Schutz vor Burnout mithilfe von Coaching, Training und Therapie

Burnout & Co. – was tun?

Schutz vor Burnout mithilfe von Coaching, Training und Therapie

Coaching und systematische Therapie mit Dr. Thorsten Büsser

Die Tendenz zum Burnout steigt. Therapeuten und Coaches stehen täglich vor der Herausforderung, individuelle Lösungsansätze zu finden. Die professionelle Supervision in Frankfurt bietet Sicherheit.

Noch ist – auch im ICD 11 – Burnout mit dem beruflichen Umfeld verknüpft, doch auch private und seelische Überlastungen führen unter Umständen dorthin. Wie können Therapeuten und Coaches helfen?

Burnout in der Psychotherapie

Den einen Weg aus dem Burnout gibt es nicht. Sowohl die Psychotherapie als auch andere Therapieformen suchen – und finden! – verschiedene Lösungsansätze. Mögliche Vorgehensweisen können sein:

-Gesprächstherapie
-Verhaltenstherapie
-verbale und nonverbale Kommunikation
-Hypnose
-Autogenes Training
-Stressbewältigung

Vor allem die Stressbewältigung nimmt einen übergeordneten Stellenwert ein, denn: Werden die Ursachen nicht beseitigt, können die Symptome nicht heilen. Dies bedeutet nicht zwingend einen Wechsel des Arbeitsplatzes. Oft gibt es verschiedene Stellschrauben, um aus dem dauerhaften Stress herauszukommen.

Wer vom Burnout betroffen ist, ist gut beraten, sich professionelle Unterstützung zu holen. Therapeuten und Coaches können aus unabhängiger Perspektive analysieren und beraten. Die unendlich vielen Facetten des Burnouts stellen diese Berufsgruppen vor immense Herausforderungen.

Supervision Frankfurt: Wie hilft sie beim Burnout?

Eines unserer Fachgebiete ist die Supervision in Frankfurt. Wir beraten Kolleginnen und Kollegen in der Psycho- und Verhaltenstherapie. Die Supervision hat verschiedene Ziele, darunter:

-Mediation
-Instrument zur Vereinbarung von Zielen
-Optimierung von internen Prozessen
-Kommunikation zwischen allen Beteiligten

Die Qualifikation für die Supervision ist umfangreich. Sie erfordert ein abgeschlossenes Studium der Psychologie oder eines anderen Bereichs. Daneben sind mindestens drei Jahre Berufserfahrung sowie die Teilnahme an Supervisionen Voraussetzung. Eine umfangreiche Fort- oder Weiterbildung rundet die Qualifikation ab.

Oft wird die Supervision als Kontrolle verstanden, als kritisierende Instanz. Das ist so jedoch nicht richtig. Vielmehr ist sie ein zusätzliches Element, das sowohl Patienten und Kunden als auch Therapeuten und Coaches Sicherheit bietet. Nicht zuletzt kann die Supervision als fachlicher Austausch genutzt werden.

Gerade im Kontext mit dem Burnout-Syndrom (und auch beim Boreout-Syndrom) kann die Supervision hilfreich sein. Sie gestattet eine weitere Perspektive und völlige Unabhängigkeit bei der Betrachtung des individuellen Einzelfalls.

Coaching, Training, Therapie

Wer einen psychotherapeutischen oder lebensberatenden Beruf ausübt, kann auf viele Hilfsmittel zurückgreifen. Eine Vielzahl von Therapieformen steht zur Verfügung. Um professionell agieren zu können, ist die ständige Fort- und Weiterbildung in diesen Berufen unerlässlich.

Mit unserem Coaching und unserem Training lernen unsere Kunden, aus der Vogelperspektive zu betrachten und betrachtet zu werden. Wir schauen auf Teams, Gruppen, Einzelpersonen, Prozesse und Ressourcen. Die Analyse ist Grundlage des Trainings, mit dem z. B. Prozesse optimiert werden können – für effizientes Arbeiten zum Wohle von Patienten und Kunden.

Dr. rer. nat. Thorsten Büsser (HP-Psych.) ist anerkannter Experte für die professionelle Supervision in Frankfurt (https://thorstenbuesser.de/supervision). Er arbeitet in einer Privatpraxisgemeinschaft sowie als Berater und Coach in diversen Unternehmen.

Menschen möchten Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit in ihrer alltäglichen beruflichen und privaten Umwelt schaffen, mit gestalten und leben: dort wo sie arbeiten, lieben, spielen und lernen. Nur dort, wo Menschen für sich und auch für andere Verantwortung übernehmen, für sich und andere einstehen, wachsen gesunde Beziehungen, aus denen Lebensfreude und angemessene Leistung hervorgehen können. Menschen möchten in der Lage sein, selbst Entscheidungen zu treffen, sie möchten Einfluss nehmen und auch Kontrolle über ihre eigenen Lebensumstände ausüben können. Voraussetzung hierfür ist, dass Menschen ein tiefes Vertrauen in sich aktivieren können, das Vertrauen,

– Zusammenhänge, Muster und Abläufe zu verstehen,
– die eigenen Geschicke mit zu beeinflussen, zu handhaben und zu steuern,
– dem eigenen Leben Sinn und Bedeutsamkeit zu verleihen.

Ich befähige meine Klienten und helfe ihnen dabei, eigene Ressourcen zu erkennen und einzusetzen und auch auf äußere Ressourcen zuzugreifen, um ihre Anliegen angemessen zu bearbeiten.

