Netzblick 11.21: TTDSG, Log4Shell und Ransomware-Angriffe, PHP 8.1 und Bildbearbeitung mit GIMP

Netzblick 11.21: TTDSG, Log4Shell und Ransomware-Angriffe, PHP 8.1 und Bildbearbeitung mit GIMP

Netzblick 11.21: TTDSG, Log4Shell und Ransomware-Angriffe, PHP 8.1 und Bildbearbeitung mit GIMP

Karlsruhe, 17. Dezember 2021 – Netzblick 11.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um das neue Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetze (TTDSG), die aktuellen Bedrohungen durch Log4Shell sowie die erhöhte Gefahr von Ransomware-Angriffen zu Weihnachten, das neue PHP 8.1 sowie die kostenfreie Bildbearbeitungssoftware GIMP.

Am 1. Dezember 2021 ist das neue Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes (TTDSG) in Kraft getreten. Es fasst verschiedene nationale und europäische Vorgaben zum Datenschutz und zur Speicherung von Daten in einer nationalen Gesetzgebung zusammen. Für Unternehmen, Websitebetreiber und Agenturen besonders relevant sind einige Neuerungen beziehungsweise Klarstellungen. Zum Beispiel benötigen nach dem TTDSG Cookies und Tracking-Dienste in der Regel eine echte ausdrückliche Einwilligung.

Eine Meldung hält derzeit die IT-Welt in Atem und findet auch in den allgemeinen Medien große Verbreitung: Es wurde eine kritische Sicherheitslücke in der freien Java-Bibliothek Log4j (Logging for Java) gefunden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) spricht von einer extrem kritischen Bedrohungslage. Es ruft Warnstufe Rot für die bestehende Cybersicherheitswarnung aus und empfiehlt insbesondere Unternehmen und Organisationen, die in der Cyber-Sicherheitswarnung skizzierten Abwehrmaßnahmen umzusetzen. Weiteres Ungemach droht auch von anderer Seite. So gehen BSI und BKA von einer steigenden Zahl an Ransomeware-Angriffen in der Weihnachtszeit aus.

Ende November wurde die neue Version 8.1 der verbreiteten Skriptsprache PHP veröffentlicht. PHP (Hypertext Preprocessor) ist eine universelle Skriptsprache, die vor allem zur Entwicklung dynamischer und interaktiver Webseiten, Apps und Webanwendungen verwendet wird. PHP 8.1 ist eine umfassende Aktualisierung der beliebten Skriptsprache. Sie enthält viele neue Funktionen und verspricht eine bessere Performance.

In vielen Situation müssen Bilder bearbeitet werden. Unser Download-Tipp: Das kostenfreie Bildbearbeitungsprogramm GIMP kann eine interessante Alternative zu kostenpflichtigen Programmen sein. GIMP bietet eine pixelbasierte Bildbearbeitung und kann sowohl als einfaches Malprogramm als auch für weiterführende Aufgaben wie Fotoretusche, Bildkomposition und automatisierte Bildbearbeitungen verwendet werden.

Weiterführende Informationen zu den oben genannten und weiteren Themen:

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Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

Weitere Informationen zur Agentur:

Leistungen

Die Digitalagentur formativ.net ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

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Selbstständige beenden Vorherrschaft von US Tech-Giganten

APOOS-Projekt will die lokalen Selbstständigen zur größten Marke der Welt machen und Verbraucher vor Hass, Gewalt und Sucht schützen.

Selbstständige beenden Vorherrschaft von US Tech-Giganten

APOOS – Ihre lokalen Selbstständigen – sind APOOS

[Buxtehude, 29.11.2021] Am Donnerstag den 02. Dezember 2021 startet ein außergewöhnlicher Wettstreit. Aktueller Champion, in der Disziplin um die Vorherrschaft im Internet, riesige Tech-Giganten aus den USA. Herausforderer sind die lokalen Selbstständigen. Ein ungleicher Wettstreit?

Das sieht ein IT-Projekt aus Buxtehude (Niedersachsen) anders. Der Projektleiter des APOOS Projektes Börge-H. Spröde bündelt die Interessen aller kleinen und mittleren Unternehmen und macht diese zur größten Marke der Welt. Soweit sieht es der Plan vor. APOOS ist im Übrigen eine Abkürzung und steht für „All People On One Site“ (deutsch: Alle Menschen auf einer Seite), wobei das P parallel für Möglichkeiten (engl. possibilities), Produkte (engl. products) oder Projekte (engl. projects) steht.

Die Corona Pandemie hat vielen Selbstständigen aufgezeigt, wie wichtig Reichweite für Ihre Existenz ist. Wer seine Kunden nicht erreicht, generiert keinen Umsatz. Lösungsansatz der Politik, der Ausbau der Digitalisierung. Kaum berücksichtigt, bei solchen politischen Zielvorstellungen, dass die Macht im Internet seit Jahren bei wenigen großen Internetkonzernen mit Sitz in den USA liegt.

Die Vorwürfe gegen diese XXL TECH-Giganten sind gewaltig, hier werden z.B. die Förderung von Hass, Gewalt und Sucht, Manipulationen von Reichweiten und Nutzern sowie der Missbrauch von Marktmacht im Internet genannt.

