Mehr Auswahl und mehr Power – und das zum gleichen Preis: Die neuen Managed Server von DM Solutions

Webhoster aus Hanau sorgt mit erweitertem Managed Server Angebot für sorgenfreies Webhosting

Mehr Auswahl und mehr Power - und das zum gleichen Preis: Die neuen Managed Server von DM Solutions

Managed Server für sorgenfreies Hosting

Ein eigener Server bietet viele Vorteile, schließlich kann man hier nach Lust und Laune über den Webspace verfügen und den Server ganz nach den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen einrichten. Allerdings geht damit auch die eigenständige Wartung des Servers einher und kommt es zu technischen Problemen, dann ist man hier ebenfalls komplett auf sich allein gestellt. Auch das in diesen Fällen benötige technische Fachwissen muss man sich oftmals erst aneignen. Es kann daher unter Umständen empfehlenswert sein, Wartung und Verwaltung des Servers in fachkundige Hände abzugeben – wie etwa in die des in Hanau ansässigen Webhosters DM Solutions. Mit seinen neuen Managed Server Angeboten https://www.dmsolutions.de/managed-server.html bietet der Webhoster ab sofort ein leistungsstarkes und flexibles Rundum-Sorglos-Paket.

„Der große Vorteil unserer Managed Server ist, dass Sie als unser Kunde sich in puncto Verwaltung und Wartung des Servers um nichts kümmern müssen. Wir übernehmen alle anfallenden Arbeiten wie etwa Updates oder die Überwachung Ihres Servers über unser 24/7-Monitoring-System. Wenn beispielsweise durch einen Hacking-Angriff oder den Ausfall einer Festplatte technische Probleme ausgelöst werden, dann bekommen wir das sofort mit und können die Probleme direkt beheben. Dabei sind wir selbstverständlich rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr für Sie im Einsatz. Jetzt neu zu diesem Angebot dazugekommen ist, dass Sie ab sofort bei unseren Managed Servern zwischen zwei unterschiedlichen Festplatten wählen können. Hier stehen für Sie sowohl pfeilschnelle NVMe-Festplatten als auch HDD-Festplatten mit massig Speicherplatz zur Auswahl. Je nachdem, was für Ihr Webprojekt wichtiger ist, können Sie sich hier also zwischen mehr Geschwindigkeit oder mehr Speicher entscheiden. Außerdem gehört bei allen unseren Managed Server Angeboten ein 1 Gigabit Netzwerkanschluss ab sofort zum Standard. Das Leistungsupgrade und die neue Hardware haben übrigens keinerlei Einfluss auf unsere Preise. Auch hier sind wir ganz auf den Vorteil des Kunden bedacht, weshalb preislich alles beim Alten bleibt.“, so Danijel Mlinarevic, Geschäftsführer von DM Solutions https://www.dmsolutions.de/ .

Umweltschutz und Webhosting müssen sich nicht ausschließen

Bei DM Solutions werden sowohl die Liebe zur Technik als auch die Liebe zur Umwelt großgeschrieben. So werden sowohl das Bürogebäude als auch sämtliche Server in den Rechenzentren des Webhosters ausschließlich mit Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt – die Managed Server bilden dabei selbstverständlich keine Ausnahme. Zudem hat sich DM Solutions dazu verpflichtet, für jeden verkauften Webhosting Account, jede verkaufte Domain und jeden verkauften Server mindestens einen Baum zu pflanzen. Das Unternehmen macht sich dadurch für die Wiederaufforstung gerodeter Wälder stark und reduziert aktiv den eigenen CO2-Fußabdruck.

DM Solutions ist IT-Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau. DM Solutions deckt die gesamte Palette des Webseitenmanagements ab und bietet Ihnen professionelle Beratung, Homepagegestaltung und deren Betrieb. Mit dem Fokus auf Open-Source Software (wie z.B. Joomla, WordPress, uvw.) ist DM Solutions einer der führenden, aufstrebenden IT-Dienstleister in Deutschland. Als ausgewiesener und mehrfach zertifizierter Spezialist für Webhosting betreut DM Solutions gegenwärtig weit über 3000 Kunden aus 14 Ländern der EU. Am schnelllebigen IT-Markt ist DM Solutions aufgrund seiner Erfahrung, der Fachkompetenz und seines ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnisses eine unverzichtbare Größe am Markt.

