1.111 Partner: Digitalplattform für Makler wächst weiter

Serviceportal und Bauträger-Immobilienpool für Immobilienmakler

1.111 Partner: Digitalplattform für Makler wächst weiter

Jürgen Engelberth: Initiator von ImmoExpansion

Frankfurt, 24. März 2021. Die digitale Vertriebsplattform „ImmoExpansion“ begrüßt in diesen Tagen den 1.111 Immobilienmakler als Vertriebspartner. Wie die Plattform der „O.C.R.E. GmbH“ mitteilte, verleiht die für Makler kostenfreie Digitalplattform ihren Partnern Wahrnehmung am Markt und vermittelt Fachkompetenz über die eigene Region hinaus. Zusätzlich stehen angeschlossenen Partner ca. 1.000 neue Immobilien-Einheiten pro Quartal zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr über die steigende Zahl der Immobilienmakler, für die wir in diesen schwierigen Zeiten die Ausübung ihrer Tätigkeit erleichtern und den Erfolg signifikant steigern“, sagt Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für Immobilienwirtschaft (BVFI) und Gründer der Digitalplattform „ImmoExpansion“. Um am Markt weiter bestehen zu können, bedarf es drei geschäftlicher Grundlagen: Mehr Immobilien, digitalisierte Neukunden-Akquisition und automatische Vertriebsprozesse. „Mit „ImmoExpansion“ haben wir Leadmaschinen entwickelt, die nachweislich erfolgreicher machen“, so Engelberth weiter.

Durch ein erweitertes Immobilienangebot erreichen die Vertriebspartner zusätzliche Umsatzchancen und steigern die Reputation des eigenen Unternehmens. Dabei sind die digitale Akquisition und automatisierte Prozesse genauso ausschlaggebend wie die Nähe zum Kunden vor Ort. Die Plattform setzt dabei auf Vertriebs-Partnerschaften und nicht auf Gebühren. Daher bietet der „O.C.R.E.“ alle Basis-Tools der Plattform seinen Mitgliedern kostenfrei an.

Über die O.C.R.E GmbH
Die O.C.R.E. Owners Club Real Estate GmbH wurde im Jahr 2017 von Jürgen Engelberth, vom Vorsitzenden des Bundesverbandes für Immobilienwirtschaft (BVFI) gegründet. Der Club ist eine Community für Personen, die sich für Themen rund um Immobilien sowie Geld & Wohnen interessieren. Der O.C.R.E. Owners Club Real Estate folgt den digitalen Trends und arbeitet an Lösungen, die dem Immobilien- oder Finanzmakler Neukunden und neue Objekte für die Vermarktung vermittelt. „ImmoExpanson“ ist ein Projekt des Owners Club.
Link zu den Websiten: https://immobilclub.de/ und www.immoexpansion.de

Über den BVFI:
Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2010 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-unternehmern, -investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
Link zu Website: https://www.bvfi.de

Pressekontakt:
BVFI – Service Servicegesellschaft mbH
The Squaire 12
Business Center
60549 Frankfurt

Telefon: +49 (69) 24 74 84 80
Telefax: +49 (69) 24 74 84 899
E-Mail: info@bvfi.de

Über die O.C.R.E GmbH

Die O.C.R.E. Owners Club Real Estate GmbH wurde im Jahr 2017 von Jürgen Engelberth, vom Vorsitzenden des Bundesverbandes für Immobilienwirtschaft (BVFI) gegründet. Der Club ist eine Community für Personen, die sich für Themen rund um Immobilien sowie Geld & Wohnen interessieren.

Der O.C.R.E. folgt den digitalen Trends und arbeitet an Lösungen, die dem Immobilien- oder Finanzmakler Neukunden und neue Objekte für die Vermarktung vermittelt. „ImmoExpanson“ ist ein Projekt des Owners Club.

Links zu den Websiten:

Home


https://www.immoexpansion.de/

Kontakt
OCRE GmbH
Juergen Engelberth
Hohe Str. 57
51570 Windeck
02292
9399899
engelberth@immobilclub.de
https://www.immoexpansion.de/

GameStop Aktien – tolle Chance oder echte Gefahr?

Finanzexperte Walther Rösler zu den Risiken und Chancen, die die GameStop Aktie bietet

GameStop Aktien - tolle Chance oder echte Gefahr?

Walther Rösler plant für seine Kunden sichere und langfristig lohnende Anlagemöglichkeiten

Die GameStop Aktie – aktuell ein (wieder) viel diskutiertes Thema. Was bedeutet dieser Hype für das eigene Investment? Investiert man nicht, hat man dann die eine große Chance verpasst? Oder riskiert man, viel Geld zu verlieren? Investmentberater Walther Rösler erläutert den Hype: „Der erste wichtige Punkt in diesem Thema ist der „Robin-Hood-Gedanke“ – eine der Handelsplattformen heißt bezeichnenderweise Robin Hood. Was bedeutet nun Robin Hood in diesem Zusammenhang? Der Kleine gewinnt gegen den Großen, David gegen Goliath, der Kleinanleger gegen die großen Private Equity Gesellschaften, die sogenannten Heuschrecken“. Es liegt in der Natur der Sache, dass man immer zu dem vermeintlich Schwächeren – dem Underdog – hält.“
Auf den ersten Blick mag das charmant erscheinen, doch der Finanzberater Walther Rösler rät zur Vorsicht: „Ich kann nicht erkennen, welchen Nutzen dieser Trend hat. Über diverse Social-Media-Plattformen haben sich viele Kleinanleger zusammengeschlossen und eine Kurssteigerung der GameStop Aktie hervorgerufen. Ich frage nun, wer profitiert davon? Am Anfang der Kette steht vielleicht jemand mit guten Absichten, aber derjenige ist auch Hauptprofiteur dieser Aktion.“
Der Investmentberater hält das Geschehen für ein Schneeballsystem: „Wer früh einsteigt gewinnt am meisten, aber was ist mit demjenigen, der zuletzt eingestiegen ist? Wie man an dem ersten Hype gesehen hat, ist die Aktie binnen weniger Tage auch um einen gewaltigen Prozentsatz abgerutscht. Wer also fast zu Höchstkursen gekauft hat, hat nun einen gewaltigen Verlust. Im Unterschied zu der sogenannten „Heuschrecke“ haben Kleinanleger oft ihr gesamtes Erspartes eingesetzt, was nun weniger wert ist. Die Anleger der „Heuschrecken“ haben dagegen nur ein schlechtes Investment unter vielen. Der Kleinanleger aber vielleicht alles verloren.“

Ein weiterer bedeutender Aspekt ist der Traum von vielen Menschen, schnell reich zu werden. Walther Rösler hält das für eine „Casino-Mentalität“. Der Finanzexperte sieht die Gefahr darin, dass die Kleinanleger, die Gewinne erzielt haben, nun der Überzeugung sind, dass diese Entwicklung so anhält. Er weiß: „Das Schwierige an der Börse ist, dass diese nicht nur eine Richtung kennt. Deswegen finde ich es verantwortungsvoller, wenn man sein Depot lieber langfristig und breit diversifiziert, als alles auf eine Karte – in diesem Fall GameStop – zu setzen.“

Das Beispiel der GameStop Aktie zeigt die Macht von Social-Media-Plattformen. Doch Investment ist für den Finanzexperten stark mit Verantwortung verknüpft. Leerverkäufe sind für ihn keine nachhaltige Investition.
Seine Hoffnung: „Ich wünsche, dass die Anleger durch den Hype um GameStop nicht abgeschreckt werden, sondern sich intensiver mit dem Thema Investment beschäftigen.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Walther Rösler. Erfolgreich Investments managen.
gibt es hier: Hier geht es zu der Website (https://www.walther-roesler.de/)

Seit seiner Kindheit begeistert sich Walther Rösler für Investments und Finanzplanung –
eine echte Leidenschaft.
Er steht seinen Kunden als Ratgeber und Stratege für Investments zur Seite. Anleger profitieren von seiner langjährigen Expertise und Erfahrung, ebenso wie von seinem umfangreichen Netzwerk bestehend aus Notaren, Steuerberatern, Makler und anderen Experten.

