Schweizer Versicherungs-Start-up Emilian beschleunigt Software-Entwicklung mit OutSystems

Go-To-Market in nur drei Monaten, nach neun Monaten bereit für die Skalierung

Frankfurt am Main, 30. November 2021. Lieber auf Nummer Sicher gehen – nicht zuletzt aufgrund dieser Mentalität zählt der Versicherungssektor zu den Kernbranchen im DACH-Raum. Anders in Regionen wie Lateinamerika: Dort verfügt nur etwa jeder zehnte Bürger überhaupt über eine Versicherung. Eine Situation, der nun das schweizerische Start-up Emilian (http://www.emilian.io/) mit einer innovativen Geschäftsidee entgegenwirken will. Eine digitale Marktplatz-Plattform soll freie Versicherungsmakler und Versicherungen miteinander vernetzen und so dafür sorgen, dass Kundenanfragen schnell und individuell mit passenden Policen-Angeboten beantwortet werden können. Entwickelt wurde die Lösung in nur drei Monaten und konnte unterdessen getestet und optimiert werden. So ist sie nun bereit für den ersten Wachstumsschub – mithilfe der Plattform für moderne Applikationsentwicklung von OutSystems (https://www.outsystems.com/de-de/).

Die Idee zur Entwicklung einer digitalen Handelsplattform für Versicherungspolicen wurde unter anderem von Emilian-Mitgründerin und CEO Zulma Prieto vorangetrieben. Aufgrund ihrer kolumbianischen Wurzeln kennt sie den lateinamerikanischen Markt und den hohen Nutzen, den eine entsprechende Lösung für Versicherungs-Broker haben würde. Gleichzeitig werden jedoch auch im KMU-Bereich in der DACH-Region bis zu 90 Prozent der Versicherungen über Berater abgewickelt, sodass auch dieser Markt ein hohes Potenzial für die Emilian-Lösung bietet. Mit der Realisation der Idee begann Prieto gemeinsam mit drei weiteren Gründern im Herbst 2020, der Eintrag ins Handelsregister erfolgte im Februar dieses Jahres.

Software für Start-ups: Auf die Geschwindigkeit kommt es an

„Das zentrale Kapital eines Start-ups ist – neben den finanziellen Mitteln – seine Geschwindigkeit“, betont Stefan Wunderlich, Chief Technology Officer von Emilian. „Wer die entdeckte Marktlücke nicht schnell besetzt, läuft Gefahr, durch einen schnelleren Konkurrenten im Rennen um potenzielle Kunden überholt und abgehängt zu werden. Aus diesem Grund war es für uns entscheidend, unser Vorhaben unmittelbar in die Tat umzusetzen. Dazu galt es natürlich auch, das benötigte Software-Fundament schnellstmöglich zu entwickeln und bereitzustellen. Dazu haben wir uns für den Ansatz der modernen Applikationsentwicklung mit OutSystems entschieden.“

Der gedankliche Anstoss hierzu stammte von einem Technologieberater von Emilian, der die Plattform und ihr Potenzial bereits aus der Vergangenheit kannte. Im Gegensatz zur klassischen Software-Entwicklung erfolgt die Applikationserstellung in der OutSystems-Plattform über visuelle Modellierung: Die erforderlichen Funktionen werden durch vorgefertigte, aber umfassend konfigurierbare Bausteine in einer grafischen Oberfläche zusammengestellt. Auch komplexe Prozesse wie etwa die Anbindung von Datenbanken lassen sich dabei einfach und schnell realisieren. So kann der Zeitaufwand für die Entwicklungsprozesse deutlich verkürzt werden. Im Anschluss generiert die OutSystems-Plattform echten, auf Standards basierenden Software-Code, der bei Bedarf von den Entwicklern bis auf die Ebene der einzelnen Code-Zeilen angepasst werden kann.

In nur drei Monaten zum Live-Start

Um sich selbst von der OutSystems-Lösung zu überzeugen, nutzte Emilian zunächst das kostenlose “ Personal Environment (https://www.outsystems.com/de-de/free-edition/#sign-up)“ der Plattform, über das ein erster Prototyp erstellt wurde. Im November 2020 erfolgte dann der Umstieg auf die Enterprise-Version, Mitte Januar begann die Entwicklung des finalen Produkts. In Rekordzeit schufen die OutSystems-Entwickler das Backend für die Multi-Tenancy-Plattform von Emilian, die Versicherungs-Broker als Whitelabel-Lösung auf ihre Website integrieren können. Dort sind Interessenten dann in der Lage, ihre Anforderungen für gewünschte Versicherungspolicen einzutragen. Die Lösung durchsucht daraufhin die von den Versicherungen – etwa automatisiert per API – eingestellten Angebote auf die jeweiligen Kriterien hin und ermöglicht es dem Broker so, seinen Kunden unmittelbar die aktuellsten, passgenauen Verträge anzubieten.

„Mitte April sind wir mit unserer Lösung live gegangen. Von dieser Geschwindigkeit und der Flexibilität der Entwicklungsprozesse waren wir absolut verblüfft“, so Wunderlich. „Ich erinnere mich an einige Momente, in denen ich mit einem der OutSystems-Entwickler telefonierte, ihm eine neue Idee für die Plattform schilderte und dieser während des Gesprächs mit wenigen Klicks eine Vorschau der Funktionalität zusammenstellte. Für uns als Start-up ist diese Flexibilität genau das, was wir benötigen. Unser Geschäftsmodell entwickelt sich stetig weiter, Voraussetzungen und Gegebenheiten am Markt können sich jederzeit ändern. Darauf müssen wir bei Bedarf unmittelbar reagieren können. Und genau das ermöglicht uns OutSystems.“

Skalierbarkeit und Sicherheit auf Knopfdruck

Darüber hinaus ist mit OutSystems auch eine umfassende Skalierbarkeit zu jedem Zeitpunkt sichergestellt – ein weiterer zentraler Aspekt für das Start-up. Nach der Pilotphase wird die Lösung unterdessen von Kunden in der Schweiz und Kolumbien genutzt. Mit der geplanten Ausweitung der Geschäftsaktivitäten auf Zielmärkte wie Lateinamerika oder auch weitere europäische Länder kann für Emilian jedoch jederzeit eine rasche Skalierung der Lösung erforderlich sein – die sich dann mit der OutSystems-Lösung einfach realisieren lässt.