Kontakt
DM Solutions e.K.
Danijel Mlinarevic
Friedrichstr. 50A
63450 Hanau
06181 – 5023010
presse@dmsolutions.de
https://www.dmsolutions.de

Geschwindigkeit oder Speicherplatz? DM Solutions Kunden haben die freie Wahl!

Hanauer Webhoster bietet Root Server ab sofort wahlweise mit NVMe- und HDD-Festplatten

Geschwindigkeit oder Speicherplatz? DM Solutions Kunden haben die freie Wahl!

Root Server mit NVMe und HDD-Festplatten

Webprojekte können äußerst vielseitig gestaltet sein. Vom Onlineshop über die Unternehmenswebseite bis hin zu Cloud-Speichern oder Lernplattformen – mit dem passenden Webhosting ist heutzutage alles möglich. Je nachdem, um was für eine Art von Projekt es sich dabei handelt, gibt es beim Webhosting ganz unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich Speicherplatz und Geschwindigkeit. Denn während bei einigen Webprojekten Geschwindigkeit das A und O ist, kommt es bei anderen wiederum ganz auf die Größe des Speicherplatzes an. Oftmals mangelt es Webhosting-Kunden hier an Auswahlmöglichkeiten, wodurch die Suche nach dem passenden Webhosting-Paket oder Server sichtlich erschwert werden kann. Der im hessischen Hanau ansässige Webhoster DM Solutions ist sich dieser Problematik voll und ganz bewusst und will Abhilfe schaffen. Kunden des Webhosters können ab sofort bei den Root Server Angeboten https://www.dmsolutions.de/root-server.html frei zwischen Servern mit NVMe- oder HDD-Festplatten wählen und somit selbst entscheiden, was wichtiger ist – mehr Geschwindigkeit oder mehr Speicherplatz.

„Unsere Root Server bieten unseren Kunden massig Leistung zum kleinen Preis. Denn unser Einstiegs Root Server Start V.6.0 ist ab sofort zu einem monatlichen Preis von 69Eur erhältlich. Damit ist er trotz neuer und leistungsstärkerer Hardware 20Eur günstiger als seine Vorgängerversion. Hier gibt es also mehr Power und das für weniger Geld. Aber die günstigen Preise sind nicht der einzige Vorteil unserer neuen Root Server. Die Wahl zwischen NVMe- und HDD-Festplatten ermöglicht es unseren Kunden ab sofort, genau den Server zu finden, der perfekt zu ihrem Webprojekt passt. NVMe-Festplatten sind eine recht neue Technologie, bei der der Fokus vor allem auf einer Sache liegt – Geschwindigkeit. Mit einem Root Server mit NVMe-Festplatte profitieren Sie also von pfeilschnellen Ladezeiten. Das besonders dann wichtig, wenn Sie einen Onlineshop oder eine sonstige kommerzielle Webseite betreiben. Denn über schnelle Ladezeiten freuen sich sowohl Ihre Kunden als auch Suchmaschinen wie Google. Im Gegenzug werden Sie als Webseiten-Betreiber dann mit einer geringen Absprungrate und einem guten Suchmaschinenranking belohnt. Der große Vorteil von Root Servern mit HDD-Festplatten ist dagegen, dass man hier viel Speicherplatz für wenig Geld erhält. Auch das kann bei Webprojekten von Bedeutung sein, beispielsweise wenn es um das Hosting einer Cloud-Lösung geht. Hier müssen oftmals viele Daten gespeichert werden und es muss dafür dementsprechend viel Speicherplatz zur Verfügung stehen. Neben frei wählbaren Festplatten hat unser Root Server Angebot aber noch ein weiteres Upgrade erhalten. Denn ab sofort ist sowohl bei unseren NVMe Servern als auch bei unseren HDD Servern in allen Tarifen ein 1 Gigabit Netzanschluss vorhanden.“, so Danijel Mlinarevic, Geschäftsführer von DM Solutions https://www.dmsolutions.de/ .