Leidenschaft gepaart mit Qualifikation und Out-of-the-Box-Thinking machen seine Analysen und Beratungen aus. An erster Stelle stehen dabei immer die Wünsche seiner Anleger und Ziele des Kunden. Durch seine umfassende Kenntnis des Marktes, einschließlich des Immobiliengeschäfts, ist es Walther Rösler möglich, immer individuell auf die Ansprüche seiner Anleger einzugehen.

Kontakt
Walther Rösler – Erfolgreich Investments managen
Walther Rösler
Weseler Str. 11
40239 Düsseldorf
+49 1735127868
mail@walther-roesler.de
www.walther-roesler.de

Corona-Auswirkungen auf den deutschen Büromarkt aktuell noch gering

Experten sehen wachsenden Bedarf an flexiblen Büro-, Miet- und Servicelösungen

Corona-Auswirkungen auf den deutschen Büromarkt aktuell noch gering

Frankfurt am Main ist die deutsche Business Center Hauptstadt

H A M B U R G – 22. März 2021. Die Corona-Pandemie hat die Büroarbeit in Deutschland sehr verändert. Viele Arbeitgeber haben ihre Angestellten ins Homeoffice geschickt, um sie vor dem neuartigen Virus zu schützen. Dadurch sind betriebsintern die Nutzung von Video- und Telefonkonferenzen gestiegen. Wie wird sich das auf die Bürowirtschaft in Deutschland auswirken? Ein prominentes Beispiel aus dem Ausland lässt erahnen, dass sich der gewerbliche Markt für Büroflächen mittelfristig grundlegend verändern wird. „Wir merken schon heute eine deutlich erhöhte Nachfrage nach flexiblen Büro-, Miet- und Servicelösungen“, berichtet der Vorsitzende des Bundesverbandes Business Center e.V., Lars Henckel, in einer Pressemitteilung.

London ist seit Jahrzehnten der Hotspot der europäischen Finanzindustrie. Viele Banken, Investmentanbieter und weitere Finanzdienstleister aus aller Welt haben ihren europäischen Hauptsitz an die Themse gelegt. Seit einiger Zeit geht der Trend in eine andere Richtung. Zahlreiche Banken haben angekündigt, ihre Büroflächen in London, coronabedingt, zu reduzieren. Insgesamt droht eine Steigerung des Büroleerstands in der britischen Hauptstadt um bis zu 40 Prozent. So auch die Bank HSBC, die in dem ehemaligen Hafenviertel Canary Wharf einen 200 Meter hohen Wolkenkratzer mit 46 Etagen betreibt. Sie will die Büroflächen um fast die Hälfte verringern, da die Mehrheit der 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten.

Ähnliche Situation in Deutschland nicht absehbar

Und wie ist die Situation der Bürowirtschaft in Deutschland? Droht hier ein ähnliches Szenario wie in London? „Nein – aktuell sehe ich diese Entwicklung in Deutschland nicht“, resümiert Lars Henckel, Vorsitzender des Bundesverbandes Business Center. „Der Leerstand wird in der Pandemie zwar steigen, allerdings nicht in diesem Ausmaß.“ Die Mieten in London seien mehr als doppelt so hoch wie in deutschen Großstädten. Zudem seien Pendlerzeiten von zwei Stunden dort keine Seltenheit. Die Meinung, dass die Corona-Pandemie zu großen Einschnitten in der Bürowirtschaft führen wird, habe sich bislang nicht bewahrheitet.
Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Zusammenspiel zwischen Homeoffice und dem Büro in der Innenstadt. „Der Arbeitsalltag wird nicht mehr ausschließlich im Büro stattfinden. Die Räume werden eher situationsbedingt genutzt werden“, sagt Lars Henckel. Die Bürofläche passt sich entsprechend der Nutzung an: So wird ein Konferenzraum für Meetings vorgehalten oder auch ein Großraumbüro, wenn es auf eine schnelle Kommunikation ankommt. Ebenso können auf der Fläche auch Einzelbüros eingerichtet werden.

Die Ansprüche an die Büroräume haben sich geändert

Die Unternehmen haben offensichtlich festgestellt, dass der flexible Arbeitsplatz für die Büroarbeit nach der Pandemie fest zur Arbeitswelt gehören wird, ist sich der Vorsitzende des Bundesverbandes sicher. „Die Ansprüche an die Bürofläche sind heute andere als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren. Die starren, unveränderbaren Räumlichkeiten gibt es nicht mehr. Die Büroräume müssen hybride sein und sich damit der entsprechenden Situation des Unternehmens anpassen.“

Die Auswirkungen, die die Pandemie auf die Bürowirtschaft in Deutschland haben wird, bieten zahlreiche Chancen. So werde sich die Nutzung der Bürofläche durch Entwicklungen, wie dem Homeoffice ändern, prognostiziert Lars Henckel. „Die Bürowirtschaft muss auf diese langfristige Entwicklung reagieren und den Unternehmen entsprechende Angebote machen“, stellt er abschließend fest.

Business Center stellen wachsenden Bedarf für flexible und serviceorientierte Büroflächen fest

Die Anbieter von Business Centern berichten, dass momentan viele Unternehmen konkret auf der Suche nach flexiblen und modernen Büroflächen sind, die ergänzend oder sogar alternativ zu den Bestandsflächen den Bedarf nach corona-konformen und serviceorientierten Büros decken, ohne die Unternehmen langfristig zu binden. „Die Corona Pandemie bewirkt offensichtlich in vielen Unternehmen ein Umdenken weg von klassischen und langfristigen Mietlösungen hin zu innovativen Angeboten, die sich flexibel dem Platz- und Servicebedarf anpassen“, stellt Henckel nach einer Vorstandssitzung des Bundesverbandes fest. „Nach dem Hype der Coworking-Flächen mit großen und offenen Flächen sind aktuell variable Lösungen mit kleinen Arbeitseinheiten und einer hohen Dienstleistungsorientierung gefragt. Genau dies bieten die Unternehmen unseres Verbandes an und deshalb sind wir für die Zukunft grundsätzlich sehr optimistisch“, betont Lars Henckel.

Zum Verband

Der Bundesverband Business Center e. V. wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Das Angebot der Mitgliedsunternehmen richtet sich an internationale Konzerne, Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio umfasst sowohl komplett möblierte und ausgestattete Büros, Konferenzräume, und Virtual Offices, als auch erweiterte Sekretariats-Services.

