Starre Unternehmensstrukturen hemmen Innovationskraft

Studie zur Arbeitszufriedenheit 2024

Starre Unternehmensstrukturen hemmen Innovationskraft

Die Menschen in Deutschland beklagen sich nicht – jedenfalls nicht mit Blick auf ihren Job. Die repräsentativen Ergebnisse der Arbeitszufriedenheitsstudie von AVANTGARDE Experts, die in Zusammenarbeit mit YouGov unter 1.050 Arbeitnehmer:innen in Deutschland durchgeführt wurde, zeigen: 2024 befindet sich die Arbeitszufriedenheit deutscher Mitarbeitender auf höchstem Niveau. Insbesondere der IT-Sektor verzeichnet im Branchenvergleich Rekordergebnisse. Beim Thema Innovationskraft hat Deutschland hingegen Nachholbedarf – eine bürokratische Unternehmenskultur, starre Strukturen und fehlendes Budget bremsen aus. Und obwohl viele ihren Unternehmen einen positiven Umgang mit Fehlern bescheinigen, mangelt es in deutschen Chefetagen an Kritikfähigkeit und Selbstreflexion.

IT-Branche: Champion bei der Arbeitszufriedenheit
83 Prozent der Studienteilnehmer:innen sind eher bis sehr zufrieden mit ihren aktuellen Arbeitsbedingungen. Damit ist der Faktor Jobzufriedenheit in den letzten drei Jahren um 15 Prozentpunkte gestiegen (2022: 68 Prozent, 2023: 79 Prozent). Das resultiert in Loyalität zum Arbeitgeber. Somit ziehen insgesamt 60 Prozent der Studienteilnehmer:innen in den nächsten sechs Monaten keinen Jobwechsel in Erwägung.

Ein Blick auf die Branchen zeigt: mit 92 Prozent ist der IT-Sektor unter den Befragten absoluter Spitzenreiter hinsichtlich der Jobzufriedenheit. Die veränderungsgeprägte Mobility-Branche befindet sich mit 81 Prozent leicht unter dem Durchschnitt. Doch welche Faktoren führen im Wesentlichen zu zufriedenen Arbeitnehmer:innen? Auf Patz eins nennen 56 Prozent das Gehalt, gefolgt von flexiblen Arbeitszeiten (41 Prozent) und dem Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun (34 Prozent). Ebenso zeigt die Studie: Die Mehrheit (64 Prozent) identifiziert sich gut oder sehr gut mit ihrer Unternehmenskultur.

„Die Ergebnisse der Studie Arbeitszufriedenheit 2024 bestätigen, was sich in den letzten Jahren verstärkt auf dem Arbeitsmarkt abgezeichnet hat: Begehrte Fachkräfte sind rar und Unternehmen müssen sich um die besten Talente bemühen. Das zahlt sich aus, denn die Jobzufriedenheit in Deutschland ist auf einem Rekordhoch“, so Philipp Riedel (CEO AVANTGARDE Experts)

Innovation: Starre Strukturen und fehlendes Budget bremsen aus
Deutschland gilt international als bedeutender Innovationsstandort. Es scheint jedoch, Unternehmen werden künftig verstärkt um diese Vormachtstellung kämpfen müssen. So attestieren nur 16 Prozent ihrem Unternehmen volle Innovationsstärke, laut 11 Prozent wird im eigenen Unternehmen nicht an Neuheiten gearbeitet. Doch was hemmt die Innovationskraft? Hier nennen die Befragten zu starre Strukturen (39 Prozent), fehlendes Budget (33 Prozent) sowie fehlende Zeit im Alltagsgeschäft (31 Prozent). Eine weitere mögliche Innovationsbremse ist eine bürokratische Unternehmenskultur (17 Prozent). Zudem legt die Studie offen: Lediglich 27 Prozent der Fachkräfte fühlen sich über Innovationen im eigenen Unternehmen gut informiert – anders sieht es bei den Führungskräften mit immerhin 40 Prozent aus. Bei einer positiven Fehlerkultur scheint Deutschland auf einem guten Weg zu sein. So bewerten 61 Prozent den Umgang mit Fehlern als (eher) konstruktiv; Spitzenreiter ist erneut die IT-Branche (73 Prozent), das Schlusslicht bildet der Mobility-Sektor (49 Prozent).

Philipp Riedel: „Ja, deutsche Unternehmen sind innovativ! Allerdings sollten Neuentwicklungen nicht nur von einigen Wenigen im stillen Kämmerlein erarbeitet werden. Gerade bei innovativen Prozessen profitieren Unternehmen von interdisziplinären Teams mit einem vielfältigen Skill-Set. Laut Studie ist die IT-Branche hier ein positives Beispiel, denn die Arbeit an Innovationen ist hier besonders cross-funktional und erfolgt laut 51 Prozent der Befragten team- und hierarchieübergreifend. Was es darüber hinaus noch braucht: eine positive Fehler- und eine offene Unternehmenskultur, die Innovation unter dem Leitgedanken des Entrepreneurships ständig fördert. Dieses stetige Bestreben nach Neuem sollte ein zentraler Aspekt jeder Firmenphilosophie sein.“

Hohe Lernbereitschaft trifft auf geringes Verantwortungsgefühl
Das wertvollste Kapital von Unternehmen sind die Mitarbeitenden. Je besser es gelingt, die Fähigkeiten jedes Einzelnen zu nutzen, desto größer der wirtschaftliche Erfolg. Unternehmen lassen hier jedoch noch reichlich Potenzial liegen: 42 Prozent der Befragten finden, ihr Potenzial ist mit der aktuellen Aufgabe noch nicht ganz ausgeschöpft oder sie fühlen sich sogar unterfordert. Die Bereitschaft Neues zu lernen ist ausgeprägt, denn mehr als die Hälfte (56 Prozent) bewertet neue Herausforderungen als positiv. Doch die Studie zeigt auch: Nur jeder Vierte (25 Prozent) fühlt sich absolut mitverantwortlich für den Unternehmenserfolg und knapp jede fünfte Führungskraft (18 Prozent) richtet ihr Handeln an eigenem Interesse aus. Ein anderes Bild zeigt sich bei den befragten IT-Expert:innen: 75 Prozent fühlen sich eher bis absolut mitverantwortlich für den Erfolg ihres Unternehmens – zugleich sind unter ihnen auch besonders viele (77 Prozent), die sich mit der Kultur ihres Arbeitgebers identifizieren.

Fehlende Kritikfähigkeit und Selbstreflexion in deutschen Chefetagen
Gute Führung beruht vor allem auf Soft Skills, finden die Studienteilnehmer:innen. So wünschen sich die Befragten von ihren Vorgesetzten Empathie (35 Prozent), Kritikfähigkeit und Selbstreflexion (32 Prozent) sowie Entscheidungsfähigkeit (31 Prozent). Diese Fähigkeiten scheinen bei der Beförderung jedoch nicht ausschlaggebend zu sein, denn neben einer positiven Grundhaltung (31 Prozent) und Entscheidungsfähigkeit (23 Prozent) bescheinigen die Befragten ihrer aktuellen Führungskraft vor allem Fachwissen (30 Prozent). Hier zeigt sich: Oftmals übernehmen die fachlich besten Mitarbeitenden eine Führungsrolle.

