Smarte S/4HANA Transformation mit kgs

Lünendonk-Studie zeigt, dass der Wechsel auf S4/HANA an Dynamik aufnimmt

Smarte S/4HANA Transformation mit kgs

Neu-Isenburg, 25. November 2021 – Laut aktueller Lünendonk-Studie migrieren immer mehr Unternehmen auf die SAP-Cloudlösung S/4HANA. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen die Marktforscher eine Zunahme von 16 Prozent. Umso wichtiger werden Hilfestellungen, die den Unternehmen die Transformation erleichtern.

Den Untersuchungsergebnissen nach sind derzeit 87 Prozent der SAP-Kunden damit beschäftigt, ihre ERP-Strukturen zu modernisieren. Sie planen diesen Prozess in den nächsten vier Jahren – bis 2025 – abgeschlossen zu haben. Das ist für viele Unternehmen durchaus eine Mammutaufgabe. Fakt ist, dass aufgrund der nach wie vor vorhandenen Homeoffice-Situation, der gesamte Transformationsprozess häufig remote durchgeführt wird. Doch es gibt keine Alternativen, denn die Digitalisierung vorhandener ERP-Landschaften ist ein zentrales Element eines jeden Digitalisierungskonzepts. Wichtig ist dabei die Tatsache, dass mit S/4HANA ein höherer Automatisierungsgrad möglich und damit eine bessere Datenqualität zu erwarten ist. So sehen es laut Lünendonk 76 Prozent der befragten Unternehmen. Aber auch die neuen digitalen Geschäftsmodelle, die mit S/4HANA möglich werden, sind ein treibender Faktor für den Wandel.

Checkliste für die S/4HANA Migration
Die Experten der KGS Software GmbH haben eine Checkliste entwickelt, anhand derer die Archiv-Verantwortlichen feststellen können, ob die Daten- und Dokumentenverwaltung eines Unternehmens S/4HANA-ready ist. Winfried Althaus, Geschäftsführer KGS Software GmbH: „Wer sich vor der Transformation zu S/4HANA Gedanken darüber macht, wie sein Archiv in der Zukunft aussehen soll, spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Kosten. Es lohnt sich, schon jetzt auf den neuen Schnittstellenstandard CMIS zu setzen und seine Systemlandschaft ready für die Zukunft zu machen. Wieso also nicht gleich einen Single Point of Truth (SPoT) durch den Einsatz „intelligenter Dokumente“ schaffen, statt weiterhin auf ECM-Systeme zu setzen?“

Wer wissen möchte, ob sein Unternehmen für diesen zukunftsweisenden Schritt bereit ist, dem hilft die kgs S/4HANA-Readiness-Checkliste. Sie umfasst insgesamt 10 wichtige Punkte, u.a. zu DSGVO-Anforderungen, In-Memory-Datenbanken, CMIS, Aufbewahrungsfristen und andere wichtige Aspekte.

Die Checkliste steht hier (https://www.kgs-software.com/flyer/de/ready_for_S4HANA_DE.pdf)ab sofort zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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Netskope startet Cloud Exchange für stärkere und effektivere Cloud-Security

Neue und verbesserte Tools bieten wichtige Integrationen und den Austausch von Informationen mit Partnern wie CrowdStrike, Mimecast, Rapid7 und PagerDuty

Netskope startet Cloud Exchange für stärkere und effektivere Cloud-Security

Der SASE-Spezialist Netskope startet mit Cloud Exchange eine Suite von Integrationsmodulen, die die bestehende Sicherheitsinfrastruktur der Kunden bei der Abwehr von Cloud-Sicherheitsbedrohungen wesentlich effizienter machen: Cloud Exchange ermöglicht den cloudbasierten Austausch von Daten und Erkenntnissen zwischen Sicherheits- und IT-Teams und hilft ihnen, schneller und effektiver zu handeln.

Die Sicherheitsrisiken in der Cloud nehmen weiter zu. Dieser Trend wurde durch die pandemiebedingte Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice noch weiter beschleunigt. Nach Untersuchungen der Netskope Threat Labs hat die über die Cloud verbreitete Malware in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 einen historischen Höchststand erreicht und macht fast 70 Prozent der gesamten Malware aus. Um die zahlreichen Herausforderungen im Bereich der Web- und Cloud-Sicherheit zu lösen, müssen Teams proaktiv verwertbare Bedrohungsdaten austauschen und Tools einsetzen, die das Beste aus der Integration verschiedener Anbieter herausholen. Auf diese Weise werden die Time-to-Value, also die Zeit von der Implementierung einer Lösung bis sie einen Mehrwert darstellt, reduziert, Reibungsverluste verringert und die Gesamteffizienz der Infrastruktur erhöht.

„Sicherheitsverantwortliche sehen sich mit der Komplexität der Sicherheitsmaßnahmen konfrontiert und haben oft Schwierigkeiten, die wertvollen Telemetrie- und Bedrohungsdaten zu operationalisieren, die ihre Sicherheitsinfrastruktur effizienter machen würden“, erklärt Andy Horwitz, Vice President Business Development von Netskope. „Mit Cloud Exchange beseitigen wir die Komplexität und helfen allen Kunden, mehr aus ihren Investitionen in die Sicherheitsinfrastruktur herauszuholen. Wir freuen uns sehr, mit wichtigen Partnern im Bereich Sicherheit und Workflow-Management zusammenzuarbeiten, um dies von nun an einfach umzusetzen.“

Zu den neuen und erweiterten Integrationsmodulen von Cloud Exchange gehören der Export von Protokollen, die Automatisierung von Service-Tickets, der Austausch von Indicators of Compromise (IOCs) und der Austausch von Risikobewertungen, die von Netskope mit Integrationen für etablierte Technologiepartner und Branchenspezialisten bereitgestellt werden.

