Long COVID-Rehabilitationszentrum in Overath

Long COVID-Rehabilitationszentrum in Overath

Das S.P.O.R.T.-Institut in Overath-Immekeppel bei Köln

Seit dem 03.06.2022 ist das in Overath-Immekeppel ansässige S.P.O.R.T.-Institut offizielle Anlaufstelle für Patienten, die unter Long COVID leiden. Das Institut unter Leitung von Sportmediziner und -wissenschaftler Drs. Björn Haiduk erhielt die Akkreditierung zur Rehabilitation von Long COVID Patienten von der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung & Innere Medizin IV/ Long COVID-Ambulanz des Universitätsklinikums Heidelberg, Kompetenznetz Long COVID Rhein-Neckar und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. In diesem Netzwerk sind auch die Kassenärztliche Vereinigung und der Hausärzteverband angeschlossen.

Dank zunehmender medialer Aufmerksamkeit und lauter werdender Stimmen in den sozialen Medien, gerät Long COVID als ernste Gefahr für die Bevölkerung immer weiter in den Fokus. Die milden Verläufe der aktuell vorherrschenden Omikron-Variante lassen die Beschwerden, die bei Patienten nach einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten können, in den Hintergrund treten. Selbst bei milden Verläufen ist nicht ausgeschlossen, dass Patienten noch Wochen oder Monate nach der eigentlichen Erkrankung unter teils schweren Einschränkungen leiden. Das tückische: diese werden oft nicht mit Long COVID in Verbindung gebracht. Der Katalog der auftretenden Symptome ist mittlerweile auf über 200 verschiedene Beschwerden angewachsen. Das macht auch die Diagnose oftmals sehr schwierig. Björn Haiduk, Leiter des S.P.O.R.T.-Instituts bei Köln, hat bereits vor Monaten angefangen, in enger Zusammenarbeit mit der Sporthochschule Köln, eigene Studien durchzuführen. Auf ersten Ergebnissen basierend, entwickelte der Kölner effiziente Therapie-Konzepte, mit deren Hilfe er die Patienten auf dem Weg zurück in ein normales Leben begleitet. Und das mit sehr großem Erfolg. Das S.P.O.R.T. Institut ist eine spezialisierte Einrichtung für Long COVID Patienten und verbindet die Bereiche Forschung, Versorgungskonzepte/Netzwerke/Heilmittel, Rehabilitation und Long COVID Ambulanz miteinander. Die Behandlungsschwerpunkte liegen bei Fatigue, Kardiologie, Pulmologie, Atemmuskeltraining und Rheumatologie. Auch der Bereich der Psychosomatik und Psychiatrie wird mitbetreut.

„Wir setzen in unseren Therapien Methoden aus dem Leistungssport ein“, berichtet Haiduk, selbst passionierter Sportler. „Das Grundprinzip ähnelt dem Konzept, das bei Leistungssportlern nach Verletzungen oder Operationen eingesetzt wird.“

Mittlerweile betreut Haiduk viele Patienten mit Long COVID in seinem bei Köln ansässigen Institut. „Das Hauptproblem bei vielen unserer Patienten war, dass die Beschwerden teils von Ärzten gar nicht richtig wahrgenommen wurden“, berichtet Björn Haiduk. Aussagen wie „Dann machen Sie halt mehr Sport!“ oder ähnliche, wurden von Patienten oft geschildert. „Long COVID ist noch eine recht junge Erkrankung und die Symptome teils schwer greifbar“, erklärt Haiduk. Gerade Symptome wie Erschöpfung oder Müdigkeit seien schwer einzuordnen und nicht einfach behandelbar, führt Haiduk aus. Der Weg aus diesen Einschränkungen führt über gezieltes Aufbautraining. „Bei einigen Patienten führt diese Erschöpfung dazu, dass eigentlich leistungsfähige und motivierte Menschen kaum noch alltägliche Dinge wie beispielsweise Zähneputzen erledigen können“, beschreibt Haiduk die Auswirkungen. „Die Patienten sind zu schwach, um selbst einfachste Aufgaben wie Zähneputzen erledigen zu können.“

Aktuell werden die Ergebnisse der jüngsten Studie ausgewertet und in den kommenden Wochen veröffentlicht. Die Ergebnisse des Therapie-Konzepts sind jedoch bereits jetzt schon spürbar. „Durch systematisches Training werden die ersten Verbesserungen in der Leistungsfähigkeit bereits nach 3 – 5 Trainingseinheiten sichtbar“, so Haiduk. Wichtig sei ihm, neben der Verbesserung der Leistungsfähigkeit auch, dass die Patienten sich mit ihren Problemen ernst genommen fühlen. „Unsere Türen und Ohren stehen allen Patienten offen“, betont Björn Haiduk.

Das S.P.O.R.T. Institut unter Leitung von Drs. Björn Haiduk ist spezialisiert auf den Bereich Muskelregeneration mit orthopädischen, neuromuskulären und komplementären Schwerpunkt. Das Konzept ist eine individualisierte Therapie, basierend auf einer multimodalen Behandlungsstrategie aus Personal Training, Physiotherapie, Edukation, Beratung und psychologisch informierten Ansätzen. Seit dem 03.06.2022 ist das S.P.O.R.T.-Institut offiziell akkreditiertes Long COVID-Rehabilitationszentrum.

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Neues Hygienegerät NUVTON von VPlus habitat im Autohaus!

Einfache, schnelle Desinfektion von Oberflächen in allen Bereichen des täglichen Lebens

Neues Hygienegerät NUVTON von VPlus habitat im Autohaus!

Schulung NUVTON UV Sterilisator im Autohaus

Heute war ein großer Tag im Autohaus Wegner, Neustadt/Coburg. Herr Wegner begrüßte Herrn und Frau Pelz von VPlus habitat. Er bedankte sich für die optimale Beratung durch die Experten von VPlus habitat. Deshalb fiel ihm die Entscheidung zum Erwerb des NUVTON UV C zur Desinfektion von Fahrzeugen leicht.

Im Autohaus Wegner herrscht reger Betrieb. Kunden*Innen geben den Schlüssel ab und sind nach einem kurzen Gespräch weg. Maßnahmen zur Hygiene sind im Autohaus Wegner vorhanden. Was ist mit uns Kunden? Kontrollieren wir unsere Warn-App (sofern vorhanden) bei jedem Besuch eines Autohauses? Desinfizieren wir vor Übergabe Hände, Lenkrad, Schaltgriff und Schlüssel? Ehrlicherweise – Ich nicht. Den Mitarbeitenden im Autohaus fehlt bei der Rückgabe die Zeit, sagt Herr Wegner. Das NUVTON UV C-Sterilisationsgerät von Vplus habitat zieht als neuer Helfer ein. Die einfache Bedienung des Sterilisators ermöglicht den Mitarbeitenden im Autohaus die Desinfektion eines Fahrzeugs innerhalb von wenigen Sekunden.

