Category Vermögensverwaltung

Veränderung als Chance

Das Abenteuerland der Unternehmer

Veränderung als Chance

Norman Gräter „Abenteuerland Musical“ / Veränderung als Chance

Vergangenen Mittwoch fand ein aufregendes Fantreffen im PUR Musical “ Abenteuerland (https://www.abenteuerland-musical.com/)“ in Düsseldorf statt, bei dem Hunderte von Fans die Gelegenheit hatten, das Musical gemeinsam mit der Band PUR rund um Frontsänger Hartmut Engler zu erleben. Inmitten der mitreißenden Melodien und energiegeladenen Performances fiel einem aufmerksamen Beobachter erneut auf: Der Wunsch nach einem besseren Leben erfordert Mut zur Veränderung. Wie es in einem der Lieder von Sänger Hartmut Engler so treffend heißt: „Komm mit mir ins Abenteuerland, auf deine eigene Reise. Komm mit mir ins Abenteuerland, der Eintritt kostet den Verstand.“

Um das gewünschte Selbst zu verwirklichen, müssen wir uns von alten Denkmustern lösen und uns auf das konzentrieren, was wir uns erträumen. Eine Erkenntnis, die durch die inspirierende Atmosphäre des Musicals nur verstärkt wurde. Veränderung ist der Schlüssel zur Zielerreichung und Erfüllung unserer Träume sowie der Weg zu mehr Erfolg und Motivation.

Norman Gräters Vorträge (https://norman-graeter.com/redner-norman-graeter-motivation-zielerreichung-kundenvortrag/) über Motivation, Perspektivwechsel und Change verdeutlichen, dass eine Veränderung des Denkens und Handelns unerlässlich ist, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Denn unser zukünftiges Ich denkt, fühlt und handelt anders – eine Evolution, die durch Veränderung entsteht und eine konstante in unserem Leben ist. Es gilt, die eigene Resilienz dahingehend zu stärken.

Norman Gräter, ein gefragter Redner in Unternehmen auf der ganzen Welt, begeistert mit seinem motivierenden Ansatz, der zum Umdenken und zur Zielerreichung anregt. Seine Botschaft ist klar: Der Weg zum Erfolg erfordert die Bereitschaft zur Veränderung und die Fähigkeit, Hindernisse als Chancen zu sehen. Als Experte für Perspektivwechsel weiß er, wie man Teams dazu inspiriert, ihre Resilienz zu stärken und Veränderungen als Wachstumschance zu nutzen.

Drei Ideen für Unternehmen zur Förderung von Change
1. Schaffung einer Innovationskultur: Unternehmen sollten ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeiter ermutigt werden, neue Ideen einzubringen und innovative Lösungsansätze zu entwickeln. Durch regelmäßige Brainstorming-Sessions und interdisziplinäre Zusammenarbeit können neue Perspektiven gewonnen und Veränderungen vorangetrieben werden und die Motivation im Team steigt.

2. Förderung von Weiterbildung und Entwicklung: Unternehmen sollten in Schulungsprogramme investieren, die Mitarbeiter dabei unterstützen, ihre Fähigkeiten zu erweitern und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dies ermöglicht es dem Team, sich an neue Anforderungen anzupassen und Veränderungen proaktiv anzugehen.

3. Schaffung eines unterstützenden Arbeitsumfelds: Unternehmen sollten eine Kultur der Offenheit und Zusammenarbeit fördern, in der Mitarbeiter sich gegenseitig unterstützen und ermutigen, Veränderungen anzunehmen. Durch den Aufbau von Vertrauen und Teamgeist können Unternehmen resilienter (https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie)) gegenüber Veränderungen werden und erfolgreich durch Zeiten des Wandels navigieren.

Durch die Implementierung dieser Maßnahmen können Unternehmen einen positiven und motivierenden Perspektivwechsel fördern und Veränderungen als Chance für Wachstum und Erfolg nutzen. Denn die Natur ist hierbei ein Vorbild. Alles verändert sich je nach Jahreszeit. Nichts bleibt zu 100 % gleich, wie es einmal war. Das Ende von etwas Altem, ist auch gleichzeitig der Anfang von etwas Neuem. Legen Sie als Unternehmen Ihren Fokus auf das Neue, anstatt im Alten festzustecken und Sie werden mehr Erfolg haben. Veränderung ist die einzige Konstante. Wenn etwas sicher ist, dann, dass sich alles verändern wird. Genau das ist auch die Hauptnachricht im Musical „Abenteuerland“, welches weiterhin im Düsseldorfer Capitol spielt.

„In der Be Yourself Academy haben wir eine Passion: Menschen und Unternehmen zu befähigen, ihre wahren Potenziale zu entfalten und ihre Ziele, Träume und Wünsche zu erreichen. In unseren Vorträgen und Seminaren spüren wir die Herzen unserer Zuhörer und inspirieren sie, Veränderungen anzunehmen und mutig zu sein. Wir sind davon überzeugt, dass jeder Mensch das Zeug dazu hat, seine wahre Größe und Stärke zu entfalten und diese dann zielgerichtet im Leben sowie im Unternehmen zum Wohle Aller einsetzt.“
Norman Gräter / Gründer & CEO

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Norman Gräter
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Kryptowährungen und die Steuererklärung

Kryptowährungen und die Steuererklärung

Steuerberater Roland Franz

Essen – „Auf virtuelle Währungen oder sogenannte Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether muss gegebenenfalls Einkommensteuer gezahlt werden. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Kryptowährungen an der Börse gehandelt und gewinnbringend verkauft werden. Die Veräußerungsgewinne sind im Privatvermögen als sonstige Einkünfte, sogenannte private Veräußerungsgeschäfte, anzugeben“, informiert Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungskanzlei Roland Franz & Partner (https://www.franz-partner.de) in Essen und Velbert.

Sie werden besteuert, wenn
– zwischen An – und Verkauf weniger als ein Jahr liegt und
– die Summe aller Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften innerhalb eines Jahres mehr als 599 Euro beträgt.

Eine Veräußerung liegt auch dann vor, wenn mit Kryptowährungen bezahlt wird – z.B. eine Dienstleistung oder der Kauf einer anderen Kryptowährung – oder wenn sie in reguläre staatliche Währungen getauscht werden. Wenn es sich bei der Kryptowährung um Betriebsvermögen handelt, wird auch diese Veräußerung besteuert. Dabei wird – nach den allgemeinen Grundsätzen – die Differenz zwischen dem Verkaufspreis und dem Buchwert angesetzt.

„Der Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen am Spotmarkt unterliegt dem persönlichen Einkommensteuersatz, sofern die Gewinne innerhalb eines Jahres realisiert werden. Wird die Kryptowährung länger als ein Jahr gehalten, sind die Gewinne steuerfrei“, erläutert Steuerberater Roland Franz.

Im Gegensatz dazu unterliegen Gewinne aus dem Handel mit Bitcoin- und Krypto-Zertifikaten und/oder ETFs in Deutschland einer festen Steuer von 25 Prozent.

Und noch einmal: Eine Veräußerung liegt auch dann vor, wenn man mit Kryptowährungen bezahlt und eine andere Kryptowährung kauft, oder wenn man seine Kryptowährung in reguläre staatliche Währungen tauscht.

Das Bundesministerium für Finanzen hat zur einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Kryptowährungen und damit zusammenhängenden Sachverhalten (Blockerstellung, Staking, Lending, Hard Forks, Airdrops, Besonderheiten bei Utility und Security Token sowie Token als Arbeitnehmereinkünfte) eine Handlungsanweisung (sog. BMF-Schreiben) an die Finanzämter herausgegeben. Bei den Finanzämtern findet das Schreiben bundesweit Anwendung.

