Alterswohnen STS AG und Ascom DACH setzen auf eine langfristige Projekt-Zusammenarbeit

Alterswohnen STS AG und Ascom DACH setzen auf eine langfristige Projekt-Zusammenarbeit

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Die Zusammenarbeit zwischen Alterswohnen STS AG und Ascom DACH begann zusammen mit Lean Hospital Consulting der Swisscom im Jahr 2017 am Standort Zweisimmen im Alterswohnen Bergsonne. In kontinuierlichen Schritten wurden die entwickelten Lösungen seither auf die Einrichtungen der STS AG angepasst und erweitert mit dem Ziel, die digitale Transformation gemeinsam voranzubringen und gleichzeitig die Bewohnersicherheit zu erhöhen.

+++ Was war die Projekt-Herausforderung? +++
Der erste wichtige Grundstein basiert auf einer Strategie der Alterswohnen STS AG und Lean Hospital Consulting der Swisscom und wurde gemeinsam mit Ascom 2017 am Standort Zweisimmen im Alterswohnen Bergsonne, welcher eine Pflegeabteilung, Seniorenwohnungen, Wohnungen mit Dienstleistung und eine Demenz-Abteilung beherbergt, implementiert. In einem späteren Step wurde die Lösung auf das Spital STS AG und den Standort Burgstrasse in Thun, sowie das Alterswohnen Glockenthal in Steffisburg erweitert. Aktuell wird die Lösung in einem weiteren Step im Neubau Spitalmatte, multifunktional genutzt von der Alterswohnen STS AG und vom Verein Bergquelle Wohnen und Werken, umgesetzt.

Seitens des Betriebs wurden die Anforderungen an ein neues System definiert, bei dem besonders die Sicherheit für Bewohnende und Mitarbeitende ein wichtiger Aspekt war, aber auch die Integration anderer Systeme, wie zum Beispiel der Brandmeldeanlage, sowie die Kombination von Telefonie und Bewohnerrufsystem.

Die entwickelte Lösung umfasst einen funkbasierten Bewohnerruf mit Tastern in den Zimmern, Alarmarmbändern für alle Bewohnenden, sowie einem speziell für die Pflege entwickelten GSM Smartphone Ascom Myco. In Verbindung mit einem Corporate Mobile Network (CMN) der Swisscom wurde ein sehr flexibles System geschaffen, welches ohne aufwendige Infrastruktur aufgebaut werden kann.

+++ Was sind die Mehrwerte für die Alterswohnen STS AG? +++
Neben der möglichen Integration anderer Systeme sowie der Gewährleistung hoher Sicherheit, sind Nutzung der Synergien und Ressourceneinsparungen ein wichtiges Element der implementierten Lösung. So beziehen die verschiedenen Standorte ihre Kommunikations- und Alarmierungsdienste virtualisiert von der ICT-Infrastruktur der Muttergesellschaft Spital STS AG in Thun.

Zusätzlich ermöglicht die Lösung einen synergetischen Nacht-Modus, in welchem mehrere Standorte gemeinsam betreut werden können. So können weitere Kosten und Ressourcen gespart werden, während die Sicherheit konstant gewährleistet ist.

Ganzheitlich hohe Sicherheit wird durch Backups auf die verkabelten Stationsterminals, im Falle eines Funknetzausfalls, und durch eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), im Falle eines Stromausfalls, gewährleistet. Mithilfe von Alarmknöpfen und Staff-Tags können Bewohnende und Pflegekräfte schnell und einfach Hilfe anfordern.

Lokatoren melden zudem das Verlassen des geschützten Bereichs eines Bewohnenden, ebenso auch auf welcher Etage und in welchem Bereich sie gerufen haben, sodass die Pflegenden diese rasch und diskret finden können. So kann ein hoher Grad an Sicherheit und Privatsphäre sichergestellt werden.

„Wir freuen uns zusammen mit der Alterswohnen STS AG die Digitalisierung im Bereich der Langzeitpflege voranzubringen und die Betriebe bei der digitalen Transformation und der praktischen Anwendung der Lösungen zu unterstützen“, erklärt Dieter Neuenschwander, zuständiger Senior Account Manager für die Region Berner Oberland bei Ascom DACH.

„Das innovative Beispiel zeigt, wie der Prozess der Digitalisierung in Altersheimen auch in kleinen Schritten und mit überschaubarem Aufwand realisiert werden kann“, unterstreicht Andre Streit, Geschäftsführer Alterswohnen STS AG.

Ascom ist ein globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobilen Workflow-Lösungen. Die Vision von Ascom ist die Überbrückung digitaler Informationslücken, um die bestmöglichen Entscheidungen zu gewährleisten – jederzeit und überall. Die Bereitstellung von erfolgskritischen Echtzeit-Lösungen für hochmobile, ad hoc und zeitsensitive Umgebungen bestimmt die Mission von Ascom. Ascom setzt ihr einzigartiges Produkt- und Lösungsportfolio und ihre ausgezeichneten Fähigkeiten in Software-Architektur ein, um Integrations- und Mobilitäts-Lösungen zu entwickeln, die reibungslose, komplette und effiziente Workflows für das Gesundheitswesen sowie für die Industrie und den Einzelhandel ermöglichen. Ascom, mit Hauptsitz in Baar (Schweiz), ist mit operativen Gesellschaften in 18 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 1″300 Mitarbeitende. Die Ascom Namensaktien (ASCN) sind an der SIX Swiss Exchange in Zürich gelistet.

