Smarte S/4HANA Transformation mit kgs

Lünendonk-Studie zeigt, dass der Wechsel auf S4/HANA an Dynamik aufnimmt

Smarte S/4HANA Transformation mit kgs

Neu-Isenburg, 25. November 2021 – Laut aktueller Lünendonk-Studie migrieren immer mehr Unternehmen auf die SAP-Cloudlösung S/4HANA. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen die Marktforscher eine Zunahme von 16 Prozent. Umso wichtiger werden Hilfestellungen, die den Unternehmen die Transformation erleichtern.

Den Untersuchungsergebnissen nach sind derzeit 87 Prozent der SAP-Kunden damit beschäftigt, ihre ERP-Strukturen zu modernisieren. Sie planen diesen Prozess in den nächsten vier Jahren – bis 2025 – abgeschlossen zu haben. Das ist für viele Unternehmen durchaus eine Mammutaufgabe. Fakt ist, dass aufgrund der nach wie vor vorhandenen Homeoffice-Situation, der gesamte Transformationsprozess häufig remote durchgeführt wird. Doch es gibt keine Alternativen, denn die Digitalisierung vorhandener ERP-Landschaften ist ein zentrales Element eines jeden Digitalisierungskonzepts. Wichtig ist dabei die Tatsache, dass mit S/4HANA ein höherer Automatisierungsgrad möglich und damit eine bessere Datenqualität zu erwarten ist. So sehen es laut Lünendonk 76 Prozent der befragten Unternehmen. Aber auch die neuen digitalen Geschäftsmodelle, die mit S/4HANA möglich werden, sind ein treibender Faktor für den Wandel.

Checkliste für die S/4HANA Migration
Die Experten der KGS Software GmbH haben eine Checkliste entwickelt, anhand derer die Archiv-Verantwortlichen feststellen können, ob die Daten- und Dokumentenverwaltung eines Unternehmens S/4HANA-ready ist. Winfried Althaus, Geschäftsführer KGS Software GmbH: „Wer sich vor der Transformation zu S/4HANA Gedanken darüber macht, wie sein Archiv in der Zukunft aussehen soll, spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Kosten. Es lohnt sich, schon jetzt auf den neuen Schnittstellenstandard CMIS zu setzen und seine Systemlandschaft ready für die Zukunft zu machen. Wieso also nicht gleich einen Single Point of Truth (SPoT) durch den Einsatz „intelligenter Dokumente“ schaffen, statt weiterhin auf ECM-Systeme zu setzen?“

Wer wissen möchte, ob sein Unternehmen für diesen zukunftsweisenden Schritt bereit ist, dem hilft die kgs S/4HANA-Readiness-Checkliste. Sie umfasst insgesamt 10 wichtige Punkte, u.a. zu DSGVO-Anforderungen, In-Memory-Datenbanken, CMIS, Aufbewahrungsfristen und andere wichtige Aspekte.

Die Checkliste steht hier (https://www.kgs-software.com/flyer/de/ready_for_S4HANA_DE.pdf)ab sofort zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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Transformation neu denken

Transformation neu denken

Dr. Norbert Niemeier, Geschäftsführer der Weissenberg Intelligence

Norbert Niemeier, neuer Geschäftsführer bei Weissenberg Intelligence, sieht die Digitalisierung am Wendepunkt

Wolfsburg – Dr. Norbert Niemeier, seit Mitte des Jahres Geschäftsführer der Weissenberg Intelligence, sieht die Digitalisierung an einem Wendepunkt. Durch die Konvergenz von Technologien der Automatisierung rund um Hyperautomation und RPA werden im Zusammenhang mit Apps und digitalen Mehrwert-Diensten komplett neue, höherwertige Arbeitsprozesse automatisierbar. Deshalb hat Weissenberg bereits begonnen, die Digitale Transformation neu zu denken. Dem Weissenberg Geschäftsführer schweben komplexere Lösungen wie z. B. Decision-Systeme oder KI-Services vor, in denen nicht nur einfach manuelle Abläufe abgebildet werden, sondern viel mehr kognitive Services, die auch automatisierte Entscheidungen erlauben.

„Um erfolgreich zu sein, müssen neue Geschäftsmodelle und Technologien in einem noch nie dagewesenen Tempo und Umfang eingeführt werden. Weissenberg verfügt über die erforderliche Expertise in der Operationalisierung von transformativen Automatisierungstechnologien und über die Acceleratoren, um die Einführung neuer Geschäftsmodelle wirklich real werden zu lassen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden nicht nur völlig neue technische Kompetenzen zu vermitteln, die dann Teil ihrer DNA werden. Dabei geht es nicht nur um eine veränderte Ausführung der Prozesse und Abläufe, sondern vor allem auch um die Veränderung des Mindsets der Mitarbeiter und des Managements. Wir wollen über die Technologien neue Ideen und Möglichkeiten in das Blickfeld der Mitarbeiter und des Managements rücken, wie auf dem nächsten Level eine datenbasierte Entscheidungsfindung und Automatisierungsrenditen erreicht werden können“, erklärt Dr. Norbert Niemeier, Geschäftsführer Weissenberg Intelligence.

Für sein Vorhaben bringt Norbert Niemeier die besten Voraussetzungen mit. So hat er bei internationalen Technologie- und Managementberatungen wie Accenture, Bearingpoint und Capgemini Invent verschiedene Kunden bei ihrer Transformation hin zu agilen und modernen Dienstleistern mit einem hohen Digitalisierungsgrad beraten. Sein umfassendes Software-Know-how verdankt er seiner Vertriebstätigkeit von Produkten in den Bereichen Advanced Analytic, Künstliche Intelligenz, Business Intelligence, Natural Language Processing und Sentiment Analyse für verschiedene Anwendungsfälle wie Real Time Streaming, Predictive Maintenance oder auch Customer Intelligence. Im Rahmen des Business Developments für dynamische, innovative Tech Start-ups wie The unbelievable Machine Company oder Signavio hat er sich intensiv mit Themen wie Workflowmanagement, Prozessintelligenz sowie Prozess Mining beschäftigt und das Business

Weissenberg – Effortless Intelligence
Weissenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2013 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 82 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinäre Ansprechpartner für hocheffiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions und Weissenberg Intelligence abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

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Alvarez & Marsal verstärkt mit Markus Schmid sein Restrukturierungsteam in Deutschland

Alvarez & Marsal verstärkt mit Markus Schmid sein Restrukturierungsteam in Deutschland

Alvarez & Marsal (A&M), ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, hat Markus Schmid als neuen Managing Director gewonnen. Damit baut A&M seine Kapazitäten im Bereich Restrukturierung in Deutschland weiter aus. Die Teamverstärkung durch Markus Schmid unterstreicht die klare Ausrichtung von A&M, globale Konzerne dabei zu unterstützen, komplexe Probleme zu lösen, Werte zu maximieren und Veränderungen voranzubringen.

In den letzten Jahren hat das europäische Restrukturierungsteam von A&M seine Präsenz in Nordeuropa, Frankreich, der Schweiz und Spanien kontinuierlich ausgebaut. Mit der Verstärkung durch Markus Schmid treibt A&M seine strategischen Pläne voran, das Angebot an unternehmensseitigen Restrukturierungen sowohl regional als auch in ganz Europa zu erweitern.

