Deutschlandpremiere-Plattform für gelebte Nachhaltigkeit

D.I.P.E.S.H. – connects the world für gelebte Nachhaltigkeit – exklusiver Unternehmeraward

Deutschlandpremiere-Plattform für gelebte Nachhaltigkeit

Nun ist es endlich soweit. Die digitale internationale Plattform D.I.P.E.S.H. geht im August 2022 an den Start und hat ihre Deutschlandpremiere. Diese Plattform, die die Welt miteinander vernetzt, um mehr Nachhaltigkeit zu leben, vereint im Besonderen die Themen Umweltschutz, Nachhaltigkeit & Menschlichkeit. Alles fußt auf den 17 Zielen der Vereinten Nationen auch SDG“s genannt.

D.I.P.E.S.H. steht für:

Digitale internationale Plattform für Umweltschutz, Nachhaltigkeit & Menschlichkeit
Digital international Platform for Environment, Sustainability & Humanity

www.dipesh.biz

Die D.I.P.E.S.H. ist ein einzigartiges weltweites Projekt, das Engagement, Leidenschaft, Wissen, Knowhow und Inspiration auf besondere Art und Weise auf einer einzigartigen Plattform, welche sich mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz befasst, miteinander vereint. Zum einen ist sie eine digitale interaktive Begegnungsstaette für engagierte Menschen, für Unternehmen, für Organisationen, Vereine und Institutionen mit gleichen wertvollen Interessen und dem Ziel, gelebte Nachhaltigkeit zu fördern. Zum anderen finden wir dort eine internationale Wissensdatenbank rund um das Thema gelebte Nachhaltigkeit, Umweltschutz und weitere Themen.

Inspirations- und Lehrquelle – digitales Lexikon.

Schüler, Studenten, private Haushalte können kostenfrei auf diese Wissensdatenbank zurückgreifen und wertvolle Informationen dazu nutzen, um ihr Leben nachhaltiger zu gestalten oder Referate und Abhandlungen zu diesen Themen zu erstellen.
Gleichzeitig fördert die D.I.P.E.S.H. weltweit soziale, umweltaktive und den Planeten schützende Projekte.

Überdies schreibt die D.I.P.E.S.H. einen Unternehmeraward für Ende des Jahres aus. Hieran können bundesweit alle Unternehmen teilnehmen, unabhängig davon, ob sie bereits ein Partnerunternehmen der D.I.P.E.S.H. sind. Gehen Sie hierzu bitte auf: www.dipesh.biz und informieren Sie sich.
Die D.I.P.E.S.H. ist für ihre Macher ein gesellschaftliches Muss in der heutigen Zeit. Nur wenn wir gemeinsam auftreten, werden wir etwas bewegen, werden wir eher gehört und können Menschen für die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz begeistern. Alles basiert auf der Charta der Vereinten Nationen, ihren wichtigen 17 Zielen, die Global Goals oder SDGs genannt werden, und deren Umsetzung.

Unser Ziel ist es, die weltweit größte Bewegung in Gang zu setzen für gelebte Nachhaltigkeit.
Eine bundesweite Unterstützung und große Anerkennung findet dieses Projekt bei der Radio Group GmbH von Stephan Schwenk, mit den Sendern Radio Holiday & Radio Frankfurt und der Voice Aid Association e.V.

Welche Vorteile haben Unternehmen davon, wenn sie sich auf der D.I.P.E.S.H. als unser Partner präsentieren?

-Die Steigerung Ihres Bekanntheitsgrades ermöglichen.
-Ihre eigene Corporate Social Identity aufbauen.
-Einem einzigartigen internationalen Netzwerk angehören.
-Globale Vermarktungsmöglichkeiten nutzen.
-Fachkräfte finden, denen der Erhalt des Planeten wichtig ist.
-Das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter verbessern und steigern.
-Mit uns und vielen unserer Partner mehr bewirken, um den Planeten und unsere Zukunft zu schützen.
-Die weltweite Förderung sozialer und umweltaktiver Projekte unterstützen.
-Eine langfristige und werteorientierte Kundenbindung aufzubauen, was Ihren Umsatz dauerhaft steigern wird.
-Den Aufbau und Ausbau werteorientierter Geschäftsbeziehungen anstreben.

Welche Vorteile haben Organisationen, Vereine, Stiftungen von der Partnerschaft mit der D.I.P.E.S.H.?

-Unterstützung bei der Realisierung sozialer und umweltaktiver Projekte.
-Es lassen sich Mitstreiter zu deren Realisierung finden.
-Petitionen lassen sich schneller umsetzen und auf den Weg bringen.

Welche Vorteile haben Schulen und Universitäten (Schüler und Studenten), wenn sie das Wissen der D.I.P.E.S.H. nutzen?

-Mögliche Praktikumsplätze lassen sich finden.
-Mögliche Ausbildungsplätze lassen sich finden.
-Themenrecherche für Hausarbeiten, Schularbeiten, Master- und Bachelorarbeiten.
-Einfache Gestaltung von Referaten.
-Wissen aufnehmen über neuste Technologien und Fortschritte.

Was bietet die D.I.P.E.S.H. privaten Haushalten?

Private Haushalte finden auf der D.I.P.E.S.H. einen Ort, an dem sie das geballte Wissen zu den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz, sowie Klima und andere Weltthemen finden. Zeitgleich finden private Haushalte Experten zur Umsetzung ihrer Ideen auf der Plattform, sowie Unternehmen, die die wichtigen nachhaltigen Produkte für ihre Ideen vorstellen und der Welt präsentieren.
Zum Beispiel, um zu erfahren, welcher Anbieter Kleidung aus recycelten Stoffen anbietet, oder um zu erfahren, welches Unternehmen die optimale Solaranlage für Ihr Haus stellen kann. Langes Suchen im Netz hört somit auf, da sich Experten und Unternehmen hier zusammenschließen und gute Lösungen für die Allgemeinheit aufzeigen.

Ein Projekt der Voice Aid Association e.V.

Die Textwerkstatt ist ein Unternehmen, welches sich mit dem Contentmarketing und dem Social-Media-Bereich beschäftigt. Zeitgleich ist die Textwerkstatt Partner der D.I.P.E.S.H..