Webhosting made in Germany – nicht nur leistungsstark, sondern auch grün

DM Solutions bietet allerdings nicht nur leistungsstarkes und günstiges Webhosting https://www.dmsolutions.de/webhosting.html mit Serverstandort Deutschland, sondern legt auch großen Wert auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit. So werden sowohl das Bürogebäude als auch sämtliche Server des Webhosters, wozu natürlich auch die Root Server zählen, komplett mit Ökostrom betrieben. Außerdem ist der Webhoster offizieller Partner von Eden Reforestation Projects und pflanzt für jede verkaufte Domain und jeden verkauften Webhosting Account mindestens einen Baum.

DM Solutions ist IT-Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau. DM Solutions deckt die gesamte Palette des Webseitenmanagements ab und bietet Ihnen professionelle Beratung, Homepagegestaltung und deren Betrieb. Mit dem Fokus auf Open-Source Software (wie z.B. Joomla, WordPress, uvw.) ist DM Solutions einer der führenden, aufstrebenden IT-Dienstleister in Deutschland. Als ausgewiesener und mehrfach zertifizierter Spezialist für Webhosting betreut DM Solutions gegenwärtig weit über 3000 Kunden aus 14 Ländern der EU. Am schnelllebigen IT-Markt ist DM Solutions aufgrund seiner Erfahrung, der Fachkompetenz und seines ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnisses eine unverzichtbare Größe am Markt.

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centron entwickelt Cloud-Lösung weiter

Produktlaunch: ccloud³

centron entwickelt Cloud-Lösung weiter

Hallstadt, 11. April 2022 – centron, Anbieter von Premium IT-Services, hat seine bisherige ccloud auf ein neues Level gehoben. Mit der ccloud³ bietet das Unternehmen seinen KundInnen jetzt noch mehr Performance, ein intuitives, komplett überarbeitetes Interface sowie ein breites Portfolio an leistungsstarken Komfort-Tools.

Mit der neuen ccloud³ hat centron sein bisheriges Cloud-Produkt, die ccloud, konsequent weiterentwickelt. Die ccloud³ macht die IT-Infrastruktur von kleinen und großen Unternehmen nicht nur agil, sondern auch leicht bedienbar. Cloud Server können im Handumdrehen erstellt und verwaltet werden, spontanen Launches und Änderungen steht somit nichts mehr im Weg.

Produktübersicht: ccloud³
Per Verwaltungsoberfläche oder Cloud-API kann der/die NutzerIn selbstständig Cloud Server anlegen, erweitern oder löschen. Anstatt auf vorgefertigte Systemkonfigurationen zurückzugreifen, können die Ressourcen der Cloud Server mit dem centron Live Scaling einfach selbst definiert werden. Sowohl CPU-Kerne als auch Arbeitsspeicher und SSD-Storage sind somit flexibel. Weitere Flexibilität bietet die ccloud³ ihren NutzerInnen hinsichtlich des benötigten Traffics, des bevorzugten Betriebssystems und der Backup-Services. Auch eine Verschlüsselung der Cloud Server ist möglich. Bezahlt werden in jedem Fall nur diejenigen Ressourcen, welche auch tatsächlich benötigt werden. Kostenlos zu jeder Konfigurierung bietet centron seinen KundInnen auch in der Cloud umfassende Beratung und Support.

Hochsicher: ISO 27001 Datacenter in Deutschland
Alle über die ccloud³ erstellten und verwalteten Cloud Server werden im firmeneigenen, vom BSI ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg gehostet. Das centron High-Performance-Datacenter übertrifft die strengen deutschen Datenschutzstandards sogar und verfügt über neueste State-of-the-Art-Infrastruktur für maximale Performance. Zu den Highlights zählen die redundante Multi-Carrier-Anbindung mit einer effektiven Bandbreite von mehr als 40 Gbit, die leistungsfähige 1,2 MW Stromversorgung mit USV und Notstromgenerator sowie die redundante 600 KW N+1 Klimatisierung.

