Kreditanfrage abgelehnt – Was tun bei negativen Registereinträgen?

Unabhängig davon, ob es sich um eine Familie handelt, die einen Immobilienkredit beantragt, einen Selbstständigen, der einen Leasingvertrag abschließen möchte, oder um ein Unternehmen, welches neue liquide Mittel für seinen Geschäftsbetrieb benötigt: Oft wird die jeweilige Anfrage abgelehnt, ohne, dass der Antragsteller sich erklären kann, welche Gründe für den negativen Bescheid vorliegen. 

Die Ursache besteht häufig in negativen Registereinträgen bei der ZEK und anderweitigen Auskunfteien. Diese sind jedoch längst nicht in allen Fällen gerechtfertigt. 

Was steckt hinter der ZEK?

Die Abkürzung ZEK steht für „Zentralstelle für Kreditinformation“. Diese stellt die zentrale Stelle der Schweiz dar, wenn es um Informationen über die Bonität von juristischen und natürlichen Personen geht. 

Sowohl positive als auch negative Meldungen über Interessenten für Kreditkarten, Leasingverträge und Kredite werden bei der ZEK registriert. Daneben dokumentiert die ZEK ebenfalls die Bonität und die bestehenden Verpflichtungen von Karteninhabern, Leasing- und Kreditnehmern. 

Neben der ZEK existieren in der Schweiz auch sogenannte Wirtschaftsauskunfteien. Die Daten, die diese sammeln und verarbeiten, beziehen sich ebenfalls auf das Zahlungsverhalten von Privatpersonen und Unternehmen. Durch die Wirtschaftsauskunfteien werden die entsprechenden Informationen dann weiterverkauft. Die vier Auskunfteien der Schweiz bestehen dabei in Creditreform, Bisnode, Intrum und CRIF. 

Welche Auswirkungen hat ein negativer Eintrag?

Positive Einträge werden in den Kreditregistern und Bonitätsdatenbanken vorgenommen, wenn Leasing- und Kreditraten sowie anderweitigen Zahlungsverpflichtungen aus ähnlichen Verträgen verantwortungsbewusst nachgekommen wurden. Werden so zum Beispiel Leasing- und Kreditraten stets pünktlich beglichen, wirkt sich dies auf die Kreditwürdigkeit beziehungsweise die Bonität positiv aus. 

Negativ werden die Einträge und damit der Bonitätsscore jedoch beeinflusst, wenn diesen finanziellen Verpflichtungen durch eine Privatperson oder ein Unternehmen nicht verlässlich nachgekommen wird. Dies könnte bei zukünftigen Kreditanfragen oder dem Abschluss von Leasingverträgen zum Problem werden. Oft sind die negativen Einträge dann nämlich für eine Ablehnung verantwortlich. 

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass längst nicht alle Daten, welche die ZEK und Co. sammeln, korrekt sind. Somit sind immer wieder auch Fehlinformationen und Falscheinträge zu finden. 

Falsche Daten löschen – Die Bonitätsbereinigung

Glücklicherweise stehen Verbrauchern jedoch Möglichkeiten zur Verfügung, um die falschen Einträge aus den Registern löschen zu lassen. Zum Beispiel bietet credXperts einen speziellen Service an, mit welchem eine Bonitätsbereinigung unkompliziert möglich wird. 

Kommt es dazu, dass Kreditanträge immer wieder abgelehnt werden, obwohl im Grunde kein Anlass dafür in der Vergangenheit vorliegen würde? In diesem Fall besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass negative Schuldnereinträge vorliegen. Vielleicht zeigt sich die schlechte Bonität jedoch bereits auch schwarz auf weiß auf einem konkreten Datenbankauszug. 

Das Problem mit den irrtümlichen Bonitätsinformationen

Durch die Konsumentenorganisationen der Schweiz wird bereits seit langer Zeit immer wieder kritisiert, dass vielen Menschen das Leben schwer gemacht wird, da Fehlinformationen und falsche Einträge ihre Bonität beeinträchtigen. 

Es existieren so beispielsweise Fälle, in denen einer ganzen Familie eine negative Bonität zugesprochen wird, nur weil ein einzelnes Familienmitglied der Zahlung einer Rechnung nicht nachgekommen ist. Die zweifelhaften Auskünfte werden von den Kreditauskunfteien dann oft über Jahre herausgegeben – mit weitreichenden negativen Auswirkungen. 

Daher sollte nicht gezögert und diesbezüglich eine Beratung durch einen spezialisierten Dienstleister für die Bonitätsbereinigung in Anspruch genommen werden. Die große Expertise in dem Bereich erleichtert es diesem wesentlichen, eine Korrektur beziehungsweise eine Löschung der fehlerhaften Informationen bei den Auskunfteien zu beantragen und erfolgreich durchzusetzen.

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paymash.com

Einzelhandel in 2022 – hat der Bereich noch Zukunftspotenzial?

Schon vor der Corona-Pandemie befand sich der Einzelhandel in einer Krise. Er unterliegt schon seit Jahrzehnten einem kontinuierlichen Strukturwandel. Dieser Strukturwandel bezieht sich auf die Unternehmenskonzentration und die Betriebsform, aber auch auf räumliche Selektionsprozesse. Wo es früher viele kleine Läden im Lebensmitteleinzelhandel gab, weichen diese mehr und mehr großen Lebensmittelmärkten. Durch die Zentrierung dieser Lebensmittelriesen auf wenige Orte, weicht die gute Abdeckung des Einzelhandels über das gesamte Stadtbild oder der Kommune. Gerade im ländlichen Bereich sorgt dies für eine Versorgungsknappheit, einfach zu erreichender Lebensmitteleinzelhändler und führt teilweise zu Fahrwegen mit dem Auto von 20 bis 30 Minuten.  Gleiches gilt für die Nonfood Branche, der Einzelhandel konzentriert sich hier immer häufiger auf große Shopping-Center oder Warenhäuser, was zu einem immer größeren Leerstand der Innenstädte führt. Der Leerstand sorgt für einen Verlust der Lebensqualität der Innenstädte, verschlechtert das Ortsbild und sorgt damit für eine geringere Aufenthaltsqualität und Dauer.