„Schliesslich profitieren wir auch von den umfassenden Security-Funktionalitäten, welche die OutSystems-Plattform nativ zur Verfügung stellt“, erklärt der CTO. „Als Lösungsanbieter im Versicherungskontext verarbeiten wir auf unserer Plattform hochsensible personenbezogene Daten, die wir mit den höchstmöglichen Standards schützen müssen. Besonders relevant für uns ist die ISO-Norm 27001. Im Team haben wir mit Dr. Tom Sprenger, strategischer Technologieberater, einen ausgewiesenen Security-Experten, und wissen, dass die Entwicklung nach Standards eine hohe Zeit- und Geldinvestition erfordert. Mit OutSystems ist Sicherheit jedoch leicht gemacht: Mit wenigen Klicks lassen sich die erforderlichen Schutzfunktionalitäten aktivieren, sodass unsere Lösung automatisch umfassend nach modernstem Stand der Technik geschützt ist.“

Für die Zukunft gerüstet

Auf dem modernsten Stand der Technik bleibt die Lösung nicht nur im Security-Kontext. Die OutSystems-Lösung wird auch um technologische Innovationen wie künstliche Intelligenz stetig erweitert, wodurch die entsprechenden Technologien für Kunden nutzbar gemacht werden. Auch bei Emilian bestehen bereits fortgeschrittene Überlegungen bezüglich eines künftigen Einsatzes von KI: Mit deren Hilfe wird es beispielsweise möglich, durch intelligente Auswertung der bestehenden Daten Angebote noch besser auf die Anforderungen der Kunden hin zuzuschneiden. Dazu lassen sich etwa individuelle Faktoren wie die Wohnlage des Kunden (wie auf dem Land, in den Bergen oder am Meer) und Kauftrends von einer vergleichbaren Kundengruppe automatisiert mitberücksichtigen, womit sich zum Beispiel im Bereich der Sachversicherungen eruieren lässt, ob sich die eine oder andere Police besser oder weniger gut eignet. So lässt sich mittelfristig die Kundenzufriedenheit noch weiter optimieren. Unterdessen hat sich auch ein Investor und Unternehmer aus dem Internet-of-Things(IoT)-Bereich an Emilian beteiligt, der vom grossen Potenzial dieser systematischen Datenauswertung im Versicherungsbereich überzeugt ist.

Weiterführende Informationen

Hochauflösendes Bildmaterial findet sich hier (https://dataspace.m-net.de/public/download-shares/OFhFpmbpvMvKCQRja2RZ86jJx895E5ye).

Über Emilian
Die Emilian AG ist ein SaaS-InsurTech mit Sitz in der Schweiz, das eine umfassende White-Label-Lösung für den digitalen Verkauf von Versicherungsprodukten über Maker und Versicherungsgesellschaften anbietet. Die Zielmärkte sind aufstrebende Märkte, wo die Erschwinglichkeit von neuester Technologie ein entscheidender Faktor ist. Das Gründerteam vereint mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Versicherungs-, Technologie- und Rechtsbranche.
Weiterführende Information finden sich auf: www.emilian.io (http://www.emilian.io/)

Über OutSystems
OutSystems wurde 2001 in Portugal mit der Mission gegründet, mithilfe von Software jedem Unternehmen Innovationen zu ermöglichen.
Die hochproduktiven, vernetzten und KI-gestützten Tools der OutSystems-Plattform für moderne Applikationsentwickelung helfen Entwicklern dabei, in kurzer Zeit unterschiedlichste Applikationen zu entwickeln und überall bereitzustellen, wo ein Unternehmen sie benötigt.
Mit mehr als 525.000 Community-Mitgliedern, rund 1.700 Mitarbeitern, über 400 Partnern und aktiven Kunden in knapp 90 Ländern hat der Anbieter für moderne Software-Entwicklung und Low-Code-Pionier eine globale Reichweite erzielt. Er hilft Unternehmen aus über 20 Branchen dabei, die Art und Weise der Applikationsentwicklung zu verändern.
Weitere Informationen finden sich unter www.outsystems.de sowie im deutschsprachigen Blog unter www.outsystems.de/blog.

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Zahnzusatzversicherungen: Jetzt abschließen, Geld sparen.

Versicherungsabschluss noch vor Jahresende kann sich lohnen.

Ottobrunn, 26.11.2021. Sie interessieren sich für eine Zahnzusatzversicherung? Dann kann es sich unter Umständen lohnen, diese noch vor dem Jahresende abzuschließen. Darauf weist das Vergleichsportal www.test-zahnzusatzversicherung.de hin. Der Grund: Viele Zahnzusatzversicherungen haben in den ersten drei bis vier Versicherungsjahren Höchstgrenzen für die Leistungserstattung. Und bei vielen Tarifen ist das Kalenderjahr auch das Versicherungsjahr. „Wer also noch jetzt in 2021 eine derartige Zahnzusatzversicherung abschließt, für den kann je nach Tarif das erste volle Versicherungsjahr bereits nach kurzer Zeit abgeschlossen sein“, erklärt Konrad Dießl, Geschäftsführer des Portals, „bei Tarifen mit einer Kalkulation nach Kalenderjahren lässt sich hier also bis zu einem Jahr an Summenbegrenzung und damit richtig viel Geld sparen.“ Ein Beispiel: Eine Zahnzusatzversicherung hat etwa im ersten Versicherungsjahr eine Erstattungsgrenze von 1500 Euro, im zweiten in Höhe von 3000 Euro. Wenn man nun diesen Tarif noch vor Jahresende abschließt, dann ist man nach kurzer Zeit schon im zweiten Versicherungsjahr und hat damit bereits 3000 Euro Erstattungsgrenze. „Für viele Versicherte ist das ausgesprochen interessant, insbesondere dann, wenn sie aktuell oder in den nächsten Jahren mit hohen Kosten beim Zahnarzt rechnen müssen“, erklärt Dießl. Die Experten von test-zahnzusatzversicherung.de raten in diesem Fall zu einem Versicherungsabschluss vor Mitte Dezember, denn dann kann der Tarif rückwirkend zum 1.12. abgeschlossen werden. Zudem ist eine individuelle Beratung ratsam, damit aus der großen Summe der Tarife der wirklich passende herausgesucht werden kann. Informationen, Entscheidungshilfen, Tarifrechner sowie eine persönliche Beratung bietet hier das Vergleichsportal www.test-zahnzusatzversicherung.de.