Cloud Threat Exchange (CTE) ermöglicht den automatisierten bidirektionalen IOC-Austausch von Datei-Hashes und bösartigen URLs, z. B. zwischen Netskope und CrowdStrike, um die neuesten Ransomware- und Bedrohungsdaten zu erhalten. CTE verfügt über Plug-ins für mehrere Sicherheitsanbieter sowie die Industriestandards STIX und TAXII. Zudem können Kunden eigene CTE-Plug-ins erstellen.

Der in diesem Jahr neu eingeführte Cloud Ticket Orchestrator (CTO) erstellt automatisch Service-Tickets aus Netskope-Warnungen innerhalb von IT-Service-Management- und Collaboration-Tools wie von Atlassian, PagerDuty, ServiceNow oder Slack und trägt so zur Automatisierung von Reaktionsabläufen bei.

Cloud Risk Exchange (CRE) ermöglicht den Austausch und die Normalisierung von Risikobewertungen zwischen Sicherheitslösungen, wie z. B. Zero Trust Assessment (ZTA) für Geräte von CrowdStrike und User Confidence Index (UCI)-Risikobewertungen von Netskope. CRE ermöglicht adaptive Richtlinienkontrollen zur Unterstützung der Zero-Trust-Prinzipien und kann automatisch CTO-Service-Tickets aufrufen, um Untersuchungen anzustoßen.

Cloud Log Shipper (CLS) exportiert Netskope-Protokolle in eingesetzte SIEMs und Data Lakes und ermöglicht so reibungslose Sicherheitsabläufe oder effektive XDR/MDR-Dienste mit umfangreichen Details zu Web- und Cloud-Aktivitäten einschließlich Datenflüssen.

Cloud Exchange-Integrationsmodule unterstützen Hochverfügbarkeitsbereitstellungen und sind für Netskope-Kunden kostenlos über Netskope, Github und AWS Marketplace erhältlich.

Der SASE-Spezialist Netskope verbindet Benutzer sicher, schnell und direkt mit dem Internet, jeder Anwendung und ihrer Infrastruktur von überall und auf jedem Gerät. Mit einer Plattform, die CASB, SWG und ZTNA vereint, bietet die Netskope Security Cloud mittels patentierter Technologie den granularsten Kontext, um Zugangskontrolle und Benutzer-Awareness zu ermöglichen und gleichzeitig Zero-Trust-Prinzipien für Datenschutz und Bedrohungsabwehr durchzusetzen. Während andere Anbieter Kompromisse zwischen Sicherheit und Netzwerk eingehen, ermöglicht die globale Security Private Cloud von Netskope eine vollständige Berechnung für eine Inline-Traffic-Verarbeitung in Echtzeit direkt an jedem Servicepunkt
Netskope steht für schnelle Verbindungen überall, ist datenzentriert und Cloud-intelligent und ermöglicht ein „Digital Citizenship“ bei niedrigen Gesamtbetriebskosten. Weitere Informationen unter https://www.netskope.com/.

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Westcon-Comstor und Noname Security zeichnen Distributionspartnerschaft für EMEA

Führender Technologiedistributor erweitert sein Portfolio im Bereich Cloud-Security und DevSecOps

Paderborn, 17. November 2021 – Westcon, einer der weltweit führenden Value-Added-Distributoren, und Noname Security, ein auf den Schutz von Enterprise-APIs spezialisierter Security-Anbieter, arbeiten ab sofort bei der Distribution in der EMEA-Region zusammen. Mit der strategischen Partnerschaft baut Westcon sein Lösungsangebot von Next Generation Solutions (NGS) im Bereich Cloud- und DevOps-Sicherheit weiter aus.

„Offene, oft ungeschützte APIs sind für viele Security-Abteilungen ein relativ neues Thema – aber auch ein Thema von hoher Tragweite und mit enormem Risikopotenzial. Noname Security ist in diesem Markt ein führender Innovator und eine wichtige strategische Verstärkung unseres Portfolios“, erklärt Robert Jung, Managing Director DACH und EE bei Westcon. „Die Lösungen von Noname ermöglichen es unseren Partnern, die APIs ihrer Kunden zuverlässig zu identifizieren und zu schützen und deren Angriffsfläche deutlich zu reduzieren. Wir freuen uns sehr darauf, die Markteinführung der Plattform zu begleiten.“

Dirk Marichal, Vizepräsident EMEA bei Noname Security, ergänzt: „Nahezu alle Komponenten im Technologie-Stack moderner Unternehmen verwenden heute APIs, weil diese so effektiv und flexibel sind. APIs sind aber leider nicht so sicher wie herkömmliche Anwendungen und stehen daher im Fokus vieler Angriffe. Unsere Plattform hilft unseren Kunden, Risiken zu minimieren und Enterprise-APIs wesentlich besser zu schützen, damit sich die Unternehmen nicht plötzlich in den Schlagzeilen wiederfinden. Westcon-Comstor ist für uns ein wertvoller Partner, um neue Kunden zu erreichen – mit großer Reichweite in der Region, attraktiven Mehrwertdiensten und umfassender Marketingunterstützung.“

Die API-Security-Plattform von Noname identifiziert zuverlässig APIs, Daten und Metadaten in Unternehmen, analysiert das API-Verhalten, behebt API-Schwachstellen und erkennt und stoppt viele gängige API-Bedrohungen. Dies ermöglicht es den Security-Teams, die Angriffsfläche ihrer APIs nahhaltig zu minimieren. Da sich die Lösung standortunabhängig nahtlos in bestehende Cloud- und On-Premises-Umgebungen einfügt, ist jederzeit ein reibungsloser Betrieb garantiert – inklusive Out-of-Band-Integration und kurzer Time-to-Value.

