coachbetter sichert sich Seed-Investment von rund USD ~1 Mio., um den Fussballmarkt digital zu revolutionieren

Das Schweizer SportTech Startup coachbetter bietet Verbänden, Vereinen und Trainern eine digitale Plattform, die Trainingsplanung und Teammanagement einfach und nutzerfreundlich gestaltet

coachbetter sichert sich Seed-Investment von rund USD ~1 Mio., um den Fussballmarkt digital zu revolutionieren

Die Mitgründer Patrick Patzig und Simon Arpagaus bei Vertragsunterzeichnung

Zürich, Schweiz, 4. Oktober 2021 – Die digitale Fussball-Coaching-Plattform coachbetter (https://www.coachbetter.com)gibt heute den Abschluss ihrer Seed-Finanzierungsrunde mit einem Gesamtvolumen von rund 1 Million US-Dollar bekannt; Lead-Investor der Runde ist der Swiss Founders Fund (SFF). Zudem investieren TheVentureCity (TVC) und der ehemalige Fussballprofi Remo Staubli. Das Kapital wird für die Entwicklung neuer Funktionen, die Erweiterung des coachbetter-Teams und die Umsetzung der internationalen Strategie des Unternehmens verwendet. Besonders im Fokus stehen der Breitensport und die Entwicklung von jungen und modernen Fussballtrainern aus der ganzen Welt.

coachbetter ist eine nutzerfreundliche digitale Plattform für Fussball-Verbände, Vereine sowie Trainer und bietet die Lösung zu einem bekannten Problem: Administrative Aufgaben im Fussball, wie zum Beispiel die Trainingsplanung, sind zeitaufwendig und oft ineffizient. Die abonnementbasierte SaaS Plattform umfasst personalisierte Trainingseinheiten und -übungen von lizensierten Trainern*innen, Teammanagement, Spiel- und Trainingsplanung, sowie eine große Auswahl an Wissensinhalten zur Weiterbildung von Trainern*innen und Spieler*innen. Nutzer können auch Videos ihrer Spiele hochladen, über Social Media teilen, Spieler*innen markieren und mit Feedback zu Technik und Leistung in individuellen Spielerprofilen arbeiten. Durch coachbetter können sich Coaches voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren; die Spieler*innen und das Spiel weiterzuentwickeln, nicht die Logistik.

Patrick Degen, Partner und Lead Investor bei SFF erklärt: „Wir freuen uns sehr über die Fähigkeit von coachbetter, Trainer*innen in der Kreisliga bis zur Champions League zu unterstützen. Wenn man bedenkt, dass das Unternehmen seinen Umsatz und seine Nutzerbasis während der Pandemie erheblich gesteigert hat, zeigt das einen klaren Bedarf der Plattform im digitalen Zeitalter.“

Der aktuelle Kundenstamm von coachbetter ist so vielseitig wie die Plattform selbst. Der Schleswig-Holsteiner Fussballverband (SHFV), Traditionsvereine wie Hessen Kassel oder SpVgg Bayreuth und international renommierte Akademien wie die Steven Gerrard Football Academy nutzen die Plattform, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben und ihre Teams zu organisieren. coachbetter konzentriert sich aber auch auf die Entwicklung des Amateursports mit mehr als 5000 Coaches in seiner Community.

Nach Feedback und dem Wunsch vieler Trainer*innen aus genau dieser Community hat coachbetter 2019 die Taktik- und Designboard-App „Moves – Design Your Play“ (https://www.movesboard.com/) sowie im August 2021 die „Playbetter“-App (https://www.coachbetter.com/de/spielerapp/) lanciert. „Playbetter“ zeigt jedem Spieler auf seinem Endgerät sämtliche Leistungsdaten und ermöglicht direkte Kommunikation mit dem Trainer.