Die Online VersicherungsVergleich GmbH ist ein unabhängiger Versicherungsmakler aus Ottobrunn im Süden von München und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit dem Thema Versicherungen. Spezialisiert sind die Berater auf Zahnzusatzversicherungen und bieten hier neben dem umfänglichen Online-Vergleichsportal www.test-zahnzusatzversicherung.de auch telefonische Beratung für Interessenten an. Kostenlos und unverbindlich.

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Sparkassen DirektVersicherung: Erneut Preissieger und Service-Champion

S-Direkt erhält zum dritten Mal in Folge Prädikat „Gold“ für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Direktversicherer / Auch der Kundenservice erreicht in einer weiteren Studie den „Gold“-Status und den Titel „Service-Champion“

Sparkassen DirektVersicherung: Erneut Preissieger und Service-Champion

S-Direkt ist zum dritten Mal in Folge „Preissieger“ und erhält das Prädikat „Gold“.

Düsseldorf, Oktober 2021. Sparpreise, Service und Sicherheit – das ist das 3-S-Konzept der Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt). Dass das keine leeren Worte sind, zeigt sich anhand der neuesten Auszeichnungen. Nach 2019 und 2020 kann sich die S-Direkt bei einer Focus-Money-Analyse zum dritten Mal in Folge das Siegel „Preissieger“ sichern und wurde außerdem von der WELT als Service-Champion bei den Direktversicherern ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass die unabhängigen Studien gerade die wichtigsten Aspekte unserer Unternehmensphilosophie untersucht und für auszeichnungswürdig erachtet haben. Unser Team leistet sehr gute Arbeit“, freut sich Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. „Ein guter Kundenservice und faire Preise geben meist den Ausschlag, sich für eine Kfz-Versicherung zu entscheiden.“

Preissieger. Seit vielen Jahren untersucht das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag von Focus Money und DEUTSCHLAND TEST Qualität und Preiswürdigkeit von etwa 20.000 Marken und Unternehmen. Dazu werden 438 Millionen Online-Quellen und 20.000 Suchen im Rahmen eines sogenannten „Social Listenings“ ausgewertet. Die User-Urteile werden anhand bestimmter Suchbegriffe gefiltert und in einem zweiten Schritt kategorisiert. Berücksichtigt wurden dabei Begriffe wie „preiswert“, „überteuert“, „hochwertig“, „angemessen“ und „Qualität“. Die Kategorisierung berücksichtigt aber auch die Tonalität, also ob die Meinung der Quelle in Bezug auf das jeweilige Unternehmen positiv, neutral oder negativ ausfällt. Auch 2021 belegt die S-Direkt den ersten Platz bei den Direktversicherern und erreicht als Preissieger das Prädikat „Gold“. Mit hundert Punkten wurde die S-Direkt Branchensieger – und das zum dritten Mal in Folge.

Service-Champion. Nicht nur das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen. Insbesondere im Schadenfall spüren die Kundinnen und Kunden auch den Unterschied im Service. In einer Untersuchung von ServiceValue im Auftrag der WELT konnte sich die S-Direkt ebenfalls den „Gold-Status“ sichern und darf sich Service-Champion nennen. Die breit angelegte Kundenbefragung basiert auf über 1,9 Millionen Urteilen zum erlebten Service mit einem Unternehmen, bei dem man mindestens drei Jahre lang eine Vertragsbeziehung haben musste. Von fast 4.200 untersuchten Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen landet die Sparkassen DirektVersicherung im Top-Segment der „Gold-Rang-Unternehmen“. Cramer betont: „Viele unserer Kundinnen und Kunden telefonieren tagtäglich mit unserem Service-Team oder stehen per E-Mail mit uns in Kontakt. Ich bin auf die hervorragende Arbeit der gesamten Belegschaft sehr stolz. Eines kann ich dennoch versprechen: Wir ruhen uns nicht aus auf unseren Auszeichnungen“.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Auto-Abos bekommen großen Zuspruch

Sparkassen DirektVersicherung befragt Besucherinnen und Besucher der Webseite / Neue Mobilitätsform mit Potenzial / 46 % der Befragten können sich Nutzung vorstellen

Auto-Abos bekommen großen Zuspruch

Ergebnisse der S-Direkt-Umfrage zum Thema Auto-Abo.

Düsseldorf, Oktober 2021. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) wendet sich jedes Jahr mit mehreren Umfragen an Verbraucherinnen und Verbraucher, um ein Stimmungsbild zu Mobilitäts-Themen zu erheben. „Aktuell wollten wir wissen, wie Auto-Abos von Privatnutzerinnen und -nutzern gesehen werden“, berichtet Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. Während die Auto-Branche nach einer Umfrage des Fachmagazins Autohaus selbst anscheinend nicht daran glaubt, dass sich Auto-Abos hierzulande durchsetzen werden und von „Großer Skepsis“ berichtet wird, scheint diese neue Möglichkeit ein Fahrzeug zu nutzen für die Menschen sehr spannend zu sein: 46 Prozent der Teilnehmenden an der S-Direkt-Umfrage können sich gut vorstellen, künftig mit dem Erst- oder Zweitfahrzeug via Auto-Abo unterwegs zu sein.

