Jahresendspurt bei WH SelfInvest

Jahresendspurt bei WH SelfInvest

Zum Jahresausklang baut der internationale Online-Broker WH SelfInvest sein Angebot noch einmal aus und hat zwei neue Handelsstrategien in seine NanoTrader-Plattform integriert. Sowohl die Trendscore-Strategie als auch die HLHB Forex Trend-Catcher Strategie stehen den Kunden nun kostenlos zur Verfügung. Zudem wurde die Kryptowährung Solana in die Produktpalette aufgenommen.

Der internationale Online-Broker WH SelfInvest steht bereits seit Jahren für hervorragenden Service und gilt als zuverlässiger Partner für den Handel mit CFDs, Forex, Futures und Aktien. Erst vor wenigen Wochen wurde der Finanzdienstleister auf dem „Salon du Trading“ in Paris als bester Futures Broker 2021 ausgezeichnet – bereits zum wiederholten Male, denn auch in den vergangenen Jahren konnte WH SelfInvest die Besucher und Veranstalter von sich überzeugen.

Für den Broker ist das allerdings kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen und so verbessert er kontinuierlich sein Angebot. Zuletzt integrierte er zwei neue Handelsstrategien auf seiner NanoTrader Plattform. Die Forex-Strategie „HLHB Forex Trend-Catcher“ wird auf der Website Babypips, einer Seite für Forex-Einsteiger, veröffentlicht. Es handelt sich um eine sehr einfache Strategie mit niedrigem Tempo, die sich besonders für Anfänger eignet. Die zweite Strategie ist die auf dem gleichnamigen Indikator basierende Trendscore-Strategie, die den Bund handelt aber auch für andere Instrumente verwendet werden kann. Wie bei WH SelfInvest üblich, sind die neuen Strategien für die Kunden kostenfrei auf der NanoTrader Plattform nutzbar.

Auch im Bereich der Kryptowährungen gibt es Neuigkeiten. „Der Token Solana wird von vielen Analysten als zukünftiger Konkurrent von Ethereum gesehen, daher wollen wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, von den Möglichkeiten dieser Kryptowährung zu profitieren“, erklärt Dominic Schorle, Leiter der deutschen Niederlassung von WH SelfInvest. „Mit Solana sind jetzt mehr als 25 Währungen verfügbar. Großen Wert legen wir dabei auf die Sicherheit der Anlage: Kunden handeln hier direkt in einem europäischen Bankkonto in ihrem Namen.“

Weitere Informationen zum ausgezeichneten Service und der stetig wachsenden Produktpalette von WH SelfInvest stehen auf der Webseite des Brokers unter https://www.whselfinvest.de zur Verfügung.

Über WH SelfInvest:
Der unabhängige Finanzdienstleister WH SelfInvest S.A. wurde 1998 in Luxemburg als Broker für US-Aktien gegründet. Im Jahr 2002 kam der Handel mit Futures hinzu. Drei Jahre später wurde das Angebot erneut ausgeweitet und um den Forex-Handel ergänzt. Seit 2006 stehen den Kunden des Brokers darüber hinaus auch CFDs zur Verfügung.

Damit bietet WH SelfInvest seit 15 Jahren die volle Produktpalette aus Forex-, CFD- und Futures-Handel für aktive Investoren und Trader auf höchstem Niveau. Insbesondere Premium- und Heavy-Trader schätzen den vielfach ausgezeichneten Service des Brokers. Mit dem NanoTrader verfügt das Unternehmen über eine eigene Handelsplattform, die keine Wünsche offenlässt und mit einem breiten Informationsangebot inklusive Tick-by-Tick-Daten und Highspeed-Orderausführung die optimalen Voraussetzungen für das erfolgreiche Trading bietet.

Derzeit ist WH SelfInvest in Luxemburg, Belgien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Österreich aktiv.

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Kryptotrading – mit LYNX und Micro Futures jetzt noch einfacher

Kryptotrading - mit LYNX und Micro Futures jetzt noch einfacher

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Der Handel mit Kryptowährungen wird immer populärer. Doch mit den Höhenflügen der neuen Währungen und insbesondere des Bitcoins wird der Einstieg für viele Anleger schwieriger. Dieser Tatsache trägt der renommierte Online-Broker LYNX Rechnung, indem er seit kurzem Micro Bitcoin Futures anbietet, mit denen Trader auch bereits mit kleineren Summen am Boom der Kryptowährung partizipieren können. Darüber hinaus bietet der Broker den Handel mit Ether-Futures an, nun auch zum besonders günstigen Preis von nur noch acht US-Dollar pro Kontrakt.

