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Mehr als die Hälfte der Nutzer gibt geschäftskritische Informationen über Teams-Plattform weiter

Umfrage deckt Security- und Backup-Mängel bei Microsoft Teams auf

Die meisten Anbieter von Backup- und Security-Lösungen übersehen Teams als wichtigen Kommunikationskanal
– 70% der Befragten tauschen Nachrichten mit Kollegen eher über User-Chats als über Teams-Channel aus
– 45 % versenden häufig vertrauliche und sensible Informationen über Teams
– 51 % teilen häufig geschäftskritische Informationen
– 48 % aller Befragten haben über Teams versehentlich Nachrichten verschickt, die nicht hätten geteilt werden dürfen.

Der führende Anbieter von Cybersecurity-Software Hornetsecurity weist eindringlich darauf hin, dass es in vielen Unternehmen einer besseren Absicherung für Microsoft Teams Daten bedarf. Eine von Hornetsecurity in Auftrag gegebene Studie unterstreicht den oft übersehenen Bedarf an Teams-Backup und Security. So ergab die Befragung, dass fast die Hälfte der Nutzer (45 %) häufig vertrauliche und kritische Informationen über die Plattform versenden. Die interne Unternehmenskommunikation über Chat hat sich in vielen Unternehmen inzwischen etabliert und befindet sich damit fast auf dem gleichen Niveau wie die Kommunikation per E-Mail. Die Studie wurde von techconsult, einem etablierten deutschen IT-Forschungs- und Analystenunternehmen, durchgeführt (540 Teilnehmer aus Unternehmen aller Branchen mit mindestens 50 Mitarbeitern).

Bei Datenverlusten in Teams würden relevante Unternehmensinformationen verloren gehen
Die Analyse ergab, dass 90% der Befragten User-Chats (Direktnachrichten) im direkten Vergleich zu Gruppenunterhaltungen (in einem Teams-Channel) bevorzugen. Insgesamt senden mehr als 41% der Mitarbeiter zudem mindestens 10 User-Chat-Nachrichten pro Tag. Durch die persönliche Präferenz entsteht eine ungleiche Verteilung der Kommunikation innerhalb der Plattform. Nur etwas mehr als ein Viertel aller Nachrichten (26%) werden in Teams-Channel-Konversationen versendet.

Fast die Hälfte (45 %) der Befragten teilt zudem häufig vertrauliche und sensible Informationen über Teams, wobei hiervon 51 % häufig geschäftsrelevante Dokumente und Daten versenden. 51% der Nutzer neigen dazu, solche Informationen von privat genutzten Geräten zu versenden. Nur 29% der Nutzer verwenden zum Versand von eingeschränkten oder vertraulichen Daten ein Arbeitsgerät.

Es ist leicht, Fehler zu machen
Die Umfrage zeigte auch, dass 48 % aller Befragten Nachrichten über Teams verschickten, die sie nicht hätten verschicken sollen. Beachtlich ist, dass von dieser Gruppe bereits 88 % in der Nutzung von Kollaborationslösungen geschult worden waren. Dies verdeutlicht neben einem verbesserten Backup auch den Bedarf an besseren Schulungen zur Nutzung von Teams sowie zu den Risiken des Versands sensibler Daten.

Unternehmen sollten Teams Backup auch für User-Chats in Betracht ziehen
Mehr als die Hälfte der Befragten (56 %) sieht in der Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter den wichtigsten Ansatz zur Verringerung der Cybersicherheitsrisiken. Da jedoch 89 % der Befragten eher den direkten User-Chat zur Kommunikation nutzen, ist es wichtig, eine Backup-Lösung zu verwenden, die alle kollaborativen Funktionen von Teams schützt.

Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, kommentiert: „Die zunehmende Nutzung von Chat-Diensten hat die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, verändert. Mit dieser Veränderung ist leider auch das Risiko von Datenverlusten gestiegen. Unternehmen müssen angemessene Sicherheitsvorkehrungen treffen, um Geschäftsdaten zu schützen. Andernfalls besteht die Gefahr von Datenverlusten, Produktivitätseinbußen und finanziellen Schäden.

Microsoft bietet keinen robusten Schutz für Daten, die über Teams ausgetauscht werden. Unternehmen müssen also sicherstellen, dass Informationen und Dateien, die über die Plattform ausgetauscht werden, auf verantwortungsvolle Weise gesichert werden. Aus diesem Grund sind wir stolz darauf, Hornetsecuritys 365 Total Backup (https://www.hornetsecurity.com/de/services/365-total-backup) anbieten zu können. Als einziger großer Anbieter schützen wir die gesamte Bandbreite der Teams-Kommunikation, von User-Chats bis hin zu Teams-Channel-Konversationen.“

Weitere Informationen und die vollständige Analyse finden Sie hier (https://www.hornetsecurity.com/de/services/365-total-backup/teams-backup/).

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 400 Mitarbeitern an 12 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 8.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com und auf LinkedIn.

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Rockwell Automation gibt Absicht zur Übernahme von CUBIC bekannt

Die Akquisition soll das Angebot des Unternehmens an intelligenten Motorsteuerungszentren und seine globale Reichweite vergrößern

Rockwell Automation gibt Absicht zur Übernahme von CUBIC bekannt

Rockwell Automation gibt Absicht zur Übernahme von CUBIC bekannt (Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 6. Oktober 2022 – Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK), das weltgrößte Unternehmen in den Bereichen industrielle Automatisierung und digitale Transformation, gab heute die Unterzeichnung einer endgültigen Vereinbarung zur Übernahme von CUBIC bekannt, einem Unternehmen, das sich auf modulare Systeme für den Bau von Elektroschalttafeln spezialisiert hat. CUBIC wurde 1973 gegründet und bedient schnell wachsende Branchen, wie die der erneuerbaren Energien, sowie Datenzentren und den Infrastruktursektor. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Brønderslev (Dänemark).

Von den effizienten und flexiblen CUBIC-Modularsystemen in Kombination mit Rockwells intelligenten Geräten und Industrie-Know-how werden Kunden dadurch profitieren, da sie ihre Markteinführungszeiten verkürzen, umfassendere anlagenweite Anwendungen für intelligente Motorsteuerungen realisieren und intelligente Daten zur Steigerung von Nachhaltigkeit und Produktivität generieren können.

