Netzblick 11.21: TTDSG, Log4Shell und Ransomware-Angriffe, PHP 8.1 und Bildbearbeitung mit GIMP

Netzblick 11.21: TTDSG, Log4Shell und Ransomware-Angriffe, PHP 8.1 und Bildbearbeitung mit GIMP

Netzblick 11.21: TTDSG, Log4Shell und Ransomware-Angriffe, PHP 8.1 und Bildbearbeitung mit GIMP

Karlsruhe, 17. Dezember 2021 – Netzblick 11.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um das neue Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetze (TTDSG), die aktuellen Bedrohungen durch Log4Shell sowie die erhöhte Gefahr von Ransomware-Angriffen zu Weihnachten, das neue PHP 8.1 sowie die kostenfreie Bildbearbeitungssoftware GIMP.

Am 1. Dezember 2021 ist das neue Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes (TTDSG) in Kraft getreten. Es fasst verschiedene nationale und europäische Vorgaben zum Datenschutz und zur Speicherung von Daten in einer nationalen Gesetzgebung zusammen. Für Unternehmen, Websitebetreiber und Agenturen besonders relevant sind einige Neuerungen beziehungsweise Klarstellungen. Zum Beispiel benötigen nach dem TTDSG Cookies und Tracking-Dienste in der Regel eine echte ausdrückliche Einwilligung.

Eine Meldung hält derzeit die IT-Welt in Atem und findet auch in den allgemeinen Medien große Verbreitung: Es wurde eine kritische Sicherheitslücke in der freien Java-Bibliothek Log4j (Logging for Java) gefunden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) spricht von einer extrem kritischen Bedrohungslage. Es ruft Warnstufe Rot für die bestehende Cybersicherheitswarnung aus und empfiehlt insbesondere Unternehmen und Organisationen, die in der Cyber-Sicherheitswarnung skizzierten Abwehrmaßnahmen umzusetzen. Weiteres Ungemach droht auch von anderer Seite. So gehen BSI und BKA von einer steigenden Zahl an Ransomeware-Angriffen in der Weihnachtszeit aus.

Ende November wurde die neue Version 8.1 der verbreiteten Skriptsprache PHP veröffentlicht. PHP (Hypertext Preprocessor) ist eine universelle Skriptsprache, die vor allem zur Entwicklung dynamischer und interaktiver Webseiten, Apps und Webanwendungen verwendet wird. PHP 8.1 ist eine umfassende Aktualisierung der beliebten Skriptsprache. Sie enthält viele neue Funktionen und verspricht eine bessere Performance.

In vielen Situation müssen Bilder bearbeitet werden. Unser Download-Tipp: Das kostenfreie Bildbearbeitungsprogramm GIMP kann eine interessante Alternative zu kostenpflichtigen Programmen sein. GIMP bietet eine pixelbasierte Bildbearbeitung und kann sowohl als einfaches Malprogramm als auch für weiterführende Aufgaben wie Fotoretusche, Bildkomposition und automatisierte Bildbearbeitungen verwendet werden.

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Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

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Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

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Netzblick 10.21: Änderungen Google-Suche, Google Fonts, Trends im Social Media Marketing, Meta

Netzblick 10.21: Änderungen Google-Suche, Google Fonts, Trends im Social Media Marketing, Meta

Netzblick 10.21: Änderungen Google-Suche, Google Fonts, Trends im Social Media Marketing, Meta

Karlsruhe, 25. November 2021 – Netzblick 10.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um die neusten Änderungen bezüglich der Google Suche, Google Fonts sowie um wichtige Trends im Social Media Marketing für das Jahr 2022.

Google hat angekündigt, die Suchergebnisse auf dem Smartphone künftig nicht mehr seitenweise, sondern in einem unendlichen Scrolling anzuzeigen (Continuous scrolling). Nutzer der Google Suche müssen sich auf Mobiltelefonen dann nicht mehr durch mehrere Einzelseiten klicken. Ist das Ende der ersten Seite mit Suchergebnissen (SERP: Search Engine Result Page) erreicht, folgen automatisch die Ergebnisse der zweiten SERP.

