Photodynamische Therapie (PDT) 2022: Neue Forschung bestätigt u.a. hohen Therapiewert bei Kopf-Hals-Krebs, Glioblastom und Hautkrebs

Gute Heilungschancen bei Kopf-Hals-Tumoren mit PDT – PDT auch bei innenliegenden Tumoren anwendbar – Erfolgreicher Einsatz bei Glioblastomen, Hautkrebs und Aktinischer Keratose – Neuer Ansatz in der Covid-19-Forschung – PDT in der Zahnheilkunde gegen

Photodynamische Therapie (PDT) 2022: Neue Forschung bestätigt u.a. hohen Therapiewert bei Kopf-Hals-Krebs, Glioblastom und Hautkrebs

Licht gegen Krebs

Bad Homburg, 20.06.2022 – 2021 war für die Forschung der Photodynamischen Therapie ein sensationelles Jahr. So gibt es neue Erkenntnisse über die Anwendung der Photodynamischen Therapie in vielen Bereichen der Krebsforschung, bei Hautkrebs, Gehirntumoren und Urologie (Prostatakrebs), sowie Weiterentwicklungen in der Ästhetischen Dermatologie und in der Zahnheilkunde.

Bei der PDT werden in die erkrankten Körperbereiche oder Tumore spezielle lichtempfindliche Stoffe (Photosensitizer) eingebracht und mit Licht bestrahlt. Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher sogenannter Photosensitizer, die sowohl oberflächlich (topisch) oder innerhalb des Körpers (systemisch, durch eine Injektion in die Blutbahn) eingebracht werden. Nach einer Einwirkzeit werden die entsprechenden Körperbereiche mit einer Lichtquelle von innen oder außen bestrahlt. Durch die Aktivierung mit dem Licht bildet sich in den mit dem Photosensitizer angereicherten Organen Singulett-Sauerstoff, der die Krebszellen zerstört. Der Vorteil: Mit dieser Methode kann ein Tumor mit klarer Abgrenzung zum Nachbargewebe gezielt zerstört werden.

Unter dem Begriff „Kopf-Hals-Krebs“ werden unterschiedliche Tumore zusammengefasst: Das schließt zum einen verschiedene Tumorarten ein als auch deren unterschiedliche Lokalisation z.B. in der Mundhöhle, im Rachen, Kehlkopf, Nase und Schilddrüse. Kopf-Hals-Tumore im Spätstadium können mit dem PDT-Medikament Foscan® behandelt werden. Auch kann PDT beim Basalzellkarzinom-Syndrom und bei Prostatakrebs zum Einsatz kommen. Auf der Webseite Licht-gegen-Krebs.de finden Patienten Ärzte und Kliniken, bei denen sie sich mit PDT behandeln lassen können.

Auch durch die Möglichkeit des eindeutigen selektiven und fokussierten Markierens von Tumoren ist die PDT in Einzelfällen eine gute Therapie bei im Körperinneren liegenden Tumoren wie beim kleinzelligen Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, lokal begrenzten Blasen- und Prostatatumoren, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Gallengangkrebs.

Bei Hirntumoren ist das Glioblastom der am schwersten behandelbare Tumor: Aufgrund ihrer Gewebestruktur lassen sich Glioblastome kaum vollständig entfernen. Laut einer in der Neurosurgery veröffentlichten Studie von Professor Walter Stummer, Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Münster, und einem Team aus Wissenschaftlern und Ärzten erzielt die sogenannte Stereotaktische Photodynamische Therapie (PDT) gute Erfolge.1
In einer Mitteilung der Universität in Münster erklärt Professor Walter Stummer die derzeitige Vorgehensweise bei der Zerstörung von Glioblastomen mit Hilfe von PDT: Zunächst muss der Tumor gegenüber Licht empfindlich gemacht werden. Dies geschieht durch den Einsatz von 5-Aminolävulinsäure. Danach werden feine Glasfasern im Tumorgewebe platziert, und der Tumor wird unter der Einwirkung vom roten Laserlicht in Verbindung mit Sauerstoff zerstört.2

In der Dermatologie wird die PDT bevorzugt bei Hauterkrankungen eingesetzt, bei denen die Neubildung von Geweben (Neoplasie) eine wichtige Rolle spielt bzw. die entzündlich und/oder infektiös sind. So können für Alters- und Sonnenflecken, über gerissene und erweiterte Blutgefäße und Rosacea bis hin zu Akne und Aktinischer Keratose hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Auch kreisrunder Haarausfall, Warzen und Feigwarzen und Nagelpilze können behandelt werden.

Die Philipps Universität Marburg plant eine Untersuchung, bei der mittels PDT gezielt Covid-Viren in der Lunge von intubierten Patienten zerstört werden sollen. PDT zeigte sich bereits bei einer vorausgehenden Studie von Dr. med. Michael Weber und seinen Kollegen als wirksam. Diese schloss Patienten in frühen Krankheitsstadien ein.3

In der Zahnheilkunde findet die PDT Einsatz bei der Behandlung von einer mäßigen bis schweren Parodontitis und bietet unter bestimmten Umständen einen lohnenden Ersatz zu einem chirurgischen Eingriff und einer alleinigen Antibiotikatherapie. Laut einer 2021 in der zmk-aktuell veröffentlichten Untersuchung von Prof. Dr. Meisel bietet PDT gegenüber Antibiotika den Vorteil, dass durch den Einsatz von PDT eine Resistenzentwicklung unwahrscheinlich ist.4

Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie die Konferenz „PDT-PPD 2020: Photodynamic Therapy and Photodiagnosis Update“ zuletzt 2020 mit über 450 Teilnehmern digital stattgefunden hat und im letzten Jahr ausgefallen ist, wird sie jetzt wieder als Präsenzveranstaltung vom 24. bis 28. Oktober 2022 in Nancy (Frankreich) stattfinden (http://www.pdt2022.com/). Die „PDT-PPD 2022“ informiert über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Photodynamischen Therapie und Photodiagnostik.

Über Licht gegen Krebs
„Licht gegen Krebs“ ist die ambitionierte, private Initiative für die Photodynamische Therapie (PDT) bei Krebserkrankungen. „Licht gegen Krebs“ hat sich zum Ziel gesetzt, PDT auch einer breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen, Betroffene und Angehörige umfangreich zu informieren und dabei zu helfen, PDT zu einer etablierten Therapieform im Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs zu machen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, über PDT aufzuklären und möglichst vielen Ärzten und Betroffenen die Vorteile der PDT näherzubringen.
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1 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6855932/, zuletzt 13.06.2022.
2 https://www.medizin.uni-muenster.de/fakultaet/news/mit-laserlicht-gegen-den-hirntumor-multizentrische-studie-ermoeglicht-einsatz-einer-neuen-therapie-beim-glioblastom.html, zuletzt 13.06.2022.
3 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7986140/, zuletzt 13.06.2022.
4 https://www.zmk-aktuell.de/uploads/tx_spipdfarchive/ZMK_4-21_lowres.pdf, zuletzt 13.06.2022.

„Licht gegen Krebs“ ist die ambitionierte, private Initiative für die Photodynamische Therapie (PDT) bei Krebserkrankungen. „Licht gegen Krebs“ hat sich zum Ziel gesetzt, PDT auch einer breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen, Betroffene und Angehörige umfangreich zu informieren und dabei zu helfen, PDT zu einer etablierten Therapieform im Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs zu machen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, über PDT aufzuklären und möglichst vielen Ärzten und Betroffenen die Vorteile der PDT näherzubringen.

