Deutsches Start-up eröffnet weltweit ersten kassenlosen Biomarkt in Hamburg und tritt gegen internationale Konkurrenz an

Autonomo erleichtert Kunden und Einzelhändlern das Shopping

Deutsches Start-up eröffnet weltweit ersten kassenlosen Biomarkt in Hamburg und tritt gegen internationale Konkurrenz an

(Bildquelle: Autonomo)

Hamburg, 17. August 2022 – Autonomo, ein 2021 gegründetes Hamburger Einzelhandelstechnologie-Start-up, eröffnet am 18. August den ersten kassenlosen Supermarkt in Hamburg – und damit den ersten autonomen Laden, der von einem deutschen Start-up entwickelt wurde. Um den neuen HOODY-Markt in Hamburg Eppendorf zu betreten, scannen Kunden am Eingang eine App; danach übernehmen fortschrittlichste Technologien den größten Teil der Arbeit. Statt Kassen und Kassierern erwarten die Kunden Community Manager, fast durchgehende Öffnungszeiten und ein hochwertiges Bio-Sortiment für ein schnelles, kontaktloses und komfortables Einkaufserlebnis.

Die rapide Entwicklung und Verbreitung autonomer Einzelhandelstechnologien wird derzeit von zwei Seiten vorangetrieben: Einerseits steht der lokale Handel durch den angespannten Arbeitsmarkt unter enormem Druck. Andererseits verlangen Kunden nach mehr Komfort sowie nachhaltigen Produkten und Geschäftsmodellen. Auch die Bereitschaft zur Nutzung neuer Technologien hat sich während der Pandemie erhöht.

Der HOODY-Biomarkt in Hamburg Eppendorf wird diesen gestiegenen Ansprüchen gerecht

Im ersten HOODY-Markt – der Name leitet sich von NeighbourHOOD, also Nachbarschaft ab – in Hamburg Eppendorf, können Einkäufer komfortabler, kontaktlos und nahezu rund um die Uhr einkaufen:
Um den Laden zu betreten, laden sie eine App herunter, die sie am Eingang scannen. Danach stecken sie ihr Mobiltelefon weg und kaufen einfach genauso ein, wie sie es schon immer getan haben. Bei Fragen zum Sortiment oder der Technologie steht ihnen das Personal vor Ort zur Seite. Sobald ein Kunde alles zusammen hat, wird der Laden einfach verlassen – ganz ohne Warteschlangen und Verzögerungen.

Möglich ist das durch den Einsatz von Kameras und Computer Vision: Die Technologie ordnet Produkte anonym Personen zu, wenn etwas eingepackt oder zurückgelegt wird. Auch eine Quittung wird nach Verlassen des Geschäfts automatisiert verschickt.
Dabei ist die Technologie DSGVO-konform und schützt stets die Privatsphäre der Kunden.

Anstelle von Kassen und Kassierern erwartet die Kundschaft also ein schnelles, kontaktloses und komfortables Einkaufserlebnis, und das fast 24/7. Dabei führt der hyperlokale HOODY-Markt ein vollständig biologisches Sortiment, das ebenso wie die Preisgestaltung datengetrieben, aber unter liebevoller Aufsicht der Community Manager, auf die Nachbarschaft zugeschnitten ist.

Win-Win-Win-Situation für Einkäufer, Einzelhändler und Mitarbeiter

Der Ansatz von Autonomo unterscheidet sich drastisch von dem der internationalen Konkurrenz. Die Vision der Gründer ist es, den Einzelhandel für Kunden und Retailer zu vereinfachen, das Einkaufserlebnis menschlicher zu gestalten und einigen großen gesellschaftlichen Herausforderungen entgegenzuwirken: durch die Wiederbelebung vom Handel in lokalen Nachbarschaften, das Schaffen von Versorgungskonzepten für ländliche Gegenden, die Stärkung regionaler Lieferanten, sowie die Schaffung neuer attraktiver Einkaufserlebnisse und Arbeitsplätze.

Einzelhändlern hilft das hochprofitable Geschäftsmodell dabei, Probleme bei der Suche nach Mitarbeitern für den Beruf des Kassierers zu lösen. Bei HOODY werden Mitarbeiter zu Community Managern mit sinnerfüllten Jobs, die der Kundschaft beratend zur Seite stehen. Die hohe Kosteneffizienz der Märkte ist dabei quasi ein notwendiger Nebeneffekt – nicht jedoch der eigentliche Antrieb der Gründer.

In den kommenden Monaten will Autonomo weitere Märkte in ganz Deutschland eröffnen, bevor im Jahr 2023 die internationale Expansion beginnt. Bereits heute haben mehrere Handelspartner Vereinbarungen mit Autonomo unterzeichnet, um die Technologie zu integrieren.

Das Autonomo Gründerteam wird vom Geschäftsführer und Harvard-Alumni James Sutherland, Patrick Mueller-Sarmiento, dem ehemaligen langjährigen CEO von Metro/real, Pradeep Vallat, einem erfahrenen Tech-Unternehmer, Ralf Frenzel, einem Unternehmer und Fachmann für Einzelhandels-Lebensmittelkonzepte sowie weiteren Experten aus den Bereichen Einzelhandel, Lebensmittel und autonome Technologien geleitet.

„Unser Bestreben war es, das einfachste und überzeugendste Einkaufserlebnis zu schaffen. Und ich denke, genau das haben wir auch verwirklicht: Wir haben einen Markt geschaffen, der neu und innovativ ist, aber gleichzeitig auf eine besondere Art und Weise vertraut wirkt“, sagt Patrick Mueller-Sarmiento, Gründer und Chairman von Autonomo.

