Rückblick auf IFH/INTERHM 2022: Digitalisierung im Handwerk nimmt Fahrt auf

Hohe Besucherfrequenz am Messestand, gute Gespräche mit viel Freude am persönlichen Austausch und eine spürbare digitale Aufbruchstimmung: so lautet das Fazit des Rotenburger Spezialisten für cloudfähige Handwerkersoftware und Handwerker-Apps pds GmbH zur IFH/INTHERM nach der zweijährigen pandemiebedingten Messepause.

Auf der IFH/INTHERM präsentierte der ERP-Anbieter neben seinen Infrastruktur-Leistungen für den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services in der Cloud gleich einige neue Produkt-Highlights für die pds Handwerkersoftware. So zeigte das Unternehmen unter anderem eine neue Workflow-Erweiterung, die es Handwerksbetrieben gestattet, Urlaubsanträge vollständig digital über pds Software, eine Web-Anwendung oder die pds Mitarbeiter App einzureichen und den Genehmigungsprozess in Echtzeit zu verfolgen. Berechtigte Mitarbeiter sind so in der Lage, sämtliche Urlaubsanträge der Kollegen auf einen Blick einzusehen, um den Urlaubsplanungs- und Genehmigungsprozess für alle Beteiligten zu vereinfachen.

Auf großes Interesse bei den Besuchern stieß auch das Thema Open Masterdata. Dank der bereits 2021 erfolgten Integration des neuen Produktdaten-Standards können pds Anwender Produktdaten „On-Demand“ und in Echtzeit aus den Systemen des Großhandels abrufen. Zu diesen Daten gehören neben den Preisdaten auch Logistikdaten über die Verfügbarkeit des Artikels sowie Bilder, die direkt an den Vorgangspositionen gespeichert und dann z.B. in den Angebotsdruck ausgegeben werden können. Mit IDS 2.5 hat pds zur IFH/INTHERM zudem die aktuellste Schnittstellen-Version integriert, die Handwerksbetrieben den Zugang zu den Shop-Systemen des Großhandels ermöglicht. Diese erlaubt es Anwendern unter anderem, im Großhandel Shop-übergreifend nach Produkten oder Produktdaten zu recherchieren und die Daten direkt für Angebote, Planungen oder die Baustellenvorbereitung zu übernehmen.

„Die IFH/Intherm präsentierte sich als ein guter Ort für den persönlichen Austausch mit vielen guten Gesprächen und einem regen Interesse an unseren Lösungen zur Digitalisierung des Handwerks“, resümiert Sarah Tietjen, Head of Marketing der pds GmbH.

Neben Ausstellungen auf den großen Messen des deutschen Fachhandwerks bietet die pds GmbH umfassende digitale Formate, um sich eingehend über die pds Software zu informieren. So findet am 22. und 23. Juni 2022 das kostenfreie Online-Event „pds Impuls @ Digital“ statt, um in verschiedenen Livestreams die Möglichkeiten für digitale Geschäftsabläufe mit pds Software vorzustellen. Zur Registrierung für das digitale Event und einem Überblick der Themen gelangen Interessenten über www.pds.de/impuls.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für cloud-fähige Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die ganzheitliche Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die bundesweiten pds Partner in Kombination mit den Standorten der pds Akademie in Rotenburg, Frankfurt (Main), Zwickau (Fraureuth), Dresden, Leipzig, Mülheim (Ruhr), Borken, Stuttgart (Weinstadt) und München (Unterschleißheim). Weitere Informationen: www.pds.de

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Cognizant kooperiert mit Microsoft: Neue virtuelle Healthcare-Lösung für die Remote-Überwachung von Patienten und eine verbesserte Pflege

Die Zusammenarbeit fördert das mehrstufige Roll-Out von Cognizant-Solutions und unterstützt die wachsende Gesundheitspraxis des Unternehmens sowie die Fähigkeit, Kostenträger und Anbieter mit digitalen Funktionen zu modernisieren.

Frankfurt, 11. Mai 2022 — Cognizant (https://www.cognizant.com/de/de) (Nasdaq: CTSH) gab heute die Zusammenarbeit mit Microsoft bekannt. Die neue digitale Healthcare-Lösung verbessert die Remote-Überwachung von Patienten und sorgt für eine bessere medizinische Versorgung.

Die neue Lösung von Cognizant, die Komponenten der Microsoft Cloud for Healthcare nutzt, ist das erste von mehreren geplanten Angeboten, die Remote-Patientenüberwachung und virtuelle Gesundheit kombiniert und Produkte wie Smartwatches, Blutdruckmessgeräte und Blutzuckermessgeräte nutzt, um Gesundheitsdaten von Patienten zu sammeln und an Anbieter zu übermitteln. Integrierte Analysen ermöglichen es den Anbietern, historische Gesundheitsdaten zu vergleichen, die Erkenntnisse über Patienten liefern und so möglicherweise Frühwarnzeichen für chronische Erkrankungen zu erkennen, damit Präventivmaßnahmen ergriffen werden können. Darüber hinaus ermöglichen die Remote-Funktionen der Lösung telemedizinische Besuche, die eine wertvolle Option darstellen, um Versorgungsbarrieren für Patienten mit eingeschränkter Erreichbarkeit abzubauen, zeitkritische Interventionen durchzuführen und die personalisierte Versorgung zu verbessern. Angesichts der Tatsache, dass chronische Krankheiten bis 2030 voraussichtlich 70 % der weltweiten Todesfälle ausmachen werden, werden Fortschritte bei der digitalen Integration schnell als optimaler Ansatz für die Prävention, das Management und die Behandlung von Krankheiten anerkannt.*

Als früher Partner von Microsoft Cloud for Healthcare hat Cognizant eine Lösung entwickelt, die Microsoft Azure-Dienste wie FHIR, API Services und Teams-Integration nutzt, um Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit zu verbessern. Dieses Projekt für das digitale Gesundheitswesen wird von Cognizants dedizierter Microsoft Business Group unterstützt, die Cognizants Expertise im Bereich der digitalen Modernisierung mit Microsofts Fokus auf den Aufbau von Industrie-Clouds zusammenbringt, um eine kommerziell verfügbare, umfassende Lösung für das Gesundheitswesen bereitzustellen.

