Tag Teams

Keine Zeit!

Jutta Reichelt spricht offen über die Problematik fehlender „Denkzeit“ in Unternehmen und zeigt auf, warum diese wichtig für die Qualität der Arbeit ist.

Keine Zeit!

Jutta Reichelt appelliert an Unternehmen und Führungskräfte, die Menschen wieder Denken zu lassen.

Früher sei es üblich gewesen, sich Zeit zu nehmen, um auf Fragen zu antworten. Heute müssen Fragen wie Antworten aus der Pistole geschossen kommen. „Ich habe keine Zeit!“ – eine Aussage, die derzeit mehr denn je für alle Lebensbereiche gelte. Jutta Reichelt beschäftigt sich im Folgenden mit dem Problem, dass viele Menschen sich keine Zeit mehr zum Denken nehmen können oder dürfen. „Insbesondere in Gesprächen, bei Besprechungen oder Meetings wird erwartet, dass sofort Antworten auf Fragen kommen. Wenn dies einmal länger dauert, oder sich jemand gar herausnimmt zu sagen, in Ruhe über die Antwort nachdenken zu wollen, dann wird schon nervös mit den Fingern auf dem Tisch getrommelt oder mit einem tiefen Seufzen das Smartphone herausgeholt“, untermauert Jutta Reichelt den aktuellen Status Quo in einer Vielzahl von Unternehmen. In erster Linie werde bemängelt, dass Entscheidungsprozesse im Termin zu lange dauern, wenn sich Menschen Zeit zum Nachdenken nehmen. Jutta Reichelt spricht sich klar dagegen aus und betont, dass die Qualität der Gespräche sich enorm verbessere, wenn sich die Gefragten Zeit nehmen dürften, über ihre Antworten nachzudenken.

Viele Unternehmen und Führungskräfte stünden unter wachsendem Druck, der auch an Mitarbeitende weitergegeben wird. Dies äußere sich beispielsweise darin, dass keine Zeit für Austausch eingeräumt wird und alle Antworten stets parat sein müssen. Mitunter kommt es noch schlimmer, wie Jutta Reichelt ausführt: „Bedenkzeit ist teilweise sogar verpönt und verboten. Aussagen wie: „Wer erst nachdenken muss, macht seinen Job nicht richtig, hat sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt oder ist unvorbereitet“, sind nicht selten und auch ein Schweigen erweckt den Anschein, dass man nicht wüsste, worüber man spricht.“ Ein Hauptgrund, warum sich niemand mehr Zeit nimmt oder nehmen kann, liege am enormen Arbeitspensum und dem Druck, dass in immer kürzeren Abständen Ergebnisse geliefert werden müssen. Auch Termine, das Tagesgeschäft und unvorhersehbare Arbeiten ließen kaum noch Zeit – erst recht nicht zum Nachdenken.

Jutta Reichelt ermuntert jeden, einmal einen Blick in den eigenen Terminkalender zu werfen. Vermutlich sei von morgens bis abends alles durchgetaktet. „Wo bleibt die Lücke, das Zeitfenster, um Informationen aus einem Gespräch zu verarbeiten und sich auf das Kommende einzustellen? Kaum hat man sich von dem einen Gesprächspartner verabschiedet, sitzt schon der nächste im echten oder virtuellen Warteraum“, stellt Jutta Reichelt fest. Beim Kunden habe man oft noch mehr Geduld, wenn es darum ginge, Antworten zu erhalten. Bei internen Meetings sei jedoch die Erwartungshaltung zu beobachten, dass Fragen an Teams oder Einzelpersonen binnen Sekunden beantwortet werden müssten. Dieses Verhalten etabliere sich über die Zeit auch in der Unternehmenskultur. Deutlich werde das vor allem anhand des obligatorischen „Haben Sie noch Fragen?“ am Ende einer Präsentation. Jutta Reichelt ergänzt hierzu: „Der Vortragende zählt dann im Kopf meist bis drei und wenn bis dahin keine Meldungen kommen, wird sich für die Aufmerksamkeit bedankt und verabschiedet. In vielen Unternehmen ist dieses Verhalten sogar erwünscht, denn es herrscht eine Kultur des Ablieferns.“ Das Ausbleiben von Fragen sei auch eine Art „Schutzmechanismus“. Werde das Gesagte hinterfragt oder zusätzliche Ideen eingebracht, könne mitunter eine Mehrbelastung zu dem ohnehin schon immensen Arbeitsberg hinzukommen und niemand möchte oder kann noch mehr übernehmen. Vielerorts laute daher das Motto: „Quantität vor Qualität“ und es gehöre zur Kultur, ohne Widerspruch abzuliefern und die Dinge als gegeben zu akzeptieren.

In diesem Zusammenhang appelliert Jutta Reichelt an alle Unternehmen und Führungskräfte: „Lassen Sie die Leute denken! Wenn Sie qualitative Rückmeldungen und gewinnbringenden Input zu bestimmten Fragen, in Präsentationen, Gesprächen usw. erhalten wollen, dann brauchen die Menschen Zeit, sich Gedanken darüber zu machen – sowohl über den Inhalt als auch die Art, wie sie diesen transportieren möchten.“ Eindeutige Anzeigen dafür, dass es mehr Denkzeit brauche, beschreibt Jutta Reichelt: „In einem Termin wurde eine Entscheidung getroffen und die Menschen haben diese sofort wieder vergessen oder revidieren sie nur kurze Zeit später, vielleicht weiß auch niemand mehr, wofür genau jetzt abgestimmt wurde, da er nicht die Möglichkeit hatte zu hinterfragen.“

Die Ratgeberin für Organisationsentwicklung geht mit bestem Beispiel voran und räumt den Menschen mehr als ein paar Sekunden Bedenkzeit ein. Im ersten Moment sei das für viele irritierend, da sie es nicht gewohnt sind. Gerne hält es Jutta Reichelt dann mit den Worten ihrer Ausbilderin in der systemischen Beratung: „Wenn auf deine Frage keine Antwort kommt, dann ist es erstens eine gute Frage und zweitens, zähle bis 500. Es wird definitiv eine Antwort kommen.“ Bereits nach wenigen Anläufen trägt dies Früchte, die zusätzliche Zeit werde sehr geschätzt und die Qualität der Arbeit erhöhe sich.

In ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

Kontakt
Jutta Reichelt
Jutta Reichelt
Kirschplantage 17
22926 Ahrensburg
+491707716631
kontakt@jutta-reichelt.de
https://www.jutta-reichelt.de/

Microsoft Vulnerabilities Report 2022

BeyondTrust-Studie: Erhöhte Nutzerrechte größtes Sicherheitsrisiko für Microsoft-Systeme

Microsoft Vulnerabilities Report 2022

Der zum neunten Mal veröffentlichte Microsoft Vulnerabilities Report ist fertig. (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat seinen neuesten Microsoft Vulnerabilities Report 2022 (https://www.beyondtrust.com/resources/whitepapers/microsoft-vulnerability-report) veröffentlicht. Wie im Vorjahr zählen zu weit gefasste Nutzerrechte zu den höchsten Sicherheitsrisiken. BeyondTrusts jährliche Studie basiert auf einer Auswertung aller im Gesamtjahr gemeldeten Microsoft-Schwachstellen und enthält eine Trendanalyse über sechs Jahre hinweg, die einen ganzheitlichen Einblick in die aktuelle IT-Bedrohungslandschaft vermittelt. Die Studie erscheint dieses Jahr in der neunten Auflage und schlüsselt die Microsoft-Schwachstellen nach Produkt sowie Kategorie auf.

