Lieferkettenaktivität stabilisiert sich trotz Omicron-Variante

Steigende Preise und Engpässe bei wichtigen Komponenten belasten Lieferanten in Deutschland und Frankreich

Lieferkettenaktivität stabilisiert sich trotz Omicron-Variante

Kumuliertes Wachstum der Rechnungen und Aufträge im Vergleich zum Stand vor der Pandemie (Bildquelle: @Tradeshift)

Die sporadischen Fälle der Omicron-Variante dämpften die Gesamtdynamik in den globalen Lieferketten. Aber die Auswirkungen waren weit weniger gravierend als bei früheren Wellen. Laut dem Q4 2021 Index of Global Trade Health von Tradeshift blieb das Gesamtwachstum des globalen Transaktionsvolumens im 4. Quartal 2021 auf dem Niveau des Vorquartals. Ende 2021 lag der Indexwert bei 75. Die Daten deuten darauf hin, dass die Wirtschaft noch weit von der „Normalität“ entfernt ist. Aber die Tatsache, dass die jüngsten Störungen nicht zu einem signifikanten Rückgang der Dynamik geführt haben, ist ermutigend.

Die weltweiten Auftragsvolumen blieben stabil und gingen im 4. Quartal 2021 um 0,5 Punkte zurück, nachdem es in den vorangegangenen Quartalen zu einer Reihe von Auf- und Abwärtsbewegungen gekommen war. Ein Anstieg des Transaktionsvolumens im Transport- und Logistiksektor um sieben Punkte deutet darauf hin, dass sich die Engpässe in der Lieferkette zu entspannen beginnen. Das Rechnungsvolumen hat sich im vierten Quartal nicht wie erwartet beschleunigt. Lieferanten haben weiterhin Schwierigkeiten, den bestehenden Auftragsbestand zu erfüllen.

„Wir haben im zweiten Quartal 2021 einen massiven Auftragsanstieg erlebt, der zum Jahresende eine Rechnungsschwemme bei den Lieferanten hätte auslösen müssen“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Wir sehen erste Anzeichen, dass der Druck auf die Lieferketten nachlässt. Wenn die Rechnungsvolumen weiterhin dem aktuellen Trend folgen, könnte es jedoch noch mindestens ein Jahr dauern, bis die Auftragsbestände vollständig abgebaut sind.“

Euro-Raum: Niedrige Rechnungsvolumen lassen Lieferkettenaktivität in den roten Bereich rutschen

Die Sorge um die Ausbreitung der Omicron-Variante in Kontinentaleuropa veranlasste die Analysten von Oxford Economics, ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum in der Region nach unten zu korrigieren. Die Daten von Tradeshift unterstützen diese Vorhersage. Das Wachstum des Transaktionsvolumens im Euro-Raum verringerte sich im 4. Quartal 2021 um acht Punkte und fiel auf einen Indexwert von 76.

Ein Rückgang des Rechnungsvolumens um 20 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal deutet darauf hin, dass steigende Preise und Teileknappheit die Auftragsabwicklung weiterhin beeinträchtigen. Die Lieferkettenstaus lösen sich allmählich auf. Aber Preiserhöhungen und Engpässe bei wichtigen Komponenten belasten die Lieferanten in den industriellen Kernländern Deutschland und Frankreich weiterhin. Strengere Covid-Maßnahmen haben die operativen Herausforderungen für Lieferanten verschärft.

Die Bestellaktivitäten im Euro-Raum kletterten im 4. Quartal 2021 wieder in den erwarteten Bereich. Der Indexwert von 92 zeigt jedoch, dass das Wachstum im vierten Quartal etwa 12 Punkte unter dem durchschnittlichen Quartalswert seit dem ersten Lockdown liegt. Einerseits könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass sich die Auftragslage zu stabilisieren beginnt. Andererseits könnte es darauf hindeuten, dass die Herausforderungen in der Lieferkette die Einkäufer dazu veranlassen, zweimal darüber nachzudenken, ob sie ihre Lieferanten mit neuen Aufträgen belasten wollen.

China: Gefahr weiterer Störungen

In China führten die strengen Covid-Präventionsmaßnahmen und die nachlassende lokale Nachfrage zu einem Rückgang des Transaktionsvolumens um 10 Prozentpunkte gegenüber dem prognostizierten Bereich. Der Indexwert von 86 für das 4. Quartal 2021 zeigt, dass das kumulative Wachstum der chinesischen Lieferkettenaktivitäten den niedrigsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht hat. Die Anzeichen einer langwierigen Verlangsamung der chinesischen Lieferketten deuten darauf hin, dass weitere Störungen bevorstehen könnten.

„Chinas entschlossenes Handeln zu Beginn der Pandemie ermöglichte es den lokalen Lieferketten schnell wieder in Gang zu kommen. Dieselbe strenge Politik scheint nun den gegenteiligen Effekt zu haben“, so Lanng weiter. „Eine Reihe von Schließungen in wichtigen Industrieregionen könnte zu weiteren Engpässen bei wichtigen Produktionskomponenten, höheren Auftragsbeständen und längeren Lieferzeiten auf den internationalen Märkten führen.“

USA: Lieferketten gehen stabil ins Jahr 2022

Laut dem Q4 2021 Index of Global Trade Health von Tradeshift verläuft die Erholung der Aktivitäten in den US-Lieferketten weiterhin auf einem deutlich höheren Niveau als im Rest der Welt. Die Dynamik hat sich im 4. Quartal 2021 leicht abgeschwächt. Sie ist im Vergleich zum Vorquartal um einen Punkt gesunken, aber ein Indexwert von 97 (gegenüber einem Basiswert von 100) für den Zeitraum bedeutet, dass das kumulative Wachstum der Aktivität seit der Pandemie nur 3 Punkte unter der Prognose vor der Pandemie liegt.

Weitere Index-Daten nach Branchen und IT-Ausgaben

Die Lieferkettenaktivität im Sektor Transport und Logistik stieg zum ersten Mal seit Anfang 2021 über den erwarteten Bereich. Diese Beschleunigung im gesamten Sektor deutet darauf hin, dass der Güterverkehr nach sechs Monaten Stau wieder an Fahrt gewinnt. Ein Anstieg des Transaktionsvolumens im Transport- und Logistiksektor um sieben Punkte deutet darauf hin, dass sich die Engpässe in der Lieferkette zu entspannen beginnen.

Die Lieferkettenaktivität bei Herstellern zeigt weiterhin Anzeichen von Volatilität und blieb im 4. Quartal 2021 deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die nachlassende Nachfrage und die Zurückhaltung der Abnehmer dürften zu dieser Verlangsamung beigetragen haben. Daten von IHS Markit zeigen, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes in den USA Ende 2021 auf ein Jahrestief gesunken ist. Die Analysten weisen auf die Zurückhaltung der Kunden bei der Auftragsvergabe hin, bevor die Lagerbestände abgearbeitet sind.

