Nach Herzinfarkt neue Herzmuskelzellen bilden

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass Bewegung hilft.

Nach Herzinfarkt neue Herzmuskelzellen bilden

Lindenberg, 06.Oktober 2022. Neue Hoffnung für Herzinfarkt – Patienten? Mit Bewegung lassen sich bei älteren Betroffenen neue Herzmuskelzellen bilden. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die neuen Erkenntnisse vor und erläutert, worauf es noch ankommt.

Für viele Menschen bedeutet der Herzinfarkt eine dauerhafte Einschränkung des Herzmuskels. Tatsächlich ging man bisher davon aus, dass die ohnehin begrenzte Fähigkeit, durch Neubildung von Herzmuskelzellen zu regenerieren, im Alter weiter sinkt.

Neue Hoffnung für Herzinfarkt-Patienten

Neue Erkenntnisse lassen darauf hoffen, dass die Regeneration nach einem Herzinfarkt nicht nur bei Jüngeren, sondern auch bei Älteren möglich ist. Vorausgesetzt, sie bewegen sich.

Dazu untersuchten die Wissenschaftler des Universitätsklinikum Heidelberg im Mausmodell die zellulären und molekularen Mechanismen der Kardiomyogenese mit Hilfe von bildgebenden, histologischen und genetischen Techniken. Dabei zeigte sich, dass körperliche Aktivitäten bei alternden Mäusen den Neubildungsprozess des Herzmuskels fördern (Quelle: Körperliche Aktivität fördert die Neubildung gealterter Herzmuskelzellen, Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news799577)).

Die ganzheitliche Empfehlung für Betroffene

Diese neuen Erkenntnisse bestätigen die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin, wonach die Fitness dazu beiträgt, selbst schwerste körperliche Beeinträchtigungen wie dem Herzinfarkt abzufedern. Voraussetzung ist, dass die Regulationssysteme des Organismus reibungslos ihren Aufgaben nachkommen können. Liegen dort Störungen vor, wird es schwer mit der Regeneration.

Die Erfahrung der Bioresonanz-Anwender

Aus diesem Grunde setzt die energetische Medizin, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, ganzheitlich ursächlich an. Das heißt, die Anwender unterstützen nicht nur die Regeneration der Herzmuskelzellen energetisch, sondern auch die dafür notwendigen Regulationssysteme. Dazu gehören beispielsweise der Stoffwechsel, die Steuerung (Hormonsystem) und die Immunabwehr, unter anderem.

Aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt liegt die optimale Lösung darin, eine gesunde Ernährung, die körperliche Aktivität und die energetische Unterstützung der körpereigenen Regulationssysteme zu kombinieren. Langjährige Erfahrungen zahlreicher Anwender weltweit bestätigen es.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion macht mit einem Fallbeispiel die Bedeutung des Stoffwechsels für das Herz deutlich. Zum Bioresonanz-Fallbeispiel: Wenn der Stoffwechsel das Herz gefährdet (https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-wenn-der-stoffwechsel-das-herz-gefaehrdet/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Rauchfrei mit Tiefenhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Energetische Tiefenhypnose zur Rauchentwöhnung bei Elmar Basse in der Praxis für Hypnose Hamburg

Rauchfrei mit Tiefenhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse

Die klinische Hypnose zur Rauchentwöhnung bei Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg (https://www.rauchen-hypnose.com) ist eine seit vielen Jahren bewährte Methode, sich vom Rauchen zu befreien. Klinische Hypnose bei Elmar Basse sollte nicht mit Showhypnose verwechselt werden, sie ist vielmehr eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode.
In der Hypnose zur Rauchentwöhnung (https://www.tiefenhypnose.hamburg) geht es bei Elmar Basse darum, eine möglichst tiefe Trance zu erreichen, denn in einer tiefen Trance können die Heilungskräfte des Unbewussten am besten angesprochen und aktiviert werden.
Die Hypnose ist ein schlafähnlicher Zustand, sie ist kein Nachtschlaf, erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg (https://hypnose-hamburg.biz). Menschen hören, was in der Hypnose gesprochen wird, aber sie sind in einem veränderten Zustand: In unserem Wachzustand ist unser bewusster Verstand ständig aktiv und mehr oder minder stark damit beschäftigt, Dinge nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern sie auch zu beurteilen und zu bewerten, gegebenenfalls sie abzuwehren, so erläutert Elmar Basse
Demgegenüber ist der Zustand der hypnotischen Trance ein solcher der Aufnahmebereitschaft: Menschen lassen Worte an sich vorüberfließen, ohne auf sie reagieren zu müssen. Indem Körper und Geist allmählich immer müder werden, werden sie zugleich auch schwerer und beginnen damit loszulassen.
Das ist gerade für Prozesse des Entwöhnens wichtig, wie zum Beispiel in der Rauchentwöhnung, sagt Elmar Basse. Denn selbst wenn der bewusste Verstand sich entschieden hat, mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es gleichwohl Kräfte im Inneren, die noch am Rauchen festhalten wollen (andernfalls würde ja eine einfache Willensentscheidung genügen, um mit dem Rauchen aufzuhören). Sie sind mit Spannung aufgeladen. Mittels der hypnotischen Trance wird die Spannung abgebaut. Dadurch entsteht Offenheit für neue, gesündere Wege, die das Unbewusste beschreiten kann, sofern es nicht mehr unter dem Spannungsdruck des eingewöhnten Problemverhaltens des Rauchens steht, erläuter der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg.