Quelle:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2022-05-09-einzelfragen-zur-ertragsteuerrechtlichen-behandlung-von-virtuellen-waehrungen-und-von-sonstigen-token.html

Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Essen und Velbert ist seit mehr als 40 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste Lösungen. Um für jeden Mandanten möglichst viele Synergieeffekte ausschöpfen zu können, arbeiten in der Kanzlei mehrere Spezialisten zusammen. So profitieren die Mandanten von der Qualifikation und Erfahrung vieler Experten. Denn bei vielschichtigen Problemen kann keine Teillösung, sondern nur eine ganzheitliche Beratung zum Erfolg führen.

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Kommunikation über Transaktionen: individuell, wirtschaftlich, sicher und nachhaltig

Whitepaper von Paragon DACH & CEE zum Document Output

Kommunikation über Transaktionen: individuell, wirtschaftlich, sicher und nachhaltig

Jetzt erhältlich: Das Whitepaper zum Document Output von Paragon

Schwandorf, 24. April 2024 – Erstellung und Versand von Informationen über Transaktionen heißt im Fachjargon Document Output oder Transaktionsdruck. Die Bandbreite reicht von Verträgen und Kontoauszügen über Rechnungen und Lieferscheine bis zu neuen Angeboten. Der Document Output einer deutschen Großbank, Versicherung oder eines Energiekonzerns erreicht schnell einen zwei- bis dreistelligen Millionenbereich im Jahr. Wie Unternehmen die damit verbundenen Herausforderungen bewältigen können, darüber informiert das neue Whitepaper „Die Geschäftspost erledigen die Profis – Next-Level Document Output: sicher, nachhaltig, individuell & wirtschaftlich“ von Paragon (https://www.paragon.world/de), Experte für Print- und Digitallösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen und der Interaktion mit Kunden.

Konsumenten erwarten heute eine individuelle und schnelle Kommunikation mit den von ihnen ausgewählten Geschäftspartnern – und ein gewisses Kundenerlebnis auf allen Kanälen. Auch im Document Output sehen Unternehmen sich damit konfrontiert. Andererseits zwingen sie steigende Kosten und Wettbewerbsdruck zur Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung. Überdies müssen Unternehmen Wege einer möglichst umweltschonenden Kommunikation finden, regulatorische Anforderungen erfüllen und jederzeit die Sicherheit sensibler Daten gewährleisten. Und das alles zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft.

Zwischen Kundenerlebnis und Kostendruck
Diesem Spannungsfeld widmet sich das Whitepaper „Die Geschäftspost erledigen die Profis – Next-Level Document Output: sicher, nachhaltig, individuell & wirtschaftlich“ von Paragon. Es analysiert die Herausforderungen zwischen Kundenerlebnis und Kostendruck und stellt übersichtlich dar, worauf es bei der sicheren und regelkonformen Auslagerung dieser Aufgaben ankommt – von der Tarifoptimierung beim Porto und Adressbereinigung/Adressqualität über Regulatorik und Backup im IT-Ernstfall bis Nachhaltigkeit. Im nächsten Schritt zeigt es, welche Vorteile die Zusammenarbeit mit einem Experten haben kann – Stichworte sind hier: Zeit, Kosten und Ressourcen sparen; verlässliche Prozesse; Transparenz; IT-Sicherheit; Business Continuity Management; zertifizierte Qualitätsstandards und ein Mehr-Standortkonzept für kurze Wege zum Empfänger.

Das Whitepaper „Die Geschäftspost erledigen die Profis – Next-Level Document Output: sicher, nachhaltig, individuell & wirtschaftlich“ von Paragon kann kostenlos über diesen Link heruntergeladen werden: https://www.paragon.world/de/next-level-document-output

Paragon DACH & CEE ist ein führender Dienstleister für effiziente und sichere Print- und Digitallösungen. Paragon transformiert Geschäftsprozesse so, dass Unternehmen die Interaktion mit ihren Kunden und damit auch ihren Markterfolg nachhaltig verbessern können. Die Lösungen entstehen aus der langjährigen Erfahrung der Paragon-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in Kombination mit den neuesten Innovationen in Technologie und Datenmanagement. Ein besonderes Augenmerk legt das Unternehmen dabei auf die CO2-Reduktion – festgehalten unter anderem im seit 2020/2021 jährlich erstellten Nachhaltigkeitsbericht.

In sieben zentralen Geschäftsbereichen unterstützt Paragon seine Kunden: Consulting & Agency, Customer Communications, Lead Supply, Business Process Outsourcing, Workplace Solutions, Fulfilment Solutions und Print Solutions. Mehr als 1.200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten an elf Standorten in Deutschland, Tschechien, Polen und Schweden. Paragon DACH & CEE gehört zur internationalen Grenadier Holdings: Mit rund 1,6 Milliarden Euro Jahresumsatz in 30 Ländern und mehr als 10.000 Mitarbeitenden ist sie Marktführer mit den Leistungen ihrer Unternehmen. Innerhalb dieses Kompetenznetzwerks bietet Paragon DACH & CEE seinen Kunden umfassende und internationale Expertise.

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Wenn das Finanzamt zweimal klingelt

Richtig vorbereitet sein bei einer Betriebsprüfung

Wenn das Finanzamt zweimal klingelt

Prof. Dr. C. Juhn, Steuerexperte u.a. in Umstrukturierungen, Unternehmens- und Konzernsteuerrecht (Bildquelle: JUHN Partner GmbH)

Stehen die Prüfer des Fiskus vor der Tür, steigt in fast jedem Unternehmen das Nervositätslevel. Die Besucher kündigen sich zwar rechtzeitig an, stellen ihren Gastgebern aber ausführliche Detailfragen und schauen sich interne Unterlagen genau an, was nicht nur Zeit und Nerven kostet, sondern manchmal auch sehr viel Geld. „Mit einer gründlichen Vorbereitung können Firmen, Freiberufler und Selbstständige der Kontrolle ihrer Buchführung durch das Finanzamt aber in aller Regel gelassen entgegenblicken“, betont Prof. Dr. Christoph Juhn, Professor für Steuerrecht an der FOM Hochschule und geschäftsführender Partner der Kanzlei JUHN Partner. Hier verrät er, wie das richtige Warm-up für die Betriebsprüfung aussieht.

Prüfungsangst kommt nicht von ungefähr

Unregelmäßigkeiten bei Umsatz, Gewinn und Kosten, Vermögenszuwachs ohne die erforderlichen Einnahmen oder starke Umsatzschwankungen – Gründe für eine Betriebsprüfung kann es viele geben. „Eine Auffälligkeit in den Zahlen in einem Jahr führt in aller Regel noch zu keiner formellen Prüfungsanordnung“, unterstreicht der Steuerprofi. Häufen sich die Unstimmigkeiten und sind zudem Unterlagen oder Belege nicht ordentlich, und eine unübersichtliche Aufstellung der Zahlen erschwert den Vergleich mit den Vorjahren, erregt das die Aufmerksamkeit der Sachbearbeiter. „Dabei stehen ihnen heute ganz andere digitale Hilfsmittel zur Verfügung als früher“, ergänzt Prof. Dr. Juhn. So können sie riesige Datenmengen mit Analyseprogrammen automatisch auswerten und Durchschnittswerte für Branchen ermitteln. Entsprechend schnell lässt sich feststellen, welche Firmen von der Norm abweichen. Das gilt auch für Fälle, wo Daten aus Steuererklärung und E-Bilanz nicht übereinstimmen.

