Category Vermögensverwaltung

Mitarbeitergewinnung und Jobsuche der Zukunft

Mitarbeitergewinnung und Jobsuche der Zukunft

Unternehmen in nahezu allen Branchen stehen mehr denn je vor der Herausforderung, geeignetes Personal zu finden. Gleichzeitig gibt es viele Jobsuchende, die von herkömmlichen Bewerbungsprozessen demotiviert sind oder Angst haben, dass ihre Jobsuche sie den bestehenden Job kosten könnte. Bewerbungsprozesse von gestern sind für beide Seiten mühsam und zeitaufwendig. Doch bei der Mitarbeitergewinnung der Zukunft kommt digitale und moderne Technik zum Einsatz, die genau das verhindert. Sascha Reinhard, Gründer der App use2connect, weiß um die Herausforderungen von Personalmanagern und Jobsuchenden und erklärt, wie Mitarbeitergewinnung von heute funktioniert.

Es gibt viele Wege, um neue Teammitglieder für das eigene Unternehmen oder einen passenden Job auf der anderen Seite zu finden. Einer davon ist die direkte Weiterempfehlung. Doch auch eigene Netzwerke können dazu beitragen, den Traumjob zu finden. Diese haben den Vorteil, dass beide Seiten sich im Vorfeld einen Eindruck voneinander machen können. BewerberInnen und Unternehmen treffen sich heute in sozialen Netzwerken, Gruppen, Foren oder Job-Plattformen. Der Nachteil ist, dass diese Suche meistens nicht anonym erfolgt und dieser Umstand oft eine Hürde darstellt.

Die Zukunft für Unternehmen und Jobsuchende: use2connect

Sascha Reinhard entwickelte die App use2connect, um Unternehmen und Jobsuchenden unkompliziert und effizient zu verbinden. Jobsuchende tragen ihre Qualifikationen und ihre Vorstellungen für einen neuen Job einfach in ihr Jobprofil ein – kostenlos und ohne Risiko, da alle Informationen zu ihrer Identität zunächst verschlüsselt sind. So präsentieren Jobsuchende sich tausenden Unternehmen gleichzeitig und sparen sich den Aufwand, etliche Stellenbörsen, -portale und Printmedien zu durchforsten, um sich dann einzeln zu bewerben und Wochen auf Feedback warten zu müssen. Unternehmen können über die Mitarbeitersuche anhand der eingetragenen Attribute nach passenden Jobprofilen filtern und sehen übersichtlich strukturiert, was die Profilinhaber als Mitarbeiter auszeichnen würde und welche Erwartungen sie an das Unternehmen als neuen Arbeitgeber haben. Besteht Interesse, stellen die Unternehmen einfach eine Kontaktanfrage für gerade einmal 10,-EUR, der/die Profilinhaber/in wird benachrichtigt, kann sich das Unternehmensprofil anschauen und dann frei entscheiden, ob die eigenen Kontaktinformationen freigegeben werden oder nicht. Keine teuren Anzeigen, keine langwierigen Prozesse, bis die geeigneten Kandidaten gefunden und eingeladen werden können – effizienter geht es nicht.

Nach dem Launch im Juli 2021 und einer ausgiebigen Testphase legte Sascha Reinhard zunächst den Fokus auf die Suche nach passenden Partnern, die seine Philosophie mit Fokus auf eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten mittragen. „Wir haben jetzt knapp 2 Jahre in die Entwicklung von use2connect investiert, uns in den letzten Monaten perfekt aufgestellt, arbeiten gerade mit Hochdruck an unserem neuen Webauftritt und bereiten jetzt gleichzeitig alles vor, um Mitte März so richtig durchstarten zu können. Wir freuen uns auf die Herausforderungen die vor uns liegen und sind gespannt, wie lange wir brauchen werden, um use2connect als die App zum Thema Mitarbeitergewinnung/Jobsuche etabliert zu haben“ – das sie dieses Ziel erreichen werden, davon sind alle im Team use2connect fest überzeugt.

Hier geht es zur Homepage www.use2connect.app (https://www.use2connect.app)

use2connect – wir denken Jobsuche neu! Einfach, schnell und effizient zum neuen Traumjob.

Firmenkontakt
bfb-concept Sascha Reinhard e.K.
Sascha Reinhard
Auf der Höhe 20
55758 Bärenbach
+49 6784 8290023
sascha.reinhard@bfb-concept.de

Home

Pressekontakt
The Way of Business Tv
Marina Guva
Bergstr. 4
57647 Enspel
02661/2094639
redaktion@thewayofbusiness.tv

Home

Ein neuer Titel hat Konsequenzen

Warum ein neuer Titel kein effektives Mittel ist, um die Wertschätzung für einen Mitarbeitenden auszudrücken, beleuchtet Christian Roth.

Ein neuer Titel hat Konsequenzen

Christian Roth erläutert, warum die Vergabe von Titeln nicht immer effektiv ist.

In der heutigen Arbeitswelt sei es nicht ungewöhnlich, sich mit Titeln zu schmücken, die oft mehr vermuten lassen als den eigentlichen Beruf. So werde aus dem Fensterputzer der Vision Clearance Engineer und hinter der Welcome Managerin verbirgt sich die Empfangssekretärin. „Neben diesen zugegeben sehr überzogenen Titeln gibt es auch solche, die mit Bedacht verliehen werden – doch auch diese haben gewisse Nebenwirkungen“, gibt Christian Roth zu bedenken.

Grundsätzlich sind mit einem neuen Titel oftmals mehr Verantwortung und eine höhere Bezahlung verknüpft. Sie dienen den Unternehmen auch als Ausdruck der Wertschätzung für einen Mitarbeitenden. Warum bei diesen positiven Aspekten dennoch Vorsicht geboten ist, erläutert Christian Roth: „Die Möglichkeiten an Titeln sind eingeschränkt, denn genauso wenig, wie jeder Kanzler oder Kanzlerin werden kann, ist irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht. Eine mögliche Konsequenz ist, dass Fachkräfte die Organisation wechseln, wenn sie das Ende erreicht haben.“

Insbesondere in Deutschland herrsche eine „Titel-Kultur“ – wer einen Manager, Senior oder Head of vorweisen kann, hat es in der Regel bei Bewerbungen leichter. „Arbeitgeber nehmen Titel häufig als Indikator für bisherige Stellungen, obwohl diese allein nichts über Leistung oder Engagement aussagen“, ergänzt Christian Roth. Gerade in Bezug auf agile Teams, sei der Aspekt der Titelvergabe kritisch zu sehen, da dadurch indirekt die Verantwortung der Teams limitiert wird. Agile Teams haben gelernt, von Beginn bis Ende eines Projekts Verantwortung zu übernehmen, auch wenn ein Mitglied ausfalle, seien die Teams weiterhin leistungsstark. „Erhält jetzt ein Mitarbeitender einen neuen Titel, kann dies eine Ursache für die Entwicklung einer negativen Haltung sein“, gibt Roth zu bedenken und greift diesbezüglich auf eine von ihm erlebte Praxiserfahrung zurück. Aus Wertschätzung und mit besten Absichten erhielt ein Mitarbeitender innerhalb eines Teams einen neuen Titel. Die anderen Mitarbeitenden haben sich daraufhin der Verantwortung entzogen, denn dies sei jetzt die Aufgabe des Mitarbeitenden mit dem entsprechenden Titel.

