Wenn „Sesam öffne Dich!“ nichts mehr bringt, hilft der Schlüsseldienst Michael

Die Fachfirma für Türöffnungen, Tür-Schloss-Sofortwechsel und Schlüsselkopien ist für Sie zur Stelle

Nur mal schnell vor die Tür, einen Moment nicht aufgepasst und man steht draußen, während der Schlüssel drinnen liegt. Guter Rat ist dann oft teuer – Nicht so beim Schlüsseldienst Michael (https://schluesseldienst-michael.de/).

Die Fachfirma für Türöffnungen, Tür-Schloss-Sofortwechsel und Schlüsselkopien ist für Sie zur Stelle. Denn Seriosität ist wichtig. Unter den Schlüsseldienstanbietern tummeln sich immer wieder schwarze Schafe, die minderwertige Arbeit zu horrenden Preisen bieten. Der Schlüsseldienst Michael ist da anders. Die Firma hat sich zum Ziel gesetzt Tür und Tresoröffnungen so schonend wie möglich vorzunehmen. Das erspart ihren Kunden im Nachgang aufwändige Reparaturkosten und in den Fällen sogar hohe Kosten für die Dienstleistung selbst. Denn: beschädigungsfreie Öffnungen sind meist deutlich weniger Aufwändig und damit die billigere Variante, sagen seriöse Insider.

Lassen Sie sich also im Notfall nicht von windigen Firmen aufs Glatteis führen, sondern engagieren sie gleich den Schlüsseldienst Michael und vertrauen auf langjährige Erfahrung in allen Bereichen rund um Schlüssel und Schloss.

Viel mehr als „nur“ ein Schlüsseldienst

Neben Tür- und Tresoröffnungen bietet die erfahrene Fachfirma Schlüsseldienst Michael auch Autoschlüsselkopien sowie Kopien von Tresor- und Dachboxschlüsseln an, damit Sie gar nicht erst von einem Notfall betroffen sind. Haben Sie nämlich gleich einen Zweitschlüssel zur Hand und diesen bei einer Person Ihres Vertrauens untergebracht, müssen Sie sich um einen Schlüsselnotdienst keine Gedanken mehr machen. Vorsicht aber vor beliebten Verstecken. Legen Sie Haus- und Tresorschlüssel besser nicht unter die Fußmatte. Verstecke sind keine sichere Alternative zu einer Vertrauensperson, die den Schlüssel für Sie aufbewahrt. Einbrecher sind findiger als man denken möchte!

Schutz, bevor etwas passiert

Gut, dass Schlüsseldienst Michael nicht nur öffnet, sondern auch sicher verschließt. Egal ob Einbruchschutz, Schließanlagen, oder Türbeschläge. Ihr professioneller Schlüsseldienst Michael berät Sie gerne und übernimmt auch die Montage vor Ort. Vereinbaren Sie dazu jetzt einen Termin per Telefon!

Auch Türbeschläge und Mehrfachverriegelungen gehören zum Repertoire von Schlüsseldienst Michael. Lassen Sie sich beraten, wie Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung sicherer machen können, denn in den meisten Fällen schützt das nicht nur aktiv gegen Einbrüche, sondern auch passiv. Einbrecher handeln selten auf gut Glück. Sie spionieren ihre Opfer aus und erkennen schnell, ob eine Schließanlage ein Hindernis darstellt oder nicht. Lassen Sie sich also beraten und werden Sie für Einbrecher unattraktiv!

Schlüsseldienst Michael ist Fachfirma für Türöffnungen, Autoöffnungen und Tresoröffnungen ohne Schaden. Ständig geschulte Mitarbeiter achten auf schonende Öffnungen ohne Beschädigungen. Des Weiteren verkaufen und montieren wir Schließanlagen, Türbeschläge, Einbruchschutz, Mehrfachverriegelungen und kopieren Autoschlüssel sowie Tresorschlüssel als auch Dachbox Schlüssel nach vorheriger telefonischer Termin Vereinbarung.

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Schlüsseldienst Michael
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Obst an den Arbeitsplatz: komplett klimaneutral und bundesweit einzigartig

fruiton nimmt 2022 ein weiteres Projekt hinzu und unterstützt den Klimaschutz durch Aufforstung

Obst an den Arbeitsplatz: komplett klimaneutral und bundesweit einzigartig

fruiton unterstützt ClimatePartner u.a. in Indonesien

Köln, im Januar 2022. Obst am Arbeitsplatz, Gesundheit und Motivation sowie Klimaschutz sollten als Unternehmensziele gemeinsam gedacht werden. Daran orientieren sich Planung und Umsetzung bei fruiton. Die Logistik-Spezialisten rund um frische Früchte optimieren mit Blick auf den Klimaschutz seit der Gründung einzelne Komponenten für die Lieferung von Obst an den Arbeitsplatz. Seit Januar 2021 ist die gesamte Prozesskette für den Obstkorb und das Obstpaket klimaneutral. Das gelingt durch die Zusammenarbeit mit ClimatePartner. Seit Januar 2022 verteilt fruiton sein Engagement auf zwei Klimaschutzprojekte: Aufforstung sowie weltweiten Meeresschutz.

Die Prozesskette ist eigentlich ein Netz: ganzheitlicher Klimaschutz

Das Obst soll nachhaltig und so klimaschonend wie möglich am Arbeitsplatz ankommen. Dabei denkt man zunächst an die Früchte selbst. Werden sie im Umland kultiviert? Und wie gelangt die empfindliche Ware vom Bauernhof auf den Schreibtisch? Wer sich diese Fragen stellt, denkt schnell weiter. Was ist mit dem Korb? Und welche Transportwege werden genutzt?

