Angst lass nach – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für den Umgang mit Ängsten und Krisen

Angst lass nach - Verbraucherinformation der DKV

Positive Erlebnisse im Alltag sind in Krisenzeiten besonders wichtig. (Bildquelle: ERGO Group)

Klimawandel, Pandemie und seit einigen Monaten auch noch Krieg in Europa: Diese Entwicklungen lösen bei vielen Menschen Sorgen und Ängste aus und können sogar zu schlaflosen Nächten führen. Wie sich Angst äußert und was Betroffene tun können, wenn sie überhandnimmt, erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. Sie gibt außerdem Tipps, wie Betroffene Krisenzeiten besser bewältigen können.

Wenn Ängste überhandnehmen

Angst ist eine Emotion, die uns vorsichtig macht, uns auf Notfallsituationen vorbereitet und damit als Teil des biologischen Schutzsystems unser Überleben sichern soll. Auch die aktuellen Krisen wie die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine oder die steigenden Energie- und Lebensmittelpreise können Ängste auslösen. „Bei Angst schüttet der Körper Stresshormone wie Adrenalin aus, die das Herz schneller schlagen lassen, um die Muskeln mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen und so hilfreiche Körperreaktionen wie Angriff oder Flucht zu unterstützen“, erklärt Solveig Haw. Angst ist in Gefahrensituationen also durchaus normal. „Sind die Ängste allerdings so anhaltend, dass Betroffene nicht mehr zur Ruhe finden oder immer wieder Panik verspüren, geht das über gewöhnliche Angstreaktionen hinaus“, so die Gesundheitsexpertin der DKV. „Auch körperliche Symptome wie Herzrasen, Übelkeit, Zitteranfälle oder Nervosität können Anzeichen für überwältigende Ängste sein.“ Im schlimmsten Fall kann sich aus diesen Zuständen eine Angststörung entwickeln.

Gefahren richtig einschätzen

Manche neigen dazu, sich bei schlechten Nachrichten Horrorszenarien auszumalen und geraten so schnell in eine negative Gedankenspirale, aus der sie nur schwer wieder herauskommen. „Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Betroffene einen „Realitätscheck“ machen“, rät Haw. Wie wahrscheinlich und realistisch sind die vorgestellten Horrorszenarien wirklich? Hierfür können sich Betroffene beispielsweise mit Freunden, Familie und Bekannten über die eigenen Ängste austauschen. Außerdem ist es sinnvoll, sich bei seriösen Medien, die objektiv über Nachrichten berichten, zu informieren. Das hilft dabei, Gefahren richtig einzuschätzen und folglich besser mit Ängsten umzugehen.

Konsum von Nachrichten und Social Media reduzieren

Geballte Negativnachrichten wirken wie Brandbeschleuniger und verstärken Stress, Hilflosigkeit und Verstimmungen. Wer stundenlang Nachrichten schaut oder im Facebook-Feed scrollt, kann durch die permanente Konfrontation mit Krisenthemen schnell in schlechte Stimmung geraten. Die Algorithmen der sozialen Medien können diesen Effekt zusätzlich verstärken. Die Folgen der geballten negativen Nachrichten: Stress, Ängste, Unsicherheiten, Panikattacken oder depressive Verstimmungen. Manche Menschen meistern die Herausforderungen im Alltag daher besser, wenn sie ihren Nachrichten- und Medienkonsum reduzieren. Die Gesundheitsexpertin der DKV empfiehlt Betroffenen, bewusst medienfreie Zeiten einzurichten und das Handy eine Zeit lang beiseite zu legen. Alternativ können sie sich beim täglichen Checken der Nachrichten beispielsweise auf 15 Minuten beschränken oder zwischendurch gezielt nach Informationen suchen, die positiv stimmen oder sogar mal ein Lachen hervorrufen.

Vorbeugende Maßnahmen: Ausgleich schaffen

Damit Stress, Ängste, Sorgen und Panik nicht permanent auftreten, ist es besonders wichtig, für positive Erlebnisse im Alltag zu sorgen und einen Ausgleich zu den negativen Nachrichten zu schaffen. „Das kann bei jedem Menschen unterschiedlich aussehen“, erläutert Haw. „Sport und Bewegung beispielsweise tragen dazu bei, Stress und Sorgen zu minimieren oder gar nicht erst entstehen zu lassen.“ Auch Zeit mit Freunden und der Familie oder ein Spaziergang in der Natur können helfen, die Balance zu finden. Die DKV-Expertin rät außerdem dazu, auf einen gesunden Lebensstil zu achten. Dazu gehören neben einer ausgewogenen Ernährung auch ausreichend Schlaf, wenig Alkohol und Koffein sowie der Verzicht aufs Rauchen.

Hilfe im Akutfall

Droht die Angst aus dem Ruder zu laufen, kann es helfen, eine einfache Achtsamkeitsübung zu machen. Um die aufsteigende Panik zu beenden, sollten Betroffene mehrmals tief ein- und ausatmen und zum Beispiel die 5-4-3-2-1-Methode durchführen. „Bei dieser Übung lenken Betroffene die Aufmerksamkeit abwechselnd auf ihre verschiedenen Sinne und damit auf das Hier und Jetzt“, erklärt Haw. „Ziel der Methode ist es, Dinge bewusst wahrzunehmen und die Gedanken zu kontrollieren.“ Dazu zählen sie in Gedanken oder laut fünf Dinge auf, die sie sehen. Danach folgen ebenso viele, die sie hören und spüren können. Wichtig ist es, sich hierbei ausreichend Zeit zu lassen. Anschließend folgt die Wiederholung des Vorgangs jeweils mit vier, drei und zwei Dingen sowie zuletzt mit einer Sache. „Die Übung können Betroffene so lange wiederholen, bis sie sich wieder entspannter fühlen“, so die Gesundheitsexpertin der DKV. Aber auch andere Übungen tragen dazu bei, wieder ruhiger zu werden. Das können zum Beispiel Entspannungsmethoden wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen (PMR) sein. Hierbei werden nacheinander verschiedene Muskelpartien abwechselnd angespannt und entspannt

Ärztliche Unterstützung

Spätestens wenn Panikattacken oder körperliche Symptome den Alltag so stark beeinträchtigen, dass die Lebensqualität dauerhaft darunter leidet, sollten Betroffene sich professionelle Hilfe suchen. „Das gilt auch für alle, die permanent grübeln und keinen Ausweg finden aus ihrer negativen Gedankenspirale“, ergänzt Haw. „Kommen dazu noch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Atemnot oder Gereiztheit, ist ein Arztbesuch erst recht empfehlenswert.“ Die erste Anlaufstelle für Betroffene kann der Hausarzt sein, dieser vermittelt dann je nach Diagnose und Einzelfall zum Beispiel an einen Psychologen.
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Seit über 90 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine führende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialist bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung zählt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2021 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 5,1 Mrd. Euro.
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Citizen Systems zieht positive Bilanz der EuroCIS 2022