Franz Wegner setzt auf die intelligenten, smarten, äußerst wirkungsvollen Hygienegeräte von VPlus habitat zur Vorbeugung von Infektionen. Das NUVTON hilft, krankheitsbedingten Ausfällen durch Corona entgegenzuwirken. Verschobene oder abgelehnte Aufträge werden zum Ärger des Kunden vermieden. Ein

Seine Entscheidung für den mobilen UV C-Sterilisator NUVTON von VPlus habitat habe er bewusst getroffen, sagte Herr Wegner. Das 30 cm breite NUVTON sorgt ab sofort für mehr Schutz und Sicherheit in seinem Unternehmen. Es ermöglicht eine chemiefreie Desinfektion, innerhalb von wenigen Sekunden von Sitzen, Türgriffen, Tasten, Lenkrad, Radio und Bedienungsanleitung. Der NUVTON Sterilisator ist auf allen Oberflächen einsetzbar.

Wichtig ist für jedes Autohaus die Reduzierung chemischer Reinigungsmittel durch den Einsatz des NUVTON UV C-Gerätes zum Schutz der Umwelt und für Nachhaltigkeit. Fazit seitens Herrn Wegner: Wenn es um innovative, clevere Hygienegeräte geht, ist VPlus habitat seine erste Wahl.

Mehr unter: https://vplushabitat.de/uv-sterilisator/

VPlus habitat steht für clevere, smarte Lösungen zur Unterstützung von Hygienemaßnahmen zum Schutz von Mensch und Tier. Schnelles und einfaches Reinigen von Raumluft und Oberflächen OHNE Chemie.

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Steigerstraße 4
95362 Kupferberg
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Am Puls der Belegschaft

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz als Folge tiefgreifender Veränderungen der Arbeitswelt

Am Puls der Belegschaft

(Bildquelle: TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH)

Corona als ein tiefgreifendes Ereignis unserer Zeit hat die Arbeitswelt verändert – und psychische Belastungen am Arbeitsplatz in den Fokus gerückt. Neue mobile oder hybride Arbeitsweisen wurden schnell eingeführt, manchmal gezwungenermaßen ohne die Mitarbeiter mitzunehmen. Mit Befragungen und Stimmungsbildern können sich Unternehmen zeitnah einen Eindruck über veränderungsbedingte Belastungen in der Belegschaft verschaffen. Damit kann geprüft werden, ob Maßnahmen eingeleitet werden sollten und ob veranlasste Maßnahmen wie gewünscht greifen. Außerdem können so auch bislang blinde Flecken aufgedeckt werden.

Psychische Belastungen existieren immer und überall. Sie entstehen aus dem, was von außen auf uns einwirkt – ob daraus eine negative Erfahrung wird, hängt von individuellen Faktoren ab. Herrscht zum Beispiel Zeitdruck und ein Mitarbeiter begegnet dem gut gewappnet mit den entsprechenden Fähigkeiten und Ressourcen, kann das dazu führen, dass die Aufgabe schnell, fokussiert und strukturiert abgearbeitet wird. Zeitdruck hat dann einen positiven Effekt. Ist der zeitliche Rahmen aber zu eng oder fehlen Informationen oder Qualifikation, kann der Mitarbeiter in der Folge blockieren, Wesentliches nicht mehr von Unwesentlichem trennen und seinen Fokus verlieren.

Der gleiche Faktor kann also eine Ressource sein oder zu negativen Auswirkungen führen. Das gilt auch für Maßnahmen, die zum Beispiel im Rahmen der Pandemie oder auf Grund von Umstrukturierungsmaßnahmen ergriffen wurden, etwa die schnelle Einführung von Homeoffice: Wer gern zu Hause arbeitet, empfand dies eher als Erleichterung. Wer aber gern regelmäßig zu seiner Arbeitsstätte pendelt, auch um Abstand von zu Hause zu gewinnen, empfand die neue Regelung eher als Belastung – vielleicht, weil soziale Kontakte wegbrachen, man sich neu organisieren musste oder ein anderes Zeitmanagement notwendig wurde. Man tauschte sich im Unterschied zur Vergangenheit nun seltener mit dem Chef aus und der Tag gestaltete sich in der Regel immer ähnlich.

Wann Belastungszustände krank machen

Erreicht man dann die gesetzte Leistungserwartung nicht mehr, entsteht nicht nur Unzufriedenheit. Wenn die Ressourcen aufgebraucht und die Stressoren nicht bewältigt werden können, kann es zu mehr Konflikten im Team, zu Gereiztheit und schlechter Stimmung, aber auch zu Bluthochdruck, Schlafproblemen, Burnout und Depressionen kommen. Psychische Belastungen haben dann physische Auswirkungen. Veränderungen wie Corona haben darüber hinaus Ängste um den Arbeitsplatz verschärft – etwa, wenn Auftragslagen einbrachen oder Kurzarbeit eingeführt wurde.

Mit der umfangreichen psychischen Gefährdungsbeurteilung (GBU) von TÜV Hessen können Unternehmen Warnsignale erkennen, Krankheiten im Entstehen verhindern und durch motivierte und produktivere Mitarbeiter selbst profitieren. Diese Art der Mitarbeiterbefragung ist langfristig angelegt, um die Arbeitsbedingungen systematisch zu analysieren und gesundheitsförderlich zu gestalten. TÜV Hessen ergänzt solche auf lange Sicht ausgelegten Herangehensweisen mit PulsChecks, mit denen ad hoc aktuelle Stimmungsbilder eingeholt werden können.

Überprüfung systemischer Auswirkungen psychischer Belastungen

Unternehmen haben durch ungeplante Veränderungen wie Corona in kurzer Zeit reagieren, Veränderungen vornehmen und Abläufe anpassen müssen. Kurzbefragungen wie der PulsCheck zu einem bestimmten Thema bieten dabei die Chance, mögliche Auswirkungen schnell zu überprüfen. Mit dem PulsCheck Corona wird beispielsweise über eine Gruppe hinweg geprüft, ob und welche negativen Auswirkungen der Pandemie spürbar sind, ob sie in der Breite auftreten und damit ein systematischer Effekt erreicht ist – oder ob Maßnahmen wie erwartet greifen und sie positiv bewertet werden.

Die mit Veränderungen entstehenden Arbeitsbelastungen können ermittelt werden, indem mit einem PulsCheck ein kurzes Feedback der Belegschaft eingeholt wird. Konkrete Inhalte können zum Beispiel der Informationsfluss im Unternehmen, die Unterstützung des Arbeitgebers hinsichtlich technischer Ausstattung, der Kontakt im Team oder die Auswirkungen mobilen Arbeitens sein. Manche Unternehmen haben zum Beispiel den Eindruck, dass Mitarbeiter durch umgesetzte Maßnahmen regelrecht „verloren gegangen“ sind – ein Kurzfragebogen erlaubt es, dieser Intuition nachzugehen.

PulsChecks umfassen dabei fünf bis 15 Fragen, die flexibel angepasst werden können. Dabei wird die Befragung auf maximal zwei Themengebiete eingegrenzt: jene Bereiche, die aktuell sind und direktes Feedback benötigen. Sie ist bewusst kurzgehalten, um die Teilnahmebereitschaft zu erhöhen sowie schnell und zeitnah durchführbar zu sein.