Kryptowährungen haben innerhalb von ein paar Jahren einen beeindruckenden Aufstieg vom Nischenprodukt für wenige Eingeweihte hin zu einer begehrten Geldanlage für risikofreudige Anleger erlebt. Insbesondere der Bitcoin hat seit seiner Einführung 2015 eine gewaltige Wertsteigerung erfahren, auch wenn er im zweiten Quartal dieses Jahres einen Kurssturz verkraften musste. Doch je höher die Preise für den Bitcoin klettern, desto schwieriger gestaltet sich für viele Anleger der Einstieg. Hinzu kommen die Hürden, die sich bei einer direkten Anlage in eine Kryptowährung ergeben, wie die fehlende Regulierung und die Nutzung einer Wallet. Eine Alternative ist daher der Handel mit Futures auf Kryptowährungen, mit denen man an regulierten Börsen sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren kann.

Genau diese Futures bietet der Online-Broker LYNX seinen Kunden beispielsweise auf den Bitcoin an. Doch der internationale Finanzdienstleister geht jetzt sogar noch einen Schritt weiter und hat CME Micro Bitcoin Futures in sein Portfolio aufgenommen. „Wir erleben eine klare Nachfrage nach geringeren Kontraktgrößen im Handel mit Krypto-Futures, denn auch Trader mit kleinerem Geldbeutel wollen am Boom der Kryptos partizipieren. Mit den CME Micro Bitcoin Futures haben wir für diese Kunden genau das richtige Angebot und bieten gleichzeitig ein hervorragendes neues Instrument für das Risikomanagement zu einem günstigen Preis“, erklärt Klaus Schulz, CMO der deutschen Niederlassung von LYNX in Berlin. „Hinzu kommt, dass unsere Kunden im Gegensatz zum direkten Handel mit Bitcoin keine Wallet benötigen, sondern ihre Trades direkt über ihr Trading-Konto abwickeln können und so von der Sicherheit eines zuverlässigen und regulierten Brokers profitieren.“

Die Vorteile des mit einer Größe von 1/10 Bitcoin gehandelten CME Micro Bitcoin Futures liegen damit klar auf der Hand. Hinzu kommt, dass die Kunden durch die kleinere Kontraktgröße in der Lage sind, die Höhe ihrer Investition besser zu steuern und so ihr Risiko individuell bestimmen können. Für das Angebot spricht auch die günstige Provision von lediglich acht US-Dollar pro Kontrakt.

Doch nicht nur der Bitcoin verspricht auch in Zukunft interessante und lukrative Anlagemöglichkeiten, auch andere Kryptowährungen befinden sich auf dem Weg nach oben. Ein Beispiel ist die Kryptowährung Ether, die über LYNX ebenfalls als Future gehandelt werden kann. Das geht jetzt sogar noch günstiger, denn gerade erst hat der Broker die Provision für den Handel mit Ether-Futures von 25 US-Dollar auf nur noch acht US-Dollar pro Kontrakt gesenkt.

Weitere Informationen zum umfangreichen Krypto-Angebot stehen auf der Webseite von LYNX unter https://www.lynxbroker.de/online-broker/krypto-broker/ zur Verfügung.

LYNX ist ein auf den internationalen Handel spezialisierter Online-Broker mit sehr günstigen Konditionen. Die Internetplattform von LYNX ermöglicht den Handel in Echtzeit an mehr als 130 Börsenplätzen in über 30 Ländern. LYNX wurde im Jahr 2006 in Amsterdam gegründet und ist seit 2007 auf dem niederländischen Markt aktiv. Seit 2008 bietet LYNX seinen Service in Deutschland und Belgien an. Mittlerweile ist LYNX in insgesamt zehn europäischen Ländern aktiv. Von Berlin aus betreut LYNX alle Kunden im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).

Die Kunden von LYNX sind private und institutionelle Investoren, die direkt an den großen Börsenplätzen in Europa, Nordamerika und Asien handeln möchten. LYNX stellt die technologischen Voraussetzungen für den internationalen Handel über das Internet und nimmt damit im Bereich Online-Brokerage eine bedeutende Marktstellung ein.

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Mit Kryptowährung steuerfreie Gewinne erzielen

Mit Kryptowährung steuerfreie Gewinne erzielen

Nach einem Jahr Haltedauer sind Kryptowährungen steuerfrei (Bildquelle: baranq/stock.adobe.com)

Unglaublich hohe Gewinne locken immer mehr Anleger an. Wer im März 2020 einen Bitcoin gekauft und im April 2021 verkauft hat, hat mit einem einzigen Coin einen Gewinn von über 40.000 Euro gemacht. Der schnelle Reichtum bedarf aber des richtigen Timings und starker Nerven. Ein einziger Tweet kann schon einen Absturz verursachen. Zudem stehen private Anleger in Kryptowährungen alljährlich vor einer Herausforderung, wenn es um die Steuererklärung geht. Sie wird zur Pflicht, wenn steuerpflichtige Gewinne aus Transaktionen erzielt wurden. Allerdings können private Anleger der Steuerpflicht leicht entgehen, indem sie die Kryptowährung erst nach Ablauf von zwölf Monaten nach der Anschaffung wieder veräußern.

