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Unternehmen genießen in der Krise großes Vertrauen bei Mitarbeiter:innen

Randstad Studie über Loyalität zum Arbeitgeber

Unternehmen genießen in der Krise großes Vertrauen bei Mitarbeiter:innen

Kurz vor der ersten Bundestagswahl seit Beginn der Corona-Pandemie herrscht große Skepsis. Wem trauen die Deutschen die Führung auch in herausfordernden Zeiten zu? Laut einer statista-Befragung vom August haben 54% der Bevölkerung angesichts der Corona-Pandemie nur wenig Vertrauen in die Bundesregierung. Anders als das politische Führungspersonal genießen Arbeitgeber großes Vertrauen. Das zeigt die Studie des Randstad Employer Brand Research 2021. Lediglich 12% stehen ihren Arbeitgebern aufgrund deren Krisenmanagement negativer gegenüber. 59% geben an, dass ihre Loyalität ihrem Arbeitgeber gegenüber vor allem aufgrund dessen Unterstützung im Homeoffice gestiegen ist.

Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter bewerten Arbeitgeber seit Pandemie positiver
„Unternehmen haben sich beim Handling der Pandemie das Vertrauen ihrer Mitarbeiter:innen hart verdient“, betont Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland. „Den Betrieb aus dem Stand Corona-konform machen, ihn am Laufen halten und die Belegschaft mit all ihren persönlichen Herausforderungen ernst nehmen – so geht Krisenmanagement, und das haben die meisten deutschen Unternehmen gut gemeistert“, meint Richard Jager. Der Erfolg für Arbeitnehmer:innen: Mehr als die Hälfte der Befragten konnte trotz Corona und der entsprechenden Regularien ohne Einschränkungen weiterarbeiten (53%). „Für Arbeitgeber gilt es jetzt, nicht in alte Muster zurückzufallen, sondern die neuen Erkenntnisse aus der Krise mitzunehmen, um weiterhin so bedarfsgerecht zu agieren“, so Richard Jager. „Mit einer Kultur, in der Offenheit, Vertrauen und Flexibilität einen hohen Stellenwert haben, schaffen Unternehmen genau jene individuellen Lösungen, die es in Zukunft braucht.

Die Mitarbeiterloyalität im Branchenvergleich
Im stichprobenartigen Blick auf die verschiedenen Branchen zeigen sich unterschiedliche Tendenzen. Im Gesundheitswesen ist die Loyalität zum Arbeitgeber aufgrund des allgemeinen Umgangs mit der Pandemie bei 21% der Arbeitskräfte gesunken. Für 62% führen die Regelungen zum remote work jedoch zu einem Anstieg ihrer Loyalität. In der Logistik ist dieser Zuspruch besonders hoch (76%). Hier sind lediglich 9% der Arbeitnehmer:innen allgemein negativer gegenüber ihrem Arbeitgeber eingestellt. Im Handel beurteilen 15% der Arbeitnehmer:innen ihre Arbeitgeber allgemein negativer und 52% bezogen auf remote work positiver.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Bei welchen Unternehmen wollen wir arbeiten – und warum? Das ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research (https://www.randstad.de/hr-portal/employer-branding/), die von unabhängigen namhaften Instituten in 34 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland wurden 3.900 Arbeitnehmer:innen und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

New Work – Die neue Themenwelt bei Randstad
Wie funktioniert erfolgreiches Arbeiten, heute und in Zukunft? Mit dieser Frage beschäftigt sich Randstad in der neuen Themenwelt „New Work“ (https://www.randstad.de/hr-portal/unternehmensfuehrung/new-work/). Dort geben Interviews, Fachbeiträge und Studien spannende Einblicke in die Zukunft der Arbeitswelt.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 38.300 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,56 Milliarden Euro (2020). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2020), über 568.800 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 4.700 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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Patrick Freudiger auf dem Confare Swiss #CIOSUMMIT

In einem exklusiven Workshop auf dem Confare Swiss #CIOSUMMIT begeisterte Patrick Freudiger mit dem Phönix-Prinzip die Teilnehmenden.

Patrick Freudiger auf dem Confare Swiss #CIOSUMMIT

Patrick Freudiger erläutert in seinem Workshop auf dem Confare Swiss #CIOSUMMIT das Phönix-Prinzip.

Das Confare Swiss #CIOSUMMIT fand am 15. September 2021 zum mittlerweile 10. Mal statt und war sowohl für die Veranstalter, Vortragenden als auch Teilnehmenden ein großer Erfolg. Patrick Freudiger, der 2016 auf dem Summit als Schweizer CIO des Jahres ausgezeichnet wurde, stellte in einem exklusiven Workshop für einen ausgewählten Kreis von 15 Teilnehmenden das Phönix-Prinzip vor. Der Sparringspartner und Coach erläuterte anhand seines entwickelten Prinzips, das er ausführlich in seinem neuen Buch „Das Phönix-Prinzip“ vorstellt, wie Exzellenz in Leadership erreicht werden kann. „Es war für mich eine große Freude auf dem Summit einen Workshop für CIOs zu leiten. Gerade im Zusammenhang mit meinem neu erschienen Buch „Das Phönix-Prinzip“ habe ich mich intensiv mit Exzellenz in Leadership in der IT auseinandergesetzt. Mit meinen Erkenntnissen und Erfahrungen die Zuhörer zu bereichern, gemeinsam mit ihnen zu diskutieren und Impulse zu geben, ist für mich immer ein besonderes Erlebnis“, erzählt Patrick Freudiger.

Als Ecosystem-Plattform ist das Confare Swiss #CIOSUMMIT die Schnittstelle zwischen Anbietern, Hochschulen, Medien, Politik und IT-Entscheidern aus dem DACH-Raum. Hier treffen sich Geschäftsführer, CIOs, IT-Leiter und Digitalisierungs-Verantwortliche für Inspiration, Erfahrungsaustausch und Perspektiven. Die besten Unternehmen der IT-Branche zeigen, die Möglichkeiten aktueller Technologie.

„Ich bin jedes Jahr wieder gerne auf dem Confare Swiss Summit und schätze den fachlichen Austausch. Exzellenz in Leadership ist das, was jede Führungskraft, quer durch alle Branchen, heutzutage anstrebt, doch der Weg dorthin ist herausfordernd“, unterstreicht Freudiger. In seinem Workshop präsentierte er das Phönix-Prinzip und diskutierte mit den Teilnehmenden unterschiedliche Aspekte zum Thema Exzellenz in Leadership. Wie relevant und brandaktuell das Thema ist, zeigte sich darin, dass sich jeder Teilnehmende selbst in den Herausforderungen wiederfand bzw. diesbezüglich Erfahrungen auf verschiedenen Ebenen machte.

„Exzellenz ist eine Grundhaltung. Es ist die Idee, dass die persönliche Entwicklung nie abgeschlossen ist und dass man sich laufend verbessern kann“, bekräftigt Patrick Freudiger und hatte zur Freude aller Teilnehmenden noch für jeden ein persönlich signiertes Exemplar seines Buches in petto, welches diese Idee aufgreift und vertieft.

Nähere Informationen zum brandneuen Buch „Das Phönix-Prinzip“ erhalten Sie unter: https://www.freudiger.coach/buch-das-phoenix-prinzip/

Weitere Informationen zu Patrick Freudiger erhalten Sie unter: www.freudiger.coach (https://www.freudiger.coach/)

Führungsaufgaben werden komplexer und verändern sich stetig. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Führungsqualität für den Erfolg einer Organisation zu. Deshalb unterstützt Patrick Freudiger Führungskräfte und Management-Teams in ihrer Entwicklung zu Exzellenz. Er nutzt dabei bewährte Tools und Methoden, wie etwa das Marshall Goldsmith Stakeholder Centered Coaching und das Scaled Agile Framework (SAFe). Über 20 Jahre Erfahrung und branchenübergreifende Expertise aus seinen ehemaligen Tätigkeiten als CIO, Gründer, Geschäftsführer und Verwaltungsrat, machen Patrick Freudiger zu einem ausgewiesenen Experten in Sachen Führungskräfte- und Organisationsentwicklung.