„Ein neues Geschäftsmodell für den Onlineverkauf und eine Art Flatrate-Nutzung von Pkw ist stark im Kommen: das Auto-Abo. Was denken Sie darüber?“ war die Frage, die auf der Website der S-Direkt gestellt wurde. Nur 11 Prozent der Teilnehmenden hatten vom Auto-Abo noch nichts gehört und brauchten weitere Informationen. Insgesamt zeigten sich 46 Prozent der Befragten interessiert. 40 Prozent sagen „Interessant! Das kann ich mir gut vorstellen“ und sechs Prozent fanden die Möglichkeit denkbar für ihr Zweitfahrzeug. Bei den verbleibenden beiden Optionen zeigen sich 19 Prozent skeptisch. Sie gaben an, noch nicht überzeugt zu sein und die Entwicklung abwarten zu wollen. Knapp ein Viertel (23 Prozent) waren sich sicher, dass sie kein Auto-Abo brauchen werden.

Flexibilität zu günstigen Preisen
„Offensichtlich sind Auto-Abos für die breite Bevölkerung ein spannendes Modell“, resümiert Cramer. Das Konzept vergrößert die Möglichkeiten des flexiblen Individualverkehrs und erweitert die vorhandene Landschaft von Carsharing, Miet- und Leasingfahrzeugen. „Abonnements kennen wir aus anderen Bereichen, zum Beispiel bei Zeitschriften. Ein Auto-Abo funktioniert im Prinzip genau gleich: Das gewünschte Fahrzeug wird online ausgewählt und bestellt. Für den gewählten Nutzungszeitraum besitzt man einen eigenen Pkw, ohne diesen mit anderen teilen zu müssen oder von Verfügbarkeiten abhängig zu sein“, so Cramer. Charmant ist für Viele, dass das Abo nach relativ kurzer Zeit wieder gekündigt werden kann. Die Mindestlaufzeit beginnt je nach Anbieter schon bei einem Monat.

Ein weiterer Vorteil eines Auto-Abos ist der verhältnismäßig moderate Preis, da die üblichen Fixkosten der großen Autohäuser sowie Verkaufsprovisionen entfallen. In der monatlichen Rate sind im Rahmen eines Kilometer-Kontingents sämtliche Nebenkosten wie Versicherung, Steuern, Verschleiß und TÜV enthalten; nur Sprit oder Strom muss selbst getragen werden. Das macht die Kosten transparent. Der Abo-Anbieter bleibt Eigentümer des Fahrzeugs.

Weitere Informationen zum Auto-Abo finden Sie hier: https://www.sparkassen-direkt.de/unternehmen/meldungen/auto-abo-was-ist-das-und-was-halten-sie-davon/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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QBE Studie zeigt: Haftungsrisiken durch Umweltinitiativen beunruhigen deutsche Führungskräfte

In vielen Unternehmen ist der Fokus auf Umweltinitiativen, sogenannte ESG-Initiativen (Environmental, Social and Governance), im vergangenen Jahr stärker geworden. Die einhergehenden Haftungsrisiken sorgen bei deutschen Führungskräften für Verunsicherung. Das zeigt die zweite europaweite Management Liability Studie des Industrieversicherers QBE, an der im Juli 2021 auch 500 deutsche Führungskräfte teilgenommen haben.
Die Mehrheit der Führungskräfte beschäftigt sich nicht intensiv mit ESG-Initiativen
Trotz der zunehmenden Einführung von Umweltinitiativen innerhalb von Unternehmen, befasst sich nur jede:r fünfte Entscheidungsträger:in intensiv mit dem Thema. Für 22 Prozent der Befragten spielen ESG-Initiativen in ihrem Unternehmen keine große Rolle. Lediglich für 8 Prozent der Führungskräfte haben Umweltinitiativen höchste Priorität. Um mit Wettbewerbern mithalten zu können, sehen immerhin 19 Prozent hier noch Wachstums-potenzial.
Führungskräfte spüren erhöhtes Haftungsrisiko durch Umweltinitiativen
Immerhin knapp die Hälfte der Führungskräfte hat sich bereits mit dem Haftungsrisiko im Zusammenhang mit ESG-Initiativen auseinandergesetzt. So sind etwa 49 Prozent der Entscheidungsträger:innen über eine potentielle Haftung besorgt, sollten Umweltinitiativen nicht umgesetzt oder klimabezogene Risiken nicht gemeldet werden. Angestellte von Kleinunternehmen teilen beispielsweise die Ansicht, dass ihr persönliches Haftungsrisiko bei Fehlentscheidungen im Kontext von ESG-Initiativen bereits gestiegen ist.
„Für viele Führungskräfte ist die Auseinandersetzung mit Umweltinitiativen innerhalb des Unternehmens neu und noch nicht von hoher Priorität. Gleichzeitig spüren sie den erhöhten Druck und zeigen sich von dem einhergehenden Haftungsrisiko bei Fehlentscheidungen verunsichert, sagt Andrea Brock, Hauptbevollmächtigte von QBE Europe SA/NV. „Absichern können sich Führungskräfte in diesen Fällen mit einer innovativen D&O-Versicherung, mit der Anwalts- und Gerichtskosten sowie der Schadenausgleich gedeckt werden.“
Über die Befragung
Für die vorliegende Studie hat QBE gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Opinium jeweils 500 Führungskräfte in Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich, Schweden und UK befragt. Die unabhängige Online-Erhebung fand im Juli 2021 statt.

Über QBE
Die QBE Insurance Group gehört weltweit zu den größten Versicherern und Rückversicherern und bietet ihren Kunden Versicherungsschutz in mehr als 150 Ländern. QBE hat 2007 in Düsseldorf eine Zweigniederlassung eröffnet und 2011 eine Repräsentanz in München. Mit umfassenden Produkten und großem Fachwissen sind wir in der Lage, ein breites Spektrum an Unternehmensrisiken abzudecken und uns voll und ganz darauf zu konzentrieren, auch für die komplexesten Fälle Lösungen zu finden.

