Umfrage: Inventur – Übel oder Chance? INFORM lädt zur Teilnahme ein

Umfrage: Inventur - Übel oder Chance? INFORM lädt zur Teilnahme ein

In einer kurzen Befragung ermittelt der Aachener Optimierungsspezialist INFORM, wie Unternehmen ihre Inventur bewältigen und wie der Wissenstand zu alternativen Inventurmethoden wie der Stichprobeninventur ist. Zur Teilnahme eingeladen sind Mitarbeitende und Führungskräfte aus den Bereichen Supply Chain Management, Logistik oder Lagerverwaltung in Unternehmen verschiedener Branchen, die direkt oder indirekt mit Inventurprozessen und -entscheidungen betraut sind. Die Ergebnisse der Umfrage werden im Herbst dieses Jahres veröffentlicht. Teilnahmeschluss ist der 15. August 2024.

Einmal im Jahr verlangt der Gesetzgeber eine umfassende Bestandsaufnahme von Unternehmen. Dabei müssen alle Lagerverantwortlichen entsprechend messen, wiegen und zählen, damit die Bestände mit dem richtigen Wert in die Bilanz einfließen. Diese Tätigkeit wird von vielen Beteiligten oft als lästige Notwendigkeit empfunden. Denn sie bindet unnötig viel und lange (Fach-)Personal und verursacht Stress, da sie häufig mit Produktionsstillständen und Lagerschließungen einhergeht, was sich negativ auf den gesamten Betriebsablauf auswirkt.

Herausforderungen identifizieren und Optimierungspotenziale aufzeigen

Im Rahmen der Umfrage möchte INFORM daher herausfinden: Welches Inventurverfahren wenden Sie in Ihrem Unternehmen an? Welche Probleme oder Herausforderungen sind für Sie mit der Durchführung der Inventur verbunden? Haben Sie schon einmal von der Stichprobeninventur gehört? Und welche Faktoren würden Ihrer Meinung nach die Entscheidung Ihres Unternehmens für oder gegen eine Stichprobeninventur beeinflussen? „Mit unserer Umfrage zielen wir darauf ab, die häufigsten Probleme und Herausforderungen bei der Inventur zu identifizieren und anhand dessen mögliche Optimierungspotenziale aufzuzeigen“, sagt Daniel Schulteis, Experte für Inventur-Management bei INFORM.

Alle Angaben werden anonym erhoben und streng vertraulich behandelt. Nach Abschluss der Umfrage veröffentlicht INFORM einen kostenlosen Report mit den aufbereiteten Ergebnissen. Dieser bietet spannende Erkenntnisse und wertvolle Impulse zur Vereinfachung der Inventurprozesse.

Unter folgendem Link erhalten Interessierte weitere Informationen und können ab sofort bis zum 15.08.24 an der Umfrage teilnehmen:

https://www.inform-software.com/de/landingpages/inventur-umfrage

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels künstlicher Intelligenz (KI) und fortschrittlicher Mathematik des Operations Research. Das 1969 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Aachen fördert in verschiedenen Branchen die nachhaltige Wertschöpfung durch optimierte Entscheidungsfindung. Die Softwarelösungen sind auf branchenspezifische Anforderungen zugeschnitten und helfen über 1.000 aktiven Kunden weltweit, resilienter und nachhaltig erfolgreicher zu wirtschaften. Sie kommen in vielen verschiedenen Branchen zum Einsatz, darunter Automobil, Finanzwesen, Großhandel, Logistik, Luftfahrt, Industrie, Transport und Telekommunikation. Das Unternehmen setzt sich für ethische KI-Praktiken sowie nachhaltige Kundenbeziehungen ein und konzentriert sich zunehmend auf Cloud-basierte Lösungen. www.inform-software.com

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Mangelnde Governance, ungeeignete Infrastruktur und fehlendes IT-Personal führen zu Problemen bei GenAI in Unternehmen

Laut einer neuen Studie betrachten fast alle befragten Unternehmen GenAI als eine der Top-5-Prioritäten. Aber nur 44% haben umfassende Governance-Richtlinien eingeführt.

Mangelnde Governance, ungeeignete Infrastruktur und fehlendes IT-Personal führen zu Problemen bei GenAI in Unternehmen

Trotz des wachsenden Interesses und der Begeisterung für generative KI (GenAI) zeichnen sich große Herausforderungen ab, die den Erfolg von GenAI-Projekten gefährden. Dies ergab eine gemeinsam von der Enterprise Strategy Group (ESG) und Hitachi Vantara (http://www.hitachivantara.com/), der Tochtergesellschaft für Datenspeicherung, Infrastruktur und Hybrid-Cloud-Management der Hitachi, Ltd. (TSE: 6501), durchgeführte Studie, für die 800 IT- und Business-Führungskräfte in den USA, Kanada und Westeuropa befragt wurden. Untersucht wurden die Rolle der Dateninfrastruktur für GenAI in Unternehmen und die damit verbundenen Entscheidungen, die einer erfolgreichen Implementierung zugrunde liegen. Dabei wurde festgestellt, dass 97% der Unternehmen, die GenAI im Einsatz haben, dies als eine ihrer Top-5-Prioritäten ansehen. In den USA war die Wahrscheinlichkeit dafür um 35% höher als bei den europäischen Befragten.

Fast zwei Drittel (63%) gaben an, dass sie bereits mindestens einen Anwendungsfall für GenAI identifiziert haben. Mehrere Faktoren stellen aber ernsthafte Risiken für Unternehmen dar:

* Weniger als die Hälfte (44%) der Unternehmen verfügen über klar definierte und umfassende Richtlinien zu GenAI.

* Nur etwas mehr als ein Drittel (37%) ist der Meinung, dass ihr Infrastruktur- und Daten-Ökosystem gut auf die Implementierung von GenAI-Lösungen vorbereitet ist; Führungskräfte der C-Ebene gaben 1,3-mal häufiger an, dass ihr Infrastruktur- und Daten-Ökosystem sehr gut vorbereitet ist – eine bemerkenswerte Diskrepanz!

* 61% der Befragten stimmten zu, dass die meisten Nutzer nicht wissen, wie sie GenAI nutzen können und für 51% mangelt es an qualifizierten Mitarbeitern mit GenAI-Kenntnissen.

