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Begleitdiagnostik: Große Hilfe für kleine Unternehmen

Interreg-Projekt Codex4SMEs: Europäisches Treffen für eine personalisierte Gesundheitsversorgung

(Stuttgart) – Im September 2021 tagte der Beirat des Codex4SMEs-Projektes. Pandemiebedingt trafen sich die Teilnehmer aus Irland, Frankreich, den Niederlanden, Luxemburg, Belgien, Österreich, der Schweiz und Deutschland virtuell am Bildschirm. Die BioRegio STERN Management GmbH (https://www.bioregio-stern.de/de) hatte als deutscher Konsortialführer eingeladen, um Ergebnisse und Perspektiven des Projektes zu präsentieren, das seit 2017 den Aufbau eines transnationalen Netzwerkes fördert. Ziel ist die Entwicklung von Begleit-Diagnostika entlang der gesamten Wertschöpfungskette von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu beschleunigen.

In der personalisierten Medizin wird das Profil eines Patienten anhand bestimmter Biomarker erfasst. Die Entwicklung spezifischer Therapien wird von diagnostischen Tests, den sogenannten Begleit-Diagnostika bzw. Companion Diagnostics, begleitet. So erhält der Patient eine zielgerichtete Behandlung, die exakt auf seinen Körper abgestimmt ist. Die Entwicklung dieser Begleit-Diagnostika ist bislang allerdings sehr zeit- und kostenaufwändig. Im Rahmen des Codex4SMEs Projektes (Companion Diagnostics expedited for small and medium-sized enterprises) wurde daher ein Netzwerk von Partnern aus mehreren europäischen Ländern etabliert, das kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung von Lösungen für die personalisierte Medizin unterstützt. Sie erhalten exklusiven Zugang zu kostenintensiven Leistungen und Know-how, die sie aus eigenen Mitteln nicht finanzieren könnten. „Die Identifizierung und Bewertung von Biomarkern spielt in der personalisierten Medizin eine wesentliche Rolle“, erklärt Projektleiterin Dr. Margot Jehle von der BioRegio STERN Management GmbH. „Die Unternehmen können dank Codex4SMEs ihre jeweiligen Biomarker von einer Biobank validieren lassen, also ihre Verlässlichkeit in Bezug auf ihre jeweilige Indikation prüfen.“

Seit dem Start des Projektes im Jahr 2017 haben bereits 275 Unternehmen aus 13 europäischen Ländern an dem Programm teilgenommen. Es wurden für sie unter anderem Pitch-Veranstaltungen organisiert, um den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, neue Investoren und Kooperationspartner aus der Pharmabranche zu finden. Außerdem konnten Firmen maßgeschneiderte Marktanalysedienste mit besonderem Schwerpunkt auf Diagnostika und Pharmazeutika nutzen. Elf Firmen nutzten die Möglichkeit, humane Probenmaterialien über die im Projekt involvierte Biobank zu erhalten und konnten dadurch wichtige Erkenntnisse für ihre Forschung erzielen – darunter Dr. Michael Burnet, Geschäftsführer des pharmazeutischen Forschungsunternehmens Synovo GmbH aus Tübingen, Deutschland. Dr. Eriola-Sophia Shanko, Gründerin und CEO der Shanx Medtech BV aus Eindhoven, Niederlande, die Geräte zur Prüfung der Wirksamkeit von Antibiotika entwickelt, nutzte das Angebot, an einem Pitch Training teilzunehmen und fand im Projekt wichtige Kooperationspartner. Die Mimetas B.V., ein Biotech-Unternehmen aus Oegstgeest, Niederlande, das eine „Organ-on-a-Chip-Plattform“ entwickelt, erhielt die Möglichkeit, sich von unabhängigen Experten auf dem Gebiet des Biobankings schulen zu lassen. Einen großen Vorteil bei der Mitwirkung in Codex4SMEs sah der Diagnostikahersteller Mediagnost GmbH aus Reutlingen, Deutschland, in der Nutzung von unabhängigen und objektiven Daten mit Hilfe der Biobanken-Validierung, wodurch die eigene Projektentwicklung weiter vorangetrieben werden konnte. Shannon Beattie, COO der GenoME Diagnostics aus Belfast, Großbritannien, entwickelt einen Bluttest mit DNA-Technologie, um beispielsweise frühzeitig Eierstockkrebs zu diagnostizieren. Sie erhielt die Möglichkeit umfangreicher und tiefgehender Marktanalysen für ihr Unternehmen. Enrico Di Oto, CEO der OaCP LTD aus Cork, Republik Irland, zielt mit seinem Unternehmen auf Einsparungen in der Labordiagnostik. Er profitierte dank eines Pitch Events bei der Suche nach Investoren.

„Diese Erfolgsgeschichten der CEOs von kleinen und mittelständischen Unternehmen aus ganz Europa bestätigen, dass Codex4SMEs eine große Hilfe ist, um unser gemeinsames Ziel, Begleitdiagnostik schneller und kostengünstiger zum Patienten zu bringen, zu erreichen“, resümierte Dr. Jehle. Die beteiligten Partner sind sich daher nach dem Treffen einig, dass das erfolgreiche Projekt eine entsprechende Fortsetzung finden soll.

Das Projekt ist im Rahmen des Interreg-Nord-West-Europa-Programms (INTERREG NWE) mit einem Gesamtbudget von 3,18 Millionen Euro ausgestattet und läuft bis Ende 2021. „Interreg“ ist Teil der Struktur- und Investitionspolitik der Europäischen Union, die grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Regionen und Städten unterstützt.

Link zur Webseite von Codex4SMEs:
https://www.nweurope.eu/projects/project-search/codex4smes-companion-diagnostics-expedited-for-smes/#tab-1

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

Firmenkontakt
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
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http://www.bioregio-stern.de

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Anja Pätzold
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SPRINGER AKTIV AG wurde als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet

Klimaneutrales Unternehmen mit „sehr gut“ zertifiziert

SPRINGER AKTIV AG wurde als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet

Klimaneutrales Unternehmen

Die SPRINGER AKTIV AG aus Berlin wurde als erster Einlagenhersteller in Deutschland vom DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V. für seine Klimaneutralität als klimaneutrales Unternehmen (https://www.sqc-cert.de/zertifizierung/klimaneutrales-unternehmen/) (DIQP) mit der Bewertung „sehr gut“ ausgezeichnet.

Vorausgegangen war ein Verfahren, welches durch die Zertifizierungsgesellschaft SQC-QualityCert aus Berlin umgesetzt wurde. Dabei wurden im ersten Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität, die vorhandenen Treibhausgas-Emissionen des Unternehmens ermittelt. Die Ermittlung erfolgte in Anlehnung an den international anerkannten Standard des Greenhouse Gas Protocols. Bei der Berechnung wurden alle Emissionen aus dem Scope 1 und dem Scope 2 und weitere Emissionen aus dem Scope 3 berücksichtigt.

Konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel der Stromverbrauch, die Emissionen von Heizungen und Fahrzeugen und zum Beispiel der Papierverbrauch berechnet wurden. Aber auch die Anreise der Beschäftigten zum Arbeitsplatz wurde in der Berechnung der Treibhausgas-Emissionen berücksichtigt.

Die zurzeit nicht eingesparten Treibhausgas-Emissionen wurden anschließend zu 100% entsprechend dem DIQP (https://www.diqp.eu) Standard für Klimaneutralität kompensiert. Dabei wurde das Soma-Windpark, in der Region Manisa im Westen der Türkei ausgewählt, welches nach dem international anerkannten Gold Standard zertifiziert ist. Dieser Standard gilt weltweit als einer der strengsten.

Martin Hepper, der Vorstandssprecher von SPRINGER AKTIV sagt dazu: „Die Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und erfordert das Engagement aller Menschen und Unternehmen. SPRINGER stellt sich dieser Verantwortung und gleicht seinen CO-Fußabdruck komplett aus. In den nächsten Jahren werden wir unsere CO-Emissionen weiter senken. Schließlich ist es noch besser, CO-Emissionen zu vermeiden, als sie hinterher zu kompensieren.“

Der Geschäftsführer der SQC-QualityCert GmbH, Oliver Scharfenberg ergänzt wie folgt: „SPRINGER AKTIV AG ist ein Vorreiter beim Klimaschutz. Das Unternehmen hat seine Emissionen zu 100% in Gold Standard Projekten kompensiert. Das Unternehmen kann damit ein Vorbild für viele andere Unternehmen sein, die ebenfalls klimaneutral werden möchten.“

SQC-QualityCert engagiert sich selbst im Umweltschutz und im Bereich Bildung, was den vergebenen Zertifizierungen und Arbeitgebersiegeln weitere Glaubwürdigkeit verleiht. Zudem ist SQC-QualityCert in der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) Mitglied. Zahlreiche SQC-QualityCert Zertifizierungen wie auch zahlreiche Arbeitgebersiegel wurden von Label-online.de als „besonders empfehlenswert“ deklariert. Interessiert sich ein Unternehmen für eine Zertifizierung, so kann es sich in einem unverbindlichen Erstgespräch mit SQC-QualityCert über mögliche Siegel informieren und Details zum Zertifizierungsablauf erfahren. SQC-QualityCert ist Mitglied in der DGFP – Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. und engagiert sich zudem in den Bereichen Bildung und Umweltschutz. SQC-QualityCert arbeitet zudem als klimaneutrales Unternehmen.

Kontakt
SQC-QualityCert GmbH
Oliver Scharfenberg
Bessemerstraße 82
12103 Berlin
033708355050
anfrage@sqc-cert.de

Arbeitgebersiegel, Servicesiegel und Nachhaltigkeitssiegel

Etikettendruck aus der Cloud mit eXtra4

Software-Tool eXtra4-dropIT managt Datentransfer

Etikettendruck aus der Cloud mit eXtra4

Etiketten-Druck aus der Cloud für 3 Formen auf 3 vorkonfigurierte Thermotransfer-Drucker

Birkenfeld, 19.10.2021. Der Fachhändler für Schmuck und Uhren mit Sitz in Niedersachsen setzt schon seit rund 10 Jahren für Etiketten und Hardware auf das Angebot der Marke eXtra4 Labelling Systems. Von eXtra4 Software+Service stammt das passende Programm für den Etikettendruck, eXtra4-winIII. Es steuert für den Juwelier den Druck von drei verschiedenen Etikettenformen auf drei Thermotransfer-Drucker und nutzt dabei vier verschiedenen Etiketten-Layouts für das Design der Daten.

Cloud-Daten als Herausforderung für Etikettendruck
Der Juwelier pflegt seinen Artikelstamm in Excel. Die Tabelle ist in der Cloud platziert, damit er von überall bequem auf den aktuellen Datenbestand zugreifen kann. Allerdings gestaltet sich der Etikettendruck so wenig komfortabel: Um auf das Etikett zu gelangen, müssen die Daten von Hand nochmals in die Erfassungsmaske des jeweiligen Layouts bei eXtra4-winIII eingetippt werden. Das ist auf die Dauer unbefriedigend, zu fehlerträchtig und zeitraubend. Der Wunsch nach einer besseren Lösung ist geboren:
Der Juwelier möchte den Etikettendruck mit gewohnter Präzision über eXtra4-winIII aktiv steuern, jedoch ohne die Doppel-Eingabe der Daten. Das Programm muss ohne direkten Zugriff auf die Daten in der Cloud und ohne separaten Datenexport Zugang zum Inhalt der Excel-Tabelle in der Cloud erhalten, um die Daten dann in bewährter Weise auf die mit drei verschiedenen Etikettenformen bestückten Drucker auszugeben.

eXtra4-dropIT statt Dateneingabe von Hand
Für den Datentransfer zwischen Cloud und Etikettendrucker erweitert eXtra4 Software+Service seine Palette an Druck-Tools um eXtra4-dropIT (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=1173&Itemid=1164&lang=de). Das Zusatzprogramm ermöglicht eXtra4-winIII den Etikettendruck aus Fremdsystemen ohne direkten Zugriff auf die Daten dort. Es wird vom Anwender gesteuert und agiert im Frontend. eXtra4-dropIT nutzt Scripting-Technologie, um Daten aus dem Clipboard in Etikettenbeschriftung und Steuerbefehle zu wandeln. Die Daten selbst transferiert der Anwender von Hand per Copy&Paste.
Für die Lösung in Niedersachsen hat eXtra4 Software+Service die Zeilen der Excel-Tabelle in der Cloud mit zwei Feldern erweitert, eines für das Etiketten-Layout und eines für die Auflage. Benötigt der Juwelier ein Etikett, markiert er die gesamte Tabellenzeile des betreffenden Artikels und überträgt die Daten per Copy-Befehl (Strg+C oder Ctrl+C) in die Zwischenablage seines Rechners. Dann wechselt er aktiv zu eXtra4-dropIT (z.B. mit Alt+Tab), das aktuell im manuellen Modus läuft: Via Paste-Befehl (Strg+V oder Ctrl+V) übergibt er die Daten aus der Zwischenablage und eXtra4-dropIT stellt sie zur Vorschau im Programmfenster als Etikett dar. Jetzt kann der Juwelier die Beschriftung des Etiketts prüfen und bei Bedarf Text wie Druckauflage abändern, bevor er selbst den Druck auslöst. Die angeschlossenen Thermotransfer-Drucker sind im Vorfeld über eXtra4-winIII bereits konfiguriert worden und geben die eintreffenden Daten korrekt als Etiketten in der gewählten Form und Auflage aus.
Hat der Juwelier mit dem Einsatz von eXtra4-dropIT ausreichend Erfahrung gesammelt, plant er, vom manuellen in den Automatik-Modus zu wechseln. Das wird den Prozess um weitere Klicks verkürzen und so beschleunigen. Diese Umstellung kann er als Anwender selbst im Programm vornehmen und bei Bedarf auch wieder revidieren.

