Stabübergabe bei der Quanos Content Solutions GmbH

Marcus Kesseler, Gründer der ehemaligen SCHEMA GmbH, wechselt in den Beirat

Stabübergabe bei der Quanos Content Solutions GmbH

Marcus Kesseler, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Quanos Content Solutions GmbH (ehemals SCHEMA GmbH), wechselt nach 26 Jahren aus dem operativen Tagesgeschäft in den Beirat der Quanos Solutions. Seine Position als Geschäftsführer Entwicklung übernimmt zum Jahresende Rafi Boudjakdjian.

Marcus Kesseler gründete 1995 gemeinsam mit zwei Partnern die SCHEMA GmbH, ein Software-Unternehmen, das sich schnell zu einem der führenden Hersteller von professionellen Software-Lösungen für die Technische Dokumentation entwickelte. 2018 ging er gemeinsam mit dem Mitgründer Stefan Freisler eine Partnerschaft mit dem Finanzinvestor IK Partners ein, um das Wachstum zu beschleunigen, Vertrieb und Produktentwicklung auszubauen und die Erschließung neuer Märkte voranzutreiben.

Wenig später erfolgte die Gründung der Quanos Gruppe, unter deren Dach die SCHEMA GmbH – nun unter dem Namen Quanos Content Solutions – sowie die beiden mittelständischen Hersteller von Software für interaktive Ersatzteilkataloge und Service-Informationssysteme, TID Informatik GmbH und Docware GmbH, – mit dem Namen Quanos Service Solutions – als 100%ige Tochterunternehmen vereint wurden. Die Firma verdeutlichte damit die neue Kursrichtung, das Potenzial für smarte Produktinformationen noch besser zu erschließen.

Übergabe an Rafi Boudjakdjian

Nach 26 Jahren in der Geschäftsführung von SCHEMA bzw. Quanos Content Solutions verlässt Marcus Kesseler nun das operative Tagesgeschäft. „Als Unternehmer bin ich sehr dankbar für das langjährige Vertrauen unserer Kunden. Als Geschäftsführer habe ich außerdem jeden Tag die Motivation, die Freude und das Engagement unserer Mitarbeiter zu schätzen gewusst. Ich bin stolz auf das Erreichte und auch etwas wehmütig darüber, mich nun nach so vielen erfolgreichen Jahren zurückzuziehen“, berichtet Marcus Kesseler. Im Beirat von Quanos Solutions wird er jedoch zukünftig weiterhin in die Geschicke des Unternehmens involviert sein.

Die Position als technischer Geschäftsführer und CTO der Quanos Content Solutions GmbH übernimmt zum Jahreswechsel Rafi Boudjakdjian, CTO und Geschäftsführer der Quanos Service Solutions GmbH. In dieser Doppelfunktion wird er sich verstärkt auf die Entwicklung eines gemeinsamen zukünftigen Produktportfolios der beiden Schwesterunternehmen konzentrieren. Nobuyoshi Shimada, der bereits im Mai 2019 die Mitverantwortung als Geschäftsführer der Quanos Content Solutions übernommen hatte, bleibt in der Rolle des kaufmännischen Geschäftsführers.

„Ich freue mich sehr auf die zukünftige Herausforderung in einem starken Team mit guten Prozessen und großartigen Produkten“, erzählt Rafi Boudjakdjian. „Und ich danke Marcus Kesseler für die exzellent vorbereitete Übergabe. Mein Hauptanliegen ist es, sein – man kann schon fast sagen – Lebenswerk in seinem Sinne weiterzuführen, den Beitrag von SCHEMA ST4 als zentrales Werkzeug für die Technische Dokumentation weiter zu steigern und mit einem gemeinsamen Produktportfolio die Marktposition von Quanos zu stärken.“

Was ist Quanos Content Solutions?