Gründlichkeit im Vorfeld

„Besteht ein konkreter Verdachtsfall, melden sich die Prüfer des Finanzamts oft schon per Telefon, um ihren Besuch mündlich und noch vor der offiziellen schriftlichen Anordnung anzukündigen“, erklärt Prof. Dr. Juhn. Dann haben Firmen etwa zwei bis vier Wochen Zeit, alle steuerrelevanten Aufzeichnungen und Belege so zu ordnen, dass sie während der Prüfung schnell auffindbar sind. Im Idealfall haben Firmen hier eine klare Dokumentationsrichtlinie implementiert und nutzen digitale Tools zur einfachen Erfassung und Archivierung von Belegen. „Bei einer Betriebsprüfung werden normalerweise die letzten drei zusammenhängenden Jahre geprüft. Hier muss eine absolut lückenlose Dokumentation vorzuweisen sein“, so der Experte. Das gilt nicht zuletzt auch für weitere Daten- und Informationsanforderungen. Vor allem bei global tätigen Organisationen kann das neben einer Verrechnungspreisdokumentation und der E-Bilanz etwa auch eine steuerliche Verfahrensdokumentation nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung (GoBD) sein.

Relevanter Prüfungsstoff

Besonders beliebte Aspekte, die das Finanzamt gerne unter die Lupe nimmt? Neben Kleinstbetragsrechnungen, Betriebsausgaben (besonders Bewirtungsbelege) und den Angaben der gesetzlichen Sozialversicherungen werfen Kontrolleure gerne auch kritische Blicke auf Vorsteuerabzug, Umsatzsteuer, Investitionsabzugsbeträge, Sonderabschreibungen, Schuldzinsen und die private Nutzung von Firmengütern, insbesondere von Dienstwagen. „Vor allem Belege zu diesen Angaben empfiehlt es sich gezielt gemeinsam mit dem eigenen Steuerberater vorzubereiten“, rät der Fachmann. Fehlen Dokumente wie Kontoauszüge, Rechnungen, Verträge oder andere steuerliche Unterlagen, müssen Firmen mit empfindlichen Sanktionen rechnen. Denn die Prüfer haben nicht nur die Möglichkeit, den Betriebsausgaben- und Vorsteuerabzug zu kürzen und bestimmte Beträge zum erklärten Gewinn hinzuzuschätzen, sondern in bestimmten Fällen auch ein Verzögerungsgeld von mindestens 2.500 Euro zu verhängen. „Damit die Kontrolleure zum Start des Prüfungszeitraums alle relevanten Unterlagen möglichst schnell erhalten und sichten, sollte das Unternehmen eine Ansprechperson bestimmen, die Auskünfte erteilen darf“, fügt Prof. Dr. Juhn hinzu. Am besten geeignet sind hierfür neben geschulten Angestellten auch Steuerfachleute, die für Fragen zur Verfügung stehen. „Beendet ist die Prüfung offiziell nach der Schlussbesprechung bzw. mit dem Abschlussbericht, der als Basis für neue Steuerbescheide dient. Je nach Größe des Unternehmens kann das bereits nach wenigen Tagen der Fall sein oder erst nach mehreren Wochen“, so der Experte.
Weitere Informationen unter: juhn.com (https://www.juhn.com/)

JUHN Partner ist eine Kanzlei mit Standorten in Bonn, Düsseldorf und Köln, die sich besonders auf die Steuerberatung von Kapital- und Personengesellschaften spezialisiert hat. Ihr Ziel: steueroptimierte Gesamtlösungen für Unternehmen, Gesellschafter und Geschäftsführer. Dazu betreut ein interdisziplinäres 60-köpfiges Team rund um Gründer, geschäftsführenden Partner und Professor für Steuerrecht an der FOM Hochschule Prof. Dr. Christoph Juhn Mandanten sowohl bei der Steuergestaltung als auch in der laufenden Beratung. Mit ihrem kaufmännischen und juristischen Wissen prüfen die Experten nicht nur die Steuereffizienz bestehender Unternehmensstrukturen und schaffen bei Bedarf maßgeschneidert optimierte Lösungen, sondern stehen im Rahmen langfristiger Partnerschaften für sämtliche nationale oder internationale Steuerfragen zur Verfügung. Dabei begleiten sie Organisationen sowie Anteilseigner etwa bei Umwandlungsvorgängen oder Unternehmensverkäufen, erstellen Jahresabschlüsse und Steuererklärungen oder übernehmen die monatliche Finanz- und Lohnbuchhaltung.

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Josip Heit kündigt für seine 42 Tageszeitungen innovative Medienpartnerschaften als Zukunft der Content-Verbreitung an

NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN sprechen exklusiv mit Josip Heit über seinen Medienkonzern mit 42 Tageszeitungen auf allen Kontinenten

Josip Heit kündigt für seine 42 Tageszeitungen innovative Medienpartnerschaften als Zukunft der Content-Verbreitung an

NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN sprechen exklusiv mit Josip Heit über seine 42 Tageszeitungen

Kürzlich kündigte Josip Heit, ein anerkannter und erfolgreicher Finanzmanager, an, einen internationalen Medienkonzern zu schmieden, der mittlerweile 42 Tageszeitungen auf allen Kontinenten umfasst.

Josip Heit schlägt nun ein neues Kapitel in der Medienlandschaft auf, dank bahnbrechender Partnerschaften zwischen weltweit führenden Medienhäusern. In einer beispiellosen Entwicklung in der Medienbranche ist es Josip Heit gelungen, Lizenzverträge mit namhaften global agierenden Unternehmen zu schließen.

So unterzeichnete Heit aktuell Lizenzverträge mit CISION PR Newswire, einem der führenden globalen Media Intelligence-Unternehmen, mit mehr als 4,800 Mitarbeitern und Niederlassungen in 24 Ländern (Nord- und Südamerika, Europa, Naher Osten, Afrika, Asien, Australien, Ozeanien und im Westpazifik) sowie mit BUSINESS WIRE einem hundertprozentigen Tochterunternehmen der Warren Buffett Konzerngruppe BERKSHIRE HATHAWAY, welches in den Vereinigten Staaten von Amerika über rund 28 Büros sowie weltweit über Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Hong Kong, Frankreich, Japan, Australien, Indien und dem Vereinigten Königreich verfügt.

Ebenfalls schloss Josip Heit einen langfristigen Vertrag mit AFP (Agence France-Presse), eine der ältesten internationalen Nachrichtenagenturen unseres Planeten, gegründet im Jahr 1835, in Paris, mit 2,400 Mitarbeitern in 151 Ländern. Josip Heit und seinen 42 Tageszeitungen steht zudem mit OnePass ein zentraler Zugangspunkt für Thomson REUTERS Produkte zur Verfügung. Thomson REUTERS ist ein Medienkonzern mit weltweit mehr als 24,400 Mitarbeitern, welcher sich den Informationsmarkt für Finanzdaten mit dem Informationsdienstleistungs-, Nachrichten- und Medienunternehmen Bloomberg L.P. teilt.

Die von Heit geschlossenen Lizenzverträge zielen darauf ab, die Art und Weise, wie Inhalte produziert, verteilt und konsumiert werden, zu revolutionieren. Diese Partnerschaften markieren einen signifikanten Meilenstein in der Evolution digitaler Medien und setzen neue Standards für Innovation und Qualität im Content-Sharing.

