Tag Digitale Transformation

Digitalisierung hat höchste Priorität

Den Krisen trotzen

Digitalisierung hat höchste Priorität

Die Digitalisierung spielt in der deutschen Wirtschaft als Erfolgsfaktor mehr denn je eine Schlüsselrolle. Die Pandemie und der Krieg in der Ukraine haben die ohnehin schwierigen Rahmenbedingungen für Firmen aller Größenordnungen weiter verschärft. Entsprechend haben Fortschritte in der Digitalisierung laut einer aktuellen Blitzumfrage der digitisation GmbH höchste Priorität, noch vor dem wichtigen Aspekt der IT-Sicherheit. Die Kölner IT-Beratungsfirma hatte dazu auf dem Business-Portal LinkedIn bei über 1000 Fach- und Führungskräften nachgefragt, aus einer Aufzählung von Themen ihr Wunschthema für 2023 zu wählen, das es unbedingt zu realisieren gelte. Über die Hälfte der Antwortenden – 53 Prozent – sprachen sich für die Beschleunigung der digitalen Transformation aus. Lediglich 4 Prozent wünschten sich von ihrer IT-Abteilung einen Beitrag zur Kostensenkung.

Der Zusammenbruch von Lieferketten, der Anstieg der Energie- und Materialkosten sowie ein branchenübergreifender Fachkräftemangel stellen deutsche Firmen aktuell vor schwerwiegende Herausforderungen. „Digitalisierung ist für die deutsche Wirtschaft längst keine Ja- oder Nein-Frage mehr“, beobachtet digitisation-Geschäftsführer Georg Ruppert. „Die entscheidende Frage ist mittlerweile, welche IT-Lösungen schnell und effizient zum Unternehmenserfolg beitragen können.“

Auf den ersten Blick zeichnet der Digitalisierungsindex des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz für das vergangene Jahr mit einem Anstieg von 8 Prozentpunkten ein positives Bild. Nach wie vor weisen die Werte für unterschiedliche Branchen und Regionen jedoch starke Unterschiede auf. Deutliche Vorreiter sind weiterhin die IKT-Branche, gefolgt vom Fahrzeugbau und der Branchengruppe Elektrotechnik und Maschinenbau. Zu den Schlusslichtern gehören der Handel, die Branchengruppen Chemie/Pharma und Verkehr/Logistik sowie das Baugewerbe. Regional reicht das Spektrum von überdurchschnittlichen Werten in Baden-Württemberg und Bayern bis zum Schlusslicht Landesgruppe Ost, die jedoch einen leichten Anstieg verzeichnen konnte.

Die Corona-Pandemie, so die Studie, habe in erster Linie zu einem „Homeoffice-Schub“ geführt, weit weniger zu Verbesserungen bei Produkten und Service-Leistungen oder gar organisatorischen Strukturen. „Übergeordnetes Ziel der Digitalisierung muss es sein, das Angebot und damit das Kundenerlebnis zu verbessern“, betont Ruppert. Dabei seien sowohl Schnelligkeit als auch Sicherheit gefragt – eine technologische Herausforderung zwar, die aber nicht allein an die IT-Abteilung delegiert werden könne. „Die angestrebten Verbesserungen wirken sich unweigerlich auf organisatorische, kulturelle und personelle Gewohnheiten aus“, weiß Ruppert aus Erfahrung. „Bei den Vorreitern ist das Thema Digitalisierung deshalb immer eindeutig Chefsache.“

Fachleute verstehen das Thema Digitalisierung deshalb auch nicht als eine zeitlich begrenzte Umstellung. Das Stichwort „Arbeitswelt 4.0“ beschreibt vielmehr einen langfristigen Transformationsprozess, der eng mit der Firmenstrategie verknüpft ist.

Methoden und Tools sind mittlerweile erprobt und systematische Vorgehensweisen haben sich bewährt. Ruppert: „Jede Firma hat sehr individuelle Bedürfnisse und Möglichkeiten, die Vorteile der Digitalisierung für sich zu erschließen. Dabei muss sie weder das Rad neu erfinden, noch ist sie auf sich allein gestellt. Neben dem brancheninternen Austausch kann es sich auch lohnen, auf spezialisierte Dienstleister zu setzen.“

Die digitisation GmbH, Köln, hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei den Herausforderungen in den Bereichen Informationstechnologie/Telekommunikation und Digitalisierung.

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Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Entwickler und Zukunftsmacher Florian Lenz begleitet Unternehmen sowohl auf strategischer als auch operativer Ebene hin zu zukunftsfähiger IT.

Zukunftssicher - mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz trägt mit IT-Lösungen zur Zukunftssicherung mittelständischer Unternehmen bei.

Für mittelständische Unternehmen wird es zur immer größeren Herausforderung, ihre IT zukunftsfähig auszurichten. Oft fehlt es an den nötigen Ressourcen, Know-how oder Zeit. Die digitale Transformation in Unternehmen ist jedoch notwendig, um Wettbewerbsvorteile zu realisieren und Zukunftsfähigkeit zu garantieren. Florian Lenz arbeitet sehr mehr als 10 Jahren in der IT-Branche und weiß: „Wer die Themen digitales Geschäftsmodell und IT jetzt nicht anpackt, riskiert, von der Konkurrenz überholt zu werden, büßt Umsatz ein und verliert Kunden sowie Mitarbeiter.“

Sein Ziel ist es, mittelständische Unternehmen zu unterstützen, sich mit einer modernen IT-Infrastruktur und zukunftsweisenden Technologien sicher und erfolgreich aufzustellen, um damit die heutigen und zukünftigen Herausforderungen zu meistern. Den Grundstein dafür legt Florian Lenz mit einer fundierten Beratung und Analyse des Status Quo. Dort stellt er Bisheriges infrage, deckt Optimierungspotenzial auf und beantwortet unter anderem Fragen wie: „Welche Technologien braucht das Unternehmen, um sich krisenfest und zukunftssicher aufzustellen?“ „Wie digital ist das Geschäftsmodell?“ „Wo lässt sich skalieren und wo lassen sich Kosten senken?“

Als Zukunftsmacher filtert Florian Lenz heraus, welche Technologien und Software-Lösungen das Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden. Die Erweiterung der bestehenden IT-Landschaft, der Umbau von Prozessen und die Umsetzung sind komplexe Vorhaben. Aus diesem Grund ist Florian Lenz nicht nur strategisch, sondern auch operativ an der Seite der Unternehmen.

