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Ist Online-Glücksspiel in der Schweiz legal?

Für viele Jahrzehnte war das Glücksspiel in der Schweiz sehr stark reglementiert. Die Liberalisierungen der letzten Jahre haben mehr Freiheiten gebracht.

Mittlerweile sind eidgenössische Online-Casinos wie https://www.casino777.ch/ sehr erfolgreich auf dem Schweizer Glückspielmarkt aktiv. Attraktive Spiele und Boni sorgen dafür, dass immer mehr Eidgenossen hin und wieder spielen.

Die Glücksspielgesetze in der Schweiz sind trotz der Liberalisierungen weiterhin sehr streng. Diese Gesetze gelten allerdings nur für die Betreiber von Websites, nicht für einzelne Spieler. Glücksspieler haben immer noch viele Möglichkeiten, in der Schweiz legal online zu spielen, ebenso wie vor Ort.

Lesen Sie weiter, um mehr über die aktuelle Online-Glücksspielgesetzgebung in der Schweiz und die landbasierten Glücksspielgesetze des Landes zu erfahren.

1. Die Online-Glücksspielgesetze der Schweiz

Vor 2018 war es den Schweizer Casinos nicht erlaubt, Online-Glücksspielseiten zu betreiben. Spieler konnten nur auf auswärtige Casinos zugreifen, die ihren Sitz in anderen Ländern haben.

Die Spieler gaben also Millionen von Schweizer Franken auf diesen ausländischen Casinoseiten aus, aber diese Casinos zahlten keine Steuern auf all diese Einnahmen. Dies sollte sich nach dem Willen der eidgenössischen Politiker ändern und man entschloss sich, das Online-Glücksspiel zu legalisieren.

Die politische Führung der Schweiz beschloss, dass sie die aus dem Online-Glücksspiel erwirtschafteten Steuereinnahmen zur Bekämpfung der Spielsucht verwenden wollte.

Nach Angaben von Sucht Schweiz ist Spielsucht ein Problem für mindestens 75.000 Menschen und kostet jedes Jahr eine halbe Milliarde Schweizer Franken.

Also schufen die politischen Entscheidungsträger der Schweiz das Bundesgesetz über Geldspiele.

1. Bundesgesetz über Geldspiele in der Schweiz

Das Bundesgesetz über Geldspiele, kurz AMG, hat das legale und regulierte Online-Glücksspiel in der Schweiz möglich gemacht. Gleichzeitig wurde es ausländischen Casinobetreibern untersagt, ihre Dienste für Spieler im Inland anzubieten.

Diese beiden Bestimmungen scheinen widersprüchlich. Die eine schafft mehr Glücksspielmöglichkeiten, die andere schränkt sie ein. Aber in Wirklichkeit bewirken beide Bestimmungen das Gleiche.

Indem die Gesetzgebung zum Online-Glücksspiel auf Casinos in der Schweiz beschränkt wird, kann das Land sicherstellen, dass diese Unternehmen die Schweizer Glücksspielgesetze befolgen.

Das AMG gibt den Schweizer Behörden das Recht, Glücksspielseiten zu besteuern und andere Seiten zu sperren, die diesen Steuern nicht unterliegen.

Einige Glücksspieler waren frustriert, weil sie weniger Online-Glücksspielseiten zur Auswahl haben. Andere lehnten das Gesetz ab, weil es die Online-Freiheit einschränkt.

Die Gegner des Gesetzes sammelten mehr als 50.000 Unterschriften für ein Referendumsbegehren. Ihre Petition gab dem Schweizer Volk die Chance, über das AMG abzustimmen.

Das Ergebnis: Knapp 73 Prozent der Bevölkerung stimmten für die neuen Glücksspielgesetze der Schweiz.

1. Auf der schwarzen Liste stehende Glücksspielseiten in der Schweiz

Technisch gesehen, ist das AMG am 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Allerdings sah das Schweizer Glücksspielgesetz eine Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2019 vor.

Während dieser Zeit hat die Eidgenössische Spielbankenkommission eine schwarze Liste mit ausländischen Online-Glücksspielseiten erstellt. Diese Seiten sind nicht berechtigt, weiterhin Wetten von Spielern in der Schweiz anzunehmen.

Schweizer Internet-Provider sind gesetzlich verpflichtet, den Zugang zu allen Seiten auf der Blacklist zu sperren.

Es gibt keine rechtlichen Konsequenzen für Internet-Provider, die sich dafür entscheiden, die auf der schwarzen Liste stehenden Seiten nicht zu sperren. Allerdings erhalten die ISP’s, die sich dazu entschließen, eine Entschädigung von der Schweizer Regierung.

Die Organisationen, die für die Glücksspielgesetze der Schweiz zuständig sind, aktualisieren ihre Blacklists kontinuierlich, um das AMG durchzusetzen.

Leider finden viele Seiten, die auf der schwarzen Liste stehen, Wege, um ihre Dienste weiterhin Schweizer Spielern anzubieten. Eine Taktik, die sie anwenden, ist, ihre Domainnamen häufig zu ändern.

Es ist immer noch möglich, auf nicht lizenzierte Seiten zuzugreifen, trotz der Sperrung durch die Blacklist, aber es ist entscheidend, dass Sie eine lizenzierte und regulierte Online-Glücksspielseite wählen.

Stillstand mit „sticky“ NAS?

Stillstand mit "sticky" NAS?

Stillstand mit „sticky“ NAS?

Von David A. Chapa, Head of Competitive Intelligence, Qumulo

Der kritische Knackpunkt im Rechenzentrum scheint heute Network Attached Storage (NAS) zu sein. Nicht, weil es sich um ein proprietäres Format handelt, sondern wegen der schieren Menge an Daten, den zu beachtenden Berechtigungen, den Verknüpfungen, um nur einige Punkte zu nennen.

Schwergängig wie eine verrostete Schraube?

In der IT hören wir oft, dass einige Lösungen unbeweglicher seien als andere. Dem ehemaligen Gartner-Analysten Dave Russell wird das Zitat zugeschrieben, nach dem Backup-Lösungen „sticky“ seien. Der Hauptgrund für diese Schwergängigkeit hat in Wirklichkeit mit den Backup-Daten zu tun, die bei einigen der älteren Lösungen ein proprietäres Format beim Schreiben auf Festplatte oder Tape verwendeten, sowie mit der Compliance oder einfach auch mit der Art der Aufbewahrung der Backup-Daten. Für Kunden, die auf eine neue Plattform umziehen wollten, bedeutete dies, dass die ursprüngliche Lösung für eine gewisse Zeit weiter beibehalten werden musste, bis die Aufbewahrungsdauer erreicht war. Oder aber sie mussten versuchen, die Daten bereits auf die neue Plattform zu migrieren vor dem Hintergrund der bisherigen Aufbewahrung der Metadaten. Klingt entmutigend? Ist es. Und zeitaufwendig dazu.