Microsoft gruppiert Sicherheitsanfälligkeiten, die einzelne oder mehrere Produkte betreffen, in folgende Hauptkategorien: Remotecodeausführung (RCE), Erhöhung von Berechtigungen, Umgehung von Sicherheitsfunktionen, Manipulation, Offenlegung von Informationen, Denial-of-Service und Spoofing. Die „Erhöhung von Berechtigungen“ betrifft demnach 49 Prozent aller erkannten Anfälligkeiten und bleibt damit Sicherheitsrisikokategorie Nr. 1. Der Microsoft Vulnerabilities Report 2022 hilft Unternehmen dabei, veränderte Risiken für eigene Netzwerke und IT-Systeme besser zu verstehen und durch angepasste IT-Sicherheitsstrategien zu beheben.

Die wichtigsten Trends des aktuellen Reports:
-Im zweiten Jahr in Folge wurde die „Erhöhung von Berechtigungen“ als höchste Sicherheitsrisikokategorie eingestuft und betraf 2021 insgesamt 49 Prozent aller gemeldeten Schwachstellen.
-Von den im Jahr 2021 erfassten 326 Verwundbarkeiten durch Remotecodeausführung wiesen 35 einen CVSS-Wert von 9,0 oder höher auf.
-Die Mehrzahl der im Report beschriebenen kritischen Anfälligkeiten nutzt Risiken von On-Premise-Technologien aus.
-Browser-Sicherheitslücken im Internet Explorer und in Microsoft Edge sind auf ein Rekordhoch von 349 erfassten Fällen angestiegen – die Fallzahl liegt damit viermal höher als im Vorjahr.

„Microsofts Wechsel zum Common Vulnerability Scoring System (CVSS) erleichtert den Querverweis auf Schwachstellen mit Anwendungen von Drittanbietern, welche die betroffenen Dienste nutzen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Kompromisslösung, bei der die Auswirkungen zugewiesener Administratorrechte auf kritische Schwachstellen nicht mehr sichtbar sind und somit unklar bleiben“, kommentierte Morey Haber, Chief Security Officer bei BeyondTrust. „Klar ist, dass die Risiken durch zu weit gefasste Nutzerprivilegien bestehen bleiben. Angesichts steigender Risiken durch privilegierte Angriffsvektoren im Rahmen von Cloud-Bereitstellungen bleibt die Entfernung von Administratorrechten ein entscheidender Schritt, um die Gefahrenlage für ein Unternehmen zu entschärfen. Das kann durch die Durchsetzung einer Least-Privilege-Strategie und die Einrichtung von Zero-Trust-Architekturen in der gesamten IT-Umgebung erfolgen.“

Das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) dient dazu, die Hauptmerkmale einer Sicherheitsanfälligkeit zu kennzeichnen und anhand eines Punktewertes von 0 bis 10 den Schweregrad einer Schwachstelle zu bewerten. Bei der Risiko-Priorisierung und Schwachstellenbereinigung sollten sich Unternehmen allerdings nicht ausschließlich auf den „CVSS Base Score“ der Anbieter verlassen. Vielmehr empfiehlt sich, dass benutzerdefinierte Metriken zur differenzierten Bewertung angewendet werden, um die tatsächlichen Risiken für die eigene Organisation einstufen zu können. Entsprechende Anleitungen für solche Bewertungen sind auf der Website des “ National Institute of Standards and Technology (https://nvd.nist.gov/)“ (NIST) abrufbar.

Das kontinuierlich hohe Niveau an Microsoft-Anfälligkeiten veranschaulicht, wie wichtig ein effektiver Schutz von Endpunkten für die Unternehmenssicherheit ist. Insbesondere die Aufhebung von Administratorrechten ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, um viele der im Bericht dokumentierten Risiken entschärfen zu können. Über zügig implementierbare Lösungen wie BeyondTrust Endpoint Privilege Management (https://www.beyondtrust.com/de/privilege-management) können Organisationen durchgängige Least-Privilege-Strategien umsetzen, die zugleich die richtige Balance zwischen Sicherheits- und Produktivitätsanforderungen schaffen.

Der vollständige Microsoft Vulnerabilities Report 2022 ist hier abrufbar: https://www.beyondtrust.com/resources/whitepapers/microsoft-vulnerability-report .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management (PAM) und ermöglicht Organisationen eine umfassende Absicherung aller Nutzerprivilegien. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in klassischen, hybriden und Cloud-Umgebungen verkleinern.
BeyondTrusts ganzheitlicher Ansatz für Universal Privilege Management vereint Lösungen zu Privileged Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust sichert und schützt privilegierte Zugriffe auf IT-Systeme, Passwörter und Endpunkte, um Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle zur Reduzierung von Risiken und Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu verschaffen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 70 Prozent der Fortune-500-Unternehmen zählen.

Firmenkontakt
BeyondTrust
Annika Vaidya
Lindleystr. 8 A
60314 Frankfurt am Main
(06181) 9661255
avaidya@beyondtrust.com
http://www.beyondtrust.com/de

Pressekontakt
Agentur SCHOLZ PR
Heiko Scholz
Königsberger Str. 33
35066 Frankenberg
06451715105
beyondtrust@scholzpr.de
http://www.scholzpr.de

Im Arbeitsalltag motiviert und fokussiert bleiben

Oftmals verlieren Unternehmen und Mitarbeitende im Tagesgeschäft die Orientierung – warum das so ist und wie dem entgegengewirkt werden kann, zeigt Berater Christian Roth.

Im Arbeitsalltag motiviert und fokussiert bleiben

Christian Roth zeigt, wie es gelingt im Tagesgeschäft die Orientierung zu behalten.