Die Lieferkettenaktivitäten des Einzelhandels blieben im 4. Quartal 2021 unverändert. Das Wachstum lag knapp unter der erwarteten Spanne. Es gab eine Reihe von Vorhersagen, dass die Krise in der Lieferkette und die Omicron-Variante in der Vorweihnachtszeit erhebliche Auswirkungen auf den Sektor haben könnten. Die aktuellen Tradeshift Daten deuten jedoch darauf hin, dass die Lieferketten relativ stabil blieben.

Die Ausgaben für Software und Technologie verlangsamten sich im 4. Quartal 2021 und lagen am Ende des Jahres knapp unter dem erwarteten Wert. Es ist jedoch erwähnenswert, dass die Gesamtausgaben für Technologie während der Pandemie bemerkenswert konstant geblieben sind. Gartner prognostiziert einen Anstieg der Ausgaben für Unternehmens-IT um 5,5 % im Jahr 2022.

Der vollständigen Q4 2021 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website.

Quellennachweis:
1.https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q4-2021/
2.https://blog.oxfordeconomics.com/content/eurozone-another-difficult-winter-ahead-amid-omicron-threat
3.https://www.reuters.com/markets/us/us-manufacturing-activity-slows-factory-supply-constraints-easing-ihs-markit-2021-12-16/
4.https://www.zdnet.com/article/it-spending-projected-to-grow-to-4-5-trillion-in-2022-gartner/

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken.

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Basware Report deckt blinde Flecken in Finanzen und Beschaffung auf

Basware Report deckt blinde Flecken in Finanzen und Beschaffung auf

DÜSSELDORF, Deutschland, 20. Januar 2022 – Basware (https://www.basware.com/en-en/newsroom/) (Nasdaq: BAS1V) hat einen Report mit dem Titel „Visible Commerce: Keine Blind Spots mehr in Unternehmensabläufen“ (https://visibility.basware.com/de/home/) veröffentlicht, der aufzeigt, dass Unternehmen zwar über eine Fülle von Daten verfügen, diese aber nur unzureichend verwerten können. Das führt zu blinden Flecken, insbesondere in der Zusammenarbeit mit Lieferanten oder Regulierungsbehörden auf globaler Ebene. Durch Automatisierung mehr Transparenz erreichen, sehen viele als ihre Zukunft. Etwa sechs von zehn Befragten gehen davon aus, dass sie ihre Investitionen in die Automatisierung und Digitalisierung der Datenerfassung erhöhen werden. Der Report basiert auf den Antworten von 400 Finanz- und Beschaffungsexperten aus der ganzen Welt auf Fragen rund um die Einhaltung von Finanzvorschriften und das Lieferantenmanagement.

Der Einblick in die Lieferantendaten ist begrenzt

Mehr als ein Drittel der Befragten gibt an, dass sie nicht über die notwendigen Daten verfügen, um die Erweiterung ihres Lieferantennetzwerkes optimistisch anzugehen. 51 % der Finanz- und Beschaffungsexperten sind der Ansicht, kaum nachweisen zu können, dass ihre Lieferkette alle Compliance-Standards erfüllt. Die Befragten sind sich ihrer Unzulänglichkeiten bewusst, aber verfügen nicht über die richtigen Instrumente, um die Risiken in der Lieferkette erfolgreich zu handhaben – und vielen fehlt die Bereitschaft, in die richtige Technologie zu investieren. Mehr als ein Drittel der Befragten gibt an, mit ihren aktuellen Dateneinblicken für die Auswahl und das Onboarding von Lieferanten im Hinblick auf Compliance unzufrieden zu sein. Gleichzeitig haben nur 45% vor, Investitionen in die kontinuierliche Kontrolle von Lieferantendaten zu erhöhen – das Schlusslicht auf der Liste der geplanten Investitionen innerhalb der nächsten drei Jahre.

Staatliche Regularien sind Risikofaktoren
Auf die Frage, aus welchen Gründen sie eine bessere Transparenz der Finanz- und Beschaffungsdaten im Zusammenhang mit Compliance und Lieferantenrisiko benötigen, nannten die Befragten mit jeweils 57 % die Komplexität in der Buchhaltung aufgrund unterschiedlicher Compliance-Vorgaben in verschiedenen Ländern sowie die gestiegenen Anforderungen an die Berichtspflichten gegenüber Regierungen und Regulierungsbehörden als zwei der drei größten Risiken. Diese Punkte unterstreichen, dass die weltweit zunehmenden e-Invoicing-Direktiven tatsächlich Komplexität und Besorgnis in den Bereichen Finanzen und Beschaffung erzeugen. 34% können die Einhaltung globaler gesetzlicher Vorschriften bei der weltweiten Rechnungsstellung nicht gewährleisten.

Viele sind bereit, Automatisierung voranzutreiben
Um die Transparenz und Verwaltung ihrer Daten zu verbessern und „blinde Flecken“ zu beseitigen, wollen die Unternehmen Maßnahmen ergreifen. Die Befragung zeigt, dass Automatisierung als Lösung für die Verbesserung der Datentransparenz gesehen wird, und die Unternehmen investieren kräftig. Etwa sechs von zehn erwarten, dass sie ihre Investitionen in die Automatisierung und Digitalisierung der Datenerfassung erhöhen werden, und 57 % planen, mehr Geld für die nahtlose Automatisierung auszugeben, um Daten vollautomatisiert zu verarbeiten. Darüber hinaus werden viele Unternehmen bald die Möglichkeiten intelligenter Technologien nutzen, denn mehr als die Hälfte der Befragten will in Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen investieren, um datenbasierte Entscheidungen zu unterstützen.

Weitere Einblicke von Finanz- und Beschaffungsexperten in Bezug auf Compliance und das Risikomanagement bei Lieferanten finden Sie im Report „Visible Commerce: Keine Blind Spots mehr in Unternehmensabläufen“ (https://visibility.basware.com/de/home/).

Über Basware:
Basware ist der einzige Anbieter von Procure-to-Pay- und E-Invoicing-Lösungen, der Unternehmen eine 100%ige Ausgabentransparenz durch 100%ige Lieferantenanbindung und 100%ige Datenerfassung ermöglicht. Unsere Cloud-basierte Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Ausgaben vollständig zu verwalten, finanzielle Risiken zu minimieren und die Betriebskosten durch Automatisierung zu senken. Mit dem weltweit größten offenen Geschäftsnetzwerk und einem offenen Technologie-Ökosystem sind wir einzigartig positioniert, um die für Visible Commerce erforderliche Lösung zu liefern, die den Kunden vollständige Transparenz über alle Geld-, Waren- und Dienstleistungsströme auf der ganzen Welt bietet. Basware ist ein globales Unternehmen mit Niederlassungen in 14 Ländern und wird an der Börse in Helsinki gehandelt ( BAS1V: HE (https://investors.basware.com/en)).
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Global DFC – The digital voyage of discovery

Global DIGITAL FUTUREcongress – Die virtuelle Kongressmesse für internationales Wachstum und Digitalisierung am 07.04.2022

Global DFC - The digital voyage of discovery

Der Global DIGITAL FUTUREcongress (DFC), mit initiiert vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. (BVMW), vereint Anfang April 2022 zeitgemäße Digitalisierung, weltweites Business Know-how und jahrzehntelange erfolgreiche Verbandsarbeit über die interaktive Austausch- und Netzwerkplattform DICOO. Zielgruppe sind vor allem Unternehmen, die ihre betrieblichen Prozesse optimieren, universelle Handelsbeziehungen knüpfen und mit dem eigenen Portfolio expandieren wollen.