Da beim PulsCheck oft neue Themen angesprochen werden, sind die Fragebögen individueller als bei der standardisierten psychischen GBU. Sie basieren auf Hintergrundrecherche und der aktuellen Forschung. Der PulsCheck entspricht damit einem wissenschaftlich fundierten Fragebogen, der Spezifika abdecken kann. Ein aktuelles Thema ist zum Beispiel die Zoom-Fatigue, also die Ermüdung durch virtuelle Meetings, das sich in einen PulsCheck Corona oder einen PulsCheck Homeoffice integrieren lässt.

Online-Umfrage mit schnellen Ergebnissen

Die Fragen werden mit dem Unternehmen abgestimmt, auf einer Online-Plattform implementiert und die Mitarbeiter erhalten den Zugangslink. Die Antworten erfolgen als Zahlenwert auf einer Skala von eins bis fünf, auch eine Freitextfrage kann integriert werden, was gerade in Bezug auf die Pandemie sinnvoll ist, da somit individueller geantwortet werden kann.

Die Befragung dauert in der Regel zwei Wochen, danach werden die Ergebnisse gesammelt und auf Gesamt- und Gruppenebene analysiert – Organisationseinheiten können gezielt und anonymisiert ausgewertet werden. Mittelwerte und Standardabweichungen werden final als Ergebnisbericht übersichtlich in einem Ampelsystem erfasst. Die farbliche Markierung zeigt dann, ob ein Reiz als Ressource, normale Belastung oder übermäßige Belastung empfunden wird. Optional ist zum Abschluss ein gemeinsamer Termin, bei dem Handlungsempfehlungen gegeben werden. Innerhalb von vier Wochen kann eine Befragung so mit den Ergebnissen abgeschlossen sein. Auf dieser Basis können dann Gegenmaßnahmen ermittelt und Gespräche geführt werden.

Von den Ergebnissen profitieren

Bestenfalls erfahren Unternehmen mit einem PulsCheck, dass ihre Strategien den gewünschten Effekt zeitigen und die Arbeitsbedingungen optimal sind. Der Check deckt aber auch schnell blinde Flecken und Informationslücken auf – bestätigen sich also Fehlentwicklungen, können Unternehmen reagieren und Anpassungen vornehmen. Der PulsCheck sorgt zudem dafür, dass sie ehrliche, weil anonyme Antworten erhalten. Auch das Feedback per se kann einen Gewinn darstellen. Denn in der Praxis sind die Rückmeldungen oft positiv und wertschätzend, gerade, was Herausforderungen in Bezug auf Corona und deren Umsetzung angeht. Unternehmen erhalten dadurch die Bestätigung, dass sie schnell und gut reagiert haben und Befürchtungen negativer Entwicklungen werden zugleich widerlegt.

Maßnahmen, die bestätigte negative Belastungen reduzieren, sind individuell und breit gefächert: Je nach Problemstellung können zum Beispiel eine Meeting-Etikette und Schulungen für virtuelles Arbeiten eingeführt oder der Umgang mit der Software erklärt werden. Oder es kann eine Anpassung der Prioritäten erfolgen. Hier lässt sich oft mit wenig Aufwand viel erreichen.

Der PulsCheck verschafft also schnell ein Bild über Stimmung und Bedarfe. Gerade wegen der Pandemie wurden Maßnahmen ad hoc eingeführt – der PulsCheck bietet die Chance, fehlende Evaluierungen zeitnah nachzuholen. Er ist als Begleitinstrument von Veränderungsprozessen, und auch für Themen abseits von Corona geeignet. Damit ist er ein Tool für den Allround-Einsatz. Kurzfristig wiederholt, können sich Unternehmen damit schnell vergewissern, ob eingeleitete Maßnahmen eine Entwicklung in die richtige Richtung angestoßen haben. Unternehmen zeigen darüber hinaus mit der Befragung Wertschätzung gegenüber der Belegschaft, da deren Meinung gezielt eingeholt wird, was Abgänge in Zeiten des Fachkräftemangels verhindern und die Mitarbeiterbindung stärken kann.

Fazit

Der PulsCheck hilft Unternehmen in kurzer Zeit, systematische Fehlentwicklungen aufzudecken, die in Folge von Veränderungsprozessen entstanden sind. Er verschafft ein Stimmungsbild und versetzt Betriebe schnell in die Lage, Schmerzpunkte zu finden und Anpassungen vorzunehmen – für eine zufriedenere Belegschaft und effektiveres Arbeiten.

Autorinnen:

Claudia Budeck, Dipl. Psychologin, Teamleitung Arbeitspsychologie / Life Service SGQ, TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH
Christina Baas, M.Sc. Psychologin, Senior Consultant, TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH
Nadja Müller, Journalistin für Wordfinder

TÜV Hessen – Zukunft Gewissheit geben
TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH (TÜV Hessen) ist eine international tätige Dienstleistungsgesellschaft mit Sitz in Darmstadt. TÜV Hessen steht für die Sicherheit und Zukunftsfähigkeit von Produkten, Anlagen und Dienstleistungen und das sichere Miteinander von Mensch, Technik und Umwelt. Bei technischen Prüfungen und Zertifizierungen ist TÜV Hessen Marktführer in Hessen, aber auch deutschlandweit gefragt und international erfolgreich. TÜV Hessen hat mehr als 60 Standorte in Hessen, Niederlassungen in vier weiteren Bundesländern und Partnerunternehmen auf drei Kontinenten.
Als einer nachhaltigen Unternehmenskultur verpflichteter Arbeitgeber übernimmt TÜV Hessen in vielfältiger Form Verantwortung für Menschen, Gesellschaft und Umwelt. In den Geschäftsbereichen Auto Service, Automotive, Industrie Service, Real Estate, Life Service, Managementsysteme sowie Cyber- und Informationssicherheit erbringen rund 1.350 Mitarbeiter über 220 TÜV®-Dienstleistungen für Unternehmen und Privatkunden. TÜV Hessen ist eine Beteiligungsgesellschaft der TÜV SÜD AG (55 Prozent) sowie des Landes Hessen (45 Prozent) und erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Umsatz von rund 155 Millionen Euro.

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Mikrobiom-Wirkstoff kann Corona Virus-Infektion verhindern

Bio-HealthCare Unternehmen BELANO medical erläutert Forschung und Entwicklung

Mikrobiom-Wirkstoff kann Corona Virus-Infektion verhindern

Hennigsdorf b. Berlin, 9. Juni 2022 – Ein aus Milchsäure-Bakterien hergestellter mikrobiotischer Wirkstoff könnte ein wichtiger Meilenstein gegen das Corona-Virus sein. Die BELANO medical AG hat in einem Forschungsprojekt festgestellt, dass der von ihr hergestellte und vertriebene Wirkstoff „salvans“ und das gleichnamige Medizinprodukt Körperzellen vor dem Eindringen von Corona-Proteinen schützt. Darauf hat Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der TU Berlin und Vorstand Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG, in einem Interview mit „Börsen Radio Network“ am Rande der Münchner Kapitalmarkt Konferenz hingewiesen.

