Stiftung Zenit: Fuehren und entscheiden in einer komplexen Welt

Führungskräfte aus Industrie, Dienstleistung und Sozialwirtschaft profitieren von Austausch

Stiftung Zenit: Fuehren und entscheiden in einer komplexen Welt

Führungskräfte aus Industrie, Dienstleistung und Sozialwirtschaft profitieren von Austausch

Führungskräfte aus Industrie, Dienstleistung und Sozialwirtschaft profitieren von Austausch

Wie begegnet man den aktuellen Herausforderungen in der sich immer schneller ändernden Welt? Fragen wie dieser gingen die über 60 Führungskräfte aus kleineren und mittelständischen Unternehmen im Herbst 2021 beim Zukunftsforum der Gärtringer Stiftung Zenit nach. Aufgrund der Aktualität beschäftigen sich viele Fortbildungen, Untersuchungen und Ratgeber mit diesem Thema. So erklärte Dr. Andreas Bunz, Vorstandsvorsitzender die Inititiative Zukunftsfähige Führung e.V.: „Wir haben in diesem Zusammenhang kein Erkenntnisproblem sondern wir haben ein Umsetzungsproblem.“

Daher setzte die Stiftung bei der Veranstaltung neben kurzen Impulsreferaten in erster Linie auf den Austausch der anwesenden Führungskräfte. So trafen an diesem Nachmittag Geschäftsführungen aus der Industrie auf Vorstände und Leitungen der Sozialwirtschaft. Sie diskutierten über ihre ganz persönlichen Herausforderungen in der Führung und über mögliche Stolpersteine. Dabei einte sie die unternehmerische Verantwortung. Und sie wollten von den teilweise unterschiedlichen Herangehensweisen in der Industrie und der Sozialwirtschaft profitieren. Das Spannungsfeld bewegt sich dabei immer in der Entscheidung, sich als Führungskraft selbst abzusichern und eher defensiv zu entscheiden oder ein für die Organisation sinnvolles Risiko einzugehen. Interessant sind dazu die Zahlen, die Professor Dr. Florian Artinger von der Berlin International University of Applied Sciences in seinem Impulsreferat nannte. Demnach fußen Entscheidungen auch im Management zu 50 % auf Intuition.
Demgegenüber verwundert es, dass viele wichtige Entscheidungen eher defensiv ausfallen. Dabei sollten nach seinem Dafürhalten sich bietende Chancen auch wahrgenommen werden. Doch es gibt Gründe, die häufig in der Organisationskultur liegen, dass Verantwortung vermieden wird.

Dass man auch anders führen kann, verdeutlichte Heidrun Haug, Gründerin der PR-Agentur Storymaker, die bewusst Risiken eingeht, denn nur so, würde man auch Spaß haben. In den nachfolgenden Gesprächen wurde deutlich, dass dies nur bei einer offen gelebten Fehlerkultur gelingt. So können alle Menschen im Unternehmen von einer positiven Entscheidungskultur profitieren, die auf Werte wie Offenheit, Transparenz und Vertrauen baut. Das bietet allen ein Gefühl der Sicherheit, ermöglicht Kritik und kann Misserfolge gut kompensieren. Das ist sicher nicht neu, aber doch wichtig, sich regelmäßig vor Augen zu führen. So forderte Andrea Stratmann, Vorständin der Stiftung Zenit, die Teilnehmer auf: „Nehmen Sie einen Impuls mit nach Hause und setzen ihn morgen gleich um. Dann haben wir ein Ziel erreicht.“ Mit dem Zukunftsforum möchte sich die Stiftung Zenit in relevante gesellschaftliche Zukunftsthemen einmischen und eine Plattform für aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Diskurs anbieten. Aus den Veranstaltungen gewonnene Erkenntnisse setzt die Stiftung auch zugunsten von Menschen mit Nachteilen ein.

Die Stiftung Zenit
Ziel der Stiftung Zenit ist, durch geeignete Maßnahmen und Projekte nachhaltige Strukturen und Möglichkeiten für benachteiligte Menschen zu schaffen, die diesen eine selbständige, in soziale Beziehungen eingebundene Lebensführung mit so wenig staatlicher Subventionierung wie möglich bietet.
Wir beteiligen uns am gesellschaftlichen Diskurs und setzen unsere Erkenntnisse zugunsten der betroffenen Personen ein. Unsere Aktivitäten sind regional ausgerichtet.
www.stiftung-zenit.org

Campus Mensch

Campus Mensch ist eine ideelle Gemeinschaft sozialer Unternehmen in der Region Stuttgart, bestehend aus den drei gemeinnützigen Unternehmen GWW – Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Femos gGmbH 1a Zugang Beratungsgesellschaft mbH und der Stiftung Zenit – Zentrum für Eingliederung, Nachteilsausgleich, Integration und Teilhabe.

Sie wollen in gemeinsamer sozialer Verantwortung Menschen mit Nachteilen in den Landkreisen Böblingen und Calw die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch u.a. Arbeitsplätze, Wohnmöglichkeiten, Abbau von Barrieren sowie Inklusion durch Teilhabe an Projekten ermöglichen. Diese Angebote werden ständig weiterentwickelt und den Bedürfnissen der betroffenen Menschen angepasst.

https://www.campus-mensch.org

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Campus Mensch
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Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS: Mehr Transparenz am Kapitalmarkt

Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS: Mehr Transparenz am Kapitalmarkt

Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS: Mehr Transparenz am Kapitalmarkt

Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der Kapitalmarktunion veröffentlicht. Die Details der Vorschläge und was die Spitzenverbände des deutschen Kapitalmarkts dazu sagen, steht in der aktuellen Ausgabe 26/2021 der Hamburger Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS (http://www.exxecnews.de/index.php/exxec-news.html).