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Admomentum AG
Patrick Freudiger
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Ist ein Online Shop ein Krisenverhinderer?

Der E-Commerce Handel hat so sehr an Bedeutung gewonnen, dass man als Unternehmer nicht auf Online Shops verzichten sollte.

Ist ein Online Shop ein Krisenverhinderer?

Paymash – Ihr Kassensystem für Gastronomie, Einzelhandel, Dienstleister

Aktuelle Situation des E-Commerce

Seit Jahren steigt die Anzahl der online Verkäufe konstant. Vor allem das Corona Jahr 2020 gab dem E-Commerce Handel einen kräftigen Schub. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als meine Eltern vor fast 20 Jahren dem Online Handel sehr kritisch gegenüberstanden und Angst hatten, dass nun mit dieser Ära das große Ladensterben kommen wird. Wie man heute weiß, war diese Befürchtung unbegründet. Nicht die Online Shops sind für den Rückgang des stationären Handels verantwortlich, sondern die äußeren Einflüsse wie Pandemien, schlechte Wirtschaftslage oder schlicht die sinkende Nachfrage der Kunden.

Ein weiterer ausschlaggebender Faktor in dieser Entwicklung ist die Einwohnerdichte einer Region. Als anschauliches Beispiel dient uns der vergleich der Regionen USA und Europa. Die Einwohnerdichte in Europa ist im Schnitt höher als in den USA. Es kommt nicht selten vor, dass man im Wilden Westen von Texas mehr als eine Stunde fahren muss, um einkaufen zu gehen. Hier kann der Online Handel die Nachfrage der Kunden einfacher befriedigen als der stationärer Handel. Ich muss nicht mehr eine Stunde ins Auto sitzen um neue Schuhe zu kaufen, sondern kann bequem vom Küchentisch aus bestellen. Deshalb ist dieser Sektor in den USA auch viel grösser als in Europa. In der Regel ist also die Anzahl der stationären Läden in einer Region mit einer hohen Einwohnerdichte tendenziell höher, als in einer spärlich besiedelten Region. Ergo ist dann auch der Online-Verkauf hier viel stärker.

Kommen wir nochmals zurück zur aktuellen Entwicklung des E-Commerce in der D-A-CH Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Hier können wir uns auf eine aktuelle Umfrage stützen: Im Frühling 2021 hat der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V., der Verband österreichischer Handelsunternehmen und der Handelsverband.swiss eine Erhebung für das Corona-Jahr 2020 herausgegeben. Erstmals wurde 2020 die Umsatzgrenze von 100 Milliarden Euro in Österreich, Deutschland und der Schweiz übertroffen. Der deutschsprachige E-Commerce Markt ist nun etwa ein Viertel so gross wie der Markt in den USA. Die drei D-A-CH Länder sind dabei unterschiedlich stark gewachsen. In Deutschland betrug das Wachstum gerade mal 14,6 Prozent, wobei Österreich (17,4 Prozent) und vor allem die Schweiz mit 27,9 Prozent stärker gewachsen sind. Diese Erhebung zeigt uns nochmals deutlich, wie wichtig der Online Shop-Verkauf für die Geschäfte geworden ist. Diese Umfrage zeigt deutlich, dass der Online Shop krisenresistent ist.

Soll ich nun einen Online-Shop eröffnen?

Heutzutage präsentieren sich die meisten Läden prominent im Internet und haben eine aktive Präsenz in den Sozialen Medien. Sollte dies auch auf dich und dein Geschäft zutreffen, ist ein Online Shop eigentlich ein Muss. Wieso? Weil wenn du schon viel Arbeit in deine Onlinepräsenz investierst und die Kunden mit Beiträgen zum Kaufen deiner Produkte anregst, so solltest du unmittelbar die Nachfrage auch stillen können.

Dieses Beispiel kennst du sicher auch von dir: Ich sehe in einem Facebook-Post ein cooles Kleidungsstück und will es sofort haben. Aber leider hat dieser Anbieter kein Online Shop, sondern ich müsste umständlich am nächsten Tag den Laden aufsuchen. Solche Neukunden sind dann auch gleich wieder verloren, was sich negativ in der Umsatzsteigerung auswirkt. Wenn du also eine solche künstliche Nachfrage online erschaffst, solltest du sie auch gleich unmittelbar stillen können. Im stationären Laden ist es das gleiche. Du präsentierst auch keine Produkte im Schaufenster, welche du gar nicht vor Ort verkaufen kannst. Dies würde sich ebenfalls negativ auf die Mund-zu-Mund Werbung auswirken. Dasselbe Prinzip gilt für den Online-Verkauf.

Welche Funktionen sollte ein Online-Shop haben?

Wie in jedem Bereich gibt es auch bei Online-Shops viele Anbieter. Als Orientierungshilfe haben wir dir eine kurze Übersicht aufgelistet, welche Punkte du besonders beachten solltest.

Übersichtliches Design und Mobile optimiert
Integrierte Zahlungsmöglichkeiten
Log-in Funktion für Kunden
Automatische Inventur mit der Warenwirtschaft
Einfacher Editor
SEO Optimiert

Der Online Shop von Paymash

Der Online Shop von Paymash (https://www.paymash.com/de/online-shop) wird in einem online Editor erstellt. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Standardmäsig kannst du zwischen zwei Design auswählen, oder ein persönliches Design in Auftrag geben. Die Produkte werden direkt in der Warenwirtschaft erstellt und mit einem Klick für den Shop bereitgestellt. Ein weiteres grosses Plus ist die automatische Inventur bei Online-Bestellungen. So hast du stets dein Lager unter Kontrolle. Wie auch beim Kassensystem sind für den Paymash Online Shop die gängigen Zahlarten integriert. Kunden erhalten bei hohen Transaktionsumsätze besonders preiswerte Konditionen. Dank der optimierten Mobile-Gestaltung sieht dein POS Online Shop auch auf Smartphones und Tablets vortrefflich aus. Damit dein neuer Online Shop auch im Internet gefunden wird, haben wir diesen SEO optimiert. Wie bei allen Kunden von Paymash, ist der Persönlicher Support und die Beratung inklusive. Verkaufe jetzt auch nach Ladenschluss.

Fazit

Äussere Einflüsse machen es nötig, einen eigenen Online Shop zu starten. Auch das Kundenverhalten trägt dazu bei. Corona hat das Ganze nur beschleunigt. Mit dem Online Shop ist man unabhängig vom eigenen Geschäft. Kunden können bequem nach Öffnungszeiten shoppen und dann die Sachen tagsüber abholen. Deshalb ist eine umfassende Online-Shop Lösung wie Paymash, mit integrierter Lagerverwaltung und mit einer Schnittstelle zum POS Kassensystem besonders wichtig.

Paymash ist Anbieter einer All-in-One Kassensoftware. Sie können das Kassensystem für Ihr Geschäft und Ihren Online Shop zusammen nutzen. Dazu können Sie Kartenterminal Lösung fürs Bezahlen dazubuchen.