Es gibt eine ganze Reihe von Speicheranbietern, die es begrüßen würden, wenn ihre Kunden über Jahre hinweg ganz einfach mit ihnen „festsitzen“ würden. Sie sind überzeugt, dass eine Lösung, die „gut genug“ ist, Kunden keine wirkliche Grundlage für Abwanderungsgedanken bietet. Ich habe vor vielen Jahren für eine Werbeagentur gearbeitet, deren Motto lautete: „Good Enough is Not Enough“. Mit anderen Worten: Das Ziel sollte stets sein, die Erwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern zu überbieten. Während „gut genug“ für einige dieser Speicheranbieter Grund genug sein mag, sich zurückzulehnen, ist dieser Ansatz definitiv nicht darauf ausgerichtet, Kunden in Begeisterung zu versetzen.

Aber gesetzt den Fall, ein Unternehmen möchte von Speicherlösung A zu Speicherlösung B wechseln? Damals, als ich vor vielen Jahren als Administrator im Einsatz war, haben wir das umgesetzt: den Wechsel von einer Speicherplattform auf eine andere. Es war enorm arbeitsintensiv und erforderte jede Menge Verifizierungen auf der neuen Speicherlösung, wie beispielsweise alle Hard-Links und Soft-Links, die wir auf der alten Lösung erstellt hatten. Es gab nicht wirklich eine gute Möglichkeit für uns, die Log Files für Erfolge und Misserfolge einzusehen. Zum größten Teil handelte es sich um einen Single-Thread Prozess, der (gelinde gesagt) mühsam zu managen war. Das ist einer der Gründe, warum einige Speicherlösungen so „sticky“ und unbeweglich sind wie eine festsitzende, rostige Schraube. Das macht es schwierig, sie zu lösen, um von einer reinen On-Premises-Lösung zu einer anderen (oder gar von On-Premises in die Cloud) zu migrieren.

Welche Art von „sticky“ NAS haben Sie?

Sind Sie schon einmal an einem heißen Sommertag spazierengegangen und auf ein Stück Kaugummi getreten, das dann an Ihrem Schuh klebte? Dann kennen Sie dieses lästige Gefühl. Es ist kein Weltuntergang, aber eine ziemliche Sauerei beim Entfernen und insgesamt eine bisschen eine Qual. So wie die neue Speicherlösung, die Sie vielleicht gekauft haben, um sie in Ihrem Rechenzentrum als Small Storage Footprint auszuprobieren, der ein wenig mehr gewachsen ist, als für das „wissenschaftliche Experiment“ eigentlich vorgesehen war.

In diesem Kontext: welche Art einer „sticky“ Speicherlösung haben Sie? Ist es die ärgerliche, unerfreuliche Variante wie ein hartnäckiger Kaugummi, der an Ihrem Schuh klebt, oder ist es die „festsitzende“ Variante, die einer alten, verrosteten Schraube gleicht? Nachdem ich viel an Oldtimern gearbeitet habe, bin ich bestens vertraut mit verrosteten Schrauben, die jede Menge Zeit und Aufwand erfordern (und vielleicht sogar zusätzliche Unterstützung), um sie zu lockern und schlussendlich zu entfernen.

Das Gleiche lässt sich über manchen NAS-Lösungen in Rechenzentren sagen, bei denen es vielerlei Hindernisse geben kann, die Änderungen erschweren, etwa das Datenvolumen, die Komplexität von Applikationen, das möglicherweise erforderliche Umstrukturieren von Applikationen, die in die Cloud gehen, allgemeine Instabilität der Speicherplattform, etc. Jeder dieser Faktoren für sich genommen oder aber alle im Zusammenspiel können einen Kunden schlussendlich dazu zwingen, den „einfachen Weg“ zu wählen und ganz einfach mehr Legacy-Storage hinzuzufügen, um das Datenvolumen über mehrere Silos zu verteilen zur Vermeildung der kompletten Migration zu einer neuen Plattform, entweder on Premises oder in der Cloud. Aber dieser Ansatz ist, wie wir wissen, keine wirkliche Lösung.

Was macht die Migration für manche so zermürbend?

Wie bereits erwähnt, können bestehende Komplexitäten einige IT-Entscheider dazu zwingen, den Status quo beizubehalten und eine bereits veraltete NAS-Lösung einfach weiter auszubauen. Die digitale Strategie vieler IT-Leiter beinhaltet jedoch die Verlagerung bestimmter, mehrerer (und in einigen Fällen auch aller) Workloads zu einem der großen Cloud-Anbieter wie etwa Azure, AWS oder GCP. Bestehende Workloads können eine große Herausforderung darstellen. Einer dieser herausfordernden Faktoren: File For On-Premises-Workloads im Vergleich zu Object For Cloud-Workloads. Hier kommt die Diskussion um das Refactoring von Applikationen ins Spiel.

Was wäre, wenn Sie sich nicht um das Refactoring Ihrer Applikationen kümmern müssten, sondern einfach Ihre Daten von Ihrem alten Legacy-NAS auf eine moderne Dateidatenmanagement-Plattform in der Cloud migrieren könnten? Für viele Unternehmen wäre dies die bevorzugte Methode, da Sie sofort den Kostenwert der Cloud für Ihre Workloads sehen und zugleich eruieren könnten, ob ein Refactoring punktuell überhaupt nötig wäre. Unterm Strich werden IT-Entscheider so in eine gestärkte Position versetzt, und insgesamt entsteht Raum für bessere Unternehmensentscheidungen.

Beispiel: Qumulo Core

Qumulo ist 100% hardware-unabhängig als Software-Lösung, das heißt, Qumulo Core läuft auf jeder unterstützten Hardware im Rechenzentrum, in einer Colocation (Hosting) Einrichtung für physische Rechenzentren oder aber in der Cloud, ohne dass es dabei zu Beeinträchtigungen zwischen den Standorten kommt. Bei Qumulo nennt man das „Software-Portabilität“ und es ist einer der wesentlichen Punkte, die Qumulo von Speicheranbietern der „alten Schule“ und sogar von einigen Newcomern unterscheidet, die sich an Hardware gebunden haben.

Wenn Sie beispielsweise eine Speicherlösung von Dell EMC Powerscale (Isilon) verwenden, werden Sie rasch feststellen, dass der Betrieb dieser Lösung in der Cloud im Wesentlichen ein Auslagern der Hardware entweder in eine Colocation-Einrichtung oder in die Google Cloud Plattform zum Hosten erfordert. Das ist keine hardwareunabhängige Lösung. Es handelt sich hier eindeutig um eine „Appliance“, die die Integration von Hardware und Software erfordert, um wie versprochen zu funktionieren. Apropos Appliance: NetApp ist ein Legacy-Unternehmen, das eine sehr eingeschränkte Routine zwischen seiner On-Premises-Lösung und seinem Cloud-Angebot bietet. Bei Azure NetApp File beträgt der maximal verfügbare Speicher beispielsweise 100 TB.

Es ist kein Wunder, dass IT-Profis den Wechsel in die Cloud schwierig finden. Nicht nur, dass das Refactoring von Applikationen immer auf dem Radar sein muss, wenn Sie auf der alten Legacy-Storage-Plattform bleiben wollen. Es gibt darüber hinaus auch nicht viele Optionen, die dies aus finanzieller Sicht sinnvoll erscheinen lassen.