Um die 6.500 virtueller Währungen grassieren derzeit im Internet. An der Spitze liegt Bitcoin, gefolgt von Ethereum, Cardano und Tether. Um gesetzliche Währungen und generell anerkannte Zahlungsmittel handelt es sich dabei nicht. Sie werden steuerrechtlich als digitale Werteinheiten behandelt. Der reine Handel zählt überwiegend zu den privaten Veräußerungsgeschäften und ist im Einkommensteuerrecht geregelt.

Wann fallen beim Traden Steuern an?

Wird eine Kryptowährung verkauft, sind die Regeln mit denen des Verkaufs eines Oldtimers oder von kostbarem Schmuck vergleichbar. Wird innerhalb eines Jahres ge- und verkauft, kommt die gesetzliche Spekulationsfrist zum Tragen. Beträgt der Gewinn 600 Euro oder mehr, fallen Steuern auf Welteinkommen an. Anders als bei Spekulationsgeschäften am Kapitalmarkt, deren Gewinne in der Regel mit 25 Prozent pauschal besteuert werden, werden Trading-Gewinne innerhalb der Spekulationsfrist mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert. Der kann bis zu 45 Prozent betragen. Gegebenenfalls kommen Kirchensteuer und Soli noch dazu.

Aufgepasst, bei den 600 Euro handelt es sich um eine Freigrenze, keinen Freibetrag. Das bedeutet, dass bereits ab einem Gewinn von 600 Euro der volle Betrag ab dem ersten Euro versteuert werden muss. Zudem gilt diese Freigrenze für alle privaten Veräußerungsgeschäfte innerhalb eines Jahres. Die Gewinne aus weiteren Verkäufen werden zusammengerechnet. Bleiben die jährlichen Gewinne schön unter der 600-Euro-Marke, fallen selbst für ungeduldige Zocker keine Steuern an.

Welche Transaktionen können steuerfrei sein?

Die Besteuerung bei der Veräußerung kann aber auch auf eine andere Art umgangen werden. Die virtuellen Coins müssen einfach nur länger als ein Jahr im Wallet, dem digitalen Portemonnaie, liegen gelassen werden. Eine zwischenzeitliche Nutzung ist nicht erlaubt. Danach können sie steuerfrei verwendet werden. Zurück zum Beispiel in der Einleitung: Wurden letztes Jahr im März fünf Bitcoins für in etwa 25.000 bis 30.000 Euro erworben, ergab das bei Verkauf im April dieses Jahres einen sagenhaften Gewinn von mehr als 200.000 Euro. Und dieser Gewinn ist nicht zu versteuern!

Unter private Veräußerungsgeschäfte fallen der Verkauf von Kryptowährungen gegen gesetzliche Zahlungsmittel, der Tausch einer Kryptowährung in eine andere Kryptowährung und der Kauf von realen Waren oder Dienstleistungen mit Bezahlung in Kryptowährung. Dem Finanzamt ist es egal, ob der Gewinn durch Verkauf, Tausch oder Bezahlung entstanden ist. Hauptsache, der Ankauf liegt länger als ein Jahr zurück.

Für Einnahmen aus anderen Transaktionen, wie dem Mining, Lending oder Staking, gelten jeweils andere Regeln. Die Spekulationsfrist kann sich auf zehn Jahre erhöhen und die Freigrenze auf 256 Euro absinken. Weiterhin können sonstige Einkünfte oder gewerbesteuerpflichtige Einkünfte herauskommen, so dass z.B. Gewerbesteuern zu zahlen sind.

Müssen Gewinne in die Steuererklärung?

Der Gewinn ist die Differenz zwischen dem Verkaufs- und Einkaufspreis zuzüglich Werbungskosten. Werden zu verschiedenen Zeitpunkten und zu unterschiedlichen Kursen Kryptowährungen angeschafft, muss eine Einzelbewertung durchgeführt werden. Am einfachsten ist es, die FIFO-Methode anzuwenden. Mit ihr werden die zuerst gekauften Coins als erstes wieder verkauft. Das wirkt sich oft auf die Spekulationsfrist günstig aus. Die Gewinnberechnung erfordert daher eine Dokumentation der Ein- und Verkäufe. Es sollten die Art der Transaktion, das Transaktionsdatum, die Menge und der Preis erfasst werden.

