Der Fall Djokovic – Wie messen Sie Ihre Compliance-Messlatte?

Zusammen mit Dr. Kathrin Niewiarra hat Dorette Segschneider ein Buch über Compliance-Coaching geschrieben. Im „Balanceakt Compliance“ beschreibt sie unter anderem, wie es Menschen gelingt, die eigene Compliance-Messlatte festzulegen.

Der Fall Djokovic - Wie messen Sie Ihre Compliance-Messlatte?

Dorette Segschneider über den Balanceakt Compliance.

„Der „Fall Djokovic“ ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass jeder Mensch seine ganz persönliche Compliance-Messlatte hat, die ihm zum Verhängnis werden kann,“ sagt Dorette Segschneider und ergänzt: „Wie compliant man sein will bzw. ist, hängt ganz wesentlich von unserer persönlichen Compliance-Messlatte ab.“
Die Compliance-Messlatte bezieht sich auf das Grundgefühl, welches bei einem Menschen hinsichtlich rechtlicher Fragen besteht – also das Verständnis von Moral und Ethik und wie wir dieses in unseren Handlungen umsetzen. Gedanken sowie Haltungen der Menschen darüber, prägen die persönliche Compliance-Messlatte, die wiederum für die Kontrolle des Verhaltens zuständig ist. Was der Mensch als „gut“ oder „böse“, „recht“ oder „schlecht“ empfindet, ist vor allem das Ergebnis der Vorbilder, Lernprozesse und Interaktionen, die er von Kindesbeinen an durchlebt. Und sukzessive entwickelt er seinen eigenen Compliance-Kompass, die Werteskala, für die er steht, schreibt Dorette Segschneider in ihrem Buch „Balanceakt Compliance“.
Wo fängt Compliance an? Wie viel Korrektheit ist nötig? Wie viel Spielraum darf sein im Businessalltag, um im Wettbewerb zu bestehen? Wie viel Compliance-Freiheit darf sich jeder ganz privat gönnen? Wo ist Selbstjustiz justiziabel und wo gerechtfertigt? Ist sie überhaupt rechtmäßig? Und wie viel trägt jeder Einzelne durch seine ganz persönliche Compliance-Messlatte zum Compliance-Verständnis im Unternehmen bei?
Die Werte aus Kindertagen, Vorbilder, die Erfahrungen des eigenen Lebens und die Erkenntnisse aus dem täglichen Miteinander sind wesentliche Pfeiler der Entscheidungsfindung und ergeben eine ganz persönliche Compliance-Skala. Je näher diese an dem liegt, was gemeinhin als compliant erachtet und in Unternehmen als Wertekanon vorgegeben wird, desto leichter fällt das Wohlverhalten.
„Der Fall Djokovic, der viele Menschen zum Staunen gebracht hat, ist ein sehr gutes Beispiel. Genau genommen zeigt Djokovic mit seinem Verhalten, wo seine persönliche Compliance-Messlatte liegt. Dass er ein großartiger Athlet ist und sich sehr verdient gemacht hat um den Tennissport, steht außer Frage. Ich kann auch absolut nachvollziehen, dass er alle Hebel in Bewegung setzt, um seine Siegesserie zu krönen. Über das „nicht compliante“ Verhalten, dass er dafür in Kauf nimmt, wundern sich nun viele. Fakt ist: Immer dann, wenn der Erfolgsdruck groß ist, wächst vielfach auch die Neigung, das eigene Verhalten nicht mehr zu hinterfragen, nicht zu reflektieren und dann – fast schon unbewusst – auf Basis der persönlichen Compliance-Messlatte, „intuitiv“ Entscheidungen zu treffen. Das kann – wie wir im Falle von Djokovic gesehen haben und immer wieder in der Industrie erleben – verheerende Folgen haben. In meinem Buch „Balanceakt Compliance“ findet der Leser Anleitungen, wie es gelingt, den Balanceakt Compliance – auch in Drucksituationen – zu bestehen.“ so Dorette Segschneider.

„Im Laufe meiner langjährigen Coaching-Praxis sind mir unzählige Beispiele begegnet, die belegen, wie schwierig der Balanceakt Compliance für jeden Einzelnen ist. Auf Basis meiner Erfahrungen und zusammen mit der Anwältin Dr. Kathrin Niewiarra habe ich ein Compliance-Coaching entwickelt. Darin lernen Entscheider beispielsweise, sich bestimmte Situation bewusst zu machen, Wahlmöglichkeiten zu erkennen und entwickeln so nachhaltig die Fähigkeit, auch unter Druck das erforderliche innere Gleichgewicht zu finden. Ziel ist, jederzeit in der Lage zu sein – unbeeindruckt von Erwartungshaltungen, Drucksituationen – also unabhängig von dem, was um einen herum geschieht, die persönliche Compliance-Messlatte neu zu justieren und den Balanceakt Compliance jederzeit zu bestehen,“ fasst Dorette Segschneider abschließend zusammen.
Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Wilhelmstr. 62
65183 Wiesbaden
+49 611 531-76690
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Level up – mit dem Excellence Programm

Seit mehr als 20 Jahren fragen Top-Leader Dorette Segschneider als CxO Excellence Coach an. Vor allem dann, wenn es darum geht, als Persönlichkeit Exzellenz zu erzielen. Als Essenz ihrer Erfahrung hat sie ein Excellence Coaching Programm entwickelt.

Level up - mit dem Excellence Programm

Dorette Segschneider über den Schlüssel zum Coachingerfolg.