Moderne Dateidatenverwaltung und -speicherung ist der Schlüssel zur digitalen Strategie

Eines der Dinge, die die Pandemie ans Licht gebracht hat, ist die Tatsache, dass wir in der Cloud überleben und dabei gleichbleibend zuverlässige oder gar bessere Ergebnisse für unsere Kunden erzielen können. Organisationen waren im Kontext der Pandemie von heute auf morgen gezwungen, einen sinnvollen Weg zu finden, um den Geschäftsbetrieb mit eingeschränktem Zugang zu Rechenzentren und Büros fortzuführen. Aus diesem Grund suchen viele IT-Entscheider jetzt nach Möglichkeiten, ihren Kunden qualitativ hochwertigere Services liefern zu können und dabei gleichzeitig die Kosten zu senken, indem sie die Abhängigkeit von großen Rechenzentren minimieren. Qumulo hat über strategische Allianzen und Partnerschaften einen schnellen, einfachen Migrationsservice geschaffen, der Kunden die Möglichkeit gibt, sich von auf einfache Weise von veralteten NAS-Lösungen zu verabschieden. Petabytes an unstrukturierten Daten können so auf die moderne Dateidatenplattform von Qumulo migriert werden – egal ob On-Premises oder in der Cloud, und mit der gleichen Effizienz.

Über Qumulo, Inc.
Qumulo ist ein wegweisender Marktführer bei der Vereinfachung des Managements von File Data in seiner nativen Form auf Massive-Scale Niveau in Hybrid-Cloud-Umgebungen. Die hochleistungsfähige Filedaten Plattform von Qumulo wurde entwickelt, um Daten in ihrem nativen Format zu speichern, zu managen sowie Workflows und Anwendungen zu erstellen – auf Massive-Scale Niveau, On-Premises sowie in der Public Cloud. Qumulo hat das Vertrauen von Fortune-500-Unternehmen, von großen Film- und Animationsstudios bis hin zu einigen der größten Forschungseinrichtungen der Welt, um den gesamten Datenlebenszyklus mit grösster Einfachheit zu managen (Daten-Ingestion, Transformation, Daten-Publishing, Archivierung, dynamische Skalierbarkeit, automatische Verschlüsselung, Real-Time Daten-Transparenz, kosteneffiziente Kapazität). Eine fortschrittliche API versetzt Kunden in die Lage, Qumulo ganz einfach in ihr Ökosystem und ihre Workflows zu integrieren. qumulo.com.

Kontakt
Qumulo
Stacey Burbach
4th Ave #1600 1501
WA 98101 Seattle, WA 98101, United States
+1 855 577 7544
lia@pr-emea.net

Qumulo | Manage Petabytes of Unstructured Data with Radical Simplicity 

Kunden schätzen PROFI

IT-Lösungshaus erneut mit Top-Kundenbewertungen

Kunden schätzen PROFI

Darmstadt, 27. Juli 2021. Die Kunden der PROFI Engineering Systems AG bewerteten ihre Geschäftsbeziehung wieder mit Bestnoten. Das Ergebnis reiht sich in die seit Jahren sehr hohen Beurteilungen ein.

Die PROFI AG lässt seit 20 Jahren ihre Kundenzufriedenheit von unabhängigen Marktforschungsinstituten untersuchen. Bereits 2001 stieg das IT-Lösungshaus mit einem sehr hohen NSI (Net Satisfaction Index) ein. Jedes Jahr legten die Darmstädter in der Kundenzufriedenheit zu und erhielten dieses Jahr 88,3 von maximal 100 Punkten. Das ist der zweithöchste Wert, den die PROFI AG bisher erreicht hat.

„Eine hohe Kundenzufriedenheit ist unser oberstes Ziel. Deshalb arbeiten wir ständig daran, sie weiter zu verbessern und ruhen uns nicht auf den Ergebnissen der Vergangenheit aus. Ich bin sehr stolz, dass uns das auch in diesem Jahr wieder gelungen ist. Zugleich ist die Topbewertung natürlich Ansporn für das kommende Jahr, noch eine Schippe drauf zu legen und die 90 Punkte Marke zu knacken!“, betont Manfred Lackner, Vorstandsvorsitzender der PROFI AG.

Die besten Leistungen bescheinigten Kunden dem IT-Dienstleister bei der Sachkenntnis und dem Fachwissen des technischen Personals, bei der Reaktionszeit und beim Umgang mit Reklamationen. Alle drei Eigenschaften sind seit vielen Jahren besondere Stärken der PROFI AG.

Weitere Informationen zur PROFI AG unter http://www.profi-ag.de

PROFI Engineering Systems AG
Die PROFI AG ist ein mittelständisches Familienunternehmen. Als finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist es seit über 35 Jahren der IT-Dienstleister für Kunden, mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche. Kunden gestalten mit den PROFI-Fokusthemen schon heute ihre digitale Zukunft. Sie profitieren vom PROFI-Know-how vor allem im Kontext von Managed Service Solutions, VDI & Digital Workplace, SAP HANA, Business Continuity, Agile Software-Entwicklung & DevOps, Netzwerk & Security, Cloud Solutions, SDDC & Agile Plattformen, Speicherlösungen und Server-Lösungen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 12 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten IT-Lösungsanbietern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

Frische Brise auch an heißen Tagen

Der IDEAL FAN1, ein kombinierter Tisch-/Stand-Ventilator, hilft dabei, ganz relaxt auch durch heiße Sommertage zu kommen.

Frische Brise auch an heißen Tagen

Der Tisch-/Standventilator IDEAL FAN1 sorgt für wohltuende Erfrischung in Innenräumen.

Die Temperaturen erreichen derzeit echte Höchstwerte und die Hitzewelle hat uns fest im Griff. Nicht nur tagsüber ist es heiß, auch nachts ist keine wirkliche Abkühlung zu erwarten. Egal, ob im Büro oder zu Hause – die Hitze setzt vielen mächtig zu und man sehnt sich dringend nach einer frischen Brise. Doch woher soll diese kommen? Der neue, leistungsstarke Tisch-/ Standventilator IDEAL FAN1 sorgt hier für die begehrte Abkühlung.

Während die einen das sommerliche Wetter genießen, machen vielen anderen die hohen Temperaturen extrem zu schaffen. Vor allem, wenn keine Klimaanlage, kein Pool oder eine sonstige Abkühlung in Sicht ist, wodurch die Hitze erträglicher wird. Eine wirkungsvolle und einfache Lösung ist in diesen Fällen der Einsatz eines leistungsstarken Ventilators. Der IDEAL FAN1, ein kombinierter Tisch-/Stand-Ventilator, hilft dabei, ganz relaxt auch durch heiße Sommertage zu kommen. Er sorgt als ideale Alternative oder Ergänzung zu einer Klimaanlage für angenehme Kühlung und wohltuende Erfrischung in Innenräumen.

Der Ventilator FAN 1 zeichnet sich dabei durch eine hocheffektive, leise und gleichzeitig energieeffiziente Funktionsweise aus. Dank einer innovativen Umwälztechnik wird die Luft gleich in mehreren Richtungen zirkuliert. Dies ist möglich durch die multidirektionale Oszillation, d.h. der Ventilator schwenkt sowohl horizontal (90°), d.h. von links nach rechts, als auch vertikal (60°), sprich von oben nach unten. Außerdem können beide Funktionen gleichzeitig aktiviert werden. Dadurch entsteht der kühlende Effekt nicht nur in dem Bereich, der sich im direkten Luftstrom des Ventilators befindet, sondern die kühle Luft zirkuliert im gesamten Raum.

