Media Alert LSAA: Steht die einstige Apotheke der Welt vor der Schließung?

Media Alert LSAA: Steht die einstige Apotheke der Welt vor der Schließung?

Steht die einstige Apotheke der Welt vor der Schließung?

Autoren: Rainer Westermann, Chairman Life Sciences Acceleration Alliance e.V. und Christian Pierret, ehemaliger französischer Industrieminister, Direktor mehrerer Biotech-Unternehmen und Vorstandsmitglied der europäischen Investorenvereinigung Life Sciences Acceleration Alliance e.V.

Aktuell werden in Brüssel die Rechtsvorschriften für die pharmazeutische, biowissenschaftliche und biotechnologische Industrie durch die Europäische Kommission geprüft. Dabei stellen sich zahlreiche Fragen – von der Finanzierung von Innovationen bis hin zur Dauer des Patentschutzes.

Einst waren der Zusammenhalt und die Solidarität zwischen allen Mitgliedstaaten eine Bank. Europa hat sich während der Covid-19-Pandemie vergleichsweise gut geschlagen. Gesellschaftliche Werte wie das Recht auf Gesundheit für alle wurden mit der Notwendigkeit wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und der Finanzierung von Forschung bestmöglich in Einklang gebracht.

Das gut orchestrierte und schnelle Zusammenspiel eines global aufgestellten US-amerikanischen Pharmaunternehmens wie Pfizer mit dem kleinen deutschen Biotech-Unternehmen BioNTech hat zur schnellen Eindämmung der Pandemie nicht nur in Europa beigetragen.

Warum keine europäische Erfolgsstory?

Die Frage, die man sich stellen muss: Warum musste man auf die Zusammenarbeit mit einem US-Pharmariesen zurückgreifen? Warum konnte man in Europa keine adäquate lokale Lösung auf die Beine stellen?

Auf ein Wort reduziert, lautet die Antwort „Überregulierung“. Wir finden in Europa einen sehr komplexen regulatorischen und gesetzlichen Rahmen vor, der Innovationen eher bremst als befördert. Das beginnt beim Finanzierungszugang und geht bis hin zum Patentschutz. Aktuell liegt die Innovationskraft im Gesundheitswesen bei Hunderten, hoch spezialisierten kleinen und mittelständischen Unternehmen mit sehr großem wissenschaftlichem Mehrwert. Sie sind oft Vorreiter bei Forschung und Entwicklung und treiben die großen Pharmaunternehmen und öffentlichen Gesundheitseinrichtungen vor sich her.

Forschung und Entwicklung sind in Europa jedoch erheblich kostenintensiver als in anderen Märkten. Der Grund hierfür liegt in einem komplexen Geflecht aus Kontrollen und Vorschriften, die zusätzlich zu den nationalen Anforderungen der einzelnen Mitgliedstaaten hinzukommen. Zusätzlich ist die Entwicklung eines neuen Moleküls ein langwieriger Prozess, bei dem die Forschung hierzulande den Patienten in den Mittelpunkt stellt. Dies ist ein Grund, warum Investoren im Gesundheitswesen höhere Kapitalrisiken haben als dies in anderen Wirtschaftszweigen der Fall ist.

Niedrige Investitionen in europäische Biotech-Unternehmen bedrohen Gesundheitsinnovation

Die europäische Investorenvereinigung LSAA hat kürzlich eine Studie* veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass US-amerikanische Unternehmen im Jahr 2020 etwa 11-mal mehr in ihre Forschung und Entwicklung investierten als europäische Life-Sciences-Unternehmen. Darüber hinaus nehmen Venture-Capital-Firmen in Europa drei- bis viermal weniger Kapital auf als in den USA. Doch ohne Wagniskapital können sich innovative Lösungen im Laufe der Zeit nicht entwickeln. Und die Rechnung ist einfach: für ein neues Molekül, das auf den Markt gebracht wird, stehen eine Milliarde investierte Mittel, zehn Jahre Arbeit und 10.000 getestete Moleküle.

Investoren sehen sich künftig einem härter werdenden Wettbewerb mit den USA, Südkorea, China und Indien ausgesetzt. Das in diesen Märkten verfügbare Kapital ist im Durchschnitt zwei- bis dreimal so viel pro Finanzierungsrunde – verglichen mit Europa. Europäischen Unternehmen, denen es an Kapital mangelt, wenden sie sich so vermehrt außereuropäischen Märkten zu, in denen das Kapitalangebot reichhaltiger und leichter zu mobilisieren ist und eine ausgeprägte finanzielle Risikokultur vorherrscht. Dort lässt der regulatorische Rahmen oft einen leichteren und günstigeren Zugang zu Finanzmitteln zu und gleichzeitig profitieren Unternehmen von längeren Patentnutzungsdauern. Im Jahr 2020 wurden in den USA fast 12.000 neue Patente erteilt – in Europa nur 6.000, von denen 2.600 an US-Unternehmen gingen.