Nur durch neue Titel lasse sich nicht erreichen, dass Mitarbeitende mehr Verantwortung übernehmen oder im Team Erfolge erzielen. Aus diesem Grund rät Christian Roth zum sparsamen Umgang mit Titeln, deren Verantwortung und Bezahlung: „Machen Sie sich die möglichen Konsequenzen bewusst und gehen Sie mit den Teams ins Gespräch, bevor ein Titel vergeben wird. Sprechen Sie offen über dessen Bedeutung und nehmen Sie wahr, welche Befürchtungen deswegen im Team auftreten.“

Neben Titeln gebe es auch andere innovative Wege, um die Wertschätzung für Mitarbeitende auszudrücken. Dazu zählen unter anderem eine höhere Bezahlung für gute Leistungen und Lob für das gesamte Team. Ein Erfolgsmerkmal von Teams ist, dass sie sich durch kollaborative Verantwortung auszeichnen und nicht durch einige wenige, die herausstechen. „Ich persönlich habe gute Erfragungen damit gemacht, die Verantwortung für bestimmte wiederkehrende Aufgaben und deren Durchführung, innerhalb des Teams zu wechseln. Jedes Mitglied, das Lust darauf hatte, konnte sich der Tätigkeit annehmen – das sorgte für mehr Motivation, da die eigenen Kompetenzen ausgebaut und neues Wissen generiert wurde“, erzählt Christian Roth und ermuntert, abschließend einmal gedanklich durchzuspielen, was in der Organisation anders wäre, wenn die Wertschätzung nicht über Titel, sondern auf anderen Wegen ausgedrückt wird.

Mehr zu diesem und weiteren Themen gibt es im persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) von Christan Roth.

Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

Kontakt
Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
Christian Roth
Stolbergstraße 9
22085 Hamburg
+49 179 7995992
kontakt@christianroth.coach
https://www.christianroth.coach/

Unternehmensgestalter oder Preisdrücker?

Welche Rolle Einkäufer zukünftig übernehmen und warum es für einen erfolgreichen Einkauf Unternehmensgestalter braucht, erklärt Tanja Dammann-Götsch.

Unternehmensgestalter oder Preisdrücker?

Tanja Dammann-Götsch spricht darüber, warum sich Einkäufer von Preisdrückern hin zu Unternehmensgest

Als Tanja Dammann-Götsch Ende der 90er-Jahre ihre Karriere im Einkauf startete, war sie eine typische Preisdrückerin. Sie berichtet aus dieser Zeit: „Gut ausgebildet, dynamisch im schicken Business-Dress und mit Laptop unterm Arm, kam ich in die Besprechungen – die Zahlen, Daten, Fakten immer parat und bot so manch älterem Geschäftsführer Paroli.“ Genau diese Haltung wurde auch von ihr erwartet und noch heute seien viele im Top-Management der Ansicht, dass es exakt diese Art von Einkäufern braucht. Ein Erlebnis, das Tanja Dammann-Götsch damals hatte, brachte sie zum Umdenken, wie sie erzählt: „Zielstrebig ging ich an diesem Tag in den Meetingraum. Doch bereits nach ein paar Sekunden merkte ich, dass heute etwas anders sein würde. Mir gegenüber saß ein gestandener Geschäftsführer, der ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitenden leitete. Allerdings wirkte er sehr nervös. Als damalige Preisdrückerin war ich auf alles vorbereitet – nur eben nicht auf Menschlichkeit.“ Als er dann noch offenbarte, er müsse Mitarbeitende entlassen, wenn kein Auftrag zustande käme, veränderte Tanja Dammann-Götsch ihre Strategie. In diesem Aha-Moment erkannte sie, dass sie jetzt als Unternehmensgestalterin gefragt war. Es gab keine Verhandlung, sondern ein Gespräch mit dem damaligen Geschäftspartner, um Lösungen und Alternativen zu finden. Auch wenn sie für ihr Verhalten Kritik einstecken musste, so war ihr auch klar, dass die Einkäufer einen Großteil zur Reputation des Gesamtunternehmens beitragen, und das wollte sie selbst gestalten.
Die sogenannten Preisdrücker oder Einkäufer von gestern, entlarvt Tanja Dammann-Götsch an bestimmten Merkmalen: „Hand aufs Herz, wie ist es in Ihrem Unternehmen. Haben die Einkäufer nur Excel-Tabellen im Kopf? Kennen sie das Endprodukt nicht und ist ihnen die Qualität herzlich egal? Wird zu teuer oder zu billig eingekauft? Kommt es im Einkauf immer wieder zu Konflikten mit anderen Fachabteilungen? Leiden die Einkäufer an Kreativlosigkeit? Haben die Einkäufer noch nie von Strategien gehört? Fehlen Sprach- und soziale Kompetenzen? Können die Einkäufer nicht präsentieren? Und ist der Verkauf in Ihrem Unternehmen wichtiger als der Einkauf?“ Wer zwei oder drei dieser Aussagen zustimme, sollte die Zukunftsausrichtung im Einkauf überdenken.
Eine Führungskraft, die beispielsweise feststelle, dass der Einkauf mit anderen Fachabteilungen Konflikte austrägt, solle Brücken bauen, statt Gräben zu ziehen. „Wenn Sie merken, dass Ihre Einkäufer schlechte Qualität einkaufen oder das Endprodukt nicht kennen, dann muss ein Aktionsplan her, der z. B. vorsieht, dass die Einkäufer direkt in die Produktion gehen und dort mitarbeiten“, rät Tanja Dammann-Götsch und empfiehlt ein stetiges Fordern und Fördern der Einkäufer.
Des Weiteren appelliert die Einkaufsexpertin, nicht den Verkauf an erste Stelle zu setzen, sondern gleichwertig zum Einkauf zu sehen. „Für das Top-Management und die Führungskräfte ist es wichtig, den Einkauf intern zu stärken. Es muss ein Umdenken auf allen Ebenen stattfinden, denn allzu oft wird der Einkauf allein gelassen und dient als Sündenbock für die anderen“, mahnt Tanja Dammann-Götsch. Selbstverständlich sei der Verkauf wichtig, da er die Kunden betreut, doch auch der Einkauf sei im Markt unterwegs. „Am Ende des Tages spiegelt sich das Verhalten der Einkäufer auch im Ruf des Unternehmens wider, welcher für die Kunden, gerade in Zeiten von Krisen, enorm von Bedeutung ist“, ergänzt die Einkaufsexpertin und gibt abschließend einen kurzen Überblick über den Einkauf in Zukunft: „Denke ich an den Einkäufer der Zukunft, sehe ich ein klares Bild. Er ist ein Manager seiner Warengruppe, übernimmt Eigenverantwortung, beherrscht interkulturelle Kommunikationsmethoden. Kurzum er ist ein Allrounder und ein Botschafter seines Unternehmens.“
In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und auch in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/) bietet sie strategische Einkaufthemen zum Nachhören.
Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Die Einkauf-Expertin Tanja Dammann-Götsch ist Ratgeberin, Leaderin und Vertraute für Einkauf und Verkauf und arbeitet mit Unternehmen in internationalem Kontext. Ihre Fachexpertise im industriellen Einkauf, strategischen Einkauf sowie Projekteinkauf und weiteren Qualifikationen wie beispielsweise Interim Management, Einkaufsstrategien und Verhandlungsführung paart sie mit viel Kreativität und Flexibilität. Durch ihre Führungserfahrung mit interdisziplinarischen Teams in internationalen Projekten gelingt es ihr, den Einkauf zum international kompetenten Botschafter des Unternehmens zu machen. Immer mit ihrem Credo: Im Einkauf liegt der Gewinn – und der Gewinn wird vom Menschen gemacht.