Kleine und mittelständische Unternehmen – kurz KMU – sind im Bereich der Markenwerbung oder Online-Vertriebswege auf eine kleine Anzahl von Online-Plattformen beschränkt. Diese Marktgestaltung ohne echten Wettbewerb, erlaubt es den Online-Plattformen für Werbung und Reichweite jeden Preis zu verlangen. So werden teils bis zu EUR 50,- für einen Klick oder bis zu 45% Provisionen auf Verkaufsplattformen gezahlt.

Diesen Umstand wird das APOOS Projekt aus der Stadt Buxtehude (Niedersachsen) ändern und macht darauf aufmerksam, dass KMU die stärkste Macht im Internet sein werden, vorausgesetzt die Mehrheit der Selbstständigen schließt sich jetzt zusammen. Hierfür startet der Projektgründer Börge-H. Spröde am Donnerstag, den 02. Dezember 2021 ein Crowdfunding, damit Selbstständige und Verbraucher eine Internetplattform bekommen, die ihre Interessen vertritt.

Der Mittelstand ist für jede heimische Wirtschaft das wichtigste Standbein. Unabhängigkeit im Internet bleibt damit ein wichtiger Grundpfeiler, für einen freien Handel ohne Monopole. Ansonsten entsteht ein unabsehbares Abhängigkeitsverhältnis zu den aktuellen Online-Plattformen, welches mehr als einzelne Arbeitsplätze gefährdet, erklärt der Ideengeber des APOOS Projektes.

Positiver Nebeneffekt ist ein enormes Einsparpotential im Bereich der Werbekosten für das Online-Marketing. Weiterhin werden lokale Selbstständige von der Möglichkeit profitieren, Zusatzgeschäft von Online-Einkäufen lokal abzuwickeln.

Das sich Verbraucher mehr Fairness im Internet wünschen, zeigt die Petition des Projektes, welche mehr als 30.000 Unterstützer gefunden hat. Der Erfolg dieses Crowdfundings – Info unter: https://www.startnext.com/nichtsextra – entscheidet somit über die Unabhängigkeit unseres Mittelstandes.

IT-Projekt, welches sich für kleine und mittlere Unternehmen einsetzt.

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Börge-H. Spröde
Am Klöterbusch 14C
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04161-3072 9520
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http://apoos.de

Netzblick 10.21: Änderungen Google-Suche, Google Fonts, Trends im Social Media Marketing, Meta

Netzblick 10.21: Änderungen Google-Suche, Google Fonts, Trends im Social Media Marketing, Meta

Netzblick 10.21: Änderungen Google-Suche, Google Fonts, Trends im Social Media Marketing, Meta

Karlsruhe, 25. November 2021 – Netzblick 10.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um die neusten Änderungen bezüglich der Google Suche, Google Fonts sowie um wichtige Trends im Social Media Marketing für das Jahr 2022.

Google hat angekündigt, die Suchergebnisse auf dem Smartphone künftig nicht mehr seitenweise, sondern in einem unendlichen Scrolling anzuzeigen (Continuous scrolling). Nutzer der Google Suche müssen sich auf Mobiltelefonen dann nicht mehr durch mehrere Einzelseiten klicken. Ist das Ende der ersten Seite mit Suchergebnissen (SERP: Search Engine Result Page) erreicht, folgen automatisch die Ergebnisse der zweiten SERP.

Außerdem verkündete Google, dass es am 17 November ein neues breit angelegtes Core-Update ausgerollt habe. Konkrete Auswirkungen auf die Suchergebnisse lassen sich nach so kurzer Zeit noch nicht messen. Umstritten ist jedoch der Zeitpunkt unmittelbar vor der im Onlinehandel so wichtigen „Holiday Shopping Season“, beispielsweise mit dem Black Friday.

Weniger umstritten ist ein anderer Dienst von Google: Die Google-Fonts, welche sich für eine Vielzahl von Einsatzzwecken nutzen lassen. Alle Schriftarten und Symbole im Katalog sind kostenlos und quelloffen. Sie dürfen frei für jedes Projekt eingesetzt werden.

Nutzungsgewohnheiten und Meinungsbildung im Internet verändern sich sehr dynamisch. Das gilt auch und besonders für die Sozialen Netzwerke. Direkten Einfluss hat dies auf das Social Media Marketing. Welche Trends zeichnen sich hier für das Jahr 2022 ab?

Eine weitere Neuigkeit von großer Tragweite für die Online-Welt: Auf der Connect 2021 kündigte Mark Zuckerberg die Umbenennung des Unternehmens Facebook in Meta an. Mit dem neuen Unternehmensnamen verknüpft er auch eine neue Unternehmensvision: Meta werde die verschiedenen Apps und Technologien des Internetkonzerns unter einer neuen Marke bündeln. Es werde sich zudem darauf konzentrieren, das Metaversum zum Leben zu erwecken.