Die fünf strategischen Prioritäten für Europa

Die Mitgliedstaaten müssen sich erstens verstärkt auf eine Dynamik zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung und zur Belohnung von Erfolgen fokussieren. Frankreich hat dementsprechend die Steuergutschrift für Forschung und die Abgeltungssteuer eingeführt. Zweitens müssen Regelungen, die die Entwicklung neuer Technologien und die Anmeldung neuer Patente nicht finanziell bestrafen zusammen mit drittens einem starken Schutz des geistigen Eigentums, von Patenten und Daten implementiert werden, um risikoreiche Investitionen zu sichern. Viertens sollte die Nutzungsdauer von Patenten verlängert werden, um die Attraktivität von Investitionen zu fördern, die klar und deutlich den Patienten in den Mittelpunkt der Innovation stellen. Fünftens muss eine größere Aufmerksamkeit auf Patienten gelegt werden, damit diese unabhängig von ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage so schnell wie möglich von den Forschungsergebnissen profitieren können.

Über die Life Sciences Acceleration Alliance e.V. (LSAA)

Die Life Sciences Acceleration Alliance e.V. (LSAA) hat sich Aufklärung und Vermittlung von Wissen zur Risikokapitalfinanzierung im Life Sciences Sektor in Europa zur Aufgabe gemacht. LSAA will das unternehmerische Umfeld für junge und innovative Unternehmen im Bereich Life-Sciences in Europa gezielt verbessern und einen verlässlichen Rechtsrahmen für entsprechende Investitionen und Risikokapitalgeber schaffen.

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Media Alert LSAA: Mit Risikokapital an die Spitze der Life-Sciences

Media Alert LSAA: Mit Risikokapital an die Spitze der Life-Sciences

Rainer Westermann, Chairman LSAA

Mit Risikokapital an die Spitze der Life-Sciences

Autor: Rainer Westermann, Chairman, Life Sciences Acceleration Alliance

Junge, innovative Start-up-Unternehmen setzen Ideen und Erkenntnisse aus der biowissenschaftlichen Forschung in neue Behandlungen und Medikamente um. Damit diese erfolgreich zur Marktreife gebracht werden, benötigen sie jedoch wichtige Ressourcen – ausreichend Kapital, Know-how, Zeit und motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Gerade im Frühstadium sind die Risiken des Scheiterns aber enorm – neun von zehn Unternehmen schaffen es nicht. Deshalb braucht es Risikokapital, also Wagniskapitalgeber (Venture-Capital-Fonds, VCs), die vielversprechenden Start-ups mit Kapital und Knowhow bei der Entwicklung helfen. Damit das Modell aber dauerhaft funktioniert, muss der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens die Verluste der anderen ausgleichen.

Aktuell plant die EU-Kommission in Brüssel, die allgemeinen EU-Rechtsvorschriften für Humanarzneimittel zu bewerten und zu überarbeiten. Ihr Ziel ist es, in der EU ein zukunfts- und krisenfestes Arzneimittel-Regulierungssystem zu etablieren. Dieses sinnvolle und komplexe Vorhaben hat jedoch viele, zum Teil herausfordernde Ziele. Daher gilt es, durchdacht zu Handeln. Nur so kann die EU-Kommission vermeiden, dass sich einzelne Maßnahmen negativ auf das fragile Ökosystem der Innovationen im Life-Sciences-Sektor auswirken.

Um ein besseres Verständnis zu vermitteln, wie dieses Ökosystem funktioniert, hat die Life Sciences Acceleration Alliance (e.V.) eine Studie beauftragt zur „Bedeutung von Venture-Capital für das Life-Sciences-Ökosystem in Europa“. Obwohl Europa noch immer führend ist im Bereich der Erforschung neuer Life-Sciences-Lösungen, fällt unser Kontinent rapide zurück. So investierten US-amerikanische Biotechnologieunternehmen 2020 etwa elfmal so viel Geld in ihre Forschung und Entwicklung wie europäische Unternehmen.

Zudem sammeln Venture-Capital-Firmen in Europa drei- bis viermal weniger Kapital ein als in den USA. Doch ohne das Wagniskapital können sich innovative Lösungen im Life-Sciences-Ökosystem nicht entwickeln. Hinzu kommt, dass VC-Firmen in Europa immer mehr mit China konkurrieren, denn auch dort steht inzwischen mehr Kapital zur Verfügung als in Europa: Je Finanzierungsrunde durchschnittlich zwei- bis dreimal so viel.

Diese schwächere Kapitalausstattung in der Frühphase (Early Stage) europäischer Life-Sciences-Unternehmen führt immer häufiger zum sogenannten Death-Valley-Effekt. Das heißt, Unternehmen fehlt das nötige Kapital und sie trocknen finanziell aus.

Aus der Not fliehen sie in Regionen, in denen Kapital leichter zu beschaffen ist. Wo die Regulierungen es einfacher und billiger machen, Innovationen auf den Markt zu bringen – und das auch noch häufig zu besseren Preisen als in Europa. Das zeigt sich besonders deutlich zwischen 2017 und 2021. In diesem Zeitraum haben Unternehmen in den USA doppelt so viele neue Wirkstoff-Moleküle auf den Markt gebracht als in Europa. Die Stärke der Biotech-Unternehmen in den USA zeigt sich auch in der Zahl der Patente. Fast 12.000 neue Patente wurden 2020 in den USA erteilt, gegenüber rund 6.000 in Europa. Von diesen 6.000 Patenten gingen 2.600 an US-Unternehmen.

Das muss aber längst nicht so bleiben, denn das aktuelle Bewerten und Überarbeiten der EU-Pharma-Gesetzgebung birgt die große Chance, Europas Führungsrolle in der Forschung und Entwicklung im Gesundheitsbereich zurückzugewinnen. Nicht zuletzt, um sicherzustellen, dass Patientinnen und Patienten in Europa dauerhaften Zugang zu neuesten Therapien und Wirkstoffen haben.