Philipp Riedel reflektiert: „Es ist bedauerlich, dass die Führungslaufbahn immer noch ein höheres Ansehen als die Fachlaufbahn genießt. Das führt dazu, dass exzellente Fachkräfte oft in Führungsrollen landen, in denen sie ihre Stärken nicht optimal einsetzen können. Das kann zu Unzufriedenheit und Überforderung führen. Unsere Studie unterstreicht die dringende Notwendigkeit, Karrierewege zu flexibilisieren und mehr Raum für wertvolle fachliche Karrieren zu schaffen, damit jeder seine Stärken optimal einsetzen kann und somit höchst motiviert einen positiven Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet.“

Doch worüber die wenigsten Vorgesetzten verfügen, ist laut Studie Kritikfähigkeit und Selbstreflexion – dies sehen nur 12 Prozent als Stärke ihrer aktuellen Führungskraft. Nicht nur die Ansprüche an Führung befinden sich im Wandel, ebenso die Haltung und Einstellungen zur Arbeit. Dies wird besonders bei verschiedenen Generationen, die im Team aufeinandertreffen, deutlich. Im Umgang mit Berufseinsteiger:innen sehen die befragten Führungskräfte vor allem den sehr starken Fokus auf persönliche Bedürfnisse (37 Prozent), wenig Einsatzbereitschaft (32 Prozent) und die fehlende selbstständige Arbeitsweise (30 Prozent) als Herausforderungen.

„Obwohl insgesamt 65 Prozent der befragten Führungskräfte der Umgang mit Berufseinsteiger:innen leicht bis sehr leicht fällt, treffen unterschiedliche Arbeitsweisen und -einstellungen aufeinander, was zu Konflikten führen kann. Hier sind Führungskräfte gefragt: Sie sollten das Bewusstsein schärfen, dass mit unterschiedlichen Lebensphasen auch unterschiedliche Bedürfnisse im Job einhergehen. Es gilt einen Rahmen zu schaffen, in welchem gegenseitiges Lernen und Zusammenarbeit auf Augenhöhe möglich ist – davon profitiert sowohl der Einzelne als auch das Unternehmen, denn diverse Teams erzielen beste Ergebnisse“, so Philipp Riedel.

Zur YouGov-Studie „Arbeitszufriedenheit 2024“
Bereits seit 2016 führt AVANTGARDE Experts die Umfrage zur „Arbeitszufriedenheit in Deutschland“ durch. Dafür befragte das Marktforschungsunternehmen YouGov im Befragungszeitraum Februar 2024 insgesamt 1.050 Arbeitnehmer:innen (528 mit Personalverantwortung) online zu unterschiedlichen Aspekten von Jobzufriedenheit und der Arbeitswelt.

Über AVANTGARDE Experts
AVANTGARDE Experts ist als Personaldienstleister auf die Besetzung moderner Arbeitsrollen im Tech & Mobility Sektor spezialisiert. Rund 250 Mitarbeitende unterstützen an den Standorten München, Stuttgart, Köln und Hamburg Automobilhersteller, -zulieferer, OEMs sowie Industrie- und Digitalkonzerne deutschlandweit bei der Suche nach den besten Talenten.
Mit den Vertragsmodellen Arbeitnehmerüberlassung, Freelancing, Direktvermittlung und Werkvertrag bietet der Recruitingspezialist maßgeschneiderte Personallösungen, die den Flexibilitätsbedürfnissen von Unternehmen sowie gefragten Expert:innen gleichermaßen gerecht werden. Mit ihrem Know-how über die Anforderungen einer dynamischen Arbeitswelt sowie ihrem umfassenden Branchenwissen bringen die spezialisierten Berater:innen innovative Unternehmen und hochqualifizierte Expert:innen zusammen. Dank ihres renommierten Talentpools, bestehend aus mehr als 150.000 internationalen Spezialist:innen, vermittelt AVANTGARDE Experts jährlich über 1.000 Akademiker:innen in den Disziplinen Engineering, IT, Marketing, Finance sowie HR & Office.
Dank der Unterstützung im gesamten Recruiting-Prozess leistet AVANTGARDE Experts für seine Unternehmenskunden wie BMW und Uber einen wertvollen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg – Kandidat:innen steht mit AVANTGARDE Experts zudem ein langfristiger Partner zur Seite, der Karrieren auf das nächste Level hebt.

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Die Zukunft von Künstlicher Intelligenz und Automatisierung

Wert und Sicherheit über Geschwindigkeit stellen

Die Zukunft von Künstlicher Intelligenz und Automatisierung

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung haben das Potenzial, nahezu unbegrenzte Veränderungen in der Geschäftsdynamik herbeizuführen. Dabei sollten Produkthersteller KI mit Vorsicht und Strategie angehen und Wert und Sicherheit über Entwicklungsgeschwindigkeit stellen. Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, zeigt auf wie verantwortungsvolle Implementierung von KI funktioniert, und nennt vier Veränderungen, die sich zukünftig in vier Schlüsselbereichen ergeben könnten:

1. Kunden integrieren KI direkt in ihre Automatisierungen

Wenn wir über das Potenzial der KI-gesteuerten Automatisierung nachdenken, besteht das ultimative Ziel darin, die Kraft der Innovation direkt in die Hände der Kunden zu legen. Wir sehen eine Zukunft, in der die Nutzer nicht nur Konsumenten sind, sondern aktive Gestalter. Sie werden in der Lage sein, ein Szenario zu visualisieren und dann mithilfe generativer KI einen intuitiven Arbeitsablauf zu gestalten. Dies wird durch die Fähigkeit der KI vorangetrieben, Dokumente zu entziffern, Daten zu extrahieren und all dies nahtlos in automatisierte Prozesse zu integrieren. Dieser Trend markiert einen entscheidenden Schritt in der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategien, da KI nicht mehr nur als eigenständiges Werkzeug betrachtet wird, sondern als integraler Bestandteil automatisierter Abläufe und deren Optimierung.

2. Deutliche Verbesserung der Kundenerfahrungen

Bei jedem neuen Automatisierungstool gibt es eine Lernkurve. Traditionell stellt dies eine Barriere zwischen dem Benutzer und einer optimalen Produktivität dar. Mit KI können wir neue Lernprozesse finden, die diese Kurve abflachen und den gesamten Prozess viel angenehmer und benutzerfreundlicher gestalten. Ein KI-gestützter Helfer ist zum Beispiel ein personalisierter Assistent, der sicherstellt, dass die Endanwender finden, was sie brauchen, wenn sie es brauchen. Dies beschleunigt den Lernprozess und verringert die anfängliche Frustration.

3. Einsatz von KI zur Optimierung interner Abläufe

KI hat einen transformativen Einfluss auf Unternehmen. Durch die Einbindung von KI-Tools in unsere Arbeitsabläufe – von der Erstellung von Hilfedateien bis hin zu den komplizierten Nuancen der Codierung – haben wir eine neue Ära der Präzision und Effizienz eingeläutet. Es geht nicht darum, weniger Mitarbeiter zu haben, sondern mit den Mitarbeitern mehr und effizienter zu arbeiten. Das Ziel ist es, das Wachstum und die Resilienz durch Fokussierung zu beschleunigen.

4. Anwendungen von KI in Produktfunktionen

Lassen Sie uns auf den Punkt direkte Integration von KI in Produktfunktionen näher eingehen. Er ist von zentraler Bedeutung, da es verspricht, die Time-to-Value für Kunden zu beschleunigen, in erster Linie durch KI-basierte Design-Time-Funktionen.

Die Automatisierung richtet sich an ein breites Spektrum von Anwendern: von Fachleuten aus der Wirtschaft über Entwickler bis hin zu IT-Experten und Lösungspartnern. Aktuelle Automatisierungstools werden eingesetzt, um Prozessdokumentation zu übernehmen, Prozesse zu bestimmen und zu überwachen, an Workflow-Designs mitzuarbeiten und vieles mehr. Für fast alle diese Aktivitäten können KI-Funktionen integriert werden, um die Effizienz der Benutzer durch die Nutzung von relevantem Kontext zu optimieren.

Zu den spannendsten Bereichen der aktuellen KI-Innovation gehören für mich das Prozessmanagement, die Integration der Automatisierungs-Cloud und die App-Entwicklung. In all diesen Bereichen lässt sich der Bedarf an manueller Erstellung weiter reduzieren und deutliche Effizienzsprünge erreichen.