Hohes Interesse von ISVs und Resellern

Citizen Systems zieht positive Bilanz der EuroCIS 2022

Mit gutem Erfolg bei etwas geringerem Besucheraufkommen als in den Vorjahren, schloss Citizen Systems (https://www.citizen-systems.com/de) die Fachmesse EuroCIS 2022 ab. Die Anstrengungen von ISVs und Resellern, die Lieferketten abzusichern, spielten auch auf der Messe eine Rolle. Großes Interesse verzeichneten die neuen POS-Drucker CT-E301 und CT-E601, die mit antimikrobieller Gehäusetechnologie das Wachstum von Keimen und Bakterien unterdrücken.

Jörk Schüßler, Marketing Director EMEA bei Citizen Systems Europe, zieht ein positives Fazit der Messe: „Die EuroCIS war ein gutes Event, das sich für uns gelohnt hat. Zunächst war es natürlich großartig, endlich wieder persönlichen Kontakt zu unseren bestehenden Kunden zu haben. Nach unserem Eindruck war die Messe gut besucht und die Qualität der Besucher war sehr hoch.“

Eine Besonderheit aufgrund der weltweiten Hemmnisse entlang der Lieferketten zeichnete sich dabei ab: „Es gab großes Interesse von ISVs und Resellern an einem Ausbau der Lieferanten, nicht nur vom Handel“, so Jörk Schüßler. „Durch die derzeitigen Engpässe in der Supply Chain haben viele gemerkt, dass eine Single Source Strategie für Hardware im Handel nicht optimal ist. Deshalb sind ISVs und Reseller jetzt daran interessiert, eine Multi Source Strategie im Handel zu etablieren, um ihre Lieferfähigkeit aufrecht zu erhalten.“

Auf der Messe präsentierte Citizen die neuen POS-Drucker CT-E301 (https://www.citizen-systems.com/de/products/printer/pos/ct-e301) und CT-E601 (https://www.citizen-systems.com/de/products/printer/pos/ct-e601), die mit einer innovativen Technologie ausgestattet sind: Sie halten erstens der Reinigung mit aggressiven Chemikalien von Desinfektionsmitteln stand und ersticken darüber hinaus Bakterien bereits im Keim. Die Gehäusetechnologie der beiden Drucker ist nach SIAA entsprechend ISO 22196 zertifiziert. Beide Drucker entsprechen Industriestandards und sind gute Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie, weil sie in Einzelhandelsgeschäften, in Restaurants, bei Küchenbestellungen, im Cafe oder im Krankenhaus durch Sauberkeit die Übertragung von Krankheitserregern minimieren.

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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Homeoffice in Deutschland – Wie ist die rechtliche Lage?

Homeoffice in Deutschland - Wie ist die rechtliche Lage?

Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Weiter vorangetrieben wird diese Entwicklung durch Digitalisierung und Globalisierung. Die Arbeit im Homeoffice ist für viele zur Normalität geworden. Doch wie sieht die arbeitsrechtliche Lage hierzu aus und wie wird es nach der Pandemie weitergehen? Adrian Sommer geht dieser Frage in seiner Publikation “ Homeoffice und Arbeitsrecht in der Corona-Pandemie. Aspekte und Hindernisse aus rechtlicher Sicht (https://www.grin.com/document/1177307)“ auf den Grund. Das Buch ist im März 2022 im GRIN Verlag erschienen.

Durch die am 20. Januar 2021 verabschiedete Corona-Arbeitsschutzverordnung wurden Arbeitgeber:innen verpflichtet, ihren Mitarbeiter:innen in der aktuellen Pandemielage Homeoffice anzubieten. Damit stellte die Bundesregierung die erste Weiche auf dem Weg zur Flexibilisierung der Arbeitswelt in Deutschland. Doch welche konkreten arbeitsrechtlichen Aspekte und Hindernisse gilt es bei der Durchführung von Homeoffice zu beachten, um ein rechtlich und gesundheitlich sicheres und in sich schlüssiges Arbeitsverhältnis zu gewährleisten? Welche arbeitsrechtlichen Veränderungen haben sich aufgrund der Corona-Situation ergeben und welche Relevanz hat das Arbeitsmodell Homeoffice heute im Vergleich zu vergangenen Jahren?

Überblick und Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen

Adrian Sommer bietet – unter Beachtung der bestehenden und neu geltenden Regelungen – einen umfassenden Überblick über die aktuelle und zukünftige Homeoffice-Situation in Deutschland. Dabei bezieht er sich auf gesetzliche Grundlagen wie das Arbeitsschutz-, Arbeitszeit- und Betriebsverfassungsgesetz und erläutert wichtige Aspekte des Datenschutzes sowie die Pflichten und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates. In seiner Analyse der aktuell getroffenen Regelungen zum Homeoffice vergleicht er auch, mit welchen Schritten andere Länder auf die Pandemiesituation reagiert haben. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus seinen qualitativen und quantitativen Untersuchungen, formuliert der Autor Empfehlungen für Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen zum Umgang mit der arbeitsrechtlichen Problematik von Homeoffice.

Das Buch ist im März 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-60080-6)

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1177307

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

GRIN publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Die psychische Gesundheit junger Menschen in der Pandemie

Die psychische Gesundheit junger Menschen in der Pandemie

Die aktuelle Corona-Pandemie stellt für viele Menschen eine große Herausforderung dar. Besonders schwer trifft sie jedoch Kinder und Jugendliche. Doch wie sehr wirkt sich die Pandemie auf die Entwicklung und seelische Gesundheit junger Heranwachsende tatsächlich aus? Dieser Frage geht Anna Huge in ihrem im Januar 2022 bei Academic Plus erschienenen Buch “ Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (https://www.grin.com/document/1167659)“ nach.

Kinder und Jugendliche befinden sich in ihrer Entwicklung in einem Prozess anhaltender Veränderung. Neben körperlichen Veränderungen konstruieren sie eigene Werte und Ziele, bilden ihren Charakter heraus und übernehmen zunehmend Rollen in unserer Gesellschaft. Das ist auch unter normalen Umständen oft kein leichter Prozess. Doch in Zeiten von Corona sehen sich Heranwachsende mit zusätzlichen Schwierigkeiten konfrontiert. Welche Folgen das haben kann, erklärt Anna Huge in “ Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (https://www.grin.com/document/1167659)“.