Die Aufzeichnungen sind vorzuhalten und bei Nachfrage durch das Finanzamt als Nachweis vorzulegen. Aber werden die Coins länger als ein Jahr gehalten, müssen sie bei einem Verkauf noch nicht einmal in der Steuererklärung angegeben werden, da sie unter keine gesetzliche Einkunftsart fallen!

www.lohi.de/steuertipps (http://www.lohi.de/steuertipps.html)

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in über 300 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 700.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Krypto-Börse

Kryptowährungen sicher verwahren

Wer auf einer Krypto-Börse sich für den Kauf von Bitcoin, Ethereum und Co. entscheidet, sollte sich Gedanken, um die sichere Verwahrung machen.

Welche Aspekte es hierbei zu beachten gilt, erläutert dieser Beitrag.

Krypto-Broker vs. Krypto-Börse und die Verwahrung

Im ersten Schritt sollten sich Anleger Gedanken über die richtige Auswahl des jeweiligen Handelsplatzes machen. Denn mit der Auswahl der Plattform steht und fällt auch die Frage der sicheren Verwahrung.

Wer beispielsweise Kryptowährungen als CFD kauft, erwirbt keine physischen Coins und muss somit keine Verwahrung übernehmen.

Anders hingegen sieht es aus, wenn sich Anleger für physische Kryptowährungen auf einer Börse oder einem Broker entscheiden.

Hardware-Wallet oder Hot-Wallet

Nehmen wir an, dass sich ein Anleger dafür entschieden hat, auf einer Kryptobörse Ethereum zu kaufen.

Nun folgt darauf, dass der Investor physische Coins erworben hat. Hier bestünde nun die Möglichkeit, die gekauften ETH auf der Börse oder dem Broker zu lagern.

Dies hat vor allem Gründe der Bequemlichkeit, da ein Anleger sich nicht um weitere Aspekte kümmern muss. In einem unglücklichen Szenario kann dies jedoch zu erheblichen Nachteilen führen.

Nehmen wir an, dass die Börse Opfer eines Hacks wird wie es beispielsweise bei Mt. Gox geschehen ist. Trifft dieses Szenario ein verlieren Kunden unweigerlich die dort hinterlegten Vermögenswerte.

Ein weiteres Damoklesschwert wäre die Regulierung bzw. das Verbot eines Handelsplatzes durch den Gesetzgeber, sodass Kunden nur noch schwer an ihre Einlagen kommen.

Hardware-Wallet zur sicheren Verwahrung

Um diese Fehler zu vermeiden, empfiehlt es sich nach einer geeigneten Hardware Wallet zu suchen.

Hier gibt es große Anbieter wie Ledger oder Trezor, die mit ihren Produkten die sichere Verwahrung ermöglichen. Der größte Vorteil einer solchen Hardware-Wallet besteht darin, dass es sich um ein abgetrenntes und sicheres System handelt.

Damit können Nutzer ihre privaten Schlüssel, die sogenannten Private Keys, sicher verwahren.

Die Verwahrung auf einem separaten Gerät ist insbesondere dann ein Vorteil, wenn der eigene Computer zum Opfer von Hackingangriffen wird.

Hot-Wallet mit Gefahren für Verwahrung

Wer sich nämlich eine Bitcoin-Wallet oder Hot-Wallet im Allgemeinen herunterlädt, auf dem Desktop installiert und nutzt, speichert die dazugehörigen Schlüssel in der Regel auf dem System.

Hierbei besteht die große Gefahr, dass das System kompromittiert wird und die Schlüssel zur Herstellung der Private Keys, die sogenannten Seeds, ausgelesen werden.

Eine Hardware-Wallet beugt genau dieser Gefahr vor, sodass Anleger das separate System, nämlich die Wallet, nur dann an den Computer anschließen, wenn sie auch eine Transaktion mit ihren privaten Schlüsseln signieren wollen. Damit handelt es sich also um ein System, welches nicht permanent mit dem Computer und somit dem Internet verbunden ist.

Fit für den Krypto-Handel – mit WH SelfInvest

Fit für den Krypto-Handel - mit WH SelfInvest

Logo WH SelfInvest

Der Handel mit Kryptowährungen wird immer beliebter. Doch noch immer fällt vielen der Einstieg schwer, angesichts der vielen Informationen, Angebote und Gerüchte, die im Umlauf sind. Der renommierte, internationale Broker WH SelfInvest hat es sich zur Aufgabe gemacht, Anlegern hierbei Hilfestellung zu leisten. Daher bietet er nicht nur den Handel mit 20 Kryptowährungen über ein echtes Multiwährungskonto an, sondern unterstützt auch bei der Fort- und Weiterbildung – mit Webinaren, dem Börsenforum www.boersen-loewen.de oder als Sponsor der ersten Crypto Convention.