Verantwortungsvolle Implementierung von KI

Während wir die zahlreichen Möglichkeiten der KI nutzen, ist es unverzichtbar, dass wir uns auf die grundlegenden KI-Prinzipien stützen.

Der Mensch im Mittelpunkt des Designs

Wir alle können die transformative Kraft der KI bestätigen. Aber KI-gestützte Automatisierung ist ein Werkzeug, nicht das Endziel. Jeder Entwurf, jede Strategie sollte mit dem Endnutzer im Hinterkopf ausgeführt werden. Indem Unternehmen das menschliche Element in ihre KI-Geflechte einweben, können sie Beziehbarkeit, Loyalität und echte Wirksamkeit sicherstellen. Wenn in Produkten KI eingesetzt wird, um die Gestaltung/Erstellung von Prozessen, Arbeitsabläufen usw. zu beschleunigen, geben die neuen KI-Assistenten die Kontrolle immer an den Designer zurück – also an den Menschen. Die KI fungiert als Assistent (nicht als Orakel), und der menschliche Designer hat das letzte Wort darüber, was veröffentlicht, getestet und freigegeben wird.

Förderung von Transparenz und Rechenschaftspflicht

Transparenz ist nicht nur ein Modewort, sondern eine Verpflichtung. Während wir die Grenzen der künstlichen Intelligenz immer weiter ausdehnen, sollten wir dafür sorgen, dass alle Beteiligten – ob Partner oder Kunden – die Feinheiten der KI-Tools verstehen. Es geht darum, ein kollaboratives, informiertes Ökosystem zu fördern.

Governance und Ethik

Governance und Ethik sollten ein operativer Kompass sein. Es ist wichtig, auf der KI-Reise jeden Schritt mit einem tiefen Verantwortungsgefühl zu übernehmen. Es geht nicht nur um die Entwicklung von Werkzeugen, sondern auch um die Festlegung von Standards, die Gewährleistung von Fairness und die Verhinderung von Vorurteilen.

Schutz von Privatsphäre und Sicherheit

Daten sind das neue Gold, und ihre Unantastbarkeit ist von größter Bedeutung. Jeder Algorithmus, jedes Tool muss mit robusten Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet sein, um das Vertrauen der Nutzer nicht zu gefährden. Hier spielen auch wichtige neue Richtlinien wie NIS2 eine besondere Rolle.

KI und Automatisierung sinnvoll verbinden

Eine Mischung aus Begeisterung und Vorsicht sollte alle Entwicklungen prägen. Denn es geht darum, das Versprechen der KI zu nutzen und gleichzeitig in Ethik, Verantwortung und Menschlichkeit verwurzelt zu bleiben. Die Zukunft ist vielversprechend, wenn sie mit der Verpflichtung zu Mehrwert und Sicherheit für die Kunden einhergeht.

Mehr Informationen über die Nintex Prozess Plattform: https://www.nintex.de/prozessplattform/

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de

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Business Continuity Management neu gedacht: Ganzheitliche Betrachtung von IT- und Geschäftsrisiken mit Controlware

Business Continuity Management neu gedacht: Ganzheitliche Betrachtung von IT- und Geschäftsrisiken mit Controlware

BCM und IT-Risikomanagement vereinen eine Vielzahl verschiedener Prozesse.

Dietzenbach, 9. April 2024 – Cyberangriffe können enorme Schäden verursachen und sind für Unternehmen und Behörden über alle Branchen hinweg eine der größten Gefahren. Controlware unterstützt mit einem ganzheitlichen, eng mit dem IT-Risikomanagement verzahnten Business Continuity Management (BCM) dabei, drohende Ausfälle kritischer IT-Ressourcen zu minimieren.

Die Implementierung effektiver BCM-Prozesse stellt viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Dies liegt einerseits an den stetig wachsenden und damit zunehmend komplexen IT-Umgebungen – nicht zuletzt, weil diese hohe Anforderungen an die Administratoren stellen und kaum Zeit für notwendige Fortbildungen lassen. Andererseits fehlen häufig die notwendigen Bewertungen der Kritikalität von Geschäftsdaten durch das Management. Daniel Kammerbauer, Team Lead Governance, Risk and Compliance (GRC) bei Controlware, erläutert: „Die IT legt besonderen Wert auf System- und Konfigurationsdaten, während sich die Geschäftsleitung primär auf Geschäftsprozesse, relevante Daten und Informationen zur Unternehmenssteuerung konzentriert. Das Ziel eines wirksamen BCM ist daher der Schutz aller unternehmenskritischen Prozesse, Ressourcen und Daten. Eine umfassende Ermittlung der Auswirkungen eines Cyberangriffs wird nur durch die gemeinsame Betrachtung von IT-Risiken und Geschäftsprozessrisiken ermöglicht. Der quantitative Schaden hängt dabei von den ausgefallenen IT-Ressourcen und den betroffenen kritischen Geschäftsprozessen ab.“

Wurden keine adäquaten Gegenmaßnahmen etabliert, ist ein Ausfall nach einem erfolgreichen Cyberangriff wahrscheinlich. Daher schreibt die europäische NIS-2-Richtlinie sowohl dem IT-Risikomanagement als auch dem BCM eine wichtige Funktion zu. Die von den Vorgaben betroffenen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind verpflichtet, beide organisatorischen Prozesse gleichberechtigt und systematisch zu adressieren.

Das Business Continuity Management (BCM) soll durch die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Geschäftskontinuität sicherstellen, dass Organisationen auch bei unerwarteten Ereignissen ihre geschäftskritischen Prozesse aufrechterhalten können. Gleichzeitig zielt das IT-Risikomanagement darauf ab, potenzielle Risiken für die Informationstechnologie zu identifizieren und zu minimieren, um die Sicherheit und Verfügbarkeit der IT-Systeme zu gewährleisten. Beide Disziplinen streben eine Balance zwischen Chancen und Risiken an.

Vorgehen bei der konsolidierten Risikobetrachtung
Jede konsolidierte Risikobetrachtung beginnt mit der Business Impact Analysis (BIA), bei der kritische Geschäftsprozesse identifiziert und tolerierbare Ausfall- sowie notwendige Reaktionszeiten festgelegt werden. Das IT-Risikomanagement adressiert IT-Ressourcen, um Risiken für IT-Ausfälle und deren Einfluss auf Geschäftsprozesse zu ermitteln. Auf Basis definierter Ausfall- und Reaktionszeiten werden konkrete Gegenmaßnahmen festgelegt. Zur weiteren Minimierung von Geschäftsrisiken stehen wirksame Methoden zur Verfügung:

– Notfallvorsorge und -management für verbleibende Restrisiken (z.B. manuelle Ersatzprozesse)
– Dialog und Wissensvermittlung zu Stakeholdern
– Gemeinsames Risikoregister

Als erfahrener IT-Security-Spezialist und Experte für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) unterstützt Controlware Unternehmen und Behörden im Bereich GRC mit einem breiten Angebot individueller IT-Dienstleistungen – und steht beratend zur Seite, um BCM- und IT-Risikomanagement-Prozesse zu bewerten und zu optimieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 400 Mio. Euro, zu der auch die Networkers AG sowie Controlware Österreich gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützt Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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ADN bringt mit DE-CIX Connectivity-as-a-Service in den Channel

ADN bringt mit DE-CIX Connectivity-as-a-Service in den Channel

(Bildquelle: @ADN Advanced Digital Network Distribution GmbH)

ADN (https://adn.de) hat eine Partnerschaft mit DE-CIX, dem weltweit führenden Betreiber von Internet Exchanges (IX) geschlossen. DE-CIX stellt die physische Infrastruktur und Connectivity-Services bereit, mit denen Partner den Datenverkehr von Unternehmenskunden sicher routen können. So lassen sich Latenzzeiten drastisch reduzieren, was zu einer insgesamt effizienteren Anbindung für den zunehmenden Bedarf an Cloud und Multi-Cloud-Verbindung für Unternehmensnutzer führt.

