Physiotalente hilft Physiotherapeuten dabei den neuen Wunscharbeitgeber zu finden

Personalberatung hilft mit innovativem Konzept gegen Fachkräftemangel

Physiotalente hilft Physiotherapeuten dabei den neuen Wunscharbeitgeber zu finden

Dortmund, 13.01.2022. Physiotalente ist eine Personalberatung, die Fachkräften aus der Physiotherapie hilft, ihren Wunscharbeitgeber zu finden. Die Physiotherapiebranche leidet aktuell stark unter dem Fachkräftemangel. Offene Stellen zu besetzen dauert oft Monate. Gleichzeitig steigt die Arbeitsbelastung im Team durch Mehrarbeit, Überstunden, kürzere Taktungen. Damit wird auch die Stimmung in den Teams angespannter. Das alles führt auch zu einer schlechteren Versorgung der Patienten. Das ist schlecht für die Praxen, da der Fachkräftemangel zu einer erheblichen Wachstumsbremse geworden ist. Aber auch die Mitarbeiter leiden zunehmend darunter.

Physiotalente dreht den klassischen Bewerbungsprozess einfach um

Physiotalente löst das Problem für wechselwillige Physiotherapeuten und für Arbeitgeber, die motivierte Mitarbeiter suchen, aber mit den bisherigen Konzepten der Personalbeschaffung nicht mehr weiterkommen. Die Vermittlung attraktiver Stellen für Physiotherapeuten steht dabei im Mittelpunkt. Physiotalente bringt dabei Kandidaten und mit Top-Praxen zusammen.

Dabei wird auf die Ziele und Wünsche der Kandidaten eingegangen und der gesamte Bewerbungsprozess professionell begleitet. Physiotalente greift dabei auf ein Netzwerk von renommierten Praxen zurück und sorgt dafür, dass beide Parteien miteinander matchen.

Unternehmen müssen nun nicht mehr warten, bis Bewerber auf sie zukommen und Bewerber können sich sicher sein, dass Physiotalente nur passenden Arbeitgeber vorstellt. Mit diesem innovativen Konzept hilft Physiotalente, der angespannten Arbeitsmarktlage für Praxen erfolgreich zu begegnen und kann bereits in der Regel nach wenigen Wochen den Bewerbungsprozess abschließen.

Physiotalente ist ein Geschäftsbereich der LOGLAN dialog GmbH aus Dortmund. Seit mehr als 15 Jahren unterstützt das Unternehmen mit seinem über 30-köpfigen Team seine Kunden, zu denen auch namhafte Konzerne und Weltmarktführer gehören, erfolgreich dabei, ihre Personalsorgen zu lösen. Mit dem neuen Angebot Physiotalente dreht die Firma den Spieß um und unterstützt Physiotherapeuten bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber.

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Loglan Dialog
M. Müller
Bünnerhelfstraße 10
44379 Dortmund
+4923122613646
pr@physiotalente.de

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Fachkraftdirekt hilft Arbeitgebern bei Fachkräftemangel

Personalberatung öffnet sein Angebot für betroffene Unternehmen.

Fachkraftdirekt hilft Arbeitgebern bei Fachkräftemangel

Dortmund, 21.12.2021. Fachkraftdirekt (https://fachkraftdirekt.de/)ist eine Personalberatung, die Arbeitgebern hilft, ihren akuten Personalbedarf zu decken, nachdem Stellenanzeigen und alle weiteren klassischen Methoden keinen Erfolg gebracht haben. Die Arbeitgeber kommen allesamt aus Branchen mit einem akuten Fachkräftemangel. Die Kunden stammen bisher aus den Bereichen Steuerberatung, Rechtsberatung, Gesundheit, Baugewerbe, Handwerk und Industrie.

Die genannten Branchen sind schon seit Jahren schwer vom Fachkräftemangel betroffen, was zu einer erheblichen Wachstumsbremse geworden ist. Das betrifft besonders kleine und mittlere Unternehmen. Fachkraftdirekt löst das Problem für ihre Kunden und agiert ähnlich einem Headhunter, ohne dabei einen entsprechenden Kostenapparat zu verursachen. Das Konzept hat sich in der Praxis bereits tausendfach bewährt.