„Einzelne Komponenten der Prozesskette optimieren wir bei fruiton ständig“, versichert Geschäftsführerin Sheila Röbkes. „So arbeiten wir zum Beispiel bevorzugt mit regionalen Obstbauern zusammen oder setzen in großen Städten für die letzte Meile das Lastenrad ein.“ Doch das reichte fruiton nicht. Der gesamte Ablauf – von der Ernte im Herkunftsland über den Obstkorb und das Paket bis zur Logistik – sollte klimaneutral sein. „Dafür ermittelten wir bereits im Jahr 2021, wie hoch sämtliche CO2-Werte eigentlich sind.“

CO2-Emission reduzieren und kompensieren auf Basis des Product Carbon Footprint

Mit ClimatePartner konnte fruiton sämtliche CO2-Emissionen rund um den Lebenszyklus des Obstkorbs und des Obstpaketes ermitteln. Man betrachtet Herstellung und Logistik, Nutzung und Entsorgung und spricht von „Cradle-to-customer plus End-of-life“. Zunächst wurde die CO2-Bilanz des Produktes anhand des „Greenhouse Gas Protocol Product Life Cycle Accounting and Reporting Standard“ ermittelt. Anschließend entwickelte man gemeinsam eine Klimaschutzstrategie und fand Maßnahmen für den CO2-Ausgleich. ClimatePartner zeichnete den Obstkorb sowie das Obstpaket von fruiton im Januar 2021 als klimaneutrales Produkt aus. Und noch mehr: ID-Nummer und Tracking-URL machen das Engagement von fruiton für Außenstehende transparent.

CO2-neutral durch Klimaschutzprojekte wie Plastic Bank zum Schutz gegen weltweite Vermüllung der Meere

ClimatePartner bringt Unternehmen und Klimaschutzprojekte zusammen. So gelingt die Kompensation von CO2-Emissionen. fruiton hat sich im Jahr 2021 für Plastic Bank entschieden. Das Projekt engagiert sich gegen die weltweite Verschmutzung der Ozeane durch Plastikmüll. Das Problem: In Entwicklungsländern fehlt häufig eine Infrastruktur zur Müllentsorgung – Verpackungen landen einfach im Wasser und an den Stränden. Die Lösung: Plastic Bank motiviert die Menschen vor Ort, den Plastikmüll einzusammeln. Sie bekommen im Gegenzug Geld oder praktische Unterstützung für das tägliche Leben. Der Plastikmüll wird direkt dem Recycling zugeführt, die Menschen erhalten soziale Stabilität.

2022 unterstützt fruiton außerdem die Aufforstung in Nicaragua

„Unsere Kunden begrüßen das Engagement von fruiton für den Klimaschutz. Sie erkennen den ganzheitlichen Ansatz und identifizieren sich damit“, erklärt Geschäftsleiter Mario Dutenstädter. „fruiton vermittelt mit jedem Obstkorb den Respekt vor gesunden Produkten – Geschenke einer intakten Umwelt. Da liegt es nah, nachwachsende Ressourcen wie Bambus zu fördern.“

Die fruiton GmbH liefert Obst an den Arbeitsplatz im gesamten Bundesgebiet. Der Kunde profitiert vom Direktvertrieb durch fruiton: Die Produkte werden bei regionalen Erzeugern bezogen, wunschgemäß arrangiert und auf kürzestem Weg ausgeliefert. Als Extras ergänzen „Logo-Früchte“ und ein gesundheitsförderndes „Smoothie-Bike“ die Palette. Obst gehört an den Arbeitsplatz – diese Auffassung macht fruiton auch im Ausland zum gefragten Partner der Wirtschaft. fruiton bietet diese Vorteile: Es gibt einen gesunden Ausgleich zum konventionellen Kantinenessen oder zur Selbstversorgung, die gesundheitsfördernde Maßnahme ist steuerlich wirksam, Angestellte wie Kunden fühlen sich wertgeschätzt. Obst- und Gemüsekorb entsprechen einer modernen Ernährung im Stil von „Snackification“. Im März 2020 entwickelte fruiton den B2C-Bereich und liefert seitdem Obst sowie Gemüse per Paketservice bundesweit an private Haushalte. Zur besseren Abgrenzung brachte fruiton im April 2021 die fruitonBox für Privatkunden auf den Markt. Das Angebot umfasst drei Kategorien: BioBox, IdeenBox und DeineBox. Die Verbraucher können für den eigenen Bedarf wählen oder die fruitonBox als Geschenk versenden lassen. Im Frühling 2021 ging fruiton den nächsten Schritt auf dem Weg zum Komplettanbieter gesunder Ernährung am Arbeitsplatz. Man ergänzt das Angebot mit Nuss-Variationen in 100 % kompostierbaren Verpackungen, H-Milch in Bioqualität sowie Haferflocken als Porridge oder Overnight Oats in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Seit Januar 2021 trägt der Obstkorb die Auszeichnung „komplett klimaneutral“. In Kooperation mit ClimatePartner wurden sämtliche CO2-Werte der Prozesskette ermittelt. Die CO2-Werte-Emissionen kompensiert fruiton jetzt passgenau und unterstützt „Plastic Bank“. Das Projekt schützt die Ozeane vor Plastikmüll.

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Gustav Schädla bietet jetzt auch kathodischen Korrosionsschutz

Seit 1927 liegt der Fokus des Fachbetriebes für Korrosionsschutz auf der Sicherung von Stahlkonstruktionen im Industriebau

Selbst hochwertigstes Material ist nicht vor Korrosionsschäden gefeit. Zahlreiche äußere Einflüsse können im Laufe der Zeit verarbeitete Baustoffe angreifen und die Gebäudesicherheit gefährden. Seit fast einem Jahrhundert auf die Verhinderung solch gravierender Folgen spezialisiert, bietet die Gustav Schädla GmbH (https://schaedla-beton.de/) ab sofort auch einen kathodischen Korrosionsschutz.

In fünf Jahren feiert die Gustav Schädla GmbH ihr 100-jähriges Jubiläum. Gegründet durch den namensgebenden Juristen Dr. Gustav Schädla im Jahr 1927, liegt der Fokus des Fachbetriebes für Korrosionsschutz bis heute auf der Sicherung von Stahlkonstruktionen im Industriebau. Auf seinem Erfolg in diesem Bereich hat sich das Unternehmen aus Hannover allerdings nie ausgeruht. Im Gegenteil: Nach und nach erweiterte es sein Leistungsspektrum um Betoninstandsetzungen, Industriebodenbeschichtungen oder Wärmedämmverbundsysteme. Die Expansion ins Ausland war ein folgerichtiger Schritt, der Maler- und Beschichtungsarbeit an Pavillons auf der Expo 2000 folgten Parkhaus-, Klinker- und Kellersanierungen. Die aktuelle Erweiterung der umfangreichen Angebotspalette beinhaltet den Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes.