Hermann Ramacher, Geschäftsführer der ADN Group, zum Hintergrund der strategischen Partnerschaft und der Relevanz für den Channel: „Der Ansatz und die Fragen unserer Channelpartner zum Thema Cloud haben sich in den vergangenen Monaten stark verändert. Wir müssen nicht mehr erklären, wie Cloud funktioniert und was man dafür braucht. Heute geht es darum, Multi-Cloud-Szenarien aufzubauen und zu managen, um stets die beste Infrastruktur für die entsprechenden Anwendungsfälle möglichst latenzfrei bereitstellen zu können. Wir sind aufgerufen, unseren Partnern zu helfen, den Datenverkehr zwischen verschiedenen Clouds reibungsfreier, schneller und sicherer zu gestalten.“

Mit den Diensten von DE-CIX können Unternehmen zudem souverän und rechtlich konform bestimmen, wo und wohin ihre Daten fließen (wie beispielweise nur innerhalb Europas). Während Unternehmen früher eigene Standleitungen anmieten mussten, um beim Datentransfer die Kontrolle zu behalten, können sie heute dank DE-CIX festlegen, über welche Verbindungen ihre Daten geroutet werden. „Wir erschließen diesen Markt, der für Reseller und Systemhäuser ganz neue Chancen und Geschäftsmodelle offenbart. Schließlich haben die sich historisch gesehen nie oder nur selten groß mit dem Thema „Business-Internet-Connectivity“ beschäftigt“, sagt Ramacher.

Durch die Zusammenarbeit von ADN und DE-CIX startet eine Initiative im Channel, „dem Mittelstand in puncto Digitalisierung und Cloud eine bessere, ruckelfreie, schnelle und sichere Erfahrung zu gewährleisten“, freut sich Ramacher, der mit dem Scouting und Abschluss dieser Partnerschaft wieder einmal sein gutes Gespür für die Entwicklungen im Cloud-Markt beweist.

DE-CIX hat erst kürzlich sein langjährig etabliertes Partnerprogramm restrukturiert und auf IT-Dienstleister ausgedehnt. Mit Preisvorteilen und einem Anreizsystem für Premium-Partner zielt das Programm dabei auf das gesamte Portfolio von DE-CIX ab. ADN steigt als Premium-Distributor ein und unterstützt DE-CIX beim zügigen Auf- und Ausbau des Channel-Geschäfts. „Unser neues Partnerprogramm unterstützt IT-Dienstleister für Unternehmen mit Zusatzdiensten wie einem globalem 24/7-Kundenservice oder mit der Produktentwicklung durch Value Engineering. Am wichtigsten für unsere Partner ist jedoch, dass DE-CIX die zentralen Anforderungen an die fortschreitende Digitalisierung und Cloudifizierung der Weltwirtschaft erfüllt, so dass unsere Partner auf diese Weise die aktuellen Entwicklungen aktiv mitgestalten und gleichzeitig davon profitieren“, so Ramon Gonzalez, Alliance Manager Enterprise Business bei DE-CIX.

Neue Businessfelder für MSPs

Um maßgeschneiderte und passende Lösungen für Konnektivität anzubieten, schöpfen die Partner die Möglichkeiten des weltweiten Ökosystems von DE-CIX aus. Dabei bietet der Betreiber besonders leistungsstarke, flexible, sichere und resiliente Verbindungen mit geringer Latenz für On-Premises- und Cloud-Landschaften. „Wir sehen Network-as-a-Service oder Connectivity-as-a-Service als strategisches neues Business-Feld für MSPs, das ADN technisch möglich macht. Genau diese Verbindung ist der bislang noch fehlende Baustein im „as-a-Service“-Geschäft, der aus IT-Resellern echte Wegbegleiter macht und diese als weitsichtige strategische Berater für den Mittelstand etabliert“, erklärt Ramon Gonzalez. Daher wird ADN die Partner befähigen, ihre Unternehmenskunden über die gesamte Bandbreite mit einem echten IT-Fullstack beraten zu können: Von der Infrastruktur, über die Verbindung bis hin zu den passenden Lösungen und Applikationen.

Die Reduktion von Latenzzeiten steht heute auf der Tagesordnung eines jeden mittelständischen Unternehmens, auch und vor allem, weil diese aufgrund von Themen wie IoT, Edge-Computing, Large Language Models oder anderen KI-Anwendungen verstärkt auf Multi-Cloud-IT-Landschaften setzen. „Wir legen hier den Grundstein für eine neue Channel-Politik und ein globales MSP-Geschäft, das es bislang in der Form noch nicht gab“, so Ramacher.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 7.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC, Modern Workplace, Fullstack-Services für Multi-Cloud IT-Landschaften und KI-Technologien. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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inducio GmbH revolutioniert die Netzwerkverwaltung mit COD – die zukunftssichere IT-Lösung für kritische Infrastrukturen

inducio GmbH revolutioniert die Netzwerkverwaltung mit COD - die zukunftssichere IT-Lösung für kritische Infrastrukturen

(Bildquelle: @inducio GmbH)

inducio GmbH, ein führender Anbieter von IT-Infrastrukturlösungen, stellt seine bahnbrechende Software, COD, vor. Diese innovative Plattform ist speziell darauf ausgerichtet, die Netzwerkeffizienz zu steigern und bietet eine maßgeschneiderte Lösung für Unternehmen in kritischen Sektoren wie dem Gesundheitswesen und der Energieversorgung.

Sicherheit und Effizienz der IT-Infrastruktur sind entscheidend für den Betrieb von Unternehmen. Genau hier setzt COD neue Maßstäbe. Mit seiner fortschrittlichen Integration und Automatisierung revolutioniert COD die Verwaltung von Netzwerkinfrastrukturen, indem es eine zentrale Plattform für Assetmanagement bietet, die sich nahtlos in eine breite Palette von Systemen einfügt.
„Unsere Vision mit COD war es, eine Lösung zu schaffen, die nicht nur den heutigen Anforderungen gerecht wird, sondern auch zukunftsfähig ist“, sagt Siegmund Gromotka, Gründer der inducio GmbH. „Mit COD bieten wir unseren Kunden eine Plattform, die durch maßgeschneiderte Flexibilität, höchste Sicherheitsstandards und innovative Automatisierung die Art und Weise verändert, wie Netzwerke verwaltet werden.“

Maximale Sicherheit und Flexibilität für kritische Netzwerke

COD ermöglicht es Unternehmen, ihr Netzwerk durch individuell anpassbare Module zu erweitern und zu personalisieren. Diese Module umfassen unter anderem Dokumentation, Backup, Netzwerkmanagement, Netzwerkzugangskontrolle (NAC), Monitoring, Kalender und Berichterstattung, die alle darauf abzielen, den spezifischen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.
Die Sicherheit steht bei COD an vorderster Stelle. Mit gruppen- und rollenbasierter Zugriffskontrolle, unterstützt durch LDAP und Active Directory Integration, gewährleistet COD, dass nur autorisierte Personen Zugang zu sensiblen Informationen und Systemfunktionen haben.

Darüber hinaus minimiert COD Ausfallzeiten durch präzises Monitoring und proaktive Wartung. Die Echtzeit-Überwachung und Alarmierung halten Sie immer einen Schritt voraus, während das Kalendermodul die Planung von Wartungsaktivitäten erleichtert.
Unternehmen weltweit setzen bereits auf COD, um ihre Netzwerkinfrastrukturen zu optimieren. Die Erfolgsgeschichten unserer Kunden zeugen von signifikanten Verbesserungen in Effizienz, Sicherheit und Verwaltbarkeit ihrer IT-Umgebungen.

