Global DFC – The digital voyage of discovery

Global DIGITAL FUTUREcongress – Die virtuelle Kongressmesse für internationales Wachstum und Digitalisierung am 07.04.2022

Global DFC - The digital voyage of discovery

Der Global DIGITAL FUTUREcongress (DFC), mit initiiert vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. (BVMW), vereint Anfang April 2022 zeitgemäße Digitalisierung, weltweites Business Know-how und jahrzehntelange erfolgreiche Verbandsarbeit über die interaktive Austausch- und Netzwerkplattform DICOO. Zielgruppe sind vor allem Unternehmen, die ihre betrieblichen Prozesse optimieren, universelle Handelsbeziehungen knüpfen und mit dem eigenen Portfolio expandieren wollen.

Unter dem Motto „The digital voyage of discovery“ bietet das Online-Format in Zusammenarbeit mit engagierten AnsprechpartnerInnen der über 60 BVMW-Auslandsvertretungen Beratung aus erster Hand zu entsprechenden aktuellen Marktbedingungen und Investitionschancen in deren Regionen. Gleichzeitig haben IT-EntscheiderInnen aus allen Kontinenten die Möglichkeit, sich über neueste Technologie-Trends zu informieren. Denn internationale Geschäftsentwicklung geht heute nicht ohne passende Digitalisierungsmaßnahmen.

Am Veranstaltungstag gibt es sowohl von den BVMW-ExpertInnen als auch spezialisierten Digitalisierungsanbietern rund um die Uhr praxisbezogene, anwendergerechte Impuls-Vorträge. Das Besondere daran: ReferentInnen können ihren Vortrag in der eigenen Muttersprache halten. Dieser wird dann mit Hilfe von KI und Dolmetschern in Englisch (mit Untertiteln und Audio-Wiedergabe) ausgestrahlt und zusätzlich rein untertitelt in 8 weitere Weltsprachen (Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch, Hindi, Portugiesisch, Russisch, Spanisch) übersetzt. Sie lassen sich für das Publikum so multilingual und unabhängig verschiedener Zeitzonen live ansehen oder on demand bequem abrufen.

Daneben können Interessierte bei den Ausstellern an deren virtuellen Messeständen beispielsweise im Video Chat Gespräche führen. Parallel haben alle TeilnehmerInnen Gelegenheit, sich auch untereinander über eine Suche-Biete-Funktion am globalen Networking zu beteiligen.

Der Global DFC fokussiert in seiner zweiten Auflage, nach der vielversprechenden Premiere im Frühjahr 2021 mit über 800 TeilnehmerInnen, rund 70 Ausstellern und mehr als 1.800 hergestellten Kontakten, die beiden Themenschwerpunkte Business Development sowie dafür geeignete Digitale Services und Lösungen.

Der Videokonferenz-Dienstleister Connect4Video und die Videohosting-Plattform Alugha, ein innovatives Übersetzungstoolkit, durch das die Webkonferenz-Beiträge sowohl in der ursprünglichen Sprache als auch in diversen anderen Sprachen anzusehen sind, unterstützen als Platin-Partner das Event-Programm in fachgerechter Umsetzung.

Mehr Details und Tickets zum Global DFC am 07.04.2022 finden Sie unter https://global.digital-futurecongress.de/de/

Veranstalter:

AMC MEDIA NETWORK GmbH: Die Darmstädter Agentur bietet als Veranstalter und BVMW-Kreisgeschäftsstelle regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Im Portfolio befindet sich auch das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand, DIGITAL FUTUREmag und die Enterprise Community DICOO.

Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW): Der BVMW – Stark für Deutschland – ist mit über 300 regionalen Ansprechpartnern vor Ort, Verbindungsbüros in Europa und der Welt die größte, freiwillig organisierte und branchenübergreifende Interessenvertretung des deutschen Mittelstands. Mit mehr als 30 Partnerverbänden vertritt die Mittelstandsallianz die Interessen von über 900.000 Unternehmerstimmen. Mit Auslandsbüros in 40 Ländern verfügt der Verband über ein Instrumentarium und einen hoch qualifizierten Expertenkreis, der seinesgleichen sucht. Dieses gewaltige Netzwerk dient Mitgliedsunternehmen bei ihrer Expansion.

Platin-Partner:

Alugha GmbH:
Alugha ist eine Videoplattform, die auf Mehrsprachigkeit ausgelegt ist. Hierfür bietet alugha ein Toolkit an, das es erlaubt Videos und Audios mittels Künstlicher Intelligenz (KI) mit wenigen Klicks zu transkribieren, in über 100 Sprachen zu übersetzen und wieder per Audio auszugeben. Ein weiteres zentrales Thema ist der Datenschutz. Anders als einschlägige Videoplattformen betreibt alugha kein Google-Tracking und geht mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) konform.

Connect4Video GmbH:
Connect4Video ist ein deutscher Videokommunikations-Dienstleister, registriert bei der Bundesnetzagentur. Das Unternehmen arbeitet nach den deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien. Connect4Video besitzt langjährige Erfahrung im Bereich Service-Dienstleistungen zu aktuellen Videokonferenz-Lösungen bis hin zur kompletten Unified Collaboration mit Video-, Audio- und Präsentationsübertragung in HD, Moderieren, Recording, Streaming, Chat.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform
effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.digital-futurecongress.de/

Mit den richtigen Beständen zum Lieferprofi

Webinar-Reihe von INFORM zeigt wie Unternehmen die vorausschauende Planung gelingt

Niedrigere Bestände bei gleichbleibend hoher Verfügbarkeit, diese Anforderung stellt Logistiker nach wie vor vor große Herausforderungen. Dabei gilt es heute weniger um niedrige Bestände, als darum vorherzusehen welche Produkte tatsächlich gebraucht werden und diese liefern zu können. Wie es Unternehmen gelingen kann, ihre Lager dementsprechend vorausschauend zu füllen, das verdeutlichen erfahrene Projektmanager des Aachener Softwareherstellers INFORM in der dreiteiligen Webinar-Reihe „Supply Chain Roadmap 2022“. Die Webinare dauern jeweils eine halbe Stunde und bauen thematisch aufeinander auf. Sie richten sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Logistik und Supply Chain Management. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das erste Webinar findet am 15. Februar dieses Jahres statt. Das zweite am 16. Februar und das dritte und letzte am 23. Februar.

„In unserer dreiteiligen Webinar-Reihe erlenen die Teilnehmer wie sie mit Hilfe modernster Optimierungs-Software Daten auswerten, interpretieren und darauf basierend ihre Bestände planerisch optimieren. Des Weiteren erlangen sie Kenntnisse über die Rolle der strategischen Partnerschaft zwischen Software-Anbieter und -Anwender und erfahren, wie sie diese gewinnbringend gestalten können“, erklärt Stefan Witwicki, Bereichsleiter Inventory & Supply Chain bei INFORM.

Das erste Webinar findet unter dem Titel „START YOUR JOURNEY:
Jetzt Bestände reduzieren, Liefertreue sichern und vom Liquiditätsplus profitieren“ statt.

Im diesem Webinar-Teil erfahren die Teilnehmer am Beispiel der Optimierungssoftware ADD*ONE von INFORM wie sie mit Hilfe einer derartigen Softwarelösung ihre Bestände digital organisieren und optimieren können und wie sich eine Standardlösung auf ihre individuellen Belange anpassen lässt. Es wird aufgezeigt, wie Unternehmen bereits mit geringem Aufwand kurzfristig Gewinne erzielen können.