* 40% der Befragten fühlen sich nicht gut über die Planung und Durchführung von GenAI-Projekten informiert.

„Immer mehr Unternehmen springen auf den GenAI-Zug auf, was nicht überraschend ist. Aber es ist auch deutlich erkennbar, dass die Grundlage für eine erfolgreiche Nutzung von GenAI noch nicht geschaffen ist und das volle Potenzial so nicht ausgeschöpft werden kann“, sagte Ayman Abouelwafa, Chief Technology Officer bei Hitachi Vantara. „Um das Potenzial von GenAI zu erschließen, bedarf es einer soliden Grundlage mit einer robusten und sicheren Infrastruktur, die den Anforderungen dieser leistungsstarken Technologie gerecht wird.“

Schaffung der Grundlage für Enterprise GenAI

Die Daten zeigen, dass Unternehmen nach kostengünstigeren Infrastrukturoptionen suchen, wobei auch Datenschutz und Latenz wichtige Faktoren sind. 71% der Befragten stimmten zu, dass ihre Infrastruktur vor der Durchführung von GenAI-Projekten modernisiert werden muss – überwältigende 96 % der Umfrageteilnehmer bevorzugen dabei nicht-proprietäre Modelle, 86% werden Retrieval-Augmented Generation (RAG) nutzen und 78% wünschen sich eine Mischung aus On-Premises und Public Cloud für den Aufbau und die Nutzung von GenAI-Lösungen. Langfristig erwarten die Unternehmen, dass die Nutzung proprietärer Modelle zunehmen wird – laut der Umfrage um das Sechsfache -, da sie an Fachwissen gewinnen und versuchen, sich vom Wettbewerb abzuheben.

„Die Notwendigkeit einer höheren Genauigkeit zeigt sich darin, dass Unternehmen die relevantesten und aktuellsten Daten in ein Large Language Model einfließen lassen, gefolgt von dem Wunsch, mit Technologien, Vorschriften und sich verändernden Datenmustern Schritt zu halten“, so Mike Leone, Principal Analyst bei der Enterprise Strategy Group. „Die Verwaltung von Daten mit der richtigen Infrastruktur ermöglicht nicht nur ein höheres Maß an Genauigkeit, sondern verbessert auch die Zuverlässigkeit, wenn sich Daten und Geschäftsbedingungen weiterentwickeln.“

Triebkräfte und Hindernisse für die Akzeptanz

Laut der Studie gibt es mehrere Bereiche, die Unternehmen dazu bringen, in GenAI zu investieren, aber auch welche, die sie davon abhalten. Bei der Frage, was die Investitionen von Unternehmen in GenAI antreibt, konzentrierten sich die am häufigsten genannten Anwendungsfälle auf Prozessautomatisierung und -optimierung (37%), prädiktive Analytik (36%) und Betrugserkennung (35%). Wenig überraschend ist die Verbesserung der betrieblichen Effizienz der am häufigsten genannte Bereich, in dem die Unternehmen Ergebnisse sehen. Allerdings hat weniger als die Hälfte (43%) bis zu diesem Zeitpunkt Vorteile realisiert.

Mehr als vier von fünf (81%) Befragten stimmten zu, dass es bei der Entwicklung und Nutzung von Anwendungen, die GenAI nutzen, um den Datenschutz und die Einhaltung von Vorschriften geht, während 77% der Befragten der Meinung waren, dass Fragen der Datenqualität geklärt werden müssen, bevor die Ergebnisse von GenAI akzeptiert werden.

Hitachi Vantara arbeitet aktiv an der Entwicklung von KI-Lösungen für die Anforderungen moderner Unternehmen. Das Unternehmen hat vor kurzem Hitachi iQ vorgestellt (https://www.hitachivantara.com/en-us/news/gl240318), seine branchenoptimierte Lösungssuite für KI-Workloads, die über grundlegende Integrations- und Testfunktionen hinausgeht, indem sie branchenspezifische Funktionen auf den KI-Lösungsstapel aufbaut und so die Relevanz für das Geschäft eines Unternehmens erhöht.

Ergänzend zu Hitachi iQ unterstützt Hitachis Center for Excellence (COE) für generative KI (https://www.hitachi.com/New/cnews/month/2023/05/230515.pdf) die Kunden auf ihrem Weg und hilft dabei, Risiken zu kontrollieren, damit die Kunden ihren Weg zu den KI-Führern von heute und den Marktführern von morgen beschleunigen können. Weitere Informationen zu Hitachi Vantaras Know-how im Bereich KI finden Sie unter: https://www.hitachivantara.com/en-us/solutions/ai-analytics .

Über Hitachi Vantara
Hitachi Vantara verändert die Art und Weise, wie Daten Innovationen vorantreiben. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hitachi Ltd. bietet Hitachi Vantara die Datengrundlage, auf die sich Innovationsführer weltweit verlassen. Mit Datenspeicher, Infrastruktursystemen, Cloud-Management und digitaler Expertise hilft das Unternehmen seinen Kunden, die Grundlage für nachhaltiges Unternehmenswachstum zu schaffen.Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.hitachivantara.com.

Über Hitachi, Ltd.
Hitachi treibt das Social Innovation Business voran und schafft durch den Einsatz von Daten und Technologie eine nachhaltige Gesellschaft. Wir lösen die Herausforderungen von Kunden und Gesellschaft mit Lumada-Lösungen, die IT, OT (Operational Technology) und Produkte nutzen. Hitachi ist in drei Geschäftsbereichen tätig: „Digital Systems & Services“ – Unterstützung der digitalen Transformation unserer Kunden; „Green Energy & Mobility“ – Beitrag zu einer dekarbonisierten Gesellschaft durch Energie- und Bahnsysteme; und „Connective Industries“ – Verbindung von Produkten durch digitale Technologie für Lösungen in verschiedenen Branchen. Angetrieben von Digital, Green und Innovation streben wir nach Wachstum durch Co-Creation mit unseren Kunden. Der Umsatz des Unternehmens in den drei Sektoren für das Geschäftsjahr 2023 (bis 31. März 2024) belief sich auf 8.564,3 Milliarden Yen, mit 573 konsolidierten Tochtergesellschaften und rund 270.000 Mitarbeitern weltweit. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie auf der Website des Unternehmens unter https://www.hitachi.com.