Während der Bitcoin mittlerweile ein fester Bestandteil der täglichen Finanznachrichten ist, sind andere Kryptowährungen wie Ethereum, Stellar oder Ripple weiterhin nur einem kleinen Teil der Anleger bekannt – zu Unrecht, wie Experten finden. Denn gerade bei den weniger prominenten Kryptowährungen kann sich der Einstieg durchaus lohnen. Voraussetzung für den Erfolg beim Trading mit Bitcoin, Ethereum und Co. sind jedoch das nötige Wissen sowie ein zuverlässiger Partner für den Handel. Beides finden Anleger beim mehrfach preisgekrönten Broker WH SelfInvest, der sein Angebot an Kryptowährungen gerade nochmal kräftig auf 20 Währungen erweitert hat.

„Unsere Mission ist es, den Kryptohandel sicher und einfach für alle anzubieten. Doch damit ist es natürlich nicht getan, denn auch hier ist Wissen der Schlüssel zu Erfolg. Dieses wollen wir vermitteln und damit Deutschland fit für den Kryptohandel machen“, erklärt Dominic Schorle, Leiter der deutschen Niederlassung von WH SelfInvest in Frankfurt. „Deshalb haben wir uns auch entschlossen, die erste Crypto Convention im Juli als Sponsor zu unterstützen. Ziel war es, international bekannte Blockchain- und Kryptowährungs-Experten auf einer Veranstaltung mit interessierten Anlegern zusammenzubringen, um so den Informations- und Ideenaustausch zu ermöglichen. Mit zahlreichen namhaften Speakern wie Finanzdiva Katja Eckhard, Julian Hosp, Markus Miller und Sascha Huber war die erste Auflage der Crypto Convention ein voller Erfolg und eine optimale Ergänzung zu unserem hauseigenen Fort- und Weiterbildungsprogramm, bei dem es ebenfalls um die Vermittlung fundierter Informationen geht und nicht nur darum, wie man das schnelle Geld macht.“

Tatsächlich beobachtet der Broker ein reges und stetig wachsendes Interesse, am Boom der Kryptowährungen zu partizipieren, insbesondere mit einem seriösen und regulierten Unternehmen als Partner. Für interessierte Anleger hat WH SelfInvest daher mit seinem Multiwährungskonto „Aktien & Mehr“ das optimale Angebot geschaffen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Handel mit Kryptowährungen benötigen Trader so kein extra Wallet mehr, sondern können Bitcoin & Co. direkt ohne Emittentenrisiko oder den Umweg über eine der Kryptobörsen handeln.

Weitere Informationen zu WH SelfInvest und zum Handel mit Kryptowährungen über das Multiwährungskonto „Aktien & Mehr“ stehen unter https://www.whselfinvest.com/de-lu/investieren/aktien-waehrungen-etf-fonds-kaufen/kostenlose-echtzeit-kurse zur Verfügung.

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Der unabhängige Finanzdienstleister WH SelfInvest S.A. wurde 1998 in Luxemburg als Broker für US-Aktien gegründet. Im Jahr 2002 kam der Handel mit Futures hinzu. Drei Jahre später wurde das Angebot erneut ausgeweitet und um den Forex-Handel ergänzt. Seit 2006 stehen den Kunden des Brokers darüber hinaus auch CFDs zur Verfügung.

Damit bietet WH SelfInvest seit 15 Jahren die volle Produktpalette aus Forex-, CFD- und Futures-Handel für aktive Investoren und Trader auf höchstem Niveau. Insbesondere Premium- und Heavy-Trader schätzen den vielfach ausgezeichneten Service des Brokers. Mit dem NanoTrader verfügt das Unternehmen über eine eigene Handelsplattform, die keine Wünsche offenlässt und mit einem breiten Informationsangebot inklusive Tick-by-Tick-Daten und Highspeed-Orderausführung die optimalen Voraussetzungen für das erfolgreiche Trading bietet.

Derzeit ist WH SelfInvest in Luxemburg, Belgien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Österreich aktiv.

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Crowdswap, weltweit erste Preissuchmaschine für Kryptowährungen geht von Deutschland aus an den Start

Crowdswap, weltweit erste Preissuchmaschine für Kryptowährungen geht von Deutschland aus an den Start

(Bildquelle: Crowdswap)

Der Handel mit Kryptowährungen in sog. dezentralisierten Finanzmärkten (DeFi), die auf Blockchains und Smart Contracts basieren, wächst über die knapp 70 dezentralen Kryptowährung Börsen (sog. DEXes) rasant zu einer neuen Form eines globalen Finanzwesens. Bereits heute werden etwa 2 000 Kryptowährungen oder Coins/Token an den Kryptobörsen gehandelt – bei einem täglichen Umsatz von rund 5 Mrd. USD, an manchen Tagen bis zu 10 Mrd. USD. Alleine in den letzten 6 Jahren wuchs der Kryptomarkt um 45 000 %; seit letztem Mai um 450 %.