Über das etablierte Partnermodell von CUBIC wird es für Rockwell möglich sein, ein erweitertes Partnernetzwerk für intelligente Motorsteuerungsangebote in Asien, Europa und Lateinamerika aufzubauen. Das Unternehmen wird neue Kunden und Partner in der Hybrid- und Prozessindustrie gewinnen. Darüber hinaus wird CUBIC den Marktzugang von Rockwell in den Bereichen erneuerbare Energien und Datencenter-Lösungen erweitern.

„Mit seinen innovativen Motorsteuerungslösungen wird CUBIC unser Portfolio an führenden intelligenten Motorsteuerungstechnologien stärken“, erklärt Bob Buttermore, Vice President und General Manager des Rockwell-Geschäftsbereichs Power Control. „Wir freuen uns, ein talentiertes Team mit Spezialkenntnissen in den Bereichen Strukturdesign, Energiesysteme und globale Standards bei uns willkommen zu heißen.“

„Mit der Übernahme durch Rockwell können wir unsere Beziehungen ausbauen und unser globales Wachstum beschleunigen“, berichtet Jacob Møller Knudsen, CEO von CUBIC. „Diese Kombination ist geradezu perfekt und wird es uns ermöglichen, unseren Kunden auch in Zukunft die besten Lösungen anzubieten.“

Nach Abschluss der Transaktion wird CUBIC an den Rockwell-Geschäftsbereich Power Control im Geschäftssegment Intelligent Devices berichten.
CUBIC dürfte im Geschäftsjahr 2022, das am 30. September zu Ende gegangen ist, einen Umsatz von mehr als 75 Millionen US-Dollar erwirtschaftet haben. Die Transaktion unterliegt den üblichen behördlichen Genehmigungen und wird voraussichtlich bis Ende 2022 abgeschlossen sein.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Über CUBIC
CUBIC wurde 1973 mit der einzigartigen Idee für ein modulares System zum Bau von Elektroschalttafeln gegründet. Mit dieser Idee hat sich CUBIC seit seinen frühen Anfängen zu einem globalen und anerkannten Partner in der Elektromechanik entwickelt und verfügt heute über eine Produktpalette, die alle Arten von Gehäusen umfasst. Die CUBIC-Lösungen kommen in der Industrie, im Bergbau und auf Flughäfen zum Einsatz.

Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK) ist ein weltweit führender Anbieter für industrielle Automatisierung und digitale Transformation. Wir verbinden die Kreativität von Menschen mit der Leistungsfähigkeit der Technik, um die Grenzen des menschlich Möglichen zu erweitern und die Welt produktiver und nachhaltiger zu gestalten. Der Hauptsitz von Rockwell Automation befindet sich in Milwaukee, Wisconsin (USA). Das Unternehmen beschäftigt etwa 25 000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern. Weitere Informationen zur Umsetzung des Connected Enterprise in Industrieunternehmen finden Sie unter www.rockwellautomation.com.

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Mobile Industrial Robots und AutoGuide Mobile Robots fusionieren

Unter dem Namen Mobile Industrial Robots (MiR) und der Leitung von Walter Vahey werden die beiden Teradyne-Unternehmen zu einem Anbieter von autonomen mobilen Robotern (AMR) vereint.

Mobile Industrial Robots und AutoGuide Mobile Robots fusionieren

Walter Vahey, Präsident Mobile Industrial Robots (Bildquelle: @MobileIndustrialRobots)

ODENSE, Dänemark, 05. Oktober 2022 – Mobile Industrial Robots (MiR) und AutoGuide Mobile Robots haben sich zu einem Anbieter von autonomen mobilen Robotern (AMR) zusammengeschlossen – aktuell einem der am schnellsten wachsenden Segmente im Bereich Automatisierung. Ende September wurde das integrierte Unternehmen offiziell in Mobile Industrial Robots (MiR) umbenannt und der langjährige Teradyne-Manager Walter Vahey übernahm das Ruder als Präsident. Der Hauptsitz des Unternehmens bleibt in Odense, Dänemark, von wo aus MiR seit seiner Gründung im Jahr 2013 seine globalen Aktivitäten steuert.

MiR entwickelt und vermarktet sichere und kollaborierende mobile Roboter, welche die interne Logistik schnell, einfach und kosteneffizient abwickeln und Mitarbeitern mehr Zeit für höherwertige Tätigkeiten verschaffen können. Vor dem Zusammenschluss bot MiR eine breite Palette von AMR an, die Nutzlasten und Paletten bis zu 1350 kg tragen. Durch den Zusammenschluss mit AutoGuide umfasst das Portfolio nun auch AMR-Routenzüge und -Stapler mit hoher Nutzlast, die mit der MiRFleet-Software betrieben werden können.

Walter Vahey war maßgeblich an der Übernahme von MiR durch Teradyne im Jahr 2018 und von AutoGuide ein Jahr später beteiligt. Laut ihm verlangt der globale Markt für Intralogistik nach Komplettlösungen, die den Transport von kleinen und großen Gütern entlang der gesamten Wertschöpfungskette automatisieren können. „Durch den Zusammenschluss können wir als Anbieter den Bedarf unserer Kunden nach einer einfachen Automatisierung der internen Logistik decken, der die gleiche intuitive, benutzerfreundliche Software und das gleiche Flottenmanagementsystem anbietet“, so Vahey. „Als führender Anbieter auf dem globalen Markt für AMR werden wir zweifellos in der Lage sein, eine einzigartige Flotte zu präsentieren, um die interne Logistik für alle zu optimieren.“

Als Teil von Teradyne arbeiteten die beiden Unternehmen bereits in der Vergangenheit zusammen, damit ihre AMR mit derselben Flottenmanagement-Software arbeiten können. „Diese enge Zusammenarbeit hat die Fusion beschleunigt“, so Vahey weiter. „Dass wir jetzt ein Unternehmen sind, verbessert nicht nur die interne Entwicklungsarbeit für MiR. Als ein Anbieter mit einem Softwaresystem können wir zudem den gesamten Prozess für unsere Kunden und Partner wesentlich vereinfachen.“

Starke globale Präsenz
Das neue zusammengeschlossene Unternehmen beschäftigt 450 Mitarbeiter, darunter 250 Ingenieure. MiR ist mit mehr als 7000 verkauften AMR in über 60 Ländern bereits gut auf dem Markt etabliert. Die AMR können Paletten oder andere Lasten auch in hochdynamischen Umgebungen automatisch und sicher aufnehmen, transportieren und ausliefern, weshalb sie eine sichere und effiziente Alternative zu herkömmlichen fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTS), Gabelstaplern und Hubwagen darstellen.
Das nun fusionierte Unternehmen MiR verfügt über ein globales Vertriebsnetz mit über 200 Partnern weltweit. Neben dem Hauptsitz in Odense, Dänemark, hat MiR regionale Niederlassungen in Boston, Holbrook, New York, San Diego, Chelmsford, Massachusetts, Georgetown, Singapur, Frankfurt, Barcelona, Tokio, Seoul und Shanghai.