Schmid verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Restrukturierung und im Turnaround-Management, die er in verschiedenen leitenden Positionen sammelte. Er hat Kunden bei operativen Restrukturierungen, ganzheitlichen Initiativen zur Leistungsverbesserung sowie komplexen Programmen zum Personalabbau beraten. Zu seiner Branchenexpertise zählen unter anderem die Bereiche Telekommunikation, Medien, Technologie, Dienstleistungen und das produzierende Gewerbe.

„Markus Schmid bringt tiefgreifendes Fachwissen und langjährige Erfahrung im Bereich großer und internationaler Restrukturierungen in unser deutsches Team ein. Er verstärkt unsere Expertise, Kunden in schwierigen, grenzüberschreitenden Situationen zu unterstützen, bei denen komplexe Problemlösungen gefordert sind, um die Unternehmenswerte für die Stakeholder nachhaltig zu schützen. Dabei berücksichtigen wir selbstverständlich die sich ändernden und vielschichtigen Bedürfnisse in der EMEA-Region“, sagt Mike Corner-Jones, Managing Director und European Head of Company-side Restructuring bei A&M.

Schmid hat bei großen multinationalen Unternehmen wie auch bei mittelständischen Betrieben zahlreiche Restrukturierungs- und Turnaround-Prozesse begleitet sowie aufwändige Post-Merger-Integrationen und Carve-Outs erfolgreich gemanagt.

„Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal von A&M ist unsere Fähigkeit, auch in existenzbedrohenden Unternehmenskrisen Verantwortung im Rahmen von Interim-Management-Mandaten zu übernehmen“, sagt Johann Stohner, Managing Director und Co-Head Restructuring bei A&M in Deutschland. „Markus Schmid hat zahlreiche Unternehmen in schwierigen Umbruchsituationen unterstützt und entscheidend zur erfolgreichen Transformation beigetragen. Mit seiner umfassenden Erfahrung als Manager und Berater verstärken wir gezielt unser Team und können somit noch besser die steigende Nachfrage unserer Kunden im Rahmen der aktiven Begleitung von Turnaround-Management-Prozessen auch in einem post-pandemischen Umfeld befriedigen.“

Vor A&M war Markus Schmid Managing Director und Co-Head of Transformation Services DACH bei Kearney. Davor leitete er die Restrukturierungs- und Post-Merger Division von Goetzpartners als Managing Director und war Mitglied der Geschäftsleitung. Darüber hinaus hatte er leitendende Management-Funktionen bei der PACT Group, TeleColumbus, Primacom, Sky Österreich und Sky Deutschland inne. Schmid startete seine Karriere bei Andersen Consulting.

„Ich freue mich, nun ein Teil von Alvarez & Marsal zu sein. Der integrierte Beratungsansatz, der exzellente Ruf im Markt und die langjährige Erfahrung im Bereich Restrukturierung und Turnaround ohne Prüfungskonflikte sprechen für sich. Dank unserer operativen Exzellenz und Expertise in der DACH-Region ist A&M in der Lage, ganzheitliche Lösungen für seine Kunden zu entwickeln und Veränderungsprozesse erfolgreich im Sinne der Unternehmens- und Stakeholder-Ziele zu planen und umzusetzen“, sagt Markus Schmid.

Unternehmen, Investoren und öffentliche Institutionen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn es um Leadership, Umsetzung und messbare Ergebnisse geht. A&M ist seit seiner Gründung 1983 in Privatbesitz und ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, das sich auf Business Consulting, Verbesserung der Unternehmensleistung, Due Diligence und Turnaround-Management konzentriert. Unsere Kunden profitieren von unserem fundierten Fachwissen und Erfahrungsschatz, wenn herkömmliche Ansätze nicht mehr ausreichen, um Veränderungen herbeizuführen. Mit über 5.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir konkrete Resultate für Unternehmen, Verwaltungsräte, Gläubigern, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Mit unserer langjährigen und umfangreichen Erfahrung in der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen treffen wir gemeinsam mit unseren Kunden schwierige Entscheidungen, generieren Wachstum und erzielen handfeste Ergebnisse.
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Neues Whitepaper: Transformation & Leadership

Interim Manager publizieren Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Transformation

Neues Whitepaper: Transformation & Leadership

Das neue Whitepaper für Transformationsverantwortliche (Bildquelle: CC0. Fotos: Detlef Szillat / Kornelia Danetzki)

Bad Honnef, November 2021. Die Executive Interim Manager Peter Kuhle und Eckhart Hilgenstock haben ihr Wissen aus jahrelanger Transformationserfahrung gebündelt – und daraus das Whitepaper „Transformation & Leadership – klare Sicht und Rückenwind in komplexen Veränderungen“ publiziert. In 10 Erfolgsfaktoren fassen Hilgenstock und Kuhle zusammen, was Leadership im Transformationsprozess bedeutet und welche Herausforderungen dabei auftreten können. Peter Kuhle führt aus: „Als erfahrene Interim Manager haben wir eine Vielzahl an Unternehmen transformiert, erkennen typische Stolperfallen und ungenutzte Potenziale – und wissen, wie verantwortliche Führungskräfte in kritischen Phasen des Wandels vorgehen sollten.“ Eckhart Hilgenstock ergänzt: „Darum haben wir unser Erfahrungswissen zusammengetragen und möchten es mit Unternehmen in Veränderungssituationen teilen, Impulse geben und dafür sorgen, dass Verantwortlichen die Tragweite von Leadership in der Transformation bewusst wird“.

Abenteuerreise Richtung Neuland:

Laut Kuhle und Hilgenstock ist Transformation kein Spaziergang, sondern eine Abenteuerreise mit unbekannten Gefahren und Hindernissen – und mit großen Wachstumschancen und Verbesserungsaussichten für die eigene Marktposition bei erfolgreicher Zielerreichung. Doch der Erfolg hänge stark vom Führungsverhalten ab. „Eine Transformation erfordert einen experimentierfreudigen, transformativen und partizipativen Führungsstil, agile Arbeitsformen, Krisenerfahrung und Resilienz“, erörtert Kuhle. Je nach digitalem Reifegrad und Veränderungsbereitschaft der Führungs- und Mitarbeiterteams, müssen Verantwortliche einen anderen Angang an das Transformationsvorhaben wählen. „Man transformiert keine Organisation nach nur einem Ansatz“, sagt Hilgenstock, „stattdessen benötigen die Führungskräfte Feingefühl, um jedes Team je nach Mindset-Stadium an die Transformation heranzuführen“. Somit bestehe die Transformation einer Organisation aus vielen kleinen Transformationen einzelner Teilbereiche.

Die passenden Antworten parat:

Auf kompakten acht Seiten liefern die Interim Manager wertvolle Insights für Transformationsverantwortliche. Sie stellen und beatworten dabei die wichtigsten Fragen, darunter: Welche Skills sind in der Belegschaft vorhanden? Welche Skills werden benötigt? Und wann ist der passende Zeitpunkt, nötige Qualifizierungen durchzuführen? Sind externe Kompetenzen notwendig? Wie hoch ist der Stellenwert der Kommunikation? Wie sollten Leader mit Widerstand umgehen – und wie mit der Doppelbelastung im Transformationsprozess? Auf welche Weise können Change-Agents eingesetzt werden? Welche Organisationskultur ist erstrebenswert? Und schließlich: Welche Rolle spielt Datenintegration bei der Veränderung?