In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet Dr. phil. Elmar Basse seit vielen Jahren medizinische Hypnose zur Behandlung psychischer und psychisch mitbedingter körperlicher Leiden an.
Ein wichtiger Bereich der Hypnoseanwendungen ist die Rauchentwöhnung. Auch die Gewichtsreduktion mit Hypnose ist ein Wunsch vieler Menschen an Elmar Basse.
In der Hypnosetherapie bei Elmar Basse kann aber auch eine Vielzahl anderer Themen behandelt werden, zum Beispiel der weite Bereich der Angststörungen, des Weiteren Essstörungen.
Für viele Menschen ist auch die Hypnose zur Alkoholentwöhnung bei Elmar Basse sehr hilfreich gewesen.
Informationen zu den verschiedenen Anwendungsbereichen der Hypnose finden sich auf seiner Internetseite www.tiefenhypnose.hamburg

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Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse
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Zuviel oder zu wenig: Wenn der Darm Probleme macht

Apotheken beraten zur Darmgesundheit

Zuviel oder zu wenig: Wenn der Darm Probleme macht

Apotheken beraten, wenn der Darm verrückt spielt (Bildquelle: © pixabay)

Mainz – Durchfall und Verstopfung haben eins gemeinsam: Sie verursachen häufig starke Schmerzen und sind für die Betroffenen furchtbar unangenehm. Patient:innen fühlen sich durch begleitende Krämpfe oder Blähungen sehr unwohl und suchen oftmals Hilfe in der Apotheke. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV erklärt, wie häufig Toilettengänge noch normal sind und was Patient:innen bei Darmproblemen tun können.

„Die sogenannte 3 bis 3 Regel gibt erstmal ein Gefühl dafür, ob ich zu oft oder zu selten Stuhlgang habe. Also dreimal täglich, bis zu dreimal in der Woche ist normal“, erklärt Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV. Viele Menschen denken, dass sie einmal täglich müssten, aber diese Regelmäßigkeit ist bei weniger als der Hälfte der Menschen der Fall. Für eine regelmäßige Verdauung, muss der Darm in Bewegung sein. Dies kann man durch ballaststoffhaltige Ernährung, durch viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte erreichen. „Ein Joghurt mit Flohsamenschalen und Obst am Morgen, kann schon für die nötige Darmtätigkeit sorgen“, weiß die Apothekerin. Auch bei Menschen, die viel sitzen oder liegen, kann der Darm träge werden. „Wer beruflich viel am Schreibtisch ist oder gar im Homeoffice kaum noch Bewegung hat, sollte darauf achten täglich 30 Minuten schnell zu laufen. Das unterstützt den Darm sehr.“ Wichtig ist, dass der Impuls zum Toilettengang nicht unterdrückt wird. Denn dadurch können Verstopfungen entstehen, die den Toilettengang schmerzhaft und unangenehm machen können. Verstopfung kann aber auch andere Ursachen wie eine ungewohnte Umgebung haben. Wer zum Beispiel im Urlaub schlecht auf dem Hotel-WC kann, dem kann ein entsprechendes Zäpfchen schnell Erleichterung verschaffen. Die Ursachen für Durchfall können ebenso mannigfaltig sein. Sie reichen von Stress und Aufregung über Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Medikamenten-Einnahme bis hin zur Darmgrippe verursacht durch Viren oder Bakterien. Wer unter Durchfall leidet, sollte unbedingt auf den Flüssigkeitshaushalt achten. „Bei Durchfall verlieren Patient:innen viel Wasser und damit verbunden auch Mineralstoffe. Dadurch kommt es schnell zur Kreislaufschwäche. Diesen Wasser und Mineralstoffverlust kann man mit sogenannten Elektrolytlösungen wieder auffüllen. Patienten merken dann gleich, dass sie wieder mehr Energie und Kraft haben“ weiß Engel-Djabarian. Salzstangen und Cola sind zwar gut gemeinte Tipps, richten aber meist mehr Schaden an. „Die große Salz- und Zuckermenge entzieht dem Körper über die Darmschleimhaut eher Flüssigkeit. Und das ist gerade bei Durchfall kontraproduktiv“, so die Apothekerin weiter. „Dann, je nach Ursache, rate ich Kund:innen mit Durchfall erstmal zur Schonkost um den Darm nicht weiter zu reizen. Zusätzlich kann man mit probiotischen Kapseln oder auch Gerbsäure wie Tannin dem Darm helfen, gegen die Erreger anzukämpfen und die Darmschleimhaut zu schützen“, erklärt Engel-Djabarian. Bei einer Magen-Darm-Grippe ist es wichtig, die Darmbewegung nicht komplett zu stoppen, damit Viren oder Bakterien und auch die Giftstoffe weiter ausgeschieden werden. Wer länger als drei Tage Durchfall hat oder auch unter Fieber leidet sollte Hausärztin oder Hausarzt zu Rate ziehen.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
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Post-Vac-Syndrom bringt Muskel- und Gelenkschmerzen

Auch auffällige Leber- und Nierenwerte sind möglich

Post-Vac-Syndrom bringt Muskel- und Gelenkschmerzen

Dennis Riehle

Die Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden hat mittlerweile 2.529 Erstberatungen gegenüber Personen mit einem potenziellen Post-Vac-Syndrom durchgeführt. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), mitteilt, habe insbesondere die Zahl derjenigen Betroffenen zugenommen, die von auffälligen Leber- und Nierenwerten berichteten und dabei mehrheitlich vor ihrer Corona-Schutzimpfung nicht an Erkrankungen der inneren Organe litten: „Transaminasen um eine drei- bis vierfache Erhöhung des Wertes zum Zeitpunkt vor der Immunisierung sind dabei nicht selten. Auch weisen knapp 40 Prozent der sich bei uns meldenden Patienten eine Lebervergrößerung im Sinne einer Fettleber auf, teilweise sogar fibrosiert“. Zwar hielten sich diese gestiegenen Leberenzyme bei den Meisten auf einem hohen Niveau, denn handele es sich oft um Menschen, die nicht übergewichtig oder anderweitig vorbelastet seien und mit der Leber noch nie ein Problem hatten. „Vielfach kann hierbei der unmittelbare zeitliche Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Vakzins und den entgleisten Werten nachgewiesen werden. Die Betroffenen spüren dann ein Druckgefühl im rechten Oberbauch, haben ansonsten aber nur milde Symptome“, sagt Riehle. Bei den Untersuchungen sind nicht selten Anzeichen für eine autoimmune Reaktion zu ermitteln, beispielsweise werden M2-Autoantikörper nachgewiesen.