Außerdem verkündete Google, dass es am 17 November ein neues breit angelegtes Core-Update ausgerollt habe. Konkrete Auswirkungen auf die Suchergebnisse lassen sich nach so kurzer Zeit noch nicht messen. Umstritten ist jedoch der Zeitpunkt unmittelbar vor der im Onlinehandel so wichtigen „Holiday Shopping Season“, beispielsweise mit dem Black Friday.

Weniger umstritten ist ein anderer Dienst von Google: Die Google-Fonts, welche sich für eine Vielzahl von Einsatzzwecken nutzen lassen. Alle Schriftarten und Symbole im Katalog sind kostenlos und quelloffen. Sie dürfen frei für jedes Projekt eingesetzt werden.

Nutzungsgewohnheiten und Meinungsbildung im Internet verändern sich sehr dynamisch. Das gilt auch und besonders für die Sozialen Netzwerke. Direkten Einfluss hat dies auf das Social Media Marketing. Welche Trends zeichnen sich hier für das Jahr 2022 ab?

Eine weitere Neuigkeit von großer Tragweite für die Online-Welt: Auf der Connect 2021 kündigte Mark Zuckerberg die Umbenennung des Unternehmens Facebook in Meta an. Mit dem neuen Unternehmensnamen verknüpft er auch eine neue Unternehmensvision: Meta werde die verschiedenen Apps und Technologien des Internetkonzerns unter einer neuen Marke bündeln. Es werde sich zudem darauf konzentrieren, das Metaversum zum Leben zu erwecken.

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Netzblick 9.21: Joomla! 4, WordPress Classic Editor, kostenfreie E-Books Onlinemarketing und mehr

Netzblick 9.21: Joomla! 4, WordPress Classic Editor, kostenfreie E-Books Onlinemarketing und mehr

Netzblick 9.21: Joomla! 4, WordPress Classic Editor, kostenfreie E-Books Onlinemarketing und mehr

Karlsruhe, 14. September 2021 – Netzblick 9.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um das neue Joomla! 4, den beliebten Classic Editor in WordPress, um Investitionspläne von Google in Deutschland sowie um e-Learning und kostenfreie E-Books im Onlinemarketing.

Joomla! 4 ist da: Im August 2021 erschien eine neue Hauptversion des weit verbreiteten CMS. Unter der Haube wurde vieles erneuert, aufgeräumt und beschleunigt. Das neue Backend verspricht einfacherer Bedienung. Auch ein neues Standard-Template wurde integriert. Zeitgleich wurde mit Joomla! 3.10 eine letzte Version des bisherigen CMS-Zweigs veröffentlicht, die die Migration auf Joomla! 4 erleichtern soll. Joomla! 3.10 versteht sich als „Brücke“ zwischen den beiden Hauptversionen Joomla! 3 und 4. Für eine Migration bleibt bis zum 17. August 2023 Zeit. So lange wollen die Joomla-Entwickler Sicherheitslücken auch für Joomla 3.10 stopfen.

Auch beim WordPress CMS gibt es Neuigkeiten, die viele Redakteure und Webdesigner interessieren dürften. Das Classic Editor-Plugin wird über die ursprünglich festgelegte Zeit hinaus auch im Jahr 2022 noch unterstützt. Gleichzeitig bricht WordPress Executive Director Josepha auf WordPress.org eine Lanze für den neuen Gutenberg Editor. Seit Einführung im Jahr 2018 habe sich viel getan. Die Entwicklung von Gutenberg und ergänzenden Erweiterungen sei weit vorangekommen und auf jeden Fall ein Anschauen Wert.

Einen Blick auf zukünftige Aktivitäten von Google in Deutschland wirft Philipp Justus, Vice President, Google Central Europe, im deutschsprachigen Google-Blog „The Keyword Deutschland“: Bis 2030 werde man insgesamt über 1 Milliarde Euro hierzulande investieren. Das Geld fließt unter anderem in neue Rechenzentren für Googles Cloud Dienste sowie in einen Plan zur Deckung des Strombedarfs durch regenerative Energie. Bis 2030 möchte der Internet-Konzern seine Technik rund um die Uhr CO2-neutral betreiben.

Eine spannende Sammlung kostenfreier E-Books zum Thema Onlinemarketing und SEO bietet das eBook Download Center des OMT. In Absprache mit Toolanbietern, Agenturen und selbstständigen Autoren sammelt der OMT hilfreiche digitale Veröffentlichungen und bietet sie zum Download an.