„Meine Mission, die mich antreibt, ist, dass mittelständische Unternehmen nach der Zusammenarbeit mit mir ihre IT-Landschaft modernisiert, das Geschäftsmodell durchdacht und mit innovativen Technologien angepasst, die Kosten gesenkt, ihre Prozesse optimiert und sich so erfolgreich und wettbewerbsfähig für die Zukunft aufgestellt haben“, erläutert Florian Lenz. An erster Stelle seiner Arbeit steht Qualität, denn innovative Technologien und neueste Software-Lösungen sind nicht gewinnbringend, wenn sie nicht erstklassig umgesetzt werden. Aus diesem Grund nimmt es der IT-Spezialist in all seinen Projekten sehr genau und achtet auf jedes Detail. „Besonderen Wert lege ich auch auf Vertrauen und Ehrlichkeit, damit Unternehmen mit zukunftsweisenden Technologien optimierte Prozesse schaffen, ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und ihre Marktposition stärken“, so Lenz abschließend.

Weitere Informationen sowie Kontakt zu Florian Lenz finden Sie unter: https://www.florian-lenz.net

Florian Lenz
Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und unterstützt mittelständische Unternehmen strategisch und operativ dabei, eine moderne IT-Infrastruktur aufzubauen und sich zukunftssicher aufzustellen. Als Zukunftsmacher filtert er heraus, welche Technologien und Software-Lösungen Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden.

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Trends für das Dokumentenmanagement 2023

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen etabliert sich als Basis-Baustein einer innovationsorientierten Unternehmensstrategie

Trends für das Dokumentenmanagement 2023

Quelle: Unsplash / Joshua Sortino

Essen, 14. November 2022 – Die digitale Transformation hat – auch auf Grund von COVID-19 und Home Office – in den letzten drei Jahren einen gewaltigen Sprung hingelegt. Das Dokumenten- und Enterprise Content Management (DMS/ECM) ist hier keine Ausnahme. Doch wie geht es mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen 2023 angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Lage weiter? EASY SOFTWARE (https://easy-software.com/de/) hat die wichtigsten Trends der Branche zusammengefasst.

#1 Das Archiv der Zukunft
Das digitale Archiv galt lange als geläufige Standard-Komponente von ECM/DMS-Systemen, um Unterlagen und Verträge revisionssicher und datenschutzkonform zu speichern und bei Bedarf zuverlässig aufzufinden. Diese Stärken bestehen weiterhin. Zukünftig werden aber zusätzliche Potenziale in den Vordergrund treten. Denn in den im Archiv abgelegten und vernetzten Informationen steckt echtes Wissen – und damit ein noch vielfach ungenutzter Datenschatz.

Das Archiv der Zukunft wird zum zentralen Daten-Wissens-Hub und liefert als Single Point of Truth (SPoT) Einblicke in Zusammenhänge und Strukturen. Das ermöglicht nicht nur die Optimierung von internen Workflows. In Verbindung mit anderen Dritt-Systemen (z. B. ERP, CRM) lassen sich Synergien abteilungsübergreifend nutzen. Mitarbeitende können relevante Informationen an einer zentralen Stelle abfragen und sie für tägliche Aufgaben, aber auch für neue Projekte, Risikoanalysen und Prognoseberichte heranziehen. Gleichzeitig bildet das Archiv in naher Zukunft das Trainingsfeld für Machine Learning (ML) und die Basis für intelligente Anwendungen.

#2 KI-Anteil in DMS wächst
Der KI-Anteil in Dokumentenmanagementsystemen nimmt weiter zu. Intelligente Lösungen kommen dabei vor allem beim automatisierten Auslesen sowie beim Extrahieren relevanter Daten zum Einsatz. Bei standardisierten und repetitiven Abläufen finden sich zudem Robotic Process Automation (RPA) sowie im Kundenkontakt Chatbots, die Natural Language Processing (NLP) nutzen, um mit Anwendern zu kommunizieren.

Das volle Potential von KI-Technologien ist damit jedoch längst nicht ausgeschöpft. Je stärker sich das ECM/DMS in Richtung Archiv der Zukunft entwickelt, desto vielfältiger lassen sich die Daten für KI-Anwendungen nutzen. So könnten KI-Systeme zukünftig auf Basis von Angeboten und Rechnungen Benchmark-Analysen von Zulieferern erstellen, um in Echtzeit den optimalen Preis einer Ware zu ermitteln. Auch automatische Risikoanalysen hinsichtlich der Compliance von Zulieferern sind theoretisch denkbar.

#3 Cloud, Cloud und nochmals Cloud
Das Archiv der Zukunft befindet sich in der Cloud. Gerade im Mittelstand ist die Cloud-Nutzung im letzten Jahr massiv gewachsen: So geben laut Flexera 53% der KMUs (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud-DE) bereits mehr als 1,2 Millionen US-Dollar für ihre Instanzen aus. Damit hat sich die Cloud endgültig auch als sicherer Aufbewahrungsort etabliert, um Dokumente mit einem Klick zentral und ortsunabhängig zu speichern. Dabei gilt: Je schlanker die Cloud-DMS-Lösungen, desto höher die Performance. Bei neuen Versionen nehmen Anwender Wartungsarbeiten und Updates kaum noch wahr. Ein weiterer Vorteil der schlanken Lösungen: Fachanwendungen und Integrationen lassen sich wesentlich einfacher anbinden. Über einfache Plug-Ins können Anbieter so neue Funktionen bereitstellen, flexibler auf wechselnde Anforderungen auf Kundeseite eingehen und neue Geschäftsmodelle umsetzen.

#4 Nachhaltiges Digitalisieren heißt Inventur machen
Der Nachhaltigkeitsfaktor des digitalen Dokumentenmanagements zeigt sich nirgendwo so deutlich wie im papierlosen Büro. 2022 verzichtete bereits jedes zwölfte Unternehmen (8%) (https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Elektronische-Beleg-und-Rechnungsdaten-im-Jahr-2022)auf das Ausdrucken und Versenden von Verträgen, Lieferscheinen, Rechnungen & Co. – Tendenz steigend.