Personalberatung öffnet Angebot für Branchen mit akutem Mangel an qualifiziertem Personal

Die Direktansprache wechselwilliger Kandidaten bringt schnelle Erfolge. Das Potenzial soll nun nach mehrfachem Wunsch auch für andere Branchen erschlossen werden und so öffnet Fachkraftdirekt nun sein Angebot für Unternehmen aller Branchen.
Unternehmen müssen nun nicht mehr warten, bis Bewerber auf sie zukommen, sondern Fachkraftdirekt sucht aktiv nach neuen Bewerbern, sodass in der Regel bereits nach wenigen Wochen passende Kandidatenprofile zur Auswahl vorschlagen werden.

Pressekontakt:
LOGLAN dialog GmbH
Bünnerhelfstr. 10
44379 Dortmund
T: +49 231/70070978
E-Mail: pr@fachkraftdirekt.de
Web: https://fachkraftdirekt.de

Über Fachkraftdirekt

Fachkraftdirekt ist ein Geschäftsbereich der LOGLAN dialog GmbH aus Dortmund. Seit mehr als 15 Jahren unterstützt das Unternehmen mit seinem über 30-köpfigen Team seine Kunden, zu denen auch namhafte Konzerne und Weltmarktführer gehören, erfolgreich dabei ihre Personalsorgen zu lösen. Das Unternehmen nutzt dabei das Prinzip des Active Sourcing. Fachkraftdirekt ist ausschließlich auf die telefonische Mitarbeitersuche spezialisiert.

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Wie können Pflegekräfte im Krankenhaus entlastet werden?

Wie können Pflegekräfte im Krankenhaus entlastet werden?

Seit Jahren ist der Pflegenotstand ein präsentes Thema in den Medien, der Politik und der Gesellschaft. Dennoch verschärft sich der Fachkräftemangel in Pflegeeinrichtungen wie zum Beispiel Altenheimen und Krankenhäusern immer weiter. In ihrem im Oktober 2021 bei Academic Plus erschienenen Buch Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern. Der gezielte Einsatz von freiwillig Engagierten als Erfolgskonzept? (https://www.grin.com/document/1139876) erklärt Gesche Frillmann, wie Pflegekräfte entlastet werden können.

Der deutsche Pflegenotstand aufgrund mangelnder Fach- und Pflegekräfte ist vor allem in den Krankenhäusern ein bekanntes Problem. Dieses hat sich durch die Corona-Pandemie noch weiter verschärft. Dringend gebraucht werden neue Ideen, wie das Pflegepersonal kurz- und langfristig besser unterstützt und entlastet werden kann. Mit dieser Frage beschäftigt sich Gesche Frillmann in ihrer Publikation Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern (https://www.grin.com/document/1139876), wobei sie vor allem auf den Einsatz von freiwillig engagierten Hilfskräften eingeht.

Freiwillig Engagierte als Schlüssel zur Entlastung der Fachkräfte?

Pflegekräfte haben ein breit gefächertes Aufgabengebiet. Um sie zu entlasten, können freiwillige Hilfskräfte beispielsweise hauswirtschaftliche oder dokumentierende Tätigkeiten übernehmen, auch wenn sie noch keine Erfahrung im Pflegebereich haben. Gesche Frillmann zeigt, wie weit freiwillige Hilfskräfte das Pflegepersonal tatsächlich entlasten können, und geht dabei auch auf Versicherungs- und Haftpflichtfragen ein. In „Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern“ zeigt die Autorin konkret, welche Aufgaben das Pflegepersonal im Krankenhaus hat und welche dieser Aufgaben auch von freiwillig Engagierten übernommen werden können. Des Weiteren stellt sie in der Corona-Pandemie entstandene Projekte zur Entlastung der Pflegekräfte vor. Mit ihrem Buch gibt Gesche Frillmann wichtige Impulse für Entscheidungsträger in Pflege sowie Politik.

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Wer ist die Generation Z? Hilfestellungen für Unternehmen

Wer ist die Generation Z? Hilfestellungen für Unternehmen

Die Generation Z tritt in den kommenden Jahren vermehrt in den Arbeitsmarkt ein. Doch wie tickt diese Altersgruppe? In ihrer im Juli 2021 bei Studylab erschienenen Publikation Wie lebt und arbeitet die Generation Z? Handlungsempfehlungen für Recruiting und Personalmanagement (https://www.grin.com/document/997726) gibt Jennifer Olbrich einen Überblick über die Charaktereigenschaften der Altersgruppe Z und erläutert, welche Erwartungen sie an die Arbeitswelt hat.