„Unsere firmeneigene Technologie hält sich im Hintergrund und rückt die lokal bezogenen, nachhaltigen Lebensmittel und Getränke sowie das Einkaufserlebnis selbst in den Mittelpunkt“, ergänzt James Sutherland, Gründer und Geschäftsführer von Autonomo. „Wir konnten ein phänomenales Team versammeln, das eine gemeinsame Leidenschaft und Werte teilt und lebt. Zusammen nutzen wir alles, was Menschen und Maschinen heute leisten können, um lokales Einkaufen so einfach, bequem und angenehm wie möglich zu gestalten. Und wir sind sehr stolz darauf, diesen Traum nun erstmals in einem Hamburger Stadtteil Wirklichkeit werden zu lassen.“

Bildmaterial (Für alles gilt: Video- und Bildrechte: Autonomo): Zahlreiche Bilder des HOODY-Markts und der Gründer in verschiedenen Formaten: https://t1p.de/0hdbe

Die Autonomo GmbH ist ein preisgekröntes Hamburger Retail Technology Start-up, das Computer Vision nutzt, um autonome Geschäfte zu bauen. Die Vision der Gründer ist es, das weltweit einfachste und überzeugendste Einkaufserlebnis zu kreieren: Kunden erleben Shopping ohne Warteschlangen und Händlern eröffnet sich der Zugang zu einem hochprofitablen Einzelhandelskonzept, das sinnerfüllte Arbeitsplätze am POS schafft. Um all dies zu ermöglichen, setzt Autonomo auf fortschrittlichste Computer Vision und ein Expertenteam, das passioniert daran arbeitet, den Einzelhandel wieder attraktiv zu machen – für alle. Im August 2022 eröffnet Autonomo in Hamburg Eppendorf den ersten hyperlokalen HOODY-Markt, der regionale, auf die Nachbarschaft zugeschnittene Bio-Produkte führt und liebevoll von einem Community Manager geleitet wird.
Derzeit beschäftigt das 2021 gegründete Unternehmen 30 Mitarbeiter und hat die Pre-Seed-Finanzierungsrunde mit 2,2 Mio. Euro abgeschlossen. Im Juni 2022 gewann Autonomo den Harvard Alumni Entrepreneurs Accelerator Preis und vertritt die weltbekannte Universität beim Startup World Cup im Silicon Valley.

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3 wirkungsvolle Trends – Personalisierung im Einzelhandel

Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Innovation – Expertise in der Handelsbranche

3 wirkungsvolle Trends - Personalisierung im Einzelhandel

Personalisierung steigert die Marketingeffizienz und damit den Umsatz. Personalisierung vergrößert Warenkörbe, reduziert Abwanderung und erweitert den Preisspielraum.

Fast jedes Unternehmen im Konsumgütersektor setzt heute darauf – nichts wirkt stärker als individualisierte Kundenwerbung. Allgemeine Nachrichten und Angebote reichen einfach nicht mehr aus. Einzelhändler müssen sich auf eine durch künstliche Intelligenz (KI) gestützte Personalisierung einlassen, um relevante Mitteilungen und Sonderangebote zu erstellen.

Objectivity hat bereits am Anfang des Jahres einen Bericht über die wichtigsten Retail-Tech-Trends für 2022 (https://www.objectivity.de/top-5-einzelhandel-tech-trends-fur-2022/)veröffentlicht. Allerdings wurde jetzt mit einem Artikel einer der identifizierten Bereiche weiterverfolgt – die Personalisierung. Aufgrund technologischer Entwicklungen und Innovationen gibt es hier sehr schnelle Veränderungen.

Lesen Sie den Artikel “ 3 wirkungsvolle Trends für die Personalisierung im Einzelhandel (https://www.objectivity.de/blog/3-wirkungsvolle-trends-fur-die-personalisierung-im-einzelhandel/)“ und erfahren Sie mehr über:
1.Best-Fit
2.Kontextualisierung von Preisen
3.Edge-KI

Wie wichtig moderne Technologie im Zusammenhang mit dem Einzelhandel ist, zeigte sich bereits vor der Covid-19-Pandemie. Zum Beispiel kaufte 2018 Nike den Datenanalysten Zodiac, um die Beziehung zum Kunden durch digitale und physische Erfahrungen zu stärken. Und 2019 übernahm McDonald die kanal-über-greifende Personalisierungsplattform Dynamic Yield.

Unsere Experten wissen, wie wichtig es für Ihr Unternehmen ist, Agilität und Rentabilität zu maximieren. Außerdem stellen geeignete Technologien eine Unterstützung für Effektivität, Flexibilität und Kontrolle dar.

Auch interessant und passend zum Thema ist wie der stationäre Einzelhandel effektiv mit Kunden vernetzt werden kann (https://www.objectivity.de/blog/wie-der-stationare-einzelhandel-effektiv-mit-kunden-vernetzt-werden-kann/). Der Schlüssel zum Erfolg ist laut Gartner eine neue Herangehensweise. Eine kanallose Denkweise, die durch kanalunabhängiges Design, nahtlose Integration und CX-Innovationen unterstützt wird.
Personalisierung und Vernetzung – ein sich ergänzendes Zusammenspiel zwischen dem physischen und digitalen Raum.

Objectivity wurde 1991 gegründet und ist ein inhabergeführtes, werteorientiertes Softwareentwicklungsunternehmen – spezialisiert auf die Bereitstellung kundenspezifischer Softwarelösungen, digitaler Transformation und IT-Consulting. Es wird innovatives Denken und jahrzehntelanges Know-how eingesetzt, um weltweit Kunden zu helfen, die neuesten Technologien in Form von relevanten digitalen Lösungen zu nutzen.

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Rockler optimiert Aufgabenumsetzung mit Reflexis / Zebra

Mehr Produktivität durch cloudbasierte Filialkommunikation bei amerikanischer Einzelhandelskette

Rockler optimiert Aufgabenumsetzung mit Reflexis / Zebra

(Bildquelle: www.reflexis.com/de)

Die Einführung der Softwarelösung Reflexis Real-Time Task Manager (https://www.reflexisinc.com/de/) von Zebra Technologies (https://www.zebra.com/de/de.html) hat beim amerikanischen Einzelhändler Rockler Woodworking and Hardware die Filialkommunikation verbessert und die Produktivität durch bessere Aufgabenumsetzung erhöht.

Rockler (https://www.rockler.com/) ist eine amerikanische Einzelhandelskette, die beim Aufgabenmanagement vor großen Herausforderungen stand. Aufgaben wurden hauptsächlich per E-Mail und PDFs delegiert und zugewiesen. Deshalb suchte das Unternehmen eine neue, fortschrittlicheren Lösung für das Aufgabenmanagement.