Firmenkontakt
Bundesverband Business Center e.V.
Lars Henckel
Himmelstraße 9
22299 Hamburg
+49 40 42236108
+49 40 42236109
info@business-centers.de
www.business-centers.de

Pressekontakt
Public Relation | ConversioPR
Meike Jänsch
Jakobistraße 61
59494 Soest
+49 40 42236108
+49 40 42236109
info@business-centers.de
www.business-centers.de

RSM veröffentlicht neuesten europäischen Steuerleitfaden für die Immobilienwirtschaft

RSM veröffentlicht neuesten europäischen Steuerleitfaden für die Immobilienwirtschaft

(Bildquelle: RSM GmbH)

– Praxisorientierter Überblick für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten in der Immobilienbranche
– Leitfäden zur Besteuerung von Immobilien in 23 europäischen Ländern
– Überblick zu den steuerlichen Möglichkeiten bei Kauf, Verkauf und Besitz von Immobilien

Düsseldorf, 23.03.2021; RSM-Experten der European Real Estate Group haben in enger Zusammenarbeit mit der Nyenrode Business University den „RSM European Real Estate Tax Guide“ für 23 europäische Länder weiterentwickelt. Dieser Leitfaden bietet grenzüberschreitenden Unternehmen, Investoren und anderen Interessengruppen einen Überblick über Steuern und Abgaben in den verschiedenen europäischen Ländern. Der Leitfaden folgt hierbei dem Immobilienzyklus vom Erwerb, über das Halten bis zum Verkauf von Immobilien, die direkt oder indirekt im Besitz in- oder ausländischer Investoren sind. Immobilien können dabei durch eine Vielzahl verschiedener Einheiten verwaltet werden, wie z. B. eingetragenen und privaten Unternehmen, Investmentfonds, Partnerschaften und Trusts.

Tom Berkhout, Professor für Immobilien an der Nyenrode University: „Immobilien waren schon immer von großer finanzieller und strategischer Bedeutung für Unternehmer und Investoren. Auf lange Sicht haben sie sich als eine solide Investition erwiesen. Gerade in diesen unsicheren Zeiten erweisen sich Immobilien wieder einmal als wertvoll und wir sehen auch eine Zunahme der grenzüberschreitenden Investitionen. Der Immobiliensteuerleitfaden, der von lokalen RSM-Experten aus 23 Ländern erstellt wurde, bietet einen guten Überblick über die steuerlichen Möglichkeiten des Kaufs, Verkaufs und Besitzes von Immobilien.“

Onno Adriaansens, Leiter Real Estate bei RSM Netherlands und Co-Vorsitzender der RSM Real Estate Teams für Europa, fügt hinzu: „Die dritte Ausgabe des Leitfadens unterstreicht eines unserer Kernprinzipien: global denken – lokal handeln. Mit den zusammenfassenden Informationen über lokale Steuergrundsätze in 23 Ländern erleichtern wir unseren Kunden und Partnern, grenzüberschreitende Immobilientransaktionen zu realisieren und ihre Geschäftsentwicklungsziele zu erreichen. Unsere lokalen RSM-Immobilien-Desks sind der Katalysator für die Verbindung mit dem umfangreichen internationalen RSM-Netzwerk und damit auch einem großen Pool an Immobilienexperten.“

In Deutschland ist Dr. Christian Lütke-Uhlenbrock, Partner am RSM-Standort Bremen und Leiter des Branchen-Teams „Immobilien- und Bauwirtschaft“: „Lokal und international unterstützen und beraten wir unsere Mandanten in allen Fragen rund um die Immobilie. Mit diesem aktualisierten und erweiterten Leitfaden decken wir viele Fragen zur steuerlichen Behandlung von grenzüberschreitenden Immobilienaktivitäten ab und bieten Lesern einen echten Mehrwert.“

Den vollständigen Steuerleitfaden finden Interessenten hier:
https://www.rsm.de/was-wir-bieten/branchen/immobilien-und-bauwirtschaft/real-estate-tax-guide

Die RSM GmbH gehört zu den zehn größten mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland, unabhängig und partnergeführt. Die rund 700 Mitarbeiter, darunter als Berufsträger mehr als 200 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte, betreuen von 17 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktions-, Unternehmens- und Rechtsberatung. Die RSM GmbH berät ihre Kunden auch weltweit im RSM-Netzwerk mit mehr als 48.000 Mitarbeitern in 820 Niederlassungen in über 120 Ländern.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.rsm.de

Kontakt
RSM GmbH
Nicole Weller
Georg-Glock-Straße 4
40474 Düsseldorf
0211 60055 400
presse@rsm.de
https://www.rsm.de/

Trotz Pandemie in Hessen weiterhin weniger Häuser unterm Hammer

Haus & Grund Hessen befürchtet zeitverzögerten Anstieg der Zahlen und appelliert an Politik und Banken

Trotz Pandemie in Hessen weiterhin weniger Häuser unterm Hammer

Frankfurt/Wiesbaden, 22. März 2021 – Weiterhin werden in Hessen weniger Häuser zwangsversteigert – trotz Corona-Pandemie. „Die staatlichen Sicherungsmaßnahmen haben funktioniert, die Banken Kredite gestundet – bis jetzt“, liest Christian Streim, Vorsitzender von Haus & Grund Hessen, die aktuellen Zahlen und warnt: „Wir rechnen mit einem zeitverzögerten Anstieg der Zwangsversteigerungen.“ Laut Hessischem Justizministerium gingen im Jahr 2020 insgesamt 1.901 Verfahren zur Zwangsvollstreckung ein, im Vorjahr waren es 2.026 – zum Jahresende waren 4.046 Verfahren anhängig, 2019 lag die Zahl bei 4.334.

„Die anhaltenden Niedrigzinsen, viele gestundete Kredite von Banken und das Kurzarbeitergeld haben zahlreiche Zwangsversteigerungen in der Pandemie verhindert“, lautet für Streim die gute Nachricht. Die schlechte: Nach Auslaufen der staatlichen Hilfen und wegen des Konjunktureinbruchs sowie der gestiegenen Arbeitslosigkeit sei zeitverzögert mit deutlich mehr Zwangsversteigerungen zu rechnen. Streim: „Die Corona bedingten Kündigungen von Krediten erwarten wir erst ab der zweiten Jahreshälfte 2021 und besonders 2022, da die Bearbeitungszeiten bei Banken und Gerichten sehr lange sind.“ Auch seien viele Termine für Zwangsversteigerungen wegen Versammlungsverboten in der Pandemie abgesagt worden.

Viele Immobilienfinanzierungen auf Kante genäht
„Viele Immobilienfinanzierungen sind auf Kante genäht und auf Dauer mit größeren Einkommensverlusten nicht zu stemmen“, erläutert der Vorsitzende von Haus & Grund Hessen und appelliert an die Politik, weitere Maßnahmen zu ergreifen, dass durch die Pandemie in Not geratene Kreditnehmer ihre Immobilien nicht verlieren müssen. An die Banken richtet er den Appell, bei Zahlungsschwierigkeiten wegen Corona auch weiterhin Stundungshilfen zu gewähren – auch ohne ein entsprechendes gesetzliches Anrecht ihrer Kunden.

Nach Einschätzung von Haus & Grund Hessen dürfte insgesamt die Nachfrage nach Immobilien weiter steigen, da Anleger in konjunkturell unsicheren Zeiten eher in Sachwerte flüchteten. „Das kann erfahrungsgemäß auch die Zahl der Zwangsversteigerungen weiter drücken, denn jedes zweite Verfahren wird nicht abgeschlossen, weil Immobilien und Grundstücke zwischenzeitlich auf dem freien Markt veräußert werden – teils sogar zu Preisen unter dem Verkehrswert.“

Über Haus & Grund Hessen:

Haus & Grund Hessen – Landesverband der Hessischen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. ist die Dachorganisation der 81 örtlichen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Vereine in Hessen mit insgesamt über 65.000 Mitgliedern. Unser Verband nimmt am politischen Geschehen teil und stärkt dadurch die Position des privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentums in Hessen. Wir vertreten die Interessen der hessischen Haus- und Grundeigentümer gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.