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Netzblick: Cookies, gesetzliche Update-Pflicht, Programmieren mit künstlicher Intelligenz, Vue.js

Netzblick: Cookies, gesetzliche Update-Pflicht, Programmieren mit künstlicher Intelligenz, Vue.js

Netzblick.News 7.21: Cookies, Update-Pflicht, Programmieren mit künstlicher Intelligenz, Vue.js

Karlsruhe, 15. Juli 2021 – Netzblick 7.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um Googles Umgang mit Third Party-Cookies, ein neues Gesetz zur Aktualisierungspflicht bei digitalen Produkten, aktuelle Accountsperren beim Streamingdienst Spotify, das neue KI-basierende GitHub-Tool Copilot sowie einen Blick auf Vue.js, ein Framework für die Entwicklung grafischer Oberflächen bei Webanwendungen.

Ursprünglich hatte Google bis Ende 2021 sein Aus für Third Party-Cookies angekündigt. Nun will es diesen Schritt auf Mitte bis Ende 2023 verschieben. Werbungtreibende, Digitalagenturen und Vermarkter gewinnen damit Zeit für die Entwicklung neuer Technologien, mit denen sie digitale Werbung möglichst zielgenau z.B. über den Browser Chrome an Interessenten ausspielen können.

Am 24. Juni 2021 hat der Bundestag ein neues Gesetz beschlossen, das den Umfang von Kaufverträgen und die Pflichten für Anbieter von Produkten mit digitalen Elementen betrifft. Ein wesentlicher Punkt in diesem neuen Gesetz ist eine Aktualisierungspflicht. Verkäufer müssen nun dafür sorgen, dass die in der Sache enthaltenen digitalen Elemente während des Bereitstellungszeitraums mangelfrei sind und bleiben.

Mehrere Nutzer, die die Schnellaufnahmefunktion der Software Audials nutzten, wurden offensichtlich von Spotify gesperrt. Die Recording-Software Audials vom gleichnamigen Softwareunternehmen aus Karlsruhe ermöglicht das Mitschneiden abgespielter Musik-Streams und deren Umwandlung in einzelne MP3-Dateien. Über eine versteckte Funktion in der PC-App von Spotify ist dies wahlweise auch mit bis zu 30-facher Geschwindigkeit möglich. Vermutlich verstößt ein derartiges Aufzeichnen von Inhalten jedoch gegen die Nutzungsbedingungen von Spotify.

Ende Juni kündigte GitHub das neue Entwicklertool GitHub Copilot an. Dies erzeugt einiges an Aufsehen in der Entwickler-Szene. Inzwischen wird GitHub Copilot auch auf einer eigenen Website vorgestellt. Das Tool basiert auf einer künstlichen Intelligenz die Entwicklerinnen und Programmierer beim Schreiben von Code unterstützen soll. Erste Einblicke in die Leistungsfähigkeit sind eindrucksvoll. Allerdings ist das neue Tool nicht unumstritten.
Vue.js ist ein Framework für die Entwicklung von grafischen Oberflächen für Webanwendungen. Es gilt als besonders „leichtgewichtig“ und erfreut sich bei vielen Webentwicklern inzwischen großer Beliebtheit. Im Vergleich zu anderen weit verbreiteten Frameworks wie beispielsweise React soll Vue.js auch einfacher zu erlernen sein. Eine lesenswerte Schritt-für-Schritt Anleitung für ein schnelleres, einfacheres Entwickeln mit Vue.js wurde gerade auf Smashing Magazine veröffentlicht.

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Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

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Die Digitalagentur formativ.net oHG ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

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Aus Kai Zacher Webdesign wird zacher media gmbh

Wie aus einem Ein-Mann-Unternehmen ein Team von Experten entstand

Webdesign (https://zachermedia.de/)
Zum Jahreswechsel änderte sich für die zacher media gmbh einiges. Denn das Unternehmen hat nun nicht nur einen neuen Namen, sondern auch eine neue Rechtsform.