Die Inducio GmbH lädt interessierte Unternehmen gerne dazu ein, mehr über COD zu erfahren. Für eine persönliche Beratung und eine Demonstration von COD, besuchen Sie bitte die Webseite für nähere Details.

Haben Sie weitere Fragen oder benötigen Sie spezifische Informationen zum Produkt? Zögern Sie nicht, das Kontaktformular zu nutzen.
Das Team steht Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten und Sie individuell zu beraten. (https://odoo.inducio-services.net/contactus)

inducio GmbH ist eine IT-Firma mit dem Fokus auf die Entwicklung innovativer Lösungen für die Netzwerkverwaltung. Mit jahrelanger Erfahrung und einem Team aus Experten setzt inducio neue Standards in der IT-Infrastrukturbranche.

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abresa und IBYKUS begründen Partnerschaft

abresa und IBYKUS begründen Partnerschaft

Verantwortliche von abresa und IBYKUS nach der Begründung der Zusammenarbeit in Erfurt

Schwalbach, 15.03.2024 „Uns sind Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und unseren Partnern sehr wichtig. Deshalb haben wir uns bei der Suche nach einem weiteren Rechenzentrum für die Zusammenarbeit mit IBYKUS entschlossen,“ erläutert Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH (https://abresa.de/), die aktuell mit drei Rechenzentren zusammenarbeitet.

IBYKUS AG (https://www.ibykus.de/) für Informationstechnologie mit Sitz in Erfurt hat rund 300 Mitarbeitende und betreibt zwei Rechenzentren in Mitteldeutschland. „Wir haben uns bei IBYKUS von Beginn an sehr gut aufgehoben gefühlt. Unternehmensgröße und Philosophie unserer beiden Unternehmen passen sehr gut zusammen. Die vorhandene Infrastruktur hat uns schlichtweg überzeugt“, erläutert Nikles. Das sehr gute Matching der beiden Partner bestätigt auch Franziska Rosenbaum, Partnermanagerin bei IBYKUS.
IBYKUS arbeitet im SAP-Umfeld und hat bereits Kunden, die wie abresa im HXM- Umfeld tätig sind. Man weiß also, worauf es in der Zusammenarbeit ankommt. Zudem betreibt IBYKUS Lizenzmanagement für SAP und kann im Bedarfsfall bei Kunden als Lizenzgeber tätig werden. „Auch hier sind wir zukünftig noch besser aufgestellt, wenn diese Anforderungen an uns herangetragen werden sollten“, macht Nikles diesen Punkt deutlich.

Ein wichtiger Punkt für die Zusammenarbeit ist auch, dass IBYKUS bereits Erfahrungen im Bankenumfeld hat. „Hier brauchen wir starke Partner, die mit uns unsere Bankkunden begleiten können und beispielsweise BaFin-Vorgaben umfassend erfüllen“, betont der Geschäftsführer. Dass gerade dies für abresa ein wichtiges Kriterium für die Zusammenarbeit mit dem neuen Rechenzentrum ist, wird deutlich, denkt man an den 2023 eingeschlagenen Wachstumskurs in Richtung Bankkunden, den abresa im letzten Jahr durch neue Zertifizierungen intensivierte. Auch hier finden sich Parallelen zu IBYKUS, die bereits nach ISO 27001 zertifiziert sind.

IBYKUS ist auch mit dem Label Green-IT versehen und arbeitet u. a. nur mit grünem Strom. „Auch wenn dies aktuell für uns noch kein Thema ist, sind wir so in der Lage, Anfragen aus den Reihen unserer Kunden nach einer Berichterstattung nach ESG-Standard zu erfüllen“, erläutert Nikles diesen Aspekt.

„Wir sind sicher, mit IBYKUS den richtigen Partner zu haben, um unser Leistungsgebot noch gezielter in Richtung Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen ausbauen zu können“, schließt Nikles.

Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HXM-Services, HXM-Beratung und HXM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim und Gmund bei München.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im Februar 2024 startet mit der Gründung des Steering Committe ISO 27001, die erste Zertifizierung wird im Q/1 2025 stattfinden.

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Sich effektiv auf die NIS2-Richtlinie vorbereiten

Wie Prozessmonitoring Organisationen und Unternehmen unterstützt bei dynamischen Risikomanagement und zeitnahem Geschäftsprozess-Reporting

Sich effektiv auf die NIS2-Richtlinie vorbereiten

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Um ein höheres Maß an Cybersicherheit für Netz- und Informationssysteme in Organisationen zu erreichen, erließ das Europäische Parlament im Juli 2016 die Richtlinie über Netz- und Informationssysteme (NIS). Sie schuf einen Rahmen für Cybersicherheitskapazitäten in allen Mitgliedstaaten und baute wichtige Sicherheitsvorkehrungen in den Betrieb wichtiger Dienste ein. Leider haben viele der teilnehmenden Länder diese Schutzmaßnahmen auf unterschiedliche Weise oder in unterschiedlichem Maße umgesetzt. Angesichts der sich rasch verändernden Cybersicherheitslandschaft wurde deutlich, dass mehr nötig war.

So wurde im Jahr 2020 NIS2 eingeführt und trat am 16. Januar 2024 in Kraft. Sie erweitert den ursprünglichen Anwendungsbereich, verschärft die Anforderungen, beseitigt einige der ursprünglichen Unklarheiten bei der Anwendung und verleiht der Richtlinie Biss in Form von erheblichen Geldbußen und Sanktionen. Bis zum 17. Oktober muss die NIS2-Richtlinie von den EU-Mitgliedsstaaten jeweils in nationales Recht umgesetzt werden. Deutschland ist hier mit einem kurz vor der Veröffentlichung stehenden vierten Referentenentwurf nicht mehr weit entfernt von der Umsetzung in deutsches Recht.

Organisationen und Unternehmen können die Belastung durch die NIS2-Richtlinie verringern, indem sie Prozessmonitoring einsetzen, um dynamisches Risikomanagement und Reporting in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren. Wenn Unternehmen das Risikomanagement zu einem Teil ihres Engagements für ihre Prozesslandschaft machen, sind sie für Oktober 2024 und die sich ständig verändernde digitale Landschaft gerüstet.

Von NIS2 betroffene Branchen und Einrichtungen

Um die lebenswichtigsten Vorgänge in der Europäischen Union vor böswilligen technologischen Bedrohungen zu schützen, umfasst die NIS2-Richtlinie wesentliche Dienste in den Bereichen Verkehr, Bankwesen, Energie, Finanzmärkte, Gesundheitswesen, Digitale Infrastruktur, Trinkwasser- und Abwasserversorgung, Öffentliche Verwaltung, Raumfahrt. Hinzu kommen wichtige Einrichtungen, deren Melde- und Überwachungsbedingungen zwar selbstbestimmter, aber nicht weniger streng sind wie digitale Anbieter, Forschung, Lebensmittelherstellung, -verarbeitung und -vertrieb, Chemikalienherstellung, -produktion und -vertrieb, Post und Kurierdienste, Hersteller und die Abfallwirtschaft.

„Doch das ist noch nicht das ganze Ausmaß der Auswirkungen von NIS2. Ein Teil der Verpflichtung für die betroffenen Branchen und Dienste ist die Sicherheit ihrer Lieferkette. Das bedeutet, dass auch Zulieferer und Auftragnehmer, die Ressourcen für diese lebenswichtigen Vorgänge bereitstellen, verpflichtet sind, ein Mindestmaß an Cybersicherheitsmaßnahmen einzuhalten, da sie sonst Gefahr laufen, Aufträge zu verlieren. Auch diejenigen, die nicht direkt in wesentlichen und wichtigen Branchen tätig sind, müssen ihr Risikomanagement verbessern, um ihren Marktanteil zu halten,“ erläutert Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, die Situation noch genauer.