Auch Nierenschädigungen seien verzeichnet worden, erklärt der 37-Jährige, der selbst an einer seit über einem Jahr anhaltenden Impfkomplikation leidet und Betroffenen als Psychologischer und Sozialberater kostenlos und bundesweit für ihre Fragen zur Verfügung steht: „Es sind etwa 23 Prozent der Post-Vac-Patienten, die auf uns zukommen, die seit dem Piks Albumin und/oder den Biomarker DKK3 im Urin haben. Glücklicherweise sind das Kreatinin und die Glomeruläre Filtrationsrate bei den meisten Betroffenen noch nicht verändert, was hoffentlich eine längerfristige Beeinträchtigung der Nierenfunktion ausschließt“, erläutert Dennis Riehle. Nachdem die Hilfesuchenden mittlerweile auch in vielen Spezialambulanzen abgewiesen würden und die Haus- und Fachärzte mit einem eventuellen Impfschaden und seiner Behandlung überfordert seien, meldeten sich nicht wenige Betroffene auch verzweifelt. Dennoch sei eine Therapie schwierig und derzeit nur symptomatisch möglich, meint der Selbsthilfegruppenleiter ebenso ernüchtert.

„Letztlich ist der Umgang mit einer solchen Einschränkung besonders dann herausfordernd, wenn man vorher noch kerngesund war und nun plötzlich eine Leber- oder Nierenerkrankung im Raum steht, die häufig auch mit Folgeproblemen einhergeht, exemplarisch sind hierbei ein Anstieg der Blutzuckerwerte oder ein Bluthochdruck zu nennen. Post-Vac-Patienten brauchen insofern internistische, hepatologische und nephrologische Unterstützung, das muss unser Versorgungssystem leisten. Gerade beim Verdacht auf Störungen des Energiestoffwechsels, wenn das mitochondriale System durch die Immunisierung angegriffen worden sein könnte und klinische Zeichen sowie Antikörper in diese Richtung zeigen, sollten eine Laktatazidose ausgeschlossen und organische Säuren im Urin bestimmt werden. Hier kann im Zweifel mit Aminosäuren und Vitalstoffen eine Besserung erzielt werden. Sofern hingegen Rheumafaktor und Entzündungszeichen erhöht sind und entsprechend immunologische Symptome wie Gelenkschmerzen, Schwellungen, Weichteilempfindlichkeit, Rötungen oder Fieber auftreten, kann an den Einsatz von Cortison gedacht werden, sagt Riehle, der in solch einem Fall die Vorstellung beim Internisten und Orthopäden empfiehlt. Auch sollten ergänzende Therapieangebote geprüft werden, beispielsweise die Zuführung von Vitalstoffen und körpereigenen oder natürlichen Präparaten, die als orthomolekulare Therapie neben einer Ernährungsanpassung mithilfe von Substitutionen durchaus hilfreich sein können“, führt Riehle abschließend aus.

Die Selbsthilfeinitiative ist bundesweit kostenlos für jeden per Mail erreichbar: mail@selbsthilfe-post-vac-syndrom.de. Nähere Informationen auf https://www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de.

Das Büro für ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle – berät und betreut Vereine und Initiative in Fragen der PR und Pressearbeit.

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Stressabbau durch entspannte Herbstspaziergänge

Stressabbau durch entspannte Herbstspaziergänge

Bauen Sie bei einem Spaziergang im herbstlichen Wald Stress ab (Bildquelle: Harold Wijnholds, Unsplash)

Mittlerweile ist es spürbar zu bemerken, dass der Herbst bei uns angekommen ist: Die Tage sind kürzer und es ist kühler geworden. Die Blätter der Bäume haben sich bunt verfärbt und bedecken teilweise bereits Waldwege und Straßen. Nichtsdestotrotz bietet es sich weiterhin an, entspannte Herbstspaziergänge zu unternehmen, um Stress und Anspannung loszuwerden.

Entspannte Herbstspaziergänge in bunt
Ein Gang durch den Park oder eine Wanderung im Wald ist zurzeit eine wahre Augenweide: An einem Baum leuchten die Blätter kupferrot, an einem anderen goldgelb und wieder an einem anderen mahagonibraun. Diese bunte Farbenpracht können wir sehr gut in unsere tägliche Achtsamkeitspraxis einbinden: Schauen Sie sich bei Ihrem Spaziergang oder Ihrer Wanderung ausgiebig um. Wie viele verschiedene Farben können Sie entdecken, in denen sich die Blätter der Bäume gekleidet haben? Versuchen Sie auch die kleinsten, unterschiedlichsten Nuancen in den Rot-, Gelb- und Brauntönen wahrzunehmen.
So leicht diese Übung auch klingt, ist sie doch ungemein effektiv: Denn einfach dadurch, dass wir unsere Aufmerksamkeit von unserer Arbeit und unseren Plänen und Sorgen weg auf etwas anderes lenken, entspannen wir bereits und reduzieren aufgestauten Stress. Probieren Sie es aus. Sie werden begeistert sein!