Co-Founder und CEO von coachbetter Patrick Patzig sagt: „Das Ziel von coachbetter ist es, die Art und Weise zu verändern, wie Verbände, Vereine, Trainer*innen und Spieler*innen arbeiten und sich entwickeln, egal ob im Amateur- oder Profibereich. Das Investment wird uns helfen, Trainingsqualität, Kommunikation und Weiterbildung im Sportgeschäft auf das nächste Level zu bringen.“

Über coachbetter:
coachbetter ist die einzige, vollständig digitale und integrierte Fussball-Coaching-Plattform für Verbände, Vereine und Trainer*innen im Amateur- bis zum Profibereich. Unsere Lösungen bieten ganze Trainingseinheiten und einzelne Übungen von ausgebildeten Fussballtrainern*innen, einen Teammanagementbereich, sowie einen hochwertigen Wissenspool. Darüber hinaus bieten wir auch einen Videoanalysebereich. Die Plattform wurde 2018 von Patrick Patzig, Thomas Grimm, Simon Arpagaus und Stefan Steuble gegründet.

Über Swiss Founders Fund
SFF ist ein Schweizer Seed- und Early-Stage Venture Capital Fund aus St. Gallen, der Startups mit leidenschaftlichen und unternehmerischen Gründern aufbaut und in sie investiert. Die SFF-Partner haben selbst erfolgreiche Unternehmen gegründet und skaliert und dadurch aus erster Hand erfahren, was es bedeutet, erfolgreiche Unternehmen aufzubauen.

Über TheVentureCity
TVC ist ein Investor von Early-Stage bis zur Series-A. Hinter TVC stehen selbst erfolgreiche Gründer, die zu Investoren geworden sind und international in Softwareunternehmen in den Bereichen B2B, B2C, digitale Marktplätze und SaaS investieren.

Kontakt:
coachbetter
Patrick Patzig
Co-Founder and CEO
patrick.patzig@coachbetter.com

Swiss Founders Fund
Patrick Degen
Partner
contact@sff.vc

TheVentureCity
Laura González-Estefani
Founder and CEO
laura@theventure.city

coachbetter ist die einzige, vollständig digitale und integrierte Fussball-Coaching-Plattform für Verbände, Vereine und Trainer*innen im Amateur- bis zum Profibereich. Unsere Lösungen bieten ganze Trainingseinheiten und einzelne Übungen von ausgebildeten Fussballtrainern*innen, einen Teammanagementbereich, sowie einen hochwertigen Wissenspool. Darüber hinaus bieten wir auch einen Videoanalysebereich. Die Plattform wurde 2018 von Patrick Patzig, Thomas Grimm, Simon Arpagaus und Stefan Steuble gegründet.

Kontakt
coach better AG
Thomas Grimm
Opfikonerstrasse 64
8304 Wallisellen
+41797686659
thomas.grimm@coachbetter.com

Home

diva-e erhält Red Dot Award für neue Hertha BSC-Website

diva-e erhält Red Dot Award für neue Hertha BSC-Website

(Bildquelle: diva-e)

Dem führenden Digitaldienstleister diva-e (https://www.diva-e.com/de/) wurde für das Design der neuen Website von Hertha BSC (https://www.herthabsc.com/de) der diesjährige Red Dot Award in der Kategorie „Brands & Communication“ verliehen. Durch ihre umfangreiche Erfahrung in allen führenden IT-Technologien bringt diva-e die Blau-Weißen auch digital in die erste Liga und bietet Fans eine erstklassige User Experience.

Fußballfans konnten ihre Leidenschaft in der letzten Zeit nur bedingt ausleben: Auch wenn mittlerweile wieder eingeschränkt Zuschauer im Olympiastation erlaubt sind, plant Hertha BSC einen verbesserten digitalen Auftritt für alles rund um den Sport-Club. Um die lange Vereinsgeschichte, Informationen zu den Teams und die aktuellen Saisonhighlights online treffend zu präsentieren, verpflichteten die Blau-Weißen diva-e als digitale Lead-Agentur. Ziel des Projekts war es, die Fans auch auf dem digitalen Spielfeld zu emotionalisieren und zur Wiederkehr zu bewegen. Der Online-Auftritt der Herthaner glänzt seither mit Emotionen und technischer Perfektion. Nun wurde das Projekt mit dem diesjährigen Red Dot Award: Brands & Communication gewürdigt.