Kontinuierliche Weiterentwicklung
In einer einwöchigen Closed Beta-Phase konnten BestandskundInnen das System bereits ausgiebig testen. In der heute startenden Open Beta-Phase wird die ccloud³ der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Parallel wird die Cloud-Lösung ständig weiterentwickelt und um neue Features ergänzt.

Weitere Informationen zur ccloud³ von centron finden interessierte Leser unter www.centron.de/ccloud3. Mehr Details zum centron Datacenter gibt es unter www.centron.de/datacenter.

1999 gegründet, bietet die centron GmbH als Internet Service Provider innovative Lösungen aus den Bereichen Colocation, Managed Server, Cloud und Managed Webhosting an. KundInnen über alle Branchen und Industrien hinweg vertrauen den hochverfügbaren, hochflexiblen und hochsicheren Online-Lösungen von centron – vom klassischen Webhosting bis hin zur individuellen Konfiguration und professionellen Bereitstellung hochkomplexer Serverstrukturen im centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Mit über 50 MitarbeiterInnen sorgt das Unternehmen dafür, dass KundInnen schnellen, kompetenten und zielgerichteten Service erhalten – damit jedes Projekt ein voller Erfolg wird.

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Netzblick 11.21: TTDSG, Log4Shell und Ransomware-Angriffe, PHP 8.1 und Bildbearbeitung mit GIMP

Netzblick 11.21: TTDSG, Log4Shell und Ransomware-Angriffe, PHP 8.1 und Bildbearbeitung mit GIMP

Netzblick 11.21: TTDSG, Log4Shell und Ransomware-Angriffe, PHP 8.1 und Bildbearbeitung mit GIMP

Karlsruhe, 17. Dezember 2021 – Netzblick 11.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um das neue Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetze (TTDSG), die aktuellen Bedrohungen durch Log4Shell sowie die erhöhte Gefahr von Ransomware-Angriffen zu Weihnachten, das neue PHP 8.1 sowie die kostenfreie Bildbearbeitungssoftware GIMP.

Am 1. Dezember 2021 ist das neue Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes (TTDSG) in Kraft getreten. Es fasst verschiedene nationale und europäische Vorgaben zum Datenschutz und zur Speicherung von Daten in einer nationalen Gesetzgebung zusammen. Für Unternehmen, Websitebetreiber und Agenturen besonders relevant sind einige Neuerungen beziehungsweise Klarstellungen. Zum Beispiel benötigen nach dem TTDSG Cookies und Tracking-Dienste in der Regel eine echte ausdrückliche Einwilligung.

Eine Meldung hält derzeit die IT-Welt in Atem und findet auch in den allgemeinen Medien große Verbreitung: Es wurde eine kritische Sicherheitslücke in der freien Java-Bibliothek Log4j (Logging for Java) gefunden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) spricht von einer extrem kritischen Bedrohungslage. Es ruft Warnstufe Rot für die bestehende Cybersicherheitswarnung aus und empfiehlt insbesondere Unternehmen und Organisationen, die in der Cyber-Sicherheitswarnung skizzierten Abwehrmaßnahmen umzusetzen. Weiteres Ungemach droht auch von anderer Seite. So gehen BSI und BKA von einer steigenden Zahl an Ransomeware-Angriffen in der Weihnachtszeit aus.

Ende November wurde die neue Version 8.1 der verbreiteten Skriptsprache PHP veröffentlicht. PHP (Hypertext Preprocessor) ist eine universelle Skriptsprache, die vor allem zur Entwicklung dynamischer und interaktiver Webseiten, Apps und Webanwendungen verwendet wird. PHP 8.1 ist eine umfassende Aktualisierung der beliebten Skriptsprache. Sie enthält viele neue Funktionen und verspricht eine bessere Performance.

