Data Mining im eCommerce – einfach und effektiv

Data Mining im eCommerce - einfach und effektiv

tricoma AG – Data Mining im eCommerce

Mit tricoma die neue Art der Datenerfassung entdecken

Data Mining – ein Begriff, der im Zusammenhang mit Big Data und Internet of Things häufig fällt. Doch was genau versteckt sich hinter diesem Ausdruck?
Das Data Mining ist die systematische Suche nach Mustern in großen Datenbeständen. Hierbei werden Verfahren und Algorithmen eingesetzt, um aus den Daten Erkenntnisse und Trends zu gewinnen. Diese Verfahren kommen u.a. mit dem Einsatz von KI und Maschine Learning zum Einsatz. Data Mining ist ein wichtiges Werkzeug, um aus großen Datensätzen schnell und einfach die gewünschten Daten zu erhalten.
Diese Methode ist also auch wichtig für Unternehmen, da sie neue Marktchancen eröffnet und die Produktivität und Effizienz steigert. Im eCommerce gewinnt Data Mining daher zunehmend an Bedeutung, sei es für Warenkorbanalysen oder um Daten strukturiert auszugeben.Wie können Sie jetzt also Data Mining mit Ihrem Onlinehandel verbinden?

Unzureichende Daten des Lieferanten? Data Mining hilft!

Oftmals stehen Onlinehändler vor dem großen Daten-Problem. Lieferanten stellen die Produktdaten zur Verfügung – aber nur selten gut strukturiert, dass man diese geradewegs importieren kann. Oftmals erhalten sie eine Liste mit Produktpreisen, EK-Preisen, Artikelnummer und EAN. Maße und Gewicht des Artikels sind nicht auf der Liste vorhanden, aber im Onlineshop des Lieferanten ersichtlich, welcher auch eine Übernahme der Daten erlaubt.
Um die Daten sauber einzupflegen kümmern sich Mitarbeiter ausschließlich um die Produktdatenanlage und Pflege. Die erforderlichen Daten sind vorhanden, somit liegt auf der Hand, dass man durch den Einsatz bestimmter Techniken diese Ressourcen besser investieren kann.
Die tricoma AG bietet Ihnen die Lösung Ihr Unternehmen zu optimieren.

Data Mining leicht gemacht mit der neuen App DataCrawler von tricoma

Das Entwicklerteam von der tricoma AG arbeitet aktuell an der App DataCrawler. Die App liest Websites aus und bringt alle Produktdaten in eine strukturierte Form. Durch die Arbeit im Hintergrund zieht sich die App Daten aus dem Onlineshop. Sie hinterlegen zuerst Ihre gewünschte Seite und die App erledigt den Rest. Der DataCrawler durchsucht die Seite, wertet die Daten aus und verarbeitet diese.
Der große Vorteil? Die App läuft komplett automatisiert. Sie können Produktbilder direkt von der Lieferantenseite herunterladen, den EKP aktualisieren und haben den Überblick über alle relevanten Daten Ihrer Produkte. Verarbeiten Sie schnell und einfach Ihre Artikel in der App Produkte. Die eingelesenen Daten lassen sich mühelos über die App Import/Export mit Preislisten verknüpfen. Somit ist es auch möglich, Produktstammdaten aus dem Shop zu laden und die EK-Preise aus der Preisliste des Lieferanten zu übernehmen.
Um den Automatismus angenehmer zu gestalten, haben Sie die Möglichkeit ein eigenes Regelwerk zu definieren. Sie können Ihre Produkte nach Attributen zuordnen. Die Importregeln können Sie beliebig für die Produktanlage sowie die Produktaktualisierung zuweisen. Lassen Sie leere Produktfelder automatisch befüllen und bieten Sie so Ihren Kunden das bestmögliche Kundenerlebnis. Sparen Sie Zeit und Ressourcen mit dem DataCrawler von tricoma.

Die App DataCrawler wird voraussichtlich in Q1/2023 veröffentlicht. Lassen Sie sich bereits vorab von unserem Vertriebsteam beraten. Fangen Sie bereits heute an Ihr Unternehmen mit tricoma zu revolutionieren!

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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Per App: KI-basiertes Leadership Mentoring für Führungskräfte – Erste Conversational AI Deutschlands

Per App: KI-basiertes Leadership Mentoring für Führungskräfte - Erste Conversational AI Deutschlands

Leadership Mentoring – KI.mentor: Erste Conversational AI Deutschlands von KI Mentor Technology

Die KI Mentor Technology GmbH entwickelt mit KI.m ein auf Künstlicher Intelligenz basiertes Mentoring-Tool für Führungskräfte. Die Nutzung erfolgt dabei z.B. per App über das Smartphone. Für Unternehmen stellt die KI-Software damit eine neue, effiziente und kostenorientierte Lösung zur stetigen Optimierung der Führungsperformance bereit. Das preisgekrönte Startup startet zum 01.02.2023 die finale Pilotphase. Interessierte Unternehmen erhalten für ihre Teilnahme nach Markteinführung von KI.m deutliche Rabatte.