Der zweite Teil der Webinar-Reihe trägt den Titel „SET THE RIGHT COURSE:
Automatisierung und Transparenz für ein robustes Bestandsmanagement“.

In diesem Teil der Webinar-Reihe werden die Rollen der Supply Chain Manager, Disponenten und Einkäufer beleuchtet. Es wird erklärt wie das Automatisieren von Prozessen sie dabei unterstützen kann, effizient und wirtschaftlich zu handeln. Zudem erfahren die Teilnehmer am Beispiel von ADD*ONE, welche Möglichkeiten und Spielräume eine Optimierungs-Software offenbart, um die Bestände gewinnbringend zu planen.

Der dritte und letzte Teil der Webinar-Reihe trägt den Titel „KEEP ON TRACK TOGETHER:
Mit kontinuierlicher Prozessoptimierung auch in Krisenzeiten den Kurs halten.“

Die reine Einführung einer Software für das Bestandsmanagement ist noch kein Erfolgsgarant. In diesem Teil der Webinar-Reihe erfahren die Teilnehmer deshalb, wie sie ihre Software auch nach der Einführung dazu nutzen können, um angemessen auf aktuelle Ereignisse zu reagieren und welche Einstellungen sie dafür vornehmen müssen.

„Es gibt zahlreiche Begebenheiten, die sich weltweit auf unsere Lieferketten auswirken können. Dies hat uns nicht zuletzt die fortlaufende Coronapandemie deutlich vor Augen geführt. Mit unseren kostenlosen Seminaren wollen wir einen Beitrag dazu leisten, Unternehmen nachhaltig mithilfe moderner Softwarelösungen für Krisen jeglicher Art zu wappnen“, erklärt Stefan Witwicki.

Weitere Informationen zu den Webinaren sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der folgenden Internetseite abrufbar: https://www.inform-software.de/supply-chain-roadmap-2022?utm_campaign=roadmap2022&utm_medium=pr&utm_source=gateway

INFORM develops software for the optimization of business processes using Digital Decision Making based on Artificial Intelligence and Operations Research. The company supplements classic IT systems and increases the profitability and resilience of many companies. While data management software only provides information, INFORM systems can analyze large amounts of data in a matter of seconds, calculate numerous decision variants and suggest the best possible solution to the user for implementation. Today, more than 850 software engineers, data analysts and consultants support more than 1,000 customers worldwide in manufacturing, trade, airports, ports, logistics, banks, telecommunication, and insurance companies. Processes including sales planning, production planning, personnel deployment, logistics and transport, inventories, supply chain management as well as fraud prevention in insurance, telecommunication, and payment transactions are optimized. www.inform-software.com

Kontakt
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pressoffice@inform-software.com
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Generation Z: Wie Einzelhändler die Mitarbeiter von morgen einbinden

Mobile Lösungen zur Filialkommunikation von Reflexis

Generation Z: Wie Einzelhändler die Mitarbeiter von morgen einbinden

(Bildquelle: https://www.reflexisinc.com/de/)

Immer mehr Menschen der Generation Z (Gen Z) sind inzwischen auch als Mitarbeiter im Einzelhandel tätig. Der Begriff Generation Z bezeichnet Personen, die zwischen den Jahren 1996 und 2009 geboren wurden. Dazu gehören 13,7 Prozent der Bevölkerung, also 11,41 Millionen Menschen in Deutschland. Die Vertreter der Gen Z werden auch Digital Natives genannt, da sie von Beginn an mit dem Internet und den sozialen Medien aufgewachsen sind. Mit dem Erreichen ihrer Volljährigkeit übernehmen sie zunehmend Rollen im Einzelhandel als Mitarbeiter und sogar Manager.

Was die Generation Z auszeichnet, ist ihre hohe Kompetenz im Umgang mit mobilen Technologien. Sie ist an die Kommunikation über soziale Medien und mobile Texte gewöhnt. Ihre Charakteristik und Verhaltensweisen zu verstehen, hilft Unternehmen Wege zu finden, sie zu motivieren und ihnen zu helfen, auf der Verkaufsfläche produktiv zu sein.

Druck in der Einzelhandelsbranche bewirkt Veränderungen

Viele Faktoren haben in letzter Zeit die Art und Weise radikal verändert, wie traditionelle stationäre Einzelhändler mit ihren Kunden interagieren:

Omnichannel-Käufe: Die meisten Einzelhändler haben sich auf neue Einkaufsgewohnheiten eingestellt – vor allem beim Einkauf über mehrere Kanäle hinweg. Mitarbeiter werden in Lebensmittelgeschäften zunehmend für Verpackung und Versand von Bestellungen eingespannt und unterstützen Buy-Online-Pickup-In-Store-Prozesse (BOPIS), ebenso wie sie Hilfestellung an Selbstbedienungskiosken leisten.

Neugestaltung der Filialen und ihrer Funktionen: Parallel zu diesen Omnichannel-Veränderungen haben sich auch die Filialen selbst verändert. In einigen Fällen sind sie Mini-Lager, die den Bedarf einer regionalen Handelskette unterstützen. In anderen Fällen betreiben sie kleine Lager für den eigenen Versand. Mit BOPIS und den damit verbundenen Prozessen müssen die Filialen auch das Verpacken von Sendungen und die Bearbeitung von Retouren übernehmen. Für all diese Aufgaben brauchen Einzelhändler eine neue Art von gut ausgebildeten Mitarbeitern, die eine Vielzahl von nicht traditionellen Einzelhandelsrollen übernehmen.

Intensiver Kundenservice: Kunden, die jetzt in die Filialen kommen, verlangen umso mehr, dass sie effizient und bequem einkaufen können. Die Anforderungen sind gestiegen. Mitarbeiter müssen sachkundig, flexibel und gut geschult sein. Und sie sollten bereit sein, sich dafür zu engagieren, dass die Kunden wiederkommen.

Sicherheitsanforderungen: Die Pandemie hat Manager und Mitarbeiter gezwungen, zu virtuellen Spezialisten für die öffentliche Sicherheit zu werden. Die Mitarbeiter müssen Sicherheitsrichtlinien (z. B. Masken) und Mindestabstandsregelungen einhalten und durchsetzen – auch gegenüber unkooperativen Kunden. Das erfordert Schulungen und Zugang zu den neuesten Sicherheitsrichtlinien, die von der Unternehmenszentrale herausgegeben werden, wobei die Zentrale sich ebenfalls bemüht, die jeweils aktuellen Richtlinien der Landes-, Bundes- und Kommunalbehörden einzuhalten.

Fachkräftemangel: Gute Mitarbeiter sind sehr gefragt und erzielen bessere Löhne und Gehälter als vor der Pandemie. Es ist schwieriger (und teurer) als je zuvor, gute Mitarbeiter zu rekrutieren, auszubilden und zu halten, und das in einer Zeit starken Wettbewerbs

All diese Faktoren haben den Druck sowohl auf die Filialen als auch auf die Mitarbeiter der Gen Z erhöht, sich mit diesen neuen Themen gut zu arrangieren.

Lösungen zur Unterstützung der Generation Z Mitarbeiter in der Filiale

Zur Bewältigung dieser Herausforderungen gibt es drei Lösungswege: Erstens die Arbeit in den Filialen zu vereinfachen, zweitens wichtige Abläufe zu rationalisieren und drittens die Personalkosten zu optimieren. Besonders Lösungen in Realtime (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/real-time-task-manager/) zeichnen sich dadurch aus, dass sie teamorientiertes Arbeiten der Mitarbeiter der Generation Z fördern und somit Motivation und Mitarbeiterbindung verbessern.