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InVitaGO erhöht über Ostern an seinen Standorten die Kapazitäten für schnelle und komfortable Covid-19-Tests

InVitaGO erhöht über Ostern an seinen Standorten die Kapazitäten für schnelle und komfortable Covid-19-Tests

InVitaGO erhöht über Ostern die Kapazitäten 
für schnelle und komfortable Covid-19-Tests. (Bildquelle: InVitaGO)

– Hessens Ministerpräsident mahnt zu noch mehr „Eigenverantwortung“ der Bürgerinnen und Bürger
– Auch nach angepassten Corona-Regeln weiterhin kostenlose Bürgertests
– Antigen-Schnelltests und PCR-Tests mit Zertifikat für Urlaubs- und Geschäftsreisen an allen Standorten innerhalb von max. 24 Stunden
– Jetzt auch PoC-PCR-Tests mit Befunden bereits nach 90 Minuten

(Wiesbaden/Berlin, April 2022) Das medizinische Laborunternehmen und Betreiber mobiler Testcenter InVitaGO mit Hauptsitz in Wiesbaden erweitert über die Osterferienzeit an seinen 42 Standorten – bundesweit – das Angebot für PCR-Tests und die Kapazitäten für Antigen-Schnelltests mit Reisezertifikat. Olaf Beckord, Chemiker und medizinischer und wissenschaftlicher Leiter der Labore von InVitaGO: „Wir müssen uns in den nächsten Wochen erneut auf Kapazitätsgrenzen in deutschen Laboren einstellen. Die Inzidenzen sind trotz steigender Temperaturen der vergangenen beiden Wochen auf Rekordhoch. Hinzu kommt, dass viele Menschen in der bevorstehenden Reisezeit die Gefährdung durch SARS-CoV-2 unterschätzen und verharmlosen werden. Deshalb erwarten wir in den nächsten Wochen eine weitere Verschärfung der Corona-Situation.“ Mit einem erhöhten Angebot an allen Standorten und mit sicheren, komfortablen Testmöglichkeiten in den mobilen Test-Laboren für die Urlaubsreise ins Ausland will InVitaGO seinen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor Covid-19 leisten. Zusätzlich bietet das Unternehmen zum Beginn der Osterferien auch sogenannte PoC-PCR-Tests an, die enorme Genauigkeit mit besonders schneller Befundung verbinden – im Idealfall bereits nach 90 Minuten. Der Bürgertest ist auch nach Inkrafttreten des sogenannten „Basis-Schutz“ weiterhin kostenlos, Antigen-Schnelltests mit Zertifikat für internationale Urlaubs- und Geschäftsreisen sind für 34,50 Euro, PCR-Tests ab 69,50 Euro erhältlich.

„Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Das Coronavirus wird uns auch noch weiter beschäftigen. Umso wichtiger ist es, dass nun jeder und jede Einzelne darauf achtet, unnötige Infektionsrisiken zu vermeiden und sich selbst und andere bestmöglich zu schützen.Die neuen Regeln bedeuten mehr Freiheiten, aber damit auch mehr Eigenverantwortung in der Hand unserer Bürgerinnen und Bürger“, erklärte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier angesichts der angepassten Corona-Regeln aufgrund des Bundesinfektionsschutzgesetzes, im Rahmen dessen eine Reihe von Maßnahmen gelockert wurden.

Neues PoC-PCR-Verfahren
Mit verbesserten Tests können Bürgerinnen und Bürger dieser erhöhten Eigenverantwortung nun gerecht werden. Denn „im Auftrag der Gesundheit“ – so das Versprechen von InVitaGO – bietet der medizinische Laborbetreiber erstklassige Testqualität und verlässliche Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit an allen Standorten, von Wiesbaden bis zum Airport Frankfurt, von Timmendorf bis Dachau. Besonderen Wert legt das Unternehmen dabei darauf, am Puls von Wissenschaft und neuesten technischen Möglichkeiten zu sein. Deshalb implementiert InVitaGO jetzt auch den PoC-PCR-Test. Christian Howaldt, geschäftsführender Gesellschafter von InVitaGO: „Mit diesem Thema beschäftigen wir uns bereits sehr intensiv seit Dezember letzten Jahres. Nach Studien und umfangreichen Probetestungen haben sich unsere Laborverantwortlichen in Wiesbaden und Potsdam für den unserer Einschätzung nach besten Anbieter am Markt entschieden. Insbesondere, weil unsere Geräte bei einer Positivtestung den CT-Wert anzeigen – und dieser analoge Wert zählt wie ein klassischer Laborbefund. Deshalb freut es uns sehr, dass wir der Bevölkerung ab sofort auch dieses hochmoderne Testverfahren mit extrem schneller Befundung anbieten können.“

Qualität durch Professionalität
Überhaupt unterscheidet sich InVitaGO von anderen Anbietern bereits durch seinen Ansatz. Christian Howaldt weiter: „Wir sind kein üblicher Testcenter-Betreiber, sondern ein medizinisches Laborunternehmen mit mobiler Logistik, das über geschultes medizinisches Personal verfügt und in Zeiten wie diesen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gibt, den Corona-Test so komfortabel und angenehm wie möglich zu machen. Keine Wartezeiten, einfache digitale Terminbuchung, Verfügbarkeit auch an Sonn- und Feiertagen und international gültige Zertifikate.“

Alle Informationen zu den einzelnen Standorten sowie Registrierungsmöglichkeiten sind im Internet abrufbar. Für Fragen rund um die aktuelle Corona-Situation oder für Experteneinschätzungen ist InVitaGO jederzeit erreichbar. www.invitago.eu (https://www.invitago.eu)

Die InVitaGO GmbH mit Zentrale in Wiesbaden (Hessen) gehört zu den deutschlandweit führenden medizinischen Anbietern von Laboren und Dienstleistungen zum Covid-19-Schutz. Das Unternehmen betreibt in Zusammenarbeit mit Partnern, Kommunen und Behörden derzeit 42 Test-Standorte bundesweit. Darüber hinaus bietet InVitaGO auch Unternehmen oder Veranstaltern 360°-Covid-19-Schutzlösungen und ist ein wichtiger Partner für die mobilen Testungen in Alten- und Pflegeheimen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 304 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Geschäftsführender Gesellschafter ist Christian Howaldt.

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Die Zeichen stehen auf Sturm – von Kay Rieck in Dubai

Der Öl- und Gassektor hat ein paar turbulente Jahre hinter sich, und die Auswirkungen des russischen Einmarsches in der Ukraine sorgen für weitere Unsicherheit.

Die Zeichen stehen auf Sturm - von Kay Rieck in Dubai

Kay Rieck Dubai

Der Öl- und Gassektor hat ein paar turbulente Jahre hinter sich, und die Auswirkungen des russischen Einmarsches in der Ukraine sorgen für weitere Unsicherheit. Zwar gibt es Stimmen, die behaupten, dass die Auswirkungen auf die Märkte auf lange Sicht nicht allzu weitreichend sein dürften, aber das ist vielleicht nur Wunschdenken, meint Kay Rieck, ein erfahrener Marktbeobachter und Investor.