Das im August 2022 gegründete Leadership-Tech Startup KI Mentor Technology digitalisiert das Führungskräfte-Mentoring und -Coaching mittels selbstentwickelter Conversational AI. Zielsetzung ist es, mithilfe von Cutting-Edge Technologien allen Führungskräften den einfachen, preiswerten Zugang zu einem qualifizierten, vertrauenswürdigen Mentor zu ermöglichen. KI.mentor (KI.m) ist die erste Conversational AI Deutschlands, die zielgenaues Leadership Mentoring selbstständig durchführt.

Christian Krauter, Founder von KI Mentor Technology: „KI.m wird das Leadership Development revolutionieren und für die nächsten Jahre fit machen. Integriert sind dafür State-of-the-Art-Algorithmen sowie ein wissenschaftlich fundiertes Führungsmodell für das Mentoring. Der natürliche Dialog erfolgt per Chatbot über die Smartphone-App oder anderen digitalen Endgeräten.“ Im November 2022 sicherte sich KI Mentor Technology mit KI.m den zweiten Platz beim Startup BW Elevator Pitch Nordschwarzwald. Das Team um den Gründer und Geschäftsführer Christian Krauter setzte sich dabei gegen starke Konkurrenz durch.

Unternehmen profitieren mit Einsatz von KI.m von einer im Verlauf verbesserten Führungsperformance, -effizienz und -qualität bei reduzierten Fortbildungskosten. Durch die unmittelbare, situative Nutzung im Arbeitsumfeld verringern sich zugleich sonst anfallende Abwesenheits- und Rüstzeiten. Im Vergleich zu vorkonfektionierten Schulungsangeboten zeichnet KI.m sich neben den qualifizierten Mentoring-Methoden durch die hohe operative Intensität aus.

KI.m bietet Führungskräften den Zugriff auf ein jederzeit verfügbares, ortsunabhängiges Leadership-Mentoring. Im digitalen Dialog wird dabei vorrangig die emotionale Kompetenz und Intelligenz rundum die Kommunikation mit den Mitarbeitenden gefördert. Erlerntes lässt sich daraufhin umgehend im Arbeitsalltag anwenden, wie z.B. ein verbessertes Konfliktmanagement unter Einhaltung der Führungsprozesse. Das KI.m Mentoring-Ergebnis: Der Führungsalltag wird mithilfe des digitalen Mentors wesentlich erleichtert und die Führungsperformance deutlich gesteigert.

Die Finalisierung des Prototyps KI.m 2.0 ist für den 30.01.2023 vorgesehen, direkt im Anschluss startet die Pilotphase. Technikaffine Führungskräfte erhalten dann die Möglichkeit, KI.m in ihrem Führungsalltag ausgiebig zu testen. Als Gegenleistung gewährt KI Mentor Technology teilnehmenden Unternehmen einen Preisnachlass nach Rollout der KI-basierten Leadership Mentoring-Software.

Interessente Unternehmen können sich ab sofort für die Pilotphase über das Kontaktformular unter https://www.info.ki-mentor.com/impressum-kontakt oder alternativ per E-Mail an den Gründer und Geschäftsführer Christian Krauter ( Christian.Krauter@ki.mentor.com) anmelden.

Weitere Informationen unter https://www.info.ki-mentor.com

Über KI.m / KI Mentor Technology GmbH:
Die KI Mentor Technology GmbH ist ein im August 2022 gegründetes Leadership-Tech Startup, das Führungskräfte-Mentoring und -Coaching mittels der eigenentwickelten Conversational AI Software „KI.m“ digitalisiert. Vision ist es, allen Führungskräften – insbesondere im Mittelmanagement – den einfachen, ortsunabhängigen und kostengünstigen Zugang zu einem qualifizierten Mentoring zu ermöglichen, um die Führungsqualität in Unternehmen und so ebenfalls deren Wettbewerbsvorteile zu fördern.

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75245 Neulingen
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gbo datacomp startet Beratungskampagne: bisoftPZE erleichtert verpflichtende Arbeitszeiterfassung

Mittelständische Unternehmen brauchen smarte Lösungen zur einfachen Umsetzung des EuGH-Urteils vom Bundesarbeitsgericht, deshalb intensiviert gbo datacomp die erfolgreiche Beratungskampagne.

gbo datacomp startet Beratungskampagne: bisoftPZE erleichtert verpflichtende Arbeitszeiterfassung

bisoftPZE – die Personalzeiterfassung von gbo datacomp (Screenshot: gbo datacomp)

Augsburg, den 23.11.22 „Bereits seit Mitte September müssen Arbeitszeiten systematisch erfasst werden. Für die Arbeitgeber gibt es hier keinen Handlungsspielraum mehr“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp.

Das EuGH-Urteil sieht verpflichtend ein nachvollziehbares und fälschungssicheres System vor. Doch gerade davor schrecken viele Mittelständler zurück. Sie vermuten einen großen bürokratischen Aufwand bei der Umsetzung. „Das muss nicht sein. In der Praxis lassen sich die Anforderungen mit smarten Lösungen einfach und komfortabel umsetzen“, erläutert Möller. Um den Kunden die Angst zu nehmen, informiert gbo datacomp seit einigen Wochen in regelmäßigen Abständen über die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Schließlich liegt der endgültige rechtliche Rahmen bereits seit Mitte September vor. Die Unternehmen müssen zügiger an der Umsetzung arbeiten, sonst besteht das Risiko behördlicher Anordnungen oder Bußgelder drohen.

