Aktuelle Umfrage unter Ärzten: Neue Behandlungspauschalen gefährden ambulante OP-Qualität für Patienten

Aktuelle Umfrage unter Ärzten: Neue Behandlungspauschalen gefährden ambulante OP-Qualität für Patienten

Mit Einführung sogenannter „Hybrid-DRG“ durch das Gesundheitsministerium sollen nun auch ambulante Operationen mit Behandlungspauschalen vergütet werden. Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), der Berufsverband für Arthroskopie (BVASK), die Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie e.V. (GFFC) und die D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) warnen davor, dass hierdurch individuelle Medizin erschwert und die Qualität von Operationen deutlich sinken wird. Der Kostendruck durch Pauschalvergütungen führt zu medizinisch fragwürdigen Entscheidungen und letztlich in eine Zweiklassenmedizin.

Bisher werden bei ambulanten Operationen Materialien und Implantate, die bei Operationen verbraucht oder eingesetzt werden, wie z.B. Knochenplatten, Prothesen oder Anker zur Befestigung von Sehnen, von den Krankenkassen einzeln vergütet. Der Operateur trifft also ohne Kostendruck die Entscheidung für das richtige Implantat – ganz so, wie es der Patient benötigt.

In Krankenhäusern werden diese Materialien über Kostenpauschalen (DRG) finanziert. Eine aktuelle Umfrage unter Ärzten von BVOU, BVASK, GFFC und DVSE zeigt: Der Kostendruck durch solche Pauschalvergütungen, wie im jetzigen stationären DRG-System, führt zu medizinisch fragwürdigen Entscheidungen. Und genau dieses System soll nun auch für ambulante Operationen gelten!

In der Umfrage, bei der 600 Operateure antworteten, gaben 60 Prozent der Teilnehmer an, dass sie bei freier Wahl andere Entscheidungen bzgl. der Art und Menge der Materialien im Rahmen von Operationen treffen würden, als unter den aktuellen DRG-Bedingungen.
Ein Fünftel der Ärzte bestätigten sogar die Aussage, Patienten unter DRG-Bedingungen nicht gemäß dem wissenschaftlichen Standard behandeln zu können. Knapp ein Drittel der Befragten sehen sich aufgrund des Kostendruckes in Zusammenhang mit Implantaten und anderen medizinischen Materialien gezwungen, gewisse Eingriffe auf zwei Operationen aufzuteilen, obwohl aus medizinischer Sicht der gesamte Eingriff auch in einer einzigen OP durchgeführt werden könnte.

Über 80 Prozent der Operateure sind der Meinung, dass Patienten medizinisch besser versorgt werden könnten, wenn Implantate und andere medizinische Materialien im Rahmen von Operationen nach Verbrauch erstattet würden – so wie es bisher bei ambulanten Operationen der Fall war.

Viele Befragte nutzten die Gelegenheit, ihre Sorgen per Freitext zu beschreiben: „schlechtere Patientenversorgung“ „Billig-Implantate“, „Ende der Operationen im ambulanten Sektor“, „Gewisse Leistungen biete ich nicht mehr an“, „OPs werden nicht mehr stattfinden“, „schlechtere Versorgungqualität“.

Eigentlich kommt Gesundheitsminister Lauterbach zu dem gleichen Schluss wie die Experten aus Orthopädie und Unfallchirurgie. Auch er beklagt öffentlich die Überökonomisierung und die Fehlanreize, die durch das DRG-System eingeführt wurden.

Mit Einführung der ambulanten Fallpauschalen wiederholt er nun aber den Fehler ein zweites Mal. Der Minister beklagt auch seit Jahren eine bestehende oder drohende Zweiklassenmedizin. Mit Einführung der Hybrid-DRG wird diese bei ambulanten Operationen jedoch erst geschaffen! Medizinisch wichtige Entscheidungen sollen bei gesetzlich Versicherten nun unter Kostendruck getroffen werden. Preisdumping und Qualitätsverlust sind vorprogrammiert.

Die Vorsitzenden des BVOU und BVASK, Dr. Burkhard Lembeck und Priv.-Doz. Dr. Ralf Müller-Rath leiten aus dieser Umfrage eine eindeutige Forderung an den Gesundheitsminister ab: Spezielle Materialien und Implantate müssen weiterhin durch die Krankenkassen separat und nach dem realen Verbrauch erstattet werden. Nur so können Patienten passend zum Bild der Erkrankung und Verletzung behandelt werden.

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Servicesegen oder Datenkrake?

ARAG Experten über Online-Terminbuchungsdienste für Patienten

Servicesegen oder Datenkrake?

