gbo datacomp startet hauseigene Webinarreihe

gbo datacomp startet hauseigene Webinarreihe

Die anstehenden Webinare auf der gbo datacomp-Homepage

Augsburg, 07.07.22 „Die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, Grundlagen rund um das Thema MES neutral zu vermitteln“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Aus diesem Grund haben sich die Verantwortlichen im Hause des MES-Experten entschlossen, eine eigene Webinarreihe aufzulegen. „Wir möchten Grundlagen erläutern und das Thema MES aus unterschiedlichen Richtungen beleuchten“, setzt Möller fort. Ihm geht es um Aufklärung und Information, nicht um den Verkauf der hauseigenen bisoftMES Lösung.

Und so startet die gbo datacomp Webinarreihe mit dem Thema „Cloud versus On-Premise“. Bereits Ende des Monats soll ein weiteres Webinar hinzukommen: „Informations-management in Krisenzeiten!“. „Wir haben uns bewusst für diese Themen zum Start entschieden“, erläutert Möller. Gerade in Bezug auf die Entscheidung für oder gegen eine Cloud sind viele Entscheider unsicher. Welcher Weg der bessere ist, hängt von vielen Faktoren ab. Ähnliches gilt auch für das zweite Thema. Welche Informationen werden wann und von wem benötigt? Auch hier fehlt es vielfach an Aufklärung, ist die Unsicherheit groß. Und deshalb setzt das zweite Webinar genau hier an.

In loser Folge sollen bis Jahresende weitere Themen aufgegriffen und als Webinar angeboten werden. Geplant sind u. a. produkt- und branchenspezifische Inhalte wie: „Wenn jeder Takt genau gemessen wird – dann ist es bisoftMES!“

Die Webinare finden immer dienstags oder donnerstags, jeweils vormittags – 11.00 Uhr – und nachmittags – 14.00 Uhr – im Wechsel statt. Die Anmeldung erfolgt direkt über die gbo datacomp Homepage (https://www.gbo-datacomp.de/aktuelles). Nach Anmeldung erhält man eine Bestätigungsmail. Damit das Webinar im Tagesgeschäft nicht untergeht, erinnert gbo datacomp kurz vorher an den gebuchten Termin. Im Nachgang eines jeden Webinars können Fragen gestellt und Informationen getauscht werden.

Bewusst haben sich die MES Experten für ein kompaktes Webinarformat entschieden. Die Dauer der Webinare liegt zwischen 30 Minuten und maximal 45 Minuten. „Aus den Erfahrungen der letzten Monate wissen wir, dass die Aufmerksamkeit bei digitalen Veranstaltungen nach 30 Minuten abnimmt. Die Zuhörer sind abgelenkt, arbeiten nebenbei“, erläutert Möller.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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becos meldet gestiegenes Interesse an KI-basierter Produktionsplanung „Minerva“

Ein Modul der becosEPS Familie

becos meldet gestiegenes Interesse an KI-basierter Produktionsplanung "Minerva"

„Minerva“ im Einsatz

Ressourcenoptimierte Fertigungsplanungstools wie „Minerva“ helfen, Energie einzusparen und nachhaltig zu fertigen. Solch intelligente Lösungen liefern schnell ausgewogene Entscheidungsgrundlagen gerade bei komplexer Datenlage. Aktuell beschleunigen steigende Energiekosten und gestörte Lieferketten die Nachfrage nach solchen Tools.

Stuttgart, den 30.06.2022 „Der Handlungsdruck in den Unternehmen hat sich durch die drohende Energieknappheit stark erhöht“, beginnt Prof. Günter Bitsch, Geschäftsführer der becos GmbH (https://www.becos.de/), Stuttgart. Bitsch blickt auf die letzten Monate zurück und konstatiert ein gestiegenes Interesse an der hauseigenen KI-basierten Produktionsplanung „Minerva“.
In den letzten beiden Jahren galt das Interesse vor allem dem Thema Homeoffice-Fähigkeit. Jetzt geht es in erster Linie um Ressourcenoptimierung und Energieeinsparung. Im Hinterkopf haben die Unternehmen hierbei sicherlich die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit. In erster Linie ist jedoch die Sorge um eine ausreichende Energieversorgung der Initiator des Interesses.
„Eine möglichst genaue Feinplanung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung und spart gezielt Ressourcen ein“, erläutert Bitsch. Und genau hierin sieht der MES-Experte einen Grund für die gestiegene Nachfrage nach der KI-basierten Produktionsplanung „Minerva“, ein Modul der becosEPS Familie. „Minerva ermöglicht eine moderne Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Planungstool. Die Steuerung des Tools erfolgt mittels Chat Bot. Hier schreibt der Planer seine Anforderungen hinein und das System antwortet ihm, ein sehr kurzer Dienstweg“, schmunzelt Bitsch.
Die Basis von „Minerva“ bilden intelligente Algorithmen, die in kürzester Zeit unterschiedlichste Handlungsalternativen für die jeweilige Planungsaufgabe ermitteln und diese im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen für betroffene KPIs bewerten. Der Planer kann auf dieser Grundlage eine deutlich verbesserte Entscheidung aus möglichen Alternativen treffen.
Grundsätzlich simuliert Minerva verschiedene Szenarien, die sämtliche für den jeweiligen Fertigungsauftrag relevanten Ressourcen, also auch die Lieferverfügbarkeit und den Energieverbrauch, einbeziehen. Konkrete Handlungsvorschläge werden innerhalb sehr kurzer Zeit unterbreitet. Sind im Unternehmen beispielsweise 400.000 Arbeitsgänge zu planen, braucht „Minerva“ weniger als 5 Minuten, um Alternativen sowie ihre Auswirkungen auf die KPIs zu berechnen. „Hier kommen herkömmliche Planungstools schlichtweg nicht mit“, schließt MES-Experte Bitsch.
Die Nutzung von „Minerva“ ist sichtbar einfach. Der Planer kommuniziert in seiner Sprache in einem Chat. „Minerva“ wandelt diese Anforderungen in zu berechnende Aufgaben um, ermittelt mögliche Alternativen, schlägt diese vor und darüber hinaus werden noch deren Auswirkungen auf entsprechende KPIs bestimmt. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Entscheidung, welche Auswirkungen für den jeweiligen Fertigungsauftrag hat. Fällt beispielsweise eine Produktionsanlage aus, da Energie oder Material nicht ausreichend zur Verfügung stehen, kann sich der Liefertermin des Auftrages nach hinten verschieben. Sind Umplanungen erforderlich, ermittelt „Minerva“ dies und schlägt mögliche Maßnahmen vor. Diese werden zugleich im Hinblick auf ihre Auswirkungen bewertet. Der Planer sieht, was passiert, je nachdem, für welche Alternative er sich entscheidet und kann damit die für das Unternehmen beste Entscheidung treffen.
Und genau solche Tools sind in Zeiten gestörter Lieferketten und zunehmender Energieknappheit gefragt, um mittel- bis langfristig nachhaltig fertigen zu können.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos. Sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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Beyond.pl gewinnt HPE Service Provider of the Year 2022 Award

Grüner und mit Rated 4 eingestufter Rechenzentrums- und Cloud-Anbieter aus Polen punktet bei Award für die Region Mitteleuropa, Russland, Türkei und Afrika

Beyond.pl gewinnt HPE Service Provider of the Year 2022 Award

Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl (Bildquelle: @Beyond.pl)

Hewlett Packard Enterprise hat die Preisträger der HPE Partner of the Year Awards 2022 verkündet. Damit werden HPE Partner ausgezeichnet, die beispielhaft für Engagement und Erfolg bei der Bereitstellung von Mehrwert für Endkunden auf ihrer digitalen Transformationsreise sind. Diese Auszeichnung wurde an diejenigen HPE Partner verliehen, die herausragende Leistungen bei der Entwicklung innovativer Lösungen und signifikanter Geschäftsergebnisse erzielt haben. Einer dieser ausgezeichneten Partner ist Beyond.pl, führender Rechenzentrums- und Cloud-Anbieter aus Polen, der den HPE Service Provider of the Year 2022 in der Region Mitteleuropa, Russland, Türkei und Afrika unter den mehr als 2.000 HPE-Partnern in diesem Teil der Welt gewonnen hat.