Mobile Industrial Robots (MiR) entwickelt und vertreibt die fortschrittlichste Produktlinie kollaborierender und sicherer autonomer mobiler Roboter (AMR). Schnell, einfach und kosteneffizient automatisieren die MiR-Roboter interne Logistik-Prozesse. Damit entlasten sie Personal zugunsten stärker wertschöpfender Aktivitäten. Unternehmen, die in verschiedensten Branchen tätig sind, Logistik- und Gesundheitszentren sowie Krankenhäuser auf der ganzen Welt haben die AMR von MiR bereits installiert. MiR ist weltweiter Marktführer mit einem Vertriebsnetz in über 60 Ländern sowie Niederlassungen in New York, San Diego, Singapur, Frankfurt, Barcelona, Tokyo und Shanghai. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 verzeichnet MiR ein starkes Wachstum: Der Umsatz stieg allein zwischen 2015 und 2020 um 1246%. Gegründet und geführt von erfahrenen Experten der dänischen Robotik-Industrie, hat MiR seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark. 2018 wurde das Unternehmen von Teradyne, dem führenden Anbieter automatischer Testsysteme, übernommen. Weitere Informationen finden sich unter www.mobile-industrial-robots.com/de/ .

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Der Obstkorb von fruiton ist Goldstandard für das Employer Branding

Wenn das Unternehmen selbst zur Marke wird, ist fruiton ein verlässlicher Partner

Der Obstkorb von fruiton ist Goldstandard für das Employer Branding

Obst am Arbeitsplatz von fruiton

Köln, im Oktober 2022. Fachkräfte sind begehrt. So meldet das ifo Institut (Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.) im August 2022: „Fachkräftemangel steigt auf Allzeithoch.“* Besonders betroffen ist die Branche der Dienstleistungen, gefolgt von verarbeitendem Gewerbe, Einzelhandel, Bau und Großhandel. Speziell kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bemühen sich um Fachkräfte, damit Produktion und Dienstleistung angeboten und weiterentwickelt werden können. Angestellte sollen dem Unternehmen treu bleiben. Digitalisierung wiederum macht agiles Arbeiten möglich. Ob Homeoffice oder Coworking-Space: Arbeitsprozesse verändern sich durch Onlinekommunikation. Unternehmen müssen sich strukturell verändern und parallel ihre Kultur entwickeln. Obst an den Arbeitsplatz – im Unternehmen oder im Homeoffice – leistet einen kleinen, aber extrem effektiven Beitrag: Es steht für die gesunde wirtschaftliche Entwicklung.

Employer Branding und der „Apfel der Erkenntnis“

Der deutsche Mittelstand spürt durch Globalisierung, demografischen Wandel und Digitalisierung erheblichen Druck. Corona-Pandemie sowie Energieengpässe als Folge des Ukrainekriegs verschärfen die Situation.

Die Abgrenzung zum Wettbewerb durch Employer Branding kann Vorteile schaffen, speziell im Bereich Recruiting. Passende Mitarbeiter zu finden und zu binden, ist jetzt die oberste Tugend.

Und: Die Idee der Arbeitgebermarke wirkt weiter. Sie formt eine Kultur des Unternehmens, die von Führungskräften wie Mitarbeitenden gelebt werden kann. Die positiven Effekte sind vielfältig: Das Vertrauen untereinander steigt ebenso wie die Leistungsbereitschaft, der Krankenstand sinkt und die Mitarbeitenden tragen die Botschaften des Unternehmens in die Welt. Geeint können Krisen gemeistert werden.

Der Obstkorb als erster Impuls für die gesunde Kultur im Unternehmen

Speziell kleinere, inhabergeführte Unternehmen müssen sich in disruptiven Szenarien neu erfinden. Manchmal ist der Anruf bei fruiton ein erster Schritt. Der Obstkorb am Arbeitsplatz verändert sanft die Atmosphäre – ohne große Worte. Etwas miteinander zu teilen, das von der Geschäftsführung geschenkt wird, ist besonders.

Verlässlichkeit in unruhigen Zeiten: ein gutes Signal, das vom Obstkorb ausgeht

„Die Corona-Pandemie stellte sehr viel auf den Kopf, auch in deutschen Unternehmen“, erinnert sich Sheila Röbkes. „Von heute auf Morgen saßen sehr viele Mitarbeitende im Homeoffice. fruiton entwickelte für die Situation sofort das Obstpaket. Mit dieser Aufmerksamkeit erreichten unsere Kundinnen und Kunden ihre Teams auch außerhalb des gewohnten Miteinanders.“ Inzwischen hat fruiton das Label fruitonBox auf dem Markt erfolgreich etabliert.

Arbeit 4.0 braucht echte Werte wie Gesundheit

„Mit dem Obstkorb können wir sicherlich nicht die deutsche Wirtschaft umkrempeln und komplett ins digitale Zeitalter katapultieren“, stellt Geschäftsleiter Mario Dutenstädter realistisch fest. Allerdings beobachtet er eine Dezentralisierung in den Unternehmen. Neue Medien machen neue Formen der Zusammenarbeit möglich. Man arbeitet in vielen kleinen Gruppen. Große und lange Meetings waren gestern. Arbeiten ohne festen Arbeitsplatz ist heute. Das ist gut für die individuelle Work-Life-Balance und Kreativität. „Diese Vereinzelung muss an einem bestimmten Punkt wieder zusammengebracht werden. Inhaltlich leistet das innovative Technologie, die im kleinsten Büro Platz hat. Emotional hilft der Obstkorb von fruiton. Wenn drei, vier Leute kurz zusammenkommen und die übrigen aus dem Rest der Welt zugeschaltet werden, unterstreicht das frische Obst die Nähe. Zunächst sieht es gut aus und schafft optisch eine angenehme Atmosphäre. Weiterhin können Personen, die in einem Raum zusammensitzen auch zugreifen und einen gesunden Snack genießen. Vielleicht haben die zugeschalteten Kolleginnen und Kollegen dann das Nachsehen, weil es den tollen Obstservice in ihrem Unternehmen nicht gibt. Aber das wäre doch ein prima Impuls, das zu ändern“, empfehlen die Frische-Profis von fruiton. Der Obstkorb verleiht dem digitalen Alltag natürliche Leichtigkeit.

