Die Zukunft der Führung: Achtsamkeit in einer Welt, die von Technologie geprägt ist

Die friedliche Mensch-Maschine Koexistenz

Die Zukunft der Führung: Achtsamkeit in einer Welt, die von Technologie geprägt ist

Wir leben in Zeiten, in der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine zunehmend verschwimmen, und so erhebt sich die Frage: Ist dies die Zukunft oder der Anfang vom Ende? Diese Frage lädt uns ein, über die Rolle von KI und Robotern in unserem Leben nachzudenken und darüber, wie wir als globale Gemeinschaft zukünftig leben möchten.

Der Deutsch-Japaner, Unternehmer und Vortragsredner Michael Okada sagt dazu: „In einer Zeit, in der die technologische Entwicklung unaufhaltsam voranschreitet, müssen wir uns fragen, was es bedeutet, wahrhaft menschlich zu sein. Diese Frage zu stellen, ist der erste Schritt, um nicht von der Technologie überholt zu werden.“

Die Rolle der Achtsamkeit in der technologiegeprägten Geschäftswelt
Während technologische Fortschritte die Effizienz und Produktivität steigern, dürfen wir nicht übersehen, dass wahre Führung und Innovation aus einer tiefen menschlichen Verbindung und dem Verständnis für den gegenwärtigen Moment entspringen. Achtsamkeit und Präsenz werden zu Schlüsselkompetenzen in einer Welt, die von Künstlicher Intelligenz und Robotern mitgestaltet wird. Sie ermöglichen es Führungskräften, über den technologischen Horizont hinauszublicken und eine Kultur der Einmaligkeit und des Bewusstseins für die Vergänglichkeit zu fördern.

„Wahre Führung geht weit über das Verständnis neuester Technologien hinaus. Es geht darum, Präsenz und Achtsamkeit zu kultivieren, um so einen Raum für Innovation und Kreativität zu schaffen, der von echten menschlichen Werten getragen wird,“ so der Keynotespeaker Michael Okada.

Einmaligkeit durch Achtsamkeit: Mehr als technologischer Fortschritt
Die Einbindung von Robotern in familiäre und spirituelle Kontexte in Japan illustriert, wie Technologie unsere traditionellen Werte erweitern kann. Dies zeigt, dass der technologische Fortschritt nicht nur unsere Arbeitsweise verändert, sondern auch, wie wir miteinander und mit uns selbst umgehen. Achtsamkeit in diesem Kontext zu praktizieren, bedeutet, eine Brücke zwischen Mensch und Maschine zu bauen, die auf Empathie und Verständnis beruht.

Michael Okada führt dazu aus, dass „diese Entwicklungen uns zeigen, dass der technologische Fortschritt nicht nur unsere Arbeitsweise verändert, sondern auch, wie wir miteinander und mit uns selbst interagieren. Achtsamkeit in diesem Kontext zu praktizieren, bedeutet, eine Brücke zwischen Mensch und Maschine zu bauen, die auf Empathie (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/empathie) und Verständnis beruht.“

Die Praxis der Achtsamkeit in einer schnelllebigen Welt
Um in der heutigen schnelllebigen Welt bestehen zu können, müssen Führungskräfte lernen, Achtsamkeit nicht als zusätzliche Aufgabe, sondern als essenziellen Teil ihres Selbstverständnisses zu betrachten. Achtsamkeitspraktiken sind der Schlüssel, um nicht nur zu überleben, sondern sich weiterzuentwickeln.

„Um in der heutigen schnelllebigen Welt bestehen zu können, müssen Führungskräfte lernen, Achtsamkeit nicht als zusätzliche Aufgabe, sondern als essenziellen Teil ihres Seins zu betrachten. Achtsamkeitspraktiken sind der Schlüssel, um nicht nur zu überleben, sondern zu florieren.“ Michael Okada geht in seinem Vortrag “ Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-achtsamkeit-vergaenglichkeit-praesenz/)“, gespickt mit vielen persönlichen Erfahrungen gezielt darauf ein, um seinem Publikum die wachsende Bedeutung einer friedlichen Koexistenz zwischen Mensch und Maschine zu verdeutlichen.

Abschluss: Eine Koexistenz von Technologie und Menschlichkeit
Die Koexistenz von fortschrittlicher Technologie und tiefen menschlichen Werten eröffnet neue Möglichkeiten für die Führung in Unternehmen. In einer Welt, in der Roboter Teil unserer Familien und Gemeinschaften werden können, ist es umso wichtiger, die Bedeutung von Achtsamkeit und Präsenz zu betonen.

Diese Werte ermöglichen es uns, eine Gesellschaft zu formen, die sowohl technologisch fortgeschritten als auch in traditionellen Werten verwurzelt ist. Die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft, der Umgang mit Einsamkeit und die Erfüllung spiritueller Bedürfnisse könnten durch Technologie in einer Weise angegangen werden, die bisher unvorstellbar war. Doch diese technologischen Lösungen benötigen ein Fundament aus menschlichen Werten und Achtsamkeit, um nicht nur effektiv, sondern auch sinnvoll und bereichernd zu sein.