„Wir haben einen Wirkstoff gegen Bakterien, die Halsentzündungen hervorrufen. Und als wir näher untersucht haben, welcher Mechanismus dahinter steht, haben wir festgestellt, dass der Wirkstoff Krankheitserreger an Stellen bindet, die auch das Corona-Virus benutzt, um in die Zellen einzudringen“, erklärt Prof. Lang in dem Interview, das online (https://www.brn-ag.de/40532-BELANO-medical-Umsatz-Wandelanleihe-salvans) abgerufen werden kann. Im Rahmen eines Forschungsprojekts habe man dann Corona-Proteine gleichzeitig mit dem Wirkstoff auf die Zellen gegeben und festgestellt: „Diese Proteine dringen dann nicht mehr in die Zellen ein. Unser salvans Wirkstoff bildet einen Schutzfilm auf der Oberfläche der Zellen, und das Virus kann nicht mehr eindringen.“

Wissenschaftliche Studien und Produktentwicklung aus einer Hand

Zuvor hatte Prof. Lang die forschungsintensive Arbeit des Unternehmens erläutert. Anders als andere Firmen aus dem Bio-HealthCare Sektor leistet BELANO medical eigene Forschung und Entwicklung von Wirkstoffen und produziert daraus auch eigene Produkte, die über einen eigenen Webshop sowie Drogerien, Apotheken und Online-Apotheken vertrieben werden. „Außerdem bieten wir unsere Wirkstoffe, die einzigartig und patentiert sind, als Private Label Geschäftskunden an. Und so gelangen sie als eigene Produkte wie auch als Private Label Produkte anderer Marken in den Handel.“

Hierfür hat BELANO medical in den vergangenen Jahren die Zusammenarbeit mit namhaften Markenherstellern und Drogerieketten in Deutschland, Österreich und den Niederlanden ausgebaut. „Ein Teil unserer Forschung liegt Jahre zurück, und die Produkte, die Hautpflege und das Mikrobiom und die Reparatur des Mikrobioms betreffen, sind jetzt auf dem Markt“, erläuterte Prof. Lang in dem Interview.

Angesprochen auf die Kosten der forschungsintensiven Arbeit erklärte Christine Lang außerdem: „Wir brauchen die Forschung. Das ist unser USP, dass wir Wissenschaftler sind und klinische Studien machen, die die Wirkung mikrobiotischer Wirkstoffe nachweisen.“ Das Ziel sei weiterhin, die Forschungs- und Entwicklungskosten durch den Verkauf sowohl eigener Produkte (zum Beispiel die Kosmetik-Serie „ibiotics“, die Medizinische Hautpflege „ibiotics med“, Halspastillen „salvans“ und andere) als auch von Private Label Serien zu finanzieren.

Darüber hinaus sei BELANO medical offen für Investoren und Anleger. So ist der bisherige Erlös der Ende 2020 für fünf Jahre aufgelegten Wandelanleihe (WKN: A3H2UW, Umfang bis zu 15 Millionen Euro) in die weitere Forschungsentwicklung und den Aufbau eines Marketing-Systems geflossen. „Wir haben dadurch im letzten Jahr sehr gute Erfolge im B2B-Marketing erzielt“, so Prof. Lang in dem Interview. Im laufenden Jahr werde vor allem das Marketing und die direkte Ansprache von Endkunden (B2C) intensiviert.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Mikrobiom Produkte und innovative mikrobiotische Wirkstoffe

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Mikrobiom Produkte und innovative mikrobiotische Wirkstoffe

Ablaufdatum Corona-Impfzertifikat? – Aktuelle Verbraucherfrage der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Experten der ERGO Group informieren

Ablaufdatum Corona-Impfzertifikat? - Aktuelle Verbraucherfrage der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Die Bescheinigung für die Verlängerung des digitalen Impfausweises erhalten Geimpfte in Apotheken. (Bildquelle: ERGO Group)

Fritz H. aus Uelzen:
Ich habe auf meinem Handy die Meldung erhalten, dass mein Corona-Impfzertifikat bald abläuft. Was bedeutet das und was muss ich jetzt tun?

Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH:
Wer auf seinem Handy die Meldung erhält, dass sein Corona-Impfzertifikat bald abläuft, muss sich keine Sorgen machen. Aus technischen Gründen ist die Gültigkeit des digitalen Impfausweises auf 365 Tage nach Zertifikatsausstellung beschränkt. Dies ändert jedoch zumindest innerhalb Deutschlands nichts am Impfstatus. Um das digitale Zertifikat zu verlängern, können sich Geimpfte in jeder Apotheke ein neues Dokument ausstellen lassen. Nach dem Löschen des alten Eintrags ist es möglich, den QR-Code der neuen Bescheinigung einfach wieder über die Corona-Warn-App oder die Cov-Pass-App einzuscannen. Ab Juni soll dann eine Verlängerung direkt in den Apps möglich sein. Daher sollten Handynutzer ihre Corona-Apps immer auf dem neuesten Stand halten. Auch wenn der Impfstatus bei Besuchen in Restaurants, Geschäften oder im Kino in Deutschland aktuell nicht mehr nachgewiesen werden muss, kann das Zertifikat für eine bevorstehende Urlaubsreise notwendig sein. Bei grenzüberschreitenden Reisen innerhalb der EU gilt das digitale Impfzertifikat für die Grundimpfung nur 270 Tage lang. Mit einem Booster wird es dann jedoch unbefristet anerkannt. Reisende sollten sich frühzeitig über Einreisebestimmungen und die Gültigkeit ihres Zertifikats informieren. Alternativ kann der Impfstatus für die Einreise in viele Länder auch weiterhin mit dem gelben Impfausweis nachgewiesen werden. Für die Einreise in manche Länder außerhalb der EU ist der Impfpass in Papierform Voraussetzung.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.474

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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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NEUE PERSPEKTIVEN FÜR IHRE MARKE

HR7 weiter auf Wachstumskurs: trotz oder wegen Corona?

HR7 GmbH The Job Factory wächst auch im „Corona-Jahr 2021“ ungebremst

HR7 weiter auf Wachstumskurs: trotz oder wegen Corona?