Kontakt
Textwerkstatt Juliane Putzing
Juliane Putzing
Bachstraße 28
06766 Bitterfeld-Wolfen
015772595538
juliane.putzing@voice-aid.com
http://textwerkstatt-jp.de

Klimaneutrale Fotoausstellung für mehr Umweltschutz

Fotograf und Models enagieren sich honorarfrei für das Projekt „nude for nature“

Klimaneutrale Fotoausstellung für mehr Umweltschutz

Große Fotoausstellung / Vernissage in Wuppertal

Der Fotokünstler Kristian Liebrand veranstaltet am Samstag, 10.09.22 ab 19.00 Uhr, eine große Fotoausstellung. Das Ziel des Abends: Für die Umwelt zu sensibilisieren und 2.500 Bäume zu pflanzen.

„Als Fotograf mache ich Dinge sichtbar, die nicht jeder in dieser Form und Intensität wahrgenommen hat. Mit meinen Spendenprojekten möchte ich fokussieren, um möglichst viele Menschen zum Umdenken und Helfen zu animieren. Beim Umweltschutz geht es in letzter Konsequenz ums nackte Überleben, wenn wir so weitermachen wie bisher.“, so der Projektinitiator Liebrand.

Die Vernissage findet im denkmalgeschützten, historischen Bahnhof am Zoo in Wuppertal statt. Die Anfahrt kann umweltfreundlich und erlebenswert mit der Wuppertaler Schwebebahn erfolgen.

Die Gäste erwartet ein großes Rahmenprogramm:

Ausstellung von 250 Aktfotografien, die z.T. mehr als 50 internationale Auszeichnungen erhalten haben
Moderation / Interviews
Behind-the-Scenes / Making-ofs
Live-Musik mit Claudia Groß (Gesang) und Jan Weigelt (Piano)
Food & Drinks
Spendenaktionen

Besonderes Highlight ist die Premiere des neuen Fotobuchs „nude for nature“. Ein großformatiger, klimaneutral gedruckter, vom Künstler signierter Bildband mit 130 Lichtbildwerken, der an alle als Dankeschön verschenkt wird, die sich mit einer Spende an eine ausgewählte Umweltschutzorganisation engagieren.

Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist online unter www.nude-for-nature.de erforderlich. Für jeden Gast wird ein Baum gepflanzt.

„Nude for Nature“ ist ein Spendenprojekt zugunsten des Umweltschutzes, das vom Profi-AKtfotografen Kristian LIebrand gegründet wurde.

Kontakt
Aktfotograf Kristian Liebrand
Kristian Liebrand
Steiger-Stein-Str. 4
44805 Bochum
0234 915 391 45
info@nude-for-nature.de
http://www.nude-for-nature.de

Edenred Gutscheinkarten ab sofort nur noch aus recyclebarem Kunststoff

Edenred Gutscheinkarten ab sofort nur noch aus recyclebarem Kunststoff

(Bildquelle: Edenred Group)

Eine konsequentere Umstellung von Linear- zu Kreislaufwirtschaft ist ein Schlüsselfaktor für das Erreichen der EU-Klimaziele im Rahmen von „Fit für 55“. Auf dem Weg zur geplanten Klimaneutralität kommt dem Recycling, insbesondere in der Produktion und Verpackung, eine bedeutende Rolle zu. Als der führende Anbieter für Gutscheinkarten und Payment Solutions für die Arbeitswelt setzt Edenred konsequent einen neuen Standard bei der Materialverwendung. So werden künftig alle Edenred Gutscheinkarten aus recyclebarem PVC (rPVC) hergestellt. Die neue Kartengeneration ist für Neukunden bereits seit dem 1. Juli 2022 im Einsatz. Durch den Einsatz der rPVC-Karten werden im Herstellungsprozess künftig 31 Prozent CO2 pro Karte eingespart.

München – Das Recycling von Rohstoffen vermindert die Treibhausgasemissionen erheblich. Ein positiver Effekt für die Umwelt, zu dem künftig auch die Gutscheinkarten von Edenred beitragen. So wird der Plastikanteil ab sofort aus 100 Prozent recycelbarem PVC gefertigt. Für Nutzer stellt die Materialumstellung dabei keinen Nachteil dar, die Produktlebensdauer und die Materialeigenschaft unterscheidet sich nicht von der PVC-Kartengeneration. Christian Aubry, GF Edenred Deutschland: „Wir alle sind auf eine nachhaltigere Wirtschaft und ein intelligentes Ressourcenmanagement angewiesen. Die komplette Umstellung unserer Gutscheinkarten auf rPVC-Material scheint auf den ersten Blick ein kleiner Beitrag zu sein, in Summe trägt dies aber zu einer erheblichen Einsparung an natürlichen Ressourcen bei und vermindert unseren CO2-Fußbadruck deutlich. Wir sind stolz darauf, der erste Anbieter von Sachbezugskarten zu sein, der gemeinsam mit seinem Kartenproduzenten eine komplett nachhaltige Kartenlösung anbietet, die den hohen Anforderungen, auch im Zertifizierungsprozess durch Mastercard, gerecht wird.“

Neue Kartengeneration: Einsparungspotenzial bis zu 1,5 Tonnen PVC
Bis zu 40.000 neue Edenred Karten kommen jeden Monat auf den Markt. Bis Ende des Jahres werden also eine viertel Million rPVC-Karten ausgegeben. Die Umstellung ersetzt damit insgesamt 1,5 Tonnen neues PVC. Da jedes Kilo rPVC der Menge an Neu-PVC entspricht, trägt Edenred dazu bei, eine deutlich reduzierte Menge an neuwertigen Kunststoff in Umlauf zu bringen.

CO2-Fußabdruck dank Recycling senken
CO2-Emissionen sind in zunehmendem Maße für den fortschreitenden Klimawandel verantwortlich. Auch hier lohnt sich Recycling. Bereits im Herstellungsprozess der rPVC-Karten lassen sich 31 Prozent CO2 einsparen. Laut dem Kartenlieferanten tag systems gleich der CO2-Fußabdruck, der mit dem Lebenszyklus von 100 Karten verbunden ist, einer Autofahrt von 50km.

Aubry zusammenfassend: „Für uns ist die komplette Umstellung der Karten auf recycelbares PVC ein konsequenter und logischer Schritt im Sinne der Nachhaltigkeit und zudem ganz im Sinne unseres Unternehmensverständnis. Umweltschutz ist ein fester Bestandteil sowohl in unserer Corporate-Social-Responsibility-Politik als auch in unserer Ethik-Charta und umfasst weitreichende Maßnahmen zur Reduzierung der Kohlenstoffbelastung, des Ressourcenverbrauchs sowie der Abfallproduktion. Alles mit dem Ziel eine Optimierung der Umweltauswirkungen sowie des ökologischen Fußabdrucks zu erlangen.“

Edenred
Edenred ist eine führende digitale Service- und Zahlungsplattform und der tägliche Begleiter für Menschen bei der Arbeit. Das Unternehmen bringt über 50 Millionen Nutzer und 2 Millionen Partnerhändler in 46 Ländern mit über 900.000 Firmenkunden zusammen.