Nach Aussage von Josip Heit gegenüber „NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN“ stehen diese Partnerschaft beispielhaft für die Synergie, welche durch die Zusammenarbeit von Unternehmen entstehen kann, die bereit sind, traditionelle Grenzen zu überschreiten und gemeinsam Innovationen voranzutreiben.
Diese Partnerschaften kombinieren nach Aussage von Heit die spezifischen Stärken des von Josip Heit geschaffenen internationalen Medienkonzerns, um eine multimediale Plattform zu schaffen, welche sowohl informative als auch unterhaltende Inhalte in nie dagewesener Qualität und Reichweite bietet. Ziel ist es, eine breitere Zielgruppe zu erreichen und dabei den sich ständig ändernden Verbraucherpräferenzen gerecht zu werden.
Josip Heit: „In diesem Zusammenhang bewegen wir uns als Medienkonzern auf einer ähnlichen Spur wie mein Kollege Mukesh Ambani und Reliance Industries, welcher mit Disney kürzlich digitale Streaming-Plattformen im Wert von rund 8,5 Milliarden US-Dollar zusammengelegt hat.“

„NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN“ bat Josip Heit, Einzelheiten zu seinen Medienunternehmen zu verraten. Heit antwortete mit einem Lächeln:
„Ich bin stolz darauf, dass ich, obwohl ich 42 Tageszeitungen besitze, genauso behandelt werde wie jeder andere. Der Grund für meinen Stolz ist einfach: Ich bin mit Printmedien aufgewachsen, aber dank der fortschrittlichen Technologie unserer Zeit müssen wir nicht mehr die Nachrichten von gestern lesen.“

Heit fügte hinzu: „Wir leben in einer schnell wachsenden digitalen Welt, in der Nachrichten Menschen jeden Alters beeinflussen, von Teenagern bis zu denen, die mit gedruckten Zeitungen groß wurden und jetzt digitale Medien nutzen. Ich war überrascht, als ich meinen 94-jährigen Großvater online Zeitungen lesen sah. Das inspirierte mich dazu, meine Vision von digitalen Medien weltweit zu verbreiten.“

NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN fragte, welche Tageszeitungen Josip Heit gehörten, hierzu sagte Heit:
„Zum Beispiel die Tageszeitungen: ‚The Hongkong Telegraph‘ (Sonderverwaltungszone Hongkong, China), die erstmals vor 142 Jahren im Jahr 1881 veröffentlicht wurde, dies sehen Sie auch in Wikipedia als Quelle, ‚La Gaceta de Mexico‘ (Mexiko), die erstmals vor 301 Jahren im Jahr 1722 veröffentlicht wurde, oder ‚Le Pays de France‘ (Frankreich), die erstmals vor 109 Jahren im Jahr 1914 veröffentlicht wurde, die „Deutsche Tageszeitung“ (Deutschland) erschien erstmals vor 128 Jahren im Jahr 1894, ‚Gazeta Buenos Aires‘ (Argentinien) erschien erstmals vor 213 Jahren (1810), ‚The National Times‘ (Australien) erschien erstmals vor 52 Jahren, ‚Jornal Do Brasilia‘ (Brasilien) erschien erstmals vor 202 Jahren im Jahr 1821, ‚The Peninsula Times‘ (Südafrika) erschien erstmals vor 30 Jahren im Jahr 1994, ‚Il Messaggiere‘ (Italien) erschien erstmals vor 274 Jahren im Jahr 1749, ‚Morning Chronicle‘ (Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland) erschien erstmals vor 253 Jahren im Jahr 1770 veröffentlicht und auch ‚Bombay Durpun‘ erschien erstmals im Jahr 1832, vor 191 Jahren, siehe Wikipedia.
Die Liste ist noch viel länger, aber ich wollte Ihnen nur einige der 42 Tageszeitungen nennen, die zu meinem Medienportfolio gehören.“

Heit betonte weiter, dass die Zusammenführung dieser Zeitungen in einer globalen Mediengruppe, in Zusammenarbeit mit Medienpartnern und Nachrichtenagenturen, es ermöglicht, rund um die Uhr weltweit Transparenz in den Nachrichten zu gewährleisten. „Nachrichten sind entscheidend für die globale Verständigung und treiben unsere Gesellschaft voran. Zugängliche Informationen können helfen, Missverständnisse und Manipulationen durch das Internet zu vermindern.“

Zum Schluss erwähnte er sein Engagement für ein transparentes Internet ohne Verleumdungen, ein Ziel, das er zusammen mit EU-Kommissar Thierry Breton verfolgt. „Ich plane, die Anzahl der Sprachen, in denen meine Zeitungen erscheinen, von sechs auf zwölf zu erhöhen, um schnellen und freien Zugang zu Nachrichten weltweit zu ermöglichen und damit Bildung in jeden Winkel unseres Globus zu bringen.“

Mir ist es hierbei hauptsächlich wichtig, durch einen kostenfreien Zugang zu Nachrichten, in vielen Sprachen, möglichst schnell Nachrichten und Informationen und damit auch Bildung in jeden Winkel unseres Globus zu bringen.“NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN“ (NZN) fragte Josip Heit noch, was das Lebensmotto eines Selfmade-Milliardärs wäre? Josip Heit antwortete gegenüber NZN auf diese Frage:
„Der morgige Tag ist das Wichtigste im Leben. Der Tag kommt zu uns um Mitternacht – ganz rein. Er ist makellos, wenn er ankommt, und gibt sich in unsere Hände. Er hofft, dass wir von gestern etwas gelernt haben.“

Den kompletten Artikel können Sie in der Schweizer Tageszeitung „NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN“ hier lesen:
https://www.ZuercherNachrichten.ch/Wirtschaft/298432-josip-heit-kundigt-fur-seine-42-tageszeitungen-innovative-medienpartnerschaften-als-zukunft-der-content-verbreitung-an.html

DEUTSCH:
Die Schweizer Tageszeitung „Neue Zürcher Nachrichten (NZN)“ wurde vor 120 Jahren, im Jahr 1904, in Zürich gegründet.
Auf Initiative des Druckers Theodat Bucher und des Chefredakteurs, Journalisten, Schriftstellers und Politikers Georg Baumberger, wurden die „Neue Zürcher Nachrichten (NZN)“ in der Schweiz für ihren leicht lesbaren, selbstgefälligen und manchmal leicht polemischen Stil bekannt und von Beginn an hoch geschätzt. Die Schweizer Tageszeitung „Neue Zürcher Nachrichten (NZN)“ erscheint und um die Uhr, sieben Tage die Woche und ist die einzige Tageszeitung in der Schweiz, die täglich in sechs Sprachen (Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Englisch) publiziert wird.

ENGLISH:
The Swiss daily newspaper „Neue Zürcher Nachrichten (NZN)“ was founded 120 years ago, in 1904, in Zurich. On the initiative of the printer Theodat Bucher and the editor-in-chief, journalist, writer, and politician Georg Baumberger, the „Neue Zürcher Nachrichten (NZN)“ became known in Switzerland for its easy-to-read, smug, and sometimes slightly polemical style, and has been highly regarded from the start. The Swiss daily newspaper „Neue Zürcher Nachrichten (NZN)“ is published around the clock, seven days a week, and is the only daily newspaper in Switzerland that is published daily in six languages (German, French, Spanish, Portuguese, Italian, and English).