Deshalb setzt der MES-Experte gbo datacomp auf seine kompakte Lösung bisoftPZE. Diese ist einfach zu handhaben und als moderne Zeiterfassung etabliert. Die erfassten Daten liefern die Grundlage für die interne Abrechnung. Die Kalkulation von Produkt- und Prozesskosten, Arbeitsaufwand und Dienstleistungen sowie Kommen- und Gehen-Meldungen werden erfasst. Der moderne Look & Feel ist nutzerorientiert gestaltet und erleichtert die Anwendung, ohne großen Schulungsaufwand.

Ebenso werden Pausenzeiten automatisch abgezogen sowie Homeoffice Regelungen im System ganzheitlich abgebildet. Die Bedienung ist intuitiv. Sämtliche Arbeitszeit- sowie Abrechnungsmodelle sind individuell einstellbar und Anbindungen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungssystemen sind vorhanden. bisoftPZE wird zentral, dezentral oder auch cloudbasiert eingesetzt. Die Mitarbeiter können ihre Zeitbuchungen auch via Smartphone und/oder Webbrowser vornehmen.

Mit bisoftPZE schaffen sich Unternehmen in kürzester Zeit eine umfassende Transparenz und damit die Umsetzung einer rechtskonformen Zeiterfassung. Gleichzeitig ermöglicht die digitale Zeiterfassung auch die Substitution papierbasierter Prozesse (Urlaubsantrag). Ein Feedback erfolgt zeitnah. Aufgelaufene Überstunden und Mehrarbeit sind jederzeit ersichtlich. Durch den digitalen Fehlzeitenworkflow profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Vorgesetzte von insgesamt deutlich schlankeren Abläufen und schnellerer Information. „Diese Features sind nicht allen Interessenten und Kunden bekannt, deshalb haben wir uns zu dieser Aufklärungs- und Informationskampagne entschlossen“, erläutert Möller.

„Das Bundesarbeitsgericht hat rechtlich fixiert, dass eine transparente Zeiterfassung umgesetzt werden muss, die sowohl Abrechnungen als auch Planungen für die Unternehmen deutlich erleichtert. Wenn wir von Smart Factory und Industrie 4.0 sprechen, gehört dies auf jeden Fall dazu“, schließt Möller, der sich für bisoftPZE auch unter dem Aspekt der Flexibilität stark macht.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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BITMi führt Kodex für Nachhaltigkeit und Digitalisierung ein

Im Rahmen der KommDIGITALE in Bielefeld, auf der der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit einem Gemeinschaftsstand vertreten war, wurde der BITMi-Kodex für Nachhaltigkeit und Digitalisierung eingeführt. Damit fördert der Verband nachhaltiges Handeln im IT-Mittelstand und hebt hervor, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Der Kodex ist als erste Amtshandlung der vor einem Jahr neu gegründeten BITMi-Fachgruppe für Nachhaltige Digitalisierung entwickelt worden und kann ab sofort von allen Mitgliedsunternehmen, die ihn erfüllen, unterzeichnet werden.

„Digitalisierung und innovative IKT-Technologien können mächtige Werkzeuge für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz sein“, so BITMi-Vizepräsidentin und Expertin für nachhaltige IT Nele Kammlott. „Mit der Fachgruppe besteht nun eine Instanz, in der BITMi-Mitglieder mit verscheiden Ansätzen für mehr Nachhaltigkeit ihre Expertise bündeln. Mit dem neuen Kodex wird dadurch die Nachhaltigkeit verbandweit gefördert.“

Der Kodex betrachtet Ansätze zu nachhaltigem Handeln in einem Unternehmen auf Ebene von Unternehmenskultur und -alltag, der Produkterstellung und Produktfunktionalität. „Uns war wichtig, dass der Kodex eine gewisse Verbindlichkeit hat. Deshalb ist es erforderlich, dass ein Unternehmen für jeden Nachhaltigkeitsaspekt, den es angibt umzusetzen, auch konkrete Maßnahmen angeben muss“, erklärt Iris Hagemann, Fachgruppensprecherin. Weiterhin solle der Kodex auch Anregungen geben und zu nachhaltigerem Handeln inspirieren. Dazu sind unter anderem Beispielmaßnahmen benannt. Auch bietet der Kodex die Möglichkeit, konkrete Punkte zu nennen, deren Umsetzung für das kommende Jahr geplant sind. Dabei wird Nachhaltigkeit keinesfalls nur auf das Ökologische bezogen. „Es war uns ein Anliegen, dass der Kodex auch ökonomisches und sozial-ethisches Handeln in seinen Nachhaltigkeitsansatz einbezieht“, sagte ihr Co-Fachgruppensprecher Julian Balkowski. „Für uns bedeutet nachhaltiges Handeln nämlich auch, dass zum Beispiel Gleichberechtigung und Vielfalt, faire Arbeitsbedingungen, die Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden und auch ein langfristig gedachtes Geschäftsmodell Teil der Unternehmenswerte sind“, so Balkowski.

„Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt der Digitalisierung Deutschlands. Ich freue mich also sehr, dass wir als BITMi mit der Fachgruppe für Nachhaltige Digitalisierung und jetzt auch mit dem neuen Kodex einen Fokus darauf setzen“, sagte BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün nach der Veröffentlichung. „Denn während die Digitalisierung uns bei der Einhaltung unserer Klimaziele helfen kann, muss auch ihr selbst der Nachhaltigkeitsgedanke zugrunde liegen.“

Hier kann der Kodex von BITMi-Mitgliedern unterzeichnet werden: https://www.bitmi.de/kodex-nachhaltigkeit-digitalisierung

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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BITMi führt Kodex für Nachhaltigkeit und Digitalisierung ein

Im Rahmen der KommDIGITALE in Bielefeld, auf der der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit einem Gemeinschaftsstand vertreten war, wurde der BITMi-Kodex für Nachhaltigkeit und Digitalisierung eingeführt. Damit fördert der Verband nachhaltiges Handeln im IT-Mittelstand und hebt hervor, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Der Kodex ist als erste Amtshandlung der vor einem Jahr neu gegründeten BITMi-Fachgruppe für Nachhaltige Digitalisierung entwickelt worden und kann ab sofort von allen Mitgliedsunternehmen, die ihn erfüllen, unterzeichnet werden.

„Digitalisierung und innovative IKT-Technologien können mächtige Werkzeuge für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz sein“, so BITMi-Vizepräsidentin und Expertin für nachhaltige IT Nele Kammlott. „Mit der Fachgruppe besteht nun eine Instanz, in der BITMi-Mitglieder mit verscheiden Ansätzen für mehr Nachhaltigkeit ihre Expertise bündeln. Mit dem neuen Kodex wird dadurch die Nachhaltigkeit verbandweit gefördert.“

Der Kodex betrachtet Ansätze zu nachhaltigem Handeln in einem Unternehmen auf Ebene von Unternehmenskultur und -alltag, der Produkterstellung und Produktfunktionalität. „Uns war wichtig, dass der Kodex eine gewisse Verbindlichkeit hat. Deshalb ist es erforderlich, dass ein Unternehmen für jeden Nachhaltigkeitsaspekt, den es angibt umzusetzen, auch konkrete Maßnahmen angeben muss“, erklärt Iris Hagemann, Fachgruppensprecherin. Weiterhin solle der Kodex auch Anregungen geben und zu nachhaltigerem Handeln inspirieren. Dazu sind unter anderem Beispielmaßnahmen benannt. Auch bietet der Kodex die Möglichkeit, konkrete Punkte zu nennen, deren Umsetzung für das kommende Jahr geplant sind. Dabei wird Nachhaltigkeit keinesfalls nur auf das Ökologische bezogen. „Es war uns ein Anliegen, dass der Kodex auch ökonomisches und sozial-ethisches Handeln in seinen Nachhaltigkeitsansatz einbezieht“, sagte ihr Co-Fachgruppensprecher Julian Balkowski. „Für uns bedeutet nachhaltiges Handeln nämlich auch, dass zum Beispiel Gleichberechtigung und Vielfalt, faire Arbeitsbedingungen, die Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden und auch ein langfristig gedachtes Geschäftsmodell Teil der Unternehmenswerte sind“, so Balkowski.

„Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt der Digitalisierung Deutschlands. Ich freue mich also sehr, dass wir als BITMi mit der Fachgruppe für Nachhaltige Digitalisierung und jetzt auch mit dem neuen Kodex einen Fokus darauf setzen“, sagte BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün nach der Veröffentlichung. „Denn während die Digitalisierung uns bei der Einhaltung unserer Klimaziele helfen kann, muss auch ihr selbst der Nachhaltigkeitsgedanke zugrunde liegen.“

Hier kann der Kodex von BITMi-Mitgliedern unterzeichnet werden: https://www.bitmi.de/kodex-nachhaltigkeit-digitalisierung

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abresa GmbH meldet erfolgreiches 2022

abresa GmbH meldet erfolgreiches 2022

Geschäftsführer Günter Nikles (li.) und Rainer Geiben, Mitgründer und Mitinhaber der abresa GmbH.

Schwalbach, 15.11.2021 „Im laufenden Jahr haben wir unsere Ziele erreicht und dies haben wir uns auch für das nächste Jahr vorgenommen“, blickt Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH, zurück und zugleich nach vorne.

Im laufenden Geschäftsjahr wurden 11 neue MitarbeiterInnen neu an Bord genommen, eingearbeitet und zu aktiven Mitgliedern des leistungsstarken Beraterteams entwickelt. Der neue Standort in Bad Sobernheim hat derart erfolgreich seine Tätigkeit aufgenommen, dass für das erste Quartal 2023 bereits ein weiterer Standort in der Region um München eröffnet werden soll.