Durch die Einführung der Softwarelösung Reflexis Real-Time Task Manager (https://www.reflexisinc.com/de/) hat das Rockler jetzt eine schlankere Kommunikation zwischen Unternehmen und Filialen im gesamten Unternehmen. Die Aufgabenumsetzung in den Filialen hat sich verbessert und die Erledigung von Aufgaben ist transparenter. Eine effektivere Berichterstattung unterstützt die regionalen Manager.

Wachstum erfordert effektivere Kommunikation
Die Geschichte von Rockler Woodworking and Hardware begann im Jahr 1954, als Norton Rockler die Minnesota Woodworkers Supply Company in Minneapolis gründete. Ursprünglich ein Versandhandel, hatte das Unternehmen ein großes Ziel: die erste Adresse für alles zu werden, was mit Holzbearbeitungsprojekten zu tun hat. Heute betreibt Rockler über 30 Filialen in den gesamten Vereinigten Staaten.

Mit dem Wachstum des Unternehmens zeigte sich, dass die Kommunikation zwischen Unternehmen und Filialen sowie die Umsetzung der Go-to-Market-Strategie verbessert werden musste. Das Unternehmen nutzte überwiegend E-Mails und PDF-Dokumente, um Aufgaben und Projekte wie Werbeaktionen, Produkteinführungen, saisonale Kampagnen und mehr an die Filialen zu kommunizieren.

Das verursachte mehrere Herausforderungen:
– Die Filialleiter verbrachten zu viel Zeit im Büro, um E-Mails zu sichten und herauszufinden, was genau das Unternehmen wollte.
– Der Unternehmensleitung und dem regionalen Management fehlte der Überblick darüber, welche Filialteams wann welche Aufgaben gelesen oder erledigt hatten.
– Dem Unternehmen fehlte ein Zwei-Wege-Feedbackprozess, um Möglichkeiten für operative Verbesserungen zu ermitteln.

„Wir hatten die gleichen Herausforderungen wie große Einzelhändler“, sagt Lori Larsen, Director of Retail Operations des Unternehmens. „Mit unseren Filialen per E-Mail zu kommunizieren, war ausgesprochen mühsam. Ein einwöchiges Informationspaket bestand manchmal aus einer Seite PDF. Jedes Paket enthielt einen Aktionspunkt nach dem anderen auf Seite 5, 6, 7, 8 und so weiter. Unsere Teams mussten die Informationen mühselig zusammensuchen. Das war echte Zeitverschwendung.“

Lösung für das Filialmanagement
Ein leitender Angestellter von Rockler, der die Vorteile von Reflexis Task Manager™ in seinem vorigen Unternehmen kennengelernt hatte, empfahl Rockler, sich die Lösung für das Filialmanagement anzusehen.

Rockler implementierte die cloudbasierte Lösung für Aufgabenmanagement, Filialrundgänge und Mobilität und brauchte vom Projektstart bis zur Einführung in allen Filialen nur drei Wochen. „Die Implementierung von Reflexis war eine der schnellsten und einfachsten Implementierungen, die ich je erlebt habe“, sagt Lori Larsen. „Das Support-Team von Reflexis war großartig.“

Die Implementierung bei Rockler zeigte folgende Ergebnisse:

Effektivere Kommunikation zwischen Unternehmen und Filialen:
„Reflexis macht es den Filialen einfacher. Sie müssen nicht mehr 18 E-Mails durchsehen, um eine Sache zu finden. Die Suchfunktion ist auch eine große Hilfe für Unternehmen und Filialen.“

Bessere Planung und Ausführung:
„Die Lösung gibt uns die totale Kontrolle darüber, wie die Kommunikation versendet und zugeordnet wird. Zu wählen, wohin die Kommunikation geht, und der kompakte Inhalt ist eine Erleichterung. Die Anzahl der E-Mails, die zu Klarstellungszwecken versendet werden, hat sich merklich verringert.“

Transparente Aufgabenumsetzung:
„Wir haben jetzt den vollständigen Überblick darüber, wann die Mitarbeiter ihre Aufgaben erledigen. Das ist etwas, was wir vor Reflexis nie hatten. Wir haben jetzt Verantwortlichkeiten.“

Kontinuierliche Verbesserung:
„Wir können jetzt auch sehen, wann wir den Filialen nicht genug Zeit für eine Aufgabe gegeben haben. Wir lernen daraus und passen uns an. Reflexis hilft uns, die Filialen in ihrer Rolle zu unterstützen. Zur Erreichung ihrer Verkaufs- und Kundenerlebnisziele, setzen die Filialen mehr um.“

Bessere Berichterstattung für Regionalmanager:
„Unsere Regionalmanager sehen jetzt, wie schnell und engagiert die Filialen ihre Aufgaben erledigen. Diese Transparenz hilft den Regionalmanagern auch zu sehen, wo Leistungsverbesserungen möglich sind.“

Fazit
„Die Einführung von Reflexis hat unser Kundenerlebnis auf die nächste Stufe gehoben“, fasst Larsen zusammen. „Konsistenz bei der Umsetzung von Aufgaben führt zu konsistentem Verhalten auf der Verkaufsfläche. Und die Filialleiter kommen aus dem Büro auf die Fläche, wo sie helfen, anleiten und beraten können.“

Reflexis (ein Unternehmen der Zebra Technologies) ist führender Anbieter von Realtime-Filialkommunikation und Workforce-Management-Lösungen. Mehr als 275 globale Handelsunternehmen vertrauen auf Reflexis, um ihre Filialarbeit zu vereinfachen, Personalkosten zu senken und auf Filialebene die Umsetzung zu verbessern. Reflexis ONE ist unsere cloudbasierte Realtime-Plattform. Sie unterstützt Handelsunternehmen, Prozesse in den Filialen zu kontrollieren und die Kommunikation mit der Zentrale und den Bereichsleitern zu verbessern, was in deutlichen Kosteneinsparungen, höherer Produktivität und in einem besseren Kundenservices resultiert.
Reflexis Systems befindet sich in Privatbesitz und hat seinen Hauptsitz in Dedham, Massachusetts und verfügt über Niederlassungen in Atlanta, Columbus, London, Ratingen und Pune (Indien), mit zusätzlicher Vertriebspräsenz in Europa und Lateinamerika.
Reflexis: Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Filialmitarbeiter. Erfahren Sie mehr unter www.reflexisinc.de