Quelle:
* ifo Institut | Pressemitteilung | Fachkräftemangel steigt auf Allzeithoch | https://www.ifo.de/pressemitteilung/2022-08-02/fachkraeftemangel-steigt-auf-allzeithoch

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Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne. Und bitte senden Sie uns Belege Ihrer Veröffentlichungen zu. Herzlichen Dank.

Die fruiton GmbH liefert Obst an den Arbeitsplatz im gesamten Bundesgebiet. Der Kunde profitiert vom Direktvertrieb durch fruiton: Die Produkte werden bei regionalen Erzeugern bezogen, wunschgemäß arrangiert und auf kürzestem Weg ausgeliefert. Als Extras ergänzen „Logo-Früchte“ und ein gesundheitsförderndes „Smoothie-Bike“ die Palette. Obst gehört an den Arbeitsplatz – diese Auffassung macht fruiton auch im Ausland zum gefragten Partner der Wirtschaft. fruiton bietet diese Vorteile: Es gibt einen gesunden Ausgleich zum konventionellen Kantinenessen oder zur Selbstversorgung, die gesundheitsfördernde Maßnahme ist steuerlich wirksam, Angestellte wie Kunden fühlen sich wertgeschätzt. Obst- und Gemüsekorb entsprechen einer modernen Ernährung im Stil von „Snackification“. Im März 2020 entwickelte fruiton den B2C-Bereich und liefert seitdem Obst sowie Gemüse per Paketservice bundesweit an private Haushalte. Zur besseren Abgrenzung brachte fruiton im April 2021 die fruitonBox für Privatkunden auf den Markt. Das Angebot umfasst drei Kategorien: BioBox, IdeenBox und DeineBox. Die Verbraucher können für den eigenen Bedarf wählen oder die fruitonBox als Geschenk versenden lassen. Vom Verkaufspreis der „Bleib gesund Box für Senioren“ spendet fruiton fünf Euro an die Alzheimer Forschung Initiative e.V. Im Frühling 2021 ging fruiton den nächsten Schritt auf dem Weg zum Komplettanbieter gesunder Ernährung am Arbeitsplatz. Man ergänzt das Angebot mit Nuss-Variationen in 100 % kompostierbaren Verpackungen, H-Milch in Bioqualität sowie Haferflocken als Porridge oder Overnight Oats in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Seit Januar 2021 trägt der Obstkorb die Auszeichnung „komplett klimaneutral“. In Kooperation mit ClimatePartner wurden sämtliche CO2-Werte der Prozesskette ermittelt. Die CO2-Emissionen kompensiert fruiton jetzt passgenau und unterstützt „Plastic Bank“. Das Projekt schützt die Ozeane vor Plastikmüll.

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Zwangsarbeits-Verbot der EU: Ein enormes wirtschaftliches Risiko für Hersteller mit komplexer Produktion

Expertenkommentar von Sarah Carpenter, Director of Corporate Responsibility bei Assent

Zwangsarbeits-Verbot der EU: Ein enormes wirtschaftliches Risiko für Hersteller mit komplexer Produktion

Komplexen Herstellern drohen gewaltige finanzielle Schäden, wenn sie das von der EU-Kommission initiierte Verbot von Gütern aus Zwangsarbeit (https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_22_5415) nicht umsetzen können. Das geplante Gesetz ist weitreichend und geht über ähnliche Regularien wie den US-amerikanischen UFLPA (Uyghur Forced Labor Prevention Act) hinaus. Es reiht sich ein in eine Reihe weiterer Gesetze der letzten Jahre, die ESG-Aspekte in Liefer- und Versorgungsketten betreffen. Für Hersteller mit umfangreicher und komplexer Produktion wird es immer dringender, Transparenz und auskunftsfähige Daten ihrer Supply Chain sicherzustellen.

Zwangsarbeit: Komplexe Hersteller stehen grundsätzlich im Risiko

Die UN berichtet, dass heute 27,6 Millionen Menschen in Zwangsarbeit leben (https://news.un.org/en/story/2022/09/1126421) – mehr als im Jahr 2016. Manufacturing und Agrarwirtschaft sind dabei zwei der Sektoren, die der Report (https://www.ilo.org/wcmsp5/groups/public/—ed_norm/—ipec/documents/publication/wcms_854733.pdf) besonders hervorhebt. Und über die Hälfte der Zwangsarbeit findet im Asiatisch-Pazifischen Raum statt, also dort, wo Hersteller im Bereich Automobil, Manufacturing oder Electronics häufig ihre Produktion oder Rohstoffquellen haben. Angesichts dessen ist klar: Nahezu alle komplexen Hersteller sind dem Risiko ausgesetzt, dass es an einem Punkt ihrer Versorgungskette zu Zwangsarbeit kommt.

Gemäß dem Entwurf der EU-Kommission reicht ein einziger betroffener Bestandteil aus, damit ein komplettes Produkt als von Zwangsarbeit betroffen gilt. Bei der Umsetzung möchte die EU dabei einen Ansatz verfolgen, der auf einer Risikobewertung anhand der vorhandenen Informationen sowie der Größe der Unternehmen fundiert. Außerdem sollen die Produkte an einem möglichst frühen Zeitpunkt der Wertschöpfungskette vom Markt entfernt werden. Große Produzenten sind also mit höherer Wahrscheinlichkeit von den unmittelbaren Konsequenzen der Richtlinie betroffen als KMUs oder Händler.

Gewaltige finanzielle Konsequenzen sind möglich

In Zwangsarbeit hergestellte Güter sollen von den Zollbehörden an den Außengrenzen der EU gestoppt werden. Nicht nur dürfen sie in Folge nicht auf dem EU-Binnenmarkt gehandelt werden, auch ein Re-Export, um sie auf einem anderen Markt zu handeln, wird verboten. Betroffene Güter müssen also zerstört werden. Kommen Unternehmen dem nicht nach, sind weitere Strafen möglich. Neben diesen finanziellen Schäden drohen zudem Reputationsschäden bei Kunden und Verbrauchern, sofern die Öffentlichkeit sich mit spezifischen Fällen beschäftigt. Betroffene Produkte werden in der ICSMS-Datenbank gelistet.