In vielen Situation müssen Bilder bearbeitet werden. Unser Download-Tipp: Das kostenfreie Bildbearbeitungsprogramm GIMP kann eine interessante Alternative zu kostenpflichtigen Programmen sein. GIMP bietet eine pixelbasierte Bildbearbeitung und kann sowohl als einfaches Malprogramm als auch für weiterführende Aufgaben wie Fotoretusche, Bildkomposition und automatisierte Bildbearbeitungen verwendet werden.

Weiterführende Informationen zu den oben genannten und weiteren Themen:

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Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

Weitere Informationen zur Agentur:

Leistungen

Die Digitalagentur formativ.net ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

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Cybersicherheit durch Visual Analytics optimieren

Cybersicherheit durch Visual Analytics optimieren

Visualisierungen sicherheitsrelevanter Daten unterstützt die IT-Security bei der Netzwerküberwachung

Sechs Stunden ohne Facebook, Instagram und Co.: Für die US-amerikanische Facebook Inc. bedeutete dies Milliardenverluste. Doch wie kommt es zu solchen Problemen und wie lassen sie sich möglichst schnell erkennen? Mit diesem Themenkomplex beschäftigt sich das Fraunhofer IGD bereits seit mehreren Jahren und verfolgt mit dem Forschungszentrum ATHENE das Ziel, Netzwerkdaten verständlicher zu machen. Somit werden mehr Menschen befähigt, einzuschätzen, was im eigenen Netzwerk passiert. Aktuelle und künftige Möglichkeiten zur visuellen Analyse sollen die Arbeit der Sicherheitsexperten vereinfachen.

„Die Masse an angezeigten Warnungen, die für mehr Cybersicherheit sorgen sollen, ist in Unternehmensnetzwerken kaum überschaubar“, sagt Prof. Dr. Jörn Kohlhammer, ATHENE-Wissenschaftler beim Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Das Problem dabei sei, dass ein Großteil der Nachrichten aus Warnungen bestünde, die durch ungefährliche Besonderheiten im Netzwerkverkehr zu Stande kämen. „Dies kann dazu führen, dass die Meldungen, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht, in diesen False Positives untergehen. Die Unsicherheit darüber, welche Warnungen als erstes zu behandeln sind, ist dabei ein drängendes Problem.“

Ein weiteres Beispiel für unübersichtliche Datenmassen ist das Border Gateway Protocol (BGP). Dieses ist das Routingprotokoll, das autonome Systeme verbindet und den grenzübergreifenden Datenverkehr des Internets ermöglicht. Wie wichtig dies ist, zeigte der Ausfall von Facebook-Services Anfang Oktober. Aufgrund einer Wartung auf Seiten von Facebook kam es zu einer Unterbrechung der Verbindungen der DNS-Server zum Rechenzentrum. Diese hielten daraufhin BGP-Ankündigungen zurück, da eine gestörte Netzverbindung vorzuliegen schien. Die Server waren länger nicht erreichbar. Mit einer besseren Übersicht der BGP-Ankündigungen wäre dies zu verhindern gewesen.

Die Unübersichtlichkeit der Datenmengen macht es vor allem kleineren Unternehmen schwer, einen Überblicküber ihre Cybersicherheit zu gewährleisten. Die Lösung ist aus Sicht des Fraunhofer IGD die zielgerichtete Visualisierung von sicherheitsrelevanten Daten und Informationen, denn: Je einfacher Netzwerkdaten verständlich gemacht werden, desto mehr Menschen können einschätzen, was im eigenen Netzwerk passiert.

Im Rahmen des Nationalen Forschungszentrums für angewandte Cybersicherheit ATHENE beschäftigt sich das Fraunhofer IGD mit Lösungen zur Visualisierung von Cybersicherheitsdaten. Hersteller von Cybersicherheitssoftware können von dieser Expertise profitieren: Softwarelösungen, die schon heute über gute Funktionalitäten verfügen, können durch eine verbesserte Visualisierung Effektivität und Nutzerzufriedenheit steigern. Ziel ist die Schaffung von Benutzeroberflächen, die bei der Verwendung sehr großer Datenmengen unterstützen und speziell auf die Aufgaben von Netzwerkadministratoren und Sicherheitsexperten ausgerichtet sind.

