Tag patientenverfügung

Finanzberatung neu gedacht

Notfallplanung als Schlüssel zur finanziellen Sicherheit

Finanzberatung neu gedacht

Versicherungsmakler Ludwig Oelze

Die Notwendigkeit umfassender Vorsorge

In der sich stetig wandelnden Welt der Finanzen stellt Ludwig Oelze, ein etablierter Finanzberater aus Baden-Baden, die Notfallplanung in den Mittelpunkt seiner Beratungstätigkeit. Mit einem innovativen Ansatz, der über die traditionelle Versicherungsberatung hinausgeht, betont Oelze die Bedeutung einer umfassenden Vorsorge für Privatpersonen und Unternehmer.

Spezieller Service für Unternehmer

„Viele Menschen denken bei Finanzplanung nur an den Aufbau und die Verwaltung von Vermögen. Doch was passiert in unvorhergesehenen Situationen?“, fragt Oelze. Seine Antwort darauf ist ein ganzheitliches Konzept, das die Notfallplanung einschließlich Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung inklusive deren Einlagerung umfasst. Besonders für Unternehmer bietet Oelze eine speziell entwickelte Unternehmervollmacht an, die darauf abzielt, den Betrieb auch in Krisenzeiten am Laufen zu halten.

Ludwig Oelze, dessen Büro in der Rheinstraße 80 in Baden-Baden angesiedelt ist, bietet zudem einen Notfallplan für Privatkunden und Unternehmer an. Dieser umfangreiche Plan soll den Bevollmächtigten entlasten und sicherstellen, dass alles im Sinne des Mandanten geregelt wird. „Es geht nicht nur darum, für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Es geht darum, Sicherheit und Frieden für unsere Mandanten und deren Familien zu schaffen“, erklärt er.

Zusatzdienste und Netzwerk

Kunden können sich vor der Beratung zwischen verschiedenen kostenpflichtigen Servicepaketen Bronze, Silber und Gold entscheiden. Diese sollen sicherstellen, dass den Kunden genau dann geholfen wird, wenn es wirklich wichtig ist.
Durch die Zusammenarbeit mit der Firma BetterDoc bietet Oelze zudem einen medizinischen Exklusivservice an, der die besten Ärzte recherchiert und Terminvorschläge macht. Wenn juristische Hilfe benötigt wird, gibt es ein umfangreiches Netzwerk an Anwälten, das den Kunden im Goldpaket zur Verfügung steht.

In einer Zeit, in der finanzielle Unsicherheit und unvorhersehbare Gesundheitskrisen zunehmen, positioniert sich Ludwig Oelze als Vorreiter einer Finanzberatung, die weit über Versicherungen und Geldanlagen hinausgeht. Sein umfassender Ansatz bietet seinen Mandanten nicht nur finanzielle, sondern auch emotionale Sicherheit – ein wertvoller Dienst in der heutigen schnelllebigen Welt.

Ludwig Oelze ist ein renommierter Finanzberater in Baden-Baden, der einen innovativen und ganzheitlichen Ansatz in der Finanzberatung verfolgt. Mit Fokus auf Notfallplanung bietet er maßgeschneiderte Lösungen für Privatkunden und Unternehmer an, die über die traditionelle Versicherungsberatung und Vermögensverwaltung hinausgehen. Seine Kooperationspartner bestehen aus über 60 Versicherungsunternehmen, 400 Banken, Ärzten und 9 Anwaltskanzleien für jeden Bereich.

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Der Partner als Fels in der Brandung

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer informiert über das neue Notvertretungsrecht

Der Partner als Fels in der Brandung

Ein tragischer Unfall, eine tückische Krankheit, ein Organ, was nicht mitspielt – manchmal geht es ganz schnell und ein eben noch gesunder Mensch ist plötzlich handlungs- oder entscheidungsunfähig. Wer aber trifft in solch einem akuten Fall medizinische Entscheidungen? Der gesunde Ehepartner durfte bislang nur handeln, wenn eine schriftliche Vollmacht vorlag. Das hat sich seit 1. Januar 2023 mit dem Notvertretungsrecht geändert. Durch die Gesetzesreform dürfen sich Eheleute und eheliche Lebenspartner seither im Notfall automatisch bei Fragen der Gesundheitssorge vertreten. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer erklärt, was das neue Gesetz für Ehepaare bedeutet.