Unter dem Motto „The digital voyage of discovery“ bietet das Online-Format in Zusammenarbeit mit engagierten AnsprechpartnerInnen der über 60 BVMW-Auslandsvertretungen Beratung aus erster Hand zu entsprechenden aktuellen Marktbedingungen und Investitionschancen in deren Regionen. Gleichzeitig haben IT-EntscheiderInnen aus allen Kontinenten die Möglichkeit, sich über neueste Technologie-Trends zu informieren. Denn internationale Geschäftsentwicklung geht heute nicht ohne passende Digitalisierungsmaßnahmen.

Am Veranstaltungstag gibt es sowohl von den BVMW-ExpertInnen als auch spezialisierten Digitalisierungsanbietern rund um die Uhr praxisbezogene, anwendergerechte Impuls-Vorträge. Das Besondere daran: ReferentInnen können ihren Vortrag in der eigenen Muttersprache halten. Dieser wird dann mit Hilfe von KI und Dolmetschern in Englisch (mit Untertiteln und Audio-Wiedergabe) ausgestrahlt und zusätzlich rein untertitelt in 8 weitere Weltsprachen (Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch, Hindi, Portugiesisch, Russisch, Spanisch) übersetzt. Sie lassen sich für das Publikum so multilingual und unabhängig verschiedener Zeitzonen live ansehen oder on demand bequem abrufen.

Daneben können Interessierte bei den Ausstellern an deren virtuellen Messeständen beispielsweise im Video Chat Gespräche führen. Parallel haben alle TeilnehmerInnen Gelegenheit, sich auch untereinander über eine Suche-Biete-Funktion am globalen Networking zu beteiligen.

Der Global DFC fokussiert in seiner zweiten Auflage, nach der vielversprechenden Premiere im Frühjahr 2021 mit über 800 TeilnehmerInnen, rund 70 Ausstellern und mehr als 1.800 hergestellten Kontakten, die beiden Themenschwerpunkte Business Development sowie dafür geeignete Digitale Services und Lösungen.

Der Videokonferenz-Dienstleister Connect4Video und die Videohosting-Plattform Alugha, ein innovatives Übersetzungstoolkit, durch das die Webkonferenz-Beiträge sowohl in der ursprünglichen Sprache als auch in diversen anderen Sprachen anzusehen sind, unterstützen als Platin-Partner das Event-Programm in fachgerechter Umsetzung.

Mehr Details und Tickets zum Global DFC am 07.04.2022 finden Sie unter https://global.digital-futurecongress.de/de/

Veranstalter:

AMC MEDIA NETWORK GmbH: Die Darmstädter Agentur bietet als Veranstalter und BVMW-Kreisgeschäftsstelle regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Im Portfolio befindet sich auch das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand, DIGITAL FUTUREmag und die Enterprise Community DICOO.

Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW): Der BVMW – Stark für Deutschland – ist mit über 300 regionalen Ansprechpartnern vor Ort, Verbindungsbüros in Europa und der Welt die größte, freiwillig organisierte und branchenübergreifende Interessenvertretung des deutschen Mittelstands. Mit mehr als 30 Partnerverbänden vertritt die Mittelstandsallianz die Interessen von über 900.000 Unternehmerstimmen. Mit Auslandsbüros in 40 Ländern verfügt der Verband über ein Instrumentarium und einen hoch qualifizierten Expertenkreis, der seinesgleichen sucht. Dieses gewaltige Netzwerk dient Mitgliedsunternehmen bei ihrer Expansion.

Platin-Partner:

Alugha GmbH:
Alugha ist eine Videoplattform, die auf Mehrsprachigkeit ausgelegt ist. Hierfür bietet alugha ein Toolkit an, das es erlaubt Videos und Audios mittels Künstlicher Intelligenz (KI) mit wenigen Klicks zu transkribieren, in über 100 Sprachen zu übersetzen und wieder per Audio auszugeben. Ein weiteres zentrales Thema ist der Datenschutz. Anders als einschlägige Videoplattformen betreibt alugha kein Google-Tracking und geht mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) konform.

Connect4Video GmbH:
Connect4Video ist ein deutscher Videokommunikations-Dienstleister, registriert bei der Bundesnetzagentur. Das Unternehmen arbeitet nach den deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien. Connect4Video besitzt langjährige Erfahrung im Bereich Service-Dienstleistungen zu aktuellen Videokonferenz-Lösungen bis hin zur kompletten Unified Collaboration mit Video-, Audio- und Präsentationsübertragung in HD, Moderieren, Recording, Streaming, Chat.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform
effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
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office@amc-media-network.de
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Deutsche Netz AG startet Telekommunikation 5.0

Neue Wege gehen in schweren Zeiten und erfolgreich durchstarten.

Deutsche Netz AG startet Telekommunikation 5.0

Deutsche Netz AG by teleCom consulting AG

Digigitalisierung als Lösungsweg aus der Corona-Kriese. Jetzt mit staatlichen Förderungen und moderner 5.0 Kommunikation aus der Corona-Kriese fliehen und erfolgreich durchstarten.

Du bist Unternehmer:in? Dann nutze deine Möglichkeiten die dir Corona bietet und ändere dazu dein eigenes Denken.

Deutsche Netz AG, die am 03.01.2022 als 100%tige Tochtergesellschaft der teleCom consulting AG geborene Vertriebsgesellschaft mit großen Zielen trotz oder besser gesagt, gerade wegen der aktuellen Corona-Kriese.

Mit 22 Jahren Erfahrung im Bereich der Telekommunikation habe ich, Pascal Claßen, CEO & Founder beider Gesellschaften, sowohl die Glanzzeiten, aber auch die schweren Zeiten der Telekommunikation miterlebt. Angefangen vom E-Plus Handy mit ausziehbarer Antenne und einem Minutenpreis von 1.99 DM pro Minute, über die erste Festnetznummer von viag interkom, die local Tarife der Deutschen Telekom, seiner Zeit noch T-Com. Bis hin zur Einführung der Call by Call Tarife mit welchen ich lange Zeit als Teamleiter großer Callcenter mein Geld verdient habe. Sogar bis zur eigenen Distribution mit mehr als 400 Mitarbeitern und Vertriebsgesellschaften und einem Jahresumsatz von damals mehr als 10 Millionen Euro. Aber ebenso auch die Zeiten, in denen auf Grund von Gesetzesänderungen und weiterer Gegebenheiten kaum bis kein Geld mehr verdient wurde.