Einen Termin beim Arzt zu bekommen, ist schon seit Jahren eine Herausforderung. Wartezeiten von mehreren Monaten sind keine Seltenheit – falls man überhaupt telefonisch durchdringt und seine Anfrage platzieren kann. Plattformen, die eine solche Terminvereinbarung regeln, erscheinen da wie ein Segen. Aber kann es so einfach sein? ARAG Experte Tobias Klingelhöfer klärt über Doctolib & Co. auf und mahnt dabei durchaus auch zur Vorsicht.

Worum genau geht es bei Online-Portalen wie beispielsweise Doctolib?
Tobias Klingelhöfer: Einer der Vorteile dieser Internetdienste – neben Doctolib sind weitere Anbieter wie etwa Jameda, Samedi oder Doctena auf dem Markt – ist das Angebot freier Termine. Und damit sind wir schon bei dem Hauptanreiz für Patienten: Die Möglichkeit, über eine solche Plattform direkt online einen Arztbesuch zu vereinbaren. Da dieser Service auch als App angeboten wird, die man auf sein Smartphone laden kann, ist der Vorgang also maximal vereinfacht. Insgesamt geht es bei den Plattformen aber um mehr; zusammenfassen kann man das Angebot gut als „Arzt-Patienten-Management“. So können zum Beispiel auch Unterlagen hochgeladen und hinterlegt werden, die den Ärzten vorab Einblick und den Austausch mit Kollegen bieten. Es können Rezepte angefragt und Informationen über den Arzt eingeholt werden, es gibt eine Erinnerungsfunktion an Termine und manche Portale bieten auch die Möglichkeit zur Bewertung der ärztlichen Dienstleistung. All das kann das Miteinander zwischen Arzt und Patient vereinfachen, führt aber gleichzeitig auch zu den Gegenargumenten.

Was sind dabei die Nachteile für den Patienten?
Tobias Klingelhöfer: Das Hauptproblem liegt auf der Hand. Wir reden im Gesundheitswesen natürlich sofort von sensiblen Daten. Leider gehen die Portale selbst aber nicht immer entsprechend sensibel damit um. Bei manchen fängt diese mangelnde Vorsicht beispielsweise schon damit an, dass der Termin nicht nur über den Namen vereinbart werden kann, sondern eine Registrierung im Portal voraussetzt. Und dabei werden bereits gleich das Geburtsdatum, E-Mail-Adresse und Telefonnummer abgespeichert, zum Teil ohne jede Verschlüsselung. In Zusammenhang mit dem gewählten Fachgebiet des Arztes bildet sich so schon ein Profil aus Nutzerdaten. Was den meisten aber nicht klar ist: Mit der Registrierung auf einem Portal gehen sie einen Vertrag mit dem Anbieter ein, der diesem unter Umständen sehr viele Rechte einräumt.

Wonach entscheiden Ärzte, ob sie die Nutzung der Portale anbieten?
Tobias Klingelhöfer: Während die Ärzte selbst in ihren Praxen gesetzlich dazu verpflichtet sind, hohe Standards einzuhalten, stoßen sie bei den Plattformen auf weniger weitreichende Sicherheit und teils unzureichende Datenschutzerklärungen. Abgesehen von ethischen Grundsätzen können sie sich, sobald sie selbst die Nutzung der Portale für ihre Patienten anbieten, nicht von der Verantwortung freisprechen. Vielmehr hängen sie ab dem Moment, in dem sie sich als Praxis registrieren, tief mit in dem System. Selbst wenn sie selbst keine Informationen über ihren Patienten einstellen, erhalten sie aber zwangsweise Zugang zu allem, was der Patient selbst hochgeladen hat. Und damit sind sie laut der Datenschutzgrundverordnung (https://dsgvo-gesetz.de/art-28-dsgvo/) (DSGVO) auch Auftragsverarbeiter und verpflichtet, Schutzgarantien abzugeben, die sie in diesem Moment eigentlich gar nicht mehr leisten können, weil sie nicht in ihrer Hand liegen. Rein rechtlich tatsächlich eine heikle Situation.