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Digitale Anlagenzwillinge aus dem Baukasten

Digitale Anlagenzwillinge aus dem Baukasten

Digitale Zwillinge umfangreicher Anlagen werden aus 3D-Produktkatalogen mit Komponenten konfiguriert

Hersteller komplexer Anlagen setzen in der Planung kundenspezifischer Ausprägungen verstärkt auf digitale Zwillinge: Planungsfehler werden vermieden und die Abstimmung mit den Kunden durch 3D-Modelle und umfassende Informationen verbessert. Ebenso erschließen sie neue Geschäftsmodelle für After Sales Service und Ersatzteile. Mit der P´X Industry Solution von Perspectix erstellt man digitale Zwillinge aus dem Baukasten.

Die Visionen der Industrie 4.0 bündeln sich im digitalen Zwilling. Die Anwendungsszenarien in Produktentwicklung und Produktion zeigen, dass ein konsequenter Einsatz bei Anlagenbauern die Planung und Abstimmung mit Kunden erheblich verbessert. Auch der Datenaustausch mit Kunden, Partnern und Lieferanten verbessert die Wertschöpfung. Doch wie lassen sich digitale Zwillinge von Anlagen für die Lackierung, Veredelung, Montage oder Logistik entwickeln? Komplexitätsgrad und Datenmenge stellen die üblichen Entwicklungswerkzeuge vor Herausforderungen.

Computer Aided Planning
Mit der P´X Industry Solution lassen sich komplexe Anlagen in hallengroßen Dimensionen aus einem digitalen Baukasten konfigurieren. Im Kontext von 3D-Gebäudedaten entstehen kollisionsfreie Anlagen auf beliebig vielen Stockwerken, Layern oder Ebenen. Die mit über 100 Parametern und Constraints konfigurierbaren Anlagenkomponenten werden im IFC-Format des Building Information Modeling (BIM) per „drag and drop“ platziert. Funktionelle Einheiten können assoziativ verknüpft und bei Änderungen überprüft werden. Bei der Planung in einem Gebäudeabschnitt erkennen die Benutzer alle Auswirkungen auf andere Bereiche. Fremde Objekte, wie Maschinen, Verpackungsautomaten, Kartonpressen oder Palettierer lassen sich beliebig integrieren, wobei sämtliche Anschlüsse und Leitungen berücksichtigt werden.

Digitale Zwillinge unterstützen Anlagenbau
Diese digitalen Zwillinge entstehen mit der P´X Industry Solution aus Produktkatalogen mit reduzierten CAD-Modellen. Produktlogik und Parametrik werden in Regelwerken abgebildet, die schnelle und fehlerfreie Produktvarianten gewährleisten. Dazu integriert sich die P´X Industry Solution in vorhandene ERP-, PDM- und CAD-Systeme. Sämtliche Dokumente wie Stücklisten, 3D-Abbildungen, Montage- und Aufstellanleitungen können individuell angepasst und automatisch ausgegeben werden. Als Ergebnis wird der gesamte Prozess von der Aufnahme der Kundenanforderungen über Konfiguration, Preisfindung und Angebotserstellung bis zur Aufstellplanung unterstützt.

Anschließend erleichtern die digitalen Zwillinge den After Sales Service und das Ersatzteilgeschäft.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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NetModule Connectivity Suite

Schlanke Remote Management Plattform für die Netzwerkinfrastruktur

NetModule Connectivity Suite

Ende des Chaos – Connectivity Suite erleichtert Verwaltung und Absicherung der Netzwerkinfrastruktur (Bildquelle: NetModule)

Bern, Juli 2024 – Der Kommunikationsspezialist NetModule (http://www.netmodule.com/de) präsentiert seine aktualisierte Connectivity Suite (https://www.netmodule.com/de/produkte/software-overview/connectivity-suite). Die modular aufgebaute Management Plattform besteht unter anderem aus einer sicheren Netzwerkinfrastruktur zur Verwaltung von NetModule Routern. Mit nur wenigen Klicks kann das Management der Geräte weltweit per remote von einem zentralen Standort erfolgen. So lassen sich Sicherheitsupdates, Firmware-Versionen und Änderungen der Konfiguration in wenigen Sekunden durchführen, außerdem ein skalierbares Netzwerk mit modernster VPN-Verschlüsselung automatisiert verwalten. Die Connectivity Suite ist leistungsstark genug für Projekte mit mehreren hundert Geräten und unterstützt die Einbindung der angeschlossenen Systeme in eine übergeordnete komplexe Back-End-Infrastruktur. Dadurch stellt sie eine nachhaltige Investitionssicherheit dar. Bewährte Einsatzbereiche sind industrielle Netzwerke und das Flottenmanagement für Verkehrsbetriebe.

Zentraler Bestandteil der Connectivity Suite ist das Dashboard für das zentrale Management, das die Inventarisierung, Installation und Wartung der Router und Gateways vereinfacht. Vorteilhaft ist die transparente Darstellung: Eine Liste aller im Netzwerk registrierten Geräte verschafft einen schnellen Überblick und ermöglicht den Zugriff auf weitere Informationen wie Typ, Firmware und Online-Status. In der aktualisierten Version (v 3.6) lassen sich individuelle Details einfach durch Anklicken der angezeigten Werte abrufen.

Die Organisation und Kontrolle des Zugangs kann durch die Gruppierung von Geräten auf einfache Art und Weise erfolgen. Möglich ist auch eine logische Trennung anhand von Subnetzwerken, beispielsweise die Zuordnung von Geräten nach Regionen, Teams, Gerätetypen und anderen Kriterien, wobei die Zugriffsrechte für Benutzer (z.B. Servicetechniker) auf bestimmte Gruppen eingeschränkt erfolgen können. Auch einzelne Geräte oder Gerätegruppen können einzelnen Usern oder Usergruppen zugeordnet werden – das erleichtert zum einen die Adressierung und zum anderen das Verteilen von Konfigurationen und Firmware-Updates.