„Unser Ziel ist es, mit unserem Dienstleistungs- und Beratungsangebot in der Nähe unserer Kunden zu finden zu sein“, erläutert Nikles diesen konsequent verfolgten Weg des Wachstums. abresa möchte sowohl die Beratungsqualität bei den KundenInnen vor Ort hochhalten als auch für eine Worklife Balance bei den BeraterInnen sorgen. Deshalb ist man zuversichtlich, weitere MitarbeiterInnen zu finden, gerne nochmals 10 Talente über alle Bereiche und Niederlassungen hinweg.
Erfolge schlagen sich bei abresa auch in der Umsetzung verschiedener Kundenprojekte nieder. So geht zum 1. Januar 2023 ein anspruchsvolles Projekt live, bei dem abresa das Unternehmen zurück in die SAP-Welt begleitete. Auch wenn es sich um einen eher kleineren Mittelständler handelt, mussten die anspruchsvollen Konzernvorgaben der ehemaligen Mutter berücksichtigt werden. „Kein leichtes Unterfangen, die Komplexität der Aufgabenstellung war enorm, so freuen wir uns, wenn das Projekt jetzt starten kann“, erläutert Nikles.

Stolz ist man in Schwalbach auch darauf, dass man trotz coronabedingter Einschränkungen keinen Kundentermin „gerissen“ hat. „Wir waren vorsichtig in allem, was wir geplant und umgesetzt haben. Der Erfolg gibt uns recht“, erläutert Rainer Geiben, Mitgründer und Mitinhaber der abresa GmbH sowie Partner HCM. Hierzu gehört auch, dass zusammen mit einem langjährigen Kooperationspartner sukzessive alle zwei Monate Kundenprojekte realisiert werden.

Und so blickt man in der abresa eigenen Art demütig zurück und zugleich nach vorne, denn in den nächsten Monaten warten bereits größere Projekte aus unterschiedlichen Branchen auf die Umsetzung durch die BeraterInnen. Beauftragt werden neben solche im Bereich Employee-Self-Service und die Verzahnung mit SuccessFactors / H4S4.

Geiben betont gerade hier nochmals, dass in den HR-Abteilungen ein Verständnis dafür entwickelt werden muss, dass eine intensive und frühzeitige Kommunikation zwischen HR und IT in den Unternehmen erforderlich ist, will die Umstellung auf S/4 HANA gelingen. „Die Beraterkapazität am Markt reicht schlichtweg nicht aus. Wir befürchten, dass ansonsten einige Unternehmen Schwierigkeiten bei der Umstellung haben werden,“ erläutert Geiben diesen kritischen Punkt. „Aus Erfahrung wissen wir, dass die Denkweisen der beiden Abteilungen unterschiedlich sind. Hier kann es schnell zu Missverständnissen kommen, die dazu führen können, dass derart wichtige Entscheidungen nicht intensiv genug miteinander abgestimmt werden“, verdeutlicht SAP-Experte Geiben das Gemeinte.

Last but not least hat abresa 2022 weitere Datenschutz Zertifikate erworben. Hierzu gehören die IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 Zertifikate, die insbesondere von Kunden aus dem Bankenbereich gefordert werden.

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Kunden zukunftsorientiert zu begleiten. Dazu gehören für uns sowohl der Aufbau eines qualifizierten Mitarbeiterstammes als auch die kontinuierliche Zertifizierung, die unseren Kunden Sicherheit vermittelt“, schließen Nikles und Geiben.
Weitere Informationen finden sich unter www.abresa.de. Den neuen abresa Film finden Sie auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=hzP7ipKwXYU.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 58 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP Partners und SAP Gold Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015, IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 zertifiziert.

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Studie: Das sind die 10 wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland 2022

Studie: Das sind die 10 wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland 2022

Eine Analyse der 5.000 größten deutschen Unternehmen hat ergeben, dass die Kiefersfeldener Meditrade GmbH mit einer CAGR (2015-2020) in Höhe von 120% und über EUR583M Umsatz das wachstumsstärkste deutsche Unternehmen ist.

Die Münchner Research-Boutique Listenchampion hat in einer Studie die wachstumsstärksten deutschen Unternehmen ermittelt. Dafür wurde anhand der unternehmenseigenen Datenbank der 5.000 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland die „Compound Annual Growth Rate“ zwischen 2015 und 2020 berechnet. Die Umsatzzahlen von 2020 wurden in vielen Fällen erst vor wenigen Monaten im Bundesanzeiger veröffentlicht und umgehend vom Listenchampion Research Team analysiert. Für die Analyse wurden nur Unternehmen mit Umsätzen über EUR100M berücksichtigt und um Sonderfälle bereinigt.

Als wachstumsstärkstes Unternehmen hat sich die Kiefersfeldener Meditrade GmbH mit einem Umsatz in Höhe von EUR583M (2020) und einer CAGR in Höhe von 120% herauskristallisiert. Das Medizinprodukt-Unternehmen ist in den vergangenen Jahren stark durch Akquisitionen und neue Produktentwicklungen gewachsen. Das zweitgenannte Unternehmen ist die Böseler fm Büromöbel GmbH mit einer CAGR von 86% und Umsätzen in Höhe von EUR311M. Drittgenanntes Unternehmen ist der Online-Outdoorhändler Bergfreunde GmbH (62% CAGR / EUR155M Umsatz).

Es folgen die EIS GmbH (61% / EUR206M), die Medios AG (61% / EUR627M), die Deutsche Glasfaser Holding GmbH (59% / EUR144M), die Flaconi GmbH (55% / EUR294M), die CHEPLAPHARM Arzneimittel GmbH (46% / EUR195M), die Riese & Müller GmbH (46% / EUR195M) sowie die Aves One AG (41% / EUR124M).