„Ich führe Menschen zur Exzellenz – also zu Spitzenleistungen“, sagt Dorette Segschneider. „Ob für Medieninterviews, den eigenen Markenaufbau, Pitches, Social Media Inhalte oder interne Kommunikation – Basis ist die eigene Persönlichkeit oder genauer die persönliche Exzellenz. In der Öffentlichkeit ist exzellentes Auftreten für jeden CxO zu einem Eckpfeiler geworden. Ob sie es lieben oder nicht, jeder CxO verkörpert seine persönliche Marke – unabhängig vom Unternehmen, das er verantwortet. Persönliches Branding ist der Grund, warum CEOs wie Elon Musk und Steve Jobs einen solchen Einfluss auf die Öffentlichkeit haben – sie haben nicht nur für ihre Unternehmen, sondern auch für sich selbst eine starke Marke geschaffen und ihre persönliche Präsenz in der Öffentlichkeit perfektioniert. Kurzum: Wer Einfluss haben will, muss heute als Marke performen“, ist Segschneider überzeugt.
Jeder CxO baut im Laufe der Zeit sukzessive eine eigene Marke auf. In den meisten Fällen ist das ein unbewusster Prozess. Dabei sei es für den Erfolg jedoch entscheidend, dass jeder CxO Kontrolle über das eigene Branding hat. Anderenfalls riskieren sie, die Stakeholder zu verprellen und an Autorität zu verlieren. Die inhaltliche Positionierung sei hingegen die Aufgabe von PR-Agenturen. Dorette Segschneider arbeitet beispielsweise mit Christiane Wolff von der Beratungsagentur PMMG zusammen.
„Auch wenn es nur wenige zugeben: Für viele CxO“s ist der eigene Auftritt – im Fachjargon sagt man: Executive Presence – sei es vor der Kamera oder auf Social Media noch immer mit Anstrengung oder sogar Aufregung verbunden. Nur wenige suchen sich Unterstützung und, das, obwohl viele sich sogar scheuen, sich auf Social Media zu präsentieren oder gar im TV oder in Livestreams aufzutreten. Anders als in Business-Meetings, kämpfen sie in solchen Situationen mit mangelnder Souveränität oder auch mit Ängsten. Im Zweifelsfall lassen sie es dann lieber bleiben. Dabei ist die persönliche Präsenz – die Wirkung, die sie mit einem Auftritt erzielen – der Schüssel in der Welt des Brandings und der PR. Eine souveräne Executive Presence schafft Aufmerksamkeit und Vertrauen und ist gleichzeitig der Grundstein für nachhaltigen Erfolg im Business“, so Dorette Segschneider weiter. „Wer mit seinem Auftritt die Emotionen seiner Stakeholder positiv beeinflussen will, wer seinen purpose überzeugend vermitteln will, braucht keine 0/8/15-Präsentationstipps. Die findet man ohnehin wie Sand am Meer im Internet – gute wie schlechte. Nachhaltig wirksam sind jedoch die wenigsten. Denn wer nachhaltig entspannt und angstfrei auftreten will, muss bei sich selbst anfangen. Ziel ist, innere Sicherheit und Klarheit über das eigene Charakterprofil zu gewinnen und dann das Potential, das in ihm oder ihr verborgen ist, zu heben“, akzentuiert Segschneider. Und genau das beinhaltet das CxO Excellence Programm von Dorette Segschneider. Sich authentisch zu präsentieren, sei mitunter einer ihrer wichtigsten Tipps und gleichzeitig Ausgangspunkt der Coachingszusammenarbeit.
„Im Excellence Programm geht es zunächst darum, auf Basis des LINC Personality Profilers, die individuelle Persönlichkeit zu erkunden. Charaktereigenschaften wie beispielsweise die persönliche Extro- oder Introvertiertheit, Kooperationsbereitschaft oder Wettbewerbsorientierung und ebenso die individuelle Emotionalität fließen in die Erkundung mit ein. Die Analyse ermöglicht also einen völlig neuen und praxisrelevanten Blick auf die eigene Persönlichkeit und wird so zum Ausgangspunkt für echte, nachhaltige Weiterentwicklung“, beschreibt Segschneider ihr Produkt genauer.
Wenn Sie mehr zu dieser Thematik wissen möchten, dann vereinbaren Sie direkt einen Termin mit Dorette Segschneider.
Mehr zu Dorette Segschneider (https://www.dorettesegschneider.de/kontakt/) – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

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Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Selbstorganisation von Teams ohne Führung?!

Jutta Reichelt gibt Aufschluss darüber, wie Selbstorganisation von Teams gewinnbringend in Organisationen eingeführt werden kann.

Selbstorganisation von Teams ohne Führung?!

Jutta Reichelt über das Selbstorganisations-Spannungsfeld zwischen Teams und dem Management.

