Die Praxis für Zahngesundheit im Wandel

Eine neue Domain für die Website und ein neues Wohlfühlklima für den Patienten innerhalb der Praxis

Die Praxis für Zahngesundheit im Wandel

Logo Praxis Zahngesundheit

Düsseldorf, 22.03.2021. Die Website von Frau Dr. Ohanians Praxis für Zahngesundheit hat mit zahngesundheit-zentrum.de eine neue Adresse bekommen. Auch in den Praxisräumlichkeiten stehen einige Veränderungen an. Durch Umbauarbeiten soll die Praxis bald in neuem Glanz erstrahlen. Der Patient wird bei Frau Ohanian und Team in den Mittelpunkt gestellt. Ihm soll sein Besuch beim Zahnarzt mittels Wohlfühl-Atmosphäre in der Praxis so angenehm wie möglich gestaltet werden.

Eine neue Adresse für die Praxis für Zahngesundheit
Seit heute sind Frau Dr. Ohanian und ihre Praxis für Zahngesundheit unter einer ganz neuen Adresse zu finden. Dafür ist sie mit ihrer Zahnarztpraxis nicht etwa umgezogen, sondern lenkt ihren Internetauftritt auf die Domain https://www.zahngesundheit-zentrum.de. Dort sollen Patienten zukünftig Angebot, Leistungsspektrum und Informationen finden.

Nicht nur der Online-Auftritt verändert sich
Auch offline wird fleißig an einem neuen Erscheinungsbild gearbeitet. Derzeit befindet sich die Praxis im Um- und Ausbau. Vorhandene Räumlichkeiten werden renoviert und zusätzliche Behandlungsräume bieten Platz für neue Mitarbeiter und ein vielseitigeres Angebot. „Wir möchten individuell für jeden Patienten eine ruhige und angenehme Atmosphäre schaffen und den Besuch bei uns so angenehm wie möglich gestalten“, so Dr. Ohanian. Die umgestaltete Umgebung ist dabei nur ein Teil des Konzeptes, dem Kunden die Scheu vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen.

Der Patient im Mittelpunkt
„Die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Patienten sind unsere Orientierung bei der Planung und Durchführung der individuellen Behandlung“, so Dr. Ohanian weiter. Dabei sind Transparenz und umfassender Informationsfluss für das Praxisteam rund um Dr. Ohanian selbstverständlich. Vertrauen, Freundlichkeit und Fachkompetenz bestimmen die Zusammenarbeit mit dem Patienten und untereinander.
Geboten werden alle Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin, um die optimale, notwendige zahnmedizinische Betreuung zu garantieren. „Wohlfühlatmosphäre“, eine modere Praxisausstattung, modernste Materialien und Technik sorgen dafür, dass sich Patienten rundum gut aufgehoben und betreut fühlen.

„Damit Sie in unserer Praxis das Gefühl haben eher Gast als Patient zu sein, legen wir großen Wert auf Freundlichkeit, Fürsorge und Hilfsbereitschaft des gesamten Teams“, erzählt Frau Ohanian.

Über die Praxis für Zahngesundheit
Die Praxis deckt das gesamte Spektrum der modernen Zahnmedizin ab. Von der Diagnostik über die Parodontologie und die restaurative Zahnheilkunde bis hin zur Implantologie. Mit kompetenten Partnern in der Kieferchirurgie und Kieferorthopädie erarbeitet das Team gemeinsam mit dem Patienten zusammen das optimale Behandlungskonzept.
Dabei hat Frau Dr. Ohanian bereits viel Erfahrung auf dem Gebiet der ästhetischen und funktionalen Zahnmedizin. 2001 schloss sie das Studium der Zahnmedizin mittels Doktorarbeit ab. Seitdem besucht sie regelmäßig Fortbildungen in allen Bereichen der modernen Zahnmedizin und hat sowohl ein Curriculum für Implantologie als auch Funktionsdiagnostik abgeschlossen. Ihre Passion sieht sie in der Ästhetik und Vorsorge gesunder Zähne, um ihren Patienten dauerhaft ein schönes Lächeln ins Gesicht zaubern zu können.
https://www.zahngesundheit-zentrum.de

Zahnarztpraxis aus Düsseldorf mit ganzheitlichem Angebot und Praxisteam rund um das Thema Zahngesundheit und Zahnästhetik

Kontakt
Zentrum Zahngesundheit
Dr. Denise Ohanian
Heinrich-Heine-Allee 38
40213 Düsseldorf
0211 329233
praxis@zahngesundheit-zentrum.de
https://www.zahngesundheit-zentrum.de

Corona-Krise und kein Ende?

Alle Fakten zum Thema – objektiv, verständlich und nachvollziehbar

Corona-Krise und kein Ende?

Neuerscheinung: »Die großen Epidemien« (Midas Sachbuch)

Das neue Buch aus dem Midas-Verlag in Zürich ist kein Medizin-Ratgeber, sondern erzählt von der Geschichte der Epidemien und den sozialen Verhaltensweisen, die unsere Gesellschaften geprägt haben.

Es beginnt mit einer historischen Rückblende auf die großen Epidemien und Pandemien, welche die Menschheit im Laufe der Jahrtausende erschüttert haben. Es macht sich aber auch auf die Suche nach Gegenmitteln, gibt Einblick in die spannende Entwicklung von Impfstoffen und spart auch die gesellschaftlichen Kontroversen nicht aus, von denen Epidemien schon immer begleitet wurden.