Weitere Informationen unter: www.ascom.com

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Tamara Suknović
Gewerbepark, Hintermättlistrasse 1
5506 Mägenwil
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Auf Kurs bleiben in Zeiten von Corona

Ratgeber Frank Ertel gibt Aufschluss darüber, warum der Mensch in Zeiten von Corona Halt braucht, um auf Kurs zu bleiben.

Auf Kurs bleiben in Zeiten von Corona

Frank Ertel über Sicherheit und Halt in Zeiten von Corona.

Die eine Welle scheint gerade überwunden, schon gibt es eine neue, noch bedrohlichere Variante namens Omikron. „Deutschland liegt lahm – und es wundert mich nicht, dass der eine oder andere von seinem Kurs abkommt“, betont Frank Ertel. Neben der Pandemie, die das Leben der Menschen seit nunmehr zwei Jahren beeinflusst, drehe sich zudem die immer rasanter und komplexer werdende VUCA-Welt stetig weiter, worüber sich Frank Ertel im Klaren ist: „Das ist mitunter ein Grund dafür, wieso wir Menschen immer mehr das Gefühl bekommen, uns wird das Sicherheitsbedürfnis sowie das Bedürfnis nach Halt unter den Füßen weggerissen.“

Es seien genau zwei Grundbedürfnisse, die den Menschen enorm beschäftigen – Halt und Sicherheit. Gerade in Zeiten der Pandemie werde es immer schwerer, diese für sich auszufüllen. Demnach sei es interessant, sein Umfeld genauer zu beobachten sowie die Quote der Gereiztheit und Nervosität. Dazu führt Frank Ertel beispielhaft auf: „Nehmen wir als Beispiel den Hype um das nicht mehr ganz so aktuelle Video, das einige SchauspielerInnen über die sozialen Netzwerke an die Gesellschaft vermittelt haben. Auch wenn ich mich weder inhaltlich noch politisch dazu äußern möchte, waren die Reaktionen auf ebendiese teilweise komplett überzogen, fast schon hektisch, sodass so manch einer seine Reaktion auch schnell wieder zurückgezogen hat.“ Dies sei nicht zuletzt ein Beweis für die gereizte Stimmung, welche innerhalb der Gesellschaft kursiert.

Neben der gereizten Stimmung nehmen zudem immer mehr Menschen eine vorwurfsvolle Haltung ein. „Ich persönlich bin der Meinung, dass dies nicht der richtige Weg ist. Vielmehr glaube ich, dass man dann eine vorwurfsvolle Haltung einnimmt, wenn man selbst keinen oder nicht genügend Halt hat oder das Gleichgewicht der eigenen Bedürfnisse durcheinandergeraten ist“, so der Ratgeber. Genau aus diesem Grund sei es besonders wichtig, auf die eigenen Grundbedürfnisse zu achten und diese zu erfüllen, da sich diese Erfüllung enorm auf die persönliche Haltung auswirke.

Ein weiterer ausschlaggebender Faktor hinsichtlich der Thematik sei das soziale Umfeld. Hier gelte es, jeden Menschen seines Umfeldes sowie deren Haltungen genau zu beobachten. Es gehe darum, zu eruieren, welche Menschen einem Halt und Sicherheit geben und welche eher haltlos erscheinen. „Man sollte sich fragen, welche Menschen einem in diesen Zeiten zur Seite stehen und die Pandemie gemeinsam durchstehen sollen“, führt Frank Ertel auf und ergänzt abschließend: „Und um sich selbst auf die Spur zu kommen, schadet es nie, sich mit spirituellen Ritualen näher zu befassen. Denn meditative und spirituelle Übungen führen dazu, mit stressigen und reizvollen Situationen gelassener umgehen zu können.“

Mehr zu Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität erfahren Sie auf der Website unter: www.frankertel.de (https://www.frankertel.de/)

Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität.

Wer die Gesamtverantwortung im Unternehmen trägt, muss permanent den Überblick über Menschen, Zahlen und Prozesse behalten, die Organisation souverän durch Krisen steuern und sie sicher in Richtung Erfolg navigieren.

Doch Konflikte im Unternehmen, Orientierungslosigkeit, mangelnder Fokus und Lebenskrisen stellen Führungskräfte und Entscheider immer wieder vor große Herausforderungen, sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht getroffen werden können und dass das Schiff ins Wanken gerät.

An dieser Stelle begleite ich Sie als Ratgeber, Vertrauter und Counselor. Ich zeige Ihnen auf, wie es gelingt, auch in herausfordernden Zeiten Handlungsfähigkeit zu bewahren und mit Klarheit, Stabilität und Fokus für den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sorgen – strategisch, individuell und werteorientiert.