Barrierefrei auf dem digitalen Spielfeld
Die Website wurde nach einem Mobile-First-Ansatz gestaltet und glänzt plattformübergreifend mit neuen Features wie multimedialen Spielerprofilen, Highlights der Spieltage sowie umfangreichen Hintergrundinformationen. Zudem wird über die Funktionen „Leichte Sprache“ und „Vorlesen“ eine barrierefreie Nutzung des Contents auf allen Seiten gewährleistet; verfügbar in deutscher, englischer und spanischer Sprache.

Intuitivität und Skalierbarkeit als Herausforderungen
Hauptaugenmerk lag bei der Konzeption des Online-Auftritts auf der Kombination von intuitiver Nutzbarkeit mit emotionalem, modernem Design, unterstützt durch Bewegtbilder auf sämtlichen Seiten. Zu diesem Zweck wurden in enger Abstimmung intuitive Designideen entwickelt und umgesetzt. Die größte Herausforderung für die technische Entwicklung der Website stellten die hohen Lastenunterschiede zwischen Spieltagen und dem Normalbetrieb dar. Durch die Integration von Hertha TV, Matchcenter und Sportdaten, wird Fans nun jederzeit eine umfassende Herta-BSC-Erfahrung geboten.

Technik und Design aus einem Guss
Gewürdigt wurde das Design der Website, jedoch wurde mit ihr auch in technischer Hinsicht ein State-of-the-Art geschaffen: Dank der Technologie auf Basis von Headless Bloomreach und NuxtJS in Azure, ist sie barrierefrei, zukunftssicher, flexibel und skalierbar. Die Hertha-BSC-Redaktion kann den neuen Online-Auftritt komfortabel und umfassend pflegen.

Über den Red Dot Award
Die Auszeichnung „Red Dot“ hat sich international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für gute Gestaltung etabliert und wird jährlich in den Kategorien Product Design, Brands & Communication Design und Design Concept verliehen. Der internationale Designwettbewerb wendet sich an alle, die ihr wirtschaftliches Handeln durch Design qualifizieren wollen. diva-e wurde bereits 2017 mit dem Award gewürdigt, damals für die GoPro POS App (https://www.diva-e.com/de/kunden/gopro/).

Über Hertha BSC
Hertha BSC kann auf eine über 125jährige abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken und ist damit einer der ältesten Vereine der Bundesliga. Der größte Verein Berlins zählt aktuell rund 37.500 Mitglieder. Zu Beginn der 1930er Jahre wurde Hertha BSC zweimal in Folge Deutscher Meister. Dreimal erreichten die Berliner das DFB-Pokalfinale. Im Jahre 1979 standen die Blau-Weißen im Halbfinale des UEFA-Pokals, 2000 zog der Hauptstadtclub in die Zwischenrunde der Champions League ein. Das Olympiastadion – die Heimspielstätte der Blau-Weißen – ist seit 1963 der Austragungsort der Heimspiele und fasst 74.629 Zuschauer. Weitere Informationen unter: www.herthabsc.com

Als Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern und Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im digitalen Business deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Betrieb vollständig ab. Das Service- und Produktangebot in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance, Data & Intelligence sowie Managed Cloud Services sorgt für gesteigerten Umsatz, Wettbewerbsvorteile und messbar mehr Transaktionen – für alle Zielgruppen, Geräte und Produkte. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, akeneo, Amazon, Bloomreach, Google, e-Spirit, Microsoft, Salesforce, SAP, Spryker und Stibo zusammen.

diva-e kennt die Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute und morgen stehen und ist ein innovationsstarker Partner führender Unternehmen. Zahlreiche Top-Unternehmen und Love Brands vertrauen diva-e – darunter Carl Zeiss, EDEKA, E.ON, FC Bayern München, Lieferando, Ravensburger und Sky. Deutschlandweit beschäftigt diva-e rund 800 Mitarbeitende an 8 Standorten.