Es ist unglaublich schwer, im derzeitigen Klima etwas über den Öl- und Gassektor zu schreiben, denn egal, wie sich die Lage ändert, es ist das ukrainische Volk, das unter der Brutalität einer unprovozierten und zunehmend schlecht durchdachten Invasion zu leiden hat. Wir anderen können nur zuschauen und versuchen, uns so gut wie möglich mit der veränderten Realität zu arrangieren.

Wie ich bereits erwähnt habe, sind die hohen Öl- und Gaspreise zwar kurzfristig eine hervorragende Nachricht für die Öl- und Gasindustrie, langfristig besteht jedoch eine vielversprechende Chance, dass sie die Abkehr von Kohlenwasserstoffen beschleunigen und die Verbreitung von Alternativen beschleunigen werden. Im Falle von Elektrofahrzeugen werden diese natürlich in vielen Fällen weiterhin mit Strom aufgeladen, der mit Erdgas erzeugt wird, aber die Branche muss ehrlich zu sich selbst sein: Langfristig deuten die Wetterfahnen auf einen Wandel hin.

Herausforderung Volatilität

Ein weiteres Problem der hohen Preise trat in den letzten Wochen zutage: Der Ölpreis stieg auf ca. 125 USD pro Barrel, fiel dann auf ca. 95 USD zurück, bevor er wieder auf das aktuelle Niveau von ca. 110 USD anstieg.

Sieht man einmal von der Politik ab, so ist diese Volatilität für die Händler gut, denn sie bietet den besten von ihnen die Chance, zu erkennen, wann sich der Wind dreht, und in ihren Portfolios umzuschichten.

Das Problem ist, dass diese Volatilität es für die Öl- und Gasindustrie im weiteren Sinne unglaublich schwierig macht, fundierte Entscheidungen über die Durchführbarkeit eines Projekts zu treffen oder nicht.

Die Entscheidung, wann nach Öl gebohrt werden soll, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Einer der wichtigsten ist jedoch, dass der Zeitpunkt einen massiven Einfluss auf die Erträge hat, die man von den natürlichen Ressourcen, die man an die Oberfläche bringt, erwarten kann. Je höher der Öl- und in geringerem Maße auch der Gaspreis ist, desto mehr lohnt es sich, Vorkommen in schwer zugänglichen Gebieten zu erschließen. Das ist der Markt in seiner effizientesten Form, aber leider kommt die Geopolitik der Situation in die Quere.

Zuckerbrot und Peitsche

Die hohe Nachfrage nach Erdöl und Erdgas wird wahrscheinlich die Innovation vorantreiben und möglicherweise zu einer Verschärfung der Politik rund um den Bohrlochkopf führen. Es gibt mehrere neue Technologien, die es vereinfachen, die Förderprozesse effizienter zu gestalten.

In einer Zeit großer Volatilität und beträchtlicher Ungewissheit, in der Explorations- und Produktionsunternehmen unsicher sind, ob sie in schwer zugänglichen und teuren Gebieten bohren sollen, lohnt es sich zu prüfen, wie man das Beste aus dem herausholen kann, was man bereits aus dem Boden holt, und die Disziplin vor Ort zu verschärfen, um die Verschwendung zu minimieren.
Gleichzeitig versuchen die Regulierungsbehörden in einigen Ländern, die Öl- und Gasbetreiber stärker in die Zange zu nehmen und sie zu zwingen, die Verschwendung zu reduzieren. Sie wenden sich zunehmend Technologien wie Drohnen zu, die mit Sensoren bestückt über Förderstätten fliegen, um Lecks aufzuspüren, die gegen die örtlichen Vorschriften verstoßen könnten.

Der hohe Wert natürlicher Ressourcen könnte bedeuten, dass es sowohl einen finanziellen als auch einen regulatorischen Anreiz gibt, die Verschwendung zu reduzieren, was sowohl für die Gewinne der Unternehmen als auch für den Ruf der gesamten Branche gut wäre.

Unter diesem Gesichtspunkt wird das Reputationsmanagement in den nächsten Monaten schwierig sein, und es muss möglicherweise ein Weg gefunden werden, die Wechselwirkung zwischen dem Preis an der Leitung und dem Preis an der Zapfsäule zu verbessern. Wie wir bereits erörtert haben, ist die Strategie, die Gaspreise an der Tankstelle wie eine Rakete steigen und wie eine Feder fallen zu lassen, auch wenn es dafür gute wirtschaftliche Gründe gibt, aus politischer Sicht auf lange Sicht kaum von Nutzen, zumal immer mehr Länder ernsthafte Schritte zur Änderung ihrer langfristigen Energiepolitik unternehmen.

Es gibt Stimmen, die darauf hinweisen, dass wir zwar die Quellen unserer Kohlenwasserstoffe genau unter die Lupe nehmen müssen, dass aber eine Abkehr von Öl und Gas in einer Zeit, in der in den nächsten Jahren ein enormer wirtschaftlicher Schock zu erwarten ist, leichtsinnig wäre. Leider sieht die Realität für alle von uns, die im Laufe ihrer Karriere in diesem Sektor tätig waren, wahrscheinlich ganz anders aus.

Es gibt einen alten chinesischen Fluch, der besagt, dass man in interessanten Zeiten leben möge. Damit ist gemeint, dass langweilige Stabilität besser ist als turbulente Unsicherheit. Und turbulente Ungewissheit ist auf dem Öl- und Gasmarkt seit der Entscheidung des Kremls, in die Ukraine einzumarschieren, sicherlich an der Tagesordnung.

Über den Autor

Kay Rieck ist seit mehr als zwei Jahrzehnten als Investor im US Öl- und Gassektor tätig. Er war über viele Jahre als Finanzberater und Börsenmakler an der New Yorker Börse (NYSE) tätig. Sein Interesse an der Öl- und Gasbranche und den damit verbundenen Assets entwickelte er schnell und baute seine Expertise im Investmentbanking und der Vermögensverwaltung beim New York Board of Trade und dem Chicago Board of Trade aus. Unter Nutzung seines außergewöhnlichen Netzwerks an globalen Kontakten gründete er 2008 sein erstes Öl- und Gasförderunternehmen in den USA und wählte Investitionen unter anderem im Haynesville Shale, Permian-Becken, Eagle Ford Shale, Dimmit County und überall dort aus, wo sich außergewöhnliche Renditeaussichten boten und bieten.

Unser Ziel ist es, unseren Kunden mit unserem Know-how zu helfen. Wir haben einen langen Weg zurückgelegt und wissen daher am besten, wie wir die Technologie für Sie und Ihre Ziele arbeiten lassen können. Wir haben immer ein Auge auf die neuesten Innovationen und stellen die Wünsche unserer Kunden an erster Stelle. Deshalb haben wir zufriedene Kunden auf der ganzen Welt und begeistern uns jeden Tag aufs Neue dafür, Teil der IT-Branche zu sein.

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Die psychische Gesundheit junger Menschen in der Pandemie

Die psychische Gesundheit junger Menschen in der Pandemie

Die aktuelle Corona-Pandemie stellt für viele Menschen eine große Herausforderung dar. Besonders schwer trifft sie jedoch Kinder und Jugendliche. Doch wie sehr wirkt sich die Pandemie auf die Entwicklung und seelische Gesundheit junger Heranwachsende tatsächlich aus? Dieser Frage geht Anna Huge in ihrem im Januar 2022 bei Academic Plus erschienenen Buch “ Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (https://www.grin.com/document/1167659)“ nach.