Quanos Content Solutions wurde 1995 unter dem Namen SCHEMA in Nürnberg gegründet und stellt professionelle Software für den Einsatz in Technischen Redaktionen oder auch Marketing-Abteilungen her. Software-Lösungen von Quanos Content Solutions helfen Unternehmen dabei, smarte Produktinformationen zu erstellen, zu verwalten, zu übersetzen und zu veröffentlichen – Von der Technischen Dokumentation in Print bis zur digitalen Knowledge Base.

Das weit verbreitete XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 gehört in jede gut ausgestattete Technische Redaktion und mit dem zweiten Produkt, SCHEMA CDS, werden smarte Informationen smart erreichbar. Software von Quanos Content Solutions wird in Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und der Pharmazeutischen Industrie eingesetzt.

Quanos Content Solutions | Passion for smart information | www.quanos-content-solutions.com

Als Teil der Quanos Gruppe teilt Quanos Content Solutions gemeinsam mit Quanos Service Solutions das Ziel, Menschen zu helfen, Maschinen zu verstehen und die Leidenschaft für smarte Informationen.

Kontakt
Quanos Content Solutions GmbH
Almedina Durovic
Hugo-Junkers-Str. 15-17
90411 Nürnberg
091199097 402
almedina.durovic@quanos-solutions.com
http://www.quanos-content-solutions.com

CMM-Buch jetzt auch bei Thalia

Neun Persönlichkeiten berichten über den Mut, Herausforderungen zu überwinden.

CMM-Buch jetzt auch bei Thalia

ISBN-Nummer: 978-3-200-07479-8

Das Buch der Werbeagentur CMM schafft es in die Auslagen des Buchhandels Thalia. Darin vertreten sind die Erlebnisse aus den verschiedensten Unternehmen: ORF, Sacher Group, Rolling Pin und vielen mehr. Starke Charaktere wie Kathrin Zechner, Tim Raue, Matthias Winkler, Robert Rogner, Kristina Inhof, Stefanie Kukla, Martin Auer, Hans Kilger und Jürgen Pichler berichten in den Mut.Macher.Stories von Höhen, Tiefen und Erfolgsgeheimnissen.

„Gerade in Zeiten, in denen sich viel verändert sind inspirierende Geschichten notwendig“, erklärt Jürgen Mellak, Geschäftsführer der Agentur. „Es freut uns besonders, dass wir einen erfolgreichen Buchhändler wie Thalia für unser Mut.Macher.Buch begeistern konnten.“

Geschichten, die Mut machen und zum Handeln bewegen, das ist der Grundgedanke des Projekts. Inspiration bieten die Interviews der Persönlichkeiten, die aus den unterschiedlichsten Situationen in ihrem Leben berichten. Es sind vielfältige Perspektiven, die in den Mut.Macher.Stories vertreten sind. Einige wesentliche Gemeinsamkeiten haben sie jedoch alle – den Mut zur Veränderung und Innovation. Das Powerhouse für Storytelling, die Agentur CMM, hat neun Persönlichkeiten ihre Erfolgsgeheimnisse entlockt und sie in den Stories niedergeschrieben.

Damit ist der Stein gerade erst ins Rollen gebracht: „Wir bekommen laufend sehr positives Feedback von Leser*innen, sodass wir motiviert sind an einem weiteren Projekt im Sinn der Mut.Macher.Stories weiterzuarbeiten“, berichtet Jürgen Mellak.

Erhältlich ist das Werk ab sofort in der Buchhandlung Thalia sowie online unter: www.cmm.at/mutmacher

In mittlerweile zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 18-köpfige Team aus Expert*innen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte Klient*innen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

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Ein ganz besonderes Angebot, um Ihr Unternehmen zu optimieren!

15 Minuten Coaching – kostenfrei

Ein ganz besonderes Angebot, um Ihr Unternehmen zu optimieren!