Meine Klienten dürfen von mir viel Kompetenz, einen hohen Weiterbildungsstandard und umfassende Berufserfahrung erwarten. Sie sollen sich in der Zusammenarbeit mit mir als gleichberechtigte Partner wahrnehmen und intensiv an ihren Zielen und Anliegen arbeiten können.

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Dr. Thorsten Büsser – Lösungsräume am Goetheplatz
Thorsten Büsser
Kaiserstr. 5a
60311 Frankfurt am Main
069 / 380 14 964
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Wiesenhüttenstraße 18
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069 – 63 19 89 76
info.ffm@sellwerk.de
https://www.sellwerk-frankfurt.de/seo-agentur-frankfurt

PersönlichkeitstrainerIn und tiergestützter Coach

Wer nach einer echten Chance zur persönlichen Weiterentwicklung sucht und verborgene Ressourcen entdecken möchte, schafft ein gewinnbringendes Umfeld für sich selbst und für jede Unternehmensstruktur. Lern- und Entwicklungsprozesse werden beschleunigt – am besten mit der Unterstützung von Pferden. Das Motto der ProLeading® Trainerausbildung der QueensRanchAcademy lautet: Nur wer selbst über genug innere Stärke verfügt, macht auch andere stark. Inhaberin Kathrin Renee Schüpbach-Schäfer erklärt die Details zur Ausbildung.

Was ist die ProLeading® Trainerausbildung?

Wir begleiten die TeilnehmerInnen zwei Jahre lang in ihrer persönlichen Weiterentwicklung, um sie ganzheitlich auf ihre anspruchsvolle Tätigkeit als PersönlichkeitstrainerIn, tiergestützte Coaches und KursleiterIn vorzubereiten. Wir sind der Überzeugung, dass ein kurzes Tagesseminar nicht die Kursinhalte vermittelt, die an der QueensRanchAcademy innerhalb des Ausbildungszeitraumes geboten werden. Daher ist unsere Academy im europäischen Raum die erste, die diese umfangreiche Ausbildung anbietet. Wesentlich ist die Vermittlung unterschiedlicher Methoden, mit denen sich Menschen von ihren Ängsten befreien, ihre Blockaden lösen und Selbstvertrauen gewinnen. Gelernt wird durch eigene Erfahrungen, was es bedeutet Führung zu übernehmen, Gruppen zu leiten und gruppendynamische Prozesse zu verstehen. Zudem wird der natürliche Umgang mit Pferden gelehrt, welcher auf der Philosophie der QueensRanchAcademy und der Überzeugung von Kathrin Renee Schüpbach-Schäfer aufbaut.

Pferde sind der Spiegel der Persönlichkeit, bewegen sich frei und reagieren direkt und unmittelbar auf ihr Gegenüber, auf dessen Wesen und momentane Befindlichkeit. Durch die Spiegelung eines Pferdes werden das eigene Verhalten und die Bedürfnisse aus einer anderen Perspektive wahrgenommen. Begegnungen mit Pferden schenken eine tiefgehende und nachhaltige Selbsterfahrung.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

In Stufe 1 steht die Selbsterfahrung im Vordergrund. In Stufe 2 und 3 werden diese Erfahrungen mit Fachwissen vertieft. Dazu zählen Methoden und Techniken, mit denen später Coachings geführt und Seminare mit Pferden geleitet werden. Die Infrastruktur der Academy ist auf dem neusten technischen Stand. Kathrin Renee Schüpbach-Schäfer hat erreicht, dass seit 2014 das SVEB Zertifikat KursleiterIn in die Ausbildung integriert ist. Ein anerkannter Abschluss, der neue Türen für die berufliche Zukunft öffnet.

Für wen ist die ProLeading® Trainerausbildung geeignet?

Sie richtet sich an TeilnehmerInnen, die Persönlichkeitstraining mit Pferden, tiergestütztes Coaching und Erwachsenenbildung zukünftig in ihre Arbeit integrieren werden.

Wir führen Sie mit viel PS zum Erfolg!

Die Heimat der QueensRanchAcademy befindet sich in Villars-le-Grand in der Schweiz. Die Ausbildung beginnt am 2. März 2022. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite der QueensRanchAcademy. (https://www.queens-ranch.ch/)

Die QueensRanchAcademy ist die Aus- und Weiterbildungsstätte für pferdegestützte Persönlichkeitsentwicklung in der Schweiz.

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La Côtes aux Moines 36
1584 Villars-le-Grand
+41 62 873 06 86
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Pitch um Investoren auf internationaler Bühne: Mediennetzwerk.NRW bringt junge Medienunternehmen zur Slush nach Helsinki

Montag, 29.11.2021 – Düsseldorf/Helsinki. Wenn sich ab Mittwoch die Türen einer der weltweit größten Start-up-Konferenzen „Slush“ in Helsinki öffnen, sind auch drei junge Medienunternehmen aus Nordrhein-Westfalen dabei. In Begleitung des Mediennetzwerk.NRW können sich Gamma Minus, RAUM und ROBIDIA auf der German Pitching Stage der Slush am 1. und 2. Dezember 2021 einem internationalen Publikum präsentieren und so das Interesse von Investoren wecken.