Auswirkungen des Onlinehandels

Seit Anfang der 2000er-Jahre verlagert sich die Kaufkraft immer mehr in Richtung Online-Handel. Hier unterscheiden sich die Anteile der Warengruppen am Umsatz stark und variieren auch mit der Zeit. Während der Bereich der Technik und Medien schon früh online gekauft wurden und stellenweise ein jährliches Umsatzwachstum von 20 bis 30 % aufweist, werden nun auch immer neue Gebiete vom Online-Handel abgedeckt. Es folgten Fashion und Lifestyle Produkte und in den letzten Jahren wurde der Anteil von Wohneinrichtung und anderen immer größer.  Statistiken zeigen, dass der Anteil am Umsatz durch den Online-Handel schwankt, sich aber immer weiter bei ca. 10 % einpendelt. Es gibt auch einige Gebiete mit sinkendem Wachstum wie der Buchhandel, hier verlagert sich der Verkauf immer weiter hin zu lokalen Anbietern.

Insgesamt führen ein stagnierendes Bevölkerungswachstum und ein verändertes Ausgabeverhalten hin zu immer mehr Dienstleistungen statt Konsumartikeln, zu einem geringen Wachstum im Einzelhandel. Die immer weniger zunehmende Kaufkraft wird auch in Zukunft dazu führen, dass der Online-Handel mehr der Kaufkraft aus dem stationären Handel abschöpfen wird.

Auswirkungen der Pandemie auf den Einzelhandel

Die Corona-Pandemie hat in den letzten zwei Jahren unser Kaufverhalten drastisch verändert, Lockdowns und Einschränkungen der Kundenanzahl im Einzelhandel auf den Quadratmeter gesehen, hat eine weitere Verlagerung in Richtung Online-Handel begünstigt. Statistiken zeigen, dass 51 % der Deutschen noch vor COVID-19 mindestens einmal pro Woche im stationären Handel aktiv waren, während der Pandemie ist dies auf 37 % zurückgegangen. Nach den Lockdowns und der Abschwächung diverser Coronamaßnahmen haben sich diese Zahlen wieder leicht stabilisiert und sind auf ca. 41 % gestiegen. Aber nicht nur der Online-Handel von Nonfood Artikel hat dadurch stark profitiert, auch im Food Bereich haben Lieferdienste stark zugelegt und neue Wettbewerber wie Gorillas, Flink, Flaschenpost oder Picnic verzeichnen ein sehr großes Wachstum. Menschen mussten in der Pandemie nun nicht das Haus verlassen, sondern konnten sich auch ihre Lebensmittel und Getränke bequem nach Hause liefern lassen und dies teilweise innerhalb von 10 Minuten. Trotz dieser Tendenzen in Richtung Online-Handel bleibt ein gewisser Anteil der Deutschen dem stationären Einzelhandel treu. Gerade die Logistik Krise im Online-Handel und negative Schlagzeilen wegen prekärer Situationen der Fahrer begünstigt dies noch. Für 59 % der Deutschen ist der Einzelhandel immer noch die bevorzugte Einkaufsart, dem stehen 21 % gegenüber, die vorwiegend im Internet bestellen. Gründe für den Einzelhandel sind für viele die Möglichkeit das Produkt in die Hand nehmen und testen zu können, sich beraten zu lassen oder aber auch aus dem Einkauf ein Erlebnis zu machen und andere Dinge damit zu verbinden.

Die Zukunft des Einzelhandels

Aktuelle Entwicklungen belegen, dass sich immer mehr Geschäfte nicht nur auf den stationären Einzelhandel konzentrieren, sondern eine Kombination aus Shopping Erlebnis vor Ort und Online-Handel einführen. Dies trifft nicht nur auf die großen Wettbewerber zu, sondern auch auf die kleinen meist Inhabergeführten Geschäfte. Gerade kleine Geschäfte können sich agiler an die neue Situation anpassen und implementieren schnelle Lösungen, wie Click and Collect, online Prüfung der Verfügbarkeit, die Implementierung von Social Media Lösungen und weitere. Die Verlagerung in den Online-Handel und damit die Digitalisierung hat nicht nur Nachteile für den Einzelhandel. Die Einpflegung von modernen Kassen und Warensystemen wie von paymash.com oder anderen ermöglicht unkomplizierte Lösungen, um sich an die neuen Herausforderungen anzupassen. Der Übergang vom reinen Anbieten von Waren und deren Beratung hin zu einem Shoppingerlebnis, das der Konsument nicht im Internet erleben kann, wird die Zukunft des Einzelhandels ermöglichen. Innovationen in Vor-Ort-Service und Ladenlokale, die zum Erlebnis werden, ermöglichen es hier Kunden zu binden und gerade auch die jüngere Generation, die vermehrt im Internet einkauft, wieder in das Ladenlokal zu locken.

Krypto-Börse

Kryptowährungen sicher verwahren

Wer auf einer Krypto-Börse sich für den Kauf von Bitcoin, Ethereum und Co. entscheidet, sollte sich Gedanken, um die sichere Verwahrung machen.