Die Connectivity Suite beinhaltet den automatisierten Aufbau einer OpenVPN-Infrastruktur für eine End-to-End-Verschlüsselung, ohne dass ein Benutzereingriff erforderlich ist. So können auch IT-Netzwerkmanager ohne VPN Kenntnisse mit wenigen Klicks eine sichere Kommunikation aufsetzen und betreiben. Durch die Aktualisierung lässt sich die VPN-Infrastruktur der Connectivity Suite nun auch für das sichere Routing von User Traffic nutzen. Welcher Traffic über die Connectivity Suite geroutet werden soll, ist konfigurierbar.
Neu sind auch die umfangreichen Anzeigemöglichkeiten für alle historischen Gerätedaten. Diese können individuell eingestellt und in aussagekräftigen Grafiken dargestellt werden.

Installation und Betrieb der Connectivity Suite vor Ort auf eigenen Servern (on-premise) verringern den Verwaltungsaufwand für das Netzwerk. So liegt die End-to-End-Kontrolle über die Daten in den eigenen Händen, und die Einhaltung der IT-Compliance kann gewährleistet werden. Alternativ lässt sich die Management-Plattform in einer Cloud-Umgebung einrichten. Der direkte Fernzugriff auf die installierten Geräte ist im Support- und/oder Wartungsfall mit wenig Aufwand möglich. Dies gewährleistet ein skalierbares Netzwerk und ein effizientes Gerätemanagement. Mit Hilfe der REST-API ist der Zugriff auf die Funktionalitäten der Connectivity Suite über die M2M-Kommunikationsschnittstelle zur Integration in die eigene IoT-Plattform möglich.

Über NetModule AG (www.netmodule.com):
Die NetModule AG, ein Unternehmen der BELDEN Group, ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, dem öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Zukunftsmärkte wie Smart City, öffentliche Sicherheit und nachhaltiges Energie- und Ressourcenmanagement sind weitere Fokusbereiche. 5G ist dabei die Schlüsseltechnologie. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in denen robuste Kommunikation unabdingbar ist.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern (Schweiz), eine Niederlassung in Winterthur sowie eine Tochtergesellschaft in Hong Kong.

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Aktueller Outpost24-Report zum Status der Angriffsflächen in Benelux

Gesundheitswesen mit schlechtester Bewertung der Cyberhygiene

Die Anzahl der Cyberangriffe steigt – in Belgien konnten 2022 94 Opfer von Cyberangriffen pro eine Millionen Internetusern festgestellt werden. Um Unternehmen in den Branchenvergleich zu stellen, hat Outpost24 mit ihrer EASM-Lösung einen „Benchmark“ erstellt, um die Angriffsfläche verschiedener Unternehmen in den Benelux-Ländern in den direkten Vergleich zu stellen. Über 30.000 Online-Assets wurden für diese Analyse berücksichtigt.

Hauptaugenmerk lag auf den Branchen Healthcare, Pharmaindustrie, Transport, Finanz- und Energiesektor. Eines hatten alle Branchen gemeinsam: überall konnten Cybersicherheitsrisiken gefunden werden. Besonders der Healthcare-Sektor hat im Report schlecht abgeschnitten – hier konnten 55 % der Schwachstellen als kritisch eingestuft werden. Im Finanzsektor wurden die meisten gestohlenen Anmeldedaten im Dark Web festgestellt und in der Transportbranche gab es die größte Anzahl von durch Malware gestohlene Daten.

Erfahren Sie in dem umfassenden Benchmark-Report von Outpost24 im Detail, wie die verschiedenen Branchen in Benelux genau abgeschnitten haben. Hier geht“s zum Download: https://info.outpost24.com/lp/benelux-easm-attack-surface-report.

Über Outpost24
Outpost24 unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung der Cyber-Resilienz mit einer umfassenden Palette von Lösungen, die Programme für das kontinuierliche Management von Bedrohungen (CTEM) ermöglichen. Die intelligente Cloud-Plattform von Outpost24 vereinheitlicht das Asset Management, automatisiert die Schwachstellenbewertung und quantifiziert das Cyber-Risiko im geschäftlichen Kontext. Führungskräfte und Sicherheitsteams auf der ganzen Welt vertrauen auf Outpost24, um die wichtigsten Sicherheitsprobleme in ihrer Angriffsfläche zu identifizieren und zu priorisieren und so die Risikominderung zu beschleunigen. Outpost24 wurde 2022 von Vitruvian Partners übernommen und hat seinen Hauptsitz in Schweden und den USA, mit weiteren Niederlassungen in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Spanien.

Sweepatic, ein Unternehmen von Outpost24, ist ein europäischer Marktführer im Bereich External Attack Surface Management. Unsere Cloud-native EASM-Plattform automatisiert die kontinuierliche Kartierung, Analyse und Überwachung aller mit dem Internet verbundenen Assets und Risiken. Die Sweepatic-Plattform läuft rund um die Uhr und liefert Informationen über die Angriffsfläche in Form von Benachrichtigungen und einem einfach zu bedienenden Dashboard. Auf diese Weise unterstützt Sweepatic Unternehmen bei der Strukturierung und Reduzierung ihrer externen Angriffsfläche und macht sie zu einem unbeliebten Ziel für böswillige Akteure.
Mehr Informationen: https://www.sweepatic.com/de

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3001 Leuven
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Nicolas Schwarzpaul ist neuer CEO der dataglobal Group

Managementwechsel läutet nächste Entwicklungsstufe der Gruppe ein. Innovative Lösungen rund um den Digital Workplace, Synergien und Wachstum stehen im Fokus.

Nicolas Schwarzpaul ist neuer CEO der dataglobal Group

Neuer CEO der dataglobal Group: Nicolas Schwarzpaul

Heilbronn, 16. Juli 2024 – Die dataglobal Group, ein führender Anbieter von Lösungen zum Digital Workplace, gibt einen Wechsel im Management bekannt. Mit Nicolas Schwarzpaul konnte zum 1.7.2024 ein erfahrener Top-Manager aus der IT-Branche als neuer CEO gewonnen werden, der die weitere Entwicklung der Gruppe maßgeblich vorantreiben wird. Der 34-Jährige löst Dr. Christian Uhl ab, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

Umfangreiche Führungserfahrung in der Branche

Schwarzpaul hatte zuletzt als CEO den Hersteller von Software für Personaldienstleister GEDAT zur operativen Exzellenz, zu nachhaltigem Wachstum und ins Cloud Business geführt. Zuvor war er erfolgreich im Management der P&I AG aus Wiesbaden als Vertriebsleiter und Geschäftsführer eines Tochterunternehmens tätig. Schwarzpaul bringt damit auch umfangreiche Erfahrung in der Zusammenführung von Unternehmen in neuen Strukturen mit.