Nahezu in jeder Organisation existiere ein Spannungsfeld zwischen einem Team und seinem Management. Der Wunsch nach selbstorganisierten Teams sei zwar groß, doch nur selten herrsche Klarheit oder gar Einigkeit zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. „Häufig begegnen mir Teams und Führungskräfte, die agil arbeiten wollen beziehungsweise sollen. Durch erste persönliche Erfahrungen stoßen diese jedoch schnell an ihre Grenzen, die sie in der Arbeit behinderten“, erläutert Jutta Reichelt und führt weiter aus: „Aus den gemeinsamen Gesprächen ging schnell hervor, dass schlicht zu wenig Austausch über die gegenseitigen Erwartungen und Ziele herrscht.“
Die Selbstorganisation von Teams gelinge nur dann, wenn alle Beteiligten daran mitwirken. Auch Führungskräfte seien davon nicht ausgenommen. Ihre Rolle sei es, den Prozess der Selbstorganisation zu initiieren und ihn darüber hinaus zu begleiten, am Leben zu halten und das Team zu Wachstum zu befähigen. „Das Mitdenken jedes einzelnen Teammitgliedes ist ausdrücklich erlaubt. Genauso wie das Lernen aus eigenen Fehlern und die Reflektion. Sind alle an Bord und steuern in die gleiche Richtung, ist der Kurs Richtung Selbstorganisation klar ausgerichtet“, betont die Ratgeberin.
Unterstützende Prozesse für die Selbstorganisation seien vergleichbar mit einer Route, die zum Ziel führt. Darüber hinaus unterstützen vor allem Arbeitsplattformen, auf denen gut analog oder digital zusammengearbeitet werden kann, den Weg zu gelingender Selbstorganisation. „Ein offenes Miteinander, bei dem über teaminterne oder externe Blockaden gesprochen wird, um diese gemeinsam zu lösen sowie ein konstruktiver und gelernter Umgang mit Konflikten aber auch das Feiern bisheriger Leistungen, ebnen die Route zum Erfolg“, ergänzt Jutta Reichelt.
Damit die Selbstorganisation von Teams tatsächlich zum Erfolg wird, seien Führungskräfte keinesfalls irrelevant. Vielmehr komme die Selbstorganisation ohne Führung nicht aus. Während Führungskräfte sich hinsichtlich einer dienenden Führung entwickeln sollten, komme es beim Team vor allem darauf an, Moderations- und Kommunikations-Skills, Team Dynamiken sowie fachbezogene Fähigkeiten, um sich und ihre Verhaltensweisen besser kennenzulernen, zu erlernen. „Ein Zusammenspiel der Kompetenzen von Führung und Team ist entscheidend für den Erfolg der Selbstorganisation von Teams“, bringt es Jutta Reichelt auf den Punkt.
Sobald die idealen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, erhalten Teams neben einem erhöhten Sicherheitsgefühl auch die Möglichkeit, sich in diesem Rahmen zu entwickeln. Hierzu gelte es beispielsweise Fragen hinsichtlich der individuellen Grenzen, des Einflussbereichs oder der Freiheiten vorab zu klären. „Es obliegt den Führungskräften und Managern als ermöglichende und gestaltende Personen, die Rahmenbedingungen für selbstorganisierte Teams zu schaffen“, akzentuiert Ratgeberin Jutta Reichelt abschließend.
Weitere hilfreiche Tipps und Anregungen zu dieser Thematik, können Sie im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/selbstorganisation-von-teams-geht-das-ohne-fuehrung/)von Jutta Reichelt nachlesen. Dort gibt sie ebenso Einblicke in persönliche Erfahrungswerte.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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5-Star Technik für Ihren entspannten Auftritt

Nach mehr als 20 Jahren als TV-Anchorwoman und Executive Coach hat Dorette Segschneider die 5-Star-Technik entwickelt – für einen angstfreien Auftritt vor der Kamera.

5-Star Technik für Ihren entspannten Auftritt

Dorette Segschneider – Schlüssel zum Coachingerfolg

„Meine Klienten stehen häufig vor der Herausforderung, eine bestmögliche Performance vor relevanten Stakeholdern oder vor der Kamera zu erbringen. Viele sind sehr souverän, solange sie in einem kleinen Kreis agieren. Sobald sich die Bühne vergrößert oder es sogar zu einem Kamera-Auftritt kommt, würden selbst die souveränsten Persönlichkeiten am liebsten im Boden versinken,“ berichtet Dorette Segschneider. Seit zwei Jahrzehnten begleitet sie Top-Leader und nimmt ihnen die Angst vor der Kamera. „Meine Klienten sind i.d.R. erfolgsverwöhnt und souveräne Persönlichkeiten. Bis zu diesem einen Moment, in dem das Rotlicht der Kamera angeht. So sehr sie ihre Angst auch vor der Tür lassen wollen, die Angst vor dem öffentlichen Reden haftet an ihnen wie eine Klette. Willkommen bei einer der grundlegenden Herausforderungen hinsichtlich des Auftritts vor der Kamera,“ führt Dorette Segschneider weiter aus. Richtig eingesetzt, könne diese Angst ein starker Motivator sein, davon ist Segschneider überzeugt. Bleibt sie allerdings unkontrolliert, löse sie möglicherweise anhaltende Ängste aus – eine Art der Angst, die Auftritte zum Scheitern bringt.