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Eine Sprachschule mit echtem Lerneffekt

Eine Sprachschule mit echtem Lerneffekt

Eine neue Sprache zu erlernen, gestaltet sich manchmal schwierig. Nicht jede Art des Sprachenlernens ist für jede Lernende gleichermaßen geeignet. Hürden beim Lernen von Grammatik oder der richtigen Aussprache kann Probleme verursachen und den Lernfortschritt bremsen. Auch die Motivation wird geschmälert, was sich insgesamt auf den Lernerfolg negativ auswirkt. Wie es gelingen kann, eine neue Sprache mit Erfolg zu erlernen, erklärt Sprachexperte Pavel Skrivánek.

Mehr Erfolg mit der Effecto®-Lehrmethode

Diese spezielle Methode basiert auf Kommunikation. Dadurch sind Lernende in der Lage in realen Situationen einfach und schnell zu kommunizieren und das mit korrekter Grammatik. Über 20 Jahren sammelten Pavel Skrivánek und sein Team Erfahrungen im Sprachunterricht, um diese Lehrmethode zu entwickeln. Dabei wird der Fokus auf die Kommunikationsfähigkeit mit einer neuen Sprache gelegt. Wer mit der Effecto®-Lehrmethode unterrichtet wird, findet eine klare und effektive Struktur der Unterrichtseinheiten. Dies garantiert bestmögliche Lernfortschritte.

Sprachen schnell und effizient lernen

Der Erfolg im Sprachunterricht ist auch davon abhängig, dass das jeweilige Sprachniveau der TeilnehmerInnen respektiert wird. Zudem wirkt sich dies positiv auf die Motivation aus, wodurch jede Stunde etwas dazugelernt wird und sich der Fortschritt zeigt. Das Sprachniveau wird vor Kursbeginn getestet. Das gewährleistet eine objektive Sicht auf die Sprachkenntnisse. Wichtig ist, die Sprache durch vielfältige Aktivitäten und Mitarbeit jeder einzelnen TeilnehmerIn zu fördern. Dadurch können neue Sprachkenntnisse schneller angewendet und in den Alltag umgesetzt werden.

Pavel Skrivánek und sein Team sind davon überzeugt, dass Sprachenlernen Spaß machen soll. Dies erleichtert Lernprozesse und die Anwendung der Sprache um ein Vielfaches. Dabei kommen die neuesten Technologien und kreative Unterrichtsgestaltung zum Einsatz. Mehr Information zur Sprachschule von Pavel Skrivánek finden Sie auf der Webseite www.skrivanek.cz (https://www.skrivanek.cz).

Das Unternehmen Skrivánek bietet Übersetzungen, Sprachunterricht sowie Dolmetschleistungen an.

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Stimm- und Körperpräsenz in virtuellen Arbeitsgesprächen

Stimm- und Körperpräsenz in virtuellen Arbeitsgesprächen

Im Zuge der Covid-19-Pandemie wird die interne Kommunikation in Organisationen weitgehend auf virtuelle Formate verlagert. Doch welchen Einfluss hat das Fehlen von Körpersignalen auf das Verständnis einer Nachricht? Und wie kann man Organisationsentwicklungen trotzdem erfolgreich vermitteln? Stephanie Voss geht in “ Organisationsentwicklungen und ihre virtuellen mündlichen internen Kommunikationen. Die Bedeutung der Stimm- und Körperpräsenz (https://www.grin.com/document/1158431)“ auf diese Fragen ein. Das Buch ist im Dezember 2021 beim GRIN Verlag erschienen.

Die Autorin untersucht, warum der Stimm- und Körperpräsenz in virtuellen mündlichen Kommunikationen gerade bei Organisationsentwicklungen besondere Beachtung geschenkt werden muss. Ein konstruktives Arbeiten in Gruppen wird in virtuellen Räumen erschwert. Das liegt unter anderen daran, dass die Teilnehmenden nur zweidimensional wahrnehmbar sind und die Körpersprache auf die Mimik und die Gestik des Oberkörpers beschränkt wird. Dazu kommt die räumliche Distanz, die eine Gruppendynamik oder eine gemeinsame Atmosphäre beeinträchtigt. Um dennoch eine Identifikation mit der Organisation zu ermöglichen und Veränderungen zu etablieren, muss der Einfluss von unbewussten und autonomen Vorgängen miteinbezogen und nutzbar gemacht werden.

Verbindung von physiologischen, psychologischen und soziologischen Ansätzen

Stephanie Voss verbindet die Regulationsmechanismen des autonomen Nervensystems mit besonderem Blick auf Stimme und Mimik mit der Kommunikation aus Sicht der Systemik. Zudem geht sie der Frage nach, welche strategischen Mittel in der Kommunikation den Erfolg dieser auf der bewusst wahrnehmbaren Ebene unterstützen. Der Fokus liegt hier auf der narrativen Kommunikation. Die Autorin macht deutlich, dass die Weiterentwicklung einer Organisation von der Art und Weise der gemeinsamen Kommunikation abhängt. Das Buch richtet sich an Führungskräfte, Beratende und Menschen, die in HR beschäftigt sind und strategisch arbeiten. Es regt dazu an, die Mitarbeitenden ganzheitlich wahrzunehmen sowie die eigene Wirkung als Vorgesetzte:n im (virtuellen) Gespräch zu erkennen.