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Hilfe im Notfall: 100.000 Mal Sicherheit in der Hosentasche

„Meine S-Direkt“-App knackt die 100.000-User-Marke / Hohe App-Nutzungsquote bei Schadenmeldungen / Anwaltsnotruf kostenlos möglich / Vertragsbedingungen immer dabei

Hilfe im Notfall: 100.000 Mal Sicherheit in der Hosentasche

Die App der S-Direkt bietet einen zeit- und ortsunabhängigen Überblick.

Düsseldorf, Oktober 2021. Seit 18 Monaten können Kundinnen und Kunden der Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt) ihr persönliches Kundenportal unterwegs auf dem Smartphone nutzen: Die App „Meine S-Direkt“. Mittlerweile haben sich über 100.000 Nutzerinnen und Nutzer registriert. „Im Durchschnitt haben wir seit Start im April 2020 monatlich bis zu 6.000 neue Registrierungen gezählt. Wir freuen uns, dass der Service so gut angenommen wird, denn damit können wir schneller helfen und weitere Vorteile anbieten“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt.

Mit der App haben die Kundinnen und Kunden zeit- und ortsunabhängig immer einen Überblick über die eigenen Daten und Policen. Neue Absicherungsmöglichkeiten lassen sich direkt buchen, aktuelle Verträge prüfen oder flexibel anpassen. Und im Schadenfall ist schnelle Hilfe garantiert. Bei einer Panne oder einem Unfall kann per Geo-Lokalisation der exakte Standort des Smartphones und damit des Fahrzeugs ermittelt werden, wenn Versicherte das möchten und die Funktion auslösen. So kann umgehend Hilfe verständigt werden, wodurch im Ernstfall wertvolle Zeit gewonnen wird. Zudem besteht die Möglichkeit, bei dringenden verkehrsrechtlichen Fragen am Unfallort eine telefonische Beratung durch einen Verkehrsrechtsanwalt in Anspruch zu nehmen. Das alles rund um die Uhr und selbstverständlich kostenfrei.

Schaden unkompliziert online melden
Statistisch gesehen erleidet pro Jahr jeder fünfte deutsche Autofahrende einen Verkehrsunfall – vom Steinschlag bis hin zum schweren Unfall. Pannen lassen sich leider nicht immer vermeiden; komplizierte Hilfe dagegen schon. Der Anspruch der S-Direkt ist es, im Schadenfall schnell, zuverlässig und kompetent zu helfen. „Die App hat unser Serviceangebot nochmal auf einen höheren Level gehoben“, unterstreicht Cramer. Die Schadenmeldung kann mithilfe eines virtuellen Assistenten innerhalb weniger Minuten erfolgen. Offene Fragen beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Direkt am Telefon.

Das Angebot spricht für sich. Im ersten Halbjahr 2021 erreichten bereits über die Hälfte aller digitalen Kfz-Schadenmeldungen das S-Direkt-Team über die App. Darüber hinaus haben bereits mehrere Hundert Kunden die kostenfreie Anwaltsnotrufhotline genutzt. Und auch das Feedback in den App-Stores ist eindeutig. „Viele geben an, dass die Registrierung einfach, die Inhalte informativ und die Handhabung selbsterklärend seien. Großes Lob haben wir auch dafür bekommen, dass wir in den Servicebereichen auf Werbung verzichten. Da die App aber noch ein relativ junges Produkt ist, erreichen uns natürlich auch Verbesserungsvorschläge, für die wir sehr dankbar sind. Und selbstverständlich arbeiten wir bereits an weiteren nützlichen Funktionen“, so Cramer.

Kontaktlose Hilfe
Durch die Coronakrise hat die Digitalisierung einen deutlichen Schub nach vorne bekommen. „Mit unserer App konnten wir den Wunsch vieler Menschen erfüllen, möglichst unabhängig von Ort und Zeit die für die Schadenbearbeitung notwendigen Daten übermitteln zu können“, so Cramer. Ohne eine Werkstatt betreten zu müssen, kann bereits eine erste Einschätzung zum Schaden erfolgen und gegebenenfalls ein Kostenvoranschlag erstellt werden. Die Werkstattpartner der S-Direkt holen das Fahrzeug auch gerne ab – nahezu kontaktlos. Nach der Reparatur wird der Wagen gereinigt und natürlich auch desinfiziert übergeben. Dieser Zusatzservice ist ebenfalls für die eigene Kundschaft gebührenfrei.

Die App kann kostenlos in Google Play (für Android) oder im App Store (iOS) heruntergeladen werden. Das Design der App ist trotz diverser Funktionen übersichtlich gehalten.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.sparkassen-direkt.de

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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NTT DATA stellt die Global Insurance Digital Platform (GIDP) für die Lebens- und Rentenversicherungsbranche vor

GIDP nutzt die Erfahrung von NTT DATA bei der Verwaltung von über 7 Millionen Verträgen mit erstklassigen Partnerschaften und Technologien

NTT DATA stellt die Global Insurance Digital Platform (GIDP) für die Lebens- und Rentenversicherungsbranche vor

Thomas Gall, Head of Insurance NTT DATA DACH

München | Tokio, 07. Oktober 2021 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), ein globaler Anbieter für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen, hat heute den Start seiner Global Insurance Digital Platform (GIDP) bekannt gegeben. Das Angebot umfasst eine cloudbasierte digitale Plattform und ein Partner-Ökosystem, das der Lebens- und Rentenversicherungsbranche erstklassige Beratung, Partnerschaften, Business Process as a Service (BPaaS), Verwaltung in Third-party Administration (TPA) und Technologie liefert. Neben der Integration von Partnern ermöglicht GIDP, neue Produkte schnell einzuführen, Daten proaktiv zu nutzen, Betriebskosten zu senken, Risiken zu minimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben.

