Digitalisierungsberatung mit webFLEX.digital und Zuschuss sichern

Digitalisierungsberatung mit webFLEX.digital und Zuschuss sichern

(Bildquelle: @webFLEX.digital)

Unabhängig von der Branche oder Unternehmensgröße: Ohne Online-Marketing geht es nicht mehr. Fast alle Verbraucher nutzen bei ihrer Suche nach Dienstleistungen und Produkten das Internet. Sie kommunizieren über soziale Medien, geben über ihre Smartphones Bestellungen auf und lesen Blogs statt Printmedien.

Doch eine effiziente Strategie zur digitalen Zielgruppenansprache, zur Kundenbindung durch virtuelle Technologien bedarf des erforderlichen Know-hows. In webFLEX.digital (https://webflex.digital/) finden Betriebe die gewünschte professionelle Unterstützung. Das hessische Beratungsunternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Digitalisierung von Unternehmen und deren Online-Vermarktung – sowie einen kostenlosen Fördermittelcheck.

Online-Profis der ersten Stunde

Vor fast zwanzig Jahren war das Schlagwort des digitalen Marketings für viele noch ein unbeschriebenes Blatt. Nicht so für Manfred Domnowski, der seit 2004 Unternehmen dabei berät, sich im online zu positionieren – ohne große Bekanntheit oder große Namen als Referenz. Seine Digitalisierungsberatung wird durch Landes- und Bundesförderungen zu 50 Prozent gefördert. Bis jetzt hat webFLEX.digital knapp 1.500 Mandanten dabei geholfen, ihr Geschäft zu digitalisieren, um konkurrenzfähig zu bleiben und neue Kunden zu erreichen.
Domnowski ist Internetpionier der ersten Stunde und vermarktete schon im Alter von 14 Jahren Konzertkarten online – mittels Konzertfotos und -berichte. Mit 21 Jahren machte Domnowski sich selbstständig und betreute mit seiner PR-Agentur namhafte Künstler wie Andre Rieu, Die Nacht der 5 Tenöre oder die Nokia Night of the Proms.

Heute vertrauen Unternehmen aus verschiedenen Branchen auf seine Expertise, wenn es darum geht neue, digitale Geschäftsfelder zu erschließen, Geschäftsprozesse zu digitalisieren, ein modernes Marketing und Design aufzubauen. Dazu gehören:

-Consulting
-Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren
-Dienstleister
-E-Commerce
-Handel

Unternehmen, die eine langfristige Bindung mit einer Agentur scheuen, profitieren vom 360° Prepaid Modell. Mit dem preisgekrönte 360° Rundum Sorglos Modell müssen sich Mandanten nicht an webFLEX.digital binden – und profitieren dennoch von einer ganzheitlichen Betreuung.

Mit webFLEX.digital erfolgreich öffentliche Förderung sichern

Bei all dem lässt sich nicht nur Zeit sparen, sondern auch am Budget. Denn Manfred Domnowski unterstützt in Hessen ansässige Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Handwerksbetriebe mit einem kostenlosen Fördermittelcheck. Stimmen die Voraussetzungen, kann fast jedes Unternehmen (mit max. 100 Mitarbeitern) eine 50%ige Landesförderung in Hessen zur Digitalisierungs- und Designberatung in Anspruch nehmen. Als RKW Hessen, BMWK und BVMW-zertifizierter Berater analysiert webFLEX.digital vorab die Chancen einer Antragstellung und unterstützt Bewerber bei der erfolgreichen Beantragung und Umsetzung.

Auch im Bundesverband mittelständische Wirtschaft ist webFLEX.digital Mitglied, bei der “ Design-to-Business-Innovationsberatung (https://webflex.digital/rkw-hessen-digitalisierungsberatung/)“ der hessischen IHK sowie dem Berliner Mittelstand-Digital Zentrum. Zwölf offizielle Auszeichnungen konnte Manfred Domnowski für seine innovativen und effizienten Digitallösungen bereits entgegennehmen. Mehr als 1.500 Mittelstandsunternehmen haben sich bereits dank der „360°-Rundum-Sorglos-Betreuung“ der webFLEX.digital erfolgreich auf dem Markt positionieren können.

Wer sich für eine kostenlose Erstberatung des Profis interessiert, muss dafür nicht ins hessische Dreieich fahren. Schließlich lässt sich ein Digitalexperte auch digital kontaktieren – nicht grundlos hat sich das Unternehmen auch mit seinem Motto „Remote-First“ europaweite Anerkennung verschafft.

Mit webFLEX.digital zur 360° Rundum Sorglos Digitalisierungsberatung inkl. preisgekrönter und auf Sie zugeschnittene Produkte!

Kontakt
webFLEX.digital GmbH & Co. KG
Manfred Domnowski
Frankfurter Straße 151c
63303 Dreieich
069 58607571

manfred.domnowski@webflex.digital
webflex.digital

iC Consult expandiert nach Frankreich

Führender IAM-Dienstleister öffnet mit der Gründung der Tochtergesellschaft iC Consult France den Zugang zum französischen Wachstumsmarkt

München – 9. November 2022 – Die iC Consult Group, der weltweit führende Anbieter von Managed Services und Consulting-Dienstleistungen im Bereich Identity & Access Management (IAM), expandiert in Europa: Mit der Gründung der iC Consult France treibt das Beratungsunternehmen die Umsetzung seiner globalen Wachstumsstrategie konsequent weiter voran und stößt das Tor zum drittgrößten europäischen IT-Markt weit auf.

Dr. Andreas Neumann, als CEO verantwortlich für iC Consult D-A-CH und Frankreich, erklärt: „In den vergangenen beiden Jahren konnten wir unser Business sehr erfolgreich ausbauen und mit für unsere Kunden sehr attraktiven Managed-Service-Angeboten die Weichen für unser weiteres organisches Wachstum stellen. Diese nachhaltigen Wachstumsimpulse nutzen wir nun, um die Internationalisierung unseres Geschäfts voranzutreiben und weiter in die europäischen Märkte vorzustoßen. Frankreich ist für uns als drittgrößte europäische Volkswirtschaft natürlich besonders attraktiv, und wir freuen uns sehr darauf, in diesem spannenden Markt durchzustarten.“

Die Leitung von iC Consult France übernimmt in Paris als Managing Director Jerome Meur. Der langjährig erfahrene und in der französischen Cybersecurity-Szene bestens vernetzte Identity-Experte war zuvor mehrere Jahre als Identity Architekt bei verschiedenen französischen Konzernen tätig und ist bestens mit den Anforderungen der nationalen und internationalen Enterprise-Kunden vertraut.