Whitepaper kostenlos downloaden:

Interessenten können das Whitepaper „Transformation & Leadership – klare Sicht und Rückenwind in komplexen Veränderungen“ unter folgenden Links frei herunterladen:

https://www.peterkuhle.com/presse-news

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Über Peter Kuhle:

Peter Kuhle ist Executive Interim Manager und Senior Advisor aus Bad Honnef. Er begleitet Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf langjährige Erfahrung in Sales & Service, Transformation & Effizienz und diversen Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzernen und Mittelstand zurück. Seine Themenschwerpunkte sind Vertrieb, Direktvertrieb, After Sales, Service und technischer Kundendienst. Er ist Preisträger des „Interim Management Excellence Awards“. Über seine Erfahrung schreibt er in diversen Wirtschaftsmedien. Mehr Infos: www.peterkuhle.com

Über Eckhart Hilgenstock:

Eckhart Hilgenstock ist Interim Executive (EBS) mit ausgewiesener Digitalkompetenz. Als international erfahrener Berater und Coach, agil und mit Feingefühl, bringt er Struktur und Rhythmus in das Geschäft seiner Auftraggeber: Er begleitet Unternehmen dabei, ihren Verkauf effizienter zu gestalten, den Auftragseingang zu steigern und das Kundenerlebnis zu verbessern. Als Digital Transformation Manger führt Hilgenstock Mitarbeiter durch den Veränderungsprozess gestaltet komplexe Projekte erfolgreich, und strukturiert Prozesse hin zu einem gewinnbringenden Business-Rhythmus. Mehr Infos: www.hilgenstock-hamburg.de

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WSO2 sichert sich 90 Millionen US-Dollar an Wachstumskapital von Goldman Sachs Asset Management

WSO2 sichert sich 90 Millionen US-Dollar an Wachstumskapital von Goldman Sachs Asset Management

-WSO2 wird das Kapital nutzen, um sein globales Wachstum zu beschleunigen und in seine innovativen und Cloud-nativen Lösungen zur sicheren Bereitstellung von APIs, Anwendungen und digitalen Services zu investieren

WSO2, ein führender Anbieter von Technologien für die digitale Transformation, gibt heute den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 90 Millionen US-Dollar durch von Goldman Sachs Asset Management Private Credit („Goldman Sachs“) beratenen Investorengruppen bekannt.

Mit dieser flexiblen Kapitalinvestition wird die weltweite Geschäftsexpansion von WSO2 und das Wachstum seines weltweiten Partnernetzwerks vorangetrieben. Außerdem wird es genutzt, um Cloud-native Lösungen der nächsten Generation für die sichere Bereitstellung von APIs, Anwendungen und digitalen Services einzuführen. Die neuen Angebote werden von Ballerina unterstützt. Sie bieten eine nahtlose Kombination aus Low-Code- und Pro-Code-Lösungen für Unternehmen. Zusätzlich stellen sie DevOps und moderne SDLC-Praktiken einschließlich integrierter Mehrfachverwendung innerhalb des Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg bereit.

Unternehmen treiben weltweit ihre Maßnahmen zur digitalen Transformation voran und immer mehr Mitarbeiter entwickeln neue digitale Produkte und Dienstleistungen für ein individuelleres Nutzererlebnisse. Dadurch steigt die Nachfrage nach leistungsfähigen Low-Code-Ansätzen zur Verbesserung der Mitarbeiterproduktivität und zur Schaffung vertrauenswürdiger, ansprechender Kundenerlebnisse. WSO2 wird die Finanzierung durch Goldman Sachs für die Entwicklung einer neuen Generation von Platform-as-a-Service-Angeboten nutzen. Die branchenführenden Cloud-nativen Technologien für API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) sollen so einer breiteren Zielgruppe zur Verfügung stehen.

„Da immer mehr Unternehmen digitale Geschäftsmodelle nutzen, sehen wir eine steigende Nachfrage nach unserem einzigartigen integrierten Ansatz, der erstklassige API-Verwaltung und -Integration mit Identitäts- und Zugriffsverwaltung verbindet“, sagt Dr. Sanjiva Weerawarana, Gründer und CEO von WSO2. „Bis dato haben wir das Wachstum unseres Unternehmens mit unseren eigenen Gewinnen finanziert und über 800 Kunden in mehr als 80 Ländern gewonnen, darunter mehrere Fortune 1000-Unternehmen. Mit der Finanzierung durch Goldman Sachs können wir nun die Bereitstellung unserer Integration Platform as a Service (iPaaS) Choreo und unserer Asgardeo Identity-as-a-Service (iDaaS)-Lösungen beschleunigen. Damit senken wir die Qualifikations-, Zeit- und Kostenbarrieren für die Bereitstellung sicherer neuer digitaler Services signifikant, bauen unser Partnernetzwerk weiter aus und skalieren weltweit schneller.“

Neben der Weiterentwicklung seiner kommerziellen Lösungen wird WSO2 auch in die Verbesserung von Ballerina investieren. Die Open-Source-Programmiersprache ermöglicht es Entwicklern, Cloud-native Anwendungen zu erstellen und einzusetzen. Choreo ist die erste kommerzielle Lösung von WSO2, die die Vorteile von Ballerina nutzt und es Mitarbeitern mit unterschiedlichen Qualifikationen ermöglicht, bei der Entwicklung neuer Anwendungen und digitaler Services über Code, Low-Code und No-Code zusammenzuarbeiten.

„Die Notwendigkeit, Anwendungen zu verbinden, ist angesichts der zunehmenden Verbreitung von Software in Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Als anerkannter Marktführer bei der Bereitstellung von API-Management-, Integrations- und CIAM-Software für einen globalen Blue-Chip-Kundenstamm passt WSO2 strategisch zu unserem Fokus auf Investitionen in wachstumsstarke Softwareunternehmen“, sagt Matt Singer, Goldman Sachs Asset Management. „Wir freuen uns, WSO2 an diesem entscheidenden Punkt Kapital zur Verfügung zu stellen, denn das Unternehmen profitiert von der starken Nachfrage der Kunden nach neuen Services, die digitale Innovation und Agilität über die Cloud ermöglichen.“