Drei Lösungswege für die Herausforderungen des Einzelhandels:

Aufgabenmanagement in Echtzeit: (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/real-time-task-manager/)Diese Lösung, bei der man per Mobilgerät auf die Aufgaben zugreift, entspricht natürlich der Generation Z. De Software stellt dabei eine nach Prioritäten geordnete Liste der am jeweiligen Tag zu erledigenden Aufgaben bereit. Außerdem kann das Unternehmen, die Filiale oder Geräte von Drittanbietern neue Aufgaben in Echtzeit auf das Gerät senden. Mitarbeiter werden automatisch benachrichtigt, wenn eine neue Aufgabe mit hoher Priorität eingeht (z. B. eine Kundenanfrage). Ein Aufgabenmanagement fördert die Verantwortlichkeit, indem es den Fortschritt der Aufgabenumsetzung verfolgt und Mitarbeiter informiert, falls eine Aufgabe unerledigt geblieben ist. Mögliche Probleme können dadurch sofort angegangen werden.

Kommunikation in Echtzeit: Die Generation Z ist durch und durch Digital Native und an Messaging per Chat, Text und Social Media zur Kommunikation gewöhnt. Eine Echtzeit-Kommunikationslösung, mit der Nachrichten von überall und zu jeder Zeit gesendet werden können, unterstützt daher die Arbeitsweise am besten. Sie sollte auch Feedback aus der Filiale ermöglichen, so zum Beispiel bei unvorhergesehenen Situationen, die ein Eingreifen der Führungskräfte oder eine Anleitung erfordern. Echtzeit-Kommunikationslösungen geben Managern auch die Möglichkeit, bei Bedarf Korrekturen vorzunehmen – oder Lob und Wertschätzung auszusprechen.

Intelligentes Workforce Management: Eine KI-gestützte Personaleinsatzplanung (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/workforce-scheduler/) automatisiert den Planungsprozess und stellt sicher, dass die Mitarbeiter in der Filiale genaue Einsatzpläne erhalten, die ihre Präferenzen und Bedürfnisse berücksichtigen. Auch die Arbeitsbelastung in den Filialen wird bei der Personaleinsatzplanung einbezogen, sodass die richtige Anzahl von Mitarbeitern für Aufgaben in den Filialen eingeplant wird. Selbstbedienungslösungen für Mitarbeiter sind ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Mitarbeitermotivation. Mit Self-Service-Lösungen können Mitarbeiter ihre Pläne und Zeiteinträge jederzeit einsehen, Schichten tauschen und Krankmeldungen senden – all das praktisch per Smartphone. Filialleiter erhalten die Anträge in Echtzeit und können sie genehmigen oder ablehnen, sobald sie eingehen.

Möchten mehr darüber erfahren, wie Sie Ihre Mitarbeiter in herausfordernden Zeiten bei ihrer Aufgabenumsetzung unterstützen können? Lesen Sie das Whitepaper “ Filialkommunikation und Aufgabenumsetzung im Einzelhandel – in Zeiten der Unsicherheit (https://www.zebra.com/content/dam/zebra_new_ia/en-us/solutions-verticals/reflexis/white-paper/RT_AB_ReflexisImprovingDuringUncertainty_WHP_EMEA_EUP_DEU_DE.pdf)“.

Reflexis (ein Unternehmen der Zebra Technologies) ist führender Anbieter von Realtime-Filialkommunikation und Workforce-Management-Lösungen. Mehr als 275 globale Handelsunternehmen vertrauen auf Reflexis, um ihre Filialarbeit zu vereinfachen, Personalkosten zu senken und auf Filialebene die Umsetzung zu verbessern. Reflexis ONE ist unsere cloudbasierte Realtime-Plattform. Sie unterstützt Handelsunternehmen, Prozesse in den Filialen zu kontrollieren und die Kommunikation mit der Zentrale und den Bereichsleitern zu verbessern, was in deutlichen Kosteneinsparungen, höherer Produktivität und in einem besseren Kundenservices resultiert.
Reflexis Systems befindet sich in Privatbesitz und hat seinen Hauptsitz in Dedham, Massachusetts und verfügt über Niederlassungen in Atlanta, Columbus, London, Ratingen und Pune (Indien), mit zusätzlicher Vertriebspräsenz in Europa und Lateinamerika.
Reflexis: Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Filialmitarbeiter. Erfahren Sie mehr unter www.reflexisinc.de

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Einsatz von GPU-Servern im Gesundheitswesen

Einsatz von GPU-Servern im Gesundheitswesen

Die GPU-Server von DMRZ.de betreibt centron im eigen ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum.

Die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH (kurz: DMRZ.de) bietet Rettungsdiensten, Pflegern, Therapeuten und vielen anderen Leistungserbringern aus dem Gesundheitswesen eine Webplattform für die einfache Abrechnung mit Krankenkassen. Damit die Kunden des Düsseldorfer Unternehmens nicht alle Daten manuell abtippen müssen, können sie Formulare und Verordnungen einfach einscannen oder per Handykamera abfotografieren. Die nötige Rechenpower liefern leistungsstarke GPU-Server aus dem centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg.

Als Leistungserbringer im medizinischen Bereich ist es mitunter sehr schwierig, im bürokratischen Wirrwarr bei der Abrechnung mit Krankenkassen den Durchblick zu behalten. DMRZ.de hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, diesen Prozess so einfach wie nur möglich zu gestalten. Seit 2007 bietet das Unternehmen eine einfach zu bedienende Software für die Einsatzbereiche Krankentransport, Heilmittel, Pflege und viele weitere an.

Leistungshungriges OCR-Modul

Die Besonderheit der Software: Kunden müssen abrechnungsrelevante Dokumente – z.B. Verordnungen oder Leistungsnachweise – nicht manuell abtippen, sondern können diese einfach einscannen oder über eine App am Smartphone abfotografieren und hochladen. Bei diesem Prozess kommt Texterkennung (Optical Character Recognition, kurz: OCR) zum Einsatz. Ein intelligenter Algorithmus vergleicht hier das hochgeladene Dokument mit hinterlegten Mustern und kann so den Text äußert präzise zuordnen und Dokumente nahezu in Echtzeit digitalisieren.

„Die Besonderheit unserer Texterkennung ist, dass sie nicht nur Maschinentext, sondern auch Handschrift erkennt. Dafür kommen mehrere neuronale Netze zum Einsatz, die verschiedene Teilaufgaben erledigen. Kurz gesagt: die Hardware dahinter muss komplexe Berechnungen innerhalb kürzester Zeit durchführen.“
(Dr. Michael Fink, wissenschaftlicher Leiter bei DMRZ.de)

Umstieg auf GPU-Server aus der Cloud

Für solche komplexen Workloads und KI-gesteuerte Algorithmen greift man heutzutage auf GPU-Server zurück. Diese besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Servern eine oder mehrere dedizierte Hochleistungsgrafikkarten. So sind sie im Stande, enorm viel Leistung zu liefern. Auch DMRZ.de betrieb früher GPU-Server vor Ort für die Texterkennung. Als eine Aufstockung zur höheren Ausfallsicherheit anstand, schauten Sie sich nach Alternativen aus der Cloud um. Letztlich fiel die Wahl auf GPU-Server mit NVIDIA Quadro RTX 6000 aus dem centron Rechenzentrum.

