Online-Bewertung schädigt Unternehmen

Online-Bewertung schädigt Unternehmen

ABOWI – Online-Bewertungen

Online-Bewertungen und Online-Kommentare zerstören im Negativen nicht nur den Ruf, sondern üben große Macht aus. Eine schlechte Bewertung wiegt hundertmal schwerer als hundert Top Bewertungen – Woran liegt das?

Es reicht nicht mehr aus, das beste Unternehmen in seiner Branche zu sein, der langfristige Erfolg hängt neben der Fähigkeit Kunden zu erreichen und in Kontakt zu treten, vor allem von der guten Online Reputation mit guten Bewertungen, sagt ABOWI-Founder Maximilian Bausch, Unternehmer aus Litauen.

Die Digitalisierung verändert das Kunden- und Unternehmen-Verhalten nachhaltig. „Das Internet vergisst nie“ oder „Was im Internet steht, bleibt“ – davon berichten viele Betroffene“, sagt Startuper Maximilian Bausch, Geschäftsführer der ABOWI-Reputation UAB. Die Erfindung des Internets geht in die 1960er Jahre zurück und war eine Sensation. Durch die Verbindung von Computern entstand ein weltweites Netzwerk ohne Grenzen, das immer weiter wächst und sich den Herausforderungen anpasst. „Eine Welt ohne Internet ist für meine Generation zwar nicht mehr vorstellbar, aber die Welt vor dem Internet stelle ich mir wie eine Dorfgemeinschaft vor, in der ein perfektes Netzwerk unter den Bewohnern über Generationen geflochten war. Auch dort braucht jeder, der Anerkennung, Erfolg und von der Gemeinschaft partizipieren wollte, einen guten Ruf“, fügt Bausch hinzu.

Heute ist durch die Weiterentwicklung des elektronischen Handels beispielsweise und damit des Internets und seiner verschiedenen Kanäle es immer wichtiger, ein Image beziehungsweise einen guten Ruf über alle Marketingmedien hinweg zu entwickeln. „Ohne Online Präsenz haben Visionen, Ideen und damit Unternehmen es sehr schwer zu existieren. Heute treten Unternehmen in einen interaktiven Dialog mit ihren Kunden und benötigen aktive, digitale und netzwerkübergreifende Organisationen“, erklärt Bausch.

Schlechter Ruf ist zerstörerisch

Ein guter Ruf spiegelt sich in der allgemeinen öffentlichen Meinung über eine Person, ein Produkt oder eine Einrichtung, wie eine Marke, ein Unternehmen oder sogar eine Idee. Ein guter Ruf kann helfen, neue Kunden und Geschäftspartner zu gewinnen, während ein schlechter Ruf das Vorankommen behindert beziehungsweise negative Folgen für zahlreiche Bereiche nach sich zieht. Maximilian Bausch gibt zu bedenken, dass damit nur eine negative Onlinebewertung für ein Unternehmen, eine Person oder eine Idee zu großen unüberwindbaren Problemen führen kann. Ein guter Ruf, der auf Vertrauen und Glaubwürdigkeit beruht, ist die Grundlage für die Wertschöpfung eines jeden Unternehmens, die treibende Kraft.

„Die Art des Rufs, den jemand hat, bestimmt, wie dieser gesehen und beurteilt wird. Der Aufbau eines guten Rufs sollte nicht dem Zufall überlassen werden und tatsächlich ist er nie abgeschlossen“, so Bausch. Die Stakeholder brauchen Zeit, um sich ein Bild zu machen, und es bedarf neben ständiger Kommunikation und Interaktion, vor allem vertrauensvollen Quellen. Der Wert des Rufs eines Unternehmens ist erwiesenermaßen einer der besten Prädiktoren für eine erfolgreiche finanzielle Leistung. Der Ruf entscheidet über die unternehmerische Zukunft, wie Mitarbeiter, Kunden, Investoren bis hin zur Firmennachfolge beispielsweise.

Gute Reputation im Internet

Angekommen in der digitalen Medienwelt, die die Art und Weise der Kommunikation verändert. „Niemals war es einfacher zu suchen und zu finden, sich in der digitalen Welt austoben. Lebenslanges Lernen, Wissensvermittlung und Neuvernetzungen vom Sofa aus gehören zur Selbstverständlichkeit. Die Kommunikation scheint klar, kraftvoll und transparent. Digitale Inhalte verbreiten sich schneller als vorstellbar. Umso wichtiger ist der Schutz, um die Kehrseite dieser Medaille nicht aus den Augen zu verlieren“, erklärt Maximilian Bausch und fügt hinzu, dass das Thema Reputation nicht dem Zufall überlassen werden sollte.

Vorteile einer guten Reputation

Ein guter Ruf trägt dazu bei, dass Unternehmen, Ideen, Visionen, Verantwortliche einen Vertrauensvorschuss erfahren und als ein besseres, fortschrittliches und zuverlässiges Unternehmen wahrgenommen werden. Bausch weist darauf hin, dass durch die Digitalisierung in fast allen Bereichen die Reputation ein entscheidender Schlüssel für Erfolg ist. „Egal ob bei der Frage der Mitarbeitersuche, Kundengewinnung oder die Umsatzerhöhung, stimmt der eigene Internetauftritt nicht, um in der Geschäftswelt Erfolge erzielen zu können.Dies kann den Unterschied ausmachen, ob ein Unternehmen Kunden anzieht oder unbemerkt bleibt.

Experten für Internetreputation, wie Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt aus Berlin, teilt die Erfahrungen, dass das Reputationsmanagement die beste Möglichkeit für ein Unternehmen darstellt, den Schaden einer Krise zu minimieren. „Unternehmen, die eine Krise gut bewältigen, leiden weniger Reputationsschäden als Unternehmen, deren Umgang mit einer Krise als unangemessen empfunden wurde“, erklärt Dr. Schulte, seit über zehn Jahren im Reputationsrecht tätig. Der Kern der Kommunikationsstrategie ist die Definition der Werte und der Positionierung eines Unternehmens. Sie bildet die Grundlage für die langfristige Kommunikation mit Mitarbeitern, potenziellen Mitarbeitern, Kunden, potenziellen Kunden und anderen Interessengruppen.

Das Internet – Bedeutung für die Reputation

Das Internet stellt ein Instrument von immenser Wichtigkeit und Schnelligkeit dar, um den Ruf und die Werte zu verbreiten, sowohl positiv als auch negativ. Wer kennt es nicht: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“. Aber diese Aussage stammt aus der Zeit vor dem Internet, gibt Maximilian Bausch zu bedenken. „Früher musste jemand mit Rufschaden nur den Ort, die Stadt oder das Land verlassen, heute eilt das Internet jedem voraus. Produkte mit schlechtem Image oder Verantwortliche mit negativen Schlagzeilen oder Unternehmen mit schlechten Bewertungen verbreiten sich in sekundenschnelle und erleiden schweren Vertrauensverlust. Deshalb kann sich dies niemand mehr leisten“, fügt Dr. Schulte hinzu.