Kontakt
Tanja Dammann-Götsch
Tanja Dammann-Götsch
Am Haubenflug 12
63454 Hanau
+49 6181 9068-776
+49 6181 9068-939
tdg@purchasing-professional.com
http://www.purchasing-professional.com/

Bundesweite IHK Mitgliederbefragung gestartet

Jedes Mitgliedsunternehmen der 79 Industrie- und Handelskammern kann ab sofort an einer Befragung zur Mitgliederzufriedenheit teilnehmen

Bundesweite IHK Mitgliederbefragung gestartet

Logo von SQC-QualityCert

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) in Deutschland sind regional organisierte, Verbände in der Form von Körperschaften des öffentlichen Rechts. Unternehmen gehören jeweils einer der 79 Industrie- und Handelskammern in Deutschland durch das Gesetz zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern an. Ausnahmen von der Pflicht zur Mitgliedschaft in einer IHK gelten zum Beispiel für Freiberufler.

In einer aktuellen Mitgliederbefragung sind ab sofort bis zum 22.04.2022 alle Mitglieder der Industrie- und Handelskammern aus ganz Deutschland aufgerufen, an der Befragung teilzunehmen.

Die Befragung wurde vom durchführenden Marktforschungsunternehmen SQC-QualityCert GmbH initiiert und ist unter www.ihk-mitgliederbefragung.de (http://www.ihk-mitgliederbefragung.de) erreichbar.

In der Mitgliederbefragung 2022 wird unter anderem danach gefragt, wie wichtig den Unternehmen bestimmte Angebote und Leistungen der IHK sind, aber auch wie die die allgemeine Zufriedenheit mit der Arbeit der IHK bewertet wird. Außerdem werden die Mitgliedsunternehmen der IHK unter anderem darum gebeten sich zu äußern, ob man sich angemessen vertreten fühlt.

Der Geschäftsführer der Marktforschungsunternehmens SQC-QualityCert, Oliver Scharfenberg sagt dazu: „Ich bitte alle Unternehmerinnen und Unternehmen aus ganz Deutschland, nutzen Sie die Gelegenheit und beteiligen Sie sich an der zweiminütigen, anonymen Onlinebefragung.“

Das Umfrageergebnis wird nach der abschließenden Auswertung im Internet unter www.ihk-mitgliederbefragung.de (http://www.ihk-mitgliederbefragung.de) veröffentlicht.

SQC-QualityCert ist im Bereich Marktforschung tätig und zertifiziert Unternehmen nach Standards des DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V. Das Unternehmen ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP).

Zahlreiche SQC-QualityCert Zertifizierungen wie auch zahlreiche Arbeitgebersiegel wurden von Label-online.de als „besonders empfehlenswert“ deklariert.

Interessiert sich ein Unternehmen für eine Zertifizierung, so kann es sich in einem unverbindlichen Erstgespräch mit SQC-QualityCert über mögliche Siegel informieren und Details zum Zertifizierungsablauf erfahren.

Das Unternehmen engagiert sich gesellschaftlich in den Bereichen Umweltschutz und Bildung und arbeitet als klimaneutrales Unternehmen.

Kontakt
SQC-QualityCert GmbH
Oliver Scharfenberg
Bessemerstraße 82
12103 Berlin
033708355050
anfrage@sqc-cert.de

Arbeitgebersiegel, Servicesiegel und Nachhaltigkeitssiegel

Übersichtliche Daten für die Lohnbuchhaltung dank der Kombination aus Dyflexis und DATEV

Übersichtliche Daten für die Lohnbuchhaltung dank der Kombination aus Dyflexis und DATEV

Beim Zusammenwirken von Lohnbuchhaltung, Personalplanung und Zeiterfassung besteht in vielen Betrieben noch Optimierungspotential. Oft bestehen zu viele Einfallstore für potenzielle Fehler: Daten müssen doppelt und an verschiedenen Stellen gespeichert werden, benötigen Korrekturen und die Kommunikation ist anfällig für Missverständnisse. Da Probleme in diesem Bereich jedoch direkte Auswirkungen auf die Gehaltszahlungen und damit die Mitarbeiterzufriedenheit haben können, sind sie für Unternehmen besonders ärgerlich.

Die automatisierte Zwei-Weg-Schnittstelle verbindet Zeiterfassung und Lohnbuchhaltung

Um diesen Umständen proaktiv entgegenzuwirken, hat die Personalplanungs-Software von Dyflexis (https://www.dyflexis.com/de/)eine API-Schnittstelle zum Lohnsoftware-System von DATEV (https://www.datev.de/web/de/loesungen/unternehmer/lohn-und-personal/lohn-und-gehaltsabrechnung/payroll-professionalisieren/)integriert. Diese Kombination verbindet die benutzerfreundliche Erfassung von Arbeitszeiten in Dyflexis mit deren Verarbeitung innerhalb DATEV. Die direkte Verbindung beider Systeme vermeidet doppeltes Speichern von Daten an verschiedenen Orten, wodurch insbesondere im Fall von Überstunden oder Schichtänderungen Fehlerquellen vermieden werden.

Da die Übermittlung der Daten direkt und mit einem einzigen Mausklick erfolgt, sparen Unternehmen zudem eine Menge Zeit in Administration und Buchhaltung. Die Abläufe erfolgen einfacher und reibungsloser, da Aufgaben wie manuelle Dateneingabe oder das Konvertieren von Excel-Tabellen entfallen. Damit ist sichergestellt, dass Gehaltszahlungen pünktlich und auf einer korrekten Datenbasis erfolgen, was sich direkt auf die Zufriedenheit aller Angestellten auswirkt.

Das System ist nutzerfreundlich und datenschutzkonform

Mitarbeiter können in der App von Dyflexis ihre Stunden registrieren, Urlaub beantragen und Abwesenheiten durchgeben. Am Ende einer Lohnperiode werden die gesammelten Stundendaten mit einem Klick an DATEV übermittelt. Dadurch sind alle für die Gehaltszahlung nötigen Daten an einer Stelle gesammelt und die Gehälter können ohne Papier berechnet und ausgezahlt werden.

Auch der Datenschutz ist dabei in vollem Umfang sichergestellt: Sowohl Dyflexis als auch DATEV haben sich der konsequenten Umsetzung der DSGVO verschrieben und sind ISO 27001 zertifiziert. Der Austausch der sensiblen Lohn- und Kontodaten ist sicher.