Das Mediennetzwerk.NRW unterstützt mit dieser Aktion Gründer:innen und junge Kreative der digitalen Medienbranche, ihre internationalen Netzwerke auszubauen. „Europas renommierte Tech-Konferenz Slush ist dafür genau die richtige Adresse“, betont Sandra Winterberg, Geschäftsführerin des Mediennetzwerk.NRW. „Die Slush organisiert gezielt Gründungs- und Investorentreffen und bietet so für unsere jungen Unternehmer:innen eine ideale Bühne, sich mit der internationalen Start-up-Community auszutauschen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.“

„Hei Slush!“-Boxen mit vorbereitenden Coachings verlost

Bis zum 31. Oktober 2021 konnten sich technologieorientierte NRW-Unternehmen um die Teilnahme an der Slush bewerben. Ausgelost wurden die Videospiel-Entwickler von Gamma Minus (Düsseldorf), das Unternehmen für Virtual-Reality-Software RAUM (Köln) und ROBIDIA (Köln) mit ihrem Konzept für autonome TV-Studios.

Die vom Mediennetzwerk.NRW ausgelobten „Hei Slush!“-Boxen beinhalten neben dem begehrten Konferenzticket und der Teilnahme an der German Pitching Stage auch mehrere Pitch-Coachings im Vorfeld der Reise. Die Pitch-Coaching-Seminare sollen helfen, die Unternehmer:innen optimal auf die Investorentreffen in Helsinki vorzubereiten.

„Durch die Zusammenarbeit mit den Coaches treffen wir beim Pitch noch besser den Nagel auf den Kopf“, resümiert Gamma Minus-Gründer Jeremiah Costello das vorbereitende Coaching. „Eine solide Idee zu haben, die gut strukturiert und durchdacht ist, ist die eine Sache, aber die Umsetzung ist alles.“ Auch für Simon Graw von ROBIDIA sind Pitch-Trainings wichtig: „Da sich unser Start-up täglich verändert, tut das auch unser Pitch Deck. Zudem ist es eine echte Herausforderung, alles Wichtige in drei Minuten zu verpacken.“ Das findet auch Michael Gairing, CEO bei RAUM: „Das Coaching war super gut – hat noch einmal aufgezeigt, worauf ich mich fokussieren muss und was man auch weglassen darf.“

Unsere Teilnehmer Gamma Minus, RAUM und ROBIDIA im Kurz-Portrait

Gamma Minus (https://www.gammaminus.com/): Das unabhängige Videospiel-Entwicklungsunternehmen aus Düsseldorf wurde 2018 von Jeremiah Costello und Friedrich Klemme gegründet. Games, an denen die beiden sehr erfahrenen Entwickler schon mitgearbeitet haben: Killing Floor 2, Rage 2, Wolfenstein: Cyberpilot, Wolfenstein: The New Order, Youngblood, The Elder Scrolls Online, Prey, Fallout 4, Game of Thrones (RPG), Men of War.

RAUM (https://www.raum.app/): Das Kölner Start-up um CEO Michael Gairing entwickelt Virtual-Reality-Software, die echte Teamarbeit und soziale Interaktion für Remote-Teams ermöglicht. RAUM erschafft ein räumliches Ökosystem, in dem Dritte ihre Dienste auf einem Marktplatz anbieten können, damit Arbeit wie nie zuvor produktiv und innovativ wird.

ROBIDIA (https://www.robidia.de/): Das in Köln ansässige Start-up geht mit der Entwicklung des Kameraslider den Weg zum autonomen TV-Studio. Die Gründer Masih Jakubi und Simon Graw bauen mit ihrem patentierten Verfahren mobile, autonom arbeitende Lightweight Kameraoperator mit flexibler Fahrbasis. In Zusammenarbeit mit Industriepartnern arbeitet ROBIDIA an dem für 2022 geplanten Konzept für das autonome TV-Studio.

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Das Mediennetzwerk.NRW unterstützt im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Entwicklung der digitalen audiovisuellen Medienbranchen mit Fokus auf Games, VR/AR, Webvideo und Online-Audio. Es unterbreitet Gründerinnen und Gründern und jungen Kreativen ein umfassendes Informations- und Serviceangebot. Gemeinsam mit seinen Partnern macht es den digitalen Medienstandort NRW und seine Unternehmen bei Messen und Märkten im In- und Ausland sichtbar. Das Mediennetzwerk.NRW ist ein Projekt der Mediencluster NRW GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Film- und Medienstiftung NRW GmbH.

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Selbstorganisation von Teams ohne Führung?!

Jutta Reichelt gibt Aufschluss darüber, wie Selbstorganisation von Teams gewinnbringend in Organisationen eingeführt werden kann.

Selbstorganisation von Teams ohne Führung?!

Jutta Reichelt über das Selbstorganisations-Spannungsfeld zwischen Teams und dem Management.