Beyond.pl wurde unter anderem für die Umsetzung ambitionierter Kundenprojekte mit Multi-Cloud-, IaaS- und Colocation-Lösungen für geschäftskritische Umgebungen wie SAP S/4HANA auf Basis des HPE GreenLake-Modells ausgezeichnet. Sowohl die einheimischen als auch die internationalen Kunden profitieren dabei von den Synergieeffekten, die durch die Kombination von HPE-Lösungen mit der erstklassigen Rechenzentrumsinfrastruktur von Beyond.pl ermöglicht werden.

„Es ist mir eine Ehre, die Preisträger der diesjährigen HPE Partner Awards zu würdigen, denn der Partnerkanal hat wieder einmal seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, sich anpassen, transformieren und gemeinsam wachsen zu können“, so George Hope, Worldwide Head of Partner Sales bei HPE. „Unser Partner-Ökosystem ist nach wie vor das Herzstück unseres Unternehmens, wobei die Gewinner der diesjährigen Partner Awards den Erfolg durch die Zusammenarbeit mit HPE als ein Team am besten nachgewiesen haben. HPE ist weiterhin darauf bedacht, die beste Partnererfahrung zu bieten, mit Möglichkeiten für alle Partner, mit uns zu wachsen und erfolgreich zu sein.“

Beyond.pl und HPE haben eine Marktlücke bei potentiellen Kunden ausgemacht, die nach sicheren, nachhaltigen, innovativen, anpassungsfähigen und hybriden IT-Umgebungen für ihre anspruchsvollen Geschäftsanforderungen suchen. Zu Beginn des Jahre 2021 beschlossen die beiden Unternehmen dann, eine strategische Partnerschaft einzugehen, um diese Lücke mit einem gemeinsamen Serviceangebot zu schließen, das auf der Lösung HPE GreenLake und der sicheren und zukunftssicheren Rechenzentrumsinfrastruktur von Beyond.pl basiert. Das Data Center 2 von Beyond.pl, das zu den drei sichersten Rechenzentren in der EU zählt, wie es auch aus dem ANSI/TIA-942-Zertifikat mit Rated 4 hervorgeht, liegt strategisch günstig im Herzen Mitteleuropas auf halbem Weg zwischen Warschau und Berlin und wurde von HPE als zugelassener Colocation-Standort zertifiziert. Endkunden, die ihre Workloads off-premise betreiben möchten, können ihre IT-Infrastruktur an einem sicheren Ort unterbringen und gleichzeitig ihren CO2-Fußabdruck und ihre Energierechnung minimieren, da Beyond.pl sich zu 100 % dazu verpflichtet, das Rechenzentrum mit Ökostrom zu versorgen und einen PUE-Wert von 1,2 zu erreichen.

Darüber hinaus können die Kunden vom umfassenden Produktangebot von Beyond.pl profitieren, das Colocation, private, hybride und öffentliche Clouds einschließt und von einer breiten Palette an Konnektivitäts- und Managed Services begleitet wird, die von über 100 hochqualifizierten technischen Experten und bei Bedarf auch von den Weltklasse-Experten von HPE geliefert werden. So entsteht ein einzigartiges Ökosystem an Dienstleistungen, das auf die hyperinfrastrukturellen Herausforderungen vorbereitet ist, denen unsere Kunden schon heute und vermehrt in Zukunft gegenüberstehen.

„Wir sind stolz darauf, dass unsere Bestrebungen, Kunden bei ihrer Transformationsreise hin zu einem nachhaltigen und digitalen Unternehmen zu unterstützen, von HPE auf globaler Ebene gewürdigt wurden“, sagt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl. „Unsere Zusammenarbeit mit HPE war von Anfang an auf den wachsenden Bedarf von Kunden an Lösungen ausgerichtet, die alle Workload- und Compute-Anforderungen erfüllen, Sicherheit und Compliance gewährleisten sowie Flexibilität, Skalierbarkeit und ein transparentes Kostenmanagement bieten, insbesondere in Zeiten eines wachsenden Bewusstseins für Sicherheit und Nachhaltigkeit. Direkt nach der Einführung des gemeinsamen Serviceangebots haben wir ein enormes Interesse von Endkunden an der Entwicklung hybrider Umgebungen auf der Basis von HPE GreenLake und unserer sicheren und kostengünstigen Rechenzentrumsinfrastruktur festgestellt. Das positive Feedback der Kunden ist das beste Argument dafür, dass unser gemeinsames Angebot für das sich heutzutage rasant verändernde Geschäft bestens geeignet ist, wobei wir auch weiterhin eng mit HPE zusammenarbeiten werden, um die künftige Marktnachfrage zu erfüllen.“

Heute bilden mehr als 80.000 Partner auf der ganzen Welt das HPE-Partner-Ökosystem. Diese Partner arbeiten mit HPE gemeinsam an der Bereitstellung optimaler technischer Lösungen, um die Bedürfnisse der Endkunden zu erfüllen. Mit den HPE Partner of the Year Awards werden Partner aus der ganzen Welt für ihr Engagement und ihre Fähigkeit ausgezeichnet, einen gleichbleibend hochwertigen Kundenservice zu liefern und sich dabei zugleich auf die Lösung schwierigster geschäftlicher Herausforderungen zu konzentrieren. Die Gewinner der diesjährigen HPE Partner of the Year Awards wurden während der Konferenz HPE Discover 2022 bekannt gegeben, die vom 27. bis 28. Juni in Las Vegas stattfand. Weitere Informationen über die Auszeichnung und alle Gewinner finden Sie hier.

Weitere Informationen: www.beyond.pl/de

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Studie: Multi-Cloud-Umgebungen überfordern herkömmliche Ansätze für Infrastruktur-Monitoring im Einzelhandel

Teams verbringen 42% ihrer Zeit damit, die IT-Umgebung am Laufen zu halten – diese Zeit fehlt für die Bereitstellung umfassender Omnichannel-Angebote

München, 20. Juni 2022 – Dynatrace (https://www.dynatrace.de/), die „Software Intelligence Company“, präsentiert die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Umfrage unter 130 CIOs und leitenden IT-Experten, die für die Förderung von Innovationen im Einzelhandel verantwortlich sind. Demnach haben Einzelhändler Schwierigkeiten, mit der Komplexität moderner Multi-Cloud-Umgebungen Schritt zu halten, die Omnichannel-Angebote und wichtige Business-Anwendungen unterstützen. Diese Umgebungen sind entscheidend für die nötige Agilität, um die Bereitstellung hochwertiger digitaler Dienste zu beschleunigen, mit denen Einzelhändler innovative Einkaufserlebnisse schaffen können. Die IT-Abteilungen des Einzelhandels ertrinken jedoch in Daten und verbringen viele Stunden mit manuellen Routineaufgaben zur Überwachung ihrer Cloud-Umgebungen. Diese Zeit fehlt für die Förderung von Innovationen und das Schaffen von Mehrwert für das Unternehmen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:
– Schnellere Innovation im Einzelhandel. 99% der Einzelhändler haben eine Multi-Cloud-Umgebung eingeführt, um mit der zunehmenden Geschwindigkeit der digitalen Transformation Schritt zu halten.
– Wachsende IT-Komplexität. Im Durchschnitt nutzen Einzelhändler sechs verschiedene Monitoring-Lösungen für ihre Multi-Cloud-Infrastruktur.
– Probleme beim Infrastruktur-Monitoring gefährden die Customer Experience. 64% der Einzelhändler sagen, dass die Vielzahl an Tools die Optimierung der Leistung ihrer Infrastruktur erschwert.
– Mangelnde Transparenz reduziert den Umsatz. 91% der Einzelhändler benötigen einen tieferen Einblick und ein besseres Verständnis der Auswirkungen von IT-Infrastruktur-Investitionen auf das Umsatzwachstum.
– Blinde Flecken behindern die Innovation im Einzelhandel. Laut 60% der Einzelhändler stellen blinde Flecken in ihren Multi-Cloud-Umgebungen ein Risiko für die digitale Transformation dar. Denn die IT-Teams haben keine einfache Möglichkeit, ihre Infrastruktur durchgängig zu überwachen.