Support-Paket im Preis inbegriffen
Der Juwelier in Norddeutschland baut für seine Konfiguration auf das bereits vorhandene Etikettendruck-Programm eXtra4-winIII (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=127&Itemid=487&lang=de). Zusätzlich erhält er eXtra4-dropIT mit einem Script für den Druck der vier unterschiedlichen Etiketten-Layouts. Die Installation hat eXtra4 Software+Service remote erledigt.
Andere Anwender können auf Edition Lite, die kostenlose Version von eXtra4-winIII zurückgreifen. In jedem Falle muss jedoch eXtra4-dropIT auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden. Deshalb schließt der Kauf eine Site-Lizenz ein Support-Paket (25 x 6 min = 2,5 Std) für Scripting und Installation mit ein. Lizenznehmer können eXtra4-dropIT auf beliebig vielen Rechnern in einem Geschäftslokal installieren und dauerhaft nutzen. Detaillierte Informationen zum neuen eXtra4-Druck-Tool finden Interessenten unter www.eXtra4.com (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=featured&Itemid=122&lang=de).

Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt sowohl Standard-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche sowie die Edelstein-Branche inklusive RFID-Anwendungen, als auch branchenunabhängige Individual-Software, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, seinen Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.

eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes both standard software for the jewellery and watch industry and the lapidary business including RFID applications, as well as cross-industry individual software tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.

Kontakt
eXtra4 Software + Service GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
07231/949990
presse@extra4.com
http://www.extra4software.de

IBM-Studie: Nur einen einzigen Cloud-Anbieter zu nutzen ist ein Auslaufmodell

IBM-Studie: Nur einen einzigen Cloud-Anbieter zu nutzen ist ein Auslaufmodell

– Für 64 Prozent der Befragten ist die Einhaltung von Branchenvorschriften ein wesentliches Hindernis, was zu einem Anstieg der Nutzung spezialisierter Clouds führt

– Trotz eskalierender Cyberangriffe hat Sicherheit für ein Drittel der Befragten nicht die höchste Priorität

ARMONK, N.Y., 28. Oktober 2021 — Laut den Ergebnissen einer aktuellen weltweiten Studie von IBM (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=2575909-1&h=3648371304&u=http%3A%2F%2Fwww.ibm.com%2Finvestor&a=IBM)(NYSE: IBM) zur Cloud-Transformation hat sich der Unternehmensbedarf drastisch verändert: nur drei Prozent der Befragten weltweit gaben an, 2021 eine einzige private oder öffentliche Cloud zu nutzen, gegenüber 29 Prozent in 2019. In Deutschland weichen die Zahlen nur geringfügig ab. Hier waren es 2% in 2021, gegenüber 28% in 2019. Damit hat sich die Hybrid Cloud als dominierende IT-Architektur etabliert.

Das IBM Institute for Business Value (IBV) hat die weltweite Studie in Zusammenarbeit mit Oxford Economics durchgeführt. Befragt wurden dafür fast 7.200 C-Suite Führungskräfte aus 28 Branchen und 47 Ländern. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass der Cloud-Markt in die Ära der hybriden Multi Cloud eingetreten ist und dass nach wie vor Bedenken hinsichtlich Anbieterbindung, Sicherheit, Compliance und Interoperabilität überwiegen.
Die Studie zeigt im Einzelnen:

Cyber-Bedrohungen sind so hoch wie nie zuvor1
-Komplexität bei der Infrastruktur führt zu Schwachstellen, die Cyberkriminelle ausnutzen.
-Dennoch gab überraschenderweise mehr als ein Drittel der Befragten an, dass die Verbesserung der Cybersicherheit und die Verringerung von Sicherheitsrisiken nicht zu ihren größten Geschäfts- und IT-Investitionen gehören.
-Gleichzeitig gaben 80 Prozent der Befragten (in Deutschland 73%) an, dass die Einbettung der Datensicherheit in die Cloud-Architektur in den meisten Fällen wichtig oder äußerst wichtig für erfolgreiche digitale Initiativen ist.

Unternehmen prangern Anbieterbindung an
-Fast 79 Prozent der Befragten (in Deutschland 77%) gaben an, dass es für den Erfolg ihrer digitalen Initiativen wichtig oder äußerst wichtig ist, dass die Workloads vollständig portabel sind und keine Anbieterbindung besteht.
-Für fast 69 Prozent der Befragten (in Deutschland 77%) ist die Anbieterbindung ein wesentliches Hindernis für die Verbesserung der Business Performance in den meisten oder allen Bereichen ihrer Cloud-Infrastruktur.

Der Trend geht in Richtung Industrie-Clouds
-Fast 70 Prozent der Befragten in den Sektoren Behörden und Finanzdienstleistungen sehen die Einhaltung branchenbezogener gesetzlicher Vorschriften als ein Hindernis für die Business Performance ihrer Cloud-Infrastruktur.

„Zu Beginn ihrer Cloud-Reise haben die meisten Unternehmen verschiedene Clouds für weniger kritische Dinge oder Innovations-Projekte ausprobiert, ohne jegliche Kontrollen oder integrierte Security-Konzepte. Diese fragmentierte Architektur kann ein Frankenstein-Monster hervorbringen, das mit Komplexität und unzusammenhängenden Teilen gespickt ist, was außer Kontrolle geraten und das Unternehmen für große Sicherheitsbedrohungen öffnen kann.“ erläutert David Faller, Technical Executive, IBM Cloud DACH. „Die Sicherheit eines Unternehmens muss mit einem einzigen Kontrollpunkt konzipiert werden, der einen ganzheitlichen Überblick über Bedrohungen bietet und die Komplexität verringert. Sicherheits-, Governance- und Compliance-Tools müssen über mehrere Clouds hinweg eingesetzt werden, und die Datensicherheit muss in die gesamte Cloud-Architektur eingebettet sein, damit digitale Initiativen erfolgreich sein können.