Doch der Ansatz „Nachhaltigkeit durch Digitalisierung“ wirft schnell die Frage nach der „nachhaltigen Digitalisierung“ auf. Die Fähigkeit, im digitalen Archiv unnötige Unterlagen schnell und einfach zu löschen, wird hier entscheidend. Denn die kontinuierliche Inventur spart Speicherplatz und Rechenleistung in der Cloud und verbessert damit die Energiebilanz. Smarte ECM-Tools helfen, die Dokumente auf ihren Mehrwert bzw. auf ihre Relevanz hin zu prüfen und so selbst in über Jahre hinweg gewachsenen Datenarchiven „nachhaltig“ zu haushalten.

#5 Neue Rolle des Einkaufs
Der Einkauf steht vor einem schwierigen Jahr. Die hohe Inflationsrate lässt die Kaufkraft von Budgets schmelzen, die Supply Chain steckt weiter in der Krise und die Auftragslage bleibt unsicher. Gleichzeitig wächst der Druck auf Unternehmen, ihr Lieferantenökosystem neu aufzustellen und Zulieferer verstärkt nach nachhaltigen Gesichtspunkten auszuwählen. In diesem Spannungsfeld entwickelt sich der Einkauf zum Dreh- und Angelpunkt geschäftskritischer Entscheidungen.

Um dieser neuen Rolle als strategischer Partner gerecht zu werden, müssen sich die Teams von aufwändigen Routineaufgabe befreien. Gefragt sind ein höherer Automatisierungsgrad und eine durchgängige Digitalisierung der Purchase-to-Pay(P2P)-Prozesse. Das entlastet nicht nur den Einkauf, sondern macht das Arbeiten im Waren- und Rechnungseingang sowie im Vertragsmanagement um ein Vielfaches effizienter.

#6 Neue Compliance-Anforderungen leichter erfüllen
Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird in den nächsten Jahren ausschlaggebend sein, um gesetzliche Regelungen und Compliance-Vorgaben zu erfüllen. Mit Inkrafttreten des Lieferkettengesetzes (LkSG) im Januar 2023 müssen sich z. B. Unternehmen von ihrem Zuliefer-Netzwerk vertraglich versichern lassen, dass ökologische sowie soziale Standards erfüllt werden. Um hier der Sorgfaltspflicht nachzukommen, ist die Digitalisierung des Vertragsmanagements – einschließlich der E-Signatur – unabdingbar.

Auch das E-Invoicing etabliert sich zum Status Quo. Um den Betrug bei der Umsatzsteuer zu bekämpfen, plant beispielsweise die Bundesregierung im nächsten Jahr, ein zentrales Meldesystem für Rechnungen einzuführen. Ähnliche Clearance-Systeme, in denen Rechnungssteller ihre Belege an die Steuerbehörden schicken, sind in vielen Ländern der EU bereits im Einsatz.

EASY SOFTWARE, eines der führenden deutschen ECM-Software-Unternehmen, steht für automatisierte, flexible und revisionssichere Prozesse und Daten. Wir digitalisieren und optimieren dokumentenbasierte Prozesse und ermöglichen unseren Kunden schnelle und intelligente Entscheidungen. Mit über 30 Jahren Erfahrung ist EASY SOFTWARE ausgewiesener Experte für Archivierung, ECM-, DMS-, P2P- und HCM-Softwarelösungen, die bereits bei tausenden Unternehmen weltweit im Einsatz sind. Dafür engagieren sich leidenschaftlich über 300 EASY Mitarbeitende gemeinsam mit unserem großen Partner-Ökosystem. Mehr Informationen unter https://easy-software.com/de/.

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Flexera Report: Angespanntes Wirtschaftsklima macht IT-Asset-Management (ITAM) zur Chefsache

Steigende Kosten der digitalen Transformation zwingen zu mehr Nachhaltigkeit bei Cloud und SaaS

Flexera Report: Angespanntes Wirtschaftsklima macht IT-Asset-Management (ITAM) zur Chefsache

Hamburg, 26. Oktober 2022 – Die angespannte Wirtschaftslage, steigende Preise, politische Unsicherheiten und Engpässe sowohl in den Lieferketten als auch bei den Fachkräften legen der digitalen Transformation weiter Daumenschrauben an. Der Druck auf die IT-Abteilungen ist enorm. Das IT- und Software-Asset-Management (ITAM) rückt bei Entscheidungen über Investitionen, Kosteneinsparungen und nachhaltiges IT-Wachstum weiter ins Zentrum. Das zumindest ist das Ergebnis des State of ITAM Report 2023 (https://info.flexera.com/ITAM-REPORT-State-of-IT-Asset-Management-de) von Flexera (http://www.flexera.de/).

Die wachsende Bedeutung des ITAM zeigt sich unter anderem an den veränderten Reporting-Strukturen. Weltweit berichten bereits 43% der SAM-Teams direkt an den CIO oder CTO. Im Vergleich zur Umfrage im letzten Jahr hat sich der direkte Austausch mit der Chefetage damit fast verdoppelt (2022: 22%). Und auch in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen entwickelt sich das ITAM zum wichtigen Partner. Neben IT-Service-Management (ITSM) und dem IT-Infrastrukturmanagement (jeweils 58%) ist der Kontakt zum Cloud-Team (42%) und zur IT-Sicherheit (50%) deutlich enger als noch im Vorjahr.

Die Top-ITAM-Initiativen drehen sich dabei vor allem um die Reduzierung bzw. Optimierung der IT-Ausgaben (55%), besseres SaaS-Management (44%) und die Um- bzw. Neuverteilung von nicht genutzten sowie nicht völlig ausgeschöpften Softwarelizenzen (43%). Ziel dabei ist es weniger, das IT-Budget zu beschneiden als den technologischen Mehrwert der bereits getätigten IT-Investitionen in vollem Umfang auszuschöpfen und so nachhaltiger zu wirtschaften.