Edenred bietet zweckgebundene Zahlungslösungen für Lebensmittel (z. B. Essensgutscheine), Mobilität (z. B. für die Bereiche Multi-Energie, Wartung, Maut- und Parkgebühren sowie Lösungen für Pendler), Incentives (z. B. Geschenkgutscheine, Plattformen für Mitarbeiterengagement) und Firmenzahlungen (z. B. virtuelle Karten). Diese Lösungen steigern das Wohlbefinden und die Kaufkraft der Nutzer, verbessern die Attraktivität und Effizienz der Unternehmen und beleben den Arbeitsmarkt und die lokale Wirtschaft. Darüber hinaus unterstützen sie den Zugang zu gesünderer Ernährung sowie zu umweltfreundlicheren Produkten und sanfterer Mobilität.

Rund 10.000 Mitarbeiter setzen sich dafür ein, die Arbeitswelt für alle zu einem vernetzten Ökosystem zu machen, das sicherer, effizienter und benutzerfreundlicher ist.

Im Jahr 2021 erzielte die Gruppe dank ihres globalen Technologie-Vorsprungs einen Umsatz in Höhe von fast 30 Milliarden Euro, der in erster Linie durch mobile Apps, Online-Plattformen und das Kartengeschäft generiert wurde.

Edenred ist an der Euronext-Börse in Paris notiert und in den folgenden Indizes vertreten: CAC Next 20, FTSE4Good und MSCI Europe.

Edenred Deutschland verbindet ca. 1,5 Millionen Mitarbeiter und 50.000 Handelspartner mit mehr als 45.000 Firmenkunden deutschlandweit.

Edenred Deutschland fand fünf Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhielt in Bayern vier Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich schon 2012 den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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alao.ch

Was ist dran am neuen grünen Trend: Reparieren statt neu kaufen!

Zurück zu Altbewährtem scheint wieder voll im Trend zu sein. Das bezieht sich nicht nur auf Einrichtungs- und Modestile, bei denen Retro immer noch absolut beliebt ist, sondern auch auf die Denkweise in unserem Konsumverhalten. Schon längst hat sich die grüne Welle in viele Bereiche vorgeschoben, doch Recycling ist nicht mehr ganz oben auf der To-do-Liste für bewusste Verbraucher. Reparieren und Verlängerung des Lebenszyklus eines Gerätes treten immer mehr in den Vordergrund und brillieren mit einigen Vorteilen.

Bewusstes Einkaufen gegen Wegwerfgesellschaft

Weniger kaufen dafür aber hochwertige Produkte, das dringt erst langsam in die Köpfe der Mehrheit der Verbraucher vor. Zu viele Rabatte und Discountangebote verleiten zum schnellen Kauf, ohne auf die Charakteristiken der Waren zu achten. Nicht selten bewahrheitet sich Omas Weisheit  « Wer billig kauft, kauft doppelt! ». 

Im europaweiten Vergleich produziert die Schweiz durchschnittlich am viertmeisten Elektroschrott pro Haushalt.

Doch Klimaschützer und kluge Verbraucher sind auf dem Vormarsch und treiben den neuen alten Trend des Vergleichens und Reparierens an. Bewusstes und nachhaltiges Kaufen kann in verschiedenen Branchen ganz unkompliziert umgesetzt werden. Internetplattformen wie alao.ch vergleichen Mobilfunk- und Multimediapakete und sind auf den ersten Blick eher unscheinbar, wenn es ums Thema Umweltschutz geht. Aber gemeinsam mit dem Klima-Tech-Unternehmen Grow My Tree startete alao dieses Jahr eine Initiative, durch die nach jedem Abo-Kauf Bäume gepflanzt werden.

An anderen Orten organisiert sich die Szene selbst und es werden Reparier-Tage angesetzt, bei denen jeder das defekte Gerät mitbringen und selbst Hand anlegen kann. So gibt es allein in der Schweiz 193 Repair Cafés, bei denen die Gemeinschaft kostenlos Elektrogeräte unter die Lupe nimmt und wiederbelebt. Ähnliche Veranstaltungen gibt es auch in Deutschland in diversen Städten.

Die Umfragen des Verbraucherzentrums in Kehl bestätigen diese Entwicklung und halten fest, dass mehr als 75 % der Europäer lieber reparieren oder reparieren lassen, anstatt neu zu kaufen. Österreich geht sogar soweit, dass Reparaturbons verschenkt werden, die einen Teil der Kosten ersetzen.

Reparieren vor Neukauf: die Vorteile

Dinge zu reparieren kommt nicht nur dem eigenen Geldbeutel zugute, sondern wirkt sich auch äusserst positiv auf die Umwelt aus. Nimmt man einfach mal das Beispiel eines Baumwollhemdes, dem die Knöpfe fehlen. Mit wenigen Handgriffen sind diese wieder angenäht. Kleidung muss nicht immer sofort entsorgt werden, gerade dann, wenn man weiss, dass für die Herstellung der neuen Textilien große Wassermengen verbraucht werden.

Ein anderes Beispiel sind die vielen Elektronikgeräte, die in den europäischen Haushalten genutzt werden. Ist bei der Waschmaschine nur eine Dichtung kaputt oder der Wasserschlauch hat ein Loch, kann dies schnell behoben werden. Die Herstellung von Elektronikgeräten, und dies bezieht die vielen Smartphones und Tablets mit ein, ist mit einem sehr hohen Energie- und Ressourceneinsatz verbunden. Aufwendig werden die notwendigen Metalle meist in unmenschlichen Arbeitssituationen fernab von Europa gewonnen. 

Wer selbst nicht reparieren möchte, kann beispielsweise alte kaputte Handys an Secondhand-Händler verkaufen oder abgeben. Diese reparieren und bereiten die Smartphones wieder auf, damit sie einen zweiten Lebenszyklus erleben. Ist nichts mehr zu retten, werden die Geräte entsprechend recycled, denn sie enthalten immer noch viele wertvolle Rohstoffe, die wiederverwendet werden können.