Christian Roth vergleicht das Tagesgeschäft gerne mit dem Besteigen eines Berges und erläutert hierzu: „Die tägliche Aufgabe besteht darin, wenngleich vielleicht von anderen Seiten, nach oben zu klettern. Jeden Tag wird aufs Neue abgearbeitet.“ Doch es kämen auch Tage, an denen man es nicht schaffe auf den Berg zu steigen oder an denen jeder Wegpunkt der wichtigste zu sein scheint. Auch sei das Bewundern der Landschaft oder das Erkunden neuer Wege aufgrund mangelnder Zeit nicht möglich. In vielen Unternehmen sei das der Alltag. Zweifelsohne könne nicht jeder Tag geprägt sein von spannenden Herausforderungen, großen Innovationen oder zahlreichen Ideen. „Allerdings kümmern sich viele Unternehmen ausschließlich darum, was im Tagesgeschäft getan werden muss. Ich erlebe häufig, dass es in den Teams viel zu viel Arbeit gibt und die Mitarbeitenden durch diesen Druck in den Abarbeiten-Modus schalten“, betont Christian Roth. Gängig sei zudem auch, dass Führungskräfte Aufgaben per Zuruf erteilen und so das geplante Tagesgeschäft durcheinanderbringen, da diese Arbeit sofort erledigt werden müsste. Die Prioritäten seien oftmals unklar und jeder Mitarbeitende versuche sein Tagespensum irgendwie zu schaffen. Die Gefahr dahinter beschreibt Christian Roth wie folgt: „Zeit für Kreativität, Ideen und Austausch bleibt so gut wie keine mehr. Gerade die Mitarbeitenden und Teams, die remote arbeiten, ertappen sich manchmal dabei, tagelang nicht mit den Kollegen gesprochen zu haben.“
Ein effektiver Weg, um im Tagesgeschäft nicht den Überblick zu verlieren, sei ein geordneter Eingangskanal. In diesem Zusammenhang werde häufig ein sogenanntes Backlog genutzt. „Diese priorisierte Liste von Anforderungen hat sich ebenso wie das Arbeiten mit Serviceklassen, die vergleichbar mit Flugtickets sind, bewährt“, erklärt Christian Roth. Das System dahinter sei Aufteilung in unterschiedliche „Preisklassen“ – wie beim Fliegen erhalten Personen mit einer höheren zuerst das Boarding und einen speziellen Service. Dies lasse sich auch auf Aufgaben und Kunden übertragen, wobei jedes Team selbst definieren könne, wie eine Serviceklasse aussieht. Der Berater hat auch die Erfahrung gemacht, dass sich in Verbindung damit das Arbeiten mit einer „Fastlane“ gut nutzen lassen. Hier gelte es alle Aufgaben zu vermerken, die unmittelbare wirtschaftliche Auswirkungen haben, darunter falle zum Beispiel der Ausfall des Bezahlsystems im Onlineshop. In die Serviceklasse „Fester Liefertermin“ fallen Deadlines, die es einzuhalten gilt. „Es geht hierbei nicht um hausgemachte Deadlines, sondern um solche, die sich zum Beispiel aus einer Änderung der Gesetzeslage ergeben“, ergänzt Roth. Die meiste Arbeit solle allerdings in der Serviceklasse „Standard“ einsortiert sein, die von oben nach unten abgearbeitet wird.
Im Tagesgeschäft sei es darüber hinaus unerlässlich, sich zu fokussieren. Das gelinge beispielsweise mittels Limits im WIP (Work in Progress). „Dieser besagt, wie viele Aufgaben sich gleichzeitig in einem Arbeitsschritt befinden dürfen. Jeder kann sich so wieder auf seine Arbeit konzentrieren und wird nicht überfordert bzw. durch Kontextwechsel abgelenkt“, vertieft Christian Roth. Er empfehle zudem ein morgendliches Stand-up-Meeting von maximal 15 Minuten, in denen sich das Team organisieren und eventuelle Herausforderungen und Hindernisse besprechen könne.
Die tägliche Arbeit bestehe häufig aus festen Routinen und Schritten, das mache sie auch ein Stück weit langweilig, weshalb es laut Roth umso wichtiger sei, die Motivation und Leidenschaft nicht zu vernachlässigen. Er rät: „Es ist wichtig, dass das Team eine gemeinsame Vision hat, die es motiviert. Auch die Frage nach der Mission des Teams ist essenziell, um Motivation zu schaffen. Was zeichnet dieses Team aus? Warum ist es da? Was unterscheidet es von anderen?“ Mithilfe eines Coaches könne jedes Team seine eigene Mission erarbeiten und dadurch für mehr Motivation im Tagesgeschäft sorgen. Auch ambitionierte Ziele, die über normale Anforderungen hinausgehen, seien für Teams ein guter Weg motiviert zu bleiben. Zu beachten sei allerdings, dass die Ziele nicht von oben diktiert, sondern selbst kreiert werden.
Verbesserungspotenzial im Tagesgeschäft liege auch darin, das Umfeld und die Stakeholder besser kennenzulernen – diesen Punkt behandelt Christian Roth ausführlich in seinem persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/detail/im-tagesgeschaeft-geht-die-orientierung-verloren-wie-kommen-wir-wieder-auf-kurs/) zum Thema. Dort zählt er auch weitere Aspekte auf, wie das Tagesgeschäft neu gedacht und besser gestaltet werden kann.
Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

Kontakt
Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
Christian Roth
Stolbergstraße 9
22085 Hamburg
+49 179 7995992
kontakt@christianroth.coach
https://www.christianroth.coach/

Methoden allein bringen keine Veränderung

Weshalb eine Methode noch kein Garant für eine erfolgreiche Veränderung ist, sondern vielmehr die Haltung den Unterschied macht, erklärt Jutta Reichelt.

Methoden allein bringen keine Veränderung

Jutta Reichelt spricht über Methoden und warum diese ohne die richtige Haltung nur wenig erfolgversp

Laut Jutta Reichelt verhalte es sich mit Methoden in Unternehmen ähnlich wie mit Kleidungsstücken, die in einen Koffer gepackt werden. Dort lasse sich mitunter einiges finden – von agil über traditionell bis hin zu systemisch. Doch die Methode allein mache noch keine Veränderung, vielmehr gehe es darum, mit welcher Haltung sie zum Leben erweckt werde. Arbeite das Team beispielsweise nicht beweglich, habe es eine „Früher war alle besser“-Mentalität und herrsche im Unternehmen Frustration über die zu langsame Geschwindigkeit, so sei das Einführen agiler Methoden noch lange keine Garantie dafür, dass sich etwas verändere. Mit der Methode sei es nicht plötzlich so, dass Timings eingehalten würden oder das Team flexibel auf Veränderungen reagiere.
„Viele denken, dass Methoden die modernen Wunderwaffen sind. Per Knopfdruck soll sich plötzlich alles verbessern. Doch das ist eine Illusion. Methoden sind wie ein Rahmen, der mit Haltung gefüllt werden möchte“, verdeutlicht Jutta Reichelt.

Wer eine systemische Haltung habe, führe Methoden systemisch durch – das gelte auch, wenn eine agile Haltung vorherrscht, dann würden aus Methoden agile Methoden. Und wer nach wie vor eine Top-down-Haltung habe, werde Methoden von oben herab durchführen. Entscheidend bei der Anwendung von Methoden seien somit die Führungskraft und ihre Haltung. Häufig hört Jutta Reichelt bei ihrer Arbeit mit Unternehmen und Organisationen folgenden Satz: „Wir machen Scrum.“ Was dies in ihr auslöst, beschreibt die Ratgeberin wie folgt: „Ich werde dann hellhörig, denn in der Regel deutet das darauf hin, dass die eigene innere Haltung, das Verinnerlichen der agilen Philosophie, außen vorgelassen wurde. Nur allein durch Rahmenwerke wie Scrum und Kanban werden nicht automatisch agile Teams erzeugt.“

Die Kunden von Jutta Reichelt wünschen sich jedoch meist ein Portfolio an Methoden, das den Alltag und die Arbeitsweisen in Teams verbessern soll. Die Hoffnung liege darin, dass diese die ultimative Lösung für Herausforderungen seien. „Und funktioniert die ausgesuchte Methode nicht, dann wird einfach die nächste aus dem Koffer gezogen“, so Jutta Reichelt. In der Praxis sehe das Ganze dann so aus, dass, wenn Scrum keinen Erfolg bringt, auf Kanban umgesattelt wird. Helfe dies dann ebenfalls nicht weiter, mache sich Enttäuschung breit. Wurden alle Methoden einmal durchprobiert, bleibe oft nur Ratlosigkeit. Aus diesem Grund macht Jutta Reichelt noch einmal deutlich, dass nicht die Methode den Unterschied macht, sondern die Einstellung und die daraus neu entstehende Kultur.