Was würden Sie Patienten raten?
Tobias Klingelhöfer: Das A und O ist bei fast jedem Besuch im Internet das eigene Bewusstsein dafür, dass wir immer Daten preisgeben und Nutzungsrechte abgeben; dies gilt vor allem aber bei der Nutzung von Plattformen, die eine Registrierung verlangen. Erst recht, wenn es sich um den eigenen Gesundheitszustand dreht, ist Vorsicht geboten. Aber natürlich bietet der Terminservice einen großen Mehrwert. Neben der Zeitersparnis, die dieser Weg gegenüber der telefonischen Variante bietet, ist nämlich ein weiterer Vorteil die oftmals kürzere Wartezeit bis zum möglichen Arzttermin. Denn die Praxen melden auch Zeitfenster, die durch kurzfristige Absagen frei geworden sind, und diese Information kann sich jeder Nutzer über einen vorab eingestellten E-Mail-Alarm zukommen lassen. So kann in Windeseile aus einem Termin im Mai einer im Februar werden. Dazu kommt, dass ein registrierter Nutzer auch mehrere Patienten verwalten kann und man sich so zum Beispiel auch um Arztbesuche oder Rezeptausstellungen für die alternden Eltern kümmern kann, die selbst eventuell nicht mehr zurechtkommen. Vom Hochladen von Berichten und Befunden ebenso wie vom Nachrichtenaustausch sensibler Themen ist bei den meisten Plattformen allerdings definitiv abzuraten, wenn man Wert auf Datenschutz legt. Dieser ist aktuell nicht überall durchgehend gewährleistet.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/krankenzusatzversicherung/gesundheits-ratgeber/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,2 Milliarden Euro.

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Orthopädische MVZ: Zukunft oder Ausverkauf?

33. Jahreskongress des Berufsverbandes für Arthroskopie

Orthopädische MVZ: Zukunft oder Ausverkauf?

Gegenüber anderen Bereichen in der Medizin haben die Orthopäden spät angefangen, Netzwerkgruppen und große Gemeinschaftspraxen zu bilden oder sich an einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) zu beteiligen. Denn Gruppenbildung ist sehr kapitalintensiv und politische Debatten machen auch davor nicht halt. In letzter Zeit steht zunehmend die Frage im Raum, ob diese großen Verbünde von Ärzten eine Zukunft haben oder es eher den Ausverkauf bedeutet. Sibylle Stauch-Eckmann, Vorsitzende des Bundesverbandes der Betreiber medizinischer Versorgungszentren (BBMV) gibt hierzu einen Überblick auf dem BVASK-Jahreskongress Ende Januar in Düsseldorf.

„Rational gesehen müssen MVZ oder auch andere Praxisverbünde eine Zukunft haben“, so Stauch-Eckmann. Kurze Wege, geballte Kompetenz von vielen Ärzten, ein Vergleich der Operateure, Benchmark und eine höhere Struktur-Qualität kennzeichnen auch die orthopädischen Gruppen. Für die Patienten bedeutet dies neueste Technik und moderne Geräte, schnelle Termine und kurze Wartezeiten. Mitarbeiter profitieren in den Strukturen eines MVZ von regelmäßigen Arbeitszeiten, kontinuierlicher Weiterbildung, Teilzeitmodellen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und damit der Möglichkeit von mehr weiblichen Angestellten.

Egal, ob es ein Träger mit 2 bis 3 oder eine große Kette mit 50 Standorten ist – die Zukunft gegenüber Einzelpraxen ist hier eher zu sehen. Stauch-Eckmann: „“Die Politik muss dafür die richtigen Weichen und Rahmenbedingungen schaffen, sie muss nachvollziehbare Parameter zur Qualitätsmessung für die Patienten fördern und nicht über Verbote agieren.“

Dieses und weitere spannende Themen auf dem BVASK-Kongress am 27. Und 28. Januar in Düsseldorf.
zum Kongress (https://bvask-kongress.info/)
BVASK aktuell (http://www.bvask.de/aktuelles.html)

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Implantologe aus Osnabrück nutzt All-on-4

Wie Zahnarzt Dr. Lamek Zahnersatz an nur einem Tag möglich macht. Schnelle und feste Zähne steigern die Lebensqualität der Patienten.

Implantologe aus Osnabrück nutzt All-on-4

Zahnarzt Dr. Lamek aus Osnabrück

Für wen ist die Behandlung?
Viele Menschen leiden seit Jahren an zahnlosen Lächeln und haben Beschwerden beim Sprechen und Essen. Ihr Alltag wird ohne feste Zähne deutlich erschwert, das Selbstbewusstsein massiv beeinträchtigt. Ohne glückliches Lächeln geht die Lebensqualität dieser Menschen verloren. Im Bereich der Zahnmedizin gibt es verschiedene Methoden, um diesen Menschen zu helfen und ihnen die Möglichkeit zurückzugeben, unbeschwert das essen zu können, was sie wollen. Eine Lösung, die Menschen jeden Alters einen festen Zahnersatz an einem Tag bescheren kann, ist die All-on-4 Methode. Gerade Patienten mit teils zahnlosem Kiefer erfreuen sich wieder bester Zahngesundheit und Ästhetik.