Über die Autorin

Stephanie Voss arbeitet in der Position des European Senior Manager Training and Coaching Oncology für Daiichi Sankyo. Sie war als Erwachsenbildnerin und Trainerin in verschiedenen Organisationen tätig und beschäftigte sich hier mit den Themen Selbstmanagement und Kommunikation. Ihre Expertise liegt vor allem in der Entwicklung innovativer Lernkonzepte im Bereich des virtuellen und Präsenztrainings. Durch ihre Position als Vorgesetzte hat sie gelernt, wie wichtig die Art und Weise der Kommunikation ist und dass nicht nur der Inhalt zählt, um Veränderungen voranzubringen.

Das Buch ist im Dezember 2021 bei GRIN erschienen (ISBN: 978-3-346-55979-1)

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1158431

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

GRIN publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Vergleiche mit anderen führen in eine Sackgasse

Frank Ertel erklärt, warum der Vergleich mit anderen in eine Sackgasse führt und den Menschen nicht auf Kurs hält.

Vergleiche mit anderen führen in eine Sackgasse

Frank Ertel über den Vergleich mit anderen.

Sportübertragungen sind unter anderem ein exzellentes Beispiel, wenn es um den Vergleich mit anderen und jenen mit sich selbst geht. Nach jedem Spiel werden SportlerInnen interviewt, wobei alle Interviews eine Gemeinsamkeit aufweisen. „Sportlerinnen und Sportler vergleichen sich nie mit anderen, sondern immer mit sich selbst“, analysiert Frank Ertel und führt weiter aus: „Und ich glaube, dass eine der extremsten Methoden, sich selbst vom Kurs abzubringen, der Vergleich mit anderen ist.“

Es mache einen enormen Unterschied, diesen gedanklichen Switch hinzubekommen. Denn jeder Moment, in dem man sich mit anderen vergleicht, führe dazu, seinen eigenen Wert sowie die erbrachte Leistung von der Außenwelt abhängig zu machen, anstatt den Fokus auf sich selbst zu legen. „Das ist in keiner Situation eine gute Vorgehensweise, auch dann nicht, wenn die entsprechende Person beispielsweise ein Unternehmen leitet. Der Wert des eigenen Unternehmens sollte niemals von anderen abhängig sein. Denn ab dem Moment wird man versuchen, andere nachzuahmen, anstatt aus sich heraus zu agieren“, akzentuiert der Ratgeber.

Im Kern gehe es darum, sich selbst als Maßstab zu nehmen. Denn dadurch steuere man gezielt auf den persönlichen und inneren Antrieb. „Das bedeutet, dass man viel näher an seiner eigenen Identität ist und seinen Kurs wesentlich gezielter hält. Erst dadurch hat man die Möglichkeit, das Maximale aus sich herauszuholen“, bringt es Frank Ertel auf den Punkt.

Auf diese Weise werde sichtbar, welchen Mehrwert man durch das passende Invest in sich selbst erreichen kann. Je mehr man sich von der Anerkennung oder Relation anderer abgrenze, desto besser könne der persönliche Kurs gehalten werden, desto mehr Energie bringe man für seinen persönlichen Lebensweg auf. „Ich glaube, dass dieser Weg der gesündere ist. Und aufgrund der regelmäßigen Kommunikation mit psychisch kranken Menschen merke ich, dass diese in den meisten Fällen in Relation zu anderen stehen“, so der Ratgeber. Das Entscheidende seien immer Fragen, die sich auf die eigene Person beziehen, wie Frank Ertel abschließend begründet: „Das hilft nicht nur, um auf Kurs zu bleiben, sondern in erheblichem Maße dabei, man selbst zu sein oder sogar noch mehr – man selbst zu werden.“

Weitere Tipps und Beispiele zum Thema „Der Vergleich mit anderen“ gibt Frank Ertel in seinem aktuellen Blogbeitrag (https://www.frankertel.de/news/detail/vergleiche-dich-mit-dir-selbst/).

Mehr zu Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität erfahren Sie auf der Website unter: www.frankertel.de (https://www.frankertel.de/)

Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität.

Wer die Gesamtverantwortung im Unternehmen trägt, muss permanent den Überblick über Menschen, Zahlen und Prozesse behalten, die Organisation souverän durch Krisen steuern und sie sicher in Richtung Erfolg navigieren.

Doch Konflikte im Unternehmen, Orientierungslosigkeit, mangelnder Fokus und Lebenskrisen stellen Führungskräfte und Entscheider immer wieder vor große Herausforderungen, sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht getroffen werden können und dass das Schiff ins Wanken gerät.

An dieser Stelle begleite ich Sie als Ratgeber, Vertrauter und Counselor. Ich zeige Ihnen auf, wie es gelingt, auch in herausfordernden Zeiten Handlungsfähigkeit zu bewahren und mit Klarheit, Stabilität und Fokus für den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sorgen – strategisch, individuell und werteorientiert.