Welche Geräte reparieren und welche neu kaufen

In einigen Fällen ist der Neukauf besser, als die Reparatur. So ist es auch umwelttechnisch besser, alte und defekte Geräte, die eine sehr schlechte Energieeffizienzklasse besitzen durch neue auszutauschen. Dies trifft vor allem auf Kühlschränke, Waschmaschinen und Geschirrspüler zu. Alle elektronischen Weisswaren und Haushaltsgeräte, die eine Energieeffizienzklasse von A bis D aufweisen, können gern durch neue effizientere Geräte ausgetauscht werden. Dies wird den Stromverbrauch des Haushaltes um einiges senken und der Umwelt guttun.

Bei Waschmaschinen, Fernseher, Drucker, Kühlschränke oder auch Geschirrspüler und Staubsauger, die mit den Energieklassen A*, A** und A*** ist nicht nur der Energieverbrauch wesentlich geringer, sondern auch der Wasserverbrauch.

Internet für den Umweltschutz

Das Internet kann seinen Teil dazu beitragen, dass klimabewusstes Handeln verstärkt praktiziert wird. Mit den richtigen Suchbegriffen werden schnell Reparatur-Initiativen in der eigenen Gegend gefunden. Vielleicht gibt es eines der Repair-Cafés im Bezirk, bei denen für Reparaturen zwar selten gehaftet wird, aber man direkt dabei ist, wenn das eigene Gerät unter die Lupe genommen wird. Die Eigenreparatur unter Anleitung des ein oder anderen Experten ist natürlich auch möglich.

Auf den Plattformen wird bereits am Anfang angegeben, ob man selbst reparieren möchte oder es jemand anders übernehmen soll. Das betroffene Gerät wird ausgewählt und schon werden die Dienstleister und gemeinnützige Einrichtungen angezeigt, in denen eine Reparatur möglich ist. 

Wegwerfen ist OUT, bewusstes Einkaufen und Reparieren IN

Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass ein bewusster Umgang mit unseren Alltagsgegenständen viele Vorteile mit sich bringt. Der Kauf hochwertiger und vielleicht etwas kostspieliger Objekte sorgt in der Regel für eine längere Lebensdauer. Geht doch mal etwas kaputt, sollte auf Reparieren gesetzt werden, zum Wohl der Umwelt und des Geldbeutels.

AqoaClean Delphi – Die umweltfreundliche Art der Teilereinigung

AqoaClean Delphi - Die umweltfreundliche Art der Teilereinigung

Villingen-Schwenningen, 23.06.2022

Teilereinigung gehört zum Arbeitsalltag der Mitarbeiter von Peter Huber, Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens im Maschinenbau. Für saubere Werkstücke braucht es aber auch viel Lösungsmittel, denn fast alle konventionellen Teilereiniger arbeiten mit diesen Reinigungslösungen. In einem Artikel hat der umtriebige Geschäftsführer nun von den gesundheitlichen Gefahren der Lösungsmittel für seine Mitarbeiter gelesen. Die Studie, die von Forschern der Harvard School of Public Health durchgeführt wurde, besagt, dass auch Jahre später noch kognitive Einschränkungen bei Menschen auftreten, die in ihrem Leben oft mit Lösungsmitteln gearbeitet haben.

„Obwohl wir hohe Sicherheitsvorschriften haben, hat mir dieser Artikel zu denken gegeben“, sagt Peter Huber. Zumal die Teilereinigung mit Lösungsmitteln noch andere Probleme mit sich bringt, wie beispielsweise Umweltverschmutzung, hohe Entsorgungskosten und die Brandgefahr, die von der leicht entzündlichen Flüssigkeit ausgeht. Doch bisher gab es einfach keine Alternativen zu den traditionellen Verfahren.

Teile reinigen – es geht auch Lösungsmittelfrei

Der AqoaClean Delphi ist einer der ersten Teilereiniger, der ganz ohne den Einsatz von Lösungsmitteln auskommt. Er kann mit der lösungsmittelfreien Reinigungsflüssigkeit AqoaCleanTech L Red Extra oder dem Reiniger AqoaClean Spezial für Kleinteile betrieben werden. Im Vergleich zu traditionellen Lösungsmitteln ist er nicht umweltschädlich und schadet auch nicht der Gesundheit der Arbeiter. Zudem ist der Wartungsaufwand bei diesem Teilereiniger deutlich geringer als bei konventionellen Geräten.

Der AqoaClean Delphi bietet so einige wichtige Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Er ist umweltfreundlich und trägt zum Schutz unserer Natur bei, da er keine toxischen Reinigungsflüssigkeiten verwendet. Dank biologischer Tabs, die den Schmutz abbauen und so das Reinigungsbad regenerieren muss er nicht regelmäßig ausgetauscht werden. Das führt gleich zum nächsten Vorteil, denn der Teilereiniger Delphi ist dadurch wartungsärmer als andere Geräte. Zudem muss keine giftige Flüssigkeit für teures Geld entsorgt werden, was den AqoaClean kostengünstiger macht als die Produkte der Konkurrenz. Trotzdem ist das Gerät leistungsstark und effizient. Ein weiter wichtiger Vorteil ist die erhöhte Sicherheit. Lösungsmittel sind leicht entflammbar und bergen daher immer ein Sicherheitsrisiko.

Einfach, leistungsstark und effizient

Das Prinzip des neuartigen Teilereinigers ist dabei so simpel wie genial. Der AqoaClean Delphi funktioniert dank der Synergie zwischen der nicht toxischen und nicht entflammbaren Reinigungsflüssigkeit und den Mikroorganismen in den AqoaClean Tabs, welche die Verschmutzungen in der Reinigungsflüssigkeit biologisch abbauen. Dadurch hat das Gerät einen reduzierten Verbrauch und muss weniger gewartet werden. Die Nutzungsdauer wird länger und die Entsorgungskosten geringer. Dabei muss der Kunde nicht auf Leistung verzichten, denn das leistungsstarke Gerät arbeitet zuverlässig und effizient.

Der Teilereiniger Delphi wird mit der gebrauchsfertigen Reinigungslösung Aqoa Clean L Red Extra betrieben, die aus biologisch abbaubaren Tensiden besteht und somit völlig ungefährlich im Umgang ist. Speziell für die Reinigung von Kleinteilen wurde die Reinigungslösung Aqoa Clean Spezial entwickelt. Die schwach schäumende Lösung besitzt eine hohe Reinigungskraft zum Reinigen und Entfetten von hochgradig verschmutzen Teilen und hat eine Korrosionsschutzwirkung. Auch dieser Spezialreiniger ist biologisch und daher ungefährlich für Mensch und Natur.