Bedeutung des privaten Eigentums in Hessen:

– Die privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in Hessen verfügen über rund 2,5 Millionen Wohnungen, also über mehr als 85,4 Prozent des gesamten hessischen Wohnungsbestandes.

– Sie investieren jährlich über 7,1 Milliarden Euro in ihre hessischen Immobilien.

– Unter Berücksichtigung der positiven Beschäftigungseffekte in weiteren Branchen sichern oder schaffen diese Investitionen jährlich rund 135.000 Arbeitsplätze in Hessen.

Firmenkontakt
Haus & Grund Hessen
Younes Frank Ehrhardt
Grüneburgweg 64
60322 Frankfurt am Main
069 72 94 58
info@hausundgrundhessen.de
www.hausundgrundhessen.de

Pressekontakt
rfw. kommunikation GbR
Ina Biehl-v.Richthofen
Poststraße 9
64293 Darmstadt
06151 3990-0
hausundgrundhessen@rfw-kom.de
http://www.rfw-kom.de

Coronavirus-Krise bei Mietimmobilien

Coronavirus-Krise: Nicht der richtige Zeitpunkt für eine Immobilien-Investition

Zwischen dem Anstieg der Immobilienkreditzinsen und der Coronavirus-Krise, die die Immobilienaktivitäten buchstäblich zum Zeitpunkt der stärksten Aktivität einfrieren wird, verspricht das Jahr 2020 nach zwei Jahren der Euphorie sehr komplex für die Immobilieninvestitionen zu werden.

Seit zwei Jahren, mit einer gewaltigen Beschleunigung im Jahr 2019, befindet sich der Immobilienmarkt in voller Euphorie. Die Zahl der Transaktionen überstieg die Rekorde, wozu auch die besonders niedrigen Raten von Immobilienkrediten im Vergleich zum damals relativ starken Wirtschaftswachstum beitrugen. Was bedeutet die aktuelle Coronavirus-Krise für die Finanzen und wie sollten Anleger darauf reagieren?

Boom in 2019

Jeder wollte im vergangenen Jahr in Mietimmobilien investieren, und die manchmal übermäßige Verschuldung wurde von vielen als eine seltene Gelegenheit gesehen, die man nicht verpassen sollte. Bis zum Ausbruch der Coronavirus-Krise zeigten sich die Immobilienpreise weiterhin stabil.

Wie können wir eine solche Begeisterung für Investitionen in Mietimmobilien nicht verstehen. In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld werden Mietimmobilien zu Recht als relativ sicheres und zugängliches Mittel zum Aufbau einer langfristigen Vermögensbasis wahrgenommen. Leider ist dieser Wahn der Ursprung, ganz logisch, für einen Anstieg der Immobilienpreise. Manchmal wird die Kohärenz der Investition beeinträchtigt.

Gute Geschäfte werden immer seltener und die gute Idee, in Mietwohnungen zu investieren, verwandelt sich allmählich in eine falsche gute Idee. Während Immobilienvermögen für viele Investoren definitiv außer Reichweite ist, bieten Anlageimmobilien zumindest auf dem Papier noch einige Möglichkeiten.

Es stimmt, dass es bei einer Bruttorendite von etwa 8 % bis 10 % eine Möglichkeit gibt, ohne allzu großen Aufwand einen positiven Cashflow zu generieren. Jedoch ist in der Realität eine hohe Rendite immer mit einem hohen Risiko verbunden. Letzteres wird leider nicht immer von den unerfahrenen Investoren erkannt, die glauben, mit einer Geldanlage in Mietimmobilien Vermögen aufbauen zu können.

Die Coronavirus-Krise wird das Risiko aufdecken, das viele Investoren nicht sehen wollten! Die aktuelle Krise wird dieses Risiko offenbaren, das zu viele Investoren in jüngster Zeit heruntergespielt haben. Wenn die Renditeimmobilie hohe Renditen aufwies, war das kein Zufall. Der frühere Eigentümer hat Ihnen nichts geschenkt. Nein, es gibt keine preisreduzierten Immobilien, wenn das Transaktionsvolumen Rekordhöhen erreicht.

Zurück zur Realität in 2020

Der Immobilienmarkt wird unter dem kumulativen Effekt der verschärften Bedingungen für die Vergabe von Immobilienkrediten und des Coronavirus eingeschlossen sein.

Nach einem euphorischen Jahr 2019 dürfte das Jahr 2020 schwierig werden, wie bereits der Markt für Luxusimmobilien zeigt. Tatsächlich haben die Nationalbanken in den letzten Tagen des Jahres 2019 eine Verschärfung der Bedingungen für Hypothekenkreditverträge gefordert, um dieser Euphorie der Investition in Mietimmobilien ein Ende zu setzen.

Es muss zugegeben werden, dass die Banken in ihrer Analyse des Kreditrisikos besonders lax wurden. Viele Kandidaten für Immobilieninvestitionen sind heute zu mehr als 35 % oder 40 % verschuldet. Diese risikoreiche Situation musste unbedingt beendet werden, da die Zahl der überschuldeten Mietinvestoren im Falle eines wirtschaftlichen Abschwungs problematisch werden könnte.

So gewann der Immobilienmarkt ab den ersten Wochen des Jahres 2020 wieder eine gewisse Rationalität. Die Banken schränkten ihre Bedingungen für die Vergabe von Immobilienkrediten ein. Das Kriterium ist einfach: Die Schuldenquote von 33 % wird zum maximalen Standard, der nicht mehr überschritten werden kann, ohne dass 25 Jahre Laufzeit oder sieben Jahreseinkommen des Kreditnehmers überschritten werden.

Die Coronavirus-Krise wird den Immobilienmarkt wahrscheinlich für viele Monate völlig einfrieren

In einem Land, das sich auf die Bewältigung einer Gesundheitskrise konzentriert, verschwinden die Kandidaten für den Kauf von Immobilien. Es ist offensichtlich, dass der Immobilienmarkt während der gesamten Dauer der Eindämmung eingefroren wird. Keine Termine und Besichtigungen mit dem Immobilienmakler = Kein Verkauf.

Es geht nicht darum, ob die Zinsen niedrig oder die Preise zu hoch sind – der Immobilienmarkt geht in eine Pausenposition. Die Aktivitäten werden für die nächsten Wochen reduziert. Wer hat den Kopf, um einen Kompromiss zu unterzeichnen, nachdem er von Politikern gehört hat, dass uns schwierige Zeiten bevorstehen würden. Niemand, und so sollte es auch sein.

Dennoch sollte die Sperre nur eine Weile dauern, dann wird das Leben wieder aufgenommen. Aber in welchem Zustand? Ist es nicht illusorisch, dass die zu erwartende Rezession keine Auswirkungen auf die Investitionskapazität der Investitionskandidaten haben wird? Dies ist zu befürchten.

Darüber hinaus ist es nicht selbstverständlich, dass die Hypothekenzinsen auf diesem historisch niedrigen Niveau bleiben werden. Die Europäische Zentralbank EZB erklärte bereits öffentlich, dass die Geldpolitik nicht alles tun könne und dass sie nun ihre Verantwortung übernehmen müssten.

Eine Krise ist immer eine Quelle von Chancen für diejenigen, die investieren wollen!

Wenn Sie in Immobilien investieren wollen, wird die Coronavirus-Krise, wenn sie sich bestätigt, eine Quelle von Chancen sein. Der Langzeitinvestor schätzt die Euphorie eines Marktes, sei es nun ein Immobilien- oder ein Finanzmarkt, nicht. Euphorie ist, wenn jeder investieren will. In einem Markt, in dem das Angebot begrenzt ist, führt die stark steigende Nachfrage zu höheren Preisen und damit zu weniger Schnäppchen.