Zuvor war das Unternehmen zacher media gmbh unter der Bezeichnung “ Kai Zacher Webdesign (https://kaizacher.de/)“ bekannt. Bei Kai Zacher Webdesign lag der Fokus nur auf Webdesign. Weitere Dienstleistung, die angeboten wurden, waren die Suchmaschinenoptimierung (SEO) (https://zachermedia.de/suchmaschinenoptimierung-koeln/) und Online Marketing Beratung.

Doch nicht nur der Name und die Rechtsform änderten sich zum Jahreswechsel, sondern es kamen auch viele weitere Leistungsbereiche dazu. Die zacher media gmbh ist die Fortführung von Kai Zacher Webdesign unter Hinzunahme des Bereichs Grafikdesign sowie der Ausgliederung der Beratungstätigkeiten für ihre Kunden. Zu der Suchmaschinenoptimierung kamen noch die Leistungen Lokales SEO und Google MyBusiness-Optimierung hinzu. Im Bereich Webdesign (https://zachermedia.de/) wird seit kurzem auch Webhosting angeboten.

Auch ein komplett neuer Leistungsbereich wird nun angeboten, wie oben erwähnt: Grafikdesign. In dem Bereich Grafikdesign kümmert sich die zacher media um alle wichtigsten Aspekte für ein Unternehmen, angefangen bei Grafikdesign über Logo Design und Flyer- und Broschürendesign bis hin zum Corporate Design.

Die Hinzunahme der neuen Leistungsbereiche und die Ausgliederung der alten Leistungsbereiche war nur deshalb möglich, weil die zacher media gmbh sich von einer kleinen One-Man Show zu einer kleinen Einheit von Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet konsequent weiterentwickelt.

Pressekontaktaten:
zacher media gmbh
Herr Kai Zacher
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Telefon: 0221 29279880
E-Mail: k.zacher@zachermedia.de
Web: https://zachermedia.de/

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Webseitenhelden erhält German Web Awards 2022

Die Webdesignagentur Webseitenhelden aus dem Taunus setzt sich gegen Konkurrenz durch.

Aus insgesamt 2.000 Teilnehmern hat es Webseitenhelden bei den German Web Awards 2022 unter die Gewinner geschafft. Die prestigereiche Auszeichnung zeigt, dass sich die Webdesignagentur aus der Nähe von Frankfurt am Main mit ihren Angeboten und Leistungen auf dem richtigen Weg befindet.

Der German Web Award 2022

Die Auszeichnungen werden unabhängig von der Größe oder des Jahresumsatzes der Teilnehmer fair und objektiv bewertet. Die Preisverleihung erfolgt durch eine neutrale Expertenjury. In diesem Jahr hat sich unter anderem die Webdesignagentur Webseitenhelden aus Oberursel gegen die große Konkurrenz durchsetzen können.

Webseitenhelden: Der Name spricht für sich

Nach einer ersten Qualifikationsrunde werden die Arbeitsleistungen in den Bereichen Design, psychologisches Know-how und Kundenzufriedenheit einer Prüfung unterzogen. Nur wer am Ende mindestens 7,95 Punkte auf einer Skala von bis zu 10 Punkten erreicht, schafft es unter die Top deutschsprachigen Agenturen. Mit 8,05 Punkten konnten die Webseitenhelden (https://webseitenhelden.com/) in ihren Schwerpunktgebieten WordPress Webdesign und Suchmaschinenoptimierung die Experten der German Web Awards überzeugen: Die Zusammenarbeit mit dem Kunden liegt nicht nur der Inhaberin Maria Aust, sondern auch allen Mitarbeitenden am Herzen. Der Fokus bei der Neugestaltung des Webauftritts liegt darin, dass Ihre Kunden von den richtigen Menschen, gesehen, gefunden und gebucht werden. Dies spiegelt auch der Agenturname wider – denn nicht die Agenturmitarbeitenden selbst bezeichnen sich als Webseitenhelden, sondern ihre Kunden sind für sie die wahren Helden.
So zeichnen sich die Firmenhomepages der Webseitenhelden durch herausragende Qualität, moderne Designs und funktionierendes SEO aus, alles Punkte die den Juroren des Wettbewerbs positiv ins Auge gefallen sind.