Nachweisfähigkeit wird zur wirtschaftlichen Grundlage

Die EU hat Leitlinien angekündigt, die Informationen für die Risikobewertung von Zwangsarbeit enthalten werden und Hilfestellungen, wie die Sorgfaltspflichten erfüllt werden können. Die unabdingbare Grundlage für alle gefährdeten Hersteller wird dabei, über die eigene Versorgungskette auskunftsfähig zu sein. Transparenz und Reporting-taugliche Daten sind die Basis für den Nachweis, dass die eigene Produktion in vollem Umfang zwangsarbeitsfrei ist, um Untersuchungen zu beenden oder vermeiden. Es wird noch dauern, bis das Gesetz mit seinen Anforderungen im Detail ausformuliert ist, dennoch können Hersteller bereits jetzt mit der Vorbereitung beginnen, indem sie sich an einem existierenden Leitfaden der EU zu Forced Labour Due Diligence (https://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2021/july/tradoc_159709.pdf) orientieren. ESG-Compliance entwickelt sich zur Grundlage für den Marktzugang.

Assent ist eine Lösung für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette, die Herstellern hilft, verantwortungsvolle Produkte auf den Markt zu bringen. Assent wurde von Regulierungsexperten und Kunden geformt und bietet die fehlende Grundlage für unternehmensübergreifende Nachhaltigkeit. Assent deckt auf, was verborgen ist, validiert, was gut ist, und hilft, unerwünschte Überraschungen zu vermeiden, damit zukunftsorientierte, komplexe Produktionsunternehmen weltweit heute und in Zukunft erfolgreich sein können. Assent ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen Kanadas mit Hauptsitz in Ottawa und führend im Nachhaltigkeitsmanagement der Lieferkette. Erfahren Sie mehr unter https://www.assent.com/de/

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ZZERO 2022 – BUNDESWEIT GRÖSSTE VIRTUELLE GRÜNDERMESSE

10. bis 12.November 2022

ZZERO 2022 - BUNDESWEIT GRÖSSTE VIRTUELLE GRÜNDERMESSE

Bereits zum dritten Mal findet dieses Jahr die ZZERO Gründermesse statt: Das ultimative Wissensevent für Gründer:innen und solche die es werden möchten. Die Schirmherrschaft hat wieder der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter übernommen.

Panel-Diskussionen, Key-Notes von erfolgreichen Gründer:innen mit echten insights, LiveTrainingCenter mit Live-Vorträgen, Meet-ups und Workshops bieten die Basis für einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch. Die ZZERO inspiriert – qualifiziert – informiert und motiviert Gründer:innen auf deren Weg in die Selbständigkeit.

Top-Speaker:innen und erfahrene Experten:innen setzen Impulse und vermitteln Praxiswissen zu den verschiedensten Bereichen von Gründer:innen und KMUs. Gleich ob innovatives Startup oder bodenständiges Handwerkunternehmen – ZZEROs Referentinnen und Referenten decken das gesamte Spektrum ab. Du wirst zu jedem Thema den passenden Vortrag bzw. den passenden digitalen Meetingraum finden.

Dabei stehen „Dialog statt Monolog“ und der unmittelbare Praxisbezug im Vordergrund. Die Teilnehmer:innen sollen einen echten Mehrwert aus der Gründermesse mitnehmen. Insgesamt erwartet die Gründerinnen und Gründer ein vollgepacktes Messeprogramm mit über 75 Fachvorträgen rund um das Thema „Existenzgründung“.

Veranstaltungsdaten:
-10. bis 12. November 2022; Do: Beginn 18:00 Uhr, Fr + SA: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
-Ticketpreis: Messeticket für die gesamte Veranstaltung: 74.99 EURO (incl. MwSt.)
-Videobundle mit den Top-10 Vorträgen der ZZERO: 60,00 EURO (incl. MwSt.)
-Kombiticket (Messeticket und Video): 99,00 EURO (incl. MwSt.)
-Veranstaltungsprogramm: https://zzero-gruendermesse.de/zzero-gruendermesse-programm-2022/

ZZERO.DIGITAL GbR
Inhaber: Gabriele Taphorn, Michael Schmidt, Wolfgang Dykiert

Kontakt
ZZERO.DIGITAL Gbr
Wolfgang Dykiert
Reutterstraße 70
80689 München
089 3081359
info@zzero.digital
http://www.zzero.digital

Externer Datenschutzbeauftragter – erfolgreich suchen

So finden Sie den Dienstleister, der wirklich zu Ihrem Unternehmen passt

Externer Datenschutzbeauftragter - erfolgreich suchen

Suche externer Datenschutzbeauftragter: Welche Kriterien sollte der Wunschkandidat erfüllen?

Sie wollen einen externen Datenschutzspezialisten beauftragen, wissen aber nicht, anhand welcher Kriterien dieser am besten auszuwählen ist? Die folgenden Empfehlungen helfen Ihnen bei der Suche und Bewertung passender Kandidaten.

Laut Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) benötigt jedes Unternehmen, in dem mindestens 20 Personen regelmäßig personenbezogenen Daten automatisiert verarbeiten, einen Datenschutzbeauftragten. Ein Beauftragter für die korrekte Umsetzung der DSGVO ist auch dann nötig, wenn besonders sensitive Daten – beispielsweise Gesundheitsdaten oder biometrische Daten – oder personenbezogene Daten geschäftsmäßig verarbeitet werden.

Die erste wertvolle Anlaufstelle bei der Suche nach einem Datenschutzbeauftragten könnten Empfehlungen anderer Unternehmer und relevanter Kontakte sein. Steht keine Empfehlung zur Verfügung, führt die Suche meist in die lange Ergebnisliste der Suchmaschine. Hier gibt es einige wichtige Kriterien, die bei der Auswahl des passenden externen Datenschutzbeauftragten beachtet werden sollten.

Auf Ihre Anforderungen kommt es an

„Zunächst geht es darum, sich die eigene Erwartungshaltung bewusst zu machen und ein konkretes Anforderungsprofil zu erstellen“, rät Florian Padberg, Geschäftsführer des auf den Datenschutz spezialisierten Beratungsunternehmens ituso GmbH. Konkret heißt das: Was erwarten Sie von einem externen Datenschutzbeauftragten? Welche Kompetenzen und welcher fachliche Background sind Ihnen wichtig? In welchem Umfang soll er sie betreuen. Legen Sie Wert auf einen toolbasierten Datenschutz, den Sie jederzeit und möglichst transparent einsehen können? Sollte der Datenschutzbeauftragte regelmäßig vor Ort sein? Bietet der Partner weitere Dienstleistungen wie IT-Sicherheit und Compliance?