Dieses neue Angebot ist das erste in einer Reihe von Lösungen für das digitale Gesundheitswesen von Cognizant. Das Unternehmen beschleunigt seine Kundenangebote, um fortschrittliche Gesundheitstechnologie zu implementieren. Mit der Lösung soll die Patientenbindung erhöht, die personalisierte Pflege verbessert, eine Remote-Patientenüberwachung ermöglicht und bessere Behandlungserfolge erzielt werden. Künftige Angebote werden auf bestehenden Lösungen aufbauen, um den Kunden eine schnellere Implementierung zu ermöglichen.

„Die Verbindung von Technologie und Gesundheitswesen schafft neue Möglichkeiten, um die Art und Weise zu verbessern, wie Dienstleister den Gesundheitszustand ihrer Patienten überwachen und mit ihnen in Kontakt treten, um auch im Notfall Maßnahmen zu ergreifen.“, sagte Surya Gummadi, Leiter von Cognizant Healthcare. „Durch die Nutzung von Datenanalysen, sicherer Cloud-Technologie und Interoperabilitätsprodukten bietet unsere Zusammenarbeit mit Microsoft eine einzigartige, skalierbare Lösung, die darauf abzielt, Anbieter und Patienten zu verbinden und die Qualität, Aktualität und Personalisierung der Gesundheitsversorgung zu verbessern.“

„Die neue virtuelle Healthcare-Lösung von Cognizant nutzt differenzierte Funktionen, die auf der sicheren und kompatiblen Microsoft Cloud aufgebaut sind und es den Menschen leicht machen, Gesundheitsdaten mit ihren eigenen Geräten zu sammeln und zu teilen, während sie gleichzeitig sicherstellen, dass die Anbieter über die Daten und Erkenntnisse verfügen, die sie für die Diagnose und Behandlung von Patienten benötigen.“, sagte Tom McGuinness, Corporate Vice President, Global Healthcare and Life Sciences, Microsoft. „Wir freuen uns darauf, unsere Technologien und unser kollektives Fachwissen zu kombinieren, um zusätzliche Lösungen zu entwickeln, die eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung bieten und das Wohlbefinden der Patienten fördern.“

Erfahren Sie mehr über die Technologielösungen von Cognizant für das Gesundheitswesen. (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=3457652-1&h=3906016177&u=https%3A%2F%2Fwww.cognizant.com%2Fus%2Fen%2Findustries%2Fhealthcare-technology-solutions&a=Learn+more+about+Cognizant%27s+Healthcare+Technology+Solutions)

Zugriff auf die neue virtuelle Healthcare-Lösung von Cognizant im Microsoft Marketplace (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=3457652-1&h=3906016177&u=https%3A%2F%2Fwww.cognizant.com%2Fus%2Fen%2Findustries%2Fhealthcare-technology-solutions&a=Learn+more+about+Cognizant%27s+Healthcare+Technology+Solutions)

*CBInsights. (3. Februar 2022). Digital Therapeutics Bull Case. Healthcare Insights. (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=3457652-1&h=866304250&u=https%3A%2F%2Fus1.campaign-archive.com%2F%3Fu%3D0c60818e26ecdbe423a10ad2f%26id%3D9eefe5e211%26e%3D5db9d6c810&a=*CBInsights.+(2022%2C+February+3).+Digital+Therapeutics+Bull+Case.%C2%A0Healthcare+Insights.)

Cognizant (Nasdaq: CTSH) entwickelt moderne Unternehmen. Wir helfen unseren Kunden dabei, Technologie zu modernisieren, Prozesse neu zu denken und Erfahrungen zu transformieren, damit sie in einer sich schnell wandelnden Welt an der Spitze bleiben. Zusammen verbessern wir das tägliche Leben. Mehr Informationen unter www.cognizant.com oder @cognizant.

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Über 80 Prozent der Unternehmen treffen Entscheidungen auf Basis veralteter ERP-Daten

Fehlender Echtzeit-Zugriff führt nach einer Umfrage von Fivetran und Dimensional Research zu Fehlentscheidungen und Umsatzeinbußen

Über 80 Prozent der Unternehmen treffen Entscheidungen auf Basis veralteter ERP-Daten

(Bildquelle: @Fivetran)

München, 11. Mai 2022 – Ein datengetriebener Ansatz ist für Unternehmen in Zeiten der digitalen Transformation entscheidend. Eine globale Studie von Fivetran in Zusammenarbeit mit Dimensional Research zeigt jedoch, dass Unternehmen die passenden Daten zum richtigen Zeitpunkt zur Entscheidungsfindung fehlen. Fivetran (https://www.fivetran.com/), der führende Anbieter moderner Datenintegration macht dafür vor allem den mangelnden Echtzeit-Zugriff auf ERP-Systeme verantwortlich.

Herkömmliche ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) wie SAP- und Oracle-Datenbanken sind bei den Fortune-500-Unternehmen weit verbreitet. Trotzdem schaffen es nur sehr wenige Unternehmen, die darin gespeicherten Betriebsdaten für die Entscheidungsfindung gewinnbringend zu nutzen. Fast neun von zehn Unternehmen können keine Echtzeit-Erkenntnisse aus ihren ERP-Systemen gewinnen – und verspielen damit ihre Chance strategisch kluge Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie von Fivetran und Dimensional Research:

-86 Prozent der Unternehmen benötigen Zugang zu ERP-Echtzeitdaten, doch nur 23 Prozent verfügen über Systeme, mit denen dies möglich ist.
-82 Prozent der Unternehmensentscheidungen basieren auf veralteten Informationen.
-85 Prozent treffen auf Grund veralteter Daten Fehlentscheidungen und erleiden Umsatzeinbußen.
-99 Prozent der Unternehmen haben keinen konsistenten Zugang zu den in ihren ERP-Systemen gespeicherten Informationen.
-65 Prozent finden den Zugriff auf ERP-Daten schwierig und 78 Prozent verdächtigen den Softwareanbieter, den Datenzugriff absichtlich zu erschweren. Der komplizierte Zugang zu ERP-Daten ist für die Unternehmen spürbar: Geschäftsabläufe werden verlangsamt, falsche Entscheidungen getroffen und es kommt zu Umsatzeinbußen.