Visual Analytics sorgt für Überblick

Schon heute bietet das Fraunhofer IGD zahlreiche Lösungen im Bereich der Visual Analytics. So können Cybersicherheitsexperten visuell und interaktiv Warnungen zu verschiedenen Gruppen zuordnen, ohne lange Listen durchzugehen und jede Warnung einzeln beurteilen zu müssen. Stattdessen werden ähnlichen Warnungen als benachbarte Blasen visualisiert, die interaktiv gemeinsam in verschiedene Gruppen eingeteilt werden können.

Das Werkzeug NetCapVis visualisiert Netzwerkdaten sortiert nach Kriterien wie IP-Adressen oder Datenformat. Auf einem Zeitstrahl ist ersichtlich, zu welchem Zeitpunkt welche Datenpakete in das Netzwerk gelangen oder das Netzwerk verlassen. Auf diese Weise ist ein schneller Überblick gegeben, der gleichzeitig eine gezielte Reaktion auf unbekannte Datenbewegungen ermöglicht.

„Die Leitfrage unserer Forschung lautet: Wie kann man Interfaces so vereinfachen und verbessern, dass immer weniger Vorwissen nötig ist, um die Sicherheit des eigenen Netzwerkes zu überwachen“, so Prof. Dr. Kohlhammer. In Zeiten von Digitalisierung und zunehmenden Angriffen auf Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sei dies wichtiger denn je. „Das große Ziel ist die bestmögliche Unterstützung von Netzwerkadministratoren und Sicherheitsexperten durch die Visualisierung von Cybersicherheitsdaten.“

Weiterführende Informationen:

Zur Visual Analytics Forschung des Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/visual-analytics

Zum Nationalen Forschungszentrum für Angewandte Cybersicherheit ATHENE: https://www.athene-center.de/

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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https://www.igd.fraunhofer.de

Netzblick 10.21: Änderungen Google-Suche, Google Fonts, Trends im Social Media Marketing, Meta

Netzblick 10.21: Änderungen Google-Suche, Google Fonts, Trends im Social Media Marketing, Meta

Netzblick 10.21: Änderungen Google-Suche, Google Fonts, Trends im Social Media Marketing, Meta

Karlsruhe, 25. November 2021 – Netzblick 10.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um die neusten Änderungen bezüglich der Google Suche, Google Fonts sowie um wichtige Trends im Social Media Marketing für das Jahr 2022.

Google hat angekündigt, die Suchergebnisse auf dem Smartphone künftig nicht mehr seitenweise, sondern in einem unendlichen Scrolling anzuzeigen (Continuous scrolling). Nutzer der Google Suche müssen sich auf Mobiltelefonen dann nicht mehr durch mehrere Einzelseiten klicken. Ist das Ende der ersten Seite mit Suchergebnissen (SERP: Search Engine Result Page) erreicht, folgen automatisch die Ergebnisse der zweiten SERP.

Außerdem verkündete Google, dass es am 17 November ein neues breit angelegtes Core-Update ausgerollt habe. Konkrete Auswirkungen auf die Suchergebnisse lassen sich nach so kurzer Zeit noch nicht messen. Umstritten ist jedoch der Zeitpunkt unmittelbar vor der im Onlinehandel so wichtigen „Holiday Shopping Season“, beispielsweise mit dem Black Friday.

Weniger umstritten ist ein anderer Dienst von Google: Die Google-Fonts, welche sich für eine Vielzahl von Einsatzzwecken nutzen lassen. Alle Schriftarten und Symbole im Katalog sind kostenlos und quelloffen. Sie dürfen frei für jedes Projekt eingesetzt werden.

Nutzungsgewohnheiten und Meinungsbildung im Internet verändern sich sehr dynamisch. Das gilt auch und besonders für die Sozialen Netzwerke. Direkten Einfluss hat dies auf das Social Media Marketing. Welche Trends zeichnen sich hier für das Jahr 2022 ab?