„Wir wollten die Systeme nicht mehr selbst betreiben. Rückblickend gesehen war das eine sehr gute Entscheidung. Unsere Administratoren müssen sich nicht mehr um Wartung und Betrieb der Server kümmern und können sich so auf wichtigere Aufgaben konzentrieren. Wir haben etliche Cloud-GPU-Anbieter verglichen und uns letztlich für centron entschieden. Dieser Anbieter war flexibel genug, um all unsere Anforderung umzusetzen.“
(Dr. Michael Fink, wissenschaftlicher Leiter bei DMRZ.de)

Spezielle Anforderungen an die Cloud-GPU

Anstatt auf vorgefertigte Frameworks setzt DMRZ.de auf ein eigenes Machine Learning Framework. Damit dies reibungslos mit der Hardware zusammenarbeitet, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Daraus ergaben sich beispielsweise individuelle Anforderungen, bezüglich der parallelen Nutzung der Grafikkarten, zur automatischen Aktualisierung der GPU-Treiber und einer durchgängigen SSL-Verschlüsselung. Zudem benötigte DMRZ.de volle Kontrolle über die insgesamt vier verbauten Grafikkarten.

„DMRZ.de hatte klare Anforderungen an die GPU-Server – und die haben wir erfüllt. Diese Flexibilität unterscheidet uns von anderen Anbietern oder Hyperscalern. Bei uns gibt es keine Produkte von der Stange. Wir tun alles, um unsere Produkte im Einzelfall perfekt auf das Einsatzszenario abzustimmen.“
(Markus Angermüller, Head of Sales bei centron)

DSGVO-konforme Datenverarbeitung und Redundanz

Heute stehen DMRZ.de insgesamt zwei GPU-Server mit jeweils zwei NVIDIA Quadro RTX 6000 Grafikkarten im centron Rechenzentrum für OCR zur Verfügung. Die IT-Infrastruktur ist redundant aufgebaut. Sollte ein Server aus irgendeinem Grund ausfallen, übernimmt der andere Server dank Loadbalancing automatisch dessen Aufgaben. Dies bietet ein Maximum an Ausfallsicherheit. Selbst wenn Probleme auftreten, merkt der Kunde davon nichts.

Die OCR-Anwendung steht ihm permanent zur Verfügung. Da hochsensible personenbezogene Daten verarbeiten werden, ist zudem ein hoher Datenschutzstandard enorm wichtig. Dank SSL-verschlüsselter Datenübertragung und DSGVO-konformer Datenverarbeitung in einem vom BSI ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum muss sich DMRZ.de darüber keine Gedanken machen.

GPU-Server aus der Cloud bieten Einsparpotenziale

Die centron GPU-Server sind nun seit April 2021 im Einsatz und laufen seitdem einwandfrei und ohne Unterbrechung. Dr. Michael Fink zieht ein Zwischenfazit: „Die GPU-Server aus der Cloud sparen uns vor allem viel administrativen Aufwand. Wir merken, dass wir intern wieder mehr Luft für andere Aufgaben haben. Diese Infrastruktur, Datenschutz und so weiter hätten wir auch selber bauen können, einfacher und unkomplizierter ging es jedoch mit unserem IT-Partner centron. In Zukunft wird der Bedarf an GPU-Servern im Medizinbereich sicher noch weiterwachsen. Da müssen wir uns beispielsweise nur die Pläne für die Telematikinfrastruktur ansehen.“

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH:
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer*innen und Therapeut*innen an.

1999 gegründet, bietet die centron GmbH als Internet Service Provider innovative Lösungen aus den Bereichen Colocation, Managed Server, Cloud und Managed Webhosting an. Kunden über alle Branchen und Industrien hinweg vertrauen den hochverfügbaren, hochflexiblen und hochsicheren Online-Lösungen von centron – vom klassischen Webhosting bis hin zur individuellen Konfiguration und professionellen Bereitstellung hochkomplexer Serverstrukturen im centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Mit über 50 Mitarbeitern sorgt das Unternehmen dafür, dass Kunden schnellen, kompetenten und zielgerichteten Service erhalten – damit jedes Projekt ein voller Erfolg wird.

Kontakt
centron GmbH
Wilhelm Seucan
Heganger 29
96103 Hallstadt
0951968340
presse@centron.de

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Arbeitskräftemangel durch produktive Mitarbeiter entgegenwirken

Reflexis Personaleinsatzplanung reduziert Belastung im Einzelhandel

Arbeitskräftemangel durch produktive Mitarbeiter entgegenwirken

Trotz weitgehender Öffnung des Einzelhandels kämpfen viele Einzelhändler noch immer mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Der Druck auf die betriebliche Infrastruktur ist enorm. Denn viele Einzelhandelsmitarbeiter, die während der Pandemie entlassen wurden, wollen nicht an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren, weil sie eine neue Stelle angenommen haben oder noch auf bessere Angebote von anderen Arbeitgebern warten. In Spitzenzeiten wie zu den Feiertagen und zu Ferienzeiten nimmt die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter zu und für die vorhandene Belegschaft wird es schwierig, alle Bestandteile ihrer Arbeit zu bewältigen.

Aufgrund der veränderten Konsumgewohnheiten haben Mitarbeiter jetzt auch mehr BOPIS-Aufträge abzuwickeln und die Lagertätigkeiten nehmen zu. Darüber hinaus setzen die Mitarbeiter immer noch Sicherheitsrichtlinien um, die je nach Region regelmäßig aktualisiert werden. Letztlich bedeutet all dies eine zusätzliche Belastung für das bestehende Personal. Und führt dazu, dass die zunehmende allgemeine Nachfrage nach Omnichannel-Services damit nicht erfüllt werden kann.

Personelle Herausforderungen im Einzelhandel bewältigen
Angesichts des derzeitigen Arbeitskräftemangels und der steigenden Problematik des Fachkräftemangels im Einzelhandel steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Arbeitnehmer, die mit ihren Arbeitsbedingungen unzufrieden sind, ihren Arbeitsplatz verlassen. Was diese Situation bedeutet:

-Es wird schwieriger, Mitarbeiter für Orte und Zeiten einzuplanen. Die Planung und Umsetzung von Aktionen und Aufgaben von der Zentrale wird damit fast unmöglich.
-Die Übersicht über die kurz- und langfristigen Anforderungen an die Personalbudgets ist begrenzt oder fehlt komplett. Manager oder Zentrale haben nur eingeschränkte Möglichkeiten zur Vorausplanung. Manager müssen sich bei der Einschätzung der Verfügbarkeit und der Umsetzungskapazitäten von Mitarbeitern auf Vermutungen verlassen – Fehler und Lücken in der Abdeckung sind die Folge.
-Das Management ist auf einmalige Problemlösungen oder die Abdeckung der vordersten Front angewiesen, was dazu führt, dass Kunden nicht bedient werden.

Es liegt auf der Hand, dass hier eine Veränderung notwendig ist. Denn solche Bedingungen charakterisieren einen belastenden und unzufriedenstellenden Arbeitsplatz. In einem derartigen Umfeld laufen Mitarbeiter in den Burnout, sind frustriert und nicht in der Lage, ein erstklassiges Kundenerlebnis zu bieten.

Arbeitskräftemangel mit intelligenten Einzelhandelslösungen begegnen

Robuste, mobile Lösungen für die Aufgabenumsetzung und für die Personaleinsatzplanung stellen gute Möglichkeiten bereit, mit denen Sie das Beste bei Ihren Mitarbeitern fördern können, indem Sie sie intelligent einsetzen, um auf geplante oder ungeplante Nachfrage und Ereignisse zu reagieren.