„Die neue virtualisierte Welt hat den Lebensversicherern ein digitales Betriebsmodell aufgezwungen.Viele von ihnen nehmen gemeinsam mit den Lösungsanbietern die digitale Herausforderung als ein Muss an, um zu überleben und zu wachsen“, sagte Keith Raymond, Senior Analyst bei Celent. „Die Pandemie hat die Digitalisierung beschleunigt. Plattformen, die ein Ökosystem aus Kernverwaltungssystemen, Schadenmanagement, Maklerautomatisierung und Analytik verbinden, helfen den Versicherern, ihre bestehenden Investitionen zu nutzen und neue Angebote schneller auf den Markt zu bringen.“

Der komponentenbasierte Ansatz von GIDP lässt sich nahtlos über ereignisbasierte APIs verbinden und baut auf einer soliden Grundlage aus fundiertem Branchenwissen, Business Process Outsourcing (BPO), Infrastruktur, Sicherheit, Compliance und Automatisierung auf. GIDP fördert die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, verbessert die Entscheidungsfindung auf der Grundlage robuster Daten und liefert Produktinnovationen.

Das GIDP-Ökosystem eröffnet Kunden unmittelbaren Zugang zu einer breiten Palette branchenführender globaler und regionaler Partner, die schlüsselfertige Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette anbieten. Obwohl global verfügbar, bietet GIDP die Vorteile einer hochgradig anpassbaren, regionalen Lösung, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Versicherers zugeschnitten ist. So können Unternehmen die digitale Transformation beschleunigen und das Endkundenerlebnis verbessern.

Entwickelt für die Bedürfnisse der Lebens- und Rentenversicherungsbranche:

– Business Process as a Service (BPaaS) – Schnell skalieren mit ausgereiften TPA/BPO-Prozessen, um cloudbasierte Dienste für End-to-End-Geschäftsprozesse oder spezifische Funktionen bereitzustellen.

– Daten, Analytik & KI – Unterstützen die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, Vertriebsanalysen, datengesteuerte Prozesse, Dunkelverarbeitung, hyperpersonalisierte Kundeninteraktion und Underwriting.

– Digitale Modernisierung der Kernsysteme – Neue Plattformen und Ökosysteme einführen und erweitern mit Kostendämpfung, Effizienz und vereinfachter Anwendungsrationalisierung.

– Digitale Kundenbindung – Ausrichtung des Anbieters auf Vertriebspartner, einschließlich Portal- und Mobilkanälen und Nutzung von Kundeninformationen.

– Neues Geschäft und schnelle Produkteinführung – Testen und Lernen mit neuen Produkten, Vertriebskanälen und neuen Märkten.

– Nicht-strategische (geschlossene) Bestände – Sofortiger Zugang zu Kapital, risikoärmere Bilanzen und niedrigere Betriebskosten.

„Wir befinden uns in der Ära der vernetzten Unternehmen“, sagt Masahiro Kashibe, Global Insurance Alignment Lead bei NTT DATA Corporation. „Die globale Plattform von NTT DATA bringt erstklassige Partnerschaften zusammen, die unseren Kunden helfen, ihre Daten zu maximieren und die digitale Transformation zu beschleunigen – für reibungslose Prozesse, niedrigere Kosten, mehr Innovation und stärkere Kundenbindung.“

Bruno Abril, Partner NTT DATA EMEAL Insurance, erklärt: „Wir freuen uns über die Früchte der dreijährigen Zusammenarbeit mit anderen NTT DATA Unternehmen weltweit. Unsere Schwesterunternehmen auf dem US-amerikanischen und japanischen Markt sind führend in diesem Bereich, und die gemeinsame Entwicklung hat uns sowohl in Europa, Nahost und Afrika als auch in Lateinamerika zu einer Vorreiterstellung verholfen. GIDP erweitert unsere Fähigkeiten im Bereich Geschäftsprozess-Services (BPaaS) und BPO. Damit erhalten unsere Lebensversicherungskunden ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem sie kritische Herausforderungen wie niedrige Zinsen, zunehmende Regulierung, Kostendruck, sich verändernde Kundenanforderungen oder Sicherheitsrisiken bewältigen.“

Thomas Gall, Head of Insurance NTT DATA DACH, sagte zum Start der GIDP: „Die Global Insurance Digital Platform bietet unseren Kunden in DACH als ganzheitliche Versicherungsplattform das komplette Leistungsportfolio von Produktentwicklung über Daten und Analytics mit KI bis zu Geschäftsprozessen als Service. So unterstützen wir die digitale Transformation des Business und stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden im New Digital Insurance Business. Insbesondere entlasten wir die Versicherer vom Kostendruck in der Lebens- und Rentenversicherung durch Angebote wie BPaaS und TPA/BPO, bei denen wir komplette Geschäftsprozesse nach Best Practices abwickeln.“

Weitere Informationen zu NTT DATAs Global Insurance Capabilities finden Sie unter: https://insurance.nttdata.com

Über NTT DATA

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

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Zeit ist Geld – und guter Service zahlt sich aus

Erwin Arens gibt Aufschluss über die Vorteile einer Service-Pauschale in der Versicherungsbranche.

Zeit ist Geld - und guter Service zahlt sich aus

Erwin Arens über die Service-Pauschale und ihre überzeugenden Vorteile.

Berater innerhalb der Versicherungsbranche erhalten im „alten System“ noch immer in der Regel Geld, wenn sie Neukunden generieren. „Und deshalb ist das System nach wie vor darauf ausgerichtet, möglichst viele Kunden gleichzeitig zu betreuen. Und jeder kann sich ausmalen, wie viel Zeit am Ende für jeden einzelnen der Kunden übrigbleibt – so gut wie keine“, erläutert Erwin Arens. Dabei gebe es einzelne Serviceleistungen, die im Grunde genommen gar nicht bezahlt werden, die der Versicherungsexperte reihenhaft aufzählt: „Vor- und Aufbereitungen der Kundenunterlagen, Fahrten zum Kunden, die Nachbearbeitung und Recherche hinsichtlich herausfordernder Fragen. All diese Dinge macht der Berater quasi umsonst.“

Ein Berater erhalte dann die Möglichkeit, sich die nötige Zeit für seine Kunden zu nehmen und ihnen einen Rundum-Service zu bieten, wenn er pauschal bezahlt wird. Demnach werde der Kunde wieder näher fokussiert und kann sicher sein, dass sein Berater sich die Zeit nimmt. „Und diese Zeit braucht er auch, um die gesamte Versicherungs-, Finanz- und Notfallplanung aufzustellen“, akzentuiert Erwin Arens.