Es ist auffallend, dass viele der wachstumsstärksten Unternehmen aus ländlicheren Regionen kommen: Kiefersfelden, der Hauptsitz der Meditrade GmbH, liegt etwa im Landkreis Rosenheim. Bösel, Hauptsitz der fm Büromöbel GmbH, liegt im niedersächsischen Landkreis Cloppenburg.

Die vollständige Liste der 5.000 größten Unternehmen in Deutschland kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.listenchampion.de/produkt/groesste-unternehmen-deutschland

Listenchampion ist das führende Portal für hochwertige Branchen- und Investorenlisten. Der Fokus des Research Teams liegt auf schwer durchschaubaren Industrien, wie Hidden Champions, Marktführern, Immobilieninvestoren, Projektentwickler, Family Offices und Private Equity Fonds.

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Mit tricoma auf der Überholspur – Performance steigern durch das integrierte Archiv

Mit tricoma auf der Überholspur - Performance steigern durch das integrierte Archiv

tricoma AG – maneta Archive

Holen Sie die maximale Performance dank der elektronischen Archivierung mit der All-in-One Software von tricoma aus Ihrem Unternehmen.

Die Macher von tricoma 5.0 haben sich im Zuge der Entwicklung von Maneta etwas ganz Besonderes einfallen lassen: das Maneta Archiv. Was macht ein Archiv nur so besonders, dass es innovativ, beinahe schon revolutionär ist?
Das neue tricoma 5.0 hat eine individuell einstellbare Archiv-Funktion. Nutzer profitieren von dieser komfortablen App, da hiermit rechtssicher nach der DSGVO elektronisch archiviert und gelöscht wird. Relevante Daten bleiben im Archiv erhalten und geben massiven Speicherplatz frei. Somit liegen die zwei großen Vorteile auf der Hand: Gesetzkonformes Handeln und erhebliche Performancesteigerungen.

Archivierung von nicht benötigten Elementen

Wir – die tricoma AG – sind dem großen Wunsch nachgekommen und haben uns eine einzigartige Lösung überlegt, wie die Nutzer eine bessere Performance erhalten, ohne Einsparen zu müssen. Das Maneta Archiv meistert diese Herausforderung perfekt. Hier kann der Benutzer für die verschiedenen Schnittstellen zu Versanddienstleistern, Kunden oder Marktplätzen eine automatische Archivierung einstellen. Natürlich haben wir uns während der Entwicklung auch mit den gesetzlichen Vorgaben befasst und für jede App individuell die früheste Archivierungsmöglichkeit angepasst. Die elektronische Archivierung kann auch selbstständig für einen späteren Zeitpunkt angepasst werden.
Wie schaffen wir dadurch mehr Performance? Ganz einfach: der Datenstrom, der erzeugt wird, wird beim Archivieren automatisch komprimiert. Es ist nicht unüblich, dass es mehrere tausend Datensätze in einer App gibt und die Ladezeiten dementsprechend hoch sind. Allein dadurch, dass mehrere tausend Daten automatisch archiviert werden, gewinnt man eine große Performancesteigerung.

Einhaltung der Löschpflichten

Im Maneta Archiv gibt es nicht nur die Funktion der Archivierung, sondern auch der automatischen Löschung. Auch hier haben wir uns Gedanken gemacht und sorgfältig die früheste Löschung je App angelegt.

Hier haben wir ein gutes Beispiel: Rechnungen dürfen erst nach 10 Jahren gelöscht werden. Systembedingt ist bei uns in tricoma 5.0 auch keine frühere Löschung möglich. Die Rechnungen werden frühestens nach drei Jahren archiviert und nach weiteren sieben Jahren gelöscht. Somit werden die Löschfristen nach der DSGVO eingehalten. Personenbezogene Daten müssen auch nach einem gewissen Zeitraum gelöscht werden. Würden Sie das Ganze ohne Archiv angehen, müsste sich ein Mitarbeiter tagelang der Sache annehmen und selbstständig Löschen. Mit der Dokumentenarchivierung von tricoma muss sich Ihr Mitarbeiter nicht mehr dieser Sache annehmen.

Seien Sie smart und nutzen Sie tricoma 5.0 mit der praktischen Archiv-Funktion. Steigern Sie Ihre System-Performance, arbeiten Sie rechtssicher und verlieren Sie nicht den Überblick. Probieren Sie noch heute unsere kostenlose Demo aus und überzeugen Sie sich selbst!

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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IT2match: IT-Anbieter und -Anwender finden auf einer Plattform zusammen

IT2match: IT-Anbieter und -Anwender finden auf einer Plattform zusammen

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) unterstützt beim Aufbau strategischer IT-Kooperationen nicht nur Softwareunternehmen, sondern öffnet seine Leistungen ab sofort auch für Softwareanwender. Auf der KIW-eigenen Matching – und Kooperationsplattform IT2match finden nun Anbieter und Anwender zusammen. Durch das Einstellen von Softwaregesuchen erhalten Anwender passgenaue Lösungen für ihren Softwarebedarf von IT-Anbietern. Das KIW ist mit seinen kostenfreien Kooperationsangeboten Teil der durch das BMWK geförderten Initiative Mittelstand-Digital und seit 2018 tätig. Die Matchingplattform IT2match wurde in seiner Ursprungsform im Jahr 2020 gelauncht.