Ein großes Problem im Kryptomarkt ist heute die mangelnde Transparenz hinsichtlich der unterschiedlichen Transaktionskosten in den verschiedenen DEXes und der fehlende Einblick über in den fairen Preis einer Kryptowährung in der jeweiligen Kryptobörse.

Gerade für Einsteiger kann das bedeuten, dass sie bis zu 100 % mehr für einen Tausch bei Kryptowährungen zahlen müssen als nötig. Selbst für erfahrene DeFi-Trader ist es fast unmöglich, sich mit vertretbarem Aufwand einen Überblick zu verschaffen , um den besten Preis für ihren Swap zu erzielen.

Das deutsche Startup CrowdSwap löst nun dieses Problem. Es wurde von einem gemischten SoftwareentwicklerTeam aus Deutschen und Iranern gegründet. Sie kennen sich aus mit Blockchain-Projekten der deutschen Energiebranche und haben ein Jahr lang an der Entwicklung der Best-Preis-Routing-Blockchaintechnologie gearbeitet.
Mit ihrem System, das sowohl die Preise der Kryptowährungen, als auch die verbundenen Transaktionskosten einbezieht, wollen sie mehr Transparenz in den aufkeimenden globalen Kryptomarkt bringen.

Transparenz ist auch der rote Faden, der sich durch das berufliche Leben des (?) Unternehmers Christian Mülder, Softwareentwickler, Börsentrader und Investor, zieht, und Blockchain ist das 100 %-Instrument, was dies ermöglicht. Bereits 2006 war er Mitinitiator im Open-Source-Projekt B2B By Practice. Die Software ist bei 60 % aller deutschen Energieanbieter im Einsatz und realisiert die Kommunikation und Abbildung von Prozessen des deutschen Energiemarktes mit Hilfe einer Blockchain-ähnlichen Technologie. Seine erste Firma, die er 2016 verkaufte, ermöglichte ihm den Start als Trader und Investor, und für ihn lag es aus eigener Erfahrungen heraus auf der Hand, dass Transparenz im Krypromarkt dringend hergestellt werden müsse: „Ich sollte bei einem Tausch eines Coins im Wert von 500 USD Transaktionskosten in Höhe von 100 USD bezahlen. Dies wurde mir auf der Tauschbörse nicht mitgeteilt. 20 % an Investment-Nebenkosten sind nicht akzeptabel. Das brachte mich auf die Idee, einen Preisvergleich für Kryptowährungen mit meinen alten Mitstreitern zu entwickeln“, so Mülder.

CrowdSwap geht Anfang Juni 2021 mit seiner Krypto-Preisvergleichs-App in einer Betaversion live, die für den Tausch der 2 000 wichtigsten Kryptowährungen im Ethereum-Netzwerk an zunächst 5 der wichtigsten DEXes verfügbar ist. Trader können Krypto-Preise vergleichen, direkt über unterschiedliche DEXes tauschen (Swap), und CrowdSwap verspricht im Durchschnitt 20-30 % Kostenersparnis beim Tausch von Kryptowährungen.

CrowdSwap zeigt hierbei zu 100 % transparent alle Preise und Kosten an, die einen Kryptotrader erwarten, und kalkuliert den Gesamtpreis, den ein Trader für einen Währungstausch zahlen muss.

In der Betaphase erhebt CrowdSwap selbst keine Gebühren; sie werden allerdings bereits im Preisvergleich mit angezeigt.

Weitere Informationen finden Sie auf https://crowswap.org/ – oder direkt hier Preise vergleichen und Coins tauschen: https://app.crowdswap.org

Kontakt:
Christian Mülder
CrowdSwap
c/o Dreamrockz GmbH
Weidenstr. 20
53562 St. Katharinen
presse@crowdswap.org

23. Juni 2021

Dreamrockz entwickelt Informations- und Handelssysteme, die aufzeigen, wie der Markt gerade tickt (Information, Transparenz) und welche Handelschancen sich gerade ergeben. Cowdswap geht Anfang Juni 2021 mit seiner Krypto-Preisvergleichs-App in einer Betaversion live, die für den Tausch der 2 000 wichtigsten Kryptowährungen im Ethereum-Netzwerk an zunächst 5 der wichtigsten DEXes verfügbar ist.

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Devisenhandel mit Bitcoin: Wie funktioniert das?

Bitcoin hat sich in den letzten Jahren zu einer spekulativen Investition für Privatpersonen entwickelt, die Alpha aus alternativen Anlagen suchen und sich gegen globale Unsicherheiten und Schwächen in Fiat-Währungen absichern wollen. Bitcoin (BTC) ist eine digitale Währung, die wie andere Devisen an der Forex an den US-Dollar gekoppelt ist. Im Gegensatz zu Gold gibt es jedoch keinen physischen Basiswert, auf dem der Preis basieren kann.