Hamburg, im April 2022
Der Hamburger Personaldienstleister HR7 GmbH The Job Factory hat die Zahlen des Geschäftsjahres 2021 veröffentlicht und gleichzeitig einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben. Im Vergleich zu 2020 konnte das „2. Corona-Jahr 2021“ mit einem Umsatzplus von knapp 15 Prozent abgeschlossen werden. Auch in 2022 zeichnet sich ab, dass der Wachstumskurs fortgesetzt werden kann.
„Wir sind mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 sehr zufrieden und haben unsere Marktposition in einer äußerst schwierigen Zeit ausbauen können“, so Dr. Ralph Hartmann, Geschäftsführer, zur Entwicklung des Unternehmens. „Sehr erfreulich ist auch die Entwicklung in 2022. Per Ende März liegen wir etwa 12 Prozent über dem 1. Quartal 2021 und erwarten auch für 2022 insgesamt ein zweistelliges Wachstum“, ergänzt Ralph Hartmann. „Die Corona-Zeit hat mehr denn je gezeigt, wie wichtig ein starkes Team, ein guter Zusammenhalt und hervorragende Prozesse im Unternehmen sind. Ohne unsere ausgeprägte Änderungsbereitschaft, schnelle Entscheidungsfähigkeit sowie auch hohe Umsetzungskompetenz wäre das in dem Maß nicht gelungen“, so Dr. Michaela Hartmann, verantwortlich für Personal und Finanzen. „Wir sind sehr stolz auf unser Team, die letzten Monate waren für alle nicht immer leicht. Alle haben pandemiebedingt privat wie geschäftlich viele neue Erfahrungen sammeln müssen und dennoch einen hervorragenden Job gemacht“, so Michaela Hartmann weiter.
„Wir werten diese Geschäftsentwicklung als Beleg für die hohe Professionalität und Reflexionsfähigkeit unserer Kolleginnen und Kollegen“, so Ralph Hartmann. HR7 wurde erst 2011 gegründet, umso beachtlicher ist das stetige Firmenwachstum. „Wir haben von Anfang an ein klares Konzept definiert und setzen dieses Verständnis von Personaldienstleistung konsequent um. Bei uns gibt es keine Tabus, wir kümmern uns um jeden Menschen, der arbeiten möchte, und gehen sehr individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse und Fähigkeiten ein, erläutert Ralph Hartmann die Philosophie. Offensichtlich zahlt sich dies aus.
Das Unternehmen wächst seit Gründung kontinuierlich im zweistelligen Bereich. Die hohe Qualität der Arbeit wurde in 2021 erneut durch diverse Auszeichnungen belohnt: u.a. wurde HR7 nach einer Focus-Analyse zum 5. Mal nacheinander zum Top-Dienstleister Deutschlands 2022 gekürt. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wertvollstes Kapital“, so Michaela Hartmann. Die Bewertungen auf Kununu, dem führenden Bewertungsportal, belegen eindrucksvoll, dass für das HR7-Team die Kolleginnen und Kollegen klar im Vordergrund stehen: Mit einem Score von 4,7 (5er-Skala) und einer Weiterempfehlungsrate von 97 Prozent liegt HR7 deutlich über dem Branchenschnitt. Stolz erklärt Ralph Hartmann: „Diese Auszeichnungen belohnen unser hohes Engagement und unseren Qualitätsanspruch. Wir werden uns den Herausforderungen und vielseitigen Veränderungen am Markt auch zukünftig stellen und streben auch weiterhin eine positive Entwicklung an.“
Apropos positive Entwicklung: HR7 hat im laufenden Jahr nicht nur für das Team in Hamburg und Hagenow mit Kathrin Paul, Alexandra Ritter und Tanja Jacobs gleich drei neue Kolleginnen gewinnen können, sondern auch die Schwestergesellschaft HR7 Süd GmbH mit Sitz in Harburg unter der Geschäftsführung von Wilhelm Kremer „ans Netz bringen können“. Und auch in Harburg ist der Start mehr als zufriedenstellend verlaufen.
Wir werden die Entwicklung von HR7 und auch HR7 Süd weiter verfolgen und wünschen auch zukünftig viel Erfolg!

HR7 wurde 2011 als unabhängiges, inhabergeführtes Familienunternehmen gegründet. Wir stehen für eine professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

HR7 beschäftigt heute im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung über 750 Mitarbeiter, die durch 5 Büros vor Ort persönlich betreut werden. Durchschnittlich 150 Arbeitnehmer werden jährlich von uns direkt vermittelt. Zusätzlich werden jedes Jahr zahlreiche Beratungsprojekte, Interim Mandate etc. bearbeitet.
Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden ebenso wie Sie als Bewerber.
HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Unsere Mitarbeiterbewertungen liegen deutlich über dem Branchendurchschnitt. HR7 ist mehrfach ausgezeichnet und gehört zu den besten Personaldienstleistern Deutschlands.
Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

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HR7 GmbH The Job Factory
Ralph Hartmann
Neue Große Bergstraße 9
22767 Hamburg
040-36157390
r.hartmann@hr7-gmbh.de
www.hr7-gmbh.de

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HR7 GmbH The Job Factory
Nicole Janssen
Neue Große Bergstraße 9
22767 Hamburg
040-36157390
n.janssen@hr7-gmbh.de
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Messe nach Corona – nutzen Sie den neuen Schwung!

Messe nach Corona - nutzen Sie den neuen Schwung!

(Bildquelle: nitiwongthai)

Die Corona-Pandemie hat das Messewesen in Deutschland und weltweit grundlegend verändert. Zwar haben sich digitale Events als Ersatz etabliert. Viele Branchen merken, dass der persönliche Kontakt zu Händlern, Partnern und Kunden unverzichtbar bleibt. Nachdem nahezu alle Restriktionen der Corona-Krise gefallen sind, haben viele namhafte Messen ihre Rückkehr zum vertrauten Konzept angekündigt. Auch für Ihr Unternehmen heißt dies: Professionell zu diesem Event einzuladen und rechtzeitig mitzuteilen, dass Sie auf Messen präsent sein werden.

Weshalb zur Messe nach Corona einladen?

Auch wenn Messen, Kongresse und vergleichbare Events stattfinden, herrscht in vielen Branchen eine Unsicherheit vor. Frühere Partner und Kunden werden nicht abschätzen können, ob Sie auf einer Messe anzutreffen sind. Damit Interessenten und potenzielle Kunden nicht rätseln müssen, ob Sie an einer bestimmten Messe teilnehmen, können Sie mit einer gezielten Einladung vorbeugen.

Auch Sie werden Monate vor einem Event Gewissheit haben, an welchen Messen Sie teilnehmen. Nutzen Sie dieses Wissen, um frühzeitig zu einem Besuch an Ihrem Stand einzuladen. Mit einer „Wir sind da!“-Mentalität werden Sie alte und neue Kunden begeistern können, die mit Vorfreude und Interesse an neuen Produkten und Services zu Ihrem Stand kommen.

Zeitgemäße Einladung zur Messe wichtig

Termine im Vorfeld abzusprechen und wertvolle Business-Kontakte frühzeitig zum Event einzuladen, macht sich für jedes Unternehmen bezahlt. Durch das proaktive Handeln verhindern Sie einen unnötigen Leerlauf an Ihrem Messestand und zeigen anderen Messebesuchern, dass ein stetiges Interesse an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten vorherrscht.

Der digitale Ansatz zur Einladung für einen Messetermin ist nicht verkehrt. Viele Kontakte werden Sie in den letzten beiden Jahren per Internet erschlossen haben, dass eine Einladung per E-Mail naheliegt. Leider grenzen Sie sich hiermit nicht vom Branchendurchschnitt ab und riskieren, mit Ihrer Einladung nicht registriert zu werden.

Nach der praktischen Erfahrung vieler Unternehmen macht sich die persönliche Einladung per Telefon eher bezahlt. Ihr Gegenüber erkennt hierdurch, dass Sie Wert auf den individuellen Kontakt legen und ein ernsthaftes Interesse daran haben, sich auf der Messe zu treffen. E-Mails sind schnell an viele Empfänger versandt, ein Telefongespräch ist absolut persönlich und zeigt Ihr Engagement.

