Wie können Pflegekräfte im Krankenhaus entlastet werden?

Wie können Pflegekräfte im Krankenhaus entlastet werden?

Seit Jahren ist der Pflegenotstand ein präsentes Thema in den Medien, der Politik und der Gesellschaft. Dennoch verschärft sich der Fachkräftemangel in Pflegeeinrichtungen wie zum Beispiel Altenheimen und Krankenhäusern immer weiter. In ihrem im Oktober 2021 bei Academic Plus erschienenen Buch Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern. Der gezielte Einsatz von freiwillig Engagierten als Erfolgskonzept? (https://www.grin.com/document/1139876) erklärt Gesche Frillmann, wie Pflegekräfte entlastet werden können.

Der deutsche Pflegenotstand aufgrund mangelnder Fach- und Pflegekräfte ist vor allem in den Krankenhäusern ein bekanntes Problem. Dieses hat sich durch die Corona-Pandemie noch weiter verschärft. Dringend gebraucht werden neue Ideen, wie das Pflegepersonal kurz- und langfristig besser unterstützt und entlastet werden kann. Mit dieser Frage beschäftigt sich Gesche Frillmann in ihrer Publikation Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern (https://www.grin.com/document/1139876), wobei sie vor allem auf den Einsatz von freiwillig engagierten Hilfskräften eingeht.

Freiwillig Engagierte als Schlüssel zur Entlastung der Fachkräfte?

Pflegekräfte haben ein breit gefächertes Aufgabengebiet. Um sie zu entlasten, können freiwillige Hilfskräfte beispielsweise hauswirtschaftliche oder dokumentierende Tätigkeiten übernehmen, auch wenn sie noch keine Erfahrung im Pflegebereich haben. Gesche Frillmann zeigt, wie weit freiwillige Hilfskräfte das Pflegepersonal tatsächlich entlasten können, und geht dabei auch auf Versicherungs- und Haftpflichtfragen ein. In „Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern“ zeigt die Autorin konkret, welche Aufgaben das Pflegepersonal im Krankenhaus hat und welche dieser Aufgaben auch von freiwillig Engagierten übernommen werden können. Des Weiteren stellt sie in der Corona-Pandemie entstandene Projekte zur Entlastung der Pflegekräfte vor. Mit ihrem Buch gibt Gesche Frillmann wichtige Impulse für Entscheidungsträger in Pflege sowie Politik.

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Helpcity-App verbindet Menschen mit ähnlichen Ängsten

Helpcity-App verbindet Menschen mit ähnlichen Ängsten

Die Einsamkeit nimmt zu. Mit der Helpcity-App können sich Gleichgesinnte austauschen.