„In einer Welt, in der Roboter Teil unserer Familien und Gemeinschaften werden können, ist es umso wichtiger, die Bedeutung von Achtsamkeit und Präsenz zu betonen. Diese Werte ermöglichen es uns, eine Gesellschaft zu formen, die sowohl technologisch fortgeschritten als auch in traditionellen Werten verwurzelt ist.“

Die Integration von Achtsamkeit und Präsenz in das tägliche Leben und die Unternehmenskultur erfordert Engagement und Bewusstsein. Führungskräfte spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie können als Vorbilder dienen, indem sie Achtsamkeitspraktiken in ihre Routinen integrieren, offene Gespräche über die Bedeutung dieser Praktiken führen und Räume für Mitarbeiter schaffen, um Achtsamkeit zu praktizieren und zu erfahren.
Dies schafft eine Kultur, in der Innovation und Kreativität gedeihen können, unterstützt durch ein tiefes Verständnis für den Wert jedes Augenblicks und die Einmaligkeit jeder Erfahrung.

Die Zukunft der Führung in einer technologisch fortgeschrittenen Welt liegt nicht nur in der Weiterentwicklung von Maschinen, sondern auch in der Entwicklung unserer menschlichen Fähigkeiten – insbesondere jener, die uns dazu befähigen, im Moment präsent zu sein, mit Empathie und Verständnis zu führen und eine tiefere Verbindung zu den Menschen um uns herum aufzubauen. Achtsamkeit und Präsenz sind dabei unerlässliche Werkzeuge.

Während wir über die Rolle von KI und Robotik in unserem Leben nachdenken, laden uns diese Überlegungen ein, nicht nur über die technischen, sondern auch über die gesellschaftlichen, ethischen und menschlichen Aspekte unserer zukünftigen Entwicklung nachzudenken. Die Fragen, die sich aus der zunehmenden Verschmelzung von Mensch und Technologie ergeben, sind komplex und vielschichtig. Doch sie bieten auch eine einmalige Gelegenheit, unsere menschlichen Werte neu zu definieren und zu stärken.

Die Zukunft mag unsicher sein, aber eines ist klar: Die Fähigkeit, achtsam und präsent zu sein, wird uns nicht nur dabei helfen, mit den Herausforderungen einer technologisch fortgeschrittenen Gesellschaft umzugehen, sondern auch, diese Herausforderungen in Möglichkeiten für Wachstum, Verbindung und tieferes menschliches Verständnis zu verwandeln. Wie wir diese Fähigkeiten kultivieren und in unsere Leben und unsere Arbeit integrieren, wird letztlich darüber entscheiden, wie wir als globale Gemeinschaft in dieser neuen Ära voranschreiten.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Die Kunst der Einmaligkeit im Zeitalter der Vergänglichkeit: Ein Kodawari-Ansatz für Unternehmen

Warum ‚Gut genug‘ nicht gut genug ist: Ein Plädoyer für die Rückkehr zur Achtsamkeit

Die Kunst der Einmaligkeit im Zeitalter der Vergänglichkeit: Ein Kodawari-Ansatz für Unternehmen

In unserer heutigen schnelllebigen Welt, in der die Geschäftslandschaft von Tag zu Tag dynamischer wird, sind die Fragen „Ist es skalierbar?“, „Ist es gut genug?“ und „Ist es abrechenbar?“ zu den Leitmotiven vieler Unternehmen geworden.

Diese Fragen dominieren Diskussionen in Konferenzräumen und Entscheidungsprozessen, wobei der Fokus oft auf Geschwindigkeit, Effizienz und Marktanteil liegt. Der deutsch-japanische Unternehmer und Vortragsredner Michael Okada betrachtet diese Trends aus der japanischen und deutschen Perspektive und macht bei diesem rastlosen Streben nach Wachstum auf einen bemerkenswerten Begriff aus Japan aufmerksam: Kodawari.

Kodawari: Die Philosophie der Exzellenz
Kodawari, ein Konzept, das tief in der japanischen Kultur verwurzelt ist, steht für eine tiefe Hingabe und das unermüdliche Streben nach Perfektion in jedem Detail einer Aufgabe. Dieses Prinzip findet sich in der Sorgfalt eines Sushi-Meisters, der sein Handwerk über Jahrzehnte perfektioniert, im liebevollen Arrangement eines Zen-Gartens und in der herzlichen Gastfreundschaft eines familiengeführten Ramen-Shops.

Kodawari ist die Essenz dessen, was es bedeutet, sich seiner Arbeit nicht nur zu widmen, sondern sie mit einer tiefen Leidenschaft für Exzellenz zu leben.

Michael Okada weist aber darauf hin und bemerkt, dass sich „diese Philosophie nicht nur auf kulinarische oder ästhetische Unternehmungen beschränkt, sondern auch eine der treibenden Kräfte hinter dem weltweiten Erfolg von Industriegiganten wie Toyota ist.“ Das berühmte Toyota-Produktionssystem, das für seine Effizienz und Qualität bekannt ist, basiert nicht nur auf innovativen Prozessen, sondern vor allem auf einer Kultur, die von einem tiefen Selbstverständnis für Spitzenleistungen geprägt ist.

Die Herausforderung der Modernität
In unserem Bestreben, Marktanteile zu gewinnen und unser Geschäft zu skalieren, haben wir möglicherweise den Bezug zu dem verloren, was wirklich zählt. Die Fragen nach Skalierbarkeit, Effizienz und Abrechenbarkeit haben uns dazu verleitet, uns mit „gut genug“ zufriedenzugeben, und haben die Qualität unserer Produkte, Dienstleistungen und Beziehungen potenziell untergraben.