Nehmen Sie die Kandidaten in einer ersten Desk-Research unter die Lupe

Ob über Empfehlungen oder die Suchmaschine – sobald Sie eine Liste geeigneter Dienstleister vor sich haben, sollten Sie sich ein Bild von deren beruflichen Qualifikationen und Fachwissen machen. Ein guter Datenschutzbeauftragter kennt nicht nur die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen (v.a. DSGVO und BDSG), sondern auch geeignete Maßnahmen zu deren Umsetzung, also die Datenschutzpraxis.

Anhand der Webseite und der Social-Media-Kanäle der Kandidaten gewinnen Sie einen Eindruck über die angebotenen Leistungen sowie zu Kompetenznachweisen wie Zertifikaten und Veröffentlichungen. Auch ein Blick auf Kundenstimmen und Referenzen lohnt sich: Finden sich Belege zur Fachkompetenz des Datenschutzbeauftragten?

Wichtig & effizient: der persönlicher Austausch

Die meisten Dienstleister bieten die Möglichkeit eines kostenloses Erstgesprächs per Telefon oder Videocall. Dieses gibt Ihnen die Chance, sich einen Eindruck zu machen und herauszufinden, ob alle Erwartungen und Wünsche von dem potenziellen Partner erfüllt werden. Im persönlichen Gespräch finden Sie außerdem am ehesten heraus, ob sich Ihr Gegenüber vertieft für Ihre Situation interessiert und etwaige Besonderheiten Ihrer Branche kennt. Auch die Laufzeit der Verträge und die jeweiligen Rahmenbedingungen sollten Thema des ersten Gesprächs sein. Es kann sich außerdem lohnen nachzufragen, ob es die Möglichkeit gibt, sich über ein Einstiegsprodukt – beispielsweise eine Datenschutzschulung für Beschäftigte – besser kennenzulernen.

Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter?

Im Anschluss an die Erstgespräche mit Ihren Wunschkandidaten sind die jeweiligen Angebote zu vergleichen. Dabei ist klar: Qualitatives Datenschutzmanagement durch einen kompetenten Experten kostet Zeit und Geld. Schließlich muss der Datenschutz an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens angepasst und individuell aufgebaut werden.

Bietet ein Datenschutzbeauftragter Preispakete an, sollten Sie unbedingt auf deren konkrete Inhalte achten. Beispielsweise ist zu überprüfen, ob die Pakete auf eine bestimmte Anzahl von Dokumenten, Beratungsstunden oder Verarbeitungstätigkeiten beschränkt sind und alle darüber hinausgehenden Leistungen hinzugekauft werden müssen. Hier kann es schnell teuer und unverhersehbar werden. Außerdem sollte man darauf achten, ob das Paket lediglich reine Handlungsempfehlungen oder die Beratung ausschließlich per E-Mail oder Hotline vorsieht. Ein professioneller Dienstleister wird Ihnen passend zu Ihren Anforderungen ein gut kalkulierbares und transparentes Angebot unterbreiten.

Eine große Portion „gutes Bauchgefühl“ gehört dazu

Ihre Liste ist auf wenige Kandidaten geschrumpft oder Sie meinen sogar, den perfekten Datenschutzbeauftragten gefunden zu haben? Herzlichen Glückwunsch! Abschließend sollten Sie sich noch fragen, was Ihr Bauchgefühl zum jeweiligen „Fit“ sagt. Schließlich geht es darum, einen Anbieter zu finden, mit dem Sie langfristig und in möglicherweise schwierigen Situationen zusammenarbeiten werden. Der externe Datenschutzbeauftragte stellt Ihren Partner im Unternehmen dar und sollte daher jemand sein, den Sie bei Fragen und neuen Prozessen gerne ins Boot holen. Entscheiden Sie sich daher für eine Person, der eher daran gelegen ist, Ihre Prozesse datenschutzkonform zu gestalten als sie gleich in Frage zu stellen. Denken Sie auch daran, dass ein externer Datenschutzbeauftragter tief in Ihre Unternehmensstrukturen eintaucht und daher auch als Mensch sowohl zu Ihnen als auch zu Ihren Beschäftigten passen sollte.

Sie sind auf der Suche nach einem externen Datenschutzbeauftragten? Weitere wertvolle Tipps für Ihre Entscheidungsfindung finden Sie im ausführlichen Ratgeber der ituso GmbH.

Die ituso GmbH berät und unterstützt als externer „Kümmerer“ kleine und große Unternehmen sämtlicher Branchen praxisnah und kundenorientiert bei der korrekten Anwendung der geltenden Datenschutzvorgaben. Dabei ist dem Team Datenschutzbeauftragter und -auditoren vor allem daran gelegen, gesetzeskonforme wie auch pragmatische Lösungen für das Tagesgeschäft seiner Kunden zu finden. Unternehmen können sich so auf ihr Kerngeschäft, die Kunden und Mitarbeiter konzentrieren.

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Marzena Tasch
Fraunhoferstraße 9
85221 Dachau
081424205020
marzena.tasch@ituso.de

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Weltrekord & Excellence Award für Tanja Hellmuth beim 12.internationalen Speaker Slam

WO.MAN_NOW! Create your vision and make it happen

Weltrekord & Excellence Award für Tanja Hellmuth beim 12.internationalen Speaker Slam

TANJA HELLMUTH holistisches business mentoring _ 12.internationaler Speaker Slam (Bildquelle: @Dominik Pfau Photography)

Darmstadt / Mastershausen 30.09.22

WELTREKORD!
Zusammen mit weiteren 146 Speakern aus 18 Ländern holte Tanja Hellmuth am vergangenen Freitag den Weltrekord beim 12.internationalen Speaker Slam.
Es herrschte großer Andrang und eine lange Warteliste, um am vergangenen Freitag beim heiß ersehnten 12.Internationalen Speaker-Slam dabei sein zu dürfen. Im Finale und damit auch auf der Bühne standen 147 Finalisten aus 18 Ländern. Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der internationale Speaker Slam nun in Mastershausen statt.
Über 600 min. geballte Speakerpower auf 2 Bühnen läuft die Aufzeichnung und Liveübertragung. Diese Speaker Session ging als Slam mit den meisten Speakern als Weltrekord durchs Ziel.