„Die Verbraucher von heute erwarten von den Einzelhändlern ständig neue digitale Services, die ein reibungsloses und intensives Einkaufserlebnis schaffen“, sagt Thomas Koch, Regional Director bei Dynatrace. „Der Druck, aufkommenden Trends immer einen Schritt voraus zu sein und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, ist in dieser schnelllebigen Branche größer denn je. Nur durch Multi-Cloud-Architekturen können Einzelhändler mit den steigenden Anforderungen mithalten. Denn sie bieten ihnen die nötige Agilität, um Innovationen schneller voranzutreiben. Allerdings haben die Teams Schwierigkeiten, die Komplexität dieser Multi-Cloud-Umgebungen zu bewältigen. Das kostet Zeit, die besser in die digitale Transformation und die Suche nach neuen Wegen zur Erfüllung der sich wandelnden Kundenbedürfnisse investiert werden könnte.“

Weitere Ergebnisse sind:
– Manuelle Ansätze reichen nicht mehr aus. 63% der Einzelhändler sagen, dass herkömmliche Lösungen für das Infrastruktur-Monitoring in einer Multi-Cloud-Welt nicht mehr zweckmäßig sind.
– IT-Monitoring bindet Ressourcen der Einzelhändler. 60% der Einzelhändler bestätigen, dass das Infrastruktur-Management zunehmend IT-Ressourcen bindet. Denn die Teams sind gezwungen, zwischen verschiedenen Lösungen und Dashboards zu wechseln, um Erkenntnisse zu gewinnen.
– Manuelle Routineaufgaben bremsen die Innovation im Einzelhandel. Fast die Hälfte (42%) ihrer Zeit verschwenden Innovatoren im Einzelhandel mit manuellen Routinearbeiten, um ihre Umgebungen „am Laufen zu halten“. Das führt zu einem erheblichen Produktivitätsverlust und verpassten Umsatzchancen aufgrund verzögerter Innovationen.
– Eine einheitliche Plattform ist das Erfolgsgeheimnis im Einzelhandel. Mehr als die Hälfte (63%) der Einzelhändler glaubt, dass herkömmliche Ansätze für Infrastruktur-Monitoring durch eine Plattform ersetzt werden müssen, die durchgängige Visibilität in Multi-Cloud-Umgebungen bietet.

„IT-Teams im Einzelhandel ertrinken in Daten, während sie versuchen, die Komplexität ihrer dynamischen Multi-Cloud-Umgebungen in den Griff zu bekommen“, so Koch weiter. „Teams, die noch mit herkömmlichen Monitoring-Ansätzen arbeiten, müssen viel Zeit damit verbringen, die für einen effektiven Betrieb der IT-Infrastruktur erforderlichen Erkenntnisse manuell zu gewinnen. Einzelhändler brauchen einen intelligenteren Ansatz, der mit modernen Multi-Cloud-Umgebungen mithalten kann. Durch die Kombination von End-to-End-Observability, KI und Automatisierung erhalten ihre Teams mehr Zeit, um sich auf die schnelle Bereitstellung hochwertiger Omnichannel-Angebote und die Optimierung des Einkaufserlebnisses für ihre Kunden zu konzentrieren.“

Die Studie basiert auf einer von Coleman Parkes durchgeführten und von Dynatrace in Auftrag gegebenen weltweiten Umfrage unter 130 CIOs und leitenden IT-Experten, die für das Infrastruktur-Management in Einzelhandelsunternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern zuständig sind und kann hier (https://www.dynatrace.com/de/info/cio-research-report/) eingesehen werden.

Dynatrace (NYSE: DT) sorgt dafür, dass Software weltweit perfekt funktioniert.Unsere einheitliche Software-Intelligence-Plattform kombiniert breite und tiefe Observability und kontinuierliche Run-Time Application-Security mit den fortschrittlichsten AIOps, um Antworten und intelligente Automatisierung aus Daten in bemerkenswertem Umfang zu liefern. Dies ermöglicht es Unternehmen, den Cloud-Betrieb zu modernisieren und zu automatisieren, Software schneller und sicherer bereitzustellen und makellose digitale Erlebnisse zu gewährleisten. Aus diesem Grund vertrauen die größten Unternehmen der Welt Dynatrace®, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

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Augen auf bei der Rechenzentrumswahl

Worauf Unternehmen bei Rechenzentrumsanbietern achten sollten

Augen auf bei der Rechenzentrumswahl

Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region beim Rechenzentrums- und Cloudanbieter Beyond.pl (Bildquelle: @Beyond.pl)

Unternehmen sehen sich heutzutage mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert: Steigende Energiepreise, Klimawandel, wachsende Sicherheitssorgen durch vermehrten Datendiebstahl und teilweise unzureichende Managed Service Provider Dienste. Zudem wächst die Unzufriedenheit der Bewohner über den Bau neuer Rechenzentren in der Nachbarschaft und die Politik reagiert darauf mit dem Anstieg von Beschränkungen.

Die Liste ist lang und dürfte in den kommenden Jahren durch noch unvorhersehbare Veränderungen aufgrund von Pandemie und Umweltbelangen weiter zunehmen. Woran erkennen Unternehmen, dass sie bei ihrem Rechenzentrumsanbieter in guten Händen sind. Wann gilt es, die Verträge zu überprüfen und zu aktualisieren? Oder gar zu überlegen, den Anbieter oder das Land zu wechseln?

Laut Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region beim Rechenzentrums- und Cloudanbieter Beyond.pl sollten Unternehmen vor allem auf folgendes achten:

Hohe Sicherheitsstandards wählen

Cybersicherheit erlebt einen Boom wie nie zuvor. Fast täglich hört man von neuen Angriffen. Laut Norton sind gibt es mehr als 2.200 Cyberangriffe pro Tag. Das entspricht etwa einem Cyberangriff alle 39 Sekunden. Ramsonware-Attacken sind hier mit ganz vorne dabei. Sie werden immer beliebter: Angreifer versprechen sich davon schnelles Geld und der Schaden für Unternehmen ist hoch. Und Angriffe auf Stromnetze sind leider kein Märchen mehr sondern Realität. Unternehmen sollten bei der Auswahl eines Anbieters von Rechenzentren für die physische Infrastruktur auf viele Faktoren achten.