„Ich brenne dafür, die dataglobal Group mit einer klaren Orientierung und innovativen Lösungen zur Erreichung ihrer Ziele zu führen. Wir wollen ein führender Anbieter auf dem europäischen Markt für Digital-Workplace-Lösungen werden. Dabei ist es mir wichtig, die Menschen im Unternehmen mitzunehmen, sie zu begeistern und in ihrer beruflichen Entwicklung zu fördern“, beschreibt Schwarzpaul seine Motivation.

Potential erkannt

Die dataglobal Group aus Heilbronn steht unter dem Motto „The World is Your Workplace“ für leistungsstarke Softwarelösungen rund um den Digital Workplace als Motor für die digitale Transformation. Sie vereint dazu etablierte Lösungen für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM) sowie Ressourcenmanagement und Mail Security zu einem ganzheitlichen, innovativen Ansatz. Die dataglobal Group entstand aus dem Zusammenschluss von vier erfolgreichen Unternehmen. Zu den bekannten Produktmarken gehören dataglobal CS, eXpurgate, windream und vysoft.

„Die dataglobal Group hat mit ihren breit etablierten Produkten und tausenden Kunden ein enormes Potential im Themengebiet Digital Workplace. Aus der Kombination unserer Produkte und Skills können wir gemeinsam mit unseren Partnern viele neue Lösungen umsetzen, die Use Cases praxisgerecht umsetzen“, skizziert Schwarzpaul den weiteren Ausbau des Portfolios – organisch und durch gezielte Zukäufe.

Beispielhaft für diese Entwicklung ist die im Mai bekanntgegebene Übernahme der vykon, die mit ihren Lösungen für Ressourcenmanagement das Konzept des Digital Workplace um eine ganz neue Facette erweitert. Die vysoft-Lösungen erlauben ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Management von Büroarbeitsplätzen, Besprechungsräumen, Parkplätzen und vielem mehr und schlagen so eine Brücke von der digitalen in die analoge Welt.

Mehr Informationen zur Unternehmensgruppe dataglobal Group:
https://www.dataglobalgroup.com

Die dataglobal Group aus Heilbronn steht für leistungsstarke Softwarelösungen rund um den Digital Workplace basierend auf etablierten Lösungen für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM) sowie Ressourcenmanagement und Mail Security. Mit mehr als 3.000 Bestandskunden in der DACH-Region und darüber hinaus gehört sie zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Zum Markenportfolio der Gruppe gehören bekannte Produkte wie dataglobal CS, eXpurgate, windream und vysoft. Die Unternehmensgruppe besteht seit 2021 und bündelt die jahrzehntelange Expertise der zusammengeschlossenen Unternehmen. www.dataglobalgroup.com

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Miele erhält mit Co-Managed Services von Net at Work wieder Freiraum für IT-Innovationen

Managed Services Provider ermöglicht reibungslosen, sicheren Betrieb des Digital Workplace, bietet zweisprachigen 24/7-Support und hochqualifiziertes Consulting mit tiefem Plattform-Wissen. Die IT-Hoheit bleibt beim Kunden.

Miele erhält mit Co-Managed Services von Net at Work wieder Freiraum für IT-Innovationen

Miele setzt auf Co-Managed Services von Net at Work für zuverlässigen Betrieb des Digital Workplace

Paderborn, 16. Juli 2024 – Net at Work GmbH, ausgezeichneter Managed Service Provider und Experte für Microsoft 365, unterstützt Miele mit Co-Managed Services beim reibungslosen Betrieb des Digital Workplace für rund 22.700 Mitarbeitende weltweit. So kann sich die IT-Abteilung des Herstellers für Haushalts- und Gewerbegeräte wieder verstärkt dem Projektgeschäft und Vorantreiben von Innovationen widmen.

Unterstützung bei Sicherstellung eines reibungslosen IT-Betriebs benötigt

Bereits seit einigen Jahren stellt Miele seinen Mitarbeitenden einen Digital Workplace auf Basis von Microsoft 365 bereit. Er ermöglicht den Beschäftigten auf der ganzen Welt vor Ort, remote oder hybrid unter Berücksichtigung aller technischen, organisatorischen und kulturellen Herausforderungen zusammenzuarbeiten. Doch mit dessen Implementierung allein war es nicht getan, denn Software-as-a-Service-Lösungen wie Microsoft 365 haben sehr kurze Release-Zyklen, um die sich die IT-Abteilung kontinuierlich kümmern muss. Mit der Zentralisierung und Konsolidierung müssen die vorhandenen IT-Ressourcen zudem noch effizienter eingesetzt werden, um eine wachsende Anzahl an Nutzerinnen und Nutzern zu betreuen. Für die Miele-IT bestand deshalb die grundsätzliche Herausforderung darin, den täglichen Geschäftsbetrieb sicherzustellen und auf kritische Störungen rund um die Uhr schnell reagieren zu können, dabei aber gleichzeitig mit Projekten Innovationen vorantreiben zu können. „Wir wollten nicht in ein Deadlock kommen, indem wir uns nur noch um den internen Betrieb kümmern. Um das Unternehmen mit Innovationen wettbewerbsfähig halten zu können, brauchten wir mehr Freiraum für Projekte und damit einen Partner, der uns diesen verschafft“, erläutert Olaf Damm, Leiter Digital Workplace Communication bei Miele, die Ausgangssituation.

Für den reibungslosen Betrieb des Digital Workplace suchte Miele deshalb die Unterstützung eines Managed Services Providers. Das Unternehmen entschied sich dafür, Net at Work mit dieser Aufgabe zu betrauen, weil der Dienstleister mit Co-Managed Services ein innovatives Modell für den gemeinsamen Betrieb eines Service anbietet. Zudem hatte sich der Partner bereits seit Jahren in verschiedenen Projekten immer wieder bewährt.