Die Dyflexis GmbH mit Sitz in Düsseldorf hat sich auf die Entwicklung von benutzerfreundlicher Software und Hardware für Personaleinsatzplanung und Workforce-Management spezialisiert. Diese garantiert eine Zeitersparnis von mindestens 25% des Verwaltungsaufwands. So können Unternehmer_Innen ihre kostbare Zeit auf Aufgaben verwenden, die ein erfolgreiches Unternehmenswachstum vorantreiben. Mehr als 3.500 Betriebe haben mit Dyflexis eine optimale Personalplanung und automatische Zeiterfassung realisiert. Durch zuverlässige Schnittstellen und klare Auswertungsberichte können Sie Ihre größeren Pläne verwirklichen.

Firmenkontakt
Dyflexis GmbH
Cas Hinfelaar
Königsallee 27
40212 Düsseldorf
+49 211 418 727 00
dyflexis@hbi.de
https://www.dyflexis.com/de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-30
dyflexis@hbi.de

Home

Deutschland benötigt ein Jahrzehnt des Wandels – Die wichtigsten Transformationsthemen für 2022

Expertenausblick von Alvarez & Marsal Deutschland

Deutschland benötigt ein Jahrzehnt des Wandels - Die wichtigsten Transformationsthemen für 2022

2022 kann für deutsche Unternehmen zum entscheidenden Jahr werden. Der Druck zur Transformation ist auch für deutsche Top-Unternehmen immens – sie sehen sich der Gefahr gegenüber, international den Anschluss zu verlieren. Patrick Siebert (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/patrick-siebert), Managing Director, Head of Corporate Transformation Services und Co-Head A&M Germany (https://www.alvarezandmarsal.com/de/global-locations/germany), liefert einen Ausblick auf die wichtigsten Themen des Jahres.

Scheitert die deutsche Wirtschaft bei ihrer Transformation, wird sie international ins Hintertreffen geraten. Damit sie aber gelingen kann, benötigt sie ein aktives Mitwirken der Politik. Vier Kernthemen sind es, die 2022 für die Transformationsaktivitäten die wichtigsten Treiber darstellen.

1) ESG: Die Industrie braucht den politischen Rahmen für die Dekarbonisierung
Der Elefant im Raum ist das Thema ESG und hier insbesondere der Umweltaspekt. Die Dekarbonisierung ist die größte Herausforderung, die die Industrie in den nächsten vier bis zehn Jahren meistern muss. Dafür brauchen die deutschen Unternehmen, besonders die Schlüsselindustrien Auto, Chemie und Stahl, von der neuen Regierung klare Leitlinien und Ziele zur Dekarbonisierung. Dies muss innerhalb der nächsten Monate geschehen, die Bundesregierung muss im ersten Halbjahr einen Marshall-Plan vorlegen.
Die Industrie muss wissen, auf welche Weise sie ihre Transformation angehen kann, wohin sie gehen muss und mit welchen Unterstützungen sie dabei rechnen kann. Damit das Reduzieren des immensen CO2-Ausstoßes überhaupt gelingen kann, ist es unabdingbar, dass die Versorgung mit Wasserstoff und Erdgas sichergestellt ist.

2) Digitalisierung und Automatisierung: Ohne Daten geht es nicht mehr
Ein weiteres Thema, an dem es für Unternehmen kein Vorbei gibt, sind die Digitalisierung, Automatisierung und das noch bessere Nutzen der eigenen Daten für die Bereiche Analytics, Machine Learning und Artificial Intelligence. Dies bedeutet für die Industrie gewaltige Transformationsmaßnahmen, um die Digitalisierung in Prozesse und Geschäftsmodelle zu integrieren sowie enorme finanzielle wie personelle Anstrengungen.

3) Mehr Carve-Outs: Der Fokus gilt dem Kerngeschäft
Angesichts all dieser Notwendigkeiten machen sich bereits jetzt viele Unternehmen Gedanken. Viele werden sich künftig noch stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren, was eine erhöhte Anzahl an Carve-Outs bedeutet. Bereits jetzt sehen wir dahingehend ein hohes Niveau an Aktivität. Die Erlöse daraus sollen helfen, die Transformation voranzutreiben. Allgemein herrscht hohe Investitionsbereitschaft, besonders im Bereich der Digitalisierung und Modernisierung.

4) Staatshilfen und finanzieller Druck: Quo vadis, Retail & Zulieferer?
Darüber hinaus bringt 2022 auch Risiken mit sich. Staatlichen Fördergelder werden weniger oder müssen zurückgezahlt werden. Wie viel Geld für künftige Unterstützungen zur Verfügung stehen kann, ist dagegen unklar. Dieser zusätzliche finanzielle Druck wird sich auf den Markt auswirken und zeigen, welche Unternehmen dennoch Schritt halten können. Vor allem der Einzelhandel und Zulieferer im Automobilfeld sehen sich bereits jetzt hohem Preisdruck gegenüber. Letztere kämpfen sowohl mit hohen Rohstoffpreise als auch mit Druck seitens der OEMs, die ihre eigenen Sorgen nach unten weiterreichen wollen.

Für ausführlichere Einblicke organisieren wir Ihnen gerne ein Hintergrundgespräch mit Patrick Siebert.

Über Alvarez & Marsal
Unternehmen, Investoren und öffentliche Institutionen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn es um Leadership, Umsetzung und messbare Ergebnisse geht. A&M ist seit seiner Gründung 1983 in Privatbesitz und ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, das sich auf Business Consulting, Verbesserung der Unternehmensleistung, Due Diligence und Turnaround-Management konzentriert. Unsere Kunden profitieren von unserem fundierten Fachwissen und Erfahrungsschatz, wenn herkömmliche Ansätze nicht mehr ausreichen, um Veränderungen herbeizuführen. Mit über 5.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir konkrete Resultate für Unternehmen, Verwaltungsräte, Gläubigern, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Mit unserer langjährigen und umfangreichen Erfahrung in der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen treffen wir gemeinsam mit unseren Kunden schwierige Entscheidungen, generieren Wachstum und erzielen handfeste Ergebnisse.
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie AlvarezandMarsal.com und folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter und Facebook.

Firmenkontakt
Alvarez & Marsal
Irene Manhart
Thierschplatz 6
80538 München
+49 160 965 941 87

imanhart@alvarezandmarsal.com
https://www.alvarezandmarsal.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-30
.
aandm@hbi.de

Home

Dr. John Bates zum CEO ernannt; SER erweitert Leadership-Team um Wachstum zu beschleunigen

Dr. John Bates zum CEO ernannt; SER erweitert Leadership-Team um Wachstum zu beschleunigen

Dr. John Bates, CEO SER Group

– Dr. John Bates, Tech-Visionär & Entrepreneur zum CEO ernannt
– Stärkung des Management-Teams, um Wachstum & Produktinnovation voranzutreiben

Die SERgroup Holding International GmbH (SER) freut sich bekanntzugeben, dass Dr. John Bates mit sofortiger Wirkung zum Chief Executive Officer ernannt wurde. Darüber hinaus hat SER das Managementteam durch Neueinstellungen und neue Zuständigkeiten in den Bereichen Finanzen, Vertrieb, Produktmanagement und Customer Success gestärkt. Das erweiterte Führungsteam wird die ehrgeizigen Wachstumsziele der SER weiter vorantreiben.

