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PFALZKOM macht sich stark für klimaneutrale Rechenzentren

Engagement im Climate Neutral Data Center Pact

PFALZKOM macht sich stark für klimaneutrale Rechenzentren

PFALZKOM Geschäftsführer Uwe Burre & Jürgen Beyer im DATACENTER RHEIN-NECKAR II (Bildquelle: Hyp Yerlikaya)

Ludwigshafen, 27. Juli 2021 – Die PFALZKOM GmbH ist seit Juli 2021 Teil des Climate Neutral Data Centre Pact. Stand heute verpflichten sich 56 Cloud-Infrastrukturanbieter und Rechenzentrumsbetreiber sowie 22 Verbände aus ganz Europa konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um Rechenzentren bis 2030 klimaneutral zu betreiben. Damit gestalten sie den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft proaktiv. Entwickelt wurde die Initiative in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission.

Nachhaltigkeit – das ist für den Ludwigshafener Rechenzentrumsbetreiber PFALZKOM schon seit Jahren eines der zentralen Themen für die Zukunft und ein wesentlicher Aspekt bei der Erbringung von ITK-Services. Nun hat sich das Unternehmen dem Pakt für klimaneutrale Rechenzentren (Climate Neutral Data Center Pact) angeschlossen. Die Vereinigung unterstützt damit die Ziele des EU Green Deals, der Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt machen will. Rechenzentren spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Mitglieder verpflichten sich, ihre Rechenzentren bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu betreiben.

Initiative setzt sich hohe Klimaziele

Für den technischen Geschäftsführer Jürgen Beyer war die Teilnahme an der Initiative ein wichtiger Schritt, der das bisherige Engagement nahtlos fortführt: „Klimaneutralität und Nachhaltigkeit sind Themen, die bei unseren Rechenzentren schon immer einen hohen Stellenwert hatten. Wir freuen uns daher, als Teil des Climate Neutral Data Centre Pact noch stärker auf den nachhaltigen Betrieb von Rechenzentren zu fokussieren. Mit dem Pakt geht PFALZKOM den nächsten Schritt in eine nachhaltige Zukunft. Und schon heute bieten wir unseren Geschäftspartnern einen klimaschonenden und energieeffizienten Rechenzentrumsbetrieb – ergänzt um TÜV-zertifizierte Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Datenschutz-Konformität.“

Der Climate Neutral Data Centre Pact strebt mehrere Ziele an. So dokumentiert etwa die freiwillige Selbstverpflichtung der Unterzeichner, dass sie ihre Rechenzentren spätestens 2030 mit sauberer Energie betreiben und bestimmte Energie-Effizienz-Werte erreichen werden. Zwei Kriterien, die das Unternehmen schon heute erfüllt: Die Rechenzentren der PFALZKOM werden bereits seit mehreren Jahren ausschließlich mit 100 % Ökostrom aus dem konzerneigenen Versorgungsnetz der Konzernmutter Pfalzwerke AG betrieben.

Auch die branchenspezifische Kenngröße für die Energieeffizienz bei Rechenzentren, die Power Usage Effectiveness (PUE), wird als Messwert herangezogen. Der PUE-Wert setzt die insgesamt im Rechenzentrum verbrauchte Energie (Server, Kühlung, technische Steuerung, Licht, Video-Überwachung) ins Verhältnis mit der benötigten Energieaufnahme der dort betriebenen Rechner. Ein PUE von nahezu 1 würde bedeuten, dass das Rechenzentrum außer dem Strom für die Server keine weitere Energie verbraucht. Je mehr sich also der PUE dem Wert 1 nähert, desto effizienter ist das Datacenter. PUE-Werte bei modernen Colocation-Anbietern liegen heute bei 1,5 und niedriger. Selbst betriebene, firmeneigene Rechenzentren kommen wegen fehlender Skalierung und veralteter Technik meist auf einen schlechteren PUE von 3 – 5. Der Zielwert der initiative liegt für neue Rechenzentren im Jahr 2030 bei unter 1,3. Diesen Wert erreicht das DATACENTER RHEIN-NECKAR II der PFALZKOM bereits heute, das DCRN I ist mit einem PUE < 1,4 bereits sehr nah dran.

Vorreiter in der Metropolregion Rhein-Neckar

Aktuell zählt der Pakt für klimaneutrale Rechenzentren 56 Cloud- und Rechenzentrumsanbieter aus ganz Europa. Die PFALZKOM nimmt als bisher einziger Unterzeichner aus der Metropolregion Rhein-Neckar eine Vorreiterrolle ein. "Die Initiative vereint Big Player wie die Hyperscaler aus Frankfurt mit regionalen Anbietern wie beispielsweise unser Partner-Rechenzentrum EMC HostCo GmbH aus München und uns in ihrem gemeinsamen Streben nach Klimaneutralität. Wir wollen in unserer starken Wirtschaftsregion Rhein-Neckar mit gutem Beispiel vorangehen, damit wir den größtmöglichen Effekt erzielen können – für unsere Kunden, Partner und unseren Planeten", ergänzt Uwe Burre, kaufmännischer Geschäftsführer der PFALZKOM.

Die Ziele des Climate Neutral Data Centre Pact

Die Unterzeichner des Pakts unterstützen per Selbstverpflichtung 5 konkreten Anforderungskriterien, die bis spätestens 2030 erreicht werden sollen. Diese betreffen einen messbaren, hohen Energieeffizienz-Standard für den Betrieb der Rechenzentren, eine Stromversorgung durch den Kauf sauberer Energie, ehrgeizige Wasser-Sparziele, die Wiederverwendung, Reparatur und das Recycling von Servern, elektrischen Geräten und anderen zugehörigen elektrischen Komponenten sowie die Untersuchung und anschließende Umsetzung von praktikabler, umweltfreundlicher und kosteneffizienter Abluft-Nutzung.

Detaillierter Informationen zum Climate Neutral Data Center Pact und seinen konkreten Zielgrößen stehen auf der offiziellen Internetseite zur Verfügung: www.climateneutraldatacentre.net

Die PFALZKOM GmbH ist ein führender, regionaler ITK-Service Provider. Das Unternehmen betreibt mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels in der Metropolregion. Darüber hinaus unterhält PFALZKOM ein eigenes, regionales Glasfasernetz mit 1.400 Trassenkilometern und ist Infrastrukturpartner für Netzbetreiber und Carrier in einem Gebiet von rund 12.000 Quadratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Südhessen und dem Saarland. Flexible Cloud und Managed Services runden das Angebot ab. Zu den 800 Kunden gehören Geschäftskunden, Institutionen, Behörden und Carriern. PFALZKOM ist nach ISO 9001 sowie ISO 27001 zertifiziert. Der Ludwigshafener ITK-Service Provider entstand durch den Zusammenschluss der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH, und der MAnet GmbH. Das Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT beschäftigt aktuell rund 90 Mitarbeiter.