Nahezu in jeder Organisation existiere ein Spannungsfeld zwischen einem Team und seinem Management. Der Wunsch nach selbstorganisierten Teams sei zwar groß, doch nur selten herrsche Klarheit oder gar Einigkeit zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. „Häufig begegnen mir Teams und Führungskräfte, die agil arbeiten wollen beziehungsweise sollen. Durch erste persönliche Erfahrungen stoßen diese jedoch schnell an ihre Grenzen, die sie in der Arbeit behinderten“, erläutert Jutta Reichelt und führt weiter aus: „Aus den gemeinsamen Gesprächen ging schnell hervor, dass schlicht zu wenig Austausch über die gegenseitigen Erwartungen und Ziele herrscht.“
Die Selbstorganisation von Teams gelinge nur dann, wenn alle Beteiligten daran mitwirken. Auch Führungskräfte seien davon nicht ausgenommen. Ihre Rolle sei es, den Prozess der Selbstorganisation zu initiieren und ihn darüber hinaus zu begleiten, am Leben zu halten und das Team zu Wachstum zu befähigen. „Das Mitdenken jedes einzelnen Teammitgliedes ist ausdrücklich erlaubt. Genauso wie das Lernen aus eigenen Fehlern und die Reflektion. Sind alle an Bord und steuern in die gleiche Richtung, ist der Kurs Richtung Selbstorganisation klar ausgerichtet“, betont die Ratgeberin.
Unterstützende Prozesse für die Selbstorganisation seien vergleichbar mit einer Route, die zum Ziel führt. Darüber hinaus unterstützen vor allem Arbeitsplattformen, auf denen gut analog oder digital zusammengearbeitet werden kann, den Weg zu gelingender Selbstorganisation. „Ein offenes Miteinander, bei dem über teaminterne oder externe Blockaden gesprochen wird, um diese gemeinsam zu lösen sowie ein konstruktiver und gelernter Umgang mit Konflikten aber auch das Feiern bisheriger Leistungen, ebnen die Route zum Erfolg“, ergänzt Jutta Reichelt.
Damit die Selbstorganisation von Teams tatsächlich zum Erfolg wird, seien Führungskräfte keinesfalls irrelevant. Vielmehr komme die Selbstorganisation ohne Führung nicht aus. Während Führungskräfte sich hinsichtlich einer dienenden Führung entwickeln sollten, komme es beim Team vor allem darauf an, Moderations- und Kommunikations-Skills, Team Dynamiken sowie fachbezogene Fähigkeiten, um sich und ihre Verhaltensweisen besser kennenzulernen, zu erlernen. „Ein Zusammenspiel der Kompetenzen von Führung und Team ist entscheidend für den Erfolg der Selbstorganisation von Teams“, bringt es Jutta Reichelt auf den Punkt.
Sobald die idealen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, erhalten Teams neben einem erhöhten Sicherheitsgefühl auch die Möglichkeit, sich in diesem Rahmen zu entwickeln. Hierzu gelte es beispielsweise Fragen hinsichtlich der individuellen Grenzen, des Einflussbereichs oder der Freiheiten vorab zu klären. „Es obliegt den Führungskräften und Managern als ermöglichende und gestaltende Personen, die Rahmenbedingungen für selbstorganisierte Teams zu schaffen“, akzentuiert Ratgeberin Jutta Reichelt abschließend.
Weitere hilfreiche Tipps und Anregungen zu dieser Thematik, können Sie im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/selbstorganisation-von-teams-geht-das-ohne-fuehrung/)von Jutta Reichelt nachlesen. Dort gibt sie ebenso Einblicke in persönliche Erfahrungswerte.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

Kontakt
Jutta Reichelt
Jutta Reichelt
Kirschplantage 17
22926 Ahrensburg
+491707716631
kontakt@jutta-reichelt.de
https://www.jutta-reichelt.de/

Veränderungen brauchen Stillstand

Warum Stillstand in jedem Veränderungsprozess notwendig ist und wie sich dieser bestmöglich nutzen lässt, erklärt Jutta Reichelt.

Veränderungen brauchen Stillstand

Jutta Reichelt erläutert, warum Stillstand in Veränderungsprozessen normal ist.

Jutta Reichelt verdeutlicht den positiven Effekt eines Stillstands in Veränderungsprozessen gerne mit einer Analogie aus dem Sport: „Kennen Sie den Moment, in welchem der Sportler einen Schritt zurück geht, um Anlauf zu nehmen? Phasen des Stillstands bzw. sogar Rückschritts gehören dazu, um mit neuer Energie die nächsten Schritte zu gehen.“ Um Fortschritt in Veränderungsprozessen zu erreichen, seien diese Phasen wichtig und nötig. Sie ermöglichen ein Innehalten und die Planung der nächsten Schritte. Die maßgebende Frage, die sich hieraus ergibt, ist wie damit umgegangen wird.
„Grundsätzlich sind Veränderungsmaßnahmen langfristige Projekte, die nicht von heute auf morgen passieren. Menschen sind allerdings durch gewisse Routinen und Denkweisen geprägt, sodass ein Umdenken immer auch Zeit und Energie kostet“, stellt Jutta Reichelt heraus.
Werden Veränderungsmaßnahmen eingeführt, geschehe dies in der Regel mit einer hohen Geschwindigkeit, die sich auf Dauer nicht halten lasse. Deshalb brauche es Ruhephasen, um sich neu zu sammeln. Zudem könne jeder Einfluss von außen, der abseits der Veränderungsmaßnahmen laufe, zu einem Stillstand führen. Jutta Reichelt rät bei einem Stillstand nicht in Panik zu verfallen: „Wenn die Veränderungsgeschwindigkeit abnimmt, gehört das zur Normalität. Jetzt gilt es, sich zurückzulehnen, durchzuatmen und innezuhalten. Ich empfehle zu beobachten und zu reflektieren was passiert ist und die Ursachen für den Stillstand zu eruieren.“
Im nächsten Schritt gelte es die Ursache für den Stillstand aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und diese transparent zu machen. In dieser Standortbestimmung helfen ebenfalls folgende Fragen: Wo steht das Team, was wurde bislang erreicht? Was waren die Ursachen für die langsame Geschwindigkeit, vielleicht auch für Rückschritt? Und was wird gebraucht, um wieder neue Energie zu sammeln?
Sind die Ursachen des Stillstandes geklärt, sei es laut Jutta Reichelt hilfreich, die Selbstorganisation des Teams hinsichtlich der Arbeitsweise und des Verantwortungsfeldes zu prüfen. „Mit einem Auftaktmeeting zur Standortbestimmung wird wieder neue Energie freigesetzt. Es gibt einen neuen Drive und das Wichtige ist, dass das Team die Veränderungserfolge, die es bislang schon erzielt hat, mitnimmt und darauf aufbaut“, akzentuiert Jutta Reichelt und fügt abschließend hinzu: „Die Standortbestimmung ist wichtig, um wieder neue Geschwindigkeit aufzunehmen, aber auch einen Schritt zurück zuzulassen, um mit neuem Schub und einem neuen Kurs die Umgebungsbeschaffenheit anzuschauen.“
Weitere Ausführungen zum Thema und hilfreiche Tipps, wie sich Ruhephasen in Veränderungsprozessen nutzen lassen, lesen Sie im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) von Jutta Reichelt.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Ist Scrum die Lösung für alles?