Covid-19 hat uns gezeigt, dass wir auch mit aller Technik des 21. Jahrhunderts relativ machtlos sind. Wenn wir aber die Epidemien der Weltgeschichte im Kontext zueinander sehen, können wir das wirkliche Ausmaß, aber auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und erhalten eine Vorstellung davon, wie wir die aktuelle
Corona-Pandemie letztlich bewältigen können.

Zwanzig kompakte Kapitel liefern auf verständliche und übersichtliche Weise das aktuelle Wissen über Geschichte und Gegenwart von Pandemien, Epidemien und über den Kampf dagegen. Dieses Buch hilft uns, die aktuelle Covid-19-Pandemie zu verstehen, einzuordnen und vor allem auch zu lernen, wie wir in den nächsten Jahren damit umgehen müssen.

Das Buch setzt die Pandemie auch in einen grösseren Zusammenhang und schlägt vor, den globalen Kurs der Entwaldung und wilden Urbanisierung umzukehren, denn viele Erreger sind dort entstanden, wo ein „wildes Milieu zerstört wurde“.

Eine kostenlose Leseprobe zum Buch finden Sie hier: Epidemien (https://issuu.com/midasverlag/docs/leseprobe_epidemien)

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Letizia Gabaglio (Text) / Maddalena Carrai (Illustrationen)

DIE GROSSEN EPIDEMIEN
Geschichte – Gegenmittel – Impfstoffe

128 Seiten, Paperback, Euro (D) 14.90 | Euro (A) 15.70 | CHF 22
ISBN 978-3-03876-541-7 (Midas Sachbuch)

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Dieses Buch erhalten Sie in jeder Buchhandlung, bei Amazon ( Online (https://www.amazon.de/dp/3038765414/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_2E4WBG33KQ261E3FM9PF)) oder direkt beim Verlag ( Midas (https://midas.ch/produkt/epidemien/))

Die Midas Verlagsgruppe hat ihren Sitz in Zürich und besteht aus den drei Verlagsbereichen Midas Management (Wirtschaftsbuch, Sachbuch) und Midas Collection (Mode, Fotografie, Kunst, Design) und Midas Kinderbuch (Bilderbücher, Sachbücher, Kunst für Kinder)

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Midas Verlag AG
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Dunantstrasse 3
8044 Zürich
0041 44 242 61 02
0041 44 242 61 05
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Angehörige pflegen – zu Hause oder im Heim?

ARAG Experten über die Pflege, Pflegestufen und Betreuung von Angehörigen

Ob zu Hause, ambulant oder im Heim – die Pflege von Angehörigen stellt meist die ganze Familie vor eine echte Herausforderung. Doch egal, für welches Modell man sich entscheidet, es gibt viele Möglichkeiten, sich Unterstützung und Hilfe zu holen. Mit welcher finanziellen Unterstützung Patienten rechnen können, hängt vom Pflegegrad ab. Dabei geht es um bis zu rund 2.000 Euro monatlicher Pflegeleistung.

Pflege zu Hause
Die Pflege zu Hause ist die kostengünstigste Lösung. Die Pflegeversicherung zahlt bei der Betreuung durch Angehörige ein vom Pflegegrad abhängiges Pflegegeld direkt an den Versicherten. Dieser kann über die Verwendung der Mittel frei entscheiden.

Unter Umständen hat die Pflegeperson sogar einen Anspruch auf Leistungen zur Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung. Voraussetzung ist, dass der Pflegebedürftige mit Pflegegrad zwei bis fünf in häuslicher Umgebung nicht erwerbsmäßig und mindestens zehn Stunden pro Woche, verteilt auf mindestens zwei Tage, gepflegt wird.

Pflege mit dem Pflegedienst
Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, aber professionelle Unterstützung benötigt, kann einen ambulanten Pflegedienst beauftragen. Er bietet neben körperbezogenen Pflegemaßnahmen und der Hilfe bei der Haushaltsführung zusätzlich auch pflegerische Betreuungsmaßnahmen an. Auch hierbei richtet sich die Höhe der finanziellen Unterstützung nach dem Pflegegrad des Patienten. Der Pflegebedürftige erhält dann sogenannte Kombinationsleistungen, d. h. das Pflegegeld wird nach Abzug der Kosten für den ambulanten Pflegedienst nur noch anteilig ausgezahlt.

Pflege im Heim
Ist Pflege in den eigenen vier Wänden nicht oder nicht mehr möglich, stellt sich die Frage, ob die Pflege im Heim infrage kommt ist. Oder in einer seniorengerechten Wohnung, in der betreutes Wohnen angeboten wird. Eine Pflege im Heim ist sicherlich die teuerste Variante. Wenn die Kosten für die Pflege durch die gesetzliche Pflegeversicherung und eventuell durch eine private Zusatzversicherung nicht abgedeckt werden, kommen möglicherweise Kosten auf die Angehörigen zu.

Bevor die Kinder für Unterhaltszahlungen herangezogen werden, müssen die Eltern im eigenen Pflegefall sämtliche Einkünfte aus gesetzlicher und privater Rente und der Pflegeversicherung, aber auch aus ihrem Vermögen ausgeben. Lediglich einen Schonbetrag von derzeit 5.000 Euro zuzüglich weiterer 5.000 Euro für den Ehegatten muss nicht eingesetzt werden. Haben die Eltern Anspruch auf Grundsicherung im Alter, müssen sie sie auch beantragen – diese Einkünfte haben Vorrang vor dem Unterhalt durch die Kinder.