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Netflix, iTunes, Amazon – Datenfriedhof oder Zauberland für Erben

Melanie Loewe gibt Aufschluss über die Regelungen des digitalen Nachlasses und welche weiteren Aspekte dieser umfasst.

Netflix, iTunes, Amazon - Datenfriedhof oder Zauberland für Erben

Melanie Loewe verdeutlicht, warum der digitale Nachlass frühzeitig geregelt werden sollte.

Im Todesfall werden nicht ausschließlich materielle Vermögenswerte hinterlassen. Ebenso fallen Daten und Nutzerkonten der „elektronischen Welt“ in die Nachlassverwaltung. Besonders in den letzten Jahren habe die Bedeutung der Frage zugenommen, in welcher Form dieser „digitale Nachlass“ geregelt werden soll. Gerichte haben zwar durch Urteile die Rechte der Erben gestärkt, um auf Accounts und weitere Daten Zugriff zu erhalten. „Mit etwas Weitsicht und Vorsorge bezüglich der gesammelten Daten, kann für Betroffene jedoch unnötiger Aufwand erspart bleiben“, erklärt Melanie Loewe. Hinterbliebene wissen oft nicht, wo der Verstorbene überall Nutzerkonten angelegt hat. Laut Melanie Loewe müsse es zudem nicht erst zum Todesfall kommen, um mit dieser Thematik konfrontiert zu werden: „Bereits eine schwere Krankheit oder ein Unfall können dafür sorgen, dass Sie Ihre Daten nicht mehr selbst verwalten können.“

Was umfasst der digitale Nachlass?
Der digitale Nachlass umfasst sämtliche Konten und Daten einer Person im Internet. Dazu zählen beispielsweise die Konten der sozialen Netzwerke, eingestellte Fotos, Streamingdienste und weitere Services wie Clouds oder auch Zugangsdaten zu Kryptowährungen, die eine Person zu Lebzeiten genutzt hat. Zusätzlich fallen alle Daten, welche auf Smartphones, Tablets, PCs oder im Smart Home eingerichtet wurden, unter den digitalen Nachlass. Sämtliche online abgeschlossenen Verträge gehen mit diesem Nachlass rechtlich auf die Erben über.

Dies zeige bereits, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig um die Regelung der eigenen digitalen Daten zu kümmern – ebenso wichtig wie der „analoge“ Nachlass. „Man hat es selbst in der Hand, wie mit persönlichen Daten nach dem Ableben verfahren werden soll“, akzentuiert die Nachlassmanagerin. Man könne beispielsweise die Einrichtung eines Gedenkstatus ebenso anweisen, wie die vollständige Löschung einzelner oder sämtlicher Nutzerkonten.

„Vielleicht gibt es auch Dinge, die die Angehörigen bzw. Erben auf gar keinen Falls sehen sollen, wie z.B. private E-Mails oder Bilder. Hierfür muss der Erblasser Vorsorge treffen, damit dieser Wusch umgesetzt wird, beispielsweise durch die Anordnung einer Testamentsvollstreckung und Verwaltungsanweisung an den Testamentsvollstrecker“, erklärt Melanie Loewe.

Weitere sinnvolle Überlegungen
Sinnvollerweise solle daher die Einrichtung einer Vollmacht in Erwägung gezogen werden. Wichtig dabei sei der Zusatz, „über den Tod hinaus“. Grundsätzlich könne jede beliebige Person bevollmächtigt werden – verständlicherweise sollte hierbei jedoch eine vertrauensvolle Person gewählt werden. Dem oder der Bevollmächtigten werde die Arbeit enorm erleichtert, wenn vorab eine Liste sämtlicher Nutzerkonten und Passwörter angelegt wurde. Diese könnte entweder in klassischer Papierform oder auf einem USB-Stick hinterlegt werden. „Die Verwahrung dieser Daten sollte möglichst sicher, beispielsweise in einem Bankschließfach, erfolgen“, rät Melanie Loewe. Darüber hinaus solle diese Liste regelmäßig aktualisiert und überprüft werden, falls nötig, neue Konten mit aufgenommen und nicht mehr bestehende Konten gelöscht werden.

Je genauer geregelt werde, welche Befugnisse der Bevollmächtigte haben soll, desto eher werden Daten, gemäß der geäußerten Vorstellungen, verwaltet, bekräftigt Melanie Loewe abschließend.

Melanie Loewe – Nachlassmanagement
Seit einer spontanen Vertretung bei einer gemeinnützigen Organisation, hat Melanie Loewe ihre Profession gefunden: Nachlassmanagement.

Seit 2011 ist sie als selbstständige Rechtsfachwirtin, Nachlasspflegerin und zertifizierte Testamentsvollstreckerin tätig. Schon über 400 Abwicklungen hat sie betreut und viele verschiedenen Positionen vertreten, stets empathisch, zuverlässig und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Ihre Aufgaben reichen von der Testamentsvollstreckung über Nachlassabwicklung, -verwaltung und -pflegschaften. Aber auch die Planungen von Vollmachten und deren Umsetzung oder die Meditation in Erbangelegenheiten gehören zu ihrem breiten Aufgabenspektrum.

Kontakt
Melanie Loewe – Nachlassmanagement
Melanie Loewe
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RSM begleitet die Axxence Gruppe beim Verkauf an das Management sowie an einen Private Equity Fonds der capiton AG

RSM begleitet die Axxence Gruppe beim Verkauf an das Management sowie an einen Private Equity Fonds der capiton AG

Die RSM-Partner StB Dr. Karsten Ley und WP Christian Weyers (vlnr.). (Bildquelle: @RSM)

Düsseldorf, 27. Juli 2021 – RSM, eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland, begleitete mit einem Team unter der Leitung von Dr. Karsten Ley die Axxence Gruppe beim Anteilsverkauf an das eigene Management sowie an einen von der capiton AG gemanagter Private Equity-Fonds.

Die Axxence Gruppe mit Hauptsitz in Emmerich, Deutschland, ist ein führender Hersteller und Lieferant von natürlichen Aromastoffen für die globale Aroma- und Duftstoffindustrie („F&F“). Heute beschäftigt Axxence ca. 120 Angestellte in vier Ländern und produziert über 260 Aromen, die in über 35 Ländern an mehr als 240 Kunden verkauft werden.