Welche Aspekte es hierbei zu beachten gilt, erläutert dieser Beitrag.

Krypto-Broker vs. Krypto-Börse und die Verwahrung

Im ersten Schritt sollten sich Anleger Gedanken über die richtige Auswahl des jeweiligen Handelsplatzes machen. Denn mit der Auswahl der Plattform steht und fällt auch die Frage der sicheren Verwahrung.

Wer beispielsweise Kryptowährungen als CFD kauft, erwirbt keine physischen Coins und muss somit keine Verwahrung übernehmen.

Anders hingegen sieht es aus, wenn sich Anleger für physische Kryptowährungen auf einer Börse oder einem Broker entscheiden.

Hardware-Wallet oder Hot-Wallet

Nehmen wir an, dass sich ein Anleger dafür entschieden hat, auf einer Kryptobörse Ethereum zu kaufen.

Nun folgt darauf, dass der Investor physische Coins erworben hat. Hier bestünde nun die Möglichkeit, die gekauften ETH auf der Börse oder dem Broker zu lagern.

Dies hat vor allem Gründe der Bequemlichkeit, da ein Anleger sich nicht um weitere Aspekte kümmern muss. In einem unglücklichen Szenario kann dies jedoch zu erheblichen Nachteilen führen.

Nehmen wir an, dass die Börse Opfer eines Hacks wird wie es beispielsweise bei Mt. Gox geschehen ist. Trifft dieses Szenario ein verlieren Kunden unweigerlich die dort hinterlegten Vermögenswerte.

Ein weiteres Damoklesschwert wäre die Regulierung bzw. das Verbot eines Handelsplatzes durch den Gesetzgeber, sodass Kunden nur noch schwer an ihre Einlagen kommen.

Hardware-Wallet zur sicheren Verwahrung

Um diese Fehler zu vermeiden, empfiehlt es sich nach einer geeigneten Hardware Wallet zu suchen.

Hier gibt es große Anbieter wie Ledger oder Trezor, die mit ihren Produkten die sichere Verwahrung ermöglichen. Der größte Vorteil einer solchen Hardware-Wallet besteht darin, dass es sich um ein abgetrenntes und sicheres System handelt.

Damit können Nutzer ihre privaten Schlüssel, die sogenannten Private Keys, sicher verwahren.

Die Verwahrung auf einem separaten Gerät ist insbesondere dann ein Vorteil, wenn der eigene Computer zum Opfer von Hackingangriffen wird.

Hot-Wallet mit Gefahren für Verwahrung

Wer sich nämlich eine Bitcoin-Wallet oder Hot-Wallet im Allgemeinen herunterlädt, auf dem Desktop installiert und nutzt, speichert die dazugehörigen Schlüssel in der Regel auf dem System.

Hierbei besteht die große Gefahr, dass das System kompromittiert wird und die Schlüssel zur Herstellung der Private Keys, die sogenannten Seeds, ausgelesen werden.

Eine Hardware-Wallet beugt genau dieser Gefahr vor, sodass Anleger das separate System, nämlich die Wallet, nur dann an den Computer anschließen, wenn sie auch eine Transaktion mit ihren privaten Schlüsseln signieren wollen. Damit handelt es sich also um ein System, welches nicht permanent mit dem Computer und somit dem Internet verbunden ist.

Multikredit

Multikredit – Erhalten Sie die besten Kreditdienstleistungen

Wer ist MultiKredit?

MultiKredit bietet Lösungen für Finanzierungen und den Rückkauf oder Zusammenführung von Darlehen. Sie sind Spezialisten in der Schweiz und ihr Ziel ist es die niedrigsten Zinssätze für Ihre Kunden zu realisieren. Eine Finanzierung bei Multicredit ist von CHF 3’000 bis 400’000 für jedermann möglich. Dabei schauen die Berater jeden Fall einzeln an und kreieren für jeden Kunden ein spezielles Konzept für Kreditfinanzierung. Und das Beste – dieser Service ist für Sie komplett kostenfrei.

Im nächsten Abschnitt zeigen wir, welche Möglichkeiten der Finanzierung Sie mit MultiKredit haben.

Ihre Möglichkeiten mit MultiKredit

MultiKredit bietet viele Kreditformen für Ihre Kunden, hier ist ein kleiner Überblick, wie Sie von MultiKredit profitieren können.

Immobilienkredit

Sie müssen nicht reich sein, um ein Haus zu kaufen oder es zu renovieren. Ein Immobilienkredit ist der beste Weg für jede Person, sich endlich das Eigenheim leisten zu können.

Ein Immobilienkredit bietet viele Vorteile, einschließlich der Tatsache, dass Sie sich nicht darum kümmern müssen, im Voraus mit all den anderen Startkosten wie Möbeln oder Geräten genug Geld zu sparen. Zudem können Sie steuern sparen, da die Zinsen des Immobilienkredits abgezogen werden können.

Auto Kredit

Ein Auto ist eine teure Anschaffung, die meisten Leute müssen monate- oder jahrelang sparen, bevor sie sich eines leisten können. Wenn Sie sich jedoch Geld im Rahmen einer Finanzierung leihen, können Sie sich den Traum vom Auto schnell erfüllen.

Ausbildungskredit

Eine gute Ausbildung ist der Grundstein für ein erfolgreiches Leben. In dieser Zeit sollten Sie die Möglichkeit haben, sich voll und ganz auf Ihre Ausbildung zu konzentrieren und sich nicht um Finanzen Sorgen machen. Genau dafür ist ein Ausbildungskredit, er finanziert Ihre Ausbildung, sodass Sie sorgenfrei abschließen können.