Extreme Temperaturschwankungen, chemische Reaktionen und veränderte Umweltbedingungen hinterlassen ihre Spuren an verarbeiteten Baustoffen. Damit ist nicht nur die Sicherheit des betroffenen Gebäudes gefährdet, sondern auch die Rentabilität des Eigentümers. Durch fachgerechte Maßnahmen lässt sich die Zersetzung des Metalls jedoch verhindern. Grundsätzlich stehen hierfür drei Verfahren zur Auswahl. Beim passiven Korrosionsschutz erhalten die anfälligen Bauteile eine isolierende Oberflächenbeschichtung, beim aktiven Korrosionsschutz ohne Fremdstrom eine sogenannte Opferanode. Sie rostet schneller und damit an der Stelle des gefährdeten Werkstoffs.
Das bietet der kathodische Korrosionsschutz
Der aktive Korrosionsschutz mit Fremdstrom ist auch unter dem Fachbegriff kathodischer Korrosionsschutz bekannt. Bei diesem Verfahren werden Metallstrukturen durch elektrischen Gleichstrom polarisiert und gefestigt. Die effiziente Instandsetzungsmethode bietet gegenüber den stromlosen Varianten nicht nur eine höhere Wirtschaftlichkeit. Sie kann auch noch bei bereits korrodierenden Anlagen angewendet und durch ein Monitoring-System überwacht werden.

Interessenten aus dem In- und Ausland können bei der Gustav Schädla GmbH alle drei Verfahren in Anspruch nehmen. Welcher Korrosionsschutz unter Einhaltung umweltrechtlicher Bestimmungen langfristig maximale Betriebssicherheit gewährleistet, besprechen die Experten vorab im Detail mit ihren Kunden.

Neben den individuellen Anwendungsfällen zur Werterhaltung von Stahlbetonbauwerken enthält das Portfolio der Spezialisten auch statische Verstärkungen, Brandschutz, Bauwerkserhaltung und Komplettbauleistungen. Instandhaltungs- und Abdichtungsmaßnahmen an Beton- und Kläranlagen komplettieren die zahlreichen Dienstleistungen der erfahrenen Mitarbeiter. Wer Kontakt mit der Gustav Schädla GmbH aufnehmen möchte, hat dazu per Telefon, E-Mail oder Fax die Möglichkeit. Gemeinsam werden Lösungen gefunden: Das garantiert das Unternehmen zur Bauwerkserhaltung seinen Kunden seit 1927.

Bereits seit 1927 ist die Dr. Gustav Schädla GmbH & Co. KG spezialisiert auf den Korrosionsschutz an Stahlneubauten und für die Sanierung von Stahlkonstruktionen in den Bereichen Stahlbrückenbau, Stahlwasserbau und Industriebau wie z.B. Stahlhallenkonstruktionen, Mineralöltanklager sowie Stahlgittermasten. Das international tätige Unternehmen bietet mittlerweile auch Leistungen in den Bereichen Parkhaussanierung/Tiefgaragensanierung, Kellersanierung, Fugeninstandsetzung, Statische Verstärkungen, Brandschutz, Komplettbauleistungen und Klinkersanierung an.

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So optimieren Händler 2022 Abwicklungsprozesse und Customer Journey

So optimieren Händler 2022 Abwicklungsprozesse und Customer Journey

Mit der steigenden Anzahl an Onlinebestellungen und der Nachfrage nach Just-in-Time-Delivery verstärken sich in diesem Jahr viele Trends, die sich schon in den vergangenen Jahren zeigten. 2022 wird erst richtig deutlich, wie stark die Branche vom Arbeitskräftemangel und dem Mangel an großen Lagerflächen betroffen ist. Die Bundesagentur für Arbeit schätzt, dass es eine „Erwerbslücke“ von 1,2 Millionen Arbeitskräften gibt, davon zwei Drittel Fachkräfte. (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/arbeitskraefte-mittelstand-einwanderer-mangel-101.html) Obwohl mehr als 2,2 Millionen Menschen eine Beschäftigung gefunden haben, gibt es immer noch eine Rekordzahl an offenen Stellen auf dem Markt – etwa 1,3 Millionen. In Bezug auf Warenlager bleibt es für Unternehmen weiterhin schwierig, Arbeitskräfte anzuwerben und auch zu halten. Gleichzeitig ist es zunehmend komplexer geworden, Lagerflächen zu vergrößern.
Optimierung von Distributionszentren
Eine Möglichkeit, um den Mangel an verfügbarem Platz zu kompensieren und Bestellungen schneller abzuwickeln, sind Mikro-Fulfillment-Zentren. Von den dadurch beschleunigten Abläufen profitieren nicht nur Händler, die durch eingehaltene Lieferversprechen eine positive Customer Journey erzielen. Mikro-Fulfillment-Zentren sind auch für Vermieter und Kommunen attraktiv, da leerstehende Flächen optimal genutzt werden können. Der Standort von Vertriebszentren spielt in Zukunft eine immer wichtigere Rolle: Bisher war vor allem die Verkehrsinfrastruktur ein Kriterium für die Standortwahl. Händler müssen sich zukünftig jedoch an den Verbrauchern und verfügbaren Arbeitskräften orientieren und den Standort ihrer Warenlager danach auswählen. Fahrer sollen schnelle Wege zwischen Warenlagern und den Zieladressen haben und Kunden in kürzester Zeit ihre Bestellungen liefern. Händler müssen zudem planen, welchen Bestand sie an welchem Ort lagern, da sich Produkte eines Unternehmens unterschiedlich schnell verkaufen. In Zukunft werden viel verkaufte Produkte überwiegend lokal und nah am Kunden platziert, um eine schnelle Lieferung zu ermöglichen. Weniger beliebte Artikel werden hingegen zentral oder regional platziert. KI-gestützte Analysen helfen Unternehmen dabei, solche Standort-Entscheidungen zu treffen.

Mehr Onlinebestellungen, mehr Retouren
Mit dem Anstieg an Onlinebestellungen wird auch in diesem Jahr die Anzahl der Retouren weiter steigen. Automatisierung beschleunigt den Retourenzyklus dabei in mehrfacher Hinsicht: Sie kann die Produkte aus den Retourenstapeln schneller in den Bestand in den Bestand zurückführen und die für den Wiederverkauf geeigneten Waren präferiert bearbeiten. Retourensysteme tragen ebenfalls entscheidend dazu bei, die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung zu erhöhen. Wenn der Rückgabeprozess einfach, schnell und kostenlos ist, wirkt sich das auch auf die Customer Experience aus.