Im Rahmen der Nachfolgeplanung hat das langjährige Management-Team von Axxence zusammen mit dem Private Equity-Investor capiton die Axxence Gruppe übernommen, um die Wachstumsgeschichte, die vor 35 Jahren begonnen hat, durch Investitionen in neue Technologien, Kapazitätserweiterungen und Synergien fortzusetzen.

Verantwortlich betreut wurde die Transaktion für Axxence im Bereich Transaction Advice und Steuern von RSM-Partner StB Dr. Karsten Ley und für den Bereich Finance von RSM-Partner WP Christian Weyers, beide Düsseldorf.

Die rechtliche Beratung von Axxence übernahm ein internationales Team von Heuking Kühn Lüer Wojtek unter der Leitung des Düsseldorfer Heuking Corporate/M&A Partners Dr. Martin Imhof.

Die RSM gehört zu den zehn größten mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland, unabhängig und partnergeführt. Die rund 700 Mitarbeiter, darunter als mehr als 200 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte, betreuen von 17 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktions-, Unternehmens- und Rechtsberatung. Die RSM GmbH berät ihre Kunden auch weltweit im RSM-Netzwerk mit mehr als 48.000 Mitarbeitern in 820 Niederlassungen in über 120 Ländern.

Kontakt
RSM GmbH
Nicole Weller
Georg-Glock-Straße 4
40474 Düsseldorf
0211 60055 400
presse@rsm.de
https://www.rsm.de/

Taschengeld: Endlich das erste Geld

ARAG Experten informieren, wie hoch Taschengeld für welchen Jahrgang sein sollte

Ob es für Süßigkeiten, Zeitschriften, Computerspiele, Klamotten oder Gigabyte draufgeht – je früher der Nachwuchs lernt, mit einem eigenen Budget umzugehen, desto besser. Und das Budget ist hoch: In Deutschland verfügten Kinder laut Kinder-Medien-Studie (KMS) 2019 über insgesamt rund drei Milliarden Euro pro Jahr. Die Mehrheit der Kids darf das eigene Geld sogar selbst verwalten. Doch es gibt rechtliche Grenzen. Welche das sind, wissen die ARAG Experten.

Leider kein Anspruch
Auch wenn es im Bürgerlichen Gesetzbuch sogar einen „Taschengeldparagrafen“ gibt und das Taschengeld aus pädagogischer Sicht sicherlich sinnvoll ist – ein gesetzlich verankertes Recht darauf gibt es in Deutschland nicht. Gesetzlich geregelt ist nur der Anspruch auf Unterhalt. Solange die Kinder minderjährig sind und bei beiden Elternteilen wohnen, beschränkt sich dieser Anspruch aber auf den sogenannten Naturalunterhalt, also Essen, Kleidung, Spielsachen, Freizeitaktivitäten und Ähnliches.

Wie viel Taschengeld ist sinnvoll?
Laut der Kinder-Medien-Studie (https://kinder-medien-studie.de/wp-content/uploads/2019/08/KMS2019_Handout.pdf) standen Kindern 2019 durchschnittlich rund 20 Euro Taschengeld im Monat zur Verfügung. Zusätzlich gibt es pro Jahr noch einmal knapp 160 Euro an Geldgeschenken oben drauf. Das ist deutlich über der vom Deutschen Jugendinstitut (https://www.dji.de/themen/jugend/taschengeld.html) (DJI) empfohlenen Grenze.

Natürlich hängt die Höhe des Taschengeldes in erster Linie von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern ab. Sprengen die üblichen Beträge deren Portemonnaie, raten die ARAG Experten zu einem ehrlichen Gespräch mit den Kindern über die finanzielle Lage.

Das DJI empfiehlt für unter Sechsjährige ein Taschengeld in Höhe von 50 Cent bis einen Euro pro Woche. Sechsjährige sollten bis 1,50 Euro wöchentlich bekommen, Siebenjährige bis zwei Euro und dann in 50-Cent-Schritten weiter bis zum neunten Lebensjahr, wo es bis drei Euro geben kann. Ab zehn Jahren sollte die Taschengeldzahlung monatlich erfolgen und mit etwa 16 bis 18,50 Euro beginnen und sich langsam steigern. So bekommen 14-Jährige schon rund 30 Euro im Monat und 18-jährige Kinder, die wirtschaftlich noch ganz von ihren Eltern abhängig sind, bis knapp 80 Euro monatlich. Die Empfehlungen des DJI werden regelmäßig aktualisiert und an die Kaufkraft angepasst.

Dürfen Kinder mit ihrem Taschengeld alles kaufen?
Ab dem siebten Geburtstag sind Käufe der Kinder wirksam, wenn sie – so die Regelung des Paragrafen 110 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) – mit Mitteln bewirkt wurden, die ihnen zur freien Verfügung überlassen wurden. Grundsätzlich dürfen Kinder sich also mit ihrem Taschengeld Dinge kaufen, die sich preislich in einem Rahmen bewegen, dass sie mit einem angemessenen Taschengeld bezahlt werden können. Das gibt vor allem Verkäufern eine gewisse Rechtssicherheit, wenn sie Kindern ohne Zustimmung des Erziehungsberechtigten etwas verkaufen – und sei es nur eine Kugel Eis. Anders sieht es dagegen mit teuren Anschaffungen aus: Sie fallen nach Auskunft der ARAG Experten im Regelfall nicht unter die Vorschrift des sogenannten „Taschengeldparagraphen“. Der entsprechende Vertrag kann daher ohne Genehmigung der Eltern unwirksam sein. Doch auch hier kann im Einzelfall zwischen Kind und Eltern etwas anderes abgesprochen sein. Anschaffungen wie etwa Haustiere, die Folgekosten nach sich ziehen, sind jedoch niemals ohne Genehmigung der Eltern wirksam. Abgesehen davon besagt Paragraf 11 c des Tierschutzgesetzes, dass Wirbeltiere ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten an Kinder oder Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr nicht abgegeben werden dürfen.

Wofür darf man das Taschengeld verwenden?
Egal, wie streng der Einsatz des eigenen Taschengeldes geregelt ist – es sollte klare Absprachen geben, wofür es verwendet werden darf. Nach Ansicht der ARAG Experten bleiben beispielsweise Nahrungsmittel, Schulsachen und eine gewisse Grundausstattung an Kleidung Elternsache. Wenn es aber die gerade angesagte Super Skinny Jeans mit Patches sein muss, ist das eine hervorragende Gelegenheit, das Taschengeld zu investieren. Gleichzeitig sollten Eltern ihren Kindern aber auch keine Vorschriften machen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Und wenn es das hundertste vermeintlich sinnlose Kuscheltier ist – ein Elternveto ist tabu. Ist der Nachwuchs so zerstreut, dass er oft Dinge vergisst, kann ihm auch zugemutet werden, die Sachen mit eigenem Geld nachzukaufen.