Wie erfolgt die Behandlung?
Bei der Behandlung werden 4 Implantate in den Kieferknochen eingesetzt – 2 im Frontzahnbereich und 2 weitere im Seitenzahnbereich. Vorteil daran ist nicht nur die verkürzte Behandlungsdauer, sondern auch das daraus resultierende Ergebnis: Die schnelle Belastbarkeit des neuen Zahnersatzes, sowie die Passgenauigkeiten und das Mundgefühl. Für viele Patienten ist gerade diese minimalinvasive Technik wichtig. Durch die Verwendung von nur vier Implantaten, anstatt der üblichen sechs oder acht, werden sowohl die Kosten, als auch die Komplexität des Eingriffs deutlich reduziert. Für den Patienten bedeutet dies eine signifikant verminderte Schmerzbelastung.

Woher stammt das Konzept?
Das All-on-4 Konzept wurde 1990 von Prof. Paulo Malo, dem Gründer der Maloclinic in Lissabon entwickelt, um drohenden Zahnlosigkeit entgegenzuwirken und Patienten innerhalb eines Tages eine langfristige Lebensveränderung zu ermöglichen. Für Menschen mit einem zahnlosen Kiefer wird durch die Behandlung wieder ein normaler Alltag geboten, in dem das Sprechen, Essen, Lachen und Schmecken kein Hindernis mehr ist.

Eine Praxis im Grünen
Die Behandlung wird noch nicht von vielen Zahnärzten angeboten und zählt damit zu einer exklusiven und effizienteren Methode.
Dr. Lamek, dessen Praxis sich in Osnabrück befindet, wendet All-on-4 seit 2012 an. „In den Jahren zählen wir viele zufriedene Patienten zu unseren, deren Leben wir schon positiv verändern durften“, sagt der gebürtige Osnabrücker.

Wie ist das konkrete Vorgehen?
Bei einem ersten Beratungsgespräch werden Zahnbefunde und Röntgenbilder analysiert, besprochen und anschließend 3D-Aufnahmen durchgeführt. Durch diese wird präzise festgestellt, ob die Patienten für die Operation geeignet sind. Da bei der Behandlung weniger Knochensubstanz benötigt wird, können auch Menschen mit einem geringeren Knochenangebot von der Methode profitieren. Dies ist abhängig von der Qualität und Quantität der Knochen. Die gesamte Behandlung kann minimalinvasiv durchgeführt werden, mithilfe einer Schablone werden dann die Implantate gesetzt. In dem nächsten Schritt, der Planung, wird eine genaue OP-Planung und Investionsvorschau erstellt.
„Mir ist es wichtig, dass die Patienten sich bei der Behandlung wohl fühlen“, so der vierfache Familienvater, „es ist eine Investition in sich selbst und erfordert eine sichere Hand.“
Der abschließende Eingriff erfolgt in zwei Abschnitten und einer Pause in ca. 7 Stunden Gesamtdauer.
Bei der All-on-4 Methode werden Verbindungsteile zwischen Zahnimplantaten, sogenannte Abutments, eingesetzt, die eine sofortige Abdruckabnahme ermöglichen. So können Patienten schon nach der Operation eine belastbare, festsitzende Brücke tragen.

Was kostet der Eingriff?
Die Kosten der Behandlung hängen von der Art der Kieferbeschaffenheit und der Anzahl der zu verwendenden Implantate ab. Diese können von Person zu Person variieren.

Die genauen Abläufe und Antworten auf Fragen finden sie konkret unter folgendem Link: https://lamek.de/all-on-4/

Die Zahnarztpraxis „Zahnmedizin im Grünen“ befindet sich seit 2007 in Osnabrück. Dr. Lamek und sein Team legen besonderen Wert auf ein vertrauensvolles Verhältnis zu allen Patientinnen und Patienten. „Entscheidend ist für uns das optimale Zusammenspiel von Zahngesundheit und Ästhetik,“ so der gebürtige Osnabrücker Zahnarzt.

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Zahnmedizin im Grünen | Dr. Marc Lamek
Marc Lamek
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49088 Osnabrück
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Wahnsinn Gesundheitswesen: Werden den Patienten Knorpeltherapien indirekt vorenthalten?

33. Jahreskongress des BVASK

Wahnsinn Gesundheitswesen: Werden den Patienten Knorpeltherapien indirekt vorenthalten?

Lange war die autologe Chondrozyten Transplantation umstritten. Doch inzwischen hat diese Art der Knorpeltherapie ein hohes Evidenzlevel erreicht und verhilft Tausenden Patienten zurück zur Bewegung in einem beschwerdefreien Alltag. Warum sie trotz hinreichender Indikation oft nicht angewendet wird, darüber referiert Dipl. Kaufmann Andre Roeder auf dem 33. Jahreskongress des BVASK.