„Mit der voranschreitenden Digitalisierung gewinnen Identity-zentrierte Zero-Trust-Security-Modelle für Mitarbeitende und Kunden auch in Frankreich rasant an Bedeutung“, erklärt Jerome Meur. „In diesem dynamischen Umfeld bieten wir Unternehmen mit unseren modularen Managed IAM Services ein Höchstmaß an Qualität – und entlasten sie nachhaltig von zeitaufwändigen und kostenintensiven Routinetätigkeiten. Ich freue mich sehr darauf, iC Consult auch hierzulande als die Top-Adresse für exzellente IAM-Lösungen zu etablieren.“

Dr. Heiko Klarl, Chief Marketing and Sales Officer bei iC Consult, ergänzt: „Kunden und Partner profitieren von der ganzheitlichen Breite unseres IAM-Angebots. Mit Managed Services für IAM erhalten sie ein rundum sorglos Paket und können unmittelbaren Mehrwehrt für ihr Business erzielen. Mit Hilfe von Standards und Automatisierungen kann die Anbindung von neuen Anwendungen, das Application On-Boarding, stark beschleunigt durchgeführt werden und spart Zeit und Kosten.“

Über iC Consult
iC Consult ist der führende unabhängige Berater, Systemintegrator und Managed Services Anbieter für Identity & Access Management (IAM) mit mehr als 800 Mitarbeitenden weltweit.

Mit unserer Hingabe zu Exzellenz und Innovation und den besten Technologien im IAM-Umfeld bieten wir unseren Kunden erstklassige Cyber Security Lösungen. Unser Service-Portfolio umfasst Managed Services für IAM einschließlich Beratung, Architektur, Implementierung, Integration, Support und Betrieb.

iC Consult hat seinen Hauptsitz in München und Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Spanien, Bulgarien, Großbritannien, den USA, Kanada, Indien und China. Die größten Marken der Welt vertrauen auf unsere Expertise, um ihre wertvollsten Güter zu schützen und zu verwalten: Ihre Identitäten.

Mehr Informationen unter www.ic-consult.com.

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iC Consult Group GmbH
Ulli Rottmüller
Leopoldstraße 252b
80807 München
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Die Generationenfrage im Einkauf

Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch spricht über die unterschiedlichen Generationen im Einkauf und einen gemeinsamen Weg in die Zukunft.

Die Generationenfrage im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch über die unterschiedlichen Generationen im Einkauf und eine gewinnbringende Zus

In Unternehmen treffen oftmals drei oder vier Generationen aufeinander. Je nach Erziehung, prägenden Ereignissen und der Welt, in der diese aufgewachsen sind, ergeben sich daraus auch ganz unterschiedliche Erwartungshaltungen. Der Einkauf bildet hier keine Ausnahme und je nachdem wie die Generationen zusammenarbeiten, kann es zu Konflikten kommen oder ein großer Gewinn daraus entstehen.
In leitenden oder Managementpositionen im Einkauf treffe man häufig noch auf die Vertreter der Generation Babyboomer. Unter ihnen gibt es viele Workaholics, die das Credo vertreten, dass sie leben, um zu arbeiten. Ein förmlicher Kleidungsstil mit Anzug, Krawatte und Kostüm ist bei ihnen ebenso weitverbreitet wie ein hierarchisch geprägter Führungsstil. Nach und nach wird diese Generation, die nun in Rente geht, von der Generation X abgelöst. Tanja Dammann-Götsch führt hierzu aus: „Sie vertreten ebenfalls noch stark das Motto „Arbeiten, um zu leben“ und haben an sich selbst wie an ihre Mitarbeiter hohe Ansprüche.“ Das wiederrum kollidiert teilweise mit den Erwartungen der Generation Y, die Arbeit und Leben verbinden möchte und viel Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance legt. Allein diese drei Altersgruppen sind sehr unterschiedlich in ihrem Arbeiten und Denken und werden jetzt zusätzlich durch die Generation Z herausgefordert, die die Arbeit als Teil des Lebens sieht und ihr nicht mehr den hohen Stellenwert zukommen lässt. Insbesondere die Generationen Y und Z stellen die Weichen für den Einkauf der Zukunft. „Deshalb ist es wichtig, ihre Stärken und Schwächen zu kennen und es sich gemeinsam im Team zur Aufgabe zu machen, offen für die unterschiedlichen Kompetenzen zu sein“, fügt Tanja Dammann-Götsch hinzu. Die Einkaufsexpertin zählt selbst zur Generation X und kann sich noch gut daran erinnern, dass sie sich zu Beginn ihrer Karriere mit einem Palm 100 für technisch sehr fortschrittlich hielt. Doch das sei kein Vergleich mehr zu dem, was heute verfügbar ist. Speziell die Generation Z, die jetzt aus dem Studium oder der Ausbildung ins Berufsleben startet, ist sehr vertraut im Umgang mit den neuen Technologien und hat darin einen Vorsprung gegenüber den anderen.
Damit alle Generationen ihre Stärken im Einkauf optimal einsetzen können, gibt es laut Tanja Dammann-Götsch einige Erfolgsfaktoren, die beachtet werden sollten. Einer davon ist die Menschlichkeit, die in der heutigen Welt aufgrund der Digitalisierung wichtiger denn je ist. Sowohl im Team untereinander als auch zu den Lieferanten entscheiden gute Beziehungen über eine erfolgreiche Zukunft. „Auch Agilität, Digitalisierung und die Themen Homeoffice und remote Arbeiten gewinnen immer mehr an Bedeutung und sind wichtige Erfolgsfaktoren, die den Einkauf der Zukunft auszeichnen werden. All dies sollte generationsübergreifend angegangen werden“, so Tanja Dammann-Götsch.
Obwohl der Einkauf bei jungen Menschen auf der Liste der Wunschberufe nicht in den oberen Plätzen rangiert, so gäbe es doch viele, die sich dafür begeistern lassen, wie Tanja Dammann-Götsch in der Praxis erlebt. Sie persönlich freut sich über die jungen Kolleginnen und Kollegen, die mit neuen Ideen und einer bereits gut aufgestellten Kompetenzbasis etwas im Einkauf bewegen wollen. Dabei spiele es keine Rolle, ob sie aus dem Studium, einer kaufmännischen oder technischen Ausbildung kommen. Doch es sei wichtig, dass sie von Führungskräften gefördert und gefordert werden und den nötigen Freiraum für eigene kreative Ideen bekommen.
Schon heute lässt sich erkennen, dass die Art und Weise der Arbeit sich verändert. Spätestens wenn die Generationen Z und Alpha das Ruder übernehmen, wird dies noch deutlicher. „Allein schon die Tatsache, dass gut ausgebildete junge Menschen heute die Auswahl zwischen einer Vielzahl an Stellen haben und nicht wie früher dankbar sein müssen, überhaupt einen Job zu finden, zeigt, dass sich auch die Arbeitgeber grundlegend verändern müssen, wenn sie Fachkräfte gewinnen wollen“, stellt Tanja Dammann-Götsch heraus. Klassische 9 to 5 Jobs mit Anwesenheitspflicht Büro, ein Fokus auf Input, ausgeprägte Hierarchien oder ein Horten von Informationen widerspricht dem, wie diese Generationen arbeiten möchten und sollte unbedingt beachtet werden, wenn der Einkauf um Fachkräfte wirbt.
Wie gewinnbringend die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Generationen sein kann, hat Tanja Dammann-Götsch selbst bei einem Kundenprojekt erlebt. Sie arbeitete dort mit einem jüngeren Kollegen der Generation Y zusammen von dem sie sich in Auftreten und Interessen sehr unterschied. „Dennoch wurden wir zu einem unschlagbaren Team, da wir beide offen miteinander umgegangen sind und unsere Stärken und Schwächen kommunizierten. So fragte ich ihn das ein oder andere Mal, ob er mir gewisse Dinge im System erklären kann, da er dort flott unterwegs war und technisch auf dem neuesten Stand. Er seinerseits kam auf mich zu, wenn es um große Verhandlungen ging, wo er ein bisschen unsicher war, und bat mich, das noch einmal mit ihm gemeinsam durchzugehen, da ich auf diesem Gebiet viel Erfahrung habe“, erzählt Tanja Dammann-Götsch. Aus dieser und vielen weiteren Generationenerfahrungen heraus, empfiehlt die Einkaufsexpertin einen offenen Umgang untereinander zu pflegen und die Stärken jeder Generation zu nutzen. Dies trage nicht nur dazu bei, sich selbst weiterzuentwickeln, sondern fördere auch den Erfolg des gesamten Einkaufs.