Digitalisierung ermöglichen: Die Plattform IT2match
Die im Jahr 2020 durch das KIW ins Leben gerufene Matching- und Kooperationsplattform IT2match macht die unkomplizierte Vernetzung von IT-Unternehmen – auch abseits einer persönlichen Verknüpfung – möglich. Seither haben sich zahlreiche Softwareunternehmen auf der Plattform registriert und ihre Angebote eingestellt. Hier bieten IT-Unternehmen ihre Software solo oder als sogenanntes Kombiprodukt (Softwarebundle) aus einem Ökosystem an mittelständischen Softwarelösungen an. IT-Unternehmen wissen um die Notwendigkeit von Kooperationen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Intelligente Softwaresuche auf IT2match
Auf der Plattform finden neben den IT-Anbietern nun auch IT-Anwender passgenaue Software für ihren Bedarf. In der Version 2.1 ist IT2match sowohl eine Matching- als auch eine Software-Suchplattform und wartet mit einem neuen Matching-Typ auf: Auf Basis konkreter Softwaregesuche werden Softwarelösungen verschiedener Anbieter gematcht und den suchenden Anwenderunternehmen vorgeschlagen. Dabei werden sowohl Einzellösungen als auch vernetzte Kombiprodukte berücksichtigt. Neu ist auch, dass IT-Anbieter über eine große Auswahl an Funktionsmerkmalen ihr eigenes Softwareprodukt und Anwender ihr Softwaregesuch ganz genau definieren können.
Anwendbar ist IT2match kostenfrei als App in den gängigen App-Stores oder im Webbrowser unter: https://it2match.de/.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (www.itwirtschaft.de) ist Teil der Förderinitiative Mittelstand-Digital. Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Das Bundesministerium fur Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.400 mittelständische IT-Unternehmen, ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland und leitet das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft.

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Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft
Daniela Kozian
Schiffbauerdamm 40
10117 Berlin
+493022605005
daniela.kozian@bitmi.de
www.itwirtschaft.de

ImpactNexus: Sustainable Finance smart und einfach machen

ImpactNexus schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde ab
ImpactNexus bietet Venture-Capital- und Private-Equity-Portfoliomanagern Lösungen für effizientes Nachhaltigkeitsmanagement

ImpactNexus: Sustainable Finance smart und einfach machen

Marie-Sophie Litz, Alexander Schabel, Dr. Constanze Trautwein, Dr. Jannic Horne

Berlin, 26. Oktober, 2022 – ImpactNexus.io (https://impactnexus.io/), ein Lösungsanbieter für Nachhaltigkeits-Reporting und Impact Management, hat bekanntgegeben, dass es seine erste Finanzierungsrunde über EUR 800 Tsd. abgeschlossen hat. Dadurch kann es seine Wachstumsziele für 2023 in vollem Umfang verfolgen.

Zielgruppe des Angebots von ImpactNexus sind vorerst vor allem Venture-Capital- und Private-Equity-Portfoliomanager, die derzeit vor einer großen Herausforderung stehen: Die Sustainable Finance Disclosure Regulation (https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=celex%3A32019R2088) (SFDR) der EU sieht vor, dass Anbieter von Finanzprodukten bis Juni 2023 erstmals einen jährlichen Bericht darüber vorlegen müssen, inwieweit sie Nachhaltigkeit in ihre Entscheidungsprozesse für ihre Finanzprodukte einbeziehen und welche Auswirkungen diese auf Umwelt, Klima und Gesellschaft haben. Und je mehr ein Fonds nachhaltigkeitsorientiert ist, desto höher die Reporting-Auflagen – dies führt bei vielen Anbietern zu hohen Kosten und Aufwänden, zudem fehlt es oft an Know-how und an einem effektiven Datenfluss zwischen den diversen Stakeholdern in ihrem Portfolio.

10-mal weniger Zeit und Kosten, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen

Genau hier kommt ImpactNexus ins Spiel. Das erklärte Ziel von ImpactNexus ist es, die Zeit und Kosten für Nachhaltigkeits-Reporting und Optimierungsmaßnahmen um das 10-fache zu reduzieren. Dafür entwickelt ImpactNexus innovative Software-as-a-Service-Lösungen mit einem erfahrenen Team aus Nachhaltigkeitsexperten, Softwareentwicklern und Data Scientists.

Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, Nachhaltigkeits-Daten mit wenigen Klicks bei Portfoliounternehmen abzufragen und SFDR-Berichte in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien der Europäischen Kommission zu generieren. Das Herzstück dabei ist die wachsende NEXUS-Datenbank, welche eine automatisierte Bewertung des Impacts von Portfoliounternehmen möglich macht und zusätzlich maßgeschneiderte Vorschläge zur Optimierung liefert.