Basierend auf den Studienergebnissen sind es drei politische Stellschrauben, die besonders wichtig sind für ein stärkeres Innovationsökosystem in Europa:

-Ein starker Patentschutz und Datenschutz zum Absichern von Risikokapital-Investitionen in innovative Lösungen.
-Eine angemessene Wertschätzung und Bezahlung innovativer Medikamente zum Nutzen der Patienten.
-Verstärktes Fördern von Innovationen im Frühstadium des Life-Sciences-Ökosystems. Abbauen regulatorischer Hürden, um die Umsetzung akademischer Durchbrüche aus der Forschung in innovative kommerzielle Anwendungen für Patienten in Europa voranzutreiben.

Über die Life Science Acceleration Alliance e.V. (LSAA)
Die Life Science Acceleration Alliance e.V. (LSAA) hat sich Aufklärung und Vermittlung von Wissen zur Risikokapitalfinanzierung im Life Sciences Sektor in Europa zur Aufgabe gemacht. LSAA will das unternehmerische Umfeld für junge und innovative Unternehmen im Bereich Life-Sciences in Europa gezielt verbessern und einen verlässlichen Rechtsrahmen für entsprechende Investitionen und Risikokapitalgeber schaffen.

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JOM Group gewinnt Mediaetat des Quick-Commerce-Anbieters Getir

Regionale OOH-Kampagne in den wichtigsten Liefergebieten soll gezielt Brand Awareness in Deutschland aufbauen

Quick Commerce boomt in deutschen Metropolen und mit Getir, dem Pionier der ultraschnellen Lieferung, ist seit 2021 ein weiterer internationaler Player dabei, sich im hart umkämpften deutschen Markt zu etablieren. Für die erste größere Kampagne, die aktuell on air ist, hat das Unternehmen nun die JOM Group an Bord geholt. Die Spezialist:innen für hybride Marketingkommunikation haben sich im Pitch gegen internationale Networks durchgesetzt und übernehmen standortübergreifend die Entwicklung der Mediastrategie sowie die darauf basierende Planung und den Mediaeinkauf in allen relevanten Kanälen.

Ziel der Kampagne, die seit Mitte Mai und noch bis Ende Juni in den Top 7 Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Dortmund, Düsseldorf und Nürnberg läuft, ist es, die Bekanntheit von Getir zu steigern und das Markenversprechen „Lebensmittel in Minuten“ zu kommunizieren. Im Zentrum stehen diverse Out-of-Home-Flights, die JOM in enger Kooperation mit Weischer JvB so aussteuert, dass innerhalb der Liefergebiete gezielt eine hohe Sichtbarkeit erzeugt wird.

Getir, auf Deutsch „Bring!“, wurde 2015 von Nazim Salur in der Türkei gegründet und ist seit 2021 auch in Deutschland aktiv. Im ersten Jahr ist Getir stark gewachsen und seine auffällig in lila und gelb gekleideten Fahrer:innen sind bereits in zahlreichen deutschen Städten unterwegs. Mit der aktuellen Kampagne will Getir die Markenbekanntheit weiter steigern und zusätzliche Marktanteile erobern.

„Das Team von JOM hat uns mit seinem strategischen Ansatz und seiner ausgewiesenen Expertise für die regionale Aussteuerung von Kampagnen überzeugt. Hinzu kommt: Wir haben von Anfang an mit den Mitarbeitern gesprochen, die unsere Kampagne am Ende auch umsetzen. Und haben dort sofort die Leidenschaft gespürt, die wir brauchen, um am deutschen Markt erfolgreich zu sein“, sagt Michael Stempin, Brand Marketing Lead bei Getir Germany.

„Mit Blick auf die Markenbekanntheit befindet sich Getir in einem stark umkämpften Markt der Lebensmittel-Lieferdienste aktuell in einer Challenger Position. Wir setzen daher für die aktuelle Kampagne in den wichtigsten Liefergebieten auf eine Dominanzstrategie und bei der Planung gezielt auch auf Lieferdaten von Getir, um die relevantesten OOH-Standorte zu selektieren. Mit hohem Werbedruck können wir für Getir in diesen Gebieten gezielt eine hohe Awareness erreichen“, erklärt Torsten Hunsicker, Managing Director JOM Group.

Über Getir
Getir ist der Pionier für ultraschnelle Lebensmittellieferungen. Das Technologieunternehmen mit Sitz in Istanbul hat die Lieferung auf der letzten Meile revolutioniert und bringt seinen Kunden etwa 2.000 Artikel des täglichen Bedarfs in wenigen Minuten an die Tür.

Getir ist in allen 81 Städten der Türkei tätig und hat 2021 den Betrieb in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und den Vereinigten Staaten aufgenommen.

Getir ist in erster Linie ein Technologieunternehmen, das in den Bereichen Einzelhandel und Logistik tätig ist. Es wurde 2015 von Nazim Salur (Gründer von BiTaksi, der führenden Taxi-App der Türkei), Serkan Borancili (Gründer von GittiGidiyor, das 2011 von eBay übernommen wurde) und Tuncay Tutek (Ex-PepsiCo- und P&G-Führungskraft in Europa und dem Nahen Osten) gegründet.