Das Wachstum des Bitcoin-Handels hat eine Multi-Milliarden-Industrie geschaffen, die es Einzelpersonen ermöglicht, die Kryptowährung an einer großen Anzahl von Börsen zu kaufen oder zu verkaufen. Mehrere Broker erlauben das Bitcoin handeln als Teil ihrer Devisenhandelsdienstleistungen. Aber Investoren sollten einige einfache Realitäten darüber kennen, wie der Bitcoin-Handel und der Devisenhandel tatsächlich funktionieren.

Dieser Artikel untersucht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede und erklärt, warum traditionelle Bitcoin-Börsen eine bessere Alternative zu Devisenplattformen sind, indem sie die Option des Handels mit der Kryptowährung hinzufügen.

Bitcoin-Handel im Vergleich zu Forex

Es gibt nur wenige Unterschiede zwischen dem Devisenhandel und dem Bitcoin-Handel. In beiden Fällen basieren die Preise sowohl für Papier- als auch für digitale Währungen auf globalen Angebots- und Nachfragekennzahlen. Steigt die Nachfrage nach der digitalen Währung, so steigt der Kurs. Wenn die Nachfrage sinkt, sinkt er.

Bitcoin unterliegt jedoch nicht der Versorgungsunsicherheit der internationalen Zentralbanken. Bitcoins werden mit einem vorhersehbaren Tempo abgebaut, während unerwartete geldpolitische Veränderungen, wie die Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, ihre Währung vom Euro abzukoppeln, zu erheblichen Schwankungen der Wechselkurse führen können. Der Bitcoin-Wert ist an die Grundlagen des Kryptowährungsökosystems gebunden, während Devisenkurse an die wirtschaftlichen Entscheidungen und Bedingungen einer einzelnen Nation und ihrer Währung gebunden sind.

Der Handel mit Bitcoin ist wie der Handel mit allem anderen an einer Börse. Sie können Dollar für Euro über Forex und Dollar für Bitcoins an den Börsen handeln. Es ist sehr ähnlich, aber es hängt von der Idee ab, dass mit einer tatsächlichen Währung gehandelt wird. Es gibt viele Marktteilnehmer, die sagen, dass Bitcoin eine Währung ist, aber sie ist nicht so dynamisch wie der traditionelle Währungshandel.

Ein weiteres Problem ist die Art und Weise, wie Einzelpersonen Währungen handeln. Zusätzlich zum One-to-One-Handelspotenzial können Devisenhändler an der Forex ihre Hebelwirkung durch Derivate und andere Papierkontrakte zur Steigerung der Rendite erhöhen. Im aktuellen Umfeld zeichnen einige Broker zunehmend Verträge, die den Hebel im Bitcoin-Sektor erhöhen werden, aber diese Verträge stecken noch in den Kinderschuhen. Der Bitcoin-Handel ähnelt eher dem Besitz einer Aktie an der New York Stock Exchange.

Es gibt sehr wenig direkte Verträge mit Bitcoin, im Gegensatz zum Devisenmarkt, wo es viele Over-the-Counter (OTC)-Verträge gibt. Einige Plattformen erlauben es Investoren, Bitcoin auf Marge zu kaufen, oder sie schaffen neue Verträge. Aber im Moment ist der Handel hauptsächlich Spekulationen über den Anstieg des Bitcoin-Preises.

Der vielleicht größte Unterschied zwischen Bitcoin und Forex ist die Frage der Liquidität. Der globale Devisenhandel ist ein Markt von 5 Billionen Dollar, verglichen mit einem Bitcoin-Markt im Milliardenbereich. Der kleinere Markt, in dem Bitcoin existiert, wird eher eine volatilere Handelsatmosphäre aufweisen und kann aufgrund kleiner makroökonomischer Ereignisse erhebliche Preisschwankungen aufweisen.

Der Devisenkassamarkt ist unreguliert. Aufsichtsbehörden wie die Commodity Futures Trading Commission (CFTC), die NFA und mehrere andere Terminbörsen überwachen Optionen und Futures, die auf dem Devisenhandel basieren. Die CFTC hat jedoch noch keine formelle Entscheidung darüber getroffen, wie sie Bitcoin definiert, abgesehen davon, dass es sich um einen Vermögenswert handelt.

Die Securities and Exchange Commission (SEC), das Consumer Financial Protection Bureau (CFPB), die Financial Industry Regulatory Authority (FINRA) und andere Behörden haben jedoch eine Reihe von Warnungen an die Anleger über die mit Bitcoin-Investitionen verbundenen Risiken verschickt.