In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und auch in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/) bietet sie strategische Einkaufthemen zum Nachhören.

Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf

Tanja Dammann-Götsch hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Einkauf. Als Ratgeberin gibt sie ihre eigene langjährige Berufserfahrung aus dem Management weiter und berät gemeinsam mit ihrem Team den Einkauf in Bezug auf Analysen, Konzeptionen, Strategien und Methoden. Mit einem klaren Blick von außen, gibt sie anregende Impulse und Ideen, die Herausforderungen des Einkaufs zu meistern und definiert gemeinsam mit ihren KundInnen verschiedene Lösungsvorschläge, die sich bereits in der Praxis bewährt haben.

Ob als langfristige Interimsmanager, in der Umsetzung von Projekten oder der Begleitung von Transformationsprozessen – Tanja Dammann-Götsch und ihre MitarbeiterInnen übernehmen die Rolle des Einkäufers oder Einkaufsleiters und bringen Ihren Einkauf auf das nächste Level Richtung Zukunft.

Kontakt
Tanja Dammann-Götsch
Tanja Dammann-Götsch
Am Haubenflug 12
63454 Hanau
+49 6181 9068-776
+49 6181 9068-939
tdg@purchasing-professional.com
http://www.purchasing-professional.com/

blöcher cooperation: Wir schaffen gemeinsam Sicherheit – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Aus einem ursprünglichen Einmann-IT-Systemhaus entwickelt sich die etablierte Jochen Blöcher GmbH – einem Software- und Consultingunternehmen mit eigener Akademie.

blöcher cooperation: Wir schaffen gemeinsam Sicherheit - für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Wir schaffen gemeinsam Sicherheit – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Im Jahr 2000 legte Jochen Blöcher (https://www.bloecher.net/unternehmen/jochen-bloecher/) den Grundstein für die heutige blöcher cooperation, indem er als Einzelunternehmer sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen in allen IT-relevanten Themen, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc. gründete. Die ersten Mitarbeitenden wurden eingestellt und 2005 firmierte das Unternehmen zur GmbH. Vor 15 Jahren entstand eplas (https://www.bloecher.net/eplas/ueber-eplas/was-ist-eplas/) und das Kerngeschäft änderte sich massiv. Seit einigen Jahren liegt der Fokus ausschließlich auf der individuellen Softwareentwicklung von Arbeitsschutz-Management-Lösungen.

Mit mittlerweile über 80 Mitarbeitenden, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der Arbeitsschutz-Management-Lösung und den darum verbundenen Leistungen kümmern, wurde es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen.

Die Jochen Blöcher GmbH versteht sich, aufgrund ihrer vielfältigen Angebote für ihre Kunden, als blöcher cooperation, ein Software- und Consultingunternehmen, welches neben der HSE-Lösung eplas komplexe Beratungsprojekte begleitet und die Mitarbeitenden ihrer Kunden in der blöcher academy schult.

Die Liste der Anforderungen an ein rechtssicheres und umfassendes HSE- bzw. Arbeitssicherheitsmanagement sind umfangreich, sodass das Hinzuziehen von Experten in vielen Unternehmen unumgänglich ist. Die Mitarbeitenden der blöcher consulting sind auf eben dieses spezialisiert. Sie begleiten ihre Kunden von der Analyse bis hin zur Implementierung der an ihre Bedürfnisse individuell angepassten Software vor Ort – professionell und persönlich. Alles wird genauestens unter die Lupe genommen, jeder Prozess von den eigens geschulten Prozessmanagern der blöcher consulting bis ins kleinste Detail betrachtet.

Ganz nach ihrer Leitvision: „Wir schaffen gemeinsam Sicherheit – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.“ verstehen sie sich als Ratgeber, Lotse und Enabler in der engen Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern.

Diese Vision bezieht sich jedoch nicht nur an die wertschätzende Zusammenarbeit nach außen, sondern vor allem auch nach Innen in das Unternehmen, in die Unternehmenskultur, die Jochen Blöcher ein sehr großes Anliegen ist. Für ihn steht der Mensch im Mittelpunkt – und das Wohl des Mitarbeitenden über dem Thema Wirtschaftlichkeit.

Die inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH bietet eine ganze Reihe an Dingen, die auf ein gutes Betriebsklima einzahlen. Jochen Blöcher versteht dies als (eigentlich selbstverständliche) soziale Aufgabe eines Unternehmers.

Mehr zu Jochen Blöcher und der blöcher cooperation erfahren Sie hier: www.bloecher.net www.bloecher.net (https://www.bloecher.net)

Der Grundstein des heutigen Unternehmens wurde im Jahr 2000 gelegt, als Jochen Blöcher als Einzelunternehmer sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen im Bereich Netzwerk, Anwendung, Excel, PowerPoint, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc. gründete. Seitdem hat sich viel getan. Heute sind für die rein inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH über 80 Mitarbeitende tätig, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der HSE-Lösung eplas und den damit verbundenen Leistungen kümmern.

Für die blöcher cooperation ist es wichtig, alles durch die eigenen Mitarbeitenden abbilden zu können. Das heißt, alle Leistungen und jedes Produkt werden durch sie hergestellt. Darauf sind sie stolz und sehen und schätzen die Besonderheiten ihrer Mitarbeitenden.

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35685 Dillenburg
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Die drei A im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch zeigt, warum Menschlichkeit im Einkauf immer wichtiger wird und welche Rolle die drei A dabei spielen.

Die drei A im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch spricht über Menschlichkeit im Einkauf und die drei A, die es dabei zu berücksi

Oftmals wird Einkaufexpertin Tanja Dammann-Götsch nach ihrer Meinung gefragt, wenn Einkäuferinnen oder Einkäufer an sie herantreten, die von der Geschäftsführung aufgefordert werden als kaltblütige Verhandlungsprofis aufzutreten. Ihre klare Meinung dazu: „Im Einkauf liegt der Gewinn und dieser wird von Menschen gemacht – und zwar partnerschaftlich und auf Augenhöhe.“ Im Zusammenhang mit diesem Thema stünden auch die drei A, die im Verhandlungsprozess zum Tragen kommen. Auf diese geht Tanja Dammann-Götsch im Folgenden näher ein.