Dazu gehören:
Workforce Management Lösunge (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/workforce-scheduler/)n: Personalplanung und -prognosen sind schon in normalen Zeiten schwierig, wenn sich Manager auf Excel-Listen, Papier, E-Mails und Telefonate verlassen, um ihre Teams auf die Kundennachfrage abzustimmen. In Zeiten von Arbeitskräftemangel und unflexiblen Personalbudgets ist es daher umso schwieriger, auf solche veralteten Systeme bei der Personalbedarfsermittlung zurückzugreifen. Um alle verfügbaren Führungskräfte und Mitarbeiter bestmöglich einzusetzen, brauchen Einzelhändler eine intelligente Personaleinsatzplanung und ein Forecasting, mit dem sich die Personalkosten optimieren lassen.

Moderne Systeme nutzen Künstliche Intelligenz, um komplexe und umfangreiche historische Daten zu berücksichtigen, auch solche, die seit dem Ausbruch der Pandemie gesammelt wurden. Manager können verlässliche Pläne erstellen, die die Präferenzen der Mitarbeiter für Schichten und das Kundenverhalten (z. B. saisonale Schwankungen) berücksichtigen, und sie können die Pläne so weit wie möglich im Voraus mit den Mitarbeitern teilen.

Diese Lösungen ermöglichen es den Mitarbeitern, Schichten nach Genehmigung durch den Vorgesetzten problemlos zu tauschen oder zu übernehmen. Und mit den integrierten Funktionen zur Einhaltung von Gewerkschaftsregelungen, regionalen und bundesweiten Anforderungen und Best Practices des Unternehmens können Einzelhändler potenzielle Überstundenkosten reduzieren und Bußgelder oder gesetzliche Strafen vermeiden – ohne zusätzlichen Stress oder übermäßige Belastung der Filialleiter.

Zentralisierte Kommunikations- und Aufgabenmanagementlösungen: Damit Ihre derzeitige schlanke Belegschaft wie eine Präzisionsmaschine arbeiten kann, dürfen Sie keine Zeit oder Ressourcen für nicht wertschöpfende oder überflüssige Aufgaben verschwenden, wie z. B. das Durchsuchen von E-Mails nach Anweisungen zur Einrichtung oder Durchführung von Werbeaktionen. Die Umsetzung sollte zügig und zielgerichtet erfolgen, und sowohl Filialleiter als auch Mitarbeiter müssen genau wissen, was, wann von ihnen erwartet wird.

Anwendungen für das Aufgabenmanagement und die Filialkommunikation (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/real-time-task-manager/) in Echtzeit lösen betriebliche Herausforderungen lösen und fördern die Kundenbindung, weil sie überflüssige E-Mails, Telefonate und andere zeitraubende Aktivitäten drastisch reduzieren. Die Lösungen geben den Mitarbeitern in der Filiale eine nach Prioritäten geordnete Liste von Aufgaben an die Hand, die jeweils in Echtzeit aktualisiert wird. Damit wissen die Mitarbeiter immer, wo sie sein sollen und woran sie arbeiten müssen. Das System überwacht auch die Umsetzungsquote und ist in der Lage, Feedback von den Mitarbeitern in der Filiale entgegenzunehmen. Daraus resultiert eine höhere Umsetzungsquote von Aufgaben aus der Zentrale und die Möglichkeit, ein Management nach dem Ausnahmeprinzip zu etablieren.

Einzelhändler wollen ihre vorhandenen Möglichkeiten optimal einsetzen und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Mitarbeiter in ihren Schichten engagiert und produktiv arbeiten können. Moderne Lösungen für die Filialkommunikation, das Aufgabenmanagement und für die Personaleinsatzplanung schaffen Zufriedenheit bei den Mitarbeitern und sind gleichzeitig ein guter Weg für die Optimierung von Personalkosten.
Wenn Sie mehr erfahren möchten, lesen Sie das Whitepaper von Reflexis: „Was eine effektivere und produktivere Belegschaft im Einzelhandel fördert“. (https://bit.ly/3F6cZbQ)

Reflexis (ein Unternehmen der Zebra Technologies) ist führender Anbieter von Realtime-Filialkommunikation und Workforce-Management-Lösungen. Mehr als 275 globale Handelsunternehmen vertrauen auf Reflexis, um ihre Filialarbeit zu vereinfachen, Personalkosten zu senken und auf Filialebene die Umsetzung zu verbessern. Reflexis ONE ist unsere cloudbasierte Realtime-Plattform. Sie unterstützt Handelsunternehmen, Prozesse in den Filialen zu kontrollieren und die Kommunikation mit der Zentrale und den Bereichsleitern zu verbessern, was in deutlichen Kosteneinsparungen, höherer Produktivität und in einem besseren Kundenservices resultiert.
Reflexis Systems befindet sich in Privatbesitz und hat seinen Hauptsitz in Dedham, Massachusetts und verfügt über Niederlassungen in Atlanta, Columbus, London, Ratingen und Pune (Indien), mit zusätzlicher Vertriebspräsenz in Europa und Lateinamerika.
Reflexis: Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Filialmitarbeiter. Erfahren Sie mehr unter www.reflexisinc.de

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Evy Solutions kooperiert mit TIMOCOM

Das FreightTech-Unternehmen erweitert sein Serviceangebot für Kunden mit Evy Xpact Lite, einer speziell auf sie zugeschnittenen Lösung für die Verarbeitung von Transportaufträgen

Evy Solutions kooperiert mit TIMOCOM

(Bildquelle: EvySolutions)

München, 13.12. 2021 – Evy Solutions ist neuer Software-Partner von TIMOCOM. Für die Kunden des IT- und FreightTech-Unternehmens hat das Kölner Start-up eine eigene Version seiner intelligenten, KI-basierten Software entwickelt, mit der sich Transportaufträge aus dem Posteingang herausfiltern und klassifizieren lassen. Die TIMOCOM-Kunden profitieren dabei gleich doppelt von der Kooperation: Sie erhalten Vergünstigungen auf die Lizenzgebühren und können sich zudem über eine Kosten- und Zeitersparnis bei der Verarbeitung von Transportaufträgen freuen, die bis zu 80 Prozent betragen kann.

Das IT- und FreightTech-Unternehmen TIMOCOM versteht sich als Dienstleister für alle am Transportwesen beteiligten Unternehmen. In seinem Smart Logistics System vereint TIMOCOM unterschiedliche Anwendungen zur digitalen Unterstützung von Transportprozessen mit einem europaweiten Logistiknetzwerk aus über 45.000 Kunden. Speziell für diese hat Evy Solutions als neuer Software-Partner von TIMOCOM jetzt Xpact Lite entwickelt.

Das Besondere der Lösungen von Evy Solutions ist ihr textbasierter Ansatz, dank dem sich auch aus unstrukturierten Daten relevante Informationen herauslesen und automatisch verschlagworten, klassifizieren, trennen und im anwendereigenen IT-System wiederauffindbar archivieren lassen – und zwar unabhängig vom Dokumentenaufbau. Möglich macht das die von Evy Solutions selbstentwickelte Künstliche Intelligenz, die über ein natürliches Sprachverständnis verfügt und statt stereotyper Textpositionen inhaltliche Zusammenhänge erkennt sowie ihre eigene Spracherkennung beständig selbstlernend optimiert. Dank dieser Technik erreicht die Software bereits nach drei bis vier Wochen im Einsatz eine Zuverlässigkeit von 99 Prozent, und der manuelle Bearbeitungsaufwand reduziert sich auf ein Prozent der Dokumente.