Einladung zur Messe richtig vorbereiten

Für einen seriösen Eindruck am Messestand ist eine durchdachte Vorbereitung wichtig. In den Zeiten nach Corona werden viele Aussteller froh sein, einen geregelten Ablauf am Stand zu etablieren und endlich wieder live spannende Gespräche zur führen. Den wichtigsten Schritt leisten Sie durch eine kluge Vorbereitung, die in Ihre Einladung zum Event einfließen sollte.

Bei der Vorauswahl von Kontakten, denen Sie einen Termin auf der Messe einräumen möchten, sollten Sie klaren Richtlinien folgen. Es geht nicht darum, Ihren Terminkalender so schnell wie möglich zu füllen. Wichtiger ist, qualifizierte Kontakte für Ihre bereitgestellten Termine zu finden. Analysieren Sie deshalb rechtzeitig vor dem Event, mit welchen Partnern und Kontakten sich ein Treffen vor Ort lohnt.

Im zweiten Schritt sollte die Bereitschaft geprüft werden, ob der Kontakt zu einem Messebesuch bereit ist. Manche Unternehmen und Geschäftspartner werden nach Corona noch zögern, letztlich auch wegen der Kosten von Messestand, Anfahrt oder Unterbringung. Durch kurze Recherchen lässt sich herausfinden, wie die Stimmung bei Ihren Business-Kontakten ist und ob sich diese über eine erneute Teilnahme an den wichtigsten Messen der Branche freuen.

Adressen und Telefonnummern prüfen lassen

Zwei Jahre Corona sind eine lange Zeit im Wirtschaftsleben. Bei vielen Ihrer Kunden und Partner werden Veränderungen stattgefunden haben, im Personal wie der strategischen Ausrichtung. Um persönlich zum Event einzuladen, müssen deshalb korrekte Kontaktdaten vorliegen. Auch der Entscheider innerhalb eines Unternehmens kann sich ändern, so dass die vorhandenen Kontaktdaten qualifiziert und verifiziert werden müssen.

Diese Aufgaben übernimmt ein Dienstleister wie die KCC GmbH (https://www.call-center-kcc.de) gerne für Sie. Als Profi im Bereich des Telefonmarketings gehört die Adressqualifizierung zu unseren wichtigsten Aufgaben. Mit diesem Schritt geben wir jedem unserer Kunden vor einer Messe oder einem ähnlichen Event die Sicherheit, die richtigen Personen zu kontaktieren und auf professionelle Weise einzuladen.

Mit der KCC GmbH (https://www.call-center-kcc.de) per Telefon zur Messe einladen zu lassen, stellt eine aktive Entlastung Ihres Vertriebs dar. Dieser dürfte nach zwei Jahren Corona ohnehin unter Hochdruck arbeiten, um neue Kontakte zu erschließen und innovative Wege der digitalen Vermarktung zu gehen. Bei all diesem Fortschritt hat das Telefonmarketing nichts von seiner Bedeutung verloren. Und Sie haben die Möglichkeit, dies vor der nächsten Messe mit einem professionellen Branchenpartner anzutesten.

Jetzt Telefonmarketing der KCC GmbH (https://www.call-center-kcc.de) erleben

Unsere Experten im Telefonmarketing stehen Ihnen nicht nur vor der nächsten Messe kompetent zur Seite. Gerne entwickeln wir nachhaltige Strategien, mit denen wir Ihren Vertrieb extern unterstützen. Dieses intelligente Outsourcing bietet Ihnen die Möglichkeit, neue Wege in der Post-Corona-Zeit zu gehen und neuen Schwung in Ihr Unternehmen zu bringen.

Wagen Sie hierfür den Schritt, sich bei einem wichtigen Event wie einer Wirtschaftsmesse als starker Branchenpartner zu präsentieren. Mit den freundlichen und professionellen Einladungen per Telefon der KCC GmbH (https://www.call-center-kcc.de) legen Sie hierzu den Grundstein.

KCC GmbH steht für 22 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.
Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.
Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.
Ihr professioneller Partner, wenn es um die Pflege und den Ausbau Ihrer Kundenkontakte geht.

Kontakt
KCC GmbH
Ralph Kreuzer
Hansestraße 83
51149 Köln
022039839000
022039839009
ralph.kreuzer@kcc-koeln.com

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Wirkstoff-Patent gegen Krebs und SARS-CoV-2 sucht Käufer

Forscher der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen entdeckten natürlich vorkommende Moleküle aus der Hopfenpflanze zur Immunstimulierung

Als Prof. Dr. Dr. Venturelli und PD Dr. Busch am Universitätsklinikum Tübingen vor gut zehn Jahren mit dem Screening der Prenylflavonoid-Molekülgruppe begannen, ahnten sie noch nicht, welchem Sensationsfund sie gerade auf der Spur waren. Ausgangsmaterial war Hopfen, der seit Jahrhunderten als gesundheitsfördernd gilt.

Bei den beiden Prenylflavonoiden 6- und 8-Prenylnaringanin (6-PN und 8-PN) fanden sie nach eigenen Angaben eine molekulare Wirkung bestätigt, der auch andere Forscher schon auf der Spur waren: Diese Flavonoide können das Wachstum menschlicher Tumorzellen hemmen.
Die beiden Experten forschten weiter und entdeckten zusätzlich eine bisher unbekannte, stimulierende Aktivität der Flavonoid-Moleküle auf bestimmte Immunzellen, die sogenannten natürlichen Killerzellen. Einer der forschenden Ärzte, der Dermatologe PD Dr. Busch, testete die unmittelbare Wirkung auf Zellen des Schwarzen Hautkrebses (Melanom). Die Zellen stammten u.a. unmittelbar von einem Patienten mit metastasiertem Melanom, welche eine ausgeprägte Resistenz gegen die vorhandenen Chemotherapeutika aufwiesen.

Direkte und indirekte antitumorale Wirkung besser als bei klassischen Tumormedikamenten

Mit unterschiedlichen Verfahren wurden im Verlauf die molekularen Wirkmechanismen der beiden Moleküle 6-PN und 8-PN charakterisiert und mit gängigen Krebsmedikamenten verglichen – mit ebenfalls überzeugenden Resultaten, so die Forscher. „Bereits bei geringen Dosierungen wurde nach kürzester Zeit eine signifikante Verringerung des Tumorwachstums beobachtet“, erklärt Prof. Dr. Dr. Venturelli. Gleichzeitig habe durch die neu entdeckte Immunstimulierung die Aktivität der menschlichen natürlichen Killerzellen stark zugenommen. Dies bedeutet, dass natürliche Killerzellen, die mit den beiden Substanzen in Kontakt kommen, menschliche Krebszellen effizienter abtöten können und somit die Selbstheilung des Körpers unterstützen. „In der Summe also ein doppelter Nutzen für den Patienten“, so Prof. Dr. Dr. Venturelli.