Es war „Adrenalin pur“ Originalton Tanja Hellmuth, „eine unfassbar freudige Anspannung war bei uns allen zu spüren, jetzt im Finale zusammen mit so viel geballter Expertise von so viel unterschiedlichen ExpertInnen auftreten zu dürfen war einfach fantastisch, aufregend und eine geballte Ladung an Inspirationsfeuerwerk auf den verschiedensten Ebenen.
Es ist einfach ein Geschenk, durch seine Arbeit andere Menschen inspirieren und motivieren zu dürfen.“

Als Nummer 7 gleich zum Auftakt gegen 16:55 ist Tanja Hellmuth auf der Bühne, 240 Sekunden Zeit für Tanja Hellmuth auf der Bühne, um die hochkarätige 5-köpfige Scouting-Selection zu überzeugen.

WO.MAN_NOW! create your vision and make it happen
Tanja Hellmuth“s Beitrag war ein regelrechter Appell an alle, sich seiner Talente und Potential bewusst zu werden und die entstehenden Visionen dann auch aktiv in Erfolg zu wandeln.
Die 51-jährige, heute als holistische Business Mentorin tätige Gestalterin, Expertin für Markenaufbau und Unternehmerin, hielt eine inspirierende und motivierende Rede dafür, aus seinen individuellen Stärken, Visionen zu kreieren und in Erfolg oder in ein erfolgreiches Business zu transformieren.
„Sei einfach verrückt und trau dich… und CREATE YOUR VISION and make it happen“ mit dieser Kernbotschaft zündete Tanja Hellmuth ein Gedankenfeuer und erhielt tosenden Applaus. Sie wurde für ihre Inspirationskraft und ihr Motivationsfeuerwerk vom Veranstalter mit dem Excellence Award in der Kategorie Leadership&Innovation ausgezeichnet.

PURPOSE finden. VISIONEN kreieren. ERFOLG umsetzen.
Tanja Hellmuth Mentoring unterstützt UnternehmerInnen ihre Markenstrahlkraft zu entfalten und klar profiliert am Markt zu punkten.

PREPARE for FUTURE.
„Der unternehmerische Erfolgsweg beginnt mit der Essenz, dem Kern, mache ihn zu deinem Profil und zum Kern deiner Marke.
Die Marke ist das Rückgrat in deinem Business, daran richtet sich Strategie und Umsetzung aus.“

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Tanja Hellmuth Mentoring
Tanja Hellmuth
Dieburger Str. 130
64287 Darmstadt
0170 5603382
info@tanjahellmuth-mentoring.com

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Wie Glaubenssätze den Arbeitsalltag beeinflussen

Auf welche Art und Weise negative Glaubenssätze und Ängste den Arbeitsalltag beeinflussen und wie sich diese auflösen lassen, erklärt Jutta Reichelt.

Wie Glaubenssätze den Arbeitsalltag beeinflussen

Jutta Reichelt über die Auswirkungen von negativen Glaubenssätzen und wie sich diese auflösen lassen

Negative Glaubenssätze und Ängste seien nicht nur im Privatleben hinderlich, sondern auch im Unternehmenskontext. Sie führten mitunter zu einem Stillstand, einem Zurückfallen in alte Gewohnheiten, einer Beschwerde-Kultur und dazu, dass die Mitarbeitenden eine passive Konsumentenhaltung einnehmen. „In unserem Arbeitsalltag lassen wir uns nur allzu oft von Glaubenssätzen leiten. Das wird am Beispiel Homeoffice deutlich. Ob, wann und wie viel die Mitarbeitenden von zu Hause arbeiten dürfen, entscheidet oftmals die Führungskraft. Diese lässt sich dabei – auch unbewusst – von Glaubenssätzen leiten“, führt Jutta Reichelt hierzu aus. Habe die Führungskraft den Glaubenssatz „Ich muss alles unter Kontrolle haben“ so könne dies in der Folge dazu führen, dass den Mitarbeitenden das Homeoffice verweigert wird. Das wiederrum führe zu Unverständnis, Unzufriedenheit oder sogar zu Kündigungen. Würden Ängste und negative Glaubenssätze nicht thematisiert und aufgebarbeitet, könne es das Unternehmen viel Geld kosten und das Vorankommen verhindern.
Um zu verdeutlichen, wie sich Glaubenssätze entwickeln und sich auswirken, zieht Jutta Reichelt die Beispiele von Erik und Ida heran. So blamierte sich Erik in jungen Jahren durch einen Fehler vor der gesamten Klasse. Seine großen Schamgefühle und seine Hilflosigkeit, nicht aus der Situation herauszukommen, hinterließen dabei Spuren. „Das bedeutet, dass Erik in Zukunft alles dafür tun wird, nicht mehr in eine solche Gruppensituation zu kommen. In ihm wächst der Glaubenssatz: „Ich darf mich nicht blamieren.“ Je älter er wird, desto tiefer verankert sich dieser Satz in seinem Leben“, ergänzt Jutta Reichelt. In seinem Berufsleben wirke sich dieser negative Glaubenssatz dahingehend aus, dass er schon beim Gedanken an eine Kundenpräsentation Schweißausbrüche bekommt. Er erlebe enormen Stress in solchen Situationen und greife dann auf Hilfsmittel wie Sport, Alkohol und Essen zurück, um diesen zu reduzieren. Solche Handlungen werden als dysfunktionale Bewältigungsstrategien bezeichnet, die zwar kurzzeitig Abhilfe schaffen, aber den Glaubenssatz nicht auflösen, sondern ihn noch tiefer verankern. Ein weiterer Glaubenssatz, den Jutta Reichelt oft erlebt, ist: „Ich bin nicht gut genug.“ Diesen hat auch Ida verinnerlicht. Durch ihr Umfeld mit dominanten Eltern, von denen sie keine Führsorge erhalten hat und dem Gefühl, dass alle anderen immer wichtiger waren als sie, tat sich für sie der Weg in zwei Richtungen auf. Sie könnte jetzt versuchen noch mehr Leistung zu bringen, um Anerkennung zu bekommen. So würde sie zum Workaholic mit hohen Erwartungen an sich selbst und einer Null-Fehler-Toleranz. Bei diesem Weg verschärft sich der Glaubenssatz noch weiter zu einem: „Es ist nie gut genug.“ Anderseits könnte sich Ida auch zur Mitläuferin entwickeln, wie Jutta Reichelt ausführt: „Sie versucht dann, in der Masse unterzugehen und bloß nicht aufzufallen, denn wer auffällt kann abgelehnt werden. Auch wird sie eventuell einen Beruf mit wenig Verantwortung wählen, obwohl es ihr Wunsch sein mag, ein eigenes Projekt zu leiten. Doch ihre Ängste, einen Fehler zu machen, aufzufallen oder Ablehnung zu erfahren halten sie zurück.“ Sowohl Erics als auch Idas Handlungen im Arbeitsalltag werden von ihren Ängsten bestimmt. Würden diese aufgelöst so könnte Erik frei und entspannt vor eine Gruppe sprechen und Ida würde nicht beim kleinsten Fehler an sich zweifeln und ihre eigenen Projekte leiten. „Unter diesen Voraussetzungen könnten beide in ihrer Persönlichkeit wachsen und gewinnbringend zum Unternehmenserfolg beitragen“, so Jutta Reichelt.
Das Handeln werde bewusst oder unbewusst immer von Ängsten und Glaubenssetzen beeinflusst – sowohl im beruflichen wie im privaten Leben. Um diese aufzulösen, empfiehlt Jutta Reichelt die wirkungsvolle Methode Introvision und erläutert was darunter zu verstehen ist: „Bei der Introvision arbeitet man an seinen Stressfaktoren und Triggerpunkten, die man sich irgendwann selbst gegeben hat. Das ist bei Eric zum Beispiel immer dann, wenn er vor mehr als einer Person sprechen soll und bei Ida, wenn jemand sie auf einen Fehler hinweist – auch wenn das noch so gut gemeint ist.“ Damit die Funktionsweise der Methode deutlich werde, bedarf es eines Exkurses in die Arbeit des Gehirns. Dieses habe von Natur aus ein physisches Alarmsystem, dass das Überleben sichere. Komme zum Beispiel ein wildes Tier auf einen zu, dann löse das einen Alarm aus und Stresshormone werden freigesetzt. Ein solches Alarmsystem gäbe es auch für psychische Situationen. „Dieser Alarm wird von den Imperativen verursacht, die wir uns selbst im Leben einmal gegeben haben und in Form von Glaubenssätzen herumtragen. Die Amygdala, die für das Versenden der Stresshormone verantwortlich ist, arbeitet ca. 200-mal schneller als unser Großhirn. Das bedeutet bevor wir überhaupt wissen, dass wir Stress haben, sind schon längst die entsprechenden Hormone in unserem Körper“, fügt Jutta Reichelt hinzu. Ein bewusstes dagegen lenken sei somit gar nicht möglich. In diesem Teufelskreis würden Ängste und Glaubenssätze immer weiter manifestiert. Bei der Introvision werde jetzt allerdings in ruhigen Zuständen bewusst der Alarm getriggert ohne dass danach eine Handlung erfolgt. Laufe dieser täglich ins Leere, so stelle sich das Gehirn darauf ein und registriere, dass die dafür aufgewendete Energie nicht zweckmäßig ist. So schalte die Amygdala nach einer gewissen Zeit die Stresshormon-Produktion bei einem negativen Glaubenssatz einfach aus.
Abschließend betont Jutta Reichelt, dass der erste und wichtigste Schritt, damit dies möglich sei, ist über Ängste und negative Glaubenssätze zu sprechen und sich diese einzugestehen: „Unternehmen und Führungskräfte sind hier besonders gefragt, Emotionen nicht unter den Teppich zu kehren, sondern ein Gespür dafür zu entwickeln was die Mitarbeitenden hemmt, obwohl sie großes Potenzial haben.“
In ihrem persönlichen Blog “ Flaschenpost (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/)“ informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Bravo Savings Network will mit BRAVOGUTSCHEIN zu Deutschlands führendem Digital-Couponing und Affiliate-Marketing-Anbieter werden