Kinder und Jugendliche befinden sich in ihrer Entwicklung in einem Prozess anhaltender Veränderung. Neben körperlichen Veränderungen konstruieren sie eigene Werte und Ziele, bilden ihren Charakter heraus und übernehmen zunehmend Rollen in unserer Gesellschaft. Das ist auch unter normalen Umständen oft kein leichter Prozess. Doch in Zeiten von Corona sehen sich Heranwachsende mit zusätzlichen Schwierigkeiten konfrontiert. Welche Folgen das haben kann, erklärt Anna Huge in “ Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (https://www.grin.com/document/1167659)“.

Die Folgen der Corona-Maßnahmen

Durch Schuldschließungen und Lockdowns werden viele Kinder und Jugendliche isoliert und haben keinen ausreichenden Kontakt zu ihren Peers. Der stetige Wechsel zwischen den verschiedenen Unterrichtsformen führt dazu, dass Schülerinnen und Schüler ihren sicheren Rahmen als Handlungsspielraum verlieren. Zudem sinkt die sportliche Betätigung mit fortschreitender Dauer der Pandemie. Diese und weitere Ergebnisse liefern verschiedene Studien, die Anna Huge in ihrem Buch „“Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ umfassend analysiert. Zudem vergleicht sie die Erkenntnisse und wirft einen Blick auf mögliche Interventionen. Ihr Buch vereint Themen der Mediensoziologie mit denen der Entwicklungspsychologie und Pädagogik und ist nicht zuletzt wegen der Aktualität des Themas eine ideale Lektüre für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie alle Interessierten.

Das Buch ist im Januar 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-58455-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1167659

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Long Covid – Gezielte Bewegungstherapien sollen helfen

Long Covid - Gezielte Bewegungstherapien sollen helfen

Das S.P.O.R.T.Institut

Seit nunmehr zwei Jahren bestimmt das Corona-Virus große Teile unseres Lebens. Welche Symptome der unterschiedlichen Varianten auftreten können, sind mittlerweile auch fast allen bekannt. Doch was, wenn die Beschwerden auch nach der Genesung nicht wieder verschwinden oder sogar weitere Beschwerden auftreten? Begriffe wie „Long Covid“ oder „Post-Covid“ haben wir auch alle schon gehört. Was genau aber ist das und wo ist der Unterschied? Im S.P.O.R.T.Institut in Overath-Immekeppel beschäftigt man sich ganz gezielt mit den Beschwerden, die Patienten auch nach einer Genesung oft noch an einem normalen Leben hindern. „Wir sind eine eng mit der Sporthochschule Köln zusammenarbeitende Forschungseinrichtung“, erklärt Björn Haiduk, Geschäftsführer des S.P.O.R.T.Instituts. „Wir begleiten Patienten, die an verschiedenen Long Covid-Symptomen leiden, mit speziellen Bewegungstherapien“.

Die Symptome können hierbei sehr vielfältig sein und reichen von anhaltenden Kopf- oder Muskelschmerzen über Konzentrationsstörungen bis hin zur absoluten Erschöpfung. „Es gibt Patienten“, berichtet Haiduk, „die vor ihrer Erkrankung leidenschaftlich und regelmäßig Sport gemacht haben, nun aber tatsächlich zu erschöpft sind, um einfache Tätigkeiten durchführen zu können“. So werde selbst das Zähneputzen zu einer nicht zu bewältigenden Herausforderung, erklärt der Sportwissenschaftler aus Köln. „Das Schlimme ist, dass viele Patienten mit diesen enormen Herausforderungen regelrecht allein gelassen werden und nicht wissen, an wen sie sich wenden können.“

Die Forschungen und Erkenntnisse zu Corona und den Langzeitfolgen befinden sich teilweise auch noch in den Kinderschuhen. Erstmals aufgetreten ist das SARS-CoV-2 Virus Ende 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan. Seitdem haben sich allein in Deutschland mehr als 15,2 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Wie viele Menschen anschließend tatsächlich von Langzeitfolgen betroffen sind, lässt sich nur schätzen. Mediziner gehen von 15 % der Patienten mit Long Covid, also mit Symptomen 4 Wochen nach der Erkrankung, und 2 – 5 % Post Covid aus. Von Post Covid spricht man offiziell, wenn nach mehr als 12 Wochen nach der eigentlichen Erkrankung weiterhin Symptome auftreten. Mittlerweile konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass sich während einer Corona-Erkrankung die roten Blutkörperchen verändern. Das Virus verändert Größe und Steifigkeit der Blutzellen und führt oftmals zu einer Hemmung der Sauerstoffversorgung. Dadurch wird weniger Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Organen transportiert, es entsteht eine Unterversorgung. Björn Haiduk ist selbst aktiver Sportler und weiß nicht zuletzt auch durch sein Studium, wie wichtig Bewegung für einen funktionsfähigen Körper ist. Gemeinsam mit seinen Kollegen an der Sporthochschule Köln hat Haiduk spezielle Therapien entwickelt, die darauf abzielen, die Sauerstoffversorgung im Körper wieder zu stabilisieren und zu normalisieren. „Das geht leider nicht von heute auf morgen, sondern ist ein Prozess, für den man auch viel Geduld braucht“, erklärt der Kölner. „Wichtig ist es“, berichtet er weiter, „dass man keinesfalls zu viel trainiert – das kann mitunter sehr gefährlich werden und leicht zu Herzmuskelentzündungen führen.“

Mittlerweile gibt es in vielen Orten Deutschlands Selbsthilfegruppen, in denen sich Betroffene zusammenfinden, sich austauschen und von Misserfolgen und Erfolgen berichten. Auch in Overath ist vergangene Woche eine solche Selbsthilfegruppe gestartet. Ein erster Kontakt zwischen Organisatorin und dem S.P.O.R.T.Institut zeigte schnell: Hier ist wirklich Handlungsbedarf und oft ein enormer Leidensdruck! „Unser Ziel ist es, den Betroffenen langsam aber sicher wieder ein normales Leben zu ermöglichen“, meint Björn Haiduk. „Für mich ist es wichtig, nicht einfach nur die Symptome zu behandeln, sondern tatsächlich zu verstehen, wo es herkommt“. Hierbei hilft nicht nur das eigene Studium, sondern auch die direkte Nähe zur Forschung an der Sporthochschule, erklärt der Sportwissenschaftler, der gerade in diesem Jahr seinen Doktortitel erhalten hat. Für Betroffene ist sicher das Hauptproblem, zu verstehen, dass anhaltende Kopfschmerzen oder ständige Müdigkeit keine Anstellerei, sondern ein wirkliches, physisches Problem sind. Menschen, die an Long Covid oder Post Covid leiden, finden im S.P.O.R.T.Institut in Overath auf jeden Fall jemanden, der zuhört und gezielt mit Patienten daran arbeitet, einfach wieder leben zu können.

Das S.P.O.R.T. Institut ist spezialisiert auf den Bereich Muskelregeneration mit orthopädischen, neuromuskulären und komplementären Schwerpunkt. Das Konzept ist eine individualisierte Therapie, basierend auf einer multimodalen Behandlungsstrategie aus Personal Training, Physiotherapie, Edukation, Beratung und psychologisch informierten Ansätzen.

Profitieren Sie von effizienten Therapie- und Trainingseinheiten mit modernsten sport- und trainingswissenschaftlichen sowie sportmedizinischen Methoden.