Das Konzept von Kodawari stellt eine Gegenbewegung zu dieser Entwicklung dar. Es fordert uns auf, Erfolg neu zu definieren: nicht durch die Schnelligkeit unseres Wachstums oder die Größe unseres Marktanteils, sondern durch die Qualität und Nachhaltigkeit unseres Wachstums. Kodawari lehrt uns, dass wahre Exzellenz in der Liebe zum Detail, in der Hingabe an die Arbeit und in der unermüdlichen Verfolgung von Perfektion liegt.

Kodawari in der Geschäftswelt
Wie lässt sich Kodawari in die Geschäftspraktiken von Unternehmern, Selbstständigen und Konzernen integrieren? In seinem Vortrag weist Michael Okada darauf hin, dass „in einer Zeit, in der Schnelligkeit oft mit Effizienz verwechselt wird, ist es entscheidend, dass wir uns an die Prinzipien von Kodawari erinnern.“

Für Okada ist es wichtig zu betonen, dass Kodawari „ein Leuchtturm der Qualität in einem Meer der Quantität ist. In Japan ist Kodawari nicht nur eine Arbeitsphilosophie, sondern eine Lebensweise, die in jedem Detail der täglichen Aufgaben ihren Ausdruck findet. Dieses Verständnis hat die Art und Weise, wie ich Geschäfte mache, grundlegend verändert. Es geht nicht darum, wie schnell wir unsere Ziele erreichen, sondern damit, wie bedeutsam und nachhaltig der Weg dorthin ist.“

Und Michael Okada fügt an, dass „Exzellenz und Skalierbarkeit (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/skalierbarkeit) keine Gegensätze sein müssen. Tokios kulinarische Szene, die mehr Michelin-Sterne als Paris vorweisen kann, und Toyotas operative Exzellenz zeigen uns, dass Spitzenleistungen und Skalierbarkeit Hand in Hand gehen können, wenn sie mit Kodawari angegangen werden.“

„Viele fragen mich“, so der Vortragsredner Michael Okada, „wie ich Qualität und Skalierbarkeit in Einklang bringe. Meine Antwort darauf ist einfach: Indem man Qualität zur Grundlage der Skalierung macht. Skalierbarkeit ohne Qualität ist wie ein Haus ohne Fundament – es mag eine Weile stehen, aber letztendlich wird es einstürzen. Bei jedem Projekt, das ich annehme, stelle ich mir die Frage: ‚Wie kann ich dieses mit Kodawari durchführen?‘ Das bedeutet, jedes Element, jede Facette des Projekts zu überdenken, um sicherzustellen, dass es nicht nur den Anforderungen entspricht, sondern sie übertrifft.“

Unternehmen, die Kodawari umarmen, wählen nicht zwischen Wachstum und Qualität. Sie sehen beide als integralen Bestandteil ihrer Geschäftsphilosophie. Dies bedeutet, von der Frage „Ist es skalierbar?“ zu „Wie können wir mit Exzellenz skalieren?“ zu wechseln, von „gut genug“ zu „Wie kann es außergewöhnlich sein?“ und von „Ist es abrechenbar?“ zu „Schafft es Vertrauen?“.

Über die Bedeutung des Wandels in der Einstellung zu Geschäftspraktiken:
In einer Welt, in der der Erfolg eines Unternehmens oft an seinen finanziellen Kennzahlen gemessen wird, werden die unzähligen kleinen Momente exzellenter Arbeit, die nie in diesen Zahlen auftauchen, vernachlässigt.

In seinem Vortrag “ Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-achtsamkeit-vergaenglichkeit-praesenz/)“, macht er folgenden Vergleich: „Echter Erfolg, getrieben durch Kodawari, ist wie ein Baum, der langsam aber stetig wächst. Seine Wurzeln sind tief und fest, auch wenn sie unsichtbar bleiben. Die wahre Stärke eines Unternehmens, seine Kultur und seine Werte, sind diese Wurzeln.‘ Es ist an der Zeit, dass wir unsere Sichtweise ändern und erkennen, dass wahre Größe in der Qualität unserer Arbeit und in den Beziehungen, die wir aufbauen, liegt.“

Die Praxis von Kodawari
Die Implementierung von Kodawari in einem Unternehmen beginnt mit einer Verpflichtung zur Qualität in jedem Aspekt: Von der Unternehmensführung – von der Produktentwicklung über den Kundenservice bis hin zur Mitarbeiterführung. Jeder Schritt, jede Entscheidung und jede Interaktion wird durch das Streben nach Exzellenz geprägt.

Ein Beispiel dafür ist die Art und Weise, wie ein Unternehmen Feedback von Kunden annimmt und umsetzt. Statt Feedback als notwendiges Übel zu betrachten, sehen Kodawari-geführte Unternehmen es als wertvolle Gelegenheit, ihre Produkte oder Dienstleistungen zu verbessern und damit ihren eigenen Ansprüchen an Exzellenz gerecht zu werden.

Kodawari als Wegweiser für die Zukunft
In einer Welt, die zunehmend von Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit geprägt ist, bietet Kodawari einen Ankerpunkt. Es erinnert uns daran, dass echter Erfolg Zeit braucht, dass Qualität zählt und dass wahre Zufriedenheit in der Arbeit aus der Hingabe an Exzellenz resultiert.