Sie appelliert an alle Unternehmen, die eine neue Methode etablieren wollen, einen Blick auf die Einstellung zu werfen. Im Hinblick darauf könne man sich einige Fragen stellen, beispielsweise mit welcher Perspektive auf das Team geblickt wird, wie geführt wird und was Führung für die Person bedeutet, welche Glaubenssätze der Umsetzung einer Methode im Weg stehen oder wohin man mit dem Team wolle.

„Häufig braucht es nämlich gar keine neue Methode, sondern nur Reflektion und Kommunikation. Wenn der Fokus nach innen auf die Identität und Führungskompetenz gelegt wird, ist das der erste wichtige Schritt“, rät Jutta Reichelt. Auf dieser Basis gelte es dann, die Fähigkeit des aktiven Zuhörens und die Akzeptanz der Individualität im Team aufzubauen, damit Blockaden aus dem Weg geräumt werden. Auch der Ansatz des Servant Leaderships sollte weiterverfolgt und gefördert werden. „Ich selbst bringe in unserer Zusammenarbeit auch immer nur mich mit – und der Methoden-Koffer wird erst zum Schluss ausgepackt“, fügt Jutta Reichelt abschließend hinzu.
In ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

Kontakt
Jutta Reichelt
Jutta Reichelt
Kirschplantage 17
22926 Ahrensburg
+491707716631
kontakt@jutta-reichelt.de
https://www.jutta-reichelt.de/

Xelion Cloud Kommunikationslösung im Portfolio von CANCOM

Xelion und CANCOM gehen fortan gemeinsame Wege. Ab sofort können alle CANCOM Kunden von der innovativen Cloud-Telefonielösung von Xelion profitieren.

Xelion Cloud Kommunikationslösung im Portfolio von CANCOM

Jan Böttcher | Xelion Country Director DACH

Harmstorf, 03.05.2022 – Xelion und CANCOM gehen fortan gemeinsame Wege. Ab sofort können alle CANCOM Kunden von der innovativen Cloud-Telefonielösung von Xelion profitieren. Damit erweitert CANCOM sein XaaS Portfolio und bietet Xelion bundesweit durch ein Team von zertifizierten Xelion Technikern an.

„Die Zusammenarbeit mit CANCOM, eines der größten IT-Systemhäuser in Deutschland, zählt zu den wichtigsten Meilensteinen im weiteren Ausbau von Xelion. Es freut mich sehr mit einem starken CANCOM-Team in die bundesweite Vermarktung zu gehen“, sagt Jan Böttcher, Country Director DACH der Xelion GmbH.

Mit Xelion bietet CANCOM seinen Kunden mit einer einfach zu bedienenden Lösung den Schritt zu einer modernen, flexiblen und ortsunabhängigen Kommunikationsplattform. So sind die Mitarbeiter unter ihrer Bürorufnummer überall erreichbar, egal ob mit Softphone, Smartphone, DECT und/oder Tischtelefon. Dabei liefert Xelion 8 alles Wünschenswerte an Funktionalität, angefangen bei Video, Microsoft365 Integration mit Azure AD Sync, Besetzanzeige während eines Teams-Calls, Telefonie via Teams (ohne extra Microsoft Lizenzen), Warteschleifen mit Positionsansage, Voicemails, Auto-Attendant, Chat (Optional WhatsApp Integration) bis hin zu Contact Center Leistungsmerkmalen wie Wallboards, Skill-Routing, Mithören/Zuflüstern, Reporting, Gesprächsaufzeichnung und vieles mehr.

Die Anbindung von CRM-/ERP-Systemen an die Telefonie ist für viele Unternehmen notwendig, um Arbeitsprozesse effizient zu gestalten. Xelion bietet dank RESTAPI, TAPI oder Scriptaufrufe alle Möglichkeiten für eine Integration. Ein Markplatz mit zahlreichen Anbindungen steht den Kunden bereits zur Verfügung, z.B. Exact, Hubspot, freshdesk, Magento, Dynamics365, odoo, SalesForce, SAP Business ONE, Teamleader, Zoho und viele weitere Anbindungen. Fehlende Integrationen können in einem transparenten und schlanken Prozess entwickelt werden.

„Mit Xelion haben wir eine weitere leistungsstarke Telekommunikationslösung im Portfolio, die unsere Kunden auf ihrem Weg in eine moderne und digitale Arbeitswelt unterstützt“, erläutert Richard Gebringer, Director Service Region Süd. „Unsere Kunden erhalten ab sofort eine moderne Lösung, die die bisherigen hybriden UCC-Anlagen ersetzt und mobiles Arbeiten schnell und einfach fördert. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Richard Gebringer weiter.

Xelion ist seit 1988 ein eigenständiger europäischer Softwarehersteller und entwickelt seit über 15 Jahren hochentwickelte Kommunikationslösungen für Unternehmen, organisch gewachsen auf mittlerweile über 12.000 Telefonanlagen in Europa. Mit der multifunktionalen VoIP-Telefonanlage Xelion 8 sind alle Mitarbeiter im Unternehmen unter ihrer Bürorufnummer netzübergreifend permanent erreichbar und anrufbereit -Video, SMS und Chat eingeschlossen. Entsprechend bündelt die bereitgestellte „Organized Communication“ die gesamte Kommunikation an einem Ort. Xelion 8 stellt dazu alle Leistungsmerkmale der modernen Kommunikation inklusive systeminterner Kollaboration und CRM-/ERP-Anbindung, dank der API und dem neu geschaffenen Marktplatz, bereit.

Kontakt
Xelion GmbH
Jan Böttcher
Beekstr. 16
21228 Harmstorf
04183/4095000
kontakt@xelion.com

Home

Erfolgsfaktor Sicherheit: Mit der Modern Work Week Security von ADN und Microsoft sicher aufgestellt!

Exklusiv für ADN CSP-Partnerinnen und -Partner

Erfolgsfaktor Sicherheit: Mit der Modern Work Week Security von ADN und Microsoft sicher aufgestellt!

(Bildquelle: @ADN)

Einer bitkom-Studie (https://www.bitkom.org/sites/default/files/2021-08/bitkom-slides-wirtschaftsschutz-cybercrime-05-08-2021.pdf) zufolge haben 2021 rund 86 % der Cyberangriffe in Unternehmen einen großen Schaden verursacht. 2019 waren es noch 70 %. Daher ist auch die Bereitschaft, die Ausgaben für die IT-Sicherheit zu erhöhen, bei vielen Unternehmen um fast 63 % gestiegen. Diese Zahlen belegen, dass die Anforderungen an die Cybersicherheit im Zeitalter der Cloudtransformation eine immer wichtigere Rolle spielen. Vom 16. bis 19. Mai 2022 lädt die ADN zur Modern Work Week Microsoft Security ein. Das Online-Event ist exklusiv für CSP-Partnerinnen und -Partner des Value Added Distributors.

Ergänzend zur erfolgreichen Modern Work Week mit Themenschwerpunkt Microsoft Teams im März und der Microsoft Azure Week Anfang Mai präsentiert die ADN nun gemeinsam mit Microsoft vom 16. bis 19. Mai 2022 ein Sicherheitsevent der Extraklasse. In insgesamt elf Online-Sessions zeigt die Modern Work Week Microsoft Security schlagkräftige Abwehrstrategien gegen Cyberangriffe und effektive Schutzmaßnahmen für Unternehmensdaten. In den abwechslungsreichen Sessions erhalten Teilnehmende exklusive Einblicke in aktuelle Bedrohungsszenarien und potentielle Sicherheitslücken. Außerdem geben sowohl die Profis und Experten aus dem ADN-Team und ihrer Security-Herstellerpartner als auch Top-Speaker aus dem Umfeld der Partner von Microsoft zahlreiche praktische Tipps zum Umgang mit Bedrohungen. Konkrete Sicherheitslösungen von verschiedenen Herstellern aus dem ADN-Portfolio werden dabei detailliert vorgestellt.