„Wenn Unternehmen wirklich einen datengesteuerten Ansatz verfolgen wollen, können sie ihre Entscheidungen nicht nur auf einen Bruchteil der Informationen oder auf veraltete Geschäftsdaten stützen“, sagt George Fraser, CEO von Fivetran. „Für die erfolgreiche Datennutzung ist ein aktueller und möglichst vollständiger Datensatz notwendig. Im Vorteil sind die Unternehmen, die schnell auf aktuelle Daten zugreifen und sie sofort nutzen können.“

Best Practices für datengetriebene Unternehmen

Um Daten effektiv nutzen zu können, müssen sie aber über unterschiedliche Systeme hinweg zugänglich sein – egal ob On-Premise oder in der Cloud. Klassische ERP-Systeme beinhalten wichtige Betriebsdaten mit Informationen zu Lieferketten und zur Fertigung, die mit anderen Daten z. B. aus dem Marketing und dem Vertrieb kombiniert werden. Nur mit einer solchen ganzheitlichen Sicht auf die Daten können Unternehmen auf aktuelle Markttrends reagieren.

Im Einzelhandel zum Beispiel liefert die Analyse von Vertriebs- und Marketingdaten wichtige Einblicke in aktuelle Markttrends – sowohl was Produkteigenschaften (z. B. Farbe, Stil) als auch geographische Vorlieben angeht. Die Daten lassen sich dann mit Produktions-, Bestands- und Lieferketteninformationen in ERP-Systemen vergleichen. Ein solcher datengetriebener Ansatz setzt einen vollumfänglichen Zugriff voraus – und zwar 24/7.

Fivetran unterstützt Unternehmen, einen unmittelbaren Echtzeit-Zugang zu ihren SAP-, Oracle- und anderen ERP-Daten sicherzustellen. Fivetrans Cloud-Data-Integration-Service verwaltet die Data Pipelines von weltweit führenden Unternehmen – egal ob Start-up oder Konzern. Die vorgefertigten Konnektoren passen sich automatisch an sich verändernde Schemata und APIs an. SaaS- und On-Premise-Datenquellen werden schnell zentralisiert und in leistungsstarke Cloud-Systeme übertragen. Dadurch können Unternehmen ihre betriebliche Effizienz steigern und die Datenanalyse für wichtige Geschäftsentscheidungen beschleunigen.

Der vollständige Bericht zur Studie steht ab sofort zum Download (https://get.fivetran.com/global-survey-of-erp-data-professionals-and-executives-registration.html) bereit.

Weitere Erkenntnisse zur Studie sind im Blog von Fivetran (https://www.fivetran.com/blog/new-research-the-high-cost-of-stale-erp-data) verfügbar.

Eine Infografik zur Studie befindet sich im Fivetran-Newsroom (https://drive.google.com/drive/folders/1ywd4w-v47K87zU98j7GZkQjBbfKpLCEo).

Bildmaterial zum Download: Auswirkungen fehlender ERP-Daten (https://www.dropbox.com/s/uvmu9zzts5p4y31/Fivetran_ERP_Daten_Auswirkungen_Grafik.png?dl=0)

Über Fivetran
Fivetran ist der weltweit führende Anbieter für moderne Datenintegration. Unsere Mission: den Zugriff auf Daten so einfach und zuverlässig zu machen wie Strom aus der Steckdose. Fivetran wurde für die Cloud entwickelt und ermöglicht es, Daten aus Hunderten von SaaS- und On-Premise-Datenquellen in Cloud-Destinationen zu zentralisieren und transformieren. Unternehmen weltweit – vom Global Player bis zum Start-up – nutzen Fivetran für moderne Analysen und mehr betriebliche Effizienz und können so datengestütztes Unternehmenswachstum vorantreiben. Fivetran hat seinen Hauptsitz in Oakland, Kalifornien, und verfügt über Niederlassungen auf der ganzen Welt. Der deutschsprachige Markt wird aus dem Büro in München betreut. Weitere Informationen finden Sie unter fivetran.com.

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openHandwerk und everphone treiben gemeinsam die Digitalisierung im Handwerk voran

Hard- und Softwarelösungen ‚as a Service‘ für Handwerk und Bau aus einem Guss

openHandwerk und everphone treiben gemeinsam die Digitalisierung im Handwerk voran

Berlin, 11.05.2021 – openHandwerk und everphone kooperieren im Bereich Digitalisierung von Handwerk und Bau. Dabei werden erstmals sowohl Software als auch Hardware gemeinsam angeboten. everphone stellt in einem nachhaltigen Ende-zu-Ende-Servicekonzept Smartphones und Tablets zur Verfügung. Zusammen mit dem Einsatz der Software openHandwerk können Gewerke so noch effizienter und leistungsfähiger arbeiten. Die Zusammenarbeit mit everphone eröffnet für handwerkliche Betriebe die passenden Tarife und Hardware, um eine zeitgemäße technische Ausstattung für alle Mitarbeitenden zu ermöglichen. Das firmeninterne IT-Management wird entlastet, und die Geräte werden passgenau für jede Rolle vom Auszubildenden bis zum Meister oder Geschäftsführer ‚as a Service‘ zur Verfügung gestellt. Mit den mobilen Endgeräten und der openHandwerk Software kann jeder handwerkliche Betrieb seinen täglichen Arbeitsprozess, wahlweise per Webbrowser oder App, digital abbilden – ob im Büro, in der Werkstatt oder draußen auf der Baustelle. Sollte sich eine Rolle oder Aufgabe verändern, gehen die Geräte flexibel wieder zurück an everphone, wo sie für den nächsten Einsatz aufgearbeitet werden. Im Vordergrund steht der ‚…as a Service‘-Gedanke. Weg von Eigentum, das verpflichtet und hin zum Servicegedanken. Das ‚Software as a Service‘-Modell von openHandwerk und das ‚Phone as a Service‘-Modell von everphone gehen Hand in Hand.