Die ersten Schritte unternehmen

Risikomanagement und Compliance sollten für Unternehmen, die im heutigen Umfeld tätig sind, nichts Neues mehr sein. Auch wenn die NIS2 hohe Anforderungen an eine wirksame Cybersicherheit stellt, sollte der Ansatz, den jedes Unternehmen verfolgt, ein vertrauter sein. Er beginnt mit der Identifizierung von Risiken und der Festlegung von Abhilfemaßnahmen, wo dies möglich ist. Im Kern handelt es sich dabei um eine Prozessüberwachung und um die Art von Herausforderung, für die spezielle Software entwickelt wurde.

Indem Unternehmen ihre wichtigsten Cybersicherheitsprozesse und die risikoreichsten Geschäftspraktiken in diesem Bereich abbilden und dokumentieren, können sie sofort erkennen, wo es möglicherweise Probleme mit der Einhaltung von Vorschriften gibt. Dies könnte sich auf Lieferanten, interne Systeme oder bestehende Verfahren beziehen. Wenn die Prozesse klar dargelegt sind, können diese Risiken dokumentiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

„Natürlich lässt sich nicht jedes Risiko ausschalten. Etwas so Einfaches wie ein menschlicher Nutzer in einem Prozess kann ein Risiko darstellen, von der Anfälligkeit für Phishing-Angriffe bis hin zu vorsätzlichen Sabotageakten. Beim Risikomanagement geht es darum, diese Risiken zu kontrollieren. Neben den Prozessen, die die wichtigsten Aktivitäten regeln, sollte es Kontrollpunkte für das Risikomanagement geben, um die Einhaltung der Vorschriften bei jedem Schritt zu gewährleisten,“ so Cosima von Kries weiter. „Bei Nutzung der Nintex Process Plattform beispielsweise können Workflows diese Prozesse, wie zum Beispiel das Incident Reporting, automatisieren, indem sie bei der Ausführung von Vorgängen Datenvalidierungen vornehmen oder Freigabeanfragen auslösen. Auf diese Weise entsteht sowohl eine rechtskonforme Dokumentation für Aktionen als auch eine Sicherheitskontrolle für wichtige Aktivitäten.“

Hohe Wachsamkeit erforderlich

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Cyber-Angriffe immer raffinierter werden. Selbst die größten Unternehmen sind nicht immun gegen durch digitale Störfaktoren verursachte Verstöße oder Ausfälle. Die Einführung von Risikomanagementprozessen ist im Rahmen der NIS2 von entscheidender Bedeutung, aber die Unternehmen müssen auch für eine schnelle Berichterstattung sorgen, wenn etwas schiefläuft. Von wesentlichen und wichtigen Diensten wird erwartet, dass sie innerhalb von 24 Stunden einen ersten Bericht über einen Vorfall mit „erheblichen Auswirkungen“ und innerhalb von 72 Stunden nach dem Ereignis einen vollständigen Meldebericht vorlegen.

Die Berichterstattungsprozesse sollten für alle wichtigen Risikotätigkeiten und -bereiche klar und leicht zugänglich sein. Ein Merkmal von Prozessmonitoring ist die Möglichkeit, Prozesse miteinander zu verknüpfen, um sicherzustellen, dass Berichtsverfahren, Dokumentationen und wichtige Referenzmaterialien in jeden verwandten Prozess eingebettet und leicht zugänglich sind. Sollte eine Störung oder eine Ausnahme auftreten, sind die Informationen darüber, was zu tun ist, sofort zur Hand, so dass die Hauptbeteiligten schnell die zu ergreifenden Maßnahmen identifizieren können. Die Teams werden zu den entsprechenden Schritten und Protokollen geleitet, die die Auswirkungen so weit wie möglich abschwächen, und die entsprechenden Personen werden alarmiert.

Zu den Risikomanagementprozessen gehören auch regelmäßige Abnahmen, um sicherzustellen, dass die vorhandenen Maßnahmen aktuell und wirksam sind. Prozessmonitoring kann hier unterstützen, indem es die Beteiligten und die benannten Risikomanager an die Abnahmen erinnert und via Link direkt zu den entsprechenden Prozessunterlagen führt, so dass sie proaktiv dafür sorgen können, dass die Kontrollen auf dem neuesten Stand sind.

Fit für den Erfolg von NIS2

Während effektive Unternehmen bereits über einen Risikomanagementplan verfügen, machen die Anforderungen von NIS2 es für alle Organisationen unerlässlich, der Einhaltung der Vorschriften Priorität einzuräumen. Die Identifizierung der wichtigsten Risikobereiche, wie sie in der Richtlinie beschrieben sind, und die Einrichtung effektiver Prozesse zur Verwaltung und Minderung dieser Risiken kann eine zeitraubende und schwierige Aufgabe sein.

„Prozessmonitoring bietet hier die Möglichkeit, Richtlinien, Prozesse und Verfahren zu verwalten und zu zentralisieren. Es identifiziert klare Rollen und Verantwortlichkeiten in Bezug auf die Gesamtverantwortung für die Governance, bis hin zum Eigentum an Standardbetriebsverfahren,“ geht von Kries ins Detail.

Prozessmonitoring richtig eingesetzt sollte vor allem die folgenden Bereiche abdecken:
-Leicht verständliche Prozesslandkarte plus alle erforderlichen Informationen werden in einer zentralen Anlaufstelle zusammengeführt, auf die jeder zugreifen kann. Dazu gehören Dokumente, Videos, Bildschirmfotos und Links zu anderen Ressourcen.
-Gewährleistung, dass alle Beteiligten über Änderungen informiert werden, sobald sie auftreten. Unterstützt wird dies durch ein Änderungsprotokoll und die Erstellung von Berichten, die den Audit-Anforderungen entsprechen.
-Eine zentrale Informationsquelle für alle Mitarbeiter und eine zuverlässige Basis für die Sensibilisierung und Schulung von Teams in Bezug auf standardisierte, wiederholbare Prozesse. So wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiter über alle relevanten Sicherheitsprozesse gut informiert sind.
-Alle identifizierten Risiko- und Compliance-Anforderungen können mit einer Aktivität innerhalb des Prozesses verknüpft werden. Dadurch wird der Prozessanwender beurteilt und der Risiko- und Compliance-Manager als Beteiligter mit dem spezifischen Prozess verknüpft. Diese Risiko- und Compliance-Anforderungen können Personen in der Organisation zugewiesen werden, die sie regelmäßig abzeichnen, so dass Führungsteams sicher sein können, dass Risiko- und Compliance-Szenarien identifiziert und entschärft werden.

Die digitale Transformation schreitet beständig voran und macht auch vor Sicherheitstücken nicht halt. NIS2 ist ein wichtiger Schritt zu mehr Schutz im digitalen Geschäftsumfeld. Die Richtlinie richtig umzusetzen, bewahrt Unternehmen vor Sanktionen und sie sollten bei der Umsetzung auf effektive Hilfsmittel zurückgreifen, die sie nachhaltig unterstützen.

Mehr Informationen über die Nintex Prozess Plattform: https://www.nintex.de/prozessplattform/

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CAD- und BIM-Anwendungen in der Azure-Cloud: Designair startet Business-Software-Plattform

CAD- und BIM-Anwendungen in der Azure-Cloud: Designair startet Business-Software-Plattform

CAD- und BIM-Software bequem aus der Cloud beziehen und in der Cloud nutzen. (Bildquelle: @Unsplash)

Bewegungsfreiheit für die AED-Branche

Die meisten professionellen CAD- und BIM-Nutzer wie Architekten, Designer und Ingenieure sind immer noch fest an einen Arbeitsplatz im Firmengebäude gefesselt, denn CAD- und BIM-Software erfordert leistungsstarke Desktop-Computer mit 3D-Grafikkarten und hoher Rechenkapazität. Diese bieten oft nur sehr kostenintensive stationäre Rechner oder noch viel teurere Laptops, so dass mobile Lösungen aufgrund des hohen Aufwands in Anschaffung, Betrieb, Wartung und Updates lange Zeit nur punktuell realisierbar waren.
Das deutsche Startup Designair (https://www.designair.io/) hat eine Lösung entwickelt, die CAD- und BIM-Nutzern örtlich flexibles Arbeiten mit jeder gewünschten AED-Anwendung ermöglicht: Mithilfe der Technologie von Designair kann jeder, ohne ein leistungsstarkes Endgerät besitzen zu müssen, zu jeder Zeit und von jedem Ort aus mit seinen benötigten rechenintensiven BIM- oder CAD-Anwendungen arbeiten.