Die nachrückende Generation Z wird aufgrund des Fachkräftemangels die Möglichkeit haben, sich einen passenden Arbeitgeber auszusuchen. Dieser War of Talents stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Arbeitgeber, die zukünftig Fachkräfte für sich gewinnen und binden wollen, sollten sich daher mit den Vorstellungen und Ansprüchen an die Lebens- und Arbeitsweise der Generation Z vertraut machen. Jennifer Olbrich verdeutlicht in Wie lebt und arbeitet die Generation Z? (https://www.grin.com/document/997726), welche Auswirkungen das für das Recruiting und die Mitarbeiterführung hat.

Wie können Unternehmen die Gen Z von sich begeistern?

Der Wertewandel der um 1995 geborenen Generation Z fordert ein Umdenken im Personalmanagement. Alte Arbeitsmodelle lassen sich nicht mehr mit den Erwartungen der jungen Generation vereinbaren. Anders als bei den Generationen X und Y geht es den zukünftigen Mitarbeitern nicht primär um Geld oder den Status. Sie setzen auf eine klare Trennung von Beruf und Privatleben und suchen in der Arbeit ihre Selbstverwirklichung. Unternehmen müssen daher ein Gespür für diese Generation entwickeln und generationsspezifisch Anpassungen umsetzen. Jennifer Olbrich untersucht in „Wie lebt und arbeitet die Generation Z? Handlungsempfehlungen für Recruiting und Personalmanagement“ die Charakteristiken der Altersklasse Z. Sie gibt außerdem Hilfestellung für die Rekrutierung, Führung und Bindung dieser Generation. Ihr Buch ist der ideale Ratgeber für Unternehmen, die sich frühzeitig auf die Gen Z einstellen möchten.

Das Buch ist im Juli 2021 bei Studylab erschienen (ISBN: 978-3-960-95984-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/997726

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Die Zukunft der Dienstleistungsbranche

HR Xpertentalk – Im Gespräch mit Ekkehard Piepenbrock

Die Zukunft der Dienstleistungsbranche

Ekkehard Piepenbrock, Geschäftsführer R & W Gebäudereinigung Friedrich Obring GmbH & Co. KG

Im Gespräch mit Ekkehard Piepenbrock, Geschäftsführer der R & W Gebäudereinigung Friedrich Obring GmbH & Co. KG.

hrXperts: Herr Piepenbrock, Sie sind seit über 25 Jahren im infrastrukturellen Facility Management tätig. Ihr Name ist in der Branche Programm. Wie bewerten Sie derzeit die Auftragslage in der Dienstleistungsbranche?

Ekkehard Piepenbrock: Dies ist mit Sicherheit eine Frage der Perspektive. Was man zurzeit wahrnehmen kann, ist dass gerade die großen Unternehmen verstärkt Auftragsverluste zu verzeichnen haben und die mittelständischen und kleineren Unternehmen zumeist Auftragszugänge. Diese Aufträge sind aus den regionalen Märkten und von den mittelständigen und kleineren Unternehmen. Im Großen und Ganzen ist die Auftragslage als gut zu bezeichnen, wobei sicher bei Weitem noch nicht auf einen für alle Bereiche zufriedenstellenden Niveau. Grund hierfür sind Corona bedingte Erweiterungen von Aufträgen, die Kehrseite ist aber auch genauso viele, wenn nicht sogar mehr Reduzierungen, bzw. ein kompletter Wegfall von Leistungen, bzw. Aufträgen.

hrXperts: Konkurrenten am Markt mussten zuletzt große Kundenverluste hinnehmen- worauf führen Sie diese zurück?

Ekkehard Piepenbrock: Die meisten Unternehmen, die größere Auftragsverluste hinnehmen müssen, sind überwiegend mit sich selbst beschäftigt und kümmern sich absolut zu wenig um ihre Kunden. Dies hat unterschiedliche Gründe: Zum einen fehlen vielen Unternehmen eine klar formulierte Strategie, die durchgängig kommuniziert ist und zum anderen gehen vielen Unternehmen der handwerkliche Ansatz verloren. Es wird nur noch vom Facility Management gesprochen, ob technisch oder infrastrukturell, und dabei wird vergessen, dass hinter den meisten Bereichen ein handwerklicher Beruf steht, ob Elektriker, Sanitär- Gas-, Wasserinstallateur, Koch oder Gebäudereiniger. Fachliche Qualifikationen treten hier zunehmend in den Hintergrund. Darüber hinaus darf nicht vergessen werden, dass hinter den meisten Leistungen ein Mensch seht, der motiviert und geführt werden will. Besonders häufig wird von den Kunden der Grund genannt, dass eine mangelnde Betreuung zum Dienstleisterwechsel geführt hat. Häufig gepaart mit schlechten Leistungen, jedoch deutlich übertroffen von Personalmangel und hoher Personalfluktuation.