Firmenkontakt
diva-e Digital Value Excellence GmbH
Sirko Schneppe
Ella-Barowsky-Str. 44
10829 Berlin
030 25762644
media@diva-e.com
https://www.diva-e.com/de/

Pressekontakt
Tower PR
Heiner Schaumann
Linienstraße 150
10115 Berlin
030 25762644
media@diva-e.com

Startseite

Olympiastadion Berlin entscheidet sich für Extreme Networks als offiziellen Anbieter von Wi-Fi-Lösungen

Erste und umfassendste End-to-End-Implementierung eines Public Wi-Fi 6-Netzwerks in einem europäischen Stadion ermöglicht fortschrittliche digitale Fan-Erlebnisse

Olympiastadion Berlin entscheidet sich für Extreme Networks als offiziellen Anbieter von Wi-Fi-Lösungen

© Friedrich Busam & Olympiastadion Berlin GmbH (Bildquelle: © Friedrich Busam & Olympiastadion Berlin GmbH)

FRANKFURT A.M./SAN JOSE, 24. August 2021 – Extreme Networks (https://de.extremenetworks.com/), Inc. (Nasdaq: EXTR), ein Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen, gibt bekannt, dass das Unternehmen offizieller Wi-Fi-Lösungsanbieter für das Olympiastadion in Berlin sein wird. Gemeinsam mit seinem langjährigen Partner PKN Datenkommunikations GmbH (PKN) wird Extreme in Vorbereitung auf die Fußball-Europameisterschaft 2024 (EURO 2024) ein leistungsstarkes Wi-Fi 6-Netzwerk implementieren, das die hohen Anforderungen der Union of European Football Associations (UEFA) an den Veranstaltungsort und seine Netzwerkinfrastruktur erfüllt.

Das denkmalgeschützte Olympiastadion, Teil des Berliner Olympiaparks, wurde am 1. August 1936 eröffnet. Es ist mit 74.475 Sitzplätzen eines der größten Stadien in Deutschland und einer der weltweit renommiertesten und vielseitigsten Veranstaltungsorte für Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen. Das Public Wi-Fi 6-Netzwerk wird die erste und größte Implementierung in einem europäischen Stadion sein. Damit können zukünftig die anspruchsvollen Konnektivitätsanforderungen von Zuschauern, Mitarbeitern und Medienvertretern bei Fußballspielen, Konzerten und internationalen Sport- und Großereignissen erfüllt werden. Darüber hinaus werden geschäftskritische Abläufe und Back-of-House-Systeme unterstützt.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick

– Leistungsstarkes Wi-Fi für ein verbessertes Fan-Erlebnis: Mit ExtremeSwitching™ und mehr als 1.000 ExtremeWireless™-Access Points im gesamten Stadion und auf dem Gelände kann das Olympiastadion Berlin eine nahtlose, sichere Wi-Fi-Konnektivität und stabilere Verbindungen für die Nutzung sozialer Medien, von Videostreaming und anderen Apps in Echtzeit ermöglichen, einschließlich Point-of-Sale-Anwendungen und mobilem Ticketing.

– Sichere, skalierbare Konnektivität: Extreme Fabric Connect™ ist eine leistungsstarke und flexible Lösung zum Planen, Errichten, Verwalten und Troubleshooting von Netzwerken und bietet der IT-Abteilung eine einfache und flexible Möglichkeit zur Bereitstellung neuer Services. Dazu gehören die automatische Konfiguration neuer Access Points und die Möglichkeit zur Segmentierung des Netzwerks, um den Komfort für Geschäftsanwender und Fans zu gewährleisten. Die Onboarding- und Analysesoftware ExtremeGuest bietet Zuschauern einen nahtlosen Zugang zu Wi-Fi-Gästediensten mit einem einfachen Anmeldeverfahren und integrierten Schnittstellen für soziale Medien.

– Vereinfachtes Netzwerkmanagement und Wartung: Die lokale Managementsoftware von Extreme ermöglicht es dem Olympiastadion, die Netzwerkinfrastruktur über einen einzigen Zugangspunkt über virtualisierte und Cloud-Umgebungen zu verwalten. Dadurch gewinnt das IT-Team einen vollständigen Überblick über das Netzwerk und kann Dienste einfacher bereitstellen, skalieren und verwalten, was zu einer gesteigerten Verfügbarkeit führt.