Der erste Webcast der Security Week am Montag, den 16. Mai 2022, startet mit einer Keynote von Tobias Schrödel, Speaker und Inhaber von Sichere IT – Security & Awareness, der von 10:00 bis 11:00 Uhr Informationen und Beispiele rund um das Thema Ransomware vermittelt. Dabei werden grundlegende Vorgänge erklärt, beispielsweise wie Angreifer ein Virus ins Netz bringen, welche Rolle jede und jeder Einzelne dabei spielt und wie man sich am besten vor derartigen Cyberangriffen schützt. Weiter geht es mit der nächsten Session von 13:30 bis 14:30 Uhr rund um Microsoft Incentives. Hier erfährt man, wie die Qualifizierung für das Incentive-Programm abläuft und wie viel Coop-Budget pro Partner überhaupt erreichbar ist. Beendet wird der erste Tag mit dem Webcast über die Geräteverwaltung in Microsoft 365 mit Microsoft Endpoint Manager von 14:30 bis 15:30 Uhr. Hier werden die wesentlichen Elemente des Tools im Microsoft-Admin-Center mithilfe einer Live-Demo gezeigt.

Am Dienstag, den 17. Mai 2022, geht es mit insgesamt drei folgenden Sessions weiter: Von 10:00 bis 11:00 Uhr und 11:00 bis 12:00 Uhr werden zwei Hersteller vorgestellt, die mit ihrer jeweiligen Lösung für mehr Sicherheit bei E-Mails und Backups sorgen. Im dritten Webcast von 15:00 bis 16:00 Uhr dreht sich alles um das Motto „Attackers think in graphs“. Die aktuelle globale Bedrohungslage für die IT-Infrastruktur von Unternehmen und die Antworten der jeweiligen Security-Produkte darauf werden hier von Oliver Niehus, Principal Security Architect Lead bei Microsoft Deutschland, beleuchtet. Dabei gewährt er interessante exklusive Einblicke hinter die Kulissen.

Am Mittwoch, den 18. Mai 2022, gibt es von 10:00 bis 11:30 Uhr Tipps und Tricks zu Microsoft Defender for Business in Microsoft 365 Business Premium. Die Session von 14:00 bis 15:00 Uhr geht dann auf das Thema Identitätsmanagement mit bedingtem Zugriff ein und behandelt Szenarien und Praxistipps bei der Einrichtung von Conditional Access.

Am Donnerstag, den 19. Mai 2022, geht es schon in die letzte Runde der Modern Work Week Microsoft Security: Von 10:00 bis 11:00 Uhr behandelt eine Online-Session den Schutz vor Spam und Malware, der mit einer Hersteller-Gateway-Lösung ausgeführt werden kann. Ein Webcast von 11:00 bis 12:00 Uhr beschäftigt sich mit einem Upsell-Training mit konkreten Szenarien für die Erweiterung des eigenen Dienstleistungskataloges. Der letzte Webcast der Modern Work Week Microsoft Security thematisiert von 14:00 bis 16:00 Uhr eine Portfolioerweiterung mit dem Angebot von datenschutzkonformen Löschkonzepten.

Interessierte CSPs sind herzlich zur Teilnahme eingeladen! HIER (https://adn.cloudchampion.de/c/modern-work-week-microsoft-security-16-05-20-05-2022?utm_source=adn&utm_medium=press&utm_campaign=220300-de-adn-modern-work-week-microsoft-security-16-05-20-05-2022&lpck=1)geht es zur Anmeldung für die Modern Work Week Microsoft Security – powered by ADN!

ADN – Advanced Digital Network Distribution wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als führender VAD und Serviceorganisation für Fachhandelspartner bietet die ADN Group ein breit gefächertes Herstellerspektrum: Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Mehr unter www.adn.de.

Firmenkontakt
ADN Advanced Digital Network Distribution GmbH
Mara Turra
Josef-Haumann-Straße 10
44866 Bochum
+49 2327 9912 195
info@adn.de
http://www.adn.de

Pressekontakt
PR13 Agentur für Public Relations
Dana Backert
Osdorfer Weg 68
22607 Hamburg
040 21993366
info@pr13.de
https://www.pr13.de/

Einzelkämpfer oder Teamzusammenhalt?

Das Wir-Gefühl unter der Lupe: Jutta Reichelt spricht über Verbundenheit, Zusammenhalt und Miteinander in Unternehmen.

Einzelkämpfer oder Teamzusammenhalt?

Jutta Reichelt spricht über das Wir-Gefühl und zeigt dessen Bedeutung auf.

Verbundenheit, Zusammenhalt, Gemeinsamkeit – jedes Unternehmen wünscht sich das berühmte Wir-Gefühl. Doch meist sieht die Realität anders aus, wie Jutta Reichelt bestätigt: „Der Alltag in vielen Unternehmen ist bestimmt von Konflikten, Missverständnissen und davon, dass nicht alle Mitarbeitenden im Team an einem Strang ziehen. Anstatt zusammenzuwachsen, entfernen sich die Menschen immer weiter voneinander und sämtliche Kommunikationsversuche laufen ins Leere.“ Das Wir-Gefühl hänge maßgeblich von der Führung ab und davon, wie die Mitarbeitenden im Unternehmen geführt werden. Es sei nicht damit getan, zu hoffen, dass sich die Mitarbeitenden selbst organisieren und in Eigenverantwortung allein führen. „Baut eine Führungskraft auf diese Hoffnung, dann leidet der wichtigste Treiber des Wir-Gefühls: das Miteinander“, betont Jutta Reichelt.
Die Grundlage des Wir-Gefühls, die Verbundenheit, entstehe in erster Linie durch Gespräche. Wenn mit anderen darüber gesprochen wird, was einen gerade beschäftigt und zudem noch Freude, Unsicherheiten und Herausforderungen des (Arbeits-)alltags geteilt werden, ist die Basis für das Wir-Gefühl gelegt. In vielen Unternehmen ist dieses Gefühl jedoch verlorengegangen – warum erläutert Jutta Reichelt: „Es ist ein schleichender Prozess, der Schritt für Schritt zu einer Verschlechterung im Miteinander führt. In diesem finden immer weniger Gespräche statt, es wird zunehmend versucht, mit Problemen allein zurechtzukommen und auch die Freude über eine Lösung bleibt meist unausgesprochen oder verflüchtigt sich sehr schnell wieder.“ In der Folge distanzieren sich die Mitarbeitenden immer weiter voneinander und am Ende bleiben meist Unzufriedenheit, Konflikte, erhebliche Missverständnisse in der Kommunikation oder auch die große Stille zurück. Außerdem häufen sich häufig auch die Beschwerden auf fachlicher Ebene, wenn Organisationen das Wir-Gefühl abhandengekommen ist.
Beim Versuch, die Verbundenheit zurückzugewinnen, setzen viele Unternehmen an einer bestimmten Stella an, wie Jutta Reichelt ausführt: „Unternehmen, in denen sich vorrangig alles auf fachlicher Ebene abspielt, wie beispielsweise Produkte in Exzellenz auszuliefern, Timings einzuhalten, Innovationen voranzutreiben und Aufträge an Land zu ziehen, setzen bei Veränderungswünschen meist auch genau dort an.“ Dies scheint logisch, da sich Ergebnisse in diesen Bereichen messen lassen und jeder nachvollziehen kann, wie sich Veränderungen auswirken. Kurzfristig gesehen mag dies auch Erfolge bringen, langfristig seien es jedoch nicht die messbaren Dinge, die ein erfolgreiches Unternehmen ausmachen. Die Atmosphäre im Unternehmen, das Miteinander und die Zusammenarbeit finden auf der unsichtbaren emotionalen Ebene statt und sind dadurch nicht messbar. „Doch genau hier entsteht das Wir-Gefühl, der „Klebstoff“, der das Unternehmen zusammenhält, der verbindet, Brücken baut und dafür sorgt, dass die Mitarbeitenden Freude bei der Arbeit empfinden“, bekräftigt Jutta Reichelt und ermutigt Unternehmen dazu, den „Klebstoff“ zu stärken, denn durch diesen werden automatisch auch bessere Ergebnisse auf der Fachebene erzielt.
Menschen sind hochkomplex und verfügen, jeder für sich, über eine einzigartige Persönlichkeit. Die Führung in den Unternehmen stehe daher vor den Herausforderungen, die bunte Vielfalt an Persönlichkeit zu führen und den Spagat zwischen „was benötigt das Team“ und „was benötigt jeder Einzelne“ zu meistern.
In ihrem persönlichen Blog “ Flaschenpost (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/haben-sie-das-wir-gefuehl-im-unternehmen-verloren-der-weg-zurueck-zur-verbundenheit/)“ zeigt Jutta Reichelt drei erste Schritte, wie das Wir-Gefühl in Unternehmen gestärkt werden kann.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