Kontinuierliche Weiterentwicklung und die Liebe zum Detail sind der Schlüssel zum Ziel

Sämtliche Mitwirkende an einem Website-Projekt sind ausgewiesene Experten in ihrem Bereich. Die hohe Qualität entsteht aus genau diesem Zusammenspiel der Spezialisten, sei es für das Texten, das Erstellen von Videos, Fotos und Grafiken, der Programmierung oder den rechtlichen Aspekten. So lernt das gesamte Team voneinander, entwickelt sich miteinander weiter, um auch in 2023 preisverdächtige Websites für Unternehmerhelden zu schaffen.

Webseitenhelden verbinden Unternehmer mit nur einem Klick mit ihrem Wunschkunden. Mit unserer Expertise in WordPress Webdesign, SEO, Google Optimierung, dem Gestalten von Unternehmenswebsites und Online Shops, helfen wir Unternehmer ihre Superkraft im Web zu zeigen.
Unser Anspruch ist es zukünftigen Webseiten Besitzern, mit einer modernen, aussagekräftigen Firmenhompage, das Leben leichter zu machen.
Das spart unseren Kunden Zeit und Nerven. Denn dank hoher Verbindlichkeit und unserem ergebnisorientierten Denken entstehen Websites, die helfen neue und passende Kunden zu gewinnen, oder zukünftigen Mitarbeitern einen positiven ersten Eindruck zu vermittelt. So können sich Unternehmer auf das wesentliche, nämlich ihr Unternehmen und ihre Kunden fokussieren. Während unser Fokus auf Ihrer Website liegt.

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Netzblick: SEO und E-A-T, Jüngere bevorzugen Homeoffice, Wirksamkeit Corona Warn-App, Material You, das neue Design-Konzept von Google

Netzblick: SEO und E-A-T, Jüngere bevorzugen Homeoffice, Wirksamkeit Corona Warn-App, Material You, das neue Design-Konzept von Google

Netzblick.News 6.21: Infos zu E-A-T, Homeoffice, CWA, Material Design und mehr.

Karlsruhe, 24. Juni 2021 – Netzblick 6.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um SEO-Wissen zum E-A-T Konzept, um die Akzeptanz von Homeoffice und flexiblen Arbeitsmodellen, um die Erfolge der Corona Warn-App (CWA) sowie das neue Design-Konzept „Material You“ von Google.

Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftig, ist sicherlich schon mal über die Buchstabenkombination E-A-T gestolpert. Diese steht für Expertise, Authoritativeness and Trustworthiness. Zu deutsch etwa: Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. E-A-T ist ein Kernkonzept in Googles Leitfaden zur Bewertung von Suchergebnissen (Google“s Search Quality Raters Guide). Mehr Infos dazu, welche Signale wichtig sind und wie man für E-A-T optimieren kann, im aktuellen Netzblick sowie diesem Blogbeitrag der Internetagentur formativ.net: https://blog.formativ.net/seo-wissen-was-ist-denn-eigentlich-e-a-t/

Durch Corona ist die Digitalisierung in Deutschland deutlich vorangekommen und auch das Arbeiten von zu Hause ist für viele Arbeitnehmer alltäglich geworden. Gerade die Jüngeren schätzen diese Entwicklung und wünschen sich eine weitere Flexibilisierung der Arbeitswelt, wie eine aktuelle Umfrage von EY zeigt.

Ist die Corona Warn-App (CWA) doch besser als ihr Ruf? Dies legt eine Zwischenbilanz von RKI und Bundesgesundheitsministerium nahe. Die App steht aufgrund der hohen Kosten für die App-Entwicklung und Zweifeln am Nutzen immer wieder in der Kritik. Sie könnte nach den neusten Berechnungen inzwischen jedoch rund 100.000 Infektionen verhindert haben.

Steht eine „Zeitenwende“ beim UX- und Webdesign bevor? 2014, als Google sein Material Design vorstellte, hatte dies große Auswirkungen auf die Designkonzepte von Webdesigner und User-Interface-Spezialisten. Nun, rund 7 Jahre später, kommt ein neues großes Update. Anlässlich seiner 2021 I/O Conference kündigte Google die Einführung des neuen Designkonzeptes „Material You“ an. Die neue Welt von Google wird demnach bunter und formenreich.

Weiterführende Informationen zu Material You und den oben genannten Themen auf:

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