24/7-Support und hochqualifiziertes Consulting bei Bedarf

Als Co-Managed Service dockt sich Net at Work an die interne-IT an und unterstützt vorrangig durch Expertise und Manpower – die IT-Hoheit bleibt dabei beim Kunden. Konkret sieht die Unterstützung so aus, dass Miele den 1st-Level-Support intern übernimmt. Net at Work übernimmt dann als 2nd- und 3rd-Level-Support die schwierigeren Aufgaben. Spezialfälle, die organisatorischer oder strategischer Grundsatzentscheidungen bedürfen, werden in einem wöchentlichen Jour fixe mit der Miele-IT besprochen.

Im Rahmen eines exklusiven Support-Vertrags hat Net at Work bei Bedarf den direkten Zugang zu Microsoft oder holt Unterstützung bei spezifischem Plattform-Know-how aus dem eigenen Consulting-Team. Die Nähe zu Microsoft verschafft den Expertinnen und Experten zudem frühzeitig Einblick in Microsoft-Strategien, von dem Miele ebenso profitiert, wie von dem umfassenden Know-how aus einer Vielzahl von Kundenprojekten.

Bei kritischen Störungen ist das zweisprachige Supportteam von Net at Work an sieben Tagen in der Woche, rund um die Uhr, zur Stelle, um das Problem schnell zu beheben.

„Wir wollten einen qualifizierten, verlässlichen Partner, dem wir unsere kritischen Services guten Gewissens anvertrauen können“, erklärt Sebastian Wienker, Director IT Products Digital Workplace bei Miele. „Den haben wir in der Net at Work gefunden. Besonders charmant dabei ist, dass wir im Zweifelsfall auch noch eine hochqualifizierte Beratungsleistung dazubekommen können.“

Co-Managed-Modell belässt IT-Hoheit beim Kunden

Die Co-Managed Services durch Net at Work ermöglichen es Miele, kostenoptimiert und dabei qualitativ hochwertig den Beschäftigten des Unternehmens zuverlässig und reibungslos Microsoft Exchange und Microsoft Teams Services bereitzustellen. Der Managed Service Provider kümmert sich zudem in enger Abstimmung mit den Service-Verantwortlichen bei Miele um die erforderlichen Change-Aktivitäten. Gleichzeitig gibt Miele seine IT nicht komplett aus der Hand, sondern kann seine eigenen Prozessmodelle umsetzen und die Hoheit über seine Systeme behalten.

Die interne IT-Abteilung wird entlastet und kann sich wieder um wertschöpfende Projekte, strategische Themen und das Vorantreiben von Innovationen kümmern. Dabei hat die Miele-IT zudem einen wertvollen Consulting-Partner an ihrer Seite, der das Unternehmen bereits gut kennt und unterstützen sowie wertvolle Impulse geben kann.

Die vollständige Case Study zu Co-Managed Services bei Miele:
https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen

Weitere Informationen zu Managed Services von Net at Work gibt es hier: https://www.netatwork.de/managed-services-provider/

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Net at Work ist als führender Microsoft-Partner erste Wahl, wenn es um Modern Work mit Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur oder SOC.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung. Weltweit vertrauen mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 7-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking und regelmäßig nachgewiesenem VBSpam+ Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise CLAAS, Diebold-Nixdorf, fischer group, Miele, Lekkerland, LVM, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. http://www.netatwork.de

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33104 Paderborn
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Vorbereitung auf den Digital Operational Resilience Act (DORA)

IT-Compliance: Finanzsektorweite Regulierung und Implementierung von IT-Prozessen und digitalen Sicherheitssystemen

Vorbereitung auf den Digital Operational Resilience Act (DORA)

Die DORA-Gesetzgebung und ihre Auswirkungen (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz, informiert über die IT-Compliance-Anforderungen an Geldinstitute und Finanzunternehmen, die für den gesamten EU-Bankensektor ab dem 17. Januar 2025 gelten. In einem aktuellen Blogbeitrag (https://www.beyondtrust.com/de/blog/entry/digital-operational-resilience-act-dora) werden die Regulierungen des Digital Operational Resilience Act (DORA) vorgestellt, die den Finanzmarkt gegenüber Cyberrisiken und IT-Sicherheitsvorfällen stärken sollen. Die Lösungen von BeyondTrust stellen sicher, dass Finanzinstitute privilegierte Zugriffe und Anmeldeinformationen effektiv verwalten und sichern, eine entscheidende Komponente der digitalen Resilienz, die von DORA eingefordert wird.

Mit der EU-Verordnung 2022/2554 (https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2022/2554/oj?locale=de) werden Sicherheitsmaßnahmen im gesamten EU-Finanzsektor harmonisiert. Zur Aufrechterhaltung eines widerstandsfähigen Finanzbetriebs sollen technologische Sicherheit, ein reibungsloses Funktionieren sowie eine rasche Wiederherstellung nach IKT-Sicherheitsverletzungen und -Vorfällen gewährleistet werden. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Rechnern und IT-Systemen verstärken unterschiedliche IT-Risiken, die das Finanzsystem und Geldflüsse durch Cyberbedrohungen oder Störungen gefährden.

Im Rahmen der DORA-Verordnung müssen Finanzdienstleistungen demnach in der gesamten EU wirksam und reibungslos erbracht werden können, und gleichzeitig das Vertrauen der Verbraucher und Märkte auch in Stress-Situationen gewährleisten. Das betrifft insbesondere Zahlungen, die von bargeld- und papiergestützten Methoden zunehmend auf die Nutzung digitaler Lösungen verlagert wurden, sowie Wertpapierclearing und -abrechnungssysteme. Das einheitliche Regelwerk und Aufsichtssystem ordnet den elektronischen und algorithmischen Handel, Darlehens- und Finanzierungsgeschäfte, Schadensmanagement und Back-Office-Transaktionen neu.