Ein Rechenzentrum mit einem ANSI/TIA-942 Rated 4-Zertifikat ist ein Beweis für die höchsten Sicherheitsstandards für Rechenzentren in Bezug auf Design, Mechanik, Stromversorgung und Telekommunikation. Solche Rechenzentren garantieren eine Betriebszeit von 99,995 Prozent pro Jahr, was nur 26 Minuten pro Jahr an eventuellen Ausfallzeiten bedeutet. Die EU-DSGVO ist eine EU-Norm, die über den Gesetzen der einzelnen EU-Länder steht. Unternehmen können daher ihre IT-Infrastruktur oder ihre Daten in Rechenzentren außerhalb Deutschlands ansiedeln. Empfehlenswert ist es zu prüfen, ob die EU-DSGVO in dem ausgewählten Land eingehalten wird, ebenso wie andere Standards und Zertifikate. Zudem sollten Unternehmen prüfen, welche weitere zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen via Managed Services angeboten werden. Und wie gut das Personal in Sicherheitsbelangen ausgebildet und regelmäßig geschult wird.

Auf hochqualifiziertes Personal setzen

Ebenfalls ein wichtiger Punkt, der gerne vergessen wird: Wie steht es um das Personal? In Deutschland herrscht Personalmangel, vor allem an hochqualifizierten Mitarbeitern. Daher ist es wichtig, zu prüfen, wie viel Personal hält der Rechenzentrumsanbieter vor? Und wie gut ist es ausgebildet und qualifiziert? Werden zum Beispiel regelmäßig Schulungen zu angebotenen Services, neuer IT-Infrastruktur, Sicherheitsmaßnahmen etc. durchgeführt? Über welche Zertifikate verfügen die Mitarbeiter, die die Qualität ihrer Leistungen belegen? Polen zum Beispiel schneidet im weltweiten Vergleich beim IT-Personal überdurchschnittlich gut ab. Es gilt als eines der besten weltweit. Polnische Mitarbeiter zählen zu den besten Software-Entwicklern. Je besser das Personal qualifiziert ist, desto besser kann es die angebotenen Services umsetzen, Unternehmen beratend zur Seite stehen sowie Sicherheitslücken entdecken, diese schließen und Empfehlungen für Veränderungen der IT-Infrastruktur zum Schutz oder verbesserter Leistungsfähigkeit geben.

Klimawandel: Co2 Fußabdruck verringern

Der Klimawandel betrifft alle und Unternehmen stehen stärker als je zuvor in der Pflicht ihren Beitrag zu leisten. Um ihren Co2 Fußabdruck zu verringern, sollten Unternehmen sich auch ihre Rechenzentrumsanbieter genau anschauen. Empfehlenswert sind moderne Rechenzentren. Denn bei diesen wurden Klimaaspekte oft bereits beim Bau mit bedacht. Es gibt zum Beispiel Einrichtungen, die mit einem adiabatischen Kühlsystem arbeiten, das die traditionelle Methode der Kühlung von Racks mit energieintensiven Geräten überflüssig macht. Die von den Servern und anderen Geräten in den Räumen des Rechenzentrums erzeugte Wärme wird wiederverwendet. Entweder um Gebäude auf dem Gelände, den Nachbargeländen oder um ganze Städte zu beheizen.

Unternehmen sollten ihren Rechenzentrumsanbieter genau prüfen, wie ernst er es meint: Wie wichtig sind ihm die Themen Klima und Nachhaltigkeit? In welchen Organisationen oder Partnerprogrammen wie beispielsweise dem Pakt für klimaneutrale Rechenzentren oder der European Green Digital Coalition ist er Mitglied? Inwieweit kommt er seiner sozialen, ökologischen und unternehmerischen Verantwortung nach? Setzt er beispielsweise die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs, Sustainable Development Goals) um? Ist das Rechenzentrum energieeffizient und nutzt es erneuerbare Energiequellen für den Betrieb der Anlagen?

Die hohen Energiepreise einkalkulieren & Alternativen finden

Die Energiepreise werden weiter steigen. Unternehmen können sich davor zum Teil schützen, indem sie auf mehrere Faktoren achten. Der erste ist der PUE-Wert. Die Power Usage Effectiveness (PUE) ist eine technische Kennzahl, mit der sich die Energie-Effizienz eines Rechenzentrums darstellen lässt. Der PUE-Wert setzt die insgesamt in einem Rechenzentrum verbrauchte Energie ins Verhältnis mit der Energieaufnahme der IT-Infrastruktur. Je näher sich der Wert an 1,0 annähert, desto energieeffizenter arbeitet das Rechenzentrum und desto besser ist seine Energiebilanz. Modernste Rechenzentren weisen einen PUE-Wert von 1,2 auf. Der durchschnittliche PUE-Wert in der EU liegt bei 1,5 bis 1,6 in Rechenzentren und bei 2,5 bis 3,0 bei On-Premise-Lösungen.

Der zweite Faktor: Moderne Rechenzentren werden zudem zu 100 Prozent mit Ökostrom betrieben – und das ohne Aufpreis für den Kunden. In dem Fall verringern Unternehmen nicht nur ihren Co2 Fußabdruck, sondern sparen auch Kosten beim Energieverbrauch. Und es kommt noch ein weiterer Faktor hinzu: Liegt das Rechenzentrum in einem anderen Land spart das Unternehmen sogar noch durch die landesspezifischen Energiepreisen, die unter den deutschen liegen. So beträgt der Preis für Ökostrom in Polen 0,16 EUR/kWh, während er in Deutschland bei etwa 0,40 EUR/kWh und in Österreich bei etwa 0,35 EUR/kWh liegt – abhängig vom PUE des Rechenzentrumsbetreibers.

Moderne Tools nutzen

Wie modern ist der Rechenzentrumsanbieter? Setzt er qualitativ hochwertige und moderne IT-Infrastruktur von Technologieanbietern wie Dell, Intel oder HPE ein? Nutzt er moderne Technik wie die Nutzung von Mixed-Reality-Brillen (z.B. HoloLens) ein? Mit diesen so genannten Smart Hand Services können Unternehmen ihre IT in Echtzeit warten, verändern und überprüfen – genauso so als gäbe es die räumliche Entfernung zum Rechenzentrum nicht. Das IT-Personal kann vor Ort im Unternehmen bleiben oder Remote arbeiten und sich direkt um die IT im Rechenzentrum kümmern, ohne Reisen oder direkt vor Ort sein zu müssen.

„Der Prozess der Auswahl des richtigen Rechenzentrumsanbieters ist nicht schnell, sondern muss mit der gebotenen Sorgfalt durchgeführt werden“, erklärt Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region. „Es ist wichtig alle Aspekte genau zu prüfen. Dazu gehört auch der Support, die Techniker und die Service-Desk-Teams. Die Mitarbeiter sollten 24x7x365 rund um die Uhr verfügbar sein, um Daten und Infrastruktur vor Schäden zu schützen, damit Unternehmen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Wir empfehlen ein detailliertes Vorgespräch, zwischen dem Team des Rechenzentrumsanbieters und den IT-Vertretern des Unternehmens, um alle Anforderungen durchzusprechen und die besten und maßgeschneiderte IT-Dienste für das Unternehmen zu erhalten.“

Quellennachweis:
https://us.norton.com/internetsecurity-emerging-threats-cyberthreat-trends-cybersecurity-threat-review.html
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/blackout-wegen-cyberattacken-auf-stromnetz-forscher-finden-loesung/

Strong IT skills

Weitere Informationen: www.beyond.pl/de

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ADN bietet mit Logsign eine Next-Gen SIEM-SOAR-Lösung für den DACH-Markt

Starkes Sicherheitspaket für Mittelstand und Enterprise

ADN bietet mit Logsign eine Next-Gen SIEM-SOAR-Lösung für den DACH-Markt

(Bildquelle: @ADN)

In Kooperation mit dem Systemsicherheitsexperten Logsign bietet die ADN ab sofort die erste intelligente SIEM-SOAR-Kombination im DACH-Markt an. Die NextGen-Produkte von Logsign wurden für IT-Systeme von Unternehmen jeder Größenordnung entwickelt, die neben Digitalisierung und Konnektivität von Arbeitsplätzen auch starken Fokus auf Datensicherheit setzen. Zu Recht, denn laut einer Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Lageberichte/Umfrage-Home-Office/umfrage_home-office-2020.pdf;jsessionid=FEDF6FB63C5B685AA6C3D277B98DC2C8.internet462?__blob=publicationFile&v=3) (BSI) erleidet etwa ein Viertel der von Cyber-Angriffen betroffenen Unternehmen existenzbedrohende oder sehr schwere Schäden. Das BSI rät daher, altmodische IT-Sicherheitslösungen durch sichere, moderne zu ersetzen. Die einzigartige SIEM-SOAR-Lösung von Logsign bietet genau das: Modernste Technik, mit der das Informations- und Eventmanagement innerhalb von Netzwerken vereinfacht und automatisiert wird. Anomalien werden nicht nur visualisiert, sondern die Software reagiert auch sofort darauf.

