Neue Folge des Gemeinwohl-Podcasts der Sparda-Bank München: die Naturkostsafterei Voelkel zu Gast

München – „Zeit zum Umdenken“: In ihrem im letzten Jahr gestarteten Podcast widmet sich die Sparda-Bank München ganz dem Thema Gemeinwohl-Ökonomie und hat dazu monatlich Expert*innen zu Gast, die diese wertebasierte Form des Wirtschaftens bereits vorleben. In Folge sieben erzählt Jannis Meseke aus dem Marketingbereich der Naturkostsafterei Voelkel, wie das niedersächsische Familienunternehmen zum Gemeinwohl-Unternehmen wurde und welche Erfahrungen es damit bisher gesammelt hat.

Die Herausforderungen unserer Zeit – von der Klimakrise bis hin zu globalen wirtschaftlichen Missständen – erfordern Veränderungen. Daher engagiert sich die Sparda-Bank München seit 2010 für die Gemeinwohl-Ökonomie und setzt sich damit für ein Wirtschaftssystem ein, das auf gemeinwohl-fördernden Werten aufbaut. Mit ihrem Podcast „Zeit zum Umdenken“ möchte die Bank die Gemeinwohl-Ökonomie greifbar machen und stellt monatlich verschiedene Vertreter*innen vor, die ihr Handeln danach ausrichten. Einer von ihnen ist Jannis Meseke, der im Marketingbereich der Naturkostsafterei Voelkel tätig ist. Die Journalistin und Podcast-Moderatorin Schlien Gollmitzer spricht mit ihm in Folge sieben darüber, wie das niedersächsische Familienunternehmen sein wirtschaftliches Handeln so ausrichtet, dass es dabei immer seiner Verantwortung für Mensch und Natur nachkommt. Außerdem erzählt Jannis Meseke von den Anfängen des Betriebs mit einer mobilen Saftpresse vor fast 100 Jahren und der Entwicklung hin zu einem auch über die Grenzen Deutschlands hinaus erfolgreichen Naturkost-Unternehmen – und er erklärt, weshalb sich Voelkel dazu entschieden hat, eine Gemeinwohlbilanz zu veröffentlichen.

Ein Podcast rund um die Gemeinwohl-Ökonomie
Damit reiht sich Jannis Meseke unter anderem nach Christian Felber, dem Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie, Bettina Roth, der Leiterin des Qualitätsmanagements bei VAUDE, und Helmut Lind, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank München, in die Liste spannender Gäste ein, die ihr Handeln dem Gemeinwohl verschrieben haben. „Wir möchten in „Zeit zum Umdenken“ Menschen aus den verschiedensten Unternehmen und Bereichen zu Wort kommen lassen, um darzulegen, wie breit gefächert die Gemeinwohl-Ökonomie ist – und um zu zeigen, wie viel Potenzial sie hat“, erklärt Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement bei der Sparda-Bank München. Als Genossenschaftsbank und Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank legt die Sparda-Bank München seit jeher großen Wert auf ein faires Miteinander, auf die Förderung des Gemeinwohls sowie auf Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit.

Die neue Folge von „Zeit zum Umdenken“ ist ab dem 03. Februar 2022 verfügbar. Der Podcast der Sparda-Bank München kann über alle gängigen Streaming-Dienste abonniert werden und ist auch auf folgender Website zu finden:
https://www.sparda-m.de/podcast

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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Erfolg bei TOP 100: Ranga Yogeshwar würdigt ENDEGS

Auszeichnung als TOP 100 Innovator 2021

Erfolg bei TOP 100: Ranga Yogeshwar würdigt ENDEGS

Pförring/Überlingen, 07. Dezember 2021 – Die ENDEGS GmbH, Experte für die industrielle Entgasung, wurde als TOP 100 Innovator 2021 ausgezeichnet. Mit diesem Siegel werden besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte ENDEGS in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) besonders in den Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“ und „Innovationsklima“. Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar begleitet als Mentor den zum 28. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb und gratulierte dem Unternehmen mit einem persönlichen Video.

Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft von ENDEGS. Die Forscher legten rund 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg.
„Es ist eine große Ehre für das gesamte ENDEGS-Team, zu den TOP 100 Innovatoren 2021 zu gehören. Die Auszeichnung bestätigt uns darin, auch zukünftig weiter den Weg der Innovation zu gehen“, sagt Kai Sievers, Gründer & CEO der ENDEGS GmbH. „Unsere Kollegen sehen täglich beim Kunden, was dort besser gemacht werden kann. Wir geben ihnen in guter Atmosphäre den Raum, aus ihren Ideen Innovation entstehen zu lassen.“

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmensporträt heißt es (Auszug):
Dass ENDEGS 2007 gegründet wurde, ist an sich schon eine Innovation, denn auf die Entgasung von industriellen Behältnissen spezialisierte Firmen gab es so noch nicht. Der Geschäftsführer Kai Sievers treibt Innovationsprojekte in seinem Unternehmen mit einer klaren Mission voran: weniger Emission in der Luft, aktiver Umwelt- und Arbeitsschutz und ein gutes Innovationsklima in der Belegschaft. 2008 hat er mit seinem kleinen Team im oberbayerischen Pförring die weltweit erste autonome Kammer zur Verbrennung gasförmiger Schadstoffe entwickelt: Die mobile Station wird einfach per Anhänger zum Tank gebracht und TÜV-konform installiert. Sie verbrennt die Gase zu fast 100 Prozent.

Die patentierte Anlage verbrennt sogar hochgefährliches Ammoniak mit hervorragenden Messergebnissen und kommt in mittlerweile mehr als 1.300 Projekten in 14 Ländern Europas und Nordafrikas verlässlich zum Einsatz. Beispielsweise in Öl-Raffinerien, in Industrieparks und auf Schiffen – eben überall dort, wo toxische und explosionsfähige Gasgemische nicht ohne Weiteres in die Luft gelangen dürfen.

Hier geht es zum Gratulationsvideo von Ranga Yogeshwar: https://www.youtube.com/watch?v=XsGuOJpoc74 .

Das Familienunternehmen ENDEGS wurde 2007 gegründet und bietet Spitzentechnologien für eine sichere, saubere und nachhaltige Entgasung an. ENDEGS entwickelte die weltweit erste auf einem Anhänger montierte und autonom betriebene, voll ausgestattete Verbrennungsanlage. Somit wurde das Unternehmen zum Vorreiter auf dem Gebiet der mobilen Entgasung. Die in zahlreichen Projekten eingesetzten Entgasungstechnologie verbrennt flüchtige organische Verbindungen (VOC) und gefährliche Luftschadstoffe (HAP) mit einer Verbrennungsrate von nahezu 100 %. Der neue Roboter ermöglicht die ferngesteuerte Reinigung von Lagertanks in der Chemie-, Petrochemie-, Öl- und Gasindustrie.

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LUX GLENDER – Systemanbieter für hochwertige LED-Handlaufbeleuchtung sucht Investor

Mit der richtigen Beleuchtung kommt man den Aufgaben Sicherheit und Klimaziel bedeutend näher

LUX GLENDER - Systemanbieter für hochwertige LED-Handlaufbeleuchtung sucht Investor

Stuttgart/Leinfelden-Echterdingen 30.Juni 2021
Gutes Licht ist die Voraussetzung für gutes Sehen. Das künstliche Licht mit dem wir uns umgeben, entscheidet darüber, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen. In der Dämmerung und in den Abendstunden ist auf öffentlichen Verkehrswegen eine gute Ausleuchtung der Wege notwendig; einerseits um Unfälle zu vermeiden und andererseits um den Passanten ein unbeeinträchtigtes Sicherheitsgefühl zu vermitteln. Das innovative Beleuchtungssystem von LUX GLENDER ermöglicht eine blendfreie, durchgehend homogene Lichtversorgung öffentlicher Flächen im urbanen Außenraum. Aktuelle Projekte sind unter anderem die Beleuchtung der Ludwig-Erhard-Brücke in Ulm, sowie der ehemaligen Expressguthalle in Tübingen.

Ob Fonds oder Privatinvestoren, das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER ist auf der Suche nach Partnern, die die Werte einer nachhaltigen Projektentwicklung mit Anspruch teilen. Eine starke und ausdauernde Innovationskraft – aber auch jede Menge harter Arbeit – bringt dem Unternehmen aus der Region Stuttgart aktuell eine jährliche Verdopplung des Auftragsvolumens. Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll in Zahlen und Fakten, welches Potenzial in diesem Zukunftsprojekt steckt.