Digitale Identitätssicherheit
Durch seine fortschrittlichen Identitätssicherheits- und PAM-Lösungen bietet BeyondTrust ein robustes Framework für die Verwaltung und Überwachung privilegierter Zugriffe und stellt sicher, dass sich Finanzinstitute vor unbefugtem Zugriff und potenziellen Sicherheitsverletzungen schützen können. Diese Fähigkeiten unterstützen nach ihrer Implementierung direkt die umfassenderen Ziele von DORA, indem sie die betriebliche Widerstandsfähigkeit des Sektors verbessern.

BeyondTrust-Kunden können darauf vertrauen, höchste Anforderungen an die IT-Sicherheit und Zuverlässigkeit einhalten zu können. Staatliche Stellen und private Finanzorganisationen verfügen über die Gewissheit, dass BeyondTrust-Lösungen die geforderten IT-Compliance-Kriterien in vollem Umfang erfüllen.

„Cyberkriminelle schlafen nie. Unsere Tools sind darauf ausgelegt, Angriffe zu antizipieren und zu neutralisieren, bevor sie irreparablen Schaden anrichten. Eine verbesserte Transparenz der digitalen Assets und Identitäten ist ein entscheidender Faktor für die Erkennung potenzieller Sicherheitsverletzungen, von unbefugten Zugriffsversuchen bis hin zu Insider-Bedrohungen“, sagte Jens Brauer, Regional Vice President CEE bei BeyondTrust. „Die EU-Gesetzgebung fordert diese Fähigkeiten im Rahmen des Digital Operational Resilience Act. Unsere Lösungen unterstützen nicht nur die Einhaltung der strengen Vorschriften, sondern stärken auch die Cyber-Resilienz von Unternehmen zur Bewahrung der Integrität und Stabilität der Finanzsysteme in einer vernetzten Welt.“

BeyondTrust ist globaler Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz und ermöglicht Organisationen, digitale Identitäten zu schützen, Bedrohungen abzuwehren und sicheren Zugriff dynamisch bereitzustellen. Auf einer Enterprise-Plattform integrieren wir modernste Technologien für Identity Threat Detection, Kontrolle von Benutzerprivilegien und Durchsetzung von Least-Privilege-Strategien, mit denen Unternehmen ihre Angriffsfläche reduzieren und blinde Flecken im Netzwerk vermeiden.
BeyondTrust schützt digitale Identitäten, Zugriffe und Endpunkte in der gesamten Unternehmensumgebung und schafft eine erstklassige Nutzererfahrung sowie hohe Betriebseffizienz. Wir sind Vorreiter im Bereich Identity First Security und unterstützen mit einem globalen Partnernetzwerk mit über 20.000 Kunden, zu denen 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen zählen.

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Optimierung der Lagerkosten: Tipps für Amazon Verkäufer

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Lagerkosten bei Amazon reduzieren und optimieren können. Profitieren Sie von wertvollen Tipps zum Repricing. Jetzt informieren!

Optimierung der Lagerkosten: Tipps für Amazon Verkäufer

Lagerkosten bei Amazon: Tipps zur Reduzierung und Optimierung durch Repricing

Der Verkauf auf Amazon bietet viele Vorteile, doch die Lagerkosten können schnell zur Belastung werden, wenn sie nicht richtig verwaltet werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Lagerkosten bei Amazon senken und durch Repricing (https://www.metaprice.io/produkt/amazon-repricer)-Strategien Ihren Gewinn maximieren können.

Was sind Lagerkosten bei Amazon?

Amazon berechnet Lagergebühren basierend auf der Größe und dem Gewicht Ihrer Produkte sowie der Dauer, die diese im Lager verbleiben. Diese Kosten können schnell steigen, insbesondere wenn Sie eine große Menge an Inventar haben, das sich nicht schnell verkauft. Es ist wichtig, diese Kosten im Auge zu behalten, um Ihre Gesamtrentabilität zu optimieren.

Wie werden Lagerkosten berechnet?

Amazon berechnet die Lagerkosten monatlich und sie bestehen aus zwei Hauptkomponenten:

Monatliche Lagergebühren: Diese Gebühren variieren je nach Jahreszeit. Im Zeitraum von Januar bis September sind sie niedriger als von Oktober bis Dezember, wenn das Lager aufgrund des Weihnachtsgeschäfts stärker beansprucht wird.

Langzeitlagergebühren: Artikel, die länger als 365 Tage im Lager verbleiben, ziehen zusätzliche Langzeitlagergebühren nach sich. Diese Gebühren können besonders hoch sein und sollten daher vermieden werden.

Tipps zur Reduzierung der Lagerkosten:

Um Ihre Lagerkosten zu senken, können Sie folgende Strategien anwenden:

Regelmäßige Bestandskontrollen: Überprüfen Sie regelmäßig Ihren Lagerbestand und identifizieren Sie Artikel, die sich langsam bewegen. Ergreifen Sie Maßnahmen, um diese Artikel schneller zu verkaufen, beispielsweise durch Werbeaktionen oder Preisnachlässe. Optimierung des Lagerbestands: Nutzen Sie Tools wie das Amazon Lagerbestand-Dashboard, um Einblicke in Ihre Bestandsbewegungen zu erhalten. Planen Sie Ihre Bestellungen so, dass Sie keine Überbestände haben, die zusätzliche Lagerkosten verursachen.

FBA-Lagerbestandsvorlagen verwenden: Diese Vorlagen helfen Ihnen, Ihren Lagerbestand effizient zu verwalten und Engpässe oder Überbestände zu vermeiden.

Repricing-Strategien anwenden:

Repricing-Tools (https://www.metaprice.io/produkt/amazon-repricer)helfen Ihnen, die Preise Ihrer Produkte automatisch anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Umsatz zu steigern. Durch Repricing können Sie sicherstellen, dass Ihre Produkte schneller verkauft werden und somit Ihre Lagerkosten reduziert werden. Repricing als Schlüssel zur Lagerkostenoptimierung Repricing ist eine effektive Methode, um die Verkaufsraten Ihrer Produkte zu erhöhen. Durch den Einsatz von Repricing-Tools können Sie die Preise Ihrer Artikel kontinuierlich überwachen und anpassen, um im Wettbewerb zu bestehen. Dies führt zu schnelleren Verkäufen und kürzeren Lagerzeiten, was letztlich Ihre Lagerkosten senkt.