Hamburg, 21. Dezember 2021 – „Kapitalmärkte sollen transparenter, der Zugang zu Finanz- und nachhaltigkeitsbezogenen Daten einfacher und Anlageprodukte wie europä-ische langfristige Investmentfonds und andere alternative Investmentfonds (https://www.dfpa.info/investmentfonds.html) attraktiver für Anleger und Fondsverwalter werden.“ So beschreibt Mairead McGuinness, die für die Kapitalmarktunion zuständige EU-Kommissarin, die Ziele des Reformpakets.

In seinem Editorial erkennt EXXECNEWS-Herausgeber Dr. Dieter E. Jansen einen Paradigmenwechsel beim Vertrieb von Sachwert-Investments: Emittenten von AIF und Vermögensanlagen arbeiten mit Hochdruck an Online-Zeichnungsmöglichkeiten. Finanznachrichten (https://www.dfpa.info)-Plattformen wie DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (https://www.dfpa.info) werden damit immer wichtiger.

Daneben Neuigkeiten und Erfolgsnachrichten des deutschen Kapitalmarktes: Die Hamburger Privatbank Berenberg bringt einen nachhaltigen Multi-Asset-Fonds an den Markt. Der Vermögensverwalter Swisscanto Invest erweitert seine Sustainable-Fondsfamilie. Das Münchner Immobilienunternehmen Omega steigt in das institutionelle Geschäft ein. Die Hep-Gruppe, Hersteller von Solaranlagen, löst erfolgreich eine Solarpark-Beteiligung in Großbritannien auf. Logistik-Spezialist Solvium Capital schließt ein Container-Direktinvestment. Und das Private-Equity-Emissionshaus RWB hat insgesamt über eine Milliarde Euro Auszahlungen an Privatanleger geleistet.

Die EXXECNEWS Ausgabe 26/2021 (http://exxecnews.de/files/content/EXXEC/Downloads/EXXEC/2021/EXXECNEWS21-26_online.pdf) steht als Gratis-Download auf www.exxecnews.de zur Verfügung.

Über EXXECNEWS:

Kapitalanlage-News für Führungskräfte, das ist der Claim von EXXECNEWS. Die Führungselite (Executives) der Finanzdienstleister hat den Anspruch, schnellstmöglich, umfassend, korrekt und wertungsfrei über entscheidungsrelevante Vorgänge der Branche informiert zu werden.
Executives der Finanz- und Kapitalanlagebranche wollen wissen:

-Wie sieht die aktuelle Nachrichtenlage aus?
-Welche Trends sind erkennbar?
-Welche Personalien sind wichtig?
-Welche Pläne und Projekte bestimmen und beeinflussen das Wettbewerbsge-schehen?

Die Antworten gibt EXXECNEWS. Die Fachredaktion von EXXECNEWS berichtet schneller, kompetenter und intensiver als das Gros der anderen Finanzdienstleistungs-Medien. EXXECNEWS erscheint alle 14 Tage. Das Tagesgeschehen der Finanzbranche ist auf dem Nachrichtenportal DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur unter www.dfpa.info und in der DFPA-App täglich zu verfolgen.

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Das Tagesgeschehen der Branche ist auf dem Nachrichtenportal des Schwesterunternehmens DFPA unter www.dfpa.info und in der DFPA-App täglich zu verfolgen. Die Redaktion besteht aus: Herausgeber Dr. Dieter E. Jansen, Redak-tionsleiter Jan Peter Wolkenhauer, Melanie Bobrich, Juliane Fiedler, Thomas Hünecke und Axel Zimmermann. Die Finanznachrichten werden täglich aus über 1.000 Webseiten der Marktteilnehmer zusammengetragen. Es werden Presseinformationen ausgewertet und die Fachpresse berücksichtigt.

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Level up – mit dem Excellence Programm

Seit mehr als 20 Jahren fragen Top-Leader Dorette Segschneider als CxO Excellence Coach an. Vor allem dann, wenn es darum geht, als Persönlichkeit Exzellenz zu erzielen. Als Essenz ihrer Erfahrung hat sie ein Excellence Coaching Programm entwickelt.

Level up - mit dem Excellence Programm

Dorette Segschneider über den Schlüssel zum Coachingerfolg.