Christian Roth gibt Aufschluss über das Vorgehensmodell Scrum und hilfreiche Anregungen, wie Unternehmen mit diesem umgehen können.

Ist Scrum die Lösung für alles?

Christian Roth über den Umgang mit Scrum und falsche Hoffnungen.

Nicht wenige Unternehmen seien der Auffassung, dass sich unternehmerische Probleme durch die Nutzung von Scrum in Luft auflösen. „Am Ende stehen sie dann häufig vor einer großen Enttäuschung. Denn das Modell dient nicht dazu, die Probleme zu lösen, sondern sie vielmehr in die Sichtbarkeit zu rücken“, erläutert Christian Roth. Im Allgemeinen zählt Scrum zu agilen Unterstützungsframeworks und ermöglicht eine Entwicklung in kleinen Schritten. Demnach werde das Risiko einer fehlerhaften Entwicklung verringert. „Um Scrum nutzen zu können, sind Kundenfeedback, sich selbst organisierende Teams und kontinuierliche Verbesserungen essenziell“, bringt es der Coach auf den Punkt. Bei besonders simplen Arbeitsprozessen und Aufgaben könne Scrum gar ein Overhead sein.

Eine Hoffnung, die nicht selten in Unternehmen herrscht, sei die Reduzierung der Entwicklungszeit, also eine schnellere Verarbeitung sowie ein schnellerer Verkauf der eigenen Produkte. Zudem entstehe schnell die Hoffnung auf eine schnelle Reaktion auf veränderte Anforderungen. „Aufgrund der regelmäßig stattfindenden Retrospektive kommen schnell Hindernisse und Probleme zutage – und genau in diesem Aspekt steckt dann das Verbesserungspotenzial der Organisationen“, verdeutlicht Christian Roth und führt weiter aus: „Durch die Retrospektiven entsteht jedoch häufig eine verkehrte Wahrnehmung, denn es entsteht zunächst der Eindruck, dass Probleme im Team zunehmen. Dabei werden sie vielmehr erstmalig transparent.“

Scrum basiert auf Werten und Prinzipien, die in ihrer Gänze Sinn ergeben – denn dadurch könne der optimale Nutzen erreicht und das Potenzial aller Mitarbeitenden erschlossen werden. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Modell führt demnach zu einer Art Kulturwandel, wie es auch Christian Roth aufführt: „Im Grunde genommen geht es darum, den gemeinsamen Umgang im Team zu verändern und Themen wie Führung und Fehlerkultur zu reflektieren. Wenn Mitarbeitende weiterhin mit klassischen Mustern interagieren, führt das mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Reibungsverlusten.“

Bei der Einführung von Scrum sei es demnach wesentlich, eine isolierte Einführung in ausgewählten Teams vorzunehmen und die, mit dem Team interagierende Führungskraft ebenfalls mit einzubeziehen. Realistisch betrachtet agiere das Team eben nicht isoliert für sich. „Vielmehr interagieren Stakeholder, andere Teams und Führungskräfte mit dem Team. Diese Vorgehensweise macht es für alle zu Beginn leichter, um den Nutzen der Regeln und Denkweisen zu verstehen und ein gemeinsames Verständnis für den Umgang zu entwickeln“, akzentuiert der Coach. Um Kundenwert zu generieren und das Unternehmen agil zu gestalten, müssen sich die Teams entlang der Wertschöpfung, unabhängig von Scrum oder anderen Arbeitsweisen, koordinieren.

Schließlich zeige Scrum der Organisation in kleinen Häppchen auf, wo Verbesserungsbedarf herrscht. Zudem fördere es längst dagewesene Symptome zutage – also das, was als „das funktioniert bei uns nicht“ wahrgenommen wird. „Was jetzt gefragt ist, ist Team- und Company-Sport, um gemeinsam die vorherrschenden Hindernisse anzugehen“ appelliert Christian Roth und fügt abschließend hinzu: „Dadurch können Stück für Stück die Lorbeeren einer kontinuierlichen Verbesserung geerntet werden. Eine Scrum Einführung ohne jedliche Probleme, die damit einhergehen, gibt es nicht.“

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

Kontakt
Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
Christian Roth
Stolbergstraße 9
22085 Hamburg
+49 179 7995992
kontakt@christianroth.coach
https://www.christianroth.coach/

PR-, SEO- und Digitalisierungsexperte Daniel Görs bietet Communications, Consulting, Content und Coaching

Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications, ist der erfahrene Berater und Coach für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Kommunikation, Marketing und Digitalisierung in der Metropolregion Lübeck / Hamburg und der HanseBelt Region

PR-, SEO- und Digitalisierungsexperte Daniel Görs bietet Communications, Consulting, Content und Coaching

PR-, SEO- & Digitalisierungsexperte Daniel Görs bietet Communications, Consulting, Content, Coaching