So hat auch Peter Huber nun die alten Geräte durch die neuen von AqoaClean ersetzt und ist rundum zufrieden. „Was gibt es Wichtigeres als die Gesundheit eines Menschen?“, fragt der Geschäftsführer, „Lange war ich auf der Suche nach einer Lösung, bis ich den Teilereiniger Delphi von AqoaClean entdeckt habe. Damit kann ich nun den Schutz der Gesundheit meiner Mitarbeiter gewährleisten und spare obendrein noch Geld. Besser geht es nicht!“

Neben dem Delphi hat AqoaClean noch andere Teilereiniger im Programm. Mehr Infos unter:

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Das Unternehmen SiMa-CleanTec GmbH vertreibt hochwertige Spezialprodukte für Instandhaltung und Werterhalt. Hochwertige (Ober-) Flächen in den verschiedensten Bereichen, stellen besondere Ansprüche an deren Pflege. Die verwendeten Produkte müssen optimal und zeitsparend wirken, dabei aber perfekt auf den jeweiligen Untergrund angepasst sein. Alle SiMa Cleantec Produkte haben sich bereits im anspruchsvollen Einsatz im Handwerk, Industrie, Pflegebereich sowie bei den Kommunen bewährt und etabliert.

Kontakt
SiMa-Clean-Tec
Francesco Masino
Heinrich-Hertz-Str. 32
78052 VS-Villingen
07721 916 06 90
07721 916 06 91
info@sima-cleantec.de

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Den Hamburger Unverpackt-Läden geht bald die Puste aus

Corona und der Ukrainekrieg führen zu Umsatzeinbußen, Ladner oft auf sich allein gestellt

Den Hamburger Unverpackt-Läden geht bald die Puste aus

Geschäftsführerinnen von „Ohne Gedöns“ in HH-Volksdorf, P. Nottbohm und M. Schöning

Hamburg, den 18. Mai 2022 Der richtig große Umsatzeinbruch kam im Sommer 2021, erholt haben sich die kleinen und inhabergeführten Unverpackt-Läden in Hamburg noch lange nicht. Im Gegenteil: Einige von ihnen haben bereits geschlossen, andere kalkulieren, wie lange sie noch durchalten.

Die Krise öffentlich machen
Die Ladner*innen haben lange gezögert, mit ihrer Situation an die Öffentlichkeit zu gehen. Doch eine andere Möglichkeit sehen sie aktuell nicht. Die Rückgewinnung der durch Corona ausgebliebenen Stammkundschaft, Aktivierung neuer Kund*innen sowie die Neugier von Laufkundschaft – dies ist das Ziel der Hamburger Unverpacktläden in gemeinsamer Aktion: „Unsere aktuell schwierige Situation ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Wir sind Nahversorger, Geschäfte für den täglichen Bedarf mit Lebensmitteln, Haushalts- und Drogerieartikeln, überwiegend in Bioqualität, regional und ohne unnötige Verpackungen, besser geht es nicht“, sagt Maren Schöning, eine der Inhaberinnen vom Unverpackt-Laden „Ohne Gedöns“ in Volksdorf. „Aber es ist wichtig, dass die Menschen aktiv in unsere Läden kommen.“
Das Einkaufsverhalten in den letzten zwei Jahren hat sich verändert, die Kund*innen erledigen ihren Einkauf an einem Ort oder online. Mehrere Läden anzusteuern, das haben sich viele abgewöhnt.

Umweltschutz kein Thema mehr
Die Läden trafen bis 2020 einen Nerv: Wertschätzung der Lebensmittel, transparente und faire Lieferketten, regionale Herkunft, Umwelt- und Klimaschutz durch den Verzicht auf Verpackungsmüll. Mit der Corona-Krise geriet dieses Bewusstsein in den Hintergrund, und so ist es bis heute. Die Pandemie und der Krieg in der Ukraine dominieren die Berichterstattung in den Medien. Umwelt und Klimaschutz spielen aktuell in der Gesellschaft eine untergeordnete Rolle.

Zäher Kampf seit 2020
Der Umsatz brach ein, finanzielle Hilfen vom Staat gab es kaum für die Ladner*innen, viele sind durch alle Raster gefallen. Inzwischen ist die Liquidität aufgebraucht, neue Kredite und Darlehen sind hinzugekommen. Mit den Lockerungen im Juni 2021 erhofften sie den Aufschwung, aber das Gegenteil trat ein. Erklären können sich die Inhaber*innen diesen andauernden Rückgang teilweise. „Die gesamte Branche ist deutschlandweit und darüber hinaus von den starken Umsatzrückgängen betroffen“, weiß Insa Dehne, Vorstandsmitglied des Unverpackt Verbandes e.V. und Mitinhaberin von Stückgut in St. Pauli und Ottensen.

#supportyourlocalunverpacktladen
Die Ladner*innen sind nach wie vor hoch motiviert und glauben an das Konzept, das sie eint: Nahversorger mit persönlicher Atmosphäre, biologisch erzeugte, mit Sorgfalt ausgewählte und qualitativ hochwertige Produkte, hinter denen sie stehen und die Mission, Verpackungsmüll einzusparen. „Dafür sind wir angetreten und dies bleibt weiterhin unser Ziel“, sagt Maren Schöning. „Dafür brauchen wir jetzt die Unterstützung der Hamburger*innen: Kommt zu uns einkaufen, redet mit Freunden oder Kollegen darüber und empfehlt uns weiter, verschenkt Gutscheine, besorgt einen müllfreien Snack für die nächste Konferenz, nutzt eure Kontakte in den sozialen Medien.“

Unverpackt-Laden in Hamburg Volksdorf, 2017 eröffnet, biozertifiziert. Das Sortiment umfasst unverpackte Lebensmittel zum Abfüllen, regionale Produkte, alternativen Haushaltswaren und Drogerieartikel. Geschenkideen von Hamburger Designern.

Kontakt
Ohne Gedöns GmbH
Maren Schöning
Margaretenhof 17
22397 Hamburg
+494035985103
moin@ohnegedoenshamburg.de
https://www.ohnegedoenshamburg.de/

AGRAVIS startet Humusaufbau-Programm „Zukunft Erde“

AGRAVIS startet Humusaufbau-Programm "Zukunft Erde"

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) bietet ab diesem Jahr der Landwirtschaft das Programm „Zukunft Erde“ an. Ziel ist es, den Aufbau von Humus auf landwirtschaftlich genutzten Flächen zu fördern. Kooperationspartner der AGRAVIS bei dem Programm ist die RWA Raiffeisen Ware Austria AG, die mit „Zukunft Erde“ vor eineinhalb Jahren in Österreich erfolgreich gestartet ist. Mittlerweile machen bereits mehr als 150 Landwirt:innen aus Österreich mit.