Dr. John Bates – Tech-Visionär und erfolgreicher Unternehmer

John Bates übernimmt die CEO-Rolle mit einer mehr als 20-jährigen Erfolgsgeschichte in der Gründung und Gestaltung innovativer Softwareunternehmen, unter anderem in Bereichen wie automatisierter Handel (algorithmic trading), Echtzeit-Analytik und dem Internet der Dinge. Zudem hatte er verschiedene Führungspositionen bei einer Reihe börsennotierter Technologieunternehmen inne.

Zuletzt war Bates CEO von Eggplant, einem führenden Anbieter und Pionier der KI-gestützten, intelligenten Softwaretestautomatisierung. Aktuell ist er außerdem Independent Non-Executive Director beim Software-Anbieter Sage, einem FTSE100-Leader für Cloud-basierte Geschäftsanwendungen. Bei SER hatte Bates zuvor die Rolle des Executive Chairman inne.

„SER hat wahnsinniges Potenzial – ein herausragendes, innovatives Produkt, gepaart mit einem erstklassigen Team! Wir haben die beste Technologie am Markt, das bestätigen sowohl Analysten als auch unsere Kunden. Jetzt ist es an der Zeit, Doxis mit einer noch stärker auf Lösungen ausgerichteten Produkt-Roadmap in neue Märkte zu bringen und unsere Führungsrolle strategisch und geografisch weiter auszubauen“, sagt Bates.

Neu ernanntes Führungsteam soll profitables Wachstum vorantreiben

Bates wird von einem erfahrenen Kader von Führungskräften unterstützt, die profitables Wachstum und Innovationen in allen Bereichen des Unternehmens vorantreiben werden:

– Holger Kliebe, Chief Financial Officer, versierter Finanzexperte mit internationaler M&A-Erfahrung und einem Background in Software und Digitalisierung
– Sven Oliver Behrendt, Chief Customer Success Officer, mit über 25 Jahren Führungserfahrung bei SER und mit einem starken Fokus auf erfolgreiche Kundenprojekte und Kundenzufriedenheit
– Fraser Herrick, Managing Director Northern Europe, ein versierter Manager mit vielseitiger Führungserfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und -dienstleistungen, verantwortlich für Großbritannien, Irland und Nordeuropa
– Nabil Ben Abdallah, Vice President of Sales, Digitalisierungs- und Automatisierungsexperte mit umfassender Erfahrung in der globalen Vertriebsführung, zuständig für den Nahen Osten und Afrika
– Douglas Cardoso, Director of Product Management, ein innovativer Leader im Produktmanagement und Cloud-Experte im Bereich Content Services

Mit dieser Besetzung stellt sich SER bestens für die Zukunft auf und setzt den eingeschlagenen Wachstumskurs mit internationaler Expansionsstrategie, M&A, einem erweiterten SaaS-/Cloud-Portfolio sowie einer auf agile und intelligente Lösungssuiten und Services ausgerichteten Produktstrategie erfolgreich weiter fort.

Über die SER Group
Die SER Group ist einer der weltweit führenden Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform der SER Group – on-premises, hybrid oder in der Cloud. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. Die SER Group blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 630 Mitarbeiter*innen vertreten.

Kontakt
SERgroup Holding International GmbH
Silvia Kunze-Kirschner
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
(0)40 27891-443
Silvia.Kunze-Kirschner@ser.de
https://www.sergroup.com

THE 56 – Die Zukunft des Schneidens

IDEAL präsentiert THE 56, der mit einer intuitiven Software samt umfangreichen Produktfeatures ausgestattet ist und über viele digitale Funktionen verfügt.

THE 56 - Die Zukunft des Schneidens

THE 56 macht das Arbeiten einfach und effizient – sowie gleichzeitig komfortabel und leistungsstark.

IDEAL präsentiert aktuell THE 56 – den ersten Stapelschneider, der mit einer intuitiven Software samt umfangreichen Produktfeatures ausgestattet ist und über eine Vielzahl digitaler Funktionen verfügt. Damit bietet der Balinger Hersteller die perfekte Grundlage für eine komfortable Bedienung, eine intelligente und intuitive Steuerung sowie ein beschleunigtes Handling von Druckaufträgen. THE 56 macht dadurch das Arbeiten an einer kleinformatigen Schneidemaschine einfach und effizient – aber gleichzeitig auch so komfortabel und leistungsstark wie bei einem großen Profi-Stapelschneider. Dies gilt auch für anspruchsvolle und umfangreiche Projekte. Günther Braun (Vertriebsleiter) und Thorsten Scheidler (Vertriebsleiter Außendienst) standen bei vielfältigsten Fragen zu diesem neuen Stapelschneider umfassend Rede und Antwort.

Dieser neue, kompakte Stapelschneider THE 56 verfügt über eine beachtliche Ausstattung und setzt in seiner Produktklasse mit einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis starke Maßstäbe. Mit einer Schnittlänge von 560 mm, einer Schnitthöhe von 80 mm, einem Restschnitt von kleiner 15 mm sowie einer Einlegetiefe von 560 mm lassen sich die grundsätzlichen Spezifikationen dieses programmierbaren Stapelschneiders kurz und knapp auf den Punkt bringen. Ganz generell hat THE 56 ein deutliches MEHR zu bieten: Mehr Leistung, mehr Geschwindigkeit und mehr Output. Mit einem um 40 % schnelleren Press-/Schneidevorgang, einem um 50 % höheren maximalen Pressdruck sowie einem um 100 % schnelleren Rückanschlag sorgt dieser neue Stapelschneider für einen optimierten Workflow und makellose Präzision.

Herr Braun, die auffälligste Neuerung betrifft wohl die Bedienung über das digitale Multi-Touch-Display?
Ja, das stimmt. Das integrierte 15,6″“-Multi-Touch-Display erinnert an ein Tablet oder Smartphone und sorgt für optimale Bedienbarkeit und einfaches Arbeiten. Das Display besitzt eine funktionale grafische Bedienoberfläche und einen Hauptbildschirm mit intelligenter, zweigeteilter Anzeige. Sinn dieser Teilung ist es, dass der Benutzer die wichtigsten Funktionen zu jeder Zeit im Blick hat und diese über selbsterklärende Icons direkt abrufen kann. Er muss folglich nicht zwischen verschiedenen Menüs hin- und herspringen und hat damit zu jeder Zeit direkten Zugriff auf sämtliche Funktionen.

Wie ist diese neue Benutzeroberfläche konkret aufgeteilt?
Die Programmier- und Einstellungsebene ist auf der linken Seite zu finden. Darin lassen sich alle Hauptfunktionen sowie die gespeicherten Favoriten in der Standardansicht steuern und verwalten. Über das Touch-Display sind in dieser Einstellungsebene die zentralen Elemente wie bspw. Datum, Uhrzeit, Schnittandeuter, Schneidetisch-Beleuchtung u.v.m. global einstell- und speicherbar. Auch die Schnittauslösetasten lassen sich hier dimmen oder die Lautstärke des Touchscreen-Lautsprechers entsprechend regulieren. Auf der rechten Seite befindet sich für die Maß-Direkteingabe ein Nummernblock, worüber sich zum Beispiel Kettenschnitte in einem Programm hinterlegen lassen.