Kontakt
Paymash AG
Lars Heinemann
Technoparkstrasse 1
8005 Zürich
0041435080392
lars.heinemann@paymash.com
http://paymash.com

Lüftungsanlagen schützen zuverlässiger als Fensterlüftung vor hohen Aerosolkonzentrationen

Neue Studie von WOLF zeigt, dass das Wetter die Effizienz der Fensterlüftung stark beeinflusst

Lüftungsanlagen schützen zuverlässiger als Fensterlüftung vor hohen Aerosolkonzentrationen

Die Studie verrät: das Wetter beeinflusst die Effizienz der Fensterlüftung stark. (Bildquelle: WOLF GmbH)

Die Lüftung über Fenster gilt als die wichtigste Maßnahme, wenn es um die Infektionsvermeidung in Klassenzimmern geht. Eine neue Studie des Steinbeis-Forschungszentrums Virtual Testing im Auftrag der WOLF GmbH zeigt jedoch, dass je nach äußeren Gegebenheiten die Effizienz der Fensterlüftung stark variieren kann. Bei ungünstigen Wetterlagen können geöffnete Fenster die teils sehr hohen Konzentrationen potenziell infektiöser Aerosolpartikel nicht in ausreichendem Maße reduzieren. Im Gegensatz dazu sind dezentrale Lüftungsgeräte mit Frischluftzufuhr in der Lage, kontinuierlich für ein gesundes Raumklima zu sorgen.

Außenbedingungen beeinflussen Effizienz der Fensterlüftung

Mit einem Simulationsmodell wurde das Ausbreitungsverhalten von submikronen Aerosolen untersucht, d. h. die Verbreitung von Tröpfchen beim Niesen wurde nicht betrachtet. Simuliert wurde ein typisches Klassenzimmer, in dem sich neben einer Lehrkraft 18 Schüler aufhalten, von denen eine Person das Coronavirus in sich trägt. Dabei wurden verschiedene Szenarien betrachtet. Das Hauptaugenmerk lag darauf, welchen Einfluss Windgeschwindigkeit, Anströmrichtung sowie Unterschiede bei der Innen- und Außentemperatur auf die Effizienz der Fensterlüftung haben. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Parameter den Luftaustausch und damit die Partikelkonzentration deutlich beeinflussen.
Bereits in der Übergangszeit kann der Luftaustausch über die Fenster deutlich eingeschränkt sein. Während beispielsweise die Aerosolkonzentration nach 5 Minuten Fensterlüftung bei einem frontal anströmenden Wind von 6 km/h auf die weit geöffneten Fenster um rund 90 Prozent deutlich abnimmt, reduziert sich diese nach 5 Minuten Fensterlüftung bei einem seitlich vorbeiziehenden Wind von nur 2 km/h nur noch um 45 Prozent. Zusätzlich beeinflusst die Differenz zwischen Außen- und Raumtemperatur die Lüftungseffizienz. In der Simulation wurde eine Raumtemperatur von 22 °C und bei schwachem Wind eine Außentemperatur von 18 °C bzw. bei starkem Wind von 12 °C angenommen.

„Während einer Unterrichtstunde steigt die Konzentration von infektiösen Aerosolpartikeln in der Raumluft konstant an. Die Frischluftzufuhr über die Fenster lässt die Konzentration rapide sinken. Die Simulation zeigt jedoch deutlich, dass Fensterlüftung nicht gleich Fensterlüftung ist. Äußere Einflüsse können die Effizienz maßgeblich verändern. Ein kontinuierlicher Frischluftzustrom über ein Lüftungsgerät ist deutlich zuverlässiger in der Lage, konstant geringe Partikelkonzentrationen zu gewährleisten“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Uwe Janoske, Leiter des Steinbeis-Forschungszentrums Virtual Testing.

Geringe Ansteckungsgefahr durch Lüftungsgeräte mit konstanter Frischluftzufuhr

Zum Vergleich mit der Fensterlüftung wurde die Entwicklung der Aerosolkonzentration im selben Klassenraum, ausgestattet mit einem WOLF Comfort-Großraum-Lüftungsgerät CGL edu untersucht. Das Gerät tauscht in diesem Szenario pro Stunde bis zu 800 Kubikmeter verbrauchte Raumluft gegen frische Außenluft aus. Die Simulation zeigt, dass die Partikelkonzentration im Klassenraum mit einem CGL edu innerhalb von 45 Minuten auf maximal 250 Partikel pro Kubikmeter ansteigt. Ohne Lüftungsgerät liegt die Partikelkonzentration bei geschlossenen Fenstern bereits nach 20 Minuten bei über 300 und nach 45 Minuten sogar bei circa 700.

Diese Erkenntnis bestätigt auch eine andere Studie des Experten für gesundes Raumklima WOLF, die mit Unterstützung der TU Berlin durchgeführt wurde. In dieser Untersuchung wurde bereits nachgewiesen, dass sich während einer Unterrichtsstunde trotz Lüftung über die Fenster potenziell infektiöse Aerosolpartikel in teils sehr hohen Konzentrationen im Klassenraum anreichern. www.wolf.eu/covid-19-studie

Die aktuelle Studie zeigt deutlich, dass sich mit einem Lüftungsgerät nur sehr wenige Bereiche mit lokal hoher Partikelkonzentration innerhalb des Raumes bilden. Damit sinkt die Ansteckungsgefahr, die durch eine infizierte Person ausgeht, auch für die Personen im direkten Umfeld. Im direkten Vergleich zur Fensterlüftung können Lüftungsgeräte eine deutlich zuverlässigere und gleichmäßigere Senkung der Partikelkonzentration erzielen. Die von geöffneten Fenstern unabhängige Frischluftzufuhr vermeidet darüber hinaus effizient hohe CO2-Konzentrationen im Raum und reduziert weitere Schad- und Geruchsstoffe sowie Staubpartikel. Zudem wird unerwünschte Luftfeuchtigkeit abgeführt.

Maximale Flexibilität bei der Positionierung des Lüftungsgerätes im Raum

Die Simulation untersuchte ebenfalls den Einfluss unterschiedlicher Positionierungen des Lüftungsgeräts auf die Durchmischung der Raumluft sowie auf die Senkung der Aerosolkonzentration. Um die Frage nach dem optimalen Standort beantworten zu können, wurden drei Positionen im Raum simuliert und verglichen. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Unterschiede zwischen einer Installation an verschiedenen Wänden und selbst in einer Eckposition nur sehr gering waren. In allen drei Fällen verhinderte der WOLF CGL edu gleichmäßig und zuverlässig einen Anstieg der potenziell gefährlichen Partikel über den Wert von 250 pro Kubikmeter.

Durch die kontinuierliche Zufuhr an frischer Außenluft und den intelligenten Geräteaufbau kommt es standortunabhängig zu einer effizienten Durchströmung des gesamten Raumes, was zu einem deutlich reduzierten Ansteckungsrisiko führt.
Betrachtet wurden zudem die durch das Lüftungsgerät entstehenden Windgeschwindigkeiten innerhalb des Klassenraums. Diese wurden auf einer angenommenen Kopfhöhe der sitzenden Schüler von einem Meter untersucht und erreichten positionsunabhängig maximal 0,6 Meter pro Sekunde. Die Höhe des Lüftungsgerätes von mehr als 2 Metern sowie der oben positionierte Luftauslass verhindern damit, dass ein unangenehmer Luftzug entsteht.

Die Auswertung der Simulation zeigt, dass eine effiziente und komfortable Lüftung mit dem WOLF CGL edu unabhängig von der Positionierung im Klassenraum erfolgen kann. Auf diese Weise können unterschiedliche bauliche Gegebenheiten berücksichtigt werden. Zudem sind in Absprache mit dem Denkmalschutz anstelle von Wanddurchführungen ebenso flexible Lösungen über die Oberlichter möglich.

Nicht nur effizient, sondern auch nachhaltig

Der Einsatz von Lüftungsgeräten stellt mit Blick auf die Klimaschutzziele für 2030 eine richtungsweisende Technologie dar. Mit effizienter Wärmerückgewinnung über Hochleistungs-Gegenstromwärmetauscher bei einem Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent entsteht sowohl ein ökologischer als auch ein wirtschaftlicher Mehrwert gegenüber der Fensterlüftung. Schließlich wird unterbunden, dass die investierte Wärmeenergie ungenutzt an die Umwelt abgegeben wird.