Die Studie ergab zudem, dass Unternehmen die Nutzung der Cloud im Hinblick auf Akzeptanz, Geschwindigkeit, Migration und Kosteneinsparungsmöglichkeiten bewerten müssen. Weitere Empfehlungen für Unternehmen sind:

-Konzentrieren Sie sich auf Sicherheit und Datenschutz: Bestimmen Sie, wo sich Ihre sensiblen Workloads befinden, und prüfen Sie, wer und was Zugang zu diesen Workloads hat. Testen Sie regelmäßig, ob die Sicherheitskontrollen und Datenschutzrichtlinien eingehalten werden, aber auch, ob falsch konfigurierte Anlagen und Software-Schwachstellen umgehend behoben werden.
-Fragen Sie, welche Workloads in die Cloud verlagert werden sollten – nehmen Sie eine Bestandsaufnahme der IT-Umgebung vor, um zu ermitteln, welche Workloads und Anwendungen in der Cloud den größten Nutzen bringen und welche besser vor Ort bleiben sollten.
-Lassen Sie Daten für sich arbeiten – Analysieren Sie Workloads mit KI-gesteuerten Tools und Best Practices, um zu bestimmen, wo und wie sie am passenden Ort und aus den passenden Gründen eingesetzt werden sollten.
-Legen Sie einen taktischen Ansatz fest – befassen Sie sich mit den technologischen Kompromissen, z. B. mit der Auswahl des besten Ansatzes für die Modernisierung bestimmter Anwendungen und der Verwaltung wichtiger Themen wie Sicherheit, Governance und Disaster Recovery.
-Bestimmen Sie das richtige Team – setzen Sie ein interdisziplinäres Team von Mitarbeitern/innen ein, die überdenken, wie Ihr Unternehmen Werte für Ihre Kunden schafft.

Weitere Erkenntnisse aus dem Bericht 2021 nach Branchen:

-Befragte in regulierten Branchen, etwa bei Behörden (85 Prozent) und bei Finanzdienstleistern (80 Prozent), gaben an, dass Governance- und Compliance-Tools, welche über mehrere Clouds hinweg eingesetzt werden können, für den Erfolg einer digitalen Initiative wichtig sind.
-Nur 1 Prozent der Befragten aus der Elektronik-, Versicherungs-, Fertigungs-, Telekommunikations-, Transport- und Reisebranche gaben an, im Jahr 2021 eine einzige private oder öffentliche Cloud zu nutzen.

Die komplette Studie finden Sie hier: https://www.ibm.com/thought-leadership/institute-business-value/report/cloud-transformation

Weitere Informationen zu IBM’s Institute for Business Value, finden Sie hier: https://www.ibm.com/thought-leadership/institute-business-value/

[1] 2021 Cost of a Data Breach report by the Ponemon Institute, sponsored by IBM

IBM ist einer der größten Anbieter von Informationstechnologie (Hardware, Software und Dienstleistungen). Das Lösungsportfolio reicht von Supercomputern, Quanten Computern, KI, Security und Blockchain Lösungen in der Cloud über Software und Dienstleistungen inklusive Beratung bis hin zur Finanzierung. Der Fokus liegt auf kognitiven Lösungen in der Cloud mit Branchenfokus. Seit über 100 Jahren ist IBM führend in der Entwicklung von Innovationen, die für die Zukunft unserer Gesellschaft von Bedeutung sind. IBM investiert fast sechs Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung und seit mehr als sieben Jahrzehnten definiert die IBM-Forschung mit mehr als 3.000 Forschern in 12 Labors auf sechs Kontinenten die Zukunft der Informationstechnologie.

Kontakt
Unternehmenskommunikation IBM DACH
Kerstin Pehl
– –
– –
+49-176-10185348
kerstin.pehl@de.ibm.com
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Unzureichend geschützt: Einbrüche in Apotheken häufen sich

Unzureichend geschützt: Einbrüche in Apotheken häufen sich

Apotheken sind zunehmend ein beliebtes Einbruchsziel.

Die Zahl der Einbrüche in Praxen und Apotheken ist in den letzten Monaten deutlich gestiegen, Arzneimitteldiebstahl ein zunehmendes Problem. Mangelnde Sicherheitslösungen machen es den Tätern leicht. Sicherheitsexperte Bastian Rauen rät Medizinanbietern auf smarte Alarmsysteme zu setzen.

Apotheke, Arztpraxen und medizinische Einrichtungen sind schon seit längerem ein beliebtes Ziel von Kriminellen. Aktuell steigt die Zahl der Einbrüche jedoch rasant. Die Hemmschwelle für Einbruchs- und Diebstahldelikte sinkt. Pandemiebedingt, durch Homeoffice sind Gewerbeobjekte mit ansässigen Praxen wochentags häufiger verwaist; Fußgängerzonen, in denen Apotheken oft angesiedelt sind, deutlich weniger belebt. Einbrecher können infolge zusehends ungestört in entsprechende Objekte eindringen, da sie kaum Gefahr laufen, entdeckt zu werden. Hinzu kommt: Die wenigsten Apotheken und Praxen sind ausreichend gesichert, wie Bastian Rauen, Geschäftsführer r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de warnt.

„Noch immer setzen viele Unternehmen auf rein mechanische oder unzureichende technische Sicherheitslösungen. Gerade der Einbruch in Apotheken, die ja zumeist über große Schaufenster und verglaste Türen verfügen, ist für erfahrene Einbrecher ein leichtes Spiel“, weiß der Sicherheitsexperte. Denn gerade in Praxen und Apotheken lagerten viele Dinge, die für Diebe äußerst interessant seien. Das könnten medizinische Geräte und Apparaturen sein, aber auch Medikamente, Arznei- oder Betäubungsmittel. Der Weiterverkauf des Diebesgutes sei lukrativ; Diebstahl-, Sach- und Folgeschäden für Betroffene meist enorm.

Alarmsystem ist nicht gleich Alarmsystem

„Zum effektiven Schutz vor Einbruch, Diebstahl und Vandalismus taugen mechanische Sicherheitslösungen an Türen und Fenstern nur bedingt“, weiß der Sicherheitsexperte. Auch technische Lösungen seien nicht zwingend effektiv. Denn herkömmliche Systeme seien oft fehleranfällig. Er empfiehlt Anbietern sich umfassend beraten zu lassen, auf passgenaue Sicherheitskonzepte und smarte Alarmsysteme zu setzen.

„Ein effektives Alarmsystem kann zwischen Echt- und Falschalarm unterscheiden. Angebunden an eine zertifizierte Leitstelle, wird im Alarmfall unmittelbar die Polizei alarmiert“, erläutert der Fachmann. Auch die Vernebelung von Praxis- und Verkaufsräumen sowie die Live-Täteransprache seien möglich. „Durch die Innenraumverneblung verlieren Täter die Orientierung, das geschulte Personal der Leistelle könne intervenieren, sich über Lautsprecher direkt an die Einbrecher wenden und diese vertreiben, noch bevor Schaden entsteht“, berichtet Bastian Rauen. Rund 98 Prozent der Einbrüche lassen sich so im Ansatz verhindern.

r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de ist ein auf Überwachungstechnik spezialisierter Sicherheitsdienstleister mit Sitz in Koblenz. Das Unternehmen bietet Betrieben aus Gewerbe, Industrie und Handel individuelle Sicherheitskonzepte und Überwachungslösungen. Zum Leistungsportfolio gehören moderne Sicherheitstechnik, Alarmsysteme, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle – von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung, Montage und Wartung. Im Bereich Videoüberwachung arbeitet das Koblenzer Unternehmen eng mit zertifizierten Partner im Bereich der Interventions- und Leitstellentechnik zusammen.