Analytics ist an dieser Stelle nicht nur ein aktuelles Modewort. Prognosen mittels Künstlicher Intelligenz und Machine Learning gehören zu den internen Prozessoptimierern. Kurz- und mittelfristig sind sie zentrale Erfolgsfaktoren im Warenmanagement. Sie ermöglichen es, auf der Grundlage automatisierter Echtzeitsysteme effizienter zu arbeiten. So können Händler besser informierte Entscheidungen auf Basis der Auftragsabwicklung treffen, was den Benchmark-Output pro Stunde erhöhen wird.

Multi-Roboter-Orchestrierung wird dominieren
Mit der zunehmenden Verbreitung von automatisierten Prozessen in verschiedenen Bereichen im Warenlager werden Einzelhändler Lösungen von unterschiedlichen Anbietern einsetzen. Um einen einheitlichen Arbeitsablauf für verschiedene Robotiklösungen zu erreichen, müssen die verschiedenen Systeme integriert werden. Integrationsplattformen spielen hier eine wichtige Rolle, um den Zeitaufwand für die Integration einzelner Robotersysteme zu verringern. Eine solche Integration ist der erste Schritt zur Orchestrierung, das heißt zur optimalen Zusammenarbeit mehrerer verschiedener Systeme.

Für Unternehmen, die moderne Fulfillment-Technologien noch nicht oder nur teilweise implementiert haben, wird die Integration von einzelnen Systemen ein echtes Problem darstellen. Sie müssen sich in diesem Jahr stärker denn je auf die Optimierung ihrer Prozesse und die intelligente Verbindung ihrer Systeme konzentrieren, um effizient und wettbewerbsfähig zu bleiben und eine positive Customer Experience aufrechtzuerhalten.

GreyOrange ist ein globaler Software- und Mobile-Robotics-Anbieter, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz die Auftragsabwicklung in Warenlagern modernisiert und den Lagerbetrieb in Echtzeit optimiert. Das GreyOrange Fulfillment Operating System ist die einzige vollständig integrierte Software- und Robotics-Lösung, die mittels neuester Erkenntnisse aus dem Bereich Fulfillment in Echtzeit Auftragsdaten auswertet und dadurch die Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Robotern effizient orchestriert. Das Ergebnis sind schnelle, flexible und präzise abgestimmte Prozesse, die den Kundenerwartungen im modernen Handel kontinuierlich gerecht werden.

Die Experten von GreyOrange unterstützten Unternehmen dabei, Fulfillment-Prozesse zu optimieren, Umsätze zu steigern, Abwicklungskosten zu sparen und dabei die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu verbessern. GreyOrange hat seinen Hauptsitz in Atlanta, Georgia, und unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Europa, Indien und Japan. Zu den Kunden von GreyOrange zählen unter anderem IKEA und H&M. Weitere Informationen unter: www.greyorange.com und auf YouTube.

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Certified macht Geschäftsreisen angenehm: Award für Hotel-Checks

Institut praxisorientierter Unternehmer zeichnet unabhängiges Prüfinstitut aus

Certified macht Geschäftsreisen angenehm: Award für Hotel-Checks

Till Runte nimmt den Unternehmer Praxis Award vom Institut praxisorientierter Unternehmer entgegen. (Bildquelle: Clemens Adam)

Online-Bewertungen sind beliebt, aber auch umstritten: Sie dienen vielen Kunden zur ersten Orientierung, können aber manipuliert werden. Das gilt auch für Hotel-Bewertungen und ist ärgerlich – auch und gerade bei Geschäftsreisen oder Tagungen. Das unabhängige Prüfinstitut Certified bietet seit elf Jahren Transparenz im Angebots-Dschungel und setzt dabei auf erfahrene Prüfer vor Ort. In den vergangenen zwei Jahren hat Geschäftsführer Till Runte die Kriterien um Hygiene erweitert, was besonders im Zuge der Corona-Pandemie noch wichtiger wurde. Dafür wurde Certified nun mit dem Unternehmer Praxis Award ausgezeichnet, der jährlich vom Institut praxisorientierter Unternehmer i-p-U verliehen wird. „Certified hilft Hotels und Tagungszentren seit Jahren dabei, nachhaltig die Qualität zu verbessern und überprüft dies auch“, erklärt Clemens Adam als Inhaber des i-p-U die Wahl von 28 Dozenten. Das unabhängige Prüfinstitut biete unter anderem Echtzeittests, mit deren Hilfe Hotels umgehend noch besser werden können.

Für Till Runte ist der Unternehmer Praxis Award eine tolle Bestätigung. „Wir haben mit unserem Hygiene-Check offenbar ein relevantes Tool entwickelt“, sagt der Inhaber des unabhängigen Prüfinstituts im rheinland-pfälzischen Bad Sobernheim. Zu den Kunden zählen Hotels im gesamten deutschsprachigen Raum von der Ostsee bis nach Österreich sowie bis zur Schweiz. Wenn Certified ein Hotel prüft, biete es einen wertvollen Vorher-Nachher-Vergleich: Statt tagelanger Ungewissheit ermögliche das Prüfinstitut schnelle Testergebnisse und biete an, gleich nach dem Säubern erneut zu testen. „Bei uns gibt es den sofortigen Aha- und damit Lerneffekt“, erklärt Runte nach der Preisverleihung. Der Hygiene-Check habe sich in den vergangenen zwei Jahren bei den Dorint-Hotels bewährt. „Nach zwei Jahren intensiver Erfahrung können wir sagen, ein ausgereiftes System entwickelt zu haben“, stellt Till Runte fest. Deshalb werde der Check nun auch anderen Hotelgesellschaften und Individualhotels angeboten.

Hygiene ist eines von mehreren Dutzend Prüfkriterien. Certified bietet nach einer Prüfung konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen. Das sei möglich, weil die Prüfer etwas von Geschäftsreisen und Tagungen verstehen. Sie sind selbst Travel- und Eventmanager sowie Nachhaltigkeitsbeauftragte von Firmen. Ergebnis der intensiven Prüfung seien hohe Wachstumsraten, lobt i-p-U-Inhaber Clemens Adam: Die Hotels würden attraktiver für Gäste und daher öfter gebucht. Auch Mitarbeiter und Bewerber wüssten die geprüfte Qualität zu schätzen. Ein Hotel könne mit dem Certified-Siegel werben. Rund 200 Hotels tun dies bereits.