Das erste A repräsentiere die Argumentation. In jeder Verhandlung gelte es, Argumente zu finden, die das Gegenüber überzeugen. Handle es sich hierbei um eine einmalige Verhandlung, bei der klar sei, dass keine weitere folgen werde, wie beispielsweise beim Kauf eines Hauses, dann könne man auch einmal kaltblütig sein – allerdings sei dies nur eine Option und kein Muss. „Wenn ich jedoch immer wiederkehrende Verhandlungspartner habe, dann werden diese sich ganz genau merken, an welcher Stelle der Einkäufer kaltblütig war“, wirft Tanja Dammann-Götsch ein. Einkaufsprofis wüssten genau, wie sie Argumente finden, die das Ziel beschreiben, den Standpunkt darlegen, Forderungen untermauern, begründen und unterstützen. Noch mehr Gewicht erhielten die Argumente bei einer partnerschaftlichen Verhandlung auf Augenhöhe. „Natürlich müssen die Argumente auch schlüssig, nachvollziehbar und möglichst nicht zu widerlegen sein. Von oben herab oder kaltschnäuzig zu sein, wirkt im Gegensatz dazu nicht sehr professionell. Oftmals verbaut man sich dadurch sogar den Weg für weitere Verhandlungen und es mag der Eindruck entstehen, dass die Argumente für sich nicht zählen und mit besonderer Kaltblütigkeit verstärkt werden müssen“, ergänzt die Einkaufsexpertin und führt weiter zum zweiten A – der Ausgangsposition.

Bevor es in eine Verhandlung gehe, sollten sich die Einkäuferinnen und Einkäufer Gedanken darüber machen, wer ihr Gegenüber ist. Wer zum Beispiel mit einem Engpasslieferanten verhandle, müsse sich darüber im Klaren sein, dass es nur wenige Alternativen gibt und das Produkt nicht ohne Risiko beschafft werden kann. Tanja Dammann-Götsch zeigt die Konsequenzen auf, wenn hier zu viel Kaltblütigkeit an den Tag gelegt wird: „So kann schnell aus einer Bieter-Liste mit 10 Lieferanten eine mit nur fünf werden und am Schluss bleibt vielleicht sogar nur ein Lieferant übrig und dann wird es schwierig.“ Einkäufer müssten die Ausgangslage immer im Blick haben – sowohl von Seiten des Versorgungsrisikos als auch der des Geldes. Ein Engpasslieferant könne nicht so leicht ersetzt werden wie ein unkritischer Lieferant. Und dazwischen gäbe es auch noch Hebellieferanten, bei denen es mit einem größeren Aufwand verbunden sei, jemand neues zu finden. Je nach Ausgangsposition gelte es für den Einkauf die passende Strategie zu wählen und sich in der Verhandlung zu positionieren.

Das dritte A, welches in Verhandlungen eine große Rolle spiele, sei der Antrieb. „Einkäufer sollten in der Lage sein, die Motivation ihres Gegenübers zu erkennen. Das gelingt am besten mit viel Kommunikation und Austausch“, betont Tanja Dammann-Götsch. So möge der Antrieb des Verkäufers auf der anderen Seite sein, dass er Anmerkung und Lob seiner Vorgesetzten erhält. Häufig sei es auch so, dass bei Verkäufern, die zu zweit in eine Verhandlung gehen, niemand sein Gesicht verlieren möchte. Auch stünden Verkäufer oftmals unter hohem Druck und der Antrieb in diesem Fall könne sein, keine Fehler zu machen. Werde der Antrieb des Gegenübers nicht erkannt, so könne viel zu Bruch gehen, wenn die Verhandlung nicht auf einer partnerschaftlichen und menschlichen Ebene geführt wird. Das heiße nicht, dass der Preis keine Rolle spiele, dennoch werde der Gewinn im Einkauf von Menschen gemacht – und das sollte man nie vergessen, wie Tanja Dammann-Götsch abschließend betont: „Im Einkauf liegt der Gewinn und der wird vom Menschen gemacht. In einer partnerschaftlichen Art und auf Augenhöhe.“

In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und auch in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/)bietet sie strategische Einkaufthemen zum Nachhören.

Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf

Tanja Dammann-Götsch hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Einkauf. Als Ratgeberin gibt sie ihre eigene langjährige Berufserfahrung aus dem Management weiter und berät gemeinsam mit ihrem Team den Einkauf in Bezug auf Analysen, Konzeptionen, Strategien und Methoden. Mit einem klaren Blick von außen, gibt sie anregende Impulse und Ideen, die Herausforderungen des Einkaufs zu meistern und definiert gemeinsam mit ihren KundInnen verschiedene Lösungsvorschläge, die sich bereits in der Praxis bewährt haben.

Ob als langfristige Interimsmanager, in der Umsetzung von Projekten oder der Begleitung von Transformationsprozessen – Tanja Dammann-Götsch und ihre MitarbeiterInnen übernehmen die Rolle des Einkäufers oder Einkaufsleiters und bringen Ihren Einkauf auf das nächste Level Richtung Zukunft.

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Black Coral Consulting vergrößert das Portfolio an namhaften Kunden aus dem Hotelsektor

Anlässlich des ersten Firmenjubiläums bestätigt Gründerin Judith Cartwright, dass der Appetit der Branche auf hochspezialisiertes kommerzielles Fachwissen noch nie so groß war wie heute

Black Coral Consulting vergrößert das Portfolio an namhaften Kunden aus dem Hotelsektor

Judith Cartwright Gründerin und Geschäftsführerin Black Coral Consulting (Bildquelle: @Black Coral Consulting)

Black Coral Consulting, ein spezialisiertes Beratungsunternehmen, das innovative Lösungen zur Umsatzoptimierung für den Luxus-Hotellerie Sektor anbietet, hat sein Portfolio an Elitekunden um Bauträger für Hotels und Resorts, Betreiber und Vermögensverwalter, Restaurantgruppen, Online-Reiseagenturen (OTAs) und Anbieter von IT-Lösungen in Schlüsselmärkten wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Europa, Australien und den USA erweitert, was die steigende Notwendigkeit der Branche für diese Art von kommerzieller Optimierung widerspiegelt.

Unter der Leitung der erfahrenen deutschen Ökonomin Judith Cartwright, arbeitet Black Coral Consulting mit – noch in der Entwicklungsphase oder sich bereits im operativen Betrieb befindlichen – tourismusbezogenen Unternehmen zusammen, um einen Fahrplan für deren wirtschaftlichen Erfolg zu erstellen. Von der Identifizierung neuer Einnahmequellen bis hin zur Umwandlung ungenutzter Flächen, hilft sie, das optimale Gewinnpotenzial freizusetzen, oft auch auf unkonventionelle Weise.

Die innovative Herangehensweise hat zu außergewöhnlich positiven Ergebnissen geführt: Die Liste der Kunden von Black Coral Consulting wächst schnell und umfasst Unternehmen wie den, in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässigen Hotelbetreiber JA Resorts & Hotels, den GCC-Immobilienentwickler Deyaar, den globalen OTA Luxury Escapes und Azmont Investments, dem unter anderem das Portonovi Resort in Montenegro gehört.