Das Hauptaufgabengebiet des ITAM ist und bleibt in diesem Zusammenhang die Cloud. Die ihr zugeschriebene Bedeutung hat sich seit dem letzten Jahr von 4% auf 17% mehr als vervierfacht. In den nächsten drei Jahren erwarten zudem fast drei Viertel der Befragten (73%) in ihrer Arbeit einen stärkeren Fokus auf SaaS (2022: 61%). Bei der Public Cloud sind es 68% (2022: 58%). Momentan jedoch verfügt erst knapp die Hälfte der Unternehmen (48%) über Prozesse, um die Nutzung von SaaS zu tracken und die entsprechenden Vertragskonditionen bedarfsgerecht an die internen Anforderungen auszurichten (Stichwort: Rightsizing). Im Vergleich zum Vorjahr konnten ITAM-Teams jedoch immerhin ihre Erfolgsquote beim Entfernen unnötiger SaaS (von 19% auf 36%) und der Integration von Single-Sign-on(SSO) für die wichtigsten Cloud-Anwendungen (von 43% auf 55%) verbessern.

„Blickt man auf die immensen und komplexen Herausforderungen dieser Tage befindet sich das ITAM in Unternehmen grundsätzlich auf dem richtigen Weg. Die SAM-Initiativen erreichen mittlerweile einen hohen Reifegrad und die Kluft zwischen fortgeschrittenen und unerfahrenen ITAM-Teams schließt sich langsam. Das mag auch daran liegen, dass sich IT-seitig alles in Richtung Cloud bewegt und das ITAM damit automatisch von der C-Level mehr in die Verantwortung genommen wird“, erklärt Marius Dunker, Vice President DACH Sales bei Flexera. „Eine Verschnaufpause bedeutet das freilich nicht. Zumal sich hinter der Cloud bereits neue Themen wie Nachhaltigkeit und IT Asset Disposition (ITAD) auf der To-Do-Liste einreihen.“

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

– Die Ausgaben für SaaS haben die Ausgaben für On-Premise mittlerweile in vielen Unternehmen ein- und überholt. So investiert die überwiegende Mehrheit der Befragten mehr als 100.000 US-Dollar im Jahr für die Cloud-Anwendungen. Unternehmen mit 5.000 bis 10.000 Mitarbeiter geben rund 8 Mio. US-Dollar für SaaS aus. Bei Großkonzernen mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden belaufen sich die SaaS-Kosten auf durchschnittlich 64 Mio. US-Dollar. Mehr als ein Drittel der IT-Ausgaben wirft keinen echten Mehrwert ab. Das gilt sowohl für On-Premise-Anwendungen (38%) und Rechenzentren (34%) als auch für SaaS und IaaS/PaaS (jeweils 33%).

– Für die Reduzierung unnötiger Kosten setzen SAM-Teams auf unterschiedliche Maßnahmen. Am erfolgreichsten wird dabei die Wiederverwendung von On-Premise-Lizenzen (83%), die Neuverhandlung mit Softwareanbietern (83%) und die Reduzierung operativer Kosten durch das Entfernen unnötiger IT-Assets (81%) angesehen.

– Eine grundlegende Herausforderung für ITAM- Teams ist die fehlende IT-Visibility. 65% der Befragten haben keinen Einblick darüber, wie sich IT-Assets auf den Geschäftserfolg auswirken. Echtes Kopfzerbrechen bereiten darüber hinaus die vielfältigen Nutzungsrichtlinien der Softwareanbieter (32%) sowie die Komplexität hybrider IT-Portfolio rund um Cloud, SaaS und Container (32%). Eine scheinbar unüberwindbare Hürde stellt auch der Fachkräftemangel dar – in Europa (37%) sogar deutlich mehr als im Rest der Welt (31%).

– Audits durch Software-Anbieter belasten die ITAM-Ressourcen weiterhin stark. Allerdings ist der Zeitaufwand für Vorbereitung, Prüfung und Durchführung von 27% auf 24% gesunken. Zu den aktivsten Auditoren der letzten drei Jahre gehören Microsoft, Oracle und IBM, wobei die Zahl der Microsoft-Audits mit 52% leicht zugenommen hat. Eine Besonderheit zeigte sich auch bei IBM: Hier waren die Auditoren deutlich häufiger bei europäischen Unternehmen zu Besuch (weltweit 34% / Europa: 44%).

– Nachhaltigkeit etabliert sich als fester Aufgabenbereich der ITAM. So haben bereits mehr als drei Viertel der Befragten (76%) Richtlinien oder Prozesse zur Entsorgung von Hardware-Assets definiert. Auch grüne Initiativen wie die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks (25%) sowie das Recycling/Wiederverwerten von Hardware (29%) finden sich auf der Agenda der IT-Manager.

Der vollständige State of ITAM Report 2023 (https://info.flexera.com/ITAM-REPORT-State-of-IT-Asset-Management-de)mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit.

* Über den Report:
Für den State of ITAM Report 2023 befragte Flexera insgesamt 500 qualifizierte Teilnehmer mit Erfahrung im Software Asset Management in Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern. Die Umfrage richtete sich verstärkt an große Unternehmen und Konzerne: 70% der teilnehmenden Organisationen beschäftigt mindestens 5.000 Mitarbeiter, 10% beschäftigt 100.000 oder mehr Mitarbeiter.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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IBsolution, W+W und BPM&O entwickeln End-to-end-Transformationsprogramm

So werden aus Unternehmen prozessorientierte, datengetriebene und digitale Organisationen

IBsolution, W+W und BPM&O entwickeln End-to-end-Transformationsprogramm

Die Beratungshäuser IBsolution, W+W Consulting und BPM&O haben ein ganzheitliches Transformationsprogramm für Unternehmen entwickelt, das den kompletten Lebenszyklus vom Anforderungsmanagement über die Prozessanalyse bis hin zum Betrieb abdeckt. Erstmals haben die drei Partner das neue End-to-end-Angebot auf dem DSAG-Jahreskongress 2022 (11. bis 13. Oktober) in Leipzig präsentiert.