Dank der Service-Pauschale solle es zukünftig zunehmend zielführende Jahresgespräche geben. Demnach können Berater ihren Kunden die entsprechenden Konzepte vorstellen und sich bei der Finanzanalyse stets auf die DIN 77230-Norm berufen. „Es stellt sich heraus an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht und zeigt, was sich in den letzten Jahren verändert hat und die Notfallplanung wird hinterfragt“, erläutert der Ratgeber. Die Service-Pauschale kann zudem je nach Kunde individuell gestaltet werden.

„Kunden wird dadurch das gute Gefühl vermittelt, sich mit ihren Fragen jederzeit an die Berater wenden zu können“, ergänzt Erwin Arens und fügt abschließend hinzu: „Und, dass sich dieser auch die nötige Zeit nimmt. Außerdem wird er aufgrund der Service-Pauschale stets nach den besten Angeboten suchen.“ Der Berater rät zukünftig ganz klar, von gewissen Angeboten Abstand zu nehmen – vor allem dann, wenn sie für die Kunden nicht zielführend sind. Denn auf die Provision ist er dann nicht länger angewiesen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Erwin Arens – Rundum sicher fühlen – gibt es hier: www.erwinarens.de (https://www.erwinarens.de)

Die eigene Familie abzusichern, ist oftmals mit Herausforderungen verbunden. Die Vielfalt der Angebote, hartnäckige Gerüchte und Fragen, die nicht beantwortet werden, verunsichern Familien häufig. Gerade, wenn man sich in der Absicherungsbranche nicht gut auskennt ist es zeit- und kraftaufwendig, sich immer wieder neu damit zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Erwin Arens weiß um die Herausforderungen der Familien und steht Ihnen mit Rat und Tat, mit Expertise und Empathie zur Seite, um das Beste für Sie herauszuholen.

Mit Überblick, Ordnung, Struktur und Durchblick sorgt Erwin Arens dafür, dass Familien alles an die Hand bekommen, was sie für ihre Absicherung brauchen. Sein Ziel ist es, dass Familien sich nicht nur gut abgesichert fühlen, sondern es auch sind.

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Was beim Mietvertrag für Garage oder Stellplatz zu beachten ist – Verbraucherinformation der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Schluss mit der Parkplatzsuche

Was beim Mietvertrag für Garage oder Stellplatz zu beachten ist - Verbraucherinformation der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Mietwohnungen mit eigenem Parkplatz sind in Städten sehr begehrt. (Bildquelle: ERGO Group)

Jeder will ihn, doch nicht jeder kriegt ihn: den eigenen Parkplatz fürs Auto. Wer einen hat, erspart sich die oft nervige Parkplatzsuche, die vor allem in den Innenstädten sehr zeitraubend sein kann. In einer Garage steht der Wagen zudem trocken und geschützt. Parkplätze können entweder über den Wohnungsmietvertrag oder einen separaten Mietvertrag gemietet werden. Daraus ergeben sich unterschiedliche Rechte und Pflichten für Mieter. Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, informiert über die wichtigsten Regelungen.

Ein Vertrag für Wohnung und Stellplatz

Mietwohnungen mit dazugehörigem Parkplatz sind besonders in Innenstädten extrem begehrt. Mieter haben dann in der Regel einen sogenannten einheitlichen Vertrag für Wohnung und Parkplatz. Ob es sich dabei um eine Garage oder einen Stellplatz handelt, spielt für die rechtlichen Regelungen keine Rolle. Der Vorteil eines einheitlichen Vertrags: Der Vermieter kann nicht ohne Weiteres den Stellplatz kündigen, sondern nur den gesamten Mietvertrag. Gleiches gilt allerdings auch für den Mieter, wenn er den Parkplatz beispielsweise nicht mehr benötigt. „Für den Stellplatz gilt derselbe Kündigungsschutz wie für die Wohnung. Das heißt: Der Vermieter benötigt einen gesetzlichen Kündigungsgrund, beispielsweise Eigenbedarf, damit eine Kündigung wirksam ist“, erläutert Michaela Rassat. Die Miete für den Stellplatz alleine darf er dann ebenfalls nicht erhöhen. Aber es gibt Ausnahmen: Ist eine Teilkündigung im Mietvertrag festgehalten oder möchte der Vermieter aus den Stellplätzen neuen Wohnraum machen, ist auch eine einzelne Kündigung möglich. Wird dann der Mietvertrag über Stellplatz oder Garage separat gekündigt, kann der Mieter jedoch eine angemessene Herabsetzung der Miete verlangen.

Separater Mietvertrag für den Parkplatz

In vielen Fällen schließen Mieter für ihren Stellplatz einen separaten Vertrag ab. Vertragspartner für Wohnung und Stellplatz können dann unterschiedliche Vermieter sein. Anders als bei einem einheitlichen Vertrag für Wohnung und Stellplatz können hier sowohl Mieter als auch Vermieter den Parkplatz einfach und unkompliziert ohne Angabe von Gründen innerhalb der gesetzlichen Frist kündigen. „Die gesetzliche Kündigungsfrist beträgt bei monatlicher Mietzahlung drei Monate“, so die Juristin von ERGO. Ein besonderer Mieterschutz wie bei einem Wohnungsmietvertrag existiert bei einem eigenständigen Garagenmietvertrag nicht. Auch ist die Kündigungsfrist des Vermieters nicht von der Mietdauer abhängig.

Was gilt bei Untervermietung?