Gesundheitsdarlehen

Ihre Gesundheit ist das wichtigste Gut, dass Sie besitzen. Leider decken Krankenkassen und Zusatzversicherungen vieles nicht ab. Damit Sie sich während Ihrer Krankheit, keine Sorgen um Ihre Finanzen machen müssen, ist ein Gesundheitsdarlehen genau das Richtige, um die Zeit zwischen Krankheit und Gesundheit zu überbrücken.

Kredite für Diverses

Sie wollen sich einfach mal was gönnen, haben aber nicht die finanziellen Mittel? Ein Kredit für Diverses ist in diesem Fall das Richtige für Sie, ob es nun der neue Gamingcomputer sein soll oder ein schöner Urlaub. Manchmal müssen wir uns einfach mal etwas können, um dem Alltagsstress zu entkommen.

Kredit für Selbstständige

Sie sind selbstständig und benötigen eine Finanzierung? Dann ist der Kredit für Selbstständige, was Sie brauchen. Dabei spielt es keine Rolle welche Art von Unternehmen Sie haben, ob Sie Restaurantbesitzer, Steuerberater oder Künstler sind. Wenn der Cashflow mal stagniert, kann ein Kredit Ihnen helfen, diese Zeiten zu überbrücken.

Deshalb ist MultiKredit Ihr perfekter Partner

MultiKredit ist Ihr perfekter Partner, wenn Sie eine Finanzierung suchen. Die Experten evaluieren Ihre Situation und finden für Sie die besten Angebote. Bereits über 90.000 Kunden haben MultiKredit vertraut und eine perfekte Finanzierung für sich gefunden. Hier sind die Vorteile, die sie geniessen, wenn Sie sich für MultiKredit entscheiden.

Schnell, Fair & Einfach

MultiKredit ist schnell, fair und einfach. Was bedeutet das? Durch das hauseigene CMR ist es MultiKredit möglich innerhalb kürzester Zeit die perfekte Finanzierung für Sie zu finden. Sie müssen nur minimalen Papierkram erledigen, da MultiKredit für Sie alle Formalien übernimmt.

Kostenloser Service

MultiKredit ist für Sie komplett kostenfrei. Es kommen keine Zusatzkosten auf Sie zu, wenn Sie sich dafür entscheiden, eine Finanzierung mit MultiKredit als Partner zu finden. Es entstehen nur Vorteile für Sie.

Beste Bedingungen

MultiKredit hat ein spezielles hauseigenes System, dass es Ihnen erlaubt für Ihre Kunden die besten Finanzierungsmöglichkeiten zu finden. Das bedeutet, die besten Zinsen und Bedingungen, Ihrer Ausgangslage angepasst. Alleine als Privatperson ist dies nicht machbar.

Rückzahlungsmodalitäten nach Ihren Wünschen

Ein weiterer wichtiger Vorteil, wenn Sie MultiKredit wählen, sind die flexiblen Rückzahlungsmodalitäten. Bei kommerziellen Kreditangeboten haben Sie meist keine freie Entscheidung darüber zu welchen Konditionen, Sie Ihren Kredit zurückzahlen. Sie müssen sich einfach auf die Bedingungen Ihrer Hausbank einlassen. Dies ist anders bei MultiKredit. Hier können die Berater Finanzierungen finden, die Rückzahlungsbedingungen haben, die zu Ihrer Situation passen. Die zwei folgenden Rückzahlungsoptionen sind die beliebtesten bei MultiKredits’ Kunden.

Festen Raten zu einem günstigen Festzinssatz

Bei festen Raten wissen Sie jeden Monat, wie viel Sie zahlen müssen, bis der Kredit vollständig beglichen ist. Diese Möglichkeit bietet Sicherheit und lässt sich für Sie gut planen.

Flexible Raten

Bei flexiblen Raten können Sie Ihre Ratenhöhe Ihrer aktuellen Situation anpassen. Dies ist besonders interessant, wenn Sie eine größere Menge Geld erwarten, und einen Teil Ihres Kredits außerplanmäßig begleichen möchten.

Kein Schweizer Staatsbürger?

Auch Personen mit einer C-Bewilligung können den Service von MultiKredit in Anspruch nehmen. So ist MultiKredit auch unter den Einwanderern sehr beliebt und wird gerne genutzt.

Wollen Sie noch mehr über MultiKredit erfahren? Hier sind einige Fakten.

Multicredit wurde 1999 gegründet. Durch die Erstellung eines hauseigenem CRM Tools konnte Multicredit so die Zeit für einen Kreditantrag von 2 Tagen auf 30 Minuten reduzieren. Die Schritte eines normalen Verfahrens wurden vereinfacht und Kunden wurden per E-Mail oder SMS über jeden Schritt auf dem Laufenden gehalten. Multicredit war das erste Unternehmen, dass ein solches Tool erstellen konnte.

Bisher haben über 90.000 Kunden den Service von MultiKredit in Anspruch genommen und so die beste Finanzierung für Ihre Situation gefunden.

MultiKredit stellt jedes Jahr über 14.000 Kreditanträge für Ihre Kunden. Das entspricht ca. 40 Anträgen pro Tag.

Seit 22 Jahren ist MultiKredit ein beliebter Finanzdienstleister und hat bereits über 500 Millionen Schweizer Franken in Krediten umgesetzt.

Was hindert Sie jetzt noch daran MultiKredit für Ihre Finanzierung zu kontaktieren?

Sie können nur profitieren. Während Sie alle Vorteile von MultiKredit geniessen, steht der Service immer an erster Stelle. Ganz egal welche Art der Finanzierung Sie benötigen oder in welchen Lebensumständen Sie sich befinden, die Experten von MultiKredit finden eine Lösung für jedermann.