Bis 2022 wird der Missbrauch von APIs laut Gartner zu einem der häufigsten Angriffsvektoren werden. Parktisch jede Anwendung, die in den letzten drei Jahren geschrieben wurde, nutzt APIs, um mit Kundenschnittstellen, Lieferanten oder Geschäftspartnern zu kommunizieren, Abläufe zu automatisieren und eine effiziente Verwaltung sicherzustellen. Im Schnitt weisen aber rund 35 % aller APIs Schwachstellen auf. Unternehmen sind daher gut beraten, diese in Echtzeit zu schützen sowie Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen proaktiv zu erkennen, bevor diese ausgenutzt werden können.

Mehr über Westcon NGS erfahren interessierte Leser unter:
https://www.westconcomstor.com/de/de/our-value/technologies/security/next-generation-solutions.html

Mehr über Noname Security erfahren interessierte Leser unter:
https://www.westconcomstor.com/uk/en/vendors/noname-security.html

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor ist ein weltweit führender Technologiedistributor mit einem Jahresumsatz von über 3 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen, das in über 70 Ländern vertreten ist, bringt führende IT-Hersteller mit einem Netzwerk etablierter Technologiepartner, Systemintegratoren und Service Provider zusammen – und schafft auf diese Weise echten Mehrwert und neue Business-Chancen. Aufsetzend auf tiefe Marktkenntnis, umfassendes technisches Knowhow und mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Distribution ist Westcon-Comstor hervorragend positioniert, um die Weichen für das erfolgreiche Wachstum der Hersteller und der Partner zu stellen. Westcon-Comstor ist mit zwei Marken auf dem Markt vertreten: Westcon und Comstor.

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ThycoticCentrify expandiert in DACH

Nach dem Zusammenschluss geht das Unternehmen mit neuen Mitarbeitern und neuen Produkten auf Expansionskurs in der DACH Region.

Im Zuge des milliardenschweren Mergers zwischen Thycotic und Centrify durch die Private-Equity-Gesellschaft TPG Capital will sich das neue Unternehmen als Marktführer im Bereich der Identitätssicherheit und Sicherheitssoftware weiter etablieren. Schließlich wurden sowohl Thycotic als auch Centrify im diesjährigen Gartner Magic Quadrant für Privileged Access Management als Leader ausgewiesen.

Gartner, aber auch die Analysten von Forrester und KuppingerCole, bescheinigen Thycotic, einer der überzeugendsten Anbieter von PAM-Lösungen zu sein. Mit den Tools wird Anwendern das Überwachen und Absichern von Superuser- und Administratoren-Konten ermöglicht. Der Zero-Trust-Weg für die Cloud, den Centrify bislang erfolgreich beschreitet, wird von den Marktbeobachtern daher als ideale Ergänzung beim Schutz von privilegierten Accounts gesehen.

Das Beste aus beiden Welten in einer gemeinsamen Lösung
Der Zusammenschluss der beiden PAM-Spezialisten Thycotic und Centrify zu einem gemeinsamen Unternehmen zeigt auch in der DACH Region erste Synergieeffekte. Dazu zählen, neben dem intensiven Austausch im technischen Support, die Weiterentwicklung neuer und bestehender Lösungen. Ein Beispiel dafür ist der erweiterte Funktionsumfang des Thycotic Secret Server für bestehende Centrify-Kunden. Auch das Absichern von Cloud-Containern mithilfe von ThycoticCentrify-basierten PAM-Lösungen ist ein Schritt auf der gemeinsamen Agenda. Ziel ist es, den Kunden das Beste aus beiden Welten in einer gemeinsamen Lösung anzubieten.

Dazu Stefan Schweizer, Vice President Sales DACH von ThycoticCentrify: „Mit ThycoticCentrify treffen zwei Portfolios zusammen, die sich als Lösungsansatz für den Kunden komplementär ergänzen. Wir kommen aus der Identity-Schiene, beantworten also die Frage ,Wer bin ich?“ und gehen dann über zum Thema täglicher Passwortwahnsinn. Weitere Inhalte sind der Remote-Access und der Zugriff auf Applikationen sowie deren Manipulationen auf Kundenseite. Wir bieten unter der Überschrift PAM ein rundes Portfolio, das dem Kunden ein umfassendes Angebot bietet.“

Die Fusion von Thycotic und Centrify führt in Deutschland auch zu einem Wachstum bei der Mitarbeiterzahl des DACH Teams. Aus diesem Grund wurden bereits neue Räumlichkeiten in zentraler Lage in München bezogen.

Mit Andreas Müller als Director Large Accounts DACH gewinnt ThycoticCentrify einen erfahrenen Manager und Vertriebsmitarbeiter für Cybersicherheit und Compliance, der seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in der IT-Branche tätig ist – zuletzt als Regional Director CEE bei Vectra AI. Seine Stärken sind das Vertriebsmanagement für globale Kunden, Personalmanagement und -entwicklung sowie verschiedene Go-to-Market-Strategien.

Die neue Marketing Managerin DACH, Claudia Specht, folgt Claudia Goeppel, die als Director Marketing EMEA zukünftig neben Europa auch für die Wachstumsregionen im Nahen Osten und Afrika verantwortlich ist. Mit Claudia Specht betritt eine Marketingexpertin mit mehr als 20 Jahren IT-Erfahrung das Unternehmen. Vor ihrer letzten Tätigkeit bei Exclusive Networks Deutschland als Head of Marketing DACH war Claudia Specht über 16 Jahre erfolgreich als Unternehmerin und Beraterin tätig.