Im Gegenteil, die Krise auf dem Immobilienmarkt bedeutet, dass die Kandidaten für Immobilieninvestitionen knapp werden und daher eilige Verkäufer, die keine andere Alternative haben, als ihre Preise zu senken, um zu verkaufen. Vergessen Sie nicht, dass eine gute Investition immer zum Zeitpunkt des Kaufs getätigt wird, also wenn der Markt durch eine geringe Nachfrage geschwächt ist.

Diejenigen, die das Glück haben, sich verschulden zu können, sollten sich schon jetzt darauf vorbereiten, auch wenn wir gegen Ende 2020/2021 erste Anzeichen für einen Stillstand sehen werden, wenn den Verkäufern keine andere Wahl bleibt, als ihren Verkaufspreis zu senken.

In der Zwischenzeit zählen Geduld und Marktbeobachtung

Wahrscheinlich ist es dringend notwendig, in unmittelbarer Zukunft nichts zu unternehmen. Im Gegensatz zum Aktienmarkt, der den Kurs der Aktien tagtäglich festlegt erfolgt die Anpassung der Immobilienpreise nicht sofort. Es muss abgewartet werden, bis sich die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage im Rückgang der Immobilienpreise niederschlägt.

Anleger sollten besonders vorsichtig bei der Finanzierung von Immobilien-Crowdfunding sein. Bauträger könnten Schwierigkeiten haben, ihr Eigentum zu verkaufen.

Der Markt für Luxusimmobilien in Europa

Was Europas niedrige Zinssätze für Luxusimmobilien bedeuten

Die Kosten für Darlehen werden in vielen Teilen der Welt immer teurer, da die Zentralbanken von den USA bis nach Asien und dem Nahen Osten langsam beginnen, die Zinsen zu erhöhen, aber es gibt eine Region, in der die Kreditaufnahme in den letzten Jahren tatsächlich billiger geworden ist: Europa. Wer die Entwicklung der Hypothekenzinsen verfolgt, sieht fortlaufend günstige Angebote für Immobiliendarlehen, wie sie auch für Luxusimmobilien verfügbar sind.

Die Europäische Zentralbank (EZB), hat die Zinssätze niedrig bis negativ gehalten, da andere Notenbanken begonnen haben, die Zinsen zu erhöhen. Mit Ausbruch der Corona-Krise ist davon auszugehen, dass nicht nur die Regierungen, aber auch die EZB den Markt vor den wirtschaftlichen Folgen schützen wird.

Das hat Auswirkungen auf Luxusimmobilien, auch wenn es sich in jedem einzelnen Markt unterschiedlich auswirken wird. Was sollten Käufer von Luxusimmobilien also von den Aktionen der EZB halten und welche Tipps zur Immobilienfinanzierung können Sie vorteilhaft umsetzen?

Die Situation für Luxusimmobilien ist nicht eindeutig

Niedrige Zinssätze bedeuten billige Hypotheken und führen in der Regel zu steigenden Hauspreisen. Im Allgemeinen deutet dies auf einen guten Zeitpunkt für Investitionen hin, vor allem wenn das Niedrigzinsumfeld voraussichtlich anhalten wird. Die Auswirkungen sind jedoch von Markt zu Markt unterschiedlich. In der Europäischen Union gibt es 19 Mitglieder, die den Euro als Zahlungsmittel verwenden. Die Beziehung zwischen Zentralbankentscheidungen und Hypothekenkrediten ist in Europa komplexer als anderswo.

Ein großer Teil des Sektors der Luxusimmobilien wird eher durch Eigenkapital als durch Hypotheken angetrieben. Die Kosten für diese werden zwar immer betrachtet, aber sie sind selten die treibende Kraft hinter Investitionen in Luxusimmobilien.

Niedrige Zinssätze betreffen jedoch nicht nur den Hypotheken- und Refinanzierungsmarkt. Sie neigen dazu, die Hauspreise auf breiter Front anzukurbeln und Immobilien als Anlageklasse, einschließlich Luxusimmobilien, zu stimulieren. Darüber hinaus werden viele Käufer, darunter wohlhabende, aber nicht superreiche Menschen mit Arbeitseinkommen weiterhin Hypotheken aufnehmen.

Was Anleger wissen sollten

Wenn Sie die Vorteile niedriger Zinsen nutzen wollen, denken Sie daran, dass langfristige Festzinshypotheken in einigen Ländern häufiger vorkommen als in anderen. Jeder Markt ist etwas anders, aber Deutschland und Frankreich haben längere Festzinslaufzeiten als zum Beispiel Spanien und Großbritannien. So unterscheidet sich die Immobilienfinanzierung in Deutschland von der Situation in anderen Ländern.

Wenn Sie risikofreudig sind, könnten Sie jedoch darauf wetten, dass die EZB die Zinssätze in nächster Zeit nicht erhöhen wird und sich für einen variablen Zinssatz entscheiden, der niedriger ist als ein fester Zinssatz.

Risikoscheuere Käufer, vor allem auf Märkten, auf denen langfristige Festzinsen keine Option sind, könnten sich Sorgen über eine mögliche Zinserhöhung machen. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass sich die EZB schnell in diese Richtung bewegt, sind Immobilien eine langfristige Investition, und die Zinsen können nicht ewig niedrig oder negativ bleiben. In diesem Fall sollten Sie die Wahl einer Immobilie in Betracht ziehen, die sich gegebenenfalls monetarisieren lässt, sei es durch Vermietung oder durch eine Wertsteigerung durch Renovierungen und Verbesserungen im Laufe der Zeit.

In den vergangenen Jahren zeigte sich eine Verlagerung der Nachfrage in Richtung städtischer Märkte wie Madrid, Barcelona, Paris und Berlin hin, wo Eigentümer kurzfristige oder Airbnb-ähnliche Vermietungen arrangieren können, um zukünftige Hypothekenkosten zu mindern.

Wo sich der Kauf von Luxusimmobilien lohnen kann

Immobilienmakler in Europa weisen auf Spanien und Portugal als attraktive Märkte für Investitionen hin, wo sich die Preise nach dem Immobiliencrash von 2008 noch immer erholen. Diese Märkte waren völlig zerstört. Wenn Sie also statt einem Zimmer in einer Pension in Gimmelwald ein Ferienhaus an einem warmen Ort kaufen wollen, werden Sie dort wahrscheinlich mehr für Ihr Geld bekommen als beispielsweise in Frankreich. Und obwohl Hypotheken dort weniger wahrscheinlich sind, werden die Wachstumsaussichten in der Region wahrscheinlich die Auswirkungen zukünftiger Zinserhöhungen ausgleichen.

Die Stadtverwaltungen in den europäischen Märkten versuchen zunehmend, globale Investoren in ihre Märkte zu locken. Sie sehen dies als eine Möglichkeit, Erneuerungsprojekte in Gang zu setzen und die Dynamik der städtischen Wirtschaft zu erhöhen, indem sie wohlhabende Investoren aus Übersee ermutigen.

Betrachten Sie das größere Bild

Die Zinssätze sind nicht die einzigen Faktoren, die den Wohnungsbau auf dem ganzen Kontinent beeinflussen. In Südeuropa beispielsweise haben viele Länder Steuererleichterungen und andere Anreize für wohlhabende Personen eingeführt, die sich wahrscheinlich noch stärker auf den Markt auswirken werden.