– Insights und Analytics in Echtzeit: Die ExtremeAnalytics™-Software liefert einen detaillierten Einblick in die Interaktion von Nutzern, Geräten und Anwendungen mit dem Wi-Fi-Netzwerk. Der Zugang zu solchen wesentlichen Besucherdaten ermöglicht es, wertvolle Erkenntnisse über die Netzwerknutzung zu gewinnen und die Kapazitäten des Netzwerks zu optimieren, um das Erlebnis für Zuschauer und Mitarbeiter noch besser zu gestalten.

Timo Rohwedder, CEO, Olympiastadion Berlin GmbH
„Eine wichtige Voraussetzung für hochmoderne Veranstaltungsorte wie den unseren ist eine zuverlässige, schnelle und sichere drahtlose Netzwerkverbindung für Zehntausende gleichzeitiger Nutzer. Extreme hat einen hervorragenden Ruf, wenn es um Lösungen und Dienstleistungen geht, die sichere, qualitativ hochwertige, vernetzte Erlebnisse im Veranstaltungsort liefern. Unsere hohen Erwartungen wurden voll erfüllt. Mit unserem neuen, High-Density Wi-Fi 6-Netzwerk können wir innovativeTechnologien wie kontaktlose und bargeldlose Bezahlsysteme einführen. Damit sind wir gerüstet, auch weiterhin große Namen aus der Sport- und Unterhaltungsbranche an unserem Veranstaltungsort willkommen zu heißen und den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.“

Ed Meyercord, President & Chief Executive Officer, Extreme Networks
„Unsere Netzwerklösungen bilden die Grundlage für außergewöhnliche Fanerlebnisse in Stadien auf der ganzen Welt. Das Olympiastadion Berlin ist eine bekannte Veranstaltungsstätte und wird von einem hochmodernen Wi-Fi 6-Netzwerk profitieren, das das Fanerlebnis bereichert und gleichzeitig einfach zu verwalten, zu handhaben und zu skalieren ist. Wir fühlen uns geehrt, als offizieller Anbieter von Wi-Fi-Lösungen für das Olympiastadion Berlin ausgewählt worden zu sein und freuen uns darauf, dem Stadion dabei zu helfen, das digitale Erlebnis bei Unterhaltungs- und Sportveranstaltungen zu bereichern.“

Über Extreme Networks
Die Lösungen und Services von Extreme Networks, Inc. (EXTR) bieten Unternehmen und Organisationen auf sehr einfache Weise hervorragende Netzwerkerfahrungen, die sie in die Lage versetzen, Fortschritte zu erzielen. Durch den Einsatz von Machine Learning, Künstlicher Intelligenz (KI), Analytik und der Automatisierung erweitern sie damit die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen über 50.000 Kunden auf die cloudbasierten End-to-End Netzwerklösungen sowie die Services und den Support von Extreme Networks, um ihre digitalen Transformationsinitiativen zu beschleunigen und nie zuvor dagewesene Ergebnisse zu erreichen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.extremenetworks.com/
Folgen Sie Extreme auf Twitter, Facebook, Instagram, YouTube, Xing und LinkedIn.

Extreme Networks, ExtremeSwitching, ExtremeCloud, ExtremeWireless und das Logo von Extreme Networks sind Marken oder eingetragene Marken von Extreme Networks, Inc. in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Andere hier aufgeführte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
Extreme Networks
Miryam Quiroz Cortez
– –
– –
+44 (0) 118 334 4216
mquiroz@extremenetworks.com

Extreme Networks: Cloud-basierte End-to-End Netzwerklösungen

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Alisa Speer und Eva Hildebrandt
Prinzregentenstraße 89
81675 München
+49 89417761-29/-14
Extreme@Lucyturpin.com

Home

Fußball-EM: Profifußballer kämpfen auch mit Thrombosen und Krampfadern – Schnelles Comeback mit der ELVeS Radial-Lasertherapie