Umso mehr freue ich mich darüber, dass in Deutschland nicht zuletzt Corona bedingt, der digitale Wandel erfolgt und Unternehmen ihr starres Denken beiseite legen und Home Office & Co nun endlich auch in Deutschland Einzug gefunden haben und damit auch auf Seite des Staates die dringend erforderlichen Umsetzungen und Lockerungen erfolgt sind. Denn damit ist es nun endlich möglich, auch in Deutschland rechtssichere Verträge zu schließen, die online und virtuell entstehen.

Durch Einsatz moderner CRM/ERP Systeme inkl. Videotelefonie und Liveberatungssoftware, ist es heute möglich Verträge und Beratung von jedem Platz der Welt rechtssicher durch zu führen. Zudem sind Software-Lösungen zur digitalen signierten Unterschrift heute ein auch für kleine Unternehmen bezahlbarer Standard geworden und sichert somit den Wirtschaftsstandort Deutschland auch für Klein- & Mittelständler.

Genau hier setzen wir als Deutsche Netz AG an und beraten und realisieren genau hier. Denn leider besteht bei vielen noch heute die Grenze im Denken Richtung digitaler Kommunikation. Dabei ist es die Lösung für viele unserer Probleme. Weniger Kosten für wenig genutzte Büroflächen, weniger Luftverschmutzung da es keinen Arbeitsweg mehr gibt der zurück gelegt werden muss. Mehr Kundenkontakte pro Mitarbeiter, da keine Fahrten zwischen den Terminen erfolgen und somit weniger Kosten für Diesel und Fahrzeugflotten. Schnellere Vertragsabschlüsse durch schnellere Übermittlung von Angeboten und Informationen, sowie durch künstliche Intelligenz, die das Nachfassen von Angeboten automatisiert in Form von E-Mails übernehmen und somit Lohnkosten einsparen und zudem die derzeit staatlichen Förderungen die selbst kleinen Unternehmen in schweren Zeiten, die Umstellung auf die neue digitale Arbeitswelt ermöglichen.

Das alles sind Dinge die mich dazu bewegt haben, gerade in den Zeiten, wo jeder nur erzählt wie schwer und schlecht doch alles geworden ist und sich in meinen Augen, es zur Ausrede nimmt, sich darauf auszuruhen, zu zeigen das gerade jetzt mit dem richtigen umdenken, die Zeit des Wandel ist und jeder mit der richtigen Einstellung und mit dem eigenen Lösen von alten Denkensweisen, gerade jetzt die Möglichkeit hat, seine eigenen Träume zu verwirklichen. Solange er sich nicht selbst im Weg steht und sich selbst seine Grenzen durch altes und nicht mehr zeitgemäßem Denken setzt.

Aus diesem Grund helfen wir als moderner Telekommunikationsanbieter dabei, diese Grenzen durch Consulting, also einer individuellen Beratung und aufzeichnen neuer Lösungsmöglichkeiten zu sprengen, die hierfür notwendige Finanzierung zu realisieren und die entsprechenden Wege einzuschlagen, damit die Umsetzung erfolgreich wird. Denn das ist Telekommunikation 5.0 und ich danke jedem dafür, dass auch ich diese Möglichkeit und den damit verbundenen Erfolg als Möglichkeit nutzen und neu erleben darf und berate daher auch weiterhin gerne persönlich zu den staatlich geförderten Möglichkeiten, den zu nehmenden Hürden, die Umsetzung und auch die Realisierung branchenspezifischer Großprojekte, bei welchen ich auf ein nach 22 Jahren Telekommunikation, entsprechend großes Netzwerk zurückgreife und damit auch für dich, als mein Kunde, bis heute unlösbare Dinge, meist kurzfristig gelöst bekomme.

Daher scheue nicht den Erstkontakt und spreche mich gerne hier oder unter: 0160 2074607, sowie per E-Mail an: pclassen@dtnetzag.de – persönlich an.

Gerne finden wir gemeinsam einen Lösungsweg oder ggf. eine gangbare Alternativlösung. Denn wie auch im privaten, so ist es im geschäftlichen. Nur mit Kommunikation findet man Lösungen und wer nicht kommuniziert, der hat im privaten das zwischenmenschliche bereits aufgegeben oder zeigt damit sein mangelndes Interesse und im geschäftlichen Bereich, ist fehlende Kommunikation das eigenständige Einstellen seines Betriebs.

Also los. Lasse uns heute gemeinsam Chancen nutzen und das Jahr 2022 zu unserem erfolgreichen Jahr machen.

Bis dahin viele Grüße,

Deutsche Netz AG
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Deutsche Netz AG als 100%zige Tochtergesellschaft der teleCom consulting AG, ist eigenständigerer Realisierungspartner für digitale Kommunikation, sowie Netzleistungen für Gewerbe- & Privat.

Mit einem digitalen Netzanschluss der Deutschen Netz AG, durch Realisierung Kooperationspartner wie u.a. Deutsche Telekom, Vodafone, O2, Deutsche Glasfaser, 1&1, 1&1 Versatel, sowie zahlreiche Regionalanbieter, bist du deinen Mitbewerbern stets einen Schritt voraus und stehst Seite an Seite mit deine persönlichen Fachberater der Deutschen Netz AG.

Deutsche Netz AG und teleCom consulting AG sind somit deine Telekommunikationsanbieter 2022 und versorgen dich gewerblich, aber eben auch privat, zeitgemäß mit anspruchsvollen Telekommunikationslösungen zu fairen und geförderten Konditionen.

Deutsche Netz AG – Telekommunikation 5.0

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Büroservice erfolgreich4you expandiert in digitales Marketing

Büroservice erfolgreich4you expandiert in digitales Marketing

Die Agentur erfolgreich4you steht für Büroservice, IT-Service und PR-Marketing. Immer mehr Kunden benötigen nicht nur einen spezifischen Service für die Verwaltung ihres Büroservice. Im neuen Geschäftsjahr 2022 wird die Palette erweitert um Ein-und Mehr-Personen-Unternehmen, die durch die Pandemie mit Auftragseinbußen zu kämpfen haben. Dienstleistungen in diesen Bereich anzubieten. Da viele jetzt ihr Augenmerk auf mehr Online-Präsenz legen.

Durch immer wiederkehrende Lockdowns haben viele Unternehmen Umsatzverluste die existenzbedrohend sind und müssen ihr Geschäft ausweiten. Dabei wird es immer wichtiger, dass sie ihre Kundschaft auch in der digitalen Welt erreichen können und so auf ihre Dienstleistungen und Produkte aufmerksam machen. Viele Unternehmen haben so die Lockdowns überstanden und können weitermachen.

Kosten in der Verwaltung sind ein großer Faktor jedes Unternehmens. Die Agentur erfolgreich4you übernimmt ihre Aufträge die sie gewissenhaft und zeitgerecht erledigt. Als Unternehmer*in müssen sie sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Günstige Stundensätze oder Paketpreise lassen sie ihre Verwaltung effektiver planen. Die Agentur erfolgreich4you ist ihre selbstständige Sekretärin für die sie keine Nebenkosten bezahlen müssen.