„Ich führe Menschen zur Exzellenz – also zu Spitzenleistungen“, sagt Dorette Segschneider. „Ob für Medieninterviews, den eigenen Markenaufbau, Pitches, Social Media Inhalte oder interne Kommunikation – Basis ist die eigene Persönlichkeit oder genauer die persönliche Exzellenz. In der Öffentlichkeit ist exzellentes Auftreten für jeden CxO zu einem Eckpfeiler geworden. Ob sie es lieben oder nicht, jeder CxO verkörpert seine persönliche Marke – unabhängig vom Unternehmen, das er verantwortet. Persönliches Branding ist der Grund, warum CEOs wie Elon Musk und Steve Jobs einen solchen Einfluss auf die Öffentlichkeit haben – sie haben nicht nur für ihre Unternehmen, sondern auch für sich selbst eine starke Marke geschaffen und ihre persönliche Präsenz in der Öffentlichkeit perfektioniert. Kurzum: Wer Einfluss haben will, muss heute als Marke performen“, ist Segschneider überzeugt.
Jeder CxO baut im Laufe der Zeit sukzessive eine eigene Marke auf. In den meisten Fällen ist das ein unbewusster Prozess. Dabei sei es für den Erfolg jedoch entscheidend, dass jeder CxO Kontrolle über das eigene Branding hat. Anderenfalls riskieren sie, die Stakeholder zu verprellen und an Autorität zu verlieren. Die inhaltliche Positionierung sei hingegen die Aufgabe von PR-Agenturen. Dorette Segschneider arbeitet beispielsweise mit Christiane Wolff von der Beratungsagentur PMMG zusammen.
„Auch wenn es nur wenige zugeben: Für viele CxO“s ist der eigene Auftritt – im Fachjargon sagt man: Executive Presence – sei es vor der Kamera oder auf Social Media noch immer mit Anstrengung oder sogar Aufregung verbunden. Nur wenige suchen sich Unterstützung und, das, obwohl viele sich sogar scheuen, sich auf Social Media zu präsentieren oder gar im TV oder in Livestreams aufzutreten. Anders als in Business-Meetings, kämpfen sie in solchen Situationen mit mangelnder Souveränität oder auch mit Ängsten. Im Zweifelsfall lassen sie es dann lieber bleiben. Dabei ist die persönliche Präsenz – die Wirkung, die sie mit einem Auftritt erzielen – der Schüssel in der Welt des Brandings und der PR. Eine souveräne Executive Presence schafft Aufmerksamkeit und Vertrauen und ist gleichzeitig der Grundstein für nachhaltigen Erfolg im Business“, so Dorette Segschneider weiter. „Wer mit seinem Auftritt die Emotionen seiner Stakeholder positiv beeinflussen will, wer seinen purpose überzeugend vermitteln will, braucht keine 0/8/15-Präsentationstipps. Die findet man ohnehin wie Sand am Meer im Internet – gute wie schlechte. Nachhaltig wirksam sind jedoch die wenigsten. Denn wer nachhaltig entspannt und angstfrei auftreten will, muss bei sich selbst anfangen. Ziel ist, innere Sicherheit und Klarheit über das eigene Charakterprofil zu gewinnen und dann das Potential, das in ihm oder ihr verborgen ist, zu heben“, akzentuiert Segschneider. Und genau das beinhaltet das CxO Excellence Programm von Dorette Segschneider. Sich authentisch zu präsentieren, sei mitunter einer ihrer wichtigsten Tipps und gleichzeitig Ausgangspunkt der Coachingszusammenarbeit.
„Im Excellence Programm geht es zunächst darum, auf Basis des LINC Personality Profilers, die individuelle Persönlichkeit zu erkunden. Charaktereigenschaften wie beispielsweise die persönliche Extro- oder Introvertiertheit, Kooperationsbereitschaft oder Wettbewerbsorientierung und ebenso die individuelle Emotionalität fließen in die Erkundung mit ein. Die Analyse ermöglicht also einen völlig neuen und praxisrelevanten Blick auf die eigene Persönlichkeit und wird so zum Ausgangspunkt für echte, nachhaltige Weiterentwicklung“, beschreibt Segschneider ihr Produkt genauer.
Wenn Sie mehr zu dieser Thematik wissen möchten, dann vereinbaren Sie direkt einen Termin mit Dorette Segschneider.
Mehr zu Dorette Segschneider (https://www.dorettesegschneider.de/kontakt/) – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Dorette Segschneider – Winning Excellence!
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Selbstorganisation von Teams ohne Führung?!

Jutta Reichelt gibt Aufschluss darüber, wie Selbstorganisation von Teams gewinnbringend in Organisationen eingeführt werden kann.

Selbstorganisation von Teams ohne Führung?!

Jutta Reichelt über das Selbstorganisations-Spannungsfeld zwischen Teams und dem Management.

Nahezu in jeder Organisation existiere ein Spannungsfeld zwischen einem Team und seinem Management. Der Wunsch nach selbstorganisierten Teams sei zwar groß, doch nur selten herrsche Klarheit oder gar Einigkeit zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. „Häufig begegnen mir Teams und Führungskräfte, die agil arbeiten wollen beziehungsweise sollen. Durch erste persönliche Erfahrungen stoßen diese jedoch schnell an ihre Grenzen, die sie in der Arbeit behinderten“, erläutert Jutta Reichelt und führt weiter aus: „Aus den gemeinsamen Gesprächen ging schnell hervor, dass schlicht zu wenig Austausch über die gegenseitigen Erwartungen und Ziele herrscht.“
Die Selbstorganisation von Teams gelinge nur dann, wenn alle Beteiligten daran mitwirken. Auch Führungskräfte seien davon nicht ausgenommen. Ihre Rolle sei es, den Prozess der Selbstorganisation zu initiieren und ihn darüber hinaus zu begleiten, am Leben zu halten und das Team zu Wachstum zu befähigen. „Das Mitdenken jedes einzelnen Teammitgliedes ist ausdrücklich erlaubt. Genauso wie das Lernen aus eigenen Fehlern und die Reflektion. Sind alle an Bord und steuern in die gleiche Richtung, ist der Kurs Richtung Selbstorganisation klar ausgerichtet“, betont die Ratgeberin.
Unterstützende Prozesse für die Selbstorganisation seien vergleichbar mit einer Route, die zum Ziel führt. Darüber hinaus unterstützen vor allem Arbeitsplattformen, auf denen gut analog oder digital zusammengearbeitet werden kann, den Weg zu gelingender Selbstorganisation. „Ein offenes Miteinander, bei dem über teaminterne oder externe Blockaden gesprochen wird, um diese gemeinsam zu lösen sowie ein konstruktiver und gelernter Umgang mit Konflikten aber auch das Feiern bisheriger Leistungen, ebnen die Route zum Erfolg“, ergänzt Jutta Reichelt.
Damit die Selbstorganisation von Teams tatsächlich zum Erfolg wird, seien Führungskräfte keinesfalls irrelevant. Vielmehr komme die Selbstorganisation ohne Führung nicht aus. Während Führungskräfte sich hinsichtlich einer dienenden Führung entwickeln sollten, komme es beim Team vor allem darauf an, Moderations- und Kommunikations-Skills, Team Dynamiken sowie fachbezogene Fähigkeiten, um sich und ihre Verhaltensweisen besser kennenzulernen, zu erlernen. „Ein Zusammenspiel der Kompetenzen von Führung und Team ist entscheidend für den Erfolg der Selbstorganisation von Teams“, bringt es Jutta Reichelt auf den Punkt.
Sobald die idealen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, erhalten Teams neben einem erhöhten Sicherheitsgefühl auch die Möglichkeit, sich in diesem Rahmen zu entwickeln. Hierzu gelte es beispielsweise Fragen hinsichtlich der individuellen Grenzen, des Einflussbereichs oder der Freiheiten vorab zu klären. „Es obliegt den Führungskräften und Managern als ermöglichende und gestaltende Personen, die Rahmenbedingungen für selbstorganisierte Teams zu schaffen“, akzentuiert Ratgeberin Jutta Reichelt abschließend.
Weitere hilfreiche Tipps und Anregungen zu dieser Thematik, können Sie im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/selbstorganisation-von-teams-geht-das-ohne-fuehrung/)von Jutta Reichelt nachlesen. Dort gibt sie ebenso Einblicke in persönliche Erfahrungswerte.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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5-Star Technik für Ihren entspannten Auftritt