„In vielen Schulen und Kitas besteht weiterhin starker Verbesserungsbedarf. Die Simulation des Steinbeis-Forschungszentrums zeigt, dass die alleinige Konzentration auf die Fensterlüftung weder einen optimalen Schutz bietet noch eine nachhaltige Lösung darstellt. Eine Möglichkeit zur schnellen Nachrüstung bietet unser neues WOLF Comfort-Großraum-Lüftungsgerät, das speziell für Räume in Bildungseinrichtungen konstruiert wurde. Das dezentrale Lüftungsgerät CGL edu wird mit 100 Prozent frischer Außenluft betrieben und ist eine langfristige und nachhaltige Lösung für ein gesundes Raumklima. Darüber hinaus erfüllt das Kompaktgerät alle Kriterien der Bundesförderung für einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent“, sagt Dr. Thomas Kneip, Geschäftsführer der WOLF GmbH.

Mehr Informationen zur aktuellen 80 Prozent Förderung von Lüftungsanlagen in Bildungseinrichtungen unter
www.wolf.eu/foerderung-bildungseinrichtungen

Unternehmensprofil:
Die WOLF Group zählt zu den führenden Systemanbietern von Heizungs- und Lüftungssystemen und gemeinsam mit ihrer Muttergesellschaft CENTROTEC SE zu den führenden Komplettanbietern für Energiesparlösungen im Bereich der Gebäudetechnik. Mit circa 2.100 Mitarbeitern weltweit und 60 Vertriebspartnern in über 50 Ländern ist WOLF international aufgestellt und erwirtschaftete 2020 einen Jahresumsatz von 448,6 Mio. Euro. Das Unternehmen positioniert sich als „Experte für gesundes Raumklima“ und unterstreicht diesen Anspruch mit der klaren und verbindlichen Aussage: „WOLF – Voll auf mich eingestellt.“ Weitere Informationen unter www.wolf.eu.

Die WOLF Group zählt zu den führenden Systemanbietern von Heizungs- und Lüftungssystemen. Gemeinsam mit ihrer Muttergesellschaft CENTROTEC SE gehört sie zu den führenden Komplettanbietern für Energiesparlösungen im Bereich der Gebäudetechnik. Mit circa 2.100 Mitarbeitern weltweit und 60 Vertriebspartnern in über 50 Ländern ist WOLF international aufgestellt und erwirtschaftete 2020 einen Jahresumsatz von 448,6 Mio. Euro. Das Unternehmen positioniert sich als „Experte für gesundes Raumklima“ und unterstreicht diesen Anspruch mit der klaren und verbindlichen Aussage: „WOLF – Voll auf mich eingestellt.“ Weitere Informationen unter www.wolf.eu

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Wolf GmbH
Melanie Waldmannstetter
Industriestrasse 1
84048 Mainburg
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Asahi Kasei und Shanghai Energy New Materials gründen Joint Venture

Asahi Kasei und Shanghai Energy New Materials gründen Joint Venture

Celgard™ Dry-Process Lithium-Ion Battery Separator

Düsseldorf, 23. September 2021 – Die hundertprozentige Tochtergesellschaft von Asahi Kasei, Polypore International, LP (Polypore) und Shanghai Energy New Materials Technology Co., Ltd. (SEMCORP), haben in China ein Joint Venture China zur Produktion von Trockenprozess-Separatoren getroffen. Die Produktion soll 2022 mit einer Kapazität von 100 Millionen Quadratmetern pro Jahr starten und sukzessive bis etwa 2028 auf eine Milliarde Quadratmeter pro Jahr erhöht werden.

Auf der Grundlage einer Lizenz der Polypore-Tochtergesellschaft Celgard, LLC, für Technologie und geistiges Eigentum gültig für Polypropylen (PP)-Trockenprozess-Separatoren, plant das Joint Venture in China hochwertige Separator-Folien für Lithium-Ionen-Batterien (LIBs) herzustellen und zu verkaufen. Die Separatoren werden in Energiespeichersystemen und Elektrofahrzeugen eingesetzt. Die Vereinbarung zur Gründung des Joint Ventures wurde im Januar 2021 getroffen. Der LIB-Markt in China ist der weltweit größte und wächst rasant, wobei der Schwerpunkt auf Anwendungen für Elektrofahrzeuge liegt. Die chinesische Regierung ergreift zudem fortlaufend Maßnahmen zur Dekarbonisierung von Industrie und Gesellschaft, daher erwarten Experten erhebliches weiteres Wachstum bei Energiespeichersystemen in Kombination mit erneuerbaren Energien. Das neu gegründete Joint Venture soll hier die wachsende Nachfrage nach Trockenprozess-Separatoren für entsprechende Speichersysteme decken.

Unternehmensprofil des Joint Ventures

Firmenname Jiangxi Enpo New Materials Co., Ltd.

Standort Gaoan City, Provinz Jiangxi, Volksrepublik China

Eingezahltes Kapital CNY 84 Millionen (etwa 11 Mio. EUR) (schrittweise Erhöhung auf 454 Millionen CNY, etwa 60 Mio.EUR, geplant)

Eigentumsverhältnisse SEMCORP 51%, Polypore 49% (jeweils indirekt über eine Tochtergesellschaft)

Geschäftstätigkeit Herstellung und Verkauf von LIB-Trockenprozess-Separatoren

Kapazität 100 Millionen Quadratmeter pro Jahr bis Mitte 2022; 1 Milliarde Quadratmeter pro Jahr bis 2028 geplant

Das Joint Venture wird die Technologie von Celgard zur Produktion von Trockenabscheidern, das Know-how in der Qualitätskontrolle sowie die geistigen Eigentumsrechte in Kombination mit SEMCORPs erstklassigen Fähigkeiten im Bereich Produktionsprozesse und Kosten in China nutzen, um auf dem chinesischen LIB-Markt für Energiespeicher-Anwendungen zu expandieren. Celgard ist seit der Erfindung des LIB-Separators im Trockenverfahren seit über 40 Jahren Marktführer in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Herstellung. Mit dem Fertigungs-Know-how für dünne Trockenprozess-Separatoren, die eine höhere Energiedichte in Hochleistungs-LIBs ermöglichen, hat Celgard seine Kunden stetig mit technologisch erstklassigen Separatoren beliefert. Das Unternehmen verfügt außerdem über ein breites Spektrum an Patenten für beschichtete und unbeschichtete LIB-Separatoren, die zusätzlich zu Energiespeichersystemen in der Elektromobilität und der Unterhaltungselektronik Verwendung finden.

SEMCORP ist Chinas führender Hersteller von LIB-Nassabscheidern und hat mehr als zehn Jahre Erfahrung bei Herstellung und Verkauf von Nassprozess-Separatoren. Mit sechs Produktionsstandorten in China und einer Gesamtproduktionskapazität von 3,5 Milliarden Quadratmetern pro Jahr bietet SEMCORP über 100 verschiedene Separator-Typen an, darunter Basisfolien und beschichtete Membrane. SEMCORP hat seit Jahren namhafte LIB-Hersteller als Kunden vorzuweisen und zeichnet sich weiterhin durch gleichbleibende Qualität, Ertragsstärke, hohe Produktivität sowie Kostenkontrolle aus. Das Joint Venture wird Technologien anbieten, um die steigende Nachfrage nach LIB-Separatoren zu befriedigen. Es übernimmt die Trockenprozess-Membrantechnologie, das Know-how hinsichtlich Fertigung und Ausrüstung von Celgard gemäß der Technologielizenz für einlagige PP- und coextrudierte mehrlagige PP-Membrane. Die Produktion soll 2022 mit einer Kapazität von 100 Millionen Quadratmetern pro Jahr starten und sukzessive bis etwa 2028 auf eine Milliarde Quadratmeter pro Jahr erhöht werden.