Der IDEAL FAN1überzeugt aber nicht nur mit seiner hocheffizienten Kühlleistung, sondern ebenfalls mit seinem flüsterleisen (30-55 dB) Betrieb. Neben einem laufruhigen Motor tragen dazu auch aerodynamische Prinzipien bei, die einen gleichmäßig starken und dennoch sanften Luftstrom möglich machen. Damit sorgt der FAN1 für eine wohltuende Kühlung – ohne störende Nebengeräusche. Er ist damit die ideale Lösung für jedes Schlafzimmer, Wohnzimmer oder Büro. Durch seine schlichte, hochwertige Optik passt dieser Tisch-/Stand-Ventilator außerdem perfekt in jedes Ambiente – ob klassisch oder modern.

Montierbar ist der IDEAL FAN1 in zwei Höhen. Die praktische, mitgelieferte Verlängerungsstange ermöglicht innerhalb von Sekunden den einfachen und sekundenschnellen Umbau vom Tisch- zum Stand-Ventilator. Auch die Bedienung geht spielend einfach: Sämtliche Funktionen (Ein/Aus, vertikale/horizontale Oszillation sowie Lüfterlevel 1 bis 4) lassen sich intuitiv über Touch-Buttons im Gerätefuß steuern. Zusätzlich zu den Touch-Buttons können alle Funktionen auch bequem über die praktische, mitgelieferte Fernbedienung eingestellt und gesteuert werden. Über die integrierte Timerfunktion lässt sich der Ventilator außerdem nach bis zu 9 Stunden stoppen und starten.

Seit sieben Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

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Backbase gewinnt Auszeichnung für seine Banking-Lösung für die digitale Kontoeröffnung

Backbase gewinnt die Auszeichnung „Best in Class“ für seine Lösung für die digitale Kontoeröffnung für kleine Unternehmen von Javelin Strategy & Research und wird in der „Small Business Digital Account Opening Scorecard 2021“ als Leader eingestuf

Backbase gewinnt Auszeichnung für seine Banking-Lösung für die digitale Kontoeröffnung

Backbase bietet Banken eine umfassende Lösung für den Kontoeröffnungsprozess von kleinen Unternehmen (Bildquelle: Backbase)

Frankfurt, 27.07.2021 – Backbase, der Anbieter der Engagement-Banking-Plattform, gibt bekannt, dass das Unternehmen die Auszeichnung „Best in Class“ von Javelin Strategy & Research für seine Lösung für die digitale Kontoeröffnung für kleine Unternehmen verliehen bekommen hat. Die Auszeichnung im Rahmen der „Javelin Small Business Digital Account Opening Scorecard 2021“ unterstreicht die führende Position von Backbase im Bereich für digitale Vertriebslösungen für Finanzinstitute. Der Javelin Report bietet eine gründliche Analyse der Anbieterlandschaft für das Onboarding von kleinen Unternehmen als Kunden für Banken, einschließlich eines Vergleichs von sechs verschiedenen Lösungen. Die Bandbreite der Lösungen in Bezug auf die Customer Journey des Antragstellers, die umfassenden administrativen Tools für Banker sowie die Benutzererfahrung trugen zur Best-in-Class-Platzierung von Backbase bei.

Backbase wird daher in allen drei Bewertungskategorien – Customer Journey, Administrative Tools und User Experience – als Leader ausgezeichnet.

„Die KMU-Banking-Plattform von Backbase verfolgt einen umfassenden Ansatz zur Lösung der Herausforderungen, die der Kontoeröffnungsprozess für kleine Unternehmen mit sich bringt“, sagt Ian Benton, Senior Analyst, Digital Banking bei Javelin Strategy & Research. „Dazu gehören eine prägnante und effektive Vorbereitung der Antragsteller, einzigartige Integrationen von Drittanbietern und Datenbanken zur Rationalisierung der Informations- und Dokumentensammlung sowie gutes Vorgehen bei der Verwaltung der Kommunikation zwischen Bankern und Antragstellern. Der Teil der Backbase Plattform, den Banker nutzen, ist ebenfalls robust und verwendet einen einzigartigen Ansatz für das Antragsmanagement mit Entscheidungsbaum-Grafiken.“
„Die Auszeichnung bestätigt unseren Plattformansatz“, sagt Jouk Pleiter, CEO von Backbase. “ Mit unserer Plattform begeistern Finanzinstitute ihre Kunden und rationalisieren Abläufe. Finanzdienstleister müssen die Kontrolle über ihre gesamte Customer Journey übernehmen und jede Interaktion mit Interessenten und Kunden orchestrieren. So können sie eine digitale Kontoeröffnung anbieten, die schnell, reibungslos und flexibel skalierbar ist.“

Der komplette Javelin Report „Small-Business Digital Account Opening Scorecard 2021“ steht hier zum Download bereit: https://www.backbase.com/press/15792/backbase-tops-the-ranks-and-wins-javelin-strategy-researchs-best-in-class-award/

Backbase hat es sich zur Aufgabe gemacht, Finanzinstitute bei der Transformation ihrer fragmentierten Finanz-IT zu unterstützen und die Unternehmen auf dem Weg von der bloßen Kundeninteraktion zum Engagement zu begleiten.

Das wird durch die Backbase Engagement-Banking-Plattform ermöglicht, die alle Geschäftsbereiche auf einer einzigen Plattform abbildet, einschließlich Retail, SME & Corporate und Wealth Management. Vom digitalen Vertrieb bis hin zum täglichen Bankgeschäft konzentriert sich das gesamte Design der Plattform auf ein nahtloses und fesselndes Erlebnis für Kunden und Mitarbeiter.

Die Branchenanalysten Forrester, Ovum und Celent bescheinigen Backbase kontinuierlich eine Spitzenposition und mehr als 120 große Finanzunternehmen auf der ganzen Welt nutzen bereits die Backbase Engagement-Banking-Plattform – darunter HSBC, RBC, Raiffeisen Bank, Deutsche Pfandbriefbank, Berenberg, PostFinance, Barclays, BNP Paribas, Citibank, Societe Generale, Citizens Bank, BKS Bank, Sberbank, Valiant, Advancia, Discovery Bank, Credit Suisse, Bank de Luxembourg, Lloyds sowie Metrobank.

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Nächste Haltestelle Gold!

Edelmetallhändler philoro gestaltet Linienbus

Nächste Haltestelle Gold!

Linienbus im philoro-Design in Berlin

Ganz ohne Parkplatzsuche zum Kauf oder Verkauf von Gold per Öffentlichem Personen-Nahverkehr (ÖPNV), direkt zum seriösen Goldhändler.
Auf diese Idee kam die philoro Edelmetalle GmbH. Der mehrfache Testsieger in der Kategorie „Bester Goldhändler“ machte einen Bus der Linie M 48 in Berlin zum fahrenden Goldbarren, der ganz in der Nähe der Filiale des Unternehmens am Leipziger Platz Halt macht.