Wenn das Taschengeld nicht reicht
Dieses Phänomen kennt wohl jeder – am Ende des Geldes ist noch viel zu viel Monat übrig. Wenn es sich beim Nachwuchs mit dem Taschengeld ähnlich verhält, kann es zwei Gründe haben: Entweder die Rabeneltern zahlen zu wenig oder das Kind haushaltet schlecht. Ist Letzteres der Grund, sollten Eltern ein Auge auf das Kaufverhalten des Kindes haben. Von Vorschüssen, Zwischenfinanzierungen und anderen Deals zwischen Eltern und Kind raten die ARAG Experten ab, da sie sonst nicht lernen können, dass man auf manche Wünsche sparen muss. Den virtuellen Umgang mit Geld sollte man dem Nachwuchs hingegen frühzeitig näherbringen. Denn in Zeiten von Online-Zahlungen, kostenpflichtigen Downloads und Apps ist es anfangs schwer, den Überblick über die Ausgaben zu behalten.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.400 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,9 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler

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Erstes Hotel ist jetzt „Nachhaltiges Unternehmen (DIQP)“

Das erste Hotel in Deutschland wurde als „Nachhaltiges Unternehmen“ vom Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V. ausgezeichnet

Erstes Hotel ist jetzt "Nachhaltiges Unternehmen (DIQP)"

Das vier Sterne Superior Hotel Ritter Durbach aus dem Schwarzwald hat im Juli 2021 vom DIQP (Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) als erstes Hotel in ganz Deutschland die Auszeichnung als “ Nachhaltiges Unternehmen (https://www.diqp.eu/nachhaltigkeitssiegel/) (DIQP)“ mit der Bewertung „sehr gut“ erhalten. Vorausgegangen war umfassendes Zertifizierungsverfahren.

Die Zertifizierung als nachhaltiges Unternehmen basiert auf einem dreistufigen Verfahren und bildet die drei Bereiche der Nachhaltigkeit ab. Bei den drei Bereichen der Nachhaltigkeit handelt es sich um die ökologische Nachhaltigkeit, soziale Nachhaltigkeit und die ökonomische Nachhaltigkeit.

Diese drei Bereiche werden im Rahmen der Zertifizierung gleichgewichtet betrachtet. Damit unterscheidet sich die Zertifizierung als „Nachhaltiges Unternehmen (DIQP)“ von anderen Nachhaltigkeitszertifizierungen, die nur oder ganz überwiegend den Bereich der Ökologie betrachten. Das DIQP verfolgt bei seiner Nachhaltigkeitszertifizierung (https://www.sqc-cert.de/zertifizierung/nachhaltigkeitszertifizierung/)
einen ganzheitlichen Ansatz.

Ablauf der Zertifizierung zu einem nachhaltigen Unternehmen

Im ersten Schritt des Zertifizierungsverfahrens wurde eine Nachhaltigkeitsbefragung durchgeführt. Dabei wurden alle drei Bereich der Nachhaltigkeit in einer umfassenden Befragung erfasst. Im zweiten Schritt fand eine Mitarbeiterbefragung statt und im dritten Schritt wurde eine Kundenbefragung durchgeführt.

Durch dieses umfassende Verfahren werden verschiedene Stakeholder in die Zertifizierung eingebunden und nicht nur eine einseitige Sicht erfasst. Außerdem ermöglicht dieses Verfahren eine optimale Bewertung der drei Nachhaltigkeitsbereiche.

Bereits als „Top Arbeitgeber“ mit der Bewertung sehr gut ausgezeichnet

Einige Wochen zuvor hat das DIQP an das Hotel bereits die Auszeichnung mit dem Arbeitgebersiegel „Top Arbeitgeber (DIQP)“ und der Bewertung „sehr gut“ erhalten. Das Arbeitgebersiegel wurde nach der Durchführung einer anonymen Mitarbeiterbefragung und einer Erfassung der Arbeitgeberleistungen vergeben. Das Arbeitgebersiegel wurde zudem vom Verbraucherportal Label-online. de als „besonders empfehlenswert“ bewertet.

Der Geschäftsführer des Hotels Ritter Durbach (https://www.ritter-durbach.de), Herr Dominic Müller sagt zur erfolgreichen Zertifizierung als „Nachhaltiges Unternehmen (DIQP)“: „Der Begriff der Nachhaltigkeit gilt für uns als Leitbild einer zukunftsfähigen Entwicklung, die wir immer unter gleichwertiger Beachtung wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Aspekte gestaltet wollen. Für unser Unternehmen wie auch für unsere Mitarbeiter spielt dieses Leitbild in Verbindung mit unserer Philosophie und unseren Werten eine wesentliche Rolle. Eine klare Haltung zu diesem Thema ist ein Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung und ein wichtiger Faktor, um uns als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Gerade qualifizierte Mitarbeiter bevorzugen Unternehmen, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen. Eine gelebte Nachhaltigkeitskultur trägt für uns auch daher elementar zu dem attraktiven Arbeitsumfeld bei, das wir bieten. Die Auszeichnung für uns Nachhaltigkeitsengagement ist eine schöne Bestätigung unseres Engagements.
Die Zertifizierung wurde von der Zertifizierungsgesellschaft SQC-QualityCert begleitet. Der Geschäftsführer, Oliver Scharfenberg sagt zum Ergebnis: „Das Hotel Ritter Durbach überzeugt auch in der Zertifizierung als nachhaltiges Unternehmen auf ganzer Linie. Wir gratulieren Dominic Müller und seinem Team zu diesem sehr guten Ergebnis“.

Über das Hotel Ritter Durbach:

Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Ritter Durbach befindet sich inmitten des malerischen Winzerortes Durbach zwischen Schwarzwald und Elsass. Direkt an der badischen Weinstraße gelegen, zieht sich der Traubensaft wie ein roter Faden durch das gesamte Konzept. Das Spa-Menü begeistert mit exklusiver Wein-Wellness im historischen Fachwerkhaus, der Weinkeller wartet mit 700 Etiketten auf und die Eigentümer Ilka und Dominic Müller begeistern ihre Gäste mit einer außergewöhnlichen Sammlung von Oldtimern, die im Hotel für eine Fahrt durch die Reben ausgeliehen werden können. Facettenreich und ausgezeichnet präsentiert sich die Küche von Sternekoch Andre Tienelt samt dem Genusskonzept makidan. Die aktuell 87 Zimmer und Suiten zeigen sich modern, in warmen Farben und sind mit natürlichen Materialien ausgestattet.