Zum professionellen Background des PR-, Marketing- und Digitalisierungsexperten Daniel Görs:

– Mehr als 20 Jahre Erfahrung in PR, Marketing, Kommunikation Digitalisierung, Internet – als Berater und Coach (https://coaches.xing.com/profile/Daniel_Goers), als Pressesprecher, Manager und Unternehmer.
– Seit 2012 Inhaber Görs Communications (PR-, SEO-, Marketing- und Digitalberatung)
– Geschäftsführender Gesellschafter Eyecansee Communications (Agentur für Werbung, PR und Internet).
– Leitung Corporate Communications Immonet.de (Axel Springer).
– PR-Manager und Pressesprecher FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe / Deutsche Telekom).
– Lehrzeit in renommierten PR- und Marketingagenturen (u.a. a+o Kommunikation und P.U.N.K.T. PR) als Berater.
– Interdisziplinäres Studium: BWL mit Schwerpunkt Marketing, Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Soziologie und Öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen; Abschluss als Diplom-Sozialwirt.
– Gründung und Leitung des Arbeitskreises Digitalisierung („Digital Relations://Social Media“) der Deutschen Public Relations Gesellschaft ; DPRG Vorstand Norddeutschland und Hauptausschussmitglied auf Bundesebene.
– Breites Netzwerk aus Kunden, Dienstleistern, Medien.

Medien- und Marketingexperte Daniel Görs ist:

– Content Creator / Contentproduzent, Contentseeder und Contentmarketer.
– „Medialer Dolmetscher“ zwischen Unternehmen und Organisationen, den Medien und der medialen Öffentlichkeit.
– Proaktiver Themen- und Maßnahmenentwickler.
– Kreativ-pragmatischer Partner, Berater und Coach mit hanseatischen Werten.
– Findet Schnittstellen für die Botschaften von Unternehmen, Organisationen, Personen und dem, was Kunden, Zielgruppen, Medien und die Öffentlichkeit interessiert.

Berater und Coach Daniel Görs beherzigt:

– Unternehmen, Organisationen und Medien ändern sich massiv; der Kampf um die Währungen Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Vertrauen tobt an allen Fronten.
– Unternehmen wandeln sich deshalb selbst zu Publishern durch Contentmarketing, Brand Journalism und Corporate Media.
– Daniel Görs berät, begleitet und unterstützt Unternehmen und Organisationen seit langem bei der medialen und digitalen Transformation.

Görs Communications bietet Informationen und Beratung zu Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung

Profitieren auch Sie von mehr als 20 Jahren professioneller Erfahrung in der Kommunikation und Digitalisierung. Mehr Informationen und Anfragen im Internet und Social Media:

https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers

https://www.linkedin.com/in/goers

Marketing / Werbung, Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Digitalisierung, Social Media – all dies funktioniert ohne gute Inhalte („Content“) einfach nicht. Auf der Görs Communications Website finden Sie daher viele Tipps und Anregungen rund um die Planung, Kreation und Verbreitung / Promotion von Content.

Die Digitalisierung hat durch Corona / die Covid-19-Pandemie eine enorme Beschleunigung erfahren. Vor allem auch in den Bereichen Kommunikation, Lernen / Weiterbildung, Persönlichkeitsentwicklung, Coaching und Consulting. Auch deshalb wird die Görs Communications Website, die vor einem Jahrzehnt als Webseite einer PR-, Marketing- und Digitalagentur gestartet wurde, nun stärker und weiter zu einer Wissens- und Beratungsplattform für PR, Content und Marketing ausgebaut.

Wenn Sie Beratung und/oder Coaching zu Fragen rund um Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit / Media Relations / Digital Relations sowie Content / Content Marketing und/oder Marketing inkl. SEO, SEM und Social Media wünschen, kontaktieren Sie uns gerne per Mail info (at) goers-communications.de oder rufen Sie uns kostenfrei aus dem Festnetz unter 0800-GOERSCOM (0800-46377266) an. Ebenso, wenn Sie Dienstleister und/oder Produktanbieter aus dem PR-, Marketing-, Medien- und Kommunikationsbereich sind und an einer Kooperation und/oder Werbung auf https://www.goers-communications.de interessiert sind.

Görs Communications Blog zu Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Marketing, Digitalisierung und Kommunikation: https://www.goers-communications.de/category/blog

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

http://www.görs.com

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Kommunikation ist der Schlüssel – auch in Unternehmen

Christian Roth gibt Aufschluss über die Kommunikation in Unternehmen und warum diese der Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

Kommunikation ist der Schlüssel - auch in Unternehmen

Ratgeber Christian Roth über die Kommunikation in Organisationen.

In Organisationen komme es häufiger vor, dass eine gesunde Kommunikation nicht ausreichend berücksichtigt wird. Dies kann der Organisation und ebenso auch dem Team auf Dauer erheblichen Schaden zufügen. Sobald die Kommunikation ins Stocken gerät, sei das gesamte Überleben einer Organisation gefährdet. „Dabei gibt es mittlerweile viele Wege, die zu einer erfolgreichen wie zielgerichteten Kommunikation führen. Und das obwohl es in Zeiten einer Pandemie immer schwieriger und vor allem seltener wird, Gespräche mit Mitarbeitenden zu führen“, bringt es Christian Roth auf den Punkt.