„Die Verbindung von Celgards Fachwissen in den Bereichen Technologie, Verarbeitung und Materialwissenschaft mit den außergewöhnlichen Managementfähigkeiten von SEMCORP in China bietet den Kunden einerseits eine breite Palette von Lösungen an, und fördert andererseits die Weiterentwicklung der LIB-Industrie insgesamt „, erklärt der Präsident von Celgard, Lie Shi. „Ich freue mich sehr über diese Partnerschaft mit SEMCORP. Das Joint Venture wird wettbewerbsfähige Hochleistungsseparatoren für LIBs in China für Energiespeicher- und Mobilitätsanwendungen liefern. Die Kombination der Stärken beider Unternehmen macht neue Lösungen für die weltweiten Herausforderungen in den Bereichen Umwelt und Energie möglich, “ so Shi weiter.

„Mit diesem Joint Venture ergreifen wir nun die riesige Chance auf dem Energiespeicher-Markt mit Trockenabscheidern, so wie SEMCORP die Chance auf dem Markt für E-Mobilität mit Nassabscheidern ergriffen hat“, fügt SEMCORP Chairman und CEO Paul Xiaoming Lee hinzu. „Spitzentechnologie und Know-how von Celgard kombiniert mit der operativen Erfahrung von SEMCORP in China, sowohl bei der Massenproduktion von hochwertigen Separatoren als auch bei der Wettbewerbsfähigkeit in puncto Kosten, wird dieses Joint Venture mit Polypore zu einem bahnbrechenden Anbieter von Trockenprozess-Separatoren machen,“ führt Lee weiter aus.

Über LIB-Separatoren
Separatoren bestehen aus einer dünnen mikroporösen Folie aus Polyolefin, die zwischen Kathode und Anode von Lithium-Ionen-Batterien angebracht ist. Sie verhindern den Kontakt zwischen den Elektroden, der zu einem Kurzschluss führen würde, und lässt gleichzeitig Lithiumionen zwischen den Elektroden hindurch. Separatoren im Trockenverfahren verwenden Polypropylen (PP) als wesentlichem Werkstoff und werden in einem lösungsmittelfreien Verfahren hergestellt. Der Nassverfahren-Separator verwendet Polyethylen (PE) mit Weichmacher, und bei der Herstellung wird ein Lösungsmittel zur Extraktion des Weichmachers verwendet.

Über das LIB-Separatoren Geschäft der Asahi Kasei Corporation
Als Pionier auf dem Gebiet der LIB-Separatoren hat Asahi Kasei die Entwicklung der LIB-Industrie seit den Anfängen der LIB in den frühen 1990er Jahren durch die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb des Hipore™-Nassprozess-Separators unterstützt. Um mit dem jüngsten rasanten Nachfragewachstum Schritt zu halten, das mit dem Trend zur Elektrifizierung von Fahrzeugantrieben einhergeht, erweitert Asahi Kasei seine Werke in Moriyama, Shiga, und Hyuga, Miyazaki, Japan, um die Hipore™-Produktionskapazität im Geschäftsjahr 2023 auf 1,35 Milliarden Quadratmeter pro Jahr zu erhöhen, was etwa einer Verdoppelung der Produktionskapazität des Geschäftsjahres 2020 entspricht. Seit der Übernahme von Polypore im Jahr 2015, der Muttergesellschaft des führenden Herstellers von Trockenabscheidern Celgard, hat Asahi Kasei die LIB-Industrie mit umfassenden Lösungen beliefert, die sowohl die Nass- als auch die Trockenverfahrenstechnologie nutzen. Das Joint Venture wird die Technologie von Celgard, dem führenden Hersteller von Trockenprozess-Separatoren, lizenzieren, und auf der Grundlage dieser Technologie den neu entstehenden Energiespeichermarkt in China erschließen.

Dies macht den Eintritt in einen neuen Markt möglich, den Asahi Kasei eigenständig nicht hätte erschließen können. Asahi Kasei erwartet weiterhin einen Beitrag zu einer kohlenstoffneutralen Gesellschaft, indem es das Wachstum und die Expansion der LIB-Industrie als ein weltweit führendes Unternehmen für LIB-Separatoren unterstützt.

Über Celgard und Polypore
Celgard, LLC ist auf die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von beschichteten und unbeschichteten mikroporösen Membranen für den Trockenprozess spezialisiert, die als LIB-Separatoren verwendet werden. Celgard, LLC ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Polypore International, LP. Polypore ist seit 2015 Teil der Asahi-Kasei Gruppe. Polypore ist spezialisiert auf mikroporöse Membranen für elektrisch angetriebene Fahrzeuge, konventionelle Fahrzeuge, Energiespeicher und andere Spezialanwendungen. Mit Standorten in neun Ländern ist Polypore ein global aufgestelltes Unternehmen.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://www.celgard.com/ und https://polypore.com/.

Über SEMCORP
SEMCORP (Shanghai Energy New Materials Technology Co., Ltd.) ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Hochleistungsseparatoren und beschichteten Separatoren für LIBs. SEMCORP verfügt derzeit über sechs Produktionsstandorte in China und plant eine Expansion in andere Länder, um umfassendere Dienstleistungen für Mobilitäts-, Unterhaltungselektronik- und Energiespeicheranwendungen anbieten zu können. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://en.semcorpglobal.com.

Zur Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 44.497 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,3 Milliarden Euro (2.106 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2020 (1. April 2020 – 31. März 2021).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.asahi-kasei.eu und www.automotive.asahi-kasei.eu.

Kontakt Asahi Kasei Europe
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Fringsstrasse 17, 40221 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211-3399-2058
Mail: sebastian.schmidt@asahi-kasei.eu

Pressekontakt
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Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 44.497 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,3 Milliarden Euro (2.106 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2020 (1. April 2020 – 31. März 2021).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
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Neue Speaker braucht das Land

Angelika Neiber erfolgreich beim internationalen Speaker Slam

Neue Speaker braucht das Land

(Bildquelle: mail@dominikpfau.de)

Sie erhält die begehrte Auszeichnung des „Excellence Award“
Beim internationalen Speaker Slam hat Angelika Neiber, ihres Zeichens Expertin für Mitarbeiter-Anerkennung, einen beachtlichen Erfolg erzielt. Nach New York, München, Wien, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Wiesbaden fand der internationale Speaker Slam am 17.09.2021 in diesem Jahr in Mastershausen statt. Mit 80 Rednerinnen und Rednern aus 9 Nationen wurde damit ein neuer Weltrekord aufgestellt.
Mit dabei ist eine erfahrene Jury. Teil der Jury waren Josua Laufer von der Expertenagentur Expertenportal, Radio-und Podcast-Expertinnen Ines Holtmann & Andrea Peters, die Ghostwriterin Mirjam Saeger, dem Geschäftsführer des Fernsehsenders Hamburg 1 Jörg Rositzke sowie weiteren namhaften Experten.
Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher oder die Sprecherin hat nur 4 Minuten Zeit, um sein Publikum zu begeistern und mitzureißen. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.
Bei dem diesjährigen Speaker Slam hat auch Angelika Neiber aus Trebur mit dem Thema „Mitarbeiteranerkennung und Wertschätzung“ teilgenommen. Dabei konnte sie nicht nur das Publikum von sich überzeugen, sondern auch die Jury mit der Bühnenperformance begeistern.
Der Speaker-Slam wurde sogar live gestreamt und ist so einer großen Zuhörerschaft auf youtube zugänglich.
Eine bunte Vielfalt an Experten trat gegeneinander an. Themen wie Quantenphysik, neue Lernkultur in Schulen, neue Schulungsformen für Unternehmen, aber auch viele Vorträge, die das Herz berühren, waren vertreten.
Enthusiasmus, Überzeugung, Kompetenz gepaart mit Leidenschaft und Menschlichkeit. Das sind nur einige Worte, die die Gründerin und Geschäftsführerin von Penta e. K. mit Sitz in Groß-Gerau, Angelika Neiber, beschreiben. Sie ist Mutter von 4 Kindern und Großmutter einer Enkeltochter, Gründerin und Geschäftsführerin und beweist, dass Wertschätzung eine der unterschätztesten aber wirkungsvollsten Methoden zur Mitarbeiterzufriedenheit und somit zum langfristigen Firmenerfolg ist.
Leidenschaftlich vertritt sie ihr Herzensthema, mehr Anerkennung und Wertschätzung für die Mitarbeiter in die Unternehmen zu bringen. „Ein menschlicher Umgang miteinander würde allen Unternehmen zugutekommen“. Ihr Vortrag hat leuchtende Augen und ein Lächeln in die Gesichter der Zuhörer gezaubert.
„Jede einzelne Minute ist aufregend und faszinierend! Adrenalin pur!“ beschreibt sie ihren Auftritt und der warme Applaus des Publikums war somit wunderbarer Lohn für ihren gelungenen Vortrag!