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BETTERTRUST übernimmt PR für die D2C-Markenholding Stryze Group

BETTERTRUST übernimmt PR für die D2C-Markenholding Stryze Group

Die auf Digitalwirtschaft spezialisierte PR-Agentur BETTERTRUST baut ihren Kundenstamm weiter aus und übernimmt ab sofort die Kommunikationsarbeit für die Stryze Group, eine führende Direct-to-Consumer (D2C) Markenholding. Stryze entwickelt eigene Brands oder kauft und skaliert qualitativ hochwertige D2C-Marken anderer Anbieter. Das Unternehmen ist dafür im „Pull“-E-Commerce“ (Amazon und andere Plattformen) und „Push“-E-Commerce (via Social Media) in der gesamten Wertschöpfungskette von Konzeption, Produktion, Vermarktung und Logistik der Produkte aktiv.

Die strategische Zusammenarbeit umfasst Public Relations, Media Relations und Corporate Communications. Ziel ist, die Stryze Group als Direct-To-Consumer-Champion und attraktivem Arbeitgeber auf dem deutschsprachigen Markt zu positionieren. Hinzukommt das Schaffen von Brand Awareness bei den relevanten Zielgruppen und die Platzierung von Thought-Leadership-Themen.

Sebastian Funke, CEO von Stryze, sagt dazu: „Für uns war es wichtig, einen Partner zu finden, der nicht nur über ein breites und belastbares Netzwerk in der Medienlandschaft verfügt, sondern vor allem kreatives Storytelling beherrscht. Beides sehen wir bei BETTERTRUST. Zusätzlich hat uns die Dynamik, die das Team verkörpert, sehr gefallen.“

Wesentliche Maßnahmen von BETTERTRUST in puncto Thought Leadership werden die Platzierung von Gastbeiträgen und die Organisation von Interviews mit dem C-Level sein. Hierzu und für andere Kommunikationsanlässe wird die Themen- und Storyentwicklung laufend vorangetrieben. Pressemitteilungen, Produkt-News sowie Finanzierungs- und Expansionsmeldungen gehören ebenfalls zum BETTERTRUST-Leistungsumfang für Stryze, genauso wie Agenda-Setting und Newsjacking in den relevanten Handels-, Wirtschafts- und Finanzenmedien. Als stark wachsendes internationales Marken-Powerhouse benötigt Stryze ständig Fachkräfte. Die Positionierung von Employer-PR-Themen ist daher ein weiterer Bestandteil der Kommunikationsarbeit.

Bettertrust GmbH:
BETTERTRUST ist eine inhabergeführte internationale Kommunikationsagentur mit den Schwerpunkten Digitalwirtschaft, Immobilienwirtschaft und Technologie. Die 2007 von BETTERTRUST-Geschäftsführer Christopher Runge gegründete Agentur mit Sitz in Berlin, München und London hat sich auf Performance-PR und das Reputationsmanagement im B2B-Bereich spezialisiert.

Weitere Informationen unter: https://www.bettertrust.de/

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Allan Grap
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Kommunikation ist der Schlüssel – auch in Unternehmen

Christian Roth gibt Aufschluss über die Kommunikation in Unternehmen und warum diese der Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

Kommunikation ist der Schlüssel - auch in Unternehmen

Ratgeber Christian Roth über die Kommunikation in Organisationen.

In Organisationen komme es häufiger vor, dass eine gesunde Kommunikation nicht ausreichend berücksichtigt wird. Dies kann der Organisation und ebenso auch dem Team auf Dauer erheblichen Schaden zufügen. Sobald die Kommunikation ins Stocken gerät, sei das gesamte Überleben einer Organisation gefährdet. „Dabei gibt es mittlerweile viele Wege, die zu einer erfolgreichen wie zielgerichteten Kommunikation führen. Und das obwohl es in Zeiten einer Pandemie immer schwieriger und vor allem seltener wird, Gespräche mit Mitarbeitenden zu führen“, bringt es Christian Roth auf den Punkt.

Konflikte tragen stark dazu bei, dass Mitarbeitende nicht mehr miteinander sprechen. Häufig suche sich die entsprechend involvierte Person einen Umweg über Dritte, die wiederum nicht am Konflikt beteiligt sind. „Das sorgt nicht nur für schlechte Stimmung und Unmut, sondern hat auch andere Auswirkungen – so dauert in der Konsequenz beispielsweise die Wertschöpfung länger“, führt der Berater beispielhaft auf. Wichtig sei es, eine Basis zu schaffen, die es Mitarbeitenden möglich macht, Missstände zwischen Erwartungen und Ergebnissen offen zu kommunizieren.

Querschnittsteams zählen zu jenen, die in Organigrammen häufig nicht offiziell aufgelistet werden, obwohl sie unbewusst gemeinsam handeln. „Nicht selten fehlt es diesen Teams an Elementen wie beispielsweise dem transparenten Arbeiten. Im schlimmsten Fall setzt sich das Team aus Einzelkämpfern zusammen, die zwar Führungsverantwortung haben, es ihnen jedoch an Teamzugehörigkeit fehlt“, erklärt Christian Roth. Zwar gebe es in agilen Teams auf der operativen Ebene einen Coach oder Scrum Master, die das Miteinander im Blick haben. Nicht vorhanden seien diese jedoch nicht auf der Führungsebene und den damit verbundenen Querschnittsteams. „Meiner Meinung nach ist dies verschenktes Potenzial. Wenn nicht sogar eine Steigerung der Konfliktkosten“, äußert sich der Ratgeber skeptisch.