Eine Reihe von Ländern hat in den letzten zehn Jahren Golden-Visa-Programme eingeführt, die Ausländern den Zugang zum Schengen-Raum ermöglichen, wenn sie in Immobilien investieren. Portugal hat auch eine nicht-gewohnheitsmäßige Wohnsitzsteuer eingeführt, um wohlhabende Ausländer zur Einwanderung zu veranlassen. Italien ist unterdessen dabei, eine so genannte Flat Income Tax für ausländische Rentner oder Pensionäre einzuführen.

Und dann ist da noch Großbritannien, wo sich Immobilieninvestoren mehr um Brexit und das britische Pfund kümmern als um das Zinsumfeld. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Preise für britische Luxusimmobilien im oberen Preissegment gefallen sind. Die Zukunft des Londoner Immobilienmarktes hängt maßgeblich davon ab, wie sich das Pfund Sterling entwickeln wird und welche Fähigkeit London hat, weiterhin als globales Finanzzentrum zu bestehen.

Die Bedingungen werden auf absehbare Zeit bestehen bleiben

Wo und wie man in europäische Immobilien investiert, hängt von einer Reihe von Variablen ab – von Ihren langfristigen Zielen für die Immobilie, davon, in welche Luxusklasse Sie fallen, davon, ob Sie eine Hypothek aufnehmen müssen, sowie von Ihrer Risikobereitschaft. Sie müssen auch die unterschiedlichen steuerlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen und Hypothekenkreditvergabepraktiken in den einzelnen Märkten berücksichtigen, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Eines scheint jedoch sicher: Die Zinssätze in der Region werden auf absehbare Zeit niedrig sein.

Immobilienpreise in Zürich stagnieren

Sicherheit bei Investments: Immobilienpreise stabil

Nach rund 15 Jahren ununterbrochen steigender Immobilienpreise sind die Bemühungen der Schweizer Regierung, den überhitzten Schweizer Immobilienmarkt abzukühlen, endlich erfolgreich.

Der landesweite Durchschnittspreis für Wohnungen in Privatbesitz ist laut der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bis zum 1. Quartal 2019 um 1,44 % (inflationsbereinigt -2,05 %) gesunken, das siebte Quartal in Folge, in dem die Preise im Jahresvergleich gesunken sind. Im letzten Quartal fielen die Wohnungspreise im Quartalsvergleich um 0,67 % (-0,59 % inflationsbereinigt).

Während Mieter sich eher Gedanken um den Mietzins und die Kosten für einen Schlüsseldienst Profi in Zürich Gedanken machen, machen sich Investoren nunmehr zunehmend Sorgen um die Sicherheit und Rendite ihrer Geldanlage.

Der Schweizer Wohnungsmarkt verzeichnete von 2000 bis 2016 einen starken Anstieg der Immobilienpreise:

  • Die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum stiegen um 80,5 % (real 70,2 %).
  • Die Preise für Einfamilienhäuser stiegen um 58 % (real um 49 %)
  • Mieten in Alt- und Neubauten stiegen um 49,2 % (real 40,7 %)

Die Verlangsamung des Immobilienmarktes ist auf die strengeren Kreditvergabekriterien der Schweizerischen Nationalbank zurückzuführen, die darauf abzielen, die Verschuldung im Wohnungsbau (derzeit 90 % aller Schulden der Haushalte) zu senken. Die Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro seit 2015 hat ebenfalls die Schweizer Immobilien für ausländische Investoren verteuert und die Nachfrage verringert. Das Büro mieten Zürich ist derzeit vorwiegend für Schweizer sowie solvente ausländische Unternehmen interessant.

Niedrige Mietrenditen schrecken auch ausländische Hauskäufer ab. Im 3. Quartal 2018 liegen die Spitzenmieten laut Wüest und Partner zwischen 1,7 % und 2,4 %. Dies wird durch eigene Recherchen des Global Property Guide gestützt, wonach Mietwohnungen in Genf zwischen 2,8 % und 3,3 % rentieren, während in Zürich die Bruttomietrendite durchschnittlich 3,27 % beträgt.

Die Hauspreise begannen ab 2016 zu sinken, und in diesem Jahr sanken die Wohnungspreise um 1,3 % (inflationsbereinigt -0,8 %).

Nach Regionen:

  • Der Genfersee verzeichnete 2018 einen Rückgang der Immobilienpreise um 1,44 % (-2,35 % inflationsbereinigt), nachdem sie 2017 um 1,72 % und 2016 um 0,25 % gestiegen waren.
  • Zürich hatte einen Rückgang der Immobilienpreise um 0,84 % (-1,76 % inflationsbereinigt), nach einem Anstieg von 1,78 % im Jahr 2017, 3,6 % im Jahr 2016 und 3,43 % im Jahr 2015.
  • Die Südschweiz hatte 2018 einen Preisrückgang bei Immobilien von 1,56 % (-2,47 % inflationsbereinigt).
  • Die Zentralschweiz verzeichnete mit 3,17 % (-4,07 % teuerungsbereinigt) im Jahr 2018 den grössten Preisrückgang bei Privatwohnungen.
  • Die Ostschweiz verzeichnete einen Rückgang der Wohnungspreise um 0,93 % (-1,84 % inflationsbereinigt).
  • Die Nordwestschweiz verzeichnete einen Rückgang der Immobilienpreise um 1,45 % (inflationsbereinigt -2,36 %).
  • In der Westschweiz blieben die Immobilienpreise 2018 gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert (-0,85 %, inflationsbereinigt).
  • Bern verzeichnete im Jahr 2018 einen jährlichen Anstieg der Immobilienpreise um 1,8 % (inflationsbereinigt 0,85 %).

Immobilienpreise in der Schweiz

Die Schweizer Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um rund 2,5 % gewachsen, nach einem Wachstum von 1,7 % im Jahr 2017, 1,6 % im Jahr 2016, 1,3 % im Jahr 2015 und 2,5 % im Jahr 2014. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wird sich das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr voraussichtlich auf nur 1,1 % verlangsamen, und dies vor dem Hintergrund der geopolitischen Unsicherheiten, die durch den Brexit und die Handelsspannungen zwischen den USA und China verursacht werden.

Die Schweizer haben den Verkauf von Eigentum an Ausländer lange Zeit eingeschränkt, wobei der Bund ein jährliches Kontingent an Genehmigungen für nicht ansässige Ausländer, die in der Schweiz Eigentum erwerben wollen, festgelegt hat.

Schlechte Mietrenditen in Genf und Zürich

Wenn Sie in der Schweiz kaufen, interessiert Sie in der Regel nicht die Mietrendite, denn in der Vergangenheit waren die Schweizer Mietrenditen vergleichsweise schlecht, und in jedem Fall ist der Kauf durch Ausländer deutlich eingeschränkt. Doch während der weltweite Immobilienboom in den letzten 15 Jahren an Tempo gewonnen hat, sind die Schweizer Mietrenditen stabil geblieben. Die Schweizer Mietrenditen werden von uns immer noch als „schlecht“ eingestuft. Aber die Mietrenditen sind heute in weiten Teilen der Welt schlechter als früher, und die Schweizer Renditen sind nicht mehr besonders niedrig.

Luxuriöse Wohnimmobilien in Genf erzielen durchschnittliche Quadratmeterpreise zwischen 11.400 und 13.500 Euro.

In unserer Stichprobe kostet eine 120 Quadratmeter große Wohnung in Genf durchschnittlich 11.460 Euro pro Quadratmeter. Eine 120 qm Wohnung kann für rund 3.827 EUR pro Monat gemietet werden. Das bedeutet eine Rendite von rund 3,33 %.