Bitcoin-Handel an der Forex

Eine Reihe von Forex-Brokern wie Bit4X und 1Broker gestatten Einzelpersonen Einzahlungen, Auszahlungen und Handel auf einem Bitcoin-basierten Konto. Die Funktionalität von 1Broker kann jedoch rechtliche Auswirkungen auf die Amerikaner haben, da Differenzkontrakte (CFDs) in den Vereinigten Staaten nicht zulässig sind. Die Financial Conduct Authority (FCA), die britische Finanzaufsichtsbehörde, hat Investoren vor der Bit4X-Plattform gewarnt.

Andere Forex-Broker haben gesagt, dass sie den Bitcoin-Handel in ihre Plattformen aufnehmen können, aber da sie nicht BTC-basiert sind und andere Währungen handeln, ist es unklar, dass sie etwas Weiteres tun, als den Benutzern zu erlauben, Bitcoin über bestehende Bitcoin-Börsen zu kaufen und zu verkaufen.

Die meisten ausländischen Broker durchlaufen eine traditionellere Bitcoin-Börse. Der Bitcoin-Handel ist nicht das, was beim Spot-Währungshandel passiert.

In einem aktuellen Bericht erklärte Goldman Sachs, dass der chinesische Yuan die beliebteste Währung ist, auf der der Bitcoin-Handel basiert. Nach Angaben der Investmentbank werden 80 % des Bitcoin-Volumens in und aus dem chinesischen Yuan getauscht. Inzwischen teilte Bitcoinity.org mit, dass fast 78 % des gesamten Bitcoin-Handelsvolumens an den chinesischen Börsen OKCoin, BTC China oder Huobi stattfindet. Dies deutet darauf hin, dass ein häufiger Handel zwischen Bitcoin und konkurrierenden Fiat-Währungen eine gängige Praxis wäre.

Bis die Devisenplattformen in ihren Bitcoin-Angeboten robuster werden, sind Investoren besser dran, mit Bitcoin-basierten Börsen zu arbeiten, die in ihren nationalen Währungen handeln. Diese Unternehmen haben ein besseres Verständnis des Handelsmarktes, der Sicherheitsanforderungen und werden wahrscheinlich weniger Handelskosten haben, die mit jedem Kauf verbunden sind. Nach dem Zusammenbruch von Mt. Gox sagen diese Börsen, dass sie ihre Modelle mit zusätzlichen Sicherheitsmechanismen verbessert haben. So hat beispielsweise Coinbase, eine Bitcoin-Börse mit Sitz in San Francisco, ihre weltweite Präsenz auf 18 Länder ausgedehnt.

Coinbase bleibt eine der beliebtesten Methoden für Investitionen in Bitcoin. Per Definition ist Coinbase eine Brieftasche, die es Benutzern ermöglicht, Bitcoins zu speichern, auszugeben, zu kaufen und zu akzeptieren. Die beliebte Plattform verarbeitet Käufe von Waren und Dienstleistungen von einer Liste von Händlern, zu der auch Expedia Inc., Overstock.com Inc. und Target Corporation zählen.

Benutzer müssen für den Handel ein Bitcoin-Konto einrichten. Für jeden Kauf ist zuvor ein Geldtransfer auf das Konto notwendig. Coinbase hält keine Währungen in ihren Konten, was bedeutet, dass jeder Umtausch zwischen Dollar und Bitcoin zusätzliche Sicherheitsschritte erfordert. Um Bitcoin zu kaufen, kann es drei bis fünf Werktage dauern. Dies bedeutet, dass es nicht so funktioniert, wie der traditionelle Währungsumtausch. Dennoch können Sie zu einem vereinbarten Preis einkaufen, d.h. jede Transaktion ist vor der Lieferung von Bitcoins an das Einzelkonto gesperrt. Für jede Überweisung von Dollar nach Bitcoin oder umgekehrt wird eine Gebühr von 1 % plus einer Bankgebühr von $0,15 erhoben.

Fazit

Die wachsende Popularität von Bitcoin als alternative Anlageform hat die Aufmerksamkeit der Forex-Broker auf sich gezogen, die ihr Angebot erweitern wollen. Einige definieren Bitcoin als eine traditionelle Währung, zumal der Handel mit Bitcoins nicht auf der Makroökonomie einer Nation basiert, sondern auf der zugrunde liegenden Plattform und einer breiteren Reaktion auf Veränderungen in der Weltwirtschaft.

Der Handel mit Bitcoin hat viele Gemeinsamkeiten. Der Handel über einen Forex-Broker ist nicht erforderlich und könnte teurer sein, wenn er höhere Gebühren als traditionelle Bitcoin-Plattformen wie Coinbase verlangt. Anleger sollten die mit Bitcoin und alternativen Währungen verbundenen Risiken berücksichtigen und entscheiden, ob diese Form der Spekulation für ihre Portfolios geeignet ist.