Bei der Autologen Chondrozyten Transplantation, kurz ACT, wird dem Patienten Knorpel, zum Beispiel aus dem Knie, entnommen, biotechnologisch im Labor angezüchtet und vermehrt und danach wieder zurück in das Gelenk gegeben. Die etablierte Methode wurde im regulären Leistungskatalog der Kassen aufgenommen und wird für das Kniegelenk von den gesetzlichen Krankenkassen auch erstattet. Aber: der Medizinische Dienst streicht häufig NACH erfolgter Transplantation noch die Leistungen. Die Begründung: Eine ACT sei „nicht notwendig gewesen“.
Andre Roeder erklärt: „Dabei wird oft sozialmedizinisch argumentiert, nicht fachlich. Den Krankenhäusern wird häufig eine ´primäre Fehlbelegung´ der Kapazitäten vorgeworfen.“

Hintergrund: die Therapie selbst wird von Niedergelassenen Orthopäden in Belegkliniken durchgeführt. Und während der Niedergelassene Facharzt sein Geld für die erbrachte Leistung bekommt, bleibt die Klinik bei Streichung der Leistung im Nachhinein auf ihren Kosten sitzen. Deshalb nehmen einige Kliniken Abstand von dieser Methode, obwohl sie doch so sehr hilft. Schon nach 1-2 Jahren geht die Schere der Patienten, die bei entsprechenden Knorpeldefekten mit oder ohne ACT therapiert wurden, weit auseinander. Während die einen sogar umfangreich Sport treiben können, haben die anderen mit erneuten Schmerzen und Defekten zu kämpfen.
Künftig sollen niedergelassene Orthopäden die ACT ambulant komplett vornehmen können. Die Bewertungsmaßstäbe dafür werden derzeit gesetzt. Doch wenn dann durch den Medizinischen Dienst viele Regressforderungen kommen, wird es auch in der ambulanten „Branche“ keiner mehr übernehmen wollen. Dabei gibt es bei größeren Knorpeldefekten nicht einmal eine echte Alternative – denn die wäre ein künstliches Kniegelenk. Dies wäre aber mit 45 bis 57 Jahren weitaus zu früh, zumal Prothesen auch heute erst rund 15 Jahre halten.

Die Problematik der ACT zeigt einen von vielen Bausteinen, die die Ambulantisierung des Gesundheitssystems gefährden. Und: die Patienten „im Regen stehen“ lassen.

Dieses und weitere spannende Themen auf dem BVASK-Kongress am 27. Und 28. Januar in Düsseldorf.

zum Kongress (https://bvask-kongress.info/programm/ankuendigung/)

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internet-klinik.de: Neues Facharzt-Portal für moderne Therapien gibt spezialisierten Ärzten die Möglichkeit, sich kostenlos zu registrieren

Patientenfreundliche Arztsuche – Telefon- und Videosprechstunde möglich – Persönliche Terminvereinbarung durch Ansprechpartner – Kostenfreie Registrierung auf dem Portal für Fachärzte – Zahlreiche Fachbereiche vertreten

internet-klinik.de: Neues Facharzt-Portal für moderne Therapien gibt spezialisierten Ärzten die Möglichkeit, sich kostenlos zu registrieren

internet-klinik.de bietet Ärzten eine kostenfreie Registrierung

Bad Homburg, 23. Mai 2022 – Moderne Therapieverfahren können Patienten eine schonende Behandlung und eine schnelle Heilung ermöglichen. Viele Eingriffe werden heute beispielsweise dank der Möglichkeit minimal-invasiver Eingriffe ambulant und unter lokaler Betäubung durchgeführt, um so einem stationären Aufenthalt zu vermeiden. Auf den Einsatz einer Vollnarkose kann in den meisten Fällen verzichtet werden. Umso wichtiger ist es, Patienten die Facharztsuche zu erleichtern und moderne Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.

Über das Portal der internet-klinik.de können Patienten bequem und zielgerichtet spezialisierte Ärzte, die moderne Therapieverfahren anbieten, finden und mit diesen einen Termin vereinbaren. Auch eine Telefon- oder Videosprechstunde ist möglich. Die Suche lässt sich dabei mit wenigen Klicks auf ortsnahe Ärzte sowie auf bestimmte Fachrichtungen eingrenzen. Für eine schnelle und einfache Suche kann ein Ansprechpartner der Internet-Klinik kontaktiert werden. Dieser sucht gerne einen passenden Facharzt heraus.