Pflegegutachten
Für gesetzlich Versicherte ist der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) für die Pflegebegutachtung zuständig, bei privat Versicherten übernimmt Medicproof die Erstellung von Pflegegutachten. Die Leistungen, die Betroffene erhalten, richten sich nach dem Schweregrad der Beeinträchtigung und der Art der Pflege. Es kommt auch darauf an, ob sie durch Angehörige oder einen professionellen Pflegedienst gepflegt werden oder ob sie dauerhaft in einem Pflegeheim untergebracht sind.

Wie wird bewertet?
Es gibt fünf Pflegegrade. Grundsätzlich geht es bei der Begutachtung um die Frage, wie selbstständig die Antragsteller ihren Alltag noch bewältigen können. Dabei prüfen die Gutachter den Bedarf in sechs verschiedenen Lebensbereichen: Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte und die Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen oder Belastungen. Anhand einer Punkte-Skala von 0 bis 100 wird dann der Pflegegrad ermittelt.
Das maximale Pflegegeld für häusliche Pflege liegt zurzeit bei 901 Euro monatlich. Zudem weisen die ARAG Experten darauf hin, dass Pflegebedürftige grundsätzlich einen Anspruch auf 40 Euro im Monat für Pflegehilfsmittel wie etwa Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel haben. Corona-bedingt wurde dieser Betrag befristet bis zum 31. März 2021 auf 60 Euro erhöht. Telefonisch beraten lassen können sich Angehörige bei ihren Pflegekassen. Die haben in der Regel Pflegeberater, die unverbindlich und meist kostenlos beraten.

Telefongespräch statt Hausbesuch
Aufgrund des Ansteckungsrisikos mit dem Covid-19-Virus werden derzeit in der Regel keine persönlichen Pflegebegutachtungen im Rahmen von Hausbesuchen durchgeführt. Stattdessen werden Antragsteller bzw. deren Bezugsperson nun telefonisch interviewt. Ein vorab zugesandter bzw. zum Herunterladen bereitgestellter Fragebogen soll helfen, sich auf das Gespräch vorzubereiten. Das Gutachten wird anschließend auf Basis des Gesprächs und nach Aktenlage erstellt, also nach Unterlagen wie dem Antrag auf Pflegeleistung und z. B. Kopien von Arztbefunden, Attesten oder Krankenhausberichten.

Risiken des Telefoninterviews
Ist der Patient in der eigenen Wohnung gut orientiert? Wie sicher bewegt er sich von A nach B? Kann er alleine einkaufen gehen? Wie klappt es mit dem Anziehen? Und wie steht es um den psychischen Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen? Das persönliche Kennenlernen bleibt in telefonischen Interviews weitgehend auf der Strecke. Und so birgt die Einschätzung der Pflegebedürftigkeit per Telefon das Risiko einer Fehleinschätzung. Daher raten die ARAG Experten, sich intensiv auf das Interview vorzubereiten, den Antrag auf Pflegeleistung evtl. mit der Hilfe von erfahrenen Pflegeexperten auszufüllen und sich Unterstützung durch Angehörige, Freunde oder Pflegekräfte zu holen.

Widerspruch einlegen
Sollten Betroffene nicht mit dem Ergebnis des Gutachtens einverstanden sein oder berechtigte Zweifel daran haben, können sie nach Auskunft der ARAG Experten innerhalb eines Monats schriftlich bei ihrer Pflegekasse Widerspruch einlegen.

Weitere interessante Informationen zu Pflege und Betreuung unter:
https://www.arag.de/pflegezusatzversicherung/pflege-ratgeber/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler
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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ meldet sich mit neuem Format zurück

"Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" meldet sich mit neuem Format zurück

Downloadlink zum Bild: https://bit.ly/3f4wV4M

Frankfurt, 22. März 2021. Am 18. März 2021 war es soweit, „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ meldete sich im neuen Format zurück. Antworten auf die Fragen zum Thema Diabetes wurden im Rahmen eines interaktiven Experten-Talks gegeben und die vielfältigen Themen in Worten und Bildern festgehalten.

Viele Fragen rund um Diabetes sind mit einem intensiven Blick beantwortet: Ein Live-Zeichner hat die vielen Inhalte des halbstündigen Diabetes-Talks mitgezeichnet. Aus komplexen Themen wurden verständliche Bilder, Symbole und Worte.

Menschen mit Diabetes im Mittelpunkt
„Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig. Ich finde es wichtig mit Informationen und Austausch dazu beizutragen, das Bewusstsein für die Volkskrankheit Diabetes zu schärfen“, bringt es TV- Moderator Markus Appelmann auf den Punkt. Er ist seit über 10 Jahren ein Botschafter der von Sanofi initiierten Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“.

Diabetes: Antworten im Minutentakt
Welche Auswirkungen hat das Coronavirus auf Menschen mit Diabetes? Was gilt es für sie zu beachten? Zwei Experten haben die vielen Fragen im interaktiven Diabetes-Talk beantwortet. Prof. Dr. Matthias Blüher, Diabetologe am Universitätsklinikum Leipzig: „Es ist immer wichtig auf eine gute Blutzuckereinstellung zu achten, dazu gehört auch der Langzeitblutzuckerwert HbA1c.“ Dabei verweist er auf den Namen der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“.