Die makroökonomischen Herausforderungen, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert werden, sind immens. Damit sie relevant und wettbewerbsfähig bleiben, sind Unternehmen gefordert, ihr Geschäftsmodell, ihre Organisation und ihre Kultur zu transformieren und den neuen Gegebenheiten anzupassen. Die drei Beratungshäuser IBsolution, W+W Consulting und BPM&O möchten Unternehmen auf diesem Weg bestmöglich unterstützen und bringen dafür ihre individuellen Stärken ein. Das durchgängige Transformationsprogramm befähigt Unternehmen dazu, zu prozessorientierten, datengetriebenen und digitalen Organisationen zu werden.

Ganzheitlicher Ansatz

„Indem wir unsere Expertise für Digitalisierung, unsere Prozesskompetenz und unser technologisches Know-how bündeln, schaffen wir einen wahrhaft ganzheitlichen Ansatz für Transformationsprojekte“, sagt Loren Heilig, Geschäftsführer von IBsolution. „Für Unternehmen eröffnen sich dadurch ungeahnte Möglichkeiten mit Blick auf die Optimierung ihrer Prozesse und die Steigerung ihrer Wertschöpfung.“

Jede Transformation beginnt mit der Definition der entsprechenden Anforderungen und sollte prozessorientiert durchgeführt werden. Dabei unterstützt beispielsweise das Tool REQUIRE360 von W+W Consulting. „Unsere Software-as-a-Service-Lösung für das Anforderungsmanagement sammelt strategische Vorgaben (Major Business Needs), Vorschläge, Anforderungen und Potenziale von allen Mitarbeitenden aus jeder Hierarchiestufe im Unternehmen mit Prozessbezug ein und steuert sie transparent bis zur finalen Entscheidung“, erläutert Dr. Joachim Weinbrecht, Geschäftsführer der W+W Consulting GmbH.

Prozesse als Grundlage

Ebenso wie die Anforderungen ist auch eine Ist-Analyse der Prozesslandschaft eine wichtige Voraussetzung für den Transformationserfolg. Die Prozess-Potenzial-Analyse (PPA) des langjährigen Signavio-Partners BPM&O GmbH analysiert die Prozesse und ermittelt vorhandene Optimierungspotenziale. „Mit unserer PPA-Methode schaffen wir die Grundlage für eine objektive Bewertung der Prozesse und können konkrete Handlungsempfehlungen ableiten“, erklärt Sven Schnägelberger, Geschäftsführer der BPM&O GmbH. „So können Unternehmen einfach herausfinden, wo am meisten Digitalisierungsbedarf besteht.“

Ergänzend hierzu bietet IBsolution einen Quick Scan an. Er zielt anhand von Fokusinterviews und Workshops darauf ab, die Unternehmensstrategie herauszuarbeiten, die Prozesse zu analysieren und die geeigneten Umsetzungsmaßnahmen zu definieren.

Über den gesamten Lebenszyklus hinweg

Auch bei der weiteren Umsetzung der Transformation arbeiten die drei Unternehmen eng zusammen. Eine Besonderheit des gemeinsamen Programms von IBsolution, W+W Consulting und BPM&O, die sie von den Marktbegleitern unterscheidet, ist der konsequente End-to-end-Ansatz. Die Unternehmen erfahren eine ganzheitliche Unterstützung – von der Prozess- und Bedarfsanalyse über die Projektdefinition und die technologische Implementierung bis hin zum Betrieb. Da mit einer Transformation immer grundlegende Veränderungen einhergehen, gehört auch das Change-Management zu einer erfolgreichen Projektumsetzung. Hierfür bieten die Partner ebenfalls passende Angebote, um den Wandel in der Organisation zu verankern und die Mitarbeitenden auf den Weg der Veränderung mitzunehmen.

Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

Mit der Bündelung der Prozess-Management-Kompetenz von BPM&O, der Expertise im Anforderungsmanagement von W+W Consulting sowie dem Strategie- und SAP-Know-how von IBsolution entsteht ein ganzheitliches Angebot, auf das Unternehmen zurückgreifen können, um ihre Prozesse, ihre Organisation und ihre Technologien an die aktuellen Herausforderungen der Geschäftswelt anzupassen. Die Unternehmen werden in die Lage versetzt, ihre Geschäftsstrategie zu verwirklichen und ihre Marktposition zu stärken. Mit seinem Fokus auf die zentralen Business-Anforderungen zielt das Programm darauf ab, vor allem die Aspekte zu transformieren, die im Umfeld des Kerngeschäfts eines Unternehmens relevant sind. Daraus resultiert eine deutliche Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.

Über W+W Consulting GmbH
Die W+W Consulting GmbH ist eine Beratungsboutique für Transformations- und Digitalisierungsprojekte. Neben der Beratung wurde nun ein zweites Standbein aufgebaut: Softwareentwicklung mit Fokus auf den Transformationsprozess. Das erste eigen entwickelte Produkt ist REQUIRE360.

Über BPM&O GmbH
Die 2009 gegründete Kölner Managementberatung BPM&O GmbH hilft Unternehmen unterschiedlichster Branchen aus der DACH-Region bei der Entwicklung prozessorientierter Organisationen. Wenn alle Geschäftsprozesse optimal zusammenspielen, wenn Kernprozesse, Management- und sonstige unterstützende Prozesse wie gut geölte Zahnräder ineinandergreifen, steigert das die Effizienz und die Wertschöpfung.

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen bietet ein ganzheitliches Beratungsportfolio, das sich von der Strategie- über die Prozess- bis hin zur Technologieberatung erstreckt. IBsolution versteht sich als Experte für Transformationsprojekte und Technologien aus den Bereichen ERP, Data & Analytics, Cyber Security, Customer Experience und Digitalisierung. Mehr als 200 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Prozessinnovationen auf Basis neuester Technologien, die den Arbeitsalltag von Fachanwendern und IT vereinfachen. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreispaketen, Nearshore-Angeboten und Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

Kontakt
IBsolution GmbH
Uwe Eisinger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.com
www.ibsolution.com

Zielbild NEXT ONE: cbs zeigt, wie Weltmarktführer vorne bleiben

Auf dem DSAG-Jahreskongress präsentiert die Unternehmensberatung ihren neuen Ansatz für die Digitale Transformation von Industriekunden

Zielbild NEXT ONE: cbs zeigt, wie Weltmarktführer vorne bleiben

Leipzig, 04. Oktober 2022 – Eine zunehmend instabile Welt und die Digitale Transformation verändern das Zielbild der Unternehmen. Die hybride Architektur der Zukunft muss eine verlässliche globale Steuerung mit Innovation, neuen Freiheitsgraden und Agilität verbinden. NEXT ONE ist das Zielbild der nächsten Generation der Unternehmenslösungen und auch das Leitmotiv, unter dem sich das Heidelberger Beratungshaus cbs Corporate Business Solutions auf dem DSAG-Jahreskongress vom 11. bis 13. Oktober 2022 in Leipzig (Stand M5) präsentiert.