ESPANOL:
El periodico diario suizo „Neue Zürcher Nachrichten (NZN)“ fue fundado hace 120 aoos, en 1904, en Zurich. Por iniciativa del impresor Theodat Bucher y del redactor jefe, periodista, escritor y político Georg Baumberger, el „Neue Zürcher Nachrichten (NZN)“ se hizo conocido en Suiza por su estilo fácil de leer, complaciente y a veces ligeramente polemico, y ha sido muy valorado desde el principio. El periodico diario suizo „Neue Zürcher Nachrichten (NZN)“ se publica las 24 horas del día, los siete días de la semana, y es el unico periodico diario en Suiza que se publica diariamente en seis idiomas (alemán, frances, espaool, portugues, italiano e ingles).

Kontakt
NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN
Urs Bruger
Bahnhofstrasse 10

8001 Zürich
+41791235788
+41791235789
https://www.NeueZuercherNachrichten.ch

BlackLine kündigt KI-gestützte Innovation zur Analyse von Journaleinträgen an

Frankfurt a. Main / Los Angeles – 23. April 2024 – BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), ein führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Finanztransformation, baut mit der Einführung des Journals Risk Analyser auf seiner langjährigen Expertise in der Erschließung neuer Märkte und Entwicklung innovativer Lösungen auf und erweitert seine Lösungen um KI-gestützte Funktionen. Der Journals Risk Analyser wurde in Zusammenarbeit mit Kunden entwickelt und nutzt generative KI, um wichtige Trends, Einblicke und Anomalien im Zusammenhang mit Journalbuchungen zu erkennen. Damit können Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien sicherstellen und gleichzeitig Prüfungen effizienter und weniger schwierig gestalten.

Der Journals Risk Analyser von BlackLine erfasst, versteht und bewertet die Journalbuchungen von Unternehmen über mehrere ERPs und Systeme hinweg und bietet dynamische, benutzerfreundliche Dashboards, mit denen direkt auf wichtige Kennzahlen zugegriffen werden kann. Die leistungsstarke Funktionalität gewährt neue Einblicke in die Journalbuchungen und -prozesse von Unternehmen und ermöglicht die Erstellung dynamischer KPI-Trends. Diese KI-generierten Einblicke können zudem potenzielle Betrugs- und Compliance-Risiken identifizieren sowie Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen.

„Unsere Kunden haben ein ständig wachsendes Volumen an Journalbuchungen“, sagt Therese Tucker, Gründerin und Co-CEO von BlackLine. „Künstliche Intelligenz ist ideal für die Identifizierung von Anomalien und Mustern in sehr großen Datensätzen, die bei menschlicher Betrachtung nicht leicht zu erkennen sind. Die Zukunft dessen, was KI unseren Kunden bieten kann, ist aufregend und ermöglicht es ihnen, sichere, fundierte Entscheidungen auf der Grundlage schneller und genauer Erkenntnisse zu treffen.“

Der Journals Risk Analyser von BlackLine kann schnell implementiert werden und ist mit jedem ERP-System kompatibel. Dieser Schritt ist Teil der Strategie von BlackLine, KI in seine gesamte Plattform für Finanzabschluss, Intercompany Accounting, Invoice-to-Cash und Konsolidierungslösungen einzubetten.

„Der Journals Risk Analyser ist ein hervorragendes Beispiel für BlackLine’s Engagement, Lösungen zu liefern, die den Kunden einen echten Mehrwert bieten, und ist eine ausgezeichnete Ergänzung zu BlackLine’s differenzierter Journal Entry Lösung“, sagt Mike Polaha, Global Managing Director of Financial Close Solutions bei BlackLine. „Als ehemaliger CFO und BlackLine-Kunde kann ich bestätigen, dass diese neuen KI-gestützten Funktionen einen außergewöhnlichen Mehrwert bieten.“

Voraussichtlich wird der Journals Risk Analyser von BlackLine im dritten Quartal 2024 allgemein verfügbar sein. BlackLine bietet derzeit Early Adoptern besondere Möglichkeiten an. Kunden und Interessenten können sich per E-Mail an InquiryJRA@blackline.com wenden.

Über BlackLine
Unternehmen kommen zu BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), weil ihre traditionellen manuellen Buchhaltungsprozesse veraltet sind. Die Cloud-basierte Finanzmanagement-Plattform und der marktführende Kundenservice von BlackLine helfen Unternehmen auf dem Weg zu Modern Accounting, indem sie Daten und Prozesse vereinheitlichen, sich wiederholende Arbeiten automatisieren und die Verantwortlichkeit durch Transparenz fördern. BlackLine bietet Lösungen für das Management und die Automatisierung von Finanzabschlüssen, der Debitoren- und Intercompany Prozessen. Das hilft Unternehmen aller Branchen, die Finanzprozesse besser, schneller und mit mehr Kontrolle durchzuführen.
Über 4.400 Unternehmen vertrauen auf BlackLine, wenn es darum geht, einen schnelleren Abschluss mit vollständigen und präzisen Ergebnissen zu erzielen. BlackLine ist Pionier des Cloud-Financial-Close-Marktes und als führendes Unternehmen von Branchenbeobachtern und Experten, inklusive G2 und TrustRadius, anerkannt.
Das global agierende Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Los Angeles (USA) und betreibt Offices in New York, San Francisco, London, Paris, Frankfurt, Tokyo, Singapore und Sydney. Für weitere Informationen: www.blackline.com/de

BlackLine Forward-looking Statements
This release may contain forward-looking statements within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. In some cases, you can identify forward-looking statements by terminology such as „may,“ „will,“ „should,“ „could,“ „expect,“ „plan,“ anticipate,“ „believe,“ „estimate,“ „predict,“ „intend,“ „potential,“ „would,“ „continue,“ „ongoing“ or the negative of these terms or other comparable terminology. Forward-looking statements in this release include statements regarding our growth plans and opportunities. Any forward-looking statements contained in this press release are based upon BlackLine“s current plans, estimates and expectations, and are not a representation that such plans, estimates, or expectations will be achieved. Forward-looking statements are based on information available at the time those statements are made and/or management“s good faith beliefs and assumptions as of that time with respect to future events and are subject to risks and uncertainties. If any of these risks or uncertainties materialize or if any assumptions prove incorrect, actual performance or results may differ materially from those expressed in or suggested by the forward-looking statements. These risks and uncertainties include, but are not limited to, risks related to the Company“s ability to execute on its strategies, attract new customers, enter new geographies and develop, release and sell new features and solutions; and other risks and uncertainties described in the other filings we make with the Securities and Exchange Commission from time to time, including the risks described under the heading „Risk Factors“ in our Annual Report on Form 10-K. Additional information will also be set forth in our Quarterly Reports on Form 10-Q. Forward-looking statements should not be read as a guarantee of future performance or results, and you should not place undue reliance on such statements. Except as required by law, we do not undertake any obligation to publicly update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future developments or otherwise.

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Nachhaltigkeitsbericht: Bürokratiemonster oder Chance?

Mittelstandsunternehmen unterliegen ab diesem Jahr der Berichtspflicht

Nachhaltigkeitsbericht: Bürokratiemonster oder Chance?

Keine Angst vor dem Nachhaltigkeitsbericht (Bildquelle: (c) Envato Elements)

Deutsche Unternehmen sollen ab diesem Jahr mit der Vorlage eines Nachhaltigkeitsberichts Auskunft über ihre Leistungen im Hinblick auf eine nachhaltige Unternehmensentwicklung geben. So sieht es eine EU-Richtlinie vor, die durch nationale Gesetze verpflichtend wird. Bislang mussten nur Großunternehmen einen solchen Report vorlegen. Mit dem Jahr 2024 betrifft dies aber auch alle Unternehmen, die mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen. Sie müssen im Jahr 2024 für das Fiskaljahr 2023 einen entsprechenden Report vorlegen. Damit wird der Nachhaltigkeitsreport zu einem Pflichtthema des Mittelstandes. Viele Unternehmen haben noch nicht erkannt, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Der Artikel erklärt die wichtigsten Eckpfeiler und zeigt auf, was man beim Nachhaltigkeitsbericht beachten muss.