V.i.S.d.P.:

Chanel
Projektmanagerin & Bloggerin

Eigentlich ist Chanel Projektmanagerin für App-basierte Unternehmen, aber Ihre Leidenschaft ist das Bloggen und Veröffentlichen von Ideen, die die Welt bereichern und zu einem besseren Ort nachhaltig und langfristig machen. Seit 2022 schreibt Chanel für ABOWI und ist erreichbar unter contact@abowi.com.

Der Reputationsaufbau, der Internetauftritt gewinnt durch die Digitalisierung an Bedeutung. Egal ob Mitarbeitersuche, Kundengewinnung oder Umsatzerhöhung. Der eigene Internetauftritt muss stimmen, um Erfolge zu erzielen. Reputation entsteht nicht von heute auf morgen. Eine gute Reputation ist die Belohnung von viel Fleiß und harter Arbeit auf hohem professionellem Niveau. Dieser Professionalität hat sich ABOWI UAB verschrieben, weitere Informationen unter www.abowi.com.

Kontakt
ABOWI UAB
Maximilian Bausch
Taikos Street 20-44
05250 Vilnius
+491701061760
contact@abowi.com

Reputation

Per App: KI-basiertes Leadership Mentoring für Führungskräfte – Erste Conversational AI Deutschlands

Per App: KI-basiertes Leadership Mentoring für Führungskräfte - Erste Conversational AI Deutschlands

Leadership Mentoring – KI.mentor: Erste Conversational AI Deutschlands von KI Mentor Technology

Die KI Mentor Technology GmbH entwickelt mit KI.m ein auf Künstlicher Intelligenz basiertes Mentoring-Tool für Führungskräfte. Die Nutzung erfolgt dabei z.B. per App über das Smartphone. Für Unternehmen stellt die KI-Software damit eine neue, effiziente und kostenorientierte Lösung zur stetigen Optimierung der Führungsperformance bereit. Das preisgekrönte Startup startet zum 01.02.2023 die finale Pilotphase. Interessierte Unternehmen erhalten für ihre Teilnahme nach Markteinführung von KI.m deutliche Rabatte.

Das im August 2022 gegründete Leadership-Tech Startup KI Mentor Technology digitalisiert das Führungskräfte-Mentoring und -Coaching mittels selbstentwickelter Conversational AI. Zielsetzung ist es, mithilfe von Cutting-Edge Technologien allen Führungskräften den einfachen, preiswerten Zugang zu einem qualifizierten, vertrauenswürdigen Mentor zu ermöglichen. KI.mentor (KI.m) ist die erste Conversational AI Deutschlands, die zielgenaues Leadership Mentoring selbstständig durchführt.

Christian Krauter, Founder von KI Mentor Technology: „KI.m wird das Leadership Development revolutionieren und für die nächsten Jahre fit machen. Integriert sind dafür State-of-the-Art-Algorithmen sowie ein wissenschaftlich fundiertes Führungsmodell für das Mentoring. Der natürliche Dialog erfolgt per Chatbot über die Smartphone-App oder anderen digitalen Endgeräten.“ Im November 2022 sicherte sich KI Mentor Technology mit KI.m den zweiten Platz beim Startup BW Elevator Pitch Nordschwarzwald. Das Team um den Gründer und Geschäftsführer Christian Krauter setzte sich dabei gegen starke Konkurrenz durch.

Unternehmen profitieren mit Einsatz von KI.m von einer im Verlauf verbesserten Führungsperformance, -effizienz und -qualität bei reduzierten Fortbildungskosten. Durch die unmittelbare, situative Nutzung im Arbeitsumfeld verringern sich zugleich sonst anfallende Abwesenheits- und Rüstzeiten. Im Vergleich zu vorkonfektionierten Schulungsangeboten zeichnet KI.m sich neben den qualifizierten Mentoring-Methoden durch die hohe operative Intensität aus.

KI.m bietet Führungskräften den Zugriff auf ein jederzeit verfügbares, ortsunabhängiges Leadership-Mentoring. Im digitalen Dialog wird dabei vorrangig die emotionale Kompetenz und Intelligenz rundum die Kommunikation mit den Mitarbeitenden gefördert. Erlerntes lässt sich daraufhin umgehend im Arbeitsalltag anwenden, wie z.B. ein verbessertes Konfliktmanagement unter Einhaltung der Führungsprozesse. Das KI.m Mentoring-Ergebnis: Der Führungsalltag wird mithilfe des digitalen Mentors wesentlich erleichtert und die Führungsperformance deutlich gesteigert.

Die Finalisierung des Prototyps KI.m 2.0 ist für den 30.01.2023 vorgesehen, direkt im Anschluss startet die Pilotphase. Technikaffine Führungskräfte erhalten dann die Möglichkeit, KI.m in ihrem Führungsalltag ausgiebig zu testen. Als Gegenleistung gewährt KI Mentor Technology teilnehmenden Unternehmen einen Preisnachlass nach Rollout der KI-basierten Leadership Mentoring-Software.

Interessente Unternehmen können sich ab sofort für die Pilotphase über das Kontaktformular unter https://www.info.ki-mentor.com/impressum-kontakt oder alternativ per E-Mail an den Gründer und Geschäftsführer Christian Krauter ( Christian.Krauter@ki.mentor.com) anmelden.

Weitere Informationen unter https://www.info.ki-mentor.com

Über KI.m / KI Mentor Technology GmbH:
Die KI Mentor Technology GmbH ist ein im August 2022 gegründetes Leadership-Tech Startup, das Führungskräfte-Mentoring und -Coaching mittels der eigenentwickelten Conversational AI Software „KI.m“ digitalisiert. Vision ist es, allen Führungskräften – insbesondere im Mittelmanagement – den einfachen, ortsunabhängigen und kostengünstigen Zugang zu einem qualifizierten Mentoring zu ermöglichen, um die Führungsqualität in Unternehmen und so ebenfalls deren Wettbewerbsvorteile zu fördern.

Kontakt
KI Mentor Technology GmbH
Christian Krauter
Wachtelstraße 4
75245 Neulingen
+49-(0)176-60415870
christian.krauter@ki-mentor.com
https://www.info.ki-mentor.com/

Fünf No-Code-Trends in 2023

Vor allem in den Branchen Handel, Versicherungen, Bankwesen, Fintech, Gesundheitswesen und Herstellung werden No-Code-Tools 2023 eine entscheidende Rolle spielen.