Die Folgen der Corona-Maßnahmen

Durch Schuldschließungen und Lockdowns werden viele Kinder und Jugendliche isoliert und haben keinen ausreichenden Kontakt zu ihren Peers. Der stetige Wechsel zwischen den verschiedenen Unterrichtsformen führt dazu, dass Schülerinnen und Schüler ihren sicheren Rahmen als Handlungsspielraum verlieren. Zudem sinkt die sportliche Betätigung mit fortschreitender Dauer der Pandemie. Diese und weitere Ergebnisse liefern verschiedene Studien, die Anna Huge in ihrem Buch „“Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ umfassend analysiert. Zudem vergleicht sie die Erkenntnisse und wirft einen Blick auf mögliche Interventionen. Ihr Buch vereint Themen der Mediensoziologie mit denen der Entwicklungspsychologie und Pädagogik und ist nicht zuletzt wegen der Aktualität des Themas eine ideale Lektüre für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie alle Interessierten.

Das Buch ist im Januar 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-58455-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1167659

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Zum Glück gezwungen: Deutsche Unternehmen mussten durch die digitale Transformation

Berliner Unternehmensberatung erkennt Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation

Zum Glück gezwungen: Deutsche Unternehmen mussten durch die digitale Transformation

von Neuem

Der digitale Wandel ist mit Siebenmeilenstiefeln nach Deutschland gekommen. Vor der Pandemie selten oder gar nicht genutzte Arbeits- und Kommunikationsmethoden sind im deutschen Arbeitsalltag angekommen. In manchen Bereichen hat die digitale Transformation gar zu einer kleinen Revolution geführt. Büros sind verwaist, mobiles Arbeiten oftmals das Maß aller Dinge. Bei großen Krankenkassen ist in vielen Bereichen die Präsenzpflicht aufgehoben, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedienen ihre „Schalter“ problemlos von daheim. Ein System, dass augenscheinlich funktioniert. Aber der Weg dahin war nicht einfach. Viele Unternehmen konnten sich durch eine gelebte digitale Transformation mit den Herausforderungen der Pandemie arrangieren, andere nutzten die Zeit sogar für eine Neuausrichtung ihres Geschäftsmodells, wie die Ergebnisse einer Umfrage der Berliner Unternehmensberatung von Neuem GmbH zeigen.

Für 80 % der Befragten bedeutete die Einführung der Homeoffice-Pflicht oder das Angebot für mobiles Arbeiten jedoch eine massive Veränderung der bisherigen Arbeitsweise, lediglich 20 % der Teilnehmer arbeiteten bereits vor der Einführung so digital, wie es heute üblich ist.

Für viele war die digitale Transformation seit Jahren ein eher langsam voranschreitender Prozess. Mit der Pandemie standen die Unternehmen vor der ungeheuren Herausforderung, sich ganz schnell anpassen zu müssen, um überleben zu können. So gaben knapp 88 % aller Teilnehmer an, eine große Veränderung von Geschäftsprozessen durch die Nutzung digitaler Technologien seit dem Beginn der Pandemie wahrgenommen zu haben. Auffällig ist, dass die digitale Transformation besonders bei Unternehmen von mehr als 250 Mitarbeitenden eine zentrale Rolle innerhalb der Unternehmensstrategie darstellt.

von Neuem begleitete Unternehmen vor und während der Krise auf ihrem Weg des digitalen Wandels und hat im Rahmen vieler Projekte fünf Felder definiert, die für eine erfolgreiche digitale Transformation jeder Organisation notwendig sind.

Die Unternehmensleitung ist in der Pflicht die Ziele und Teilziele des Unternehmens in Bezug auf digitale Transformation klar zu definieren und diese schriftlich in einer Roadmap festzuhalten. Insbesondere spielen dabei auch die zeitliche Definition und Kommunikation innerhalb der Organisation eine große Rolle. Um Veränderungen am Markt früh zu erkennen, um Ziele dynamisch anpassen zu können, was in Hinblick auf die Entwicklung der Pandemie besonders relevant erscheint, empfiehlt sich ein System zur Beobachtung des Marktes im Unternehmen fest zu verankern. Handlungsfeld Nummer eins: Strategische Ziele definieren und kommunizieren.

Unternehmer sollten sich fragen, ob alle bestehenden Mitarbeitenden unternehmensweit zum Thema Digitalisierung qualifiziert und befähigt sind. Oder auch, ob es notwendig ist, das Weiterbildungsangebot rund um Themen der digitalen Transformation zu erweitern. Es ist zudem notwendig die Impulse von außen zu zulassen, von anderen Unternehmen wie etwa Start-ups zu lernen. Handlungsfeld Nummer zwei: Organisation und Personal entwickeln.

Marketingprozesse mit dem Fokus der Kundenzentrierung müssen analysiert werden, um den möglichen Veränderungsbedarf zu ermitteln. Für den Einsatz neuer Methoden zur Erhöhung der Kundenzentrierung, wie die Implementierung eines strukturierten Customer Experience Managements, gilt eine klare Empfehlung. Bestehende Geschäftsmodelle fortlaufend auf den Prüfstand zu bringen und zu bewerten, ist ein Erfolgsfaktor für die digitale Transformation. Handlungsfelder Nummer drei und vier: Prozesse effizienter gestalten und neue innovative Geschäftsmodelle entwickeln.

Viele meinen mit der Digitalisierung ihrer Prozesse und dem Einsatz neuer Technologien den digitalen Wandel vollzogen zu haben. Oftmals ist dies nur ein Schritt von vielen, es folgt Handlungsfeld Nummer fünf: Daten und Technologien zielgerichtet einsetzen.

Das Whitepaper „So meistern Sie die Digitale Transformation in Ihrem Unternehmen“ der „von Neuem GmbH“ leitet Schritt für Schritt durch die Handlungsfelder der digitalen Transformation. Hilfreiche Tools, wie Checklisten oder Beispiele aus der Praxis, vereinfachen die Anwendung notwendiger Schritte zu einer erfolgreichen digitalen Transformation und bieten Lösungen, um den Herausforderungen der Pandemie kompetent zu begegnen und zukünftig durch digitale Unternehmensprozesse zu profitieren.

Abzurufen unter: https://vonneuem.de/erfolgsfaktoren-digitale-transformation/

Die von Neuem GmbH mit Sitz in Berlin ist die führende wissenschaftliche Unternehmensberatung für Digitale Transformation im deutschsprachigen Raum. Die Digitalisierungsspezialisten bei von Neuem unterstützen dabei, mit interdisziplinärem Hintergrund, (Ihre) Gegenwart und Zukunft erfolgreich zu gestalten.