Für all jene also, die in diesen Zeiten eine krisensichere Anlage suchen, bietet sich damit die Gelegenheit, vorbei an Berlins Historie und Gegenwart, zugleich die eigene finanzielle Zukunft anzusteuern. Der „goldene“ Bus passiert etwa den Botanischen Garten, die Einkaufsmeile Schloßstraße, Schöneberg, weiter zum Potsdamer Platz, die Kolonnaden, Berliner Dom, Nikolaikirche und Alexanderplatz.

Die Berliner philoro-Filiale bietet dabei jegliche Art des Gold-Investments, von Barren über Münzen bis zum Gold-Sparplan, der schon für kleine Sparbeträge zum einfachen und günstigen Aufbau von physischen Goldbeständen führt. Berlin ist für das Unternehmen zudem Zentrum des Altgold-Ankaufs, wo Schmuck, Zahngold und anderes Altgold zu tagesaktuellen Preisen angekauft werden. Auch in diesem Bereich schneidet der Goldhändler mit Bestwerten für seine fairen Preise und den kundenfreundlichen Service ab.

Die philoro Edelmetall GmbH gehört zu den Marktführern im deutschsprachigen Raum mit insgesamt 14 Filialen, davon allein sechs in Deutschland: Hamburg, Bremen, Frankfurt, Freiburg, Leipzig und eben Berlin. Wo es jetzt heißt: Einsteigen zur Haltestelle Gold!

Über philoro

philoro wurde im März 2011 als bankenunabhängiges Edelmetall-Handelshaus in Wien gegründet und gehört zu den führenden Anbietern bei qualitativ hochwertiger Edelmetallveranlagung in Europa. Das Familienunternehmen, an dem sich im Jahr 2019 der Industrielle Max Turnauer beteiligt hat, betreut mit langjähriger Erfahrung private ebenso wie institutionelle Kunden online und an zwölf Standorten im deutschsprachigen Raum sowie in einer Niederlassung in Hongkong. In Deutschland ist das Unternehmen an den Standorten Leipzig, Berlin, Bremen, Hamburg und Freiburg vertreten. Im Jahr 2020 hat die philoro Unternehmensgruppe einen Gesamtumsatz von mehr als 1,1 Mrd. Euro erwirtschaftet. Neben höchsten Service- und Sicherheitsstandards im Web-Shop und im Filialbetrieb steht philoro für höchste Qualitätsansprüche im Handel und Vertrieb, aber auch bei der Produktqualität seiner Goldbestände. Dazu gehören die zertifizierten Goldprodukte gemäß LBMA (London Bullion Market Association) sowie die Lagerung von Edelmetallen und die Produktion von personalisierten Produkten. Das hohe philoro Servicelevel, kombiniert mit einer attraktiven Preispolitik, ist ausschlaggebend für die anhaltend große Beliebtheit von Edelmetallen in allen Zielgruppen.

Das Qualitätsmanagement von philoro erhielt vom TÜV NORD die DIN EN ISO 9001:2015-Zertifizierung.

Kontakt
Philoro Edelmetalle GmbH
Michael Tschugg
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
01608742167
michael.tschugg@philoro.de
https://philoro.de

Crea Union mit MYON im Direct Selling Magazine

Crea Union mit MYON im Direct Selling Magazine

MYON – Make Your Own Network

Dass die Crea Union GmbH mit ihrer bevorstehenden Masterclass MYON bald an den start geht, hat das Direct Selling Magazine ebenfalls mitbekommen. Make Your Own Network (MYON) ist das Masterclass-Ausbildungsprogramm für Start-ups, die ihre Produkte und Dienstleistungen durch ein eigenes Network verbreiten möchten.

Da die Nachfrage an den Angeboten der Crea Union in den letzten zwölf Monaten in die Höhe schoss, gab es für das Unternehmen nur eine logische Schlussfolgerung: Eine Masterclass, um noch besser auf die Bedürfnisse potenzieller Start-ups eingehen zu können und gemeinsam mit ihnen ein Network aufzubauen, um ihren Vertrieb zu optimieren.

Start der Masterclass ist im September 2021 und wird ebenfalls von der zur Seedcom-Gruppe gehörende Crea Motion Ltd. geleitet. Als Mentoren und Dozenten sind selbstverständlich Mitbegründer Süleyman Daral, Mitinhaber Rainer Matla und Teamleiter Christopher Heyer vertreten. Aber auch namenhafte Experten werden jeweils für ein Fachgebiet im Einsatz sein.

Die Crea Union GmbH freut sich auf die erfolgreiche Zusammenarbeit und bedankt sich bei dem Direct Selling Magazine für die Unterstützung.

Mehr Infos zu MYON: https://seedcom.on-academy.de/myon

Unsere Mission: Vertriebsförderung durch
wirkungsvolle Multichannel Software & Marketing Lösungen,
Consulting & Trainings.

Aus Leidenschaft und absoluter Überzeugung kreieren wir, in unserer Firmengruppe, Vertriebslösungen für unsere Kunden und begleiten diese langfristig.

Seit 2008 verstehen wir uns als innovativen und verlässlichen Partner an der Seite unserer Kunden und betreiben eine aktive Förderung ihrer Projekte mit modernsten Lösungen und verhaltensökonomischen Aspekten.

Ein so dynamisches Arbeitsgebiet, wie das des Vertriebssektors, benötigt immer wieder neue Impulse und Wege, um wachsen zu können.

> Was wir seit über 12 Jahren in unserer Firmengruppe machen?
Wir fördern Vertrieb und Bildung durch Softwares / Apps / Media Works / Consultings und Medien

# onPartner Software für Direktvertriebe und MLM companies
# onAcademy Ihre eigene online Academy Platform für Firmen / Institute
# onGroup Ihre social media community
# onLead Online Marketing Automation & funnel Lösungen
# onTipp Empfehlungsmarketing – Software
# onFix Der Web Baukasten für Ihre Webpages
# appFix Der App Baukasten für native & web Apps

# www.salesLife.de – Magazin > pushing sales& minds
# www.Myco.expert – Tools und Services für ECHTE Trainer / Coaches

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Rainer Matla
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33609 Bielefeld
052155730910
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Schneiders Profichemie: Alles begann vor 13 Jahren mit Katzenurin

Bionisch Reinigen: Selbstreinigende Mikroorganismen zersetzen Verschmutzungen

Schneiders Profichemie: Alles begann vor 13 Jahren mit Katzenurin

Nachhaltige Granulatsticks sind die logische Weiterentwicklung bei Schneiders Profichemie

Innovationen gehen oft mit einer Idee oder Eingebung einher. So bekam auch Samuel Schneider, Inhaber von Schneiders Profichemie, vor 13 Jahren einen genialen Blitzgedanken, der die Reinigungsbranche auf den Kopf gestellt hat.
Seine ehemalige Handelsvertretung für gewerbliche Kunden im Reinigungssektor hatte immer wieder mit hartnäckigen Geruchsproblemen zu tun. Herkömmliche Reiniger stießen beispielsweise bei im Estrich eingesickertem Urin schnell an ihre Grenzen – der unangenehme Geruch ließ sich immer nur überdecken. Samuel Schneider war sich damals sicher, „das geht noch besser“.