Waldbaden geht auch in der kalten Jahreszeit
In einem früheren Blogartikel habe ich Ihnen von der Heilkraft des Waldes erzählt: Waldbaden: Wie Sie im Wald Stress abbauen können (https://www.biek-ausbildung.de/allgemein/stresspraevention/waldbaden-wie-sie-im-wald-stress-abbauen-koennen/). Doch nicht nur Stress lässt sich im Wald abbauen, auch Ihre körperliche Gesundheit profitiert, wenn Sie entspannte Herbstspaziergänge unternehmen. Das hat sehr viel mit den Phytonziden zu tun – den ätherischen Ölen, die von den Bäumen abgegeben werden. Diese finden sich überwiegend in den Blättern. Doch wenn Sie jetzt denken, dass Wanderungen oder entspannte Waldspaziergänge jetzt im Herbst und somit auch im Winter keine Effizienz mehr haben – schließlich werden die Blätter ja fast alle abgeworfen – dann irren Sie sich. Phytonzide finden sich auch in den Nadeln der Nadelbäume – hierbei handelt es sich ja ebenfalls um Blätter! Und auch in der Baumrinde kommen Phytonzide vor.
Daher: Auch in der vor uns liegenden, kühleren und kalten Jahreszeit lohnt es sich durchaus, die Wanderschuhe zu schnüren und sich in den Herbst- und später den Winterwald hineinzuwagen.

Entspannte Herbstspaziergänge eignen sich zum Loslassen
Auch wenn die bunte Pracht noch so schön anzusehen ist – es lässt sich nicht leugnen, dass die Natur sich auf den Winter vorbereitet. Denn mit dem Abwerfen der Blätter sorgt die Natur dafür, dass nur das Wichtigste in den Bäumen zurückbleibt und sie im nächsten Frühjahr mit neuer, frischer Energie austreiben können. Deswegen wird Überflüssiges abgestoßen und losgelassen.
Wie wäre es, wenn Sie es der Natur gleichtun? Was könnten Sie beispielsweise loslassen, dass Sie nicht mehr brauchen? Was oder auch wer tut Ihnen nicht gut und kann – oder möchte sogar – von Ihnen verabschiedet werden? Was ist nicht mehr wichtig (und richtig) für Sie und kann ebenfalls losgelassen werden? Weitere Tipps zum Loslassen finden Sie in einem anderen Blogartikel: V om fröhlichen Ballast abwerfen: Loslassen und glücklicher leben (https://www.biek-ausbildung.de/allgemein/vom-froehlichen-ballast-abwerfen-loslassen-und-gluecklicher-leben/).

Sich bei entspannten Herbstspaziergängen den Kopf freipusten lassen
Vor allem wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kopf voll und schwer ist, gibt es nichts besseres, als sich nach draußen zu wagen und sich den frischen Herbstwind um die Ohren wehen zu lassen. Kreisende Gedanken, Sorgen, Pläne, ToDos – alles verschwindet; sprichwörtlich wie weggeblasen, sobald Ihnen ein frischer Wind um die Nase weht.

Damit wünsche ich Ihnen jetzt eine wunderschöne Woche und viele entspannte Herbstspaziergänge,
Ihre Silvia Duske

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

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Bad Groenenbach. Therapeut Oliver Garn erweitert sein osteopathisches Angebot

Praxiszweigstelle für Osteopathie in der Region Kempten

Bad Groenenbach. Therapeut Oliver Garn erweitert sein osteopathisches Angebot

Bad Grönenbach. Therapeut Oliver Garn erweitert sein osteopathisches Angebot

„Es ist mir wichtig auf sanfte Art Symptome und Beschwerden zu behandeln und ganzheitlich zu betrachten“ Oliver Garn, Osteopath, Heilpraktiker und Physiotherapeut, spricht aus seiner, über zwei jahrzehntelangen Erfahrung. Nun erweitert er sein Behandlungsspektrum und -kapazität seiner Praxis Zweigstelle in Bad Grönenbach, Schlossblick 2, in der Nähe der A7 zwischen Memmingen und Kempten.

Die langjährige Erfahrung, auch aus seiner ersten Praxis in Holzmaden am Aichelberg, gibt ihm Recht. „Nur wer berührt, kann auch begreifen und die Ursache-Folge-Kette erkennen.“ Die Patienten nehmen weite Wege für vereinbarte Termine auf sich, um zu ihm zu kommen. So versorgt er neben dem Raum zwischen Stuttgart und Ulm auch den Raum Kempten, Memmingen, Leutkirch und Kaufbeuren aus seiner Bad Grönenbacher Praxis. Durch den großen Zuspruch, weitet er nun seine Öffnungszeiten in der Allgäuer Praxis aus. So kann er dort nun von Uhr 07:30 bis 20:30 Patienten behandeln.

Osteopathie ist eine Heilkunde, die auf Organsystemen, Physiologie, Neurologie und dem Zusammenspiel verschiedener Funktionssysteme beruht. Sie wirkt direkt auf den Menschen und bietet die Möglichkeit, viele Symptome und Beschwerden zielgerichtet zu behandeln. Seine Patienten aus Orten wie Woringen, Ottobeuren und Kempten kommen zum Beispiel wegen Symptomen wie Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Tinnitus, Magen-Darm-Problemen, Stress, Rückenschmerzen oder Becken-, Kiefer-, Schulter- und Hüftproblemen zu ihm. Seine Behandlungen werden individuell auf den Patienten abgestimmt und die Behandlungstechnik an die Beschwerden angepasst.