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COVID-19 und Smog: Deutsche Botschaftsschule in Teheran setzt auf deutsche Luftreiniger-Technologie

COVID-19 und Smog: Deutsche Botschaftsschule in Teheran setzt auf deutsche Luftreiniger-Technologie

TAC V+ Hochleistungsluftreiniger und Acrylglas-Trennwände mit umlaufender Aerosol-Schutzkante (Bildquelle: Trotec GmbH, Heinsberg)

Regulärer Präsenzunterricht trotz hoher Inzidenzen und Luftverschmutzung

Im Unterschied zu anderen Ländern ist der Iran nicht nur von einem dramatischen Pandemieverlauf betroffen. Zugleich herrscht in den Metropolen eine massive Luftbelastung durch Schwefeldioxid und Feinstaub. Unbesehen dessen schafft es die Deutsche Botschaftsschule in Teheran (DBST), den Präsenzunterricht uneingeschränkt aufrechtzuerhalten. Die Lösung: Mit dem Einsatz innovativer Hochleistungsluftreiniger und einem vorbildlichen Hygienekonzept sorgt die DBST technologiegestützt für viren-, aerosol- und feinstaubfreie Unterrichtsbedingungen.

Vorbildliches Hygienekonzept auf Basis der Aerosolforschung

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie und die Smog-Belastung hat die Deutsche Botschaftsschule in Teheran ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept etabliert. Die Maßnahmen basieren auf einer vielbeachteten Studie des Aerosolforschers Professor Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München. Extra aus Deutschland eingeflogen wurden 30 TAC V+ Hochleistungs-Luftreiniger des Herstellers Trotec, ergänzt um spezielle Acrylglas-Trennwände mit umlaufender Aerosol-Schutzkante, in den Schulräumen installiert. Während die mobilen Raumluftreiniger mit integrierten H14-HEPA-Schwebstofffiltern infektiöse Aerosole, Bakterien, Viren, Pollen, Allergene und Feinstäube aus der Raumluft filtern und dekontaminieren, schützen die zwischen den Sitzplätzen der Schüler montierten Trennwände vor einer akuten Tröpfcheninfektion.

Gesundheitsschutz flankiert von weiteren Maßnahmen

Ergänzt wird das Hygienekonzept durch eine Wärmebildkamera, mit der die Körpertemperatur jedes Kindes vor dem Betreten des Schulgebäudes gemessen wird. Flankiert werden die Maßnahmen durch eine generelle Maskenpflicht, Kohorten-Bildung sowie individuelle Anfangs- und Pausenzeiten. Die Botschaftsschule in Teheran reagiert damit auf zwei Problematiken zugleich, die sich gegenseitig hochpotenzieren:

Iran von Corona-Pandemie besonders betroffen

Der Iran leidet massiv unter der Corona-Pandemie. Die Mortalitätsrate ist mit 134.000 an und mit Corona verstorbenen Menschen beinahe doppelt so hoch wie in Deutschland. Entsprechend hat das Auswärtige Amt den Iran als Hochrisikogebiet eingestuft. Dabei zählt die mit 8,7 Mio. Einwohnern Hauptstadt Teheran zu den sogenannten roten Zonen.

Iranische Metropolen wie Teheran von hohen Schwefeldioxid-Werten belastet

Aufgrund des Embargos verbrennt der Iran sein überschüssiges Schweröl in Kraftwerken und der Industrie. Die Folge sind Feinstaubbelastungen von zeitweise bis zu 190 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Während der Heizperiode verbrennen die iranischen Kraftwerke vermehrt das schwere Heizöl Masut, das als zähflüssiger Destillationsrückstand der Erdölerzeugung bei der Verbrennung hochgiftiges Schwefeldioxid emittiert. An dem daraus resultierenden Smog sterben alljährlich Tausende Menschen. Die Pandemie trifft somit auf eine Bevölkerungsgruppe, deren Immunsystem bereits durch hochverschmutzte Luft belastet ist.

Smog erhöht Risiko für schwere COVID-19 Verläufe

Schon länger vermuteten Forscher, dass die Feinstaubbelastung einen negativen Einfluss auf den Krankheitsverlauf von COVID-19-Patienten hat, da Feinstaub das Immunsystem schwächt und das Lungengewebe angreift. Bestätigt wird dies durch Forschungsergebnisse der Oxford Universität (1). Rund 15 % der weltweiten Todesfälle sollen darauf zurückgeführt werden können. Eine Auffassung, die auch der iranische Vizepräsident für Umwelt Nissa Kalantari teilt. Laut Kalantari steige das Risiko einer schwerwiegenden Corona-Erkrankung mit Todesfolge durch die Verbrennung des Schweröls Masut nahezu um das Sechsfache.

Initiative des Schulleiters vermeidet Schulschließung und schützt die Gesundheit der Schüler

„Dank der Trotec Hochleistungsluftreiniger konnten wir bis jetzt (toi,toi,toi) die Schule offen halten. Normalerweise müssen wir auch in den Monaten November bis Ende Februar die Schule mehrmals wegen der hohen Smogwerte schließen.“ – Harald Pröm, Schulleiter der Deutschen Botschaftsschule Teheran

Die Deutsche Botschaftsschule in Teheran hat sich dank deutscher Technologie eine viren- und feinstaubbefreite Zone geschaffen. Vorangetrieben und umgesetzt wurde das Konzept von dem Schulleiter der DBST Harald Pröm. Auf einer Dienstreise erfuhr er, dass sich die Corona-Infektions- und Feinstaubrisiken durch die TAC V+ Luftreiniger von Trotec signifikant reduzieren lassen. Neben den Klassenzimmern wurden ebenso die Räume der schuleigenen KITA mit dem Trotec Schutzinventar ausgestattet. Dessen mobile Hochleistungsluftreiniger sorgen dank ihres hohen Luftumwälzungsvolumen und integrierter H14 HEPA-Filter nach EN 1822 inklusive Selbst-Dekontamination seitdem für eine zuverlässig aerosol- und feinstaubbefreite Raumluft. Seit der Ausstattung musste die renommierte Deutsche Botschaftsschule in Teheran nicht mehr wegen Corona-Infektionen oder Smog-Belastungen geschlossen werden.