Als Ladenlokalbesitzer oder in der Gastro sind sie auf die Möglichkeiten ihr Geschäft regional einer größeren Menge an Kunden zu präsentieren angewiesen. So lassen sich auch Engpässe leichter überwinden. Die Agentur hat dazu auch Erfahrungen ihr Geschäft über regionale oder überregionale Medien präsent zu machen. Neben unseren Hauptstandort Büroservice Klagenfurt kann die Agentur auch überregional ihren Service anbieten. In Klagenfurt am Wörthersee und Umgebung haben sie den Vorteil das die Agentur ihr Unternehmen schnell erreichen kann, und auch Vorort in ihrem Büro die Unterlagen zustellen oder abholen kann.

Eine große Anzahl von Unternehmen haben keine oder wenige Mitarbeiter beschäftigt damit müssen sie sich auch auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und können nicht Experten in Fachgebieten sein die außerhalb ihrer Branche liegen. Wissen und Kompetenz in diesen Bereichen kosten neben Geld vor allem Zeit. Unternehmer*in haben ein kleineres Zeitmanagement, profitieren von der Erfahrung Anderer, ist in den Bereichen Büroservice, IT-Service und PR-Marketing ein Gewinn für kluge Unternehmen.

Office-Dienstleistungen, Kundenbetreuung, Organisation, Grafik und Webdesign, IT-Dienstleistungen, Social Media alle diese Dienstleistungen finden sie bei der Agentur. Erfolgreich4you erstellt für ihr Unternehmen bei Google, Facebook, Instagram Konten auf sozialen Netzwerken und festigt so die Wahrnehmung bei den Kunden. Von der Erstellung von einer Facebook Fanpage bis zu Google my Business und passende Texte für Pressemitteilungen über ihr Unternehmen. Die Agentur kann ihnen bei der Sichtbarkeit in dieser digitalen Welt helfen. Damit sie sich rein um ihr Kerngeschäft kümmern können und nebenbei das Wachstum Ihrer online-Präsenz mitverfolgen.

Die eigene Marke bekannt zu machen nennt man „brand building“. Die Sichtbarkeit ihres Unternehmens ist erfolgsentscheidend. Nachhaltige Entscheidungen führen zum Erfolg die persönliche Authentizität lässt sie aus der Masse herausstechen, muss aber nach außen richtig kommuniziert werden. Ob Sie ein Lokal, einen Stand am Markt oder eine Dienstleistung anbieten sie müssen heute bei den Verbrauchern ein Image aufbauen. So werden sie auch langfristig im Wettbewerb bestehen bleiben.

Professionelle Services
Büroservice I IT-Service I PR-Marketing

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Der erfolgreiche Immobilienverkauf der Zukunft

Der erfolgreiche Immobilienverkauf der Zukunft

Vieles Bereiche des Lebens befinden sich aktuell im Wandel – die Immobilienbranche ebenso. Menschen, die vorhaben ihre Immobilie zu verkaufen, sind meist zögerlich, da sie mit überhöhten Maklerkosten rechnen und befürchten, dass sich der Verkauf lange hinziehen wird. Doch das muss nicht sein. Modernste Verkaufstools beschleunigen den Immobilienverkauf und halten die anfallenden Kosten im Rahmen, um einen hohen Gewinn zu erzielen. Immobilienmakler und Marketingexperte Michael Feike spricht über die modernen Verkaufstools, die Immobilienbesichtigungen zu einem wahren Erlebnis werden lassen.

Moderne Tools der Immobilienvermarktung

Da die Digitalisierung auch in der Immobilienbranche zahlreich Vorteile bietet, kommt sie bei trendyimmo zum Einsatz, um für Immobilienverkäufer das bestmöglich Verkaufsergebnis zu erzielen. Die digitale Vermarktung ermöglicht eine überregionale Ansprache von potenziellen KäuferInnen mittels einer Social Media Kampagne. Dank modernder Vermarktungstools wird eine Immobilie ortsunabhängig besichtigt, was Zeit und Geld spart. Zu den modernen Tools gehören der 3D-Grundrissplan, Drohnenaufnahmen vom Objekt und der virtuelle 360-Grad-Rundgang. Bei einem professionellen Fotoshooting wird die Immobilie ausgeräumt fotografiert und danach wieder eingeräumt, da die meisten Objekte noch bewohnt sind. Die Fotos dienen beispielsweise dem Expose, welches eine optimale Präsentation der Immobilie möglich macht.

Der 360 Grad Rundgang bietet noch mehr Vorteile

KaufinteressentInnen erleben einen virtuellen Rundgang in der Immobilie von zu Hause aus. Ein Immobilienmakler von trendyimmo wird via Videokonferenz zugeschaltet und führt InteressentInnen virtuell durch die Immobilie, erklärt die Details und beantwortet Fragen.

Michael Feike und sein Team stehen aus Überzeugung und mit langjähriger Erfahrung dafür ein, dass ImmobilienverkäuferInnen sich sorglos zurücklehnen und gleichzeitig den höchstmöglichen Verkaufspreis für ihre Immobilie erhalten. Unabhängig vom Verkaufswert der Immobilie erhalten alle VerkäuferInnen das volle Leistungspaket mit allen modernen Verkaufstools. Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite von https://trendyimmo.de/ .

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Techwave leitet mit neuer Corporate Identity seine nächste Wachstumphase ein

Techwave leitet mit neuer Corporate Identity seine nächste Wachstumphase ein

Techwave aktualisiert visuelle und verbale Corporate Identity zur Herausstellung seiner neuen strategischen Geschäftsausrichtung

Mit der Maßgabe eine neue Wachstumsära einzuleiten, kündigt Techwave als einer führender IT-Services- und Engineering-Lösungs-Anbieter die strategische Neuausrichtung seiner Corporate Identity an. Das Update der Marken-Identität ist Bestandteil einer weitreichenden organisatorischen Entwicklung von Techwave und repräsentiert das Engagement zur Wandlung hin zu einem rundum integrativen, agilen und zukunftsorientierten Unternehmen. Durch den umfassenden Marken-Refresh präsentiert sich Techwave mit einer neuen visuellen und verbalen Identität, die sich stringent an seinen Kernwerten und dem Unternehmenszweck ausrichtet.

Während seiner bisherigen 17-jährigen Historie hat Techwave kontinuierlich den Weg für Erfolg geebnet und dabei sein Ökosystem inspiriert. Menschen zu stärken und zu fördern, ist der Kern der Techwave Kultur – das Marken-Update beinhaltet deshalb zugleich den Verweis auf die Tradition, mit Innovationen zu begeistern und Leistung zu fördern. Zugleich stellt die neue visuelle Identität die dynamische Jugendlichkeit und Lebendigkeit von Techwave als Organisation heraus. Das neue Element im Logo ist eine Kombination aus T und W, wobei „T‘ die Aufwärtsdynamik symbolisiert und das „W‘ als Anker fungiert. Techwave legt damit seinen Fokus auf die Zukunft und verbindet diesen zugleich mit seinen grundlegenden Werten, Kunden, Mitarbeiter*innen wie auch die Community als Ganzes bei ihren Zielen optimal zu unterstützen. Die verbale Identität des Unternehmens baut auf dieser neuen Perspektive mit einer freundlichen, zuverlässigen und selbstbewussten Persönlichkeit auf.