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Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

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Dropshipping: Leitfaden vom Sachverständigen

Mitmachen: Der Onlinehandel boomt

Dropshipping: Leitfaden vom Sachverständigen

Dropshipping Sachverständiger Fabian Siegler

„Finanzielle Freiheit mit Dropshipping“ lautet der Titel des neuen Buchs von Fabian Siegler. Auf 356 Seiten beschreibt der E-Commerce Experte Schritt für Schritt und akribisch detailliert den Aufbau eines Dropshipping-Shops im Online-Business. Beginnend bei den Vor- und Nachteilen der schon 150 Jahre alten Handelsstrategie erklären die Kapitel jeden relevanten Faktor bis hin zum rechtssicheren Ablauf eines Streckengeschäfts. Die Grundlage eines erfolgreichen Onlineshops sind das Angebot eines marktgerechten Sortiments mit zuverlässigen Lieferanten und das passende Shopsystem die Achse, auf der sich alles dreht. Marketing, Werbemaßnahmen, Lieferanten- und Kundenkontakte sowie die präzise Abwicklung des Streckengeschäfts mit einer akkuraten Buchhaltung sind die „Schmierstoffe.“ Insbesondere die Rechtssicherheit mit fehlerfreier Berücksichtigung des europäischen Daten- und Verbraucherschutzgesetzes sind eine Hürde, die Sieglers Buch genau erklärt, um sie problemlos überwinden zu können. Auch bei der Wahl des richtigen Shopystems lauern nicht offensichtliche Fallstricke, da die gängigen Shops als Massenprodukte europäische Regeln nicht berücksichtigen. Bei diesen Onlineläden muss allerhand nachgerüstet werden um den Anforderungen gerecht zu werden. Hierfür hat Fabian Siegler genauso Rat, wie bei der Sortimentswahl mit Verweisen auf bestehende Lieferantenverzeichnisse. Millionen Produkte und eine unglaubliche Anzahl von Dropshipping-Partnern stehen zur Verfügung, wenn man weiß, wo man sie findet und da hilft das Buch enorm. Den Themen „Affiliate“, „Vergleichsportale“, „Keywords“ und der Produktdarstellung widmet sich ein Kapitel ebenso, wie ein anderes die kaufmännische Kalkulation zur Preisfindung erläutert. Fabian Sieglers Buch ist eine vollumfängliche Betriebsanleitung für Dropshipping, das es in diesem Umfang und mit solchen Details bislang noch nicht gab. Begleitende Beratungen und Lehrvideos runden das „Betriebshandbuch“ in seiner Vollkommenheit professionell ab. Das alles macht das Buch einzigartig und empfehlenswert.

Aber ist die verheißungsvolle „finanzielle Freiheit“ mit einem Onlineshop überhaupt möglich? Freiheit hat unterschiedliche Bedeutungen. Für Fabian Siegler bedeutet das Wort grenzenlose Unabhängigkeit, um den eigenen Betrieb überall dort betreiben zu können, wo man sich aufhält. Ob am Strand von Mallorca oder im pulsierenden Zentrum einer Metropole, in der landschaftlichen Idylle eines Bergsees oder im Baumhaus eines Waldes: Vorausgesetzt W-Lan ist vorhanden, ist Dropshipping an jedem Ort der Welt machbar. Ohne selbst beim Wareneinkauf in Vorleistung gehen zu müssen, beinhaltet ein strategisch durchdachtes Dropshipping-Geschäft absolute Unabhängigkeit. Das jeweilige gewünschte Einkommen liegt wie die Definierung des Begriffs „Freiheit“ in den Händen des Betreibenden. Übrigens ist Dropshipping ohne in China hergestellte Produkte möglich.
Fabian Siegler von Expertiserocks zeigt mit Programmen wie Dropmatix oder Droptienda wie es geht.

Vereidigter Sachverständiger für Dropshipping und e-commerce
Entwickler und Anbieter der Programme Droptienda und Dropmatix
Schulungsleiter DropCampus

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Mehr Ethik für die Internetsuche in Europa

Start in ein neues Digitalisierungs-Projekt

Mehr Ethik für die Internetsuche in Europa

Die Open Search Foundation e.V. (OSF) setzt sich für mehr Ethik in der Internetsuche ein

Wie verankern wir mehr Ethik in der Internetsuche? Dieser Frage widmet sich ein neues Projekt der Open Search Foundation (OSF) (https://opensearchfoundation.org/), gefördert durch die Stiftung Mercator.

Wo ist das Problem?

Aktuell nehmen wir bei der Suche im Internet vielerlei ethische Probleme in Kauf. Dazu zählen mögliche Überwachung und Tracking, Diskriminierung oder versteckte Beeinflussung. Diese Gefahren beruhen oft auf mangelnden ethischen Leitplanken und einem großen Ungleichgewicht: Google hält in Deutschland mit etwa 77 Millionen Nutzer:innen täglich einen Marktanteil von über 90 Prozent. In ganz Europa ist das ähnlich.

Der Websuche fehlt es an Transparenz

So dominiert eine einzige Suchmaschine die Orientierung im Netz, entscheidet mit geheimen Algorithmen, welche Suchergebnisse wir in welcher Rangfolge erhalten und was mit unseren Daten passiert. „Werte wie Transparenz, Privatheit und Gerechtigkeit spielen in der Internetsuche momentan so gut wie keine Rolle. Dabei darf Ethik kein bloßes Nice-to-have für die Internetsuche sein.“, kritisiert Christine Plote, OSF-Gründungsmitglied und Co-Leiterin des neuen Projekts #ethicsinsearch (https://opensearchfoundation.org/ethicsinsearch).