Folgen des Lockdowns: Mehr Stoffwechselentgleisungen bei Kindern
Dr. Karsten Milek, der für sein Engagement für Kinder mit Diabetes das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen bekam, berichtete aus seiner Praxis: „Während des Lockdowns im Frühjahr 2020 ist in Deutschland die Zahl der Kinder mit Stoffwechselentgleisungen sprunghaft angestiegen.“ Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, sei eine Aufklärungskampagne wie diese enorm wichtig.

Durch Wissen Grenzen überwinden
Seit über 15 Jahren klärt die Aktion von Sanofi über die Volkskrankheit Diabetes auf. Heute leben geschätzt 9,5 Millionen Menschen in Deutschland mit der Zuckererkrankung. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ vernetzt daher viele Akteure: Rund 20 weitere Partner stehen hinter dem Projekt. Im Laufe der Jahre ist die Initiative zur Plattform für Information und Kommunikation geworden – immer nah an den Menschen, immer mit verständlichen Botschaften.

Mehrere Tausend Menschen haben eingeschaltet
Und diese Botschaften kommen an. So haben mehrere Tausend Menschen den kurzweiligen und informativen Diabetes-Talk über den Livestream der Blood-Sugar-Lounge verfolgt. Am 24. Juni 2021 geht die Diabetes-Aktion weiter. Dann wird der Experten-Talk wieder bewegte und bewegende Bilder liefern. Bis dahin stehen viele Informationen online zur Verfügung unter: www.gesünder-unter-7.de (https://www.gesünder-unter-7.de)

Über „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Im Jahr 2021 geht die von Sanofi initiierte Aktion neue Wege mit virtuellen Events. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), DiabetesJournal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der Diabetes- Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).

Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

Kontakt
Brickenkamp-PR GmbH
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Dionysiusstraße 154
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Im Fokus unserer Arbeit steht immer der Dialog

Neue Labortests zeigen: Fellowes AeraMax Pro Luftreiniger entfernen 99,99 Prozent der Coronaviren aus der Raumluft

Luftreinigungs-Technologie von Fellowes wichtiger Baustein für gesunde Raumluft

Neue Labortests zeigen: Fellowes AeraMax Pro Luftreiniger entfernen 99,99 Prozent der Coronaviren aus der Raumluft

Hannover, 22. März 2021. Fellowes, ein führendes Unternehmen im Bereich der Luftreinigungstechnik, kann für seine AeraMax Pro Luftreiniger die 99,99-prozentige Reduktion einer aerosolierten Luftkonzentration des humanen Coronavirus 229E innerhalb von 60 Minuten Betrieb durch neue Labortests nachweisen. Schon seit einiger Zeit empfehlen das Center of Disease Control and Prevention (CDC) und die ASHRAE (American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers) sowie zahlreiche Experten für gesunde Gebäude die mobilen Luftreiniger mit HEPA-Filtration zum Schutz gegen SARS-Cov-2. Fellowes AeraMax Pro Luftreiniger haben ein vierstufiges TRUE HEPA-Filtersystem. Nun hat das Unternehmen seine Luftreiniger in Labortests gegen zwei der gesundheitsgefährdendsten luftübertragenen Schadstoffe der letzten Zeit erfolgreich testen lassen – dem Coronavirus und dem H1N1-Virus.

„Unsere Kunden suchen nach der besten Lösung, um sowohl kurzfristig Mitarbeiter:innen und Kunden gegen das Coronavirus zu schützen, als auch ihnen in Zukunft eine saubere Raumluft zu garantieren“, sagt John Fellowes, der in vierter Generation als CEO Fellowes Brands leitet. Das Familienunternehmen aus den USA bietet seit über hundert Jahren zuverlässige Lösungen für den Arbeitsplatz. „Wir haben in diese Tests investiert, um sicherzustellen, dass wir unseren Kunden die Gewissheit geben können, dass die Fellowes AeraMax Pro Luftreiniger tatsächlich effektiv Arten des Coronavirus aus der Raumluft entfernen.“

Die Fellowes AeraMax-Luftreiniger haben sich bei der Reduzierung der aerosolierten Luftkonzentration des Coronavirus 229E in einer Testkammer als wirksam erwiesen und erreichten eine 99,99-prozentige Reduktion der Luftkonzentration innerhalb einer Stunde nach Inbetriebnahme. Das Coronavirus 229E wurde vom Testlabor, Shanghai WEIPU Chemical Technology Service Company, als Surrogat für Sars-CoV-2 verwendet. Es ist derzeit weder möglich noch ethisch vertretbar, Sars-CoV-2 für Luftübertragungs-Tests zu aerosolieren.

Die Fellowes AeraMax Pro Luftreiniger entfernen außerdem nachweislich 99,9 Prozent des H1N1-Virus innerhalb von 35 Minuten, wie von der Airmid Health Group Limited in Dublin, Irland, zertifiziert wurde.

AeraMax-Luftreiniger von Fellowes gehören seit einem Jahrzehnt zur ersten Wahl für die Luftreinigung in geschlossenen Räumen. Fellowes kombiniert als einziger Anbieter True HEPA-Filterung mit EnviroSmart und PureView Technologie. EnviroSmart überwacht mit Sensoren Schadstoffe und Anzahl der Personen in einem Raum und passt die Reinigungsleistung automatisch an, um bei Bedarf maximalen Schutz zu bieten. PureView macht mit Echtzeit-Display Angaben zu Luftqualität und Geräteleistung und somit das Unsichtbare sichtbar. Das stärkt das Sicherheitsgefühl der Raumnutzer.