Die Vorbehalte sind nicht von der Hand zu weisen: Ein weiteres bürokratisches EU-Monster nistet sich in dem Verwaltungsapparat unserer Unternehmen ein. Das kann man so sehen. Aber das Thema enthält durchaus auch Chancen für die Unternehmen. Dass nachhaltiges Wirtschaften zu einem gesellschaftlichen Wert geworden ist, der Kaufentscheidungen prägt, der Akzeptanz für Unternehmen und deren Arbeitsplätze schafft, ist unbestritten. Und dass Unternehmen so wirtschaften müssen, dass sie ihr Geschäft auch noch mittel- und langfristig betreiben können, ist Allgemeingut. Nachhaltigkeit hat also auch etwas mit Selbsterhaltung zu tun.

Nachhaltigkeit umfasst mehr als Ökologie

Die Idee der Nachhaltigkeitsreports ist Transparenz – nach innen und außen. Wie bei der jährlichen Bilanz sollen sich Stakeholder ein Bild über die Unternehmenspolitik unter dem Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens machen können. Dabei spielen nicht nur ökologische, sondern auch soziale und kulturelle Aspekte eine Rolle.

Das macht schon deutlich, dass es für die Nachhaltigkeitsberichte kein starres Berichtswesen geben kann, wie dies bei einer Bilanz der Fall ist. Bevor ein Unternehmen an das Erstellen eines Berichts geht, muss es die für sein Geschäftsfeld relevanten Nachhaltigkeits-Aspekte identifizieren. Nur diese finden Eingang in den Bericht.

Danach gilt es, konkrete Nachhaltigkeitsindikatoren zu bestimmen. Diese betreffen die Bereiche Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG), dazu können auch Daten über den Beitrag des Unternehmens zu Themen wie Klimawandel, Menschenrechte, Arbeitspraktiken und Lieferkettenmanagement gehören.

Für die konkrete Umsetzung schreibt der Gesetzgeber ein grobes Raster vor, das einzuhalten ist. Es folgt den drei Themen: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung:

Im ersten Teil des Reports macht das Unternehmen allgemeine Angaben, etwa zur Governance und Strategie. Anschließend folgen separate Blöcke zu den drei Bereichen:

Block E: Umwelt. Er gibt Auskunft über Themen wie:
-Verwendung von Ressourcen, hier müssen konkrete Projekte und deren Umfang benannt werden (Scopes)
-Energieeffizienz, Klimawandel, Kohlenstoffemissionen, biologische Vielfalt, Luft- und Wasserqualität, Entwaldung und Abfallmanagement

Block S: Soziales. Hier werden Themen behandelt wie:
-Förderung der Kultur im Unternehmen und der Gesellschaft
-Inklusivität, Gender und Diversität, Mitarbeiterengagement, Kundenzufriedenheit, Datenschutz, Privatsphäre, Beziehungen zum Gemeinwesen, Menschenrechte und Arbeitsstandards

Block G: Unternehmensführung. Er behandelt Themen wie:
-Aufbau und Umgang mit internen Systemen zur Unternehmensführung, Governance-Regeln und Verfahren zur Kontrolle und Prävention
-Führung des Unternehmens, die Zusammensetzung des Vorstands, die Vergütung der Führungskräfte etc.

Kennzahlen als Problem

Eine kreativ-analytische Aufgabe kommt auf die Autoren eines Nachhaltigkeitsberichts in der ersten Runde zu: Hier werden individuell die Parameter festgelegt, die für das jeweilige Unternehmen relevant sind. Ist dieses Raster aufgebaut, wird es in den nächsten Jahren im Wesentlichen beibehalten. So ergibt sich, wie bei einer Bilanz, ein Überblick über die Entwicklung des Unternehmens unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Soweit die Idee der Gesetzgeber. Das Problem: Diese Parameter müssen mit einem Zahlenwerk unterfüttert werden. Nur so lassen sich Entwicklungen auf der Zeitachse ablesen. Und damit tun sich viele Unternehmen schwer. Nach einer Studie des Beratungsunternehmens PWC haben 73% der mittelständischen Unternehmen beim „Gewinnen, Verarbeiten und Analysieren der Datenpunkte“ gravierende Probleme.

Hilfe bieten u.a. die Industrie- und Handelskammern an. Sie haben Schulungen und zertifizierende Lehrgänge in ihr Programm aufgenommen. Es kann sinnvoll sein, dort Mitarbeiter ausbilden zu lassen. Sie können dann die operative Umsetzung des Nachhaltigkeitsberichts übernehmen. Alternativ kann man extern Hilfe holen. Nachhaltigkeitsmanager führen durch den Prozess und stellen sicher, dass die Vorgaben eingehalten werden.

Wer also den Nachhaltigkeitsbericht nicht allein als Pflicht versteht, nutzt ihn zur Positionierung seines Unternehmens und macht ihn so zum Teil der Unternehmenskommunikation. Unter dem Aspekt des Fachkräftemangels und zur Information von Investoren, Partnern oder Anlegern wird der Nachhaltigkeitsbericht in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.
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Autor Michael Pilzecker ist Unternehmensberater und zertifizierter Nachhaltigkeitsmanager, er betreibt in Köln eine eigene Agentur

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Starre Unternehmensstrukturen hemmen Innovationskraft

Studie zur Arbeitszufriedenheit 2024

Starre Unternehmensstrukturen hemmen Innovationskraft

Die Menschen in Deutschland beklagen sich nicht – jedenfalls nicht mit Blick auf ihren Job. Die repräsentativen Ergebnisse der Arbeitszufriedenheitsstudie von AVANTGARDE Experts, die in Zusammenarbeit mit YouGov unter 1.050 Arbeitnehmer:innen in Deutschland durchgeführt wurde, zeigen: 2024 befindet sich die Arbeitszufriedenheit deutscher Mitarbeitender auf höchstem Niveau. Insbesondere der IT-Sektor verzeichnet im Branchenvergleich Rekordergebnisse. Beim Thema Innovationskraft hat Deutschland hingegen Nachholbedarf – eine bürokratische Unternehmenskultur, starre Strukturen und fehlendes Budget bremsen aus. Und obwohl viele ihren Unternehmen einen positiven Umgang mit Fehlern bescheinigen, mangelt es in deutschen Chefetagen an Kritikfähigkeit und Selbstreflexion.

IT-Branche: Champion bei der Arbeitszufriedenheit
83 Prozent der Studienteilnehmer:innen sind eher bis sehr zufrieden mit ihren aktuellen Arbeitsbedingungen. Damit ist der Faktor Jobzufriedenheit in den letzten drei Jahren um 15 Prozentpunkte gestiegen (2022: 68 Prozent, 2023: 79 Prozent). Das resultiert in Loyalität zum Arbeitgeber. Somit ziehen insgesamt 60 Prozent der Studienteilnehmer:innen in den nächsten sechs Monaten keinen Jobwechsel in Erwägung.

Ein Blick auf die Branchen zeigt: mit 92 Prozent ist der IT-Sektor unter den Befragten absoluter Spitzenreiter hinsichtlich der Jobzufriedenheit. Die veränderungsgeprägte Mobility-Branche befindet sich mit 81 Prozent leicht unter dem Durchschnitt. Doch welche Faktoren führen im Wesentlichen zu zufriedenen Arbeitnehmer:innen? Auf Patz eins nennen 56 Prozent das Gehalt, gefolgt von flexiblen Arbeitszeiten (41 Prozent) und dem Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun (34 Prozent). Ebenso zeigt die Studie: Die Mehrheit (64 Prozent) identifiziert sich gut oder sehr gut mit ihrer Unternehmenskultur.