Nach mehr als 20 Jahren als TV-Anchorwoman und Executive Coach hat Dorette Segschneider die 5-Star-Technik entwickelt – für einen angstfreien Auftritt vor der Kamera.

5-Star Technik für Ihren entspannten Auftritt

Dorette Segschneider – Schlüssel zum Coachingerfolg

„Meine Klienten stehen häufig vor der Herausforderung, eine bestmögliche Performance vor relevanten Stakeholdern oder vor der Kamera zu erbringen. Viele sind sehr souverän, solange sie in einem kleinen Kreis agieren. Sobald sich die Bühne vergrößert oder es sogar zu einem Kamera-Auftritt kommt, würden selbst die souveränsten Persönlichkeiten am liebsten im Boden versinken,“ berichtet Dorette Segschneider. Seit zwei Jahrzehnten begleitet sie Top-Leader und nimmt ihnen die Angst vor der Kamera. „Meine Klienten sind i.d.R. erfolgsverwöhnt und souveräne Persönlichkeiten. Bis zu diesem einen Moment, in dem das Rotlicht der Kamera angeht. So sehr sie ihre Angst auch vor der Tür lassen wollen, die Angst vor dem öffentlichen Reden haftet an ihnen wie eine Klette. Willkommen bei einer der grundlegenden Herausforderungen hinsichtlich des Auftritts vor der Kamera,“ führt Dorette Segschneider weiter aus. Richtig eingesetzt, könne diese Angst ein starker Motivator sein, davon ist Segschneider überzeugt. Bleibt sie allerdings unkontrolliert, löse sie möglicherweise anhaltende Ängste aus – eine Art der Angst, die Auftritte zum Scheitern bringt.