Mehr Offenheit für die Internetsuche

„Um demokratische Werte wie Informationsvielfalt und Meinungspluralismus zu wahren, ist eine freie und unabhängige Navigation im digitalen Raum unerlässlich. Obwohl wir alle jeden Tag Suchmaschinen nutzen, steckt die Diskussion über die ethischen Fragen der Internetsuche noch in den Kinderschuhen. Deshalb unterstützen wir die Arbeit der Open Search Foundation an wissenschaftlichen Analysen, technischen Lösungsansätzen und Richtlinien für mehr Offenheit und Vielfalt in der Internetsuche“, so Carla Hustedt, Leiterin des Bereichs „Digitalisierte Gesellschaft“ der Stiftung Mercator (https://www.stiftung-mercator.de).

Ethische Knackpunkte

Um der Suchmaschinen-Vielfalt die Türen zu öffnen, strebt das OSF-Team einen offenen europäischen Suchindex an. #ethicsinsearch soll die ethischen Grundlagen für diese neue „Internet-Kartei“ liefern. Dazu wird das Projektteam um Christine Plote nicht nur ethische Knackpunkte benennen, sondern auch Lösungen entwickeln und den öffentlichen Dialog stärken. Nach Berichten und Interviews in Medien wie Deutschlandfunk, Pro7, Süddeutsche Zeitung oder New York Times will die Open Search Foundation noch mehr Menschen über ethische Fragen der Digitalisierung informieren und ins Gespräch bringen. Dabei geht es um strittige Fragen wie: „Was sind ethische No Go“s für Suchmaschinen?“ „Wer entscheidet, und wer darf entscheiden, wer entscheidet?“ oder „Wie können ethische Grundsätze in der Internetsuche fest verankert werden?“

Digitale Ethik im Fokus

Nächste Gelegenheit für den fachübergreifenden Dialog bietet das International Open Search Symposium #ossym21 (https://www.opensearchfoundation.org/ossym21). Die Konferenz findet online vom 11. bis 13. Oktober 2021 statt. Das Thema digitale Ethik steht am 13. vormittags auf dem Programm. Gastgeber ist das CERN.

Das neue Projekt #ethicsinsearch – Ethik der Internetsuche der Open Search Foundation e.V. wird gefördert durch die Stiftung Mercator.

Die Open Search Foundation e.V. (OSF) ist eine europäische Bewegung für mehr Transparenz und Vielfalt im Internet. Im Schulterschluss mit Forschungseinrichtungen, Rechenzentren und weiteren Partnern setzt sich das OSF-Team für eine Websuche ein, die allen zugute kommt. Gemeinsames Ziel ist ein offener Suchindex, der Ethik und europäische Werte von Anfang an mitdenkt.

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diva-e erhält Red Dot Award für neue Hertha BSC-Website

diva-e erhält Red Dot Award für neue Hertha BSC-Website

(Bildquelle: diva-e)

Dem führenden Digitaldienstleister diva-e (https://www.diva-e.com/de/) wurde für das Design der neuen Website von Hertha BSC (https://www.herthabsc.com/de) der diesjährige Red Dot Award in der Kategorie „Brands & Communication“ verliehen. Durch ihre umfangreiche Erfahrung in allen führenden IT-Technologien bringt diva-e die Blau-Weißen auch digital in die erste Liga und bietet Fans eine erstklassige User Experience.

Fußballfans konnten ihre Leidenschaft in der letzten Zeit nur bedingt ausleben: Auch wenn mittlerweile wieder eingeschränkt Zuschauer im Olympiastation erlaubt sind, plant Hertha BSC einen verbesserten digitalen Auftritt für alles rund um den Sport-Club. Um die lange Vereinsgeschichte, Informationen zu den Teams und die aktuellen Saisonhighlights online treffend zu präsentieren, verpflichteten die Blau-Weißen diva-e als digitale Lead-Agentur. Ziel des Projekts war es, die Fans auch auf dem digitalen Spielfeld zu emotionalisieren und zur Wiederkehr zu bewegen. Der Online-Auftritt der Herthaner glänzt seither mit Emotionen und technischer Perfektion. Nun wurde das Projekt mit dem diesjährigen Red Dot Award: Brands & Communication gewürdigt.

Barrierefrei auf dem digitalen Spielfeld
Die Website wurde nach einem Mobile-First-Ansatz gestaltet und glänzt plattformübergreifend mit neuen Features wie multimedialen Spielerprofilen, Highlights der Spieltage sowie umfangreichen Hintergrundinformationen. Zudem wird über die Funktionen „Leichte Sprache“ und „Vorlesen“ eine barrierefreie Nutzung des Contents auf allen Seiten gewährleistet; verfügbar in deutscher, englischer und spanischer Sprache.

Intuitivität und Skalierbarkeit als Herausforderungen
Hauptaugenmerk lag bei der Konzeption des Online-Auftritts auf der Kombination von intuitiver Nutzbarkeit mit emotionalem, modernem Design, unterstützt durch Bewegtbilder auf sämtlichen Seiten. Zu diesem Zweck wurden in enger Abstimmung intuitive Designideen entwickelt und umgesetzt. Die größte Herausforderung für die technische Entwicklung der Website stellten die hohen Lastenunterschiede zwischen Spieltagen und dem Normalbetrieb dar. Durch die Integration von Hertha TV, Matchcenter und Sportdaten, wird Fans nun jederzeit eine umfassende Herta-BSC-Erfahrung geboten.