Indem wir Kodawari als Kern unserer Geschäftsphilosophie etablieren, setzen wir ein klares Zeichen gegen die Wegwerfkultur und für eine Zukunft, in der Qualität, Integrität und nachhaltiges Wachstum zentral sind. Es ist Zeit, unsere Definition von Erfolg zu überdenken und eine Kultur zu schaffen, die von einem unermüdlichen Engagement für das Beste geprägt ist.

Fazit
Die Einführung von Kodawari in die Geschäftswelt ist mehr als nur eine Rückkehr zu traditionellen Werten; es ist ein revolutionärer Akt in einer Zeit, in der Quantität oft über Qualität gestellt wird. Indem wir „mehr“ durch „besser“ ersetzen, können wir nicht nur unsere Unternehmen transformieren, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes positiv beeinflussen.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Hoffnungslosigkeit als Beginn für Wandel

Hoffnungslosigkeit als Beginn für Wandel

Viele Menschen in den Industrieländern sind erfolgreich und finanziell gut abgesichert aber leider nicht glücklich. Warum ist das so? Warum wird die Kombination von Wohlstand und dem Unglücklichsein zu einem Massenphänomen und wie kann ich einen Wandel in mir und gesellschaftlich erreichen, so dass Erfolg wieder mit Lebensqualität und Glück kombiniert sein darf, mit Freude und Leichtigkeit.

Wenn ein Mensch plötzlich krank ist, wenn ein großer Verlust erlebt wird, man bezüglich einer wichtigen Sache gescheitert ist oder katastrophale Ereignisse aufgetreten sind, erst dann beginnen einige Menschen darüber nachzudenken, was für Sie im Leben wirklich wichtig ist. Dann kommt die Frage nach Veränderung und Wandel auf. Change ist ein Schlagwort.
Plötzlich wurde das Konzept der Sicherheit über den Haufen geworfen und die Menschen möchten Wandel, Lebensqualität, Klarheit und den Mut ihre Ziele wieder neu zu definieren.

Und der Mensch begreift, dass es notwendig ist, Weisheitsfragen zu stellen und zu wissen, wie man den Weg des Glücks findet, was notwendig ist, um Freude und Glück tief empfinden zu können.

Der Mensch beginnt zu grübeln, ob sein Verhalten, seine Gedanken und die resultierenden Gefühle wirklich gut für ihn sind und er beginnt sich Klarheit zu wünschen, über das, was ihn glücklich und gesund wachsen lässt. Es entsteht ein großer Wunsch nach Wahrhaftigkeit im Leben, nach Leichtigkeit und einer damit verbundenen Lebensqualität.

Klarheit zu gewinnen, heißt auch zu verstehen, dass es Sicherheit nicht gibt.
Doch wir können lernen, im Ozean des Lebens den richtigen Kurs zu wählen. Wir können lernen uns in die Unsicherheit des Lebens hinein zu entspannen, wirklich lebendig zu werden, wirklich wach zu sein.

Es bedeutet Vergänglichkeit und Wandel anzuerkennen. Wir können eine solide Basis für unser Leben errichten. Wir können unsere Lebensbereiche harmonisch gestalten. Dafür gibt es ganz klare Wege und Methoden.
Und das bedeutet, sich zu entwickeln, mit dem Leben zu schwingen. Change, Wandel, Veränderung, Klarheit und Mut sind Worte, die damit im Zusammenhang stehen.
Die meisten Menschen leben Reiz-Reaktion. Sind die Ereignisse positiv, halten sie sich für glücklich. Sind die Ereignisse ungünstig, halten sie sich für traurig. Ihr Selbstwert schwankt oft stark durch dieses Reaktionsschema.
Sicherheit meinen sie mitunter zu erreichen, indem sie andere im Kampf besiegen und so sieht es dann auch gesellschaftlich aus. Mut für eine gute Kooperation miteinander wäre sinnvoll.
Ob es Kriegsberichtserstattungen sind, Bestsellerlisten von Büchern, Ökosiegel auf Lebensmitteln, Schulnoten, Rechtsprechungen, Behauptungen von Experten, wissenschaftliche Studien oder Liebeserklärungen. Alles ist heute manipulierbar. Es geht um einen schnellen Erfolg, um das Besiegen von anderen, um Macht. Ein Egoismus macht sich breit, der uns derweil in einer selbst kreierten armseligen Lügenlandschaft zurücklässt.
Als Resultat entsteht aber auch eine große Sehnsucht nach einem Wandel, nach Ehrlichkeit, Respekt und Klarheit im Miteinander. Wir sollten diese Chance, diese Sehnsucht nach einem weisen Leben nutzen und Veränderung mit unserem Handeln beginnen lassen.