Hunderte von sogenannten „Event Logs“, die innerhalb weniger Sekunden in geschlossenen Netzwerken produziert werden, händisch auszuwerten, würde die Personalkapazitäten jeder IT-Abteilung sprengen. Daher widmen sich die intelligente SIEM (Security Information and Event Management) und weiterführende SOAR (Security Orchestration, Automation and Response) Software von Logsign dieser Herausforderung. Die überzeugende Stärke des SIEM-Produkts von Logsign liegt dabei in der Filterung der Logs und deren Anzeige in personalisierbaren, übersichtlichen Dashboards. Neben der Erkennung von Problemen bietet das SIEM-Produkt eine Echtzeitverfolgung, Protokollanalyse, Bedrohungserkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle.

Ergänzt wird dies durch die SOAR-Lösung von Logsign. SOAR ist ein innovatives Cybersecurity-Tool, das es Sicherheitsteams ermöglicht, den manuellen Arbeitsaufwand mit Bots und Playbooks zu automatisieren und sich auf die Vorfälle zu konzentrieren, die ein rechtzeitiges menschliches Eingreifen erfordern. Gesteigerte Effizienz der SOC-Teams, optimierte Tools und Teams sowie automatisierte Workflows für die Verwaltung der Sicherheitsabläufe sind die Folge. Beide Produkte sind einzeln und kombiniert einsetzbar, herstellerunabhängig und zudem nahtlos integrierbar. Logsign SIEM ist schnell und einfach einsatzbereit und sichert mit der integrierten Thread Intelligence auch große Netzwerke. Gerade bei diesen – großen und kritischen Netzwerken – spielt die Hochverfügbarkeit der Logsign-Produkte eine besonders wichtige Rolle.

Security mit Mehrwert bei der ADN
ADN holt sich mit der SIEM-SOAR-Lösung von Logsign eine exzellente technische Kombination ins Portfolio, wie Michael Bölk, Head of Professional Services DACH bei der ADN erklärt: „Mit Logsign liefern wir unseren Resellern im DACH-Markt eine sehr gute, schnell integrierbare Lösung. Auch die Bereitstellung von SOCs im MSP-Bereich eröffnet Partnern große Chancen. Logsign komplettiert unser Portfolio dahingehend, dass wir Reseller nun auf die optimalen Kombinationen aus verschiedenen, sich ergänzenden Lösungen beraten können.“

Seinen Neuzugang begleitet die ADN gewohnt vollumfänglich: Jeder Kunde erhält individuell zugeschnittenen technischen und vertrieblichen Support, Marketingunterstützung sowie Schulungen von Serviceteams. „Aufgrund der Marktexpertise und ihres unschätzbaren Know-hows sah die ADN sofort das Potenzial unserer SIEM- und SOAR-Lösungen für den DACH-Markt. Wir freuen uns sehr, mit einem so versierten Distributor künftig eng zusammenzuarbeiten, um den Schritt in den DACH-Markt erfolgreich zu realisieren und mit unseren NextGen-Lösungen so vielen Unternehmen wie möglich sichere Arbeitsumfelder zu ermöglichen“, so Tugce Durmaz, Director of Business Development and Growth von Logsign.

Mehr dazu unter https://www.adn.de/de/logsign.

Über die ADN Group
ADN – Advanced Digital Network Distribution wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als führender VAD und Serviceorganisation für Fachhandelspartner bietet die ADN Group ein breit gefächertes Herstellerspektrum: Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Mehr unter www.adn.de.

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ADN – Advanced Digital Network Distribution GmbH
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Im Homeoffice tiefer in die Schatten-IT

Mit der Dezentralisierung steigt auch das Risiko

Im Homeoffice tiefer in die Schatten-IT

Die Risiken der Schatten-IT reichen von erträglich bis gravierend

Der Trend zur Arbeit im Homeoffice verschlimmert aktuellen Umfragen zufolge ein leidiges Problem, das IT-Verantwortlichen in großen wie kleinen Firmen nur zu bekannt ist: die sogenannte Schatten-IT. Zur Erledigung ihrer Aufgaben nutzen Mitarbeiter Lösungen außerhalb der offiziellen IT-Infrastruktur ihrer Firma. Dabei kann es sich um Apps und Programme, aber auch um Hardware oder Cloud-Dienste handeln. Die Implikationen sind vielschichtig und die Konsequenzen möglicherweise gravierend.

„Sinn und Zweck der IT-Infrastruktur einer Firma ist es, Arbeiten zu vereinfachen, Prozesse zu beschleunigen, Transparenz zu gewährleisten und Fehler zu minimieren“, betont Georg Ruppert, Geschäftsführer der IT-Consultingfirma digitisation GmbH mit Sitz in Köln. „Das kann sie nur leisten, wenn die Mitarbeitenden ihre IT als strategischen Hebel begreifen und eine Optimierung aktiv unterstützen.“ Damit sei die Bekämpfung der Schatten-IT nicht lediglich eine Aufgabe der zuständigen Fachabteilung. „Die IT-Kultur einer Firma ist ein wesentlicher Ausdruck der Firmenkultur. Sie darf nicht dem Zufall überlassen, sondern sollte von der Firmenleitung strategisch gesteuert werden“, so Ruppert.

Aus guter Absicht ins Risiko

Die Verwendung inoffizieller IT-Lösungen am Arbeitsplatz verstößt in den allermeisten Fällen gegen einschlägige Regularien. Zusätzliche Verbote helfen daher wenig. Vielversprechender ist es, in der Belegschaft das Bewusstsein für die Chancen und Risiken der IT-Nutzung zu fördern. Ruppert: „Wesentliche Aufgabe im Rahmen einer strategischen IT-Steuerung ist es deshalb, eventuelle Gräben zwischen den internen IT-Dienstleistern und den kundenorientierten Fachabteilungen zu identifizieren und zu überbrücken.“

In aller Regel verstecken sich hinter der Schatten-IT gute Absichten. Mitarbeitende nutzen inoffizielle Lösungen, weil sie damit besser zum Ziel kommen. Motive können höhere Effizienz, aber auch Gewohnheit oder Bequemlichkeit sein. In vielen Fällen wird der Weg einer offiziellen Beschaffung aber auch als zu bürokratisch, kompliziert und langwierig empfunden. Dies kann die Meinung eines Einzelnen, aber auch das Selbstverständnis einer ganzen Fachabteilung widerspiegeln, die einen Sonderstatus für sich in Anspruch nimmt. Umso wichtiger ist es, die Schatten-IT nicht nur aus Compliance-Gesichtspunkten zu bekämpfen, sondern als Ausdruck der Firmenkultur wahrzunehmen und als Chefsache zu adressieren.