15 Minuten Coaching – kostenfrei

Steinach im August 2021 – Nabenhauer Consulting ist mit ihren Strategien auf Ergebnisse fokussiert und gibt ihren Kunden die Möglichkeit, mit dem persönlichen kostenfreien Coaching ein erstaunlich einfaches PreSales Marketing Systems kennenzulernen. PreSales Marketing System hilft den Kunden, neue Strukturen und Systeme zu schaffen und ihre Ziele noch besser zu erreichen. Während des Gratis-Coachings erfahren die Kunden, wie ihr Unternehmen aufgestellt ist, welche Prozesse verbesserungswürdig sind und welche Schritte zum langfristigen Unternehmenserfolg noch fehlen. Hier sind die wichtigsten Fakten zu dem einzigartigen Gratis Service: https://privatcoaching.presalesmarketing.com

Robert Nabenhauer ist seit über 20 Jahren Unternehmer, Trainer, Berater, Coach, Buchautor und seit 2010 Gründer der Nabenhauer Consulting. Sein Herzensthema ist die Entwicklung von Menschen und Organisationen, Vertriebseffizienz-Steigerung und die Automatisierung der Vertriebsanbahnung. Das Gratis Gespräch mit dem erfolgreichen Unternehmer und Coach Robert Nabenhauer dauert 15 Minuten und besticht durch eine Blitzanalyse zum Unternehmen und zu Produkten. Die Kunden erfahren über Strategien und Ideen für die Entwicklung und den langfristigen Erfolg ihres Unternehmens! Hier kann man alle weiteren Informationen über den Coaching-Ablauf erhalten und einen Termin zum gratis Telefon Coaching vereinbaren: https://privatcoaching.presalesmarketing.com

Nabenhauer Consulting ist bekannt für neuartige Angebote. Doch nicht nur deshalb zählt die trendige Firma zu den führenden Anbietern im Bereich Marketing. Mit dem Gratis Angebot „15 Minuten Coaching – kostenfrei!“ blieb das Unternehmen seinem Ruf treu: jedes einzelne Element vom Coaching ist bis ins Detail ausgearbeitet. Der gesamte Prozess von der Positionierung des Unternehmens bis zur Vertriebsautomatik wird praxisnah und verständlich abgebildet.
Der Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting, Robert Nabenhauer, ist sicher, dass unter seiner Verantwortung Nabenhauer Consulting weitere Marktanteile hinzugewinnen wird: „Wir treffen mit dem 15 Minuten Gratis Coaching die Kundennachfrage nahezu punktgenau. Ich zeige den Kunden, wie viel Zeit, wie viel Geld, wie viel Ressourcen haben sie in ihrem unternehmerischen Alltag schon in die Luft geblasen, obwohl es so einfach ist, eine effektive Positionierungsstrategie, die Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens zu berücksichtigen.“
Nabenhauer Consulting ist ein renommiertes Unternehmen. Die Kunden von Nabenhauer Consulting haben die Möglichkeit, gemeinsam mit Robert Nabenhauer herauszuarbeiten, welche Ziele sie selbst mit der Tätigkeit verknüpfen, womit sie später ihr Geld verdienen wollen, wie sie wahrgenommen werden möchten.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

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Corona-Krise: Wirtschaft erholt sich schneller als gedacht

Die Wirtschaft hat die Corona-Krise bereits abgehakt. Zwei Drittel des Topmanagements auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene sehen die Geschäfte anziehen und rechnen schon zum Jahresende mit einer Rückkehr zum Vorkrisenniveau. Über alle Branchen hinweg zeichnet sich somit eine weit schnellere Erholung ab als noch vor zwölf Monaten vorhergesagt. Die Digitalisierung des eigenen Unternehmens ist nach Aussagen der obersten Führungsriege aber noch längst nicht abgeschlossen – ganz im Gegenteil: Die (weitere) digitale Transformation hat für 69 Prozent der Studienteilnehmer oberste Priorität und steht damit auf Platz eins der Managementagenda. Mit 51 Prozentpunkten folgt in der diesjährigen Befragung die Ausrichtung des Unternehmens auf Nachhaltigkeit. Dieses Thema hat seit der Befragung vor einem Jahr enorm an Bedeutung gewonnen, als lediglich 14 Prozent der Befragten eine stärkere Orientierung auf ökologisch nachhaltige Strategien und Aktivitäten für sehr wichtig erachteten. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der Managementberatung Horváth unter 250 Vorständen und Geschäftsführern aus 11 Branchen und 26 Ländern.