Panikattacke mitten in der TV-Livesendung
Aus eigener Erfahrung kennt Dorette Segschneider das Gefühl der Angst nur zu gut. Denn nach 15 Jahren in der TV-Moderation bekam sie selbst eine Panikattacke – mitten in einer Live-Sendung . Zu lange hatte sie an der Oberfläche gegen ihre Angst gekämpft, statt das Übel an der Wurzel zu packen. „Ich habe damals mit einem Coach gearbeitet und er hat mir immer wieder die scheinbar besten Tipps gegeben, wie ich mehr Sicherheit gewinne. Diese Art von Tipps, die man in jedem Buch nachlesen kann. Letztendlich bin ich dadurch immer unsicherer geworden. Die Tipps funktionierten nicht, weil sie an der Oberfläche ansetzten – meine Aufregung wurde immer größer und parallel natürlich die Selbstzweifel. Die Panikattacke war demnach fast schon ein Geschenk – jetzt musste ich handeln und das habe ich getan. Heute bin ich entspannt und souverän in jeder Situation.“ Ihre persönliche Reise hat sie u.a. verknüpft mit ihrem know-how als zertifizierter Accelerated Coach (geleitet vom ehemaligen Google-Chefcoach, David Peterson) und ihrer jahrzehntelangen Erfahrung im Coaching von Top-Leadern aus aller Welt. Daraus entwickelte sie die 5-Star-Methode, mit der sie heute sehr erfolgreich arbeitet.
„Die meisten denken: Gut, dann beseitigen wir dieses „Angst-Hindernis“ jetzt und machen uns an die Arbeit für einen erfolgreichen und angstfreien Auftritt. Das ist ja grundsätzlich eine gute Idee, bis auf den Teil mit der Beseitigung“, schneidet Dorette Segschneider an und führt weiter aus: „Angst ist eine völlig normale, reflexartige und nützliche Reaktion. Vor allem dann, wenn wir mit einer schwierigen oder gefährlichen Situation konfrontiert werden. Sie macht uns sehr wachsam und reaktionsschnell gegenüber Bedrohungen. Nur noch selten sind wir Bedrohungen ausgesetzt, in denen wir dieses „Ur-Muster“ benötigen. Genau deshalb sucht sich unser Gehirn eine Ersatzkampfarena, um diese Fähigkeit zu trainieren, die unser Leben garantiert.“ Es sei also entscheidend, an der Verringerung und Bewältigung dieser Ängste zu arbeiten.
Leidenschaft für den Marathon
Das ist kein Sprint! Wer nachhaltig souverän und entspannt vor der Kamera bzw. in Präsentationen auftreten möchte, startet einen Marathon – alles andere ist Augenwischerei. Viele Menschen laufen Marathon mit großer Leidenschaft. Gleichzeitig sind sie sich bewusst, dass die Basis für den Erfolg ein nachhaltiges und langfristiges Training ist. Kein Mensch würde erwarten, dass er nach drei Tagen Laufseminar 42 km schafft. „So ist es auch beim Auftritt. Wer sich wirklich nachhaltig souverän fühlen will, braucht im ersten Schritt Zeit für die Erkundung der eigenen Muster und zweitens das commitment, regelmäßig zu trainieren“, akzentuiert Dorette Segschneider. Diese Tatsache lasse sich mit dem Sport vergleichen, denn kein Profi nutzt dieselbe Methode. Jeder erkundet zunächst seine ganz persönliche Strategie, auf dessen Basis Spezialisten das individuelle Training entwickeln. „Das gleiche gilt für den eigenen Auftritt. Endlich sicher und angstfrei vor der Kamera – sei es für Youtube, Inhouse-Videos, Instagram oder für“s klassische Fernsehen. Dafür braucht es eine klare Anamnese und auf dieser Basis ein individuelles Vorgehen in fünf Schritten“, leitet Dorette Segschneider in ihre 5-Star Technik ein.
1.Persönlichkeit entdecken
Herausfinden, welche Rolle die Persönlichkeit spielt. Erstellen eines differenzierten Persönlichkeitsprofils mit dem Ziel, ein sehr klares Bild von der eigenen Persönlichkeit zu erhalten. Der Clou: So findet jeder valide und treffsichere Anhaltspunkte, wo die Angst herkommt.
2.Muster analysieren
Im nächsten Schritt heißt es einfach: Beobachten. Der Klient geht auf Entdeckungsreise und wird zum Beobachter seiner Muster. Wie beim Marathontraining, geht es erstmal darum herauszufinden, welchen Laufstil er hat, um dann einen gesunden Laufstil zu etablieren. Im weiteren Verlauf heißt es, neue Muster auszuprobieren, zu testen, Fehler zu machen etc. Nur wer seine bisherigen Muster sauber identifiziert, kann nachhaltig erfolgreich ein neues Verhalten etablieren.
3.Neubewertung der Angst
Denken Sie auch hier an den Sport: Der Trainer, der vor dem Wettkampf eine aktivierende Rede hält. Wenn z.B. die Fußballer die Umkleidekabine verlassen, tun sie dies mit einer Mischung aus Fokus und Vorfreude – eine starke Kombination. Es geht darum, Vorfreude zu generieren, anstatt Angst zu produzieren. Der Fokus auf motivierende Gedanken ist zwar nicht neu – entscheidend ist dabei die Strategie der grundsätzlichen Neubewertung und nachhaltigen Implementierung. Diese Strategie der Neubewertung und die dadurch erreichte nachhaltige Verbesserung von persönlichen Ängsten, ist belegt durch diverse Studien. Die Technik dazu ist Teil der Coachingarbeit von Dorette Segschneider.
4.Entwicklung einer Strategie
In diesem Schritt geht es darum, eine langfristige Strategie zu entwickeln – kein Marathontraining ohne Trainings-Strategie. Das gleiche gilt für das Ziel, souverän und angstfrei vor der Kamera zu agieren. Dazu gehören beispielsweise Vorbereitungstechniken, Trainingsplanung zur Sicherung der Nachhaltigkeit, strategische Mindsetarbeit, Meditation, Ernährung, Micropraktiken und Schlafrhythmen. Mustererkennung und Identifizierung der Persönlichkeit bilden die Basis. Für die Entwicklung der individuellen Strategie – dem einen helfe Meditation, dem anderen mehr Schlaf etc. – sei die Voraussetzung, das Ziel auch tatsächlich zu erreichen.
5.TUN
Erfolg hat drei Buchstaben: TUN. Regelmäßige Umsetzung der geplanten Strategie ist der Key. Dranbleiben und committed sein. Dazu gehören professionelle Zeitmanagement-Strategien kombiniert mit einem individuellen Reward-System, die u.a. in dem Konzept von Dorette Segschneider integriert sind.
Ihre 5 Star-Methode vermittelt Dorette Segschneider in einem intensiven Coachingprozess, den sie speziell für Top-Leader entwickelt hat. Wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, die Rolle Ihrer Persönlichkeit herauszufinden und Ängste neu zu bewerten, kontaktieren Sie Dorette Segschneider direkt (https://www.dorettesegschneider.de/kontakt/) – damit auch Sie zukünftig entspannter und souveräner auftreten können.
Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Energieknappheit und Extremwetterlagen in China treffen die globale Lieferkette hart

Energieknappheit und Extremwetterlagen in China treffen die globale Lieferkette hart

(c) project44

– Großflächige Überschwemmungen in China beeinträchtigen die Kohleförderung und verschärfen die Energieknappheit
– Erheblicher Einfluss auf Produktion und globale Lieferkette
– Zyklon schließt Yiantian, einen der verkehrsreichsten Häfen der Welt

Supply Chain Data Insights – Der seit Beginn der industriellen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts steigende Kohleverbrauch hat kontinuierlich zur globalen Klimaerwärmung beigetragen. Als Resultat werden weltweit extreme Wetterbedingungen immer häufiger. China wurde erneut von schweren Überschwemmungen heimgesucht. Diese zwangen die chinesische Regierung dazu, die Produktion in 60 Kohlebergwerken, 372 anderen Bergwerken und 14 Chemiefabriken in der Provinz Shanxi auszusetzen. Aufgrund der schlimmsten Kohle- und Stromknappheit in China seit Jahren mussten 72 Bergwerke in der benachbarten Inneren Mongolei, der zweitgrößten kohleproduzierenden Region Chinas, ihre Kohleförderung um 98,35 Millionen Tonnen erhöhen.