Mit Gary Cuenoud als neuen Sales Executive für die französischsprachige Schweiz unterstreicht ThycoticCentrify einmal mehr die Bedeutung des Schweizer Marktes für den Bereich der IT-Security. Der langjährige Microsoft-Manager Gary Cuenond war zuletzt als Account Executive Customer Care bei itnetX tätig. Der gebürtige Schweizer soll Markus Mehnert, der erst seit diesem Sommer als Regional Sales Manager den Markt in der Eidgenossenschaft für ThycoticCentrify betreut, unterstützen. Beide Mitarbeiter berichten direkt an den Vice President Sales DACH Stefan Schweizer.

„Ich bin sehr froh, dass wir mit Gary Cuenond einen erfahrenen Sales-Profi gewinnen konnten, der den Schweizer Markt und die dortige Channel-Landschaft bestens kennt. Unsere Expansion in der Schweiz ist ein bedeutender Schritt, um in der DACH-Region weiterhin stark zu wachsen“, erklärt Stefan Schweizer. „Das gilt mit Claudia Specht und Andreas Müller gleichfalls für den deutschen Markt. In Zeiten von zunehmender Remote-Arbeit ist das Privileged Access Management (PAM) wichtiger denn je. Mit unseren bewährten Lösungen wie Secret Server und Privilege Manager ist ThycoticCentrify hervorragend positioniert, um die Ansprüche unserer bestehenden und neuen Kunden in der DACH-Region zu erfüllen.“

ThycoticCentrify ist ein führender Anbieter von Cloud-Identity-Sicherheitslösungen, die die digitale Transformation forcieren. Das Unternehmen ist aus dem Zusammenschluss der führenden Anbieter von Privileged Access Management (PAM), Thycotic und Centrify, hervorgegangen. Die branchenführenden Privileged Access Management (PAM)-Lösungen minimieren Risiken, Komplexität und Kosten, während sie Daten, Geräte und Codes von Unternehmen in der Cloud, vor Ort und in hybriden Umgebungen nachhaltig schützen. Weltweit vertrauen mehr als 14.000 führende Unternehmen, darunter mehr als die Hälfte der Fortune 100-Unternehmen, auf ThycoticCentrify. Zu den Kunden zählen die weltweit größten Finanzinstitute, Geheimdienste und Unternehmen mit kritischer Infrastruktur. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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Einladung zum ADN Cloud Champion Day am 2. Dezember 2021

Einladung zum ADN Cloud Champion Day am 2. Dezember 2021

ADN und Microsoft laden ein zum Cloud Champion Day für Cloud Solution Provider am 2. Dezember 2021 von 08:30 bis 12:30 Uhr. Fünf spannende Sessions vermitteln Experten- und Praxiswissen als Grundlage für die Maximierung des Erfolges von CSPs im Cloud-Business. Interessierte CSPs können sich ab sofort registrieren unter www.adn.de/cloud-champion-day.

Cloud Champion ist ein kostenfreies Programm mit zahlreichen Services, Trainings, Materialien, Aktionen und Rabatten, dasvon Microsoft Deutschland und ihren Distributoren wie der ADN Group aufgesetzt wurde, um Partnern beim Ausbau eines erfolgreichen Cloud Business zu unterstützen. Der ADN Cloud Champion Day bietet den Vorteil, binnen weniger Stunden die wichtigsten Inhalte zur Cloud Champion-Initiative von Microsoft und der ADN Group auf einer spannenden gemeinsamen Eventplattform gebündelt erleben zu können.

Die KEYNOTE
Der Powerhalbtag startet mit einem fulminanten Auftakt, einer Keynote des beliebten DFB-Schiedsrichters Deniz Aytekin mit dem Motto: „Strategien des Sehens, Wahrnehmens und Entscheidens – Wie man unter Druck klare Entscheidungen trifft.“
Nicht immer liegen uns ausreichende oder eindeutige Informationen und Fakten vor, die wir benötigen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Warten wir jedoch ab, laufen wir Gefahr, Trends oder Innovationen zu verschlafen oder von der Konkurrenz abgehängt zu werden.
Wer könnte für solche Situationen bessere Ratschläge geben als ein Schiedsrichter? Denn der ist im schnellen Spiel auf dem Rasen darauf angewiesen, blitzschnelle Entscheidungen aufgrund des Sehens und Bewertens von Vorgängen zu treffen. Doch Auge und Reaktion haben Grenzen. Daher benötigen Schiedsrichter Strategien, um innerhalb von Sekundenbruchteilen zur richtigen Entscheidung zu kommen. Der mitreißende Vortrag von Deniz Aytekin verhilft zu Entscheidungsstrategien für den täglichen Einsatz und zeigt auf seiner packenden Reise durch die Welt des Profifußballs viele interessante Parallelen zur Entscheidungsfindung in Unternehmen – in unserem Fall der CSPs!
Deniz Aytekin pfiff seit 2004 als DFB-Schiedsrichter schon über 200 Spiele im Lizenzfußball und zudem seit 2011 auch mehr als 50 internationale Einsätze der UEFA und FIFA. Hauptberuflich ist Deniz Aytekin Betriebswirt und Unternehmer. So ist er beispielsweise Co-Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Online-Rechtsberatungsplattform anwalt.de und Mitbegründer des Onlinevertriebsportals fitnessmarkt.de.