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Lids und Valege feiern deutschen Markteintritt im ALEXA

Zwei Shoperöffnungen im Juni

Lids und Valege feiern deutschen Markteintritt im ALEXA

Das ALEXA freut sich im Juni über zwei Vermietungserfolge – Lids und Valege. (Bildquelle: Fotografie Neuhaus für Sonae Sierra)

Das ALEXA (https://www.alexacentre.com/) freut sich im Juni über zwei Vermietungserfolge: Die amerikanische Marke Lids öffnete am 17. Juni ihren ersten deutschen Store im 2. Obergeschoss des beliebten Shopping- und Freizeitcenters. Auf gut 110 Quadratmetern kommen die Fans von Sportclubs und sportlicher Mode voll auf ihre Kosten. Denn bei Lids finden sie sowohl eine Vielfalt an Kopfbedeckungen und Trikots als auch Top-Marken wie Nike, New Era, Adidas, Mitchell und Ness. Am 25. Juni eröffnete Valege, der französische Wäscheanbieter, seine erste Filiale in Deutschland. Auf rund 140 Quadratmetern im Erdgeschoss des ALEXA bietet das Fachgeschäft eine große Auswahl an Wäsche und Nachtbekleidung für modebewusste Damen und auch Herren zu fairen Preisen. Für die Vermietungen verantwortlich war Sonae Sierra. Die Immobilienspezialisten managen das ALEXA im Auftrag der Eigentümerin Union Investment.

„Wir stimmen den Retail-Mix des ALEXA stets passgenau auf die Bedürfnisse unserer Kundschaft ab. Daher schätzen unsere Besucherinnen und Besucher unsere innovative Shop- und Markenvielfalt“, sagt Oliver Hanna, Center Manager des ALEXA. „Wir freuen uns, mit den neuen Geschäften von Lids und Valege noch mehr Auswahl zu bieten und wir sind stolz, dass beide Marken das ALEXA für ihren deutschen Markteintritt gewählt haben.“

Ein Familienunternehmen mit Tradition

Das französische Unternehmen Valege wurde von der Familie Perez gegründet, die seit 1947 auf Miederwaren spezialisiert ist. Inhaber ist Jean Marc Perez. Das erste Geschäft eröffnete 1989 in Paris. Inzwischen betreibt Valege weltweit rund 90 Geschäfte sowohl in großen Einkaufszentren als auch in kleineren Städten – vor allem in Frankreich. Die Lingerie-Mode von Valege steht für Weiblichkeit und sinnliche Verführung. Alle Kund*innen des ALEXA sind eingeladen, die Vorzüge der VIP MyClub-Karte zu entdecken. Mit diesem Treueprogramm erhalten sie 50 Prozent Rabatt auf alle Dessous von Valege.

American Sports Mode für Berlin

Lids bringt American Sports und Mode in das ALEXA und erweitert die Shoppingvielfalt des Centers im Bereich Young Fashion. Die Lids Sports Group ist der größte lizenzierte Sporteinzelhändler in Nordamerika mit Sitz in Indianapolis. Die Firma bietet in rund 1.200 Einzelhandelsgeschäften in den Vereinigten Staaten, Kanada und Puerto Rico fan- und modeorientierte Kopfbedeckungen und Bekleidung sowie offiziell lizenzierte und markengeschützte Fanartikel an. „Mit einer Auswahl von über 1.000 Hüten sind wir der beste Ort, um eine Kopfbedeckung zu kaufen!“, bringt es Britten Maughan, Präsident von Lids, auf den Punkt. Ende 2021 vollzog Lids den Markteintritt in Europa mit ersten Filialen in Großbritannien. Mit der Eröffnung im ALEXA setzt das Unternehmen seinen Expansionskurs fort.

Mehr über das ALEXA erfahren Sie hier (https://www.alexacentre.com/) oder bei Facebook (https://www.facebook.com/ALEXAshoppingcenter).

Über ALEXA
Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 20 Restaurants und 16 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von über 56.000 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Betreiber ist der internationale Immobilienspezialist, Sonae Sierra (www.sonaesierra.com) aus Portugal.

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Studie: Multi-Cloud-Umgebungen überfordern herkömmliche Ansätze für Infrastruktur-Monitoring im Einzelhandel

Teams verbringen 42% ihrer Zeit damit, die IT-Umgebung am Laufen zu halten – diese Zeit fehlt für die Bereitstellung umfassender Omnichannel-Angebote

München, 20. Juni 2022 – Dynatrace (https://www.dynatrace.de/), die „Software Intelligence Company“, präsentiert die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Umfrage unter 130 CIOs und leitenden IT-Experten, die für die Förderung von Innovationen im Einzelhandel verantwortlich sind. Demnach haben Einzelhändler Schwierigkeiten, mit der Komplexität moderner Multi-Cloud-Umgebungen Schritt zu halten, die Omnichannel-Angebote und wichtige Business-Anwendungen unterstützen. Diese Umgebungen sind entscheidend für die nötige Agilität, um die Bereitstellung hochwertiger digitaler Dienste zu beschleunigen, mit denen Einzelhändler innovative Einkaufserlebnisse schaffen können. Die IT-Abteilungen des Einzelhandels ertrinken jedoch in Daten und verbringen viele Stunden mit manuellen Routineaufgaben zur Überwachung ihrer Cloud-Umgebungen. Diese Zeit fehlt für die Förderung von Innovationen und das Schaffen von Mehrwert für das Unternehmen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:
– Schnellere Innovation im Einzelhandel. 99% der Einzelhändler haben eine Multi-Cloud-Umgebung eingeführt, um mit der zunehmenden Geschwindigkeit der digitalen Transformation Schritt zu halten.
– Wachsende IT-Komplexität. Im Durchschnitt nutzen Einzelhändler sechs verschiedene Monitoring-Lösungen für ihre Multi-Cloud-Infrastruktur.
– Probleme beim Infrastruktur-Monitoring gefährden die Customer Experience. 64% der Einzelhändler sagen, dass die Vielzahl an Tools die Optimierung der Leistung ihrer Infrastruktur erschwert.
– Mangelnde Transparenz reduziert den Umsatz. 91% der Einzelhändler benötigen einen tieferen Einblick und ein besseres Verständnis der Auswirkungen von IT-Infrastruktur-Investitionen auf das Umsatzwachstum.
– Blinde Flecken behindern die Innovation im Einzelhandel. Laut 60% der Einzelhändler stellen blinde Flecken in ihren Multi-Cloud-Umgebungen ein Risiko für die digitale Transformation dar. Denn die IT-Teams haben keine einfache Möglichkeit, ihre Infrastruktur durchgängig zu überwachen.