Chinesische Fabriken und Häfen sind beeinträchtigt

Chinas Stromknappheit trifft vor allem die Produktion hart. Fabriken wurden aufgefordert, ihren Energieverbrauch zu drosseln. Wirtschaftsstrake Provinzen wie Jiangsu, Zhejiang und Guangdong, die zusammen fast ein Drittel des chinesischen BIP erwirtschaften, spüren den Druck und die Folgen für die gesamte globale Lieferkette. Der Hafen Ningbo hatte bereits im August nach einem CoViD-19 Ausbruch wochenlag stillgestanden. Yantian musste im Mai und jetzt wieder aufgrund des Zyklons Kompasu den Containerumschlag vorübergehend einstellen. Diese Betriebsunterbrechungen in den großen chinesischen Häfen verschärfen die Auswirkungen der durch die Energieknappheit verursachten Produktionsausfälle noch zusätzlich.

Bereits jetzt weisen nordamerikanische und (west)europäische Importeure die Verbraucher darauf hin, dass diese Effekte im Weihnachtsgeschäft zu spüren sein könnten.

Lieferzeiten von China in die EU werden länger

Die Auswirkungen der chinesischen Energieknappheit und des Rückgangs der Produktionsleistung auf die globale Lieferkette sind nur eine Seite der Medaille. In den letzten zwei Jahren ist die Gesamttransitzeit eines Containerschiffs vom Verladehafen zum Entladehafen – also einschließlich Aufenthalten in Häfen, auf der Strecke sowie vor Anker am Umschlags- oder Bestimmungshafen – erheblich gestiegen.

Containertransitzeiten zwischen 2019 und 2021

– Yantian – Europa bis zu 10 Tage (34%)
– Shanghai – Europa bis zu 14 Tage (42%)
– Quingdao – Europa bis zu 15 Tage (38%)
– Ningbo – Europa bis zu 12 Tage (35%)

(Berücksichtig wurden die Durchschnittszeiten der größten europäischen Häfen Rotterdam, Antwerpen und Hamburg)

Die verlängerten Durchlaufzeiten haben vielfältige Gründe. Eines ist aber klar: Sie wirken sich negativ auf die globale Just-in-time-Lieferkette aus. Es überrascht kaum, dass viele europäischen Produzenten versuchen, den Trend zum globalen Outsourcing, der für die letzten Jahrzehnte charakteristisch war, teilweise umzukehren.

Kohlemangel und Energieknappheit in Indien

Die Energiekrise trifft nicht nur China. In Indien sind die Kohlevorräte für Wärmekraftwerke kritisch niedrig. Daten der Central Electricity Authority of India zeigen, dass die Vorräte in fast 80 Prozent der Kohlekraftwerke des Landes in weniger als fünf Tagen aufgebraucht sein könnten. Infolgedessen kam es in den Bundesstaaten Rajasthan, Jharkhand und Bihar bereits zu Stromausfällen von bis zu 14 Stunden. In Maharashtra mussten 13 Kraftwerke schließen, die Bevölkerung wurde zu einem sparsamen Stromverbrauch aufgefordert. Die Stromausfälle beeinflussen auch die Produktion der indischen Industrie. Zusätzlich haben die diesjährigen starken Monsunregenfälle zu schweren Überschwemmungen geführt, die die Kohledistribution der Minen gestört haben. Da Monsunüberflutungen ein jährliches Phänomen sind, wird gewöhnlich Kohle importiert, um einem Mangel entgegenzuwirken. Aufgrund der internationalen Rohstoffknappheit kam es jedoch zu signifikanten Preissteigerungen, die den Import von Kohle zu einer finanziellen Herausforderung machen.

Data Insights

– Energieknappheit in China wirkt sich auf Produktionsleistung und globale Lieferketten aus
– Zusätzliche Störungen durch wetter- und pandemiebedingte Hafenschließungen
– Transitzeiten zwischen China und der EU sind zwischen 34 bis 42 Prozent länger als vor CoViD-19
– Indien erlebt eine Energiekrise mit gefährlich niedrigen Kohlevorräten
– 72 Kohleminen in der Inneren Mongolei fahren die Kohleförderung hoch, um größere Stromausfälle zu vermeiden
– Rückschlag für die weltweiten Bemühungen zur Reduzierung des Kohleverbrauchs im Kampf gegen den Klimawandel

Haftungsausschluss: Die Daten, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, stammen von der Frachttransparenz-Plattform von project44 und basieren auf den Logistikkennzahlen, die die Plattform verfolgt. Die hier aufgeführten Beispiele enthalten nicht alle Güterverkehrsdaten, die durch andere Organisationen erfasst werden. Die Daten der project44-Plattform spiegeln eine statistisch signifikante Stichprobengröße wider, um Rückschlüsse zu ermöglichen.

Über project44
project44 ist die weltweit führende Plattform für Verlader und Logistikdienstleister. project44 verbindet, automatisiert und bringt Visibilität in die wichtigsten Transportprozesse, um Erkenntnisse zu beschleunigen und die Zeit zu verkürzen, die benötigt wird, um diese Erkenntnisse in Aktionen umzusetzen. Durch den Einsatz der cloudbasierten Plattform von project44 können Unternehmen ihre betriebliche Effizienz steigern, Kosten reduzieren, die Versandleistung verbessern und ihren Kunden ein außergewöhnliches Erlebnis wie bei Amazon bieten. Verbunden mit Tausenden von Spediteuren weltweit und mit umfassender Abdeckung für alle ELD- und Telematik-Geräte auf dem Markt, unterstützt project44 alle Transportarten und Versandtypen, einschließlich Luft, Paket, Final-Mile, Less-than-Truckload, Volume Less-than-Truckload, Sammelgut, LKW-Ladung, Bahn, Intermodal und Ozean. Im Jahr 2021 wurde project44 im Magic Quadrant von Gartner als Leader unter den Real-Time Transportation Visibility Providern eingestuft. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.project44.de.