Themen wie „Sicherheit“, „Umweltschutz“ und „Fahrradmobilität“ sind die Schlüsselthemen von heute und sichern dem Unternehmen einen nachhaltigen Weg in die Zukunft.

Die Lichtverteilung des „Licht-im-Handlauf-Systems“ von LUX GLENDER sorgt für eine blendfreie Ausleuchtung der Treppen und Wege, bringt Sicherheit und dient der Unfallprävention. Diese gezielte Form der Beleuchtung wird auf den Fuß- und Fahrradbrücken, in den öffentlichen Bereichen, aber auch auf den Treppen der öffentlichen Gebäude besonders gern eingesetzt.

Mit richtiger Beleuchtung Klimaschutzziele erreichen

Die LED im „Licht-im-Handlauf-System“ von LUX GLENDER ist ein energieeffizientes Leuchtmittel und kann effektiv zur Umsetzung der Klimaschutzziele in Deutschland und Europa beitragen.
In vielen Städten und Gemeinden ist die kommunale Außenbeleuchtung veraltet und trägt aufgrund der hohen Kosten wesentlich zum Defizit unserer Kommunen bei. Damit einhergehend verringern sich durch den Einsatz der Handlaufbeleuchtung mit ihrer niedrigen Lichtpunkthöhe und gezielter Beleuchtung, aber auf das Optimum minimierten Lichtintensität den Energieaufwand und somit die CO2-Emmisionen, die Installationskosten von Städten und Gemeinden und verringert die Lichtverschmutzung.

Das von LUX GLENDER entwickelte „Licht-im-Handlauf-System“ ist ökonomisch, materialsparend und nach DIN18040, 18024/25 für das barrierefreie Bauen in Deutschland geeignet. Es erfüllt auch die entsprechenden Normen in der Schweiz und in Österreich.
Eine weitere Variante des LUX GLENDER-Systems ist ULTRA SAFE. Diese ist sicher und unkaputtbar. Damit werden die Instandhaltungskosten von öffentlichen und halböffentlichen Institutionen erheblich gesenkt.

Zum Kundenkreis von LUX GLENDER zählen vorwiegend Architekten, Lichtplaner, öffentliche Auftraggeber, namhafte Bauunternehmen und Brückenbauer sowie zunehmend Privatkunden.
Das komplette Produkt- und Leistungsspektrum umfasst Planungsdienstleistungen von der Vorplanung bis zur Ausführungsplanung. Das Unternehmen entwickelt die Mechanik, Elektrik und Lichttechnik auch für komplizierte Bauvorhaben.

Drei Produktlinien sind bereits erfolgreich im Markt etabliert: BASIC, SAFE und ULTRA SAFE. Alle notwendigen Fertigungsdienstleistungen z.B. Biegung, LED-Bandkonfektionierung, Kabelbaumerstellung und anspruchsvolle Oberflächen werden unternehmensintern angeboten.

Investor für die Expansion gesucht

Um die kontinuierlich steigende Nachfrage professionell zu befriedigen und gleichzeitig die Expansion national und international auszuweiten, sucht die Geschäftsleitung einen geeigneten Investor und Partner, der zur gemeinsamen Erschließung des beträchtlichen Marktpotentials bereitsteht und entsprechende Fähigkeiten mitbringt.

Die Unternehmensführung wünscht sich einen erfahrenen Partner, der im Bereich Unternehmensentwicklung unterstützen kann und beim Wachstum finanzielle Stabilität ermöglicht.
Dabei kann sich der neue Investor / Partner darauf verlassen, dass Verträge mit namhaften Kunden, eigenentwickelte und teilweise patentierte Produkte, eine risikoarme Skalierbarkeit des Geschäftsmodells und die klare Positionierung als Nischenanbieter den gemeinsamen Erfolg beflügeln.

Interessenten schicken bitte Ihre Interessenbekundung an folgende Adresse: lk@lux-glender.com

ÜBER LUX GLENDER

LUX GLENDER bietet mit seinem innovativen „Licht-im-Handlauf-System“ eine nachhaltige Verbindung von Edelstahl-Handlauf und energiesparender LED-Beleuchtung.

Die adaptive Lichtlösung kombiniert die Vorteile einer guten und sicheren Ausleuchtung mit einer hohen ästhetischen Funktionalität und umweltfreundlicher, energiesparender LED-Technologie.