Über JOM Group
JOM kombiniert die Leistungen einer auf nachhaltig höchste Budgeteffizienz positionierten Mediaagentur mit dem Angebot einer konsequent auf Performancemarketing spezialisierten Digitalagentur. JOM wurde 1997 von Michael Jäschke gegründet und beschäftigt in Deutschland 70 Mitarbeiter. JOM ist inhabergeführt, unabhängig und fokussiert auf die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz. Mit einem Billing-Volumen von rund 325 Mio. EUR gehört JOM zu den Top 5 der inhabergeführten Mediaagenturen in Deutschland. Gleiches gilt für das Feld der Performance-Marketing-Agenturen. JOM ist Mitglied der OMG und des BVDW.
Zu den Kernkompetenzen zählen Mediaberatung in allen On- und Offline-Medien, Performance-Marketing, Content-/Social-Media-Marketing, Online-/Public-Relations, Online-Kreation, Regionalmarketing sowie als Basis jede Form von strategischer Planung.
JOM arbeitet nach dem selbst entwickelten, wissenschaftlich fundierten Prinzip der Hybrid Marketing Communication. Es steht nur JOM-Klienten zur Verfügung. Damit kann die Agentur für jede individuelle Aufgabe die optimale Kombination aus allen denkbaren Kommunikationskanälen zusammenstellen, im Online-Bereich integriert auch mit Content füllen und so ihren Klienten ein Höchstmaß an nachhaltiger Budgeteffizienz garantieren.

Kontakt
JOM Group
Shari Lüning
Am Kaiserkai 10
20457 Hamburg
040 278220
shari.luening@jom-group.com
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HGD Media GmbH – German Web Award Gewinner ’22

Seit vielen Jahren entwickelt die inhabergeführte Webagentur HGD Media für ihre Kunden innovative Webdesigns. Sie sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen, digitalen Präsenz. Für viele mittelständische Unternehmen entwickelte die Agentur bereits individuelle Lösungen aller Art und erhielt so wertvolle Einblicke in verschiedene Branchen. Diese gibt HGD Media gebündelt weiter, um ihre Kunden auf diesem Gebiet individuell und zielorientiert zu beraten. Die Webagentur aus dem Süden Schleswig-Holsteins hat sich zum Ziel gesetzt, das kreative Potenzial ihrer Kunden mit hochwertigen Webdesigns, modernster Technik und einmaligen Kundenerlebnissen zu kombinieren und auszuschöpfen. Dafür identifiziert die Agentur im ersten Schritt die größten Herausforderungen, entwickelt eine Lösungsstrategie und gibt im letzten Schritt Impulse, um auch die noch unerkannten Chancen zu nutzen. Von der persönlichen Beratung, über das Entwickeln des Konzepts bis hin zur Umsetzung steht das HGD Media-Team ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Gerade umfangreiche Projekte werden selten einfach nur erstellt und dann jahrelang unverändert genutzt. Oftmals entwickeln sich diese beständig weiter. Neue Möglichkeiten werden entdeckt, neue Strategien ergänzt. Und natürlich muss auch die zugrundeliegende Technik gewartet werden, um nachhaltig sicher und zuverlässig zu funktionieren. Es wird vor Allem auf Individualität, Transparenz und Offenheit gesetzt und bei Entwurf und Gestaltung nichts dem Zufall überlassen. Die Kreativköpfe der Agentur gehen schnell und unkompliziert auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ein. Auf der Reise vom Brainstorming, über die ersten Vorlagen bis zur technischen Umsetzung überzeugen sie mit ihrem umfangreichen technischen Know-How und ihrem Sinn für Ästhetik. Gegründet wurde die Digitalagentur HGD Media bereits im Jahr 2014 von Nils Heitmann. Mit den ersten Kunden entwickelte sich aus der damals kleinen Agentur schnell ein professionelles und größeres Team, welches durch ihre kundenorientierten Ansätze und Unternehmensphilosphie aus der breiten Masse heraussticht. Und das zahlt sich aus: Mittlerweile betreut die Agentur Unternehmen in ganz Deutschland. Die Leidenschaft, das Engagement und die Startup-Mentalität der Agentur garantieren Know-how auf dem aktuellsten Stand. Dadurch ist die HGD Media GmbH der Konkurrenz in der weiten Agenturlandschaft immer einen Schritt voraus.

Erstmals in der Geschichte des Unternehmens wurde HGD Media mit dem German Web Award 2022 belobigt. Damit werden jährlich Deutschlands beste Web- und Online-Agenturen prämiert. Die Agentur konnte in der Gesamtbewertung 8,40 von insgesamt 10 möglichen Punkten erzielen. Keine leichte Aufgabe, das Auswahlverfahren hatte es in sich: Drei Referenzen mussten gestellt werden, zudem wurde zuvor ein ausführliches Telefoninterview durchgeführt. Für eine faire Bewertungsgrundlage werden den Bewerbern unter der Führung von Experten der Agenturbranche zudem 40 Leitfragen gestellt. Bewertet wurden die drei Hauptkriterien Design, psychologisches Know-how und Kundenzufriedenheit. Auch das Kundenportfolio, das Serviceangebot und sichtbare Alleinstellungsmerkmale finden in der Gesamtbewertung Berücksichtigung. Für die Auszeichnung werden mindestens 7,95 Punkte benötigt. Besonders hervorzuheben ist die Hochwertigkeit aller eingereichten Webprojekte. Das Angebot der Agentur besteht aus einem kompletten Service-Paket, bei dem Hochwertigkeit und Kundenzufriedenheit oberste Priorität genießen. Kreativität und Professionalität werden durch das umfangreiche Leistungsangebot abgerundet. Dieses beinhaltet unteranderem erstklassiges Webdesign, Suchmaschinenoptimierung für mehr Sichtbarkeit, professionelle Fotoproduktion und verkaufsstarke Werbetexte.