Die Aufgabe: Wertschöpfende Innovationen für die Weltmarktführer von morgen zu schaffen. Dazu sind allerdings neue Fähigkeiten, neue Denkweisen, vor allem aber die Unternehmenskultur gefordert. Denn die Gestaltung der Unternehmensplattform 2025+ hat großen Einfluss auf die Vormachtstellung im Markt. Einige cbs-Kunden realisieren die NEXT ONE Business Solution schon heute. In der Kongress-Keynote wird der namhafte Technologiekonzern SCHOTT AG am Dienstag, 11. Oktober um 11.45 Uhr live auf der Bühne über sein strategisches Leuchtturmprojekt, eine globale SAP S/4HANA Transformation im Big Bang, berichten. Am selben Tag um 17.45 Uhr findet der cbs-Partnervortrag von Bürkert Fluid Control Systems statt (Thema: ONE Finance Selective Data Transition).

Europas Topunternehmen stehen gut da im globalen Wettbewerb. Diese Weltmarktführer streben nach Wachstum in einer wohldefinierten Nische. Aber: Das Wachstum hat seine Tücken. Wie lässt sich der komplexe Tanker steuern?

„Ein robustes globales Steuerungsmodell ist angesichts der neuen Qualität der Herausforderungen an die Unternehmensführung nicht mehr genug“, weiß Rainer Wittwen, CEO von cbs. Management und IT-Abteilungen stehen unter Druck, eine neue Generation von Unternehmenslösungen zu schaffen.

cbs-Management und SAP-Experten am Stand M5 in Halle 2

Es geht um die Resilienz und Wandlungsfähigkeit als einer der Schlüsseleigenschaften von Weltmarktführern. cbs-Geschäftsführer Holger Scheel: „Die Kunden müssen die neue Bimodalität als permanenten Prozess nicht nur in der IT, sondern in allen betroffenen Unternehmensbereichen bewältigen. Auf der einen Seite heißt es, im kontrollierten Modus der globalen Steuerung und operationalen Exzellenz weiterzugehen, zugleich aber mit kreativer Energie, hohem Freiheitsgrad und agilen Vorgehensweisen neue Wege zu beschreiten.“

NEXT ONE, das Zielbild der nächsten Generation der Unternehmenslösungen, lässt sich konkret beschreiben. Die neue Unternehmensplattform kann schon heute mit einem verlässlichen Plan gebaut werden. Auch der Weg dorthin lässt sich, mit der richtigen Philosophie, Methodik und Technologie, erfolgreich beschreiten – wie, das zeigt cbs auf dem DSAG-Jahreskongress. Die komplette cbs-Geschäftsführung und zahlreiche erfahrene SAP-Experten aus verschiedensten Geschäftsbereichen stehen den Besuchern auf dem cbs-Stand M5 Rede und Antwort. Zudem findet am Mittwoch, 12. Oktober, von 13.00 bis 13.20 Uhr, eine Espresso-Session statt: „Wie man mit einer End-2-End-Prozess-Strategy erfolgreiche Transformationsprojekte und schnelle Mehrwerte ermöglicht“.

Enterprise & Cloud Transformation wird ein Kernthema auf dem Kongress sein. Komplettiert wird das ganzheitliche NEXT-ONE-Portfolio durch Lösungen für Business Process Innovation, Innovation Architecture, Integrierte hybride Landschaften, NEXT ONE Finance, Sustainable Supply Chain & Manufacturing, Next Generation Customer Experience Management sowie Smart Data & Analytics.

Auch der Hamburger Spezialist leogistics GmbH wird auf dem cbs-Stand vertreten sein. Mit dem leogistics Yard Management bietet der Marktführer der SAP-basierten Werkslogistik die Möglichkeit, den Hof vollständig zu digitalisieren. Die myleo / dsc dient dabei als Plattform für die Werks- und Transportlogistik. Mit Echtzeitdaten vereinfacht die Cloud-Software das Transportmanagement in einer Process-as-a-Service-Lösung, die Produzenten, Lieferanten, Lager und Speditionen verbindet.

Daneben zeigt die cbs-Tochter Trebing + Himstedt, wie sich Firmen vom Hidden Champion zum Daten Champion 4.0 weiterentwickeln. Mithilfe von Daten lassen sich Fabriken effizienter, flexibler und nachhaltiger gestalten. Process Mining hilft dabei, die bestehenden Prozesse zu analysieren und bis zu 70 Prozent Effizienzsteigerungspotenzial aufzudecken. Wer die Daten von Produkten und Kunden nutzt, kann IoT-basierte Services entwickeln und neue Geschäftsmodelle anbieten.

cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Wir arbeiten für die beeindruckendsten Unternehmen der Welt: Hochinnovative Industriekunden, mit denen wir viel gemeinsam haben. Wir teilen den Antrieb, die Werte und die Kultur. Als Entwicklungsplattform für hochqualifizierte Berater wollen wir in unserem Markt der beste und innovativste Partner unserer Kunden sein.

Mit der Erfahrung aus mehr als 3.000 internationalen Projekten und mehr als 25 Jahren Marktpräsenz sind wir der Hidden Champion für digitale End-to-End-Geschäftsprozesslösungen. 70 Prozent der Weltmarktführer aus der DACH-Region vertrauen uns. cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter am Stammsitz in Heidelberg, an weiteren deutschen Standorten (unter anderem Hamburg, Berlin, Dortmund, Rhein-Main, Stuttgart, Freiburg, München) und internationalen Niederlassungen (darunter Schweiz, Österreich, Spanien, Finnland, USA, Singapur, Malaysia). Mit seiner globalen Beratungsorganisation, eigenen Near- und Offshore-Zentren sowie einem starken Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Kundenprojekte rund um den Globus.