Krampfadern führen nicht selten zu Thrombosen und Ausfällen beim Fußballspielen – Lange Krankheitsverläufe verhindern und Venenleiden frühzeitig behandeln – ELVeS Radial-Lasertherapie verkürzt die Regenerationszeit erheblich

Fußball-EM: Profifußballer kämpfen auch mit Thrombosen und Krampfadern - Schnelles Comeback mit der ELVeS Radial-Lasertherapie

(Bildquelle: @adobe.stock mnirat)

Jena, 29. Juni 2021 – Vor kurzem litt laut www.kicker.de der Starfußballer Diego Costa an einer tiefen Venenthrombose. Nun scheint es auch den ehemaligen Weltmeister Miroslav Klose getroffen zu haben. Doch wie kommt es, dass Profisportler immer wieder an den Venen erkranken? Durch Verletzungen an der Wade leiden Fußballer häufig an Krampfadern. Wenn diese sich entzünden, kann das zu einem sich festsetzenden Thrombus führen. Eine oberflächliche Venenthrombose entsteht. Laut der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie kommt es bei rund 30% der Betroffenen im Anschluss zu einer tiefen Venenthrombose. Neben den Risiken können bei Thrombosen auch noch ungewollte Folgeerscheinungen auftreten, die man unter dem Begriff „postthrombotisches Syndrom“ zusammenfasst. Dazu zählt unter anderem die chronisch venöse Insuffizienz. Häufig müssen solche krankhaft veränderten, oberflächlichen Venen operativ behandelt werden. Eine schonende minimal-invasive Alternative zu herkömmlichen Methoden bietet die ELVeS Radial-Lasertherapie der biolitec.

Die ELVeS Radial-Lasertherapie kann ambulant und unter örtlicher Betäubung stattfinden. Mit der innovativen Behandlungsmethode der biolitec kann man Krampfadern zudem nicht nur besonders schmerzarm behandeln lassen, auch die kosmetischen Ergebnisse überzeugen. Da keine Schnitte notwendig sind, kommt es nicht zur Narbenbildung. Es ist außerdem meist deutlich schneller wieder möglich, Sport oder alltägliche Aufgaben zu verrichten.

Der Patient oder die Patientin vereinbart einfach einen Termin in einer Praxis oder Tagesklinik. Die Laserbehandlung mit ELVeS Radial dauert meistens weniger als eine Stunde. Dabei wird über eine Punktion eine Laserfaser in die betroffene Vene geführt. Das Laserlicht bestrahlt diese von innen rundherum. Beim gleichmäßigen Zurückziehen der Laserfaser zieht sich die Krampfader zusammen und wird verschlossen. Nach kurzem Ausruhen kann man die Praxis oder Klinik in der Regel noch am selben Tag auf den eigenen Beinen verlassen. Durch den kurzen Heilungsverlauf der schonenden Therapie und der Tatsache, dass keine Schnitte gemacht werden, können Sie Ihre gesunden, schönen Beine schnell wieder in der Öffentlichkeit zeigen, oder wieder Fußball spielen.

Sie wollen mehr zu der ELVeS Radial-Lasertherapie wissen oder suchen einen Arzt, der Sie damit behandelt? Besuchen Sie die Info-Seite www.info-krampfader.de.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive Laseranwendungen und bietet im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) die lasergestützte Behandlung von Krebserkrankungen mit dem in der EU zugelassenen Medikament Foscan® an. Die biolitec® hat sich seit 1999 vor allem auf die Entwicklung von neuen minimal-invasiven, schonenden Laserverfahren konzentriert. Der einzigartige LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. ELVeS® Radial® (ELVeS® = Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. In der Proktologie bietet die biolitec® eine maximal schließmuskelschonende Therapie für Analfisteln als auch Behandlungsformen für Hämorrhoiden und Steißbeinfisteln an. In der Urologie hat sich das Therapieangebot vom Bereich gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) auf Blasen- sowie Prostatatumoren erweitert. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Gynäkologie, HNO, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetik sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Firmenkontakt
biolitec AG
Jörn Gleisner
Untere Viaduktgasse 6/9
1030 Wien
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 3641 / 51953-33
info@biolitec.de
www.biolitec.de