Martin Urbanek, Geschäftsführer der openHandwerk GmbH: „Zahlreiche Kunden fragen regelmäßig nach dem passenden Hardware-Setup. Mit everphone haben wir einen innovativen und erfahrenen Partner an der Seite, der uns ergänzt und mit ihrem ‚Phone as a Service‘ gut in die aktuell Zeit passt bzgl. Nachhaltigkeit und Managebarkeit. Wir haben everphone und den Gründer Jan Dzulko bereits vor Jahren kennengelernt und verfolgen die Erfolgsstory. Diese Leistungen möchten wir nun auch für das Handwerk verfügbar machen!“

Jan Dzulko, Gründer und Geschäftsführer der everphone GmbH: „Wir sehen, dass Themen, wie hoher IT-Aufwand, nicht kalkulierbare Kosten, Datenschutz und -sicherheit und vor allem fehlende Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung bei vielen unserer Kunden eine Rolle bei der Entscheidung für das everphone Servicemodell spielen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und Expertise der openHandwerk, sowie hier besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen aus Handwerk und Bau eine passende Lösung anbieten zu können.“

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.everphone.com/de/partner/openhandwerk

Über everphone GmbH
everphone ist die One-Stop-Lösung für Firmensmartphones. Das Start-up bietet seit 2016 ein innovatives Konzept zur Beschaffung, Verwaltung und Integration mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets im Unternehmenskontext. Das ‚Phone as a Service‘-Modell lässt Mitarbeiter*innen freie Auswahl bei Firmentelefonen, erlaubt flexible Upgrades und Wechsel der Geräte und inkludiert sowohl ein DSGVO-konformes Mobile Device Management (MDM) als auch einen schnellen Austauschservice bei Defekten. Das Portfolio umfasst Geräte von Apple, Samsung, Nokia, Google und Fairphone. Seit Dezember 2020 ist everphone offizieller B2B-Partner der Device-as-a-Service-Strategie von Samsung Electronics in Deutschland. everphone wurde vom ehemaligen CHECK24-Vorstand Jan Dzulko gegründet und beschäftigt in Berlin über 200 Mitarbeiter*innen. Zu everphone-Kunden gehören neben zahlreichen Start-ups und KMU auch globale Player wie Henkel, Ernst & Young oder TIER Mobility. Zu den Investoren gehören u.a. Dr. Henrich Blase (Gründer von CHECK24), Kevin Ryan (Gründer von MongoDB/BusinessInsider), Cadence Growth Capital, die Deutsche Telekom und signals Venture Capital.

Weitere Informationen unter www.everphone.com (https://www.everphone.com)

Über openHandwerk:

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Medienbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API-Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

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Cloud oder nicht Cloud – am Beispiel einer Zeiterfassung

Cloud oder nicht Cloud - am Beispiel einer Zeiterfassung

(Bildquelle: https://unsplash.com/photos/yLDabpoCL3s)

Beim Thema Kaufen oder Mieten streiten sich bekanntlich die Geister. Der Artikel soll Entscheidungshilfe bieten und die Vor -und Nachteile objektiv zeigen.

IT ist schnelllebig und wird gefühlt immer schneller in den letzten Jahren. Gerade in der Software-Entwicklung und bei IT-Systemen müssen Betriebe ca. jedes 2. Jahr tief in die Tasche greifen, um noch Up-To-Date zu sein. Dabei geht es zum Beispiel um notwendige Software-Updates, den Ausbau der Hardware oder neue Anforderungen bei der IT-Sicherheit. Kurzum, wer selbst eine moderne IT-Infrastruktur betreiben will, muss dafür Geld aufbringen.

Das fängt bereits bei der Anschaffung an, denn ein Server ist kein Standard-PC. Für einen guten Server müssen Betriebe oft mehrere tausend Euro investieren. Sofern das Unternehmen keine eigene IT hat, kommt dann noch der Service-Techniker dazu, der den Server entsprechend einrichtet und vorbereitet. Auch das keine unerhebliche Investition.

Eine Cloud-Lösung ist da einfacher. Um die IT-Infrastruktur kümmert sich der Anbieter, und aufgrund der besseren Auslastung des Systems, werden die Unterhaltungskosten nicht von einem Kunden getragen, sondern von vielen. Das spart effektiv Kosten.

Bei der Gegenüberstellung der Kosten müssen auch versteckte Kosten mit kalkuliert werden. Versteckte Kosten sind z.B. IT-Ausfälle, aufgrund von System-Updates und ähnlichem. Gerade diese Kosten, können den betrieb eigener IT-Systeme unrentabel machen. Als Überlegung: Was kostet es, wenn IT-Systeme Tage nicht erreichbar sind, weil der externe Service-Techniker keine Zeit hat und/oder die interne IT-Mitarbeiter*in im Urlaub ist? Je nach System, unbezahlbar. Cloud Anbieter hingegen garantieren meist eine sehr hohe Verfügbarkeit.

Ein Pluspunkt der eigenen IT-Infrastruktur ist aber die Datenhoheit. Da Cloud Systeme beim Systemanbieter laufen, besteht für Kunden zumeist keine Möglichkeit auf die Datenbank oder das IT-System direkt zuzugreifen. Hier muss der Kunde dem Anbieter vertrauen, dass die Daten nach aktuellem Stand der Technik vor fremden Zugriff geschützt sind. Ein wichtiger Hinweis: IT- Dienstleister sind verpflichtet einen AV-Vertrag anzubieten. Das ist ein Vertrag über die Verarbeitung von Daten im Auftrag des Kunden. Hier ist geregelt, welche Vorkehrungen der IT-Dienstleister unternimmt, um die sensitiven Daten zu schützen und es ist geregelt, wer auf die Daten Zugriff hat.

Ein weiterer Punkt ist die Erreichbarkeit der IT-Systeme. Interne IT-Systeme sind per se erst einmal nicht von außen, sprich über das Internet erreichbar. Das ist zum einen gut für die Datensicherheit, zum anderen aber auch hinderlich, wenn es um Themen wie Home-Office und Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Eine Öffnung des Servers nach außen, ist dabei nicht unmöglich, aber sollte von geschultem Personal oder einen erfahrenen Techniker durchgeführt werden. Sonst droht der Server zum Einfalltor für Kriminelle zu werden. Bei Cloud Angeboten hat man diesen Service frei Haus dazu.
Als letzter wichtiger Punkt, ist wie im ersten Absatz schon erwähnt, die Aktualität der Software und des Systems ein Thema. Im Fall der Kaufsoftware erwirbt man zumeist, den zum Zeitpunkt des Kaufs, aktuellen Stand der Software. Schon Tage später kann dieser Stand aber veraltet sein. D.h. die Software muss aktualisiert oder im Schnitt alle zwei Jahre neu gekauft werden. Cloud-Anbieter garantieren die Aktualität und stellen somit sicher, dass Kunden die neuesten Features nutzen können und eventuelle Sicherheitslücken zeitnah geschlossen werden.