„Unser Unternehmen ist stolz darauf, bei der Wiedereröffnung vieler Unternehmen, Schulen, Messen und Stadien sowie beim Schutz des Personals von Gesundheitseinrichtungen behilflich zu sein“, sagt John Fellowes. „Während wir schon seit Jahren Gesundheits- und Wellness-Lösungen für Arbeitsplätze anbieten, ist unser Luftreiniger Portfolio wohl der bedeutendste Baustein in unserem Engagement für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz in unserer Firmenhistorie.“

Mehr Informationen auf www.aeramaxpro.com

Diese Presseinformation, hochauflösendes Bildmaterial sowie ein Informationsvideo zum Download finden Sie unter:
http://bit.ly/Fellowes_Pressematerial_AeraMaxPro_CoronavirusTestergebnis

Bereits vorhandenes Pressematerial zu den Fellowes AeraMax Pro Luftfiltergeräten finden Sie unter:
http://bit.ly/Fellowes_AeraMaxPro_Pressematerial

Für weitere Informationen, Bilder und Videos kontaktieren Sie die Fellowes-Pressestelle unter fellowes@panama-pr.de.

Über Fellowes
Fellowes ist ein Anbieter von Lösungen für gesunde Arbeitsplätze, der sich auf die Entwicklung von Produkten konzentriert, um gesundes Arbeiten für heutige und zukünftige Generationen zu inspirieren. Neben leistungsstarken Luftreinigern, die für hygienische Arbeitsräume sorgen, trägt Fellowes mit ergonomischen Möbeln und Zubehör sowie Dienstleistungen rund um den Büroarbeitsplatz dazu bei, die Produktivität zu steigern und Fehlzeiten zu reduzieren. Fellowes Produkte unterstützen so die Mitarbeiter dabei, am Arbeitsplatz ihr Bestes zu geben. Das 1917 gegründete Familienunternehmen Fellowes verfügt heute über 18 Standorte auf der ganzen Welt.
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Studie zur Krampfader-Lasertherapie ELVeS® Radial® zeigt bei 98% der Patienten nach 10 Jahren hervorragende Langzeitergebnisse

Studie der italienischen Mediziner Patrizia Pavei (Universitätsklinikum Padua), Giorgio Spreafico, Enrico Bernardi, Enzo Giraldi und Maurizio Ferrini zeigt sehr gute Langzeitergebnisse für ambulante endovenöse Lasertherapie

Studie zur Krampfader-Lasertherapie ELVeS® Radial® zeigt bei 98% der Patienten nach 10 Jahren hervorragende Langzeitergebnisse

ELVeS® Radial® Lasersystem LEONARDO® DUAL und Radial Laserfaser (Bildquelle: © biolitec®))

Jena, 22. März 2021 – Mitte 2020 wurden erstmals Langzeitergebnisse von Patienten veröffentlicht, die 2008 – 2009 mit der endovenösen Lasertherapie bei Krampfadern an der Vena Saphena Magna (GSV) oder Vena Saphena Parva (SSV) ambulant gelasert wurden.1 Das italienische Forschungsteam um die Medizinerin Patrizia Pavei untersuchte mit einer Querschnittsbefragung Patienten, die alle mit den gleichen Parametern behandelt wurden: einem 1470 nm Diodenlaser und der 2008 von der biolitec® neu entwickelten Radialfaser.

Von den im Jahr 2008 und 2009 behandelten Patienten wurden 2018 insgesamt 203 erneut untersucht und befragt. Davon waren 79% an der GSV und 21% an der SSV behandelt worden. Rund 98% aller Behandelten waren auch 10 Jahre nach der Lasertherapie noch asymptomatisch oder konnten eine signifikante Verbesserung vorweisen. Bei gerade einmal 21% der SSV-Gruppe und 5% der GSV-Gruppe kam es zu nachfolgenden Behandlungen. Eine Rekanalisation wurde nur bei einem ansonsten symptomfreien Patienten festgestellt.

Die Untersuchung von Patrizia Pavei und ihrem Forschungsteam aus Padua (Italien) zeigte insgesamt hervorragende Langzeitergebnisse für die minimal-invasive ELVeS® Radial® Lasertherapie mit dem 1470 nm Diodenlaser der biolitec®. Aus diesem Laser entstand die LEONARDO®-Laser Familie, die seither kontinuierlich weiterentwickelt wird. Mittlerweile gibt es den LEONARDO® DUAL in 3 verschiedenen Ausführungen mit 45, 100 und 200 Watt, ebenso wie den LEONARDO® Mini mit 10 Watt.

Die minimal-invasive Lasertherapie ist inzwischen eines der Standardverfahren bei der Behandlung von Varikose. Als Marktführer ist die biolitec® stets darauf bedacht, ihre Lichtleitertechnologien weiter zu optimieren und hat daher auch die ELVeS® Radial® Faser weiterentwickelt: Neuste Entwicklungen umfassen die ELVeS® Radial® 2ring, die durch ihre beiden Ringe eine noch bessere Energieverteilung aufweist und damit nochmals schonender für Patienten ist, die ELVeS® Radial® 2ring Pro, die dank ihres zusätzlichen Kanals für Kochsalzlösungen besonders gewundene Venen streckt und so besser zugänglich macht, oder auch die ELVeS® Radial® 2ring slim für die Behandlung des oberflächlichen venösen Reflux bei Perforanzvenen und kleineren Stammvenen.