„Die Verbraucher von heute erwarten von den Einzelhändlern ständig neue digitale Services, die ein reibungsloses und intensives Einkaufserlebnis schaffen“, sagt Thomas Koch, Regional Director bei Dynatrace. „Der Druck, aufkommenden Trends immer einen Schritt voraus zu sein und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, ist in dieser schnelllebigen Branche größer denn je. Nur durch Multi-Cloud-Architekturen können Einzelhändler mit den steigenden Anforderungen mithalten. Denn sie bieten ihnen die nötige Agilität, um Innovationen schneller voranzutreiben. Allerdings haben die Teams Schwierigkeiten, die Komplexität dieser Multi-Cloud-Umgebungen zu bewältigen. Das kostet Zeit, die besser in die digitale Transformation und die Suche nach neuen Wegen zur Erfüllung der sich wandelnden Kundenbedürfnisse investiert werden könnte.“

Weitere Ergebnisse sind:
– Manuelle Ansätze reichen nicht mehr aus. 63% der Einzelhändler sagen, dass herkömmliche Lösungen für das Infrastruktur-Monitoring in einer Multi-Cloud-Welt nicht mehr zweckmäßig sind.
– IT-Monitoring bindet Ressourcen der Einzelhändler. 60% der Einzelhändler bestätigen, dass das Infrastruktur-Management zunehmend IT-Ressourcen bindet. Denn die Teams sind gezwungen, zwischen verschiedenen Lösungen und Dashboards zu wechseln, um Erkenntnisse zu gewinnen.
– Manuelle Routineaufgaben bremsen die Innovation im Einzelhandel. Fast die Hälfte (42%) ihrer Zeit verschwenden Innovatoren im Einzelhandel mit manuellen Routinearbeiten, um ihre Umgebungen „am Laufen zu halten“. Das führt zu einem erheblichen Produktivitätsverlust und verpassten Umsatzchancen aufgrund verzögerter Innovationen.
– Eine einheitliche Plattform ist das Erfolgsgeheimnis im Einzelhandel. Mehr als die Hälfte (63%) der Einzelhändler glaubt, dass herkömmliche Ansätze für Infrastruktur-Monitoring durch eine Plattform ersetzt werden müssen, die durchgängige Visibilität in Multi-Cloud-Umgebungen bietet.

„IT-Teams im Einzelhandel ertrinken in Daten, während sie versuchen, die Komplexität ihrer dynamischen Multi-Cloud-Umgebungen in den Griff zu bekommen“, so Koch weiter. „Teams, die noch mit herkömmlichen Monitoring-Ansätzen arbeiten, müssen viel Zeit damit verbringen, die für einen effektiven Betrieb der IT-Infrastruktur erforderlichen Erkenntnisse manuell zu gewinnen. Einzelhändler brauchen einen intelligenteren Ansatz, der mit modernen Multi-Cloud-Umgebungen mithalten kann. Durch die Kombination von End-to-End-Observability, KI und Automatisierung erhalten ihre Teams mehr Zeit, um sich auf die schnelle Bereitstellung hochwertiger Omnichannel-Angebote und die Optimierung des Einkaufserlebnisses für ihre Kunden zu konzentrieren.“

Die Studie basiert auf einer von Coleman Parkes durchgeführten und von Dynatrace in Auftrag gegebenen weltweiten Umfrage unter 130 CIOs und leitenden IT-Experten, die für das Infrastruktur-Management in Einzelhandelsunternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern zuständig sind und kann hier (https://www.dynatrace.com/de/info/cio-research-report/) eingesehen werden.

Dynatrace (NYSE: DT) sorgt dafür, dass Software weltweit perfekt funktioniert.Unsere einheitliche Software-Intelligence-Plattform kombiniert breite und tiefe Observability und kontinuierliche Run-Time Application-Security mit den fortschrittlichsten AIOps, um Antworten und intelligente Automatisierung aus Daten in bemerkenswertem Umfang zu liefern. Dies ermöglicht es Unternehmen, den Cloud-Betrieb zu modernisieren und zu automatisieren, Software schneller und sicherer bereitzustellen und makellose digitale Erlebnisse zu gewährleisten. Aus diesem Grund vertrauen die größten Unternehmen der Welt Dynatrace®, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

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Zucchetti und shopreme schließen Partnerschaft

Führende Anbieter von POS- und Scan & Go-Lösungen beschleunigen die Customer Journey!

Zucchetti und shopreme schließen Partnerschaft

Scan & Go (Bildquelle: www.zucchetti.com/de)

Zucchetti (https://www.zucchetti.com/de/) und shopreme (https://www.shopreme.com/de/) bieten Einzelhändlern erhebliche Vorteile durch Scan & Go Features, kürzere Warteschlangen an den Kassen und erhöhte Kundenzufriedenheit durch smarte Funktionen.

shopreme revolutioniert mit dem ersten ganzheitlichen Scan & Go -Ökosystem den stationären Einzelhandel und hilft Händlern, außergewöhnliche hybride Einkaufserlebnisse zu schaffen. Kunden erledigen Ihre Einkäufe damit schnell und einfach, indem Sie Produkte selbst mit dem Smartphone scannen und bezahlen und so Warteschlangen am POS vermeiden.