Fünf No-Code-Trends in 2023

Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow (Bildquelle: @Baserow)

Die No-Code- und Low-Code-Diskussion beruht auf der Prämisse, dass die Technologie die Innovation und die Entwicklung neuer Produkte konsequent fördern und beschleunigen sollte. Der No-Code- und Low-Code-Sektor ist seit der Pandemie schnell gewachsen. Gartner prognostiziert, dass bis 2025 70 Prozent der Anwendungen mit Low-Code- und No-Code-Tools erstellt werden, davon 80 Prozent von Mitarbeiter, die nicht täglich im IT-Bereich arbeiten. Die wachsende Bedeutung von Nicht-Programmierern und Geschäftsanwendern, die sichere und benutzerfreundliche benutzerdefinierte Tools erstellen können, ohne selbst Code schreiben zu müssen, bedeutet, dass No-Code-Anwendungen in modernen Unternehmen, die ernsthaft an Wachstum, Innovation und Effizienz interessiert sind, einen immer größeren Stellenwert einnehmen.

Vor allem die Branchen Handel, Versicherungen, Bankwesen, Fintech, Gesundheitswesen und Herstellung profitieren von dieser Entwicklung. Sie können Dienste schneller bereitstellen und so besser mit Kunden, Partnern, Patienten und Bürgern in Kontakt treten. Sie integrieren die neuen Anwendungen in ihre bestehenden Altsysteme und sind damit in der Lage mit den Erwartungen der modernen Nutzer Schritt zu halten. Was können Unternehmen also von diesem Sektor im Jahr 2023 erwarten?

1.) Datensicherheit wird Priorität

Viele No-Code-Anbieter haben nur begrenzte Erfahrung mit der Komplexität von Unternehmensprozessen. Da die No-Code-Anwendungsentwicklung weiter an Fahrt gewinnt, müssen Unternehmen eine Governance aufbauen, um die Datensicherheit und die Qualitätssicherung der Anwendungsentwicklung durch Citizen Developer zu verwalten. Interessanterweise zeigt eine Umfrage von Dark Reading, dass 32 Prozent der befragten IT-Mitarbeiter angaben, dass es keine Kontrolle darüber gibt, wie diese Anwendungen auf die Daten zugreifen und sie nutzen. Dies ist eindeutig ein großes Problem in der Unternehmensumgebung.

„Immer mehr Unternehmen werden in Centres of Excellence (CoE)-Teams investieren, um die Entwicklung von No-Code-Anwendungen zu verwalten und sicherzustellen, dass die Vorteile von No-Code-Anwendungen im Unternehmen voll zum Tragen kommen. Das CoE-Team kann den Rahmen und die Kompetenzen entwickeln, die erforderlich sind, damit nicht-technische Benutzer Anwendungen sicher entwerfen und erstellen können. Sie können auch sicherstellen, dass die richtigen Datensicherheitsprotokolle vorhanden sind, um geschäftskritische Anwendungen und Arbeitsabläufe zu schützen,“ so Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow.

Darüber hinaus sind IT-Leiter und CoE-Teams besser in der Lage, klarer zu definieren, welche Anwendungen im Unternehmen für Low-Code-, No-Code- oder herkömmliche Softwareentwicklung geeignet sind, je nach Umfang, Geschäftskritik und Markteinführungszeit.

2.) End-to-End-Lösungen nehmen zu, Unternehmen müssen verstärkt zwischen Best-of-Breed- und Best-of-Suite-No-Code-Tools auswählen

No-Code-Anbieter werden ihr Angebot im Jahr 2023 weiter ausbauen. Da die Branche mehr End-to-End-Lösungen für die Digitalisierung von Unternehmensprozessen einführt, benötigen No-Code-Anwendungen die Fähigkeit zur nahtlosen Integration mit verschiedenen im Unternehmen eingesetzten Datenbanken und Tools. Im Jahr 2023 werden Datenbankanbieter Module für die Anwendungsentwicklung für Web- und mobile Anwendungen sowie für die Workflow-Automatisierung entwickeln, die Bestandteil von Web-Builder-Produktsuiten sind. Das bedeutet, dass Unternehmen die Kernfunktionen jedes No-Code-Anbieters bewerten und entscheiden sollten, ob ihr Team eher von Best-of-Breed- oder Best-of-Suite-Lösungen profitieren würde.

3.) No-Code-Tools, die erweiterbar sind und sich leicht in bestehende Software integrieren lassen, sind auf dem Vormarsch

Hier gibt es viel zu bedenken. So bleibt beispielsweise die Herstellerabhängigkeit ein hohes Risiko in der No-Code-Branche, da nur wenige Anbieter Open-Source-Geschäftsmodelle und echte Interoperabilität durch APIs und Plug-in-Funktionen anbieten.

No-Code-Tools werden dann in den Unternehmen angenommen, wenn sie interoperabel sind und sich problemlos in die vorhandene Unternehmenssoftware integrieren lassen. No-Code-Anbieter müssen sich auf umfangreiche API-Funktionen und Plugins konzentrieren, um die Integration schneller und einfacher zu gestalten. Dies würde auch bedeuten, dass künftige Tools offener sein müssen und Erweiterbarkeit eine Voraussetzung für künftige Benutzer sein wird. Es überrascht nicht, dass Tools, die weitreichende organisatorische Änderungen oder neue Arbeitsweisen erfordern, in den Unternehmen schwieriger einzuführen sind.

4.) Der Aufstieg der Citizen Developer

Da sich die Verantwortung für die App-Entwicklung auf mehrere Organisationen verteilt, wird der Bedarf und die Priorität für die Schulung und Ausbildung der Benutzer entsprechend steigen. Im Jahr 2021 hat sich die Nachfrage nach Softwareentwicklern gegenüber dem Vorjahr verdoppeln, und es ist unwahrscheinlich, dass die Nachfrage in den nächsten 12 Monaten sinkt.

Infolgedessen werden sich Unternehmen No-Code- und Low-Code-Lösungen zuwenden müssen, um diese Lücke zu schließen, indem sie Nicht-Tech-Nutzer in die Lage versetzen, dringend benötigte Lösungen zu entwickeln – sie werden im Grunde zu Citizen Developern. Dies eröffnet Chancen für eine neue Generation von IT-Fachleuten, die die Logik der Softwareprogrammierung leichter begreifen, da No-Code in Textform und nicht in Codeform geschrieben ist. So lassen sich die erforderlichen Entwicklungskenntnisse viel leichter an die Nutzer weitergeben, die über keine Programmierkenntnisse verfügen.

„Es wird erwartet, dass die Demokratisierung von No-Code-Tools die nächste Generation von Citizen Developern hervorbringt. Künftige Talente werden lernen, Anwendungen mit No-Code-Lösungen zu entwickeln, anstatt diese zu Programmieren. Auf makroökonomischer Ebene wird dieser neue Wandel neue hochrangige Positionen in der IT- und Tech-Branche schaffen und gleichzeitig den Mangel an Entwicklern beheben,“ so Maes weiter.