„Ich habe Black Coral Consulting vor einem Jahr ins Leben gerufen, als sich Wandel als einzige Konstante in der Reise- und Tourismusbranche nach der Pandemie etablierte, und die Branche dazu zwang, sich neu zu orientieren und in einigen Fällen sogar sich neu zu erfinden. In Zeiten wie diesen ist ein Experte für Revenue Optimierung der beste Freund, der einen ganzheitlichen Ansatz zur Wirtschaftsanalyse eines Unternehmens verfolgt und bis ins Detail geht, um jede Fläche und jedes System im Betrieb zu optimieren“, sagt Judith Cartwright, Gründerin und Geschäftsführerin von Black Coral Consulting.

„In den letzten 12 Monaten haben wir beobachtet, dass Tourismusunternehmen, angefangen von Hotels und Resorts bis hin zu Restaurants, Attraktionen und Wellnessbereichen die Bedeutung einer soliden kommerziellen Strategie als Eckpfeiler ihres Geschäfts erkannt haben, um Effizienz und Einnahmen zu steigern. Mein Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, eine Kultur der Gewinnoptimierung zu schaffen, und im ersten Jahr unserer Tätigkeit hat Black Coral Consulting unsere Kunden erfolgreich dabei unterstützt, dies zu verstehen und zu erreichen.“

Die strategische Beratungstätigkeit von Black Coral Consulting umfasste unter anderem das Audit von Hotelanlagen für Bauträger wie Deyaar in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Azmont Investments in Montenegro sowie die Entwicklung kommerzieller Strategien zur Unterstützung von Luxury Escapes bei der Unterzeichnung von zusätzlichen Verträgen mit der Hotelbranche. Weiters überprüften sie die Struktur und das Ökosystems der „Customer Journey“, sowie Lebensmittelkosten, Menügestaltung und -entwicklung, für ein in Saudi-Arabien ansässigen F&B-Unternehmen. Black Coral Consulting arbeitet auch mit SAS zusammen, um das erste Business-Intelligence- und Revenue-Management-Tool für den Spa- und Wellness-Sektor für die Hotellerie zu entwickeln.

Daniel Monk, Chief Sales and Distribution Officer, Luxury Escapes, sagte: „Black Coral Consulting hat mit unserem Team einen ausführlichen Workshop über kommerzielle Strategien für Hotelverträge durchgeführt und uns die Augen dafür geöffnet, wie Revenue Management im Gastgewerbe funktioniert und wer die Entscheidungen trifft. Mit diesem Wissen sind wir besser in der Lage, mit unseren Hotelpartnern zu verhandeln und zusammenzuarbeiten, um die Einnahmen für beide Parteien zu optimieren. Frau Cartwright hat uns auch geholfen, ein Tool zu entwickeln, das den Vertragsprozess unterstützt und aktuellen und potenziellen Hotels zeigt, wie Luxury Escapes zusätzliche Übernachtungen bringen kann. Das Fachwissen, die Einblicke und die Schulungen von Black Coral Consulting haben sich als unschätzbar erwiesen, denn sie haben unsere Denkweise verändert und zu Ergebnissen geführt.“

Der unmittelbare Erfolg von Black Coral Consulting ist auf mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung der Gründerin in leitenden kaufmännischen Funktionen für große Hotelmarken, wie Atlantis, One&Only und Mazagan zurückzuführen. Für die Cartwright durch ihre innovative kommerzielle Strategie zu einem zweistelligen Wachstum bei allen zentralen Einnahmequellen beigetragen hat.

„In den nächsten 12 Monaten möchte ich weiter auf unserer Strategie aufbauen und den Markt über die zentrale Rolle aufklären, die ein Revenue Management-Berater bei der erfolgreichen Ausrichtung von Unternehmen spielen kann, und zwar auf eine Art und Weise, die sie vielleicht noch nicht in Betracht gezogen haben“, fügt Cartwright hinzu.

Black Coral Consulting schult auch Mitarbeiter und führt Workshops durch, um Tourismusbetriebe dabei zu unterstützen, die Gewinnoptimierung in ihre Unternehmenskultur zu integrieren. Eine von Cartwrights Stärken ist das Coaching von Führungskräften. Sie unterstützt sie dabei, kommerzielle Roadmaps zur Umsatzoptimierung zu erstellen und die wesentliche Rolle der Umsatzoptimierung bei der Erzielung von Wachstum zu verstehen.

Judith Cartwright ist Vorstandsmitglied des Revenue Management Advisory Board der Hospitality Sales and Marketing Association International (HSMAI) und tritt regelmäßig als Rednerin bei weltweiten Konferenzen und Veranstaltungen der Hotelbranche auf.

Black Coral Consulting, geleitet von der erfahrenen Wirtschaftsexpertin Judith Cartwright, bietet Beratungsdienstleistungen zur Umsatzoptimierung für das Hotelgewerbe. Das Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten arbeitet mit Kunden von ultra-luxuriösen Hotelgruppen, Urlaubsresorts, gastronomischen Einrichtungen, Spas und Tourismusattraktionen zusammen, um ihr Gewinnpotenzial über alle Einkommensquellen hinweg zu nutzen. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen die Entwicklung innovativer Handelsstrategien, Audit- und Gap-Analysen, System- und Plattformüberprüfungen, Beratung zu Preisgestaltung, Budgetierung und Bestandsoptimierung, Krisenmanagement, Erstellung maßgeschneiderter Betriebsabläufe, Schulung und Ausbildung und mehr. Black Coral Consulting verfügt über eine nachgewiesene Erfolgsbilanz, die auf Cartwright“s zwei Jahrzehnten langen Erfahrung in leitenden kaufmännischen Positionen für renommierte Hotelgewerbeunternehmen basiert.

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Erfolgreich Preisverhandlungen online führen

Virtuelle Preisverhandlungen sind mittlerweile für viele Einkäuferinnen und Einkäufer zum Alltag geworden – wie sie erfolgreich gelingen, zeigt Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch.

Erfolgreich Preisverhandlungen online führen

Tanja Dammann-Götsch zeigt, wie virtuelle Preisverhandlungen im Einkauf erfolgreich gelingen.

Preisverhandlungen im virtuellen Raum zu führen, gehöre heute fast schon zum Standardrepertoire eines Einkäufers. Kein Wunder, bringen sie doch zahlreiche Vorteile mit sich, wie die Einsparung von Reisezeit und -kosten, die Schonung der Umwelt und eine höhere Unabhängigkeit von äußeren Einflüssen wie Wetter, Verspätungen oder Streiks. „Doch virtuelle Preisverhandlungen sind kein Selbstläufer“, warnt Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch.