Die innere Weisheit verlangt nach Liebe, nach Freude, Leichtigkeit und Verbundenheit. Darüber spricht die Keynote Speakerin und Diplom-Psychologin Delia Müller in ihrem mitreißenden Vortrag zum Thema:
Change, Wandel und Veränderung: „Ausbruch aus der Psychofalle“

https://rednerin-wandel-change-mut.de/vortraege/ausbruch-aus-der-psycho-falle/

Durch ihren wirklich hervorragenden und berührenden Vortrag, zeigt uns Delia Müller als Keynote-Speakerin und Diplom-Psychologin, wie man im Ozean des Lebens nicht einfach dahintreibt, sich nicht vom Trend alleine steuern lässt, sondern wie man selbst die Segel setzt und den Kurs zu seinen positiven Wunschzielen festlegt. Sie zeigt uns auch, wie man die richtige Mannschaft findet, um den Wind zu lieben und die Fahrt zu genießen. Die Psychologin weiß, es braucht Erfahrungen im Umgang mit der Kraft des Daseins, es braucht Klarheit und Methoden.
Change, Wandel und Mut sind ihre Markenzeichen, die ihr eigenes Leben bestimmen. Ausgehend von einem Leben als Künstlerin und Kulturmanagerin im Osten bis hin zur Selbständigkeit als Therapeutin, Dozentin und Autorin im Bereich der Psychologie im heutigen Deutschland, konnte sie viele Erfahrungen sammeln im Umgang mit Lebensveränderungen und dem Wandel von gesellschaftlichen Gegebenheiten. Und sie weiß, dass es eine Freude und ein großer Gewinn sein kann, sich neu zu erfinden. Denn wahre Lebendigkeit, Mut und Kreativität lassen uns positiv empfinden. Wir wachsen an unseren Herausforderungen und stärken unsere Wurzeln.
Es geht um das Lösen von Entwicklungsaufgaben.

https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/entwicklungsaufgaben

Dabei muss das Konzept der Entwicklungsaufgaben auch neu definiert werden. Es ist in dieser Zeit besonders wichtig Ethik und Erfolg zu verbinden.
Und so sind es die Fragen selbst, wenn wir ihnen nachgehen, die uns die Geheimnisse des Seins offenbaren. Das schrieb so wunderbar R.M.Rilke.
Was bedeutet Glück? Was bedeutet Liebe? Was bedeutet Erfolg? Es gibt kein starres Glück, denn das Leben bedeutet ständige Veränderung. Wir können bewusst leben und einen Fortschritt gestalten, der tatsächlich wertvoll ist. Dazu ist es notwendig neu zu definieren, was wir als Menschen wirklich brauchen und wie wir unser Vermögen teilen. Das Vermögen liegt in unseren Fähigkeiten, selbst zu gestalten. Ob wir dabei die Lüge oder die Manipulation, die Gier oder besser das Mitgefühl, die Klarheit, die Weisheit und Schaffensfreude bevorzugen, entscheidet jeder Mensch für sich. Darin liegt unsere ganz persönliche Verantwortung. Es ist so klar, dass man nur bewahrt, was man liebt. Lieben kann man nur, was man erkennt. Und es gibt Möglichkeiten den Blick weiter und klarer dafür werden zu lassen, was wirklich liebenswert ist. Das lässt uns der Vortrag: „Ausbruch aus der Psychofalle“ von Diplom-Psychologin Delia Müller auf ganz besondere Art und Weise erkennen, der durch die vielen persönlichen Geschichten, die sie zu erzählen hat und ihre große Erfahrung als Psychologin geprägt ist.

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Die Kirschblüte in Japan: Symbol für Achtsamkeit und Einmaligkeit in einer schnelllebigen Welt

Vergänglichkeit verstehen

Die Kirschblüte in Japan: Symbol für Achtsamkeit und Einmaligkeit in einer schnelllebigen Welt

Die Kirschblüte, auch als Sakura bekannt, ist ein Symbol für Schönheit, Einmaligkeit und Vergänglichkeit in Japan. Jedes Jahr im Frühling blühen die Kirschbäume und locken Millionen von Besuchern aus der ganzen Welt an. Die Blütezeit der Kirschblüten dauert nur wenige Wochen und wird von den Japanern als Hanami (https://de.wikipedia.org/wiki/Hanami) (Blütenbetrachtung) gefeiert.

Während dieser Zeit picknicken die Menschen unter den blühenden Bäumen und genießen die Schönheit der Natur. Die Kirschblüte läuft zeitlich parallel zum Beginn des Schul- und Geschäftsjahres in Japan steht also nicht nur für den meteorologischen Beginn des Frühlings. Denn die Kirschblüte hat für die Japaner eine viel tiefere Bedeutung, die Vergänglichkeit der Blüten erinnert die Japaner daran, dass das Leben kurz ist und man jeden Moment schätzen sollte.

Ein Ansatz, der auch uns helfen kann, in unserer schnelllebigen Welt achtsamer zu leben?

Der deutsch-japanische Redner Michael Okada ist fest davon überzeugt. Er hält regelmäßig Vorträge zu Achtsamkeit im Berufsleben und auch für ihn hat die Kirschblüte eine besondere Bedeutung.
„Natürlich gibt es auch eine sehr kommerzielle Seite der Kirschblütensaison. Und diese Seite hat sehr wenig mit Achtsamkeit, der Einmaligkeit des Momentes und der Vergänglichkeit zu tun. Ganz im Gegenteil, übervolle Parks und Gartenanlagen, lange Schlange nan den begehrtesten touristischen Orten spiegeln eher die Oberflächlichkeit und Schnelllebigkeit unserer jetzigen Welt wider“, erklärt er.“

Aber wenn wir uns selber die Zeit einräumen, innezuhalten, dann hilft uns Achtsamkeit als Fähigkeit, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein, den vollständigen Wert des Faszinosums „Kirschblüte“ zu verstehen“, erklärt Okada in seinem Vortrag zu Achtsamkeit.