„Im vergangenen Jahr waren Nachhaltigkeitsstrategien und -aktivitäten durch die Corona-Krise stark in den Hintergrund gerückt, während die Digitalisierung – im Lockdown auch aus der Not heraus – weiter vorangetrieben wurde. Gleichzeitig haben sich länderübergreifend gesetzliche Vorgaben in Richtung Sustainability verschärft. Die Unternehmen stehen jetzt unter enormem Handlungsdruck, sich kurzfristig auf die neuen Gegebenheiten einzustellen und Wege zur CO2-Reduktion beziehungsweise Dekarbonisierung zu finden, um die von der Politik vorgegebenen Ziele Richtung Klimaneutralität zu erreichen“, sagt Dr. Ralf Sauter, Partner bei Horváth. Dem Experten zufolge wird die Arbeit des Topmanagements künftig auch verstärkt an Nachhaltigkeitszielen gemessen, weshalb schon jetzt eine Vielzahl neuer Projekte ins Leben gerufen wird.

„New Work“-Themen aktuell wichtiger als Sparprogramme

Bereits an dritter Stelle der wichtigsten Agendathemen stehen Mitarbeiterbelange und „New Work“-Themen, also neue Formen der Zusammenarbeit wie Remote-Arbeit, agiles Arbeiten oder auch Changemanagement. Mehr als ein Drittel der Topmanager bewertet diesen Bereich als sehr wichtig, weitere 40 Prozent als wichtig. „Um Transformationen erfolgreich umzusetzen, bedarf es flexibler und agiler Strukturen“, so Horváth-Partner Heiko Fink, Experte für Unternehmenstransformationen. „Die Digitalisierung hat die interdisziplinäre Zusammenarbeit erleichtert. Jetzt geht es darum, hybride Formate zu etablieren, die durch Homeoffice gelockerten Hierarchien nicht gleich wieder zu zementieren, und alle Mitarbeiter auf die neuen strategischen Ziele zu fokussieren.“

Programme zur Kostenoptimierung liegen trotz coronabedingten Umsatzeinbrüchen knapp hinter „New-Work“-Themen auf Rang vier der Prioritätenliste. 36 Prozent der Topmanager arbeiten aktuell mit sehr hoher Priorität an der Anpassung der Kosten- und Erlösstrukturen, weitere 39 Prozent mit hoher Priorität. Dieses im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Ergebnis ist Heiko Fink zufolge der schnellen wirtschaftlichen Erholung geschuldet.

Wirtschaft mit Corona-Politik eher unzufrieden

Aus Sicht der deutschen Top-Führungskräfte hätte sich die wirtschaftliche Lage schneller entspannen können, wenn die Bundesregierung seit Beginn 2021 weniger zaghaft agiert, klare Signale gesendet und vor allem mit einer Stimme gesprochen hätte. Für ihr Corona-Management erhält die deutsche Politik daher insgesamt nur die Schulnote 3,8. Befragte aus anderen europäischen Ländern sind nur geringfügig zufriedener, der Durchschnitt liegt bei 3,6. „Die Unternehmen können mit harten Einschnitten umgehen, wenn klar kommuniziert wird, wann sie greifen und unter welchen Bedingungen einschränkende Maßnahmen wieder gelockert werden“, so Horváth-Partner Dr. Ralf Sauter.