Aus einem einzigen Produkt sind beim baden-württembergischen Chemiehersteller seitdem rund 20 bionische Geruchsvernichter für unterschiedlichste Problemstellungen entstanden. Als der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro® ins Leben gerufen wurde, folgte Samuel Schneider seiner Vision, eine Reinigungstechnologie zu entwickeln, die normalen Putzmitteln weit voraus ist.
Im Interview erzählen Samuel Schneider und Anika Bauer, Projektmanagerin bei Schneiders Profichemie, über ihre vergangenen und jetzigen Herausforderungen in punkto Nachhaltigkeit.

Herr Schneider, welche Motivation steckte bei Ihnen dahinter, mikrobiologische Geruchsvernichter zu entwickeln? (https://www.profichemie.com/)

„Mir hat es damals keine Ruhe gelassen, dass herkömmliche Reinigungsmittel eben „nur“ Schmutz lösen, aber tief in den Poren aufgeschmissen sind. So war es bis dahin schlichtweg unmöglich, stinkende Verunreinigungen zu beseitigen, wenn sie tief in saugendem Beton, Estrich oder Textilien eingesickert sind. Auch in Natur- oder Kunststein eingesickertes Öl oder Fett ließ sich nicht einfach mit den üblichen Reinigern entfernen.
Mit Bleichmitteln wäre ein solcher Effekt manchmal erreichbar. Dagegen spricht jedoch die „harte Chemiekeule“ und die Empfindlichkeit des Untergrundes, den man ja nicht mit bleichen möchte.

Mittlerweile haben wir eine Technologie entwickelt, die dem Nachhaltigkeits- und Umweltaspekt voll und ganz gerecht wird. Die Mikroorganismen in den BactoDes-Produkten machen, wie die Natur schon seit Jahrmillionen auch schon, genau das: Sie verstoffwechseln die eingesogene organische Geruchsursache. Dies nicht nur oberflächlich, sondern auch tief im saugenden Untergrund und lösen damit die verschmutzte Substanz auf.“

Gab es dazu bei Ihnen ein persönliches Schlüsselerlebnis?

„Es begann mit Katzenurin – der penetrante Geruch verschwand nach dem Einwirken unseres ersten BactoDes-Produkts an den unmöglichsten Stellen. Wir bekamen Erfolgsmeldungen von Katzenhaltern, dass der jahrelange Uringeruch in sogenannten Katzenecken einfach aus ihren Wohnungen verschwand. Nach diesem Feedback habe ich quergedacht und die Geruchsauswahl ausgeweitet, und begonnen spezialisierte Geruchsvernichter auf den Markt zu bringen.
Als wir die kohlenwasserstoffabbauenden Geruchsvernichter in den Verkehr brachten, traute ich meinen Ohren kaum, als ein Kunde berichtete, dass er das Mittel nur auf die in Naturstein eingesogenen Motorölflecken aufträgt und nichts weiter unternimmt. Nach ein paar Tagen waren die Flecken weg.
Klar, so wirkt BactoDes Ölex und das wissen wir heute auch, aber damals konnte ich es selbst fast nicht glauben. Bis dahin wurden beispielsweise Säuren bei solchen Verschmutzungen eingesetzt, die aber äußerst schädlich für Steinböden sind und das brachte nicht annähernd solche Ergebnisse.“

Wer ist der treibende Motor in Ihrer Firma beim Nachhaltigkeitsthema?

„Das bin nicht nur ich. Durch unsere Außenwirkung ziehen wir auch gleichdenkende Mitarbeiter/innen an. So durfte ich bereits in der Planung und Entwicklung von der Unterstützung Gleichgesinnter und meiner Familie partizipieren.“

Frau Bauer, Sie stehen Herrn Schneider seit einigen Monaten als Projektmanagerin zur Seite. Was hatte Sie dazu bewogen, sich bei Schneiders Profichemie zu bewerben?

„Mich hat es gereizt, Teil eines kleinen, familiären Unternehmens mit innovativer und nachhaltiger Ausrichtung zu sein, das gerade in den Startlöchern steht, sich über seine Komfortzone hinaus zu entwickeln und zu wachsen.“

Haben Sie einen besonderen Bezug zu Reinigungsmitteln?

„Klar, schon im Alltag komme ich um Reinigungsmittel praktisch nicht herum. Spannend und „Neugierde-weckend“ ist allerdings der Ansatz, Reinigungsmittel zu entwickeln, die nicht nur nachhaltig produziert werden, sondern es sogar schaffen, durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe eine selbstreinigende Wirkung zu entfalten.
In der chemischen Welt werden „herkömmliche“ Reinigungsmittel zwar extrem günstig, aber nicht zwingend mit schonenden Inhaltsstoffen bestückt. Zu wissen, dass es gute und vor allem wirksame Alternativen in der Reinigungsbranche gibt, die sogar für mich privat top anwendbar sind, begeistern mich.“

Sie bemühen sich gerade darum, eine Bio Zertifizierung für die mikrobiologische Produktlinie BactoDes zu bekommen. Wie stehen Sie dazu und welche Herausforderungen haben Sie dabei?

„Eine Bio Zertifizierung halte ich persönlich für extrem wichtig, um nicht nur mit nachhaltigen Begriffen und Wörtern um sich zu schmeißen. Durch die Offenlegung der Inhaltsstoffe und Darlegung unser Produktionsabläufe schaffen wir nicht nur Transparenz, sondern stärken auch das Vertrauen unserer Kunden.
Durch das Siegel können die Kunden sicher sein, dass wir es uns mit der Nachhaltigkeit nicht zu einfach machen. Wir stehen bei dem Zertifizierungsprozess in den Startlöchern und mitten in der Vorbereitungsphase.

Die Herausforderung ist hier das passende Siegel zu finden, dass unsere umweltfreundliche Ausrichtung angemessen widerspiegelt. So dass auch der Kunde, der dieses Siegel zukünftig auf unseren Produkten sehen wird, sofort weiß, wofür wir stehen und worauf er vertrauen kann. Auf eine sorgfältige, Ressourcen-schonendes Produktion mit ausgesuchten Inhaltstoffen für ein natürliches, bionisches und wirksames Produkt.“

Frau Bauer, benutzen Sie auch privat Reinigungsprodukte von Schneiders Profichemie?

„Ja, schon bevor ich bei Schneiders Profichemie angefangen habe, waren die BactoDes-Produkte fest in meinem persönlichen Bestand integriert. Als zufriedener „Vorab-Kunde“ fiel es mir natürlich leicht, mich bei Schneiders Profichemie mit den Produkten zu identifizieren und die Entwicklung mit zu unterstützen.“

Welche Erfahrungen haben Sie bisher beim Reinigen mit BactoDes gemacht?

„Es ist wichtig die Anleitung zu lesen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Ich bin immer wieder erstaunt und begeistert, wie wirksam die Produkte sind. Egal, ob beim Entkalken des Teekochers oder beim Reinigen meiner anfälligen hellen Couch, die ich mit BactoDes Neutral immer wieder retten kann.“

Frau Bauer, wie ist Ihre Einschätzung: Wie wird sich der Reinigungsmarkt in ein paar Jahren weiter entwickelt haben?