„Hauptsache schöne Fotos mit blühenden Kirschbäumen! Das war für mich anfangs sehr wichtig. Erst viel später begriff ich, dass die Kirschblüte nicht nur ein visuelles Erlebnis ist, sondern vor allem für die Vergänglichkeit und der damit verbundenen Präsenz im Moment steht“, führt der Redner Michael Okada in seinem Vortrag aus. Denn die Kirschblüte ist nur für eine kurze Zeit im Jahr zusehen und ihre Schönheit ist vergänglich.

„Wenn wir die Kirschblüte als Metapher für die Vergänglichkeit des Lebens betrachten und uns dann bewusst werden, dass jeder Moment im Leben einzigartig und unverwechselbar ist, können wir beginnen, das Leben mehr zu schätzen und unsere Erfahrungen bewusster wahrzunehmen“, erklärt er in seinem Vortrag zu Achtsamkeit. „Diese Erkenntnis war ein augenöffnender Moment für mich“, so der deutsch-japanische Vortragsredner Michael Okada.

„Als hätte sich eine Tür zu einer anderen Welt für mich geöffnet“, führt Okada aus und ergänzt, „die Einmaligkeit und die Vergänglichkeit sind eng miteinander verbunden. Alles im Leben ist einmalig und doch vergänglich. Wir sollten jeden Moment schätzen und ihn als etwas Besonderes betrachten. Jeder Moment ist einmalig und wird nie wiederkommen. Wir sollten uns das wirklich bewusst sein, denn das Leben ist kurz und daher sollten wir jeden Moment auch schätzen.“

In einer Welt, bei der es primär immer nur um „Höher-Schneller-Weiter“ geht, bildet die Philosophie der japanischen Kirschblüte einen echten Gegenentwurf. Aber genau dieser Gegenentwurf gibt uns die Gelegenheit, ein Gefühl von Präsenz und Gelassenheit in unserem Leben zu schaffen. In dem wir uns bewusst auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren und uns von unseren Ängsten und Sorgen lösen, können wir mehr Freude und Erfüllung im Leben finden. Wie die Vergänglichkeit der Kirschblüte uns daran erinnern soll, dass nichts im Leben von Dauer ist, soll es uns helfen, die kostbare Zeit, die wir haben, zu schätzen und bewusst zu nutzen.

Die Kirschblüte erinnert uns daran, dass wir das Leben in vollen Zügen genießen sollten, während wir es haben. Michael Okada betont in seinem Vortrag “ Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-achtsamkeit-vergaenglichkeit-praesenz/)“ genau diese Aspekte und weist darauf hin, „dass die Kirschblüte uns daran erinnert, dass jeder Moment im Leben einzigartig und vergänglich ist, daher sollten wir keinen einzigen Moment mehr verschwenden. Denn wir haben ja nur das eine Leben.“

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Achtsamkeit praktizieren

Drei Schritte für den Umgang mit unangenehmen Momenten

Achtsamkeit praktizieren

Achtsamkeit in Reinform in Kyoto.

Das Verständnis von Achtsamkeit ist weltweit verschieden. Der Keynote Speaker Michael Okada erklärt in seinem Vortrag zu Achtsamkeit nicht nur, was sich wirklich hinter dem Begriff verbirgt, sondern auch, wie Sie in schwierigen Lebensmomenten achtsam reagieren können.

Achtsamkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit_(mindfulness)) gehört seit Jahren zu den Trendthemen der westlichen Gesellschaft. Google liefert den Beweis: Wer „mindfulness“ recherchiert, erhält 259 Millionen Suchergebnisse. Definitionen und Meinungen darüber, was der Begriff bedeutet, sind sehr verschieden. In der Regel ist mit Achtsamkeit die Auseinandersetzung mit unangenehmen Lebensereignissen oder -umständen gemeint.

Der deutsch-japanische Redner Michael Okada hält regelmäßig Vorträge zu Achtsamkeit im Alltag. Er versteht darunter das allgemeine „Auf-sich-Aufpassen“ – sowohl körperlich als auch mental. „Niemand bestreitet seinen Alltag ohne Achtsamkeit. Wir trinken unseren Kaffee, ohne uns dabei die Lippen zu verbrennen. Wir überqueren die Straße, ohne dabei umgefahren zu werden“, erklärt er.

Definition Achtsamkeit: Alles beginnt mit der Präsenz im Moment
In seinem Vortrag “ Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-achtsamkeit-vergaenglichkeit-praesenz/)“ befasst er sich mit der Frage: „Wie schaffen wir es achtsam in herausfordernden Situationen mit uns selbst umzugehen, sodass wir uns nicht die Lippen, sondern in diesem Fall den Geist an unheilsamen Gedanken „verbrennen“?“ Laut Okada sei der erste Schritt in unangenehmen oder schmerzvollen Momenten präsent zu sein und die Umstände zu akzeptieren.

Doch er warnt in diesem Kontext vor einem Missverständnis von Achtsamkeit. „Akzeptanz heißt nicht, die Dinge zu akzeptieren, wie sie sind und lethargisch in den Tag hineinleben. Es heißt nicht, Gewalt, Verbrechen und Ungerechtigkeiten hinzunehmen. Ich handele auf Grundlage eines ethisch-moralischen Wertekompasses und lerne nicht mithilfe von Achtsamkeitstechniken ein besserer Scharfschütze oder geschickterer Bankräuber zu werden“, erklärt er in seinem Vortrag zu Achtsamkeit.