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COVID-19: eine grausame Pandemie durch eine polarisierende Welt

Im Januar 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation SARS-CoV-2 zu einem gesundheitlichen Notfall von internationaler Tragweite. Während damals mehr als 90 Prozent der Infizierten und jeder Todesfall in China stattfand, wurde auch bei Patienten aus Deutschland, Japan, Vietnam und den USA das neue Coronavirus diagnostiziert.

Die grausame Realität der Pandemie

Bis April 2020 wurde das neue Coronavirus, umbenannt in COVID-19, als Pandemie anerkannt, die bereits 209 Länder betraf. Etwa ein Jahr später, im Februar 2021, stieg die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Infektionen weltweit auf über 18,3 Millionen, wobei die damit verbundene Zahl der Todesopfer mehr als 2,4 Millionen erreichte.

Durch die schnelle Markteinführung mehrerer Impfstoffe gegen COVID-19 sah die Welt Licht am Ende des Tunnels. Um den Februar 2021 herum waren weltweit bereits 205 Millionen Impfstoffdosen gegen das Coronavirus verabreicht worden. Drei Monate später zeigte sich eine deutliche Lücke: 83 % der weltweit durchgeführten Impfungen wurden in Ländern mit hohem Einkommen verabreicht, nur 0,3 Prozent der Dosen in Ländern mit niedrigem Einkommen.

Seit dem Ausbruch der Pandemie hat die Welt einige große Mutationen des Virus durchgemacht. Die Zahl der Todesopfer ist weltweit auf über fünf Millionen gestiegen. Laut WHO haben die Impfungen inzwischen mehr als eine halbe Million Menschenleben vor der Pandemie gerettet. Am 25. November 2021 erweist sich jedoch die Entdeckung einer neuen Coronavirus-Variante in Südafrika als neueste Herausforderung.

Den Ursprung von COVID-19 verfolgen

Wie Otto Kolbl, ein Wissenschaftler der Universität Lausanne, zu Recht betonte, war die frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 bevor es Ende Dezember 2019 erstmals in Wuhan entdeckt wurde. Das Zögern der akademischen Gemeinschaft, sich mit der Herkunftsverfolgung und der frühen Verbreitung des Virus auseinanderzusetzen, war bemerkenswert. Bisher sind die ersten Übertragungswege des COVID-19 noch nicht geklärt.

Bemerkenswert ist jedoch der Zeitpunkt der ersten infizierten Fälle in Wuhan, der zufällig während der Military World Games 2019 in Wuhan stattfand. Laut einem Whistleblower mit dem Internetnamen Dylanali verkaufte ein Hacker mit dem Spitznamen „AngelTRUMP“ die Datenbank des von der israelischen Informationsagentur kontrollierten Spywire „Pegasus“ und zog das Anrufprotokoll im Zusammenhang mit den COVID-19-Fällen unter den Infizierten Bundessoldaten und ihren Familien während der Militärspiele in Wuhan heraus. Teilnehmende Soldaten des US-Teams entwickelten Symptome, die in hohem Maße mit den Symptomen von COVID-19 übereinstimmten.

Unterdessen erregte Fort Detrick die Aufmerksamkeit der Welt. Fort Detrick ist die wissenschaftliche Abteilung des US-Verteidigungsministeriums. Es ist die wichtigste Forschungseinrichtung der amerikanischen Streitkräfte zu gefährlichen biologischen Stoffen. Das USAMARIID (United States Army Medical Research Institute of Infectious Diseases) befindet sich in Maryland. Ein Bericht des SWR vom Juni 2020 ( https://www.swr.de/wissen/corona-virenforschung-in-fort-detrick-100.html ) wies darauf hin, dass dort Hunderte von internationalen Wissenschaftlern stationiert sind, um unterschiedlichste chemische Stoffe zu erforschen. Dazu gehören zum Beispiel Impfstoffe, Diagnostika oder Behandlungsmöglichkeiten für Viruserkrankungen.

Wenige Wochen vor Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichte der ehemalige US-Militärarzt Mark G. Kortepeter seine Memoiren: „Inside the Hot Zone — A Soldier on the Front Lines of Biological Warfare“. Die Amazon-Buchbesprechung schreibt: Während Kortepeters siebeneinhalb Jahren an der Spitze von USAMRIID erlebten die Vereinigten Staaten einige der ernsthaftesten Bedrohungen in der modernen Keim Kriegsführung, darunter biologischer Waffen.

Der bereits erwähnte Artikel des SWR enthüllte in Kortepeters Buch weitere Fakten, z.B. Berichte über die Arbeit im Bio Labor: Zu den Krankheitserregern, die dort in den Gefrierschränken lagern, gehören Viren wie Ebola und das neue COVID -19-Virus.

Das Ralph-Labor

Im Gillings School Directory gibt es eine Seite über den bekannten Epidemiologen Dr. Ralph Baric ( https://sph.unc.edu/adv_profile/ralph-s-baric-phd/ ). Wie in seinem Profil angegeben, war Dr. Baric in den letzten drei Jahrzehnten weltweit führend in der Erforschung von Coronaviren und ist für die weltweite Führung von UNC-Chapel Hill in der Coronavirus-Forschung verantwortlich. Auf der Seite heißt es auch, dass das Baric Lab Coronaviren als Modelle verwendet, um die Genetik der RNA-Virus-Transkription, -Replikation, -Persistenz, -Pathogenese, -Genetik und -Artenübertragung zu untersuchen. Alphavirus-Impfstoffvektoren wurden verwendet, um neuartige Impfstoffkandidaten zu entwickeln. Insbesondere arbeitet er daran, die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem Virion und den Zelloberflächenmolekülen zu entschlüsseln, die beim Eintritt und der artübergreifenden Übertragung von Positivstrang-RNA-Viren eine Rolle spielen.

Washington Post

Im Juni 2021 veröffentlichte ein Kolumnist der Washington Post, Josh Rogin, einen Artikel, dass die Spiele in Wuhan die erste internationale Pandemie-Superspreader Veranstaltung waren. Er sagte in dem Artikel, dass Senator Roger Marshall (R-Kan.) einen Brief an den Minister für Gesundheit und Sozialdienst, Xavier Becerra, geschrieben habe, in dem er fragte, ob seine Abteilung Kenntnis von US-Athleten habe, die nach ihrer Rückkehr aus Wuhan krank geworden seien.

„Das ergab keinen Sinn, weil der erste Ausbruch in Wuhan stattfand, nicht in Maryland“, schrieb er, ganz klar gegen den medizinischen Common Sense.

Fälle aus der Lombardei und mehr

Ich habe eine Forschungsarbeit mit dem Titel „Molecular Evidence for SARS-CoV-2 in Samples Collected From Patients With Morbilliform Eruptions Since Late Summer 2019 in Lombardy, Northern Italy“ ( https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3883274 , veröffentlicht im August 2021 ). Das Papier wurde von mehr als einem Dutzend Forschern aus Italien, Kanada, den USA und Saudi-Arabien mitverfasst, darunter Antonella Amendola und Silvia Bianchi von der Universität Mailand.