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Schlüssel zum Coachingerfolg

Im Laufe der Jahrzehnte hat Executive Coach Dorette Segschneider vier Schlüssel herausgefiltert, die ein Coaching erfolgreich machen.

Schlüssel zum Coachingerfolg

Dorette Segschneider – Schlüssel zum Coachingerfolg

„Immer wieder werde ich gefragt, wie ich Mehrwert im Coachingprozess generiere – ob ich eine bestimmt „Methode“ habe“, sagt Dorette Segschneider. „Die eine Methode habe ich nicht. Es ist die Vielfalt von Modellen und Ansätzen – verbunden mit meiner jahrzehntelangen Coaching- und Interviewerfahrung, die meinen Erfolg ausmachen. Ich schaffe greifbare Ergebnisse – sehr effektiv – es geht um die Strategie und im Mittelpunkt steht anschließend in einem intensiven Action-Reflection-Prozess die Umsetzung“, so Dorette Segschneider weiter.
Aus ihren Erfahrungswerten als Executive Coach haben sich für Dorettes Segschneider vier wertvolle Schlüssel herauskristallisiert, die den Erfolg ihrer Coachingprozesse ausmachen.
Efficiency
Vertrauen ist die Basis für einen effektiven Coachingprozess, deshalb lege sie von Beginn an großen Wert darauf, tiefes Vertrauen und eine enge Verbindung zu ihren Coachees aufzubauen. Dazu spricht Dorette Segschneider i.d.R. am Anfang die kritischsten und somit auch wertvollsten Themen an. Ziel ist, dass der Coachee den größtmöglichen Mehrwert für seine investierte Zeit bekommt.
Impact
Im nächsten Schritt geht es darum, die wichtigsten und somit persönlich bedeutsamen Themen des Klienten herauszufinden. Dort hinzuschauen, wo die wirkliche Arbeit getan werden muss und gleichzeitig eine starke Einsicht und Motivation zur Veränderung im Klienten zu erzielen.
Lasting change
Ein starker Coachingabschluss ist eng verbunden mit der Nachhaltigkeit. Den Anspruch der Nachhaltigkeit erzielt man in einem Coachingprozess nur, wenn es gelingt den Klienten auch nach Ende des Coachings regelmäßig ins Tun zu bringen – ihn für die kontinuierliche Umsetzung notwendiger „Action-Pläne“ zu begeistern. Ein Schlüssel dazu ist Resilienz gegenüber Widerständen aufzubauen – sei es gegen die eigenen „Saboteure“ oder gegen Widerstände von außen – also so genannte „no-matter-what“-Termine zu generieren. Ziel ist, dass der Klient trotz dieser Hindernisse seinen Action-Plan nachhaltig durchzieht.
Systemic
Im Fokus ihrer Arbeit mit Vorständen steht die Konzentration auf die Steigerung der eigenen Effektivität und die der Organisation. Dazu ist ein ganzheitlicher Blick auf das Ökosystem aller Stakeholder notwendig. Stakeholder-Management ist deshalb ein wesentlicher Erfolgsschlüssel im Coachingprozess.
Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Mehr Ethik für die Internetsuche in Europa

Start in ein neues Digitalisierungs-Projekt

Mehr Ethik für die Internetsuche in Europa

Die Open Search Foundation e.V. (OSF) setzt sich für mehr Ethik in der Internetsuche ein

Wie verankern wir mehr Ethik in der Internetsuche? Dieser Frage widmet sich ein neues Projekt der Open Search Foundation (OSF) (https://opensearchfoundation.org/), gefördert durch die Stiftung Mercator.

Wo ist das Problem?

Aktuell nehmen wir bei der Suche im Internet vielerlei ethische Probleme in Kauf. Dazu zählen mögliche Überwachung und Tracking, Diskriminierung oder versteckte Beeinflussung. Diese Gefahren beruhen oft auf mangelnden ethischen Leitplanken und einem großen Ungleichgewicht: Google hält in Deutschland mit etwa 77 Millionen Nutzer:innen täglich einen Marktanteil von über 90 Prozent. In ganz Europa ist das ähnlich.

Der Websuche fehlt es an Transparenz

So dominiert eine einzige Suchmaschine die Orientierung im Netz, entscheidet mit geheimen Algorithmen, welche Suchergebnisse wir in welcher Rangfolge erhalten und was mit unseren Daten passiert. „Werte wie Transparenz, Privatheit und Gerechtigkeit spielen in der Internetsuche momentan so gut wie keine Rolle. Dabei darf Ethik kein bloßes Nice-to-have für die Internetsuche sein.“, kritisiert Christine Plote, OSF-Gründungsmitglied und Co-Leiterin des neuen Projekts #ethicsinsearch (https://opensearchfoundation.org/ethicsinsearch).

Mehr Offenheit für die Internetsuche

„Um demokratische Werte wie Informationsvielfalt und Meinungspluralismus zu wahren, ist eine freie und unabhängige Navigation im digitalen Raum unerlässlich. Obwohl wir alle jeden Tag Suchmaschinen nutzen, steckt die Diskussion über die ethischen Fragen der Internetsuche noch in den Kinderschuhen. Deshalb unterstützen wir die Arbeit der Open Search Foundation an wissenschaftlichen Analysen, technischen Lösungsansätzen und Richtlinien für mehr Offenheit und Vielfalt in der Internetsuche“, so Carla Hustedt, Leiterin des Bereichs „Digitalisierte Gesellschaft“ der Stiftung Mercator (https://www.stiftung-mercator.de).