Über die Studie

An der Studie „CxO Priorities 2021“ von Horváth, die im Mai und Juni zum zweiten Mal durchgeführt wurde, beteiligten sich 250 Mitglieder aus Vorständen und Geschäftsführung global agierender Unternehmen aus 11 Branchen und 26 Ländern. Sie steht hier zum Download zur Verfügung: https://bit.ly/36ErML2

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Horváth ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Rumänien, den USA, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wir stehen für ein ausgeprägtes Branchenverständnis sowie höchste fachliche Expertise in sämtlichen Unternehmensfunktionen – mit Fokus auf Performance Management und Transformation. Für unsere international agierenden Kunden führen wir weltweit Projekte durch. Dabei stellen wir auch durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern innerhalb der Beratungsallianz „Cordence Worldwide“ die genaue Kenntnis und Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten sicher.

Unsere Spezialisten unterstützen Unternehmen und Führungskräfte mit umfassender Kompetenz in Geschäftsmodellen, Organisationsstrukturen, Prozessen und Systemen dabei, ihre Organisationen erfolgreich auf die Zukunft auszurichten. Mit Leidenschaft und Umsetzungsstärke verhelfen wir Veränderungen zum Erfolg, für das Gesamtunternehmen, für einzelne Unternehmensbereiche oder für Funktionen wie Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling & Finanzen, HR und IT. Horváth steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen und Wert schaffen. Deshalb begleiten unsere Beraterinnen und Berater ihre Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption über die Verankerung in Prozessen und Systemen bis zum Change Management und Training von Führungskräften und Mitarbeitern.

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Schwerpunkt: Haftungsrisiken des Geschäftsführers

Geschäftsführer leben gefährlich!

Schwerpunkt: Haftungsrisiken des Geschäftsführers

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In der gesellschaftlichen Wahrnehmung ist das Amt des Geschäftsführers mit besonderer Achtung und Wertschätzung verbunden. Die damit einhergehenden Haftungsrisiken kennt dagegen kaum jemand, und auch den wenigsten Geschäftsführern sind diese bewusst.

Die Anzahl der Kapitalgesellschaften in Deutschland beträgt derzeit knapp unter 1 Million. Pro Gesellschaft gibt es folglich auch mindestens einen Verantwortlichen – im Regelfall Geschäftsführer.

Die Rechte und Pflichten des Geschäftsführers ergeben sich aus dem Gesetz, dem Gesellschaftsvertrag, dem Anstellungsvertrag und den Weisungen der Gesellschafterversammlung.

Entscheidende Bedeutung kommt der Legalitätspflicht zu, die bedeutet, dass der Geschäftsführer sich an Recht und Gesetz halten muss. Das betrifft sowohl sein eigenes Handeln, aber auch das der Gesellschaft.

Diese zunächst wie eine Selbstverständlichkeit klingende Pflicht wird im Regelfall dann virulent, wenn sich die Gesellschaft in der Krise befindet und der Geschäftsführer in besonderem Maße gefragt ist insb. mit Blick auf das Stellen eines Insolvenzantrages.

Ein Verstoß gegen diese Pflicht führt regelmäßig zu sowohl einer zivilrechtlichen Haftung, aber auch einer strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Geschäftsführers selbst, und die Haftungsprivilegierung der Kapitalgesellschaft mit dem Gesellschaftsvermögen kann durchbrochen werden.

Ähnliches gilt etwa für die ordnungsgemäße Erledigung der steuerlichen Belange der Gesellschaft. Dies zählt zum Kernbereich der Pflichten. Ein Verstoß dagegen, etwa durch Nichtabgabe der vorgeschriebenen Erklärungen kann zu einem Steuerstrafverfahren und einer Haftung des Geschäftsführers mit seinem privaten Vermögen führen.

Die Kanzlei Pauls Cörper Rechtsanwälte hat sich gezielt auf die Geltendmachung und Abwehr von Geschäftsführerhaftungsansprüchen ausgerichtet und berät Sie in den Bereichen
Arbeitsrecht (https://pauls-coerper.de/arbeitsrecht/)| Strafrecht (https://pauls-coerper.de/straf-steuerstrafrecht/)| Steuerstrafrecht (https://pauls-coerper.de/straf-steuerstrafrecht/)| Steuerrecht (https://pauls-coerper.de/steuerrecht/)| Insolvenzrecht (https://pauls-coerper.de/insolvenzrecht-restrukturierung/)| Handelsrecht, Gesellschaftsrecht & Vertragsrecht (https://pauls-coerper.de/handels-und-gesellschaftrecht-vertragsrecht/).