Gleich einem Schweizer Taschenmesser des Smart Shoppings bietet shopreme Händlern die passende Lösung für jeden Use Case: ein mächtiges Software Development Kit (SDK), das eine nahtlose Integration in bestehende Apps ermöglicht, eine flexible Web-App, sowie native White-Label-Apps für Android, iOS, und Zebra Hand-Scanner.

Verbraucher profitieren dank der Integration von shopreme und z.B. TCPOS von verschiedenen Funktionen wie schnellem und einfachem mobilem Self-Checkout, sicheren mobilen Zahlungen, Einkaufslisten, personalisierten Empfehlungen und mehr.

Händler gewinnen dadurch optimierte Geschäftsprozessen, gesteigerten Umsatz und Loyalität sowie wertvolle Kundeninformationen. Die Vorintegration aller relevanten Zucchetti-Dienste in shopreme verkürzt die Projektlaufzeit auf ein Minimum. Einzelhändler, die beispielsweise bereits TCPOS nutzen, können Scan & Go nahezu unmittelbar in ihren Filialen ausrollen.

„Mit dieser Partnerschaft erweitert Zucchetti sein Portfolio um Scan & Go, eine wesentliche Funktionalität, die von Einzelhändlern und Verbrauchern gleichermaßen geschätzt wird“, erklärt Dirk Schwindling, Zucchettis World Business Operations Executive VP. „Heutzutage wollen die Menschen uneingeschränkt einkaufen, von zu Hause, unterwegs und im Geschäft. Mehrere Touchpoints im Geschäft wie Self-Checkout, Kioske, intelligente Waagen usw. machen das Einkaufserlebnis schneller und unabhängiger. All das sorgt dafür, dass die Kunden gerne wiederkommen!“

„Ich freue mich sehr über die neue Partnerschaft und Zusammenarbeit mit Zucchetti“, sagt Nico Müller, shopremes Chief Commercial Officer. „Mit TCPOS und ePOS Cloud hat sich Zucchetti einen hervorragenden Ruf in der Handelsbranche erarbeitet. Die Vorab-Integration von shopreme als führendem Scan & Go-Anbieter wird Zucchetti-Kunden, die Scan & Go in ihren Geschäften einführen wollen, eine extrem kurze Time-to-Market ermöglichen.“

Besuchen Sie den Zucchetti-Stand auf der EuroCIS, 31.05.-02.06.2022, Halle 9, Stand E22. Weitere Informationen (https://market.zucchetti.com/eurocis-2022-zucchetti).

Mit mehr als 8.000 Mitarbeitern, einem internationalen Netzwerk von mehr als 2.000 Partnern und über 700.000 Kunden ist die Zucchetti Group eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen in Europa.
Die Zucchetti Group bietet Software, Hardware und IT-Dienstleistungen für Unternehmen, Buchhalter, Berater und Handelsverbände an, welche sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern und sich für all ihre IT-Bedürfnisse auf einen einzelnen Partner verlassen wollen.. www.zucchetti.com
TCPOS ist die POS-Software der Zucchetti-Gruppe für Retail, Hospitality und Freizeit.

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Geschäftsführerwechsel bei der POSBOX

Sven Elsner wird neuer Geschäftsführer

Geschäftsführerwechsel bei der POSBOX

Sven Elsner, Geschäftsführer POSBOX (Bildquelle: www.posbox.net)

Ein bekanntes Gesicht aus der Einzelhandelsbranche übernimmt ab sofort die Geschäftsführung der POSBOX GmbH (https://www.posbox.net) in Berglen. Sven Elsner löst Eduard Riffel ab, der sich auf die Geschäftsführung der zur Gruppe gehörenden Unternehmen Vaiking Multimedia und H.M.G Computing fokussiert und für POSBOX im Hintergrund beratend tätig bleibt.

Sven Elsner verfügt mit über 25 Jahren Erfahrung im Einzelhandelsumfeld über langjährige und fundierte Expertise rund um Technologien für den Point-of-Sale. Zuletzt bekleidete er die Stelle des Sales Directors bei POSBOX, in der er seit 2019 das Wachstum der POSBOX erfolgreich vorantrieb. Davor war er in Vertriebspositionen bei TOSHIBA, POS Systemhaus, Micros Retail, LODATA und Diebold Nixdorf tätig, wo er ausgeprägte Erfahrung im Hard- und Softwareumfeld sowie Services sammelte.

Der bisherige Geschäftsführer Eduard Riffel konzentriert sich auf die Geschäftsführung der zur Gruppe gehörenden Unternehmen Vaiking Multimedia und H.M.G. Computing, wo er die Bereiche B2B Blockchain Lösungen und Artifical Intelligenz zur Videoanalyse ausbauen wird. Der POSBOX bleibt er als Berater auch zukünftig verbunden.

Als neuer Geschäftsführer hat sich Sven Elsner zum Ziel gesetzt, das Wachstum des Unternehmens im Bereich Kassensysteme für den Einzelhandel weiter voranzutreiben. Um den Ausbau der POSBOX zu verstärken, sind bereits neue Positionen für Vertriebsexperten und in der Systemberatung geschaffen worden. – Bewerbungen sind gerne willkommen.

Sven Elsner freut sich auf die verantwortungsvolle Herausforderung: „Wir sehen derzeit viele Herausforderungen im Markt und richten unsere gesamte Kraft darauf aus, innerhalb dieser Rahmenbedingungen unseren Wachstumskurs fortzusetzen. Unser Fokus liegt darauf, POSBOX zu einem der führenden Anbieter von POS-Lösungen auszubauen und durch Zukunftsinvestitionen die positive Geschäftsentwicklung zu unterstützen. Wir als POSBOX sind mit unseren Partnern und Lösungen sehr gut positioniert und werden unser Team noch erweitern, um unsere Ziele zu erreichen.“

Die POSBOX GmbH ist ein auf Kassensysteme und Retail-Store-Solution spezialisierter Value Added Reseller und Distributor. Als HP Retail Solution Specialist verfügt das Unternehmen über ein umfassendes Knowhow der HP Retail Produkte, mit dem es Partner und Kunden rund um das Thema Kassenlösung berät.
Die Anforderungen der Kunden vollumfänglich zu Verstehen bildet die Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. Mit über 20 Jahre Erfahrungen im Bereich der Kassenlösungen setzt POSBOX auf langfristige Partnerschaften mit namhaften Herstellern und strategischen Kooperationspartnern, um seinen Kunden eine optimale Lösung für ihr Business anbieten zu können.