SQC-QualityCert engagiert sich selbst im Umweltschutz und im Bereich Bildung, was den vergebenen Zertifizierungen und Arbeitgebersiegeln weitere Glaubwürdigkeit verleiht. Zudem ist SQC-QualityCert in der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) Mitglied. Zahlreiche SQC-QualityCert Zertifizierungen wie auch zahlreiche Arbeitgebersiegel wurden von Label-online.de als „besonders empfehlenswert“ deklariert. Interessiert sich ein Unternehmen für eine Zertifizierung, so kann es sich in einem unverbindlichen Erstgespräch mit SQC-QualityCert über mögliche Siegel informieren und Details zum Zertifizierungsablauf erfahren. SQC-QualityCert ist Mitglied in der DGFP – Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. und engagiert sich zudem in den Bereichen Bildung und Umweltschutz. SQC-QualityCert arbeitet zudem als klimaneutrales Unternehmen.

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Gustavo Gusto spendet 20.000 Euro für die Flutopferhilfe

Gustavo Gusto spendet 20.000 Euro für die Flutopferhilfe

Spende für die Flutopferhilfe

Geretsried, 26.Juli 2021. Die gesamten Einnahmen aus einem extra Lagerverkauf von Gustav-Gusto-Tiefkühlpizzen am Samstag. (24. Juli 2021), die noch vom Unternehmen auf 20.000 Euro aufgestockt wurden, kommen nun der Flutopferhilfe in Deutschland zugute. „Wir bedanken uns bei allen Menschen, die am Samstag bei uns Tiefkühlpizzen für den guten Zweck gekauft haben. Die Resonanz war riesig und damit auch das Spendenergebnis“, sagt Christoph Schramm, Gründer und Geschäftsführer von Gustavo Gusto.

„Gerade in solchen Ausnahmezeiten ist unsere Solidarität mit den Betroffenen gefragt. Die 20.000 Euro sollen den Menschen zeigen, dass wir nicht nur in Gedanken bei ihnen sind, sondern auch finanziell helfen wollen“, so Schramm weiter.

Am Samstag konnten von 9 bis 14 Uhr im sogenannten Pizza-Drive-In auf dem Werksgelände von Gustavo Gusto in Geretsried kartonweise Tiefkühlpizzen zum Preis von 15 Euro gekauft werden. Der Andrang war enorm und hat sogar zeitweise zu einigen Verkehrsbehinderungen in Geretsried geführt. „Dafür bitten wir nachträglich um Entschuldigung und zugleich um Verständnis für die zeitweisen Behinderungen. Aber schließlich ging es hierbei um einen guten Zweck.“

Die gesamten Einnahmen aus dem Lagerverkauf werden nun zusammen mit eine Spende des Unternehmens an das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe überwiesen.

Weitere Informationen unter www.gustavogusto.com, bei Facebook https://www.facebook.com/pizzagustavogusto und auf Instagram https://www.instagram.com/pizzagustavogusto

Über Gustavo Gusto

Gustavo Gusto ist eine Marke der Franco Fresco GmbH & Co.KG, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Tiefkühlpizza zu revolutionieren. Ihre Pizza soll sich nicht mehr von einer echten, sehr guten Pizzeria-Pizza unterscheiden lassen. Deshalb werden diese Pizzen möglichst authentisch – nach italienischem Rezept – mit feinstem Mozzarella und nur mit hochwertigen – soweit möglich – regionalen Zutaten hergestellt. Die Premium-Tiefkühlpizzen gibt es in den Lebensmittelgeschäften in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, wie auch bei Amazon fresh, Gorillas und im Onlineshop von Rewe zu kaufen. Das Unternehmen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, nicht zuletzt als schnellst wachsende Foodmarke Europas und Topmarke 2021. Seit Mitte 2021 bietet Franco Fresco auch Tiefkühleis unter der Marke Gustavo Gusto an.

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Emissionsfreie Wasserstoff-Müllfahrzeuge mit Proton Motor-Technologie im Einsatz

E-Trucks Europe ordert sieben weitere HyRange®-Wasserstoff-Brennstoffzellen nach. | Bei Fortsetzung der Zusammenarbeit ist auch Wartungsservice bis 2026 vereinbart worden.

Emissionsfreie Wasserstoff-Müllfahrzeuge mit Proton Motor-Technologie im Einsatz

Hohe Nachfrage für das HyRange®-System der Proton Motor Fuel Cell GmbH zur Reichweitenverstärkung.

Puchheim bei München, 26. Juli 2021 – Der deutsche Cleantech-Experte für Wasserstoff-Brennstoffzellen und Elektro-Hybridsysteme mit CO2-freiem Fußabdruck, „Proton Motor Fuel Cell GmbH“ (www.proton-motor.de), gibt den neuen Auftrag des Unternehmens „E-Trucks Europe“ (www.e-truckseurope.com) bekannt. Der in den Niederlanden und Belgien niedergelassene Spezialist für den Bau von Wasserstoff-elektrischen Nutzfahrzeugen hat sieben weitere Brennstoffzellen-Systeme von Proton Motor bestellt. Vorausgehend war in 2020 die Produktion der ersten fünf „HyRange®“-Lösungen des bayerischen Technologieanbieters zur Reichweitenvergrößerung im Kontext des EU-Förderprojektes „REVIVE“ (Refuse Vehicle Innovation and Validation in Europe). Die aktuelle Auftragsvergabe zur erneuten Anwendung in Müllsammelfahrzeugen ist davon losgelöst. Beide Seiten haben sich zudem über Wartungsmodalitäten für die nächsten fünf Jahre verständigt.

Folgeauftrag bestätigt Zuverlässigkeit von Wasserstoff-Müllfahrzeugen

E-Trucks Europe-CEO André Beukers erklärte anlässlich der neuen Bestellung: „Nach dem ersten Einsatz von fünf Proton Motor HyRange®-Einheiten freuen wir uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit Proton Motor fortzusetzen und unseren Kunden voll Wasserstoff-elektrische Müllsammelfahrzeuge anzubieten, die 24 Stunden am Tag eingesetzt werden können, wobei sie emissionsfrei und geräuschlos bleiben.“ Dr. Faiz Nahab kommentierte als Proton Motor-CEO, dass der Folgeauftrag die Attraktivität und Zuverlässigkeit von Proton Motors HyRange® für raue, reale Nutzfahrzeuganwendungen bestätige. Der Antrieb der Müllfahrzeuge ist zu 100 Prozent elektrisch, wodurch sie leise sind und keine Treibhausgase oder Feinstaub ausstoßen. Um die Reichweite zu vergrößern, werden sie mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie ausgestattet. Der öffentliche Einsatz der schon fertig ausgestatteten Fahrzeuge findet bereits unter anderem auf den Straßen niederländischer Städte wie Breda, Best, Helmond, Eindhoven und Groningen erfolgreich statt.