Was bedeutet das neue Gesetz für Ehepaare?
Tobias Klingelhöfer: Wenn ein Ehepartner plötzlich erkrankte und es keine Vorsorgevollmacht gab, musste bisher im schlimmsten Fall das Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer für den erkrankten Patienten bestellen, um medizinische Entscheidungen treffen zu können. Oder aber die Betroffenen handelten in einer gesetzlichen Grauzone. Der Paragraf 1358 (https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1358.html) im Bürgerlichen Gesetzbuch regelt nun ganz klar die Befugnisse von Ehegatten und ehelichen Lebenspartnern in medizinischen Notfällen. Seit Anfang des Jahres kann ein Ehepartner unter bestimmten Voraussetzungen Entscheidungen der Gesundheitssorge für den anderen Ehegatten treffen, wenn dieser durch Krankheit oder Unfall handlungs- oder entscheidungsunfähig ist. Für Behörden- oder Bankangelegenheiten gilt das Notvertretungsrecht hingegen nicht. Damit die Notvertretung greift, muss ein Arzt schriftlich bestätigen, dass der Patient nicht mehr in der Lage ist, die eigenen medizinischen Angelegenheiten selbst zu regeln.

Welche konkreten Befugnisse bekommen Ehegatten?
Tobias Klingelhöfer: Konkret bedeutet das, dass der gesunde Partner in medizinische Behandlungen, in Untersuchungen, Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe einwilligt. Oder er untersagt sie. Der Ehegatte darf für seinen erkrankten Ehepartner auch Pflegegrad, Kurzzeitpflege oder Reha-Maßnahmen beantragen. Der gesunde Partner darf sogar über freiheitsentziehende Maßnahmen, wie z. B. ein Bettgitter, entscheiden. Dies allerdings begrenzt auf maximal sechs Wochen. Zudem entbindet das Notvertretungsrecht von der ärztlichen Schweigepflicht, sodass der Ehegatte die ärztliche Aufklärung des behandelnden Arztes entgegennehmen und auf Wunsch die Krankenunterlagen des Partners einsehen darf.

Wie wird verhindert, dass gesunde Partner ihre Vertretungsvollmacht ausnutzen?
Tobias Klingelhöfer: Das gegenseitige Vertretungsrecht hat eng gesteckte Grenzen und es sind eine ganze Reihe von Schutzmechanismen vorgesehen, die vor Missbrauch schützen sollen. So gilt es z. B. nicht für getrenntlebende Ehepaare. Darüber hinaus ist die Notvertretung auf maximal sechs Monate begrenzt. Ist der Erkrankte nach einem halben Jahr noch nicht wieder in der Lage, selbst zu entscheiden, wird eine Betreuung durch das Gericht eingerichtet. Verlängerbar ist die Notvertretung nicht.

Hat der Patient vorher einen anderen Willen geäußert, in einer Vorsorgevollmacht eine andere Person mit der Gesundheitssorge bevollmächtigt oder dafür ein Betreuer bestellt ist, gibt es keine Notfallvertretung durch den Ehepartner.

Einmal Vertretung, immer Vertretung?
Tobias Klingelhöfer: Nein. Man ist dem neuen Gesetz nicht ausgeliefert. Allerdings muss man nun aktiv werden, wenn man nicht möchte, dass der Ehegatte in medizinischen Notfällen entscheidet. Dann muss dem Vertretungsrecht ausdrücklich widersprochen werden. Ich kann nur empfehlen, einen solchen Widerspruch schriftlich festzuhalten und auch dem Hausarzt eine Kopie zu überlassen. Ist dieser informiert, gilt das Notvertretungsrecht nicht. Dann wäre es allerdings ratsam, wenn es eine andere Vollmacht gibt – z. B. eine Vorsorgevollmacht (https://www.arag.de/rechtsschutzversicherung/privatrechtsschutz/vorsorgevollmacht/) oder eine Patientenverfügung (https://www.arag.de/rechtsschutzversicherung/privatrechtsschutz/patientenverfuegung/).