Konflikte tragen stark dazu bei, dass Mitarbeitende nicht mehr miteinander sprechen. Häufig suche sich die entsprechend involvierte Person einen Umweg über Dritte, die wiederum nicht am Konflikt beteiligt sind. „Das sorgt nicht nur für schlechte Stimmung und Unmut, sondern hat auch andere Auswirkungen – so dauert in der Konsequenz beispielsweise die Wertschöpfung länger“, führt der Berater beispielhaft auf. Wichtig sei es, eine Basis zu schaffen, die es Mitarbeitenden möglich macht, Missstände zwischen Erwartungen und Ergebnissen offen zu kommunizieren.

Querschnittsteams zählen zu jenen, die in Organigrammen häufig nicht offiziell aufgelistet werden, obwohl sie unbewusst gemeinsam handeln. „Nicht selten fehlt es diesen Teams an Elementen wie beispielsweise dem transparenten Arbeiten. Im schlimmsten Fall setzt sich das Team aus Einzelkämpfern zusammen, die zwar Führungsverantwortung haben, es ihnen jedoch an Teamzugehörigkeit fehlt“, erklärt Christian Roth. Zwar gebe es in agilen Teams auf der operativen Ebene einen Coach oder Scrum Master, die das Miteinander im Blick haben. Nicht vorhanden seien diese jedoch nicht auf der Führungsebene und den damit verbundenen Querschnittsteams. „Meiner Meinung nach ist dies verschenktes Potenzial. Wenn nicht sogar eine Steigerung der Konfliktkosten“, äußert sich der Ratgeber skeptisch.

Ein besonders hilfreiches Tool zur korrekten Ausführung der Gespräche in agilen Teams, sei das sogenannte „Daily Stand-up“. Dies dient zur Tagesorganisation von Teams in Unternehmen. Hinsichtlich der Wertschöpfungen seien immer mehrere Teams beteiligt. Die Transparenz und die Dailies finden nicht selten ausschließlich auf der operativen Ebene statt. Häufig fehle die Transparenz entlang des Wertstroms, damit sich die entsprechenden Teams zur richtigen Zeit koordinieren können. Ohne diese Transparenz finde die Kommunikation, wenn überhaupt, unkoordiniert statt. „Demnach sollten auf jeder Teamebene Retrospektiven durchgeführt werden, da sie vor allem zu konstruktiven, strukturierten und klaren Ergebnissen führen“, verdeutlicht Christian Roth abschließend.

Detaillierte Informationen zu dieser Thematik lesen Sie im aktuellen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) von Christian Roth.

Mehr Informationen und Kontakt zu Christan Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig – gibt es hier https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Konflikte im Unternehmen sorgen für beschränkte Leistung

Jutta Reichelt gibt Aufschluss über die weitreichenden Folgen von Konflikten in Unternehmen.

Konflikte im Unternehmen sorgen für beschränkte Leistung

Jutta Reichelt über Konflikte im Unternehmen und wie man ihnen entgegenwirken kann.

Liegt der Fokus eines Unternehmens in erster Linie auf Zahlen, Daten und Fakten, anstatt auf den Mitarbeitenden sowie deren Miteinander, wachse automatisch auch das Konfliktpotenzial. „Wir sollten uns wieder deutlich vor Augen führen, dass Menschen keine seelenlosen Maschinen sind, die nur geschaffen wurden, um Output zu generieren“, verschärft Jutta Reichelt und führt ihre Gedanken weiter aus: „Wir alle haben Emotionen, Bedürfnisse, Ziele – und unser Miteinander bringt oftmals fragile Themen mit, die schnell aus der Balance geraten können.“
Demnach solle der Mensch wieder mehr in den Fokus gerückt werden. Zu einer Führungskraft gehöre es zum einen, andere Menschen zu führen. Auf der anderen Seite sei ein weitreichendes Aufgabenfeld, sich mit Menschen als Individuen auseinanderzusetzen. „Herrschen ein gutes Arbeitsklima und echtes Teamwork, dann bedeutet das, gemeinsam Ergebnisse zu schaffen und möglicherweise auch gemeinsam zu scheitern, um daraus zu lernen“, erklärt die Ratgeberin. An einem Strang zu ziehen gelinge vor allem dann, wenn Konflikte schon früh aus der Welt geschaffen werden. Einzelne Modelle können die Umsetzung neuer Dynamiken in Teams hilfreich unterstützen.
„Die 10 Systemgesetze nach Dr. Bischop sind hinsichtlich der Thematik von Konflikten äußerst hilfreich, vor allem um sie zu verstehen“, akzentuiert Jutta Reichelt. Menschen in Systemen, also einzelne Teams, Arbeitsgruppen oder Abteilungen, folgen intuitiv bestimmten Gesetzen, die ihren Grundbedürfnissen entsprechen. Sobald eines dieser Gesetze gebrochen wird, führe dies zu einer Systemverletzung, die nicht zuletzt auch zu einer Störung in der Unternehmensatmosphäre und -kultur beitragen könne. Tritt eine solche Systemverletzung ein, gebe es verschiedene Möglichkeiten, um sie zu behandeln.
Hierzu sei es wichtig, dass Führungskräfte wie Mitarbeitende ihre Fehler einsehen, anerkennen und diese auch aussprechen. „Ein ehrlich gemeintes „es tut mir leid“ hat noch nie geschadet. Außerdem sollte man einen weiteren Schritt beherzigen – es gilt einen Ausgleich zu schaffen. Gefährlich bzw. komplex werde es dann, wenn Menschen Verletzungen sammeln, sie für sich behalten und daraus irgendwann emotionale Konsequenzen ziehen oder in eine Passivität verfallen und nur noch dann arbeiten, wenn sie Aufgaben zugeteilt bekommen. Sind die Grundbedürfnisse der einzelnen Menschen im Unternehmen erfüllt, steigt die Motivation und auch die Beziehungen untereinander funktionieren besser“, führt Ratgeberin Jutta Reichelt beispielhaft auf.
Ein weiterer essenzieller Schritt hänge damit zusammen, die Balance wiederherzustellen. Hierzu gebe es zwei Möglichkeiten: Zum einen sollen Verletzungen direkt ausgesprochen werden, Transparenz zu schaffen und somit für ein frühzeitiges Erkennen und Entgegenwirken zu sorgen. Zum anderen sei ein Feedbackgespräch stets hilfreich, um dem Gegenüber von Erkenntnissen zu erzählen und so einen gemeinsamen Ausgleich zu schaffen. „Auf den ersten Blick wirken Konflikte komplex, dabei ist ihr Ursprung oftmals einfacher Natur – ein verletztes Grundbedürfnis, was wieder in Balance kommen möchte“, erläutert Jutta Reichelt und fügt abschließend hinzu: „Erweitertes Hintergrundwissen über die Systemgesetze und den Menschen an sich, erleichtert es ein motiviertes Miteinander aufzubauen.“
Weitere Ausführungen zum Thema „Konflikte im Unternehmen“ sowie anschauliche Beispiele zu Systemverletzungen, lassen sich im persönlichen Blog “ Flaschenpost (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/konflikte-im-unternehmen-beschraenken-die-leistung/?web=1&wdLOR=c03EA997E-C49D-EE49-BE6A-5A4C06D24A93)“ von Jutta Reichelt nachlesen.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Was steckt hinter dem Begriff Partizipation?