Kontakt
r2 Überwachungstechnik GmbH/ videoalarm.de
Bastian Rauen
Mainzer Str. 44
56068 Koblenz
0261 / 89 99 99 0
0261 / 89 99 99 29
b.rauen@videoalarm.de
http://www.videoalarm.de

Marketing- und Mediaplanung 2022: Görs Communications rät zum crossmedialen Einsatz von Paid Media, Owned Media und Earned Media plus SEO + PR

Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region) bietet langjährige Erfahrung, Kostenbewusstsein und Kreativität in puncto Media- und Marketingplanung. Jetzt kontaktieren und beraten lassen.

Marketing- und Mediaplanung 2022: Görs Communications rät zum crossmedialen Einsatz von Paid Media, Owned Media und Earned Media plus SEO + PR

Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region): Media- / Marketingplanung und -Beratung

Die Marketing- und Mediaberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region) bietet mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)- und Mediaplanung sowie Marketing- und Mediaberatung.

Inhaber Daniel Görs setzt bei der Media- und Marketingplanung vor allem auf die smarte und kostenoptimierte Kombination von Crossmedia, Social Media, Paid Media, Owned Media und Earned Media sowie Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Mediaplanung 2022: Görs Communications rät zum crossmedialen Einsatz von Paid Media, Owned Media und Earned Media sowie SEO und PR als Schwerpunkte

Bei den meisten Media- und Marketingagenturen sowie Unternehmen steht im letzten Quartal des Jahres die Marketing-Budget- und Mediaplanung für das kommende Jahr auf dem Plan. So auch in diesem Herbst 2021, wenn es um die Mediaberatung und Mediaplanung 2022 geht. Jetzt ist die Zeit, die Werbe- und Mediaspendings, die Marketingbuchungen und -schaltungen, Social Media und Google Werbung etc. zu analysieren, zu optimieren, neu zu planen und einzubuchen. Welche Veränderungen gibt es (nach Corona?) im Budget, worauf soll sich im kommenden Jahr 2022 fokussiert werden, welche Marketing-, Media- und Werbemaßnahmen und Kommunikationskampagnen sollen durchgeführt werden? Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der Public Relations / Corporate Communications im Laufe der Jahre stark verändert. Die Corona-Pandemie hat dem Digitalmarketing und der Digitalkommunikation noch einmal zusätzlichen Schub gegeben. Unternehmen, Marketer und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können: Von Online- und Suchmaschinenwerbung über Digital Media / Owned Media / Paid Media / Earned Media (= „D.O.P.E.“ Media) bis hin zu den Werbeschaltungen auf den beliebten und professionellen Social-Media-Plattformen.

Da das „Bauchgefühl“ gerne überbewertet wird, sollte die Marketing- und Mediaplanung 2022 (https://www.goers-communications.de) bei dem Ist-Zustand ansetzen. Welche Marketing- und Werbeschaltungen waren 2021 besonders erfolgreich, welche Marketing- und Werbemaßnahmen sind gefloppt, welche Kampagne zeichnete sich im Kosten-Nutzen-Verhältnis wirklich aus? Natürlich lassen sich diese Fragen (insbesondere, wenn es um weiche Faktoren wie etwa dem Image geht) nicht hundertprozentig genau beantworten, aber eine möglichst präzise Aufstellung aller bisherigen Mediaschaltungen, Werbeanzeigen und Marketingkampagnen sollte immer die Basis für die Mediaplanung und Media-Optimierung bilden. Gerade bei der Internetwerbung / dem Onlinemarketing sowie bei den Social Media / Sozialen Medien und Social Networks haben sich die Auswertungsinstrumente unter dem Strich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch wenn die Botschaft längst noch nicht bei allen Media- und Marketingverantwortlichen angekommen ist.

Natürlich sollte die Auswertung der erfolgten Marketing- und Mediaschaltungen nur ein erster Schritt sein. Aber viele Unternehmen, Media- und Marketingagenturen belassen es jedoch bei der Analyse. Die Werbung im kommenden Jahr wird dort geschaltet, wo bereits im Vorjahr Erfolge erzielt wurden, ergänzt um einzelne Ideen („… könnte man nicht auch bei XY schalten, … „). Das ist zwar verständlich, aber alles andere als optimal. Beschränkt ein Unternehmen sich nur auf erprobte Werbeplätze, ist es zwar halbwegs auf der sicheren Seite (da erprobt); es verschenkt jedoch enorme Potenziale, um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz zu erhöhen. Stattdessen sollte jedes Unternehmen, insbesondere, wenn es budgetbewusst handelt oder auch nur einen kleinen Werbebudget hat, beide Wege – Media-Analyse und Media- Optimierung beschreiten. Also die erfolgreichen Mediaschaltungen weiterführen, aber gleichzeitig neue Wege ausprobieren – und das insbesondere im rasant wachsenden Online-Markt.

Crossmedia-Planung: Print und Online 2022 optimal verzahnen

Die Marketing- und Mediaberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region – https://www.goers-communications.de ) hat über die Jahre die Erfahrung gemacht, dass die Fachzeitschriften (und vor allem deren Mediaberater) dem eigenen Online-Bereich eine unterschiedliche Bedeutung beimessen, die sich erheblich im Preis niederschlägt. Einige Verlage sehen im Online-Bereich die Zukunft, weshalb sie verstärkt auf Online-Werbung setzen, andere hängen noch immer in der guten alten Printwelt fest und behandeln die Online-Werbeplätze entsprechend stiefmütterlich. Eine gute Marketing- und Mediaberatung wie Görs Communications setzt hier natürlich bei den Preisverhandlungen an. Die in den Mediadaten festgehaltenen Preise sind schließlich nicht in Stein gemeißelt. Durch eine entsprechende Verhandlungsführung lassen sich die Preise häufig erheblich drücken.

Insbesondere bei den Crossmedia-Kombi-Angeboten aus Print und Online können bei den entsprechenden Verhandlungsführung enorme Preisnachlässe erzielt werden – je nach dem Stellenwert, den der Verlag und der Mediaberater des Verlages den einzelnen Werbeformen beimisst. Durch die crossmediale Kombination von Print und Online lassen sich also deutliche Zugewinne erzielen, die sich in jeder Mediaplanung niederschlagen sollten – wer „noch“ Print schaltet, sollte zumindest die dazugehörigen Online-Angebote des Verlages mitnehmen. Crossmedia macht den Unterschied, nicht nur bei den Inhalten, sondern vor allem auch beim Preis. Auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) bieten Crossemedia-Schaltungen bei renommierten Fachmedien Einiges. Denn wertvolle (Do-Follow-)Backlinks mit viel Trust sind zu relativ günstigen Konditionen und geringen Kosten via crossmedialer Hersteller- bzw. Bezugsquellenanzeigen, Produkt- und Firmeneinträge, Whitepaper, Sponsored Postings etc. zu erreichen – was mit den klassischen Mitteln beispielsweise der Public Relations (PR) nur sehr schwer oder gar nicht möglich wäre.