Ein besonders hilfreiches Tool zur korrekten Ausführung der Gespräche in agilen Teams, sei das sogenannte „Daily Stand-up“. Dies dient zur Tagesorganisation von Teams in Unternehmen. Hinsichtlich der Wertschöpfungen seien immer mehrere Teams beteiligt. Die Transparenz und die Dailies finden nicht selten ausschließlich auf der operativen Ebene statt. Häufig fehle die Transparenz entlang des Wertstroms, damit sich die entsprechenden Teams zur richtigen Zeit koordinieren können. Ohne diese Transparenz finde die Kommunikation, wenn überhaupt, unkoordiniert statt. „Demnach sollten auf jeder Teamebene Retrospektiven durchgeführt werden, da sie vor allem zu konstruktiven, strukturierten und klaren Ergebnissen führen“, verdeutlicht Christian Roth abschließend.

Detaillierte Informationen zu dieser Thematik lesen Sie im aktuellen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) von Christian Roth.

Mehr Informationen und Kontakt zu Christan Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig – gibt es hier https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Managen war gestern – gestalten ist das Ziel

Counselor Frank Ertel erläutert, warum Führungskräfte mehr sein sollten als reine Organisatoren

Managen war gestern - gestalten ist das Ziel

Frank Ertel über die neuen Aufgaben von Führungskräften.

Durch das Corona-Virus haben viele Menschen, Unternehmen und Organisationen sich immer wieder aufs Neue umorganisieren müssen. „Was ich vor allem feststellen durfte ist, dass Homeoffice unterschiedliche Auswirkungen auf verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat und auch das Betriebsklima erheblich darunter leiden kann“, betont Frank Ertel. Demnach gehe es in einer Krise nicht einfach nur um das reine Managen. Vielmehr sei es von Belang, eine Langzeitkrise wie die Pandemie gestalterisch aufzuwerten.

Der abnehmende Kontakt zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führe dazu, ausschließlich das nötigste mitzuteilen und dieses nur noch reduziert zu kommunizieren. Dabei gehe vor allem die gegenseitige Wahrnehmung zunehmend verloren. „Sowohl die Geborgenheit und Zusammengehörigkeit als auch die Leichtigkeit und Kreativität sind in der Pandemie viel zu kurz gekommen“, beleuchtet der Counselor. Und genau das falle in den Aufgabenbereich einer Führungskraft: „Mit Leichtigkeit und Kreativität vorangehen und dadurch die Firma – und damit eingeschlossen das Team – auf Kurs zu halten.“ Es sei wichtig, sich die Zeit zu nehmen und Energie aufzuwenden, um über Gutes und Gelingendes zu sprechen – nicht ausschließlich darüber, was verbessert werden müsse.

„Menschen brauchen Menschen, die ihre Stärken stärken. Je mehr Kontakt verlorengeht, je mehr Zusammengehörigkeit verlorengeht, desto wichtiger werden Zugehörigkeit, Geborgenheit, Kreativität und Leichtigkeit“, akzentuiert Frank Ertel. Dazu sei es vor allem von Bedeutung, Kommunikationsdefizite stets transparent zu machen und diese aufzuarbeiten.

Der Counselor ist überzeugt: „Ich glaube, es braucht eine hinreichende Sorgsamkeit, um genau dieses Element von Gestalten, von Gegenwärtig sein, Neugier und auch Offenheit zueinander zu leben. Und dazu gehört nicht zuletzt auch Humor und Spaß.“ Diese Art von Leichtigkeit bereite einen angenehmen Weg, um sich von der Pandemie nicht weiter irritieren zu lassen. „Um auf Kurs zu bleiben sollte der Gedanke des Gestaltens von Situationen nochmal neu ins Bewusstsein kommen und wieder neu dazu führen, dass man Dinge vor dem Hintergrund des Gestaltens durchdenkt“, unterstreicht Frank Ertel abschließend.

Einzelne Beispiele aus der Praxis und weitere Informationen zur Thematik „Gestalten statt managen“ lesen Sie in diesem Blogbeitrag. (https://www.frankertel.de/news/detail/gestalten-statt-managen/)

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Homeoffice oder die „alte Normalität“?

Ulla Schnee gibt interessante Aufschlüsse über die neue Wertigkeit des Begriffs „Normalität“ in Unternehmen.

Homeoffice oder die "alte Normalität"?

Ulla Schnee über den Begriff „Normalität“ am Arbeitsplatz.

Aufgrund von Corona haben viele Unternehmen Ihre Mitarbeitenden ins Homeoffice geschickt, Strukturen verändert und bestehende Bürogebäude standen leer. Doch nicht bei allen Unternehmen war eine Homeoffice-Pflicht vorgesehen. Nach wie vor gebe es Unternehmen, die durchgängige Präsenz auch im Großraumbüro erwarten. Dies hängt unter anderem mit der traditionellen Ansicht führender Unternehmenspositionen zusammen, kontrollierbare Präsenz bringe wirkliche Arbeitsleistung hervor. „Nur wenn gesehen und kontrolliert wird, dass die Mitarbeitenden am Schreibtisch sitzen, werden diese auch Leistung erbringen“, erläutert Ulla Schnee. Dabei stelle sich vor allem die Frage, ob mittlerweile nicht viel mehr Kompetenzen wie das Engagement und der Wille im Vordergrund stehen.