Umfassendste Software-Bibliothek für komplexe 3D-Workflows in der Cloud

„Wir sind wie Netflix im B2B-Segment für die AED-Branche. Wir bieten eine einzigartige App-Bibliothek, zu der sich jeder Nutzer nur einmal einloggen muss, um dann mit jeder beliebigen Anwendung sofort durchzustarten. Um den ganzen Rest – inklusive Updates und Sicherheit – kümmern wir uns“, beschreibt Don Rekko, Mitgründer der Designairspace GmbH, die Einzigartigkeit seiner AED Business Software Cloud.
Rekko führt aus: „Unsere Plattform ließ sich sehr gut mit den Azure-APIs und Webhooks integrieren. Azure stellt im Hintergrund unseren Nutzern extrem schnell und zuverlässig performant die benötigte Rechenkapazität bereit. Über die APIs von Microsoft konnten wir unsere Software-Bibliothek optimal anbinden. In dieser Kombination können nun Nutzer intuitiver und bequemer als je zuvor CAD und BIM-Anwendungen in der Cloud ausführen.“

Denn CAD- und BIM-Anwendungen erfordern hohe Rechenleistungen mit individuellen Lastspitzen. Das bedeutet, Kapazitäten müssen flexibel und schnell hinzu- oder wieder abgebucht werden. „Mit Microsoft Azure lassen sich diese Bedarfe einfach regulieren“, sagt Rekko. „Dabei profitieren wir sehr vom umfassenden Support der ADN Distribution, deren Experten uns kompetent unterstützen. So wurde Azure für unsere Software-Bibliothek zur Startrampe in ein globales Wachstum, das wir uns auf die Fahne geschrieben haben. Wir bieten eine Abdeckung von Tokio bis zur US-Westküste an“, so Rekko. Designair ist Teil des German Accelerator-Programms der Bundesregierung, das die vielversprechendsten deutschen Startups bei ihrer internationalen Expansion unterstützt.

So nahtlos, schnell und sicher wie nie zuvor

Aktuell nutzen bereits Firmen wie BAS Solutions die Designair-Plattform für ihre tägliche Arbeit. Würde man ein exemplarisches Anwendungsszenario beschreiben wollen, verliefe das wohl wie folgt: Der Nutzer wählt zunächst über eine Karte eines von mehr als 20 globalen Rechenzentren aus, in dem anschließend ein sicherer Space bereitgestellt wird. So verbleiben zum Beispiel die Daten eines deutschen KMU auch sicher im deutschen Rechenzentrum. Dann wählt der User aus der Designair-Bibliothek die benötigte 3D-CAD- oder -BIM-Anwendung aus. Installation und Ausführung geschieht ohne Handlungsbedarf auf den Spaces rein in der Cloud. Nur eine Lizenz des Programms muss schon erworben sein und Zugangsdaten müssen vorliegen. „Komfortabler und schneller kamen Angehörige der AED-Branche nie an eine Business Software-Bibliothek, über die sie ihre Anwendung auswählen und nach einmaliger Anmeldung zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Ort flüssig und hoch performant ausführen können“, so Rekko.

Unternehmen, die die AED Business Software-Lösung ausprobieren möchten, können sich mit einem kostenlosen Testzugang zur ab sofort verfügbaren Trial Version (https://hubspot.designair.io/free-trial-now) von Designair überzeugen.

Über Designair
Designair wurde 2017 als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach cloudbasierter CAD-Software ins Leben gerufen. Die Technologie von Designair ermöglicht es Produktentwicklungsteams, Hardwaredesignern, Architekturbüros sowie Ingenieur- und Bauunternehmen – sowohl in Start-ups als auch in etablierten Unternehmen -, von überall aus zu arbeiten. Mehr unter https://www.designair.io/

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei über 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Versa Networks: SASE-Experte gibt branchenweit erste SASE-Lösung für Mobilfunkbetreiber bekannt

Patent ermöglicht Mobilfunkbetreibern die Bereitstellung von SASE-Mehrwertdiensten unter Verwendung von SIM-Karten zur nahtlosen Authentifizierung

München, 27. Februar 2024 – Versa Networks, ein führender Anbieter von KI/ML-gestützten Unified Secure Access Service Edge (SASE), stellt seine Versa SASE on SIM™ für Mobilfunkbetreiber vor. Die patentierte Lösung nutzt die SIM-basierte Identität für die Authentifizierung und Zugriffskontrolle und ermöglicht es Mobilfunknetzbetreibern (MNOs) und Betreibern virtueller Mobilfunknetze (MVNOs), SASE-Dienste nahtlos zu implementieren und erweiterte Sicherheitsrichtlinien am Rande des Mobilfunknetzes durchzusetzen.

Warum SASE auch in mobilen Netzen notwendig ist

Mobilfunknetzbetreiber und Betreiber virtueller Netze stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihr Geschäft in einem Markt auszubauen, in dem grundlegende Konnektivitätsdienste immer mehr zur Massenware werden. Viele Anbieter führen neue Mehrwertdienste ein, um ihre Umsätze zu steigern, die Kundenbindung zu verbessern und ihre Einnahmeströme zu diversifizieren. Sie sehen in Security-Services eine Chance, sind aber nicht in der Lage, sie in großem Umfang kosteneffizient bereitzustellen. Mit herkömmlichen Architekturen ist dies aufgrund einer immer mobileren und dezentraleren Belegschaft kaum realisierbar.

Die Idee hinter SASE SIM

SASE hat die Bereitstellung von Cloud-basierten Security-Dienstleistungen in großem Umfang für herkömmliche IT-Nutzer ermöglicht. Es bietet einen dynamischeren und kontextbezogenen Sicherheitsansatz, der gewährleistet, dass mobile und entfernte Nutzer unabhängig von ihrem Standort sicheren Zugang zu Anwendungen und Daten haben.

Viele der Geräte, die eine Verbindung zu mobilen Netzen herstellen, können nicht ohne weiteres Sicherheitsclients installieren und führen zu einem komplexen Lifecycle Management. Dies ist eine Herausforderung für den Einsatz von SASE in mobilen Netzen.
Versa SASE on SIM for Mobile Operators verbindet die Fähigkeiten von SASE mit SIM-basierter Identität für die Authentifizierung und Zugangskontrolle in ihren Mobilfunknetzen.

Durch die Erweiterung der SIM-basierten Identität auf SASE-Dienste können MNOs:

– Sicherheits-Mehrwertdienste anbieten, um Netzwerksicherheit und Zero-Trust-Angebote in mobile Dienste für IoT- und IT-Geräte zu integrieren, ohne dass ein Agent erforderlich ist.
– Skalierbare private Netzwerkdienste zur Verfügung stellen, da die Bereitstellung privater APNs pro Unternehmen entfällt.
– Den Betrieb vereinfachen, indem das Lebenszyklusmanagement und die Überwachung über mehrere Agenten, Betriebssysteme und Endgeräte hinweg vermieden wird.