„Mit unserer digitalen Lösung können Fondsmanager die soziale und ökologische Wirkung ihres Portfolios bewerten, ihren diversen Stakeholdern effizient Bericht erstatten und zugleich die Nachhaltigkeitsperformance optimieren“, sagt Dr. Jannic Horne, CEO von ImpactNexus.

Vision: Nachhaltigkeitsmanagement für den Mittelstand

Mittelfristig sieht ImpactNexus auch mittelgroße Unternehmen als Zielgruppe, da diese stark unter dem Mangel an Nachhaltigkeitsberatern leiden. Hier bietet der Zugang zur NEXUS-Datenbank einen effizienten, digitalen Weg zur Optimierung ihrer Nachhaltigkeitsperformance. Das Kapital der Finanzierungsrunde wird nun zur weiteren Produktentwicklung eingesetzt. An der Runde haben sich Investoren wie Vireo Ventures, das Investorinnen-Netzwerk encourageventures sowie weitere Business Angels und Fördergeldgeber beteiligt. Jörg Walden ist Investor und Advisor von ImpactNexus. Er hat selbst bereits Unternehmen im Kontext von Compliance- und Nachhaltigkeits-Reporting sowie -optimierung gegründet, darunter iPoint und CircularTree.

Zu seiner Investition in ImpactNexus sagt er: „Die Zukunft gehört ganz den Unternehmen, die nachhaltig, das heißt klimaneutral und im Sinne der Kreislaufwirtschaft handeln. ImpactNexus bietet mit seiner Datenbank und Software-Lösungen einen wichtigen Baustein, um Nachhaltigkeitsziele schneller zu erreichen.“

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Über die Investoren und das Netzwerk

Jörg Walden ist Serial Entrepreneur und unter anderem Gründer von iPoint-systems (https://www.ipoint-systems.com/) und CircularTree (https://www.circulartree.com/). Seine Erfahrung und Expertise in der Technologiebranche, Softwareentwicklung und Unternehmensführung erstreckt sich inzwischen auf 30 Jahre. Er ist von der Frage angetrieben, wie heutige Lösungen dazu beitragen können, eine nachhaltige Welt für zukünftige Generationen zu sichern. Antworten sucht und unterstützt er auch als Investor und Advisor.

Vireo Ventures ist ein Frühphaseninvestor der in Start-ups aus den Bereichen Energie, Mobilität und Lebenswerte Städte investiert. Für mehr Informationen: https://www.vireo.vc/

die Wirkstätten GmbH ist ein ESG-Impact orientiertes Unternehmen, geführt durch Marcus Schaper, der als ehemaliger McKinsey-Partner und Dax-Energie-CIO inzwischen als Business Angel und Senior Advisor im Energie- und DeepTech-Bereich aktiv ist.

encourageventures unterstützt Gründerinnen und Jungunternehmerinnen mit Wissen, Kreativität, Kapital und einem starken Netzwerk, damit sie die Chance haben, schneller und erfolgreicher zu wachsen. Aus dem Netzwerk wird ImpactNexus von Ina Schlie, Dr. Andrea Rösinger und Olga Kaus unterstützt. Für mehr Informationen: https://encourage-ventures.com/en/

Dos Angeles Capital: Eine Berliner Business Angel Partnerschaft – Mehrwert durch aktive Betreuung von Startups in der Frühphase. Für mehr Informationen: https://dosangeles.de/

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK): ImpactNexus erhält Förderung im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) sowie des EXIST Gründerstipendiums. https://www.bmwk.de

TechFounders Accelerator schafft Austausch zwischen innovativen Startups und Unternehmen. ImpactNexus hat erfolgreich am TechFounders Accelerator teilgenommen und ist Teil des UnternehmerTUM Netzwerks. Unternehmenspartner im Programm ist die DATEV eG. https://www.bmwk.de

Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit: Das Institut analysiert Problemlösungen für ein nachhaltiges Wirtschaften und erarbeitet zukunftsfähige Handlungsstrategien für Unternehmen, Gründer, Verbände und Politik. ImpactNexus wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Institut als Ausgründung entwickelt. Gründer und Leiter des Instituts, Prof. Dr. Klaus Fichter, unterstützt das Vorhaben als Advisor. Für mehr Informationen: www.borderstep.de (https://www.bmwk.de)

Über ImpactNexus:

ImpactNexus, gegründet 2021, bietet Venture Capital und Private Equity Portfoliounternehmen und ihren Investoren Lösungen und Beratungsdienstleistungen, um ihrer Berichtspflicht nach der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) nachzukommen und ihre Nachhaltigkeitswirkung zu verbessern. Die Bewertungs- und Reporting-Lösungen des Unternehmens werden über eine KI-basierte Impact-Datenbank stark automatisiert und liefern Kunden maßgeschneiderte Verbesserungsvorschläge für Maßnahmen, Materialien oder Prozesse.

Bereits heute nutzen Venture Capital Fonds und Akzeleratoren Lösungen von ImpactNexus. Das vierköpfige Gründungsteam besteht aus Dr. Jannic Horne, Dr. Constanze Trautwein, Marie-Sophie Litz und Alexander Schabel. Unterstützt werden sie durch ein achtköpfiges Team und ein starkes Netzwerk aus Forschung und Wirtschaft.

Für weitere Informationen: www.impactnexus.io

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www.impactnexus.io

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