Ethische Knackpunkte

Um der Suchmaschinen-Vielfalt die Türen zu öffnen, strebt das OSF-Team einen offenen europäischen Suchindex an. #ethicsinsearch soll die ethischen Grundlagen für diese neue „Internet-Kartei“ liefern. Dazu wird das Projektteam um Christine Plote nicht nur ethische Knackpunkte benennen, sondern auch Lösungen entwickeln und den öffentlichen Dialog stärken. Nach Berichten und Interviews in Medien wie Deutschlandfunk, Pro7, Süddeutsche Zeitung oder New York Times will die Open Search Foundation noch mehr Menschen über ethische Fragen der Digitalisierung informieren und ins Gespräch bringen. Dabei geht es um strittige Fragen wie: „Was sind ethische No Go“s für Suchmaschinen?“ „Wer entscheidet, und wer darf entscheiden, wer entscheidet?“ oder „Wie können ethische Grundsätze in der Internetsuche fest verankert werden?“

Digitale Ethik im Fokus

Nächste Gelegenheit für den fachübergreifenden Dialog bietet das International Open Search Symposium #ossym21 (https://www.opensearchfoundation.org/ossym21). Die Konferenz findet online vom 11. bis 13. Oktober 2021 statt. Das Thema digitale Ethik steht am 13. vormittags auf dem Programm. Gastgeber ist das CERN.

Das neue Projekt #ethicsinsearch – Ethik der Internetsuche der Open Search Foundation e.V. wird gefördert durch die Stiftung Mercator.

Die Open Search Foundation e.V. (OSF) ist eine europäische Bewegung für mehr Transparenz und Vielfalt im Internet. Im Schulterschluss mit Forschungseinrichtungen, Rechenzentren und weiteren Partnern setzt sich das OSF-Team für eine Websuche ein, die allen zugute kommt. Gemeinsames Ziel ist ein offener Suchindex, der Ethik und europäische Werte von Anfang an mitdenkt.

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Raus aus der Komplexitätsfalle – 6 wirksame Tipps

Im Laufe der Jahrzehnte hat Executive Coach Dorette Segschneider sechs Tipps herausgefiltert, die raushelfen aus der Komplexitätsfalle.

Raus aus der Komplexitätsfalle - 6 wirksame Tipps

Wenn Sie einen Kuchen backen, folgen Sie einfach der Backanleitung – Schritt für Schritt. Wenn Sie sich strikt an das vorgegebene Rezept halten, ist das gute Ergebnis nahezu garantiert. Beim Bau eines Flugzeugs sieht das schon anders aus – da ist die Anforderung hochkomplex. So wie auch die Welt, in der wir leben. „Es reicht nicht mehr, das altbekannte Backrezept auszupacken und auf den garantierten Erfolg zu hoffen“, sagt Dorette Segschneider. „Führungskräfte kommen immer wieder mit dem Wunsch ins Coaching, genau so ein Backrezept zu bekommen. Sie suchen Gewissheit, aber die haben wir nicht mehr. Notfälle lehren uns die Fähigkeit in schwierigen Situationen Lösungen zu finden. Genau diese Fähigkeit brauchen Führungskräfte, um Entscheidungen in unübersichtlichen Situationen zu fällen und in einer komplexen Welt zu führen“, führt Dorette Segschneider weiter aus.

„“Was ist der entscheidende Tipp, wie soll ich reagieren, wenn die Lage kompliziert, komplex und unübersichtlich ist?““ fragen mich viele Führungskräfte“, sagt Dorette Segschneider. Wer lernen will, komplexe Situationen erfolgreich zu steuern, für den hat sie einen 6-Schritte-Plan entwickelt:

1.Schaffen Sie Klarheit. Holen Sie die Menschen – Ihre Mitarbeiter – dort ab, wo sie sich gerade emotional befinden und kommunizieren Sie klar und verbindlich. Klarheit in der Kommunikation ist wichtiger als Beständigkeit. Der Super-GAU für jeden Menschen ist Unsicherheit. Wenn Mitarbeiter nicht wissen, was passiert bzw. passieren wird, verbringen sie ihre Zeit damit, über diese Unsicherheit nachzudenken statt an Lösungen zu arbeiten. In der Regel steigt dann auch die Fehlerquote. Menschen brauchen Klarheit.
2.Wählen Sie eine Richtung statt ein Ziel. Gerade in komplexen Situationen, wenn das Ziel noch nicht klar ist, brauchen Mitarbeiter eine Richtung wo „die Reise hingeht“. Auch wenn das Naturgesetz, dass die Dinge sich ändern, in der Welt von heute mehr denn je gilt: Die meisten Menschen halten gerne an Bewährtem fest. Veränderungen stehen sie skeptisch gegenüber. Deshalb: Stellen Sie sicher, dass Ihr Team die Richtung kennt.
3.Schaffen Sie einen Rahmen für die Entscheidungsfindung. Nutzen Sie die Navigationstechnik der Entdecker: Wenn sich eine Gruppe in einem tiefen Wald oder Dschungel verirrt hatte, schickte man einen Kundschafter in die Baumkronen, um eine breitere Perspektive zu erhalten, eine Standortbestimmung vorzunehmen und diese neue Perspektive dann an die Gruppe am Boden weiterzugeben, damit sie mit besseren Informationen über die Landschaft, in der sie sich befinden, vorankommen.
4.Erstellen Sie eine Checkliste für die Entscheidungsfindung. Nutzen Sie die Schwarmintelligenz Ihres Teams und stellen Fragen: Was können wir besser machen? Ist die Entscheidung reversibel? Können wir sie später noch ändern? Je größer die Entscheidung ist, desto wichtiger ist es, sie zu hinterfragen. Was passiert, wenn man einen kritischen Punkt übersieht? Haben wir um die Ecke gedacht? Haben wir nach verschiedenen und abweichenden Perspektiven gesucht? Wer hat das beste Know-how, um das Problem zu lösen? Was fehlt? Was sind die Muster? Wer hat Erfahrung mit der aktuellen Herausforderung? Was können wir lernen aus der Vergangenheit? Können wir einfach auf vertraute Muster bauen oder müssen wir ein neues Muster entwickeln? Wie passen wir uns an? etc.
5.Konzentrieren Sie sich auf den Prozess, nicht auf das Ergebnis. Jeder, der schon mal einen Berg bestiegen hat weiß: Auch der Himalaya wird mit dem ersten Schritt bestiegen. Wie auch beim Bergsteigen ist – v.a. in komplexen Situationen – langsamer, aber stetiger Fortschritt das Mittel der Wahl! Selbstüberschätzung oder eine Fehleinschätzung muss zwar nicht gleich – wie am Berg – fatale Folgen haben. Dennoch in komplexen Situationen gilt: Besser einen Schritt zurück machen oder sich in manchen Fällen einfach – wie beim Bergsteigen – einen Guide oder Berater besorgen, denn das ist nicht nur sicherer, sondern auch lehrreich.
6.Schaffen Sie Transparenz! Wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben, seien Sie transparent und kommunizieren Sie die Inhalte an Ihre Mitarbeiter! Warum haben Sie diese Entscheidung getroffen? Erläutern Sie den Kontext und die Geschichte, wie es zu der Entscheidung kam. Transparenz ist der Schlüssel!