Als Beispiel möchte ich hier unsere Zeiterfassung TimePunch nennen. TimePunch hat eine Release-Zyklus von drei Monaten für die Nebenversion und zweieinhalb Jahre für die Hauptversion. Somit stehen kleinere Funktionsupdates oder Sicherheitspatches alle drei Monate zur Verfügung, weitreichende Änderungen – die bezahlt werden müssen – nach 2,5 Jahren.

Doch lange nicht alle Kunden nutzen die Möglichkeit der Updates und/oder Upgrades. 26% der TimePunch-Nutzer sind auf einem Stand vor 2 Jahren und 10% nutzen noch eine Version, die bereits seit knapp 5 Jahren keine Updates mehr erhält. Das ist fahrlässig.

Dabei wäre ein Umstieg in die Cloud eine gute Alternative. Die Daten können zumeist ohne Probleme in die Cloud übertragen werden. Zudem haben Kunden Zugriff auf die aktuelle Version der Software.

Aus der Praxis zeigt sich dabei, dass Cloud-Kunden viel weniger Support benötigen als Kunden, welche die Kaufversion besitzen. Das liegt vor allem daran, dass die komplette Wartung der kundenspezifischen IT-Systeme entfällt. Dieser Punkt liegt bei einer Cloud-Lösung schlicht nicht im Bereich des Kunden, sondern beim IT-Dienstleister. Zum anderen werden aber auch fachliche Fragen und Probleme reduziert, da Probleme – über die Kunden stolpern können – meistens schon in einer aktuellen Version behoben wurden und daher nicht mehr auftreten.

All diese Punkte sprechen für eine Cloud-Lösung.

Eine Ausnahme gibt es aber. Wenn der Betrieb über eine eigene IT-Abteilung verfügt, kann eine Kauflösung auf Dauer günstiger sein. Vorausgesetzt die IT-Systeme werden aktuell gehalten.

TimePunch ist einer der führenden Anbieter für Zeiterfassungs-Systeme und von trusted.de als beste Zeiterfassung für KMU 2021 gekürt.

Kontakt
TimePunch KG
Gerhard Stephan
Bauhofstr. 34
68623 Lampertheim
+49 (6206) 70409-00
+49 (6206) 70409-09
info@timepunch.de
https://beratung.timepunch.de/

Xelion Cloud Kommunikationslösung im Portfolio von CANCOM

Xelion und CANCOM gehen fortan gemeinsame Wege. Ab sofort können alle CANCOM Kunden von der innovativen Cloud-Telefonielösung von Xelion profitieren.

Xelion Cloud Kommunikationslösung im Portfolio von CANCOM

Jan Böttcher | Xelion Country Director DACH

Harmstorf, 03.05.2022 – Xelion und CANCOM gehen fortan gemeinsame Wege. Ab sofort können alle CANCOM Kunden von der innovativen Cloud-Telefonielösung von Xelion profitieren. Damit erweitert CANCOM sein XaaS Portfolio und bietet Xelion bundesweit durch ein Team von zertifizierten Xelion Technikern an.

„Die Zusammenarbeit mit CANCOM, eines der größten IT-Systemhäuser in Deutschland, zählt zu den wichtigsten Meilensteinen im weiteren Ausbau von Xelion. Es freut mich sehr mit einem starken CANCOM-Team in die bundesweite Vermarktung zu gehen“, sagt Jan Böttcher, Country Director DACH der Xelion GmbH.

Mit Xelion bietet CANCOM seinen Kunden mit einer einfach zu bedienenden Lösung den Schritt zu einer modernen, flexiblen und ortsunabhängigen Kommunikationsplattform. So sind die Mitarbeiter unter ihrer Bürorufnummer überall erreichbar, egal ob mit Softphone, Smartphone, DECT und/oder Tischtelefon. Dabei liefert Xelion 8 alles Wünschenswerte an Funktionalität, angefangen bei Video, Microsoft365 Integration mit Azure AD Sync, Besetzanzeige während eines Teams-Calls, Telefonie via Teams (ohne extra Microsoft Lizenzen), Warteschleifen mit Positionsansage, Voicemails, Auto-Attendant, Chat (Optional WhatsApp Integration) bis hin zu Contact Center Leistungsmerkmalen wie Wallboards, Skill-Routing, Mithören/Zuflüstern, Reporting, Gesprächsaufzeichnung und vieles mehr.

Die Anbindung von CRM-/ERP-Systemen an die Telefonie ist für viele Unternehmen notwendig, um Arbeitsprozesse effizient zu gestalten. Xelion bietet dank RESTAPI, TAPI oder Scriptaufrufe alle Möglichkeiten für eine Integration. Ein Markplatz mit zahlreichen Anbindungen steht den Kunden bereits zur Verfügung, z.B. Exact, Hubspot, freshdesk, Magento, Dynamics365, odoo, SalesForce, SAP Business ONE, Teamleader, Zoho und viele weitere Anbindungen. Fehlende Integrationen können in einem transparenten und schlanken Prozess entwickelt werden.

„Mit Xelion haben wir eine weitere leistungsstarke Telekommunikationslösung im Portfolio, die unsere Kunden auf ihrem Weg in eine moderne und digitale Arbeitswelt unterstützt“, erläutert Richard Gebringer, Director Service Region Süd. „Unsere Kunden erhalten ab sofort eine moderne Lösung, die die bisherigen hybriden UCC-Anlagen ersetzt und mobiles Arbeiten schnell und einfach fördert. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Richard Gebringer weiter.

Xelion ist seit 1988 ein eigenständiger europäischer Softwarehersteller und entwickelt seit über 15 Jahren hochentwickelte Kommunikationslösungen für Unternehmen, organisch gewachsen auf mittlerweile über 12.000 Telefonanlagen in Europa. Mit der multifunktionalen VoIP-Telefonanlage Xelion 8 sind alle Mitarbeiter im Unternehmen unter ihrer Bürorufnummer netzübergreifend permanent erreichbar und anrufbereit -Video, SMS und Chat eingeschlossen. Entsprechend bündelt die bereitgestellte „Organized Communication“ die gesamte Kommunikation an einem Ort. Xelion 8 stellt dazu alle Leistungsmerkmale der modernen Kommunikation inklusive systeminterner Kollaboration und CRM-/ERP-Anbindung, dank der API und dem neu geschaffenen Marktplatz, bereit.