hrXperts: Wie sehen Sie die Zukunft der Dienstleistungsbranche? Welche Problemstellungen werden zukünftig zu bewältigen sein?

Ekkehard Piepenbrock: Die wichtigste Zukunftslösung wird sein, Personal für die vorhandenen Aufträge zur Verfügung zu haben. Dem Unternehmen, dem es gelingt Mitarbeiter an sich zu binden und für ständigen Nachwuchs zu sorgen, dem steht eine „rosige Zukunft“ bevor. Hierbei dürfen die vielen Versprechungen, die heute schon gemacht werden, keine Lippenbekenntnisse sein, sondern wahrnehmbare Einlösungen von Versprechen. Klare Strukturen, flache Hierarchien und transparente, erreichbare und klar formulierte Ziele werden wesentliche Eckpfeiler zukünftige Erfolgsgeschichten sein. Der „alte Preiskampf“ und dem Motto: billiger geht immer oder „Geiz ist geil“ wird einem neuen Service- und Qualitätsbewusstsein weichen, vor Allem aber, welches Unternehmen hat glaubwürdig die notwendigen Mitarbeiter-Ressourcen?

hrXperts: Vor welche Herausforderungen werden Unternehmen zukünftig durch die voranschreitende Digitalisierung gestellt? Was können Unternehmen tun/ Was tun Sie, um den Anschluss nicht zu verlieren?

Ekkehard Piepenbrock: Auch an diesem Punkt steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Was hilft es einem Unternehmen, wenn es die tollsten Digitalisierungsprojekt in einem Unternehmen gibt, aber die Mitarbeiter nicht mitziehen. Hier kommt es darauf an, die Mitarbeiter von Anfang an mitzunehmen und Ihnen zu erklären, warum es wichtig ist und was die Ziele hinter den einzelnen Projekten ist. Viele Mitarbeiter sehen solche Projekte als Einsparungsmaßnahmen und sehen Arbeitsplätze in Gefahr. Besonders gefährlich, wenn Sie ihren eigenen Arbeitsplatz als gefährdet ansehen.
Selbstverständlich sind digitale Workflows aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken und müssen weiter ausgebaut werden. Diese sollten auf jeden Fall zu weiteren Verbesserungen von validen Dokumentationen und den weiteren Abbau von Bürokratie führen. Den Unternehmen, den es nachhaltig gelingt Entscheidungsfreude und Geschwindigkeit zu erhöhen werden die positiven Effekte der Digitalisierung mitnehmen können, denn es wird auch weiter gelten, dass die schlechteste Entscheidung, die nicht getroffene Entscheidung ist und nicht die Großen die kleinen fressen, sondern die Schnellen die Langsamen.

hrXperts: Ist in Ihrer Tätigkeit ein Fachkräftemangel spürbar und wie kann diesem entgegengewirkt werden?

Ekkehard Piepenbrock: Der Fachkräfte Mangel ist an jeder Stelle spürbar, ist jedoch regional auch völlig unterschiedlich. Jedes Unternehmen muss hierbei seinen eigenen Weg finden, diesem Mangel entgegenzuwirken. Die Unternehmen, die bereit sind sich auf den unterschiedlichen Hierarchieebenen Fachwissen einzukaufen und auch qualifikationsgerecht zu entlohnen, haben den ersten Schritt bereits getan. Dann gilt es das vorhandene Fachwissen weiter auszubauen und zu multiplizieren. Dafür wird es erforderlich sein Schulungspläne und Entwicklungsstufen mit jedem einzelnen Mitarbeiter zu vereinbaren und auch konsequent zu verfolgen. Die Bedeutung von HR-Abteilungen wird mit Sicherheit eine neue Bedeutung bei den meisten Unternehmen bekommen. Sie werden zunehmend zu Talent-Managern werden, als zu Abrechnungs- und Recruitingabteilungen. Auch sollte den Mitarbeitern an unterschiedlichen Stellen entsprechende Wertschätzung entgegengebracht werden. Ein gutes Beispiel dafür sind zum Beispiel Fuhrparkrichtlinien, die einer reinen Kostenoptimierung dienen. Diese sollten solchen, denen die einer Mitarbeiterbindung dienen, weichen. Sicher ist damit nicht: wünsch dir was gemeint.