SESSION 1
Den ersten Impulsvortrag hält Thiemo Laubach, Managing Director & Head of Digital Adoption bei contexxt.ai über Modern Work mit dem Titel „Den Schuss nicht gehört? Oder nur die Ohren zugehalten?“. Dabei geht er auf die aktuellen Herausforderungen ein, wie sich die Arbeitswelt und das Arbeitsverhalten im Zuge der Digitalisierung wandelt. Da diese Veränderungen nicht nur die Kunden betreffen, ist eine Partner-to-Partner-Strategie unerlässlich! Lösungen müssen verknüpft und Synergien geschaffen werden, um den Eintritt und Übergang in die neue Arbeitswelt erfolgreich zu gestalten.

SESSION 2
Yvonne Kamarinos, Leiterin des Partnervertriebs für den Mittelstand bei Microsoft Deutschland, fragt in ihrem anschließenden Beitrag: „Professionelle Partner-Weiterentwicklung – nur ein Mythos?“. Hier steht die Intention der Microsoft Cloud Champion-Initiative mit den spezifischen Angeboten für Cloud Solution Provider im Mittelpunkt. In dieser interaktiv gestalteten Session werden die Teilnehmenden nach ihrer aktuellen Rolle am Markt gefragt und zu welchem Anteil ihr Unternehmen im heutigen Geschäftsmodell auf On-Premise-Lizenzen oder bereits auf Cloud-Lösungen basiert. Wo stehen die Anwesenden in der Transformation zum Managed Service Provider? Wie steht es um die Weiterentwicklung des Unternehmens? Yvonne argumentiert, dass „Readiness“ nicht als Buzzword zu verstehen ist, sondern vielmehr positiv als lebenslanges Lernen.

SESSION 3
Die nächste interaktive Session „Wir holen euch ab, wo ihr steht!“ gestaltet Heiko Lossau, Head of Business Unit Microsoft and Cloud Marketplace bei der ADN. Kernpunkt des Beitrags ist die Microsoft Cloud Champion-Plattform mit der ergänzenden Intention der ADN und den passenden Partner-to-Partner-Inhalten. Die Vorteile der Zusammenarbeit von Microsoft und ADN werden erläutert und die einzelnen Schritte des Geschäftsausbaus als CSP konkretisiert.

Das FINALE
Den Abschluss des ADN Cloud Champion Day gestaltet Enya Neumann, Vertriebsleiterin der ADN Akademie mit ihrer Session „Single Point of Information, Learning, Contact – euer Katalysator zum Cloud Champion“. Die ADN Akademie vermittelt mit ihren mehrfach ausgezeichneten, beliebten Trainern das individuelle technische und vertriebliche Know-how für die erfolgreiche Vermarktung von Produkten. Mit Ausbildungs- und Weiterbildungsangeboten werden Teilnehmende in den zukunftsträchtigsten IT-Lösungen qualifiziert. Das Trainingsangebot erstreckt sich über hochqualifizierte Trainings, Webinare, Workshops, Practice Labs mit Zertifikat, Testcenter sowie Roadshows oder Partnertage. Das inhaltliche Spektrum reicht von Datacenter über Cloud bis hin zu Security Storage sowie Modern Workplace. Die Cloud Champion Plattform öffnet für Partner den Weg zur Akademie und Cloud Readyness.

Your moment is now: Als CSP zum Cloud Champion! Hier geht es zur Anmeldung www.adn.de/cloud-champion-day

Die Agenda auf einen Blick:

08:30 – 09:00 Uhr: Check-In und Warm-Up
09:00 – 09:10 Uhr: Begrüßung durch die ADN
09:10 – 10:00 Uhr: Keynote des DFB-Schiedsrichters Deniz Aytekin: „Strategien des Sehens, Wahrnehmens und Entscheidens – Wie man unter Druck klare Entscheidungen trifft.“
10:00 – 10:10 Uhr: 10 Minuten Pause
10:10 – 10:55 Uhr: Vortrag von Thiemo Laubach (contexxt.ai): „Den Schuss nicht gehört? Oder nur die Ohren zugehalten?“
10:55 – 11:15 Uhr: 20 Minuten Pause
11:15 – 11:30 Uhr: Impuls von Yvonne Kamarinos (Microsoft) „Professionelle Partner-Weiterentwicklung – nur ein Mythos?“
11:30 – 11:45 Uhr: Short Session mit Heiko Lossau (ADN): „Wir holen euch ab, wo ihr steht!“
11:45 – 12:00 Uhr: Interaktive Session von und mit Enya Neumann (ADN): „Single Point of Information, Learning, Contact – euer Katalysator zum Cloud Champion“
12:00 – 12:20 Uhr: Round Table
12:20 – 12:30 Uhr: Next steps, Check-Out und Abschied

Über die ADN Group
ADN – Advanced Digital Network Distribution wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als führender VAD und Serviceorganisation für Fachhandelspartner bietet die ADN Group ein breit gefächertes Herstellerspektrum: Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Mehr unter www.adn.de.

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German Edge Cloud und INTRANAV kooperieren für die Digitale Fabrik

Gemeinsame Anwendungen für intelligent gesteuerte Fertigungslinien, Track & Trace- sowie Analytics-Services

German Edge Cloud und INTRANAV kooperieren für die Digitale Fabrik

v.l.: Andreas Radix (CEO von IntraNav) und Dieter Meuser (CEO Cloud & Industrial Solutions von GEC)

Die German Edge Cloud (GEC) und INTRANAV bündeln ihre Kompetenzen für die Fertigungsindustrie. Der Spezialist für Edge- und Cloud-Lösungen in der Friedhelm Loh Group und der Pionier der Hard- und Software für die Echtzeit-Objektortung arbeiten künftig für die smarte Fabrik zusammen. Die Vision: Track and Trace-Anwendungen für bewegliche Objekte, Produkte für intelligent gesteuerte Fertigungslinien und Smart Analytics Services.