Pressekontakt
biolitec
Jörn Gleisner
Otto-Schott-Straße 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 3641 / 51953-33
joern.gleisner@biolitec.com
www.biolitec.de

Fußball / Das Sideline-Dilemma: Wenn Ärzte auf dem Spielfeld entscheiden müssen

Sportmedizin – GOTS

Fußball / Das Sideline-Dilemma: Wenn Ärzte auf dem Spielfeld entscheiden müssen

Wenn Ärzte Profifußballer auf dem Spielfeld untersuchen und behandeln müssen, geraten sie häufig in eine Situation, die PD Dr. Raymond Best, Chefarzt der Sportklinik Stuttgart, als „Sideline-Dilemma“ bezeichnet. In kürzester Zeit muss entschieden werden, ob eine Verletzung schwerwiegend ist oder nicht, ob ein Spieler raus muss oder weiterspielen kann. „Dabei bewegen wir uns zwischen Medizin, Ethik und Sport“, berichtet der Mannschaftsarzt des VfB Stuttgart. Da dies oft eine Zwickmühle ist, wird das Thema auf dem großen GOTS-Kongress am 1. und 2. Juli aktuell diskutiert.

Ärzte müssen medizinisch-ethisch agieren, vor allem wenn eine Verletzung zu stark ist, um weiterzuspielen zu können. Sie müssen in Grenzfällen aber auch berücksichtigen, dass ein Spieler eine eventuell maßgebliche Position in der aktuellen Spielsituation einnimmt, oder sie müssen den Willen des Spielers berücksichtigen, wenn dieser weitermachen will.

Einprägsames Beispiel war 2014 Nationalspieler Christoph Kramer, der von der Schulter eines anderen Spielers am Kopf getroffen wurde. Er wurde gecheckt, sagte, er fühle sich fit und spielte weiter. Erst mit Verzögerung wurde er ausgewechselt. Später konnte er sich an den verbliebenen Spielverlauf und die Zeit danach nicht mehr erinnern.

Für die vielen Verletzungen an den Gelenken, am Rücken oder sogar am Kopf gibt es kein Handbuch, wie in welcher Situation vorzugehen ist. Eines steht fest: bei Kopfverletzungen bekommt ein Arzt mehr Zeit, um genauer zu untersuchen. Bei anderen Verletzungen aber hat der Arzt in der Regel schnell den Schiedsrichter neben sich, der daran interessiert ist, dass der Spielbetrieb möglichst wenig unterbrochen wird.

Doch perfekt und schnell schließt sich oft aus. Denn während 2-3 Minuten Untersuchungszeit, kann ein Mannschaftsarzt keinen Ultraschall machen und kein MRT veranlassen. Was bleibt, sind „das Sehen“ des Unfalls, die Erfahrung, ein Ertasten von Verletzungen und die Mittel der ersten Hilfe. Oft ist es mit „Eis-Spray rauf und weiter“ aber nicht getan.

Bei Gehirnerschütterungen kann es richtig gefährlich werden. Nicht jede Kopfverletzung ist sofort zu erkennen und nicht jede ist einem Spieler anzumerken. Studien in amerikanischen Football-Ligen berichten sogar von bleibenden Wesensveränderungen ehemaliger Spieler nach dem Sport.
„Fest steht“, so Dr. Best, der Facharzt für Orthopädie, Chirurgie, Unfallchirurgie, Notfallmedizin und Sportmedizin ist, „dass nach einer – auch kurzen – Bewusstlosigkeit ein Fußballer auf keinen Fall mehr weiterspielen sollte.“

Aber auch bei der Diagnose verschiedenster Schulterverletzungen oder Bänderrissen am Knie muss man große Sorgfalt walten lassen. Da kommt es auf eine professionelle Zusammenarbeit von Schiedsrichter und Arzt an. Best: „Ein guter Schiedsrichter erkennt, ob mit einer Bagatelle nur Zeit geschunden werden soll, oder ob hier wirklich etwas mehr Zeit zur Sicherung der Gesundheit des Patienten nötig ist.“