Nora Tschirner, Harald Schmidt, Nicole Kidman. Sie alle hatten bereits damit zu kämpfen: Depressionen ist eine der häufigsten Erkrankungen der modernen Gesellschaft. Das eHealth-Startup Helpcity geht hiergegen vor und schafft dank einer kostenlosen App einen stärkeren Austausch bei Menschen mit seelischen Belastungen.
Gerade herausfordernde Lebenssituationen müssen häufig allein bewältigt werden. Oft fehlt eine Person zum Austauschen, ein Gleichgesinnter, der sich in die eigene Situation einfühlen kann. Angst und Scham, aber auch Unsicherheiten hindern gerade Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, daran, sich mit Freunden oder der Familie auszutauschen. Hier setzt das Startup Helpcity an, um eine neue Möglichkeit zu schaffen sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mit Hilfe einer kostenfreien App hat sich das Startup zum Ziel gesetzt, zwischen Menschen Verbindungen schaffen, die sich in vergleichbaren herausfordernden Situationen befinden oder diese bereits bewältigt haben – und das bei Bedarf vollkommen anonym und sicher.
Die Idee zur App kam dem Gründer Paul Schonnebeck während seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger: „Während meiner Arbeit im Krankenhaus traf ich oftmals auf Menschen, die mit zusätzlich zu der schwierigen Diagnose, oftmals auf sich alleine gestellt waren, der Kontakt zu anderen um Trost und Gemeinschaft zu finden, wurde oft als hilfreich empfunden“ erklärt er.
Den Nutzer:innen gefällt das Angebot. „Vielen Dank für eure tolle App. Ich chatte auch schon und es ist eine sehr schöne Ergänzung zu meiner Bewusstseinsarbeit“, lautet das Feedback einer Userin. Eine andere Nutzerin schreibt: „Für mich ist der Austausch sehr inspirierend und motiviert mich, an meiner Genesung zu arbeiten.“
Die App kommt dabei nicht nur bei den ersten Nutzern gut an, sondern kann auch Einrichtungen, wie das St. Antonius Krankenhaus, überzeugen, das im Großraum Köln als erste Klinik eine überregionale hoch spezialisierte stationäre und ambulante Versorgung von Diabetespatienten anbietet.
Auch eine Helfer:innen-Funktion wird innerhalb der App integriert
„Ein Vorteil unserer Anwendung ist, dass die User anonym bleiben können, was gerade bei schwierigen Lebensumständen wichtig sein kann“, erklärt Gründer Paul Schonnebeck, der mit seinem Team auch eine Helfer:innen-Funktion innerhalb der App integriert hat. So können beispielsweise Menschen mit einer Krankheitsgeschichte oder anderen Erfahrungswerten Unterstützung für Menschen anbieten, die eine ähnliche Situation durchlaufen.
„Wir sind der Meinung, dass gerade in herausfordernden Lebenssituationen wie der fortschreitenden Vereinsamung, einer Krankheitsdiagnose aber auch gerade einer akuten psychischen Belastung Unterstützung nötig ist. Fragen, wie ‚Was bedeutet die jeweilige Therapie für mich?‘ haben gezeigt, dass Gespräche mit Gleichgesinnten sehr hilfreich sein können. Mit Helpcity möchten wir diese Unterstützung auch auf digitalem Weg ermöglichen.“, so Paul Schonnebeck.
Insbesondere durch die Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Isolation hat das junge Unternehmen einen verstärkte Medienpräsenz und einen Zulauf an neuen Nutzer:innen bekommen. Dennoch steht das junge Unternehmen noch am Anfang. Doch das soll sich bald ändern. „Die Idee hinter Helpcity ist toll und inspirierend“, erklärt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des jungen Unternehmens. Helfende und Hilfesuchende können die App ganz einfach und kostenlos im Android- und iOs-App-Store herunterladen.

Das soziale Netzwerk Helpcity verbindet mit einer kostenlosen App Menschen, die sich ähnlichen Herausforderungen stellen müssen oder sich diesen bereits gestellt haben. Für eine starke Gemeinschaft und ein unterstützendes Miteinander in deiner Stadt – und darüber hinaus.

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Helpcity UG
Teresa Zwirner
Drachenfelsstraße 62
50939 Köln
(0221) 66950591
teresa@helpcity.de
www.helpcity.de

Krankenhäuser und Klinikverbünde: Mit OEVERMANN Networks in die digitale Zukunft

Zertifizierte Agentur hilft bei Umsetzung des neuen Krankenhauszukunftsfonds

Die 360° Digitalmanufaktur Oevermann Networks aus Bergisch Gladbach ist jetzt entsprechend zertifiziert und darf somit Krankenhäuser sowie Klinikverbünde offiziell dabei unterstützen, digitaler zu werden. Die seit über 25 Jahren in Bergisch Gladbach ansässige Full-Service-Agentur ermittelt in enger Zusammenarbeit mit den Häusern und Verbünden die Bedarfe für ein digitales Update und prüft deren Förderfähigkeit. Als IT-Dienstleister verwirklicht Oevermann Networks im Rahmen der konkreten Projekte dann zum Beispiel Verbesserungen für die neuen digitalen Zugangs- und Informationswege für Patienten und Patientinnen oder im Bereich Cybersicherheit.