Eschborn/Frankfurt, 18. November 2021 – „Produktionsprozesse samt angebundener Materialversorgung sind äußerst komplex und sie hängen in höchstem Maße voneinander ab. Nur mit transparenten Echtzeitdaten aller beweglichen Objekte von Fahrzeugen über Material bis hin zu Werkzeugen können Unternehmen Optimierungen entlang der Prozesse vornehmen und Qualität sicherstellen“, erklärt Ersan Günes, CTO der IntraNav GmbH.

„Wir freuen uns, dass wir mit der Zusammenarbeit mit INTRANAV nun unter anderem Ortungsanwendungen in Echtzeit für die Fertigungsindustrie anbieten können“, so Dieter Meuser, CEO Cloud & Industrial Solutions bei German Edge Cloud: „Die Anwendungen laufen auf Basis unserer Lösung ONCITE nahezu echtzeitfähig und mit minimalen Latenzzeiten. Sie bietet als Edge Cloud-zentrierte Industrial IoT Appliance den Betrieb der Edge- und Cloud-basierten Infrastrukturlösungen sowie alle erforderlichen Services für Hard-, Software und Plattform.“

Die Ortungsanwendungen basieren auf einem „Real-Time Location Data“-Technologie-Stack (RTLS). In Kombination mit dem Ultra-Wideband bzw. Multi-RTLS-Stack von INTRANAV profitieren die Kunden beider Unternehmen von Ortungsgenauigkeiten von bis zu +/-10 cm im industriellen Umfeld. Das bedeutet: Der Anwender kann bewegliche Objekte in Echtzeit präzise in seiner Fertigung lokalisieren – auch bei Anwendungsszenarien mit komplexen Faktoren wie sich verändernde Umgebungen, Störeinflüsse durch Metall, raue Umgebungen und andere hohe Anforderungen an die Ortungsgenauigkeit und Stabilität. Das Ergebnis für den Anwender: Transparenz darüber, wo und in welchem Zustand sich bewegliche Objekte befinden. Das eröffnet die Möglichkeit, Abläufe zu optimieren, Prozesssicherheit zu erlangen und die Effizienz maßgeblich zu steigern.

„Wir kombinieren die Prozess-Virtualisierung mit Echtzeit-Indoor-Track & Trace-Daten und mit digitalisierten Workflows, dadurch werden manuelle Prozesse in der Fertigung zu einem hohen Grad automatisiert“, sagt Andreas Radix, CEO der IntraNav GmbH.

„Die Prozessierung der Daten findet auf der ONCITE möglichst nah am Entstehungsort statt. So lassen sich große Mengen an Daten mit minimalen Latenzzeiten lokal verarbeiten und die Ergebnisse ohne Zeitverzug zurückmelden. Eine Grundvoraussetzung, um Services wie Tracking und Tracing ausprägen zu können“, erklärt Dieter Meuser.

Prozesse steuern, analysieren und optimieren

Die Edge Cloud-zentrierte Industrial IoT Appliance ONCITE beinhaltet auch Cloud Native MES- und MOM-Funktionalitäten, welche mit den IoT-Services der IIoT Appliance kombiniert werden können. Auf Basis der INTRANAV Real-Time-Location-Daten können die Applikationen beispielsweise Transaktionssteuerung, Datensammlung oder Analyse in Echtzeit vornehmen. Ein Kreislauf zwischen Analytics, Alerts und Live-Dashboarding generiert aus den Daten Erkenntnisse und Optimierungen.

Mit der Integration der hochpräzisen INTRANAV Echtzeit- und Sensordaten können Engpässe, Unterdeckungen und Fehler vermieden sowie Suchzeiten deutlich reduziert werden. So lassen sich Optimierungspotenziale an der Produktionslinie identifizieren sowie Schwachstellen und Verschwendung erkennen. Mit retrograden Analysen können die Verantwortlichen Verweilzeiten, Durchlaufdauer, Materialflussanalysen oder bspw. zurückgelegte Trails untersuchen und optimieren.

GEC übernimmt 24×7 Managed Services für INTRANAV auf der Edge Cloud-zentrierten Industrial IoT Appliance ONCITE. Die German Edge Cloud sichert mit durchgehenden Managed Services den Betrieb für Anwendungs-SW und Cloud-Management für eine maximale Verfügbarkeit und Datensicherheit bei INTRANAV Projekten.

German Edge Cloud (GEC), ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ist auf innovative Edge- und Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Lösungen der GEC machen Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar, unterstützen die Prozessop-timierung etwa in der produzierenden Industrie über Data Analytics und garantieren dem Kunden die volle Datensouveränität in der Anbindung an die Public oder Private Cloud. GEC ist Entwickler und Service-Integrator für schlüsselfertige Lösungen und bietet sowohl eigene als auch branchenspezifische Systeme. Das Unternehmen setzt seine Lösungen bereits im Industrie 4.0-Werk des Schwesterunternehmens Rittal in Haiger ein. German Edge Cloud integriert und betreibt hybride private Edge-Cloud-Infrastrukturen von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis zu industrie-spezifischen Anwendungen im Software as a Service-Modell (SaaS). Als Mitbegründer der Gaia-X Foundation verfolgt die German Edge Cloud das Ziel interoperabler Plattform-Lösungen mit Lock-in-Minimierung aus Kundensicht.
German Edge Cloud gehört zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 12 Produktionsstätten und 96 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 12.100 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2019 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro.