Die Funktionsweise von Clientless SASE

Viele Arten von Endpunkten in Mobilfunknetzen sind unintelligent, z. B. Kameras, Sensoren und Thin Clients. Da diese Endpunkte mit dem Mobilfunknetz des Mobilfunkbetreibers verbunden sind, verwenden Versa SASE-Gateways die Abonnement-ID (z. B. IMSI) in der SIM-Karte des Geräts zusammen mit den IP-Adressinformationen zur Tenant- und Benutzeridentifizierung. Mit Versa SASE-Gateways, die in den Datenpfad des Mobilfunknetzes integriert sind, können nun SASE-Dienste auf diese Endpunkte angewendet werden.

„Mit der Einführung unserer SIM-basierten SASE-Lösung setzen wir einen neuen Standard für Sicherheit und Konnektivität in Mobilfunknetzen“, sagt Apurva Mehta, Versa-Mitbegründer und CTO. „Unsere patentierte Technologie vereinfacht nicht nur die Bereitstellung von SASE-Diensten für Mobilfunkbetreiber, sondern stellt auch eine bedeutende Innovation bei fortschrittlichen, nahtlosen Authentifizierungsmethoden dar.“

Über Versa Networks
Versa Networks, ein Marktführer für Single-Vendor-SASE, liefert KI/ML-gestützte SSE- und SD-WAN-Lösungen. Die Plattform bietet Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen mit echter Mandantenfähigkeit sowie differenzierte Analysen über die Cloud, On-Premises oder als Kombination aus beidem, um die SASE-Anforderungen sowohl für kleine als auch sehr große Unternehmen und Service Provider zu erfüllen. Tausende von Kunden auf der ganzen Welt mit Hunderttausenden von Standorten und Millionen von Nutzern vertrauen Versa ihre Netzwerke, Sicherheit und Clouds an. Versa Networks befindet sich in Privatbesitz und wird von Sequoia Capital, Mayfield, Artis Ventures, Verizon Ventures, Comcast Ventures, BlackRock Inc., Liberty Global Ventures, Princeville Capital, RPS Ventures und Triangle Peak Partners finanziert.

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Delinea: PAM-Experte wird Fastpath erwerben und damit Privileged Access und Identity Governance revolutionieren

Die Ergänzung durch Identity Governance and Administration (IGA) verbessert die Richtlinienverwaltung, kontextbezogene Autorisierung und Zugriffskontrollen, um das Risiko zu verbessern und die Sicherheitslage zu stärken

München, 22. Februar 2024 – Delinea, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Privileged Access Management (PAM) nahtlos erweitern, gibt die Vereinbarung zur Übernahme von Fastpath bekannt, einem führenden Unternehmen im Bereich Identity Governance and Administration (IGA) und Identitätszugriffsrechte. Dieser strategische Schritt folgt auf die kürzliche Übernahme von Authomize durch Delinea und stellt eine bedeutende Erweiterung der Delinea-Fähigkeiten zur Verbesserung des privilegierten Zugriffs, der Kontrollen und der Governance dar, wodurch das Cybersecurity-Risiko von Unternehmen verringert und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet wird.

Durch die Einbindung des Know-hows von Fastpath ist Delinea bereit, eine robuste, KI-gesteuerte Sicherheitsplattform anzubieten, die Delinea zur maßgeblichen Quelle für die Verwaltung von Autorisierung über Infrastruktur, Anwendungen und Daten hinweg macht und unübertroffene Einblicke und Kontrolle über Benutzerzugriff und Privilegien bietet.

„Diese strategische Übernahme durch Delinea läutet eine neue Ära in der Identitätssicherheit ein und etabliert bahnbrechende Standards für das Privileged Access Management in einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt, in der sich die Herausforderungen der Cybersicherheit ständig weiterentwickeln“, so Art Gilliland, CEO von Delinea. „Mit Fastpath wird die Delinea-Plattform in der Lage sein, die Berechtigungen dynamisch zu steuern, indem sie das Benutzerrisiko bewertet. Dieser fortschrittliche Ansatz ist entscheidend für die Absicherung moderner, verteilter Umgebungen über Infrastruktur, Anwendungen und Daten hinweg.“

Nie dagewesene Risikominimierung

In der heutigen Landschaft, die von Infrastructure-as-a-Service und SaaS-Anwendungen dominiert wird, sehen sich Unternehmen mit einer wachsenden Angriffsfläche und Herausforderungen bei der Verwaltung von Daten- und Identitätswildwuchs konfrontiert.
Die Kombination von Fastpath und Delinea kommt zur rechten Zeit, da sie diese Herausforderungen frontal angeht. Sie stattet Chief Information Security Officers (CISOs) und ihre Teams mit fortschrittlichen Tools für die Verwaltung der komplexen Interaktionen zwischen privilegierten Benutzern und Unternehmensdaten aus.

„Die Herausforderung, mit der CISOs zu kämpfen haben, besteht darin, dass die Identitäten zunehmend dezentralisiert werden, was jedoch viele Lücken bei der Autorisierung hinterlässt“, sagt Martin Kuppinger, Gründer und Principal Analyst bei KuppingerCole. „Autorisierungs- und Richtlinienmodelle müssen verwaltet und stärker zentralisiert werden, vor allem, da privilegierte Benutzer nicht nur auf traditionelle Administratoren beschränkt sind, sondern sich auch auf Benutzer aus der Geschäftsleitung ausweiten. Die Lösung für die Herausforderung, die Autorisierung zu zentralisieren, zu orchestrieren und zu automatisieren, ist von entscheidender Bedeutung, um Risiken effektiv zu reduzieren und Bedrohungen in dezentralen Umgebungen, die alle Identitäten umfassen, abzuschwächen.“

Delinea positioniert sich einzigartig

Durch die Kombination der IGA-Fähigkeiten von Fastpath mit der Identity Threat Detection and Response (ITDR)-Technologie von Authomize ist Delinea einzigartig positioniert, um tiefgreifende Einblicke und Kontrollmechanismen für den Benutzerzugriff zu bieten. Diese Integration findet nicht nur überprivilegierte Zugriffe und potenzielle Bedrohungen, sondern erleichtert auch automatische Behebung durch intelligente Zugriffskontrollen wodurch die Datensicherheit und die Einhaltung von Vorschriften erheblich verbessert werden.

„Es gibt eine starke Synergie zwischen Fastpath und Delinea“, kommentiert Charles Snellgrove, CEO von Fastpath. „In der heutigen Landschaft sehen sich Unternehmen mit einer Reihe komplexer Sicherheitsherausforderungen konfrontiert. Durch den Ausbau der Fähigkeiten zur Verbesserung des privilegierten Zugriffs, der Kontrollen und der Governance können Unternehmen Cybersecurity-Risiken effektiv eindämmen. Der Zusammenschluss von Fastpath und Delinea ist ein Meilenstein in der Identitätssicherheit und bietet beispiellose Einblicke und Kontrolle über Benutzerzugriff und -privilegien.“

Die Übernahme unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen einschließlich der behördlichen Prüfung.

Fastpath, ein Portfoliounternehmen von Pamlico Capital seit 2020, wurde von Raymond James vertreten. Weitere Informationen über Fastpath finden Sie unter gofastpath.com.

Über Delinea
Delinea ist ein führender Anbieter von Privileged-Access-Management (PAM)-Lösungen für moderne, hybride Unternehmen. Die Delinea Platform erweitert PAM nahtlos, indem sie eine identitätsübergreifende Autorisierung bereitstellt und den Zugriff auf die kritischsten Hybrid-Cloud-Infrastrukturen sowie die sensibelsten Daten eines Unternehmens kontrolliert. Auf diese Weise werden Risiken reduziert, Compliance gewährleistet und die Sicherheit vereinfacht. Die Kundenbasis von Delinea umfasst Tausende Unternehmen weltweit und reicht von KMUs bis hin zu den weltweit größten Finanzinstituten und Unternehmen der kritischen Infrastruktur.

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