Eine weitere Neuigkeit von großer Tragweite für die Online-Welt: Auf der Connect 2021 kündigte Mark Zuckerberg die Umbenennung des Unternehmens Facebook in Meta an. Mit dem neuen Unternehmensnamen verknüpft er auch eine neue Unternehmensvision: Meta werde die verschiedenen Apps und Technologien des Internetkonzerns unter einer neuen Marke bündeln. Es werde sich zudem darauf konzentrieren, das Metaversum zum Leben zu erwecken.

Weiterführende Informationen zu den oben genannten und weiteren Themen:

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Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

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Die Digitalagentur formativ.net ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

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Speichern in der Cloud – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Worauf Nutzer achten sollten

Speichern in der Cloud - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Immer mehr Nutzer speichern ihre Daten in der Cloud. (Bildquelle: ERGO Group)

Fotos, Videos und Apps bringen Smartphones und Tablets schnell an die Grenzen ihrer Speicherkapazität. Daher sichern immer mehr Nutzer ihre Dateien in einer Cloud. Weitere Vorteile: Sie können mit jedem ihrer Geräte auf ihre Daten zugreifen und diese mit anderen teilen. Außerdem sind sie gesichert, falls ein Gerät kaputt gehen sollte. Was genau ein Cloud-Speicher ist, wie sicher die Daten dort sind und worauf Nutzer achten sollten, weiß Nicole Nebelung, Digitalexpertin von ERGO.

Daten in den Wolken – was steckt dahinter?

Wer seine Daten in einer sogenannten Cloud speichert, lädt sie von seinem PC, Smartphone oder sonstigem Endgerät via Internet auf einen Server, den ein Cloud-Anbieter betreibt. Der Nutzer kann dann von jedem seiner Endgeräte aus über das Internet auf seine gespeicherten Daten zugreifen. „Außerdem kann er Bilder und Co über einen Link für andere zugänglich machen und so beispielsweise Urlaubsfotos mit Familie und Freunden teilen“, ergänzt Nicole Nebelung. Das funktioniert meist ganz unkompliziert und ohne extra Anmeldung oder Registrierung. Außerdem sparen Anwender Speicherkapazitäten auf ihrem Smartphone, Tablet oder der Festplatte. „Bei vielen Cloud-Anbietern ist ein begrenzter Speicherplatz kostenlos, Erweiterungen kann der Nutzer dazukaufen“, erläutert die Digitalexpertin.

Datenverluste vermeiden

Doch wie sicher sind die gespeicherten Dateien in einer Cloud? Die Anbieter garantieren regelmäßige Back-ups und können daher beispielsweise bei einem technischen Problem die Daten wiederherstellen. Zur Sicherheit sollten zwar auch die Nutzer zuhause auf ihrem Smartphone, PC oder Laptop regelmäßige Back-ups durchführen – doch nicht jeder ist hier so sorgfältig und sichert wöchentlich seine Daten. „Geht dann doch mal die Festplatte oder das Handy kaputt, sind die Bilder der letzten Familienfeier oder der letzten Urlaube unwiderruflich verloren, sollten sie nicht beispielsweise in einer Cloud gesichert sein“, so Nebelung.

Dokumente und Unterlagen sicher verwahren

Auch für wichtige Unterlagen, beispielsweise Zeugnisse, Verträge oder Versicherungsunterlagen bietet sich eine zusätzliche Cloud-Speicherung an: Hier sind sie vor Verlust oder Zerstörung zum Beispiel durch Brand, Wasser oder Einbruch sicher. „Im Fall der Fälle können Nutzer dann über anderer Geräte, etwa den PC eines Bekannten, auf ihre Daten in der Cloud zugreifen“, erläutert die Digitalexpertin von ERGO. Aber: Manche Daten, etwa IBAN oder Kennwörter, gehören nicht in eine Cloud.

Worauf sollten Nutzer bei der Sicherheit achten?