Raj Gummadapu, Chief Executive Officer von Techwave, sagt zu diesem besonderen Anlass: „Nach einer 17-jährigen Reise feiern wir heute das Erwachsenwerden von Techwave. Unser Marken-Refreh ist eine Hommage an die inspirierende Transformation von Techwave und ermöglichte es uns, einen wirkungsvollen Fahrplan für unsere anstehenden strategischen Ziele aufzustellen. Während sich die Welt um uns herum in einem rasanten Tempo bewegte, schauten wir in uns, um unsere Evolution voranzutreiben und zu analysieren, wer wir künftig sein wollen. Wir haben uns neu inspiriert, um allem, was wir vertreten, eine frische, moderne und aufregende Perspektive zu verleihen. Unsere neu ausgerichtete Identität dient als Fundament für das weitere Wachstum von Techwave, indem wir neue Märkte erkunden und die vielfältigen Möglichkeiten der digital angetriebenen Zukunft nutzen. Auf diesem neuen Weg hoffen wir, stärkere Beziehungen aufzubauen und eine Kultur der Inklusivität und Innovation zu fördern, um die Menschen um uns herum ihrem vollen Potenzial näher zu bringen.“

Damodar Gummadapu, Chairman von Techwave, ergänzt: „Empathie, Innovation und Engagement sind seitjeher der Kern von allem, was Techwave repräsentiert. Der Marken-Refresh ist eine Würdigung unserer Grundwerte und zugleich Antrieb, uns für die Zukunft neu zu erfinden. Indem wir 17 sehr erfolgreiche Jahre von Techwave abschließen, richten wir uns auf neue Marktchancen aus. Wir hoffen, durch diese Marken-Refresh eine Kultur anzustoßen und aufzunehmen, die Anreize für Innovation und Leistung bietet und unser Ökosystem befähigt, nach Spitzenleistungen zu streben.“

Murthy Maddali, Regional Head for UK & Europe von Techwave: „Das Wertversprechen von Techwave ist: „Big enough to deliver, small enough to care‘. Unsere neue, frischte Corporate Identity vereint dieses Motto mit einem klaren Bekenntnis zu Wachstum, das wir in den nächsten Jahren stetig ausbauen wollen. Es spiegelt dabei ebenso eine Zukunft wider, die auf dem Fundament unserer Kundenorientierung basiert. Wir streben damit danach, ein zuvorkommendes, gemeinschaftsorientiertes Unternehmen zu sein, das in das Wachstum unserer Kollegen und Partner investiert.“

Von seinen bescheidenen Anfängen an hat Techwave seine Präsenz mit seinen End-to-End Information Technology- und Engineering-Services schnell auf der ganzen Welt ausgebaut. Im Laufe der Jahre sicherte sich Techwave hochkarätige Kunden und arbeitet mit einigen der besten Unternehmen der Welt zusammen, indem es hervorragenden Kundennutzen bereitstellt. Darüber hinaus kooperiert Techwave mit führenden Unternehmen wie AWS, Oracle, Microsoft, IBM, SAP und vielen weiteren, um seinen Kunden ein umfassendes wie auch vielfältiges Lösungsangebot bereitzustellen.

Der Refresh der Marke wird durch eine gezielte Kommunikation mit allen Interessengruppen umgesetzt. Mit einer umfassenden externen und internen Kommunikationsstrategie wird Techwave so seine nächste Reise starten, um seine Marktposition und seinen Erfolg weiter auszubauen.

Weitere Informationen unter: https://www.techwave.net

Über Techwave:
Techwave ist ein führender globaler IT- und Engineering Services & Solutions-Anbieter, der die digitale Transformation revolutioniert. Wir glauben daran, Kunden zu befähigen, ihr Potenzial zu maximieren und einen größeren Markt mit einer breiten Palette von Technologiedienstleistungen zu erschließen – einschließlich, aber nicht beschränkt auf Enterprise Resource Planning, Application Development, Analytics, Digitalisierung und Internet of Things (IoT).

Techwave wurde 2004 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Houston, TX, USA und nutzt seine Expertise in den Bereichen Digitale Transformation, Enterprise Applications und Engineering-Services, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihr Wachstum nachhaltig zu beschleunigen.

Kontakt
Techwave
Murthy Maddali
Stadttor Medienhafen, 17. Stockwerk, Stadttor 1
40219 Düsseldorf
+49 (0) 211 300 3035
infoEU@techwave.net

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Werbe-Allrounder für Dein Unternehmen

Der klassische Flyer als digitaler Botschafter erhöht die Vielseitigkeit des beliebten Werbemittels.

Werbe-Allrounder für Dein Unternehmen

Der klassische Flyer als digitaler Botschafter erhöht die Vielseitigkeit des beliebten Werbemittels.

Wer kennt sie nicht, die kleinen, handlichen Flyer, die über Produkte informieren, auf Veranstaltungen hinweisen oder Unternehmen auf Messen präsentieren? Ob zwei, vier oder sechs Seiten, als Leporello oder im praktischen Wickelfalz – Faltblätter oder Flyer, wie sie auch genannt werden, sind beliebte Allrounder in der Werbung. Doch was macht sie so wichtig für das Marketing und welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Produktion der kleinen Meister?

Jürgen Lindl von der IDF Kreativagentur aus Augsburg ist seit mehr als 20 Jahren in der Werbebranche tätig und sieht bislang keine Alternative zu den Informationskünstlern. „Sicherlich gestalten wir aktuell selten Programm-Flyer“, erklärt er. „Auch Messe-Flyer sind momentan nicht so gefragt. Das liegt jedoch an der aktuellen Situation und bedeutet noch lange kein Aus für Faltblätter. Ich sehe unsere Aufgabe eher darin, Flyer für Unternehmen neu zu definieren.“

Als gedruckte Marketingbotschaft bieten die kleinen Riesen große Vorteile. Diese liegen im handlichen Format, das zum Mitnehmen und Verteilen einlädt. Auch lassen sie sich schnell und preiswert produzieren und bringen Botschaften auf kleinem Raum verkaufsfördernd auf den Punkt. Damit bieten sie alles, was Marketingexperten empfehlen.