Clemens Adam und die 28 Dozenten des Instituts praxisorientierter Unternehmer wählt jährlich ein Unternehmen aus, das in den vergangenen Monaten mit praktischen Beratungen oder innovativen Geschäftsmodellen überzeugt hat.

Das 2011 gegründete Prüfinstitut Certified widmet sich der Zertifizierung von Hotels, Apartmenthäusern und Locations. Alle ausgezeichneten und aufgenommenen Häuser haben eine intensive Prüfung absolviert, die von erfahrenen Travel- oder Eventmanagern abgenommen wurde. Alle drei Jahre erfolgt eine erneute Beurteilung vor Ort, in den dazwischenliegenden Jahren ein digitales Überwachungsaudit. Für den Business-Bereich gibt es die Siegel Certified Business Hotel und Certified Serviced Apartment (für Langzeitaufenthalte), für den Veranstaltungsbereich Certified Conference Hotel und Certified Event Location sowie im Bereich Nachhaltigkeit das Siegel Certified Green Hotel.

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Wie entstehen qualitativ hochwertige Übersetzungen? – Ihr Übersetzungsbüro in Wien

Die professionelle Übersetzung erfordert neben fundierter Sprachkenntnisse auch ein tiefgreifendes Verständnis der jeweiligen Kulturräume.

Wie entstehen qualitativ hochwertige Übersetzungen? - Ihr Übersetzungsbüro in Wien

Tilti Multilingual Übersetzungsbüro Wien

Sind reine Sprachkenntnisse ausreichend, um ein Übersetzer zu sein? Auf keinen Fall! Die professionelle Übersetzung eines Textes ist deutlich komplexer, als es den Anschein erweckt. Neben fundierter Kenntnisse der Ausgangs- und Zielsprache geht es hier um ein tiefgreifendes Verständnis beider Kulturräume. Nur auf diese Art und Weise kann das Endprodukt die gewünschte Wirkung in der jeweiligen Zielkultur erzielen.

Zusätzlich werden umfangreiche Kenntnisse in verschiedenen Fachbereichen benötigt, vor allem bei den Übersetzungen von technischen, juristischen oder medizinischen Texten. Es ist wichtig, dass ein Übersetzer die Komplexität der jeweiligen Themengebiete versteht und diese in dem Zieltext wiedergeben kann.

Welche Übersetzungstools werden bei professionellen Übersetzungen verwendet?

Die Übersetzungswelt wurde im digitalen Zeitalter revolutioniert. Die sogenannten CAT-Tools (https://www.tilti.com/at/de/cat-tools/) (computer-assisted translation bzw. computerunterstützte Übersetzung) wurden zu einem wichtigen Bestandteil professioneller Übersetzungen. Durch die automatische Erkennung bestimmter Textmerkmale, wie z.B. Wortwiederholungen, ermöglichen sie nicht nur eine schnellere Übersetzung, sondern auch eine einheitliche und konsistente Verwendung der Terminologie. Alle unsere Übersetzungen werden nach dem Vier-Augen-Prinzip durchgeführt. Die Übersetzung wird von einem Muttersprachler angefertigt und anschließend von einem erfahrenen Korrekturleser genau überprüft. Diese Vorgehensweise ermöglicht uns, die hohe Qualität unserer Übersetzungen zu sichern und auf dem höchsten Niveau zu halten.

Weitere technologische Entwicklungen, wie z.B. MTPE (machine translation post-editing), die auf dem Übersetzungsmarkt immer mehr Aufmerksamkeit gewinnen, ermöglichen unseren Kunden, die Übersetzungskosten zu senken und den Übersetzungsprozess zu beschleunigen. Dieser Vorgang beinhaltet eine genaue Überprüfung eines maschinell angefertigten Zieltextes durch einen Übersetzer/Korrekturleser, um der Übersetzung den sogenannten Human Touch zu verleihen – in anderen Worten die Qualität und den Lesefluss des Textes zu sichern.

Um weitere Informationen zu unseren Qualitätsstandards und Terminologiemanagement (https://www.tilti.com/at/de/dienstleistungen/uebersetzungsservice/terminologiemanagement/) zu erhalten, besuchen Sie unsere Website unter https://www.tilti.com .

Tilti Multilingual GmbH ist eines der führenden Übersetzungsbüros in Wien mit über 20 Jahren Erfahrung in der Branche. Unser Übersetzungsbüro (https://www.tilti.com/at/de/standorte/uebersetzungsbuero-wien/) befindet sich in der Nähe des historischen Zentrums von Wien – in der Zirkusgasse 20 im 2. Bezirk.

Tilti Multilingual GmbH bietet professionelle Übersetzungen in verschiedenen Bereichen an, wie z.B. Technologie, Chemie, Automobilindustrie, Marketing, Medizin, Finanzen und Recht. Wir bieten: über 50 Sprachen, DTP-Dienstleistungen (Desktop Publishing), Terminologiemanagement / Translation Memories (TM), SAP-Übersetzungen, beglaubigte Übersetzungen und MTPE.

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Stromschienenstrahler Chamäleon mit Casambi Steuerung

Mit Casambi Lichttechnik setzt LED Explorer aus Bayern auf eine zukunftsorientierte Ausleuchtung mittels Stromschienenstrahler

Stromschienenstrahler Chamäleon mit Casambi Steuerung

Stromschienenstrahler Chamäleon von LED Explorer GmbH

Eine moderner Lichttechnik mit Stromschienenstrahler (https://led-explorer.de/3-phasen-strahler.html) realisiert zeitgemäße Lösungen und verändert damit laufend ihre Anforderungen.
Die innovative Shopbeleuchtung von heute, bietet auf Verkaufsflächen einen flexiblen Einsatz von Licht und wird per Casambi Lichtsteuerung bedient.
Neben dem Einsatz im Verkauf sind Stromschienenstrahler im Allgemeinen in Museen, Showrooms und auf Verkaufsflächen zu finden.
Im Vordergrund steht eine exzellente Ausleuchtung von Exponaten, und Ware. Dieser Anspruch Umsatz zu steigern setzt eine hohe Licht- Qualität der verwendeten Leuchten voraus.
Der Chamäleon Stromschienenstrahler (https://led-explorer.de/3-phasen-strahler.html) lässt sich drehen, schwenken und ist ideal an die Gegebenheiten im Verkauf anzupassen.
Darüber hinaus ist das System in der Anwendung energiesparend und umweltfreundlich.
Die Möglichkeiten und vielfältigen Funktionen in Verbindung mit der Casambi Steuerung für Stromschienenstrahler (https://led-explorer.de/3-phasen-strahler.html), macht aus den Komponenten eine vollständige und umfangreiche Leuchte.
Die Vorteile des modularen Systems fürs Lichtmanagement liegen auf der Hand: Der Austausch der vorhandenen Infrastruktur erübrigt sich.
Die Modernisierung lässt sich ohne das Verlegen neuer Leitungen mit dem vorhandenen Schienensystem realisieren.