Um eine Treibhausgasneutralität zu erreichen, ist die kontinuierliche Bindung von CO2 aus der Atmosphäre unerlässlich – für die Landwirtschaft eine große Aufgabe und Chance zugleich. Denn Böden dienen weltweit als der größte Speicher für organischen Kohlenstoff und sind somit für den Klimaschutz von zentraler Bedeutung. Im Boden ist vor allem der Humusgehalt ausschlaggebend für die Menge des dort gebundenen Kohlenstoffs, der somit der Atmosphäre entzogen wird. Neben diesem positiven Klimaeffekt bietet ein hoher Humusgehalt auch der Landwirtschaft zahlreiche Vorteile: eine verbesserte Wasser- und Nährstoffspeicherung, ein aktives und vielfältiges Bodenleben sowie einen stärkeren Erosionsschutz. Der fruchtbarere Boden gewährleistet zudem gesunde Pflanzen und damit eine höhere Ertragssicherheit. „Uns ist wichtig, eine betriebswirtschaftlich erfolgreiche Landwirtschaft mit Umwelt- und Klimaschutz zu vereinen. Das Programm „Zukunft Erde“ macht genau dies möglich und zeigt, dass sich beides nicht gegenseitig ausschließen muss“, beschreibt Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG.

Damit Landwirt:innen einen Humusaufbau auf ihren Flächen erreichen, bietet die AGRAVIS im genossenschaftlichen Verbund Produkte und Beratung für regenerative Landnutzungskonzepte an. „Die Beratung ist dabei ein sehr wichtiges Element. Gemeinsam planen wir angepasste Anbausysteme und beraten zur Optimierung der bisherigen Betriebszweige im Sinne der regenerativen Landwirtschaft“, erklärt Anna Baumgärtel, Business Development Managerin im Pflanzenbau, das Konzept, das hinter dem Programm „Zukunft Erde“ steht. An dem Programm teilnehmen können sowohl konventionell als auch biologisch wirtschaftende Betriebe. Um eine langfristige Kohlenstoffspeicherung zu gewährleisten, sollte die Dauer mindestens sechs Jahre bis maximal vierzehn Jahre umfassen. Interessierte Landwirt:innen, können sich perspektivisch über Delos, AGRAVIS NetFarming oder Acker24 anmelden. In 2022 startet das Programm mit Pilot-Genossenschaften und ersten landwirtschaftlichen Betrieben.

Entscheiden sich Landwirt:innen dafür teilzunehmen, werden als erstes vor Ort GPS-basierte Bodenproben entnommen und der Humusgehalt bestimmt. Die Analysen werden in Zusammenarbeit mit der LUFA und Eurofins erstellt. Nach frühestens drei Jahren kann die zweite Beprobung erfolgen und der Humusgehalt wird erneut ermittelt. Sollte der Humusaufbau – und damit die Bindung von CO2 erfolgt sein – erhalten die landwirtschaftlichen Betriebe durch den Verkauf von CO2-Herkunftsnachweisen eine finanzielle Gegenleistung. Unternehmen, die sich auf freiwilliger Basis klimaneutral stellen möchten, können die Zertifikate erwerben. Die Höhe des Erlöses ist abhängig vom Vermarktungspreis für CO2-Herkunftsnachweise zum jeweiligen Zeitpunkt. Im Falle einer Humussteigerung im Zeitraum des Programms erhalten Landwirt:innen ein CO2-Herkunftsnachweis und eine Auszahlung.

Weitere Informationen zu den Themen Humusaufbau und zum Programm selbst gibt es unter 0251.682-2368 und unter 0511.8075 3525. sowie unter agrav.is/zukunft-erde (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/nachhaltigkeit/zukunft-erde/).

Nachhaltigkeit bei der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/nachhaltigkeit/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Wellness & Nachhaltigkeit – Whirlcare® macht´s möglich

Whirlpools & Swim-Spas – in fast keiner Branche ist der Qualitätsunterschied so groß und fast nicht sichtbar! Schauen Sie auch genau hin?

Wellness & Nachhaltigkeit - Whirlcare® macht´s möglich

In Deisslingen-Lauffen bei Rottweil produziert die Whirlcare Industries GmbH Whirlpools und Swim-Spas unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, des Umweltschutzes und der CO2-Einsparung. Wellness ist heute vor allem eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag, in der die Regeneration des Körpers und der Psyche zum allgemeinem Wohlbefinden führen – Medical Wellness by Whirlcare. Whirlcare Industries ist mit der zukunftsorientierten Art des Herstellungsprozesses ein Pionier der neuen Generation von Whirlpools & Swim-Spas. Entworfen, konstruiert und hergestellt in Deutschland unter Berücksichtigung strengster Qualitätskriterien. Die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung steht für die richtungsweisende Innovationskraft des Unternehmens.

Schauen Sie auch genau hin?

Aus Verantwortung für unsere Umwelt legen wir großen Wert auf eine ressourcenschonende, nachhaltige Produktion und langlebige Materialien, die frei von Schadstoffen und recyclingfähig sind. Wer heute einen Whirlcare® Whirlpool kauft, wird ihn auch in 20 Jahren nicht als Sondermüll entsorgen müssen. So erfolgt die Verstärkung unserer Whirlwannen nicht wie oft üblich mit umweltbelastender Glasfaser, sondern durch ein Mehrkomponenten-Reaktionssystem auf Polyurethanbasis. Das umweltfreundliche und wiederverwertbare PU-Material enthält keinerlei Weichmacher oder Lösungsmittel. Die meisten Hersteller verwenden für den Wannenrahmen imprägniertes Holz oder WPC (Holz-Polymer-Werkstoffe). Der Wannenrahmen eines Whirlcare®-Pools besteht hingegen aus hochstabilem, beschichtetem Stahl. Dieser erhöht die Lebensdauer und ist noch nach -zig Jahren wiederverwertbar. Komplett recyclingfähig ist auch das Protective Panel der Whirlpools, welches aus einem sehr hochwertigem und langlebigen AluCobond® besteht, welches frei von Formaldehyd oder anderen giftigen Stoffen ist.