Panikattacke mitten in der TV-Livesendung
Aus eigener Erfahrung kennt Dorette Segschneider das Gefühl der Angst nur zu gut. Denn nach 15 Jahren in der TV-Moderation bekam sie selbst eine Panikattacke – mitten in einer Live-Sendung . Zu lange hatte sie an der Oberfläche gegen ihre Angst gekämpft, statt das Übel an der Wurzel zu packen. „Ich habe damals mit einem Coach gearbeitet und er hat mir immer wieder die scheinbar besten Tipps gegeben, wie ich mehr Sicherheit gewinne. Diese Art von Tipps, die man in jedem Buch nachlesen kann. Letztendlich bin ich dadurch immer unsicherer geworden. Die Tipps funktionierten nicht, weil sie an der Oberfläche ansetzten – meine Aufregung wurde immer größer und parallel natürlich die Selbstzweifel. Die Panikattacke war demnach fast schon ein Geschenk – jetzt musste ich handeln und das habe ich getan. Heute bin ich entspannt und souverän in jeder Situation.“ Ihre persönliche Reise hat sie u.a. verknüpft mit ihrem know-how als zertifizierter Accelerated Coach (geleitet vom ehemaligen Google-Chefcoach, David Peterson) und ihrer jahrzehntelangen Erfahrung im Coaching von Top-Leadern aus aller Welt. Daraus entwickelte sie die 5-Star-Methode, mit der sie heute sehr erfolgreich arbeitet.
„Die meisten denken: Gut, dann beseitigen wir dieses „Angst-Hindernis“ jetzt und machen uns an die Arbeit für einen erfolgreichen und angstfreien Auftritt. Das ist ja grundsätzlich eine gute Idee, bis auf den Teil mit der Beseitigung“, schneidet Dorette Segschneider an und führt weiter aus: „Angst ist eine völlig normale, reflexartige und nützliche Reaktion. Vor allem dann, wenn wir mit einer schwierigen oder gefährlichen Situation konfrontiert werden. Sie macht uns sehr wachsam und reaktionsschnell gegenüber Bedrohungen. Nur noch selten sind wir Bedrohungen ausgesetzt, in denen wir dieses „Ur-Muster“ benötigen. Genau deshalb sucht sich unser Gehirn eine Ersatzkampfarena, um diese Fähigkeit zu trainieren, die unser Leben garantiert.“ Es sei also entscheidend, an der Verringerung und Bewältigung dieser Ängste zu arbeiten.
Leidenschaft für den Marathon
Das ist kein Sprint! Wer nachhaltig souverän und entspannt vor der Kamera bzw. in Präsentationen auftreten möchte, startet einen Marathon – alles andere ist Augenwischerei. Viele Menschen laufen Marathon mit großer Leidenschaft. Gleichzeitig sind sie sich bewusst, dass die Basis für den Erfolg ein nachhaltiges und langfristiges Training ist. Kein Mensch würde erwarten, dass er nach drei Tagen Laufseminar 42 km schafft. „So ist es auch beim Auftritt. Wer sich wirklich nachhaltig souverän fühlen will, braucht im ersten Schritt Zeit für die Erkundung der eigenen Muster und zweitens das commitment, regelmäßig zu trainieren“, akzentuiert Dorette Segschneider. Diese Tatsache lasse sich mit dem Sport vergleichen, denn kein Profi nutzt dieselbe Methode. Jeder erkundet zunächst seine ganz persönliche Strategie, auf dessen Basis Spezialisten das individuelle Training entwickeln. „Das gleiche gilt für den eigenen Auftritt. Endlich sicher und angstfrei vor der Kamera – sei es für Youtube, Inhouse-Videos, Instagram oder für“s klassische Fernsehen. Dafür braucht es eine klare Anamnese und auf dieser Basis ein individuelles Vorgehen in fünf Schritten“, leitet Dorette Segschneider in ihre 5-Star Technik ein.
1.Persönlichkeit entdecken
Herausfinden, welche Rolle die Persönlichkeit spielt. Erstellen eines differenzierten Persönlichkeitsprofils mit dem Ziel, ein sehr klares Bild von der eigenen Persönlichkeit zu erhalten. Der Clou: So findet jeder valide und treffsichere Anhaltspunkte, wo die Angst herkommt.
2.Muster analysieren
Im nächsten Schritt heißt es einfach: Beobachten. Der Klient geht auf Entdeckungsreise und wird zum Beobachter seiner Muster. Wie beim Marathontraining, geht es erstmal darum herauszufinden, welchen Laufstil er hat, um dann einen gesunden Laufstil zu etablieren. Im weiteren Verlauf heißt es, neue Muster auszuprobieren, zu testen, Fehler zu machen etc. Nur wer seine bisherigen Muster sauber identifiziert, kann nachhaltig erfolgreich ein neues Verhalten etablieren.
3.Neubewertung der Angst
Denken Sie auch hier an den Sport: Der Trainer, der vor dem Wettkampf eine aktivierende Rede hält. Wenn z.B. die Fußballer die Umkleidekabine verlassen, tun sie dies mit einer Mischung aus Fokus und Vorfreude – eine starke Kombination. Es geht darum, Vorfreude zu generieren, anstatt Angst zu produzieren. Der Fokus auf motivierende Gedanken ist zwar nicht neu – entscheidend ist dabei die Strategie der grundsätzlichen Neubewertung und nachhaltigen Implementierung. Diese Strategie der Neubewertung und die dadurch erreichte nachhaltige Verbesserung von persönlichen Ängsten, ist belegt durch diverse Studien. Die Technik dazu ist Teil der Coachingarbeit von Dorette Segschneider.
4.Entwicklung einer Strategie
In diesem Schritt geht es darum, eine langfristige Strategie zu entwickeln – kein Marathontraining ohne Trainings-Strategie. Das gleiche gilt für das Ziel, souverän und angstfrei vor der Kamera zu agieren. Dazu gehören beispielsweise Vorbereitungstechniken, Trainingsplanung zur Sicherung der Nachhaltigkeit, strategische Mindsetarbeit, Meditation, Ernährung, Micropraktiken und Schlafrhythmen. Mustererkennung und Identifizierung der Persönlichkeit bilden die Basis. Für die Entwicklung der individuellen Strategie – dem einen helfe Meditation, dem anderen mehr Schlaf etc. – sei die Voraussetzung, das Ziel auch tatsächlich zu erreichen.
5.TUN
Erfolg hat drei Buchstaben: TUN. Regelmäßige Umsetzung der geplanten Strategie ist der Key. Dranbleiben und committed sein. Dazu gehören professionelle Zeitmanagement-Strategien kombiniert mit einem individuellen Reward-System, die u.a. in dem Konzept von Dorette Segschneider integriert sind.
Ihre 5 Star-Methode vermittelt Dorette Segschneider in einem intensiven Coachingprozess, den sie speziell für Top-Leader entwickelt hat. Wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, die Rolle Ihrer Persönlichkeit herauszufinden und Ängste neu zu bewerten, kontaktieren Sie Dorette Segschneider direkt (https://www.dorettesegschneider.de/kontakt/) – damit auch Sie zukünftig entspannter und souveräner auftreten können.
Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Veränderungen brauchen Stillstand

Warum Stillstand in jedem Veränderungsprozess notwendig ist und wie sich dieser bestmöglich nutzen lässt, erklärt Jutta Reichelt.

Veränderungen brauchen Stillstand

Jutta Reichelt erläutert, warum Stillstand in Veränderungsprozessen normal ist.