HGD MEDIA IST IHRE 5 STERNE WEBAGENTUR. WIR BIETEN IHNEN WEBDESIGN UND SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF FIRST CLASS-NIVEAU. FÜR MEHR UMSATZ, MEHR MITARBEITER UND IMAGEGEWINN. PLUS EINER WEB-SERVICE-FLATRATE FÜR SERVER, SUPPORT, WARTUNG UND UPDATES.

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Nils Heitmann
Bürgermeister-Bombeck-Str. 3
22851 Norderstedt
040 – 325 925 300
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Media Alert: Wie sich Unternehmen gegen Ransomware-Angriffe schützen können

Drei wirkungsvolle Tipps der Trustwave-Cybersecurity-Experten

Media Alert: Wie sich Unternehmen gegen Ransomware-Angriffe schützen können

In vielen Unternehmen hat das Bewusstsein für IT-Security und eine angemessene Verteidigung gegen Cyberangriffe zugenommen. Eine von Hackern besonders häufig eingesetzte Methode sind Ransomware-Angriffe. Dabei werden Systeme sowie Daten von Unternehmen gesperrt und erst gegen Zahlung eines Lösegeldes wieder freigegeben. Doch wie kann man sich gegen solche Attacken schützen?

Im Gespräch mit David Bishop, CISO bei Trustwave, und Darren Van Booven, Lead Principal Consultant bei Trustwave, geht der neueste Trustwave-Blogeintrag dieser Frage nach. Viele Unternehmen gehen davon aus, gut auf Ransomware-Angriffe vorbereitet zu sein. Im Interview führen die beiden Experten aber aus, dass der Schein oftmals trügt.

Welche Maßnahmen deshalb zum Schutz gegen Ransomware zu empfehlen sind, erfahren Sie detailliert unter https://www.trustwave.com/de-de/resources/blogs/trustwave-blog/cisos-corner-the-top-3-ransomware-preparedness-tips-most-organizations-are-missing/.

Trustwave ist ein führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen und Managed Security Services mit dem Fokus auf Threat Detection and Response. Der Security-Experte unterstützt weltweit Unternehmen bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität, beim Schutz von Daten sowie bei der Minimierung von Sicherheitsrisiken. Mit einem umfassenden Portfolio an Managed Security Services, Security-Tests, Beratung, Technologielösungen und Cybersecurity-Schulungen hilft Trustwave Unternehmen dabei, die digitale Transformation sicher zu meistern. Trustwave ist ein Singtel-Unternehmen und der globale Sicherheitszweig von Singtel, Optus und NCS mit Kunden in 96 Ländern.

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Marketing- und Mediaplanung 2022: Görs Communications rät zum crossmedialen Einsatz von Paid Media, Owned Media und Earned Media plus SEO + PR

Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region) bietet langjährige Erfahrung, Kostenbewusstsein und Kreativität in puncto Media- und Marketingplanung. Jetzt kontaktieren und beraten lassen.

Marketing- und Mediaplanung 2022: Görs Communications rät zum crossmedialen Einsatz von Paid Media, Owned Media und Earned Media plus SEO + PR

Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region): Media- / Marketingplanung und -Beratung

Die Marketing- und Mediaberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region) bietet mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)- und Mediaplanung sowie Marketing- und Mediaberatung.

Inhaber Daniel Görs setzt bei der Media- und Marketingplanung vor allem auf die smarte und kostenoptimierte Kombination von Crossmedia, Social Media, Paid Media, Owned Media und Earned Media sowie Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Mediaplanung 2022: Görs Communications rät zum crossmedialen Einsatz von Paid Media, Owned Media und Earned Media sowie SEO und PR als Schwerpunkte

Bei den meisten Media- und Marketingagenturen sowie Unternehmen steht im letzten Quartal des Jahres die Marketing-Budget- und Mediaplanung für das kommende Jahr auf dem Plan. So auch in diesem Herbst 2021, wenn es um die Mediaberatung und Mediaplanung 2022 geht. Jetzt ist die Zeit, die Werbe- und Mediaspendings, die Marketingbuchungen und -schaltungen, Social Media und Google Werbung etc. zu analysieren, zu optimieren, neu zu planen und einzubuchen. Welche Veränderungen gibt es (nach Corona?) im Budget, worauf soll sich im kommenden Jahr 2022 fokussiert werden, welche Marketing-, Media- und Werbemaßnahmen und Kommunikationskampagnen sollen durchgeführt werden? Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der Public Relations / Corporate Communications im Laufe der Jahre stark verändert. Die Corona-Pandemie hat dem Digitalmarketing und der Digitalkommunikation noch einmal zusätzlichen Schub gegeben. Unternehmen, Marketer und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können: Von Online- und Suchmaschinenwerbung über Digital Media / Owned Media / Paid Media / Earned Media (= „D.O.P.E.“ Media) bis hin zu den Werbeschaltungen auf den beliebten und professionellen Social-Media-Plattformen.