Zum Unternehmenserfolg mit Prämiensystemen.
Seit 25 Jahren werden Prämiensysteme konzipiert und umgesetzt, zur Mitarbeiteranerkennung und Kundenbindung. Werbemittel und Sonderanfertigungen mit Kreativität für besondere Anlässe bietet das Unternehmen ebenfalls.
Geschenke von Mensch zu Mensch – mit Herz.

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Business Intelligence Strategie: movisco AG führt SAC bei Kundenunternehmen ein

Erfolgreiche Einführung der SAP Analytics Cloud bei weiteren zwei Finanzdienstleistungsunternehmen

Business Intelligence Strategie: movisco AG führt SAC bei Kundenunternehmen ein

movisco AG führt SAP Analytics Cloud erfolgreich bei zwei Finanzdienstleistern ein

Die Einführung, Umsetzung oder Optimierung einer Business-Intelligence-Strategie steht momentan bei vielen Unternehmen insbesondere auch des Finanzsektors im Fokus. So hat das auf Business- und IT-Consulting von Banken und Finanzdienstleistern spezialisierte Beratungs-Unternehmen movisco AG jüngst begonnen, bei gleich zwei Finanzdienstleistungsunternehmen die SAP Analytics Cloud, die neue BI-Lösung von SAP für Reporting, Visualisierung und Planung, einzuführen. Es handelt sich um zwei Unternehmen des Finanzdienstleistungssektors mit rd. 1.000 bzw. rd. 4.000 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von rd. 10 Mrd. bzw. rd. 30 Mrd. EUR.

movisco bringt in beiden Projekten mit einer Laufzeit von über einem Jahr seine Expertise im Bereich S/4 Hana ein. So wurden eine Reihe von neuen SAP-Systemen S/4 eingeführt, darunter SAP Complex Loans, SAP FI, Group Reporting, FPSL, FSDM und PaPM. Im Rahmen der Projekte hat movisco das Design der Architektur, die Anpassung und das Mapping der bestehenden Prozesse gegen die neuen SAP-Module sowie die Konzeption der Anforderungen übernommen. Dem erfahrenen Consulting-Unternehmen mit Niederlassungen in Hamburg, Bonn und Frankfurt oblag auch das Projekt- und Testmanagement: https://www.movisco.de/referenzen

SAP Analytics Cloud als Baustein für die Gesamtbanksteuerung

Zur Unterstützung der fortschreitenden Digitalisierung im eigenen Haus und zur Effizienzsteigerung der Planung und Berichterstattung haben sich die Kunden für die Einführung neuer BI-Technologie entschieden. Die Wahl fiel auf die neue Flagship-Lösung von SAP für Reporting, Planung und Visualisierung. Die SAP Analytics Cloud (SAC) ist eine SaaS-Lösung (Software as a Service) der SAP, die sich nahtlos in die Systemumgebungen der Unternehmen einfügt.

„Zu den Vorteilen der SAC gehören die einfache Bedienbarkeit durch Endanwender bei gleichzeitiger Skripting-Fähigkeit, um fortgeschrittene und individuelle Anwendungen entwickeln zu können. Dank des ´Prebuilt Business Content´ können Nutzer:innen in den Fachbereichen eigene Analysen und Reportings in Form einzelner Stories entwickeln, um diese dann zentral auf Dashboards zu sammeln. Die SAC kann als ´One-Stop´-Lösung für Business Intelligence, Augmented Analytics und Enterprise Planning charakterisiert werden. Dank der ausgefeilten Visualisierungsfunktionen lassen sich die Stories direkt in Präsentationen weiternutzen“, erläutert Stefan Bachinger, movisco Partner. Christoph Bauer, Business Analyst des zweiten Projektes, ergänzt: „Und die SAP Analytics Cloud (SAC) kann zahlreiche Datenquellen einbeziehen. Dazu gehört auch die ´SAP Financial Services Data Platform´ (SAP FSDP), die auf der Inmemory-Datenbank von SAP HANA basiert“. In der Kombination, wie sie auch bei den Kunden eingesetzt wird, unterstützt die SAC die Gesamtbanksteuerung durch die Kalkulation, Bewertung und Analyse von Finanzprodukten direkt in den Fachbereichen.

Mit den weiteren Einführungen der SAC bei den Finanzdienstleistern stellt movisco AG seine mehrfach ausgezeichneten Beratungskompetenzen rund um das SAP DWH erneut unter Beweis.

Die movisco AG mit Sitz in Hamburg, Bonn und Frankfurt ist eine spezialisierte Management- und IT-Beratung für Finanzdienstleistungsunternehmen und den Banking Sektor. movisco entwickelt Business Intelligence (BI)- sowie Data-Warehouse-Lösungen und berät ihre Kunden in den Bereichen Risikomanagement, Regulatorik, Unternehmenssteuerung und Finanzen.

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Eine runde Sache: GAPTEQ feiert 5. Geburtstag

Anbieter der Low-Code-Plattform GAPTEQ unterstützt seine Kunden seit 2016 bei der Entwicklung von individuellen Datenbankanwendungen und Web-Applikationen im Zusammenspiel mit SQL-Datenbanken

Eine runde Sache: GAPTEQ feiert 5. Geburtstag

(Bildquelle: GAPTEQ GmbH)

Eine Low-Code-Plattform, die auf Basis von SQL-Datenbanken die Entwicklung skalierbarer Anwendungen für die Datenarbeit ermöglicht und so einfach und schnell Lücken bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen schließt: Mit diesem Angebot ist GAPTEQ im September 2016 mit seinem gleichnamigen Tool an den Start gegangen. Gegründet wurde das im bayrischen Brannenburg ansässige Unternehmen von Hermann Hebben, Steffen Vierkorn und Christian Stöllinger. Die drei langjährig erfahrenen Data & Analytics-Spezialisten agierten bereits in unterschiedlichen Konstellationen als Gründer und aktuell geschäftsführende Gesellschafter des Expertenhauses QUNIS, Gründer des BI-Anbieters Cubeware sowie als Lead-Analyst beim Business Application Research Center BARC.

Um Unternehmen aller Größen passgenau zu unterstützen, ist die Low-Code-Plattform GAPTEQ exakt auf die Bedarfe von Anwendern zugeschnitten, die unabhängig und selbstständig Web-Applikationen entwickeln wollen. Dank der komfortablen Bedienbarkeit des GAPTEQ-Designers per Drag & Drop und der intelligenten Nutzung und Integration mit SQL-Datenbanken eröffnen sich vielfältigste Einsatzfelder zur Unterstützung und Digitalisierung von Prozessen. Dazu zählen die Meldung von Schadensfällen, das Erfassen von Produkt- oder Mitarbeiterdaten, das Durchführen von Inventuren, die Aufgaben- und Zeiterfassung oder das Einsammeln von Daten zur Erstellung eines Forecasts ebenso wie das Bereitstellen von Dokumenten in einem Kundenportal oder das Einpflegen von Daten zur Erstellung einer Absatzplanung, das Reporting im Umfeld der Konsolidierung oder die Datenpflege für das Data Warehouse.