Mehr Informationen:
www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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Dr. Carola Hilbrand
Düsseldorferstr. 40a
65760 Eschborn
+49 (0)2772-505-2527
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www.gec.io

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WSO2 sichert sich 90 Millionen US-Dollar an Wachstumskapital von Goldman Sachs Asset Management

WSO2 sichert sich 90 Millionen US-Dollar an Wachstumskapital von Goldman Sachs Asset Management

-WSO2 wird das Kapital nutzen, um sein globales Wachstum zu beschleunigen und in seine innovativen und Cloud-nativen Lösungen zur sicheren Bereitstellung von APIs, Anwendungen und digitalen Services zu investieren

WSO2, ein führender Anbieter von Technologien für die digitale Transformation, gibt heute den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 90 Millionen US-Dollar durch von Goldman Sachs Asset Management Private Credit („Goldman Sachs“) beratenen Investorengruppen bekannt.

Mit dieser flexiblen Kapitalinvestition wird die weltweite Geschäftsexpansion von WSO2 und das Wachstum seines weltweiten Partnernetzwerks vorangetrieben. Außerdem wird es genutzt, um Cloud-native Lösungen der nächsten Generation für die sichere Bereitstellung von APIs, Anwendungen und digitalen Services einzuführen. Die neuen Angebote werden von Ballerina unterstützt. Sie bieten eine nahtlose Kombination aus Low-Code- und Pro-Code-Lösungen für Unternehmen. Zusätzlich stellen sie DevOps und moderne SDLC-Praktiken einschließlich integrierter Mehrfachverwendung innerhalb des Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg bereit.

Unternehmen treiben weltweit ihre Maßnahmen zur digitalen Transformation voran und immer mehr Mitarbeiter entwickeln neue digitale Produkte und Dienstleistungen für ein individuelleres Nutzererlebnisse. Dadurch steigt die Nachfrage nach leistungsfähigen Low-Code-Ansätzen zur Verbesserung der Mitarbeiterproduktivität und zur Schaffung vertrauenswürdiger, ansprechender Kundenerlebnisse. WSO2 wird die Finanzierung durch Goldman Sachs für die Entwicklung einer neuen Generation von Platform-as-a-Service-Angeboten nutzen. Die branchenführenden Cloud-nativen Technologien für API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) sollen so einer breiteren Zielgruppe zur Verfügung stehen.

„Da immer mehr Unternehmen digitale Geschäftsmodelle nutzen, sehen wir eine steigende Nachfrage nach unserem einzigartigen integrierten Ansatz, der erstklassige API-Verwaltung und -Integration mit Identitäts- und Zugriffsverwaltung verbindet“, sagt Dr. Sanjiva Weerawarana, Gründer und CEO von WSO2. „Bis dato haben wir das Wachstum unseres Unternehmens mit unseren eigenen Gewinnen finanziert und über 800 Kunden in mehr als 80 Ländern gewonnen, darunter mehrere Fortune 1000-Unternehmen. Mit der Finanzierung durch Goldman Sachs können wir nun die Bereitstellung unserer Integration Platform as a Service (iPaaS) Choreo und unserer Asgardeo Identity-as-a-Service (iDaaS)-Lösungen beschleunigen. Damit senken wir die Qualifikations-, Zeit- und Kostenbarrieren für die Bereitstellung sicherer neuer digitaler Services signifikant, bauen unser Partnernetzwerk weiter aus und skalieren weltweit schneller.“

Neben der Weiterentwicklung seiner kommerziellen Lösungen wird WSO2 auch in die Verbesserung von Ballerina investieren. Die Open-Source-Programmiersprache ermöglicht es Entwicklern, Cloud-native Anwendungen zu erstellen und einzusetzen. Choreo ist die erste kommerzielle Lösung von WSO2, die die Vorteile von Ballerina nutzt und es Mitarbeitern mit unterschiedlichen Qualifikationen ermöglicht, bei der Entwicklung neuer Anwendungen und digitaler Services über Code, Low-Code und No-Code zusammenzuarbeiten.

„Die Notwendigkeit, Anwendungen zu verbinden, ist angesichts der zunehmenden Verbreitung von Software in Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Als anerkannter Marktführer bei der Bereitstellung von API-Management-, Integrations- und CIAM-Software für einen globalen Blue-Chip-Kundenstamm passt WSO2 strategisch zu unserem Fokus auf Investitionen in wachstumsstarke Softwareunternehmen“, sagt Matt Singer, Goldman Sachs Asset Management. „Wir freuen uns, WSO2 an diesem entscheidenden Punkt Kapital zur Verfügung zu stellen, denn das Unternehmen profitiert von der starken Nachfrage der Kunden nach neuen Services, die digitale Innovation und Agilität über die Cloud ermöglichen.“