Vereinbaren Sie Ihr kostenloses Beratungsgespräch noch heute unter. www.multicredit.ch

Zahlungserinnerung

Zahlungserinnerung

Zahlungserinnerungen sind oft ein unbeliebtes Thema und die Notwendigkeit möchte bestmöglich vermieden werden. Dennoch kann es durchaus vorkommen, dass Sie eine geforderte Zahlung nicht erhalten und gezwungen sind, noch einmal nachzuhaken. Um dabei nichts falsch zu machen, gibt es einige einfache Tipps, die zu beachten sind.

Was ist eine Zahlungserinnerung?

Heutzutage werden Bezahlsysteme und E-Commerce immer komplexer. Dabei als Verbraucher oder auch Unternehmer den Überblick zu behalten, ist nicht unbedingt einfach. Unter anderem zählt zu den wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens die Kundenkommunikation und somit auch die Sicherung eines pünktlichen und problemlosen Zahlungseingangs der Forderungen. Falls das doch mal nicht gelingt und ein Kunde in Zahlungsverzug ist, ist ein Hinweis auf die offene Rechnung oft unumgänglich. Diesen Hinweis, welcher oftmals noch freundlich formuliert wird und einer Mahnung vorausgeht, nennt man Zahlungserinnerung.

Wann sollte ich eine Zahlungserinnerung dem Kunden zukommen lassen?

Urteilen Sie nicht zu schnell, wenn eine Rechnung nicht gleich bezahlt wurde. Denn das bedeutet selten, dass der Kunde nicht zahlen will. Stattdessen kann es genauso vorkommen, dass die Überweisung länger dauert, weswegen Sie noch ein paar Tage bis nach der festgelegten Zahlungsfrist warten können. Ebenso kann die Rechnung beim Kunden auch einfach untergegangen sein – und das ist sicherlich jedem von uns schon passiert.

Sollte mehr als eine Woche nach der Frist noch keine Zahlung eingegangen sein, sollten Sie aber aktiv werden. Die gesetzliche Zahlungsfrist liegt gewöhnlich bei 30 Tagen, wobei auch häufig individuelle Zahlungstermine vereinbart werden können. Daher sollten Zahlungsfristen immer schriftlich festgelegt werden, um das Zahlungsziel für den Kunden nachvollziehbar zu machen. Zahlt der Kunde also nicht innerhalb der Zahlungsfrist und haben sie auch einige Tage nach dem Zahlungsziel den Betrag noch nicht erhalten, sollten Sie eine Zahlungserinnerung versenden.

Auf den richtigen Inhalt kommt es an

Versetzen Sie sich in die Lage des Kunden. Je entgegenkommender man vor allem noch bei der ersten Erinnerung ist, desto kooperativer wird auch die Person sein, die im Zahlungsverzug ist. Daher sollte man nicht direkt unfreundlich werden und sein Geld einfordern, sondern besser freundlich darauf hinweisen.

Dennoch gibt es einige inhaltliche Vorgaben, die in jeder Zahlungserinnerung zu finden sein sollten. In Form und Art sind Ihnen zwar beim Verfassen keine Grenzen gesetzt, die wichtigen Informationen müssen aber trotzdem in jeder Zahlungserinnerung vorhanden sein.

Zunächst sollten die vollständigen Kontaktdaten des Kunden gegeben sein sowie die Bezeichnung der bestellten Ware oder Leistung. Zudem muss der Kunde auch wissen, wie hoch der fällige Betrag für die erbrachte Leistung oder den schon gelieferten Artikel ist. So wird dem Kunden die unangenehme Arbeit abgenommen, alle Informationen über den Vorgang erst noch zusammensuchen zu müssen. In der Erinnerung erhält der Kunde einen deutlichen Hinweis auf ausstehende Beträge. Vergessen Sie zudem nicht, auch die Adresse und gegebenenfalls Bankdaten des eigenen Unternehmens zu hinterlegen. Wichtig ist auch, ein neues Zahlungsziel festzulegen.

Sollte eine einmalige Zahlungserinnerung nicht ausreichend sein, um das Geld innerhalb der neuen Zahlungsfrist zu erhalten, ist eine erneute Aufforderung notwendig. Dabei können Sie etwas strenger und fordernder werden, schließlich möchten Sie die offenen Beträge ja auch bald erhalten. Weder in der Häufigkeit, Dauer oder Formulierung gibt es bestimmte Vorgaben. Warten Sie mit einer zweiten Zahlungserinnerung nicht zu lange, kalkulieren Sie aber den Zeitraum für den Zugang der Mahnung und die Dauer von Überweisungen ein. Hier empfiehlt es sich, die erneute Erinnerung etwa eine Woche nach der letzten Zahlungsfrist zu versenden, falls der Kunde immer noch in Zahlungsverzug ist. Es rät sich, die Zahlungsfrist dann auch weiter zu verkürzen und maximal 5 – 10 Tage für die Begleichung der Schulden zu gewähren.

Ebenso darf frei gewählt werden, wie die Zahlungserinnerung erfolgen soll, es gibt hier keine gesetzlichen Vorgaben. Briefe oder Mails sind bewährte Möglichkeiten, aber auch eine telefonische Zahlungsaufforderung kann die geeignete Lösung sein. Ein Versand per E-Mail ist vor allem dann empfehlenswert, wenn es möglichst schnell gehen soll. Zudem ist der Zeitaufwand hierfür vergleichsweise gering.

Hat der Kunde auch nach vermehrten Aufforderungen nicht gezahlt?