Ganz generell ist die intelligente Benutzeroberfläche auf das Wesentliche reduziert. In der Anzeige erscheint immer genau das, was aktuell benötigt wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Display lässt sich stufenlos neigen und damit explizit an die jeweiligen Lichtverhältnisse und die Körpergröße des Anwenders anpassen. Dadurch ist ein hoher Komfort für Augen und Hände garantiert.

Worin liegen Besonderheiten und Vorteile dieser neuen Form der Bedienung?
Auf jeden Fall in der hohen Intelligenz dieses Stapelschneiders. Denn mit THE 56 muss man sich beim Arbeiten nicht zwischen Präzision und Produktivität entscheiden. Der Nutzer weiß immer, was er als nächstes tun muss und kann folglich ganz intuitiv agieren. Verantwortlich dafür ist „CUT-CONTROL“, was das eigentliche Herzstück dieses neuen Stapelschneiders bildet.

Und dann bietet die funktionale grafische Bedienoberfläche im Programm-Modus eine innovative Steuerung, Programmierung und einfache Projektverwaltung. Damit wird das laufende Programm mit den jeweiligen Programmschritten samt aller aktiven und inaktiven Einstellungen angezeigt. Dadurch sind einzelne Schnittschritte explizit ersichtlich. Hierüber lassen sich Schnittprogramme anlegen, verwalten, ändern und natürlich auch abarbeiten. Die separat editierbaren Einzelschritte sind entsprechend durchnummeriert und die Anzeige läuft mit, während die einzelnen Schritte abgearbeitet werden. Auch das Textfeld für kundenspezifische Angaben ist separat editierbar.

Bereits hinterlegte Programme sind über eine integrierte Suchfunktion schnell auffind- und abrufbar. Mit 8 GB Speicher bietet die eingebaute SD-Karte übrigens Platz für Tausende von Projekten mit beliebig vielen Programmschritten.

Der Dateimanager ermöglicht das Anlegen einer frei wählbaren Ordnerstruktur für anstehende Aufgaben sowie das Hinterlegen von sprechenden Projektnamen für zu speichernde Programme. Entsprechend häufig auftretende Druckjobs können dabei als Favoriten direkt auf dem Home-Bildschirm abgelegt werden.

Das hört sich nach einer hohen Flexibilität für den Nutzer an?
Ja, dieser neue Stapelschneider verschafft dem Nutzer in der Tat ein hohes Maß an Individualität und Flexibilität. Sowohl der Pressdruck wie auch die Rückanschlag-Geschwindigkeit lassen sich über die Default-Einstellungen jeweils nutzerspezifisch zuweisen. Bei der hydraulischen Papierpressung ist der Pressdruck zwischen ca. 250 und 1000 daN stufenlos verstell- und programmierbar. Bei Abweichung von den generellen Voreinstellungen können diese Werte damit in jedem einzelnen Schnittprogrammen ganz individuell festgelegt werden. Außerdem lässt sich für jeden Schritt in einem gespeicherten Schnittprogramm hinterlegen, wie der Papierbogen im Anschluss an einen erfolgten Schnitt gedreht werden muss.

Herr Scheidler, welche Ausstattungselemente tragen zu besten Schneide-Ergebnissen bei?
Exakte Kanten bei jedem Schnitt und jeder Papiersorte: Das ist Standard beim Arbeiten mit THE 56. Dahinter steckt eine ausgeklügelte Technik, aber wir gehen sogar noch einen Schritt weiter. Eine clevere Konstruktion mit geschickt platzierten Bedienelementen ermöglicht auch angenehm fließende Arbeitsabläufe, womit beste Schneide-Ergebnisse erzielt werden. So tragen unter anderem die präzisionsgelagerte Messerführung, die elektronisch überwachte Pressbalkenabdeckung sowie die manuelle Rückanschlag-Feineinstellung zu einer hohen Schneidepräzision bei.

Bei THE 56 handelt es sich eben um ein echtes Qualitäts-Produkt „Made in Balingen“. Wir haben in diese neue Maschine unsere ganz Erfahrung und Kompetenz in der Entwicklung und dem Bau von Qualitäts-Stapelschneidern einfließen lassen. Eine solide, hochpräzise Technik haben wir dafür zusätzlich mit einer innovativen Programmsteuerung ergänzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wir haben in dieser Stapelschneider-Klasse quasi eine Alleinstellungs-Position. Das bestätigen uns auch die positiven Rückmeldungen von Anwenderseite für bereits ausgelieferte Maschinen – und zwar von Schneide-Einsteigern wie von langjährig erfahrenen Profis gleichermaßen. Wer erstmalig mit unserem neuen Stapelschneider „Made in Balingen“ arbeitet, wird feststellen, dass Schneiden noch nie so einfach, komfortabel und ergonomisch war.

Was trägt zu dem hohen Maß an Komfort und Ergonomie bei?
Neben dem bereits erwähnten 15,6″“-Multi-Touch-Display trägt dazu beispielsweise die unabhängige mechanische Fußpressung bei, die über ein ergonomisches Fußpedal neben dem exakten Vorpressen – was insbesondere beim Schneiden von Broschüren sehr wichtig ist – ebenso als Schnittandeuter fungiert. Auch der ergonomische Precision-Drive ist wichtig für Komfort und Ergonomie. Dieser „Joystick“ ermöglicht die manuelle Feineinstellung des Rückanschlags. Eine sichere Zweihand-Schnittauslösung über bequem bedienbare Schnittauslösetaster inklusive integrierter, beleuchteter Betriebsstatus-Anzeige ist über das Bedienelement EASY-TOUCH garantiert. Auch die integrierte Schnittleisten-Wechselfunktion sowie die Bedienerführung über Farbsignale sorgen für zusätzlichen Komfort beim Schneiden. Und mit einer variabel einstellbaren Tischhöhe von 950 bis 1000 mm ist ergonomisches Arbeiten für jeden Anwender garantiert.

Sicherheit spielt bei IDEAL immer eine wichtige Rolle. Wie ist das bei THE 56?
Sicherheit hat auch bei THE 56 eine sehr hohe Priorität. Die entsprechenden Ausstattungselemente greifen durchdacht ineinander – für perfekte Ergebnisse, hohen Schneidekomfort sowie maximale Sicherheit. Das umfangreiche SCS-Sicherheitspaket (Safety Cutting System) umfasst neben einer IR-Sicherheitslichtschranke auf dem Vordertisch sowie einem geschlossenen Rücktisch, einer Zweihand-Schnittauslösung über EASY-TOUCH ebenfalls den elektro-mechanischen Messerantrieb mit integrierter Sicherheitssteuerung. Auch der Messer- und Schnittleistenwechsel oder die Messertiefgangverstellung von außen sind dank SCS absolut sicher und auch sehr praktisch gelöst. Unterstrichen wird dies durch die PIN-Zugangssperre mit Passwortschutz – ein weiteres Novum dieses Stapelschneiders – wodurch erst nach dessen Eingabe mit dem Stapelschneider gearbeitet werden kann.