Krankenhauszukunftsfonds des Bundes zur Finanzierung des digitalen Updates
Fast jeder Mensch hat in seinem Leben ein- oder mehrmals Berührungspunkte mit einem Krankenhaus. Gerade in Zeiten der Covid-19-Pandemie zeigt sich, wie wichtig die deutschlandweite Versorgung in den Kliniken und Krankenhäusern ist. Dazu braucht es unbedingt auch die fortschreitende Digitalisierung in diesem Bereich, in die in den letzten Jahren oftmals zu wenig investiert worden ist. Abhilfe schaffen soll der neue Krankenhauszukunftsfonds im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetz des Bundes, mit dem unter anderem die Verbesserung der digitalen Infrastruktur, die Telemedizin oder IT- und Cybersicherheit der Klinken gefördert wird. Auf Bundesebene beträgt das Fördervolumen 3 Mrd. Euro, auf Landesebene insgesamt 1,3 Mrd. Euro. Nur zertifizierte Dienstleister dürfen den Digitalisierungsbedarf feststellen.

Beantragung der Fördermittel bis Ende des Jahres möglich
Bis zum 31. Dezember 2021 können Hochschulkliniken und Krankenhausträger beim Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) einen Antrag auf Fördermittel stellen. Sie müssen das Vorhaben selbst durchführen, profitieren aber auch unmittelbar durch die Änderungen, die letztlich eine zukünftig bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten bedeuten. Eine nachhaltige Umsetzung und damit die Dauer über die Förderungszeit hinweg sind erwünscht. Projekte, die frühestens am 2. September 2020 begonnen haben und bis zum 21. Dezember 2024 abgeschlossen sind, werden unterstützt.

Oevermann unterstützt als digitaler Partner mit der eigens entwickelten ON-Methode
„Oevermann Networks ist als zertifizierter Partner der richtige Ansprechpartner für Kliniken und Krankenhäuser, wenn es um die digitale Zukunft der Häuser geht. Mit der eigens entwickelten ON-Methode gehen wir ganzheitlich auf die Anforderungen der Projekte ein und sorgen für die optimale Nutzung der Fördergelder“, so Gerd Corona, Geschäftsführer bei Oevermann Networks. „Wir kümmern uns aus einer Hand darum, dass eine nachhaltige Digitalisierung gelingt und die Häuser Patientinnen und Patienten zukünftig noch effizienter versorgen können.“

Seit über 25 Jahren entwickelt OEVERMANN Networks – a member of TWT Digital Group, ansässig im Technologiepark in Bergisch Gladbach, als Full Service Digitalagentur innovative und intelligente Internet- und IT-Lösungen auf der Basis aktueller Technologien.

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Webinar für Krankenhäuser und Kliniken: Sicherer Dateiaustausch leicht gemacht

Digital Workplace-Lösung aus Deutschland für flexible Teamarbeit

Webinar für Krankenhäuser und Kliniken: Sicherer Dateiaustausch leicht gemacht

Jörg Finck, Sales Manager bei fundamental consulting

Ratingen/Kamen, 06. August 2021 – Täglich verarbeiten Krankenhäuser personenbezogene Daten und tauschen Dokumente mit diesen sensiblen Informationen aus. Neben einer maximalen Sicherheit spielen hier vor allem auch Einfachheit und Nachvollziehbarkeit für den Klinikalltag eine zentrale Rolle. An diesem Punkt setzt das Webinar des IT-Solutions-Partners fundamental consulting gemeinsam mit dem deutschen Lösungsanbieter und Software-Hersteller SECUDOS an. Am 12.08.21 von 09.00 bis 10.00 Uhr stellen die Experten stellen die Digital-Workplace-Lösung Qiata vor, die sich insbesondere auch für die interne und externe Kommunikation von Krankenhäusern eignet. Die Veranstaltung richtet sich an Datenschutzbeauftragte, IT- sowie IT-Security-Verantwortliche im Gesundheitswesen.

Im Klinikalltag werden patientenbezogene medizinische Informationen immer wieder geteilt: intern mit verschiedenen Abteilungen sowie extern, zum Beispiel mit Rentenversicherungen, Krankenkassen und Ämtern. Hier ist ein revisionssicherer und DGSVO-konformer Dateiaustausch dringend erforderlich.