So funktioniert Xpact Lite

Im ersten Schritt überwacht Xpact Lite entweder direkt den Posteingang des TIMOCOM-Kundenunternehmens oder einen eigens dafür angelegten sFTP-Ordner, auf den die Software zugreifen darf. Anhand der relevanten Klassifikationsmerkmale werden daraufhin sämtliche Transportaufträge herausgefiltert, nachfolgend im so genannten Reading-Prozess die vom jeweiligen Unternehmen vorab festgelegten Pflichtfelder ausgelesen und in einer CSV-Datei abgespeichert. Fehlen Daten, so lassen sich diese manuell ergänzen, alternativ kann der Reading-Prozess individuell nachtrainiert werden.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Xpact Lite den TIMOCOM-Kunden im Transportmanagement nicht nur Zeit, sondern auch Kosten spart. Zudem sorgt die Software für schlankere Geschäftsprozesse und eine Entlastung der Mitarbeitenden. Und nicht zuletzt senkt sie auch die Fehlerquote im Vergleich zu einer manuellen Dokumentenverarbeitung drastisch.

Über TIMOCOM

TIMOCOM GmbH ist ein mittelständisches FreightTech-Unternehmen. Der IT- und Datenspezialist unterstützt seine Kunden mit smarten, sicheren und einfachen Lösungen dabei, ihre logistischen Ziele zu erreichen. Über das Smart Logistics System von TIMOCOM vernetzen sich mehr als 45.000 geprüfte Kunden, die täglich bis zu 800.000 internationale Fracht- und Laderaumangebote einstellen. Mehr Infos auf www.timocom.de

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Evy Solutions ist ein Kölner Software- und Serviceanbieter für Dokumentenverarbeitung und -analyse mithilfe einer selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz (KI). Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das KI-basierte Analysieren von Dokumenten für eine intelligente Prozessautomatisierung. Damit erreichen die Lösungen von Evy Solutions für ihre Kunden eine hohe Kosten- und Zeitersparnis bei der Klassifizierung, Verarbeitung und Archivierung von Bestellungen, Transportaufträgen, Rechnungen, Schadensmeldungen und vielem mehr. Weitere Informationen unter www.evysolutions.de (https://www.evy-solutions.de)

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DUALIS zeigt: Das Produktionsplanungstool der Zukunft denkt mit

Wie passen sich APS-Systeme zukünftig automatisiert an die Gegebenheiten der industriellen Digitalisierung an?

DUALIS zeigt: Das Produktionsplanungstool der Zukunft denkt mit

DUALIS zeigt: Das Produktionsplanungstool der Zukunft denkt mit

Dresden, 9. November 2021 – Welche Anforderungen werden heute und in Zukunft an die Produktionsplanung gestellt? Warum werden KI-basierende Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systeme in der digitalisierten Fertigung eine wichtige Rolle einnehmen? Diese und weitere Fragen eruierte die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de), Spezialist für Software-Lösungen für die Produktionsplanung und -optimierung, bei ihrem digitalen „Anwenderforum 2021“ am 2. Dezember 2021 mit fast 250 Anwendern. Hier standen die Vorteile des Feinplanungstools GANTTPLAN, der 3D-Simulationslösung Visual Components sowie des Hallenplanungstools AREAPLAN im Vordergrund.

Die Fertigung der Zukunft verfügt über autonom arbeitende, sich selbst organisierende Systeme in Produktion und Logistik. Dies bringt neue Wertschöpfungsmöglichkeiten mit sich, trägt zur Senkung der Fehlerquoten und Reduzierung der Betriebskosten bei. Auch Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systeme zur Produktionsplanung arbeiten dabei zunehmend mit automatisierten Prozessen.

Mit künstlicher Intelligenz besser planen
Die Entwicklung geht dabei zunehmend in Richtung automatisierter bzw. KI-basierender Lösungen. „Das Produktionsplanungstool der Zukunft denkt mit und lernt. Dadurch lässt sich noch besser, effizienter und realistischer planen. Wir passen unsere Feinplanungs-Lösung GANTTPLAN derzeit dahingehend an. Ein Ziel ist es zum Beispiel, bessere Planungsergebnisse durch einen intelligenten und lernenden Soll-/Ist-Abgleich von Prozesszeiten zu erreichen“, erklärt Dr. Kirsten Hoffmann, Produktmanagerin für die GANTTPLAN-Produktgruppe der DUALIS GmbH IT Solution.

DUALIS plant diesbezüglich mit seinen Kunden verschiedene Use Cases, die mit GANTTPLAN realisiert werden können. Damit soll je nach Kundenbedarf zukünftig ein schnelleres und genaueres Planen ermöglicht werden. So könnten mit Hilfe von Data Analytics bereits vorhandene oder noch aufzunehmende Daten für intelligente Entscheidungsunterstützung hinsichtlich Make-or-Buy, Neuteileplanung oder Lieferterminprognose nutzbar gemacht werden.

„Künstliche Intelligenz ist auch im Bereich der Produktionsplanung die Zukunft. Automatisierte Prozesse sollen den Menschen nicht ersetzen, sondern ihn maßgeblich entlasten. Wir möchten Erleichterung und Effizienzvorteile sowie Industrie 4.0-konforme Lösungen schaffen. Dazu arbeiten wir kontinuierlich an einer immer intelligenter werdenden Planungs- und Simulations-Software mit zukunftsfähiger Architektur. Wir orientieren uns dabei stark an den Kundenbedarfen, welche wir im Rahmen unseres kürzlich durchgeführten digitalen Anwenderforums mit fast 250 Anwendern und Interessenten evaluiert haben“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution, und fährt fort: „Gerade in Bezug auf Themen wie KI besteht noch großer Aufklärungsbedarf und viele unserer Kunden haben Vorbehalte. Ein Ziel ist daher eine Diskussion mit unseren Kunden, um gemeinsam bestmögliche Ansätze zu eruieren und zu schauen, wo die Anwender aktuell stehen und wohin sie bereit sind, sich zu entwickeln.“

DUALIS führte im Rahmen des Anwenderforums eine Befragung unter den Teilnehmern durch. Hier zeigte sich, dass 75 Prozent der Anwender offen für eine webbasierte Lösung sind. Ein Drittel nutzt bereits Cloud-Anwendungen und zwei Drittel sind offen dafür, das Feinplanungstool GANTTPLAN in der Cloud einzusetzen, da keine personenbezogenen Daten genutzt werden. Die Offenheit für moderne Lösungen ist also sehr groß.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Incode: Unicorn-Status nach $220 Mio. Serie-B-Investment

Das Unternehmen aus dem Silicon Valley versechsfachte den Umsatz mit seiner KI-basierte Authentifizierungslösung binnen 12 Monaten

Incode: Unicorn-Status nach $220 Mio. Serie-B-Investment

Incode: Unicorn-Status nach $220 Mio. Serie-B-Investment

Incode, die Identitätsüberprüfungs- und Authentifizierungsplattform der nächsten Generation für globale Unternehmen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen in seiner Serie-B-Finanzierungsrunde 220 Millionen US-Dollar gesichert hat. Das Unternehmen kommt weniger als sieben Monate nach seiner Serie-A-Runde auf eine Bewertung von 1,25 Milliarden US-Dollar und erreicht damit den begehrten Einhorn-Status.

Die spektakuläre Wachstumsrate von Incode – der Umsatz stieg in den letzten 12 Monaten um das 6-fache – ist die treibende Kraft hinter der jüngsten Investitionsrunde, die auf die 25 Millionen Dollar der Serie A-Finanzierung im März folgt. Die Höhe des Fundraisings bestätigt Incodes Führungsrolle im Markt für digitale Identitätslösungen und den KI-basierten Ansatz, um das Kundenerlebnis der Zukunft neu zu gestalten.