DE:
Die international tätige Proton Motor Fuel Cell GmbH (www.proton-motor.de) ist mit mehr als 20 Jahren Erfahrung Deutschlands Experte für Energielösungen mit Cleantech-Technologien und auf diesem Gebiet Spezialist für Brennstoffzellen. Proton Motor mit Sitz in Puchheim nahe München bietet komplette Brennstoffzellen- und Brennstoffzellen-Hybridsysteme aus eigener Fertigung – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Realisierung kundenspezifischer Lösungen. Der Fokus von Proton Motor liegt auf stationären Anwendungen wie z.B. Back-up-Power und Energiespeicherlösungen sowie auf mobilen Lösungen wie etwa Back-to-Base Anwendungen. Zum Einsatz können die Lösungen zudem im maritimen als auch im Rail-Bereich kommen. Das Produktportfolio umfasst Basis-Brennstoffzellen-Systeme, Standardkomplettsysteme und maßgefertigte Systeme. Im September 2019 wurde durch Inbetriebnahme der neuen automatisierten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fertigungsanlage die Serienproduktion gestartet

Proton Motor ist im stationären Bereich für Kunden aus den Bereichen IT, Telekommunikation, öffentliche Infrastruktur und Gesundheitswesen in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten mit Stromversorgungslösungen für den Gleichstrom- und Wechselstrombedarf tätig. Neben der Stromversorgung bietet SPower auch Lösungen für Solarsysteme sowie eine neue Produktlinie für die Speicherung von Solarenergie. Die aktuell 93 Mitarbeiter große Proton Motor Fuel Cell GmbH unter Geschäftsführung von Dr. Faiz Nahab ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der „Proton Motor Power Systems PLC“ (www.protonpowersystems.com) mit Konzernsitz im englischen Newcastle upon Tyne. Seit Oktober 2006 ist das Unternehmen an der Londoner Börse notiert (Tickersymbol: „PPS“ / WKN: A0LC22 / ISIN: GB00B140Y116).
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EN:
About Proton Motor Fuel Cell GmbH (www.proton-motor.de)
With more than 20 year of experience, the internationally active Proton Motor Fuel Cell GmbH is Germany“s expert for energy solutions with cleantech technologies and a specialist in fuel cells in this field. Located in Puchheim near Munich, Proton Motor, offers complete fuel cell and fuel cell hybrid systems from its own production – from development to production to the implementation of customer-specific solutions. Proton Motor focuses on stationary applications such as back-up power and energy storage solutions, as well as mobile solutions such as back-to-base applications. The solutions can also be applied in the maritime and rail sectors. The product portfolio includes basic fuel cell systems, standard complete systems and customised systems. The official commissioning of the new fuel cell stack machine to start the series production took place in September 2019.

Proton Motor is active in the stationary sector for customers in the IT, telecommunications, public infrastructure and healthcare sectors in Germany, Europe and the Middle East with power supply solutions for DC and AC demand. In addition to power supply, SPower product range also offers solutions for solar systems and a new product line for the storage of solar energy. Proton Motor Fuel Cell GmbH, with currently 93 employees under the management of Dr. Faiz Nahab is a wholly-owned subsidiary of „Proton Motor Power Systems plc“ (www.protonmotor-powersystems.com) with headquarters in Newcastle upon Tyne, England. The company has been listed on the London Stock Exchange since October 2006 (Ticker symbol: „PPS“ / WKN: A0LC22 / ISIN: GB00B140Y116).

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Der BGL-Bildungspreis kam gut an

Nuertingen. Albrecht Buehler Baum und Garten GmbH- Außergewoehnlichkeit ist normal

Der BGL-Bildungspreis kam gut an

Große Freude! Die 3 Jahrgangspreisträger des BGL-Bildungspreises im Bereich Ausbildung

Im Juli 2021 wurde der „Albrecht Bühler Baum und Garten GmbH“ im LEA Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg erneut eine Urkunde als sozial engagiertes Unternehmen überreicht, nachdem die Firma diesen Wettbewerb auch schon gewonnen hatte. Und aktuell wurden sie auf Bundesebene prämiert. Mitarbeiter Gevara Abdallah nahm den bundesweiten „BGL-Bildungspreis“ entgegen. Deutschlandweit wurden nur sechs ausgezeichneten Absolventen zweier Jahrgänge am 28. Juni eine Urkunde in Erfurt überreicht.

Der BGL-Bildungspreis ist ein Preis für Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung zum Gärtner der Fachrichtung Garten und Landschaftsbau, die aus einem Betrieb sind, der Mitglied in einem der Landesverbände des BGL (Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.) ist und sich stark für den landschaftsgärtnerischen Berufstand eingesetzt haben.

„Auch dieses Mal konnten uns die eingegangenen Bewerbungen überzeugen. Gerade die Vielfältigkeit der individuellen und beruflichen Werdegänge machen den Auswahlprozess für die Jury so spannend und gleichzeitig so schwierig, denn die Nachwuchskräfte bringen viel persönlichen und professionellen Ehrgeiz mit. Dies wird insbesondere dadurch deutlich, dass die Bewerber bereits Wettbewerbe gewonnen und sich in der Ausbildung besonders engagiert haben.“ so Paul Saum, BGL-Vizepräsident und Juryvorsitzender.

2019 machte der syrische Migrant Gevara Abdallah bei der Albrecht Bühler Baum und Garten GmbH den erfolgreichen Abschluss als Landschaftsgärtner und eine Zusatzqualifikation für das Baumklettern mit Motorsäge. Auch im Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ ist Geschäftsführer Albrecht Bühler Mitglied.

Die Auszeichnung ist wichtig für Bühler, hebt sie doch auch die Wichtigkeit des sozialen Engagements hervor und bestätigt seinen langen Weg und Einsatz für gute Ausbildung. Er bietet mit seiner Landschaftsgärtnerei Dienstleistungen von der Gartengestaltung über die Baumpflege hin zur Gartenpflege an, mit denen er seine Kunden in den Regionen Esslingen, Reutlingen, Tübingen, Göppingen über das Herz in Nürtingen hinaus versorgt.