Die Firma LED Explorer aus Berchtesgaden bietet den Stromschienenstrahler (https://led-explorer.de/3-phasen-strahler.html) Chamäleon in drei verschiedenen Gehäusefarben und vier verschiedenen Abstrahlwinkeln mit einer Casambi Steuerung an.
Eine perfekte Shopbeleuchtung mieten oder kaufen Sie bei LED Explorer, der Kunde wählt zwischen Licht-Miet-Konzepten für Galerien, Museen und Ausstellungsflächen.
Neben individuellen Offerten bietet das Unternehmen attraktive Pauschalangebote für LED im Miet- ABO.
Mieten Sie Ihre Ladenbeleuchtung, vermeiden Sie ein nicht zu unterschätzendes Investment in eine hochwertige Lichttechnik, die morgen überholt ist.
Darüber hinaus sind diese Kosten monatlich steuerlich absetzbar und schonen die Liquidität Ihres Unternehmens.
Der Kunde wählt bei Stromschienenstrahler (https://led-explorer.de/3-phasen-strahler.html) Chamäleon zwischen Lichtleistung der Beleuchtung, Designs, Lichtfarbtemperatur und Lichtstärken.

Die LED Explorer GmbH mit Sitz in Schönau am Königssee wurde 2013 gegründet und ist auf die Ausstattung von Ladengeschäften, Museen und Verkaufsflächen mittels LED Stromschienenstrahler spezialisiert.

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83471 Schönau am Königssee
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Neue Vapour Smoothing-Technologie von Protolabs ermöglicht 3D-gedruckte Teile mit verbesserter Oberflächenqualität

Neue Vapour Smoothing-Technologie von Protolabs ermöglicht 3D-gedruckte Teile mit verbesserter Oberflächenqualität

Andrea Landoni, Protolabs EMEA Produktmanager für 3D-Druck (Bildquelle: @ Protolabs)

Putzbrunn bei München, 19. Januar 2022 – Protolabs (https://www.protolabs.de), weltweit führender digitaler Hersteller für Prototypen und Kleinserien, kündigt die Einführung der Vapour Smoothing-Technologie für 3D-Druckteile an. Das Verfahren zur Nachbearbeitung stellt einen erheblichen Fortschritt für die additive Fertigung dar, da es die Oberflächenqualität eines Kunststoffteils selbst bei den komplexesten Geometrien weiter verbessert. Das neue automatisierte Verfahren ist derzeit für das häufig verwendete Nylonmaterial PA-12 sowie für das elastische Material TPU-01 verfügbar.

„Die additive Fertigung ermöglicht es Ingenieuren, komplexe Teile zu entwerfen und zu produzieren“, erläutert Andrea Landoni, Protolabs EMEA Produktmanager für 3D-Druck. „Der 3D-Druck ist im Vergleich zum Spritzguss ideal für niedrige Produktionsserien geeignet, wobei die Oberflächenqualität des letzteren Verfahrens viel ebenmäßiger ist. Mit der Vapour Smoothing-Technologie können wir diese Lücke für 3D-gedruckte Teile schließen und selbst die kleinsten Hohlräume auf der Oberfläche glätten und versiegeln. Dies ermöglicht den Einsatz von 3D-gedruckten Teilen für viele weitere Anwendungen, die aus ästhetischen und funktionalen Gründen eine sehr feine und glatte Oberfläche erfordern.“

Das Verfahren verbessert auch die mechanischen Eigenschaften eines gefertigten Teils durch dessen erhöhte Bruchdehnung und Schlagzähigkeit. Die versiegelten und ebenmäßigeren Oberflächen sind außerdem wasser- und luftdicht und lassen sich leichter reinigen.

„Da die Endbearbeitung automatisiert ist, kann sie für weit mehr Geometrien eingesetzt werden als ein manueller Glättungsprozess, der durch die Erreichbarkeit schwer zugänglicher Bereiche eingeschränkt sein kann“, erklärt Andrea Landoni. „Dies bedeutet, dass unsere Kunden alle Vorteile der additiven Fertigung nutzen und eine Oberflächenqualität erzielen können, die mit der von Spritzguss-gefertigten Teilen vergleichbar ist.“

Die verbesserte Wasserdichtigkeit eröffnet neue Möglichkeiten für eine Reihe von Anwendungen, darunter Tanks, flüssigkeitsführende Rohre und Leitungen, Ventilabdeckungen und Ölwannen. Der medizinische Sektor und andere industrielle Anwendungen profitieren von einer leichteren Reinigung aufgrund der glatteren Oberfläche.

Nach der Herstellung der Teile durch Selektives Lasersintern (SLS) oder Multi Jet Fusion (MJF) überführt das Team von Protolabs die Teile in eine Glättungskammer, in der sie erhitzt und mit einem Nachbearbeitungsmittel behandelt werden. Unter sorgfältig kontrollierten Bedingungen verdampft dieses Mittel und der Dampf breitet sich auf allen Oberflächen der Teile aus. Dies führt dazu, dass die Oberflächen schmelzen und sich das flüssige Material derart umverteilt, dass Spitzen und Mulden ausgeglichen werden und damit selbst der kleinste Hohlraum versiegelt ist.