Das Besondere ist, es handelt sich um ein komplexes System, auf das sich der Therapeut einstellt. Er behandelt nicht nur Symptome, sondern durch das Erkennen von Zusammenhängen im Körper ist eine ursächliche Behandlung möglich. Der Körper erhält Impulse und wird so dazu angeregt, sich selbst zu helfen.

Nach einem ausführlichen Diagnose- und Patientengespräch erfolgt der Behandlungsplan. Seine Patienten zeigen sich meist positiv überrascht, wie schnell es gehen kann, Linderung bei den eigenen Beschwerden zu spüren. Und die Behandlungsdauer ist mit zwanzig Minuten bis zu einer Stunde ganz im Sinne der Patienten. Seine Erfahrung mit seinen Patienten zeigt sehr oft, dass sich die Beschwerden bereits nach zwei bis fünf Terminen deutlich spürbar verbessern.

Neben Privatpatienten werden nun auch Firmen und Mitarbeiter in Einzelpersonenbehandlungen sowie durch Partner- und Präventivprogramme von ihm betreut. „Im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagement wird so eine deutliche Verbesserung bei Motivation, Gesundheit und Fluktuation von Mitarbeitern festgestellt“, so Volker Feyerabend, Geschäftsführer von APROS Consulting & Services GmbH mit seinen verschiedenen Unternehmensberatungs- und PR-, Werbeagentur- Servicebüros. „In Zeiten des Fachkräftemangels ist das ein weiterer Grund für uns und unsere Industriekunden mit den Praxen von Oliver Garn zusammenzuarbeiten.“

Durch die erhöhte Nachfrage, den Ausbau des Leistungsportfolios und den Behandlungszeiten des bereits etablierten Standortes in Bad Grönenbach ist nun die Basis für weiteres Wachstum gesetzt.

Wir freuen uns auf eine weitere, gesunde Entwicklung in Bad Grönenbach!

Weitere Informationen: www.oliver-garn.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

Kontakt
APROS Consulting & Services GmbH
Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen
49 (0)7121-9809911
info@APROS-Consulting.com
http://www.apros-consulting.com

Quecksilberfreie Entkeimung mit UV-Strahlen

Fließwasser-Teststerilisator mit UVC-LED Technologie erreicht eine bessere Desinfektionsleistung als herkömmliche Quecksilberlampen

Quecksilberfreie Entkeimung mit UV-Strahlen

Crystal IS UVC-LED (Bildquelle: Asahi Kasei)

New York, Tokio und Düsseldorf, 5. Oktober 2022 – Der Klaran™ WR-Wasseraufbereitungsreaktor mit UVC-LED Technologie bietet eine um mehr als 75 Prozent höhere Leistung als ein herkömmliches Niederdruck-Quecksilberlampensystem bei gleichem Stromverbrauch. Das ist das Ergebnis von einem bakteriologischen Entkeimungstest, den der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei und seine Tochtergesellschaft Crystal IS durchgeführt haben.

-Der Klaran™ WR-Testreaktor für die UVC-LED-Wasserentkeimung bietet eine leichtere, kleinere, langlebigere und sicherere Alternative zu Quecksilberlampen.
-Die Fortschritte von Asahi Kasei und Crystal IS in der UVC-LED-Technologie tragen zur Nachhaltigkeit in der Gesellschaft bei und sind ein wichtiger Schritt hin zur Verwirklichung einer quecksilberfreien Welt.

Klaran™ WR ist ein Inline-Reaktor für die Wasseraufbereitung am Point of Use (PoU), der die UVC-LEDs von Crystal IS auf der Basis von Aluminiumnitrid-Substraten (AlN) mit den Forschungs- und Entwicklungskapazitäten von Asahi Kasei in den Bereichen Optik und Fluiddynamik kombiniert.

Minamata-Abkommen beschränkt Einsatz von Quecksilber
Während herkömmliche UV-Entkeimungsgeräte gewöhnlich Quecksilberlampen als Lichtquelle verwendeten, haben 134 Staaten nach dem Inkrafttreten des Minamata-Übereinkommens im Jahr 2017 strengere Vorschriften für den Einsatz von Quecksilber erlassen. Die Regelungen des Übereinkommens adressieren den gesamten Lebenszyklus von Quecksilber, von der Gewinnung über dessen Verwendung in Produkten und Prozessen, bis hin zur Entsorgung quecksilberhaltiger Abfälle.

UVC-LEDs als moderne Lichtquellen
UVC-LEDs wurden als quecksilberfreie Lichtquelle entwickelt, die sich durch kompakte Maße, geringes Gewicht und Flexibilität im Design auszeichnet. Desinfektionsleistung, Energieeffizienz und der Nutzwert der neuen LED-Technologie erreichen die einer herkömmlichen Quecksilberlampe in vollem Umfang oder übertreffen sie sogar. Dies ermöglicht eine schnellere Umstellung auf quecksilberfreie Entkeimung mit UV-Strahlen. In der Fachwelt gilt es zudem als allgemein anerkannt, dass UVC-LEDs unmittelbar ein- und ausgeschaltet werden können. Im Vergleich dazu sind Quecksilberlampensysteme stets eingeschaltet. Dieser Unterschied stellt einen erheblichen Vorteil für die praktische Anwendung von UVC-LEDs dar. Dabei blieb lange die Frage offen, ob ein LED-System mit gleicher Leistung ebenso eine gleichwertige Desinfektionsleistung wie ein Niederdruck-Quecksilberlampensystem erbringen kann. Der neue Testreaktor des Klaran™ WR Sterilisators hat räumt diesen Zweifel nun aus.