Kompetenzen werden vor allem dann gefördert, wenn Wertschätzung gegeben ist. Diese wiederum müsse gewollt sein. „Geht es wirklich noch nicht nur um die Leistung, sondern eher noch immer um die absolvierte Arbeitszeit?“, hinterfragt Ulla Schnee. An dieser Stelle solle zunehmend reflektiert werden, wie der Umgang dahingehend stattfinden soll und wie dieser gemessen werden kann.

„Unser Arbeitsgesellschaft verändert sich – dieser Tatsache gilt es ins Auge zu blicken“, akzentuiert Ulla Schnee. Zeit absitzen oder diese entlohnt zu bekommen, sei nicht die allgegenwärtige Lösung für alle Positionen im Arbeitsleben. Zukünftig brauche es einen Unterschied, der wirklich einen Unterschied macht – und dieser dürfe auch offen kommuniziert werden.

Für einen Teil der Working Population möge die Normalität möglicherweise darin liegen, frei zu entscheiden, von wo aus man arbeitet. Von überall auf der Welt online und in digitalisierten Unternehmen zu arbeiten, entspreche an dieser Stelle der neuen Normalität. „Schließlich besteht ein Job aus Aufgaben und nicht aus einer gewissen Zeitspanne, die zur Verfügung gestellt wird“, erklärt Ulla Schnee abschließend.

Weitere Informationen zu Ulla Schnee Consulting finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de (https://www.ulla-schnee.de)

Ulla Schnee ist Sparringspartnerin, Ratgeberin und Entwicklerin für Konfliktmanagement und Coaching. Sie unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern sowie eine neue Perspektive auf die aktuelle Situation zu erlangen. Mit ConflictArt und CoachingArt unterstützt sie Unternehmer, Führungskräfte und Teams sowohl im konstruktiven Umgang mit Konflikten als auch bei einem zielführenden Auseinandersetzen mit der aktuellen Situation. Hierbei greift sie auf ihre Kommunikations-, Verhaltens- und Kooperationsexpertise zurück.

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KI im Copywriting: Was funktioniert bereits heute?

Wird künstliche Intelligenz und Computergenerierte Texte die Marketing-Branche revolutionieren?

KI im Copywriting: Was funktioniert bereits heute?

neuroflash – der erste deutsche KI-Text-Generator mit Wirkungsvorhersage

Künstliche Intelligenz und Computergenerierte Texte werden die Marketing-Branche revolutionieren
Von Alexa bis Siri, vom Übersetzungsprogramm bis zu computergenerierten Texten – heute scheint es keine technischen Grenzen mehr zu geben. Dabei ist die Marketing-Branche laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey die Branche, auf die Künstliche Intelligenz den größten Einfluss haben wird. Wertschöpfungspotenzial von bis zu sechs Milliarden US-Dollar inklusive. Die Prognose des globalen Research Unternehmen Gartner überrascht daher nicht: bis 2022 werden mehr als 30 % der digitalen Inhalte mithilfe von KI-Technologie erstellt. Der Einsatz von KI wird die Produktivität und Werbewirksamkeit erhöhen, gleichzeitig aber auch den kreativen Prozess nachhaltig verändern und – das sei vorweggenommen – erleichternd. Denn tatsächlich fällt es 82% der befragten Markenverantwortlichen schwer, performante Werbetexte zu erstellen. Der Grund hierfür: der Mangel von Zeit, Personal oder Budget. Laut der von Dynata durchgeführten Studie planen mehr als ein Drittel (37 %) der befragten Marketingverantwortlichen in Künstliche Intelligenz zu investieren, um speziell Texte zu verfassen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen im persönlichen Kontakt, glauben 64 % der befragten Markenverantwortlichen, dass die Sprache wichtiger denn je ist um die Verbindung zu Kunden aufzubauen und erfolgreich aufrechtzuerhalten.

neuroflash ist überzeugt, dass KI-generierte Texte besonders im digitalen Marketing in Zukunft eine erfolgskritische Rolle spielen werden. Denn, mithilfe von KI können individualisierte, effektive Texte kosten- und zeiteffizient erstellt werden. Gerade kurze Werbetexte wie beispielsweise Überschriften, Produktbeschreibungen oder Newsletter-Betreffzeilen, müssen den Leser auf den ersten Blick überzeugen und erfordern daher besonders viel Kreativität. „Wer möchte“, sagt Henrik Roth, Co-Founder von neuroflash „wird in Zukunft kein weißes Blatt mehr vor sich haben.“ Er stellt sich eine Zukunft vor, in der KI-Tools die Marketeers ergänzen – also Texterstellung in Teamarbeit. KI wird die leere Seite füllen und Marketeers werden sie aufpolieren. Das Ergebnis: effektivere Werbetexte, die Marken nachhaltig stärken.