Einstieg des Luxemburger Xenon Private Equity Small Cap (XSCF)-Fonds

Bravo Savings Network will mit BRAVOGUTSCHEIN zu Deutschlands führendem Digital-Couponing und Affiliate-Marketing-Anbieter werden

(Foto: BravoGutschein) Logo

– Prognostizierte Wachstumsrate in Deutschland von 25%
– In Italien bereits die No. 1 internationaler Discountcode-Herausgeber
– Neue Markenpartnerschaften mit Reebok, Oceansapart und Saturn stärken Verbraucherangebot und beschleunigen Wachstum

Berlin, Oktober 2022 – Bravo Savings Network, Marktführer im Bereich Digital Couponing und Affiliate Marketing mit Zentrale in Florenz (Italien), will nach der jüngsten Investitionsrunde seine Präsenz auf dem deutschen Markt weiter stärken. Denn mit dem Einstieg des Xenon Private Equity Small Cap (XSCF)-Fonds mit Sitz in Luxemburg im Rahmen einer Minderheitsbeteiligung von 49 % erhält das Unternehmen, das in Deutschland mit der Marke BRAVOGUTSCHEIN präsent ist, Spielraum für weiteres Wachstum.

Mit der Investition konnte bereits das Wachstum in den zehn etablierten internationalen Märkten von Bravo beschleunigt werden, darunter neben Deutschland in Ländern wie Frankreich, Großbritannien oder Spanien. In Italien ist Bravo mittlerweile sogar die Nummer eins, in Europa gehört es zu den Top-10-Anbietern.

In Deutschland peilt Bravo Savings Network für die nächsten drei Jahre ein Wachstumsziel von 25 % im Jahresvergleich an – und will damit auch der führende Anbieter hierzulande werden. Dabei ist das Unternehmen bereits auf einem guten Weg – zuletzt konnten führende Händler für das BRAVOGUTSCHEIN-Portfolio akquiriert werden. So wurden Partnerschaften mit Reebok, Oceansapart und Saturn initiiert, die das bestehende Netzwerk erfolgreicher Marken wie AliExpress, Media Markt und Booking.com ergänzen. 2021 setzte Bravo Savings Network rund 10,8 Millionen Euro um, für 2022 werden 15 Millionen Euro Umsatz angestrebt.

Bravo Savings Network wurde 2015 gegründet und hat sich rasch zu einem führenden internationalen Couponing-Unternehmen entwickelt, das nach dem kürzlichen Markteintritt in Kanada, der Schweiz und Mexiko nun in insgesamt 13 Märkten weltweit präsent ist. „Das nächste Kapitel der Geschichte der Bravo Savings Network Group wird vielversprechend“, sagt Marco Farnararo, CEO von Bravo Savings Network: „Der Eintritt des Xenon-Fonds gibt unserem Wachstum Rückenwind, wird auch der gesamten Branche neue Impulse verleihen und dabei helfen, neue Märkte zu erschließen. Wir wollen unseren Kunden ein vielfältiges Angebot in den lokalen Märkten unterbreiten und auch das Interesse an Online-Angeboten für Verbraucher im Allgemeinen steigern.“

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