Test – Wasserentkeimung mit UVC-LEDs versus Quecksilberlampen
Ein herkömmliches Klaran™ WR-Gerät wurde mit der gleichen Wattleistung (6 W) wie ein vergleichbares Quecksilberlampensystem ausgerüstet. Bei laufendem Wasser wurde dann bei beiden Geräten die Sterilisationsleistung getestet. Der Leitungswasser simulierende Wasserdurchfluss betrug 8 l/min mit einer Transparenz von 97 %/cm bei 265 nm, und mit der Zusetzung von etwa 106 KBE/ml E. coli, ein häufiges gramnegatives, fakultativ anaerobes und stäbchenförmiges Bakterium.1

Externes Labor prüft Ergebnisse
Asahi Kasei entwickelte diese Testmethode und beauftragte ein unabhängiges Labor mit der Ergebnisauswertung, weil kein Standardverfahren für diesen Vergleichstest existiert. Nach zwei Minuten wurden Wasserqualitätsproben verglichen. Dabei zeigte sich, dass Klaran™ WR eine um mehr als zwei LRV (logarithmischer Reduktionswert) bessere Leistung als das Quecksilberlampensystem aufwies. Das Gerät reduzierte die E. Coli-Bakterien im Wasser auf 1/100 der Werte, die in dem mit dem Quecksilberlampensystem desinfizierten Wasser vorhanden waren.

SterilisationsgerätStromverbrauchGewichtAbmessungen
Testreaktor Klaran™ WR6 W125 g51 mm 115 mm
Herkömmliche Quecksilberlampe6 W400 g52 mm 265 mm

Asahi Kasei ist überzeugt, dass herkömmliche Quecksilberlampen in Wasseraufbereitungssystemen durch die hocheffizienten UVC-LEDs von Crystal IS ersetzt werden können. Zusätzlich zu den Wasseraufbereitungssystemen wird Crystal IS die verschiedenen Vorteile von UVC-LEDs nutzen, um diese Technologie auch in der Oberflächen- und Luftentkeimung weiter zu etablieren.

1 KBE – Koloniebildende Einheit (englisch: CFU-Colony forming Units) – ist eine Kennzahl aus der Mikrobiologie. Diese Kennzahl beschreibt die Anzahl von Bakterien oder Pilzen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt im Wasser leben und sich vermehren können. Sie ist ein wichtiger Wert in der Mikrobiologie, um zum Beispiel die Entwicklung einer Zellkultur zu verfolgen, oder eben auch um zu erfahren, wieviel Mikroorganismen sich im Trinkwasser befinden.

Zur Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit mehr als 46.000 Mitarbeitern weltweit bedient die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2021 (1. April 2021 – 31. März 2022) einen Umsatz von 18,9 Milliarden Euro (2.461 Milliarden Yen).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.asahi-kasei.com, www.asahi-kasei.eu und https://www.asahi-kasei.com/sustainability/.

Zu Crystal IS
Crystal IS ist ein nach ISO 9001:2015 zertifiziertes Tochterunternehmen von Asahi Kasei sowie ein Vorreiter bei der Entwicklung und Vermarktung von Aluminiumnitrid-Substraten und UVC-LEDs. Geräte, die auf Aluminiumnitrid produziert werden, sind bei den tieferen ultravioletten (UVC) Wellenlängen technisch und wirtschaftlich effektiver als Geräte, die auf Saphir basieren. Die Produkte von Crystal IS dienen zur Herstellung von Hochleistungs-UVC-LEDs für die Umweltüberwachung und Desinfektion in einer Vielzahl von Anwendungen, die das Leben und die Lebensbedingungen auf der ganzen Welt verbessern und erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter www.cisuvc.com.

Über die die Minamata-Konvention
Die 2013 beschlossene Minamata-Konvention ist das Ergebnis der seit den 1970ern anhaltenden Bestrebungen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), die anthropogenen Quecksilberbelastungen zu reduzieren. Das seit August 2017 in Kraft getretene Übereinkommen ist ein völkerrechtlicher Vertrag mit dem Ziel, die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor den anthropogenen Einflüssen von Quecksilber und Quecksilberverbindungen zu schützen. Bis Ende September 2021 waren 134 Vertragsstaaten dem Übereinkommen beigetreten. Sitz des Sekretariats der Minamata-Konvention ist in Genf bei den Vereinten Nationen. Hintergrund und Beweggrund zur Verabschiedung der Konvention sind Quecksilbervergiftungen mit tausenden Todesopfern in der japanischen Kleinstadt Minamata in den 50iger Jahren des 20. Jahrhunderts.

Firmemkontakte in Nordamerika:
Asahi Kasei America, Inc.
Jon Todd
39475 W. Thirteen Mile Road, Suite 201, Novi, MI 48377
E-mail: AKA-info@ak-america.com

Crystal IS, Inc.
Britt Hafner
70 Cohoes Avenue, Green Island, NY 12183
E-mail: marketing@cisuvc.com

Firmenkontakt in Europa:
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Fringsstrasse 17, 40221 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211-3399-2058
E-mail: sebastian.schmidt@asahi-kasei.eu

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Tel: +49 (0) 6172/ 27159 – 12
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Zur Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit mehr als 46.000 Mitarbeitern weltweit bedient die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2021 (1. April 2021 – 31. März 2022) einen Umsatz von 18,9 Milliarden Euro (2.461 Milliarden Yen).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.com, www.asahi-kasei.eu und https://www.asahi-kasei.com/sustainability/.