hrXperts: Das weltweite Pandemiegeschehen ist für viele Unternehmen ein Anstoß, Routinen zu hinterfragen – welche Geschäftspraktiken könnten sich langfristig etablieren? Vor welche Herausforderungen wurde Ihr Unternehmen durch die Pandemie gestellt und wie sind Sie diesen begegnet?

Ekkehard Piepenbrock: Auch das Pandemiegeschehen hat positive Seiten und das gilt nicht nur für „Berufsoptimisten“. So hat es vielen Vorgesetzten gezeigt, die immer gegen Home-Office Regelungen waren, dass es durchaus auch zu Produktivitäts- und Kreativitätssteigerungen geführt hat. Natürlich gibt es die, die diese neue Situation ausschließlich für sich genutzt haben und weniger dem Unternehmen gedient haben, aber dies ist doch eine klare Minderheit. Mit Sicherheit wird dieses Thema bei der Mitarbeiterbindung und der Mitarbeiterrekrutierung zukünftig eine wichtige Rolle spielen.
Auch ist das Meeting Verhalten ein ganz anders geworden. Lange Anreisen und Staugeschehen auf deutschen Autobahnen gehören weitestgehend für viele der Vergangenheit an. Videokonferenzen werden aus den Geschäftspraktiken nicht mehr verschwinden und sind fest etabliert.

Das Fazit für eine Personal intensive Branche, wie die des Facility Management sollte sein: wie binde ich die Mitarbeiter an das Unternehmen, wie entwickelt man seinen eigenen Nachwuchskräfte und wie gelingt es Fachkräfte auszubilden und ihnen Zukunftsperspektiven aufzuzeigen, damit sie langfristig die Zukunft des Unternehmens mitgestalten. Aus zufrieden und motivierten Mitarbeitern resultieren zufriedene Kunden und und eine hohe Dienstleistungsqualität.

Ekkehard Piepenbrock geboren 1971, verheiratet 2 Töchter 17 & 16 Jahre. Seit über 25 Jahren im infrastrukturellen Facility Management tätig. Geschäftsführer im Mittelstand, ehemals als Dachgeschäftsführer in einem deutschen Konzern, sowie als Unternehmensberater für Dienstleistungsunternehmen, sowie deren Endkunden. Expertise in den Bereichen Vertrieb & Strategien, sowie Organisationsaufbau und Digitalisierung. Branchenerfahrung in den Bereichen Healthcare, Automotive, Lebensmittelindustrie und Handel. Besondere Leidenschaft für die Mitarbeiterentwicklung und Nachwuschskräfteförderung.

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Lieferengpässe fordern Schweizer Unternehmen

Aktueller Swiss Business Impulse veröffentlicht

Lieferengpässe fordern Schweizer Unternehmen

Stimmungsbarometer Schweizer TopLeader

Zürich/Mainz, September 2021. Liefersituation und Materialbeschaffung hatten Schweizer Manager und Führungskräfte bisher noch nicht auf der Agenda der priorisierten unternehmerischen Herausforderungen: Die aktuelle Ausgabe des Swiss Business Pulse zeigt, dass sich diese Haltung seit April grundlegend und sehr dynamisch verändert hat.
Die Studie befragt Schweizer Unternehmen zu Entwicklungen, Erwartungen und dringenden Herausforderungen. Initiiert wird diese Befragung bereits zum fünften Mal von der Züricher Strategieberatung Leverage Experts in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut dieMarktforscher.org., addexpert und kundenversprechen.ch.