Sollte bereits ein Ermittlungs- oder Strafverfahren gegen Sie als Geschäftsführer laufen, so werden Sie auch mit der notwendigen Kompetenz von erfahrenen Strafverteidigern durch diese schwierigen Verfahren begleitet.

Handeln Sie rechtzeitig und nehmen Sie eine umfassende Beratung in Anspruch.

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Holger Stemmler ist neuer Geschäftsführer und CFO der Degussa

Holger Stemmler ist neuer Geschäftsführer und CFO der Degussa

Holger Stemmler neuer Geschäftsführer und CFO der Degussa (Bildquelle: @Degussa)

Frankfurt / München, 2. Juli 2021 – Holger Stemmler ist seit dem 1. Juli 2021 CFO und Mitglied der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel GmbH. Holger Stemmler war zuvor für die TRIMET SE, die Royal Dutch Shell Group sowie die Kuwait Foreign Petroleum Exploration Company in internationalen CFO-Positionen tätig. Der Diplom-Kaufmann verfügt über eine mehr als 25-jährige Finanz- und Branchenerfahrung in der Rohstoffindustrie und wird in Zukunft bei der Degussa den Bereich Finanzen & Controlling sowie den Bereich HR verantworten.

„Ich freue mich sehr, Holger Stemmler als neuen CFO bei der Degussa in der Geschäftsführung willkommen zu heißen. Herr Stemmler hat eine hervorragende Expertise und langjährige internationale Erfahrungen in den Rohstoffmärkten und ist damit die ideale Ergänzung unserer Geschäftsführung der Degussa. Wir wünschen unserem neuen GF-Kollegen viel Erfolg und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit im Dienst der Degussa und ihren Kunden,“ sagt Dr. Markus Krall, CEO und Sprecher der Geschäftsführung des Unternehmens.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Sonne/Mond Goldhandel GmbH (Kurzformen: „Degussa Goldhandel“ oder „Degussa Gold“) fortgeführt, die im Jahr 2010 gegründet wurde und seit 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An den elf nationalen Standorten Augsburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Pforzheim, Stuttgart sowie an den internationalen Standorten London, Genf, Zürich und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Emotionsprodukten stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Goldankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Das kulturhistorische Museum Degussa Goldkammer Frankfurt ergänzt mit einer beeindruckenden Sammlung von Exponaten aus Gold und Silber und als atmosphärischer Veranstaltungsort seit 2019 das Markenportfolio.

Bei einer Mitarbeiterzahl von knapp 160 erzielte die Degussa im Jahr 2019 einen Kundenumsatz von mehr als 2,5 Milliarden Euro und gilt damit als Europas größter Edelmetallhändler im bankenunabhängigen Privatkundenbereich.

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BusinessCode kandidiert mit außergewöhnlichem Management-Buy-out beim Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2020/21“

BusinessCode kandidiert mit außergewöhnlichem Management-Buy-out beim Mittelstandswettbewerb "Ludwig 2020/21"

Martin Schulze, Hanno Gehron und Martin Bernemann bei der BusinessCode-Jubiläumsfeier 2019

Im Oktober 2020 war es so weit. Die Übergabe des Bonner Mittelständlers in die Hände der Mitarbeiter wurde mit der Unterschrift beim Notar vollzogen. Hierüber freut man sich bei dem Bonner Softwaredienstleister, denn somit kommt die Umsetzung rechtzeitig für die laufende Wettbewerbsrunde des Mittelstandswettbewerbes, den die Veranstalter aufgrund der Coronapandemie verlängert hatten.