„Unsere Vision ‚One Identity Everywhere‘ verändert die Art und Weise, wie Menschen ihre Identitätsprüfung gegenüber Anbietern abwickeln“, sagt Ricardo Amper, Gründer und CEO von Incode Technologies. „Wir haben ein Erlebnis geschaffen, das so nahtlos und reibungslos ist, dass es dem Endkunden beim Onboarding bei einer neuen Bank, beim Einchecken in einem Hotel oder bei der Aufnahme in ein Krankenhaus einen „Wow“-Moment beschert. Indem wir diese Erfahrungen neu erfinden, bauen wir Vertrauen auf und schaffen Freude zwischen Unternehmen und ihren Kunden.“

Die jüngste Investitionsrunde wurde von den Großinvestoren General Atlantic und SoftBank angeführt, mit zusätzlichen Investitionen von hochkarätigen Finanzinstituten wie J.P. Morgan Technology Ventures, Capital One Ventures and Coinbase Ventures. Abgerundet wird das Fundraising durch SVCI (Silicon Valley CISO Investments), eine Gruppe von über 50 führenden Technologie-CISOs, die ihre Kräfte und Mittel bündeln, um in die nächste Generation von Cybersicherheitsinnovationen zu investieren, und den Gründern von dLocal. Zudem gehören die bestehenden Investoren DN Capital, 3L Capital, Framework Ventures und Dila Capital zu den Geldgebern.

Was macht Incode einzigartig auf dem überfüllten Markt für digitale Identitäten?

oIncode bietet eine Omnichannel-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, einen einzigen Integrationspunkt zu haben, um das Identitätsproblem zu lösen – vom reibungslosen und sicheren Onboarding von Kunden bis hin zu ihrer nahtlosen Authentifizierung, sobald sie an Bord sind.

oDie Lösung von Incode ist vollständig automatisiert, d. h. es werden keine Menschen in Call-Centern eingesetzt, um Kunden zu identifizieren. Die Realität ist, dass Maschinen heute viel besser sind als Menschen, sowohl in Bezug auf Geschwindigkeit, Datenschutz als auch Genauigkeit, so dass Incode Echtzeitantworten mit viel weniger Betrug liefern kann.

oIncode besitzt das gesamte Technologie-Stack, anstatt wie viele seiner Konkurrenten auf Technologiepartner zu setzen. Dadurch entsteht eine direkte Beziehung zwischen dem Unternehmen und dem Eigentümer der Technologie, die es Incode ermöglicht, seine Technologie auf der Grundlage von Kundenfeedback kontinuierlich zu verbessern.

Diese direkte Beziehung ermöglicht es Incode, echte Partnerschaften mit seinen Kunden aufzubauen. „Incode ist ein wichtiger strategischer Partner, der uns hilft, unsere Identitätsanforderungen in großem Umfang zu erfüllen. Incode bietet die richtige Kombination aus erstklassiger Technologie, Sicherheit und nahtloser Erfahrung für unsere Kunden“, sagte Miguel Lavalle, Leiter der Kontoeröffnung bei Citi.

„Incode ist ein führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Identität und hat eine robuste Lösung entwickelt, um einige der größten Herausforderungen der Branche zu bewältigen, insbesondere im Hinblick auf reibungsloses, sicheres Onboarding und Authentifizierung. Die einzigartige Plattform und Technologie des Unternehmens hat sein bisheriges Wachstum vorangetrieben, und wir freuen uns darauf, mit Incode zusammenzuarbeiten und das Unternehmen dabei zu unterstützen, die Zukunft der Identitätslösungen voranzutreiben“, sagte Martin Escobari, Co-Präsident, Managing Director und Leiter des Geschäfts von General Atlantic in Lateinamerika.

„Wir freuen uns sehr, Ricardo und sein großartiges Team bei Incode bei der weiteren globalen Expansion durch Unternehmenskunden, darunter viele unserer Portfoliounternehmen, unterstützen zu können. Incode bietet eine erstklassige Suite von digitalen Onboarding- und Authentifizierungs-Tools, die seinen Kunden helfen, Kundenidentitäten zu verwalten und gleichzeitig das Vertrauen zu erhöhen und Reibungsverluste zu reduzieren“, sagte Paulo Passoni, Managing Partner der SoftBank Latin America Funds.

Weitere Informationen über Incode unter www.incode.com

Incode ist ein führendes Technoliogieunternehmen, das die Art und Weise, wie Menschen ihre Identität verifizieren und mit den größten Unternehmen der Welt interagieren, mit einer hochsicheren und angenehmen KI-basierten Lösung neu definiert. Die vollständig automatisierte End-to-End-Orchestrationsplattform von Incode ermöglicht einen nahtlosen Zugang über mehrere Kanäle mit Produkten, die sich auf Onboarding, Authentifizierung und Zahlungsverifizierung konzentrieren, um die Konversion zu steigern und Betrug zu reduzieren.

Mit seiner Mission, Vertrauen aufzubauen und den Zugang zu demokratisieren, arbeitet Incode mit einer Reihe der weltweit größten Banken, Fintechs, Hotels, Regierungen und Marktplätzen zusammen. Incode hat seinen Sitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in Europa und Lateinamerika.

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Start-up FUSE-AI hat Premiere auf der RSNA in Chicago

KI-Software vom Hamburger Start-up FUSE-AI hat Premiere auf der RSNA in Chicago

Start-up FUSE-AI hat Premiere auf der RSNA in Chicago

Lokalisierung der Prostata und Identifikation von Tumoren dank Prostate.Carcinoma.ai

Auf dem größten internationalen Radiologie-Kongress, dem Jahrestreffen der Radiological Society of North America RSNA in Chicago (USA), können Radiolog*innen vom 28.11. – 2.12 2021 die KI-basierte Software „Prostate.Carcinoma.ai“ von FUSE-AI testen. Als integrierte KI- Softwarelösung wird sie ab Mitte 2022 die MRT-Befundung der Prostata vereinfachen und beschleunigen.

In enger Zusammenarbeit mit Kliniken in Deutschland und der Schweiz entwickelt FUSE-AI seit 2019 eine KI-basierte radiologische Diagnosesoftware. Die KI-Software wird in alle PACS- Systeme zu integrieren sein, sodass sie von Radiolog*innen in ihrer gewohnten Routine zur schnelleren Befundung von Karzinomen in der Prostata eingesetzt werden kann.
Beispielhaft wird „Prostate.Carcinoma.ai“ als erstes Produkt aus einer größeren zukünftigen Serie vom Kooperationspartner Mint Medical auf der RSNA vorgestellt. Integriert in die diagnostische Software mint LesionTM erkennt sie vollautomatisch die Prostata und markiert verdächtige Läsionen, wobei nach gutartigen und bösartigen Tumoren unterschieden wird. Die Bewertung der Läsionen und die anschließende Befundung liegt weiterhin in den Händen der Radiolog*innen.