Präsenz: So gelingt die Achtsamkeitspraxis in unangenehmen Momenten
Gerade bei unangenehmen Ereignissen falle es laut dem Vortragsredner vielen schwer, im Moment präsent zu sein. „Es ist ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers und der Seele, sich bei unangenehmen Erfahrungen abzuschotten. Doch gerade in diesem Moment ist es wichtig, präsent zu sein und die Umstände akzeptieren“, erklärt Okada in seinem Vortrag zu Achtsamkeit.

Für Okada ist dieses Präsent sein mit drei Schritten verbunden: „Die Achtsamkeitspraxis gliedert sich in drei verschieden Stadien“. Dazu gehöre, …

– den Moment anzunehmen: Nehmen Sie die Situation an, wie sie gerade in diesem Moment ist. Ganz egal, ob sie angenehm, unangenehm oder gar schmerzhaft (sowohl physisch als auch emotional) ist.

– Chancen zu erkennen: Diese Akzeptanz ist verbunden mit einer Chance, die Ursache für Ihr mögliches Unwohlsein zu erforschen. Reflektieren Sie Ihre Verhaltensweisen und seien Sie dabei offen. Wenn Sie dien oder die Gründe Ihres Leids finden und eliminieren, dann behandeln Sie automatisch auch das Symptom.

– aktiv etwas zu verändern: Fokussieren Sie sich in unangenehmen Momenten auf Dinge, die Sie wirklich ändern können. Die Pandemie, das Wetter oder die Launen ihrer Mitmenschen beispielsweise liegen außerhalb Ihrer Kontrolle.

„Veränderungen sind nicht leicht. Ganz im Gegenteil: Sie sind sehr schwer. Das erfordert viel Disziplin, aber vor allem Mut, denn wir wissen nicht, ob der neue Weg besser als der alte ist. Aber es ist den Versuch wert“, sagt Okada in seinem Vortrag zu Achtsamkeit und fügt lächelnd hinzu: „Wenn Ihnen der neue Weg nicht gefällt, machen Sie sich keine Sorgen: Der alte Weg ist noch da. Sie können dorthin jederzeit zurückkehren, wenn Sie wollen“.

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15 Minuten Achtsamkeitstraining für beruflichen Erfolg

15 Minuten Achtsamkeitstraining für beruflichen Erfolg

Waren Sie schon einmal spazieren und haben ihren Geist einfach schweifen lassen? Doch dann aus dem Nichts schießen Ihnen Gedanken in den Kopf, was Sie heute noch alles erledigen müssen, dass die Steuererklärung bald gemacht werden muss oder dass Sie vergessen haben, eine wichtige E-Mail an einen Kunden zu verschicken. Statt Ihren Spaziergang zu genießen, springen Ihre Gedanken nun unentwegt zwischen Dingen, die Sie in der Vergangenheit vergessen haben zu erledigen oder Dingen, die Sie in naher Zukunft noch erledigen müssen.

Laut dem Redner und Unternehmer Michael Okada führt diese Neigung entweder in der Vergangenheit zu verweilen oder gar schon um die Zukunft zu bangen dazu, dass wir vergessen, den Moment zu genießen – unabhängig davon, was war oder noch kommen wird. Er beschäftigt sich in seinem Vortrag „Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-achtsamkeit-vergaenglichkeit-praesenz/) mit der Schnelllebigkeit unserer Welt und der Herausforderung, dennoch im Hier und Jetzt Präsenz zu zeigen. Denn wer die Vergänglichkeit jedes einzelnen Moments nicht anerkennt, wird langfristig gestresst, unzufrieden und unausgeglichen sein und nicht verstehen, worauf es wirklich ankommt.

Die Einmaligkeit des Moments zu erkennen und zu akzeptieren, gehört seit über 20 Jahren zum Erfolgsrezept von Okada. „Ich schätze jede Begegnung mit einem Kunden, weil sie so nie wieder vorkommen wird. Wer sich gedanklich noch im letzten Meeting oder bereits im Feierabend befindet, wird auf Dauer Probleme haben, gute Geschäftsbeziehungen aufzubauen“, erklärt der Unternehmer und Redner in seinem Vortrag zu Achtsamkeit und Präsenz.

Okada weiß um die Herausforderungen durch die Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit der digitalen und Multitasking-orientierten Gesellschaft. „Doch Kunden merken, ob wir im Hier und Jetzt mit Ihnen sprechen, auf Ihre Bedürfnisse eingehen und sie individuell behandeln oder ob wir gedanklich einen Haken hinter die Sache machen wollen. Hauptsache der Kunde unterschreibt endlich und ich kann nach Hause gehen, weil ich noch so viel zu erledigen habe“, so Okada. Um aus dieser Dauerschleife der negativen Gefühle herauszukommen, weil etwas in der Vergangenheit vergessen oder nicht richtig gemacht wurde gepaart mit dem Stress vor dem nächsten Arbeitstag, und in der Gegenwart Präsenz zu zeigen, erfordert laut Okadas Vortrag Achtsamkeit und reflektiertes Verhalten.

In seinem Vortrag zur Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit des Moments vermittelt er Wissen und Methoden, um langfristig sämtliche Beziehungen zu verbessern. „Wertschätzung, Präsenz und Achtsamkeit sind hier die Stichworte“, erklärt der Vortragsredner. Und hierbei sind keine Tage, Wochen oder Monate Training notwendig, um mehr Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren. „15 Minuten täglich sind völlig ausreichend, um langfristig ein gesundes Mindset zu entwickeln“, erklärt Okada in seinem Vortrag.