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Jan Böttcher
Beekstr. 16
21228 Harmstorf
04183/4095000
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Cloud-Kostenmanagement – Jetzt FinOps implementieren

Erzielen Sie Transparenz und Kostenoptimierung mit dem FinOps-Ansatz

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Haben Sie Ihren Betrieb bereits in die Cloud verschoben? Denken Sie darüber nach Ihre IT-Infrastruktur bald ganz in die Cloud zu migrieren (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/cloud/cloud-migration-services/) oder nur einzelne Anwendungen? Objectivity ist Ihr Technologiepartner für End-to-End-Services und bietet maßgeschneiderte Lösungen, damit Sie Ihre Cloud-Kosten so effizient wie möglich verwalten können. Wir wissen wie wichtig Kontrolle und Governance im Zusammenhang mit der Cloudnutzung ist.

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Die Implementierung von FinOps bedeutet einen kulturellen Wandel. Verlangt wird, dass Bereiche des Unternehmens zusammen und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten: Eine Steigerung des Geschäftswertes der Cloud innerhalb des Unternehmens. Eine FinOps-Praxis baut Brücken zwischen Finanz- und Betriebsabteilungen und stellt für jede von ihnen eine Reihe von Prozessen bereit. Warum FinOps eine unternehmensweite Initiative sein sollte (https://www.objectivity.de/blog/warum-finops-eine-unternehmensweite-initiative-sein-sollte/), erfahren Sie in unserem neuesten Artikel auf unserem Blog (https://www.objectivity.de/blog/).

Für Unternehmen, die sich bereits in der Cloud (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/cloud/) aufhalten, kann der FinOps-Ansatz die Leistung der gesamten Organisation verbessern. Erhalten Sie, z. B. durch ein Labeling-Schema, eine akurate Zuweisung von Kosten und somit einen besseren Einblick in Ihr Cloud-Ökosystem. Es ermöglicht Ihnen einen Optimierungsplan zu definieren, die Vorhersehbarkeit zu erhöhen und die Wertschöpfung zu beschleunigen.

Sind Sie bereit für den kulturellen Wandel in Ihrem Unternehmen? Unsere FinOps-Experten helfen Ihnen gerne dabei und kümmern sich auch um die technische Umsetzung – https://www.objectivity.de/kontakt/

Objectivity ist ein werteorientierter IT-Outsourcing-Partner, gegründet im Jahr 1991.

Unser Spezialgebiet ist das Entwerfen, Bereitstellen und Unterstützen von IT-Lösungen, die unseren Kunden helfen, zu wachsen. Wir verwenden die neuesten und innovativsten Technologien wie Cloud, Low-Code, Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML).

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Der Markt für grüne Rechenzentren wächst

Ökologie zahlt sich aus

Der Markt für grüne Rechenzentren wächst

(Bildquelle: @Beyond.pl)

Grüne Rechenzentren zeichnen sich durch hohe Energieeffizienz aus und nutzen erneuerbare Energien, um Treibhausgasemissionen zu vermeiden. Die Nachfrage nach ihnen ist groß. Den Analysten der IMARC Group zufolge wird der globale Markt für grüne Rechenzentren zwischen 2022 und 2027 um mehr als das Dreifache wachsen. Und zwar um durchschnittlich 22,9 Prozent bis er im Jahr 2027 einen Wert von 200,84 Mrd. USD erreicht.

Aufgrund der digitalen Entwicklung benötigen Unternehmen zusätzlichen Speicherplatz, Rechenleistung sowie Geräte, die den korrekten Betrieb der IT-Infrastruktur umfassend unterstützen. Nicht zu vergessen sind auch die Sicherheitsstandards für Serverräume, die sich direkt auf die Kontinuität der Dienste auswirken. In Verbindung mit den steigenden Preisen für Computerkomponenten und den Kosten für den Bau von Serverräumen in Unternehmen führt dies zu einer Nachfrage nach spezialisierten Rechenzentrumsdienstleistungen.

Darüber hinaus besteht aufgrund der Energiewende ein wachsendes Interesse an ökologischen Lösungen bei der Wartung von Unternehmens-IT-Ressourcen. Viele Unternehmen wollen sich gegen steigende Energiekosten und mögliche Energieengpässe schützen. Grüne Rechenzentrumsdienste verringern die damit verbundenen Risiken und ermöglichen Kostenoptimierungen. Immer mehr Organisationen, beginnen auf den CO2-Fußabdruck ihrer Tätigkeiten zu achten und schauen sich genauer auf dem Markt und nach neuen Lösungsmodellen um.

„Der technologische Fortschritt steht in direktem Zusammenhang mit den Umweltkosten, die unser Planet zu tragen hat. Glücklicherweise beginnen immer mehr Menschen und Unternehmen, den ökologischen und sozialen Auswirkungen dieses Fortschritts Aufmerksamkeit zu schenken. Es geht auch darum, die Risiken abzumildern, die durch die steigenden Energiekosten und das begrenzte Angebot auf dem Markt entstehen. Bei Beyond.pl haben wir unsere Rechenzentren von Anfang an nach Nachhaltigkeitsprinzipien entwickelt. Heute bringen unsere grünen Rechenzentren – das heißt die hohe Energieeffizienz der mit erneuerbaren Energien betriebenen Anlagen – unseren Kunden zusätzliche Vorteile. Dies sind zum einen die Verringerung des CO2-Fußabdrucks, zum anderen die Sicherheit sowie niedrigere Endkosten an der Schwelle zur Energiewende – erklärt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl, einem Anbieter von Rechenzentren und Cloud-Diensten, der ausschließlich grüne Energie nutzt.

Grüne Lösungen

Moderne Rechenzentren bieten die gleichen Funktionen und Möglichkeiten wie herkömmliche Rechenzentren, benötigen aber aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz weniger Energie. Sie verfügen über ein besseres Lastmanagement, energieeffiziente Stromversorgungssysteme, hocheffiziente HLK-Systeme (Heizung, Lüftung und Klimatechnik) und LED-Beleuchtung. Bei der Rechenzentrumsplanung werden unter anderem die Umweltauswirkungen der für den Bau verwendeten Materialien, die Wiederverwertung von Abfällen und die Nutzung der natürlichen Umgebung und des Geländes berücksichtigt.