Das Portal für moderne Therapieverfahren bietet zahlreiche registrierte Fachärzte: Neben Spezialisten in den Bereichen Venenheilkunde (Phlebologie), Enddarmkunde, (Proktologie), Dermatologie, Chirurgie finden sich auch Ärzte der Urologie, Gynäkologie, der ästhetischen Medizin und nicht zuletzt der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.

Um die Auswahl stetig zu erweitern, bietet das Portal interessierten Fachärzten die Möglichkeit, sich kostenfrei auf dem Portal der internet-klinik.de zu registrieren. Sollte der Arzt eine Videosprechstunde anbieten, wird auch diese vermerkt. Für zusätzliche Leistungen empfiehlt sich eine besondere Vereinbarung, der eine ausführliche Praxispräsentation und eine online Terminvergabe beinhaltet.

Die Arztsuche für Patienten sowie die Registrierung auf dem Portal ist für beide Seiten gebührenfrei.

Die Internet-Klinik bietet auch als App Informationen und eine Arztsuche. Interessierte können sich diese im Apple Store und Google Play Store downloaden.

Über internet-klinik.de:
Das kostenlose Online-Portal www.internet-klinik.de wurde aufgebaut, um Patienten das schnellere Auffinden von Fachärzten verschiedener Behandlungsbereiche zu erleichtern. Der Start erfolgt im April 2020. Ärzte profitieren davon, dass die Patienten zielgerichteter zu ihnen finden. Auf internet-klinik.de können Patienten über den Button Arztsuche bzw. die telefonische Hotline einen Termin bei einem Facharzt in ihrer Nähe online suchen und einen Wunschtermin angeben. internet-klinik.de ermittelt über ihre Datenbank eine passende Praxis, kann auf Wunsch einen individuellen Termin für den Patienten vereinbaren und übernimmt die Terminabstimmung mit der Praxis und dem Patienten. Für die Vermittlung eines Termins über www.internet-klinik.de fallen sowohl für die Patienten als auch die kooperierenden Ärzte keine Gebühren an. Eine Möglichkeit zur Erst-Beratung des Patienten via Internet wird in Absprache mit den jeweiligen Ärzten auf der Internetplattform implementiert. internet-klinik.de ist über diese Unterstützung hinaus für alle Ärzte, Fachbereiche und modernen Therapieansätze offen.

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Patientenpräferenzen und Ökonomie – ein unüberwindbarer Widerspruch?

Kongress „BVASK digital 2022“

Patientenpräferenzen und Ökonomie - ein unüberwindbarer Widerspruch?

In der Medizin steht der Patient im Mittelpunkt. Wenn wir krank sind, ist es für uns selbstverständlich das Maximum an neuesten Therapien zu fordern. Doch in vielen Fällen kann es medizinisch UND ökonomisch sinnvoll sein, wenn man bestimmte Dinge weglässt, auf Standard-Therapien zurückgreift oder andere innovative Wege geht. Dass Ökonomie und Medizin dabei keine Gegenspieler sind, zeigt Prof. Dr. Volker Ulrich, Gesundheitsökonom und Leiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre III der Universität Bayreuth, auf dem Kongress „BVASK digital 2022“ auf. Denn auch in der Ökonomie steht der Nutzen einer medizinischen Behandlung des Versicherten im Mittelpunkt.

In der Medizin muss ganz klar zwischen Ökonomisierung und Kommerzialisierung unterschieden werden, so Ulrich. Völlig zu Recht lehnt die Medizin eine Kommerzialisierung ab. Denn dabei fließen die Finanzen an Shareholder oder fachfremde Investoren, ohne dass von diesen Geldern noch etwas beim Patienten ankommt. Dies kann der Gesetzgeber jedoch mit Regeln beeinflussen und ändern. Die Politik kann vorgeben wer sich wie, wann und wo einkaufen kann.

An dieser Stelle kommt die Ökonomisierung ins Spiel. Sie ist hilfreich dabei, diese Regeln auszuarbeiten, zum Beispiel: Welche finanziellen Anreize werden gesetzt? Findet eine Therapie ambulant oder stationär, im MVZ oder teilstationär statt? Wo wird operiert?

Wenn es bei den DRG Fehlanreize gibt, müssen diese korrigiert werden. „Wenn wir zum Beispiel Europameister bei den Gelenk-Implantaten sind, hängt das mit der Vergütung zusammen und nicht mit der Medizin“, so Ulrich. In der Ökonomie wird ständig verfeinert und überarbeitet. Ulrich: „Es gibt keine 20 Jahre Ruhe und die eine große Reform. Wir müssen die Regeln ständig neu anpassen. Denn das Verhalten der Menschen ändert sich und die Leistungen ändern sich auch.“

Der Grund für die stetigen Änderungen sind der demografische Wandel und der technische Fortschritt. Zum einen leben wir immer länger, werden älter und erzeugen eine immer höhere Nachfrage nach medizinischen Leistungen. Zum anderen bringt die Forschung immer neue Möglichkeiten hervor.