Schatten-IT ist kein Kavaliersdelikt

Die Risiken der Schatten-IT reichen von erträglich bis gravierend. Grundsätzlich verursacht sie zusätzliche Kosten und die fehlende Vernetzung mit offiziellen Systemen bedeutet letztlich Mehraufwand. Ein wesentlich heikleres Thema ist die Datensicherheit. Der fahrlässige Umgang mit sensiblen Daten ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Gesetzesverstoß. Dies kann für den Einzelnen, aber auch für die Firma insgesamt beträchtliche Folgen haben.

Problematisch ist auch der Abfluss von Informationen und Daten vor dem Hintergrund des Know-how-Schutzes und des Wettbewerbs im Konkurrenzumfeld. Schließlich besteht eine wesentliche Aufgabe der IT-Abteilungen darin, das intellektuelle Eigentum der Firma vor fremdem Zugriff zu schützen. Letztlich kann ein erfolgreicher Hacker-Angriff durch die Hintertür einer inoffiziellen Soft- oder Hardware für eine Firma im Desaster enden. Damit unterläuft die Schatten-IT sowohl zwingend notwendige als auch dringend angeratene Schutzfunktionen.

Jeder zweite Mitarbeitende tut es

In Bezug auf die Tragweite des Problems bestätigen unterschiedliche Erhebungen drei grundlegende Trends. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass gut die Hälfte der Mitarbeitenden im Rahmen ihrer Arbeit gewohnheitsmäßig inoffizielle IT-Lösungen einsetzt. Das kann die Kommunikation mit Kolleg:innen oder Kund:innen über private Messenger sein, die Speicherung von Daten auf inoffiziellen Cloud-Diensten oder zum Beispiel die Vermischung von beruflichen und privaten E-Mail-Accounts, Programmen und Apps sowie PCs, Tablets und Smartphones.

Umfragen zufolge ist das Problem stärker ausgeprägt bei den Jüngeren, die als „digital natives“ Probleme bevorzugt digital angehen. Ein Zusammenhang ist auch gegeben hinsichtlich der Firmengröße. Je größer die Firma, desto stärker ist im Schnitt die Digitalisierung ausgeprägt – mitsamt ihren Schutzmaßnahmen. Besonders schwer tun sich demnach mittelständische Firmen, für die die benötigten Ressourcen und der Wandel in der Firmenkultur ernstzunehmende Hürden sind.

Ein dritter Trend sieht eine geringe Anfälligkeit dort, wo Kernprozesse ohnehin maßgeblich IT-gestützt ablaufen: in der Finanzwelt und im Bereich Versicherungen, aber auch in der Informations- und Kommunikationstechnologie selbst, in der Automobilherstellung oder zum Beispiel in der Tourismusbranche.

Umgekehrt ist die Schatten-IT dort ein größeres Problem, wo Firmen komplexe, aber letztlich recht analoge Lösungen anbieten, wie das zum Beispiel in allen Bereichen der Bauindustrie der Fall ist. Auch bei den Betreibern kritischer Infrastrukturen, die als Dienstleister im Bereich Strom, Wasser, Telekommunikation oder Verkehr verstärkt das Ziel von Hackerangriffen sind, müssen die IT-Abteilungen einen besonders schwierigen Spagat meistern zwischen Sicherheit und Zulässigkeit auf der einen Seite und optimaler Ausnutzung des IT-Potenzials auf der anderen.
Vorteile der Digitalisierung unbestritten, aber …

Die Digitalisierung hat nicht zuletzt mit ihrer Dezentralisierung zu grundsätzlichen Veränderungen in der Arbeitswelt geführt. Insbesondere im stark wachsenden Dienstleistungssektor spielt der Arbeitsort kaum noch eine Rolle. Die Pandemie hat den Trend zum Homeoffice weiter verstärkt. Die Vorteile sind unbestritten. Der Bedarf an Büroflächen ist rückläufig, der Berufsverkehr wird entlastet, Privat- und Berufsleben lassen sich flexibler gestalten.

Für die Digitalisierung selbst birgt die Dezentralisierung jedoch unübersehbare Risiken durch unkontrollierte Schatten-IT. Firmen sind heute mehr denn je gefordert, ihre IT als strategisches Element zu betrachten, das es gezielt zu optimieren und zu steuern gilt. Aufgrund der Risiken – und der Chancen.

Die digitisation GmbH, Köln, hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei den Herausforderungen in den Bereichen Informationstechnologie/Telekommunikation und Digitalisierung.

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Yenlos Übernahme von Datacon erfolgreich abgeschlossen

Yenlos Übernahme von Datacon erfolgreich abgeschlossen

Yenlo konnte innerhalb von 9 Monaten die Übernahme von Datacon abschließen und damit seine Multi-Vendor-Integrationsprodukte und -dienstleistungen erheblich erweitern.

In nur neun Monaten konnte der Multivendor-Integrationsspezialist Yenlo die Übernahme seines Branchenpartners Datacon abschließen. Ein akribischer Vorgang, bei dem die Kundensysteme, Workflows, das Know-how beider Parteien sowie das Onboarding von 65 ehemaligen Datacon-Mitarbeitenden zusammengeführt wurden. Und das mit Erfolg, denn die Übernahme führte zum erwünschten Ziel: Eine signifikante Erweiterung des Produktportfolios von Yenlo durch die sich eröffneten vertikalen als auch horizontalen Wachstumswege. Dazu gehören die Integrationslösungen der wichtigsten Anbieter von Integrationstechnologien – Microsoft Azure, Boomi und MuleSoft – sowie eine Vielzahl zusätzlicher Dienste. Die Erweiterung des Portfolios hat die Position von Yenlo als weltbekannter Multi-Vendor-Technologie- und API-Spezialist gefestigt. Meindert van Duijvenbode, CEO und Mitbegründer von Datacon, bleibt ein wichtiger Teil der Organisation und übernimmt eine Position im Verwaltungsrat der Yenlo-Group ein.

„Obwohl unser individueller Markteinfluss schon immer gesund war, stärkt die Aufnahme in die Yenlo Gruppe unsere Fähigkeit, zu skalieren und Zugang zu neuen Märkten und Kundenprofilen zu erhalten. Wir sind sehr stolz auf die Reise, die Datacon bis zu diesem Punkt unternommen hat und freuen uns wirklich auf dieses neue Kapitel mit Yenlo.“ – Meindert van Duijvenbode, CEO & Mitbegründer, Datacon

„Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Wenn du schnell gehen willst, geh allein. Wenn du weit kommen möchtest, geht gemeinsam.“ Darum freuen wir uns und sind dankbar für den erfolgreichen Zusammenschluss unserer Kräfte. Die Übernahme von Datacon ist beispielhaft für die klare Wachstumsstrategie von Yenlo. Der Ausbau unserer Kompetenz in der Entwicklung hat unser Ziel einer marktführenden Position in der API- und Integrationstechnologie in Europa und Nordamerika vorangetrieben. Der Wissensschatz von Datacon ist für aktuelle und zukünftige Kunden von Yenlo von großer Bedeutung.“ – Ruben van der Zwan, CEO & Mitbegründer, Yenlo

Erweitertes Serviceangebot neben WSO2-Technologie: Microsoft Azure, Boomi und MuleSoft

Die erfolgreiche Übernahme von Datacon hat das Portfolio von Yenlo mit Technologielösungen der drei weltbekannten Integrationsanbietern erweitert: Microsoft Azure, Boomi und MuleSoft. Diese Lösungen reichen von vollständig verwalteten Out-of-the-Box-iPaaS-Technologien (Integration Platform-as-a-Service) bis hin zu Diensten, die ganze Branchen wie etwa Telco bedienen – ein maßgeschneidertes Integrationsprodukt für Abonnementanbieter und Telecom-Betreiber.