Über WSO2
WSO2 wurde 2005 gegründet und ermöglicht Tausenden von Unternehmen, darunter Hunderten der weltweit größten Unternehmen, Spitzenuniversitäten und Regierungen, ihre digitale Transformation voranzutreiben – mit mehr als 18 Billionen Transaktionen und der Verwaltung von mehr als 500 Millionen Identitäten jährlich. Durch den Einsatz von WSO2 für API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) nutzen diese Unternehmen die volle Leistungsfähigkeit ihrer APIs, um ihre digitalen Services und Anwendungen sicher bereitzustellen. Der Open-Source- und API-first-Ansatz für Software, die sowohl vor Ort als auch in der Cloud ausgeführt werden kann, hilft Entwicklern und Architekten, produktiver zu arbeiten und digitale Produkte schnell und bedarfsgerecht zu erstellen, ohne dabei an einen bestimmten Anbieter gebunden zu sein. WSO2 beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Australien, Brasilien, Deutschland, Sri Lanka, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien und den USA. Besuchen Sie https://wso2.com, um mehr zu erfahren.
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Über Goldman Sachs Asset Management
Goldman Sachs Asset Management bringt traditionelle und alternative Anlageformen zusammen und bietet Kunden auf der ganzen Welt eine enge Partnerschaft mit dem Fokus auf langfristige Performance. Als wichtigster Anlagebereich innerhalb von Goldman Sachs (NYSE: GS) bieten wir Anlage- und Beratungsdienstleistungen für die weltweit führenden Institutionen, Finanzberater und Privatpersonen an. Dabei können wir auf unser eng geknüpftes globales Netzwerk und maßgeschneiderte Fachkenntnisse in allen Regionen und Märkten zurückgreifen – und betreuen zum 30. Juni 2021 weltweit ein Vermögen von mehr als 2,3 Billionen US-Dollar. Unsere Leidenschaft für die Performance unserer Kunden treibt uns an, langfristige Beziehungen aufzubauen, die auf Überzeugung, nachhaltigen Ergebnissen und gemeinsamem Erfolg basieren. Folgen Sie uns auf LinkedIn.

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Digitalisierung in der Führung – wie soll das gelingen?

Es ist eben nicht nur die Technik, die sich ändert

Digitalisierung in der Führung - wie soll das gelingen?

Der Schweizer Stefan Häseli ist Kommunikationsexperte und Autor mehrerer Bücher.

Es bricht die Hochphase der Jahresrück- und Ausblicke an. Unschwer zu erraten, was wohl das zentrale Thema ist. Ja, was hat dieses Covid die Welt verändert. Über die Auswirkungen werden noch viele Arbeiten geschrieben und Diskussionen geführt. In der betrieblichen Realität allerdings wurde so manches erlebt und dabei sogar erkannt, dass eine Veränderung dann oft eine weitere nach sich zieht. Damit muss die Unternehmensführung erst einmal klar kommen…

Was hat sich vor allem im Bereich der Mitarbeiterführung in Unternehmen rasant entwickelt? Auf diese Frage schießen bei Diskussionen in den Firmen die Antworten meist ebenso schnell wie unisono durchs Horn: Digitalisierung! Transformation! Das ist offensichtlich, inzwischen sogar wenig überraschend. Und fast alle Analysen landen bei der Erkenntnis: Ja, das Business wird digitaler. Auch Führung wird digitaler. Das ist nicht mehr schwer festzustellen und für einmal kann man sich da risikolos in die Gilde der Prognostiker wagen.

Wenn ich in Gesprächen und Coachings hinhöre, was Führungskräfte beschäftigt und was sie tun, um ihr Unternehmen für die Zukunft fit zu machen, kann ich darauf zählen: Als Standard-Antwort hat sich die Digitalisierung längst etabliert, wird gerne gleich zu Beginn betont. So weit, so gut und das ist auch richtig so. Ich spüre allerdings auch, dass sich eine Schere auftut. Da sind diejenigen, die Digitalisierung als einen technischen Vorgang ansehen. Da werden Software-Lösungen evaluiert, da rüstet man in Sachen Homeoffice technisch auf, man sichert die entsprechenden Schnittstellen und führt ein Zahlsystem auf der Website ein, so dass Kunden künftig einfacher Online-Bestellungen vornehmen können. Genau das muss man jetzt tun, oder? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Führung ist wichtiger als alles Technische und Digitale

Es gibt in den Betrieben aber auch die anderen, die Technik als das belassen, was sie ist – nämlich schlichtweg Technik. Nach wie vor arbeiten Menschen im Unternehmen und mit Verlaub: auch Kunden sind und bleiben Menschen. Zugegeben: Auch diese Klientel braucht zeitgemäße Technik, doch gleichzeitig muss sie den Mut haben, diese auch zu nutzen.

Es geht dabei vor allem auch um Inhalte. Ich stelle fest, dass sich die Führungsthemen inhaltlich verändern und das ist eigentlich wichtiger, als die Form, die eben technischer, digitaler wird. Menschen haben Sorgen – andere und vielleicht mehr als vor eineinhalb Jahren. Menschen leben ein neues Berufsleben – den einen macht das mehr Mühe, den anderen weniger.

Manche Mitarbeitende im Homeoffice nutzen die Chance, allein zu sein, genießen das Vertrauen und sind enorm produktiv. Anderen fällt die berühmte Decke auf den Kopf, es kommt zu mentalen Anspannungen, die Leistung leidet. Bei alledem, und ich stelle fest, dass es die Mehrheit ist, haben Chefinnen und Chefs unter diesen neuartigen Rahmenbedingungen eine gute Führungskultur entwickelt. Denn die Umstände prägen sehr wohl die Führung als auch die Beziehung zu den Mitarbeitenden.

Die neue Übergangsphase

Wir sind in diesen Wochen wieder einmal in einer Übergangsphase. Man versucht, einen sinnvollen Weg zwischen Präsenz- und Homeoffice-Arbeiten zu finden. Wer es packt, nutzt diese Unklarheit, in individuellen Einzelgesprächen abzustimmen, was die gegenseitigen Erwartungen zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden – und umgekehrt – ist. Wann hat man sich denn das letzte Mal darüber unterhalten? Ein Spoiler, es auch auszuweiten und sich und diese Erwartungen voneinander besser kennen zu lernen. Denn im Unternehmen ist es eigentlich genau wie zu Hause: Wann haben Sie Ihre Frau bzw. Ihren Mann das letzte Mal nach seinen Träumen gefragt?

Was sich einmal mehr zeigt: Einfach formulierten Direktiven sind kaum das Beste sind. Das Entweder-Oder deckt nur das Grobe ab – und das mit wenig Nachhaltigkeit. Die einen stellen fest, dass in remoten Zeiten es noch entspannt war, alles Mögliche abzusagen – von Ausbildungsanlässen bis hin zu Mitarbeiterfeiern. Wer da ein feines Sensorium für Budgetkürzungen hat, findet: „Das könne man ja gerade so belassen… denn das schont nicht nur die Umwelt, sondern vor allem auch die Kasse!“

Führen ist auch Strategiearbeit

Die anderen sind froh, dass das endlich vorüber ist und holen wieder alles in den Präsenzmodus. Ironie der Geschichte und eine wahre Begebenheit: Ich wurde angefragt, ob ich einen Vortrag zu „Camera-Acting“ bei diversen Abteilungen und der Geschäftsleitung halte. Der Kunde legt aber Wert darauf, dass wir diesen Vortrag vor Ort und im Meeting-Raum in Präsenzform halten. Finde den Fehler… Ich rechne das dem Tatbestand zu, dass auf jede Pendelbewegung die Gegenbewegung ausschlägt. War 18 Monate online angesagt, verlegt man das alles wieder auf Präsenz. Sinnvoll ist hier nicht nur eine Mischung, sondern es braucht eine Strategie! Eine Strategie, wie digitales Arbeiten funktioniert. Da sollen Prozess geschrieben werden und nicht nur Reglemente, die besagen, dass nur ins Homeoffice darf, wer mindestens ein 40-prozentiges Teilzeitpensum hat.