„Der Reinigungsmarkt ist eine stabile, gefestigte Branche. Dennoch, oder vielleicht auch gerade deshalb, lohnt es sich hier etwas „outside the box“ zu denken. Immer mehr Unternehmen bewerten das Thema Nachhaltigkeit noch einmal neu. Gerade der hohe Gebrauch von Kunststoffen lässt nach neuen Möglichkeiten suchen, diese zu minimieren und auf alternative Rohstoffe zu gehen oder sogar teilweise komplett auf Plastik zu verzichten.

Durch unsere Entwicklung hin zu Tabs oder Granulaten, statt aufbereiteter Produkte mit Flüssigkeiten, können wir die gleichen Mengen viel komprimierter und sparsamer versenden, ohne auf die Qualität zu verzichten. Der Co2 Fußabdruck wird es uns danken. Mit hoher Sicherheit werden diese Umstellungen und Maßnahmen sich in der Außenwirkung der Reinigungsbranche wiederspiegeln und in Zukunft einen starken Beitrag zum globalen Thema Nachhaltigkeit leisten.“

Die Schneiders Profichemie wurde 2001 von Samuel Schneider zunächst als Handelsvertretung gegründet. Tätigkeitsfelder waren Bereiche der chemisch-technischen Anwendungen im industriellen und kommunalen Bereich. Daraus entwickelte sich 2008 der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro®. Die hauptsächlich biologischen Geruchsvernichter überdecken oder maskieren Gerüche nicht nur chemisch, sondern entfernen die Geruchsursache porentief und biologisch. Die starken Expansionen in den Bereichen Private-Label und das Erschließen des EU-Marktes brachten 2018 den Umzug nach Ilsfeld in einen größeren Firmenstandort mit angegliedertem Versandzentrum mit sich. Mehr dazu: https://www.profichemie.de/ueber-schneiders-profichemie.

Kontakt
Schneiders Profichemie
Dominique Bridstrup
Renntalstraße 8/1
74360 Ilsfeld
+491774800046
pr@profichemie.de
http://www.profichemie.com

COSCOM-Beratung mit Umsetzungskompetenz

COSCOM Consulting identifiziert Optimierungsansätze bei Digitalisierungsvorhaben in der Fertigung

COSCOM-Beratung mit Umsetzungskompetenz

Auf die Kundenziele und Prozess-Analyse abgestimmt erstellt COSCOM ein konkretes Umsetzungskonzept.

Ihr Unternehmen ist historisch gewachsen, die Infrastruktur zu Maschinen und Betriebsmitteln ist heterogen und IT-gestützte Insellösungen sind entstanden?

Das ist nicht ungewöhnlich.

Sie wollen nun aber in der Fertigung digitalisieren und Prozesse ganzheitlich vernetzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?

Wenn Sie ausloten möchten, wo Sie ansetzen sollen und welche Vorgehensweise die effektivste ist, besteht die Möglichkeit, sich externe Beratung von Profis zu holen.

Die Herausforderung dabei ist, dass sowohl Ihre Shopfloor Prozesse in der Fertigung als auch die Topfloor-Prozesse aus Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Einkauf ganzheitlich zu betrachten sind!

Genau da setzt COSCOM Prozess-Consulting (https://www.coscom.de/prozess-consulting/)an.

Als Ergebnis einer Ist-Analyse erhalten Sie ein für ihr Unternehmen passgenaues Umsetzungskonzept an die Hand – mit einem an Ihrem Nutzen und Ihren Zielen orientieren Fahrplan!

Wenn Sie jetzt noch darauf Wert legen, dass:

– Beratung und Projekt-Management Hand in Hand arbeiten,
– die technische Machbarkeit zur Projektumsetzung geprüft ist!
– Sie zukunftsfähige Standardsoftware direkt vom Hersteller erhalten,
– und ein hoher Nutzen bereits in einer frühen Projektphase erreicht wird,

dann ist COSCOM für Sie der ideale Partner für die Digitalisierung im Shopfloor!

COSCOM Prozess Consulting – „ganzheitliche Beratung mit Umsetzungskompetenz!“

Abgestimmt auf die Kundenziele und die Prozess-Analyse erstellt COSCOM Consulting ein konkretes Umsetzungskonzept. Das COSCOM Consulting agiert nach den vier wichtigsten Grundsätzen erfolgreicher Projekte:

1. Identifizierung des richtigen Projektschrittes für den Kunden
2. Orientierung am höchsten Nutzen in kürzester Projektzeit
3. Prüfung auf technische und organisatorische Machbarkeit
4. Vereinbarung des Budgetrahmens und Definition von Projektmeilensteinen

Erklär-Video anschauen (https://www.coscom.de/prozess-consulting/)

Consulting-Projekt anfragen (https://www.coscom.de/#tm-bottom-d)

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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PFALZKOM macht sich stark für klimaneutrale Rechenzentren

Engagement im Climate Neutral Data Center Pact

PFALZKOM macht sich stark für klimaneutrale Rechenzentren

PFALZKOM Geschäftsführer Uwe Burre & Jürgen Beyer im DATACENTER RHEIN-NECKAR II (Bildquelle: Hyp Yerlikaya)

Ludwigshafen, 27. Juli 2021 – Die PFALZKOM GmbH ist seit Juli 2021 Teil des Climate Neutral Data Centre Pact. Stand heute verpflichten sich 56 Cloud-Infrastrukturanbieter und Rechenzentrumsbetreiber sowie 22 Verbände aus ganz Europa konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um Rechenzentren bis 2030 klimaneutral zu betreiben. Damit gestalten sie den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft proaktiv. Entwickelt wurde die Initiative in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission.

Nachhaltigkeit – das ist für den Ludwigshafener Rechenzentrumsbetreiber PFALZKOM schon seit Jahren eines der zentralen Themen für die Zukunft und ein wesentlicher Aspekt bei der Erbringung von ITK-Services. Nun hat sich das Unternehmen dem Pakt für klimaneutrale Rechenzentren (Climate Neutral Data Center Pact) angeschlossen. Die Vereinigung unterstützt damit die Ziele des EU Green Deals, der Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt machen will. Rechenzentren spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Mitglieder verpflichten sich, ihre Rechenzentren bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu betreiben.

Initiative setzt sich hohe Klimaziele

Für den technischen Geschäftsführer Jürgen Beyer war die Teilnahme an der Initiative ein wichtiger Schritt, der das bisherige Engagement nahtlos fortführt: „Klimaneutralität und Nachhaltigkeit sind Themen, die bei unseren Rechenzentren schon immer einen hohen Stellenwert hatten. Wir freuen uns daher, als Teil des Climate Neutral Data Centre Pact noch stärker auf den nachhaltigen Betrieb von Rechenzentren zu fokussieren. Mit dem Pakt geht PFALZKOM den nächsten Schritt in eine nachhaltige Zukunft. Und schon heute bieten wir unseren Geschäftspartnern einen klimaschonenden und energieeffizienten Rechenzentrumsbetrieb – ergänzt um TÜV-zertifizierte Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Datenschutz-Konformität.“

Der Climate Neutral Data Centre Pact strebt mehrere Ziele an. So dokumentiert etwa die freiwillige Selbstverpflichtung der Unterzeichner, dass sie ihre Rechenzentren spätestens 2030 mit sauberer Energie betreiben und bestimmte Energie-Effizienz-Werte erreichen werden. Zwei Kriterien, die das Unternehmen schon heute erfüllt: Die Rechenzentren der PFALZKOM werden bereits seit mehreren Jahren ausschließlich mit 100 % Ökostrom aus dem konzerneigenen Versorgungsnetz der Konzernmutter Pfalzwerke AG betrieben.