Wie sieht es im Hinblick auf das Thema Service aus? Bietet THE 56 auch hier Hilfestellung?
Ja, und zwar in Form unserer sog. interaktiven Assistenz. Darüber lassen sich Servicearbeiten wie der Messer- und Schnittleistenwechsel anhand hinterlegter animierter Videos spielend einfach vornehmen. Auch die integrierte Hilfefunktion sowie FAQs im Programm garantieren hohe Bedienerfreundlichkeit. Sämtliche Updates für den Stapelschneider können als Download über den mitgelieferten USB-Stick vorgenommen werden, wodurch der Nutzer stets auf dem aktuellsten Software-Stand ist.

Gibt es sonst noch was zu THE 56 zu erwähnen?
Ja, optional sind für THE 56 eine Untergestell-Verkleidung wie auch Seitentische erhältlich und bieten damit optimale Erweiterungsmöglichkeiten. Für noch komfortableres Arbeiten.

Vielen Dank für das informative Gespräch.

Seit sieben Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
s.naeschke@krug-priester.com
http://www.ideal.de

Asahi Kasei produziert nachhaltiges Acrylnitril

Biopropylen als Grundstoff

Asahi Kasei produziert nachhaltiges Acrylnitril

Produktionsanlage für Acrylnitril (Bildquelle: @AsahiKasei)

Düsseldorf, 25. Januar 2022 – Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei wird im Februar 2022 die Produktion von Acrylnitril (AN) unter Verwendung von Biomasse-Propylen aufnehmen. Die südkoreanische Tongsuh Petrochemical Corp, Ltd. (TSPC), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Asahi Kasei, hatte bereits am 21. Oktober 2021 als erster Acrylnitrilhersteller in Asien die international anerkannte Zertifizierung ISCC PLUS für AN als nachhaltiges Produkt erhalten und stellt das chemische Produkt für Asahi Kasei her.

Acrylnitril wird durch katalytische Oxidation von Propylen und Ammoniak durch Luft hergestellt. Es ist ein Rohmaterial für die Herstellung von Kunstfasern, Kunststoffen und synthetischem Kautschuk und dient als Ausgangsstoff für die Herstellung von Acrylsäure, Acrylestern und Acrylamid. Außerdem stellt es eine Komponente für Klebstoffe, Antioxidantien, Emulgatoren und Lösungsmittel dar. Die wichtigste Verwendung von Acrylnitril ist die Polymerisation zu Polyacrylnitril und anderen Copolymeren (Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Styrol-Acrylnitril (SAN) und Acrylester-Styrol-Acrylnitril (ASA)). Ein besonders starkes Nachfragewachstum war in jüngster Zeit zum Beispiel bei der Verwendung von Kohlenstofffasern als Material zur Gewichtsreduzierung von Windturbinenflügeln sowie bei Nitril Kautschuk für medizinische Handschuhe zu verzeichnen, deren Verwendung aufgrund des gestiegenen Hygienebewusstseins zunimmt.

Propylen ist eines der wichtigsten Zwischenprodukte der organischen Chemie, es entsteht beim thermischen Cracken von Kohlenwasserstoffen und kann ebenso durch Bio-Ethanol aus Biomasse-Fermentationsprozessen gewonnen werden. Biomasse bezeichnet pflanzliche oder tierische Materialien, aus denen sich Bioenergie gewinnen lässt. In der Regel sind dies Abfälle aus der Landwirtschaft, privaten Haushalten, Industrie oder Forstwirtschaft. Auch Lebensmittelpflanzen wie beispielsweise Raps, Mais, Weizen, Zuckerrüben oder Sonnenblumen fungieren als Rohstoff. Vor dem Hintergrund von Klimawandel und Dekarbonisierung gewinnt die Zertifizierung von Rohstoffen, die den Ersatz von fossilen Energieträgern durch erneuerbare Produkte fördern, immer mehr an Bedeutung. Insbesondere Unternehmen der chemischen Industrie entwickeln integrierte Produktionssysteme, die sich vorteilhaft auf die Treibhausgasbilanz und die Schonung fossiler Ressourcen auswirken. So bietet das ISCC (International Sustainability and Carbon Certification) als internationales Zertifizierungssystem Lösungen für die Implementierung und Zertifizierung von Abfall- und Restrohstoffen.

Mit ISCC PLUS hat die ISCC ihr etabliertes Zertifizierungssystem auf Lebensmittel, Futtermittel sowie technische und chemische Anwendungen erweitert. Weltweit lässt sich darüber beispielsweise die nachhaltige Nutzung von Biomasse und/oder Rezyklaten aus Verpackungsabfällen in der chemischen Industrie sowie nachgelagerten Industriesektoren (z.B. Verpackungsindustrie) zertifizieren. ISCC PLUS betrachtet weiterhin die Nachhaltigkeit auf allen Stufen der Liefer- und Produktionsketten.

Asahi Kasei und TSPC arbeiten stetig daran, die CO2-Emissionen in der gesamten AN-Lieferkette zu reduzieren. So erhielt TSPC im Oktober 2021 als erster AN-Hersteller in Asien die ISCC PLUS-Zertifizierung. Das Zertifizierungssystem ermöglicht es TSPC, AN unter Verwendung von Biomasse-Rohstoffen zu produzieren und zu verkaufen, die nach der Massenbilanzmethode zugeteilt werden. Das Massenbilanzverfahren ist eine weltweit angewendete Methode, um bei einem Mix aus nachhaltigen und aus Erdöl gewonnenen Rohstoffen den Anteil nachhaltiger Rohstoffe für einzelne Produkte zu berechnen. Um bis zum Jahr 2050 Kohlenstoffneutralität zu erreichen, gewinnen Maßnahmen zur Verringerung der CO2-Emissionen in der gesamten Produktkette von Derivaten fossiler Brennstoffe an Bedeutung. Die Asahi Kasei Gruppe wird die Bemühungen um eine weitere Reduzierung der CO2-Emissionen fortsetzen, indem sie die AN-Katalysatoren und -Prozesse auf der Grundlage von Originaltechnologien sowie die Beschaffung von Biomasse-Rohstoffen verbessert.

Zur Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 44.497 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,3 Milliarden Euro (2.106 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2020 (1. April 2020 – 31. März 2021).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.asahi-kasei.eu, https://www.asahi-kasei.com/ und https://www.asahi-kasei.com/sustainability/.

Kontakt Asahi Kasei Europe
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Fringsstrasse 17, 40221 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211-3399-2058
Mail: sebastian.schmidt@asahi-kasei.eu

Pressekontakt
financial relations GmbH
Henning Küll
Louisenstraße 97, 61348 Bad Homburg
Tel: +49 (0) 6172/ 27159 – 12
Mail: h.kuell@financial-relations.de

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 44.497 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,3 Milliarden Euro (2.106 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2020 (1. April 2020 – 31. März 2021).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://automotive-asahi-kasei.eu/.