Digitalisierung ist mehr als nur Technik, sie ist in erster Linie eine Führungsarbeit. Dazu gehören Gespräche, Mitarbeiteraustausch und strategisches Denken und Planen. Im Grund ist das nichts Neues, nur inhaltlich halt eben neu – so man dann möchte…

Stefan Häseli ist Kommunikationstrainer, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Der Kommunikationsexperte begleitet seit Jahren zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen.

Er doziert an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation. Als Experte nimmt er im Radio und TV-Stationen immer dann Stellung, wenn Kommunikation irgendwo auf der Welt gerade eine entscheidende Rolle spielt. Er begeistert in seinen Fachartikel und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.

In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kino-Filmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen.

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Neues Magazin: Service & Vertrieb in der Transformation

Preisgekrönter Interim Manager publiziert praxisnahes Fachmagazin für Entscheider

Neues Magazin: Service & Vertrieb in der Transformation

Das neue Magazin von Peter Kuhle: Pflichtlektüre für Entscheider

Bad Honnef, Oktober 2021. Der preisgekrönte Interim Manager Peter Kuhle hat ein umfangreiches Fachmagazin publiziert, das er Entscheidungsträgern nun frei zur Verfügung stellt. In der brandaktuellen Publikation „Gemeinsam verändern – Service & Vertrieb in der Transformation“, beleuchtet Kuhle die aktuellen Herausforderungen von Service- und Vertriebseinheiten und stellt praxisnahe Ansätze vor, wie Unternehmen diese Abteilungen noch erfolgreicher ausrichten können. Ein Themenschwerpunkt dabei ist die neue Rolle des Services als digitales Geschäftsmodell.

Gemeinsam verändern:

Peter Kuhle erklärt: „In den letzten 10 Jahren hat sich zum Thema Digitalisierung schon einiges getan. Besonders der industrielle Mittelstand und die ITK-Branche waren in Deutschland ‚digital pioneers‘. Andere Unternehmen haben in der letzten Dekade aber auch viel experimentiert – und sich nur langsam an den digitalen Wandel herangetraut. Das sollte langsam vorbei sein.“ Der erfahrene Experte für Field Service & Sales, Transformation & Effizienz glaubt an die Innovationskraft deutscher Unternehmen: „Mit dem Fachmagazin möchte ich mein Erfahrungswissen mit Unternehmen teilen, um gemeinsam an der erfolgreichen Transformation unserer Wirtschaft zu arbeiten“, so Kuhle.

Mit Datenhoheit zu digitalen Service-Lösungen:

Beim Thema digitale Transformation geht es immer auch um Daten. Wie wichtig es für Unternehmen ist, die Hoheit über ihre eigenen Daten zu behalten, erörtert Peter Kuhle in seiner Publikation: „Sowohl für den B2B-Service als auch für den B2B-Vertrieb ist es im Grunde genommen gar nicht so schwierig, intelligente, datenbasierte Systeme einzusetzen. Verantwortliche müssen sich nur überlegen, wo sie sinnvolle Use Cases kreieren können – eine spannende Aufgabe“. Kuhle ist sich sicher: Wer seine Daten richtig erhebt und analysiert, ist auch in der Lage, sie gewinnbringend einzusetzen. „Mit digitaler Technologie können Unternehmen ihren Service auf die nächste Stufe stellen und zu einem eigenständigen Geschäftsmodell entwickeln“. Wer das jetzt umsetze, öffne sich laut Peter Kuhle die Tore zu neuen Wachstumsmärkten.

Umsetzungsexpertise:

Mit predicitve oder prescriptive Maintenance, Smart Monitoring und dem Einsatz digitaler Zwillinge können Unternehmen beispielsweise spürbaren Kundenmehrwert „beyond the product“ liefern. Peter Kuhle nennt zahlreiche Beispiele aus der Wirtschaft, bei denen diese Service-Lösungen schon eingesetzt werden. Außerdem bringt er auch sein eigenes Erfahrungswissen aus langjährigem Interim Management bei namhaften Unternehmen mit ein – und gibt Tipps, wie Verantwortliche das Operating Model von Service & Vertrieb transformieren sollten oder welche Erfolgskriterien für die Aufsetzung eines Project Management Office existieren.

Der Mensch im Mittelpunkt:

Auch zeigt Kuhle auf, was den Kern jegliches wirtschaftlichen Handelns ausmacht: „Bei Business Transformationen geht es für viele nur um Prozess und Strukturen. Dabei gelingt keine Transformation ohne die Menschen. Von einer kundenorientierten Ausrichtung bis hin zur Unternehmenskultur: Es gilt immer, die Menschen (Kunden, Mitarbeiter, Stakeholder) in den Mittelpunkt zu stellen“. Auch das kommt in den sieben Kapiteln auf gut 50 Seiten vor.

Für jede Branche relevant:

Als Interim Manager hat Peter Kuhle schon zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen begleitet. Was er dabei festgestellt hat: „Natürlich sind Branchen unterschiedlich. Aber gerade beim Thema Transformation von Service und Vertrieb ähneln sich die Herausforderungen oftmals. Hier können die Branchen auch voneinander lernen. Dafür setze ich mich ein, darum publiziere ich Fachmagazine und stelle sie frei zur Verfügung. Ich möchte den Austausch und den Wissenstransfer zwischen den Branchen fördern“. Das ist dem Interim Manager mit seiner neuen Publikation definitiv gelungen!

Interessenten können das Fachmagazin „Gemeinsam verändern – Service & Vertrieb in der Transformation“ hier als digitale Version frei herunterladen:
https://www.peterkuhle.com/presse-news

(Bildquelle: Korniela Danetziki, unsplash/jdelacuesta, unsplash/luddyphoto)

Über Peter Kuhle:

Peter Kuhle ist Interim Manager und Seinor Advisor aus Bad Honnef. Er begleitet Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf langjährige Erfahrung in Sales & Service, Transformation & Effizienz und diversen Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzernen und Mittelstand zurück. Seine Themenschwerpunkte sind Vertrieb, Direktvertrieb, After Sales, Service und technischer Kundendienst. Er ist Preisträger des „Interim Management Excellence Awards“. Über seine Erfahrung schreibt er in diversen Wirtschaftsmedien. Mehr Infos: www.peterkuhle.com

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URANO vereint das Beste aus zwei Welten und macht Unternehmen mit Apple-Hardware und Microsoft 365 fit für die Zukunft

Brücke zur Zukunft eines Unternehmens

URANO vereint das Beste aus zwei Welten und macht Unternehmen mit Apple-Hardware und Microsoft 365 fit für die Zukunft

Sebastian Schmalenbach, Geschäftsführer und COO bei URANO (Bildquelle: @URANO)

An guten Absichten mangelt es nicht, wenn es um die digitale Transformation im deutschen Mittelstand geht. Allerdings fehlt vielen KMU das interne Know-how, um ihre IT-Infrastruktur so zu entwickeln und zu skalieren, dass sie in einer immer anspruchsvolleren Arbeitswelt konkurrenzfähig bleibt. Hier setzt die URANO Informationssysteme GmbH mit innovativen Lösungen an, die das Beste aus zwei Welten vereinen.