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StartUp mit bahnbrechender KI-Lösung zur Früherkennung des Herzinfarkts sichert Investor aus den USA

RobotDreams® GmbH überzeugt US-amerikanische Laborgruppe Interpath Laboratory mit seiner KI basierten Software für Blutdiagnosen

StartUp mit bahnbrechender KI-Lösung zur Früherkennung des Herzinfarkts sichert Investor aus den USA

Graz / Oregon im September 2022.

Die auf „KI basierte Blut Diagnosen“ spezialisierte RobotDreams® GmbH, aus dem österreichischem Graz, hat sich mit der Interpath Laboratory Gruppe aus Oregon, USA, einen strategischen Partner an seine Seite geholt, der neben der fachlichen Ergänzung in einem ersten Schritt 250.000EUR in das StartUp investiert. Zusätzlich sichert sich die Interpath Laboratory Gruppe die Option, ihre Anteile an diesem disruptiven StartUp noch vor Jahresende mit einer weiteren Investition in Höhe von 2,25 Millionen Euro aufzustocken.

„Mit Interpath Laboratory haben wir einen unabhängigen medizinischen Full-Service-Laborbetrieb aus den USA gewonnen, der uns bei der auf Bluttests basierten Entwicklung des ersten Softwaremoduls für die KI gestützte Diagnose des akuten Koronarsyndroms (Herzinfarkt) beschleunigen wird und uns zudem beim Markteintritt und der medizinischen Zulassung in den USA, als auch langfristig bei der internationalen Expansion unterstützen wird“, sagt Ulrich Weigelt, CEO der RobotDreams® GmbH.

Mit diesem Betrag wird die RobotDreams® GmbH weiter die Phase der Produktentwicklung finanzieren, die u.a. medizinische Studien in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Graz beinhaltet.

Über Interpath Laboratory
Die drei Gesundheitsunternehmen von Interpath, die 1967 gegründet wurden und ihren Hauptsitz in Pendleton, Oregon, haben, beschäftigen mehr als 1.200 Mitarbeiter, darunter Labortechniker, Medizintechniker, IT-Spezialisten, Ärzte und Mitarbeiter der Personalabteilung sowie Fahrer, die zusammen jeden Tag 10.000 Meilen für das Einsammeln und Ausliefern von Proben zurücklegen. Interpath setzt die neueste Technologie in der Instrumentierung ein und hat vollautomatische Linien für einen möglichst effizienten Probenfluss entwickelt.
Im Rahmen der Partnerschaft wird Interpath die Daten zur Verfügung stellen, sein Fachwissen in der Labordiagnostik und die Laborinfrastruktur anbieten, um eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung und Einführung der Software auf dem US-Markt zu schaffen.
www.interpathlab.com

Über RobotDreams® GmbH
RobotDreams® GmbH entwickelt eine bahnbrechende und zum internationalen Patent angemeldete KI-basierte Software für die Diagnose von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf der Grundlage der Bluttests.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der EU mit rund zwei Millionen Todesfällen die Todesursache Nummer eins und verursachen rund 196 Milliarden Euro Kosten pro Jahr. Insbesondere in der überfüllten Notaufnahme behindern teure und ungenaue Diagnosen eine rechtzeitige und effektive medizinische Versorgung.
RobotDreams® GmbH bietet dafür eine sehr einfache und günstige Lösung mit Künstlicher Intelligenz an. Eine in das Labor integrierte Software wird das Blut bei einer Routineuntersuchung in wenigen Sekunden analysieren und die Herzkrankheit sehr genau diagnostizieren. Dadurch kann wertvolle Zeit gewonnen werden und die Patienten eine richtige Behandlung erhalten.
www.robotdreams.co

RobotDreams® GmbH entwickelt eine bahnbrechende und zum internationalen Patent angemeldete KI-basierte Software für die Diagnose von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf der Grundlage der Bluttests.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der EU mit rund zwei Millionen Todesfällen die Todesursache Nummer eins und verursachen rund 196 Milliarden Euro Kosten pro Jahr. Insbesondere in der überfüllten Notaufnahme behindern teure und ungenaue Diagnosen eine rechtzeitige und effektive medizinische Versorgung.
RobotDreams® GmbH bietet dafür eine sehr einfache und günstige Lösung mit Künstlicher Intelligenz an. Eine in das Labor integrierte Software wird das Blut bei einer Routineuntersuchung in wenigen Sekunden analysieren und die Herzkrankheit sehr genau diagnostizieren. Dadurch kann wertvolle Zeit gewonnen werden und die Patienten eine richtige Behandlung erhalten.

Kontakt
RobotDreams GmbH
Ulrich Weigelt
Stremayrgasse 16/IV
8010 Graz
+4915233587764
weigelt@robotdreams.co
http://www.robotdreams.co

Aneurysma: Rupturgefahr mit Kontrastmittel anzeigen?