(1) Forschungsergebnisse Oxford Universität „Cardiovascular Research“ (https://academic.oup.com/cardiovascres/article/116/14/2247/5940460)

Alle Informationen zu den Trotec TAC V+ Hochleistungsluftreinigern und den Acrylglas-Trennwänden mit Aerosol-Schutzkante unter:

– https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/luftreinigung/raumluftreiniger-tac-v/

– https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/infektionsschutz-loesungen/acrylglasplatten-schutzwaende/

Über Trotec GmbH:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung, energieeffiziente Heizungslösungen sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.

Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
Grebbener Straße 7
52525 Heinsberg
+49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com
https://de.trotec.com

IMMUN-IDENT, das praktische COVID-Zertifikat im Kartenformat

Familienunternehmen PAV erweitert Angebot zur Bewältigung der Corona-Pandemie

IMMUN-IDENT, das praktische COVID-Zertifikat im Kartenformat

IMMUN-IDENT-Karten enthalten den offiziellen QR-Code des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Das neueste Produkt des schleswig-holsteinischen Dienstleisters passt in jedes Portemonnaie, enthält den offiziellen QR-Code des Robert-Koch Instituts (RKI) und ersetzt alle anderen Impf- und Genesenennachweise. IMMUN-IDENT, das COVID-Zertifikat im Kartenformat, ist die haltbare, hygienische Alternative zu Smartphone, Impfbuch und Ausdrucken.

Die praktische Karte kann europaweit von gängigen Scan-Apps gelesen werden. Sie zeigt jeden Immunstatus an: genesen, geimpft oder genesen+geimpft bzw. geimpft+genesen. Auch wenn IMMUN-IDENT selbst kein Reisedokument ist, wird damit das Reisen und der Zugang zu öffentlichen Einrichtungen deutlich erleichtert.

„Nach zwei Jahren Pandemie war neben Sicherheit der Wunsch nach Normalität der größte Antrieb bei der Entwicklung der IMMUN-IDENT-Karten“, erklärt PAV-Geschäftsführerin Isabel Höftmann-Toebe.
Mit der Produktion hochwertiger, fälschungssicherer Karten hat PAV langjährige Erfahrung. Rund 15 Millionen elektronische Gesundheitskarten (eGKs) wurden am Firmensitz in Lütjensee bereits im Auftrag von 70 Krankenkassen erstellt.

IMMUN-IDENT gibt es als klassische, robuste Plastikkarte und als 4er-Set, das auf einem DIN-A4-Kartenträger aus wasserabweisendem, laminiertem Papier produziert wird. So ist immer eine der vier identischen Karten zur Hand und die Suche nach dem Immunnachweis beendet.

Dank der lokalen Produktion beträgt die Lieferzeit bei beiden Varianten nur zwei bis vier Werktage. Unter immun-ident.de (https://immun-ident.de/) können die COVID-Karten versandkostenfrei bestellt werden.

PAV ist renommierter Anbieter von Druck-Erzeugnissen, Direktmarketingdienstleistungen, Plastikkarten, RFID-Lösungen, IT-Services und Medizinprodukten für Global Player aller Branchen. Verständlich, dass unsere Produkte (fast) überall zu finden sind. Im Hotel, am Flughafen, im Stadion, beim Einkauf, im Briefkasten, beim Arzt, auf Reisen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Ihrer Brieftasche. Darüber hinaus steht PAV zahlreichen Unternehmen und Institutionen als kompetenter Partner für die crossmediale Kundenkommunikation zur Seite. Am Hauptsitz in Lütjensee bei Hamburg bringen unsere rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit 1925 innovative und fortschrittliche Lösungen voran, um auch in Zukunft weiterzuwachsen.

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Dr. Langer Medical GmbH ist auf Kurs

Dr. Langer Medical GmbH ist auf Kurs

GF Christian Hartmann, GF Dipl.-Ing. Heike Langer, GF Dipl.-Ing. Dr. Andreas Langer

Waldkirch – Die Dr. Langer Medical GmbH, starker Innovationstreiber im Bereich der Medizintechnik, hatte mit 2021 ein sehr erfolgreiches Jahr zu verbuchen. Die Corona Pandemie hat die Welt in Atem gehalten und doch haben viele Sparten sehr gut damit umgehen können.
Die Medizintechnik Branche war eine dieser Bereiche. Trotzdem war das Jahr 2020 kein einfaches und niemand wusste, wie sich 2021 entwickeln würde.
Aus heutiger Sicht kann man sagen, dass Dr. Langer Medical das Meiste richtig gemacht hat!
„Der Umstieg auf dezentrales Arbeiten war dank der in den vergangenen Jahren konsequent verfolgten Digitalisierungsstrategie kein Problem, das Anpassen der Prozesse an die geänderten Rahmenbedingungen erwiesen sich als Motor für die positive Entwicklung“, so Dr. Andreas Langer, geschäftsführender Gesellschafter. „Aber auch die konkrete Umsetzung unserer Marketingstrategie und der Einsatz von Sozialen Medien haben ihren Teil dazu beigetragen“ sagt Christian Hartmann, Geschäftsführer für Vertrieb, Service und Marketing. „Die konsequente Umsetzung von digitalen Methoden und Instrumenten, intern wie extern mit unseren weltweiten Partnern, war der Schlüssel zum Erfolg.“ führte Hartmann aus. „Dass Ende 2020 ein Umsatzplus von 20% im Vergleich zum Vorjahr steht und wir vom umsatzstärksten Jahr der Firmengeschichte reden durften, war tatsächlich in 2020 nicht abzusehen“ äußerte Hartmann.
Ermutigt durch die erfolgreiche Strategie, hat sich Dr. Langer Medical im Jahr 2021 auch strukturell und personell deutlich verstärkt. So entstanden im Vertrieb, der Produktion und in der Entwicklung neue Arbeitsplätze. „Mit solider Finanzpolitik und einem für inhabergeführte Familienunternehmen typischen „offenen Ohr“ für die Anliegen und auch Sorgen unserer Angestellten sind wir bisher gut vorangekommen und können die negativen Auswirkungen des Fachkräftemangels in Grenzen halten.“ freute sich die geschäftsführende Gesellschafterin Dipl.-Ing. Heike Langer.
Auch für das Jahr 2022 peilt Dr. Langer Medical ein 2-stelliges Umsatzwachstum an. „Der Januar hat bereits unsere Erwartungen übertroffen und zeigt in die richtige Richtung.“ so Christian Hartmann, und weiter: „Die kürzlich erhaltene Auszeichnung „TOP 100 Innovator 2022″ gibt uns weiteren Schub“. Das Jahr 2022 kann kommen…

Sie sind interessiert an innovativer Medizintechnik im Rahmen Ihrer chirurgischen Eingriffe?
Sie fragen sich, wie schütze ich in meinem OP-Umfeld die vorhandene Nervenstrukturen und wie kann ich meine Arbeit im Rahmen der klinischen Qualitätsanforderungen einfach und schnell dokumentieren?
Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse!