Planung der Online- und Social-Media-Werbung: langjährige Erfahrung wie bei Görs Communications macht den Unterschied

Große Online-Portale oder Nachrichtenseiten bieten eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten mitsamt umfangreichen Datenanalysen zu den einzelnen Werbeschaltungen – leider sind diese Seiten aufgrund des Streuverlustes für die meisten Unternehmen nicht interessant. B2B-Kunden erreicht man hier kaum.

Bei den Online-Fachportalen hingegen gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten, die dazu angebotene Datenanalyse lässt aber oft zu wünschen übrig. Und das aus zwei Gründen. Zum einen wollen viele Online-Angebote ihre Zahlen nicht herausrücken, da die Zugriffszahlen zu wünschen lassen, zum anderen sind sie technisch häufig gar nicht in der Lage, die Daten zu erheben. Aus Sicht des Werbetreibenden ist dies natürlich ein Dilemma – wie lassen sich die schwarzen Schafe von den guten Werbemöglichkeiten unterscheiden? Ohne Erfahrung (und eigene Daten über den bisherigen Erfolg der einzelnen Werbeschaltungen!) muss man „auf gut Glück“ schalten, was natürlich nicht Sinn oder Zweck einer vernünftigen Mediaplanung sein kann.

Tipp vom erfahrenen Media- und Marketing-Manager (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) und -Berater Daniel Görs: „Beschränken Sie sich nicht auf gängige Online-Formate wie Banner, sondern halten Sie gezielt nach attraktiven Nischen wie etwa Crossmedia-Firmeneinträge und -Bezugsquellenanzeigen, Whitepaper und anderen geeigneten und kostengünstigen Contentmarketing-Formaten Ausschau und verknüpfen Sie Paid-, Owned- und Earned-Media so gut es geht. Falls Sie die schwarzen Schafe nicht von den optimalen Werbemöglichkeiten unterscheiden können, können Sie mich auch jederzeit kontaktieren, ich helfe Ihnen dort gerne weiter.“

Werbung bei Suchmaschinen sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO) 2022 unbedingt im Budget berücksichtigen

Einen wichtigen Platz in der Mediaplanung eines jeden Unternehmens – also egal, ob Konsumgüterhersteller, B2B-Bereich oder auch der Immobilienbranche – sollte immer Google Ads einnehmen. Mit der nötigen Erfahrung lassen sich über die Suchmaschinen-Werbung Ergebnisse erzielen, die im Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser als andere Online-Werbemöglichkeiten sind. Deshalb sollte ein Teil des Werbebudgets immer für Google reserviert werden – der natürlich je nach Branche und Zielgruppe. Zudem bieten Google Ads das, was viele (kleine) Portale nicht bieten: Daten. Wer eine Google-Ads-Anzeige aufgibt, bezahlt erst dann, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt – und nicht, wenn sie nur erscheint. Zudem lässt sich das eigene Budget, das man pro Tag für eine Anzeige ausgeben will, leicht eingrenzen. Ist dies verbraucht, wird die Anzeige nicht mehr ausgespielt. Das macht Google AdWords zu einem steuerbaren und sehr effizienten Instrument, ganz gleich, in welcher Branche.

„Suchmaschinenmarketing (SEM) wie Google Ads wirken sofort, sind mittelfristig aber teuer. Ich empfehle daher, parallel die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf- und auszubauen“, rät der SEM- und SEO-Experte Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/). „Die maximale SEO-Wirkung wird zwar meist erst nach 6 Monaten erreicht und es ist wichtig, SEO laufend aktiv zu betreiben – aber dafür müssen Unternehmen, Organisationen und Unternehmer keinen Cent an Google für die Klicks bezahlen. Daher ist SEO – idealerweise unterstützt durch Online-PR – mittel- und langfristig alternativlos in der der Media- und Marketingplanung“, betont der erfahrene Kommunikations- und Marketing-Manager und -Berater Daniel Görs.

Xing, LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram & Co.: Social-Media-Werbung 2022 in die Marketing- und Mediaplanung aufnehmen

Last but not least sollte natürlich auch die Werbung in den sozialen Netzwerken in der Mediaplanung berücksichtigt werden. Nicht, „weil alle es machen“, sondern weil gezielte Social-Media-Werbung Sinn ergibt. Wobei die Betonung auf „gezielt“ liegt. Bei welchem sozialen Netzwerk Werbung geschaltet wird, hängt natürlich von den Branche und der Anzeigenart ab – während Konsumgüterhersteller für ihre Image-Kampagnen vermutlich Facebook wählen, dürfte für die HR-Abteilung eines B2B-Unternehmens Werbung auf Xing deutlich interessanter sein. Außerdem gibt es ja auch noch die Werbeschaltungen auf Twitter; der Kurznachrichtendienst hat zwar deutlich weniger Nutzer als Facebook, aber eine deutlich interessantere Zielgruppe.

Mediaberatung und Mediaplanung 2022: am besten auf mehreren Hochzeiten tanzen

Natürlich gibt es in der Mediaplanung 2022 noch viele weitere Werbe-Plattformen zu beachten, aber es dürfte klar sein: Jede gute Media-Planung und Media-Beratung muss mittlerweile diverse relevante Media-Kanäle abdecken. Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele (relevante) Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen auch die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird.

Nicht, weil das Dabeisein alles ist, sondern um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Das ist zwar alles andere als bequem und erfordert Erfahrung, aber nichts ist schlimmer als sinnlos verbratenes Geld. Schließlich geht es um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz. Als professionelle und seriöse Media- und Marketing-Beratung blickt Görs Communications auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Marketing-Services zurück. Inhaber Daniel Görs verfügt über mehr als 20 Jahre Media- und Marketingerfahrung. Wie die Planung, das Konzeptionieren, die Durchführung und das Management von Media und Marketing optimal gestaltet werden kann, zeigen exemplarisch die Beiträge auf der Görs Communications Webseite. Kontaktieren Sie uns kostenlos für Ihre Marketing- und Mediaplanung 2022: Kostenfreier Anruf 0800 46377266 oder via info (at) goers-communications.de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Offener Brief: Verteidigen Sie den Patentschutz

Offener Brief: Verteidigen Sie den Patentschutz

Sehr geehrter Herr Scholz,
Sehr geehrte Frau Baerbock,
Sehr geehrter Herr Lindner,

wir sind besorgt über die anhaltende Diskussion den Schutz für Patente auszusetzen, die für die Herstellung von Covid-Impfstoffen benötigt werden. Es ist unzweifelhaft, dass die Pandemie weiter eine weltweite Bedrohung ist und auf globaler Ebene bekämpft werden muss.

Wir sind jedoch fest davon überzeugt, dass der Vorschlag der WTO schädlich für die weltweite Verfügbarkeit von Impfstoffen ist und die ungleiche Verteilung nicht beseitigen kann. Den Patentschutz auszusetzen wird weder die Herstellung von Impfstoffen beschleunigen noch deren Verteilung. Die wahren Barrieren für die allgemeine Verfügbarkeit der Impfstoffe bleiben nämlich -Handelsbarrieren, Probleme mit Lieferketten, Verfügbarkeit von Substanzen für die Herstellung sowie notwendiges Spezialwissen und Experten vor Ort.