Kontakt
Jutta Reichelt
Jutta Reichelt
Kirschplantage 17
22926 Ahrensburg
+491707716631
kontakt@jutta-reichelt.de
https://www.jutta-reichelt.de/

Die ADN lädt ein zur Modern Work Week rund um Microsoft Teams!

Die ADN lädt ein zur Modern Work Week rund um Microsoft Teams!

(Bildquelle: @ADN)

Laut der Studie „Kollaboration 2021“ (https://www.staufen.ag/wp-content/uploads/STAUFEN-Studie-Kollaboration-2021-1.pdf) verwenden 99 % aller Unternehmen in Deutschland digitale Kommunikationstools wie z.B. Microsoft Teams mittlerweile als Standard. Pro Monat nutzen über 270 Millionen Menschen (https://www.onmsft.com/news/microsoft-teams-new-monthly-active-user-mark) Microsoft Teams, um zu arbeiten, zu kollaborieren und sich auszutauschen. Umso wichtiger, sich gut und ohne Einschränkungen mit diesem Kommunikationswerkzeug zurechtzufinden. Daher beleuchtet die Modern Work Week von ADN und Microsoft detailliert alle Funktionen und Möglichkeiten der Chat-basierten Arbeitsplattform Microsoft Teams. Vom 21. bis 24. März 2022 zeigen Expert*innen in insgesamt zehn Webcasts, wie sich das volle Potential der Plattform ausschöpfen lässt – von den ersten Schritten und Hintergründen bis hin zur Teams-Telefonie und Lizenzierungsmodellen. Die Teilnahme ist für Cloud Solution Provider und Indirekt Reseller oder genau die, die es einmal werden möchten, gratis möglich.

Microsoft Teams ist der zentrale Knotenpunkt für die Teamarbeit: Es bringt alles in einer Applikation zusammen, was Mitarbeiter für die Kommunikation und Zusammenarbeit benötigen: Chat, Online-Meetings, Telefonkonferenzen und Datenaustausch. Vom 21. bis 24. März 2022 haben Interessierte innerhalb der Modern Work Week (https://adn.cloudchampion.de/c/2022-02-modern-work-week-sessions?utm_source=adn&utm_medium=press&utm_campaign=220300-de-adn-modern-work-week-sessions&lpck=1) die Chance, sich Inhalte und Tipps von Expert*innen der ADN und Microsoft näherbringen zu lassen und selbst Expert*innenstatus zu erreichen.
Am Montag, den 21.03.2022 finden insgesamt drei Webinare statt. Im ersten Webcast ab 10:00 Uhr geht es um Lizenzierung & Editionen und darum, was Teams-Free und Teams-Essentials in ihrer jeweiligen Version mitbringen. Der zweite Webcast thematisiert ab 11:00 Uhr die Microsoft Incentive Gelder, wie sich Partner*innen für das Incentive-Programm qualifizieren können und wie viele Co-Op-Gelder zu erreichen sind. Das letzte Webinar an diesem Montag bietet ab 13:30 Uhr einen Einstieg in Microsoft Teams, welche Einstellungen vorgenommen werden können und welche Schritte im Bereich Security & Compliance wichtig sind.
Der Dienstag, 22.03.2022 bietet für Interessierte ebenfalls drei Webcasts. Ab 10:00 Uhr startet der erste Webcast mit den Diskrepanzen der Plattform: Dem großen Potenzial und die Gefahr von Frust der User – Nutzung und Kommunikation werden hier tiefgreifend thematisiert. Der zweite Webcast geht ab 11:00 Uhr detailliert auf die zertifizierten Endgeräte ein, die sich auf Telefone, Headsets und Konferenzsysteme beziehen, um eine ideale Zusammenarbeit zu schaffen. Im letzten Webcast geht es ab 14:30 Uhr um die Ablösung der alten Telefonanlage und neue Modelle, die diese ersetzen können mit Fokus auf Leistungsmerkmalen und Grundlagen.
Am Mittwoch, den 23.03.2022 bietet die Modern Work Week insgesamt zwei Webinare. Im ersten geht es ab 10:00 Uhr um die Nutzung von Microsoft Teams als Telefonsystem und die ersten Planungen und Konzeptionen für eine Migration der Telefonie zu Teams. Der zweite Webcast thematisiert ab 11:00 Uhr alles rund um das hybride Arbeitsmodell und die neuesten Lösungen, wie z.B. Microsoft Viva.
Der Abschluss der Modern Work Week wird am Donnerstag, den 24.03.2022 stattfinden. Ab 13:30 Uhr geht es im ersten der beiden Webcasts um die datenschutzkonforme Nutzung von Microsoft Teams. Der zweite Webcast geht ab 14:30 Uhr auf die Nutzung der Kollaborationsplattform ein und wie der kreative Austausch unter den Teilnehmenden gefördert werden kann, um die Online-Meetings interaktiver, strukturierter und individueller zu gestalten.

Und das macht alles erst den Anfang – im Laufe des ersten Kalenderhalbjahres wird diese Terminreihe fortgeführt! Einmal pro Monat findet eine Partner Solution-Serie statt, innerhalb der einzelne Partner*innen der ADN ihre Lösungen vorstellen, die auch für das Business anderer von Vorteil und Interesse sein können. Ebenfalls sind „Monthly News & Updates“ für das Cloud-Business einmal im Monat angesetzt, um über aktuelle Partner*innen- und Microsoft-Themen bestens informiert zu sein. Im Mai findet eine Security Themenwoche statt und einmal pro Quartal werden News über neue Teams Features und Contents bereitgestellt. Zudem gibt es regelmäßig einmal pro Quartal Security News, die über alle neuen Security Features und Modern Work Neuerungen mit neuen Apps, Features und Änderungen etc. vollumfänglich informieren.