Kontakt
cbs Corporate Business Solutions GmbH
Erik Wegener
Rudolf-Diesel-Straße 9
69115 Heidelberg
0622133040
erik.wegener@cbs-consulting.de
www.cbs-consulting.de

Hyland veranstaltet sein führendes internationales Forum für digitale Transformation – den Hyland Summit – in Düsseldorf

Der Hyland Summit bietet Kunden und Partnern spannende Präsentationen zu Best Practices, die die Effizienz und Produktivität steigern, sowie die Möglichkeit zum Networking mit Experten der Branche

Hyland veranstaltet sein führendes internationales Forum für digitale Transformation - den Hyland Summit - in Düsseldorf

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Berlin, 22. September 2022 – Am 11. Oktober veranstaltet Hyland (https://www.hyland.com/de-DE) eine der wichtigsten Veranstaltungen für die digitale Transformation – den Hyland Summit – für seine Kunden und Partner sowie Experten der Branche in Düsseldorf. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Content Services und wurde bereits zwölf Jahre in Folge von Gartner als Leader für Content Services (https://www.hyland.com/en/explore/gartner-magic-quadrant-for-content-services-platforms) ausgezeichnet.

Der Hyland Summit findet im KÖ59 Hotel statt und bietet zahlreiche informative Präsentationen zu Customer Success Stories und innovativen Lösungen. Die Sessions sind auf den regionalen Markt und dessen Anforderungen zugeschnitten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und bietet folgende Möglichkeiten:

– Networking mit Branchenexperten, IT-Verantwortlichen sowie regionalen Ansprechpartnern und dem Top-Management von Hyland
– Austausch von Best Practices zum Einsatz von Hyland-Produkten in Unternehmen und Organisationen
– Einblicke in die modernen Content Services der Hyland Cloud, die die Produktivität maximieren, Innovationen fördern und den ROI steigern

Darüber hinaus werden Themen wie die Modernisierung mit Content Services, digitale Transformation, RPA (robotergestützte Prozessautomatisierung) sowie Low- und No-Code-Lösungen für die effiziente App-Entwicklung beleuchtet. Und Teilnehmende können an fachspezifischen Breakout-Sessions teilnehmen, die auf die Anforderungen der Branche und des Marktes zugeschnitten sind.

„Wir freuen uns sehr, unsere Veranstaltung zur digitalen Transformation, die bereits zum 13. Mal stattfindet, mit einem neuen Konzept in Düsseldorf zu präsentieren und dabei unsere Kunden und Partner in der Nähe ihrer Niederlassungen zu empfangen“, so Tim Hood, Vice President EMEA und APAC bei Hyland. „Da unsere Kunden ständig vor der Herausforderung stehen, neue Anforderungen zu erfüllen, hoffen wir, wertvolle Einblicke und Ressourcen zur Verfügung stellen zu können, die sie bei der Weiterentwicklung ihrer Unternehmen unterstützen.“

Die Anmeldung ist kostenfrei und kann online (https://web.cvent.com/event/2e4aa9fb-8e05-4921-b6c4-acf7da10f840/summary) vorgenommen werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://bit.ly/3Lf8wHw .

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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LINKITSYSTEMS veredelt Partnerschaft mit Mendix für DACH- und BENELUX-Region

LINKITSYSTEMS veredelt Partnerschaft mit Mendix für DACH- und BENELUX-Region

Tim Srock (CEO Mendix) und Cornelis Lemstra (CEO LINKIT) (Bildquelle: LINKITSYSTEMS)

LINKITSYSTEMS ist als Unternehmen der LINKIT-Gruppe offiziell zum Gold-Partner von Mendix ernannt. Zu Beginn des Jahres hatte der IT-Partner bereits ein eigenes Mendix-Squad mit Expert-, Advanced- und Interim-zertifizierten Entwicklern aufgebaut, um das bereits bestehende Low-Code-Portfolio zu erweitern. Um das Wachstum und die Nachfrage des Marktes noch schneller zu unterstützen, ist LINKIT im September auch mit der Ausbildung von Mendix-Spezialisten begonnen.

LINKITSYSTEMS hilft seinen Kunden, die digitale Transformation zu beschleunigen. Die offizielle Anerkennung durch Mendix als Gold-Partner und Aufnahme in das Partnernetzwerk für die Benelux- und DACH-Region unterstreicht die Qualität, Expertise und Professionalität des neusten Wissensclusters von LINKITSYSTEMS. Der IT-Partner feiert nächstes Jahr sein 25-jähriges Bestehen und stellt seine Low-Code-Lösungen Kunden wie Ahold, ASML, Aegon, Lidl und der Deutschen Bahn zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, Mendix in unser Partnerportfolio aufnehmen zu können. So ermöglichen wir noch mehr Unternehmen, etwas mit Low Code zu bewirken. Mendix unterstützt nicht nur unsere Mission, der IT den Platz in Organisationen zu geben, den sie verdient. Auch die Kulturen unserer Unternehmen stimmen überein: Antrieb, Vertrauen und Wissensaustausch sind wichtige Schlüsselelemente“, sagt Cornelis Lemstra, CEO von LINKIT, über die neue Partnerschaft.

Jasper Wildeboer, Leader Partner Channels EMEA: „LINKIT kombiniert 25 Jahre Erfahrung mit einer Start-up-Mentalität, was zu einer agilen Organisation mit viel Erfahrung führt. Ich freue mich darauf, die Maker-Community gemeinsam zu vergrößern und die digitale Revolution von Unternehmensorganisationen zu beschleunigen.“

„Ich habe während meiner gesamten Karriere viel Unterstützung von Mendix und der Community gespürt. Daher freue ich mich, jetzt etwas zurückgeben zu können“, erklärt Bob van Heijster, Lead Mendix bei LINKIT und Mendix MVP.