Wie können sich unverheiratete Paare absichern?
Tobias Klingelhöfer: Richtig, die gegenseitige Vertretungsberechtigung gilt nicht für unverheiratete Paare. Daher ist für sie eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung umso wichtiger. Der Vorteil dieser beiden Dokumente ist, dass sie individueller formuliert werden können, zeitlich unbegrenzt sind und bei Bedarf auch Bereiche regeln, die über medizinische Notfälle hinausgehen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/ehe-und-familie/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Für Familien: HYLI launcht interaktive Plattform für Vorsorge, Verfügungen und ein selbstbestimmtes Lebensende

Für Familien: HYLI launcht interaktive Plattform für Vorsorge, Verfügungen und ein selbstbestimmtes Lebensende

Umfassende Vorsorge digital

Es hilft ja nichts: Sterben müssen wir alle.
Damit wir gut vorbereitet sind, wenn es so weit ist, hat HYLI jetzt eine interaktive Plattform für Patienten- und Sterbevorsorge gelauncht.

Ein deprimierendes Thema? Keineswegs – denn mit einem spielerischen und lebensbejahenden Ansatz macht es HYLI leichter, sich mit schwierigen Fragen zu beschäftigen und sie abzuhaken. Wer es ausprobiert, stellt fest: Das ist gar nicht so schwer – und fühlt sich sogar richtig gut an.

Die moderne Art der Vorsorge: So einfach funktioniert HYLI

Sind Patientenverfügung, Bestattungsplanung & Co erst einmal geregelt, können Menschen befreit und positiv in die Zukunft blicken: Eine gute Vorsorge bedeutet auch Lebensqualität.
Dank einem familienorientierten Konzept und smarter Quiz-Technik sind diese Angelegenheiten mit HYLI schnell geklärt: einfach, kostenfrei und rechtssicher – ohne teuren Notar oder Rechtsanwalt. Verstaubte Vorsorgeordner im Schrank zu suchen ist damit passe: Mit HYLI sind alle Dokumente jederzeit verfügbar und können mit wenigen Klicks für Familienmitglieder und Freunde freigeschaltet werden.

Von Bucketlist bis Vollmacht: Das bietet HYLI

Zum Launch bietet HYLI eine digitale Patientenverfügung und individuelle Bestattungsplanung. Ende des Jahres folgen weitere Produkte wie Vorsorgevollmacht, Unternehmervollmacht, Sorgerechtsverfügung und – unabdingbar für alle Tierliebhaber – eine Haustierverfügung. Auch die Testament-Erstellung, die Verwaltung des digitalen Nachlasses und ein Notfallpass sind geplant.
Doch bei HYLI geht es nicht nur um die Vorsorge, sondern auch um ein erfülltes Leben. Deshalb wird es in Kürze auch eine interaktive Bucketlist geben, mit der Nutzer:innen ihre Lebenswünsche in Angriff nehmen und mit anderen teilen können. Und im HYLI-Blog finden sie schon heute viele spannende Ratgeber und Anregungen rund um eine bewusste Lebensführung.

Für einen guten Abschied: Das Team hinter HYLI

„Ich denke, uns alle verbindet der Wunsch nach Selbstbestimmtheit bis zum Schluss. Aber Sterbevorsorge ist immer noch ein Tabuthema in vielen Familien. Wir hatten die Vision einer zentralen Plattform zur aktiven Gestaltung des Lebensendes“, sagt Helen Hagge, Gründerin und CEO von HYLI. „Ich saß selbst am Krankenbett eines geliebten Menschen und hätte in diesem Moment stellvertretend keine Entscheidungen treffen können vor Trauer und Angst. Da habe ich erlebt, was es bedeutet, wenn man keine Vorsorgedokumente hat.“

Damit HYLI seinen Nutzer:innen Rechtssicherheit bietet, hat das Team Lutz Arnold als juristischen Berater an Bord geholt. Seine Kanzlei ist auf Vorsorgeverfügung und Erbrecht spezialisiert und unterhält Standorte in Berlin und Dresden.

HYLI hilft dir, die unangenehmen Themen des letzten Lebensabschnitts ganz einfach abzuhaken, die wir sonst immer gerne vor uns herschieben. So kannst du ganz entspannt in die Zukunft blicken, weil alles schon geregelt ist. Und bist für den Fall der Fälle abgesichert.

Kontakt
HYLI GmbH
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