5.) No-Code-Tools werden auf Skalierbarkeit ausgerichtet sein, um den geschäftlichen Anforderungen zu entsprechen

In dem Maße, in dem No-Code-Anwendungen an Bedeutung gewinnen, werden die Anforderungen an skalierbare Plattformen für die Erstellung externer Anwendungen steigen. Eine Forrester-Umfrage ergab beispielsweise, dass Kundenservice und -support an dritter Stelle der fünf wichtigsten Anwendungen für Low-Code-Anwendungen stehen. Unternehmen suchen nach No-Code- und Low-Code-Lösungen, um externen Mehrwert zu schaffen und Kundenanforderungen besser zu erfüllen.

Die meisten No-Code-Anwendungen werden heute für interne Zwecke oder als Minimum Viable Products (MVP, wörtlich ein „minimal brauchbares oder existenzfähiges Produkt“) entwickelt. Die horizontale Skalierung und die Automatisierung von Bereitstellungs- und Skalierungsprozessen werden für die Umstellung auf kritischere und unternehmenstauglichere Anwendungen unerlässlich sein. Auch die Preismodelle werden sich weiterentwickeln, um dem exponentiellen Wachstum von Nutzern, Datensätzen und einem sich verändernden Funktionsumfang gerecht zu werden.

Fazit

No-Code-Tools haben das Potenzial, die Leistung eines Unternehmens erheblich zu steigern und die Effizienz zu erhöhen – und das in einer Zeit, in der die wirtschaftliche Ungewissheit eine umsichtige Haushaltsführung und innovatives Denken erfordert. Das macht No-Code- und Low-Code-Plattformen zu strategischen Werkzeugen, die Unternehmen dabei helfen, agiler zu werden und sich bestmöglich auf 2023 vorzubereiten.

Quellenangaben:
-https://devops.com/the-no-code-revolution-5-industries-that-will-win-big-in/
-https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-11-10-gartner-says-cloud-will-be-the-centerpiece-of-new-digital-experiences
-https://www.informationweek.com/whitepaper/cybersecurity/cloud-security/how-enterprises-are-securing-the-application-environment/437083
-https://pages.hired.email/rs/289-SIY-439/images/Hired_2022%20State%20of%20Software%20Engineers.pdf
-https://www.forrester.com/report/title/RES175362
-https://de.wikipedia.org/wiki/Minimum_Viable_Product

Über Baserow
Baserow ist ein Open-Source-Startup für No-Code-Datenbanken und -Plattformen mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Als API-first-Lösung kann die Open Source No Code kollaborative Datenbank-Plattform Baserow mit jedem Tool integriert werden, das für den Aufbau eines No-Code-Stacks benötigt wird. Das Unternehmen wurde 2021 von Bram Wiepjes gegründet und hat über 20.000 Nutzer auf der ganzen Welt. Weitere Informationen: https://baserow.io/

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Was Unternehmen aus Corona für ihr Gesundheitsmanagement gelernt haben

Randstad-ifo-Studie zur Personalstrategie

Was Unternehmen aus Corona für ihr Gesundheitsmanagement gelernt haben

Pressegrafik – Gesundes Arbeiten in der Krise (Randstad)

Der Umgang mit Corona ist längst im Alltag von Unternehmen angekommen. Die Maßnahmen sind gesetzt, zeigt eine aktuelle Randstad Studie. Welche auch künftig wichtig bleiben, erklärt der Beitrag.

Eine weitere Corona-Welle im Winter? Der Großteil der deutschen Unternehmen ist gewappnet. Sollte die Inzidenz wieder steigen, reagieren Unternehmen laut der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q3 2022) mit zwei Maßnahmen: Testen und Kontaktbeschränkung.

Unternehmen planen Gratis-Corona-Tests und mehr Homeoffice
So setzen 88% der befragten Unternehmen auf kostenlose Corona-Tests. Um Kontakte zu beschränken, ist in 72% eine Ausweitung des Homeoffice-Angebots geplant. Zudem konzentrieren sich 60% der befragten Personalleitenden außerdem auf ein striktes Besuchermanagement. „Unternehmen haben aus der Corona-Pandemie gelernt“, weiß Klaus Depner, Manager Health & Safety bei Randstad Deutschland: „Wer den aktuellen Infektionsstand genau im Blick hat und weitere Ansteckungen durch zielgerichtete und angemessene Maßnahmen wie z.B. Kontaktbeschränkung verhindert, vermeidet einen noch höheren Krankenstand und damit eine zusätzliche Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs.“ Eine Strategie, die dauerhaft sinnvoll ist, ist der Randstad Experte überzeugt.

Eine resiliente Belegschaft ist Voraussetzung für den Geschäftserfolg
Gerade in Krisenzeiten ist die Resilienz der Belegschaft entscheidend. „Corona hat hier für einen wichtigen Kulturwandel gesorgt. Weg davon, ständig präsent zu sein und auch krank zur Arbeit zu kommen, hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Krankheit“, betont Klaus Depner: „Wer seine eigene Infektion nicht richtig auskuriert oder andere ansteckt, schadet sich selbst und dem Unternehmen“, so Klaus Depner: „Es braucht Arbeitgeber, die Haltung zeigen und sensibel für das Wohlbefinden der Belegschaft sind. Und es braucht Mitarbeitende, die offen mit Krankheit und Belastung umgehen und auch umgehen dürfen.“

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Tipps für ein gesundes Arbeiten
Für ein agiles Gesundheitsmanagement, das auch in wechselhaften und belastenden Situationen funktioniert, braucht es einen offenen Austausch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmenden.

Mit diesen Tipps lässt sich das in der betrieblichen Praxis verankern:

Achtsamkeit für Krankheit und Belastung fördern
Corona hat das Thema Gesundheit in den Fokus gerückt. Arbeitgeber tun gut daran, auch weiterhin achtsam für Anzeichen von Überbelastung ihrer Belegschaft zu sein – und im Krankheitsfall die Beschäftigten zu bestärken, sich vernünftig auszukurieren. Wer sich nicht fit fühlt oder mit einem permanenten Leistungsabfall zu kämpfen hat, sollte zeitnah das Gespräch mit seiner Führungskraft suchen.

Mit Abstand und Rücksicht Infektionen vermeiden
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie klingen ab. Dennoch ist das Krankheitsrisiko nicht zu unterschätzen – insbesondere in der Grippe-Saison. Einer Infektionswelle kann vorgebeugt werden, indem Mitarbeitende die gelernten Hygiene-Regeln beachten: regelmäßig Hände waschen, in die Armbeuge husten und niesen und genügend Abstand halten. Für genügend frische Luft sorgt Stoßlüften.