„Die Kosten für den Betrieb eines Rechenzentrums, einschließlich der Kühlung, können auf vielerlei Weise gesenkt werden. Es gibt verschiedene, manchmal sogar überraschende Lösungen. Beyond.pl verwendet eine moderne adiabatische Kühlung und nutzt die in den Serverkammern erzeugte Wärme zur Beheizung des neben dem Rechenzentrum gelegenen Bürogebäudes. Es gibt jedoch auch „unkonventionellere“ Lösungen, wie die Aufstellung von Servern in einem stillgelegten Bergwerk oder der Versuch, sie in Wasser zu versenken. Vor allem für ältere Rechenzentren ist es entscheidend, Modernisierungsprojekte zu starten, Technologien zur Senkung des Energieverbrauchs einzusetzen und auf Strom aus erneuerbaren Quellen umzusteigen,“ erklärt Stramski weiter.

Den Analysten der der IMARC Group zufolge sind die wichtigsten Anbieter von grünen Technologien für den Rechenzentrumsmarkt derzeit Schneider Electric SE, Siemens AG, Vertiv Co, Cisco Technology Inc, Dell EMC Inc, Eaton Corporation, Ericsson Inc, Fujitsu Limited (Furukawa Group), HCL Technologies Limited, Hitachi Ltd, HP Inc, Huawei Technologies Co. Ltd, IBM, Microsoft Corporation.

Quellennachweis:
-https://www.imarcgroup.com/green-data-center-market

Über Beyond.pl: Beyond.pl ist ein Anbieter von Datenverarbeitungsdiensten, Managed Services, Cloud-Umgebungen und Infrastructure as a Service in Polen sowie Mittel- und Osteuropa. Das Unternehmen betreibt das sicherste Rechenzentrum in Mittel- und Osteuropa und die energieeffizienteste Anlage in Polen, die zu 100 % mit erneuerbarer Energie gespeist wird. Der Rechenzentrumsanbieter garantiert die höchste Verfügbarkeit – bis zu 99,9999 %. Als einziges Unternehmen auf dem CEE-Markt bietet Beyond.pl eine gemischte Rechenzentrumsumgebung (Bewertung 3+ bis 4), Zugang zu einem umfangreichen Produkt- und Serviceportfolio mit Private Cloud, Public Cloud und Hybrid-Lösungen sowie Expertensupport im Rahmen von Managed Services.

Beyond.pl verfügt über Core- und Hyper-Edge-Rechenzentren mit einer Zielkapazität von 42 MW. Das Unternehmen betreibt zwei moderne Rechenzentren im polnischen Posen. Es handelt sich dabei um das erste grüne und anbieterneutrale Rechenzentrum in Polen. Das Data Center 2 liegt strategisch günstig auf halbem Weg zwischen Warschau und Berlin und ist die erste von nur drei Einrichtungen in der Europäischen Union, die die strengen Anforderungen der ANSI/TIA-942-Zertifizierung mit der Stufe 4 erfüllen. Die Rated 4-Zertifizierung ist ein Nachweis dafür, dass das Rechenzentrum den höchsten Sicherheitsstandards für Rechenzentren in Bezug auf Konzeption, Mechanik, Stromversorgung und Telekommunikation entspricht. Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 gegründet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.beyond.pl/de

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Hornetsecurity expandiert mit zwei neuen Regionen für die Datensicherung

USA und UK ergänzen Deutschland als Speicherregionen für Hornetsecuritys Microsoft 365 Backups

Kunden und Partner von Hornetsecurity, einem führenden Anbieter von E-Mail-Security und -Backup, können ihre Microsoft 365-Daten bei der Nutzung von 365 Total Backup und 365 Total Protection Enterprise Backup nun auch automatisch in den USA und in Großbritannien sichern.

Mit 365 Total Backup haben Managed Service Provider (MSP) und Value-Added Reseller (VAR) die Möglichkeit, einen Backup- und Recovery-Service für Microsoft 365-Postfächer, Teams, OneDrive und SharePoint anzubieten. Über eine mandantenfähige, cloudbasierte Konsole können Backups auf einfache Weise erstellt und verwaltet werden. 365 Total Protection Enterprise Backup kombiniert diese Funktionalität mit modernster E-Mail-Security, die vor Spam, Viren, Phishing und Ransomware schützt, sowie Advanced Threat Protection (ATP), Signaturen und Disclaimer, E-Mail-Continuity und rechtskonformer E-Mail-Archivierung bietet.

Sichere Microsoft 365 Backups mit unbegrenztem Speicherplatz
Microsoft 365-Daten werden automatisch in redundanten Rechenzentren von Hornetsecurity gespeichert. Hornetsecurity-Partner können pro Kunde wählen, ob sie Backup-Daten in den USA, in Großbritannien oder in Deutschland speichern möchten. In Kürze wird es weitere Regionen geben, die Partnern dann ebenfalls zur Auswahl stehen.

Die Microsoft 365-Daten der Kunden werden automatisch in einem der Cloud-Backup-Standorte von Hornetsecurity gesichert, sodass sich Partner nicht um die Einrichtung eigener Server und Infrastrukturen kümmern müssen. Darüber hinaus profitieren Kunden von unbegrenztem Speicherplatz, der im kostengünstigen Preis pro Benutzer enthalten ist.

Kontrolle der Datenhoheit
Da die Microsoft 365-Daten in Hornetsecuritys unternehmenseigenen, sicheren Rechenzentren gespeichert werden, sind die Kunden in Bezug auf diese Daten nicht mehr ausschließlich von Microsoft abhängig. Die Möglichkeit, aus einer Reihe von Regionen zu wählen, wo die Sicherungsdaten gespeichert werden sollen, bietet die nötige Flexibilität, um Anforderungen an die Datenhoheit zu erfüllen.

Channel-orientierter Ansatz
„Als globales, auf den Channel fokussiertes Unternehmen hören wir unseren Partnern zu und liefern Lösungen, die die Anforderungen unserer Kunden erfüllen und übertreffen“, sagt Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity. „Wir bieten robuste, zuverlässige Services an, auf die unsere Kunden zählen können. Gleichzeitig erhöhen wir fortwährend die Benutzerfreundlichkeit, den Komfort und die Flexibilität, um ihnen den Rücken freizuhalten.“

Um mehr über Hornetsecurity und die Services zu erfahren, besuchen Sie: www.hornetsecurity.com (https://www.hornetsecurity.com)

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 350 Mitarbeitern an 10 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 5.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefonica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung, DEKRA und CLAAS.