Technik und Design aus einem Guss
Gewürdigt wurde das Design der Website, jedoch wurde mit ihr auch in technischer Hinsicht ein State-of-the-Art geschaffen: Dank der Technologie auf Basis von Headless Bloomreach und NuxtJS in Azure, ist sie barrierefrei, zukunftssicher, flexibel und skalierbar. Die Hertha-BSC-Redaktion kann den neuen Online-Auftritt komfortabel und umfassend pflegen.

Über den Red Dot Award
Die Auszeichnung „Red Dot“ hat sich international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für gute Gestaltung etabliert und wird jährlich in den Kategorien Product Design, Brands & Communication Design und Design Concept verliehen. Der internationale Designwettbewerb wendet sich an alle, die ihr wirtschaftliches Handeln durch Design qualifizieren wollen. diva-e wurde bereits 2017 mit dem Award gewürdigt, damals für die GoPro POS App (https://www.diva-e.com/de/kunden/gopro/).

Über Hertha BSC
Hertha BSC kann auf eine über 125jährige abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken und ist damit einer der ältesten Vereine der Bundesliga. Der größte Verein Berlins zählt aktuell rund 37.500 Mitglieder. Zu Beginn der 1930er Jahre wurde Hertha BSC zweimal in Folge Deutscher Meister. Dreimal erreichten die Berliner das DFB-Pokalfinale. Im Jahre 1979 standen die Blau-Weißen im Halbfinale des UEFA-Pokals, 2000 zog der Hauptstadtclub in die Zwischenrunde der Champions League ein. Das Olympiastadion – die Heimspielstätte der Blau-Weißen – ist seit 1963 der Austragungsort der Heimspiele und fasst 74.629 Zuschauer. Weitere Informationen unter: www.herthabsc.com

Als Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern und Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im digitalen Business deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Betrieb vollständig ab. Das Service- und Produktangebot in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance, Data & Intelligence sowie Managed Cloud Services sorgt für gesteigerten Umsatz, Wettbewerbsvorteile und messbar mehr Transaktionen – für alle Zielgruppen, Geräte und Produkte. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, akeneo, Amazon, Bloomreach, Google, e-Spirit, Microsoft, Salesforce, SAP, Spryker und Stibo zusammen.

diva-e kennt die Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute und morgen stehen und ist ein innovationsstarker Partner führender Unternehmen. Zahlreiche Top-Unternehmen und Love Brands vertrauen diva-e – darunter Carl Zeiss, EDEKA, E.ON, FC Bayern München, Lieferando, Ravensburger und Sky. Deutschlandweit beschäftigt diva-e rund 800 Mitarbeitende an 8 Standorten.

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Content Marketing plus PR – Beratung und Unterstützung durch Digital- und Kommunikationsagentur Görs Communications

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit plus Content (Marketing) zahlen sich aus, sagt der erfahrene PR-, Marketing- und Digitalberater Daniel Görs

Content Marketing plus PR - Beratung und Unterstützung durch Digital- und Kommunikationsagentur Görs Communications

Contentmarketing plus Public Relations (PR): Beratung & Unterstützung durch Görs Communications

Content Marketing plus PR (Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit) sind die ideale Kombination für eine effektive wie effiziente Kommunikation, rät die PR und Content Marketing Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de).

„Content Marketing“ / „Contentmarketing“ ist längst kein Geheimtipp erfolgreicher Unternehmen mehr, sondern sind bereits zu DEM PR-, Kommunikations- und Marketing-Trend avanciert. Nach dem (übertriebenen) Social Media Hype ist Ernüchterung bei vielen PR- und Marketingentscheidern und Unternehmern eingekehrt. Allein durch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing / LinkedIn, Instagram, YouTube, Flickr oder Pinterest erreicht man leider kaum Erfolge. Aber auch Presseinformationen erzielen immer weniger Aufmerksamkeit. Wie wäre es denn, zusätzlich Infografiken, Whitepaper, Blogs (https://www.goers-communications.de/category/blog/) oder sonstigen Content im Rahmen einer kombinierten Public Relations (PR) und Content Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/) Strategie zu entwickeln und dann im Internet gezielt zu platzieren und zu promoten? Viele überaus erfolgreich Unternehmen – aus der New und Old Economy – haben bereits gute Erfahrungen und große Erfolge mit einer abteilungsübergreifenden und interdisziplinären Content Marketing Strategie erzielt.

Die Content Marketing und PR Beratung Görs Communications sieht eine „Götterdämmerung“ in der PR-, Marketing- und Kommunikationsbranche heraufziehen. „Klassische Pressearbeit alleine wird immer ineffizienter“, sagt der erfahrene PR- und Marketingexperte Daniel Görs. „Durch die Evolution der Unternehmens- und Marketingkommunikation in Form der Kombination von PR und Contentmarketing bieten sich heute viel smartere und effektivere Wege, zu mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und zu einem besseren (Experten-) Image zu gelangen.“

Wer sich zum Thema Content Marketing und Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) informieren oder ein kostenloses PR und Content Marketing Erstberatungsgespräch anfordern möchte, kann dies unverbindlich auf www.goers-communications.de tun. Görs Communications berät und unterstützt – laufend, aber auch zeitlich befristet auf Projektbasis – Unternehmen und Organisationen dabei, eine eigene, individuell passende Content Marketing Strategie zu entwickeln, umzusetzen und zu optimieren.