Da das „Bauchgefühl“ gerne überbewertet wird, sollte die Marketing- und Mediaplanung 2022 (https://www.goers-communications.de) bei dem Ist-Zustand ansetzen. Welche Marketing- und Werbeschaltungen waren 2021 besonders erfolgreich, welche Marketing- und Werbemaßnahmen sind gefloppt, welche Kampagne zeichnete sich im Kosten-Nutzen-Verhältnis wirklich aus? Natürlich lassen sich diese Fragen (insbesondere, wenn es um weiche Faktoren wie etwa dem Image geht) nicht hundertprozentig genau beantworten, aber eine möglichst präzise Aufstellung aller bisherigen Mediaschaltungen, Werbeanzeigen und Marketingkampagnen sollte immer die Basis für die Mediaplanung und Media-Optimierung bilden. Gerade bei der Internetwerbung / dem Onlinemarketing sowie bei den Social Media / Sozialen Medien und Social Networks haben sich die Auswertungsinstrumente unter dem Strich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch wenn die Botschaft längst noch nicht bei allen Media- und Marketingverantwortlichen angekommen ist.

Natürlich sollte die Auswertung der erfolgten Marketing- und Mediaschaltungen nur ein erster Schritt sein. Aber viele Unternehmen, Media- und Marketingagenturen belassen es jedoch bei der Analyse. Die Werbung im kommenden Jahr wird dort geschaltet, wo bereits im Vorjahr Erfolge erzielt wurden, ergänzt um einzelne Ideen („… könnte man nicht auch bei XY schalten, … „). Das ist zwar verständlich, aber alles andere als optimal. Beschränkt ein Unternehmen sich nur auf erprobte Werbeplätze, ist es zwar halbwegs auf der sicheren Seite (da erprobt); es verschenkt jedoch enorme Potenziale, um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz zu erhöhen. Stattdessen sollte jedes Unternehmen, insbesondere, wenn es budgetbewusst handelt oder auch nur einen kleinen Werbebudget hat, beide Wege – Media-Analyse und Media- Optimierung beschreiten. Also die erfolgreichen Mediaschaltungen weiterführen, aber gleichzeitig neue Wege ausprobieren – und das insbesondere im rasant wachsenden Online-Markt.

Crossmedia-Planung: Print und Online 2022 optimal verzahnen

Die Marketing- und Mediaberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region – https://www.goers-communications.de ) hat über die Jahre die Erfahrung gemacht, dass die Fachzeitschriften (und vor allem deren Mediaberater) dem eigenen Online-Bereich eine unterschiedliche Bedeutung beimessen, die sich erheblich im Preis niederschlägt. Einige Verlage sehen im Online-Bereich die Zukunft, weshalb sie verstärkt auf Online-Werbung setzen, andere hängen noch immer in der guten alten Printwelt fest und behandeln die Online-Werbeplätze entsprechend stiefmütterlich. Eine gute Marketing- und Mediaberatung wie Görs Communications setzt hier natürlich bei den Preisverhandlungen an. Die in den Mediadaten festgehaltenen Preise sind schließlich nicht in Stein gemeißelt. Durch eine entsprechende Verhandlungsführung lassen sich die Preise häufig erheblich drücken.

Insbesondere bei den Crossmedia-Kombi-Angeboten aus Print und Online können bei den entsprechenden Verhandlungsführung enorme Preisnachlässe erzielt werden – je nach dem Stellenwert, den der Verlag und der Mediaberater des Verlages den einzelnen Werbeformen beimisst. Durch die crossmediale Kombination von Print und Online lassen sich also deutliche Zugewinne erzielen, die sich in jeder Mediaplanung niederschlagen sollten – wer „noch“ Print schaltet, sollte zumindest die dazugehörigen Online-Angebote des Verlages mitnehmen. Crossmedia macht den Unterschied, nicht nur bei den Inhalten, sondern vor allem auch beim Preis. Auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) bieten Crossemedia-Schaltungen bei renommierten Fachmedien Einiges. Denn wertvolle (Do-Follow-)Backlinks mit viel Trust sind zu relativ günstigen Konditionen und geringen Kosten via crossmedialer Hersteller- bzw. Bezugsquellenanzeigen, Produkt- und Firmeneinträge, Whitepaper, Sponsored Postings etc. zu erreichen – was mit den klassischen Mitteln beispielsweise der Public Relations (PR) nur sehr schwer oder gar nicht möglich wäre.

Planung der Online- und Social-Media-Werbung: langjährige Erfahrung wie bei Görs Communications macht den Unterschied

Große Online-Portale oder Nachrichtenseiten bieten eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten mitsamt umfangreichen Datenanalysen zu den einzelnen Werbeschaltungen – leider sind diese Seiten aufgrund des Streuverlustes für die meisten Unternehmen nicht interessant. B2B-Kunden erreicht man hier kaum.

Bei den Online-Fachportalen hingegen gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten, die dazu angebotene Datenanalyse lässt aber oft zu wünschen übrig. Und das aus zwei Gründen. Zum einen wollen viele Online-Angebote ihre Zahlen nicht herausrücken, da die Zugriffszahlen zu wünschen lassen, zum anderen sind sie technisch häufig gar nicht in der Lage, die Daten zu erheben. Aus Sicht des Werbetreibenden ist dies natürlich ein Dilemma – wie lassen sich die schwarzen Schafe von den guten Werbemöglichkeiten unterscheiden? Ohne Erfahrung (und eigene Daten über den bisherigen Erfolg der einzelnen Werbeschaltungen!) muss man „auf gut Glück“ schalten, was natürlich nicht Sinn oder Zweck einer vernünftigen Mediaplanung sein kann.