Das „Licht-im-Handlauf-System“ lässt sich unkompliziert installieren und ist ein deutsches Qualitätsprodukt.

Ergänzende Informationen unter lux-glender.com

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Hadi Teherani Solar rät Vermietern, durch eigene Dachverpachtung die künftig höhere CO2-Kosten-Belastung zu kompensieren

Hadi Teherani Solar rät Vermietern, durch eigene Dachverpachtung die künftig höhere CO2-Kosten-Belastung zu kompensieren

Hadi Teherani Solar Geschäftsführung (vlnr.): Hadi Teherani, Payam Hazin, Thomas Münzel

Schlechte Nachrichten für Vermieter: Sie sollen nach dem Wunsch der Regierung künftig die Hälfte der Kosten für den seit 1. Januar geltenden CO-Preis auf Öl und Gas tragen. Nach langem Koalitionsstreit hat die Bundesregierung dazu den entsprechenden Beschluss gefasst. Dieser Beschluss wurde begleitend zum geänderten Klimaschutzgesetz gefasst, mit dem die Bundesregierung ihre Klimaziele erhöht hat. Das Kabinett hatte beschlossen, dass die bislang für 2050 angepeilte Klimaneutralität nun schon fünf Jahre eher, also schon 2045, erreicht sein soll. Vermieter müssen demnach bald die hälftige Übernahme des CO2-Aufschlags übernehmen. Seit 1. Januar 2021 ist der fällige CO2-Preis auf Öl und Gas 25 Euro pro Tonne CO2. Er verteuert seitdem das Tanken und Heizen in Deutschland.

Damit wird abermals von der Politik der Druck erhöht, auf klimaneutrale Heizsysteme wie Photovoltaikanlagen umzustellen. Ende Juni 2021 soll das neue Programm, das auch zusätzliche Investitionen von acht Milliarden Euro für Klimaschutzmaßnahmen vorsieht, vom Kabinett verabschiedet werden. Dann wird verbindlich feststehen, ob die CO2-Preis-Lösung zwischen Mietern und Vermietern im Programm enthalten bleibt. Doch das bezweifelt kaum jemand. Die Experten von Hadi Teherani Solar (https://www.haditeheranisolar.com) raten Vermietern, die über eigene Dachflächen verfügen, mittels Dachverpachtung (https://www.haditeheranisolar.com/dachpacht) die steigenden Energiekosten zu kompensieren oder sogar zusätzlichen Profit zu generieren.

Mit Dachverpachtung für PV-Anlagen schonen Vermieter Umwelt und Konto

Wenn ein Photovoltaikunternehmen wie Hadi Teherani Solar eine Photovoltaikanlage auf einem Dach des Vermieters (Dachverpächters) errichtet, erhält der Verpächter eine einmalige Dachpacht für die ersten 20 Jahre. Die Dachpacht richtet sich nach der installierten Generatorleistung, die in Kilowatt-Peak (kWp) errechnet wird. Ein grobes Beispiel: Bei 2.500 qm Dachfläche können ca. 400 kWp verbaut werden und es entstünde so eine Einmalzahlung für die Dachpacht in Höhe von 40.000 Euro. Nach Ablauf der 20 Jahre Dachverpachtungszeit kann eine Option für weitere 2 x 5 Jahre gezogen werden. Dann wird der Dachverpächter ab dem 21. Jahr an den dann gültigen Ökostrompreisen aus der Solaranlage beteiligt.

Die Stromkostenersparnis durch den von Hadi Teherani Solar geliefertem Solarstrom gegenüber dem bisherigen Stromanbieter beträgt bis zu 30 Prozent (zur Ermittlung des genauen Wertes werden die letzten 12 monatlichen Stromabrechnungen benötigt). Der ökologische Strompreis ist derzeit für 20 Jahre festgesetzt und staatlich garantiert durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Bei angenommenen Stromkosten von 7.000 Euro monatlich betrüge die Ersparnis in den nächsten 20 Jahren also rund 504.000 Euro (7.000 Euro x 30% = 2100 EUR pro Monat x 12 Monate x 20 Jahre). Da eine Solaranlage aber eine voraussichtliche Betriebsdauer von 40 bis 50 Jahren hat, wäre auch nach den 20 Jahren der von Hadi Teherani Solar produzierte Solarstrom weiterhin günstiger.