Ausgezeichnet mit dem German Brand Award als nachhaltige Marke des Jahres

Für Whirlcare® Industries ist nachhaltiges Wirtschaften bereits seit Jahren ein Prozess, der mit Umdenken beginnt und dank innovativer Technologien und Prozesse in der gesamten Liefer- Herstellungs- und Wertschopfungskette im Industriestandard 4.0 implementiert wurde. Das fängt bei der Auswahl der Rohstoffe an, geht über die ressourcen- und umweltschonende Herstellung und Verarbeitung, sowie die Verwendung von nachhaltigen und recyclingfähigen Materialien. Es werden durch die Herstellung negative Auswirkungen auf die Umwelt minimiert und gleichzeitig Energie und natürliche Ressourcen geschont und für Abfälle aus Produktion und Konsum die Umwelt möglichst wenig belastet. Whirlcare® Industries ist weltweit das erste „CO² Klimaneutrale Unternehmen“ in der Herstellung von Whirlpools und Swim-Spas. Die moderne Produktion im Industriestandard 4.0, mit Robotern und fahrerlosen Transportsystemen, sowie SAP gestützten Fertigungsprozessen hat von Beginn an großen Wert auf die Nachhaltigkeit in allen Bereichen gelegt.
Besuchen Sie uns online unter:
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Whirlcare vereint Gesundheit, Technologie und Ökologie in Verbindung mit Wellness und Luxus. Und das vollumfänglich unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, des Umweltschutzes und der CO2-Einsparung. Wellness ist heute vor allem eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag, in der die Regeneration des Körpers und der Psyche zum allgemeinem Wohlbefinden führen – Medical Wellness by Whirlcare®.

Die Hydrotherapie, sowie die heilende Kraft des Wassers tragen Ihren Teil dazu bei, jedoch unterstützen wir diesen Prozess noch weiter mit technisch anspruchsvollen und hochwertigen Features, wie zum Beispiel die Hydro-Oxygen-Therapie Skinoxyform® oder auch durch die anatomisch korrekt platzierten Düsen, die ihre Wirkung direkt am muskulären Reaktionspunkt entfalten. Ausgezeichnet mit mehreren German Innovation und Brand Awards legen wir aus Eigenverantwortung großen Wert auf eine ressourcenschonende, nachhaltige Produktion und langlebige Materialien, die frei von Schadstoffen und recyclingfähig sind. Ein Unternehmen mit Nachhaltigkeitsstrategie für die Zukunft.

Wo andere mit Premium aufhören, fangen wir mit Standard erst an.
Welcome to the next Level – willkommen bei Whirlcare Industries.

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Whirlcare Industries GmbH
Marcel Riedlinger
Römerstraße 160
78652 Deißlingen-Lauffen
+49 (0)7420/939791-440
m.riedlinger@whirlcare.com
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Unternehmer für den Artenschutz

Lokal für global

Unternehmer für den Artenschutz

„Da mache ich mit“, war die spontane Reaktion von Mathias Mundt, als er hörte, wie SAVE sich in Botswana für nachhaltigen Artenschutz und das friedliche Zusammenleben von Menschen und Wildtieren engagiert. Für den Geschäftsführer der M4 Consulting GmbH war klar: „Wenn es in meiner Nähe eine Stiftung gibt, die solche Projekte umsetzt, dann bin ich natürlich dabei!“ M4 Consulting, mit Sitz in Wuppertal, berät Unternehmen bei den Themen Franchise, Unternehmensnachfolge, Existenzgründung und Finanzierung – das Thema Nachhaltigkeit hat Mathias Mundt dabei immer mit im Blick: „Zukunft geht uns schließlich alle an, jeder sollte seinen Teil dazu beitragen, sie so nachhaltig wie möglich zu gestalten.“ Privat und mit seinem Unternehmen engagiert er sich schon länger für die Umwelt, jetzt möchte er mit der Förderung der beiden SAVE-Kinderprojekte noch mehr erreichen: „Kindern und damit einem ganzen Land mit Vorschul- und Umweltbildung Starthilfe für eine bessere Zukunft zu geben – was kann nachhaltiger sein.“

Gleich zwei Kinderprojekte in der Nähe des Okavango-Delta, einem der artenreichsten Naturschutzgebiete der Welt, möchte Mathias Mundt deshalb mit seinem Unternehmen langfristig unterstützen. „Auch bei uns ist die nächste Generation schon am Start: Mein kleiner Sohn, dem ich Bilder von den Projekten gezeigt habe, wollte gleich loslaufen und sein Sparschwein holen. Ich freue mich darauf, mit meiner Familie bald einmal in dieses beeindruckende Land zu reisen – den dann fest eingeplanten Besuch bei „unseren“ zwei Kinderprojekten sehe ich als einmalige Gelegenheit, Botswana authentisch zu erleben. Vielleicht übernachten wir dabei auch in einer der von Communities selbst verwalteten Camping Sites, die SAVE in der Nähe der Naturschutzgebiete unterstützt.“

Hilfe zur Selbsthilfe

Community Camp Sites – ein weiteres Projekt, das Lars Gorschlüter, Unternehmer und Gründer des SAVE Wildlife Conservation Fund, mit seiner Stiftung im Rahmen der SAVE Entwicklungs- und Bildungsprojekte in Botswana unterstützt. Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe, das ist die Basis bei E4C, dem Education for Conservation-Ansatz von SAVE, der Entwicklungs-, Bildungs- und Artenschutzarbeit miteinander verbindet.
„In unseren Projekten lernen die Kinder nicht nur für die Schule, sie lernen auch die Wildnis Botswanas und ihre Tiere besser kennen – bei Ausflügen in die Nationalparks erleben manche von ihnen sie zum ersten Mal in freier Wildbahn „, erzählt Lars Gorschlüter. Wildtiere sollen mehr für diese Kinder sein als nur eine Touristenattraktion oder gar eine Bedrohung, wenn sie manchmal auf der Suche nach Nahrung und Wasser in Dörfer rund um die Naturschutzgebiete vordringen. Auch dies ein Grund, Kindern mehr über Elefanten, Löwen und Co. beizubringen – in Botswana stehen Menschen und Wildtiere in teils lebensbedrohlicher Konkurrenz um Wasser und Nahrung. Ein friedliches Zusammenleben mit Wildtieren, da ist Lars Gorschlüter überzeugt, kann nur gelingen, wenn die Grundbedürfnisse der Menschen, in deren Nähe sie leben, gesichert sind.