Arbeitsplatz gesund gestalten
Ein Gesundheitsmanagement, das für jeden einzelnen funktioniert, muss an die individuellen Arbeitsbedingungen angepasst sein. Ein regelmäßiger offener Austausch mit den Mitarbeitenden zu bestehenden oder sich verändernden Arbeitsbedingungen kann helfen, Risikofaktoren aufzudecken. Das betrifft nicht nur die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes. Auch mental health und wellbeing spielen beim gesunden Arbeiten eine große Rolle. Wer sich in seinem Team wohlfühlt und Raum und Zeit für konzentriertes Arbeiten hat, leidet seltener unter Belastung.

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q3 2022, die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1.000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen im dritten Quartal 2022 bieten einen Einblick in die Notfall-Strategien von Unternehmen in der aktuellen Energiekrise und bei einer möglichen neuen Corona-Welle.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

Kontakt
Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
+49 (0) 6196 – 408 1701
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Enkelfähigkeit für Familienunternehmen

Wie Unternehmerfamilien mit einer Familienstrategie ihre Resilienz stärken

Enkelfähigkeit für Familienunternehmen

Familienunternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und haben mit spezifischen Herausforderungen zu tun. Das Herausgeberwerk „Familienstrategie erleben und gestalten“, von Dr. Daniela Jäkel-Wurzer, Dr. Marcel Megerle und Susanne Dahncke, zeigt anhand von Praxisbeispielen, mit welchen neuen Gedankenansätzen und Methoden Unternehmerfamilien beim Umgang mit ihrem Unternehmen auf Nachhaltigkeit setzen.

„Die Frage wie eine Familie ihr Verhältnis zum Unternehmen positiv gestalten kann, ist erst in jüngerer Zeit explizit Gegenstand der Forschung geworden. Dies ist erstaunlich, wird doch immer wieder hervorgehoben, welch immense volkswirtschaftliche Schäden Konflikte innerhalb der Eigentümerfamilie anrichten können, ganz zu schweigen davon, dass der Niedergang eines Unternehmens nicht nur die Familie trifft, sondern immer auch die Mitarbeiter und deren Familien“, so der Vorwortgeber Prof. Dr. Arist von Schlippe von der Universität Witten-Herdecke, Lehrstuhl „Führung und Dynamik von Familienunternehmen.

Mit 26 interdisziplinären Beiträgen zeigen die HerausgeberInnen neue, teils unkonventionelle Wege für Unternehmerfamilien und ihre begleitenden BeraterInnen auf, mit denen sich Konflikten aktiv vorbeugen und die Verbindung zum Unternehmen stärken lässt. Was dieses Buch besonders macht, ist das interdisziplinäre Herangehen. So sind alle AutorInnen ExpertInnen in ihren jeweiligen Fachrichtungen und Disziplinen, die weit über das Thema Familienunternehmen hinausgehen. Über diesen besonderen Transfer entstehen innovative Denkansätze und Impulse, die das Thema Familienstrategie öffnen und enorm bereichern. Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte sorgen für eine leichte Anbindung der Lesenden an die vielfältigen behandelten Aspekte.

„Uns war es wichtig, neue Impulse, Gedanken und Ideen rund um Familienstrategien einzubringen“, sagt Jäkel-Wurzer. Denn das sei genau das, was die junge Generation von NachfolgerInnen brauche und wolle. „Es ist entscheidend für die Bewältigung des Generationenübergangs, im Dialog Innovation in das Unternehmen einzubringen und so den Herausforderungen unserer Zeit des extremen Wandels zu begegnen.“

Den HerausgeberInnen ist es mit diesem Buch gelungen, eine besondere Kombination aus Theorie, Praxis und Zukunftsimpulsen entstehen zu lassen. Damit gibt das Werk einen zentralen Anstoß sowohl im Forschungsfeld Familienstrategie als auch für die dazugehörige Fachliteratur. „Wir haben uns nicht zuerst am Bestehenden orientiert, sondern überlegt, welche Themen Unternehmerfamilien für die Bewältigung ihrer Zukunftsthemen brauchen“, so Megerle. Für diese Fragestellungen seien dann ExpertInnen aus Theorie und Praxis gesucht worden, die mit ihrem Wissen auf das Thema Familienstrategie schauen würden. „Wir kommen so zu einem wichtigen Gegengewicht zu den vielbeschriebenen Tradierungen in Familienunternehmen.“

Die Beiträge im Buch sind inhaltlich vielfältig und verknüpfen die drei Hauptkategorien Familie, Unternehmen, Vermögen auf innovative Weise. Das Zusammenwirken von Nachfolge und Familienverfassung wird ebenso beleuchtet wie Wege des psychologischen Umgangs mit dem Vermögen, die Integration von Agilität, New Work und Selbstorganisationsprinzipien im Gesellschafterkreis sowie der Aufbau eines aktiven Krisenmanagements für die Unternehmerfamilie. Der speziellen Verbindung von Familie und Unternehmen folgend, hält das Buch die Balance zwischen psychologischen, wirtschaftlichen und praxisorientierten Betrachtungen.

„Unternehmerfamilien sollen mit diesem Buch einen praktischen und theoretischen Überblick über die Möglichkeiten und Herangehensweisen des aktiven Familienmanagements, insbesondere für die Gestaltung einer Familienverfassung, bekommen“, beschreibt Dahncke das Ziel des Bandes. „Damit das Bestehende Wertschätzung erhält und das Neue Raum bekommt.“

Über die HerausgeberInnen
Dr. Daniela Jäkel-Wurzer, Dr. Marcel Megerle und Susanne Dahncke sind seit vielen Jahren als Coaches und BeraterInnen im Feld Unternehmerfamilie tätig und gestalten in ihren jeweiligen Schwerpunkten (Familie, Nachfolge, Vermögen) tragfähige Lösungen des Familienmanagements. Auf ihrer virtuellen Plattform zum Buch www.familienstrategen.com zeigen sie mehr zu ihrer Arbeit, den AutorInnen und den Inhalten. Ein virtueller Raum, in dem sich das Buch auch im Sinne des Zeitgeists über die rein analoge Form hinaus weiterentwickeln kann.

Weitere Kontaktinformationen:
www.familienstrategen.com
Kontakt: dialog@familienstrategen.com
Dr. Daniela Jäkel-Wurzer / +491622807722 / daniela.jaekel@djw-coaching.de
Dr. Marcel Megerle / +41 44 389 80 80 / mm@futun.ch
Susanne Dahncke / +491724138348 / coaching@susanne-dahncke.de

Über d.jw Coaching & Beratung
Dr. Daniela Jäkel-Wurzer berät mit ihrem Unternehmen d.jw Coaching & beratung Gesellschafterfamilien und NachfolgerInnen bei Veränderungs- und Übergabeprozessen. Die promovierte Soziologin ist Autorin zahlreicher Fachbücher und Gründerin der Initiative generation toechter.