Quellen:

1.P. Pavei, G. Spreafico, E. Bernardi, E. Giraldi, M. Ferrini, Favorable long-term results of endovenous laser ablation of great and small saphenous vein incompetence with a 1470-nm laser and radial fiber, Journal of Vascular Surgery: Venous and Lymphatic Disorders (2020), doi: https://doi.org/10.1016/j.jvsv.2020.06.015.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive Laseranwendungen und bietet im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) die lasergestützte Behandlung von Krebserkrankungen mit dem in der EU zugelassenen Medikament Foscan® an. Die biolitec® hat sich seit 1999 vor allem auf die Entwicklung von neuen minimal-invasiven, schonenden Laserverfahren konzentriert. Der einzigartige LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. ELVeS® Radial® (ELVeS® = Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. In der Proktologie bietet die biolitec® eine maximal schließmuskelschonende Therapie für Analfisteln als auch Behandlungsformen für Hämorrhoiden und Steißbeinfisteln an. In der Urologie hat sich das Therapieangebot vom Bereich gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) auf Blasen- sowie Prostatatumoren erweitert. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Gynäkologie, HNO, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetik sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

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Personal Trainer-Zertifizierungen: Warum Kompetenztraining wichtig ist

Personal Trainer sind keine Ärzte, aber so wie Mediziner vor einer Operation eine praktische Ausbildung erhalten, so brauchen auch Personal Trainer eine praktische Ausbildung und praktische Fertigkeiten, bevor sie mit ihrem ersten Kunden arbeiten können.

Nicht alle Zertifizierungsprogramme für Personal Trainer sind gleich

Stellen Sie sich vor, dass Sie eine Notfalloperation benötigen, um Ihren Blinddarm entfernen zu lassen. Das Krankenhauspersonal versichert Ihnen, dass der behandelnde Chirurg einen Abschluss einer angesehenen Universität hat, die zufällig die Alma Mater des chirurgischen Direktors des Krankenhauses ist. Sie fühlen sich wohl, wenn der Anästhesist Ihre Infusion vorbereitet. Aber gerade als Sie schläfrig werden, bemerkt die Krankenschwester, dass Ihr Eingriff der erste Ausflug des Arztes in den Operationssaal sein wird, da er seinen Abschluss online erworben hat.

Natürlich ist dieses Szenario im Gesundheitssystem unwahrscheinlich – wenn auch nicht ganz unbekannt. Chirurgen durchlaufen jahrelange Studien, praktisches Training und beaufsichtigte Praxis, bevor sie die Führung bei einer großen Operation übernehmen dürfen. Leider ist das bei der Personal Trainern oft nicht der Fall. In diesem Beitrag berichten wir aus der Praxis von einem Personal Coach aus St.Gallen in der Schweiz.

Schlüsselkompetenzen des Personal Trainers

Viele Menschen denken, dass die einzige Aufgabe eines Personal Trainers darin besteht, Bewegung zu vermitteln, über Ernährung zu predigen und die Motivation der Kunden zu erhalten. Aber die Schlüsselkompetenzen eines Personal Trainers umfassen viel, viel mehr.

Hier sind nur einige wenige wichtige Personal-Trainer-Fähigkeiten, die ein praktisches Lernen erfordern:

  • Aktenführung und Unternehmensführung. Personal Trainer haben eine Menge Informationen, über die sie den Überblick behalten müssen: Aufzeichnungen über Kunden, Fortschrittsdiagramme, Workouts, Kontobewegungen und vieles mehr. Die meisten Zertifizierungsprogramme berühren dies nicht.
  • Durchführung und Interpretation der Gesundheitsgeschichte jedes einzelnen Kunden. Personal Training-Kunden kommen zu den Trainern mit einer Fülle von Gesundheitszuständen und einer breiten Palette von Medikamenten. Es ist wichtig, dass Sie in der Lage sind, die richtigen Fragen zu stellen und zu wissen, wie Sie diese Informationen interpretieren und nutzen können, um Ihren Klienten und sich selbst zu schützen.
  • Messen und Überwachen von Vitaldaten. Es ist unmöglich, Herzfrequenz und Blutdruck genau zu messen, wenn man nicht über praktische Erfahrung mit einer Vielzahl von verschiedenen Personen verfügt. Online-Zertifizierungsprogramme können Ihnen dabei nicht helfen.
  • Die Durchführung von standardisierten Fitness-Beurteilungen. Standardisierte Fitnessbewertungen für Kraft, Ausdauer, Flexibilität und kardiovaskuläre Fitness geben den Trainern eine Basislinie, an der Sie den Fortschritt Ihrer Kunden messen können. Dies ist eine weitere Fähigkeit, die praktische Übung und Erfahrung erfordert, die Sie nicht online erhalten können.
  • Personalisierte und spezifische Ziele für jeden Kunden. Das Geheimnis, um ein erfolgreicher Personal Trainer zu werden, ist die Fähigkeit, seinen Kunden zu helfen, ihre Ziele zu erreichen und zu übertreffen. Das Erlernen der Grundlagen der zielorientierten Programmierung ist eine wesentliche Fähigkeit, die praktische Übung erfordert.
  • Das Unterrichten der richtigen Übungsform und -ausführung. Zu einem effektiven Übungsprogramm gehört viel mehr, als nur Gewichte anzuheben und wieder abzusetzen. Als Trainer müssen Sie Ihre Kunden auf die richtige Ausrichtung und perfekte Ausführung hinweisen, um Verletzungen zu vermeiden und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
  • Verletzungsprävention und -management. Jede Art von körperlicher Aktivität ist mit Risiken verbunden. Trainerin oder Trainer haben die Aufgabe, ihren Klienten beizubringen, wie sie sicher trainieren können, und ihnen während jeder Sitzung Anleitung und Unterstützung zu geben. Dies sind praktische Fertigkeiten, die nicht aus einem Lehrbuch oder einem Video erlernt werden können.
  • Beratung zur Lebensführung. Jeder Klient bringt seine eigene, einzigartige Lebensgeschichte mit. Die Personal Trainer arbeiten mit den Kunden zusammen, um negative Verhaltensweisen in der Lebensführung zu erkennen und ihnen zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Durch Rollenspiele erhalten Sie wesentliche Fähigkeiten, um mit Ihren Kunden auf eine Weise zu kommunizieren, die ihnen hilft, sich weiterzuentwickeln, ohne dass sie sich beurteilt fühlen.