In seinen nachhaltig angelegten Projekten unterstützt SAVE deshalb Menschen und Dorfgemeinschaften dabei, ihre Entwicklung voranzutreiben im Einklang mit den ökologischen Besonderheiten ihres Landes. „Wir suchen immer nach effektiven Lösungen, um mit unseren Projekten die Koexistenz von Wildtieren und Menschen zu ermöglichen,“, erläutert Lars Gorschlüter, „im Notfall ganz praktisch mit schnell umsetzbaren Maßnahmen wie Corona-Hilfspaketen für Familien oder Wasserlöcher auf ausgetrockneten Migrationspfaden für Wildtiere, vor allem aber in langfristig angelegten Entwicklungs-, Bildungs- und Forschungsprojekten.“ Dabei arbeitet SAVE mit auch mit anderen Organisationen und renommierten wissenschaftlichen Einrichtungen wie der TUM zusammen, um neue Erkenntnisse zum Verhalten von Wildtieren zu gewinnen, die dann in die Entwicklung von neuen SAVE-Artenschutzprojekten einfließen.

Artenschutz leben

Wer sich wie Mathias Mundt mit seinem Unternehmen für nachhaltigen Artenschutz engagieren möchte, findet bei SAVE viele Möglichkeiten dazu. Für 2022 plant SAVE bereits neue Projekte in Botswana, darunter Farming-, Gemeinde-, Löwen- und Elefantenschutzprojekte. Mit den E4C-Bildungsprogrammen für den Artenschutz will SAVE bis Ende 2025 rund 62.000 (ca. 90%) Kinder und Jugendliche in und um die Wildtiergebiete von Botswana erreichen.

In den kommenden Jahren wird die SAVE Stiftung ihr Engagement auch in Polen und in der Demokratischen Republik Kongo weiter ausbauen, wo gerade erst eine neue Niederlassung gegründet wurde. In Deutschland wird SAVE sich mit Umweltaktionen für Kindergärten und Schulen für gelebten Umweltschutz einsetzen. All diese Projekte brauchen die Unterstützung von Menschen, Organisationen und Unternehmen, die sich nachhaltig und langfristig engagieren und gemeinsam den Artenschutz voranbringen möchten.

Über SAVE Wildlife Conservation Fund
Der vom Unternehmer Lars Gorschlüter gegründete operative SAVE Wildlife Conservation Fund (SAVE) ist seit 2011 eine eingetragene gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Wülfrath. SAVE setzt sich in mehreren Ländern mit lokalen Mitarbeiter:innen für den Schutz von Arten und ihrer Lebensräume ein.

Über M4 Consulting
M4 Consulting bietet seinen Kunden langjährige Erfahrung rund um die Finanzierung von Franchise-Unternehmen, die Erarbeitung von Konzepten zur Unternehmensübergabe sowie die Finanzierung von Existenzgründern und bestehenden Unternehmen.

Bilder stehen zum Download bereit unter:
Presse – SAVE Wildlife (save-wildlife.org)

Weiteres Bild- und Videomaterial gerne auf Anfrage.

Der vom Unternehmer Lars Gorschlüter gegründete operative SAVE Wildlife Conservation Fund (SAVE) ist seit 2011 eine eingetragene gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Wülfrath. SAVE setzt sich in mehreren Ländern mit lokalen Mitarbeiter:innen für den Schutz von Arten und ihrer Lebensräume ein.

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SAVE Wildlife Conservation Fund Stiftung
Lars Gorschlüter
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
02058/788220
info@save-wildlife.org
www.save-wildlife.org

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SAVE Wildlife Conservation Fund Stiftung
Gerhild Jung
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
+49 173 8942660
g.jung@save-wildlife.org
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Neue Folge des Gemeinwohl-Podcasts der Sparda-Bank München: die Naturkostsafterei Voelkel zu Gast

München – „Zeit zum Umdenken“: In ihrem im letzten Jahr gestarteten Podcast widmet sich die Sparda-Bank München ganz dem Thema Gemeinwohl-Ökonomie und hat dazu monatlich Expert*innen zu Gast, die diese wertebasierte Form des Wirtschaftens bereits vorleben. In Folge sieben erzählt Jannis Meseke aus dem Marketingbereich der Naturkostsafterei Voelkel, wie das niedersächsische Familienunternehmen zum Gemeinwohl-Unternehmen wurde und welche Erfahrungen es damit bisher gesammelt hat.

Die Herausforderungen unserer Zeit – von der Klimakrise bis hin zu globalen wirtschaftlichen Missständen – erfordern Veränderungen. Daher engagiert sich die Sparda-Bank München seit 2010 für die Gemeinwohl-Ökonomie und setzt sich damit für ein Wirtschaftssystem ein, das auf gemeinwohl-fördernden Werten aufbaut. Mit ihrem Podcast „Zeit zum Umdenken“ möchte die Bank die Gemeinwohl-Ökonomie greifbar machen und stellt monatlich verschiedene Vertreter*innen vor, die ihr Handeln danach ausrichten. Einer von ihnen ist Jannis Meseke, der im Marketingbereich der Naturkostsafterei Voelkel tätig ist. Die Journalistin und Podcast-Moderatorin Schlien Gollmitzer spricht mit ihm in Folge sieben darüber, wie das niedersächsische Familienunternehmen sein wirtschaftliches Handeln so ausrichtet, dass es dabei immer seiner Verantwortung für Mensch und Natur nachkommt. Außerdem erzählt Jannis Meseke von den Anfängen des Betriebs mit einer mobilen Saftpresse vor fast 100 Jahren und der Entwicklung hin zu einem auch über die Grenzen Deutschlands hinaus erfolgreichen Naturkost-Unternehmen – und er erklärt, weshalb sich Voelkel dazu entschieden hat, eine Gemeinwohlbilanz zu veröffentlichen.

Ein Podcast rund um die Gemeinwohl-Ökonomie
Damit reiht sich Jannis Meseke unter anderem nach Christian Felber, dem Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie, Bettina Roth, der Leiterin des Qualitätsmanagements bei VAUDE, und Helmut Lind, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank München, in die Liste spannender Gäste ein, die ihr Handeln dem Gemeinwohl verschrieben haben. „Wir möchten in „Zeit zum Umdenken“ Menschen aus den verschiedensten Unternehmen und Bereichen zu Wort kommen lassen, um darzulegen, wie breit gefächert die Gemeinwohl-Ökonomie ist – und um zu zeigen, wie viel Potenzial sie hat“, erklärt Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement bei der Sparda-Bank München. Als Genossenschaftsbank und Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank legt die Sparda-Bank München seit jeher großen Wert auf ein faires Miteinander, auf die Förderung des Gemeinwohls sowie auf Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit.

Die neue Folge von „Zeit zum Umdenken“ ist ab dem 03. Februar 2022 verfügbar. Der Podcast der Sparda-Bank München kann über alle gängigen Streaming-Dienste abonniert werden und ist auch auf folgender Website zu finden:
https://www.sparda-m.de/podcast

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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