Im Gegensatz zu anderen Agenturen und Beratern umfasst der Beratungs- und Implementierungsansatz von Görs Communications die cross-mediale Kombination von Public Relations (PR), Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Contents / Inhalte müssen stets einen Mehrwert für die Kunden, Interessenten und sonstigen Stakeholder bieten.

„Informieren, erklären, unterhalten Sie. Signalisieren Sie Dialogbereitschaft, kommunizieren Sie in alle Richtungen. Dann werden Ihre Content-Marketing-Maßnahmen letztlich dazu führen, dass Ihre Kunden ‚von selbst‘ den crossmedialen Weg zu Ihnen finden und beschreiten. Werden Sie / Ihr Unternehmen selbst zum ‚Publisher‘, ergänzen Sie Marketing, PR und Vertrieb wirkungsvoll durch effektives wie effizientes Content Marketing“, rät PR und Content Marketingexperte Daniel Görs, der auch aus seiner Erfahrung als Pressesprecher (Immonet.de / Axel Springer AG) und FinanceScout24 (Deutsche Telekom AG) spricht.

Mehr zum Content Marketing, die schlagkräftige Kombination von PR und Contentmarketing, Content Arten, Content Marketing Erfahrungen sowie zur Content Marketing und PR Strategie finden Sie auch im Görs Communications Blgo auf https://www.goers-communications.de/category/blog

Content Marketing und PR (Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit) sind die ideale Kombination für eine effektive wie effiziente Kommunikation, rät die PR und Content Marketing Beratung Görs Communications. „Wir besprechen in einem kostenlosen Erstberatungsgespräch (Dauer maximal eine Stunde), wie Sie mit Unterstützung der Content Marketing und PR Beratung & Agentur Görs Communications Ihr Image verbessern, mit wertvollen Inhalten bekannter werden, neue Kunden, treue Fans und Weiterempfehler gewinnen und insgesamt als DER Experte in Ihrem Bereich positioniert werden. Wir beraten und unterstützen Sie gerne beim notwendigen Transformationsprozess vom Push- und Outbound-Marketing zum Pull- und Inbound-Marketing – durch die smarte Kombination von Content Marketing mit PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Onlinemarketing sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO). Vom Brainstorming über die Konzeption, von der Strategie über die Umsetzung bis hin zur Analyse der Erfahrungen und Ergebnisse samt laufender Optimierung“, sagt der erfahrene PR-, Marketing- und Digitalberater Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers).

Für weitere Informationen und Beratung kontaktieren Sie Görs Communications: Rufen Sie kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266) und besuchen Sie https://www.goers-communications.de/category/services

Die Beratung für PR, Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch PR, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit selbst durchzuführen.

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Gegründet 2011 gehört die Teledeal Media Nizam Toru mit Ihrem Sitz in Emmerich am Rhein heute zu den führenden Agenturen für Mobile Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) in allen deutschsprachigen Gebieten. Unsere Kernkompetenzen liegen, neben der Suchmaschinenoptimierung (SEO),auf den Bereichen Suchmaschinenmarketing (SEA) und Mobile Marketing. Wir erarbeiten geräteübergreifende Marketingstrategien auf mobilen Endgeräten, Keyword Meta-Tags Analytics und Social Media Marketing.

Jeder unserer Kunden wird von einem festen Ansprechpartner, der sowohl das Projekt als auch den Kunden kennt, persönlich betreut. Durch kontinuierliche Weiterbildungen, Schulungen und Zertifizierungen ist unser Team immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen und kann so das beste Ergebnis für Sie als Unternehmer und Ihr Unternehmen erzielen.

Kontakt
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Nizam Toru
Hinter dem Schinken 14
46446 Emmerich am Rhein
028229776942
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kontakt@standortanzeige.de
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Internet of Things (IoT): Wie können Versicherer und deren Kunden von diesem Trend profitieren?

Rene Schoenauer, Director Product Marketing EMEA bei Guidewire Software, erklärt, wie Versicherer Daten aus vernetzten Geräten gewinnbringend nutzen können und wo die Herausforderungen liegen

Versicherer waren schon immer auf die Analyse von Daten angewiesen, um für ihre Kunden zukunftsfähige Angebote entwickeln zu können. Mit der zunehmenden Nutzung von IoT-Geräten stehen enorme Mengen an Sensordaten in Echtzeit zur Verfügung. Für das Jahr 2020 wurde der Bestand an Smart-Home-Komponenten auf 23 Millionen geschätzt – dies umfasst Wearables genauso wie Smart-Home-Geräte oder Connected Cars. Darin liegt eine große Chance für die Versicherer selbst, aber auch für deren Kunden. Die Frage, die sich jedoch stellt: Wie gelingt es den Versicherern diesen Datenschatz auszuschöpfen, dass sie Prozesse und Risikoanalysen anpassen und gleichzeitig ihren Kunden innovative, personalisierte Produkte und Serviceleistungen anbieten können?

Mehrwert aus IoT-Daten schöpfen – Risiken exakt kalkulieren, Schaden schnell abwickeln

Die Analyse von Sensordaten birgt großes Potenzial für Versicherer. Die Datenströme aus vernetzten Systemen, bilden – in Kombination mit den Versicherungsdaten – für Versicherer die Grundlage für eine individuelle Risikomodellierung und damit für eine optimierte Prämienkalkulation.