Ein wesentlicher Aspekt, den es in virtuellen Preisverhandlungen zu beachten gelte, ist die Frage nach dem Vertrauen. Sensible Daten und Zahlen mit jemandem via Online-Meeting zu besprechen, sei immer noch ungewohnt. Es bestehe nach wie vor ein kleiner Zweifel daran, ob nicht noch jemand mithört oder das Gespräch heimlich aufgezeichnet wird. An dieser Stelle empfiehlt Tanja Dammann-Götsch, ebenso wie bei Face-to-Face Verhandlungen, eine Geheimhaltungsvereinbarung, abgekürzt NDA. Dazu führt sie aus: „Schließen Sie diese Vereinbarung vor dem Meeting ab, so gehen beide Parteien mit einem guten Gefühl in die Verhandlung. Idealerweise haben Sie diesen Punkt auch schon über Ihr Lieferantenportal, sofern vorhanden, gesteuert.“ In größeren Unternehmen gebe es in der Regel eine Rechtsabteilung, die eine NDA für Verhandlungen bereitstellt. Wenn beides nicht vorhanden ist, könne man sich mittlerweile auch sehr gute Datensätze aus dem Web herunterladen.

Durch die Corona-Pandemie sind Online-Meetings und Gespräche zur Normalität geworden, dennoch sei es wichtig, die technischen Voraussetzungen vorab zu klären, wie Tanja Dammann-Götsch betont: „Es gibt unterschiedliche Tools, die zum Einsatz kommen können: Microsoft Teams, Google, Skype Business, Go to Meeting und Zoom gehören zu den bekanntesten. Der Einkauf sollte hier bestimmen, mit welchem Programm er am besten arbeiten kann. Ebenfalls können zusätzliche Whiteboard- oder Notizprogramme genutzt werden, um ein Besprechungsprotokoll zu erstellen und das Gesagte zu visualisieren. Ein simpler Punkt, der auch gerne vernachlässigt werde, ist die Kamera einzuschalten, denn niemand möchte gerne mit einem schwarzen Bildschirm verhandeln. Wer sich im Homeoffice befinde und seine Umgebung nicht preisgeben will, kann auf Hilfsmittel zurückgreifen, die den Hintergrund verfremden. Viele Unternehmen haben hierfür auch einen Standard-Background mit Firmenlogo erstellt, der genutzt werden kann. Eine gute Kamera, Headset und selbstverständlich eine stabile Internetverbindung gehören zu den Grundvoraussetzungen für virtuelle Gespräch und sollten inzwischen allen zur Verfügung stehen.

In virtuellen Meetings habe es sich ebenfalls bewährt, gewisse Regeln einzuführen. Dazu gehöre beispielsweise, dass sich die Gesprächspartner und die jeweiligen Unternehmen kurz vorstellen und dabei die Mikrofone ausgeschaltet bleiben. „Die Höflichkeit gebietet es auch, dass man nicht einfach ohne ein Wort während des Meetings aufsteht und den Raum verlässt oder ans Telefon geht“, ergänzt Tanja Dammann-Götsch. Alle Teilnehmenden sollten vor der Verhandlung einen groben Ablaufplan und die Regeln erhalten, damit der Termin reibungslos verlaufen kann. Ebenfalls hilfreich, damit es zu keinen Störungen kommt, sei ein vorheriges „Proben“ oder Hilfe im Hintergrund. Das gelte insbesondere für Einkäufer, die bisher wenige oder keine Berührungspunkte mit virtuellen Preisverhandlungen hatten. Hier gibt Tanja Dammann-Götsch ein paar Tipps: „Probieren Sie mit Kollegen aus, wie Sie die Kamera am besten einstellen, um gut zu wirken, ob Sie akustisch gut verständlich sind usw. Ein digitaler Manager oder Mitarbeiter aus der IT-Abteilung können Ihnen dabei helfen, den virtuellen Meetingraum optimal vorzubereiten und sich z. B. bei einem Meeting im Hintergrund halten, um eventuelle technische Ausfälle schnellstmöglich zu bearbeiten.“

Wie bei allen anderen Verhandlungen auch, gehört eine gute Vorbereitung zum A und O. Hierfür hat Tanja Dammann-Götsch in ihrem Blog eine Mindmap (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/detail/dammann-goetsch-consulting-macht-den-einkauf-zum-erfolgsfaktor/) zusammengestellt, die alle wichtigen Punkte erhält und als Spickzettel herangezogen werden kann.

Abschließend fasst die Einkaufsexpertin noch einmal zusammen, wie Online-Preisverhandlungen zum Erfolg werden: „Drei wichtige Aspekte, die es bei virtuellen Preisverhandlungen zu beachten gilt, sind eine Geheimhaltungsvereinbarung, die vorab von beiden Seiten unterzeichnet wird, optimale technische Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, sowie eine solide Verhandlungsvorbereitung seitens des Einkaufs.“

In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und auch in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/) bietet sie strategische Einkaufthemen zum Nachhören.
Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf

Tanja Dammann-Götsch hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Einkauf. Als Ratgeberin gibt sie ihre eigene langjährige Berufserfahrung aus dem Management weiter und berät gemeinsam mit ihrem Team den Einkauf in Bezug auf Analysen, Konzeptionen, Strategien und Methoden. Mit einem klaren Blick von außen, gibt sie anregende Impulse und Ideen, die Herausforderungen des Einkaufs zu meistern und definiert gemeinsam mit ihren KundInnen verschiedene Lösungsvorschläge, die sich bereits in der Praxis bewährt haben.

Ob als langfristige Interimsmanager, in der Umsetzung von Projekten oder der Begleitung von Transformationsprozessen – Tanja Dammann-Götsch und ihre MitarbeiterInnen übernehmen die Rolle des Einkäufers oder Einkaufsleiters und bringen Ihren Einkauf auf das nächste Level Richtung Zukunft.

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Markus Loferer: Raus aus der Komfortzone

Markus Loferer: Raus aus der Komfortzone

Jeder Mensch definiert für sich im Laufe der Zeit Ziele. Hierbei geht es oftmals darum, wo jemand stehen möchte, wie ein Leben aussehen soll oder welches Traumauto in der Garage parkt. Dabei wird oft vergessen, dass Ziele eine Handlung brauchen, um erreicht zu werden. Für diese Tätigkeit ist es notwendig, aus der Komfortzone herauszukommen und anzufangen, an den eigenen Zielen zu arbeiten. Viel zu oft suchen Zielsetzende nach Ausreden, um nicht ins Handeln zu kommen. Hierbei überwiegt die Bequemlichkeit und das Ziel bleibt ein Traum. Markus Loferer ist Vertriebs- und Businessmentor, Profi für Verkaufspsychologie und NLP Master Coach. Der Experte erklärt in einem Gastbeitrag, wie Ziele erreicht werden können und warum sich Menschen oft abhalten lassen, überhaupt anzufangen, an ihnen zu arbeiten.

Ziele richtig definieren

Viele Menschen wünschen sich sehr viel Geld, vergessen jedoch, dass eine Zielsetzung viel weitergehen muss. Wer sich beispielsweise Kapital wünscht, bleibt auf der Hälfte der Strecke stehen, weil diese Art der Fokussierung immer nur ein Mittel darstellt, mit welchen ein Ziel erreicht werden kann. Was soll mit diesem vielen Geld gemacht werden? Das Setzen eines Impulses, für den es sich zu brennen lohnt, lässt die Motivation steigern und Zielsuchende aus der Komfortzone heraustreten. Hierbei ist es wichtig, klar zu definieren, was mit dem Wunsch „viel Geld“ angestellt werden soll. Motivierende Gründe könnten sein, soziales Engagement zu steigern, sich endlich das Traumhaus zu finanzieren oder ein finanzielles Polster für die Rente zu erhalten. Ist der Wunsch, das Ziel zu erreichen, groß genug, ergibt sich der Weg von ganz alleine.