Trotz der fortschreitenden Digitalisierung und obwohl es bereits moderne, sichere Alternativen gibt, kommen in vielen Krankenhäusern für den Austausch von Informationen nach wie vor überwiegend veraltete, unsichere Methoden wie Fax, CD/DVD und unverschlüsselte E-Mails zum Einsatz. „Wir unterstützen inzwischen über 100 Krankenhäuser dabei, ihre IT-gestützte Infrastruktur schnell und verfügbar zu betreiben. Ein wichtiger Part ist das Thema Digital Workplace. Hier setzt die in Deutschland entwickelte Digital Workplace-Lösung Qiata an. Mit Qiata lassen sich der interne sowie externe Dateiaustausch sowie die Teamarbeit digitalisieren und sicher abbilden“, sagt Jörg Finck, Sales Manager bei fundamental consulting. „So können beispielsweise Dateien weiterhin einfach via Outlook – aber nun sicher und nachvollziehbar – versendet werden. Dabei bietet Qiata den Mitarbeitern, Patienten, Partnern und allen anderen Empfängern eine spürbare Erleichterung im Alltag.“

Im gemeinsamen Webinar mit SECUDOS teilen die Experten ihre Erfahrungen aus der Praxis und informieren, wie Qiata Krankenhäuser und Kliniken bei der sicheren Digitalisierung von Arbeitsprozessen unterstützen kann.

Webinar-Anmeldung für den 12.08.21 von 09.00 bis 10.00 Uhr:

Beitritt über den Meeting-Link: https://fundamental.webex.com/fundamental/j.php?MTID=mea0f4dcd0158826c05c3267132a7c29c
Meeting-Passwort: Qiata

fundamental consulting wurde im Jahr 2000 als herstellerunabhängiger IT-Dienstleister für verschiedenste Branchen gegründet. Das Unternehmensspektrum des IT-Solutionspartners umfasst individuelle sowie maßgeschneiderte Komplettlösungen unter Einsatz von Produkten renommierter Hersteller in den Bereichen Netzwerk, IT-Sicherheit, Kommunikation, Event Networks und Data Center. Das Team verfügt über große technische Expertise und Erfahrung für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungs- und Security-Projekten. Das Ziel ist es, IT-gestützte Infrastrukturen schnell und verfügbar zu betreiben sowie die digitalen Geschäftsprozesse sicher miteinander zu vernetzen. Zum Kundenstamm gehören unter anderem Krankenhäuser, Finanzunternehmen, Logistikanbieter, Verlage, Bildungsinstitutionen, Multifunktionsarenen und öffentliche Einrichtungen.

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Noch mehr medizinische Kompetenz an einem Standort

Umplanung und Erweiterung des MEDICPLAZA Gesundheitszentrums

Noch mehr medizinische Kompetenz an einem Standort

Die Patienten sollen in dem neuen Ärztehaus den kompletten Service eines medizinischen Versorgungsze

Die Nachfrage an Flächen im neu geplanten Gesundheitszentrum im Waiblinger Gewerbegebiet Eisental ist unerwartet groß. Das hat die Grundstücksgemeinschaft dazu bewogen, das MEDICPLAZA tiefgreifend umzuplanen, wodurch das Angebot an Arztpraxen und Parkplätzen deutlich erweitert wird. So soll einerseits der Bedarf an medizinischen Fachrichtungen gedeckt und andererseits der Komfort für die Patienten weiter erhöht werden.

Die Patienten sollen in dem neuen Ärztehaus den kompletten Service eines medizinischen Versorgungszentrums erhalten. Dass sich verschiedene Fachdisziplinen unter einem Dach und somit vielfältige medizinische Kompetenz an einem Ort einfinden, bringt zahlreiche Synergien und positive Effekte mit sich. Die Patienten können von kurzen Wegen, praxisübergreifender Zusammenarbeit sowie modernster Diagnostik und Therapie profitieren. Das Konzept geht auf – denn schon jetzt ist der Zuspruch enorm groß.

Dass dieses Vorhaben so schnell so positiv angenommen wird und sich der Flächenbedarf entsprechend groß darstellt, kam für die Investorengemeinschaft völlig unerwartet. „Umso erfreulicher ist es, dass wir aufgrund der bestehenden Möglichkeiten am Grundstück in der Anton-Schmidt-Straße flexibel sind, umgehend reagieren konnten und nun umgeplant haben“, erklärt Arion Frank von Frank Architekten (Winnenden). Er ist nicht nur der Planer des MEDICPLAZA, sondern gehört auch zum Investorenteam.