Für Jürgen Lindl kann ein Flyer noch mehr. „Digitalisierung bedeutet nicht, dass Altbewährtes verschwindet,“ betont er. „Diese Diskussion hatten wir schon beim Buch. Doch gerade dieses Beispiel zeigt, dass neue Wege in Gestaltung und Produktion den Marketing-Raum für Unternehmen vergrößern. Besonders hier könnte die Branche neue Ansatzpunkte für klassische Werbemittel definieren. Ich spreche dabei nicht von den bereits vorhandenen digitalen Channels. Vielmehr denken wir – und das haben auch die vergangenen zwei Jahre gezeigt – an begleitendes digitales Material, das zur bestehenden Außenkommunikation des Unternehmens passt und mehr ist als eine schnell erstellte PowerPoint-Datei.“

Kommunikationsdesignerin Catrin Sommer sieht das ähnlich. Sie verweist darauf, dass beim Erstellen der Inhalte immer noch in alten Schablonen gedacht wird, und das fertige Produkt zum Download angeboten oder per E-Mail verschickt wird. Doch animiert der klassische Aufbau in der digitalen Welt zum Lesen? Ist das gewünschte Ziel noch vorhanden?

Catrin Sommer erklärt den Unterschied am Beispiel eines klassischen Wickelfalzes. „Beim Aufklappen des 6-Seiters wird man Seite für Seite durch das Thema geführt. Leserichtung und Informationsfluss ergeben eine logische Reihenfolge. Als digitales Medium ist der Wickelfalz jedoch schwer verständlich: hier beginnt man mit der ersten Innenseite, danach folgt die Rückseite und dann das Cover. Somit ist der Leser beim Suchen und Zusammenfügen der Fakten allein gelassen. Die Gesamtwirkung des Flyers geht verloren.“

Die Augsburger Werbeagentur bietet seit über einem Jahr eine duale Flyer-Gestaltung und erhöht somit die Vielseitigkeit des bekannten Werbemittels. „Beide Medien ergänzen sich“, erklärt Jürgen Lindl. „Die digitale Variante unterstützt die Außenkommunikation mit Verlinkungen zur Webseite, Audio- und Video-Files. Dadurch kann ein digitales Faltblatt als mehrdimensionales Kommunikationsmittel genutzt werden – ohne Kunden an ein neues Medium gewöhnen zu müssen.“

Die IDF KREATIVAGENTUR mit Sitz in Augsburg vereint die Kompetenzbereiche Design, Web und Print unter einem Dach. Im Jahr 2000 als Joomla-Agentur gegründet, entwickelte sich das Netzwerk aus Grafikern, Webdesignern und Textarbeitern immer mehr zum Full-Service-Partner mit klassischen und digitalen Lösungen. IDF KREATIVAGENTUR versteht sich als erfahrener Partner für Cluster, EU-Projekte und kleine bis mittlere Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Schwerpunkte sind medienübergreifende Kommunikations-Strategien und hochwertige Designlösungen, um Zielgruppen in der steigenden Flut von Emotionen und Informationen positiv anzusprechen.

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Praxis, Apotheke und Industrie diskutieren E-Rezept + ePA

Kontrovers diskutiert im EinBlick-Podcast und -Newsletter

Praxis, Apotheke und Industrie diskutieren E-Rezept + ePA

EinBlick – Der Podcast von BERLIN-CHEMIE immer freitags ab 12 Uhr in allen Podcast-Portalen

Das Gesundheitsmanagement der BERLIN-CHEMIE AG liefert spannende Einblicke in die relevanten Ereignisse der Gesundheitswirtschaft, knackig aufbereitet zum Lesen oder Hören, je nach Geschmack. Der Newsletter erscheint alle drei Wochen, der Podcast wöchentlich: mit Interviews und spannend aufbereiteten Fakten der Woche. Aktuell diskutieren gleich drei Experten im EinBlick – nachgefragt die digitalen Trends rund um ePA und E-Rezept – mit kontroverser Meinung.

Die Expert:innen aus Ärzteschaft, Apotheken, Behörden, Verbänden und Industrie sind sich selten einig. Ein aktuelles Beispiel ist das E-Rezept. Mehrfach verschoben, viel zu wenig getestet – und keiner trägt die Schuld.

Sebastian Zilch, Geschäftsführer des Industrieverbands BVITG e. V. findet es schade, dass der Zeitplan nicht eingehalten wurde. Doch weil komplexe Projekte Zeit und besseres Projektmanagement benötigen, empfiehlt er, Realität und politische Ziele anzupassen, damit nicht noch mehr Vertrauen geschädigt wird.
Der Vorsitzende des NAV-Virchowbundes, Dr. med. Dirk Heinrich, ist enttäuscht und berichtet von Bedrohungen und Honorarkürzungen: Die Praxen sind demotiviert, da sie sich bemüht haben, Heilausweise und Konnektoren rechtzeitig anzuschaffen, doch niemand unterstützt bei Tests oder Einrichtung, erst recht nicht bei den Kosten. Digitalen Veränderungen steht er aufgeschlossen gegenüber, allerdings sollen diese Prozesse vereinfachen und keinen komplizierten Mehraufwand nach sich ziehen.

Die Apothekerin Anke Rüdinger aus Berlin hält fest: Die Apotheken sind bereit, das Rezept flächendeckend einzuführen. Wir freuen uns über den aufgeschobenen Start, da 42 Tests bei hunderttausend Verschreibungen deutlich zu wenig sind. Sie erhofft sich unter anderem durch KIM und TIM eine bessere Kommunikation, die am Ende der Versorgung aller Patient:innen zu Gute kommt. Allerdings sieht sie auch mehr

Beratungsaufwand seitens der Apotheken, weil Erkrankte nicht mehr selbst lesen können, was auf einem Rezept steht, wenn dieses nur digital vorhanden ist. Rüdinger ist Mitglied des Geschäftsführenden Vorstand der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. und Vorsitzende des Berliner Apotheker-Vereins.

Und was bringt die ePA?

Apotheken dürfen die Akte nicht einsehen, das verbietet die DSGVO. Da die Datenhoheit den Patient:innen obliegt und ggf. nur Teilberichte umfasst, kann sich kein Personal sicher sein, alles Wichtige zu erfahren. Doch insgesamt werden die Daten die Arbeit erleichtern, so Rüdinger.

Den Ärzt:innen bringt die ePA nichts, entgegnet Heinrich. Unvollständige Daten, oft als PDFs, sind für ihn unnütz und nicht integrierbar. Die fehlende Verantwortlichkeit ist ein weiteres Thema: Wenn Daten fehlen und ich etwas Falsches verschreibe, wer ist dann schuld? Die Apotheke, ich oder die Programmier:innen? Solange diese Fragen ungeklärt bleiben, sieht er in der ePA keinen Vorteil. Zudem hat kein Mensch ihn bislang danach gefragt.
Zilch hält die digitale Akte samt neuer opt-out-Funktion für einen positiven und wichtigen Schritt. Doch die Definition ihrer Rolle im Versorgungsprozess steht noch aus und ihre Inhalte müssen in standardisierter strukturierter Form speicherbar werden. Für digitale Prozesse wünscht er ein gutes Maß zwischen Herausforderung, Vorwärtskommen und Management, bei dem alle Beteiligten mitgenommen werden.