Der Zertifizierungsprozess für das Produkt „prostate.carcinoma.ai“ hat bereits begonnen. Die Zulassung als Medizinprodukt nach MDR 2017/745 als auch durch die FDA wird Mitte 2022 erwartet. Zurzeit überprüfen klinische Studien mit dem Universitätsklinikum Jena und dem Kantonsspital Aarau (Schweiz) den medizinischen und klinischen Nutzen der Anwendung.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in den westlichen Industriestaaten und nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen deren zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland erhalten nach Angaben der Deutschen Krebshilfe etwa 60.000 Männer jährlich die Diagnose Prostatakarzinom. Die radiologische Beurteilung von Prostata-Läsionen auf MRT-Aufnahmen ist höchst anspruchsvoll und von der Erfahrung der Radiolog*innen abhängig. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) kann dabei helfen, die Genauigkeit von Diagnosen sicherzustellen und gleichzeitig die Befundungszeit erheblich zu verkürzen.

Das 2017 gegründete Hamburger Start-up FUSE-AI verfolgt das Ziel, mit KI- basierten Software-Lösungen zu einer besseren medizinischen Versorgung beizutragen. Für die medizinische Bildanalyse setzt FUSE-AI vor allem Deep- Learning-Methoden ein, die den technologischen Kern der KI-Software bilden. FUSE-AI ist unter anderem finanziert durch die XLife Sciences AG (Schweiz).

Kontakt
FUSE-AI GmbH
Juri Rohde
Großer Burstah 46/48
20457 Hamburg
+49 40 – 450 318 – 34
juri.rohde@fuse-ai.de
https://company.fuse-ai.de

Technischer Service – der direkte Draht zum Kunden

Mehrwert durch Schnelligkeit und persönliche Kontakte

Paderborn, 30. November 2021. Die Anforderungen an Service-Techniker steigen rasant: Ihre Kunden erwarten immer mehr Kompetenz und Schnelligkeit, wenn es um das Lösen einer aktuellen Service-Aufgabe geht. Zugleich wachsen dem Service-Techniker zunehmend Vertriebsaufgaben zu. Gefragt sind also nicht nur technische, sondern auch hohe kommunikative Kompetenzen. Meinen Dirk Roos, CEO von GMS Development (https://www.gms-online.de/), und Norbert Armbruster, COO des Unternehmens. GMS entwickelt digitale Applikationen, mit denen Organisationen Service-Einsätze perfekt und effizient steuern können.

Die zentralen Aufgaben, die Service-Organisationen in den kommenden Jahren zu meistern haben, skizzieren Dirk Roos und Norbert Armbruster in einem Interview der Fachzeitschrift „Service Today“. Sie sind überzeugt: Im Wesentlichen geht es darum, schneller, effizienter und digitaler zu werden und zugleich die persönliche Kommunikation zwischen Endkunde und Service-Personal zu stärken.

„Der Techniker hat immer weniger Zeit zur Interaktion, der Endkunde legt aber immer mehr Wert auf genau diesen persönlichen Kontakt“, so GMS CEO Dirk Roos. Damit stiegen automatisch die Anforderungen. „Er übernimmt praktisch Vertriebsaufgaben, muss kommunikativ viel erfahrener und geschulter sein.“ Es sei wesentlich mehr gefragt als die reine Reparaturleistung oder routinemäßige Wartung. „Die erste Maschine verkauft der Vertrieb, die zweite der Service – dieser Klassiker wird immer greifbarer.“

Der Service-Techniker müsse Informationen an den Vertrieb oder an die Produktentwicklung liefern können. „Und er soll in der Lage sein, aus der Plattform heraus Angebote zu schreiben.“ Eine Entwicklung, die überall im internationalen Umfeld zu beobachten sei.

Zusammenspiel von Technologie und Mensch

Die Digitalisierung ist nach Überzeugung der GMS Geschäftsführer geeignet, das Zusammenspiel von Technologie und Mensch weiter zu verbessern, zu optimieren und eine Balance zwischen Mensch und Technik im Service zu schaffen. „Die Spezialisierung einzelner Positionen nimmt stark zu, das wiederum führt zu einer stärkeren Modularisierung.“ Die Service-Organisation der Zukunft benötige tief greifendes Expertenwissen, das sie dem Service-Techniker direkt vor Ort zur Verfügung stellen müsse. „Das erfordert einen hohen Grad an Modularität und Flexibilität.“ Herausforderungen, die letztlich nur mit digitalen Mitteln zu stemmen seien.

Denn die Digitalisierung macht es möglich, dass das erforderliche Wissen über die Cloud ortsunabhängig verfügbar ist – allein schon durch die allgemeine Verfügbarkeit von mobilen Anwendungen. Klar sei, so Dirk Roos: „Wir müssen zukünftig stärker in Modulen denken.“ Microservices sorgten für mehr Flexibilität und eine höhere Skalierbarkeit, und Anwendungs-Programmierschnittstellen, die sogenannten APIs (Application Programming Interface), unterstützten die sichere und schnelle Kommunikation und die Integration der einzelnen Module.

Expertenwissen vor Ort verfügbar machen

Ein zentrales Thema bei der digitalen Transformation von Service-Organisationen ist nach den Worten von Dirk Roos, dass das Tempo der Technikevolution den Menschen nicht überfordern dürfe. „Wir erleben seit Jahren einen Fachkräftemangel in nahezu allen Branchen.“ Das bringe für GMS Development als Anbieter von Service-Lösungen eine besondere Herausforderung: „Wir müssen ermöglichen, dass Menschen schnell angelernt werden können – sie müssen leicht in die Prozesse einsteigen können. Dazu müssen wir Expertenwissen zu den Technikern und Mitarbeitern im Service möglichst barrierefrei transferieren. So entsteht Mehrwert für die Service-Organisation, für das gesamte Unternehmen und insbesondere für den Kunden.“

Schon heute setze GMS Development auf künstliche Intelligenz, um Prozesse zu optimieren und ganz neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen, so GMS COO Norbert Armbruster. „Algorithmen sind hilfreich zum Beispiel bei der Vorhersage von möglichen Ausfällen, Stichwort Predictive Maintenance. Da ist vieles bereits in der Praxis sichtbar.“

Die Frage, die allerdings geklärt werden müsse, „ist die nach der Empathie. Kann KI im zwischenmenschlichen Bereich eingesetzt werden, kann sie zum Beispiel die Emotionen der Kunden ergründen und entsprechend handeln? Aus meiner Sicht derzeit noch ein klares „Nein“ – Service ist immer noch Interaktion zwischen Menschen, hier wiegt die emotionale Intelligenz schwerer als die künstliche Intelligenz.“

GMS Service Dialog 2021

Hochkarätige Informationen und nutzbringende Diskussionen zum Thema „Service der Zukunft“ verspricht die Online-Veranstaltung „GMS Service Dialog 2021“. Das Programm hat GMS gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Smart Service Center der RWTH Aachen entwickelt.
GMS Service Dialog 2021 online
Donnerstag, 2. Dezember 2021, 9 – 16 Uhr
Anmeldung zum GMS Service Dialog 2021 Online hier (https://www.gms-online.de/service1/service-dialog-aachen/).

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)179 69 48 500, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de

Über GMS Development (www.gms-online.de)
GMS Development entwickelt und vertreibt seit mehr als 30 Jahren leistungsstarke IT-Systeme für die effiziente Steuerung von Service-Organisationen, sogenannte Field Service Applikationen. Die Servicekomponenten lassen sich individuell an den Bedarf des jeweiligen Anwenders anpassen. Sie zeichnen sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit und einzigartige, praxisnahe Leistungsmerkmale aus. GMS ist seit 2020 im Gartner Magic Quadrant für Field Service Management unter den besten Field Service Anbietern der Welt gelistet. Zu den Kunden des Unternehmens zählen namhafte Unternehmen wie Coca Cola, Roche, Miele, Vaillant, Viessmann und der Wechselrichterhersteller SMA.

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