Das neue medizinische Kompetenzzentrum wird nun eine Gesamtfläche von rund 3200 Quadratmetern haben. „Das MEDICPLAZA geht groß – darauf sind wir stolz. Wir tragen durch das erweiterte medizinische Angebot in unserem Haus dazu bei, die Lücken in der Patientenversorgung zu schließen – nicht nur in Waiblingen, sondern bis ins Remstal hinein. Die Vielzahl von unterschiedlichen Fachrichtungen sichert eine umfassende Versorgung an einem Standort – zum Nutzen der Patienten.“

Alleinstellung im Remstal

Zusätzlich zu den medizinischen Fachrichtungen deckt die Gesundheitsversorgung im MEDICPLAZA auch die begleitende Rehabilitation und Nachversorgung ab. Frank: „Durch die Erweiterung hat das Haus an Attraktivität gewonnen. Das Konzept mit dem medizinischen Angebot und der markanten Architektur führt dazu, dass MEDICPLAZA eine Alleinstellung im Remstal einnimmt.“ Durch die geänderte Gebäudestellung entsteht ein Innenhof, der der modernen Immobilie zusätzlichen architektonischen Charme verleiht.

Barrierefreier Zugang, kurze Anbindungswege zu den einzelnen Praxen und ergänzende Dienstleistungen wie Radiologie und Apotheke gehören zum Konzept. Neu ist eine interne gastronomischen Einrichtung, die den kulinarischen Bedarf für die im MEDICPLAZA arbeitenden Ärzte und Mitarbeiter sowie der Patienten deckt.

Auf die erhöhte Anzahl an Praxen und Patientenaufkommen hat das Planungsbüro entsprechend reagiert, auf dem Grundstück werden nun insgesamt 84 ebenerdige, großzügige und kostenlose KFZ-Stellplätze zur Verfügung stehen. „Ein Ärztehaus funktioniert heute nur mit bester Verkehrsanbindung. Die gute Erreichbarkeit, ausreichend Parkflächen und komfortable Rahmenbedingungen sind für die Menschen das A und O“, betont Peter Sommer, Geschäftsführer der MEDICPLAZA GbR. „Unser Haus beweist durch seine optimale Infrastruktur echte Standortqualität.“

Erreichbar und großzügig, modern und komfortabel

Die Einrichtung im Eisental liegt im Herzen des Rems-Murr-Kreises und ist mit verkehrsnahen Anbindungen von sämtlichen Richtungen ideal zu erreichen. Die Vorteile gegenüber Arztpraxen in der Innenstadt liegen für Peter Sommer auf der Hand: „In der City herrscht oft Platzmangel, alles ist begrenzt und beengt. Die Peripherie ist suboptimal, die Anfahrt und das Parken sind meist beschwerlich. Da haben wir doch einige Pluspunkte zu bieten.“ Dass die Bevölkerung schon jetzt auf das Angebot im MEDICPLAZA setzt, zeigen die zahlreichen positiven Rückmeldungen, die er bekommt: „Eine Umfrage hat ergeben, dass nicht nur die Waiblinger, sondern auch viele Menschen aus der Umgebung das Gesundheitszentrum nutzen werden. Insofern engagieren wir uns für die medizinische Versorgung und fördern den Gesundheitsstandard für die Menschen im Remstal – und das tun wir überlegt und vorausschauend.“

Das MEDICPLAZA Gesundheitszentrum in Waiblingen bei Stuttgart bringt verschiedene Fachdisziplinen unter einem Dach und somit vielfältige medizinische Kompetenz an einem Ort zusammen. Die Patienten erhalten in dem neuen Ärztehaus den kompletten Service eines medizinischen Versorgungszentrums. Sie profitieren von kurzen Wegen, praxisübergreifender Zusammenarbeit sowie modernster Diagnostik und Therapie. Auf 3200 Quadratmetern gibt es 12-15 Praxen und auf 800 Quadratmetern ein innovatives Physiotherapiekonzept. Darüber hinaus stehen eine Cafeterie, eine Apotheke und mehr als 80 ebenerdige, großzügige und kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Die Einrichtung im Eisental liegt im Herzen des Rems-Murr-Kreises und ist mit verkehrsnahen Anbindungen von sämtlichen Richtungen ideal zu erreichen.

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