Gerade im Schadenmanagement lassen sich dank dieser Daten Prozesse optimieren. Der Versicherungsnehmer erwartet Transparenz und eine schnelle Regulierung. Schadenregulierer suchen nach nahtlosen Workflows und benötigen zuverlässige Daten zur korrekten Schadenabwicklung. Hier bieten die Sensordaten große Vorteile für beide Seiten. Die Technologie ermöglicht eine automatisierte erste Schadenmeldung und entlastet so den Versicherungsnehmer. KI und maschinelles Lernen liefern dem Schadenregulierer Erkenntnisse aus den Daten in Echtzeit. Dies erlaubt eine fundierte Schadenbewertung oder sogar eine vollständig automatisierte Abwicklung von Schadenfällen und damit eine deutlich kürzere Bearbeitungsdauer. Versicherer erhöhen so ihre betriebliche Effizienz und die Kundenzufriedenheit.

Neue Versicherungsangebote und zuverlässige Schadenprävention

Beispielsweise Player der Gig Economy oder Selbstständige, mit jeweils sehr kurzfristigen und wechselnden Kundenbeziehungen, haben äußerst spezifische und sich ändernde Anforderungen an ihre Versicherungspolicen. Aber auch für Privatpersonen können sich individualisierte Angebote lohnen, wie vergangenes Jahr durch den massenhaften Wechsel ins Homeoffice deutlich wurde. Für zahlreiche Versicherte wirkte sich die COVID-19-Pandemie beispielsweise auf die Häufigkeit ihrer Fahrzeugnutzung aus und eine Anpassung der Kfz-Versicherung bot sich ihnen an. Es gibt bereits zahlreiche Beispiele für personalisierte und nutzungsbasierte Versicherungsangebote (Usage Based Insurance, UBI), die durch die Analyse von IoT-Daten erst möglich sind. So setzen immer mehr Kfz-Versicherer, wie beispielsweise das deutsche Start-up FRIDAY, auf Sensordaten, um ihren Kunden individuelle Prämienmodelle anbieten zu können, sogenannte „Pay as you drive“-Angebote. Diese Telematiktarife basieren darauf, dass Fahrdaten mittels GPS aufgezeichnet werden. Der persönliche Fahrstil, wie Geschwindigkeit und Bremsverhalten, wird bewertet und bestimmt die Höhe der Prämie – vorausschauendes Fahren wird belohnt. Der Versicherungsnehmer kann seine Prämie so aktiv mitgestalten.

Eine große Rolle spielen Sensordaten auch im wachsenden Smart-Home-Segment, das durch die Pandemie nochmals einen kräftigen Schub erhalten hat. Bis 2025 wird der Umsatz für Smart-Home-Technologien in Deutschland auf rund 9,6 Millionen Euro steigen. Der Wunsch nach mehr Komfort und Sicherheit sind laut einer Bitkom-Studie zu Smart Home dabei die Haupttreiber für das Interesse von Verbrauchern an den Geräten.

Das große Marktpotenzial von Smart-Home-Technik sowie der Imagegewinn für Versicherer, die innovative Lösungen anbieten, haben dazu geführt, dass aktuell bereits viele Versicherungsunternehmen spezielle Smart-Home-Policen anbieten und mit Geräteanbietern kooperieren. Einige Versicherer übernehmen sogar die Installation der Geräte. Der Fokus der Versicherer liegt dabei auf Komponenten zur multimedialen Konversation, zur Sicherheit (Kameras, Bewegungsmelder etc.) und zur Energieeinsparung wie Smart Meter.

Bei der Vermeidung von Schadenfällen durch Smart-Home-Geräte spielt neben dem Einbruchschutz auch die Prävention von Schäden durch Wasser oder Feuer eine wichtige Rolle. IoT-Geräte sind mehr als schicke Gadgets, sie können im Ernstfall Leben retten.

Herausforderungen für Versicherer: Kundenvorbehalte ausräumen und leistungsfähige Datenanalyse etablieren

Die größte Hürde für Versicherer, die für ihre Angebote Daten aus vernetzen Systemen nutzen, sind Vorbehalte der Kunden. Laut der Bitkom-Studie zu Smart Home machen sich 62 Prozent der Befragten Sorgen um Datenschutz und -sicherheit. Aber auch die Versicherer selbst stoßen auf Misstrauen – vor allem, wenn sie beim Kunden Hardware installieren. Für eine erfolgreiche Vermarktung von Smart-Home-Policen ist es unerlässlich, die Verwendung der IoT-Daten absolut transparent zu handhaben. Auf Kundenseite gibt es ebenfalls Schwachstellen. Die korrekte Installation und Handhabung von Smart-Home-Systemen können nicht garantiert werden.