Ulla Schnee erläutert, was hinter dem Begriff Partizipation steckt und wie dieser in einem Workshop Anwendung findet.

Was steckt hinter dem Begriff Partizipation?

Ulla Schnee erläutert, was hinter dem Begriff „Partizipation“ steckt.

Nicht selten werde der Begriff Partizipation gebraucht – was genau er bedeutet und woher er ursprünglich stammt, erläutert Ulla Schnee: „Der Begriff Partizipation geht auf das lateinische Wort particeps (übersetzt: teilnehmend) zurück und steht für Begleitung, Teilhabe, Mitwirkung oder Einbeziehung. Darüber hinaus ist er ein wichtiges Gestaltungsprinzip der deutschen Entwicklungsarbeit.“

Daraus leite sich ab, dass Partizipation dafür steht, dass Menschen, die Bevölkerungsgruppen, Organisationen, Verbänden und Parteien angehören, sich aktiv und maßgeblich an allen Entscheidungen beteiligen, die ihr Leben beeinflussen. „Sie trägt somit dazu bei, dass die Zielgruppen und Partnerorganisationen der Entwicklungszusammenarbeit ihre Interessen artikulieren und schlussendlich durchsetzen können“, vertieft Ulla Schnee. Partizipation lasse sich darüber hinaus so definieren, dass Menschen ihre Erfahrungen und Wertvorstellungen in die gemeinsame Arbeit einbringen, wodurch sie sich diese zu eigen machen und Verantwortung übernehmen.

Bei den Vorbereitungen zu einem Team-Workshop ist Ulla Schnee der Begriff der Partizipation begegnet. „An dieser Thematik begeisterte mich vor allen Dingen die Herangehensweise der beiden GeschäftsführerInnen. Sie führten den Workshop unter dem Motto „Dürfen – wollen – können, Partizipation leben“ durch“, gibt Ulla Schnee Einblick. In diesem Workshop war die Partizipation aller Beschäftigten im Unternehmen die vorrangige Zielsetzung. Sie konnte sich auf fachliche, organisatorisch/strukturelle und ökonomische Ebenen beziehen.

„Seither „trage“ ich das Dürfen – Wollen – Können gedanklich mit mir herum. Ich erlebe jedoch, dass die wenigsten diesen Ansatz deutlich vor Augen haben“, akzentuiert Ulla Schnee. Oftmals stelle sich die Frage, wie Veränderung funktioniert, ohne dass ein „müssen“ dahintersteht. Ulla Schnee beantwortet diese wie folgt: „An dieser Stelle ist es wichtig, die Veränderung einladend zu gestalten, damit es nicht als Herablassung oder Muss empfunden wird.“ Seien das „Dürfen“ bzw. die gewünschten Rahmenbedingungen abgesteckt, könne sich auch das „Wollen“ entwickeln. Dieses werde jedoch häufig übersehen und wachse dann zum Störfaktor des „Nicht-Wollens“. „Nur wer will, wird sich gerne bewegen und mit seinem Können zur Veränderung beitragen – selbst wenn das Können erst noch entstehen muss“, betont Ulla Schnee und fügt abschließend hinzu: „Wenn eine gelungene Partizipation „Empowerment und Ownership“ in Bezug auf die Vorhaben des Veränderungsprozesses bedeuten, ist das ein guter Weg.“

Weitere Informationen zu Ulla Schnee Consulting finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de. (https://www.ulla-schnee.de/)

Ulla Schnee ist Sparringspartnerin, Ratgeberin und Entwicklerin für Konfliktmanagement und Coaching. Sie unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern sowie eine neue Perspektive auf die aktuelle Situation zu erlangen. Mit ConflictArt und CoachingArt unterstützt sie Unternehmer, Führungskräfte und Teams sowohl im konstruktiven Umgang mit Konflikten als auch bei einem zielführenden Auseinandersetzen mit der aktuellen Situation. Hierbei greift sie auf ihre Kommunikations-, Verhaltens- und Kooperationsexpertise zurück.

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