Was steckt hinter dem ersten deutschen KI Text-Generator von neuroflash
neuroflash“s Vision für die zukünftige Arbeit von Werbetextern stützt sich auf datenbasierte Entscheidungsfindung: weniger Bauchgefühl, dafür gesteigerte Erfolgssicherheit. Wie das funktioniert? Neben dem Text selbst gibt neuroflash jedem von der KI generierten Textvorschlag eine numerische Note. Diese Note auf einer Skala von eins bis 100 basiert auf historischen Daten und errechnet, wie gut der jeweilige Text im individuellen Anwendungsfall abschneiden wird. Mit anderen Worten: Werbetexter müssen sich nicht mehr auf ihr Bauchgefühl verlassen, um herauszufinden, welcher Text „am besten“ funktioniert.

In über 30 A/B Tests wurden die Betreffzeilen, die neuroflash für Migros Online (den grössten digitalen Supermarkt der Schweiz) generiert hat, auf die Probe gestellt. Aus „Migros Online nur mit dem Migros Login“ hat neuroflash „Migros Login – für Ihre Sicherheit wird hier gesorgt“ gemacht und erzielte damit eine 5 % höhere Öffnungsrate. „Die Zukunft liegt nicht in der Generierung. Die Zukunft liegt in der Kuratierung“, glaubt Dr. Jonathan T. Mall, Co-Founder von neuroflash. „Es geht darum, der Person zu helfen, eine Auswahl zu treffen und zu verstehen, welche dieser Millionen von Wörtern, die sie nutzen kann, tatsächlich funktionieren werden.“

Im Fall von Migros Online hat wohl das Wort Sicherheit den entscheidenden Unterschied gemacht. Nicht verwunderlich, denn die meisten Menschen assoziieren mit dem Wort Sicherheit ganz bestimmte Emotionen und werden daher eher dazu überzeugt, die E-Mail zu öffnen. Die Analyse und der strategische Einsatz von Assoziation waren auch der Ursprung von neuroflash und bilden noch heute die Basis für den KI Text-Generator des Start-ups. Vor dem Launch ihrer Software für automatisierte Werbetexte hat neuroflash eine KI entwickelt, die Assoziationen und Emotionen von Wörtern voraussagen kann. So berechnet neuroflash auf Basis von großen Datenmengen (bspw. auf Basis von Wikipedia-Einträgen sowie Twitter- und Facebook-Posts) die wahrscheinlichsten Assoziationen spezifischer Wörter. Anhand der Analyse von Wortfrequenz, Konkretheit und Interdependenz von Wörtern können die wahrscheinlichsten Assoziationen berechnet werden. Nehmen wir das Beispielwort „Sicherheit“: „Sicherheit – Schutz“, „Sicherheit – Stabilität“. Die Analyse und das Verständnis von Assoziationen können schließlich zu mehr Absatz führen, da Kaufentscheidungen in 70 bis 80% der Fälle unterbewusst getroffen werden. Entsprechend handeln Menschen häufig nicht rational, sondern aus der Gefühlsebene heraus – und dort spielen Assoziationen eine große Rolle.

GPT-3 als Basis-Technologie für den ersten deutschen KI Text-Generator
Die US-Firma OpenAI hat mit GPT-3 ein Sprachproduktionssystem entwickelt, das basierend auf gigantischen neuronalen Netzen und minimaler Vorgaben Texte ergänzen oder nahezu selbst verfassen kann. GPT-3 ist der größte Natural Language Processing (NLP) Transformer, der akkurat und effektiv menschliche Denk- und Argumentationsmuster reproduzieren kann. Die generierten Texte sind dabei so gut verfasst, dass Leser sie nicht mehr von Texten unterscheiden können, die von Menschen verfasst wurden. Seit GPT-3 2020 auf den Markt gebracht wurde, generiert es durchschnittlich 4,5 Millionen Wörter am Tag und wird von mehr als 300 Apps genutzt. GPT-3 wurde mit einem westlichen Textkorpus trainiert und kommt am besten mit der englischen und deutschen Sprache zurecht. neuroflash hat seit Dezember 2020 Zugang zu GPT-3 und integriert das Sprachproduktionssystem seit Januar 2021 in ihrer eigenen Software.

neuroflash begann bereits 2017 große internationale Marken wie Nivea, Volkswagen oder Telekom bei ihrer Kommunikationsstrategie durch innovative Big-Data Marktforschung zu unterstützen. Mit den gelernten Anforderungen großer Marken, launcht neuroflash nun den ersten deutschen KI Text Generator, mit einem ganz klaren Vorteil: „Kreative Marketeers nutzen unsere Software, nicht nur um sicherer zu sein, dass ihre neuen Inhalte gut ankommen, sondern auch um die Marke nachhaltig zu stärken“, sagt Co-Founder Dr. Jonathan Mall. 7 Teammitglieder arbeiten virtuell auf der Welt verteilt daran die digitale Kommunikation von Marken zu revolutionieren. Nach seiner Promotion in Neuropsychologie hat Co-Founder, Dr. Jonathan T. Mall im Bereich Big Data und semantischer Marketing Optimierung gearbeitet, bevor er im Microsoft Accelerator neuroflash gründete. Später stießen Henrik Büning und Henrik Roth hinzu, die das Gründungsteam komplettieren. Beide bringen langjährige Gründungserfahrung und Marketing-Expertise mit.

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