Die Versicherer stehen ihrerseits vor der Aufgabe, ihre IT-Infrastruktur im Hinblick auf Rechenkapazitäten und erforderliche Schnittstellen an die zusätzlichen Datenströme anzupassen. Da IoT-Daten eine wichtige Grundlage für Abrechnungs- und Deckungsentscheidungen bilden, müssen sie genau und zuverlässig sein. Mit leistungsfähigen Daten-Plattformen, die in das Kernsystem integriert sind, können Versicherer durch die Analyse interner und externer Daten versteckte Potenziale aufdecken, neue Risiken verstehen und neue Produkte entwickeln. Es entsteht ein besseres Verständnis der Kundenanforderungen und Wünsche von Versicherungsnehmern lassen sich durch prädiktive Analysen antizipieren. So können Versicherer dank datengestützter Entscheidungen profitabel wachsen.

Die Zukunft ist smart

Bisher lässt der Marktdurchbruch für neue digitale Versicherungslösungen noch auf sich warten. Telematiktarife konnten sich nicht etablieren, werden aber in Zukunft durch den standardmäßigen Einbau von Sensortechnik in Autos mehr Verbreitung finden. Im Smart-Home-Sektor liegt eine große Herausforderung aktuell darin, dass es für IoT-Geräte noch keine klaren Standards gibt. Versicherer können daher das Potenzial der Sensordaten für ihr Geschäft noch nicht voll ausschöpfen. Doch offene Gerätestandards sind in der Entwicklung. Die Verbindung aus Versicherung und Sensortechnologie ist auf jeden Fall ein Erfolgsmodell für die Zukunft – für Versicherer, deren Kunden und die Gerätehersteller gleichermaßen.

Über Guidewire

Guidewire ist die Plattform auf die Schaden- und Unfallversicherer setzen, um mit allen Beteiligten im Versicherungslebenszyklus zu interagieren, Innovation zu fördern und profitabel zu wachsen.Wir kombinieren digitale Lösungen, Kernsysteme, Analytics und KI, um unsere Plattform als Cloud-Service anzubieten. Mehr als 400 Versicherer – von Start-ups bis hin zu den größten und komplexesten Versicherungsunternehmen der Welt – nutzen die Software-Lösungen von Guidewire.

Als Partner unserer Kunden entwickeln wir uns stetig weiter, um ihren Erfolg zu unterstützen. Wir freuen uns über unsere einzigartige Erfolgsbilanz von Implementierungen, mit über 1.000 erfolgreichen Projekten – unterstützt durch das größte Forschungs- und Entwicklungs-Team und Partner-Ökosystem der Branche. Unser Marketplace bietet hunderte von Anwendungen zur Beschleunigung von Integration, Lokalisierung und Innovation.

Weitere Informationen finden Sie unter www.guidewire.de. Folgen Sie uns auch auf Twitter: @Guidewire_PandC.

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Netzblick: SEO und E-A-T, Jüngere bevorzugen Homeoffice, Wirksamkeit Corona Warn-App, Material You, das neue Design-Konzept von Google

Netzblick: SEO und E-A-T, Jüngere bevorzugen Homeoffice, Wirksamkeit Corona Warn-App, Material You, das neue Design-Konzept von Google

Netzblick.News 6.21: Infos zu E-A-T, Homeoffice, CWA, Material Design und mehr.

Karlsruhe, 24. Juni 2021 – Netzblick 6.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um SEO-Wissen zum E-A-T Konzept, um die Akzeptanz von Homeoffice und flexiblen Arbeitsmodellen, um die Erfolge der Corona Warn-App (CWA) sowie das neue Design-Konzept „Material You“ von Google.

Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftig, ist sicherlich schon mal über die Buchstabenkombination E-A-T gestolpert. Diese steht für Expertise, Authoritativeness and Trustworthiness. Zu deutsch etwa: Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. E-A-T ist ein Kernkonzept in Googles Leitfaden zur Bewertung von Suchergebnissen (Google“s Search Quality Raters Guide). Mehr Infos dazu, welche Signale wichtig sind und wie man für E-A-T optimieren kann, im aktuellen Netzblick sowie diesem Blogbeitrag der Internetagentur formativ.net: https://blog.formativ.net/seo-wissen-was-ist-denn-eigentlich-e-a-t/

Durch Corona ist die Digitalisierung in Deutschland deutlich vorangekommen und auch das Arbeiten von zu Hause ist für viele Arbeitnehmer alltäglich geworden. Gerade die Jüngeren schätzen diese Entwicklung und wünschen sich eine weitere Flexibilisierung der Arbeitswelt, wie eine aktuelle Umfrage von EY zeigt.

Ist die Corona Warn-App (CWA) doch besser als ihr Ruf? Dies legt eine Zwischenbilanz von RKI und Bundesgesundheitsministerium nahe. Die App steht aufgrund der hohen Kosten für die App-Entwicklung und Zweifeln am Nutzen immer wieder in der Kritik. Sie könnte nach den neusten Berechnungen inzwischen jedoch rund 100.000 Infektionen verhindert haben.

Steht eine „Zeitenwende“ beim UX- und Webdesign bevor? 2014, als Google sein Material Design vorstellte, hatte dies große Auswirkungen auf die Designkonzepte von Webdesigner und User-Interface-Spezialisten. Nun, rund 7 Jahre später, kommt ein neues großes Update. Anlässlich seiner 2021 I/O Conference kündigte Google die Einführung des neuen Designkonzeptes „Material You“ an. Die neue Welt von Google wird demnach bunter und formenreich.

Weiterführende Informationen zu Material You und den oben genannten Themen auf:

Homepage

Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

Die Digitalagentur formativ.net oHG ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

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