IT-Dienstleister gibt es wie Sand am Meer, doch nur wenige verfügen über 30 Jahre Erfahrung sowie ausgeprägtes Fachwissen, das sowohl Apple-Produkte als auch Microsoft 365 umfasst. Dieses Alleinstellungsmerkmal macht URANO zu einem wertvollen Partner für Konzerne, mittelständische Betriebe und öffentliche Einrichtungen. „Ein Kunde hat uns mal als die Brücke zur Zukunft seines Unternehmens bezeichnet und das ist eine sehr treffende Umschreibung, wie ich finde. Unser innovatives Expertenteam verwandelt die Hürden der digitalen Transformation in wertvolle Chancen, um interne Prozesse effizienter zu gestalten, um Mitarbeiter zu entlasten und so die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren“, erklärt URANO-Geschäftsführer und Chief Operating Officer (COO) Schmalenbach.

URANO ist der One-Stop-Shop für Technologien im Modern Workplace

Durch eine enge Zusammenarbeit mit Apple und Microsoft bietet der IT-Lösungspartner aus Bad Kreuznach seinen Kunden maximale IT-Flexibilität – maßgeschneidert und budgetschonend. Dabei kombiniert URANO hochwertige Apple-Hardware mit den vielfältigen Möglichkeiten von Microsoft 365, um eine IT-Umgebung zu schaffen, in der Angestellte gerne und besser arbeiten. Sales Manager Ahmed Al-Thiab von URANO bringt es auf den Punkt: „Apple-Geräte bieten einen Wohlfühlfaktor, der in der Business-Welt noch nicht so richtig angekommen ist. Dabei stehen MS Office-Anwendungen wie Word, Outlook, Excel, PowerPoint, OneNote, OneDrive oder Teams auch im App Store zur Verfügung und laufen auf Apple-Geräten besonders zuverlässig. Unternehmen, die diesen Vorteil erkennen und ihre Wertschätzung durch die Bereitstellung hochwertiger Produkte wie Macs, iPhones oder iPads zum Ausdruck bringen, erhalten das Beste aus beiden Welten: eine engagierte Belegschaft mit erhöhter Produktivität. “

Von der Planung bis zur Umsetzung und darüber hinaus: URANO ist bei jedem Schritt dabei

Ob es um die Identifizierung der Kundenbedürfnisse geht oder um die Unterstützung bei der Festlegung eines effektiven Leistungsumfangs – die URANO-Experten bringen jedes Unternehmen ans Ziel. Alles beginnt mit dem Business Consulting-Team, das die Umsetzung der speziellen IT-Anforderungen durch persönliche und kompetente Beratung sicherstellt. Dabei kommen nicht nur Methoden und Erfahrungen aus dem Projekt-, Prozess- und Servicemanagement zum Einsatz, sondern auch URANOs langjährige Expertise in der operativen Umsetzung. Schließlich handelt es sich beim Projektberater-Team um ausgebildete Fachinformatiker*innen, die ihre Expertise mit methodischen Fähigkeiten kombinieren. So können sie etwa eine anspruchsvolle OneDrive-Migration nicht nur planen, sondern auch komplett von A bis Z umsetzen. Dank ITIL-Zertifizierung stehen URANO viele bewährte Prozesse zur Verfügung, welche die Servicequalität zusätzlich steigern.

Hardware-Leasing: Individuell, nach Bedarf und immer auf dem neusten Stand

Allen Unternehmern, die teure Hardware-Käufe scheuen, bietet URANO eine besonders faire Alternative. Unternehmen können Macs, iPhones und iPads über das „Device as a Service“-Programm leasen, ohne einen Gedanken an Wartung oder Austauschkosten verschwenden zu müssen. Im Vergleich zum Erwerb über herkömmliche Händler sparen URANO-Kunden etwa 37 % des Kaufpreises und das bei flexibleren Zahlungsmodalitäten, z. B. monatliche Raten anstelle einer großen Anfangsinvestition. Dazu kommen umfassende technische Supportleistungen wie Apple Care – ein Rundumsorglospaket, das qualitativ und preislich einfach überzeugt. Ein weiterer Vorteil sind die fairen und transparenten Vertragskonditionen, die keine Fragen offenlassen und den kundenorientierten Anspruch von URANO zusätzlich unterstreichen.

Der Apple Business Manager macht es Unternehmen besonders einfach

URANO-Kunden profitieren außerdem vom leistungsfähigen Apple Business Manager-Portal, mit dem Geräte, Apps und Funktionen des Unternehmens zentral verwaltet und verteilt werden können. Dank der nahtlosen Integration von MDM-Lösungen (Mobile Device Management) lassen sich Inhalte, Daten und Informationen dort bereitstellen, wo sie von Mitarbeitenden benötigt werden. Eine enorme Erleichterung im Arbeitsalltag, die viel Zeit und Geld spart. Falls zusätzliche Hilfe bei der Einrichtung oder Konfiguration neuer Systeme am Arbeitsplatz benötigt werden, sind die zertifizierten Experten von URANO nur einen Anruf entfernt. URANO-Kunden können sich also auf ihre wichtige Arbeit konzentrieren, ohne von lästigen Verwaltungsaufgaben gebremst zu werden.

Bereit für die sorgenfreie digitale Transformation? Dann bitte hier (https://apple.urano.de/) entlang!

Die URANO-Gruppe ist ein erfahrener und zuverlässiger, IT-Lösungspartner. URANO erbringt Services und Leistungen von der individuellen Beratung und Konzeptionierung über die Umsetzung, bis hin zur Betreuung und Wartung der IT-Umgebung veschiedener Kunden. Der Schwerpunkte liegt auf Consulting Services – speziell auf Infrastructure, Cloud Services, Collaboration und Business Consulting. Für URANO ist Digitalisierung kein Modewort, sondern Kernkompetenz.

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Corona und Digitalisierung: Unternehmen sehen langsames Internet und Datenschutzanforderungen als größte Herausforderung

Dritte Umfrage zur Digitalisierung im deutschen Mittelstand

Corona und Digitalisierung: Unternehmen sehen langsames Internet und Datenschutzanforderungen als größte Herausforderung

Hamburg, 24.08.2021. Die digitale Transformation bleibt für Deutschlands mittelständische Unternehmen relevant und wird zunehmend als Chance für das eigene Geschäftsmodell gesehen, zusätzlich verstärkt durch die Corona-Krise. Das zeigt die jährliche Umfrage, die Star Finanz unter rund 2.500 deutschen Unternehmen durchgeführt hat. Zudem stellt sich heraus: Langsames Internet und veränderte Anforderungen an den Datenschutz stellen für Unternehmen auf ihrem Weg zur Digitalisierung während der Corona-Pandemie die größten Herausforderungen dar.

In ihrer bereits dritten Umfrage wollte die Star Finanz wissen: Wie entwickelt sich die Einstellung der mittelständischen Unternehmen zur digitalen Transformation, auch angesichts der Corona- bedingten Maßnahmen? Insgesamt stehen Unternehmen der Digitalisierung zunehmend positiv gegenüber und der Anteil der Unternehmen, die sie als Chance für ihr Geschäftsmodell sehen, steigt von 87 Prozent im Jahr 2020 auf 89 Prozent im Jahr 2021. Umgekehrt empfinden nur noch 11 Prozent der Befragten die Digitalisierung als Bedrohung für ihr Geschäftsmodell. 2020 waren es noch 13 Prozent. Dabei fällt auf: Je größer das Unternehmen, umso eher ist das Management geneigt, die digitale Transformation als Chance für das eigene Geschäftsmodell zu sehen und befasst sich auch in einem größeren Ausmaß mit dem Thema. So ist die Wahrnehmung, dass durch die Digitalisierung Chancen entstehen, bei Unternehmen mit einem Umsatz bis 0,49 Millionen Euro mit 85 Prozent am geringsten und bei Unternehmen mit mehr als 20 Millionen Euro Umsatz mit 96 Prozent am höchsten vertreten.