„Der direkte Kontakt mit den Menschen ist einer der wichtigsten Vorteile, die unser Beruf bietet.“ Albrecht Bühler ist von seinem Beruf überzeugt. Seit 2017 ist er Vorstand für Ausbildung des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V., eine Arbeit, die ihm sehr am Herzen liegt. „Gut ausgebildete junge Menschen und ein gutes Selbstwertgefühl der Menschen sind wichtig für jede Branche“, ist sich Albrecht Bühler sicher.

Seine zwei Bücher, die er geschrieben hat, „Ausbilden im Garten- und Landschaftsbau“ und „Mitarbeiterführung im Garten- und Landschaftsbau“, zeigen seine enge Verbindung zum Beruf in der Gärtnerei und das große Interesse an den Menschen.

Das soziale Engagement ist vielfältig. Seit letztem Jahr beispielsweise ist Bühler Mentor im Spendenparlament Reutlingen e. V.. Er setzt sich dort für soziale Projekte in der ganzen Region ein, um den Menschen etwas zurück zu geben, was er für essentiell hält. Von der Förderung von Kindern bis hin zu Förderprojekten im Frauenhaus sind es ganz vielfältige Projekte, die so unterstützt werden.

Auch die Siegel als „Top Arbeitgeber“ der „Initiative für Gute Arbeit“, die Mitgliedschaft bei der „Initiative für Ausbildung“ oder das Zertifikat als „Familienfreundlicher Betrieb“ die er verliehen bekam, sind Albrecht Bühler wichtig. Dies zeig eine öffentliche Wertschätzung seiner getanen Arbeit und die Philosophie des Betriebes.

Jeder Preis, den seine Mitarbeiter oder Auszubildenden gewonnen haben, macht Albrecht Bühler stolz. Bis hin zum Bundesfinale der Auszubildenden ging der Weg schon. In den vergangenen Jahren gehörten seine Azubis zu den Teams beim Landschaftsgärtnercup in BW, zu denen nur die Jahrgangsbesten Zugang haben. Seine Auszubildenden wurden so bereits Landessieger oder Vizemeister in Baden-Württemberg. Und da verwundert es nicht, dass seine bisher 60 Auszubildenden seit 2020 im Schnitt mit der Note 2,2 abschließen.

Es gab in den vergangenen zwei Jahren bundesweit zwar 5% Ausbildungsplätze weniger auf dem Markt, demgegenüber steht aber die Zahl, dass es parallel dazu auch 10% weniger Bewerbungen gegeben hat. Bei der der Baum und Garten sind es jedoch erstaunliche 40 Bewerbungen pro Jahr, unter ihnen immer wieder auch Abiturienten.

Inzwischen, nach über 25 Jahren, hat er seine Firma auf 60 Mitarbeiter und Fachkräfte mit fundierten Kenntnissen in den Fachbereichen Baum- und Gartenpflege ausgebaut. Das Besondere an der Albrecht Bühler Baum und Garten GmbH ist, das alle (!) Mitarbeiter ausgebildete Fachkräfte sind, die er größten Teils selbst ausgebildet hat und die der Betrieb direkt aus der Ausbildung übernommen hat.

SchülerInnen ab 13 Jahren, die sich von der verbrieften Qualität des guten Ausbildungsbetriebes von Albrecht Bühler überzeugen möchten, haben die Möglichkeit dazu im Rahmen eines Schnuppertages am 27. August vor Ort (in der Hindenburgstr. 67 in Nürtingen). Von 09-12 Uhr findet das Programm „Betriebsferien“ des Landkreises bei ihm statt. Von den Interessenten, die bei den bisherigen Schnuppertagen zu ihm kamen, sind bereits zwei zu Azubis bei ihm geworden.

Weitere Informationen: https://www.baum-und-garten.de

Gartengestaltung
Eine solide Planung Ihres Gartens vereinfacht den Weg von der Idee zur Umsetzung. Ein detaillierter Plan vermittelt Ihnen einen guten Eindruck davon, welche Gestaltungsmöglichkeiten Ihr Grundstück bietet.

Baumpflege
Pflege- und Schnittarbeiten an Bäumen führen unsere speziell ausgebildeten und von der Berufsgenossenschaft zertifizierten Mitarbeiter sicher und baumschonend mit der Seilklettertechnik oder der Hebebühne aus.

Gartenpflege
Damit sich Ihr Garten jederzeit von seiner besten Seite zeigt, pflegen, beschneiden und ergänzen wir nach Bedarf passend zum Standort Ihre Pflanzungen, natürlich mähen, düngen, wässern und belüften wir auch Ihre Rasenflächen.

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Der digitale Euro wird Realität

Voraussichtlich noch 2021 werden private Emittenten in Europa elektronisches Geld herausgeben. Gründe, Technik und Anwendungsfälle sind im Whitepaper „Der Zahlungsverkehr der Zukunft: Programmierbare Zahlungen im Bereich IoT“ nachzulesen.

Der digitale Euro wird Realität

Hamburg, 26. Juli 2021: Ein digitaler Euro kann noch in diesem Jahr Realität werden, herausgegeben von privaten Unternehmen und über Distributed-Ledger-Technologie (DLT) verwirklicht. Zu diesem Ergebnis kommt das Whitepaper „Der Zahlungsverkehr der Zukunft: Programmierbare Zahlungen im Bereich IoT“, das gemeinsam von der Hamburger PPI AG, der Cash on Ledger Technologies GmbH, der Digital Euro Association und dem Frankfurt School Blockchain Center veröffentlicht wurde. Nur durch eine solche elektronische Währung lässt sich das gewaltige Potenzial des Internet of Things (IoT) heben. Die im IoT möglichen neuartigen, teils revolutionären Geschäftsmodelle benötigen effiziente, automatisierte und echtzeitfähige Zahlungsmethoden. Und das möglichst frühzeitig. „Selbst wenn sich die Europäische Zentralbank in diesem Jahr entscheidet, einen digitalen Euro herauszugeben, wird dieser nicht auf einer DLT basieren und kaum vor 2026 verfügbar sein. Das ist zu spät“, sagt Anja Kamping, Senior Consultant bei der PPI AG und Mitautorin des Whitepapers.

DLT ist Mittel der Wahl
Private Unternehmen arbeiten daher längst an eigenen Lösungen rund um digitale Währungen, die vor allem für die Industrie und den Bereich IoT von besonderem Nutzen wären. Technisch basieren die Alternativen zu einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) auf der DLT. Bei dieser sind die Informationen auf vielen verschiedenen Computern eines Netzwerks abgelegt, die sich gegenseitig auf die Echtheit der vorhandenen Daten kontrollieren. Zudem verspricht die Nutzung von DLT-basierten Smart Contracts erhebliches Automatisierungspotential für jegliche Geschäftsprozesse und -modelle.