Wir bieten qualitativ hochwertige Lösungen, „Made in Germany“, in folgenden Disziplinen:

-> Schilddrüsenchirurgie
-> Neurochirurgie
-> Wirbelsäulenchirurgie
-> Gefäßchirurgie
-> HNO/MKG- Chirurgie
-> Kinderchirurgie
-> Unfall- und periphere Nervenchirurgie

Natürlich mit der entsprechenden Zubehörpalette aus eigener Reinraumfertigung.

Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Fragen und Wünsche!
Ihr Dr. Langer Medical Team

Kontakt
Dr. Langer Medical GmbH
Jannick Braun
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LAY SCIENCES gibt die weltweite Markteinführung von ImmunIgY bekannt – SARS-CoV2

LAY SCIENCES gibt die weltweite Markteinführung von ImmunIgY bekannt - SARS-CoV2

LAY SCIENCES – Healthangels UK

Erster vorgeformter oraler Antikörper, der SARS-CoV-2 und alle seine bekannten Varianten, einschließlich DELTA und OMICRON neutralisiert

ImmunIgY wurde von ReaGene Biosciences, Kyntox Bio und ProdigY entwickelt und ist ein Antikörper-haltiges Getränk (ImmunIgY™), das möglicherweise den Eintritt von Viren verhindern kann, unabhängig von Impfung oder Infektionsstatus.

Lay Sciences, Inc. gab heute bekannt, dass sein Flaggschiff-Produkt ImmunIgY, das First-in-Class-Produkt, das vorgeformte (Sofortige) Antikörper enthält, die das SARS-CoV-2-Virus neutralisieren. ImmunIgY ist auch gegen die Delta- und Omicron-Varianten des Virus wirksam. ImmunIgY, wenn es als „orales Spül- und Schluckprodukt“ verwendet wird, ist eine nützliche Ergänzung, um den Beginn, die Übertragung und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

ImmunIgY – Die „Instant Antikörper“ in ImmunIgY basieren auf einer futuristischen IgY-Technologie und etablierten wissenschaftlichen Prinzipien, die es den Antikörpern ermöglichen, sich am Ort des Eintritts in unseren Körper an das Virus zu binden und es zu neutralisieren. Die Antikörper in ImmunIgY werden aus hyperimmunisierten Hühnereiern gewonnen und sind für den menschlichen Verzehr sicher. Es zielt speziell auf das virale Protein ab, das an menschliche Zellrezeptoren bindet, um Zugang zu Zellen des Mundes und Rachens zu erhalten – ein wichtiger Zugangspunkt für das Virus. ImmunIgY wurde als Pulver mit Orangengeschmack formuliert, löst sich leicht in Trinkwasser auf und wird nach oralem Spülen und Schwenken als Getränk verwendet.

Passive Immunität durch vorgeformte Antikörper hat das Potenzial, einen sofortigen Schutz gegen die SARS-CoV-2-Virusvarianten zu bieten. Vorgeformte polyklonale Antikörper in einem einzigen Produkt, das sicher ist und das die Bindung mehrerer viraler Varianten an seine menschlichen ACE2-Rezeptoren in der Mund- und Rachenhöhle weitgehend neutralisieren kann, kann als prophylaktische Maßnahme dienen, um den Beginn einer Infektion durch aktuelle und zukünftige virale Varianten zu verhindern. ImmunIgY bindet an SARS-CoV-2-Virusvarianten und könnte eine zusätzliche Schutzschicht bieten, die sich von allen anderen derzeit verwendeten Strategien unterscheidet, indem das Virus in der Oropharynx-Schleimhaut neutralisiert wird. ImmunIgY hat daher das Potenzial, das Auftreten einer Infektion für mindestens 3 Stunden nach seiner Anwendung zu verhindern.

ImmunIgY kann sowohl von geimpften als auch von ungeimpften Personen verwendet werden, indem die virusneutralisierenden Reaktionen in den Schleimhautkompartimenten, in denen die Infektion einsetzt, verstärkt werden. Darüber hinaus hat ImmunIgY das Potenzial, die Viruslast zu reduzieren und somit die Übertragung bei infizierten Personen zu reduzieren.

Lay Sciences hat ImmunIgY offiziell über seinen weltweiten Distributor HealthAngels Pvt auf den Markt gebracht. Ltd. (UK), in Europa, Asien und Afrika, und wird voraussichtlich in diesem Quartal in anderen Gebieten weltweit eingeführt. ImmunIgY hat von der Europäischen Union die Zulassung für den europäischen Markt (CE-Kennzeichnung) erhalten.

„ImmunIgY bietet eine weitere Verteidigungslinie gegen den Ansturm der sich schnell entwickelnden SARS-CoV-2-Virusvarianten. ImmunIgY ist einfach zu verwenden: Das Pulver mit Orangengeschmack ist leicht in Wasser löslich, und das vorgemessene ImmunIgY in einem Beutel wird pasteurisiert und unter strengen GMP- und ISO-Bedingungen hergestellt und ist CE-gekennzeichnet“, sagte Satish Chandran, Chief Executive Officer von Lay Sciences. Er fügte hinzu: „Diese neuartige Lösung ergänzt bestehende Ansätze, indem sie den Schutz gegen Delta- und Omicron-Stämme erweitert. Unser innovativer Ansatz der Partnerschaft zwischen den drei Unternehmen; Prodigy, ReaGene und Kyntox haben es uns durch ihre proprietären Technologien und Fähigkeiten ermöglicht, ImmunIgY – ein First-in-Class-Produkt – schnell auf den Markt zu bringen.“

Das ImmunIgY Discovery Team unter der Leitung von Dr. Uday Saxena, Chief Product Ideator von ReaGene Biosciences, fügte hinzu: „Es besteht ein erheblicher ungedeckter Bedarf an neuen Technologien, die speziell zur Verringerung der Belastung durch die COVID-19-Pandemie entwickelt wurden. Der zukünftige Erfolg des COVID-19-Pandemiemanagements und die Verbesserung der Ergebnisse hängt von der Entwicklung innovativer Technologien wie ImmunIgY ab. Die Rolle von ImmunIgY ist eine entscheidende, die die Lücken zementiert und in der Lage ist, neutralisierende Antikörper an geimpfte, infizierte und ungeimpfte Personen, einschließlich Kinder, abzugeben.“