Digitalisierung von Prozessen hat Priorität
Gleichzeitig gehen 45 Prozent der Befragten davon aus, dass sich ihr Geschäftsmodell in den kommenden fünf Jahren durch die Digitalisierung verändert. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) ist sich diesbezüglich nicht sicher. Rund 80 Prozent der befragten Akteure geben jedoch an, dass sie sich in ihrem Unternehmen mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen. Der dominierende Bereich ist dabei die Digitalisierung bestehender Prozesse, die bei 81 Prozent der Unternehmen an oberster Stelle steht und deren Bedeutung gegenüber dem Vorjahr zugenommen hat (76 Prozent).

Doch wie führen die Unternehmen ihre digitale Transformation durch? Das wollte Star Finanz in diesem Jahr ebenfalls herausfinden und fragte erstmals auch nach der Zusammenarbeit mit Spezialisten im Technologiebereich. Es zeigt sich: 44 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass der technologische Wandel ohne feste Technologiepartnerschaften, zum Beispiel mit Unternehmen, die auf Bereiche wie Künstliche Intelligenz oder Cyber Security spezialisiert sind, nicht möglich sein wird. 22 Prozent lehnen eine solche Zusammenarbeit dagegen ab. Dabei sind feste Kooperationen wahrscheinlicher, je größer ein Unternehmen ist. Während 58 Prozent der Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 20 Millionen Euro solche Partnerschaften als unvermeidlich betrachten, glauben lediglich 35 Prozent der Firmen mit weniger als 0,5 Millionen Euro Umsatz, dass sie für ihre Digitalisierung feste Partner benötigen werden. Sie machen sich auch weniger Gedanken dazu: 18 Prozent der Unternehmen mit geringem Umsatz geben an, sich nie mit dem Thema beschäftigt zu haben, wohingegen dieser Anteil bei Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 20 Millionen Euro 10 Prozent beträgt.

Corona-Pandemie beschleunigt Digitalisierung von Geschäftsmodellen
Angesichts der anhaltenden Pandemiesituation hat Star Finanz bei ihrer Umfrage in diesem Jahr das Thema Corona und seine Auswirkungen genauer untersucht. Eine wichtige Erkenntnis liegt darin, dass die Coronavirus-Pandemie einen Digitalisierungsschub zur Folge hat: 55 Prozent der Befragten gaben an, dass Corona die Digitalisierung des eigenen Geschäftsmodells beschleunigt – eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr, als noch 46 Prozent dieser Ansicht waren.
Entsprechend wollen rund 50 Prozent der Unternehmen Maßnahmen wie den Ausbau von Home- Office-Möglichkeiten und den Einsatz digitaler Tools auch dann beibehalten, wenn die Pandemie unter Kontrolle ist.

Die Digitalisierung verläuft jedoch nicht ohne Probleme. So zählen langsames Internet (48 Prozent) und veränderte Anforderungen an den Datenschutz (45 Prozent) zu den größten Herausforderungen bei der Umsetzung von Homeoffice und anderen Corona-Maßnahmen – und zwar branchenübergreifend. Auch auf personeller Ebene sehen Unternehmen im Zusammenhang mit der Einführung von coronabedingten Digitalisierungsmaßnahmen Aufholbedarf: 61 Prozent der Befragten gaben an, bei den Fähigkeiten der Mitarbeiter (61 Prozent) und in der Organisation und Führung (51 Prozent) Veränderungen vornehmen zu müssen, um diese an die neuen, digitalen Arbeitsweisen anzupassen.

So positiv man den durch Corona verursachten Digitalisierungsschub bewerten mag, sind die Auswirkungen der anhaltenden Pandemie auf die Firmen und Betriebe zum Zeitpunkt der Befragung nicht nur spürbar, sondern haben in mancherlei Hinsicht gegenüber 2020 sogar zugenommen: Während 2020 noch 31 Prozent angaben, dass das Coronavirus auf ihren aktuellen Geschäftsbetrieb keine Auswirkungen habe, sind es in diesem Jahr nur 23 Prozent. Die Folgen der Pandemie sind beachtlich. So beklagen 38 Prozent der befragten Unternehmen weiterhin Umsatzrückgänge. Der Anteil ist im Vergleich zu 2020 (51 Prozent) zwar rückläufig, stellt aber immer noch die größte Position dar. Auch der Mangel an Material, Komponenten beziehungsweise Betriebsmitteln macht rund einem Drittel der Befragten zu schaffen, wohingegen es im vergangenen Jahr noch ein Fünftel war. Fernerhin belasten gestiegene Betriebskosten 36 Prozent der Betriebe.

Jens Rieken, Geschäftsführer der Star Finanz, sagt: „Die anhaltende Pandemie verstärkt den Digitalisierungsdruck im Mittelstand weiter. Gleichzeitig wünschen sich Unternehmen bessere Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Digitalisierung des eigenen Geschäfts. In punkto Digitalisierungsgrad gibt es zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Betrieben, insgesamt schreitet die Digitalisierung jedoch branchenübergreifend weiter voran. So setzen immer mehr Unternehmen im Alltag auf digitale Tools. Auch bestehende Prozesse werden weiter optimiert und digitalisiert. Darin sehen wir einen wichtigen Schritt und eine Chance für Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle, Produkte und Abläufe zu transformieren und sich zukunftssicher aufzustellen.“

Zur Umfrage:
Die Star Finanz führte nach 2019 und 2020 im Juni 2021 erneut eine Online-Umfrage unter Einzelunternehmern, mittelständischen Firmen und Konzernen in ganz Deutschland durch. Ziel der Umfrage war es, Erkenntnisse zum Digitalisierungsgrad sowie zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf deutsche Unternehmen zu gewinnen. Insgesamt nahmen rund 2.500 Firmen an der Befragung teil. Ein Großteil der Antwortgeber besetzt in den Unternehmen leitende Positionen. Über die Hälfte (54 Prozent) sind Inhaber oder Geschäftsführer, ein Viertel (25 Prozent) leitende Angestellte.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 300 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 47 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: Mai 2021).

Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber innovativer Entwicklungen.

Unsere Tochtergesellschaft wallis (Star Finanz AHOI GmbH) ermöglicht über die gleichnamige API- Plattform die kollaborative Entwicklung innovativer Services und neuer Geschäftsmodelle für Sparkassen, Verbundpartner, Fintechs und weiterer Startups.

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Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
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SNP erweitert Portfolio mit neuer SAP S/4HANA-Migrationslösung für IBM Cloud

SNP erweitert Portfolio mit neuer SAP S/4HANA-Migrationslösung für IBM Cloud

-Die neue CrystalBridge®-Cloud-Lösung wurde für ein umfassendes Assessment mit SAP-Systemdimensionierung für IBM-Cloud-Migrationen entwickelt.
-Flexible Unterstützung und Kostentransparenz für verschiedene IBM Cloud-Zielkonfigurationen, einschließlich IBM Power Virtual Server.
-SNP und IBM gründen gemeinsames Kompetenzzentrum im neuen IBM Innovation Center für SAP-Lösungen.