25.03.2021 Den Auftakt zur Teilnahme am „Ludwig 2020/21″ machte BusinessCode (https://www.business-code.de/) bereits im Februar 2020 auf der Nominierungsveranstaltung zum “ Ludwig 2020 (https://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/wettbewerbsrunde-2020/)“. Sowohl das Management-Buy-out made by BusinessCode als auch der regionale Mittelstandswettbewerb sollten im Sommer des vergangenen Jahres beendet sein, was aufgrund der Pandemiesituation nicht möglich war.

Und so wurde das Management-Buy-out im Oktober 2020, kurz vor dem 21. Geburtstag von BusinessCode, notariell beurkundet: Gründer Hanno Gehron übergab das Unternehmen in die Verantwortung der Mitarbeiter. Geplant war diese Übernahme des mittelständischen Softwarehauses schon länger. „Doch wie es so ist, manchmal dauert es von den ersten Gesprächen bis zur Umsetzung länger als geplant. Die deutlichen Einschränkungen im letzten Jahr taten ein Übriges und machten den angestoßenen Übernahmeprozess langsamer und aufwendiger, als wir uns dies gewünscht haben“, erläutert Martin Schulze, alter und neuer Geschäftsführer, der nun auch Gesellschafter ist. Und so trifft es sich, dass die Wettbewerbsrunde „Ludwig 2020/21“ verlängert wurde. Hier treten die neuen Eigentümer nun in der Kategorie „Unternehmensnachfolge“ mit ihrem außergewöhnlichen Nachfolgekonzept an und sind gespannt, wie dies von der Jury bewertet wird.

Zusammen mit neun Kollegen hat Schulze diese „interne“ Firmenübernahme initiiert. Gründer Hanno Gehron hatte bereits vor einigen Jahren geplant, BusinessCode in neue Hände zu übergeben, auch ein Verkauf an andere Unternehmen war im Gespräch. Mit der Übernahme durch langjährige Mitarbeiter sind alle sehr zufrieden. „Die Entscheidung, BusinessCode zu verkaufen, ist mir nicht leichtgefallen“, so Gehron. „Als mir dann die Mitarbeiter angeboten haben, das Unternehmen zu übernehmen, wusste ich sofort, dass dies die beste Lösung ist.“

„Die Idee zu dieser Art des Management-Buy-outs entstand aus der bei BusinessCode gelebten Kultur und der Zusammenarbeit, die durch großes gegenseitiges Vertrauen geprägt ist“, erklärt Martin Schulze. Das Management-Buy-out war ein wichtiger Schritt in der Firmenentwicklung, damit wurde auch die Basis für die unternehmerische Weiterentwicklung gelegt. Zeitgleich zum Verkauf wurde auch die Ausgründung des Spin-Offs BlueBox Systems notariell beurkundet. „Neben unseren innovativen Lösungen und Technologien, haben wir in Corona Zeiten auch die interne Organisation und die Zusammenarbeit weiterentwickelt“, erklärt Schulze. „Dazu sind neue spannende Projekte gekommen. So sind wir auch in den nächsten Jahren ein starker Partner für unsere globale Kundenbasis.“

Um die Dynamik der Weiterentwicklung fortzuführen, sucht das Unternehmen jetzt verstärkt neue Mitarbeiter. „Das Management-Buy-out ist ein starkes Signal der Belegschaft, dass wir noch einiges mit der Firma vorhaben. Dazu gehört auch das Wachstum und die Integration neuer Kollegen in die Firma. Das wird die Aufgabe der nächsten Monate für uns sein“, führt Martin Bernemann aus, der im Zuge der Firmenübernahme als weiterer Geschäftsführer berufen wurde.

Und nun heißt es Daumen drücken und abwarten. Das Team um Martin Bernemann und Martin Schulze rechnet sich hier gute Chancen aus, den Ludwig am 22. Juni 2021 zur Preisverleihung in Empfang nehmen zu können.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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