Einfach anfangen

Es klingt so einfach, doch gerade hier scheitern die meisten Zielsetzer. Der Wunsch nach einer großartigen Veränderung ist da, in der Vorstellung ist das Ziel bereits erreicht und alles scheint zum Greifen nahe. Dieser Gedanke kommt oft genau in den Momenten, in denen der Tag gerade am schönsten ist. Die Liege am Strand offenbart sich als wahre Ideenschmiede, doch mehr als dieser kurze Geistesblitz wird es dann doch nicht. Nach einer entsprechenden Zielsetzung ist es elementar wichtig anzufangen, daran zu arbeiten, diese auch zu erreichen. Nur so ist gewährleistet, dass eine Bewegung stattfindet und kleine Schritte in Richtung Ziel gegangen werden. Hier gilt: Anfangen an seinen Träumen zu arbeiten!

Einen Plan erstellen

Zielsetzung, Motivation und angefangen. Es ist geschafft und der innere Schweinhund überwunden und es geht los! Doch selbst nach einiger Zeit sind auch kleine Erfolge nicht erkennbar. Der Grund dafür könnte ein zielloses Handeln sein. Wer nicht weiß, wie er an sein Ziel kommt, kann so viel Energie in seine täglichen Tätigkeiten stecken, wie er möchte. Jeden Tag sollten mindestens drei Dinge für das Erreichen des Ziels unternommen werden. Ebenfalls ist das Etablieren erfolgsverstärkender Gewohnheiten eine gute Möglichkeit, weiterzukommen. Dies könnten feste Zeiten sein, die für eine Weiterbildung genutzt werden, oder Termine, in denen ein Austausch mit Menschen stattfindet, die das gewünschte Ziel bereits erreicht haben. Wichtig hierbei ist, dass diese Gewohnheiten schnell und unkompliziert umgesetzt werden können sowie sich gleichbleibend wiederholen. Ein weiterer Faktor für das Erreichen von Zielen ist, regelmäßig zu reflektieren, wie der aktuelle Stand ist. Wer nicht weiß, wo er steht, kann auch nicht wissen, wo er hingehen muss.

Fazit:

Neben einer genauen Visualisierung und Beschreibung von Zielen ist es wichtig, überhaupt in das entsprechende Handeln zu kommen, um diese zu erreichen. Erfolgsverstärkende Gewohnheiten können motivierend sein und bilden eine wiederkehrende Möglichkeit, an definierten Zielen zu arbeiten. Hierbei ist es wichtig, einen Plan zu erstellen, damit genau festgelegt wird, wie das Ziel erreicht werden kann. Neben großen Zielen sollte darauf geachtet werden, immer wieder kleinere Etappen einzubauen, damit es möglich ist zu analysieren, wie weit die Zielerreichung bereits fortgeschritten ist. Sollte hier das Ergebnis nicht den Vorstellungen entsprechen, gilt es eventuell Veränderungen am Plan vorzunehmen, jedoch das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

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Der Vertriebs- und Businessmentor Markus Loferer nimmt Sie selbst in die Pflicht. Damit Sie schaffen, was Sie sich vornehmen, dürfen Sie sich keine falschen Ziele setzen oder ohne Plan handeln. Sobald Ihnen dies bewusst geworden ist, können Sie Schritt für Schritt den Weg gehen, der Sie zur Erreichung Ihrer Ziele führt.

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Chancen im Einkauf nutzen

Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch zeigt, welche Chancen im Einkauf durch abteilungsübergreifende und interdisziplinär arbeitende Teams entsteht.

Chancen im Einkauf nutzen

In einigen Führungsebenen lösten die Worte „abteilungsübergreifend“ und „interdisziplinär“ eher negative statt positiver Reaktionen aus, wie auch Tanja Dammann-Götsch schon feststellte: „Einige Unternehmen befürchten, dass der Einkauf dann noch agiler werden müsste und jeder tut, was er will.“ Allergings bedeute agil, dass der Einkauf schnell und flexibel reagieren kann, wobei abteilungsübergreifende Teams, die auch interdisziplinär arbeiten, eine große Chance für den Einkauf der Zukunft bieten.
Wenn Unternehmen in eine stabile Zukunft gehen möchten, so sollte jede Abteilung einbezogen werden, die in Projekten zusammenwirkt. Das betrifft Projekteinkäufer ebenso wie die Qualitätsprüfung und weitere Teams. In einigen Branchen wie der Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie der Medizintechnikproduktion gewinne der „Produkteinkäufer“ immer mehr an Bedeutung. Aufgrund dessen seien derzeit auch viele Unternehmen auf der Suche nach Produkt- bzw. Projekteinkäufer, die auch in der Lage sind, in einem abteilungsübergreifenden und interdisziplinär agierendem Projektteam zu arbeiten.
Wie genau sich die Arbeit eines solchen Teams gestaltet, erläutert Tanja Dammann-Götsch anhand eines Praxisbeispiels: „Nehmen wir an, ein Elektroschaltschrank-Hersteller möchte ein System aufbauen, in dem für das Endprodukt Kabel, Leiterplatten, Metallgehäuse eine bestimmte Lackierung und gewisse Sicherheitsmerkmale benötigt werden. Es wird ein abteilungsübergreifendes Team für dieses Projekt aufgestellt, welches auch räumlich zusammenarbeitet.“ Weiter könne man sich vorstellen, dass in dem gemeinsam genutzten Büro technische Zeichnungen an der Wand und ein Kanban Board Überblick geben. Der Projekteinkäufer ist in einem solchen Team stark mit den anderen Mitgliedern verzahnt. Er müsse sowohl den Kolleginnen und Kollegen aus der Commodity oder dem strategischen Bereich als auch dem eigenen Team Rede und Antwort stehen. Das vielfältige Aufgabenfeld eines Projekteinkäufers führt Tanja Dammann-Götsch näher aus: „Er muss Aufgaben weitergeben und zum Beispiel eine Bieter-Liste anfordern, die benötigt wird, da demnächst das Kabel angefragt werden soll. Somit muss er jeden Einkäufer, der für die jeweilige Warengruppe zuständig ist, im Blick behalten und wissen, wann was wo angefragt wird.“ Auch mit den Bereichen Entwicklung, Design, Produktion, Qualität, Controlling und Verkauf arbeite ein Projekteinkäufer eng zusammen. Jedes Mitglied in einem abteilungsübergreifenden und interdisziplinären Team habe die Verantwortung für den jeweiligen Fachbereich. Zudem gebe es einen Leiter, der für das gesamte Projekt zuständig ist und sicherstellt, dass u.a. die Target-Kosten nicht aus dem Ruder laufen, Deadlines eingehalten werden oder die Mitglieder die nötigen Informationen vom Kunden bekommen. „Dieser steht auch in der Verantwortung, regelmäßig in Meetings mit der Geschäftsleitung zu berichten, wie das Projekt voranschreitet“, ergänzt die Einkaufsexpertin.
Auch das Projektteam treffe sich regelmäßig, um den Status Quo abzufragen und Meilensteine zu definieren. Werde jedoch einer dieser verfehlt, dann gehöre es auch zur Aufgabe des Projekteinkäufers zu klären, worin die Ursachen liegen. Dazu zähle beispielsweise, mit den Kollegen aus den Warengruppen zu sprechen.
„Diese Art der interdisziplinären und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, in der das Team auch räumlich zusammensitzt, ist aus meiner Sicht ein absoluter Benefit für jedes Unternehmen, das sich zukunftsorientiert aufstellen möchte“, so Tanja Dammann-Götsch. Dennoch werde dadurch nicht der klassische Einkauf in der Organisation wegfallen, da operative und Warengruppen-Einkäufer immer benötigt würden. Vielmehr sei es eine Chance, die das Unternehmen nutzen sollte, um die Verzahnung der einzelnen Einkäufer zu fördern.
Tanja Dammann-Götsch rät dazu, sich von der falschen Annahme, dass jeder in Projektteams macht, was er will, zu verabschieden. Abteilungsübergreifende, interdisziplinäre und agile Zusammenarbeit bedeute nicht, dass es keine Strukturen mehr gibt, sondern dass jeder mit seinem Fachwissen dazu beiträgt, ein Projekt zum Erfolg zu führen.
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Die Einkauf-Expertin Tanja Dammann-Götsch ist Ratgeberin, Leaderin und Vertraute für Einkauf und Verkauf und arbeitet mit Unternehmen in internationalem Kontext. Ihre Fachexpertise im industriellen Einkauf, strategischen Einkauf sowie Projekteinkauf und weiteren Qualifikationen wie beispielsweise Interim Management, Einkaufsstrategien und Verhandlungsführung paart sie mit viel Kreativität und Flexibilität. Durch ihre Führungserfahrung mit interdisziplinarischen Teams in internationalen Projekten gelingt es ihr, den Einkauf zum international kompetenten Botschafter des Unternehmens zu machen. Immer mit ihrem Credo: Im Einkauf liegt der Gewinn – und der Gewinn wird vom Menschen gemacht.