Jutta Reichelt verdeutlicht den positiven Effekt eines Stillstands in Veränderungsprozessen gerne mit einer Analogie aus dem Sport: „Kennen Sie den Moment, in welchem der Sportler einen Schritt zurück geht, um Anlauf zu nehmen? Phasen des Stillstands bzw. sogar Rückschritts gehören dazu, um mit neuer Energie die nächsten Schritte zu gehen.“ Um Fortschritt in Veränderungsprozessen zu erreichen, seien diese Phasen wichtig und nötig. Sie ermöglichen ein Innehalten und die Planung der nächsten Schritte. Die maßgebende Frage, die sich hieraus ergibt, ist wie damit umgegangen wird.
„Grundsätzlich sind Veränderungsmaßnahmen langfristige Projekte, die nicht von heute auf morgen passieren. Menschen sind allerdings durch gewisse Routinen und Denkweisen geprägt, sodass ein Umdenken immer auch Zeit und Energie kostet“, stellt Jutta Reichelt heraus.
Werden Veränderungsmaßnahmen eingeführt, geschehe dies in der Regel mit einer hohen Geschwindigkeit, die sich auf Dauer nicht halten lasse. Deshalb brauche es Ruhephasen, um sich neu zu sammeln. Zudem könne jeder Einfluss von außen, der abseits der Veränderungsmaßnahmen laufe, zu einem Stillstand führen. Jutta Reichelt rät bei einem Stillstand nicht in Panik zu verfallen: „Wenn die Veränderungsgeschwindigkeit abnimmt, gehört das zur Normalität. Jetzt gilt es, sich zurückzulehnen, durchzuatmen und innezuhalten. Ich empfehle zu beobachten und zu reflektieren was passiert ist und die Ursachen für den Stillstand zu eruieren.“
Im nächsten Schritt gelte es die Ursache für den Stillstand aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und diese transparent zu machen. In dieser Standortbestimmung helfen ebenfalls folgende Fragen: Wo steht das Team, was wurde bislang erreicht? Was waren die Ursachen für die langsame Geschwindigkeit, vielleicht auch für Rückschritt? Und was wird gebraucht, um wieder neue Energie zu sammeln?
Sind die Ursachen des Stillstandes geklärt, sei es laut Jutta Reichelt hilfreich, die Selbstorganisation des Teams hinsichtlich der Arbeitsweise und des Verantwortungsfeldes zu prüfen. „Mit einem Auftaktmeeting zur Standortbestimmung wird wieder neue Energie freigesetzt. Es gibt einen neuen Drive und das Wichtige ist, dass das Team die Veränderungserfolge, die es bislang schon erzielt hat, mitnimmt und darauf aufbaut“, akzentuiert Jutta Reichelt und fügt abschließend hinzu: „Die Standortbestimmung ist wichtig, um wieder neue Geschwindigkeit aufzunehmen, aber auch einen Schritt zurück zuzulassen, um mit neuem Schub und einem neuen Kurs die Umgebungsbeschaffenheit anzuschauen.“
Weitere Ausführungen zum Thema und hilfreiche Tipps, wie sich Ruhephasen in Veränderungsprozessen nutzen lassen, lesen Sie im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) von Jutta Reichelt.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Ist Scrum die Lösung für alles?

Christian Roth gibt Aufschluss über das Vorgehensmodell Scrum und hilfreiche Anregungen, wie Unternehmen mit diesem umgehen können.

Ist Scrum die Lösung für alles?

Christian Roth über den Umgang mit Scrum und falsche Hoffnungen.

Nicht wenige Unternehmen seien der Auffassung, dass sich unternehmerische Probleme durch die Nutzung von Scrum in Luft auflösen. „Am Ende stehen sie dann häufig vor einer großen Enttäuschung. Denn das Modell dient nicht dazu, die Probleme zu lösen, sondern sie vielmehr in die Sichtbarkeit zu rücken“, erläutert Christian Roth. Im Allgemeinen zählt Scrum zu agilen Unterstützungsframeworks und ermöglicht eine Entwicklung in kleinen Schritten. Demnach werde das Risiko einer fehlerhaften Entwicklung verringert. „Um Scrum nutzen zu können, sind Kundenfeedback, sich selbst organisierende Teams und kontinuierliche Verbesserungen essenziell“, bringt es der Coach auf den Punkt. Bei besonders simplen Arbeitsprozessen und Aufgaben könne Scrum gar ein Overhead sein.

Eine Hoffnung, die nicht selten in Unternehmen herrscht, sei die Reduzierung der Entwicklungszeit, also eine schnellere Verarbeitung sowie ein schnellerer Verkauf der eigenen Produkte. Zudem entstehe schnell die Hoffnung auf eine schnelle Reaktion auf veränderte Anforderungen. „Aufgrund der regelmäßig stattfindenden Retrospektive kommen schnell Hindernisse und Probleme zutage – und genau in diesem Aspekt steckt dann das Verbesserungspotenzial der Organisationen“, verdeutlicht Christian Roth und führt weiter aus: „Durch die Retrospektiven entsteht jedoch häufig eine verkehrte Wahrnehmung, denn es entsteht zunächst der Eindruck, dass Probleme im Team zunehmen. Dabei werden sie vielmehr erstmalig transparent.“

Scrum basiert auf Werten und Prinzipien, die in ihrer Gänze Sinn ergeben – denn dadurch könne der optimale Nutzen erreicht und das Potenzial aller Mitarbeitenden erschlossen werden. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Modell führt demnach zu einer Art Kulturwandel, wie es auch Christian Roth aufführt: „Im Grunde genommen geht es darum, den gemeinsamen Umgang im Team zu verändern und Themen wie Führung und Fehlerkultur zu reflektieren. Wenn Mitarbeitende weiterhin mit klassischen Mustern interagieren, führt das mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Reibungsverlusten.“

Bei der Einführung von Scrum sei es demnach wesentlich, eine isolierte Einführung in ausgewählten Teams vorzunehmen und die, mit dem Team interagierende Führungskraft ebenfalls mit einzubeziehen. Realistisch betrachtet agiere das Team eben nicht isoliert für sich. „Vielmehr interagieren Stakeholder, andere Teams und Führungskräfte mit dem Team. Diese Vorgehensweise macht es für alle zu Beginn leichter, um den Nutzen der Regeln und Denkweisen zu verstehen und ein gemeinsames Verständnis für den Umgang zu entwickeln“, akzentuiert der Coach. Um Kundenwert zu generieren und das Unternehmen agil zu gestalten, müssen sich die Teams entlang der Wertschöpfung, unabhängig von Scrum oder anderen Arbeitsweisen, koordinieren.