Beachten Sie zunächst, dass Zahlungserinnerungen und Mahnungen dieselbe Bedeutung haben. Lediglich der Begriff der Zahlungserinnerung klingt wesentlich freundlicher, als wenn der Kunde in seinem Posteingang auf ein Mahnschreiben stößt.

Kommen wir nun zu dem, was eigentlich durch die Zahlungserinnerungen vermieden werden sollte. Der Kunde hat nach mehrfachen Mahnungen noch nicht gezahlt und Sie warten vergeblich auf den Geldeingang. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen könnten Sie nochmals mit dem Kunden in Kontakt treten und über mögliche Lösungen sprechen. Dazu zählt auch das Angebot einer Ratenzahlung, denn gelegentlich ist es dem Kunden nicht möglich, die gesamte Summe auf einmal zu zahlen. Eine Ratenzahlung ist also eine gute Lösung, dem Kunden entgegenzukommen und trotzdem sein Geld zu erhalten. Andernfalls können Sie ein Inkassobüro beauftragen oder selbst das gerichtliche Mahnverfahren in Betracht ziehen.

Das Wichtigste noch einmal zusammengefasst

Eine entscheidende Möglichkeit, den Kunden auf eine Begleichung der Schulden hinzuweisen, sind Zahlungserinnerungen. Hier empfehlen sich eine geeignete Form und der richtige Inhalt, um den Kunden zuerst freundlich um Zahlung zu bitten. Wenn der Kunde dennoch nicht reagiert, sollte erneut eine Mahnung versandt und gegebenenfalls anschließend über weitere rechtliche Schritte nachgedacht werden.

Zahlungserinnerungen sind nicht immer ein angenehmes Thema und für viele Unternehmen eine zusätzliche Belastung, also ein zusätzlicher Arbeitsaufwand. abilita übernimmt das oftmals lästige Mahnwesen, bewahrt Sie somit vor Zahlungsausfällen und schafft für Sie Liquidität und Freiräume – damit Sie sich wieder voll und ganz auf die wichtigen Dinge Ihres Unternehmen konzentrieren können.

Aktienhandel

Wie beginne ich den Aktienhandel

Mit Aktien handeln macht einen riesigen Spaß. Es fühlt sich toll an gefühlt einfach so Geld geschenkt zu bekommen. Außerdem ist es schön, wenn man aus eigener Kraft und mit eigenem Wissen ohne einen Arbeitgeber Geld verdient. Einfach so. Und ebenfalls großartig: Man bekommt einen ganz anderen Blick auf die politischen Geschehnisse, auf Unternehmensstrategien und auf das Thema „Investition“.Das sind die riesigen Chancen des Aktienmarktes: Eine Menge Spaß, unendlich viel neues Wissen, erweitertes Verständnis für Zusammenhänge und einfach so für gefühltes Nichtstun Geld. Ich sehe mittlerweile nur noch die Vorteile und freue mich am Wochenende auf Montag, wenn wieder gehandelt wird. 

Um deine Aktien als kurzzeitig ausgelegter Trader – dies bedeutet das Eröffnen und Schließen von Positionen innerhalb eines Tages – auszusuchen, musst du zunächst eine grundlegende Analyse einer engen Auswahl an Unternehmen, in die du investieren möchtest, vornehmen. Dies ist notwendig, um zu entscheiden ob du die Aktie kaufen oder verkaufen und damit short gehen willst. Mehr dazu erfährst du hier.
Eine grundlegende Analyse gibt dir einen schnellen Überblick über ein Unternehmen, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen, zum Beispiel bei der Bilanz oder bei der mathematischen Analyse.

Es hilft dir, grundlegende Kenntnisse über eine Vielzahl an Unternehmen zu erlangen. Dies bedeutet, dass du auf wichtige Ankündigungen entsprechend reagieren kannst und dementsprechendes Potential im Preis erkennen kannst.
Beginne damit, dir eine Handvoll von Unternehmen auszusuchen, die du analysieren möchtest (lies die vorangegangenen Artikel für einen Überblick darüber, wie du die Liste bis auf wenige Unternehmen herunterbrichst). Schaue dann in Finanzmagazine und -zeitungen und verschaff dir einen Überblick darüber, was bei diesen Unternehmen momentan vor sich geht.

Halte nach Folgendem Ausschau:

  • Generelle Performance der Aktie des Unternehmens während der letzten drei bis sechs Monate.
  • Neue, innovative Produkte oder Projekte, an denen das Unternehmen arbeitet.
  • Etwaige Möglichkeiten, dass das Unternehmen übernommen wird oder fusioniert (M&A – Mergers & Acquisitions).
  • Kauf/Verkaufsempfehlungen von Analysten und Kommentare zu den Unternehmen.
  • Wichtige Erwartungen oder anstehende Ankündigungen.

Beginne jetzt damit, diese Informationen zu allen ausgewählten Unternehmen zu lesen. Obwohl dies nur eine Basisanalyse ist, ist es sehr wichtig, alles zu notieren, für das du Anhaltspunkte findest.

Erstelle verschiedene Szenarien

Aus den nach dem oben genannten Vorgehen gesammelten Informationen kannst du nun beginnen, verschiedene Szenarien zu erstellen, die für dich eine Möglichkeit darstellen würden, einen Trade einzugehen.

Beginne damit, dich durch die Liste mit aktuellen und wahrscheinlichen Ereignissen, die du für jedes Unternehmen aufgestellt hast, zu arbeiten. Schlussfolgere daraus, was in den jeweiligen Szenarien mit dem Aktienkurs geschehen kann, wenn sich das Szenario unterschiedlich weiter entwickelt.

Jedes Ergebnis, dass das unterstützt, was du bereits weißt, hat sich wahrscheinlich bereits im Aktienkurs niedergeschlagen.