Wie man ein Training dieser Fähigkeiten erhält

Leider sind viele Zertifizierungsprogrammen nicht in der Lage, praktische Fähigkeiten als Trainer zu vermitteln. Die meisten sind Programme zum Selbststudium, die Sie nach Bestehen eines Online-Tests zertifizieren. Stellen Sie sich vor, Sie betreten Ihren neuen Job als Personal Trainer, werden am ersten Tag einem Kunden zugewiesen und haben keine Ahnung, wie Sie vorgehen sollen.

Gut besuchte Studios und große Ketten bieten ein minimales Training für neue Trainer. Meistens werfen sie sie in den laufenden Betrieb und lassen Sie untergehen oder schwimmen. Wie Sie sich vorstellen können, führt dies zu einer hohen Fluktuation und einer Menge entmutigter und desillusionierter Trainer, die ihr hart verdientes Geld für die Zertifizierung ausgeben. Es führt auch zu unzufriedenen Kunden und schadet der Branche als Ganzes.

Fertigkeitstraining für Personal Trainer

Wenn Sie es mit dem Aufbau einer erfolgreichen und nachhaltigen Fitnesskarriere ernst meinen, sollten Sie bei der Zertifizierung nicht sparen. Holen Sie sich die Unterstützung, das Wissen und die praktische Erfahrung, die Sie benötigen, um als Personal Trainer erfolgreich zu sein.

Zu den Vorteilen einer Zertifizierung gehören:

  • Von den Arbeitgebern landesweit anerkannt: Absolventen, die Leistungen erbringen
  • Unterrichtet von qualifizierten und erfahrenen Branchenfachleuten
  • Praktikumsprogramm zur Festigung Ihrer Fähigkeiten
  • Online-Weiterbildung zum Anfassen

Hohe Kosten für das Gesundheitssystem

Die Schweiz als ein Verband von 26 Kantonen und einer Bevölkerung von 8,42 Millionen besitzt ein ausgezeichnetes Gesundheitssystem. Die Gestaltung dessen wird durch das föderalistische System der Schweiz bestimmt, das sich durch eine dezentrale Struktur mit drei politischen Ebenen – Bund, Kantone und Gemeinden – und ein hohes Mass an lokaler Autonomie auszeichnet. Zu den Hauptaufgaben im Gesundheitswesen auf Bundesebene gehören Gesetzgebungs- und Aufsichtsfunktionen in Bereichen wie der Krankenversicherungsordnung, die Förderung von Wissenschaft, Forschung und universitärer Gesundheitsberufsausbildung sowie die Ausbildung von außeruniversitären Angehörigen der Gesundheitsberufe einschließlich Krankenschwestern. Die Kantone sind für die stationäre und ambulante Gesundheitsversorgung, die Behandlungspflege und die Teilfinanzierung der Spitalkosten und die Ausbildung der Angehörigen der Gesundheitsberufe sowie für die Umsetzung der Bundesgesetze im Auftrag des Bundes zuständig. Die Kantone und Gemeinden garantieren die Gesundheitsversorgung ihrer Bevölkerung.

Die Schweiz wendet 12,4 % ihres Bruttoinlandprodukts für Gesundheit auf. Davon werden 46 % für stationäre Pflege, 29 % für ambulante Pflege und 12 % für Medikamente ausgegeben. Die Erstattung der Grundversorgung ist bisher auf nationaler Ebene einheitlich geregelt, aber die Kosten für gleichwertige Gesundheitsleistungen sowie die private oder ergänzende Krankenversicherung sind in den Kantonen sehr unterschiedlich. Um die Transparenz und Vergleichbarkeit der Schweizer Gesundheitsversorgung zu erhöhen, sind die Swiss Diagnosis Related Groups (DRGs) seit dem 1. Januar 2012 auf nationaler Ebene in Kraft. Mit diesem neuen Klassifizierungssystem soll die Erstattung von Gesundheitsleistungen in der Akutversorgung nach der jüngsten Revision des Krankenversicherungsgesetzes standardisiert werden.

Hoher Grad an lokaler Autonomie

Das schweizerische Gesundheitssystem ist durch eine dezentrale Struktur mit drei politischen Ebenen – Bund, Kantone und Gemeinden – mit einem hohen Mass an lokaler Autonomie gekennzeichnet. Das Gesundheitssystem basiert rechtlich auf dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung von 1994, einschliesslich der obligatorischen Grundversicherung, die seit 1996 zu einer nahezu vollständigen Grundversicherung für Einwohner der ganzen Schweiz geführt hat. Die Kantone sind für die Gesundheitsversorgung und die Teilfinanzierung der Spitalkosten und der Lehre zuständig. Die Kantone und Gemeinden gewährleisten die Gesundheitsversorgung ihrer Bevölkerung, die im Wesentlichen durch ambulante Pflegedienste, öffentliche und private Krankenhäuser und Langzeitpflegeeinrichtungen sowie einzelne Biotech-Unternehmen erbracht wird.