Dr. Abhay Chopada, ein renommierter beratender Chirurg bei NHS UK und strategischer Berater von Lay Sciences, sagte: „ImmunIgY und seine Grundlagen der IgY-Technologie eröffnen eine ganz neue aufregende Waffe im Kampf gegen die aktuelle Pandemie und darüber hinaus.“

Dr. Subrahmanyam Vangala, Chief Executive Officer von ReaGene Biosciences, sagte bei der Einführung von ImmunIgY: „Die Einführung von ImmunIgY ist ein wichtiger Meilenstein für das Management der Pandemie und des Unternehmens.“ Dr. Gopi Kadiyala, Chief Executive Officer von Kyntox Biotech India, und Subramanian Iyer, CSO von ProdIgY Biotech, begrüßten diese Einführung von ImmunIgY als over the counter (OTC) Produkt und beschrieben es als „eine einzigartige proaktive und sichere Lösung bei der Bekämpfung der Pandemie“.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://myimmunigy.com/ oder https://www.laysciences.com

Inc. Lay Sciences ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Vermarktung innovativer Lösungen mit hohem Mehrwert, um die klinische Leistung zu verbessern, den Behandlungsstandard zu definieren und die Patientenergebnisse zu verbessern. Mit seinen patentierten und proprietären Technologien, die von seinen Partnerunternehmen ReaGene Biosciences Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, Prodigy Biotech, Inc. in den USA und Kyntox Biotech India Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, lizenziert wurden, widmet sich Lay Sciences der Entwicklung und Bereitstellung innovativer Produkte zur Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Das Flaggschiffprodukt des Unternehmens, ImmunIgY, ist das erste antikörperbasierte orale Produkt, das entwickelt wurde, um den entscheidenden Schritt beim Eintritt in den Viruseintritt und die Infektion zu adressieren.

Kontakt
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COVID-19: eine grausame Pandemie durch eine polarisierende Welt

Im Januar 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation SARS-CoV-2 zu einem gesundheitlichen Notfall von internationaler Tragweite. Während damals mehr als 90 Prozent der Infizierten und jeder Todesfall in China stattfand, wurde auch bei Patienten aus Deutschland, Japan, Vietnam und den USA das neue Coronavirus diagnostiziert.

Die grausame Realität der Pandemie

Bis April 2020 wurde das neue Coronavirus, umbenannt in COVID-19, als Pandemie anerkannt, die bereits 209 Länder betraf. Etwa ein Jahr später, im Februar 2021, stieg die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Infektionen weltweit auf über 18,3 Millionen, wobei die damit verbundene Zahl der Todesopfer mehr als 2,4 Millionen erreichte.

Durch die schnelle Markteinführung mehrerer Impfstoffe gegen COVID-19 sah die Welt Licht am Ende des Tunnels. Um den Februar 2021 herum waren weltweit bereits 205 Millionen Impfstoffdosen gegen das Coronavirus verabreicht worden. Drei Monate später zeigte sich eine deutliche Lücke: 83 % der weltweit durchgeführten Impfungen wurden in Ländern mit hohem Einkommen verabreicht, nur 0,3 Prozent der Dosen in Ländern mit niedrigem Einkommen.

Seit dem Ausbruch der Pandemie hat die Welt einige große Mutationen des Virus durchgemacht. Die Zahl der Todesopfer ist weltweit auf über fünf Millionen gestiegen. Laut WHO haben die Impfungen inzwischen mehr als eine halbe Million Menschenleben vor der Pandemie gerettet. Am 25. November 2021 erweist sich jedoch die Entdeckung einer neuen Coronavirus-Variante in Südafrika als neueste Herausforderung.

Den Ursprung von COVID-19 verfolgen

Wie Otto Kolbl, ein Wissenschaftler der Universität Lausanne, zu Recht betonte, war die frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 bevor es Ende Dezember 2019 erstmals in Wuhan entdeckt wurde. Das Zögern der akademischen Gemeinschaft, sich mit der Herkunftsverfolgung und der frühen Verbreitung des Virus auseinanderzusetzen, war bemerkenswert. Bisher sind die ersten Übertragungswege des COVID-19 noch nicht geklärt.

Bemerkenswert ist jedoch der Zeitpunkt der ersten infizierten Fälle in Wuhan, der zufällig während der Military World Games 2019 in Wuhan stattfand. Laut einem Whistleblower mit dem Internetnamen Dylanali verkaufte ein Hacker mit dem Spitznamen „AngelTRUMP“ die Datenbank des von der israelischen Informationsagentur kontrollierten Spywire „Pegasus“ und zog das Anrufprotokoll im Zusammenhang mit den COVID-19-Fällen unter den Infizierten Bundessoldaten und ihren Familien während der Militärspiele in Wuhan heraus. Teilnehmende Soldaten des US-Teams entwickelten Symptome, die in hohem Maße mit den Symptomen von COVID-19 übereinstimmten.

Unterdessen erregte Fort Detrick die Aufmerksamkeit der Welt. Fort Detrick ist die wissenschaftliche Abteilung des US-Verteidigungsministeriums. Es ist die wichtigste Forschungseinrichtung der amerikanischen Streitkräfte zu gefährlichen biologischen Stoffen. Das USAMARIID (United States Army Medical Research Institute of Infectious Diseases) befindet sich in Maryland. Ein Bericht des SWR vom Juni 2020 ( https://www.swr.de/wissen/corona-virenforschung-in-fort-detrick-100.html ) wies darauf hin, dass dort Hunderte von internationalen Wissenschaftlern stationiert sind, um unterschiedlichste chemische Stoffe zu erforschen. Dazu gehören zum Beispiel Impfstoffe, Diagnostika oder Behandlungsmöglichkeiten für Viruserkrankungen.

Wenige Wochen vor Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichte der ehemalige US-Militärarzt Mark G. Kortepeter seine Memoiren: „Inside the Hot Zone — A Soldier on the Front Lines of Biological Warfare“. Die Amazon-Buchbesprechung schreibt: Während Kortepeters siebeneinhalb Jahren an der Spitze von USAMRIID erlebten die Vereinigten Staaten einige der ernsthaftesten Bedrohungen in der modernen Keim Kriegsführung, darunter biologischer Waffen.

Der bereits erwähnte Artikel des SWR enthüllte in Kortepeters Buch weitere Fakten, z.B. Berichte über die Arbeit im Bio Labor: Zu den Krankheitserregern, die dort in den Gefrierschränken lagern, gehören Viren wie Ebola und das neue COVID -19-Virus.