„Von Beginn an war es unser erklärtes Ziel, Applikations-denkenden und
-schaffenden Menschen ein intuitiv bedienbares Werkzeug an die Hand zu geben, um einfach und selbstständig Lücken in der Datenarbeit zu schließen. Mit unserer Low-Code-Plattform GAPTEQ setzen wir dies seit nunmehr fünf Jahren konsequent um. Und die beständig steigende Anwenderzahl bestätigt, dass wir damit absolut richtig liegen. So hat eine Kundenumfrage im letzten Jahr ergeben, dass GAPTEQ für seinen reichhaltigen Funktionsumfang, die durchweg komfortable Handhabung, das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis und vor allem auch für den schnellen und direkten Support hoch geschätzt wird“, kommentiert Hermann Hebben, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der GAPTEQ GmbH. „Was uns besonders freut: Unsere Anwender nutzen GAPTEQ in wirklich verschiedensten und ganz aktuellen Bereichen, wie etwa als HR-Lösung für ein neuartiges Jobfinder-Portal oder als App zur Pandemie-gerechten Zuordnung von Büroräumen und Parkplatzreservierungen. Das macht stolz und Lust auf mehr.“

Der GAPTEQ-Kundenkreis ist äußerst vielfältig. Er reicht von der Bertelsmann Stiftung, dentsu, Ebner & Stolz und HeyScout über die Kaffeeküste Laboe, Magic Parcel, PUREN Pharma, SalesCom, Siemens und Südpack bis hin zu Viessmann oder VW Gebrauchtfahrzeuge. Insbesondere öffentliche Einrichtungen, Städte und Kommunen schätzen die Entwicklung und Rechnungsstellung nach deutschen Maßstäben sowie die Möglichkeit, GAPTEQ self-managed in sicheren Netzwerken zu betreiben; bei der Umsetzung der Lösungen unterstützen GAPTEQ-Partner wie AIOS und LinkFISH. Zum beständig wachsenden Experten-Netzwerk gehören zudem die Beratungs- und Implementierungsanbieter Celver, Ceteris, Reinbold, Syscon und der Cloud-Experte TEQWERK.

Mit der aktuellen Version 3.5 setzt GAPTEQ die Entwicklung seiner Low-Code-Plattform weiter fort und bietet eine Vielzahl neuer Funktionalitäten für noch mehr Gestaltungsvielfalt, Individualität und geführte Unterstützung bei der Dateneingabe. Außerdem punktet GAPTEQ mit seinem attraktiven Pricing: Die Low-Code-Plattform steht in einer kostenfreien FREE-Version zum Testen und Ausprobieren bereit und als BUSINESS-Version für 5 Euro pro User und Monat. Die Bezahlversion beinhaltet den direkten Zugriff auf den GAPTEQ-Support sowie weitere Funktionalitäten und ist on-premise im Pay-per-Use- oder im Prepaid-Mode verfügbar. Darüber hinaus kann GAPTEQ als Cloud-Paket inklusive der Microsoft Azure-Dienste SQL-Datenbank und Virtual Machine bezogen werden.

Über GAPTEQ
GAPTEQ ist eine moderne Low Code Plattform. Sie erlaubt das Erstellen individueller Datenbank Anwendungen und Web Applikationen im direkten Zusammenspiel mit SQL Datenbanken. Intuitiv per Drag & Drop, ohne HTML Know how oder Frontend Programmierung. Unternehmen digitalisieren so ihre Prozesse und Teilprozesse und schließen Applikationslücken in der Datenarbeit. GAPTEQ ist einfach in der Handhabung, clever im Pricing, smart in der Technologie. Das von den Business Spezialisten Hermann Hebben, Christian Stöllinger und Steffen Vierkorn im Jahr 2016 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz mit Entwicklung, Support, Vertrieb und Partner Management im oberbayerischen Brannenburg. GAPTEQ ist On Premise und für die Cloud verfügbar. www.gapteq.com

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Mannheimerin erfolgreich beim Internationalen Speaker Slam

Excellence Award für Claudia Arheit

Mannheimerin erfolgreich beim Internationalen Speaker Slam

Excellence Award Verleihung (Bildquelle: @dominikpfau)

Beim internationalen Speaker Slam hat die Mannheimerin Claudia Arheit den Excellence Award verliehen bekommen. Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der internationale Speaker Slam am 17.09.21 in Mastershausen statt. Mit 80 Teilnehmern wurde ein neuer Teilnehmer-Weltrekord aufgestellt.

Speaker – was?
Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam starke Redner mit ihren persönlichen Themen miteinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet. Das von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen Themen, die so bunt und abwechslungsreich wie das Leben selbst sind. Eine professionelle Jury wählt unter allen Teilnehmern die Gewinner aus.

Unter den vergangenen Gewinnern ist zum Beispiel Janis McDavid, der 2018 den ersten Excellence Award in Hamburg erhielt. Der Redner, Buchautor und Weltenbummler kam ohne Arme und Beine zur Welt. In seinem Beitrag sprach er über die positive Ausrichtung, die jeder Mensch seinem Leben geben kann.

Bei dem diesjährigen Speaker Slam war Claudia Arheit aus Mannheim mit dem Thema „Menschlichkeit in den Unternehmen führt zum Erfolg“ erfolgreich. Dabei konnte sie nicht nur das Publikum von sich überzeugen, sondern auch die Jury mit ihrer ansteckenden Bühnenperformance begeistern.

„Wir müssen ehrlich und wertschätzend mit den Mitarbeitern umgehen, da sie ja schließlich die Gewinne für das Unternehmen erarbeiten. Geld allein führt nicht zur langfristigen Motivation. Und ob jemand etwas tun sollte oder ob er tatsächlich etwas tut, sind zwei völlig verschiedene Dinge“, so die Mannheimerin.
In ihrem Vortrag stellte sie dar, dass gerade in Zeiten wie diesen, die vom Fachkräftemangel geprägt sind, sich erfolgreiche Führungskräfte von der Vorstellung verabschieden können, dass sich alles ums Geschäftliche dreht. Sie erkennen vielmehr, dass es auch um motivierte Mitarbeiter und um mehr Wertschätzung im Unternehmen geht. Und das ist die Basis für nachhaltigen Erfolg.
Als Expertin für Mitarbeiterführung und Teamentwicklung weiß Claudia Arheit genau, worauf es ankommt, wenn Mitarbeiter nicht an einem Strang ziehen oder bereits innerlich gekündigt haben. Ihre mehr als 20-jährige Erfahrung als Managerin und ihr Fachwissen als Business-Coach für Mitarbeiterführung und Teamentwicklung nutzt sie in der Beratung von Unternehmen. In ihren Trainings zeigt sie Führungskräften und ihren Teams, wie diese mit bewährten und innovativen Strategien ihre Ziele besser und schneller erreichen.

Für alle Führungskräfte, bei denen nicht immer alles rund läuft, hat Claudia Arheit hier drei erste Tipps zur Teamentwicklung:

1. Fähige Leute brauchen niemanden, der ihr Verhalten überwacht. Sie arbeiten nicht deshalb so gut, weil sie kontrolliert werden, sondern weil sie sich mit ihrer Arbeit identifizieren und für sie brennen. Deshalb sollten regelmäßige Gespräche stattfinden, ob die Tätigkeit noch zu dem Mitarbeiter passt.