Kontakt
d.jw Coaching & Beratung
Dr. Daniela Jäkel-Wurzer
Kilianstrasse 232
90411 Nürnberg
+49 (0) 162 2807722
daniela.jaekel@djw-coaching.de
www.djw-coaching.de

Klimatool FRED macht Zulieferer nachhaltiger

– Carbon Footprint Calculator berechnet CO-Rucksack von Bauteilen
– In der Massivumformung bereits im Einsatz – weitere Branchen folgen

Klimatool FRED macht Zulieferer nachhaltiger

FRED: schneller und einfacher Carbon Footprint Calculator für Zulieferer

HAGEN – 17. Nov. 2022. Während der Klimagipfel in Ägypten noch um Lösungen kämpft, ist FRED bereits in der deutschen Zuliefererindustrie angekommen. Das smarte Tool zur Footprint REDuction entstammt der Initiative „NOCARBforging 2050“, die der Industrieverband Massivumformung (IMU) ins Leben gerufen hatte. Die Massivumformung arbeitet bereits damit. Nun nimmt FRED Kurs auf weitere Branchen, um auch dort Bauteile nachhaltig zukunftsfit zu machen.

FRED spürt CO2-Hotspots in der Wertschöpfungskette auf
Bei über 50 Unternehmen der Massivumformung ist das Klimatool bereits im Einsatz. Die Zahl steigt – der Carbon Footprint Calculator FRED gibt künftig auch Unternehmen weiterer Zulieferbranchen die Möglichkeit, schnell und einfach den Fußabdruck ihres Bauteils zu ermitteln. Etwa bei Kundenanfragen oder für eigene CO2-Reduzierungsprojekte. Der smarte Kalkulator des CO-Rucksacks spürt die Kohlenstoffdioxid-Hotspots in Wertschöpfungsketten auf und macht die Scope-1-, 2- und 3-Emissionen des Gesamtausstoßes sichtbar.

„Aus dem Schmiede-FRED wird ein Zulieferer-FRED“
Die Zahl der Nutzer wächst, aktuell läuft das Onboarding weiterer Zuliefererbranchen im Rahmen eines Verbändenetzwerks. „Die gesamte Prozesskette – vom Vormaterial bis zum fertigen Bauteil – arbeitet an dem Thema. Aus unserem Schmiede-FRED wird ein Zulieferer-FRED“, freut sich IMU-Geschäftsführer Tobias Hain. Der CO2-Rechner steht als Demoversion zur Verfügung – interessierte Unternehmen bekommen auf Wunsch einen zweiwöchigen Testzugang.Text 1.491 Z. inkl. Leerz.

Weitere Infos zu FRED: www.fred-footprint (https://www.fred-footprint.de/).de.

KURZPROFIL: Industrieverband Massivumformung e. V. (IMU)
Der Industrieverband Massivumformung ist der deutsche Fachverband der Branche. 250 Unternehmen betreiben Massivumformung in Deutschland. Gemeinsam bilden sie einen starken Wirtschaftsfaktor: 3 Millionen Tonnen Material verändern ihre Form beim Gesenkschmieden, Kaltfließpressen, Freiformschmieden und Ringwalzen. Massivumformung ist vor Ort: In vielen Regionen Deutschlands und damit im direkten Umfeld entstehen so hochwertige Produkte im Gesamtwert von jährlich 9 Milliarden Euro. Damit ist Deutschland in dieser wichtigen Industriesparte der Marktführer Europas und die Nummer 2 weltweit.

Firmenkontakt
Industrieverband Massivumformung e. V.
Tobias Hain
Goldene Forte 1
58093 Hagen
02331 95880
02331 51046
info@massivumformung.de
https://www.massivumformung.de/

Pressekontakt
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Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
02331 463078
eml@mali-pr.de
www.mali-pr.de

Dunkle Wolken am Konjunkturhimmel: Stahl- und Metallverarbeiter brauchen wasserdichten Schutzschirm

– Nach drei Quartalen: Produktion und Auftragslage schlechter als 2021
– Auch Geschäftsentwicklung im Jahresverlauf 2022 unerfreulich
– Gaspreisdeckel und Strompreisbremse müssen industrielle Härtefälle berücksichtigen

Dunkle Wolken am Konjunkturhimmel:   Stahl- und Metallverarbeiter brauchen wasserdichten Schutzschirm

Für den Schutzschirm fordert der WSM eine Härtefallregelung, die die Industrie mitnimmt

Düsseldorf/Hagen, 15. Nov. 2022. Der Konjunkturhimmel der Stahl und Metall verarbeitenden Industrie ist grauer als 2021. Trotz kleinem Plus im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum gehen die Zahlen zurück: Die diesjährige Produktion sinkt bis Ende September um 0,7 Prozent, der Auftragseingang um 7 Prozent. Da bereits 2021 rückläufig war, fürchtet der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) eine Verfestigung des Negativtrends. Für den sehnlichst erwarteten Schutzschirm fordert er daher u. a. eine Härtefallregelung, die die Industrie mitnimmt.

Auch Geschäftsentwicklung im Jahresverlauf unerfreulich
Der Stahl und Metall verarbeitende Mittelstand leidet. Er verliert nicht nur im Vergleich zu 2021, auch das laufende Geschäftsjahr entwickelt sich unerfreulich: Gegenüber dem zweiten Quartal sank die Produktion im dritten um 0,5 Prozent, der Auftragseingang um 5 Prozent. „Diese Zahlen lassen keinen positiven Ausklang des Jahres erwarten. Die Politik muss jetzt dafür sorgen, dass die angespannten Wertschöpfungsstrukturen des deutschen Wohlstandsfundamentes nicht weiter einreißen. Der geplante Schutzschirm ist für viele Unternehmen noch nicht wasserdicht – ihre Liquidität ist angegriffen, sie brauchen mehr Unterstützung“, betont Holger Ade, Leiter Industrie- und Energiepolitik beim WSM.

Härtefallregelungen müssen Industrie einbeziehen
Sorgen machen u. a. die bisher bekannten Rahmenbedingungen der Härtefallregelung bei Gaspreisdeckel und Strompreisbremse. Sie lassen die Industrie durchs Raster fallen. Dazu WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer: „In der jetzigen Form gilt die Härtefallregelung nur für private Haushalte und Kleingewerbe. Es gibt aber Unternehmen, die selbst mit gedeckelten Energiepreisen nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren können. Auch das sind Härtefälle.“ Der Bezugszeitraum muss laut WSM ebenfalls auf den Prüfstand – u. a. fordert der Verband eine passende Lösung für die Flutopfer 2021. Text 1.925 Z. inkl. Leerz.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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Controlware berät Unternehmen und Behörden im GRC-Umfeld

Dietzenbach, 9. November 2022 – Vernetzung und Digitalisierung haben die Risikolandschaft von Unternehmen nachhaltig und schnell verändert. Hinzu kommt, dass die Abhängigkeit von der IT über alle Unternehmensgrößen und Branchen hinweg massiv zugenommen hat. Controlware unterstützt dabei, Herausforderungen im Kontext der Informationssicherheitsstrategie, des Risiko-Managements und der Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu bewältigen und so die Grundlage für eine sichere, stabile und effiziente IT zu schaffen.