Firmenkontakt
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Fringsstrasse 17
40221 Düsseldorf
+49 (0)211 3399-2058
Sebastian.Schmidt@asahi-kasei.eu

Home

Pressekontakt
financial relations GmbH
Henning Küll
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172 27159 12
h.kuell@financial-relations.de
www.financial-relations.de

Investitionsfehler vermeiden

Der Faktor Mensch als Basis der Anlageentscheidung.

Investitionsfehler vermeiden

Nieder-Olm, 17.11.2021 – „Die Weltwirtschaft wächst so stark wie seit fast 50 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig stoßen immer mehr Branchen an ihre Kapazitätsgrenzen. Nun reagieren die Unternehmen, indem sie ihre Investitionen drastisch hochfahren: 2021 voraussichtlich um 13 Prozent auf weltweit 3,1 Billionen Euro. Ähnlich hohe Zuwächse gab es zuletzt im Boomjahr 2007.“(1)

Wir wachsen. Die Kosten aber auch.

„Jedes Jahr gibt fast jedes Unternehmen am meisten Geld für Personal aus. Die entscheidende Frage muss lauten: Wie effektiv setzen wir menschliche Ressourcen derzeit ein?“, so Dr. Daniel Nummer – Geschäftsführer der PREDICTA|ME.

Die richtigen Entscheidungen zu treffen ist, wie wir alle wissen, gar nicht so einfach. Von der persönlichen Affinität oder Aversität zu einem Risiko mal abgesehen, sollte der Kenntnisstand eines Unternehmens eine Rolle spielen. Eine betriebswirtschaftliche Einschätzung bildet die Grundlage. Die Einschätzung beruht meist auf der jüngeren Vergangenheit des Unternehmens, hat mit der zukünftigen Entwicklung nur bedingt zu tun. Um die Entscheidung und damit die Investition wertsteigernd abzusichern, ist nicht nur die nahe, sondern auch die fernere Entwicklung entscheidend. Diese wird maßgeblich durch die Menschen und die Entscheidungen im Unternehmen beeinflusst. Doch wie wertvoll ist die Interaktion der Einzelpersonen? Wie effektiv ist die tägliche Zusammenarbeit? Wie zuträglich ist der aktuelle Führungsstil? Wie stark ist die Veränderungskompetenz? Und vor allem: Wie kann dies alles gemessen und nutzbar gemacht werden?

Kluge Investoren müssen an nichts glauben. Sie wissen es!
Bedenken Sie aber, sollten Sie keine Glaskugel besitzen oder viel Zeit damit verbringen wollen, sich täglich mehrere Stunden auf Portalen aufzuhalten, heißt die Antwort: Investieren Sie in Unternehmen, die Sie kennen und einschätzen können! Zur Frage der eigenen Risikoaffinität müssen Sie eine Entscheidung treffen: Bilanzzahlen, die GuV, der Businessplan. Alles wichtig. Doch die Zukunft wird durch menschliche Entscheidungen und Zusammenarbeit geprägt.

Die höchsten Ausgaben entfallen bei Unternehmen auf das Personal. Investoren:innen sollten als Erstes die Frage stellen, wie das vorhandene Personal am besten genutzt werden kann. Dazu dienlich ist das Wissen über „Organisationsverhalten“.
Organisationsverhalten, das Wissen über den Faktor Mensch in Unternehmen, liefert eine Einschätzung über förderliches und hinderliches Verhalten auf dem Weg der Zielerreichung. Nach der Analyse wird verstecktes oder ungenutztes Potenzial sichtbar und nutzbar. Zufriedene Mitarbeitende sind effizienter und rentabler. Das heißt, dass sie dem Unternehmen nicht nur einen kommerziellen Mehrwert bieten, sondern auch ihre Kollegen „verbessern“.

Organisationsverhalten ermöglicht Ihnen als Investor:in also einen Einblick in die Zukunft des Unternehmens. Und genau hier setzen wir von PREDICTA|ME an und sprechen von „begeistert arbeiten“. Oft wird der Begriff der „Zufriedenheit“ im Zusammenhang mit Arbeitsleistungen genannt. Zufrieden ist für uns nicht ausreichend. Es geht darum, dass jeder Mitarbeiter des Unternehmens seine beste Leistung bringt! Jeder soll sich dazu angeregt fühlen, auch mal einen Schritt mehr zu machen als notwendig. Ein Mensch, der seine Stärken und Schwächen kennt, kann mit diesen umgehen, sie an passender Stelle einsetzen und Fehler vermeiden. Ein funktionierendes Team erarbeitet selbständig neue Ansätze und setzt diese auch um.
Geführt wird das Team von einem gut ausgebildeten und geschulten Leader. Dieser erkennt durch regelmäßiges Feedback nicht nur die eigenen Stärken und Schwächen, sondern weiß auch über Potenziale und Bedürfnisse der einzelnen Teammitglieder Bescheid. In diesem Feedback wird auch das Gefühl der Zugehörigkeit zum Unternehmen bestimmt. Warum ist das wichtig? Ein Mitarbeiter oder Kollege, der sich nicht mit dem Unternehmen identifiziert und nicht weiß, warum er arbeitet oder wofür, wird dies auch nicht mit Begeisterung tun. Wir haben valide, spielerische Simulationen entwickelt, die messen und erkennen in welchem Entwicklungsstadium die Organisation steckt, wo es Handlungsbedarf gibt und wie der vielversprechendste Entwicklungsweg aussieht. Dies hilft Ihnen als Investor:in dabei sicher zu sein. Sicher, dass die von Ihnen antizipierten Potenziale auch genutzt werden. Ein Gewinn für alle Beteiligten.

Wenn Sie als Unternehmer, Geschäftsführer oder Investor nun auch einen Blick in die Zukunft werfen möchten, so kann die Analyse ihres Organisationsverhaltens für Sie sehr hilfreich sein. Deshalb gibt es PREDICTA|ME (https://www.predictame.de/)!

Sie wollen mehr Erfahren und haben Lust uns Kennenzulernen? Dann klicken Sie einfach HIER (https://vask.predictame.de/fzgxcn436).

(1) Sommer, Ulf. 3,1 Billionen Euro in diesem Jahr – Vier Gründe, warum Konzerne Rekordsummen investieren. Handelsblatt, 22.09.2021.
https://www.handelsblatt.com

Die PREDICTA|ME GmbH macht Unternehmen zu Pionieren des Organisationsverhaltens und der Unternehmenskultur. Sie verbindet umfassende diagnostische digitale Verfahren und ein spielerisches Vorgehen zu einem Steuerungssystem für Unternehmen, um Produktivität, Zufriedenheit und Wertschöpfung durch förderliches Verhalten zu sichern.
Wir messen und visualisieren Ihr Organisationsverhalten – Ihre Kultur. Die Wechselwirkung von Führungsverhalten, Teams und Performance wird sichtbar.

Firmenkontakt
PREDICTA|ME GmbH
Dr. Yasmin Issa-Nummer
Am Hahnenbusch 14b
55268 Nieder-Olm
06136/7988835
yasmin.issanummer@predictame.com
http://www.predictame.de

Pressekontakt
PREDICTA|ME GmbH
Yasmin Issa-Nummer Dr.
Am Hahnenbusch 14b
55268 Nieder-Olm
06136/7988835
yasmin.issanummer@predictame.com
http://www.predictame.de