„Die Ergebnisse der Studie Arbeitszufriedenheit 2024 bestätigen, was sich in den letzten Jahren verstärkt auf dem Arbeitsmarkt abgezeichnet hat: Begehrte Fachkräfte sind rar und Unternehmen müssen sich um die besten Talente bemühen. Das zahlt sich aus, denn die Jobzufriedenheit in Deutschland ist auf einem Rekordhoch“, so Philipp Riedel (CEO AVANTGARDE Experts)

Innovation: Starre Strukturen und fehlendes Budget bremsen aus
Deutschland gilt international als bedeutender Innovationsstandort. Es scheint jedoch, Unternehmen werden künftig verstärkt um diese Vormachtstellung kämpfen müssen. So attestieren nur 16 Prozent ihrem Unternehmen volle Innovationsstärke, laut 11 Prozent wird im eigenen Unternehmen nicht an Neuheiten gearbeitet. Doch was hemmt die Innovationskraft? Hier nennen die Befragten zu starre Strukturen (39 Prozent), fehlendes Budget (33 Prozent) sowie fehlende Zeit im Alltagsgeschäft (31 Prozent). Eine weitere mögliche Innovationsbremse ist eine bürokratische Unternehmenskultur (17 Prozent). Zudem legt die Studie offen: Lediglich 27 Prozent der Fachkräfte fühlen sich über Innovationen im eigenen Unternehmen gut informiert – anders sieht es bei den Führungskräften mit immerhin 40 Prozent aus. Bei einer positiven Fehlerkultur scheint Deutschland auf einem guten Weg zu sein. So bewerten 61 Prozent den Umgang mit Fehlern als (eher) konstruktiv; Spitzenreiter ist erneut die IT-Branche (73 Prozent), das Schlusslicht bildet der Mobility-Sektor (49 Prozent).

Philipp Riedel: „Ja, deutsche Unternehmen sind innovativ! Allerdings sollten Neuentwicklungen nicht nur von einigen Wenigen im stillen Kämmerlein erarbeitet werden. Gerade bei innovativen Prozessen profitieren Unternehmen von interdisziplinären Teams mit einem vielfältigen Skill-Set. Laut Studie ist die IT-Branche hier ein positives Beispiel, denn die Arbeit an Innovationen ist hier besonders cross-funktional und erfolgt laut 51 Prozent der Befragten team- und hierarchieübergreifend. Was es darüber hinaus noch braucht: eine positive Fehler- und eine offene Unternehmenskultur, die Innovation unter dem Leitgedanken des Entrepreneurships ständig fördert. Dieses stetige Bestreben nach Neuem sollte ein zentraler Aspekt jeder Firmenphilosophie sein.“

Hohe Lernbereitschaft trifft auf geringes Verantwortungsgefühl
Das wertvollste Kapital von Unternehmen sind die Mitarbeitenden. Je besser es gelingt, die Fähigkeiten jedes Einzelnen zu nutzen, desto größer der wirtschaftliche Erfolg. Unternehmen lassen hier jedoch noch reichlich Potenzial liegen: 42 Prozent der Befragten finden, ihr Potenzial ist mit der aktuellen Aufgabe noch nicht ganz ausgeschöpft oder sie fühlen sich sogar unterfordert. Die Bereitschaft Neues zu lernen ist ausgeprägt, denn mehr als die Hälfte (56 Prozent) bewertet neue Herausforderungen als positiv. Doch die Studie zeigt auch: Nur jeder Vierte (25 Prozent) fühlt sich absolut mitverantwortlich für den Unternehmenserfolg und knapp jede fünfte Führungskraft (18 Prozent) richtet ihr Handeln an eigenem Interesse aus. Ein anderes Bild zeigt sich bei den befragten IT-Expert:innen: 75 Prozent fühlen sich eher bis absolut mitverantwortlich für den Erfolg ihres Unternehmens – zugleich sind unter ihnen auch besonders viele (77 Prozent), die sich mit der Kultur ihres Arbeitgebers identifizieren.

Fehlende Kritikfähigkeit und Selbstreflexion in deutschen Chefetagen
Gute Führung beruht vor allem auf Soft Skills, finden die Studienteilnehmer:innen. So wünschen sich die Befragten von ihren Vorgesetzten Empathie (35 Prozent), Kritikfähigkeit und Selbstreflexion (32 Prozent) sowie Entscheidungsfähigkeit (31 Prozent). Diese Fähigkeiten scheinen bei der Beförderung jedoch nicht ausschlaggebend zu sein, denn neben einer positiven Grundhaltung (31 Prozent) und Entscheidungsfähigkeit (23 Prozent) bescheinigen die Befragten ihrer aktuellen Führungskraft vor allem Fachwissen (30 Prozent). Hier zeigt sich: Oftmals übernehmen die fachlich besten Mitarbeitenden eine Führungsrolle.

Philipp Riedel reflektiert: „Es ist bedauerlich, dass die Führungslaufbahn immer noch ein höheres Ansehen als die Fachlaufbahn genießt. Das führt dazu, dass exzellente Fachkräfte oft in Führungsrollen landen, in denen sie ihre Stärken nicht optimal einsetzen können. Das kann zu Unzufriedenheit und Überforderung führen. Unsere Studie unterstreicht die dringende Notwendigkeit, Karrierewege zu flexibilisieren und mehr Raum für wertvolle fachliche Karrieren zu schaffen, damit jeder seine Stärken optimal einsetzen kann und somit höchst motiviert einen positiven Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet.“

Doch worüber die wenigsten Vorgesetzten verfügen, ist laut Studie Kritikfähigkeit und Selbstreflexion – dies sehen nur 12 Prozent als Stärke ihrer aktuellen Führungskraft. Nicht nur die Ansprüche an Führung befinden sich im Wandel, ebenso die Haltung und Einstellungen zur Arbeit. Dies wird besonders bei verschiedenen Generationen, die im Team aufeinandertreffen, deutlich. Im Umgang mit Berufseinsteiger:innen sehen die befragten Führungskräfte vor allem den sehr starken Fokus auf persönliche Bedürfnisse (37 Prozent), wenig Einsatzbereitschaft (32 Prozent) und die fehlende selbstständige Arbeitsweise (30 Prozent) als Herausforderungen.

„Obwohl insgesamt 65 Prozent der befragten Führungskräfte der Umgang mit Berufseinsteiger:innen leicht bis sehr leicht fällt, treffen unterschiedliche Arbeitsweisen und -einstellungen aufeinander, was zu Konflikten führen kann. Hier sind Führungskräfte gefragt: Sie sollten das Bewusstsein schärfen, dass mit unterschiedlichen Lebensphasen auch unterschiedliche Bedürfnisse im Job einhergehen. Es gilt einen Rahmen zu schaffen, in welchem gegenseitiges Lernen und Zusammenarbeit auf Augenhöhe möglich ist – davon profitiert sowohl der Einzelne als auch das Unternehmen, denn diverse Teams erzielen beste Ergebnisse“, so Philipp Riedel.