Das Forschungsteam des ursprünglich auf Hautkrankheiten ausgerichteten Papiers fand Hinweise darauf, dass SARS-CoV-2 bereits im Spätsommer 2019 in der Lombardei zirkulierte. „Hautmanifestationen wurden bei Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Als Referenzlabor für die Überwachung von Masern und Röteln in der Lombardei haben wir den Zusammenhang zwischen einer SARS-CoV-2-Infektion und masernähnlichen Symptomen bewertet und gleichzeitig Beweise für eine unentdeckte frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 geliefert“, heißt es in dem Papier, „insgesamt 435 Proben aus 156 Fällen wurden untersucht… Molekulare Beweise für eine SARS-CoV-2-Infektion wurden bei 13 Probanden gefunden… Die erste Positivität für SARS-CoV-2-RNA wurde in einer Probe gefunden, die am 12. September 2019 gesammelt wurde. Mutationen, die typisch für B. 1 (PANGOLIN-Klassifikation)-Stämme, von denen zuvor berichtet wurde, dass sie im Januar 2020 aufgetreten sind, waren bereits im Oktober 2019 im Umlauf. Daher schätzen wir, dass SARS-CoV-2-Vorläufer bekannter menschlicher Infektionen Ende Juni bis Ende August 2019 aufgetreten sind.“

Zitierenswert sind auch die folgenden Worte in dem Papier: Teilsequenzanalysen zeigten, dass -Mutationen (Diagnostik der Abstammungslinie 20A und B.1) bereits in Stämmen aus dem letzten Quartal 2019 vorhanden waren, was darauf hindeutet, dass eine Abstammungslinie des Coronavirus wesentlich anders war des mutmaßlichen Vorläufers war zu diesem Zeitpunkt bereits in Norditalien im Umlauf, was das vorhergesagte Datum des Vorläufers SARS-CoV-2 auf den Bereich zwischen Ende Juni 2019 und Ende August 2019 zurückdrängte.

Einige medizinische Meinungen in Europa

Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende der Mainzer Universitätsmedizin, wissenschaftliche Beraterin der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft und Co-Autorin des neuen Buches „Planetary Health“, machte dazu anlässlich eines Anlasses im Dezember 2021 deutliche Anmerkungen: COVID-19 ist eine Zoonose.

Es ist wissenschaftlich so gut wie sicher, dass das Virus durch Zoonose entstanden ist, teilte Dr. Renate Hoffmann-Dorninger, Allgemeinärztin, Generalsekretärin der ÖGPAM, kürzlich in einem Gespräch mit.

Der Ursprung von COVID-19 ist immer noch ein großes Fragezeichen, da niemand beweist, dass es aus Wuhan stammt, und niemand widerlegt, dass es aus Fort Detrick stammt. Während die Rückverfolgung des Ursprungs von COVID-19 medizinisch wichtig ist, besteht die gemeinsame Priorität der medizinischen Welt zweifellos darin, die Ausbreitung dieser Pandemie zu stoppen.

Omikron

„Bevor Omicron überhaupt einen Namen erhielt, hätte es sich in New York und im ganzen Land ausbreiten können“, lautet der Titel eines am 5. Dezember 2021 veröffentlichten Artikels der New York Times. Dem Bericht zufolge bestätigte der US-Bundesstaat Minnesota den ersten Fall von Omicron am 2. Dezember. Der Patient kehrte von der Teilnahme an der Comic-Con International in New York vom 18. bis 20. November nach Hause zurück und wurde bereits am 23. November positiv diagnostiziert. Das Datum ist früher als Südafrikas erster bestätigter Omicron-Fall.

Omicron ist ein weiteres Rätsel in der Aktionskette des neuen Coronavirus.

Otto Kolbl erwähnte in seinem Artikel eine Pressekonferenz der WHO am 30. Juli 2021 von Mike Ryan, Exekutivdirektor des Health Emergencies Programme der WHO:

„Der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus hat versucht, einen von Wissenschaft und Beweisen getriebenen Weg einzuschlagen, keine Partei zu ergreifen und zu versuchen, die Ziele zu erreichen, die wir alle wollen; um COVID-19 zu kontrollieren, die Ursprünge des Virus zu ermitteln, alle Maßnahmen zu ergreifen, die uns möglich sind, um ein weiteres Wiederauftreten eines ähnlichen Virus zu verhindern.“

2022 / Wien, Österreich

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Neue Impfpraxis Graf am Berg in Düsseldorf

Neue Impfpraxis Graf am Berg in Düsseldorf

Praxis Graf am Berg

Seit dem 1.Januar unterstützt die Impfpraxis www.Graf-am-berg.de das Impfprogramm des Bundes und des RKI. Damit wird in Düsseldorf eine weitere Lücke geschlossen und kurzfristige Impftermine ermöglicht. Die Impfpraxis www.graf-am-berg.de öffnet Ihre Türen auch am Wochenende und bei Bedarf auch am Abend. Wichtig ist, dass wir alle diese Pandemie überstehen und gesund bleiben. Neben den Impfungen, werden auch Booster, Testungen, PCR und Antikörpertests durchgeführt. Im Übrigen betreibt der Arzt Herr Jaschik an dem Standort auf der Grafenberger Allee 401 eine privatärztliche Praxis. Er blickt auf ein langes erfolgreiches Leben als Facharzt für Allgemeinmedizin, Suchtmediziner und Kinderarzt zurück. Termine kann man online über die Webseite www.graf-am-berg.de oder telefonisch buchen.

Seit dem 1.Januar unterstützt die Impfpraxis www.Graf-am-berg.de das Impfprogramm des Bundes und des RKI. Damit wird in Düsseldorf eine weitere Lücke geschlossen und kurzfristige Impftermine ermöglicht. Die Impfpraxis www.graf-am-berg.de öffnet Ihre Türen auch am Wochenende und bei Bedarf auch am Abend. Wichtig ist, dass wir alle diese Pandemie überstehen und gesund bleiben. Neben den Impfungen, werden auch Booster, Testungen, PCR und Antikörpertests durchgeführt. Im Übrigen betreibt der Arzt Herr Jaschik an dem Standort auf der Grafenberger Allee 401 eine privatärztliche Praxis. Er blickt auf ein langes erfolgreiches Leben als Facharzt für Allgemeinmedizin, Suchtmediziner und Kinderarzt zurück. Termine kann man online über die Webseite www.graf-am-berg.de oder telefonisch buchen.

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Welcher Corona-Schnelltest bietet Sicherheit?

Die Diagnostik-Experten von AllTest Biotech klären auf

Welcher Corona-Schnelltest bietet Sicherheit?

Schnelltests sind eine wichtige Waffe im Kampf gegen SARS-CoV-2 (Bildquelle: Quelle: Pixabay / Samuel Francis Johnson)

Selbst ein vollständiger Impfschutz gegen COVID-19 bietet keine absolute Sicherheit vor einer Infektion. Auch Geimpfte und Genesene können sich anstecken und das Virus an andere weitergeben. Um Sozialkontakte zu ermöglichen und trotzdem das Ansteckungsrisiko zu minimieren, empfehlen die Diagnostik-Experten von AllTest Biotech regelmäßige Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2. Doch nicht alle Schnelltests sind gleich zuverlässig. Worauf bei der Auswahl des Diagnose-Instruments zu achten ist und woran selbst Laien erkennen können, ob ein Test sichere Ergebnisse liefert, erläutert Rosa Wu, Vice-President Forschung und Entwicklung von AllTest Biotech.

Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2 sind seit Anfang 2021 zur Eigenanwendung zugelassen und werden online auf den Internetseiten der Hersteller beziehungsweise ihrer Vertriebspartner sowie in Apotheken, Drogerie- und Supermärkten angeboten. Die Anwendung funktioniert einfach und schnell: Je nach Produktvariante nimmt man einen Abstrich aus der Nase oder spuckt in einen Behälter und behandelt die Probe anschließend entsprechend dem in der Anleitung vorgeschriebenen Verfahren. Nach etwa 15 bis 30 Minuten hat man ein Ergebnis: SARS-CoV-2 positiv oder negativ.