Der Dreiklang aus Governance, Risk & Compliance (GRC) bezeichnet den Ordnungsrahmen aus internen Richtlinien, risikobasiertem Handeln und einzuhaltenden gesetzlichen oder branchenspezifischen Vorgaben, in dem sich moderne Unternehmen bewegen. Die Umsetzung und Einhaltung dieses Ordnungsrahmens gehört zu den zentralen Aufgaben der Unternehmensführung, wird in der Praxis aber oft an Mitarbeiter delegiert. Die Informationstechnologie ist dabei in vielerlei Hinsicht von entscheidender Bedeutung, und für die Aufrechterhaltung des Unternehmensbetriebes essenziell: Einerseits unterstützt sie Innovationen und fördert aktiv die Wertschöpfung eines Unternehmens. Andererseits schafft sie neue Risiken für Informationssicherheit – etwa durch die Vergrößerung der Angriffsfläche, z. B., durch den Remote Access von Mitarbeitern und Partnern.

Daniel Kammerbauer, Team Lead Governance, Risk and Compliance bei Controlware, erklärt: „Informationssicherheit ist Chefsache und stellt eine risikobasierte Investition dar. Um diese Investition zielgerichtet tätigen zu können, muss ein Unternehmen erst den Rahmen schaffen, Risiken überhaupt identifizieren und managen zu können. Hierfür eignet sich ein Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS). Dieses stellt sicher, dass Informationssicherheit nachhaltig etabliert und kontinuierlich verbessert wird, und schafft die zentrale Voraussetzung, um erfolgreich und nachhaltig auf dem Markt zu bestehen.“

Risikobasiertes Denken ist gefragt
Gefordert, befeuert und unterstützt wird organisatorische Informationssicherheit vor allem durch staatliche Organe (etwa NIST, BSI) und Gesetzesinitiativen (KRITIS, IT-SIG 2.0) sowie durch die Entwicklung entsprechender Normen (ISO/IEC 27000, IT-Grundschutz). Ein ISMS stellt den risikobasierten Ansatz konsequent in den Mittelpunkt. Kann ein Unternehmen die folgenden Fragen beantworten, zeigt dies, dass es Informationssicherheit nachhaltig lebt und weiterentwickelt sowie Entscheidungen ganzheitlich betrachtet und abwägt:

– Welche Informationspolitik wird verfolgt – und berücksichtigt diese den Kontext der Organisation sowie die Interessen und Anforderungen der Stakeholder?
– Welchen Informationssicherheitsrisiken ist das Unternehmen ausgesetzt, welche Maßnahmen wurden dagegen ergriffen und sind diese wirksam?
– Welche Prozesse und Ressourcen sind unternehmenskritisch, und welche Maßnahmen wurden getroffen, um diese auch widerstandsfähig zu gestalten? Gibt es einen Plan, wenn doch etwas passiert?

„Gerade die letzten beiden Fragen stellen Verantwortliche immer wieder vor Herausforderungen. Generell tun sich die Unternehmen leicht, die technische Sinnhaftigkeit von Maßnahmen im IT-Kontext zu beurteilen. Die Bedeutung für die Informationssicherheit greifbar zu machen und in den Business-Kontext zu setzen, ist ungleich schwieriger“, so Daniel Kammerbauer. „Die organisatorische Informationssicherheit liefert mit ihrem risikobasierten Ansatz für diese Situationen die Argumentation, um den Einsatz von Mitteln zu begründen und effektiv zu tätigen.“

IT-Sicherheit als Voraussetzung für Geschäftsbeziehungen und Wettbewerbsvorteil
In Geschäftsbeziehungen wird die Informationssicherheit über alle Branchen hinweg immer wichtiger: Um eigene Risiken zu minimieren, erwarten Geschäftspartner, dass Informationssicherheit nachweisbar ernst genommen wird. Ein ISMS, das von unabhängigen Dritten geprüft und zertifiziert ist, liefert eine hervorragende Basis. In diesem werden Informationssicherheitsrisiken kontinuierlich identifiziert, bewertet und Maßnahmen abgeleitet, um die Risiken zu reduzieren. Dies beugt Störungen kritischer IT vor und ermöglicht die Entwicklung belastbarer Strategien zum Umgang mit Informationssicherheitsvorfällen.

Als IT-Dienstleister und Beratungsunternehmen steht Controlware Kunden pragmatisch und praxisnah bei allen Fragestellungen rund um GRC zur Seite – von der Erreichung strategischer Ziele im Bereich der Informationssicherheit über die Einführung eines ISMS bis hin zu operativen Themen wie Auditierung und Risiko-Management. Grundlage der Zusammenarbeit ist ein praxisnahes Vorgehensmodell, das passgenau an den Bedürfnissen und am Reifegrad der Kunden ausgerichtet ist. Controlware selbst hat bereits vor über zehn Jahren ein ISMS implementiert, nach ISO/IEC 27001 zertifizieren lassen und diese Zertifizierung aufrechterhalten.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist mit mehr als 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 330 Mio. Euro einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH.

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Studie: Das sind die 10 wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland 2022

Studie: Das sind die 10 wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland 2022

Eine Analyse der 5.000 größten deutschen Unternehmen hat ergeben, dass die Kiefersfeldener Meditrade GmbH mit einer CAGR (2015-2020) in Höhe von 120% und über EUR583M Umsatz das wachstumsstärkste deutsche Unternehmen ist.

Die Münchner Research-Boutique Listenchampion hat in einer Studie die wachstumsstärksten deutschen Unternehmen ermittelt. Dafür wurde anhand der unternehmenseigenen Datenbank der 5.000 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland die „Compound Annual Growth Rate“ zwischen 2015 und 2020 berechnet. Die Umsatzzahlen von 2020 wurden in vielen Fällen erst vor wenigen Monaten im Bundesanzeiger veröffentlicht und umgehend vom Listenchampion Research Team analysiert. Für die Analyse wurden nur Unternehmen mit Umsätzen über EUR100M berücksichtigt und um Sonderfälle bereinigt.