Tipp vom erfahrenen Media- und Marketing-Manager (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) und -Berater Daniel Görs: „Beschränken Sie sich nicht auf gängige Online-Formate wie Banner, sondern halten Sie gezielt nach attraktiven Nischen wie etwa Crossmedia-Firmeneinträge und -Bezugsquellenanzeigen, Whitepaper und anderen geeigneten und kostengünstigen Contentmarketing-Formaten Ausschau und verknüpfen Sie Paid-, Owned- und Earned-Media so gut es geht. Falls Sie die schwarzen Schafe nicht von den optimalen Werbemöglichkeiten unterscheiden können, können Sie mich auch jederzeit kontaktieren, ich helfe Ihnen dort gerne weiter.“

Werbung bei Suchmaschinen sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO) 2022 unbedingt im Budget berücksichtigen

Einen wichtigen Platz in der Mediaplanung eines jeden Unternehmens – also egal, ob Konsumgüterhersteller, B2B-Bereich oder auch der Immobilienbranche – sollte immer Google Ads einnehmen. Mit der nötigen Erfahrung lassen sich über die Suchmaschinen-Werbung Ergebnisse erzielen, die im Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser als andere Online-Werbemöglichkeiten sind. Deshalb sollte ein Teil des Werbebudgets immer für Google reserviert werden – der natürlich je nach Branche und Zielgruppe. Zudem bieten Google Ads das, was viele (kleine) Portale nicht bieten: Daten. Wer eine Google-Ads-Anzeige aufgibt, bezahlt erst dann, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt – und nicht, wenn sie nur erscheint. Zudem lässt sich das eigene Budget, das man pro Tag für eine Anzeige ausgeben will, leicht eingrenzen. Ist dies verbraucht, wird die Anzeige nicht mehr ausgespielt. Das macht Google AdWords zu einem steuerbaren und sehr effizienten Instrument, ganz gleich, in welcher Branche.

„Suchmaschinenmarketing (SEM) wie Google Ads wirken sofort, sind mittelfristig aber teuer. Ich empfehle daher, parallel die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf- und auszubauen“, rät der SEM- und SEO-Experte Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/). „Die maximale SEO-Wirkung wird zwar meist erst nach 6 Monaten erreicht und es ist wichtig, SEO laufend aktiv zu betreiben – aber dafür müssen Unternehmen, Organisationen und Unternehmer keinen Cent an Google für die Klicks bezahlen. Daher ist SEO – idealerweise unterstützt durch Online-PR – mittel- und langfristig alternativlos in der der Media- und Marketingplanung“, betont der erfahrene Kommunikations- und Marketing-Manager und -Berater Daniel Görs.

Xing, LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram & Co.: Social-Media-Werbung 2022 in die Marketing- und Mediaplanung aufnehmen

Last but not least sollte natürlich auch die Werbung in den sozialen Netzwerken in der Mediaplanung berücksichtigt werden. Nicht, „weil alle es machen“, sondern weil gezielte Social-Media-Werbung Sinn ergibt. Wobei die Betonung auf „gezielt“ liegt. Bei welchem sozialen Netzwerk Werbung geschaltet wird, hängt natürlich von den Branche und der Anzeigenart ab – während Konsumgüterhersteller für ihre Image-Kampagnen vermutlich Facebook wählen, dürfte für die HR-Abteilung eines B2B-Unternehmens Werbung auf Xing deutlich interessanter sein. Außerdem gibt es ja auch noch die Werbeschaltungen auf Twitter; der Kurznachrichtendienst hat zwar deutlich weniger Nutzer als Facebook, aber eine deutlich interessantere Zielgruppe.

Mediaberatung und Mediaplanung 2022: am besten auf mehreren Hochzeiten tanzen

Natürlich gibt es in der Mediaplanung 2022 noch viele weitere Werbe-Plattformen zu beachten, aber es dürfte klar sein: Jede gute Media-Planung und Media-Beratung muss mittlerweile diverse relevante Media-Kanäle abdecken. Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele (relevante) Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen auch die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird.

Nicht, weil das Dabeisein alles ist, sondern um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Das ist zwar alles andere als bequem und erfordert Erfahrung, aber nichts ist schlimmer als sinnlos verbratenes Geld. Schließlich geht es um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz. Als professionelle und seriöse Media- und Marketing-Beratung blickt Görs Communications auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Marketing-Services zurück. Inhaber Daniel Görs verfügt über mehr als 20 Jahre Media- und Marketingerfahrung. Wie die Planung, das Konzeptionieren, die Durchführung und das Management von Media und Marketing optimal gestaltet werden kann, zeigen exemplarisch die Beiträge auf der Görs Communications Webseite. Kontaktieren Sie uns kostenlos für Ihre Marketing- und Mediaplanung 2022: Kostenfreier Anruf 0800 46377266 oder via info (at) goers-communications.de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Handelsmarketing nach der Pandemie

Wie sich bei Mäc Geiz Angebotskommunikation verändert und Prospega mit intelligenten Drive2Store-Konzepten unterstützt

Handelsmarketing nach der Pandemie

Digital & Print intelligent in ein Verhältnis für die lokale Mediaplanung gebracht.