Moderne Impfstoffe, die auf mRNA aufbauen und leicht an Mutationen angepasst werden können, beruhen auf einer Technologie, die ihrerseits durch Basispatente geschützt ist. Diese Technologie hat andere, sehr vielversprechende Anwendungen, besonders in der Krebstherapie. Wenn der Patentschutz für die Impfstoffe ausgesetzt werden soll, müsste man auch ein ganzes Portfolio von zugrundeliegenden Patenten freigeben, denn ohne diese ist eine Herstellung nicht möglich. Dies würde die Erfinder bestrafen, die uns die Covid-Impfstoffe gebracht haben, und langfristig eine Bedrohung für die Wettbewerbsfähigkeit der Biotech Industrie in Europa darstellen.

Als Investoren haben wir viele Entwicklungen durch das Bereitstellen von Risikokapital erst ermöglicht. Für uns ist der Schutz des geistigen Eigentums, ein wirksamer und verlässlicher Patentschutz, die Grundlage für Innovation im Gesundheitswesen, für neue Impfstoffe und Therapien. Künftige Investitionen werden davon abhängen, inwieweit diese Innovationskraft auch belohnt wird.

Mehrere Biotech-Unternehmen haben sich bereits zur Vergabe von Speziallizenzen und zu Kooperationen bekannt, um die Produktion von Impfstoffen zu steigern. Diese Vereinbarungen greifen und werden inzwischen weltweit genutzt. Zum Beispiel haben mehrere indische Generikahersteller bereits Lizenzen zur Herstellung von Impfstoffen von AstraZeneca und anderen erhalten. BionTech hat angekündigt mit BioVac in Südafrika zusammenzuarbeiten, um Impfstoffe für Afrika herzustellen und zu lieferrn. Ein wirksamer Patentschutz macht es möglich, dass diese Unternehmen ihre Forschungsergebnisse und zugrundeliegende Daten teilen.

Wir unterstützen die Position der bisherigen Bundesregierung und möchten sie alle darin bestärken, den Vorschlag der WTO in der gegenwärtigen Form weiter konsequent abzulehnen. Die Hersteller sind entschlossen die globale Versorgung mit Impfstoffen zu verbessern.

Die Politik kann einen Beitrag leisten, indem Handelsbarrieren abgebaut werden, damit benötigte Substanzen uneingeschränkt verfügbar sind, die Lieferketten funktionieren und Produktions-kapazitäten schnell hochgefahren werden können. Vereinfachte Lizensierung und Exporte ohne Beschränkungen leisten einen weiteren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Wir müssen nicht den Schutz essentiell wichtiger Technologien aufgeben und unser Know-how gefährden, das so wichtig ist für die langfristige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Sascha Berger
TVM Capital GmbH

Rainer Westermann
LSAA Country Director

Die Life Sciences Acceleration Alliance ist ein Zusammenschluss von Investoren, führenden Wissenschaftlern und Unternehmen, die sich für die Stärkung der biowissenschaftlichen Forschung und Entwicklung in Europa einsetzen. Ihr Ziel ist es, dem auf frühe Unternehmen fokussierten Life-Science-Ökosystem in Europa eine Stimme zu geben. Dies umfasst Investoren und Inkubatoren, die Innovationen maßgeblich vorantreiben. Mit Standorten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien arbeitet die LSAA mit namenhaften Unternehmen der Branche zusammen, um Europa zu einem führenden Standort in der weltweiten biopharmazeutischen Forschung und für die unternehmerische Vermarktung zu machen. Ziel ist, ein politisches Klima in Europa zu unterstützen, das medizinische Forschung und den Zugang zu deren Entdeckungen zum Nutzen der Patienten befördert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.acceleratelifescience.org

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VIROBUSTER präsentierte auf Frankfurter Fachmesse seine UV-C-Geräte.

Virobuster Luftentkeimungssysteme hat auf der Indoor-Air 2021 eine der wichtigsten Veranstaltungen der Klima- und Lüftungsbranche seine Geräte vorgestellt.

VIROBUSTER präsentierte auf Frankfurter Fachmesse seine UV-C-Geräte.

Virobuster Geschäftsführer Thomas Rous präsentiert die Luftentkeimungstechnik (Bildquelle: Copyright Thomas ROus)

Berlin, 10. Oktober 2021: Virobuster Luftentkeimungssysteme hat auf der Indoor-Air 2021 eine der wichtigsten Veranstaltungen der Klima- und Lüftungsbranche seine Geräte vorgestellt.
Vom 05. bis 07. Oktober fand in Frankfurt am Main die Indoor-Air 2021 statt, auf der die ausstellenden Firmen das erste Mal seit zwei Jahren in einem größeren Rahmen über innovative Lüftungslösungen informieren konnten.
Virobuster Geschäftsführer Thomas Rous äußerte sich sehr zufrieden über die informativen und fundierten Gespräche, die er mit dem fachkundigen Publikum führen konnte. „Der direkte Kontakt zu unseren Kunden, anderen Ausstellern und dem interessierten Publikum auf einer Präsenzmesse wie der Indoor-Air ist halt durch nichts zu ersetzen.“, merkte Rous an.
Die Messe hat zudem auch gezeigt, dass Großveranstaltungen in Innenräumen durchaus möglich sind und erfolgreich durchgeführt werden können.
Dadurch, dass Entscheider aus Städten und Kommunalverwaltungen auf der Messe vertreten waren, erhofft sich Virobuster in den Behörden auch eine Sensibilisierung für das Thema „gesunde Luft“ und entsprechende beschleunigte Verfahren zur Genehmigung und Implementierung entsprechender Maßnahmen in öffentlichen Räumen.

Seit mehr als 15 Jahren ist VIROBUSTER® International GmbH aus Windhagen auf die UVC- Luftentkeimung spezialisiert und hat bereits 2003 weltweit erstmalig die Technologie nach dem ursprunglich fur die Medizin entwickelten UVPE-Verfahren patentiert – bis heute ein Alleinstellungsmerkmal im Entkeimungs-Markt.