In einer kürzlich gestarteten Versuchsreihe wurden die neu entdeckten Moleküle auch als Wirkstoffe gezielt gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen getestet. Auch hier hätten die von mehreren unabhängigen Laboren durchgeführten Versuchsreihen erstaunliche Ergebnisse geliefert. „Bereits bei geringer Dosierung konnte insbesondere eines der beiden Moleküle eine Replikation des Virus und damit eine Infektion weiterer Zellen verhindern“, erklären die Forscher. Grund dafür sei die direkte Bindung des Wirkstoffs an ein für die Virusvermehrung essentielles Enzym, was zur Hemmung der Virusausbreitung führe.

Jetzt soll der nächste Schritt in die Kommerzialisierung gegangen werden: Die inzwischen erteilten internationalen Patente der beiden Moleküle stehen zum Verkauf oder lassen sich im Rahmen einer Lizenzierung verwenden. „Aufgrund seines natürlichen Vorkommens eignet sich die Molekülgruppe hervorragend als Nahrungsergänzungsmittel“, erläutert Prof. Dr. Dr. Venturelli. „Denkbar sind aber auch funktionale Nahrungsmittel oder Getränke sowie der Einsatz als pflanzliche Arzneimittel.

Nähere Informationen erhalten Sie bei der InTraCoM GmbH. Die Patente wurden hier mit unterschiedlichen Verfahren bewertet, auch unterschiedliche Business-Cases wurden bereits untersucht.

Mit ihrer einschlägigen und langjährigen IP (Intellectual Property)-Erfahrung hilft InTraCoM bei der Recherche, Analyse und qualitativen sowie monetären Bewertung von Patenten und Gebrauchsmustern.

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Long Covid – Gezielte Bewegungstherapien sollen helfen

Long Covid - Gezielte Bewegungstherapien sollen helfen

Das S.P.O.R.T.Institut

Seit nunmehr zwei Jahren bestimmt das Corona-Virus große Teile unseres Lebens. Welche Symptome der unterschiedlichen Varianten auftreten können, sind mittlerweile auch fast allen bekannt. Doch was, wenn die Beschwerden auch nach der Genesung nicht wieder verschwinden oder sogar weitere Beschwerden auftreten? Begriffe wie „Long Covid“ oder „Post-Covid“ haben wir auch alle schon gehört. Was genau aber ist das und wo ist der Unterschied? Im S.P.O.R.T.Institut in Overath-Immekeppel beschäftigt man sich ganz gezielt mit den Beschwerden, die Patienten auch nach einer Genesung oft noch an einem normalen Leben hindern. „Wir sind eine eng mit der Sporthochschule Köln zusammenarbeitende Forschungseinrichtung“, erklärt Björn Haiduk, Geschäftsführer des S.P.O.R.T.Instituts. „Wir begleiten Patienten, die an verschiedenen Long Covid-Symptomen leiden, mit speziellen Bewegungstherapien“.

Die Symptome können hierbei sehr vielfältig sein und reichen von anhaltenden Kopf- oder Muskelschmerzen über Konzentrationsstörungen bis hin zur absoluten Erschöpfung. „Es gibt Patienten“, berichtet Haiduk, „die vor ihrer Erkrankung leidenschaftlich und regelmäßig Sport gemacht haben, nun aber tatsächlich zu erschöpft sind, um einfache Tätigkeiten durchführen zu können“. So werde selbst das Zähneputzen zu einer nicht zu bewältigenden Herausforderung, erklärt der Sportwissenschaftler aus Köln. „Das Schlimme ist, dass viele Patienten mit diesen enormen Herausforderungen regelrecht allein gelassen werden und nicht wissen, an wen sie sich wenden können.“

Die Forschungen und Erkenntnisse zu Corona und den Langzeitfolgen befinden sich teilweise auch noch in den Kinderschuhen. Erstmals aufgetreten ist das SARS-CoV-2 Virus Ende 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan. Seitdem haben sich allein in Deutschland mehr als 15,2 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Wie viele Menschen anschließend tatsächlich von Langzeitfolgen betroffen sind, lässt sich nur schätzen. Mediziner gehen von 15 % der Patienten mit Long Covid, also mit Symptomen 4 Wochen nach der Erkrankung, und 2 – 5 % Post Covid aus. Von Post Covid spricht man offiziell, wenn nach mehr als 12 Wochen nach der eigentlichen Erkrankung weiterhin Symptome auftreten. Mittlerweile konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass sich während einer Corona-Erkrankung die roten Blutkörperchen verändern. Das Virus verändert Größe und Steifigkeit der Blutzellen und führt oftmals zu einer Hemmung der Sauerstoffversorgung. Dadurch wird weniger Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Organen transportiert, es entsteht eine Unterversorgung. Björn Haiduk ist selbst aktiver Sportler und weiß nicht zuletzt auch durch sein Studium, wie wichtig Bewegung für einen funktionsfähigen Körper ist. Gemeinsam mit seinen Kollegen an der Sporthochschule Köln hat Haiduk spezielle Therapien entwickelt, die darauf abzielen, die Sauerstoffversorgung im Körper wieder zu stabilisieren und zu normalisieren. „Das geht leider nicht von heute auf morgen, sondern ist ein Prozess, für den man auch viel Geduld braucht“, erklärt der Kölner. „Wichtig ist es“, berichtet er weiter, „dass man keinesfalls zu viel trainiert – das kann mitunter sehr gefährlich werden und leicht zu Herzmuskelentzündungen führen.“

Mittlerweile gibt es in vielen Orten Deutschlands Selbsthilfegruppen, in denen sich Betroffene zusammenfinden, sich austauschen und von Misserfolgen und Erfolgen berichten. Auch in Overath ist vergangene Woche eine solche Selbsthilfegruppe gestartet. Ein erster Kontakt zwischen Organisatorin und dem S.P.O.R.T.Institut zeigte schnell: Hier ist wirklich Handlungsbedarf und oft ein enormer Leidensdruck! „Unser Ziel ist es, den Betroffenen langsam aber sicher wieder ein normales Leben zu ermöglichen“, meint Björn Haiduk. „Für mich ist es wichtig, nicht einfach nur die Symptome zu behandeln, sondern tatsächlich zu verstehen, wo es herkommt“. Hierbei hilft nicht nur das eigene Studium, sondern auch die direkte Nähe zur Forschung an der Sporthochschule, erklärt der Sportwissenschaftler, der gerade in diesem Jahr seinen Doktortitel erhalten hat. Für Betroffene ist sicher das Hauptproblem, zu verstehen, dass anhaltende Kopfschmerzen oder ständige Müdigkeit keine Anstellerei, sondern ein wirkliches, physisches Problem sind. Menschen, die an Long Covid oder Post Covid leiden, finden im S.P.O.R.T.Institut in Overath auf jeden Fall jemanden, der zuhört und gezielt mit Patienten daran arbeitet, einfach wieder leben zu können.

Das S.P.O.R.T. Institut ist spezialisiert auf den Bereich Muskelregeneration mit orthopädischen, neuromuskulären und komplementären Schwerpunkt. Das Konzept ist eine individualisierte Therapie, basierend auf einer multimodalen Behandlungsstrategie aus Personal Training, Physiotherapie, Edukation, Beratung und psychologisch informierten Ansätzen.