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Globale cbs-Community feiert inspirierenden Summer Summit 2022

Unternehmensberatung gelingt einzigartiges Jahrestreffen mit Mitarbeitern aus allen Niederlassungen weltweit

Globale cbs-Community feiert inspirierenden Summer Summit 2022

Heidelberg, 12. Juli 2022 – „The Power of Orange“ – unter diesem Motto feierte cbs Corporate Business Solutions seinen jährlichen Summer Summit mit mehr als 600 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Finnland, USA, Malaysia und Singapur in der Mannheimer Eventlocation Manufaktur. Für zwei intensive und bereichernde Tage kam die gesamte cbs-Community zu Know-how-Austausch, Schulung und Weiterbildung zusammen. Höhepunkt des Treffens war die große cbs Summer Night Party inklusive Feuerwerk auf dem Bonadieshafen. An der langen Beachbar und auf dem Dance Floor wurde ausgiebig gefeiert.

Der Summer Summit ist zweigeteilt, er besteht aus dem Competence Day, einem Tag rund um Wissensaustausch, Innovationen und Weiterbildung mit allen Business Units und Competence Centern sowie aus dem Corporate Summit, an dem es um organisatorische Neuerungen und besondere Neuigkeiten aus der cbs-Unternehmensgruppe geht. Dazu gab es einen kurzweiligen Rückblick auf die zahlreichen Go-Lives der letzten Monate, auf Leuchtturmprojekte und Höhepunkte des letzten Jahres, Berichte aus verschiedensten cbs-Geschäftsfeldern und Landesgesellschaften, spannende Diskussionen auf der Bühne und ganz viel persönlicher Austausch in lockerer Atmosphäre. Auch die beiden Tochterunternehmen Leogistics, globaler Partner für zukunftssichere Logistiklösungen, sowie der Manufacturing- und IoT-Spezialist Trebing + Himstedt waren mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen anwesend.

„Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt. Die Nachfrage nach Innovationsvorhaben und komplexen Business Transformationen ist derzeit sehr hoch. Gleichzeitig wollen wir es aber nicht versäumen, uns auch Zeit füreinander zu nehmen, neue Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und uns auf privater Ebene auszutauschen. Das war und ist uns sehr wichtig. Und in diesem Sinne hat der Summer Summit wieder großen Spaß gemacht – es war ein Mega-Event für uns alle“, erklärt CEO Rainer Wittwen.

„Wir pflegen einen besondere Unternehmenskultur – das hat man wieder deutlich gesehen. Wir sind menschlich, wir sind persönlich, wir begegnen uns auf Augenhöhe. Das macht uns stark. Diese Power of Orange war wieder überall zu spüren. Und dieser Spirit ist auch ein zentraler Faktor für intakte Kundenbeziehungen und unzählige Projekterfolge“, ergänzt Henning Krug, Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für den Competence Day. The Power of Orange – so lautete das Motto der ausgelassenen Open-Air-Party und es ist auch die neue Positionierung von cbs als Arbeitgebermarke. Dieser Schriftzug ziert auch die neuen, coolen cbs-Hoodies, mit dem alle Mitarbeitenden auf der Summer Night ausgestattet wurden.

Ein Highlight waren zudem die cbs Innovation Awards 2022, die an sieben cbs-Projektleiter vergeben wurden. Sie haben es geschafft, außergewöhnliche Innovations-Erfolge bei Weltmarktführern aus der Industrie zu realisieren. Diese Projekte waren ein leuchtendes Beispiel dafür, wie cbs Innovationen auf Basis von SAP-Software in die Realität umsetzt und damit Mehrwerte für große Industriekunden schafft.

Mehr zum cbs Summer Summit: https://www.cbs-consulting.com/summer-summit/

cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Wir arbeiten für die beeindruckendsten Unternehmen der Welt: Hochinnovative Industriekunden, mit denen wir viel gemeinsam haben. Wir teilen den Antrieb, die Werte und die Kultur. Als Entwicklungsplattform für hochqualifizierte Berater wollen wir in unserem Markt der beste und innovativste Partner unserer Kunden sein.

Mit der Erfahrung aus mehr als 3.000 internationalen Projekten und mehr als 25 Jahren Marktpräsenz sind wir der Hidden Champion für digitale End-to-End-Geschäftsprozesslösungen. 70 Prozent der Weltmarktführer aus der DACH-Region vertrauen uns. cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 1.000 Mitarbeiter am Stammsitz in Heidelberg, an weiteren deutschen Standorten (unter anderem Hamburg, Berlin, Dortmund, Rhein-Main, Stuttgart, Freiburg, München) und internationalen Niederlassungen (darunter Schweiz, Österreich, Spanien, Finnland, USA, Singapur, Malaysia). Mit seiner globalen Beratungsorganisation, eigenen Near- und Offshore-Zentren sowie einem starken Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Kundenprojekte rund um den Globus.

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