Zur YouGov-Studie „Arbeitszufriedenheit 2024“
Bereits seit 2016 führt AVANTGARDE Experts die Umfrage zur „Arbeitszufriedenheit in Deutschland“ durch. Dafür befragte das Marktforschungsunternehmen YouGov im Befragungszeitraum Februar 2024 insgesamt 1.050 Arbeitnehmer:innen (528 mit Personalverantwortung) online zu unterschiedlichen Aspekten von Jobzufriedenheit und der Arbeitswelt.

Über AVANTGARDE Experts
AVANTGARDE Experts ist als Personaldienstleister auf die Besetzung moderner Arbeitsrollen im Tech & Mobility Sektor spezialisiert. Rund 250 Mitarbeitende unterstützen an den Standorten München, Stuttgart, Köln und Hamburg Automobilhersteller, -zulieferer, OEMs sowie Industrie- und Digitalkonzerne deutschlandweit bei der Suche nach den besten Talenten.
Mit den Vertragsmodellen Arbeitnehmerüberlassung, Freelancing, Direktvermittlung und Werkvertrag bietet der Recruitingspezialist maßgeschneiderte Personallösungen, die den Flexibilitätsbedürfnissen von Unternehmen sowie gefragten Expert:innen gleichermaßen gerecht werden. Mit ihrem Know-how über die Anforderungen einer dynamischen Arbeitswelt sowie ihrem umfassenden Branchenwissen bringen die spezialisierten Berater:innen innovative Unternehmen und hochqualifizierte Expert:innen zusammen. Dank ihres renommierten Talentpools, bestehend aus mehr als 150.000 internationalen Spezialist:innen, vermittelt AVANTGARDE Experts jährlich über 1.000 Akademiker:innen in den Disziplinen Engineering, IT, Marketing, Finance sowie HR & Office.
Dank der Unterstützung im gesamten Recruiting-Prozess leistet AVANTGARDE Experts für seine Unternehmenskunden wie BMW und Uber einen wertvollen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg – Kandidat:innen steht mit AVANTGARDE Experts zudem ein langfristiger Partner zur Seite, der Karrieren auf das nächste Level hebt.

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E-Rechnungs-Gipfel in Berlin: Countdown zur obligatorischen E-Rechnung

E-Rechnungs-Gipfel in Berlin: Countdown zur obligatorischen E-Rechnung

Kreuzlingen, April 2024 – Im 10. Jahr des E-Rechnungs-Gipfels ist es so weit: Die verpflichtende E-Rechnung für den B2B Bereich wird zum 1. Januar 2025 eingeführt. Es hat sich ein politischer Grundkonsens entwickelt, dass Deutschland in diesem Digitalisierungs-Feld mit den Nachbarländern mithalten sollte.

Die Formate und die übrigen Rahmenbedingungen sind nun klar und es kann mit der Umsetzung begonnen werden. Denn allein die Vorteile der Automatisierung des Bestell- und Rechnungsprozesses sprechen schon für sich. Folglich steht die Agenda des diesjährigen E-Rechnungs-Gipfels am 10. und 11. Juni 2024 in Berlin mit zahlreichen Best-Practices und Lösungsstrategien ganz im Zeichen der Umsetzung.

Einige Highlights aus der Agenda sind:
+ Brandaktuelle Marktstudie – Zahlen, Daten, Fakten: Neueste Entwicklung rund um die E-Rechnung weltweit und die Bedeutung für Deutschland von Marcus Laube CEO, billentis
+ Keynote – Wie Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt und den Rechnungsprozess für immer revolutionieren wird mit Bilal Zafar
+ Strategie Panel – Die verpflichtende E-Rechnung kommt: Countdown aus Sicht der Wirtschaft moderiert von Stefan Groß, Vorstand im Verband elektronische Rechnung (VeR)
+ Best-Practices von Deutsche Bahn, METRO und Adolf Würth

Begleitet wird die Tagung von einer umfangreichen Fachausstellung, die ausreichend Zeit und Raum gibt, sich zu informieren und zu diskutieren, um dann schnell ins „Doing“ zu kommen.

Weitere Informationen unter https://www.e-rechnungsgipfel.de/

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
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Securiton Deutschland erweitert CUAS-Portfolio durch Senhive-Partnerschaft

Drohnensicherheitsspezialist Securiton bietet leistungsstarke Erweiterung für mobile Drohnendetektion

Securiton Deutschland erweitert CUAS-Portfolio durch Senhive-Partnerschaft

Für die mobile und stationäre Erkennung von Drohnen ist SenID+ ein mobiler und leistungsstarker Sens (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 23. April 2024 – Securiton Deutschland, der führende Anbieter für intelligente Sicherheitstechnik mit umfassendem Portfolio und dem Spezialgebiet 3D-Objekt- und Perimeterschutz zum Schutz am Boden und in der Luft („Dome Security“), gibt die Zusammenarbeit mit dem belgischen Sensorik-Spezialisten Senhive bekannt. Dessen Produkt SenID+ ist ein Drohnenerkennungssystem, das mithilfe von RF-Signalanalyse – einer punktgenauen Lokalisierung ohne Triangulation – sowie der sogenannten Remote-ID kommerzielle Drohnen in einem Umkreis von bis zu 25 Kilometern detektiert und lokalisiert. Das System ist in der Lage, die von Drohnen und ihren Fernbedienungen ausgesendeten Signale zu erkennen und so gängige kommerzielle Drohnen in der Gegend effektiv zu identifizieren und positionsgenau zu tracken. Es ist damit eine hochwertige Erweiterung zur Verwendung im mobilen Einsatz.

Securiton Deutschland ist bekannt für seine weitreichenden und hochmodernen Drohnendetektions- und -abwehrsysteme, die sogenannten CUAS (Counter Unmanned Aerial Systems). Sie ergänzen die weltweit führende Technologie mit innovativen Eigenentwicklungen und Softwarelösungen und schaffen so bestmögliche Applikationen für jeden Anwendungsbedarf.

SecuriDrone SenID+ ideal auch als Add-on
SenID+ ist ein perfekter Sensor für die mobile und stationäre Erkennung von Drohnen mit sehr hohen Leistungsmerkmalen. Er ist kompakt und mobil, innerhalb von zehn Minuten einsatzbereit und hat eine außergewöhnlich hohe Reichweite von bis zu 25 Kilometern. Damit kann das Fortress-System (mit Drohnenübernahme) für eine noch frühere Detektion ergänzt werden. Zusätzlich können bereits verfügbare Sensoren oder auch Abwehrsysteme wie zum Beispiel Kamera, Radar oder auch Jammer intelligent über das Perimeter-Management-System fusioniert werden. SenID+ ist auch im Bundle mit dem SecuriDrone Perimeter-Management-System erhältlich.

„SecuriDrone SenID+ ist sowohl eine großartige Lösung für kleinere Budgets als auch eine wertvolle Ergänzung für große Systeme. Die Einsatzmöglichkeiten sind höchst flexibel, und die nahtlose Integration in unser ebenso bewährtes wie gefragtes Perimeter-Management-System ist bereits erfolgt,“ so Jochen Geiser, Produktmanager Sicherheits-Speziallösungen bei Securiton Deutschland.

SecuriDrone SenID+ ist ab sofort bei Securiton Deutschland im Angebot und wird im SecuriDrone Perimeter-Management-System mit einer immer größer werdenden Zahl weiterer Sensoren kombiniert.

Über Securiton Deutschland:
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von mehr als 45 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reichen von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über intelligente Videosicherheitssysteme mittels Einsatz von modularen Videobildanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Robotiksicherheitssystemen zur Bestreifung und Aufklärung, Gefahren- und Einbruchmeldesystemen, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Dies alles dient Securitons oberstem Ziel: dem Schutz von Leben und Sachwerten.

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