Kontakt
POSBOX GmbH
Sven Elsner
Wieselstr. 1
73663 Berglen
0049 (0)7181 – 937 90 07
info@posbox.net
www.posbox.net

Das belgische Daten-Scale-Up Daltix expandiert nach Deutschland

Der Marktführer bei Daten im FMCG Bereich aus Benelux expandiert nach Deutschland und bietet dort ein umfassendes Portfolio an aktuellen Daten zu Sortiment, Preisen und Promotions im Einzelhandel an

Das belgische Daten-Scale-Up Daltix expandiert nach Deutschland

Daltix – Retail Data that Works

Daltix bietet ab sofort auch in Deutschland umfassende Daten im Lebensmitteleinzelhandel an. Das Big Data Startup ist seit 2016 in Belgien am Markt und seitdem auf über 25 Mitarbeiter gewachsen. Zu den Kunden von Daltix gehören unter anderem Unilever, GfK, Iglo und Colruyt.

Mit Daltix können Einzelhändler, Produzenten und Dritte wie beispielsweise Marktforscher tagesaktuelle Daten zum Vollsortiment von Lebensmitteleinzelhändlern analysieren. Verfügbare Daten sind Preis, Promotions, Produktdetails, Nutri Scores auf unterschiedlichen Detailebenen und im Vergleich zu denselben Markenprodukten oder auch zu Eigenmarken.

Daraus ergeben sich verschiedene Einsatzmöglichkeiten wie Vergleiche von Sortiment, Angeboten, Preisen, Verfügbarkeit, Einspeisung in eigene BI-Systeme und Analysen in Kombination mit vorhandenen Kauf- und Umsatzdaten. So unterstützt Daltix auch bei der Analyse, ob Preis- und Aktionsstrategien den gewünschten Erfolg erzielen und zwar ebenfalls tagesaktuell.

Für das Wachstum in Deutschland hat Daltix Claus Unterkircher verpflichtet, der zuletzt das E-Scooter-Startup Voi nach Deutschland, Österreich und die Schweiz gebracht hat und davor Head of Operations bei Uber war. Claus Unterkircher äußert sich dazu: „Der Markteintritt in Deutschland ist die Königsdisziplin, nachdem Daltix bereits mit großen Akteuren in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg zusammenarbeitet. Die Expansion war einfach nur noch eine Frage der Zeit.“

Jonas Deprez, Gründer von Daltix: „Daltix möchte Analysten, Einkäufern und Vertriebsteams von Einzelhändlern dabei helfen, mit qualitativ hochwertigen Daten die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir kümmern uns um die Komplexität der Datenerfassung, -strukturierung und -bereinigung, damit unsere Kunden sich um das Business kümmern können.“

Daltix wurde im Sommer 2016 von Jonas Deprez in Belgien gegründet um große Mengen an Einzelhandelsdaten innovativ zu sammeln und zu erfassen. Heute hat Daltix 25 Mitarbeiter und Büros in Gent, Antwerpen, Brüssel und Lissabon. Im Jahr 2019 expandierte Daltix in die Niederlande und nach Luxemburg. Im darauffolgenden Jahr wurde ein Kunde, die Colruyt Group, Belgiens größter Einzelhandelskonzern, zusammen mit dem Gründer Investor von Daltix. Daltix expandierte zuletzt nach Frankreich und ist nun auch in Deutschland aktiv.

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Pull&Bear eröffnete im Einkaufszentrum ALEXA

Pull&Bear eröffnete im Einkaufszentrum ALEXA

Pull&Bear bereichert Marken-Mix im ALEXA, Copyright ©Sierra Germany. Fotocredit: Christian Rückert

Berlin, 12.4.2022. Ein klares Bekenntnis für das ALEXA: Am vergangenen Samstag, den 9. April eröffnete das Modeunternehmen Pull&Bear, eine Marke der spanischen Inditex-Gruppe, einen großen Flagshipstore im beliebten Freizeit- und Einkaufszentrum am Berliner Alexanderplatz. Es ist die zweite Filiale der trendigen Fashion Brand in Berlin und die erste Filiale in einem Berliner Shoppingcenter.

„Im ALEXA betreiben bereits ZARA und Bershka große erfolgreiche Flagshipstores. Jetzt hat die Inditex-Gruppe, zu der beide Modeunternehmen gehören, das ALEXA auch als Standort für ihre erste Berliner Pull&Bear-Filiale in einem Shoppingcenter ausgewählt. Für uns ist das ein besonders schöner Erfolg. Es zeigt, dass das ALEXA gerade in diesen Zeiten als attraktiver und Erfolg versprechender Einzelhandelsstandort gesehen wird“ sagt Dirk von der Ahe, Leasing Manager Germany bei Sierra Germany, verantwortlich für die Vermietung des ALEXA.

Pull&Bear verstärkt ab sofort die vorhandene Fashionkompetenz im 1. Obergeschoß des Alexa neben so erfolgreichen Marken wie G-Star, Tommy Hilfiger, Calvin Klein, JD Sports, Bershka, Marc O“Polo, Levi“s, dem größten Only Store in Berlin und vielen weiteren Marken mehr.

Der neue Pull&Bear-Flagshipstore wurde im neuesten Storedesign der Marke gestaltet und bietet die gesamten Kollektionen für Boys & Girls. Ebenso wie ZARA und Bershka kann Pull&Bear im ALEXA von der perfekt passenden, jungen und trendbewussten Zielgruppe des Centers und bester Kundenfrequenz profitieren und bereichert seinerseits den Marken-Mix des Centers. Für Besucher und Unternehmen gilt gleichermaßen: ALEXA – where else!

Mehr Info zum ALEXA: https://www.alexacentre.com
Mehr Info zu Pull & Bear: https://www.pullandbear.com/de

Das ALEXA am Berliner Alexanderplatz ist eines der erfolgreichsten und mit 16 Millionen Besuchern pro Jahr (Stand 2019) höchst frequentierten Shoppingcenter Deutschlands.