Schließlich zeige Scrum der Organisation in kleinen Häppchen auf, wo Verbesserungsbedarf herrscht. Zudem fördere es längst dagewesene Symptome zutage – also das, was als „das funktioniert bei uns nicht“ wahrgenommen wird. „Was jetzt gefragt ist, ist Team- und Company-Sport, um gemeinsam die vorherrschenden Hindernisse anzugehen“ appelliert Christian Roth und fügt abschließend hinzu: „Dadurch können Stück für Stück die Lorbeeren einer kontinuierlichen Verbesserung geerntet werden. Eine Scrum Einführung ohne jedliche Probleme, die damit einhergehen, gibt es nicht.“

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
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Kommunikation ist der Schlüssel – auch in Unternehmen

Christian Roth gibt Aufschluss über die Kommunikation in Unternehmen und warum diese der Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

Kommunikation ist der Schlüssel - auch in Unternehmen

Ratgeber Christian Roth über die Kommunikation in Organisationen.

In Organisationen komme es häufiger vor, dass eine gesunde Kommunikation nicht ausreichend berücksichtigt wird. Dies kann der Organisation und ebenso auch dem Team auf Dauer erheblichen Schaden zufügen. Sobald die Kommunikation ins Stocken gerät, sei das gesamte Überleben einer Organisation gefährdet. „Dabei gibt es mittlerweile viele Wege, die zu einer erfolgreichen wie zielgerichteten Kommunikation führen. Und das obwohl es in Zeiten einer Pandemie immer schwieriger und vor allem seltener wird, Gespräche mit Mitarbeitenden zu führen“, bringt es Christian Roth auf den Punkt.

Konflikte tragen stark dazu bei, dass Mitarbeitende nicht mehr miteinander sprechen. Häufig suche sich die entsprechend involvierte Person einen Umweg über Dritte, die wiederum nicht am Konflikt beteiligt sind. „Das sorgt nicht nur für schlechte Stimmung und Unmut, sondern hat auch andere Auswirkungen – so dauert in der Konsequenz beispielsweise die Wertschöpfung länger“, führt der Berater beispielhaft auf. Wichtig sei es, eine Basis zu schaffen, die es Mitarbeitenden möglich macht, Missstände zwischen Erwartungen und Ergebnissen offen zu kommunizieren.

Querschnittsteams zählen zu jenen, die in Organigrammen häufig nicht offiziell aufgelistet werden, obwohl sie unbewusst gemeinsam handeln. „Nicht selten fehlt es diesen Teams an Elementen wie beispielsweise dem transparenten Arbeiten. Im schlimmsten Fall setzt sich das Team aus Einzelkämpfern zusammen, die zwar Führungsverantwortung haben, es ihnen jedoch an Teamzugehörigkeit fehlt“, erklärt Christian Roth. Zwar gebe es in agilen Teams auf der operativen Ebene einen Coach oder Scrum Master, die das Miteinander im Blick haben. Nicht vorhanden seien diese jedoch nicht auf der Führungsebene und den damit verbundenen Querschnittsteams. „Meiner Meinung nach ist dies verschenktes Potenzial. Wenn nicht sogar eine Steigerung der Konfliktkosten“, äußert sich der Ratgeber skeptisch.

Ein besonders hilfreiches Tool zur korrekten Ausführung der Gespräche in agilen Teams, sei das sogenannte „Daily Stand-up“. Dies dient zur Tagesorganisation von Teams in Unternehmen. Hinsichtlich der Wertschöpfungen seien immer mehrere Teams beteiligt. Die Transparenz und die Dailies finden nicht selten ausschließlich auf der operativen Ebene statt. Häufig fehle die Transparenz entlang des Wertstroms, damit sich die entsprechenden Teams zur richtigen Zeit koordinieren können. Ohne diese Transparenz finde die Kommunikation, wenn überhaupt, unkoordiniert statt. „Demnach sollten auf jeder Teamebene Retrospektiven durchgeführt werden, da sie vor allem zu konstruktiven, strukturierten und klaren Ergebnissen führen“, verdeutlicht Christian Roth abschließend.

Detaillierte Informationen zu dieser Thematik lesen Sie im aktuellen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) von Christian Roth.

Mehr Informationen und Kontakt zu Christan Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig – gibt es hier https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

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Schlüssel zum Coachingerfolg

Im Laufe der Jahrzehnte hat Executive Coach Dorette Segschneider vier Schlüssel herausgefiltert, die ein Coaching erfolgreich machen.

Schlüssel zum Coachingerfolg

Dorette Segschneider – Schlüssel zum Coachingerfolg

„Immer wieder werde ich gefragt, wie ich Mehrwert im Coachingprozess generiere – ob ich eine bestimmt „Methode“ habe“, sagt Dorette Segschneider. „Die eine Methode habe ich nicht. Es ist die Vielfalt von Modellen und Ansätzen – verbunden mit meiner jahrzehntelangen Coaching- und Interviewerfahrung, die meinen Erfolg ausmachen. Ich schaffe greifbare Ergebnisse – sehr effektiv – es geht um die Strategie und im Mittelpunkt steht anschließend in einem intensiven Action-Reflection-Prozess die Umsetzung“, so Dorette Segschneider weiter.
Aus ihren Erfahrungswerten als Executive Coach haben sich für Dorettes Segschneider vier wertvolle Schlüssel herauskristallisiert, die den Erfolg ihrer Coachingprozesse ausmachen.
Efficiency
Vertrauen ist die Basis für einen effektiven Coachingprozess, deshalb lege sie von Beginn an großen Wert darauf, tiefes Vertrauen und eine enge Verbindung zu ihren Coachees aufzubauen. Dazu spricht Dorette Segschneider i.d.R. am Anfang die kritischsten und somit auch wertvollsten Themen an. Ziel ist, dass der Coachee den größtmöglichen Mehrwert für seine investierte Zeit bekommt.
Impact
Im nächsten Schritt geht es darum, die wichtigsten und somit persönlich bedeutsamen Themen des Klienten herauszufinden. Dort hinzuschauen, wo die wirkliche Arbeit getan werden muss und gleichzeitig eine starke Einsicht und Motivation zur Veränderung im Klienten zu erzielen.
Lasting change
Ein starker Coachingabschluss ist eng verbunden mit der Nachhaltigkeit. Den Anspruch der Nachhaltigkeit erzielt man in einem Coachingprozess nur, wenn es gelingt den Klienten auch nach Ende des Coachings regelmäßig ins Tun zu bringen – ihn für die kontinuierliche Umsetzung notwendiger „Action-Pläne“ zu begeistern. Ein Schlüssel dazu ist Resilienz gegenüber Widerständen aufzubauen – sei es gegen die eigenen „Saboteure“ oder gegen Widerstände von außen – also so genannte „no-matter-what“-Termine zu generieren. Ziel ist, dass der Klient trotz dieser Hindernisse seinen Action-Plan nachhaltig durchzieht.
Systemic
Im Fokus ihrer Arbeit mit Vorständen steht die Konzentration auf die Steigerung der eigenen Effektivität und die der Organisation. Dazu ist ein ganzheitlicher Blick auf das Ökosystem aller Stakeholder notwendig. Stakeholder-Management ist deshalb ein wesentlicher Erfolgsschlüssel im Coachingprozess.
Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Konflikte im Unternehmen sorgen für beschränkte Leistung