Einige der Vorteile von Repricing sind:

Erhöhte Verkaufsrate: Durch dynamische Preisgestaltung können Sie Ihre Produkte schneller verkaufen. Wettbewerbsfähigkeit: Halten Sie Ihre Preise wettbewerbsfähig, um mehr Käufer anzuziehen. Automatisierung: Sparen Sie Zeit und Aufwand durch die Automatisierung des Preismanagements. Die Reduzierung der Lagerkosten bei Amazon erfordert eine sorgfältige Planung und kontinuierliche Optimierung. Durch regelmäßige Bestandskontrollen, die Nutzung von FBA-Tools und die Implementierung von Repricing (https://www.metaprice.io/produkt/amazon-repricer)-Strategien können Sie Ihre Lagerkosten effektiv senken und Ihre Gewinnmargen verbessern. Nutzen Sie die oben genannten Tipps und Repricing-Tools, um Ihre Verkaufszahlen zu steigern und Ihre Lagerkosten unter Kontrolle zu halten. So sichern Sie sich langfristigen Erfolg auf der Amazon-Plattform.

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Simulation: Mehr Bedeutung für Recycling und Kreislaufwirtschaft

Komplexer werdende Prozesse – Beitrag im Magazin „Schüttgut & Prozess“

Simulation: Mehr Bedeutung für Recycling und Kreislaufwirtschaft

Digitale Simulation: Optimales Sieb zur Trennung verschiedener Recycling Werkstoffe

Grafing b. München, 12. Juli 2024 – Recycling wird immer vielfältiger und anspruchsvoller und gewinnt gleichzeitig im Sinne einer nachhaltigen Rohstoff-Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. Dabei werden in einzelnen Branchen Recycling-Prozesse so komplex, dass Simulation eine wertvolle Hilfe leistet, um sie zu planen und zu optimieren. Das schreibt Jan-Philipp Fürstenau, Teamleiter Technik und Geschäftsstellenleiter Hannover der CADFEM Germany GmbH (https://www.cadfem.net/de/), in seiner aktuellen Kolumne für das Magazin „Schüttgut & Prozess“ (https://schuettgutmagazin.de/).

Während bei der konventionellen Entsorgung das Material teils grob zerkleinert, teils als Ganzes verbrannt werde, könnten andere Abfälle oder Geräte nicht am Stück recycelt werden. Um die einzelnen Komponenten jedoch ohne allzu viel Verunreinigungen sicher zu trennen, müssten sie zunächst zerkleinert werden. „Das genaue Maß der Zerkleinerung hängt stark vom Ausgangsmaterial ab“, heißt es in dem Beitrag.

Schlauchboot übersteht Abfall-Schredder

Eine Besonderheit sei dabei das Recycling von Kraftfahrzeugen. Während frühere Fahrzeuge eine Stahlkarosserie besaßen, aus der vor dem Pressen und Einschmelzen alle nicht-metallischen Teile entfernt wurden, hätten Fahrzeuge heute „eine deutlich größere Palette aus Metallen wie Aluminium oder Magnesium, aber auch Faserverbundbauteile, die teilweise flächig verklebt werden“. Der Aufschluss solcher Stoffgemische stellt eine zunehmende Herausforderung dar, der sich unter anderem eine Forschungsgruppe der TU Dresden und des Helmholtz Zentrum Dresden-Rossendorf widmet, auf die Jan-Philipp Fürstenau in seinem Beitrag verweist.

Aus Sicht der Simulation seien vor allem Situationen interessant, wenn der Recyclingprozess aufgrund widriger Umstände oder Ausgangsmaterialien gestoppt werden muss oder die Vorsortierung fehlschlägt. „So berichtete ein Kunde einmal von einem kompletten Schlauchboot, was den Schredder weitgehend unbeschadet überstand, um dann den Überlauf der ersten Trennstufe zu blockieren“, nennt Fürstenau konkrete Beispiele.

Effiziente Trenn- und Verarbeitungsprozesse

Am Ende von Schredder, Mühlen sowie mechanischen, pneumatischen oder hydraulischen Trennprozessen bleiben verschiedene Stoffe oder Stoffgemische zum Beispiel in Form von Kunststoff-Flakes oder Holzschnitzeln übrig, deren Partikelgröße von Platten über Splitter bis Feingut reichen. Hinzu kommen spezifische Gemische wie zum Beispiel Batterieschrott. „Durch Simulationen können wir die verschiedenen Operationen besser verstehen und Prozesse effizienter gestalten“, schreibt Fürstenau, der auch Vorstandsmitglied im Deutschen Schüttgut-Industrie Verband (DSIV) ist. So müssten etwa passende Siebe für Flakes oder Gesteine oder Möglichkeiten der Absaugung entwickelt werden.

In jedem Falle gebe es für jede Art von Verwertung unterschiedliche Methoden und Vorgaben. „Bei PET-Recycling muss man sich weniger Sorgen um Selbstentzündung machen als bei Batterien, während beim trockenen Holzrecycling intensiv auf brennbare Stäube geachtet werden muss.“ Aus diesen Herausforderungen ergeben sich gleichzeitig Chancen für Anlagenbauer, „weil der Wert einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft in Zukunft weiter steigt“.

CADFEM unterstützt Unternehmen, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen dabei, das Potenzial von Simulation und Digital Engineering im gesamten Produktentwicklungsprozess bestmöglich zu nutzen. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM dazu auf die führende Technologie von ANSYS, Inc. Weil Software allein noch keinen Simulationserfolg garantiert, profitieren CADFEM Kunden von einem umfassenden Angebot an ergänzenden Produkten, Services und Wissensangeboten sowie Kompetenzen in neuen Anwendungen wie Künstliche Intelligenz aus einer Hand. Die weltweit agierende CADFEM Group (www.cadfemgroup.com) betreut rund 4.000 Kunden und ist mit über 450 Mitarbeitenden an 35 Standorten einer der größten internationalen Anbieter von Simulationstechnologie und Engineering-Lösungen. Ihren Ursprung hat sie in der CADFEM Germany GmbH, die 1985 als „CAD-FEM GmbH“ gegründet wurde. www.cadfem.net

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