Künftig wird der Bedarf an ambulanten Leistungen weiter rasant zunehmen. Die Ökonomie muss die Medizin intensiv darin unterstützen zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Fall genau die richtige Behandlung erbringen zu können.

Weitere spannende Themen auf dem Kongress „BVASK digital 2022“

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Facharztpraxis oder Klinik – wo wird der Patient von morgen behandelt?

Kongress BVASK digital 2022

Facharztpraxis oder Klinik - wo wird der Patient von morgen behandelt?

Die frisch gewählte Koalition hat mit COVID 19 noch alle Hände voll zu tun. Doch ist die Corona-Diskussion erst einmal vorbei, wird sich die Gesundheitspolitik Gedanken darüber machen müssen, welche Leistungen künftig ambulant und welche in Kliniken erbracht werden. Und: wie sich beides besser miteinander verbinden lässt. Auf dem Kongress „BVASK digital 2022“ geht es bei diesem Thema auch um die Vergütung von niedergelassenen und Klinikärzten, um neue Praxis-Modelle, Wettbewerbssituationen und die Digitalisierung.

Dr. Albrecht Kloepfer, Leiter des Institutes für Gesundheitssystem-Entwicklung: „Wir müssen schnellstens raus aus der Corona-Diskussion. Mit dem Gesundheitsminister Karl Lauterbach haben wir die reelle Chance, die Grenze zwischen den Sektoren ´ambulant´ und ´stationär´ durchlässiger zu machen und eine zielgerichtete Patientenversorgung zu etablieren.“

Kloepfer weist darauf hin, dass der Koalitionsvertrag bereits Elemente einer Hybrid-Finanzierung benennt. Wenn nun endlich die elektronische Patientenakte greift und die digitale Vernetzung der Sektoren funktioniert, könnten Patienten noch mehr als bisher von ambulanten Leistungen profitieren und müssten nicht für die gleiche Therapie in eine Klinik überwiesen werden.
Allerdings müssen die Kliniken den ambulanten Markt dann mit bedienen. Das heißt, es entstehen neue Wettbewerbssituationen. Unternehmer und Praxis-Inhaber müssen sich neuer Konkurrenz stellen oder auch Kooperationen eingehen – mehr als bisher.

Neue Praxis-Modelle sind gefragt

Die typische Facharzt-Einzelpraxis wird dadurch immer stärker unter Druck kommen, darauf verweisen Kloepfer und der BVASK. Eine inhabergeführte Facharztpraxis wird es mittelfristig dann vielleicht noch bei Hausärzten geben. Nicht jedoch unter spezialisierten Fachärzten. Sie werden in größeren Leistungsverbänden aufgehen.

Doch die vielzitierte Angst des freiberuflichen Arztes sei an dieser Stelle falsch, so Kloepfer. Die „Generation Smartphone“ WILL vernetzt arbeiten. Sie will sich auch nicht für ein ganzes Leben an eine Praxis und einen Ort binden. Das Modell „ich investiere in eine Einzelpraxis in Castrop-Rauxel mit Kredit und bis zum Lebensabend“, ist nicht mehr gefragt, denn es entspricht nicht der neuen Generation von Ärzten und – auch nicht der von Patienten.

Weitere spannende Themen auf „BVASK digital 2022“ (https://www.winglet-community.com/content/bvask-digital-2022-0?language=en)

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Patientenmanagement: Cloud-Telefonie für Arztpraxen

IP-Cloud-Lösungen von diabolocom machen das Telefon zur akustischen Visitenkarte.

Patientenmanagement: Cloud-Telefonie für Arztpraxen

Mit Cloud-Telefonie immer am Patienten (Bildquelle: Diabolocom)

Berlin, 16. Juni 2021 – Zuverlässige Telefonanlagen in den Arztpraxen sind in Corona-Zeiten wichtiger denn je. Denn seit Aufhebung der Impf-Priorisierung stehen dort die Telefone nicht mehr still. Cloudbasierte IP-Telefonie (https://hubs.li/H0Q3Zp60) von diabolocom (https://www.diabolocom.de/de/) entlastet Mitarbeiter, ist schnell installiert, intuitiv zu bedienen und garantiert durch benutzerfreundliche Funktionen einen engen Kontakt zu Patienten. Dank Cloud-Technologie entfallen Wartungskosten, höchste Sicherheitsstandards werden eingehalten.