Stararchitekt und Solar-Pionier Hadi Teherani warnt bereits seit Langem, dass „die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung nicht erreicht werden können, wenn die Zahl der Solaranlagen auf Dächern in Deutschland nicht massiv steigt.“ Es wird viel diskutiert, aber Millionen von Quadratmetern ungenutzter Dachflächen bei Bestandsimmobilien allein in Deutschland werden auch weiterhin vergessen. Die Möglichkeiten, der Nutzen und die Vorteile der Dachverpachtung für Photovoltaikanlagen bleiben Vermietern meist unbekannt.

Wie läuft eine Dachverpachtung für Solaranlagen in der Praxis ab?

„Für den Dachverpächter entstehen weder Kosten noch Aufwand: Ähnlich wie bei einer Immobilien-Hausverwaltung kümmert sich der Pächter und zentraler Vertragspartner Hadi Teherani Solar von A bis Z um alles rund um die Solaranlage. Also um die Planung, die Kommunikation mit dem örtlichen Netzbetreiber, den Bau, den Anschluss an das öffentliche Stromnetz, den Stromverkauf, die Wartung und die Pflege der Anlage, die Versicherung und die Verwaltung. Dachverpächter haben keinerlei Kosten!“ betont Payam Hazin. Der Ingenieur verantwortet als Geschäftsführer die Bereiche Technik und Projektmanagement bei Hadi Teherani Solar.

Nach der Zusage der Netzverträglichkeit dauert der Bau der Anlage ca. 6 bis 8 Wochen (basierend auf dem Beispiel der 2.500 qm Dachfläche). Nach Fertigstellung vergehen dann noch einmal rund zweieinhalb Monate für den Netzanschluss – hierbei ist Hadi Teherani von dem Energieversorger vor Ort abhängig. Um ein Dachpachtmodell weiterzuentwickeln, werden folgende Unterlagen benötigt: Vollmacht Netzvoranfrage, Datenschutz-Einwilligung gemäß DSGVO, Flurkarte / Lageplan, Grundbuchauszug, Tragfähigkeitsbescheinigung / Statik (mind. 20 kg pro qm) sowie die letzten 12 Stromabrechnungen und das Lastgangprofil, um die Stromersparnis zu berechnen. Das Dachpacht-Vertragswerk besteht aus den drei Teilen: Dachpacht, Eintragung einer Dienstbarkeit sowie Stromliefervertrag. „Ein entsprechendes Muster kann bei Hadi Teherani angefordert werden. Vermieter sollten sich auf weiter steigende Betriebs- und Energiekosten einstellen und sich jetzt über Dachverpachtung für Solaranlagen informieren“, rät Hadi Teherani Solar Geschäftsführer Thomas Münzel. „Nach der Einführung der Mietpreisbremse drohen Vermietern in den nächsten Jahren und Jahrzehnten erhebliche Einbußen durch weiter steigende Energiekosten und politische Auflagen. Vermieter, die durch Dachverpachtung autark mit einer Solaranlage selbst günstigen Ökostrom produzieren und verbrauchen, können entspannt in die Zukunft schauen“, warnt der erfahrene Kaufmann Thomas Münzel.

Vermieter, die ihr Dach zu Geld machen und gleichzeitig tatkräftig dazu beitragen möchten, die Klimaziele zu erreichen, finden auf https://www.haditeheranisolar.com/dachpacht weitere Informationen.

Anfragen und Kontakt Hadi Teherani Solar GmbH:

Thomas Münzel
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Presse- und Medienkontakt Hadi Teherani Solar GmbH:

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ÜBER HADI TEHERANI SOLAR:

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Als Architekten sind wir Gestalter der Lebenswelt: Unsere Projekte sind ganzheitlich und nachhaltig ausgerichtet.

Wir wirtschaften umwelt- und ressourcenschonend, bauen auf Fairness und eine ehrliche, transparente Geschäftspolitik. Im täglichen Leben. Im Unternehmen. Als Partner. Und weit darüber hinaus.

Seit 25 Jahren stellen wir die Weichen für eine Zukunft mit sauberer Energie. Wir realisieren Ihre Projekte mit integrierten Photovoltaik-Lösungen.

Uns verbindet der Mut, die Offenheit und das Bestreben, Veränderungen zuzulassen und grenzenlos zu planen. Nur so können wir den Herausforderungen begegnen, die mit dem Klimawandel auf uns zukommen.

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