Triggerlösung als Brückentechnologie
Dabei kann zunächst eine technologische Verbindung zwischen dem konventionellen SEPA-System und einer DLT-basierten Anwendung geschaffen werden. Diese sogenannte Triggerlösung ist jedoch nur ein Behelf, denn sie beseitigt die Limitationen von SEPA nicht: die Notwendigkeit der menschlichen Autorisierung, die langen Zahlungslaufzeiten und damit inhärent die fehlende Möglichkeit echter Delivery-versus-Payment-Funktionen. „Eine Triggerlösung als kurzfristige Maßnahme hilft, eine gewisse Zeit zu überbrücken. Wir brauchen mittel- bis langfristig ein Zahlungsverkehrs-system, dass die Limitationen aufhebt und vollautomatische Zahlungen auch zwischen Maschinen zulässt“, erklärt Prof. Dr. Philipp Sandner, Gründer und Leiter des Frankfurt School Blockchain Center und Mitautor des Whitepapers.

Native DLT-basierte Zahlungsmittel
Die im Whitepaper untersuchten potenziellen Lösungen erfüllen die Voraussetzungen für automatisierte Zahlungen im IoT. Zur Diskussion stehen Stablecoins, also Token, die einen bestimmten realen Gegenwert nachbilden – zukünftig wohl als tokenisiertes E-Geld bezeichnet – oder tokenisiertes Giralgeld. Für dieses existieren bislang kaum Regularien. Bei der EU ist hingegen die Verordnung „Markets in Crypto-Assets“, kurz MiCA, in Planung, die Stablecoins/tokenisiertes E-Geld reguliert.

EU-Verordnung reduziert Gegenparteirisiko
Unter MiCA würde für werthaltige Token die E-Geld-Richtlinie greifen, sodass Stablecoins zu tokenisiertem E-Geld werden könnten. Das bisher erhebliche Gegenparteirisiko bei Euro-Stablecoins wäre dann deutlich reduziert und diese somit eine gangbare Alternative zu Giralgeld. Ein öffentlicher digitaler Euro wäre natürlich wünschenswert, aber es ist eher fraglich, ob dieser dann auch auf DLT basieren würde. Und nur damit lassen sich die die Limitationen in Bezug auf Micropayments, Streaming Money und Integration von Maschinen in den Zahlungsprozess auflösen. Die Emittierung von tokenisiertem E-Geld durch private Unternehmen ist daher nach Meinung der Autoren des neuen Whitepapers die wohl wahrscheinlichste und mittelfristig sinnvollste Lösung.

Das Whitepaper steht auf der Website der PPI AG kostenlos zum Download zur Verfügung: https://www.ppi.de/wp-iot-payments

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
www.ppi.de

Erfolgsfaktor Mensch – Verhalten schafft Verhältnisse

Wie die Visualisierung des „Faktor Mensch“ in Organisationen für mehr Verständnis und wirtschaftlichen Erfolg sorgt.

Erfolgsfaktor Mensch - Verhalten schafft Verhältnisse

Begeistertes Arbeiten als Schlüsselelement für wirtschaftlichen Erfolg kann durch Organizational Behavior-Ansätze erklärt und erreicht werden. Für PREDICTA|ME sind Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitsgestaltung im Kontext von effektiven Strukturen, situativer Führung und Wertemanagement, nicht nur Mittel zum Zweck, sondern stehen im Zentrum der Determinanten unternehmerischen Erfolges. Wir erklären, warum es für Unternehmen darum geht, Pionierarbeit zu leisten – für ein radikal besseres organisatorisches Setup: eines, das Ziele und Strategien mit förderlichem menschlichem Verhalten verbindet. Wie kann also ein konkretes Verständnis über Organizational Behavior dabei helfen?

Organizational Behavior (OB) erklärt, wie kompetente und kooperative Arbeitskräfte und Teams aufgebaut und aufrechterhalten werden können. Denn eine synchrone Ausrichtung von Unternehmensstrategie und dem „Faktor Mensch“ hat eine unglaubliche Kraft. Das Verständnis über menschliches Verhalten wird mithilfe von OB-Modellen greifbarer. Es zeigt, dass das Wissen über individuelle Fähigkeiten von Arbeitnehmern in unmittelbarem Zusammenhang mit Schlüsselfaktoren wie Produktivität, Wertschöpfung, Engagement und Arbeitszufriedenheit steht. Daher ist eine Erweiterung der Perspektive von Kennzahlen des unternehmerischen Erfolgs auf die Ebene des menschlichen Verhaltens und dessen förderlichen Gestaltung im Kontext der gesamten Organisationskultur heutzutage unabdingbar. Dabei wird der Fokus auf Passung in vier Dimensionen gelegt: Job Fitting, Team Fitting, Supervisor Fitting, Organization Fitting.

People Skills sind gefragt

Hierzu zählen auch Extra-Role Performance, Loyalität und die Identifikation mit den Zielen und Werten des Unternehmens. Alles ausschlaggebende Faktoren, wenn es um Teambuilding, Arbeitsgestaltung und letztendlich Wertschöpfung geht. Das Leitbild von PREDICTA|ME wird dadurch einfach zu verstehen: Je mehr eine Organisation individuelle Persönlichkeiten und Kompetenzen kennt, desto sicherer können motivierende Einsatzgebiete gefunden und gewinnbringende Entscheidungen getroffen werden.

PREDICTA|ME® macht Sie zu Pionieren der Unternehmenskultur. Wir unterstützen unsere Partner umfassend und digital bei allen Fragestellungen rund um eine Kompetenz-fokussierte Personalgewinnung, -auswahl und -förderung und helfen Ihnen dabei, die vollen Potenziale Ihrer Organisation zu erkennen und gezielter einzusetzen. Dabei werden umfassende diagnostische digitale Verfahren mit einem für Sie persönlich verfügbaren Organisationsstrategen verbunden.

Erfahren Sie mir mehr über OB-Modelle und PREDICTA|ME® (https://www.predictame.de)
oder machen Sie einen QuickCheck (https://www.predictame.de/jeanniequickcheck) für Ihre eigene Organisation.

Die PREDICTA|ME GmbH macht Unternehmen zu Pionieren des Organisationsverhaltens und der Unternehmenskultur. Sie verbindet umfassende diagnostische digitale Verfahren und ein spielerisches Vorgehen zu einem Steuerungssystem für Unternehmen, um Produktivität, Zufriedenheit und Wertschöpfung durch förderliches Verhalten zu sichern.

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