Heidelberg, 17. August 2021 – Die SNP Schneider-Neureither & Partner SE, ein weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen für digitale Transformationsprozesse und automatisierte Datenmigrationen im SAP-Umfeld, hat eine neue Move-to-Cloud-Software für IBM-Cloud-Migrationen entwickelt. „Cloud Move for IBM“ ist Teil der SNP-Datentransformationsplattform CrystalBridge®, die automatisierte Lösungen für IT- und Geschäftstransformationen einschließlich Cloud-Projekten bietet. Cloud Move for IBM soll Kunden beim Assessment der spezifischen Sizing-Anforderungen für IBM Cloud for SAP Workloads unterstützen, um den Migrationsprozess zu erleichtern.

Das neue Angebot ermöglicht automatisierte Lösungen für IT- und Geschäftstransformationen, wenn Unternehmen geschäftskritische SAP-Workloads in hybride Cloud-Umgebungen migrieren. Kunden können die neue Software nutzen, um das Cloud-Sizing an ihre spezifischen Geschäftsanforderungen anzupassen. Auf Basis eines Scans des aktuellen SAP-Systems berechnet CrystalBridge® automatisch die ideale Größe des SAP S/4HANA®-Zielsystems in der IBM Cloud und bietet verschiedene Softwareverteilung- und Filteroptionen. Die Lösung soll Kunden ein Cloud-Sizing in Echtzeit bei voller Kostentransparenz ermöglichen.

Mit der neuen Software sollen sowohl Partner als auch Endkunden Cloud-Migrationsprojekte schnell und präzise planen und vorbereiten können. Dieses neue Angebot zur Analyse der Cloud-Infrastruktur für IBM Cloud ist eine Erweiterung des Analyse-Moduls von CrystalBridge®, das ein umfassendes Assessment von SAP-Landschaften liefert. Darüber hinaus untersucht die mit IBM entwickelte Lösung für Prozessanalysen die Auswirkungen der SAP S/4HANA®-Migration auf die Geschäftsprozesse der Kunden. Das bietet Kunden eine verlässliche Entscheidungsgrundlage für verschiedenste Transformationsszenarien, die die Projektvorbereitungszeit deutlich reduzieren kann. Unternehmen können ihre SAP S/4HANA-Workloads in die IBM Cloud migrieren, indem sie den IBM Rapid Move for SAP S/4HANA-Ansatz in Verbindung mit mehr als 200 IBM Cloud Services nutzen.

„Da sich das Tempo der Transformation für Unternehmen auf der ganzen Welt weiter beschleunigt, suchen viele nach Möglichkeiten, ihre geschäftskritischen Workloads auf sichere und effiziente Weise in hybride Cloud-Umgebungen zu migrieren, damit sie mehr Zeit für Innovationen haben“, sagte Keith Costello, General Manager Global SAP Business bei IBM. „Wir bauen unser SAP-Angebot weiter aus, um unseren Kunden im Zuge der digitalen Transformation neue Möglichkeiten zu bieten, ihre SAP-Workloads in die sichere und offene IBM Cloud zu migrieren. Die Lösung von SNP ist ein Beispiel dafür, wie wir diese Transformation ermöglichen.“

Mit der neuen Move-to-Cloud-Lösung baut SNP die Zusammenarbeit mit IBM aus und stärkt seine Position als „Enabler“ für moderne Geschäftsmodelle. Michael Eberhardt, CEO von SNP, sieht große Vorteile in der Zusammenarbeit: „IBM bietet uns die Möglichkeit, gemeinsam tausenden von Kunden einen sicheren Weg in die IBM Cloud und zu SAP S/4HANA zu ermöglichen, indem wir Ressourcen aus den Bereichen IBM Cloud, IBM Systems Group und IBM Global Business Services nutzen. Unser automatisiertes Assessment für das Sizing während des Cloud-Umzugs und unsere Unterstützung für den Übergang zu SAP S/4HANA sind für Kunden zu attraktiven Preisen verfügbar.“

SNP und IBM gründen gemeinsames Kompetenzzentrum

Mit dem neuen IBM Innovation Center for SAP Solutions in Walldorf steht den Kunden seit Juli 2021 eine zentrale Anlaufstelle mit der gebündelten Expertise beider Unternehmen zur Verfügung. SNP- und IBM-Experten arbeiten hier eng zusammen und tauschen ihr Wissen aus, damit Kunden auf dem Weg zu SAP S/4HANA historische Daten nutzen und von einem hochautomatisierten Migrationsprozess profitieren können.

Tanja Scheller, Leiterin des IBM Innovation Center for SAP Solutions, sieht in dem gemeinsamen Kompetenzzentrum entscheidende Vorteile für Kunden: „Die IBM Cloud bietet die Flexibilität, Performance und Sicherheit, die unsere Kunden benötigen, um ihre geschäftskritischen SAP-Landschaften in der Cloud zu betreiben. In unserem gemeinsamen Kompetenzzentrum von SNP und IBM, als Teil des neuen IBM Innovation Center for SAP Solutions, beraten wir unsere Kunden, wie sie die IBM Cloud in Kombination mit der neuen Move-to-Cloud-Komponente von SNP für einen vereinfachten und effizienten Weg in die Cloud nutzen können.“

SNP ist Teil des Partner-Ökosystems von IBM, einer Initiative zur Unterstützung von Partnern aller Art. Unabhängig davon, ob sie auf IBM-Technologien und -Plattformen aufbauen, diese managen oder weiterverkaufen, unterstützt sie Kunden bei der Verwaltung und Modernisierung von Workloads mit Red Hat OpenShift für jede Cloud-Umgebung, einschließlich IBM Cloud. IBM Cloud ist die branchenweit sicherste und offenste öffentliche Cloud für Unternehmen. Mit ihrer führenden Rolle im Bereich der Sicherheit, ihren unternehmensgerechten Funktionen und der Unterstützung von Open-Source-Technologien ist sie darauf ausgelegt, die Hybrid-Cloud-Funktionen für Unternehmens-Workloads zu differenzieren und zu erweitern.

About IBM: www.ibm.com
About IBM Cloud: https://www.ibm.com/cloud/

SNP ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Bewältigung komplexer digitaler Transformationsprozesse. Anders als klassische IT-Beratung im ERP-Umfeld setzt SNP auf einen automatisierten Ansatz mit Hilfe eigens entwickelter Software: Mit der Data Transformation Platform CrystalBridge® und dem SNP BLUEFIELDTM-Ansatz können IT-Landschaften deutlich schneller und sicherer umstrukturiert, modernisiert und Daten sicher in neue Systeme oder in Cloud-Umgebungen migriert werden. Dies gewährt Kunden klare qualitative Vorteile bei gleichzeitig reduziertem Zeit- und Kostenaufwand.

Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.600 Mitarbeitende. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von rund 144 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert und seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet. Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE).

Weitere Informationen unter www.snpgroup.com

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SNP Schneider-Neureither & Partner SE
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69115 Heidelberg
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