Als wachstumsstärkstes Unternehmen hat sich die Kiefersfeldener Meditrade GmbH mit einem Umsatz in Höhe von EUR583M (2020) und einer CAGR in Höhe von 120% herauskristallisiert. Das Medizinprodukt-Unternehmen ist in den vergangenen Jahren stark durch Akquisitionen und neue Produktentwicklungen gewachsen. Das zweitgenannte Unternehmen ist die Böseler fm Büromöbel GmbH mit einer CAGR von 86% und Umsätzen in Höhe von EUR311M. Drittgenanntes Unternehmen ist der Online-Outdoorhändler Bergfreunde GmbH (62% CAGR / EUR155M Umsatz).

Es folgen die EIS GmbH (61% / EUR206M), die Medios AG (61% / EUR627M), die Deutsche Glasfaser Holding GmbH (59% / EUR144M), die Flaconi GmbH (55% / EUR294M), die CHEPLAPHARM Arzneimittel GmbH (46% / EUR195M), die Riese & Müller GmbH (46% / EUR195M) sowie die Aves One AG (41% / EUR124M).

Es ist auffallend, dass viele der wachstumsstärksten Unternehmen aus ländlicheren Regionen kommen: Kiefersfelden, der Hauptsitz der Meditrade GmbH, liegt etwa im Landkreis Rosenheim. Bösel, Hauptsitz der fm Büromöbel GmbH, liegt im niedersächsischen Landkreis Cloppenburg.

Die vollständige Liste der 5.000 größten Unternehmen in Deutschland kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.listenchampion.de/produkt/groesste-unternehmen-deutschland

Listenchampion ist das führende Portal für hochwertige Branchen- und Investorenlisten. Der Fokus des Research Teams liegt auf schwer durchschaubaren Industrien, wie Hidden Champions, Marktführern, Immobilieninvestoren, Projektentwickler, Family Offices und Private Equity Fonds.

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Der Fachkräftemangel in Unternehmen ist eine Illusion

Der Fachkräftemangel in Unternehmen ist eine Illusion

Fachkräftemangel nur eine Illusion? (Bildquelle: Pixabay)

Es gibt keinen Mangel an guten Arbeitnehmenden, sondern einen Mangel an Unternehmen, die gute Arbeitsbedingungen anbieten. Laut Vortragsredner und Change-Experte Dr. Stephan Meyer können Unternehmen nur dann starke Teams aufbauen, wenn gemeinsam an einer Veränderungskultur gearbeitet wird.

Seit Jahren ist das Thema ein gleichbleibender Diskussionspunkt in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – der Fachkräftemangel. Es fehlt an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der IT, in der Gastronomie, an Schulen, in medizinischen Einrichtungen. Die Liste geht endlos weiter, doch die Folge lässt sich kurz und knapp zusammenfassen: Unternehmen und Einrichtungen fehlt es an Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und das, obwohl laut der Statistik und Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit (https://statistik.arbeitsagentur.de/) knapp 2,5 Millionen Menschen arbeitslos sind, die arbeiten könnten – theoretisch zumindest.

Und dennoch ist, neben dem Krieg in der Ukraine, der Mitarbeitermangel in deutschen Unternehmen Hauptthema der Debatten 2022. Wenn der Fachkräftemangel thematisch ebenso wichtig ist wie ein Krieg, dann muss die Situation wirklich ernst sein. Oder nicht? Vortragsredner und Change-Experte Dr. Stephan Meyer sieht im Fachkräftemangel eine kollektive Illusion. „Alle reden vom Fachkräftemangel in Deutschland. Und es stimmt, vielen Unternehmen fehlt es an guten Mitarbeitern. Die Teams werden immer kleiner und der Bedarf an qualifizierten Fachkräften größer“, erklärt der Experte für Changemanagement in seinem Vortrag zu Veränderungsprozessen in Unternehmen.

Dabei gebe es genug potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, es mangele jedoch an Unternehmen, welche die veränderten Bedürfnisse der Arbeitnehmenden auf die Unternehmensstruktur und -kultur übertragen, meint Meyer und fügte hinzu: „Unternehmen müssen sich an die Bedürfnisse und veränderten Arbeitsbedingungen anpassen. Die Regeln von gestern sind nicht automatisch auch die Regeln von morgen. Es bedarf einer Veränderung.“ In seinem Vortrag „Veränderung gelingt nur gemeinsam“ (https://www.redner-veraenderung-psychologie.de/vortrag-veraenderung-change-team-mitarbeiter) hilft der Change-Experte Unternehmen, Abteilungen und Teams dabei, die veraltete Strukturen zu hinterfragen, klare Ziele für die Zukunft zu definieren und gemeinsam den Change-Prozess einzuleiten.

Doch wie sehen diese Veränderungen konkret aus? Der Vortragsredner benennt hierbei drei wichtige Punkte: Remote-Arbeit, freie Mitarbeiter und die Bezahlung. „Die Möglichkeiten für Remote-Arbeit sind noch lange nicht ausgeschöpft“, meint Meyer. Von wenigen Berufsbildern abgesehen, ließen sich viele Tätigkeiten auch über das Internet ausführen. „Wenn man den Mitarbeitern die Option bietet, zu leben und zu arbeiten, wo sie wollen, dann sind sie auch eher bereit, sich zu engagieren“, erklärt der Change-Experte in seinem Vortrag weiter.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Veränderungsprozess vieler Unternehmen sollte das Anstellungsverhältnis sein. „Mitarbeiter müssen nicht immer fest angestellt sein. Viele Fachkräfte möchten inzwischen lieber auf selbstständiger Basis tätig sein“, so Meyer. Bevor Sie protestieren, was das für ein Team wäre, wenn alle oder ein Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht vor Ort sind, sagt der Vortragsredner: „Es ist ein Aberglauben, dass Teams nur erfolgreich sind, wenn sie am selben Tisch sitzen. Der Erfolg kommt, weil sie gemeinsam das Beste aus sich herausholen. Wo sie das machen, ist unwichtig.“

Als dritten Punkt benennt der Vortragsredner und Experte für Changemanagement (https://de.wikipedia.org/wiki/Veränderungsmanagement) in seinem Vortrag die Bezahlung: „Es gelten immer noch die Gesetze der Marktwirtschaft: Wenn Sie Ihre Mitarbeiter und Fachkräfte anständig bezahlen, dann kommen sie auch“.

Es mangele den Unternehmen definitiv an Mitarbeitern, meint Meyer. Doch hinter der Behauptung, es gebe einen Fachkräftemangel, stehen laut dem Vortragsredner vielfach veraltete Unternehmensstrukturen, die ohne Veränderung auch keine neuen Fachkräfte anziehen werden. „Changemanagement klingt zunächst nach einer unangenehmen Angelegenheit“, erklärt der Unternehmensberater und fügt hinzu: „Doch noch keiner meiner Kunden hat den Wandel bereut. Veränderung kann eine Herausforderung sein, doch vor allem ist sie eine Chance. Lassen Sie sich nicht durch Ihre Angst und Unentschlossenheit aufhalten.“

Internationaler Keynote Speaker Dr. Stephan Meyer.

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