Ansturm auf das Telefon

Nach wie vor gibt es zu wenig Corona-Impfstoff, gleichzeitig steigt die Zahl der Impfwilligen. Die daraus resultierende Nachfrage ist enorm und sorgt für ein Organisations-Chaos in den Arztpraxen. Täglich rufen dort Tausende an und bringen Ärzte und Mitarbeiter an ihre Grenzen. In solchen Situationen ist eine zuverlässige Telefonie-Infrastruktur unerlässlich. Denn das Telefon ist nach wie vor das wichtigste Kommunikationsmedium zwischen Arztpraxis und Patient.

Die Lösung: Virtuelle IP-Telefonanlage aus der Cloud

Die Cloud-Telefonie-Lösungen (https://hubs.li/H0Q3Zp60) von diabolocom sind abgestimmt auf die Bedürfnisse von Arztpraxen und bieten folgende Vorteile:
– Anbindung an Praxis-Software. Beim Anruf kann direkt auf die Patientendatei auf dem PC-Monitor zugegriffen werden.
– Optimale Erreichbarkeit. Mit verschiedenen Sprachansagen können Anrufe auch außerhalb der Sprechstunde korrekt weitergeleitet werden – auch auf das Handy oder als Sprachnachricht. Anrufe lassen sich eingruppieren und getrennt bearbeiten, z.B. Notfälle, Terminwünsche, Impf-Warteliste etc.
– Auskunftservice. Für Anrufer können zu bestimmten Themen informative Ansagen hinterlegt werden, z.B. zur aktuellen Impfsituation.
– Vertrauliches bleibt vertraulich. Cloud-Telefonielösungen von diabolocom sind auf Servern in Deutschland gehostet, gehen konform mit der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) und bieten damit höchste Sicherheit.
– Erreichbarkeit. Cloud-Telefonie ist ortsunabhängig. Homeoffice-Mitarbeiter lassen sich einbinden, nötig ist lediglich ein Internet-Anschluss.
– Intuitive Nutzeroberfläche. Die Telefonie-Lösung von diabolocom ist leicht zu bedienen. Grundlegende Funktionen können ohne Einarbeitung sofort genutzt werden.
– Keine externen Dienstleister nötig. Telefonie-Szenarien lassen sich individuell und bedarfsgerecht in Eigenregie steuern. Einrichtungskosten entfallen.
– Einfacher Umstieg. Gewohnte Rufnummern und -blöcke werden auf die Cloud-Telefonanlage automatisch portiert. Die Aufrüstung von Telefonanschlüssen in der Arztpraxis ist durch hohe Skalierbarkeit gewährleistet.

Ein weiteres Highlight der Cloud-Telefonielösungen von diabolocom ist die sogenannte Call-Back-Funktion. Damit können Mitarbeiter von Arztpraxen Patienten nach Wunsch zurückrufen. Da der Patient einen Rückruftermin angeben kann, verkürzt das nicht nur Wartezeiten, sondern sorgt für Patientenzufriedenheit. Zusätzlich kann der Anrufer mit der Call-Back-Funktion den Grund seines Anrufes angeben. Die Arztpraxis kann sich so optimal auf den Rückruf vorbereiten.

Diabolocom wurde 2005 in Paris gegründet und ist europaweit einer der führenden Anbieter von Omnichannel SaaS-Cloud-Contact-Center-Lösungen. Diabolocom ist in Europa neben dem Headquarter in Paris auch in Madrid, London, Mailand und Berlin vertreten und bedient Kunden weltweit in über 30 Ländern. Diabolocom steht für die „All in One“-Cloud-Contact-Center-Lösung und sorgt so für beste Customer Experience. Die Kunden profitieren von dieser 100%igen Cloud-Lösung, die vollständig von Diabolocom designed und entwickelt wurde und permanent weiter ausgebaut wird. So wird die Software den aktuellen Herausforderungen der Kunden gerecht und antizipiert vorausschauend die Erwartungen von morgen. Diabolocom garantiert die optimale Erreichbarkeit auf nahezu allen Kanälen. Die innovative Technologie bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, eine extrem schnelle Bereitstellung sowie native Anbindungsmöglichkeit zu allen führenden CRM-Systemen. Mit dem Fokus auf Skalierbarkeit & Flexibilität lassen sich sowohl Inbound als auch Outbound Projekte mühelos im Agentenumfeld umsetzen. Sensible Daten sind in der 100%igen Cloud-Lösung sicher, da diese datenschutzkonform in der privaten Cloud von Diablocom in Deutschland gehostet werden. Der technische Support bietet einen persönlichen 24/7-Service in der jeweiligen Landessprache seiner Kunden. Zudem kann Diablolocom Kunden beste Klang- und Anrufqualität aufgrund seiner Infrastruktur als Netzbetreiber garantieren.

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