Die Portfolioerweiterung hat auch die vertikale Reichweite von Yenlo erweitert, da jetzt Integrationsdienste für jeden angeboten werden. Von Start-ups über mittelständische Unternehmen bis hin zu branchendefinierenden Unternehmen und multinationalen Konzernen – unabhängig davon, ob sie lokale, hybride oder cloudbasierte Integrationslösungen benötigen.

Microsoft Azure, Boomi und MuleSoft komplettieren das Knowhow des Multi-Vendors Yenlo und bilden ab jetzt neben den bereits vorhandenen Lösungen WSO2, Yenlos proprietärer Connext-Platform sowie Connext Go! Teil des Angebots. Auch im geografischen Sinne hat die Akquisition zu einer weiteren Verstärkung der Position von Yenlo als Marktführer in Westeuropa und Nordamerika geführt.

Weitere Informationen unter: https://www.yenlo.com/

Über Yenlo:
Yenlo ist der weltweit führende Integrationsspezialist im Bereich API-Management, Integrationstechnologie und Identitätsmanagement. Yenlo ist bekannt für seinen starken Fokus auf Best-of-Breed-Hybrid- und Cloud-basierte iPaaS-Technologien.

Yenlo ist Produktführer und mehrfacher Preisträger in den Bereichen WSO2, Boomi, MuleSoft und Microsoft Azure und bietet Best-of-Breed-Lösungen von mehreren führenden Integrationsanbietern an.

Kontakt
Yenlo International Holding BV
Marloes Klaver
Beechavenue 16
1119PT Schiphol-Rijk
+31 20 2700 700
marloes.klaver@yenlo.com

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Marktstudie: Arbeit 4.0: Wo stehen Unternehmen beim Thema Automatisierung? Manuelle Prozesse überwiegen

Reutlingen, 14.06.2022. Laut IT- und Engineering-Freiberuflern haben deutsche Unternehmen nur in wenigen Bereichen einen hohen Automatisierungsgrad. Fortschritte sind jedoch erkennbar. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Arbeit 4.0: Wo stehen Unternehmen beim Thema Automatisierung?“, für die der Projektdienstleister zwischen März und Mai 2022 die Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 1.027 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Nachholbedarf in vielen Belangen
Durch ihre Tätigkeit in verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen haben Freiberufler tiefen Einblick in Prozesse und Entwicklungen rund um das Thema Arbeit 4.0. Im Bereich Automatisierung ist nach Einschätzung knapp der Hälfte der befragten Teilnehmer der aktuelle Stand in den Unternehmen dabei eher rückständig. Nicht einmal jeder Fünfte sieht sie hier weit fortgeschritten.
Auch bei den einzelnen Ausprägungen von Automatisierung im Unternehmen gibt es laut den befragten Freiberuflern noch Nachholbedarf: Nur in wenigen Bereichen, wie z.B. bei der Automatisierung der IT-Prozesse und Produktion haben Firmen bisher zumindest mehr als nur Ansätze.

Große Unternehmen machen Fortschritte
Jedoch gibt es auch positive Aussagen: So konnten die Umfrageteilnehmer in den vergangenen Jahren zumindest eine Entwicklung hin zu mehr Automatisierung feststellen, knapp jeder Fünfte sogar eine starke. Die meisten Fortschritte sehen sie dabei in Großunternehmen mit bis zu 2.000 Mitarbeitern, auch Konzernen werden hier Fortschritte attestiert. Bei kleineren und mittleren Unternehmen ist dies weniger erkennbar.
Heruntergebrochen auf die Branchen zeigt sich, dass nur selten keine Automatisierungs-Instrumente zur Anwendung kommen. Jedoch wird auch nur wenigen Branchen eine breite Nutzung festgestellt. Am häufigsten ausgeprägt ist das Thema in der Automobilindustrie, am wenigsten im Bildungswesen.

1. Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema Automatisierung?

Lediglich bei der Automatisierung der IT-Prozesse und Produktion werden zumindest von mehr als einem Drittel der Umfrageteilnehmer den Unternehmen hohe Automatisierungsgrade zugerechnet. Die größten Baustellen sehen die befragten Freiberufler gleichzeitig bei den Themen Code-Automatisierung und Predective Maintenance.
Allgemein lässt sich jedoch feststellen, dass in nahezu allen Bereichen von mindestens der Hälfte der befragten Freiberufler ein Teilautomatisierungsgrad zugeschrieben wird.

(vollautomatisiert in % / teilautomatisiert in % / nicht automatisiert in %)

Assistenz-Systeme (11,6% / 63,5% / 24,9%)
Datenerhebung und Nutzung (20,4% / 72,1% / 7,5%)
Geschäftsprozesse (15,9% / 66,4% / 17,7%)
IT-Automatisierung – IT-relevante Prozesse und Handlungen (40,3% / 53,7% / 6,0%)
Kunden-/Lieferantenkommunikation(18,2% / 51,9% / 29,9%)
No-Code-/Low-Code-Automatisierung (9,3% / 48,5% / 42,2%)
Reportings (11,3% / 82,9% / 5,8%)
Produktion/Lagertechnik (39,7% / 46,8% / 13,4%)
Predictive Maintenance (24,7% / 40,4% / 34,9%)
Prozessautomatisierung (28,8% / 60,6% / 10,6%)

2. Wie schätzen Sie den aktuellen Stand beim Thema Automatisierung in deutschen Unternehmen ein?

Nur ein Fünftel der befragten Freiberufler sieht deutsche Unternehmen beim Thema Automatisierung weit fortgeschritten. Eine Mehrheit von 48,4 Prozent nimmt sie dagegen als rückständig wahr. Etwa ein Drittel kann zumindest einige Fortschritte erkennen.

Weit fortgeschritten – 19,4%
Eher fortgeschritten – 32,2%
Rückständig – 48,4%

3. Konnten Sie eine Entwicklung in deutschen Unternehmen hin zu mehr Automatisierung in den vergangenen Jahren feststellen?

Sieben von zehn Umfrageteilnehmern gaben an, in den vergangenen Jahren leichte Entwicklungstendenzen hin zu mehr Automatisierung festgestellt zu haben. Eine starke Entwicklung erkannte nicht einmal jeder Zehnte. Gar keine Fortschritte sieht jeder Vierte der befragten Freiberufler.

Nein – 23,1%
Ja, leichte Entwicklungstendenzen – 69,2%
Ja, starke Entwicklung – 7,7%

4. Bei Unternehmen welcher Größe sehen Sie die meisten Fortschritte?

Die meisten Fortschritte im Bereich Automatisierung werden laut der Umfrageteilnehmer bei großen Unternehmen bis 2.000 Beschäftigte gemacht, drei von Zehn sehen hingegen Konzerne hier ganz vorne. Nur etwa jeder Zehnte sieht die meisten Fortschritte bei kleinen bzw. mittleren Unternehmen.

Kleine Unternehmen (bis 49 Beschäftigte) – 16,5%
Mittlere Unternehmen (bis 249 Beschäftigte) – 10,7%
Große Unternehmen (bis 2.000 Beschäftigte) – 43,4%
Konzerne (ab 2.000 Beschäftigte) – 29,4%

5. Wie schätzen Sie die Automatisierung der Unternehmen in den verschiedenen Branchen ein?

Laut den befragten Freiberuflern liegt der höchste Automatisierungsgrad in der Automobilindustrie vor, gefolgt von Telekommunikation und Finanzen.
Einen hohen Teilautomatisierungsgrad gibt es in den Branchen Konsumgüter, Dienstleistung und Handel. Wenig bis gar keine Automatisierung gibt es im Bildungswesen sowie im Gesundheits- und öffentlichen Sektor.