Wenn jedoch etwas Unvorhergesehenes geschieht – ein Plan geht nicht auf, ein M&A-Deal kollabiert – hat sich dies noch nicht auf den Aktienkurs ausgewirkt (zumindest nicht vollständig), wodurch du auf dieser Basis traden kannst.

Sobald du eine Liste mit möglichen Szenarien aufgestellt hast, kategorisiere diese nach der Wahrscheinlichkeit:

Sehr wahrscheinlich – Der Markt hat den Preis so angepasst, wie es vom Produkt bereits erwartet wurde. Dies ist bereits in dem 25%-Anstieg der Aktie mit einbegriffen.

Möglich – Der Release des Produktes könnte nach vorne verschoben werden. Diese Möglichkeit ist noch nicht vollständig in den Preis eingeflossen.

Unwahrscheinlich – das Produkt ist nicht so revolutionär wie gedacht. Obwohl dieses Szenario nicht in den Preis eingeflossen ist, könnten manche Trader aber bereits Positionen erstellt haben, falls dieses Szenario eintritt.

Sehr unwahrscheinlich – Das Projekt wird abgebrochen. Der Markt erwartet dies gar nicht, weswegen dieses Szenario überhaupt nicht in den Preis eingeflossen ist.

Gehe nun durch die aufgestellte Liste durch und entscheide dich, um wie viel der Preis der Aktie des Unternehmens steigen oder fallen würde, wenn eines dieser Ereignisse geschieht.

Dies hilft dir, sofort zu entscheiden, ob du long oder short gehen willst, wenn eine der News, auf die du dich bereits mental vorbereitet hast, veröffentlicht wird.

Börsenbriefe zur Information der Anleger

Sind Börsenbriefe heute noch lohnenswert?

Börsenbriefe sind eine meist kurze Veröffentlichung, die Investoren und andere Interessengruppen, oft über ein kostenpflichtiges Abonnement, über eine bestimmte Kategorie von Investitionen informiert.

Dabei konzentrieren sich die Publikationen in der Regel auf einen bestimmten Investitionsbereich, wie z.B. Wachstumsaktien, Dividendenaktion oder Immobilien. Ein Immobilienmarktbrief könnte zum Beispiel Artikel zu Markttrends und Real Estate Investment Trusts (REITs) enthalten.

Es stehen Tausende von Börsenbriefen zur Auswahl, die eine breite Palette von Anlagearten abdecken. In der Praxis liegen die meisten Börsenbriefe oft unter ihren angegebenen Benchmarks.

Jeder kann einen Börsenbrief beginnen. Daher sollten Leser darauf achten, skrupellose oder ineffektive Veröffentlichungen zu vermeiden und gerade bei neuen Papieren keine langfristigen Abonnements abzuschließen.

Wie Börsenbriefe funktionieren

Es stehen Tausende von Börsenbriefen online zur Verfügung, die sich auf Anlageklassen von Aktien und Anleihen bis hin zu alternativen Anlagen beziehen. Während viele Börsenbriefe einzelne Investitionen empfehlen, konzentrieren sich andere darauf, den Leser über ausgewählte Anlagestrategien oder Industriesektoren aufzuklären.

Auch die Qualität der Informationen kann sehr unterschiedlich sein. Jeder kann einen Börsenbrief beginnen, daher sollten die Leser die Erfolgsbilanz des Autors sowie etwaige Interessenskonflikte berücksichtigen. Ein seit Jahrzehnten bestehender Börsenbrief ist der Platow Brief und gilt als die Referenz auf dem deutschsprachigen Markt.

Newsletter im Internet tendieren dazu, sich vorwiegend mit heißen oder neuen Sektoren, wie z.B. Kryptowährungen und Blockchain, zu befassen. Investoren täten gut daran, sich vor Augen zu halten, dass diese Märkte und Technologien so neu sind, dass es nur wenige Experten mit einer langfristigen Erfolgsbilanz gibt. Daher kann es besonders schwierig sein, glaubwürdige Marktbriefe innerhalb dieser Sektoren zu identifizieren.

Leser sollten besonders vorsichtig sein, wenn sie sich mit spezifischen Investitionsempfehlungen befassen. Schließlich könnte ein skrupelloser Verleger seine Leser ausnutzen, indem er beispielsweise im Eigeninteresse unaufrichtige Empfehlungen abgibt.

Alternative zum Abonnement

Einige Finanzdienstleister helfen den Lesern bei der Auswahl der zu verfolgenden Börsenbriefe, indem sie die Leistung dieser Briefe verfolgen. Sie tun dies, indem sie bewerten, wie gut es den Anlegern gehen würde, wenn sie den Rat dieser Briefe befolgten.

Der Börsenkiosk bietet zugleich den Vorteil gegenüber Verlagen, dass sich einzelne Ausgaben Börsenbrief als PDF kaufen lassen, anstatt ein teures und langfristiges Abo abzuschließen.

Investitionen in Cannabisaktien sind profitabel

Coronavirus: 3 Gründe, in Cannabisaktien zu investieren

So düster die aktuelle Börsensituation auch ist, der durch den Coronavirus angeheizte Börsencrash bietet eine hervorragende Gelegenheit, langfristig Aktien zu kaufen. Einige Arten von Aktien sind jedoch eine bessere Wahl als andere. Man könnte meinen, dass Cannabisaktien im Moment wirklich ganz unten auf der Liste der zu kaufenden Aktien stehen. Schließlich wurde schon vor der Coronavirus-Pandemie viel darüber spekuliert, in diese Aktien zu investieren. Es gibt jedoch drei solide Gründe, warum Cannabisaktien derzeit eine gute Kaufgelegenheit darstellen.