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EinBlick – Der Podcast präsentiert die wichtigsten Nachrichten aus dem Gesundheitswesen immer freitags um 12 Uhr.
Die rund zwölfminütigen Folgen greifen auf, was in der vergangenen Woche gesundheitspolitisch relevant war und geben einen Ausblick auf kommende Ereignisse. Der EinBlick – Podcast bietet eine kompakte und unterhaltsame Möglichkeit, sich zu informieren und stellt eine Ergänzung zu den tieferen Analysen des EinBlick Newsletters dar.

Den aktuellen Podcast EinBlick – nachgefragt zu den Trends 2022 im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt Digitalisierung finden Sie bei allen bekannten Podcastportalen und hier bei Soundcloud: https://t1p.de/cbwr

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Techwave leitet mit Erneuerung seiner Corporate Identity die nächste Wachstumsphase ein

Techwave leitet mit Erneuerung seiner Corporate Identity die nächste Wachstumsphase ein

Techwave aktualisiert visuelle und verbale Corporate Identity zur Herausstellung seiner neuen strategischen Geschäftsausrichtung

Mit der Maßgabe eine neue Wachstumsära einzuleiten, kündigt Techwave als einer führender IT-Services- und Engineering-Lösungs-Anbieter die strategische Neuausrichtung seiner Corporate Identity an. Das Update der Marken-Identität ist Bestandteil einer weitreichenden organisatorischen Entwicklung von Techwave und repräsentiert das Engagement zur Wandlung hin zu einem rundum integrativen, agilen und zukunftsorientierten Unternehmen. Durch den umfassenden Marken-Refresh präsentiert sich Techwave mit einer neuen visuellen und verbalen Identität, die sich stringent an seinen Kernwerten und dem Unternehmenszweck ausrichtet.

Während seiner bisherigen 17-jährigen Historie hat Techwave kontinuierlich den Weg für Erfolg geebnet und dabei sein Ökosystem inspiriert. Menschen zu stärken und zu fördern, ist der Kern der Techwave Kultur – das Marken-Update beinhaltet deshalb zugleich den Verweis auf die Tradition, mit Innovationen zu begeistern und Leistung zu fördern. Zugleich stellt die neue visuelle Identität die dynamische Jugendlichkeit und Lebendigkeit von Techwave als Organisation heraus. Das neue Element im Logo ist eine Kombination aus T und W, wobei „T“ die Aufwärtsdynamik symbolisiert und das „W“ als Anker fungiert. Techwave legt damit seinen Fokus auf die Zukunft und verbindet diesen zugleich mit seinen grundlegenden Werten, Kunden, Mitarbeiter*innen wie auch die Community als Ganzes bei ihren Zielen optimal zu unterstützen. Die verbale Identität des Unternehmens baut auf dieser neuen Perspektive mit einer freundlichen, zuverlässigen und selbstbewussten Persönlichkeit auf.

Raj Gummadapu, Chief Executive Officer von Techwave, sagt zu diesem besonderen Anlass: „Nach einer 17-jährigen Reise feiern wir heute das Erwachsenwerden von Techwave. Unser Marken-Refreh ist eine Hommage an die inspirierende Transformation von Techwave und ermöglichte es uns, einen wirkungsvollen Fahrplan für unsere anstehenden strategischen Ziele aufzustellen. Während sich die Welt um uns herum in einem rasanten Tempo bewegte, schauten wir in uns, um unsere Evolution voranzutreiben und zu analysieren, wer wir künftig sein wollen. Wir haben uns neu inspiriert, um allem, was wir vertreten, eine frische, moderne und aufregende Perspektive zu verleihen. Unsere neu ausgerichtete Identität dient als Fundament für das weitere Wachstum von Techwave, indem wir neue Märkte erkunden und die vielfältigen Möglichkeiten der digital angetriebenen Zukunft nutzen. Auf diesem neuen Weg hoffen wir, stärkere Beziehungen aufzubauen und eine Kultur der Inklusivität und Innovation zu fördern, um die Menschen um uns herum ihrem vollen Potenzial näher zu bringen.“

Damodar Gummadapu, Chairman von Techwave, ergänzt: „Empathie, Innovation und Engagement sind seitjeher der Kern von allem, was Techwave repräsentiert. Der Marken-Refresh ist eine Würdigung unserer Grundwerte und zugleich Antrieb, uns für die Zukunft neu zu erfinden. Indem wir 17 sehr erfolgreiche Jahre von Techwave abschließen, richten wir uns auf neue Marktchancen aus. Wir hoffen, durch diese Marken-Refresh eine Kultur anzustoßen und aufzunehmen, die Anreize für Innovation und Leistung bietet und unser Ökosystem befähigt, nach Spitzenleistungen zu streben.“

Murthy Maddali, Regional Head for UK & Europe von Techwave: „Das Wertversprechen von Techwave ist: „Big enough to deliver, small enough to care“. Unsere neue, frischte Corporate Identity vereint dieses Motto mit einem klaren Bekenntnis zu Wachstum, das wir in den nächsten Jahren stetig ausbauen wollen. Es spiegelt dabei ebenso eine Zukunft wider, die auf dem Fundament unserer Kundenorientierung basiert. Wir streben damit danach, ein zuvorkommendes, gemeinschaftsorientiertes Unternehmen zu sein, das in das Wachstum unserer Kollegen und Partner investiert.“

Von seinen bescheidenen Anfängen an hat Techwave seine Präsenz mit seinen End-to-End Information Technology- und Engineering-Services schnell auf der ganzen Welt ausgebaut. Im Laufe der Jahre sicherte sich Techwave hochkarätige Kunden und arbeitet mit einigen der besten Unternehmen der Welt zusammen, indem es hervorragenden Kundennutzen bereitstellt. Darüber hinaus kooperiert Techwave mit führenden Unternehmen wie AWS, Oracle, Microsoft, IBM, SAP und vielen weiteren, um seinen Kunden ein umfassendes wie auch vielfältiges Lösungsangebot bereitzustellen.

Der Refresh der Marke wird durch eine gezielte Kommunikation mit allen Interessengruppen umgesetzt. Mit einer umfassenden externen und internen Kommunikationsstrategie wird Techwave so seine nächste Reise starten, um seine Marktposition und seinen Erfolg weiter auszubauen.

Weitere Informationen unter: https://techwave.net

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Techwave ist ein führender globaler IT- und Engineering Services & Solutions-Anbieter, der die digitale Transformation revolutioniert. Wir glauben daran, Kunden zu befähigen, ihr Potenzial zu maximieren und einen größeren Markt mit einer breiten Palette von Technologiedienstleistungen zu erschließen – einschließlich, aber nicht beschränkt auf Enterprise Resource Planning, Application Development, Analytics, Digitalisierung und Internet of Things (IoT).

Techwave wurde 2004 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Houston, TX, USA und nutzt seine Expertise in den Bereichen Digitale Transformation, Enterprise Applications und Engineering-Services, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihr Wachstum nachhaltig zu beschleunigen.

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