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Safety-Engineering out of the Box

Neue Safety-Engineering-Plattform von NewTec minimiert Entwicklungsaufwand und verkürzt Entwicklungszeit

Pfaffenhofen a. d. Roth, 28. Oktober 2021. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, gibt den Marktstart ihrer neuen Safety-Engineering-Plattform NTSafeFlex STM32 bekannt. Mithilfe des enthaltenen Referenzdesigns und einer umfassenden Safety Library können Hersteller ihre Entwicklungszeiten für Anwendungen bis SIL 3 deutlich minimieren.
Immer kürzere Entwicklungszyklen und stets wachsende Anforderungen – z. B. an die Funktionssicherheit – stellen Entwickler nicht selten vor große Herausforderungen. Entwicklungsplattformen mit einem Referenzdesign und einer abgestimmten Softwarebibliothek können hier viel Zeit und Aufwand sparen und Designrisiken minimieren.
NTSafeFlex STM32, eine neue Safety-Engineering-Plattform von NewTec, erleichtert nun die Integration von STM32-Microcontrollern in sicherheitskritische Umgebungen und ermöglicht eine um 35 Prozent verkürzte Entwicklungszeit. Das Reference Design und die dazugehörige umfassende Safety Library (inkl. Firmware) wurden gezielt für Industrieanwendungen mit hohen Safety-Anforderungen entwickelt und sind bis SIL 3 zertifizierbar. Damit empfiehlt sich NTSafeFlex STM32 besonders dort, wo es um die Umsetzung von hohen Sicherheitsanforderungen geht, beispielsweise zur Überwachung von schnellen Maschinenbewegungen in der Robotik.
Das Referenzdesign bietet eine zweikanalige Architektur mit zwei STM32G070-Mikrocontrollern und eine mit STM Nucleo und Arduino kompatible Anschlussleiste. Ein UART-USB-Konverter sowie 17 frei verfügbare Ein- und Ausgänge (I2C / SPI / GPIOs) sorgen für flexible Verbindungsmöglichkeiten. Das Design ist kompatibel mit allen STM32G0xx-Microcontrollern und mit geringen Modifikationen auch mit STM32G4-Controllern.
Die Safety Library umfasst neben der Firmware gebrauchsfertige Hardware Abstractions sowie Templates für Safety-Maßnahmen und unterstützende Software-Komponenten ebenso wie Unit Tests und Requirements für Komponenten. Die Software ist MISRA-konform und entspricht allen Anforderungen des STM32G-Safety-Manuals.
NTSafeFlex STM32 ist ab sofort verfügbar und wird erstmals auf der SPS in Nürnberg vorgestellt. NewTec plant, sukzessive entsprechende Entwicklungsplattformen für weitere Mikrocontroller wie etwa AurixTC3 oder S32K anzubieten.

NewTec ist ein führender Spezialist für die Entwicklung von Hardware- und Softwaresystemen mit besonderem Fokus auf funktionaler Sicherheit (Safety) und Informationssicherheit (Embedded Security). In den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Avionik und Railway bietet das Unternehmen umfassende Leistungen vom Konzept über Elektronik- und Softwareentwicklung sowie Testing bis zur Unterstützung bei Zulassung und Betrieb. Verschiedene sofort einsatzfähige Plattformen von NewTec ermöglichen zudem Herstellern und Entwicklern einen schnelleren Produktlaunch sicherer Systeme.
Darüber hinaus unterstützt NewTec seine Kunden mit Technologie- und Strategieberatung und Trainings und begleitet Unternehmen in allen Aspekten der digitalen Transformation. An fünf Standorten in Pfaffenhofen a.d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen beschäftigt der Safety- und Security-Spezialist 200 Mitarbeiter.

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Fasten mit Ayurveda – Gesundheitsvorsorge für den Winter

Im Ayurveda sind Reinigen des Körpers und Fasten ganz wichtige Gesundheits-Vorsorgemaßnahmen.

Fasten mit Ayurveda - Gesundheitsvorsorge für den Winter

Ayurveda-Detoxfasten ohne zu Hungern

Fasten ist ein Thema, das jetzt im Herbst wieder aktueller wird. Sich für die kalte Jahreszeit vorzubereiten ist wichtig, damit der Körper angesammelte Schlacken und Giftstoffe wieder ausleiten kann und das Immunsystem gestärkt wird. So ist die Chance groß, dass man ohne nennenswerte Erkrankungen durch die dunkle Jahreszeit kommt.
Erschreckend sind für mich folgende Zahlen, die für sich sprechen:
Über 30 % der Bevölkerung klagen über chronische Müdigkeit und ausgebrannt sein. Oft kommt dazu, dass sie morgens nicht mehr in die Gänge kommen.
Über 30 % der Erwachsenen klagen über Schlafstörungen, das können Einschlaf- und Durchschlafstörungen sein.
Über 70 % der erwachsenen Bevölkerung haben Übergewicht. Dazu kommen viele Menschen mit Rückenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen.
Im Laufe des Lebens nehmen dann die Stoffwechselstörungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Rheuma, Gicht u.v.m. dazu.

Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür – eine Zeit, wo viele Menschen schlemmen und sich wenig bewegen. An Silvester gibt es dann wieder – wie jedes Jahr – die guten Vorsätze fürs neue Jahr.
Der erste Frost und der erste Schnee in Hochlagen zeigen schon, dass es bald wieder in die Kapha Zeit geht. Kapha bedeutet aber in Ayurveda:
Tendenz zum Zunehmen, der Stoffwechsel wird langsamer und die Verschlackung der Körpers ist jahreszeitmäßig leichter möglich.
Im Frühjahr und im Herbst hat Fasten und Entschlackung nach Ayurveda den größten nutzen, vor allem dann, wenn man zusätzlich für die Fastenzeit nach Ayurveda noch den abnehmenden Mond wählt.
Vor einigen Tagen hat ein Freund mit dem Fasten begonnen, weil er merkte, dass er seine Schuhe nicht mehr so richtig binden konnte.
Fasten ohne zu Hungern und ein Ernährungs- bzw. Abnehm-Coaching können hier zusätzlich in richtige Richtung führen. Früher hatte Wolfgang Neutzler die Ayurveda-Panchakarmakur als Mittel der Wahl angesehen. „Ich habe im Laufe meiner über 20-jährigen Erfahrung aber schnell gemerkt“, so Wolfgang Neutzler, „dass hier oft die Nachhaltigkeit fehlt. Die Kuren sind relativ teuer, unabhängig davon, ob man diese hier in Deutschland oder in den Ursprungsländern Indien und Sri Lanka durchführt.
Oft ist eine Fastenkur und / oder Ernährungs- bzw. Abnehm-Coaching viel günstiger und nachhaltiger. So kommt man dann viel sicherer zu den vorgenommenen Zielen, Abnehmen, mehr Gesundheit und das Idealgewicht.
In der Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler gibt es „Ayurveda-Fasten, ohne zu hungern“ als Online-Kurs. Diese ist als 9 und als 14 Tage-Variante in dem Kurs beinhaltet. Zusätzlich gibt es bei diesem Kurs Ayurveda-Fasten – ohne zu hungern einen kostenfreien, 7-tägigen Online-Kurs: „Neuausrichtung“
Das Besondere an diesem Online-Fastenkurs: Teilnehmer können diesen immer wieder durchführen, da auch nach dem Absolvieren des Fastenkurses der Kurs immer wieder wiederholt werden kann – und das ohne Mehrpreis. Weitere Informationen zu diesem
Ayurveda-Fastenkur, ohne zu hungern (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-fasten/)

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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