Doch was können Mieter tun, wenn der Parkplatz im Mietvertrag steht, sie ihn aber gar nicht benötigen? „Wer seinen Stellplatz nicht kündigen möchte oder kann, hat die Möglichkeit, diesen unterzuvermieten“, erklärt Rassat. „Dafür ist allerdings laut § 540 des Bürgerlichen Gesetzbuches zunächst die Zustimmung des Vermieters notwendig.“ Lehnt dieser ab, können Mieter ein Sonderkündigungsrecht haben – wenn es zwei separate Verträge gibt. Auch bei dieser Kündigung ist dann die gesetzliche Frist zu beachten. Das Sonderkündigungsrecht entfällt jedoch, wenn der Vermieter sich an der Person des Untermieters gestört hat – wenn dieser also zum Beispiel schon wegen Sachbeschädigungen oder Streitigkeiten bekannt ist. Sind Wohnung und Garage mit einem einheitlichen Mietvertrag vermietet, gibt es kein Sonderkündigungsrecht – denn die Garage kann nicht separat gekündigt werden. Bei einer Untervermietung des Stellplatzes sind Haupt- und Untermieter die Vertragspartner. „Der Mieter kann somit selbst bestimmen, wie viel er für den Stellplatz verlangt“, so die ERGO Juristin. Übrigens: Wer einen einheitlichen Vertrag hat und seine Wohnung kündigt, sollte nicht vergessen, auch den Garagenuntermietvertrag rechtzeitig zu kündigen. Ansonsten droht eine Räumungsklage des Vermieters gegen Mieter und Untermieter.

Sonderfall: zwei Verträge, gleicher Vermieter

Eine spezielle Situation liegt vor, wenn der Mieter zwar zwei separate Vertragsdokumente für Wohnung und Stellplatz hat, diese aber mit demselben Vermieter abgeschlossen hat. „Unter Umständen können diese Verträge dann rechtlich als einheitlicher Vertrag behandelt werden“, erklärt Rassat. Für einen einheitlichen Vertrag sprechen zum Beispiel einheitliche Kündigungsfristen. Gelten beispielsweise unterschiedliche Kündigungsfristen oder befindet sich der Parkplatz auf einem anderen Grundstück als die Wohnung, ist von zwei separaten Mietverträgen auszugehen. Wie die rechtliche Beurteilung ausfällt, ist vom jeweiligen Einzelfall abhängig.
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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Sparkassen DirektVersicherung: Viel positives Feedback

Von 32 marktbedeutenden Versicherern erzielt die S-Direkt das viertbeste Ergebnis /
55 Prozent besser als der Durchschnitt / Vertragsdetails mit der App immer im Blick

Sparkassen DirektVersicherung: Viel positives Feedback

Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Cramer ist zufrieden mit den Ergebnissen der Kundenbefragung des DISQ.

Düsseldorf, September 2021. Jeder fünfte Privatkunde berichtet laut einer Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), dass er sich schon einmal über seine Versicherung geärgert hätte. In der Befragung bewerteten Versicherte das Unternehmen, bei dem sie alle oder die meisten Policen abgeschlossen haben. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) – bereits fünfmal bei DISQ-Untersuchungen zum Service-Sieger gekürt – konnte auch hier ein sehr gutes Ergebnis erzielen, denn ihre Ärgernis-Quote lag weit unter dem Durchschnitt der 32 gelisteten Versicherungen mit Marktbedeutung.

„Wir freuen uns, dass die S-Direkt einen relativ niedrigen Anteil an Negativerfahrungen aufweisen kann und damit den viertbesten Platz in der DISQ-Analyse erreichte. Dennoch ist jedes Ärgernis eines zu viel. Wir setzen uns daher Tag für Tag für eine zügige Schadenbearbeitung und die höchstmögliche Service-Qualität ein“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. Vor diesem Hintergrund zeigt sich Cramer zufrieden.

Wichtig sei auch eine klare Kommunikation im Vorfeld. „Kunden sollten immer genau wissen, welche Schäden sie mit ihrem Vertrag absichern. Wir decken beispielsweise bei allen Tarifen in der Autoversicherung Schäden bei einem Zusammenstoß mit allen Tierarten ab, andere Versicherer beschränken das auf Haarwild, etwa Rehe oder Wildschweine“, ergänzt Cramer. Das überrasche und verärgere dann schon mal Kunden anderer Versicherer, denn im Zweifel muss der Versicherte die Kosten selbst übernehmen. Nicht so bei der S-Direkt.

Die S-Direkt bietet zudem jederzeit einen Überblick: Das Kundenportal „Meine S-Direkt“ steht in einer kompakten Version als App zur Verfügung. Dort haben die Kunden rund um die Uhr immer alle Vertragsdetails im Blick und können sogar direkt am Unfallort kostenfrei über die App eine telefonische Beratung durch einen Rechtsanwalt nutzen, wenn es dringende verkehrsrechtliche Fragen gibt.

An der Kundenbefragung des DISQ „Versicherer des Jahres 2021“ zwischen Mai und Juli 2021 beteiligten sich 11.368 Versicherte. Mindestens 100 Urteile musste der Versicherer erhalten, um in die Wertung zu kommen. Das erreichten insgesamt 32 Versicherer. Im Rahmen der Studie wurde unter anderem ermittelt, wie zufrieden Kundinnen und Kunden mit ihren Versicherern sind und ob sie auch negative Erfahrungen gemacht haben. Schaut man auf das Gesamtergebnis aller Versicherungen, berichten im Durchschnitt 20,1 Prozent der Befragten davon, negative Erfahrungen mit Versicherern gemacht zu haben. Schlusslicht ist die Allianz mit 36,4 Prozent Kunden mit „Negativerfahrung“.

Als Ursachen für Negativerfahrungen über alle Versicherer nennen die Befragten am häufigsten „schlechter Kundenservice“, an zweiter Stelle steht „keine Kostenübernahme für bestimmte Leistungen“. Es folgen „nicht zufriedenstellende Schadenregulierung“ und „zu hohe Beiträge/Beitragserhöhungen“. Auch „lange Bearbeitungszeit“ und „schlechte Erreichbarkeit“ ärgerten die Versicherten.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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