In Zürich liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine 120 qm große Wohnung bei rund 12.050 Euro. Eine 120-qm-Wohnung kann für ca. 3.950 EUR pro Monat gemietet werden. Das bedeutet eine Mietrendite von rund 3,27 %.

Steuern und Abgaben

Mieteinnahmen: Das Einkommen wird auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene besteuert. Die Gesamtsteuerschuld kann dabei leicht 50 % übersteigen. Die Bundessteuersätze reichen von 0 % bis 11,5 %.

Kapitalgewinne: Kapitalgewinne sind auf Bundesebene steuerfrei (es sei denn, es handelt sich um Gewinne aus dem Verkauf von Gewerbeimmobilien). Alle Kantone erheben jedoch ihre eigenen Steuern auf Gewinne aus der Veräußerung von im Kanton gelegenen Immobilien.

Vererbung: Die Erbschaftssteuer wird auf kantonaler Ebene auf das an die Begünstigten übertragene Nettovermögen erhoben.

Gebietsansässige: Gebietsansässige sind verpflichtet, auf ihr weltweites Einkommen Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern zu entrichten.

Die Gesamttransaktionskosten sind in der Schweiz gering

Die Kaufnebenkosten sind in der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern moderat. Die Transaktionskosten, also die Gesamtkosten für den An- und Verkauf einer Immobilie, liegen zwischen 3,5 % und 8,9 %. Das Maklerhonorar umfasst einen grossen Teil der Kosten mit etwa 3 % bis 5 % (plus 7,6 % Mehrwertsteuer), die normalerweise vom Verkäufer bezahlt werden.

Der Käufer zahlt die Grunderwerbssteuer, die je nach Kanton zwischen 0,2 % und 3,3 % liegt. Seit Januar 2005 ist die Grunderwerbssteuer in Zürich abgeschafft.

Schweizer Recht ist mieterfreundlich

Rund 61 % aller Haushalte sind Mieter. Es ist also nicht überraschend, dass das Gesetz in der Schweiz mieterfreundlich ist.

Mietzins: Der Anfangsmietzins kann zwischen Vermieter und Mieter frei vereinbart werden. Innerhalb von 30 Tagen kann der Mieter jedoch gegen den Mietzins Widerspruch einlegen.

Sicherheit des Mieters: Mietverhältnisse neigen dazu, wieder in unbefristete Mietverhältnisse überzugehen. Dies ist nicht unbedingt eine Katastrophe für den Vermieter, denn eine dreimonatige Kündigung kann von beiden Seiten ausgesprochen werden.

Das Gericht kann dem Mieter jedoch eine Verlängerung von bis zu vier Jahren gewähren, wenn eine Zwangsräumung eine Härte darstellen würde.

BIP-Inflation in der Schweiz

Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wird sich das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr voraussichtlich auf nur 1,1 % verlangsamen.

Die registrierte Arbeitslosenquote der Schweiz lag im März 2019 bei 2,5 %, nach 2,9 % im Vorjahr, so das Staatssekretariat für Wirtschaft, und damit auf dem niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt.

Im April 2019 lag die Kerninflation nach Angaben des Bundesamtes für Statistik bei 0,59 %. Die Zentralbank rechnet mit einer Teuerung von rund 0,3 % in diesem Jahr und 0,6 % im Jahr 2020.

Schweizer Franken wertet auf, da die Nachfrage nach sicheren Währungen steigt

Der Schweizer Franken gewann am 15. Januar 2015 39 % gegenüber dem Euro und fast 30 % gegenüber dem US-Dollar, als die SNB ihre Wechselkursobergrenze von 1,20 CHF = 1 EUR aufhob. Die Obergrenze war 2011 eingeführt worden, als die Anleger vor dem krisengeschüttelten Euro für Schweizer Vermögenswerte flohen und damit die Exporte unter Druck setzten.

Der Wechselkurs des Schweizer Frankens

Die SNB beschloss jedoch, die Obergrenze angesichts der geldpolitischen Lockerung durch die Europäische Zentralbank (EZB) aufzugeben, da sie der Ansicht war, dass die gestiegene Nachfrage nach sicheren Währungen wie dem Schweizer Franken es unmöglich machen würde, die Obergrenze zu verteidigen.

In den letzten 12 Monaten hat der Schweizer Franken gegenüber dem Euro um 5% aufgewertet. Investoren suchten nach sicheren Währungen, da sie eine Eskalation der Handelsspannungen zwischen den USA und China befürchteten. Die Gewinne glichen die 8 %ige Abwertung des Frankens gegenüber dem Euro im Jahr 2017 teilweise aus.

Kauf einer Immobilie in Deutschland

Der Kauf einer Immobilie in Deutschland kann die richtige Entscheidung sein. Dafür gibt es mindestens zwei gute Gründe: 1) Niedrige Preise im Vergleich zu anderen Städten in Europa. 2) Zu geringe Anzahl von Neubauten entsprechend der benötigten Anzahl.

Der demografische Wandel führt zu einer höheren Nachfrage nach Wohnungen (immer mehr Ein- oder Zweipersonenhaushalte). Historische Billigzinsen machen die Finanzierung lukrativer. Hoher Steuerabzug ist möglich. Die Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, verengen den Markt noch mehr!

Unser Fazit ist einfach! Wenn Sie ähnliche/bessere Bedingungen irgendwo auf der Welt für Ihre Investment Property Strategie finden, dann sollten Sie eine Immobilie in Deutschland kaufen. Jeder, der sein Immobilienportfolio wirklich diversifizieren will und jede Institution, die eine solide konservative Anlage sucht, sollte zumindest den Kauf einer Immobilie in Deutschland in Betracht ziehen. Es wird keinen besseren Zeitpunkt für Ihre Investition geben!

Die letzten zwei Jahre haben eine klare Tatsache gezeigt

Der Übernahmefieber auf dem Markt für Anlageimmobilien war keine platzende Blase. Kein Wunder! Die extrem niedrige Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat die Hypothekenzinsen in den letzten Jahren um die Hälfte gesenkt. Sie zieht auch institutionelle Investoren an, ihr Geld in Immobilien und nicht in festverzinsliche Wertpapiere zu investieren. Schließlich müssen Versicherer und Pensionsfonds nicht nur so sicher wie möglich, sondern auch profitabel investieren.

Daher müssen sie die Beträge, die durch die Beiträge ihrer Kunden gezahlt werden, investieren. Was könnte für ausländische Investoren besser geeignet sein, als in deutsche Immobilien zu investieren? Die boomende, größte Volkswirtschaft der Eurozone und die mit Abstand gesündeste. Mit so viel günstigeren Immobilienpreisen im Vergleich zu anderen Großstädten in Europa wie London, Paris, Madrid oder Mailand.

Deutsche Städte beginnen, wieder Spitzenplätze in allen internationalen Rankings einzunehmen

Die beschriebene Situation hat zu hohen Ausgaben auf dem deutschen Markt geführt. In den letzten Jahren ist das Transaktionsvolumen im gesamten deutschen Markt gestiegen. Vor allem in den Städten Leipzig, München, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Münster, Freiburg und Augsburg kennt der Preis von Anlageobjekten nur eine Richtung – nach oben.

Um ehrlich zu sein, sind die Preise in Städten wie München, Hamburg und Frankfurt bereits stark gestiegen. Aber auch in diesen Städten steigen die Preise für Anlageimmobilien weiterhin zweistellig pro Jahr. Was die Mehrheit der anderen deutschen Immobilienhochburgen von diesen Städten unterscheidet, ist die Tatsache, dass sich die lokale extrem hohe Nachfrage deutlich von der Vermietungsaktivität abgekoppelt hat.