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Bachstraße 18
07743 Jena
0 36 41 / 63 89 144
presse@gots.org
www.gots.org

Fußball, Volleyball, Handball, Unihockey – bei Schmerzen im Fußgelenk die Innenbänder untersuchen

GOTS / Sportmedizin

Fußball, Volleyball, Handball, Unihockey - bei Schmerzen im Fußgelenk die Innenbänder untersuchen

In schnellen Kontaktsportarten mit vielen Richtungswechseln und Stopps kommt es bei jungen Sportlern häufig zu Problemen am Sprunggelenk. Bei Schmerzen wird zuerst an Außenband-Verletzungen gedacht, doch oft sind die Innenbänder betroffen. Dies wird jedoch häufig nicht gleich erkannt. Deshalb sind Bänder auf der Innenseite des Sprunggelenkes ein Top-Thema auf dem 36. Jahreskongress der GOTS, auf dem sich Hunderte Ärzte, Sportmediziner und Therapeuten aus Europa zu neuesten Entwicklungen austauschen.

Prof. Beat Hintermann, Chefarzt und Leiter der Fußchirurgie am Kantonsspital Basel-Land erklärt: „An der Innenseite des Sprunggelenkes befinden sich das sogenannte Delta- und das Spring-Band. Sie werden in Sportarten wie Fußball, Handball, Volleyball oder Unihockey schnell überlastet. Wenn der Fuß nach außen gedreht und dabei nach innen gekippt wird, wenn ein Spieler aus Versehen auf den Fuß des Gegners tritt und abkippt, aber auch wenn man ganz banal einen Fehltritt auf einer Treppe ins Leere ausführt, kann es zu einer Innenrotation mit schmerzhafter Folge kommen. Gerade bei Fußballern, die viel mit dem Innenrist schießen, leiern die Innenbänder schnell aus oder reißen.“

Werden die Verletzungen bagatellisiert, die Schmerzen etwa nur mit Cortison behandelt, kann eine chronische Instabilität zurückbleiben und sich später eine schmerzhafte Arthrose des Sprunggelenks bilden. Kritisch für die Innenbänder ist, dass diese, im Gegensatz zu den Außenbändern, im Stehen belastet werden. Verletzungen der Innenbänder können deshalb spontan schlecht ausheilen. Zwar kann eine kompensatorische Überaktivität des Tibilais posterior-Muskels (hinterer Schienbeinmuskel / tiefer Beuger am Unterschenkel) den Stabilitätsverlust auf der Innenseite eine Zeitlang „verheimlichen“. Die unter der Sportbelastung zunehmenden Schmerzen führen den Sportler aber später doch zum Arzt – häufig erst nach 1 bis 2 Jahren.

Die Diagnose einer Innenbandverletzung des Sprunggelenks erfolgt in erster Linie klinisch. Der Fuß knickt typischerweise im Stehen nach innen, wenn die Aktivität des hinteren Schienbeinmuskels nachlässt und der Patient entspannt. Eine Schmerzauslösung bei Palpation des anteromedialen Ecks (Abtasten vorn-mittig) des Sprunggelenks sichert die Diagnose. Für die Behandlung steht die Rekonstruktion der geschädigten Bänder im Vordergrund. Gelegentlich ist eine knöcherne Korrektur (Osteotomie) zum Ausgleich der entstandenen Fehlstellung notwendig.

Ein laxes oder chronisch instabiles Sprunggelenk erlaubt in der Supinationsstellung (Hebung des inneren Fußrandes) ein übermäßiges Heranziehen des Fußes. Dadurch wird der Bandapparat des Chopart-Gelenkes besonders beansprucht. Verletzungen der Bänder dieses Gelenkes verlangen dann eine konsequente Ruhigstellung im Gips für 8 Wochen, so Hintermann. Nur dann könne es eine gute Prognose für einen Return in den Sport geben.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Bachstraße 18
07743 Jena
0 36 41 / 63 89 144
presse@gots.org
www.gots.org