(vollautomatisiert in % / teilautomatisiert in % / nicht automatisiert in %)

Automobil (73,8% / 17,6% / 8,6%)
Bildungswesen (4,8% / 16,7% / 78,6%)
Chemie (39,8% / 49,7% / 10,5%)
Dienstleistung (15,6% / 66,1% / 18,3%)
Gesundheit (5,9% / 41,2% / 52,9%)
Elektronik (57,7% / 37,4% / 4,9%)
Energie (41,5% / 48,8% / 9,7%)
Finanzen (59,2% / 29,6% / 11,2%)
Handel (21,3% / 62,9% / 15,8%)
Konsumgüter (7,6% / 71,6% / 20,8%)
Medien & Unterhaltung (36,9% / 47,6% / 15,5%)
Öffentlicher Sektor (6,8% / 32,4% / 60,8%)
Pharma (39,9% / 50,8% / 9,3%)
Telekommunikation (62,6% / 27,3% / 9,3%)
Transport & Logistik (39,1% / 44,6% / 16,3%)

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Über SOLCOM:
Seit 1994 führt SOLCOM Unternehmen mit freiberuflichen Experten aus IT und Engineering zusammen – präzise, sicher und schnell. Über 5.000 erfolgreiche Projekte in den letzten fünf Jahren sprechen für den Erfolg eines Modells, mit dem alle gewinnen.
Mit einem Umsatz von 172,9 Mio. Euro in 2021 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen. Seit 2022 ist SOLCOM Teil der House of HR-Gruppe.

Kontakt
SOLCOM GmbH
Maxim Probojcevic
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-0
+49 (0) 7121-1277-490
m.probojcevic@solcom.de
http://www.solcom.de

LOGfair am 14. & 15. Juni 2022

Immobilien, Intralogistik, Innovation & IT für die Logistik

LOGfair am 14. & 15. Juni 2022

Der 2. LOGfair Logistik-Karrieretag im vergangenen Monat wurde bereits ein voller Erfolg! Nun geht LOGfair in die zweite Runde und es stehen in der kommenden Woche wieder zwei Tage voller wertvoller Informationen an: Zum Auftakt geht es am kommenden Dienstag, den 14. Juni um das Thema Immobilien in der Logistik. Am Mittwoch dann präsentiert LOGfair Speaker zu den Themen Intralogistik, Innovation & IT.

Auf dem Immobilientag erwarten sie spannende Vorträge: Wir erleben in den aktuellen Krisen- und Kriegszeiten zahlreiche teils drastische Veränderungen. Diese machen auch vor dem Markt der Logistikimmobilien nicht halt. Was erwartet die Branche in Zukunft? Lohnt es sich zu investieren –
wenn ja, in welche Projekte? Welche Parameter gilt es zu berücksichtigen? Viele Experten versuchen am 14. Juni diese und weitere Fragen auf unserer virtuellen Bühne zu beantworten. Sicher ist, dass die Marge für Fehlinvestitionen seit über 30 Jahren nicht mehr so gering war wie heute. Informieren Sie sich daher auf LOGfair, um die richtigen Entscheidungen bei Ihrer Logistikimmobilie zu treffen.

Sodann dreht sich auf dem Faszination Logistiktag am 15. Juni alles um Innovation, Intralogistik und IT. Die Logistik Branche ist mit rund drei Millionen Beschäftigen eine der drei größten Wirtschaftsbereiche in Deutschland. In herausfordernden Zeiten wie diesen, gilt es, gute, neu Ideen und Wege in der Logistik zu finden! Erfahren Sie in praxisnahen Fachvorträgen, welche Konzepte und Lösungen Experten vorschlagen. Wir haben für Sie aus vielen Bereichen erstklassige Referenten an Bord geholt: Wie könnte die Zukunft in der Logistik und in Ihrem Unternehmen aussehen? Unsere Experten geben Antworten und Impulse, wie die Herausforderungen gemeistert werden können!

14. Juni 2022
LOGfair Faszination Logistik Immobilien 2022

08:00 – 08:45 Begrüßung und Vorstellung – Wohin führt uns der Weg „nach“ der Krise? Holger Gloszeit, Moderator Logfair Speaker Berater & Business Coach & Torsten Kröger Thorsten Kröger , IP-Mittelstand

10:00 – 10:45 Baulandentwicklung – Grundstein für neue Projekte, Franco Powilleit,
Geschäftsführender Gesellschafter Devolution GmbH

11:00 – 11:45 Individuelle Marktanalyse zur Standortwahl, Kathrin Gülgel,
Manager Central Sales & Delivery, Randstad Deutschland

12:00 – 12:45 ESG und Finanzierung – Welche Auswirkungen zeigen sich auf den Logistikmarkt, Dirk Leutbecher, Geschäftsführer, STONY Real Estate Capital

Melden Sie sich hier kostenlos zu den Vorträgen an (https://logfair.online/immobilien-2022/)

15. Juni 2022
LOGfair Faszination Logistik i3 – Intralogistik, Innovation & IT

09:00 – 09:45 Begrüßung, Das Programm heute, Zahlen, Daten, Fakten über die Logistikbranche, Holger Gloszeit, Business Coach, Trainer, Speaker, train4results

10:00 – 10:45 Transportkapazitäten richtig einkaufen und nutzen, Robert Röhl, Prokurist, Projektleiter, Product Owner VCE FRAME

12:00 – 12:45 Im Interview: Aktuelle Situation in der Luft-und Seefracht und welche Lösungen helfen, Thomas Klinkhammer, Geschäftsführer EMO-TRANS, Vorsitzender der Luftfrachtsparte VVWL

13:00 – 13:45 Im Interview: Destination Resilienz: Erfolgreiche Unternehmen in schweren Zeiten, Prof. Dr. Frank Thomas Meyer, Autor Destination Resilienz

14:00 – 14:45 Hier wird Supply Chain Simulation GROSS GESCHRIEBEN!, Mathias Bös, Geschäftsführer SDZ GmbH

15:00 – 15:45 Wenn alles zusammen zu brechen scheint: Führung und Change Management in volatilen Zeiten, Holger Gloszeit, Business Coach, Trainer, Speaker, train4results

Melden Sie sich hier kostenlos zu den Vorträgen an (https://logfair.online/logistik-i3-2022/)

Schauen Sie vorbei, wir würden uns freuen, auch Sie begrüßen zu dürfen! Stellen Sie sich Ihren individuellen Plan aus unserer Vortragsagenda zusammen. Sicherlich ist auch für sie etwas Interessantes dabei. Die Teilnahme an allen Vorträgen und der mittels mobiler Geräte, wie Smartphone oder Tablet möglich.

Interessenten können sich auf https://logfair.expo-ip.com/registrieren registrieren und alle Angebote der Messe kostenfrei nutzen!

LOGfair richtet sich an Logistik-Dienstleister, Speditionen und Intralogistiker sowie an Verlader aus Industrie und Handel. Aufgrund der Themenbreite und der Aussteller, ist sie zudem für Besucher mit Querschnittsfunktionen interessant.

Firmenkontakt
LOGfair c/o Logvocatus Gesellschaft für eCommerce und Logistik mbH
Heinrich Würfel
Großenbaumer Weg 10
40472 Düsseldorf
0211 976 334-75
info@logfair.online
logfair.online

Pressekontakt
LOGfair c/o Logvocatus Gesellschaft für eCommerce und Logistik mbH
Jan Schenkenbach
Großenbaumer Weg 10
40472 Düsseldorf
0211 976 334-75
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