2. Leute in leitenden Funktionen müssen sich die Zeit nehmen, ihren Mitarbeitern genau zu erklären, welche Ziele erreicht werden sollen und warum. Es ist wichtig, dass WARUM als klare Richtlinie des Handelns zu verankern.

3. Authentizität ist und bleibt ein entscheidender Punkt. Das heißt nichts anderes, als das zu tun, was man sagt. Nur dann können Vertrauen, Motivation und letztendlich überragende Ergebnisse entstehen.

Zum Abschluss gibt Claudia Arheit noch zu bedenken: „Das Wichtigste ist doch, dass wir mit unserer Arbeit zufrieden sind. Und wenn das so ist, ist eins sicher: Das Unternehmen wird langfristig erfolgreich sein.“

Hier einen kostenfreien Gesprächstermin vereinbaren.
Kostenloser Beratungstermin (https://arheit-teamshaping.de/kostenlose-beratung/)

In ihren Trainings und Coachings zeigt sie Führungskräften und ihren Teams, wie diese mit bewährten und innovativen Strategien ihre Ziele besser und schneller erreichen. Dabei werden unnötige Kosten eliminiert, Fluktuation minimiert und der Umsatz maximiert.

Sie ist ihr Business-Coach, wenn sie die Motivation des gesamten Teams steigern, die Stärken eines jeden Teammitglieds gezielt nutzen und die Führung ihrer Teams optimieren möchten.

Kontakt
ARHEIT TeamShaping
Claudia Arheit
Mühldorferstr. 4
68165 Mannheim
0621
400 4125
info@arheit-teamshaping.de
www.arheit-teamshaping.de

Prüfen, Forschen, Zertifizieren: 65 Jahre PFI in Pirmasens

Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e. V. (PFI) bietet weltweit gefragte Expertise

Prüfen, Forschen, Zertifizieren: 65 Jahre PFI in Pirmasens

PFI-Institutsleiterin Dr. Kerstin Schulte mit Markus Zwick, Oberbürgermeister von Pirmasens, bei der (Bildquelle: Stadt Pirmasens)

Ein stolzes Jubiläum feiert in diesen Tagen das Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e. V. (PFI): Im Jahr 1956 gegründet, hat sich der eingetragene Verein in den vergangenen 65 Jahren zu einem national wie international erfolgreich operierenden Dienstleistungs- und Forschungszentrum entwickelt. Auftraggeber aus Industrie und Handel sowie von Behörden und Verbraucherorganisationen vertrauen auf das hohe Renommee und die umfassende Expertise des PFI bei chemischen, physikalischen, mikrobiologischen und biotechnologischen Untersuchungen. Zudem agiert die Einrichtung als akkreditierte Zertifizierungsstelle unter anderem für Umwelt- und Qualitätsmanagementsysteme. Das umfangreiche Portfolio an unabhängigen Prüfdienstleistungen, Forschungen und Zertifizierungen wurzelt dabei ursprünglich in der Schuh- und Lederbranche. Dies ist dem Standort Pirmasens geschuldet, der „Kaderschmiede“ der deutschen Schuhindustrie, in der sich nach einem strukturell bedingten Niedergang der Produktion bis heute Kompetenz und Know-how rund um den Schuh in vielfacher Weise bündeln, während sich gleichzeitig neue Schlüsselbranchen wie Kunststoff- und chemische Industrie, Maschinenbau sowie Logistik entwickelt haben. Die westpfälzische Stadt zählt auch zu den Gründungsmitgliedern des PFI; derzeit gehört Bürgermeister Michael Maas dem Vereinsvorstand an. Ein weiteres Zeichen der engen Verbundenheit von PFI mit dem Thema Schuh ist die 2007 erfolgte Gründung der damaligen Tochter und seit 2020 ins PFI integrierten International Shoe Competence Center Pirmasens als einem Lehr- und Forschungsinstitut für die internationale Schuhindustrie, deren Zulieferer und den Handel.

Zum Netzwerk von PFI gehören Niederlassungen in Hongkong, Guangdong und Fujian. Aktuell untersuchen insgesamt rund 100 Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker und Laboranten bei PFI ein breitgefächertes Spektrum an Materialien, Halbfabrikaten und Fertigprodukten aus zahlreichen Industriezweigen; hierfür stehen eigene Abteilungen für Chemie und Physik mit hochmodern ausgestatteten Labors zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es eine Zertifizierungsstelle, ein mikrobiologisches Labor und seit 2003 eine biotechnologische Abteilung mit angeschlossenem Technikum. Mit seinen Forschungen und der Entwicklung innovativer Prozesse liefert das PFI wichtige Lösungsbeiträge für die weltweit großen gesellschaftlichen Herausforderungen im Klima- und Umweltschutz.

„Das PFI nimmt in puncto Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle ein. Wir haben das Thema stets im Blick. Und zwar nicht erst, seitdem mit der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030 siebzehn globale Nachhaltigkeitsziele für eine bessere Zukunft vereinbart wurden. Ob Klimaschutz oder Ressourcenschonung, Abfallwirtschaft oder Recycling – wir betreiben seit Jahren zukunftsorientierte Forschung“, betont PFI-Institutsleiterin Dr. Kerstin Schulte. Das PFI begleitet und unterstützt Unternehmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit durch die Vergabe von entsprechenden Siegeln. Außerdem spiegelt sich das Engagement auch in zahlreichen, oft impulsgebenden Kooperationsprojekten mit der Stadt Pirmasens wider, wie etwa beim Bau der Phosphorrückgewinnungsanlage an der Kläranlage Felsalbe.

„Kompetent, verlässlich und innovativ hat sich das PFI im Laufe der Jahre zu einem weltweit anerkannten Partner der Schuh- und Lederindustrie entwickelt. Gemeinsam mit dem ISC investieren wir intensiv in Forschung und Wissenschaft und sorgen dafür, dieses Know-how weltweit zu vermitteln“, erläutert Michael Tackenberg, Vorsitzender PFI. „Im Vorstand und Beirat von PFI agieren Experten aus namhaften Unternehmen, die ihr Wissen aus den unterschiedlichsten Bereichen einbringen. Dadurch schaffen wir eine wertvolle Verbindung zur Schuhindustrie und mehr noch als das ermöglicht die in diesem Pool gebündelte Kompetenz den Wissens-Transfer in die ganze Welt. Auch in Zukunft werden PFI und ISC außerdem verstärkt in Aus- und Weiterbildung investieren. Ich denke da unter anderem an eine noch intensivere Zusammenarbeit mit Fernost. Ziel muss es sein, unsere Unternehmen, unsere Fachkräfte und unsere gesamte Branche fit für das digitale Zeitalter zu machen. Und hierbei sind PFI und ISC auf einem sehr guten Weg.“

„Mit seiner umfassenden Expertise und dem exzellenten Know-how in zahlreichen wichtigen Fachgebieten gilt das PFI völlig zu Recht als ein wahres Juwel in der deutschen Forschungslandschaft“, betont Markus Zwick, Oberbürgermeister von Pirmasens. „Für unsere Region stellt die Einrichtung einen überaus wertvollen Innovationsmotor dar und sie ist zugleich ein vielfach bewährter Kooperationspartner gerade bei innovativen „Leuchtturmprojekten“ wie dem Energiepark Pirmasens. Weit über die Stadtgrenzen hinaus ist das PFI überdies als begehrter Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb ein echtes Aushängeschild. Wir freuen uns sehr, eine solch weltweit hochrenommierte Institution in Pirmasens zu haben, die uns sicher auch künftig bei spannenden Projekten mit ihrem Expertenwissen unterstützt, und wünschen zum Jubiläum alles Gute.“

Die Broschüre zum Jubiläum steht auf der Webseite (https://pfi-germany.de/fileadmin/user_upload/Broschueren/PFI-65Jahre/html5.html)zum Download zur Verfügung.

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Klostergründer Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 42.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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