„Wenn man mit einer positiven Einstellung in den Prozess der Entscheidungsfindung einsteigt, schafft das Vertrauen“, davon ist Segschneider überzeugt. „Je komplexer die Situation desto wichtiger ist es, einem transparenten und simplen Prozess zu folgen.“

Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: www.dorettesegschneider.de/
(https://www.dorettesegschneider.de/)

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

Kontakt
Dorette Segschneider – Winning Excellence!
Dorette Segschneider
Wilhelmstr. 62
65183 Wiesbaden
+49 611 531-76690
info@dorettesegschneider.de
https://www.dorettesegschneider.de/

Business-Agilität – ein Lückenfüller?!

Christian Roth gibt Aufschluss darüber, wie sich die Lücke zwischen Strategie und Ausführung schließen lässt.

Business-Agilität - ein Lückenfüller?!

Christian Roth über die Bedeutsamkeit der Business-Agilität in Unternehmen.

Die Herausforderungen im täglichen Business ergeben sich oftmals aus zu vielen Projekten, die sich in der Umsetzung befinden, was zu hohen Durchlaufzeiten führt. Um den Gap zu schließen, solle hinterfragt werden, ob die entsprechenden Organisationen auf einer Balance aus strategischer und operativer Arbeit beruhen. „Der Gap lässt sich durch Transparenz der kommenden und aktuellen Projekte schließen. Dadurch kann entschieden werden, welche Projekte als nächstes umgesetzt werden sollen und auf diese wird dann fokussiert. Diese Projekte sind entweder strategischer oder operativer Natur. Ein zweiter Punkt, um den Gap zu schließen, ist die Transparenz entlang der Wertschöpfung zur Koordination der Abhängigkeiten. Durch Abhängigkeiten entstehen häufig Wartezeiten, die die Durchlaufzeit erhöhen. Genau diese Balance, aber auch die Fokussierung auf den Outcome, sind für die Schließung dieser Gaps unabdingbar, um am Ende die wesentliche Arbeit gemacht zu haben“, präzisiert Christian Roth.

Ferner gestalte sich die Interaktion zwischen den Teams agiler, indem zusätzlich der Time-to-Market mittels Transparenz verringert wird und die Abhängigkeiten gemanaged werden. Ziel sei es, ein gemeinsames Verständnis bezüglich der Wertgenerierung innerhalb einer Organisation zu ermitteln und anhand dessen die Ablauforganisation zu erstellen. „Dadurch können lange Wartezeiten sowie entstandene Abhängigkeiten verringert werden“, erklärt der Coach.

Was es braucht, sind konkrete Zielvorstellungen…
Alle funktionalen, agilen und crossfunktionalen Teams verfolgen das Ziel, sich zu High-Performance Teams weiterzuentwickeln. An dieser Stelle entstünde dann ein Problem, wenn alle möglichen Artefakte bzw. Scrum ohne jegliche Organisation an alle Teams verordnet werden. „Hier kann Agilität ungewollt zum Selbstzweck werden. Allerdings macht es die Organisation nicht schneller, da der Fokus auf einzelne Teams liegt. Effizienter ist es, den Fokus auf die Wertschöpfung und die Interaktionen der Teams zu legen“, rät Christian Roth.

… und eine angemessene Organisation des Teams
Innerhalb der Organisation der Teams sei es entscheidend, sich auf die Interaktionen zu konzentrieren und diese agil zu gestalten. Dadurch könne sichergestellt werden, dass die einzelnen Teams die richtige Aufgabe zur richtigen Zeit erledigen. „Es ist wichtig auf der Strategieebene Transparenz zu schaffen“, akzentuiert der Coach. Business Agilität erstrecke sich entsprechend auf drei Ebenen – der Teamebene, der Koordinationsebene sowie der Strategieebene. Die Lücke zwischen Strategie und Ausführung lasse sich erst dann schließen, wenn alle drei Ebenen vorhanden sind, berücksichtigt werden und miteinander kommunizieren. „Wichtig sind dabei zwei wesentliche Faktoren – Kommunikation und Interaktion“, selektiert Christian Roth.

Das Ziel erreichen durch Transparenz
Echte Business Agilität entstehe durch Company Sport. Dementsprechend beginnt man im Kleinen und hangelt sich an verschiedenen Experimenten entlang. Dabei führe eine lokale Optimierung oftmals nicht zu mehr Schnelligkeit, sondern ende im schlimmsten Fall in einer globalen Suboptimierung. „Die Transparenz der Arbeit auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Granularitäten ist also eine wesentliche Grundvoraussetzung“, unterstreicht Roth. Eine grundlegende Neugierde bezüglich der Schaffung des internen Wertes sowie der Staffelung der Ablauforganisationen sei hierbei eine notwendige Voraussetzung. „Kontext ist King – denn der Kontext der Organisation bestimmt die Ausgestaltung“, so Christian Roth abschließend.

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

Kontakt
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