Einen Überblick über die Sicherheit der Cloud selbst bietet die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfohlene Website www.trusted-cloud.de. „Hier können sich Interessenten über die Zertifikate und Sicherheitsstandards des jeweiligen Cloud-Anbieters informieren“, so Nebelung. Wer sich bei einem Cloud-Anbieter registriert, gibt zahlreiche persönliche Daten ein. „Um diese Daten vor kriminellen Zugriffen zu schützen, setzen viele Cloud-Anbieter beim Login die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung ein“, informiert Nebelung. Das heißt: Zum Anmelden benötigen Anwender neben Benutzername und Kennwort eine weitere Information, beispielsweise einen Code, den sie aufs Smartphone geschickt bekommen, um sich zu identifizieren. Eine andere Möglichkeit sind biometrische Verfahren wie der Scan des Fingerabdrucks des Nutzers. Außerdem gilt: „Ein sicheres Passwort verwenden und dieses regelmäßig ändern. Ein gutes Passwort besteht aus einer Kombination von Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen“, erklärt die Digitalexpertin.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.578

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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NEUE PERSPEKTIVEN FÜR IHRE MARKE

Netzblick 9.21: Joomla! 4, WordPress Classic Editor, kostenfreie E-Books Onlinemarketing und mehr

Netzblick 9.21: Joomla! 4, WordPress Classic Editor, kostenfreie E-Books Onlinemarketing und mehr

Netzblick 9.21: Joomla! 4, WordPress Classic Editor, kostenfreie E-Books Onlinemarketing und mehr

Karlsruhe, 14. September 2021 – Netzblick 9.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um das neue Joomla! 4, den beliebten Classic Editor in WordPress, um Investitionspläne von Google in Deutschland sowie um e-Learning und kostenfreie E-Books im Onlinemarketing.

Joomla! 4 ist da: Im August 2021 erschien eine neue Hauptversion des weit verbreiteten CMS. Unter der Haube wurde vieles erneuert, aufgeräumt und beschleunigt. Das neue Backend verspricht einfacherer Bedienung. Auch ein neues Standard-Template wurde integriert. Zeitgleich wurde mit Joomla! 3.10 eine letzte Version des bisherigen CMS-Zweigs veröffentlicht, die die Migration auf Joomla! 4 erleichtern soll. Joomla! 3.10 versteht sich als „Brücke“ zwischen den beiden Hauptversionen Joomla! 3 und 4. Für eine Migration bleibt bis zum 17. August 2023 Zeit. So lange wollen die Joomla-Entwickler Sicherheitslücken auch für Joomla 3.10 stopfen.

Auch beim WordPress CMS gibt es Neuigkeiten, die viele Redakteure und Webdesigner interessieren dürften. Das Classic Editor-Plugin wird über die ursprünglich festgelegte Zeit hinaus auch im Jahr 2022 noch unterstützt. Gleichzeitig bricht WordPress Executive Director Josepha auf WordPress.org eine Lanze für den neuen Gutenberg Editor. Seit Einführung im Jahr 2018 habe sich viel getan. Die Entwicklung von Gutenberg und ergänzenden Erweiterungen sei weit vorangekommen und auf jeden Fall ein Anschauen Wert.

Einen Blick auf zukünftige Aktivitäten von Google in Deutschland wirft Philipp Justus, Vice President, Google Central Europe, im deutschsprachigen Google-Blog „The Keyword Deutschland“: Bis 2030 werde man insgesamt über 1 Milliarde Euro hierzulande investieren. Das Geld fließt unter anderem in neue Rechenzentren für Googles Cloud Dienste sowie in einen Plan zur Deckung des Strombedarfs durch regenerative Energie. Bis 2030 möchte der Internet-Konzern seine Technik rund um die Uhr CO2-neutral betreiben.

Eine spannende Sammlung kostenfreier E-Books zum Thema Onlinemarketing und SEO bietet das eBook Download Center des OMT. In Absprache mit Toolanbietern, Agenturen und selbstständigen Autoren sammelt der OMT hilfreiche digitale Veröffentlichungen und bietet sie zum Download an.

Weiterführende Informationen zu den oben genannten und weiteren Themen:

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Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

Weitere Informationen zur Agentur:
https://www.formativ.net/internetagentur

Die Digitalagentur formativ.net ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

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