Interessiert? Hier (https://adn.cloudchampion.de/c/2022-02-modern-work-week-sessions?utm_source=adn&utm_medium=press&utm_campaign=220300-de-adn-modern-work-week-sessions&lpck=1) geht es zur direkten und kostenlosen Anmeldung!

ADN – Advanced Digital Network Distribution wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als führender VAD und Serviceorganisation für Fachhandelspartner bietet die ADN Group ein breit gefächertes Herstellerspektrum: Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Mehr unter www.adn.de.

Firmenkontakt
ADN Advanced Digital Network Distribution GmbH
Mara Turra
Josef-Haumann-Straße 10
44866 Bochum
+49 2327 9912 195
info@adn.de
www.adn.de

Pressekontakt
PR13
Dana Backert
Osdorfer Weg 68
D-22607 Hamburg
Tel. +49 (0)40 21993366
info@pr13.de
www.pr13.de

Veränderungsmaßnahmen erfolgreich umsetzen

Jutta Reichelt informiert, wie Veränderungsvorhaben in Unternehmen zum Erfolg werden und welche Faktoren dabei essenziell sind.

Veränderungsmaßnahmen erfolgreich umsetzen

Jutta Reichelt über Veränderungsmaßen und deren erfolgreiche Umsetzung.

Bereits kleine Veränderungen im Alltag lösen bei vielen Menschen Emotionen aus, sei es Zuhause, am Arbeitsplatz oder an einem gewohnten Urlaubsort. Die erste Reaktion darauf sei meist keine positive und das ist nicht selten der Grund, warum größere Veränderungsvorhaben in Organisationen auf Widerstand stoßen und schon nach kurzer Zeit scheitern. Woran das liegt, erläutert Jutta Reichelt wie folgt: „Oftmals werden Veränderungsvorhaben in Unternehmen mit viel Elan angegangen, laufen dann jedoch ins Leere, weil die Ausdauer und die Professionalität fehlen, die Maßnahmen in die Kultur des Unternehmens zu integrieren.“ Insbesondere die über Jahre gewachsene Unternehmenskultur spiele bei Veränderungen eine große Rolle, denn sie lässt sich nicht von jetzt auf gleich transformieren. Wesentliche Faktoren, die zur erfolgreichen Umsetzung einer Veränderungsmaße beitragen, sind daher Ausdauer, Geduld, Offenheit und Weitblick.

Zunächst gelte es, die grundlegenden Aspekte einer Veränderung zu betrachten. Zur Veranschaulichung zieht Jutta Reichelt den Vergleich zu viralen Trends: „Ähnlich wie bei Trends, die auf Social Media von vielleicht ein oder zwei Personen gestartet werden, verhält es sich auch mit Veränderungen im Unternehmen. Sie sind wie eine Bewegung zu sehen, bei der es zunächst Personen bedarf, die die Initiative ergreifen und das neue Verhalten, das in der Kultur gewünscht ist, vorleben.“ Werde eine Veränderung von einigen Initiatoren aktiv vorgelebt, dann findet sie nach und nach immer mehr Anklang bei anderen Mitarbeitenden, die das Verhalten übernehmen und die Maßnahmen unterstützen, bis letztendlich die breite Masse davon überzeugt ist. „Wichtig ist es hier, auf Integrität zu achten. Diese ist gegeben, wenn das eigene Handeln zur eigenen Haltung passt“, betont Jutta Reichelt und rät des Weiteren dazu, nicht dem Irrglauben zu unterliegen, dass eine Veränderung von allen angenommen wird. Prinzipiell gebe es immer Menschen, die gegen eine Veränderung sind. Bei anderen wiederrum spiele der Zeitfaktor eine wichtige Rolle – sie beobachten die Entwicklung zunächst aus der Distanz und entscheiden dann, ob sie die Veränderung mitgehen oder sich dagegen entscheiden. „Kulturelle Veränderungen brauchen genauso Mut, Offenheit, Ehrlichkeit und Verbindlichkeit. Diese Werte finden in Unternehmen häufig eher am Rand statt und treten erst vermehrt in Erscheinung, wenn Veränderungsmaßnahmen zu scheitern drohen“, führt Jutta Reichelt aus und vertieft den Gedanken weiter: „Sollte eine Maßnahme nicht greifen, muss nicht gleich das komplette Vorhaben aufgegeben werden. Vielmehr gilt es, sich hier die Frage zu stellen, ob eine konstruktive Auseinandersetzung mit den Ursachen möglich ist und sich Veränderungsmaßen dadurch so anpassen lassen, dass sie sich ins System einfügen.“

Jeder, der schon einmal versucht habe, eine neue Gewohnheit zu etablieren, weiß, dass dafür ein langer Atem nötig ist. Das gleiche gilt auch bei Veränderungen in Unternehmen. Ebenso sei es nicht damit getan, die angestrebte Verhaltensänderung nur einmal durchzuführen, wie Jutta Reichelt herausstellt: „Um neue Muster zu etablieren, braucht es viel Kontakt zum jeweiligen Thema. Je häufiger Führungskräfte und Mitarbeitende mit dem Veränderungsziel in Berührung kommen, desto besser wird ein neues Verhalten in das Langzeitgedächtnis übernommen.“ Durch eine stetige Auseinandersetzung mit dem neuen Thema, dem fortwährenden damit arbeiten und den regelmäßigen Austausch, wird die Veränderung bewusster wahrgenommen und geht in Fleisch und Blut über.

Ein Faktor, der bei Veränderungsmaßen leicht vergessen werde, ist die Offenheit auf dem Weg zum Ziel. Menschen und Teams sind dynamische und komplexe Systeme, weshalb sich zu Beginn einer Maßnahme das Ende nicht so einfach vorhersagen lässt. „Alle Menschen haben unterschiedliche Motive, Treiber und Blockaden, die in jeder Veränderung auf verschiedene Art und Weise wirken“, ergänzt Jutta Reichelt. Ein Veränderungsvorhaben werde aus dem Blickwinkel einer oder weniger Initiatoren gestartet – während des Prozesses fließt allerdings noch die Meinung vieler anderer Beteiligter ein, die eine ganz andere Perspektive haben. Laut Jutta Reichelt begehen Initiatoren an diesem Punkt wiederholt den Fehler, felsenfest an ihrem Vorhaben festzuhalten. „Es bringt in der Veränderung viel mehr, den ursprünglichen Weg auch einmal zu verlassen, um so viele Menschen wie möglich für die Veränderung zu begeistern“, rät Jutta Reichelt und gibt abschließend Führungskräften noch einen Tipp: „Veränderungsmaßnahmen sind am wirkungsvollsten, wenn die Führungskräfte selbst diese unterstützen oder als Initiatoren vorangehen. Denn sie haben den größten Hebel, um den Erfolg oder Misserfolg einer Veränderung zu lenken.“

Weitere Tipps zur erfolgreichen Umsetzung von Veränderungsmaßnahmen gibt Jutta Reichelt in ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/veraenderung-nein-danke-so-machen-sie-ihr-veraenderungsvorhaben-zum-erfolg/).
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

Kontakt
Jutta Reichelt
Jutta Reichelt
Kirschplantage 17
22926 Ahrensburg
+491707716631
kontakt@jutta-reichelt.de
https://www.jutta-reichelt.de/

BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 stärkt die Sicherheit und Kontrolle von Drittanbieter-Fernzugriffen in IT/OT-Umgebungen

Neueste Version erweitert Integration mit BeyondTrust Password Safe bei privilegierten Fernzugriffen.

BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 stärkt die Sicherheit und Kontrolle von Drittanbieter-Fernzugriffen in IT/OT-Umgebungen

Zu den neuen Funktionen von BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 zählt der Dunkelmodus. (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat Version 22.1 der Fernzugriffslösung Privileged Remote Access (https://www.beyondtrust.com/de/remote-access) veröffentlicht. Die Enterprise-Lösung ermöglicht IT/OT-Abteilungen, privilegierte Fernzugriffe von autorisierten Mitarbeitern, Dienstleistern, Vertragspartnern und Lieferanten zu kontrollieren, zu verwalten und zu überwachen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Organisationen können Least-Privilege-Vorgaben durchsetzen, granulare Kontroll- und Visibilitätsvorgaben festlegen sowie stufenweise Erweiterungen zum Schutz der Zugangsdaten bei Remote-Access-Verbindungen von Mitarbeitern und Drittanbietern nutzen.

Die Freigabe von externen Zugriffsmöglichkeiten für Drittanbieter kann zu potentiellen Sicherheitsrisiken führen. Anbieter, die über autorisierte Zugriffsrechte auf ein Unternehmensnetz oder verschiedene Anwendungen verfügen, halten möglicherweise nicht die geforderten Sicherheitsvorgaben dieser Organisation ein. Vielleicht setzen sie schwache Passwörter oder Standardkennwörter ein oder teilen die Anmeldedaten mit mehreren Personen. Auch der Einsatz von VPN-Technologie kann sich in der Praxis als riskant erweisen, wenn Hacker die nicht einsehbaren Zugangswege ausnutzen und Lieferkettenprozesse kompromittieren.

Zur Reduzierung der Angriffsfläche bietet BeyondTrust Privileged Remote Access eine umfassende Kontrolle über Fernzugriffe von Drittanbietern, um riskante Alles-oder-Nichts-Strategien bei der Vergabe von Zugriffsrechten zu vermeiden. Alle Verbindungen laufen über einen einheitlichen Zugriffspfad für den sich granulare, rollenbasierte Zugriffsregeln der einzelnen Systeme und festgelegten Sitzungsparameter einrichten lassen.

„Gerade bei Drittanbieterzugriffen sind Remote-Access-Verbindungen häufig die größten Schwachstellen für die Netzwerk- und Informationssicherheit“, bemerkte Dan DeRosa, Chief Product Officer bei BeyondTrust. „Wir ermöglichen es Unternehmen, externe Zugriffe von privilegierten Nutzern besser zu überwachen und zu verwalten, ohne die geschäftliche Agilität zu beeinträchtigen.“

Die neue Version BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 verfügt erstmals über einen Dunkelmodus. Weitere Neuerungen betreffen die Funktionalität des „Credential Vault“, bei dem sich alle Anmeldedaten sicher hinterlegen lassen. So lassen sich jetzt Windows-Dienstkonten für die Verwaltung und zeitgesteuerte Erkennung oder für Kontorichtlinien automatisiert erfassen und importieren. Die Kombination von BeyondTrust Privileged Remote Access kombiniert mit der Produktsuite BeyondTrust Privileged Access Management verschafft Organisationen weitere Vorteile: Auf diese Weise lässt sich die Provisionierung, bzw. Deprovisionierung von Anbietern automatisieren, eine zusätzliche Sicherheitsebene für Anmeldeinformationen einziehen und eine fein abgestufte Verwaltung der Zugriffsrechte hinzufügen.

Die neuen Funktionen und Erweiterungen von BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 auf einen Blick:
-Externe Endpoint-Suche mit Password-Safe-Integration: Nutzergesteuerte Suchfunktion und Remote-Zugriff auf RDP- und Shell-Systeme, die von Password Safe verwaltet und per Jumpoint-Anbindung erreichbar sind.
-Password Safe und Privileged Remote Access: Die Kombination beider Lösungen schützt vor dem Diebstahl von Zugangsdaten. Zugleich werden die Fehlnutzung sowie unkontrollierte Zugriffe interner Benutzer oder externer Dienstleister unterbunden. Unternehmen verfügen somit über eine hohe Visibilität und Kontrolle sensibler IT-Systeme ohne Produktivitätsverluste.
-Dunkelmodus für Desktop-Zugriffskonsole: Im augenschonenden Dark Mode wird helles Bildschirmlicht vermieden. Über die Desktop-Konsole wählen sie den Dark Mode aus, der eine dunklere Farbpalette für Bildschirme, Ansichten, Menüs und Bedienelemente beinhaltet.
-Vault Service Account Management: Der Passwort-Vault erkennt und importiert Windows-Dienstkonten, damit Administratoren die erforderliche Visibilität auf die von Vault verwalteten Domain Service Accounts erhalten, inklusive der Beschreibungen und dazugehörenden Kontendienste.
-Zuordnung von Jump-Elementen: Administratoren können Vault-Konten und -Gruppen mit einzelnen Jump-Elementen verknüpfen und einschränken, welche Zugangsdaten per Credential-Injection innerhalb einer Jump-Sitzung verfügbar sind.
-Vault Scheduled Discovery: Vault-Administratoren können voreingestellte Tage oder Zeiten für eine automatisierte Vault Domain-Discovery festlegen, um eine ständige Sichtbarkeit auf Domain-Konten, Endpunkte und lokale Accounts zu erreichen.
-Vault-Kontenrichtlinien: Für eine zusätzliche Feinjustierung lassen sich Vault-Kontenrichtlinien einzelnen Vault-Accounts oder Kontengruppen zuweisen.
-Windows-11-Support: Für autorisierte Windows-10-Rechner und neue PCs steht ein kostenloses Upgrade zur Unterstützung von Windows 11 zur Verfügung.
-MacOS Monterey-Support: BeyondTrust bietet für Mac die vergleichbare Funktionalität wie auf Windows-Systemen und unterstützt MacOS Monterey vollständig.
-Nutanix-Support: Base Software 6.1.1+ unterstützt Nutanix-Hypervisoren für die Bereitstellung von virtuellen Appliances. Weitere Informationen zu Anforderungen und zur Dimensionierung stehen in den Bereitstellungsinformationen.

Weitere Informationen über BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 sowie Evaluierungsmöglichkeiten erhalten Sie über die BeyondTrust Website (https://www.beyondtrust.com/de/remote-access).

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management (PAM) und ermöglicht Organisationen eine umfassende Absicherung aller Nutzerprivilegien. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in klassischen, hybriden und Cloud-Umgebungen verkleinern.
BeyondTrusts ganzheitlicher Ansatz für Universal Privilege Management vereint Lösungen zu Privileged Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust sichert und schützt privilegierte Zugriffe auf IT-Systeme, Passwörter und Endpunkte, um Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle zur Reduzierung von Risiken und Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu verschaffen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 70 Prozent der Fortune-500-Unternehmen zählen.

Firmenkontakt
BeyondTrust
Annika Vaidya
Lindleystr. 8 A
60314 Frankfurt am Main
(06181) 9661255
avaidya@beyondtrust.com
http://www.beyondtrust.com/de

Pressekontakt
Agentur SCHOLZ PR
Heiko Scholz
Königsberger Str. 33
35066 Frankenberg
06451715105
beyondtrust@scholzpr.de
http://www.scholzpr.de