Union Investment ist einer der führenden Immobilien-Investment-Manager in Europa. Das über 23 Ländermärkte und fünf Kontinente diversifizierte Immobilienportfolio umfasst mehr als 400 Objekte in den Segmenten Büro, Hotel, Einzelhandel und Logistik. Das weltweite Einzelhandelsportfolio mit ca. 10 Milliarden Euro Volumen umfasst aktuell 86 Bestandsobjekte, darunter das CityQuartier FÜNF HÖFE in München, das ALEXA in Berlin und das Palladium in Prag.

Sonae Sierra (www.sonaesierra.com) verfolgt einen integrierten Ansatz für Immobilien und schafft beste Voraussetzungen, um solide Investitionen zu realisieren – überall auf der Welt. Von Handelsflächen über öffentliche Bereiche bis hin zu Wohnräumen, vom Management bis zum schlüsselfertigen Projekt – Sierra ist der vorausschauende Partner für die Entwicklung innovativer Konzepte. Zurzeit entwickelt Sierra 6 neue Projekte sowie eine Erweiterung im Bestand. Das Unternehmen verwaltet Immobilien im Wert von 8 Mrd. Euro. Außerdem verwaltet das Unternehmen zurzeit 10 Investitionsvehikel im Wert von 4,8 Mrd. Euro für institutionelle Investoren oder Privatanleger.

Über ALEXA
Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 20 Restaurants und 16 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von über 56.000 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Betreiber ist der internationale Spezialist für Einkaufszentren Sonae Sierra (www.sonaesierra.com) aus Portugal.

Kontakt
B.C Neumann PR
Birgit Claudia Neumann
Kronprinzenstr. 9
40217 Düsseldorf
0211-230 95 901
neumann@neumann-pr.de
http://www.neumann-pr.de

Ergonomic Solutions bringt SpacePole Kiosk™ auf den Markt

Modulare, konfigurierbare und anpassbare Self-Service-Plattform

Ergonomic Solutions bringt SpacePole Kiosk™ auf den Markt

SpacePole Kiosk (Bildquelle: ergonomic.solutions)

Die Ergonomic Solutions Group (http://www.ergonomic.solutions/), weltweit führender Entwickler und Hersteller von Technologie-Befestigungslösungen, stellt eine Marktneuheit vor: den SpacePole Kiosk (https://www.ergonomic.solutions/products/spacepole-mounting/pos-mounts/spacepole-kiosk/). Eine multifunktionale Plattform für die flexible Gestaltung einer Vielzahl von Self-Service-Anwendungen wie Self-Check-In/Check-Out, Bestellung per Selbstbedienung, verlängertes Regal, Produktpräsentation und Werbung, Ticketing, Click & Collect und mehr.

Freie Wahl von Bildschirm oder Tablet
Der Kiosk basiert auf den modularen Einsatzmöglichkeiten der SpacePole-Halterungen. Mit diesen lassen sich Lösungen mit einem VESA-kompatiblen Bildschirm oder einem Tablet in jeder Größe von 10 Zoll bis 32 Zoll realisieren. Der End-User in Einzelhandel, Gastronomie, Freizeitbereich oder im Transportwesen erhält damit großen Gestaltungsspielraum bei seiner Anwendung.

Kompatibilität
Der Kiosk ist hardwareunabhängig und unterstützt Zahlungsgeräte von mehr als 20 unterschiedlichen Herstellern sowie eine breite Palette von Druckern und Scannern verschiedener Marken. Er ist vollständig kompatibel mit den SpacePole®-Peripheriehalterungen und bietet die Möglichkeit, vorhandene Hardware weiterzuverwenden. Bevorzugte Marken und Modelle lassen sich mischen und kombinieren. So entsteht ein einfacher und kostengünstiger Weg für das Upgrade vorhandener Komponenten.

Fokus auf Kundenzufriedenheit
Bei allen Metallprodukten in Schwarz ist eine antimikrobielle Pulverbeschichtung Standard. Sie stellt einen wirksamen Langzeitschutz vor Keimen und Bakterien dar. Ergonomic Solutions bietet außerdem die Kastus®-Produktreihe mit antiviralen und antibakteriellen Bildschirmschutzfolien an, die für zusätzliche Sicherheit sowie einen geschützten Self-Service-Touchpoint sorgt.

„Wir wollen die Modularität unserer SpacePole-Produktreihe in den Selbstbedienungsbereich einbringen, wo je nach Anwendung diverse Hardware-Konfigurationen erforderlich sind“, erklärt Ian Dewar, CEO und Managing Director von Ergonomics Solutions zur Einführung des SpacePole Kiosk. „Denn die Spezifikationen sind ganz unterschiedlich, man denke zum Beispiel an ein verlängertes Regal oder eine Kundenanmeldung, die anders konfiguriert sind als ein Self-Checkout. Mit dem SpacePole Kiosk bleibt die Basisplattform dieselbe. Der Kunde wählt einfach die Hardwareoptionen aus, die er braucht, um seine Anwendung zum Leben zu erwecken.“

Der Kiosk kann exakt nach Kundenanforderungen gebaut werden: Mit Designmodifikationen, Farbänderungen und spezifischen Hardwarekombinationen. Aufgrund seiner robusten Konstruktion ist er für den unbeaufsichtigten Einsatz als Self-Service-Gerät in vielen hochfrequentierten Umgebungen geeignet.

Ergonomic Solutions ist führender globaler Anbieter von innovativen Lösungen in ergonomischem Design für Technologiebefestigung und Mobilität. Wir bieten Lösungen für ein breites Spektrum statischer und mobiler Technologie-Hardware an Point of Sale, Point of Payment und Point of Service.
Ergonomic Solutions ist Erfinder und Entwickler des SpacePole. Mit mehr als acht Millionen kundenspezifischen SpacePole-Installationen sind wir Weltmarktführer. Im Einzelhandel beliefern wir über 60 % der weltweit führenden 50 Einzelhändler, was unsere Technologie zur Befestigungslösung Nummer Eins macht.

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