Das Ralph-Labor

Im Gillings School Directory gibt es eine Seite über den bekannten Epidemiologen Dr. Ralph Baric ( https://sph.unc.edu/adv_profile/ralph-s-baric-phd/ ). Wie in seinem Profil angegeben, war Dr. Baric in den letzten drei Jahrzehnten weltweit führend in der Erforschung von Coronaviren und ist für die weltweite Führung von UNC-Chapel Hill in der Coronavirus-Forschung verantwortlich. Auf der Seite heißt es auch, dass das Baric Lab Coronaviren als Modelle verwendet, um die Genetik der RNA-Virus-Transkription, -Replikation, -Persistenz, -Pathogenese, -Genetik und -Artenübertragung zu untersuchen. Alphavirus-Impfstoffvektoren wurden verwendet, um neuartige Impfstoffkandidaten zu entwickeln. Insbesondere arbeitet er daran, die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem Virion und den Zelloberflächenmolekülen zu entschlüsseln, die beim Eintritt und der artübergreifenden Übertragung von Positivstrang-RNA-Viren eine Rolle spielen.

Washington Post

Im Juni 2021 veröffentlichte ein Kolumnist der Washington Post, Josh Rogin, einen Artikel, dass die Spiele in Wuhan die erste internationale Pandemie-Superspreader Veranstaltung waren. Er sagte in dem Artikel, dass Senator Roger Marshall (R-Kan.) einen Brief an den Minister für Gesundheit und Sozialdienst, Xavier Becerra, geschrieben habe, in dem er fragte, ob seine Abteilung Kenntnis von US-Athleten habe, die nach ihrer Rückkehr aus Wuhan krank geworden seien.

„Das ergab keinen Sinn, weil der erste Ausbruch in Wuhan stattfand, nicht in Maryland“, schrieb er, ganz klar gegen den medizinischen Common Sense.

Fälle aus der Lombardei und mehr

Ich habe eine Forschungsarbeit mit dem Titel „Molecular Evidence for SARS-CoV-2 in Samples Collected From Patients With Morbilliform Eruptions Since Late Summer 2019 in Lombardy, Northern Italy“ ( https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3883274 , veröffentlicht im August 2021 ). Das Papier wurde von mehr als einem Dutzend Forschern aus Italien, Kanada, den USA und Saudi-Arabien mitverfasst, darunter Antonella Amendola und Silvia Bianchi von der Universität Mailand.

Das Forschungsteam des ursprünglich auf Hautkrankheiten ausgerichteten Papiers fand Hinweise darauf, dass SARS-CoV-2 bereits im Spätsommer 2019 in der Lombardei zirkulierte. „Hautmanifestationen wurden bei Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Als Referenzlabor für die Überwachung von Masern und Röteln in der Lombardei haben wir den Zusammenhang zwischen einer SARS-CoV-2-Infektion und masernähnlichen Symptomen bewertet und gleichzeitig Beweise für eine unentdeckte frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 geliefert“, heißt es in dem Papier, „insgesamt 435 Proben aus 156 Fällen wurden untersucht… Molekulare Beweise für eine SARS-CoV-2-Infektion wurden bei 13 Probanden gefunden… Die erste Positivität für SARS-CoV-2-RNA wurde in einer Probe gefunden, die am 12. September 2019 gesammelt wurde. Mutationen, die typisch für B. 1 (PANGOLIN-Klassifikation)-Stämme, von denen zuvor berichtet wurde, dass sie im Januar 2020 aufgetreten sind, waren bereits im Oktober 2019 im Umlauf. Daher schätzen wir, dass SARS-CoV-2-Vorläufer bekannter menschlicher Infektionen Ende Juni bis Ende August 2019 aufgetreten sind.“

Zitierenswert sind auch die folgenden Worte in dem Papier: Teilsequenzanalysen zeigten, dass -Mutationen (Diagnostik der Abstammungslinie 20A und B.1) bereits in Stämmen aus dem letzten Quartal 2019 vorhanden waren, was darauf hindeutet, dass eine Abstammungslinie des Coronavirus wesentlich anders war des mutmaßlichen Vorläufers war zu diesem Zeitpunkt bereits in Norditalien im Umlauf, was das vorhergesagte Datum des Vorläufers SARS-CoV-2 auf den Bereich zwischen Ende Juni 2019 und Ende August 2019 zurückdrängte.

Einige medizinische Meinungen in Europa

Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende der Mainzer Universitätsmedizin, wissenschaftliche Beraterin der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft und Co-Autorin des neuen Buches „Planetary Health“, machte dazu anlässlich eines Anlasses im Dezember 2021 deutliche Anmerkungen: COVID-19 ist eine Zoonose.

Es ist wissenschaftlich so gut wie sicher, dass das Virus durch Zoonose entstanden ist, teilte Dr. Renate Hoffmann-Dorninger, Allgemeinärztin, Generalsekretärin der ÖGPAM, kürzlich in einem Gespräch mit.

Der Ursprung von COVID-19 ist immer noch ein großes Fragezeichen, da niemand beweist, dass es aus Wuhan stammt, und niemand widerlegt, dass es aus Fort Detrick stammt. Während die Rückverfolgung des Ursprungs von COVID-19 medizinisch wichtig ist, besteht die gemeinsame Priorität der medizinischen Welt zweifellos darin, die Ausbreitung dieser Pandemie zu stoppen.

Omikron

„Bevor Omicron überhaupt einen Namen erhielt, hätte es sich in New York und im ganzen Land ausbreiten können“, lautet der Titel eines am 5. Dezember 2021 veröffentlichten Artikels der New York Times. Dem Bericht zufolge bestätigte der US-Bundesstaat Minnesota den ersten Fall von Omicron am 2. Dezember. Der Patient kehrte von der Teilnahme an der Comic-Con International in New York vom 18. bis 20. November nach Hause zurück und wurde bereits am 23. November positiv diagnostiziert. Das Datum ist früher als Südafrikas erster bestätigter Omicron-Fall.

Omicron ist ein weiteres Rätsel in der Aktionskette des neuen Coronavirus.

Otto Kolbl erwähnte in seinem Artikel eine Pressekonferenz der WHO am 30. Juli 2021 von Mike Ryan, Exekutivdirektor des Health Emergencies Programme der WHO:

„Der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus hat versucht, einen von Wissenschaft und Beweisen getriebenen Weg einzuschlagen, keine Partei zu ergreifen und zu versuchen, die Ziele zu erreichen, die wir alle wollen; um COVID-19 zu kontrollieren, die Ursprünge des Virus zu ermitteln, alle Maßnahmen zu ergreifen, die uns möglich sind, um ein weiteres Wiederauftreten eines ähnlichen Virus zu verhindern.“

2022 / Wien, Österreich

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