Lösungen für Fachkräftemangel und Lieferengpässe drängen
Die Folgen der Pandemie stellen die heimischen Unternehmen in vielen Geschäftsbereichen vor neue Tatsachen. Die Bewältigung der COVID-19-Krise bedeutet für die Schweizer Wirtschaft zwar weiterhin die größte Herausforderung, im Vergleich zu den ersten drei Zyklen der Studie jedoch mit deutlich weniger Dringlichkeit. Während sich Trends wie der Fachkräftemangel verfestigen und zunehmend als Herausforderung empfunden werden, kristallisieren sich bisher nicht thematisierte Probleme in der Umfrage heraus, die überraschen: Liefersituation und Materialbeschaffung wurden in den letzten Erhebungen nicht als schwierige Aufgaben beurteilt, werden aber jetzt von neun Prozent der Befragten auf Rang vier in den TopTen der Herausforderungen gelistet.
Den Fachkräftemangel hatten bereits im April 15 Prozent des Schweizer Managements im Fokus, aktuell sehen 22 Prozent der Befragten darin eine große Herausforderung. Das lässt Rückschlüsse auf eine Verschärfung der Situation zu. Der Swiss Business Pulse differenziert die Befragungsergebnisse nach Top- Management sowie nach zweiter und dritter Führungsebene. Interessant bei dieser Betrachtung: für 13 Prozent der Top-Manager bedeutet der Fachkräftemangel weniger eine unternehmerische Heraus-forderung als für das Management der zweiten und dritten Ebene (22 Prozent).

Entscheidung zum EU-Rahmenabkommen spaltet Wirtschaft
Mit der Ablehnung des EU-Rahmenabkommens Ende Mai durch den Bundesrat in der Schweiz zeichnen sich weitere Unsicherheiten für Unternehmerinnen und Unternehmer ab: Welche Auswirkungen hat die Entscheidung und spaltet sie die Schweizer Wirtschaft?
Tatsächlich wird der Entscheid des Bundesrates von der gleichen Anzahl der Befragten des Swiss Business Pulse begrüßt beziehungsweise abgelehnt. Die Mehrheit geht davon aus, dass die Ablehnung kurzfristig keine Veränderung für das eigene Unternehmen bedeuten wird, langfristig sehen aber bis zu 49 Prozent negative Auswirkungen. Mehr als 60 Prozent planen die Anstrengungen zur Kundengewinnung in der Schweiz und den EU-Märkten in den nächsten zwölf Monaten zu erhöhen. An den Bundesrat werden Forderungen laut: Ein Drittel der Befragten erwartet, dass neue bilaterale Verhandlungen mit der EU geführt werden. Kurzfristig dürfte das Scheitern des Rahmenvertrags keine großen Folgen haben. Die bestehenden bilateralen Verträge sind weiterhin gültig. Mittel- und langfristig drohen diese aber zu erodieren. Damit wird der Marktzugang aufwändiger und teurer.

Positives „Grundrauschen“ bei Handel und Wirtschaft
Vor diesem politischen Hintergrund ist die Entwicklung der Auftragslage bei den Schweizer Unternehmen eine zentrale Frage der Erhebung. Die Antworten geben ein positives Signal: In den nächsten zwölf Monaten erwarten im Durchschnitt 61 Prozent der befragten Manager eine Verbesserung der Auftragslage – eine weitere Steigerung im Vergleich zum letzten Quartal. Die Studie differenziert nach Branchen und schafft damit mehr Transparenz für die Märkte: Finanzdienstleister und Versicherungen zeigen sich am optimistischsten. Marktwachstum wird für die nächsten zwölf Monaten insbesondere in der IT-Branche gesehen.
Heinz Brägger von Leverage Experts: „Es ist prognostiziert, dass in den nächsten zwölf Monaten Investitionen getätigt werden. Trotz diverser Hürden im Bereich der Kosten oder des Know-hows ist bei zirka 80 Prozent der Befragten die Bereitschaft zu Veränderung vorhanden.“ Jetzt gilt es, diese Änderungsbereitschaft effizient zu nutzen, um das erwartete Marktwachstum optimal auszuschöpfen.

Das Beratungsunternehmen Leverage Experts GmbH wurde 2012 als unabhängige Gruppe interdisziplinärer Experten in Zürich gegründet. Das erfahrene Team unterstützt Kunden aus dem KMU-Sektor bei kritischen und komplexen Herausforderungen mit einer strategischen Herangehensweise und Leidenschaft für ergebnisorientierte Umsetzung. Der Fokus liegt auf Corporate Finance & Strategie in Situationen des schnellen Wandels sowie Krisen- und Turnaround- Management. LE implementiert Unternehmens- und Wachstumsstrategien und begleitet (digitale) Transformations- und Restrukturierungsprozesse kurzfristig und wirkungsvoll für eine aktive Gestaltung der unternehmerischen Zukunft.

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