Auch die branchenspezifische Kenngröße für die Energieeffizienz bei Rechenzentren, die Power Usage Effectiveness (PUE), wird als Messwert herangezogen. Der PUE-Wert setzt die insgesamt im Rechenzentrum verbrauchte Energie (Server, Kühlung, technische Steuerung, Licht, Video-Überwachung) ins Verhältnis mit der benötigten Energieaufnahme der dort betriebenen Rechner. Ein PUE von nahezu 1 würde bedeuten, dass das Rechenzentrum außer dem Strom für die Server keine weitere Energie verbraucht. Je mehr sich also der PUE dem Wert 1 nähert, desto effizienter ist das Datacenter. PUE-Werte bei modernen Colocation-Anbietern liegen heute bei 1,5 und niedriger. Selbst betriebene, firmeneigene Rechenzentren kommen wegen fehlender Skalierung und veralteter Technik meist auf einen schlechteren PUE von 3 – 5. Der Zielwert der initiative liegt für neue Rechenzentren im Jahr 2030 bei unter 1,3. Diesen Wert erreicht das DATACENTER RHEIN-NECKAR II der PFALZKOM bereits heute, das DCRN I ist mit einem PUE < 1,4 bereits sehr nah dran.

Vorreiter in der Metropolregion Rhein-Neckar

Aktuell zählt der Pakt für klimaneutrale Rechenzentren 56 Cloud- und Rechenzentrumsanbieter aus ganz Europa. Die PFALZKOM nimmt als bisher einziger Unterzeichner aus der Metropolregion Rhein-Neckar eine Vorreiterrolle ein. "Die Initiative vereint Big Player wie die Hyperscaler aus Frankfurt mit regionalen Anbietern wie beispielsweise unser Partner-Rechenzentrum EMC HostCo GmbH aus München und uns in ihrem gemeinsamen Streben nach Klimaneutralität. Wir wollen in unserer starken Wirtschaftsregion Rhein-Neckar mit gutem Beispiel vorangehen, damit wir den größtmöglichen Effekt erzielen können – für unsere Kunden, Partner und unseren Planeten", ergänzt Uwe Burre, kaufmännischer Geschäftsführer der PFALZKOM.

Die Ziele des Climate Neutral Data Centre Pact

Die Unterzeichner des Pakts unterstützen per Selbstverpflichtung 5 konkreten Anforderungskriterien, die bis spätestens 2030 erreicht werden sollen. Diese betreffen einen messbaren, hohen Energieeffizienz-Standard für den Betrieb der Rechenzentren, eine Stromversorgung durch den Kauf sauberer Energie, ehrgeizige Wasser-Sparziele, die Wiederverwendung, Reparatur und das Recycling von Servern, elektrischen Geräten und anderen zugehörigen elektrischen Komponenten sowie die Untersuchung und anschließende Umsetzung von praktikabler, umweltfreundlicher und kosteneffizienter Abluft-Nutzung.

Detaillierter Informationen zum Climate Neutral Data Center Pact und seinen konkreten Zielgrößen stehen auf der offiziellen Internetseite zur Verfügung: www.climateneutraldatacentre.net

Die PFALZKOM GmbH ist ein führender, regionaler ITK-Service Provider. Das Unternehmen betreibt mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels in der Metropolregion. Darüber hinaus unterhält PFALZKOM ein eigenes, regionales Glasfasernetz mit 1.400 Trassenkilometern und ist Infrastrukturpartner für Netzbetreiber und Carrier in einem Gebiet von rund 12.000 Quadratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Südhessen und dem Saarland. Flexible Cloud und Managed Services runden das Angebot ab. Zu den 800 Kunden gehören Geschäftskunden, Institutionen, Behörden und Carriern. PFALZKOM ist nach ISO 9001 sowie ISO 27001 zertifiziert. Der Ludwigshafener ITK-Service Provider entstand durch den Zusammenschluss der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH, und der MAnet GmbH. Das Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT beschäftigt aktuell rund 90 Mitarbeiter.

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Sodexo erweitert Akzeptanzpartnernetzwerk mit ALDI SÜD

Steuerfreie Sachbezüge noch einfacher umsetzbar – flächendeckende Grundversorgung

Sodexo erweitert Akzeptanzpartnernetzwerk mit ALDI SÜD

Stärkung der Grundversorgung: Sodexo-Sachbezugslösungen nun auch bei ALDI SÜD einsetzbar (Bildquelle: Bild: ALDI SÜD)

Frankfurt/Mühlheim, 27.07.2021. Sodexo Benefits and Rewards Services erweitert mit ALDI SÜD sein Akzeptanzpartnernetzwerk und ermöglicht damit eine flächendeckende Grundversorgung. In einem ersten Schritt wird die elektronische Sodexo Benefits Pass Karte ab dem 01.08.2021 in Filialen des Discounters ALDI SÜD einsetzbar sein. Weitere Sachbezugslösungen werden in Kürze folgen.

Sodexo ist Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen, mit denen Unternehmen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Beschäftigten unterstützen. Mit der Vereinbarung über eine Akzeptanz seiner Sachbezugslösungen in den ALDI SÜD Filialen stärkt Sodexo maßgeblich seine Marktposition. Die größten Nutznießer aber sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einen steuerfreien Sachbezug von ihrem Arbeitgeber erhalten, denn sie können sich zukünftig beispielsweise noch einfacher verpflegen.

Mit der Akzeptanzpartnervereinbarung mit ALDI SÜD vereinfacht Sodexo die praktische Umsetzung betrieblicher Sozialleistungen und sorgt dafür, dass diese in Zukunft regional noch einfacher einlösbar sind.

„Wir begrüßen ALDI SÜD als neuen Akzeptanzpartner und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Mit ALDI SÜD komplettieren wir unser heute schon hochattraktives Akzeptanzpartnernetzwerk noch einen Schritt weiter. Unsere Sachbezugslösungen werden damit für Unternehmenskunden und ihre Beschäftigten noch vielfältiger und ab August 2021 in rund 1.960 ALDI SÜD Filialen einsetzbar. Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Grundversorgung in Deutschland“, bekräftigt Tobias Scharrer, Teamleiter Partner Management, bei Sodexo Benefits and Rewards Services.

Über Sodexo
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 10.800 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Gutscheine und Kartenlösungen für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,3 Mio. Menschen.
Weitere Informationen: http://www.sodexo.de

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Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 10.800 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Gutscheine und Kartenlösungen für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,3 Mio. Menschen.

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Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
069-73996-6211
george.wyrwoll@sodexo.com

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