Solide Finanzierung mit niedrigen Hypotheken

Die Finanzierung in Deutschland ist so lukrativ wie in kaum einem anderen Land der Welt. Mit einem tatsächlichen Anteil zwischen 1,25 % und 2,50 % für klassische Mietwohnungen oder Häuser. Das bedeutet, dass Sie weniger bezahlen als Sie verdienen! Dies führt zu einem raschen Anstieg der Zahl der Menschen, die ihre eigenen Wohnungen kaufen, da sie erschwinglicher werden.

Ausländer, die eine Immobilie in Deutschland kaufen, erhalten oft höhere Mietrenditen als der Betrag, den sie für eine Hypothek einschließlich Tilgung zahlen müssen. Dies führt zu höheren Profiten, da der Betrag, den sie alleine ausgeben müssen, oft auf die Abschlusskosten zurückzuführen ist. In der Vergangenheit mussten Ausländer, die eine Immobilie in Deutschland kauften, oft 20 %-40 % des Immobilienpreises direkt bezahlen.

Demografischer Wandel in Deutschland – Zu wenig Wohnungsneubau

In den letzten Jahren hat der Bau neuer Wohnungen zugenommen. Aber – verglichen mit der gestiegenen Nachfrage nach neuen Wohnungen sind die Zahlen so niedrig wie vor etwa zwanzig Jahren. Die Zahl der in Deutschland neu zu errichtenden Wohnungen lag über der tatsächlichen Zahl der Wohnungen von 375.000 bis 450.000.

Da in der Vergangenheit 3-4 Personen in einer Wohnung / einem Haushalt lebten, führt der demographische Wandel so immer häufiger zu ein oder zwei Personen in einer Wohnung. Damit explodiert die Nachfrage. Gerade in guten City-Lagen gibt es in diesen Städten kaum eine freie Mietwohnung, was wiederum den Preis kontinuierlich steigen lässt.

Die Bundesregierung erlaubt einen hohen Steuerabzug für Investoren, die eine Immobilie in Deutschland kaufen.

Ausländer erkennen, dass der Kauf einer Immobilie in Deutschland lukrativ ist

Nach all diesen Fakten ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Ausländer nach einer Möglichkeit suchen, eine Immobilie in Deutschland zu erwerben.

Vor allem aus Asien und Russland fließen riesige Summen nach Deutschland. Bereits in den Jahren 2006/2007 waren viele internationale Investoren auf der Suche nach kurzfristigen Investitionen in verschiedenen Märkten. Heute sind viele dieser Investoren auf der Suche nach einem langfristigen Erfolg auf der Grundlage einer konservativen Analyse. Oftmals sind lukrative Immobilien oder gebündelte Immobilien in guter Lage heute die erste Wahl.

So kaufte Samsung im vergangenen Jahr für 450 Millionen Euro Immobilien in Deutschland. Ein koreanischer Pensionsfonds kaufte im selben Jahr für hunderte von Millionen Euro Immobilien. Wenn konservative koreanische Unternehmen auf der Suche nach stabilen Renditen in den deutschen Immobilienmarkt investieren, folgen andere schnell. Sogenannte opportunistische Investoren, die mehr Risiko eingehen – wie Blackstone – investierten 350 Millionen Euro.

Regeln für die Tätigkeit als Immobilienmakler in Europa

Die Regelung des Berufsstandes der Immobilienmakler ist in Europa nicht einheitlich. In Nordeuropa wird der Immobiliensektor nur durch wenige Regeln und das große Verantwortungsbewusstsein der Fachleute geregelt, die sich ständig weiterbilden und auf dem neuesten Stand halten. In Südeuropa sind die Vorschriften strenger, um einer nachsichtigeren Mentalität zu begegnen, die weniger an das spontane Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen gewöhnt ist. Der Makler Wiesbaden unterliegt somit anderen Bestimmungen, als sein Kollege in Madrid oder Porto.

Immobilienmakler in Südeuropa

Italien prüft die Änderungen, die durch die neue Richtlinie der Europäischen Union über die Geschäftstätigkeit von Immobilien Italien eingeführt wurden. Seit 2001 ist es für Immobilienmakler in Italien Pflicht, einen Sekundarschulabschluss und einen Versicherungsschutz zu besitzen. Es ist zwingend erforderlich, eine Schulung zu absolvieren und die entsprechende Prüfung abzulegen. Dieses System garantiert einen hochprofessionellen Ansatz und einen umfassenden Kundenschutz. Darüber hinaus haften Immobilienmakler in Italien gesamtschuldnerisch für die Zahlung der Eintragungsgebühr.

Die Praxis des Immobilienmaklerberufs ist absolut liberal in Spanien – wie im Gesetz 47/2000, das durch das Gesetz 10/2003 geändert wurde, festgestellt -, auch wenn dieses System als negatives Beispiel genannt wird. Kritiker sagen, dass die hohe Präsenz nicht lizenzierter Immobilienmakler den unkontrollierten Preisanstieg verursacht hat, der den spanischen Immobilienmarkt in den letzten Jahren geprägt hat. Die spanische Regierung hat versucht, den Immobiliensektor neu zu organisieren, indem sie das königliche Dekret 1292/2007 erlassen hat, in dem das allgemeine Statut der offiziellen Schule der Immobilienmakler genehmigt wurde. Dieses Gesetz verpflichtet die Makler jedoch lediglich, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.

In Ungarn, Rumänien, Griechenland und Bulgarien gibt es kein Maklerverzeichnis, wo es ohnehin obligatorisch ist, bei der Handelskammer eingetragen zu sein, einen Hauptschulabschluss zu haben und keinen Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis zu haben.

Strenge Auflagen in der DACH-Region

Die Kontrollen in Deutschland sind sehr streng. Die Makler sind verpflichtet, eine kommunale Lizenz zu besitzen und können dreijährige Kurse mit unterschiedlichen Spezialisierungsoptionen besuchen.

Österreich berücksichtigt derweil die Möglichkeit, das Register der Immobilienmakler, dem 15000 Makler beigetreten sind, abzuschaffen. Das Selbstregulierungssystem bleibt jedoch streng und die Makler können vom Beruf suspendiert werden, wenn sie die ungeschriebenen Gesetze der öffentlichen Ordnung und Moral nicht einhalten.

Unterschiedliche Bestimmungen in Westeuropa

In Frankreich gibt es rund 50.000 Immobilienmakler. Der Beruf des Maklers wird durch das Gesetz 2004-634 geregelt. Es gibt mehrere Berufsausbildungskurse, aber es ist obligatorisch, eine Lizenz zu besitzen – die Green Card. Die Makler, die in Frankreich ohne die Green Card arbeiten, können zu 6 Monaten bis 2 Jahren Gefängnis verurteilt werden, wenn sie eine Anzahlung erhalten und ohne eine vom Verkäufer unterzeichnete schriftliche Vollmacht arbeiten.

In Großbritannien und Wales schlägt die National Association of Estates Agents die Eigenschaften vor, die man als Immobilienmakler haben sollte: eine gute Ausbildung und ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeit. Seit der Einführung des Home Information Packs haben Immobilienmakler jedoch eine höhere Verantwortung. The Fair Trading kann die Registrierung der Agenten löschen und ihre Geschäftstätigkeit im Falle eines Verzugs verbieten.

Darüber hinaus arbeiten die Vertreter Nordeuropas – wie beispielsweise in Großbritannien, Belgien, Holland, Finnland, Irland und Dänemark – ausschließlich für den Verkäufer und werden so zu spezialisierten Beratern. In Italien hingegen verdient der Makler sowohl vom Käufer als auch vom Verkäufer Provisionen.