Neurochirurgie für dem Raum Bochum verweist auf Pilotstudie zu Kontrastmittel Ferumoxytol

BOCHUM. Zufallsbefund Aneurysma (https://www.neurochirurgie-diakonie.de/aneurysma/) – durch die modernen bildgebenden Verfahren fallen asymptomatische Aneurysmen (https://www.neurochirurgie-diakonie.de/aneurysma-rupturgefahr-mit-kontrastmittel-anzeigen/) im Gehirn nicht selten zufällig auf. Von einer solchen Gefäßaussackung im Gehirn sind rund ein Prozent der Erwachsenen betroffen. In der Folge kommt es in Deutschland zu jährlich rund 8.000 Fällen von Hirnblutungen durch eine Ruptur des Aneurysmas, die bei etwa 50 Prozent der betroffenen Patienten einen letalen Ausgang hat. Doch wie lässt sich bei zufällig entdeckten Aneurysmen (https://www.neurochirurgie-diakonie.de) im Gehirn die Rupturgefahr einschätzen und die Entscheidung für eine elektive Versorgung verlässlich treffen? Die Neurochirurgen am Diakonie-Klinikum Jung-Stilling in Siegen, die auch Patienten aus Bochum und Umgebung behandeln, treffen diese Entscheidung stets individuell. Sie orientieren sich an verschiedenen Faktoren wie Bluthochdruck, Nikotin oder erhöhtem Alkoholkonsum, dem Alter des Patienten, Größe und Lage des Aneurysmas und ob bereits zuvor ein Aneurysma rupturierte. Eine amerikanische Pilotstudie(1) deutet zudem an, dass sich eine erhöhte Rupturgefahr im MRT zeigt, wenn sich das Kontrastmittel Ferumoxytol rasch im Aneurysma anreichert.

Neurochirurgie für Bochum: Schnelle Anreicherung von Kontrastmittel Hinweis auf Rupturgefahr?

Die Studie schloss 30 Patienten mit einem zufällig entdecktem Hirnaneurysma ein. Sie erhielten Ferumoxytol und wurden 24 Stunden später dahingehend geprüft, ob sich das Präparat in der Gefäßwand angereichert hatte. Bei sieben Patienten zeigte sich eine Anreicherung des kolloidalen Eisen-Kohlenhydrat-Komplexes in der Gefäßwand. Vier dieser Patienten wurden operiert, drei weiter beobachtet. Bei allen nicht operierten Patienten rupturierten die Aneurysmen in einem Zeitraum von sechs Monaten. In der Vergleichsgruppe, die das Kontrastmittel nur langsam innerhalb von drei Tagen anreicherte, wurde ebenfalls die Hälfte operiert, die andere Hälfte überwacht. In den folgenden sechs Monaten zeigte keiner dieser Patienten eine Aneurysma Ruptur.

Risiko ist stets individuell zu bewerten, weiß Neurochirurg für die Region Bochum

Um das Ergebnis der Pilotstudie zu untermauern, braucht es jedoch weitere monozentrische Studien. Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung Stilling, betont, dass es im Einzelfall wichtig ist, das individuelle Rupturrisiko gegen das Risiko durch ein mikrochirurgisches Clipping oder ein endovaskuläres Coiling zur Versorgung des Aneurysmas abzuwägen. Studien zufolge liegt das Risiko von neurologischen Schäden durch eine Operation bei vier Prozent. „Bei einigen Patienten ist dieses Risiko höher als das Risiko einer Aneurysma Ruptur. In einem solchen Fall empfehlen wir eine Verlaufskontrolle“, betont der erfahrene Neurochirurg für die Region Bochum.

(1) Hasan, David; Chalouhi, Nohra; Jabbour, Pascal; Dumont, Aron S.; Kung, David K.; Magnotta, Vincent A.; Young, William L.; Hashimoto, Tomolo; Winn, H. Richard; Heistad, Donald (2012): Early change in ferumoxytol-enhanced magnetic resonance imaging signal suggests unstable human cerebral aneurysm: a pilot study. In: Stroke 2012 Dec; 43(12): 3258-65.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
presse@neurochirurgie-diakonie.de

Neurochirurgie: Neurochirurgische Klinik in Siegen

Essen nach der Ampel macht schlank und schützt das Herz

Die Cholesterin und Fett Ampel von Sven-David Müller erscheint in dritter Auflage

Essen nach der Ampel macht schlank und schützt das Herz

PhDr. Sven-David Müller, MSc. (52) ist Vorsitzender des DKGD e. V.

Jetzt erscheint die Cholesterin und Fett Ampel von Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc., in der dritten Auflage im renommierten TRIAS Verlag. Der Ernährungstabelle bewertet 2.500 Lebensmittel nach dem Ampelprinzip und hilft Übergewicht nachhaltig abzubauen sowie Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt vorzubeugen. Die Klassifikation nach den Ampelfarben macht eine Ernährungsumstellung besonders leicht. Die Ampel hat ein handliches Format und ist in allen Buchhandlungen oder bei Amazon erhältlich.

Die Tabelle gibt auf 144 Seiten Seiten einen Überblick über den Energiegehalt in Kilokalorien pro Portion, über die Portionsgröße in Gramm, über die Fettpunkte pro Portion und über die gesättigten Fettsäuren pro Portion. Der Cholesteringehalt und der Fettindex (Gesundheitswert der Fette) sind nach dem Ampelprinzip bewertet. So einfach kann gesunde Ernährung und Vorbeugung von Krankheiten sein: Die Ampelfarben haben ernährungsmedizinisch folgende Bedeutung:

-Rot bedeutet selten essen
-Gelb bedeutet regelmäßig essen
-Grund bedeutet bevorzugt essen

Vor 28 Jahren hat Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc., an der Universitätsklinik das Konzept der Ernährungsampeln an der Universitätsklinik Aachen entwickelt. Die Ratgeber bewerten die Inhaltsstoffe anhand der Nährstoffdichte nach den Ampelfarben rot, gelb und grün. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit verlieh Bundespräsident Horst Köhler Sven-David Müller 2005 das Bundesverdienstkreuz.

Bibliografische Daten:
Cholesterin und Fett Ampel
Prof. PhDr. Sven-David Müller
TRIAS Verlag, Stuttgart
3. Auflage, 2022
ISBN 978-3-432-11603-7
9,99 Euro

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.
Heckenstraße 36
38226 Salzgitter
0173-8530938
sdm@svendavidmueller.de

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