Jutta Reichelt gibt Aufschluss über die weitreichenden Folgen von Konflikten in Unternehmen.

Konflikte im Unternehmen sorgen für beschränkte Leistung

Jutta Reichelt über Konflikte im Unternehmen und wie man ihnen entgegenwirken kann.

Liegt der Fokus eines Unternehmens in erster Linie auf Zahlen, Daten und Fakten, anstatt auf den Mitarbeitenden sowie deren Miteinander, wachse automatisch auch das Konfliktpotenzial. „Wir sollten uns wieder deutlich vor Augen führen, dass Menschen keine seelenlosen Maschinen sind, die nur geschaffen wurden, um Output zu generieren“, verschärft Jutta Reichelt und führt ihre Gedanken weiter aus: „Wir alle haben Emotionen, Bedürfnisse, Ziele – und unser Miteinander bringt oftmals fragile Themen mit, die schnell aus der Balance geraten können.“
Demnach solle der Mensch wieder mehr in den Fokus gerückt werden. Zu einer Führungskraft gehöre es zum einen, andere Menschen zu führen. Auf der anderen Seite sei ein weitreichendes Aufgabenfeld, sich mit Menschen als Individuen auseinanderzusetzen. „Herrschen ein gutes Arbeitsklima und echtes Teamwork, dann bedeutet das, gemeinsam Ergebnisse zu schaffen und möglicherweise auch gemeinsam zu scheitern, um daraus zu lernen“, erklärt die Ratgeberin. An einem Strang zu ziehen gelinge vor allem dann, wenn Konflikte schon früh aus der Welt geschaffen werden. Einzelne Modelle können die Umsetzung neuer Dynamiken in Teams hilfreich unterstützen.
„Die 10 Systemgesetze nach Dr. Bischop sind hinsichtlich der Thematik von Konflikten äußerst hilfreich, vor allem um sie zu verstehen“, akzentuiert Jutta Reichelt. Menschen in Systemen, also einzelne Teams, Arbeitsgruppen oder Abteilungen, folgen intuitiv bestimmten Gesetzen, die ihren Grundbedürfnissen entsprechen. Sobald eines dieser Gesetze gebrochen wird, führe dies zu einer Systemverletzung, die nicht zuletzt auch zu einer Störung in der Unternehmensatmosphäre und -kultur beitragen könne. Tritt eine solche Systemverletzung ein, gebe es verschiedene Möglichkeiten, um sie zu behandeln.
Hierzu sei es wichtig, dass Führungskräfte wie Mitarbeitende ihre Fehler einsehen, anerkennen und diese auch aussprechen. „Ein ehrlich gemeintes „es tut mir leid“ hat noch nie geschadet. Außerdem sollte man einen weiteren Schritt beherzigen – es gilt einen Ausgleich zu schaffen. Gefährlich bzw. komplex werde es dann, wenn Menschen Verletzungen sammeln, sie für sich behalten und daraus irgendwann emotionale Konsequenzen ziehen oder in eine Passivität verfallen und nur noch dann arbeiten, wenn sie Aufgaben zugeteilt bekommen. Sind die Grundbedürfnisse der einzelnen Menschen im Unternehmen erfüllt, steigt die Motivation und auch die Beziehungen untereinander funktionieren besser“, führt Ratgeberin Jutta Reichelt beispielhaft auf.
Ein weiterer essenzieller Schritt hänge damit zusammen, die Balance wiederherzustellen. Hierzu gebe es zwei Möglichkeiten: Zum einen sollen Verletzungen direkt ausgesprochen werden, Transparenz zu schaffen und somit für ein frühzeitiges Erkennen und Entgegenwirken zu sorgen. Zum anderen sei ein Feedbackgespräch stets hilfreich, um dem Gegenüber von Erkenntnissen zu erzählen und so einen gemeinsamen Ausgleich zu schaffen. „Auf den ersten Blick wirken Konflikte komplex, dabei ist ihr Ursprung oftmals einfacher Natur – ein verletztes Grundbedürfnis, was wieder in Balance kommen möchte“, erläutert Jutta Reichelt und fügt abschließend hinzu: „Erweitertes Hintergrundwissen über die Systemgesetze und den Menschen an sich, erleichtert es ein motiviertes Miteinander aufzubauen.“
Weitere Ausführungen zum Thema „Konflikte im Unternehmen“ sowie anschauliche Beispiele zu Systemverletzungen, lassen sich im persönlichen Blog “ Flaschenpost (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/konflikte-im-unternehmen-beschraenken-die-leistung/?web=1&wdLOR=c03EA997E-C49D-EE49-BE6A-5A4C06D24A93)“ von Jutta Reichelt nachlesen.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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