Nachfrage nach Cannabis bleibt stark

Eine wichtige Sache, die man im Auge behalten sollte, wenn man bedenkt, welche Aktien man in diesen turbulenten Zeiten kaufen sollte, ist die Nachfrage, die ihre Produkte und Dienstleistungen kurzfristig haben werden. Die gute Nachricht für viele Cannabisaktien ist, dass die Nachfrage anscheinend anhält.

Sicherlich haben soziale Distanzierung, Schließungen und Quarantänen negative Auswirkungen auf den Einzelhandelsmarkt im Allgemeinen, und dies wirkt sich auch auf die Cannabisindustrie aus.

Kanadische Cannabisproduzenten wie Aurora Cannabis (NYSE:ACB) hatten bereits mit dem Gegenwind zu kämpfen, der durch den Mangel an Cannabiseinzelhandelsgeschäften in Ontario, der bevölkerungsreichsten Provinz Kanadas, verursacht wurde. Die Coronavirus-Pandemie verschärft zweifelsohne die Probleme dieser Unternehmen im Einzelhandel.

Allerdings weisen sowohl in Kanada als auch in den Vereinigten Staaten Berichte auf einen erhöhten Verkauf von Freizeit-Marihuana hin. Ein großer Teil dieser Käufe dürfte von ängstlichen Konsumenten stammen, die Marihuana horten, für den Fall, dass sie nicht in der Lage sind, ihre Häuser in naher Zukunft zu verlassen.

Die gute Nachricht für medizinische Cannabisunternehmen ist, dass viele Schlüsselstaaten sie als „wesentlich“ klassifizieren und das Recht haben, während der Sperren offen zu bleiben.

Mehrere Staaten haben auch Maßnahmen ergriffen, um die Lieferung von Cannabisprodukten für den medizinischen Gebrauch nach Hause zu fördern.

Hinzu kommt der anhaltende Trend zu Produkten mit Cannabidiol, insbesondere CBD-Öle. Das nicht berauschende Cannabidiol wird für eine Vielzahl von medizinischen und therapeutischen Anwendungen genutzt und ist legal und frei verkäuflich.

Aktienmarktbewertungen sind sehr günstig

Es ist schwierig, die Cannabisvorräte zu erfassen, die gegenüber ihren diesjährigen Höchstständen um 50 % oder mehr zurückgegangen sind. Die Bewertung von Cannabisaktien ist aufgrund des Börsencrashs des Coronavirus sehr günstig.

Auch die profitablen Unternehmen im Zusammenhang mit Cannabis haben einen Werteverfall erlebt. Der Aktienkurs von Innovative Industrial Properties (NYSE:IIPR) zum Beispiel wurde seit seinem Februar-Hoch fast halbiert. Die Aktien werden jetzt mit etwas mehr als dem 15-fachen des erwarteten Gewinns gehandelt, was viel weniger als in der Vergangenheit ist.

Die Möglichkeit, langfristig in Cannabis zu investieren, ist nach wie vor attraktiv

Aber der wichtigste Grund, zu diesem Zeitpunkt Cannabisaktien zu kaufen, ist die Tatsache, dass trotz der derzeitigen Unsicherheit in Bezug auf das Coronavirus die langfristigen Aussichten für die globale Cannabisindustrie nach wie vor gut sind.

In Kanada wird der Cannabismarkt beträchtliche Möglichkeiten für aus Cannabis gewonnene Produkte schaffen – auch wenn es aufgrund der Coronavirus-Epidemie länger dauert, bis sich diese Möglichkeiten voll entfalten.

In den USA werden die legalen staatlich kontollierten Märkte weiter wachsen und expandieren. Und es ist wahrscheinlich, dass mehr Staaten medizinisches Cannabis und Freizeit-Marihuana legalisieren werden.

Es ist schwierig, sich auf die Zukunft zu konzentrieren, wenn die Gegenwart sehr beunruhigend ist. Aber das ist genau das, was erfolgreiche Investoren tun müssen.

Ein wesentliches Kriterium für Cannabisaktien

Cannabisaktien sind im Allgemeinen eine Kaufgelegenheit im Moment, aber es gibt Ausnahmen. Es gibt ein Schlüsselkriterium, das bei der Auswahl der Aktien, in die investiert werden soll, zu berücksichtigen ist. Dieses Kriterium ist die Finanzkraft.

Unternehmen, die unprofitabel sind und nicht über ausreichende Barreserven verfügen, müssen in den kommenden Monaten möglicherweise Finanzmittel aufnehmen. Es gibt keine Garantie, dass sich die Papiere so schnell erholen werden.

Infolgedessen müssen einige Unternehmen der Cannabisindustrie möglicherweise in einer schwierigen Zeit, in der die Aktienkurse sehr niedrig bleiben, neue Aktien ausgeben. Aurora Cannabis könnte dieses Szenario in die Schlagzeilen bringen.

Die sichersten Cannabisaktien, die man kaufen kann, werden sowohl gewinnbringend als auch liquide sein.

Aus dieser Perspektive ist innovatives gewerbliches Eigentum potenziell eine bessere Wahl, um in Cannabis zu investieren. Es ist immer profitabel. Es verfügt über eine zuverlässige Einnahmequelle aus den Immobilien, die an Cannabisproduzenten und -händler vermietet werden. IIPR verfügte Ende 2019 über fast 237 Millionen Dollar an liquiden Mitteln.

Die Investition in finanziell starke Cannabisaktien wie IIPR sollte Ihre Chancen erhöhen, langfristig ausgezeichnete Erträge zu erzielen.