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93 % der IT-Unternehmen wollen Cloud-Technologien nutzen

Hornetsecurity Umfrage zur Akzeptanz und Implementierung der Hybrid Cloud

93 % der IT-Unternehmen wollen Cloud-Technologien nutzen

Hornetsecurity Umfrage zur Akzeptanz und Implementierung der Hybrid Cloud

Eine Umfrage zur Akzeptanz und Implementierung der Hybrid-Cloud (https://www.hornetsecurity.com/de/security-informationen/hybrid-cloud-umfrage/?_adin=11551547647) unter mehr als 900 IT-Fachleuten unter anderem in Nordamerika und Europa ergab, dass die Mehrheit der Unternehmen (93 %) eine Mischung aus Cloud- und On-Premises-Lösungen bereits heute einsetzt oder innerhalb der nächsten fünf Jahre vollständig in die Cloud migrieren wird. Die Hälfte der Befragten (51 %) gab an, dass sie in fünf Jahren größtenteils in der Cloud arbeiten werden, wobei ein oder zwei Arbeitsthemen weiterhin On-Prem ausgeführt werden müssen. 28 % der Befragten gaben hingegen an, dass sie „größtenteils On-Prem“ bleiben werden, mit nur ein oder zwei Tätigkeiten in der Cloud.

67 % der IT-Fachleute sehen die Hybrid-Cloud als langfristiges Ziel
Während 29 % der Befragten angaben, dass sie hybride Cloud-Lösungen als Sprungbrett zu einer vollständigen Cloud-Umgebung nutzen, sehen 67 % der Befragten hybride Lösungen als langfristiges Ziel für ihre Infrastruktur an, da einige Tätigkeiten weiterhin On-Prem ausgeführt werden müssen. Der Rest gibt an, zu 100 % bei einem On-Premises-Modell zu bleiben.

Auf die Frage nach den Gründen für die Beibehaltung einer vollständigen On-Premises-Infrastruktur nannten die Befragten die Notwendigkeit einer vollständigen Kontrolle über ihre Daten, Sicherheitsaspekte und Kostenaspekte im Zusammenhang mit Cloud-Diensten.

34 % der Unternehmen nannten Vertrauensprobleme mit der Cloud als Grund dafür, einige Arbeiten weiterhin On-Prem durchzuführen
Die Umfrage zur Akzeptanz und Implementierung der Hybrid-Cloud ergab auch, dass bei Unternehmen aller Größenordnungen oftmals Vertrauensprobleme im Zusammenhang mit Public Clouds bestehen. 31-36 % aller befragten Unternehmen meldeten hier Bedenken. Die Umfrage zeigte zudem, dass mit der Erfahrung auch das Misstrauen gegenüber der öffentlichen Cloud zunimmt. Befragte mit mehr als 20 Jahren Erfahrung äußerten eher Bedenken hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit von Cloud-Plattformen (34 %) als Befragte mit 1-5 Jahren Erfahrung (24 %). Die Hälfte aller Befragten nannte veraltete Systeme oder Software als einen weiteren wichtigen Grund dafür, dass bestimmte Arbeitsabläufe weiterhin On-Prem ausgeführt werden müssten, während die „Anwendungskompatibilität“ für 4 von 10 Unternehmen ein Hindernis für die Cloud-Migration darstelle.

Branchenvorschriften wie die DSGVO, HIPAA und CMMC wurden von 29 % der Befragten ebenfalls als Hindernis für die Cloud-Einführung genannt.

Mehrere Herausforderungen blockieren die Implementierung der Cloud
Die Unternehmen gaben an, dass sie von einer vollständigen Cloud-Migration absehen, weil es ihnen an „technischem Know-how oder zertifiziertem Personal“ (48 %) mangelt, oder sie Schwierigkeiten bei der „Anwendung bewährter Verfahren im Unternehmen“ (33 %), und Probleme mit der Konnektivität (33 %) und dem „sicheren Zugang“ (29 %) befürchten.

Der am häufigsten genannte Service, die IT-Abteilungen daran hindern, alle Dienste in die Cloud zu verlagern, sind laut Angaben der Befragten Druck- und Bildbearbeitungsdienste (55 %). Datenbanken (50%), Dateispeicher (45%) und Anwendungsdienste (43%) werden ebenfalls als Gründe dafür genannt, dass Unternehmen teilweise On-Prem verbleiben.

Die Umfrage von Hornetsecurity zeigt, dass hybride Cloud-Lösungen immer noch einige Herausforderungen mit sich bringen. An erster Stelle stehen „Überwachung und Sicherheit“, hier äußerte die Hälfte der Befragten Bedenken. „Netzwerk und Konnektivität“ ist eine weitere Sorge, die von fast der Hälfte aller Befragten (48 %) geteilt wird. Die Punkte „Schulung und Zertifizierung“ (35%), „Verwaltbarkeit und Tools“ (35%) sowie „Ausfallsicherheit und Datenwiederherstellung“ (33%) werden von den Befragten ebenfalls als problematisch angesehen.

Unternehmen, die MSP-Dienste in Anspruch nehmen, setzen eher auf Cloud-Lösungen als auf On-Premises
47 % der Befragten, die zu internen IT-Teams gehören, gaben an, dass sie ihre Arbeitsabläufe in fünf Jahren „größtenteils in der Cloud“ sehen. Dem gegenüber stehen sogar 52 % der Befragten, deren Unternehmen MSP-Dienste nutzen, und 54 % der Befragten, die bei MSPs arbeiten. Allerdings berichten interne IT-Abteilungen fast genauso häufig über mangelndes Vertrauen in Cloud-Dienste wie diejenigen, die MSP-Dienste nutzen (34 % bzw. 33 %).

Weitere Einzelheiten zu den Ergebnissen der Studie finden Sie hier (https://www.hornetsecurity.com/de/security-informationen/hybrid-cloud-umfrage/?_adin=11551547647).

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Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 350 Mitarbeitern an 10 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 5.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung, DEKRA und CLAAS.

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