Sätze wie „Wir hatten eigentlich so viele Pläne“ oder „Ich kann mich gar nicht aufs Wochenende konzentrieren, weil am Montag schon wieder so viele Meetings anstehen“ gehören dank Okadas Vortrag über Achtsamkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit_(mindfulness)) bald der Vergangenheit an. „Kleine Schritte können schon viel bewirken“, erklärt der Redner und Unternehmer. Sein erster Tipp: „Versuchen Sie beispielsweise, wenn Sie sich mit Freunden unterhalten, nicht während des Gesprächs am Handy Nachrichten zu schreiben oder beim Abendessen nebenbei den Fernseher laufen zu lassen. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie im Hier und Jetzt tun und seien Sie präsent bei den Menschen, die Ihnen gegenübersitzen“.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Und der Oscar geht an: (Un-)Achtsamkeit!

Und der Oscar geht an: (Un-)Achtsamkeit!

(Bildquelle: @pixabay)

Die jüngste Oscar Verleihung ist laut dem bekannten Vortragsredner Michael Okada ein gutes Beispiel dafür, wie Achtsamkeit gelebt beziehungsweise in diesem Fall nicht gelebt wurde. Der Klassiker für eine unachtsame Reaktion auf unangenehme Gefühle. Sie fragen sich, wie die Oscars und Achtsamkeit zusammenpassen? In seinem Vortrag „Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-achtsamkeit-vergaenglichkeit-praesenz/) rückt Michael Okada den Fokus auf unangenehme Gefühle, die Präsenz sowie Schnelllebigkeit im Hier und Jetzt und sieht den Schlüssel zu langfristigem Erfolg in der Achtsamkeit und Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber.

Doch wird Achtsamkeit gebraucht? In dem Vortrag geht es zum einen um Achtsamkeit im Alltag, für das bloße Überleben. Für die Sicherheit im Straßenverkehr, beim Kartoffeln schälen, beim Überqueren der Straße und in vielen anderen Lebenssituationen ist diese Achtsamkeit für äußere Umstände eine Notwendigkeit. Es gibt es jedoch auch eine innere Achtsamkeit, die sich vor allem um die Gefühle eines Einzelnen dreht. Das Leben besteht sowohl aus angenehmen als auch unangenehmen Gefühlen. Kommt ein unangenehmes Gefühl hoch, regieren wir in der Regel sofort darauf, indem wir das Gefühl nach außen spiegeln. Wut, Frustration, Trauer können beispielsweise die Folge sein. Sind nicht Dinge, sondern Personen für unsere unangenehmen Gefühle verantwortlich, werden diese unmittelbares Ziel unserer emotionalen Reaktion.

So auch bei Will Smith. Kaum jemand behauptet, dass Smith“s Gefühle nicht nachzuvollziehen sind. Auch Okada meint, sie sind verständlich und eine intuitive, innere, menschliche Reaktion. Doch laut dem Redner (https://de.wikipedia.org/wiki/Rede) war seine Reaktion nach außen eine Entscheidung. „Die natürliche Art des Menschen ist es, unmittelbar auf jedes Gefühl zu reagieren, dass empfunden wird. Sehr vereinfacht: Sind wir traurig, weinen wir. Sind wir glücklich, lachen wir mehr“, erklärt Okada in seinem Vortrag. Dabei könne gerade die Reaktion auf unangenehme Gefühle zu negativen Situationen führen – wie in diesem Fall zu einem Faustschlag während der Oscar-Verleihung.

Gefühle zu empfinden ist nicht zu verhindern. Es ist menschlich und unwillkürlich. Das emotionale Befinden ist nichts, was man steuern kann. Doch sind Gefühle auch schnelllebig und vergänglich. Und wie darauf reagiert wird, kann beeinflusst werden. Und in dem Moment, wo man erkennt, dass man nicht reagieren muss, sondern Gefühle auch „fallen lassen“ kann, in dem Moment kann man einen wirklichen Moment der Freiheit erhalten, erklärt Okada in seinem Vortrag weiter. Immer, wenn man sich mit Menschen, Dingen oder Situationen konfrontiert sieht, die unangenehme Gefühle in einem hervorrufen oder das Leben schwer machen, kann man entscheiden, wie man damit umgeht. Und Achtsamkeit bedeutet nicht, niemals auf Gefühle zu reagieren. Vielmehr bedeutet Achtsamkeit, sich überhaupt darüber im Klaren zu sein, was gerade empfunden wird, warum dies empfunden wird und zu entscheiden, ob und wie auf diese Gefühle reagiert werden soll.

Es gibt also einerseits die nach innen gerichtete Achtsamkeit, die die Reflexion unsere eigenen Gefühle zum Ziel hat. Und andererseits die nach außen gerichtete Achtsamkeit, die unser direktes Umfeld mit einbezieht. Achtsam (https://karrierebibel.de/achtsamkeit/) zu sein, bedeutet nicht untätig zu bleiben. Es bedeutet, präsent zu sein, sich der Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit des Moments bewusst zu werden und seine Einmaligkeit zu schätzen. Wer das kann, kann sich selbst und sein Gegenüber aktiver wahrnehmen und basierend darauf entscheiden, wie der Moment erlebt werden soll.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der Software und IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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