Die LINKIT-Gruppe ist übrigens auch Diamond-Sponsor von MxHacks, dem Hackathon-Event für die weltweite Community von Mendix-Entwicklern. Am 23. und 24. September werden Mendix-Entwickler aus Boston, London, Rotterdam und Singapur Low-Code-Lösungen für die gemeinnützige Initiative Low-Code for Good entwickeln.

Weitere Informationen unter: https://www.linkitsystems.de/

LINKITSYSTEMS GmbH ist Ihr Partner für digitale Innovationen.Als wissensbasierter „full-service“ IT-Anbieter verfügen wir über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Entwurf und Verwaltung innovativer IT-Lösungen für Top-500-Organisationen und Behörden.

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Digitale Innovation mit Low-Code

M-Files zeigt Plattform für digitale Transformation

Auf der Fachkonferenz Rethink! IT berichtet M-Files über die Nutzung der metadatengesteuerten Lösung zum Informationsmanagement als Plattform für Prozessoptimierung. Durch 360-Grad-Sicht auf Daten und Prozesse lassen sich Abläufe völlig neu denken.

M-Files zeigt Plattform für digitale Transformation

M-Files als Plattform für einfache Umsetzung der digitalen Transformation

Ratingen, 9.9.2022 – M-Files, führender Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, stellt auf der Konferenz Rethink! IT 2022 M-Files als Plattform für die digitale Transformation vor.

M-Files führt bestehende Informationssilos ohne Migration zusammen, etabliert mit KI eine automatisierte und kontrollierte Verwaltung und bietet einen einheitlichen und sicheren Zugriff auf Dokumente und Dateien – unabhängig von ihrem Ablageort. Damit ist die metadatengesteuerte Plattform eine hervorragende Basis, um Prozesse völlig neu zu gestalten und sie weitgehend zu automatisieren. Durch eine benutzerfreundliche Einbindung von Kunden, Partnern oder Lieferanten direkt in die Workflows und die sichere Bereitstellung von Dokumenten lassen sich die Vorteile der digitalen Transformation voll ausnutzen. Dabei wird die Kontrolle über die Informationen deutlich verbessert, was Risiken mit Blick auf Datenschutz und Compliance minimiert.

Auf der Veranstaltung ist M-Files mit mehreren Experten vertreten und gestattet im Rahmen einer Solution Study einen Einblick in erfolgreiche Ansätze auf der Grundlage von realen Beispielen. Die Session mit dem Titel „Digitalisieren Sie noch oder transformieren Sie schon?“ bietet schnell adaptierbare Denkanstöße, beleuchtet die Wirtschaftlichkeit von Plattformen und schildert, wie man die Anwender bei der Transformation mitnehmen kann.

„Die Digitalisierung muss mit einer umfassenden Transformation der Prozesse einhergehen, um wirklich neue Potenziale zu erschließen. Dazu bedarf es eines leistungsfähigen Fundaments mit zentralen Services, das die Umsetzung einzelner Lösungen massiv vereinfacht“, sagt Lutz Varchmin, Senior Sales Executive bei M-Files, und Speaker auf der Konferenz. „Wir bieten unseren Kunden einen völlig neuen Blick auf die digitale Transformation und freuen uns auf viele interessante Gespräche auf der Rethink! IT 2022.“

Die Konferenz Rethink! IT 2022 bietet mit dem Fokus auf IT- und Digitalisierungsstrategien CIOs und IT-Entscheidern eine hervorragende Plattform, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu diskutieren. Mehr als 150 CIOs und IT-Entscheider aus der DACH-Region tauschen sich über die Nutzung von KI und modernem Informationsmanagement zur Transformation ihrer Unternehmen für eine digitale Zukunft aus. Die Veranstaltung findet vom 21.-23.9.2022 in Berlin statt.

Mehr Informationen zur M-Files Plattform für metadatengesteuertes Informationsmanagement:
https://www.m-files.com/de/

Konkrete Fallbeispiele für gelungene Projekte zur digitalen Transformation von Prozessen:
https://ressourcen.m-files.com/fallstudien

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zur Informationsverwaltung. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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Wie man die Digitalkompetenz der Mitarbeiter steigert

Wie man die Digitalkompetenz der Mitarbeiter steigert

Die Arbeitswelt verändert sich grundlegend. Das liegt an ökonomischen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen wie der Globalisierung oder dem demographischen Wandel. Es liegt aber auch an der fortschreitenden Digitalisierung. In ihrem im August 2022 bei Academic Plus erschienenen Buch “ Die Digitalkompetenz steigern. Herausforderungen des Kompetenzmanagements in der Personalentwicklung (https://www.grin.com/document/1245683)“ zeigt Luise Katharina Herzog, wie Unternehmen die Veränderungen erfolgreich meistern.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in der Digitalkompetenz der Mitarbeiter:innen eines Unternehmens. Die Mitarbeiter:innen sind das wichtigste Kapital jeder Organisation, denn sie halten ein Unternehmen funktions- und wettbewerbsfähig. Dazu müssen sie jedoch über alle notwendigen Kompetenzen in einer digitalen Arbeitswelt verfügen. Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten dies sind, zeigt Luise Katharina Herzog in ihrer Publikation “ Die Digitalkompetenz steigern. Herausforderungen des Kompetenzmanagements in der Personalentwicklung (https://www.grin.com/document/1245683)“.

Digitalkompetenz in der modernen VUCA-Umgebung

Die moderne Arbeitswelt ist von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambivalenz geprägt. Unternehmen müssen auf die neuen Anforderungen an Fachkräfte und den Arbeitsmarkt angemessen reagieren. Somit besteht dringender Handlungsbedarf bei der Aus- und Weiterbildung in Digitalthemen. Das betrifft insbesondere das Personalmanagement. Um diesen Prozess zu unterstützen, zeigt Luise Katharina Herzog, welche Faktoren zur Steigerung von Digitalkompetenz führen. Sie erklärt außerdem, was Digitalkompetenz genau bedeutet und wie man sie erfasst sowie vermittelt. Ihre Publikation „Die Digitalkompetenz steigern. Herausforderungen des Kompetenzmanagements in der Personalentwicklung“ richtet sich an Führungskräfte, Unternehmensberater:innen sowie Mitarbeitende im Personalmanagement.

Das Buch ist im August 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-69332-7)

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1245683

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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