Die Corona-Krise hat den filialisierten Handel vor große Herausforderungen gestellt und bisherige Herangehensweisen und Denkmuster hinfällig gemacht. Die Fragestellung wie auch zukünftig Kunden zum Kauf in den stationären Handel bewegt werden können und wie Neukunden für diesen aktiviert werden können sind in der Diskussion. Um Lösungen für diese Fragen zu finden sind zudem Themen wie die Beschaffung relevanter Daten für die effiziente Steuerung des Handelsmarketings bzw. die sich verändernden Beiträge der unterschiedlichen Medienkanäle im Media-Mix zu bearbeiten.

Als einer der größten deutschen Non-Food Discounter mit Sitz in Landsberg (Saalekreis) hat sich die MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH mit der Prospega GmbH als Mediaagentur bereits im Jahr 2019 die Frage gestellt, wie das eigene Handelsmarketing für die fast 300 Filialen mit maßgeschneiderten und aufmerksamkeitsstarken Lösungen künftig planbar mehr Kundenfrequenz generiert werden kann und wie der lokale Media-Mix auf das sich verändernde Kommunikationsverhalten der Zielgruppe reagieren kann. Besonders der messbare Unterschied in der Reaktion auf die eigene Angebotskommunikation zwischen eher urbanen Milieus und Kunden in Klein- und Mittelzentren und der eigene Unternehmensanspruch, Kampagnenkennzahlen, Beiträge unterschiedlicher Mediakanäle und die Medienwirkung generell medienunabhängig digital zu erfassen, analysierbar darzustellen und für die Optimierung nutzbar zu machen, führte zu einer grundlegenden Neujustierung des eigenen Handelsmarketings.

Matthias Leibe, Marketingleiter von MÄC GEIZ sieht die Ausgangssituation, die viele Handelsunternehmen teilen, wie folgt: „Um für die weitere Expansion des Unternehmens und die Verdichtung des eigenen Filialraumes belastbare Daten verfügbar zu machen, die eigenen Kunden besser kennenzulernen und die Beiträge einzelner Touchpoints zur Generierung von Frequenz auf der Fläche besser verstehen und steuern zu können haben wir zusammen mit unserer Mediaagentur Prospega mehr Transparenz in regelmäßige kanalübergreifende Angebotskommunikation gebracht“.

Prospega unterstützt MÄC GEIZ seit Jahren als Mediaagentur für die klassisch genutzten Printmedien wie die unadressierte Prospektwerbung, bei der Neueröffnungskommunikation mit Außenwerbung sowie mit digitalen lokalen Mediamaßnahmen. Mit einem innovativen Setting aus geostatistischer Analyse und einer unterschiedlichen Mediakombinationen werden für Testfilialen Szenarien erprobt, die für das gesamte Filialnetz skalierbar sind. Gerade die Kombination und passende Gewichtung aus Print-Handzettel und einem digitalen Drive2Store-Konzept (bestehend aus digitalem Handzettel, Social-Media und Display-Kampagnen) hat sich für MÄC GEIZ in den letzten Monaten als sehr positiv erwiesen und man konnte mit der Unterstützung von Prospega den Grundstein für erste Erfolge dieses optimierten Media-Mixes legen.

Unter dem Sammelbegriff TOLO (Total Local) als Interpretation eines ganzheitlichen lokalen Ansatzes wurde von Prospega ein System aus KI-unterstützten Prozessen, vernetzten Datenbanken und Reportings individuell für den Bedarfsfall des Kunden bereitgestellt, welches den Rahmen für die Ableitung von Maßnahmen im Bereich Media bildet. Alle Datenräume wurden in einem zentralen Dashboard zusammengefügt, um in einer Langzeitbetrachtung die unterschiedlichen Beiträge sichtbar machen zu können. Auf Basis dieser Analyse wurde ein neuer, viel differenzierterer Media-Mix kreiert, der nicht mehr statisch festgelegt wurde, sondern sich von nun an dynamisch auf Änderungen – wie sie sich z.B. mit der Pandemie in einer nie dagewesenen Wirkung – anpasst.

Während Printmaßnahmen weiterhin die größte Rolle einnehmen, hat sich bei MÄC GEIZ der Anteil digitaler Maßnahmen mit einer jährlichen Steigerung zum zweitgrößten Baustein im Media-Mix für das Geschäftsjahr 2021 entwickelt.

Für die Zukunft sieht Matthias Leibe in der immer stärkeren Differenzierung der Maßnahmen, dem anbieterunabhängigen Einsatz digitaler lokal wirksamer Medien und dem datengetriebenen Marketing die Lösung, den erfolgreichen mehr als fünfundzwanzigjährigen Weg von MÄC GEIZ als einem führenden Non-Food Discounter in Deutschland expansiv voranzutreiben.

Die Mediaagentur prospega entwickelt für Kunden bedarfsgerechte, zielgruppenorientierte und datengetriebene Mediastrategien für den europäischen Markt, um ihnen zu einem nachhaltigen und messbaren Werbeerfolg in den lokalen Märkten zu verhelfen. Ergänzende Geschäftsfelder wie die Herausgabe von Zeitungsmedien, die strategische Beteiligung an Verlags- und Logistikunternehmen sowie das Geoanalysezentrum generieren besondere Kompetenzen im Bereich der lokalen Medien. Mit fast 60 Mitarbeitern in der Agenturtätigkeit Standorten in vier Bundesländern sieht prospega die Veränderungen in der Medialandschaft immer als Chance für die Kunden und das Unternehmen.
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