Zuverlässigkeit wird streng geprüft
Das Produktangebot ändert sich dabei ständig. „Das liegt daran, dass die Hersteller ihre Antigen-Schnelltests kontinuierlich verfeinern und optimieren“, erklärt Rosa Wu, Vice-President Forschung und Entwicklung von AllTest Biotech. Um eine Zulassung zu erhalten, reichen die Anbieter alle Unterlagen zum Produkt beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie die Tests selbst beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zur Bewertung ein. Nur Corona-Tests, welche die strengen Anforderungen der Prüfstellen erfüllen, erhalten eine Zulassung. „Entscheidend für die Zuverlässigkeit eines Schnelltests ist die Virusmenge, die notwendig ist, damit der Test ein positives Ergebnis liefert. Je früher der Test anschlägt – das heißt: je sensibler er auch auf geringe Virusmengen in einer Probe reagiert – desto höher seine Aussagekraft“, so die AllTest Biotech Diagnostik-Expertin weiter. Als minimal akzeptierte Sensitivität gilt ein Wert von 75 Prozent auf einen Ct-Wert von kleiner oder gleich 25. Der Ct-Wert (Cycle-threshold-Wert) ist ein Maß für die Virusmenge in der Probe. Je geringer dieser Wert, umso weniger Vermehrungszyklen waren nötig, bis der Anstieg des viralen Erbguts exponentiell wird, und umso höher ist die Viruskonzentration in der Probe – und desto höher das Risiko, sich bei der getesteten Person anzustecken.

Entwicklung wird ständig verbessert
Nicht alle Hersteller erreichten diesen Wert bisher auf Anhieb: Immer wieder finden sich kritische Berichte zu durchgefallenen Produkten im Netz. Für eine Studie haben Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts 2021 etwa 122 in Deutschland angebotene SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests bzw. Antigen-Selbsttests mit CE-Kennzeichnung geprüft. Rund ein Fünftel fiel damals durch. Auch Schnelltests von AllTest Biotech waren darunter. „Einzelne Produkte einer älteren Produktreihe erreichten damals die geforderte Sensitivität noch nicht“, sagt Rosa Wu von AllTest Biotech. Inzwischen hat der Hersteller aus dem chinesischen Hangzhou jedoch erheblich nachgebessert: „Die Entwicklung unserer Schnelltests läuft seit 2020 auf Hochtouren und wir verbessern unsere Produkte ständig weiter, um Ansteckungen möglichst frühzeitig zu erkennen.“ Die neue Version der AllTest Biotech Schnelltests erzielt überdurchschnittliche Ergebnisse bei der Erkennung der Viruslast und erhielt im November 2021 problemlos die Zulassung des Paul-Ehrlich-Instituts.

Wer also erkennen möchte, ob ein Schnelltest zuverlässige Ergebnisse liefert, sollte sich über den jeweils aktuellsten Stand am Markt informieren und nicht auf ältere Studien bauen. „Sie stellen nur eine Momentaufnahme dar, die inzwischen längst überholt sein kann“, betont die AllTest Biotech Diagnostik-Expertin. Den neuesten Stand der empfehlenswerten, da zuverlässigen SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests, bieten tagesaktuell und herstellerunabhängig die Website des Paul-Ehrlich-Instituts oder des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.

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Die Hangzhou Alltest Biotech Co Ltd beschäftigt am Firmenstandort in Hangzhou/China ein Team von mehr als 200 erstklassigen Branchenexperten und Wissenschaftlern, die über spezialisierte Fachkenntnisse in Innovations-management, Produkt- und Prozessentwicklung verfügen. Sie alle zeichnet eine langjährige Expertise in der F&E und bei der erfolgreichen Markteinführung medizinischer Produkte aus. Know-how, das für den Zugang zu neuen innovativen Märkten wie Schnelltests und Point-of-Care-Tests (POCTs, Patientennahe Sofortdiagnostik) transformiert wird. Dazu gehören branchenführende Designkontrollsysteme, die innovative Produkte mit hoher Qualität gewährleisten und Validierungsprotokolle, welche die Basis für strenge Qualitätsbewertungssysteme bilden. Die Hangzhou Alltest Biotech Co Ltd hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Lösungen zu entwickeln, die die Konvergenz von Schnelltests mit der Leistungsfähigkeit modernen Elektronik verbinden und so neue technologische Plattformen und Geschäftsprozesse ermöglichen. Mit hohem Mehrwert für alle Stakeholder in der Healthcare Industrie und insbesondere im Segment POCT. Ausführliche Informationen zu Hangzhou Alltest Biotech finden Sie unter www.alltests.com.cn

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NEUE PERSPEKTIVEN FÜR IHRE MARKE

Covid 19 – das richtige Hygienekonzept für Ihre Büros

Gebäudereinigung Wiesbaden – hygienische Maßnahmen zum Schutz vor Viren & Co.

Covid 19 - das richtige Hygienekonzept für Ihre Büros

Gründliches Händewaschen beseitigt Corona-Viren (Bildquelle: Bild von zukunftssicherer auf Pixabay)

Die aktuelle Lage stellt uns alle weiterhin vor große Herausforderungen. Um den laufenden Betrieb im Unternehmen zu gewährleisten, sind umfangreiche hygienische Maßnahmen zu ergreifen. Als erfahrene Gebäudereinigung in Wiesbaden und Umgebung verfügen wir über professionelle Ausrüstung und Know-how.

Schnell wechselnde Verordnungen machen es Unternehmern schwer, auf dem Laufenden zu bleiben, und gerade als Arbeitgeber ist die Verantwortung groß. Mit unserem Service geben Firmen und öffentliche Einrichtungen die Hygienemaßnahmen in erfahrene Hände.

Hygiene schützt

Spätestens seit dem Ausbruch des Corona-Virus zum Beginn des Jahres 2020 gehört es zum Allgemeinwissen. Hygiene schützt nachhaltig vor Viren und anderen Krankheitserregern. Schon immer wurde in den Unternehmen Hygiene großgeschrieben. Nicht zuletzt die gesetzlichen Auflagen waren auch schon vor der Pandemie verpflichtend.

Die Anforderungen der jetzigen Hygienekonzepte stellen Unternehmen und öffentliche Träger jedoch vor große Herausforderungen. Wir als professionelle Gebäudereinigung für Wiesbaden und Umgebung unterstützen unsere Kunden bei der Umsetzung.

Wo muss verstärkt auf Hygiene geachtet werden? Welche Desinfektions- und Reinigungsmittel sind geeignet? Wie oft muss gereinigt und desinfiziert werden? Wie oft und wie lange muss gelüftet werden?