Zu den Vorteilen des föderalistischen Systems der Schweiz gehört seine starke lokale Autonomie, die massgeschneiderte politische Lösungen ermöglicht, die den Bedürfnissen und dem Willen der Bürgerinnen und Bürger auf der Ebene der Kantone und Gemeinden entsprechen. Nachteile sind ein langwieriger politischer Entscheidungsprozess, der manchmal dringende Fragen wie die Pflegeausbildung auf der Tagesordnung stehen lässt, aber seit vielen Jahren ungelöst ist.

Die schweizerische Pflegeausbildung stützt sich stark auf Berufsbildungsprogramme in der Tertiär- und Sekundarstufe II. Diese Bildungssysteme spiegeln die insgesamt erfolgreiche Tradition des dualen Bildungssystems der Schweiz wider. Mit den Bildungsreformen des letzten Jahrzehnts hat sie jedoch – Schritt für Schritt – zur Integration der Pflegepädagogik in das schweizerische Hochschulsystem geführt, einschliesslich ihrer Einbindung in die Regulierungsstrukturen auf Bundesebene, wie auch in anderen Berufen. Darüber hinaus ist für die Tertiärstufe A eine grosse Initiative im Gange, um die Pflegeausbildung und -praxis neben anderen Gesundheitsberufen auf der Tertiärstufe schweizweit mit dem Gesetz über die Gesundheitsberufe gesetzlich zu regeln.

Angesichts der Knappheit der Daten über die Pflegekräfte in der Schweiz sollte auf Bundes- und Kantonsebene ein starker Schwerpunkt auf die Reform und/oder den Aufbau von Datenbanken für eine zuverlässige und vorausschauende Personalplanung im Gesundheitswesen gelegt werden. Standardisierte verbindliche Datenerhebungsverfahren und leicht zugängliche Statistiken über die Pflegeausbildung sowie detaillierte Informationen über die berufstätig tätigen Pflegekräfte in den verschiedenen Gesundheitsbereichen sind dringend erforderlich. Aktuelle Initiativen zur gesetzlichen Regelung der Pflegeberufe können datenbasierte Instrumente der Personalplanung wie ein zuverlässiges und zugängliches Krankenschwesterverzeichnis auf Bundesebene nutzen. Durch eine standardisierte, pflegespezifische Datenerhebung könnten Querschnittsstudien wie der RN4CAST durch eine prospektive Längsschnittanalyse ersetzt werden, die eine bessere und zuverlässigere Steuerung der Gesundheitspersonalplanung ermöglicht.

Strategien für die medizinische Versorgung in der Zukunft

Um den zukünftigen Bedarf an Gesundheitsleistungen zu decken, müssen die nationalen Gesundheitssysteme mit ihren Krankenhäusern und verwandten Einrichtungen langfristig die richtige Anzahl, das richtige Kaliber und den richtigen Qualifikationsmix an Mitarbeitern einstellen und halten. In diesem Sinne wird das RN4CAST-Konsortium das Thema weiter untersuchen, einschließlich der Ergebnisse von Krankenschwesterumfragen, und weitere qualitative Informationen in Prognosemodelle einbringen, um Strategien für nationale Prognoseszenarien bereitzustellen. Die Schweizer Studiengruppe RN4CAST hat in Zusammenarbeit mit dem OBSAN dieses Thema bearbeitet und dem Schweizer Gesundheitssystem entsprechende Informationen für die Pflegekräfte zur Verfügung gestellt.

Schliesslich stützt sich das Schweizer Gesundheitssystem auf einen beträchtlichen Teil des ausländischen Pflegepersonals, um den Personalbedarf zu decken. Dies könnte auch im Gesundheitswesen der Fall sein, sodass die Schweiz ausländische Krankenschwestern rekrutieren und in multiprofessionelle Teams im Gesundheitswesen integrieren muss. Solange das Schweizer Gesundheitssystem über starke „Pull“-Faktoren verfügt (wie gute Arbeitsbedingungen mit relativ hohen Löhnen, gute Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine insgesamt hohe Arbeitszufriedenheit), werden gut ausgebildete Krankenschwestern aus dem benachbarten Ausland für die Arbeit in der Schweiz gewonnen. Der Druck der SVP und anderer Parteien, in der Schweiz eine nachhaltige Strategie für eine auf die Erhöhung der Studenten- und Absolventenzahlen ausgerichtete Bildungspolitik für Krankenschwestern zu entwickeln, muss mit Investitionen in Führungs- und Familienfreundlichkeit zur besseren Bindung von Krankenschwestern einhergehen. Solche politischen Interventionen beruhen auf den Besonderheiten des föderalistischen Systems der Schweiz sowie auf der Fähigkeit von Berufsorganisationen und Einzelpersonen, die Macht der Krankenschwestern zu inspirieren und zu mobilisieren, einschließlich der politischen Lobbyarbeit, um eine Krankenschwester zu gewährleisten, die weniger auf Einwanderung als auf ihre sich selbst erneuernde und sich selbst erhaltende Fähigkeit angewiesen ist.