„Derzeit ist das Vapour Smoothing-Verfahren für PA-12 und TPU-01 verfügbar, was viele potenzielle Anwendungen abdeckt“, so Andrea Landoni. „Da wir den Prozess derzeit für zusätzliche Materialien testen, wird es in Zukunft weitere Neuigkeiten von uns in dieser Hinsicht geben. Dabei ist dieser neue Service nur ein Teil des Gesamtangebots von Protolabs. Wir decken die gesamte Wertschöpfungskette ab, vom ersten Hochladen der CAD-Daten durch einen Kunden bis zum Versand der fertigen Teile. Mit unseren Teams von Anwendungstechnikern – Technikexperten, die unsere Kunden auf ihrem Weg unterstützen und beraten – bieten wir einen umfassenden Service, der für sie sowohl hilfreich als auch effizient ist.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.protolabs.de (https://www.protolabs.de) oder folgen Sie @protolabs_de auf Twitter.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Die epilot world geht als digitales Community-Event für die Energiebranche in die zweite Runde

Mit Referenten von EnBW, Octopus Energy, Elli (Volkswagen) & Co.

Köln, 18.01.2022: Der Kölner Software-as-a-Service-Anbieter epilot veranstaltet am 01. Februar 2022 in virtueller Umgebung die bereits zweite epilot world. Mit dabei sind Unternehmen wie badenova, Thermondo, Wiener Netze, enercity, BW Netze und viele mehr. Die erste Veranstaltung Anfang 2021 verzeichnete über 1.000 Teilnehmer. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die epilot world ist als Community Event für die Energiebranche gedacht und setzt daher gezielt auf einen interaktiven Erfahrungsaustausch anstatt auf Frontalvorträge. Die Panel-Diskussionen und Interviews richten sich an Energieversorger, Netzbetreiber, Berater, Softwareanbieter oder auch Partner von EVUs, beispielsweise Vertriebspartner oder Installateure. Fragen der Teilnehmer sind willkommen.

Auszüge aus dem diesjährigen Programm

Die Zukunft im Fokus: Die Panel-Diskussion widmet sich dem Wandel der Energiewelt. Vertreter der EnBW mit Dr. Christian Thewißen (Head of Utility Services), Octopus Energy mit Alex Schoch (Head of Flexibility), Thermondo mit Lucas Koczian (Head of Productportfolio) und der encore als neugegründetes Tochterunternehmen der badenova mit Dirk Fleischer (Stabstelle Privatkundenvertrieb) analysieren, inwiefern verschiedene Marktteilnehmer den Wandel als Innovationstreiber für neue, kundenorientierte Geschäftsmodelle nutzen. Im Interview mit Thomas Schönhoff, Geschäftsführer der Stadtenergie, wird berichtet, wie der Versorgungsmarkt in Zukunft neu gedacht werden kann. Mit innovativen Lösungen bestreitet das „digitale Schnellboot“ der DEW21 seinen Weg zum modernen eCommerce-Anbieter.

Synergien durch Zusammenarbeit: Als Erfolgsfaktor für das Angebot von nachhaltigen und intelligenten Energielösungen erweist sich für die enercity die Kollaboration mit lokalen Marktpartnern. Auch bundesweit sollen die Kooperationen ausgerollt werden. Welche Bedingungen dabei die Marktpartner erfüllen müssen und wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelingt, erklären Jan Trense (Bereichsleiter Dienstleistungen) und Alexandra Lorenz (Bereichsleiterin Dezentrale Lösungen & Engineering) in einem Interview.

Netzbetreiber als Dienstleister: In einer zweiten Panel-Diskussion wird diskutiert, wie vertriebsorientiert und innovativ Netzbetreiber in Zukunft agieren müssen. Wie viel Dienstleistungsdenken sollten Netzbetreiber mitbringen? Diese Fragen werden aus verschiedenen Perspektiven beantwortet. Aus der Netzbetreiber-Perspektive sind Olaf Schacht (Geschäftsbereichsleiter Netze & Anlagen) von den Stadtwerken Stade, die ihren Hausanschluss erfolgreich per PayPal-Bezahlung anbieten, sowie Axel Hausen (Leiter eMob Großprojekte, Sonderprojekte & Marketing), der die Herausforderungen der Energiewende und des Ausbaus der E-Mobilität bei der Netze BW Sparte Dienstleistungen erfolgreich umgesetzt hat, vertreten. Zur Diskussion stoßen außerdem Marco Beicht (Gründer & CEO), dessen volldigitale powercloud Netzplattform sich in der Entwicklung befindet, und Michael Ruckel (Associate Director), Experte für die digitale Transformation von Vertrieb und Netz bei BCG Platinion, dazu.

Prozesse bündeln: Im Technical Deep Dive zum Thema Integrationslayer gibt epilot-Gründer und CTO Szilard Toth gemeinsam mit Jana Bulkin (Chief Strategic Planning Officer) von integrationWorks einen tieferen Einblick, wie komplexe Systeme in einheitliche und dennoch flexible und zukunftssichere Infrastrukturen umgewandelt werden können.

Darüber hinaus sind unter anderem folgende Speaker vertreten: Roman A. Tobler (Head of Digital Information) von den Wiener Netzen, Andreas Uthmann von den Centralschweizerischen Kraftwerken (CKW), Simon Löffler (Chief Commercial Officer) von Elli, Dr. Jan-Philipp Exner (Senior Projektingenieur strategische Projektentwicklung) von Zenner, Alf Endler (Key Account Manager) von IBC Solar, Christoph Scharfenort (Geschäftsführer Vertrieb & Geschäftsentwicklung) von Gatter 3 sowie Dr. Annegret Wenger (Leiterin Vielfalt) und Lars Walch (VP Strategy & Sales) von der EnBW. Unter anderem werden Themen wie aktuelle Entwicklungen im E-Mobilitätsmarkt oder warum das Recruiting internationaler Fachkräfte für EVU ein neues Mindset braucht, von ihnen beleuchtet.

Erfahrungstransfer kann die Branchenentwicklung gezielt fördern

Im Fokus der epilot world steht der Community-Gedanke: Das digitale Format ermöglicht es den Akteuren der Branche sich aus unterschiedlichsten Perspektiven auszutauschen und voneinander zu lernen.
Die Idee zur epilot world wurde durch die Absage der E-world 2021 angestoßen. Nach der Bekanntgabe, dass die E-world nicht im gewohnten Rahmen durchführbar war, arbeitete das junge Kölner Unternehmen kurzerhand ein eigenes Konzept aus. „Die Resonanz der ersten epilot world hat uns verblüfft. Wir konnten über 1.000 Teilnehmer verbuchen“, berichtet Michel Nicolai, epilot-CEO und -Gründer. „Wir freuen uns sehr über das umfassende Interesse an Zukunftsfragen. Wir können den Energiemarkt im Zuge der Digitalisierung aktiv mitgestalten. Das wollen wir nutzen und denken, Plattformen, wie die epilot world, liefern wichtige Denkanstöße und fördern den Innovationsgeist.“ Der Austausch funktioniert dabei wie das epilot Ökosystem – jeder soll von jedem profitieren. Aufgrund der Ungewissheit bezüglich der E-world bietet sich mit der epilot world wieder ein spannendes Alternativ-Programm und Interessierte müssen nicht auf den Austausch verzichten.