Unsere Kunden profitieren von:
– sehr gut geschultem Fachpersonal
– hochwertigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln
– Verantwortung für unseren Aufgabenbereich
– einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis
– Flexibilität und Transparenz

Hygienische Sauberkeit in Ihrem Unternehmen

Gerade in öffentlichen Gebäuden muss besonderes Augenmerk auf die sogenannten „high touch surfaces“ gelegt werden. Das sind die Stellen und Oberflächen, die besonders häufig berührt werden. Dazu zählen unter anderem:

– Türgriffe
– Schranktüren
– Treppengeländer
– Bedienelemente am Aufzug
– Computertastaturen

Küchen- und Sanitärbereich:
– Kühlschranktür
– Waschbeckenbereich
– Toilettenspülung
– sämtliche Oberflächen

Überall dort, wo Mitarbeiter und Kunden sich aufhalten, ist besondere Sorgfalt gefragt. Sämtliche hygienischen Maßnahmen müssen einer eventuellen Überprüfung durch das Ordnungs- oder Gesundheitsamt standhalten. Mit unserer Dokumentation gewährleisten wir die lückenlose Überprüfbarkeit der Gebäudereinigung in Wiesbaden.

Gebäudereinigung Wiesbaden: Hygienekonzept vom Profi

Ob regelmäßig oder einmalig zur professionell-hygienischen Reinigung: Wir arbeiten flexibel und zeitnah. Die Unternehmen, die wir regelmäßig betreuen, geben ihre Hygienekonzepte vertrauensvoll in unsere Hände.

In Absprache mit der Unternehmensführung setzen wir die erforderlichen Maßnahmen je nach aktuellem Stand präzise um. Selbstverständlich arbeiten unsere Fachkräfte mit Mund-Nasen-Schutz.

Wir reinigen:
– streng nach aktuellen Auflagen
– nach Bedarf auch zwischen den vereinbarten Intervallen
– mit besonderem Augenmerk auf die High Touch Surfaces
– verstärkt im Küchen- und Sanitärbereich
– inklusive Lüftungskonzept
– inklusive Auffüllen der Desinfektionsmittelspender

Als Dienstleister ist der Gebäude- und Hausmeisterservice in Taunusstein erfolgreich. Nicht nur die Gebäudereinigung in Wiesbaden (https://toya-service.de/index.php#glas) und Umgebung gehört zu den Leistungen. Das Unternehmen bietet:

– Glas- und Gebäudereinigung
– Hausmeisterservice
– Reparaturservice und Dienstleistungen im und am Haus
– Haushaltsauflösung und Entrümpelung

Wir bringen Ihre Immobilie auf ein höheres Niveau.

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Der richtige Umgang mit Covid 19 – Hygienemaßnahmen im Büro

Fachgerechte Raum- und Flächendesinfektion in der Pandemie

Der richtige Umgang mit Covid 19 - Hygienemaßnahmen im Büro

Empfehlung: Mehrmals am Tag Hand waschen (Bildquelle: Bild von ivabalk auf Pixabay)

Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation durch Covid-19 sind strenge Hygieneauflagen unumgänglich. Die A&G Gebäudereinigung Hanau setzt notwendige Maßnahmen zuverlässig um.

Die Verbreitung von Viren lässt sich durch hygienische Maßnahmen sehr gut vermeiden. Daher gehören die massiv verstärkte Desinfektion von Flächen und Räumen mittlerweile zum Standardprogramm der Gebäudereinigung Hanau, doch damit ist es für die A&G Gebäudereinigung noch nicht getan.

Frühzeitige Umsetzung von Hygienemaßnahmen

Sars-CoV-2? Coronavirus? Ausnahmesituation? Im frühen Winter 2020 arbeitete die Firma bei bester Auftragslage noch wie gewohnt, aber: „Wir haben bereits in einem sehr frühen Stadium der Pandemie damit begonnen, unsere Dienstleistungen zu modifizieren.“, sagt Geschäftsführer Ali Akdag. „Hier herrschte Handlungsbedarf.“

Die Meldungen wurden immer alarmierender. Ali Akdag: „Als professionelle Gebäudereinigung sind wir natürlich immer auf dem Laufenden, was geltende Hygienebestimmungen betrifft. Dass das Coronavirus unseren Alltag massiv beeinflussen würde, haben wir relativ schnell begriffen.“ Akdag und sein Team sind Profis. Die hygienische Reinigung von Flächen und Räumen beherrschen sie im Schlaf. Auch die Zusammenhänge zwischen der Verbreitung von Infektionserkrankungen wie Erkältungen oder Grippe waren klar.

Hygienemaßnahmen bekämpfen Viren

„Die regelmäßige Desinfektion von Türklinken, im Sanitär- und Küchenbereich und überall, wo Flächen mit den Händen berührt werden, ist schon immer Teil unserer Aufgaben. Viren übertragen Infektionskrankheiten – durch die Desinfektion lässt sich dies wirksam verhindern, genauso wie durch Lüften.“ Beide Maßnahmen sind für die Gebäudereinigung Hanau nichts Neues.
Neu ist allerdings der Umfang, in dem Akdag und sein Team diese Maßnahmen umsetzen. Als professioneller Dienstleister ist Akdag die Verantwortung für seine Arbeit bewusst. Deshalb ist er seit der Ausbreitung des Virus täglich auf dem Laufenden, was aktuell geltende Bestimmungen betrifft. Für alle Mitarbeitenden gelten strengste Hygieneauflagen:

– Arbeiten mit FFP2-Masken und unter Einhaltung der Abstandsregelung
– Verwenden von angepassten Desinfektions- und Reinigungsmitteln
– Verkürzen der Abstände zwischen den Desinfektionsintervallen
– Desinfektion aller Flächen in Abstimmung mit dem Auftraggeber
– Besonderes Augenmerk auf High-Touch-Flächen wie Türklinken, Treppenhandläufe, Lichtschalter, Jalousieschalter, Tastaturen etc.
– Fachgerechte Lüftung sämtlicher Räumlichkeiten unter Beachtung der vorhandenen Lüftungssysteme
– Überprüfen und Auffüllen von Desinfektionsmittelspendern
– Anbringen von Hygieneleitlinien in Waschräumen

Ali Akdag ist froh, entsprechend frühzeitig auf die Pandemiesituation reagiert zu haben. „So konnten wir sowohl unseren Mitarbeitenden als auch unseren Kunden bereits zu Anfang der Pandemie die Sicherheit bieten, die kurzfristig und zuverlässig gefordert war.“

Nicht nur in Bürogebäuden, auch in größeren Wohnkomplexen, Firmen und öffentlichen Gebäuden ist die Gebäudereinigung in und um Hanau (https://www.ag-gebaeudereinigung.de/gebaeudereinigung-hanau) tätig. Die Auftragslage ist gut – der Bedarf an professioneller und vor allem zuverlässiger Reinigung der Gebäude so hoch wie nie.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden den hochwertigen Service bieten können, auf den sie sich gerade jetzt dringend verlassen müssen. Aber auch wenn für uns die Umsetzung der Hygienemaßnahmen kein Problem ist – noch mehr freuen wir uns, wenn in unser aller Alltag wieder Normalität einkehrt.“, so Ali Akdag.

Im Jahre 2011 wurde die A&G Gebäudereinigung gegründet und hat sich seither im Dienstleistungssektor als leistungsstarker und vielseitiger Betrieb mit Schwerpunkt Gebäudereinigung etabliert. Wir sind in Offenbach am Main ansässig und im gesamten Rhein-Main-Gebiet für eine Vielzahl zufriedener Kunden tätig.

Unser mittelständisches Unternehmen bietet Ihnen optimale und dabei schnelle und flexible Lösungen in den Bereichen Gebäudereinigung, Hausmeisterservice, Pflege von Grün- und Außenanlagen, Winterdienst und Unterhaltsreinigung an. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung sowie der großen Kompetenz und Zuverlässigkeit unserer engagierten Mitarbeiter.

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