Profitieren Sie von effizienten Therapie- und Trainingseinheiten mit modernsten sport- und trainingswissenschaftlichen sowie sportmedizinischen Methoden.

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COVID-19 und Smog: Deutsche Botschaftsschule in Teheran setzt auf deutsche Luftreiniger-Technologie

COVID-19 und Smog: Deutsche Botschaftsschule in Teheran setzt auf deutsche Luftreiniger-Technologie

TAC V+ Hochleistungsluftreiniger und Acrylglas-Trennwände mit umlaufender Aerosol-Schutzkante (Bildquelle: Trotec GmbH, Heinsberg)

Regulärer Präsenzunterricht trotz hoher Inzidenzen und Luftverschmutzung

Im Unterschied zu anderen Ländern ist der Iran nicht nur von einem dramatischen Pandemieverlauf betroffen. Zugleich herrscht in den Metropolen eine massive Luftbelastung durch Schwefeldioxid und Feinstaub. Unbesehen dessen schafft es die Deutsche Botschaftsschule in Teheran (DBST), den Präsenzunterricht uneingeschränkt aufrechtzuerhalten. Die Lösung: Mit dem Einsatz innovativer Hochleistungsluftreiniger und einem vorbildlichen Hygienekonzept sorgt die DBST technologiegestützt für viren-, aerosol- und feinstaubfreie Unterrichtsbedingungen.

Vorbildliches Hygienekonzept auf Basis der Aerosolforschung

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie und die Smog-Belastung hat die Deutsche Botschaftsschule in Teheran ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept etabliert. Die Maßnahmen basieren auf einer vielbeachteten Studie des Aerosolforschers Professor Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München. Extra aus Deutschland eingeflogen wurden 30 TAC V+ Hochleistungs-Luftreiniger des Herstellers Trotec, ergänzt um spezielle Acrylglas-Trennwände mit umlaufender Aerosol-Schutzkante, in den Schulräumen installiert. Während die mobilen Raumluftreiniger mit integrierten H14-HEPA-Schwebstofffiltern infektiöse Aerosole, Bakterien, Viren, Pollen, Allergene und Feinstäube aus der Raumluft filtern und dekontaminieren, schützen die zwischen den Sitzplätzen der Schüler montierten Trennwände vor einer akuten Tröpfcheninfektion.

Gesundheitsschutz flankiert von weiteren Maßnahmen

Ergänzt wird das Hygienekonzept durch eine Wärmebildkamera, mit der die Körpertemperatur jedes Kindes vor dem Betreten des Schulgebäudes gemessen wird. Flankiert werden die Maßnahmen durch eine generelle Maskenpflicht, Kohorten-Bildung sowie individuelle Anfangs- und Pausenzeiten. Die Botschaftsschule in Teheran reagiert damit auf zwei Problematiken zugleich, die sich gegenseitig hochpotenzieren:

Iran von Corona-Pandemie besonders betroffen

Der Iran leidet massiv unter der Corona-Pandemie. Die Mortalitätsrate ist mit 134.000 an und mit Corona verstorbenen Menschen beinahe doppelt so hoch wie in Deutschland. Entsprechend hat das Auswärtige Amt den Iran als Hochrisikogebiet eingestuft. Dabei zählt die mit 8,7 Mio. Einwohnern Hauptstadt Teheran zu den sogenannten roten Zonen.

Iranische Metropolen wie Teheran von hohen Schwefeldioxid-Werten belastet

Aufgrund des Embargos verbrennt der Iran sein überschüssiges Schweröl in Kraftwerken und der Industrie. Die Folge sind Feinstaubbelastungen von zeitweise bis zu 190 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Während der Heizperiode verbrennen die iranischen Kraftwerke vermehrt das schwere Heizöl Masut, das als zähflüssiger Destillationsrückstand der Erdölerzeugung bei der Verbrennung hochgiftiges Schwefeldioxid emittiert. An dem daraus resultierenden Smog sterben alljährlich Tausende Menschen. Die Pandemie trifft somit auf eine Bevölkerungsgruppe, deren Immunsystem bereits durch hochverschmutzte Luft belastet ist.

Smog erhöht Risiko für schwere COVID-19 Verläufe

Schon länger vermuteten Forscher, dass die Feinstaubbelastung einen negativen Einfluss auf den Krankheitsverlauf von COVID-19-Patienten hat, da Feinstaub das Immunsystem schwächt und das Lungengewebe angreift. Bestätigt wird dies durch Forschungsergebnisse der Oxford Universität (1). Rund 15 % der weltweiten Todesfälle sollen darauf zurückgeführt werden können. Eine Auffassung, die auch der iranische Vizepräsident für Umwelt Nissa Kalantari teilt. Laut Kalantari steige das Risiko einer schwerwiegenden Corona-Erkrankung mit Todesfolge durch die Verbrennung des Schweröls Masut nahezu um das Sechsfache.

Initiative des Schulleiters vermeidet Schulschließung und schützt die Gesundheit der Schüler

„Dank der Trotec Hochleistungsluftreiniger konnten wir bis jetzt (toi,toi,toi) die Schule offen halten. Normalerweise müssen wir auch in den Monaten November bis Ende Februar die Schule mehrmals wegen der hohen Smogwerte schließen.“ – Harald Pröm, Schulleiter der Deutschen Botschaftsschule Teheran

Die Deutsche Botschaftsschule in Teheran hat sich dank deutscher Technologie eine viren- und feinstaubbefreite Zone geschaffen. Vorangetrieben und umgesetzt wurde das Konzept von dem Schulleiter der DBST Harald Pröm. Auf einer Dienstreise erfuhr er, dass sich die Corona-Infektions- und Feinstaubrisiken durch die TAC V+ Luftreiniger von Trotec signifikant reduzieren lassen. Neben den Klassenzimmern wurden ebenso die Räume der schuleigenen KITA mit dem Trotec Schutzinventar ausgestattet. Dessen mobile Hochleistungsluftreiniger sorgen dank ihres hohen Luftumwälzungsvolumen und integrierter H14 HEPA-Filter nach EN 1822 inklusive Selbst-Dekontamination seitdem für eine zuverlässig aerosol- und feinstaubbefreite Raumluft. Seit der Ausstattung musste die renommierte Deutsche Botschaftsschule in Teheran nicht mehr wegen Corona-Infektionen oder Smog-Belastungen geschlossen werden.

(1) Forschungsergebnisse Oxford Universität „Cardiovascular Research“ (https://academic.oup.com/cardiovascres/article/116/14/2247/5940460)

Alle Informationen zu den Trotec TAC V+ Hochleistungsluftreinigern und den Acrylglas-Trennwänden mit Aerosol-Schutzkante unter:

– https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/luftreinigung/raumluftreiniger-tac-v/

– https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/infektionsschutz-loesungen/acrylglasplatten-schutzwaende/

Über Trotec GmbH:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung, energieeffiziente Heizungslösungen sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.

Kontakt
Trotec GmbH
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+49 2452 962-137
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