Über epilot

Die epilot GmbH wurde 2017 von Experten aus den Bereichen Energiewirtschaft, Cloud-Software und ECommerce gegründet, um mit der Cloudlösung epilot den Weg in die neue digitale Energiewelt zu weisen.
Mittlerweile zählen 100+ Kunden und 90+ Mitarbeiter zur epilot-Community. Über die Multi-Produkt-Plattform können Energieversorger und Netzbetreiber in intuitiven und modernen Customer Journeys ihre Produkte innerhalb von Minuten vermarkten. Der gesamte Vertriebsprozess kann dabei end-to-end digital gesteuert werden. Das
Fundament der Plattform bildet das epilot Ökosystem: Relevante Partner werden prozessbasiert in epilot
eingebunden, um Kollaborationen effizient zu managen. Darüber hinaus schaffen Integrationen externer IT-Systeme eine einheitliche IT-Landschaft.

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Wasi Displays bietet 3D-Modelle für Onlinemessen

Immer mehr Messen finden online und virtuell statt. Wie beispielsweise auch die Spielwarenmesse 2022. Wasi Displays aus Franken bietet hierfür seine Verkaufsdisplays als virtuelle 3D-Modelle für die perfekte Online-Warenpräsentation.

Wasi Displays bietet 3D-Modelle für Onlinemessen

Wasi Displays aus Franken bietet Verkaufsdisplays als virtuelle 3D-Modelle für Online-Messen. (Bildquelle: Adrian Keidel)

Zahlreiche renommierte Messen haben sich in den letzten Monaten coronabedingt ins Internet verlagert. Entsprechend entscheidend ist es, wie man sich dort präsentiert. Der Displayhersteller Wasi Displays aus Franken hat seine POS-Displays deshalb auch für die virtuelle Welt angepasst. Für den perfekten virtuellen Messeauftritt gibt es sie nun als digitalisierte 3D-Modelle.
„Wir entwickeln die Displays nach dem Wunsch unserer Kundinnen und Kunden auch als digitalisierte 3D-Modelle“, erzählt Johannes Wasikowski. Er ist der Juniorchef des Unternehmens und kümmert sich um die Produktentwicklung. „Optisch sieht das POS-Display dann auch beim virtuellen Messeauftritt genauso aus wie am Point-of-Sale. Lediglich das haptische Erlebnis bleibt auf der Strecke.“
Wie bei einem klassischen Display werden die virtuellen POS-Displays für jedes Produkt nach den Vorstellungen der Kunden entworfen. In vielen Fällen werden bestehende Verkaufsdisplays jedoch auch im Nachgang als 3D-Modell umgesetzt. „Dieses Modell ist in verschiedenen und gängigen Datei-Formaten erhältlich. So lassen sie sich in der Regel in jedes Online-Messeformat und auch im eigenen Internetauftritt gut integrieren.“

Gut vertreten mit einzigartigen Markenpräsentationen im Laden und online:
„Damit bieten wir unseren Kunden für Langzeitdisplays in unsicheren Zeiten einen zusätzlichen Service und die Möglichkeit, das Muster als Modell zu testen“, berichtet Wasikowski. Da die Läden geöffnet seien, wollen die meisten Marken mit einem eigenen Auftritt in Form von ansprechenden und verkaufsfördernden Langzeitdisplays dort vertreten sein. Das gleiche gelte für klassische Messen. Werden die Auftritte nun ins Internet verlegt, sind die Kunden mit dem zusätzlichen 3D-Modell ihres Displays jederzeit gut aufgestellt und haben einen markenauthentischen Auftritt.

Der Schritt zum 3D-Modell für Verkaufsdisplays war naheliegend:
Der Schritt zum 3D-Modell war für Wasi Displays naheliegend und nicht mehr sehr groß. Grobe 3D-Modelle wurden und werden meistens im Rahmen der Produktentwicklung gezeichnet. Auf diese Weise können sich die Kunden das fertige Display besser vorstellen und es ist möglich zu sehen, wie es bestückt werden kann. „Damit ist es eben auch möglich, sich an ein Display anzunähern, bevor das erste Modell gebaut wird“, erklärt Wasikowski. Dadurch werden weniger Muster gebaut und der Materialverbrauch verringert sich.
Mit 3D-Modellen zu arbeiten sei deshalb für das Unternehmen und auch für die Kunden ressourcenschonend. „Für den perfekten virtuellen Messeauftritt werden diese Modelle jetzt noch ausgearbeitet und bis ins letzte Detail optimiert.“ Eine spannende Innovation des Familienunternehmens Wasi-Displays, die an den aktuellen Zeitgeist angepasst ist.

Seit 60 Jahren kompetente Beratung, flexible Fertigung und hochwertige Materialien für Ihr Verkaufsdisplay! Wasi-Service ist persönlich und nah. Von der Idee bis zum Versand Ihres individuellen Displays sind wir an Ihrer Seite. Begonnen hat alles 1953 mit Johannes Sebastian Wasikowski. Den Startschuss für die Warendisplays gab es 1990 mit Wilhelm Wasikowski. Inzwischen ist unser Familienunternehmen mit Schreinermeister Johannes Wasikowski in der dritten Generation.

Wasi-Displays und -Ladenbauelemente sind seither individuell und hochwertig. Die Herstellung der Verkaufsständer an einem Standort macht uns besonders flexibel und schnell. Wir entwickeln unsere Präsentationssysteme stetig weiter und setzen auf nachhaltige Rohstoffe. Holz, Metall oder Acryl machen Ihren individuellen Produktaufsteller zum Eyecatcher. Lassen Sie sich von Ideen mit Persönlichkeit begeistern – lernen Sie Wasi Displays kennen!

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