Über WSO2
WSO2 wurde 2005 gegründet und ermöglicht Tausenden von Unternehmen, darunter Hunderten der weltweit größten Unternehmen, Spitzenuniversitäten und Regierungen, ihre digitale Transformation voranzutreiben – mit mehr als 18 Billionen Transaktionen und der Verwaltung von mehr als 500 Millionen Identitäten jährlich. Durch den Einsatz von WSO2 für API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) nutzen diese Unternehmen die volle Leistungsfähigkeit ihrer APIs, um ihre digitalen Services und Anwendungen sicher bereitzustellen. Der Open-Source- und API-first-Ansatz für Software, die sowohl vor Ort als auch in der Cloud ausgeführt werden kann, hilft Entwicklern und Architekten, produktiver zu arbeiten und digitale Produkte schnell und bedarfsgerecht zu erstellen, ohne dabei an einen bestimmten Anbieter gebunden zu sein. WSO2 beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Australien, Brasilien, Deutschland, Sri Lanka, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien und den USA. Besuchen Sie https://wso2.com, um mehr zu erfahren.
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Über Goldman Sachs Asset Management
Goldman Sachs Asset Management bringt traditionelle und alternative Anlageformen zusammen und bietet Kunden auf der ganzen Welt eine enge Partnerschaft mit dem Fokus auf langfristige Performance. Als wichtigster Anlagebereich innerhalb von Goldman Sachs (NYSE: GS) bieten wir Anlage- und Beratungsdienstleistungen für die weltweit führenden Institutionen, Finanzberater und Privatpersonen an. Dabei können wir auf unser eng geknüpftes globales Netzwerk und maßgeschneiderte Fachkenntnisse in allen Regionen und Märkten zurückgreifen – und betreuen zum 30. Juni 2021 weltweit ein Vermögen von mehr als 2,3 Billionen US-Dollar. Unsere Leidenschaft für die Performance unserer Kunden treibt uns an, langfristige Beziehungen aufzubauen, die auf Überzeugung, nachhaltigen Ergebnissen und gemeinsamem Erfolg basieren. Folgen Sie uns auf LinkedIn.

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Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-30
wso2@hbi.de
https://wso2.com/

Neo4j AuraDB Free ab sofort verfügbar

Die kostenlose Version der Cloud-Graphdatenbank bietet umfassende Funktionen für kleinere Projekte, beim Prototyping sowie zum Training und Experimentieren mit Graphtechnologie

Neo4j AuraDB Free ab sofort verfügbar

München, 3. November 2021 – Neo4j (https://neo4j.com/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=AuraDB-Free), die weltweit führende Graph-Plattform, stellt mit Neo4j AuraDB FreeTM eine kostenlose Version seiner Cloud-Graphdatenbank AuraDB vor. Die Graphdatenbank richtet sich an Anwender, die Graphtechnologie für kleinere Entwicklungsprojekte, im Rahmen des Prototyping sowie zum Lernen und Experimentieren nutzen wollen. Über die Neo4j Website können sich Anwender ab sofort für Neo4j AuraDB Free (https://neo4j.com/cloud/aura/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=AuraDB-Free) registrieren.

Neo4j AuraDB Free umfasst alle wichtigen Funktionen und Entwickler-Tools für einen schnellen und einfachen Einstieg in Graphtechnologie. Die kostenlose Version beinhaltetauch das Visualisierungstool Neo4j Bloom, das eine Abfrage über natürliche Suchbegriffe und Keywords ermöglicht. Darüber hinaus haben Anwender Zugriff auf ein umfangreiches Ökosystem mit Neo4j Connectors (https://neo4j.com/product/connectors/) sowie vielfältigen Integrationen, einschließlich GraphQL, Apache Spark, Apache Kafka und BI-Tools. Für unbegrenzte Skalierbarkeit, erweiterte Sicherheit, Disaster Recovery und dedizierten Support können Anwender jederzeit auf die Versionen Neo4j AuraDB Professional oder AuraDB Enterprise upgraden.

Die Kombination aus vollständig verwaltetem Cloud-Service und kostenloser Graphdatenbank macht Neo4j AuraDB Free zum idealen Sprungbrett, um schnell und einfach Graph-Anwendungen zu entwickeln und zu testen. Die intuitive Plattform bietet hohe Benutzerfreundlichkeit durch integrierte Trainings-Module sowie One-Click Deployment. Entwickler können die grenzenlosen Möglichkeiten von Graphtechnologie frei erkunden, ohne sich um die Verwaltung der Infrastruktur kümmern zu müssen. Updates und Patches sorgen für eine automatisierte und kontinuierliche Optimierung ohne Ausfallzeiten. Anwender müssen zudem weder bei der Registrierung noch bei der Nutzung ihre Finanzdaten (z. B. Kreditkarte) hinterlegen.

Neo4j zählt zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Graphdatenbanken überhaupt. Mit AuraDB Free soll Graphtechnologie nun einem noch breiteren Publikum geöffnet werden. Ziel ist es auch, die digitale Transformation sowie den Einsatz von KI und ML mit Hilfe von Graphen weiter voranzutreiben.

„Neo4j AuraDB Free ist ein wichtiger Schritt auf der Open-Source-Reise unseres Unternehmens. Es geht nicht nur darum, eine Trial-Version bereitzustellen, sondern Anwendern langfristig einen kostenlosen Zugang zu unserer Graphdatenbank zu bieten“, erklärt Emil Eifrem, CEO und Mitbegründer von Neo4j. „Einige der innovativsten Neo4j-Anwendungen stammen aus unserer Community. Diese Kreativität wollen wir fördern und das Arbeiten für Entwickler so reibungslos wie möglich gestalten. Mit AuraDB Free bieten wir dazu jetzt den einfachsten und schnellsten Weg in der Cloud, um Graphtechnologie zu erlernen und zu testen.“

Mehr über Neo4j AuraDB Free erfahren Sie im neuen Neo4j Blog (https://neo4j.com/blog/announcing-early-access-neo4j-aura-free-tier/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=AuraDB-Free)sowie auf der Neo4j Webseite (https://aws.amazon.com/marketplace/pp/prodview-delmyam4ns2nm?qid=1628195226644)

Neo4j ist die weltweit führende Graph Plattform. Sie hilft Unternehmen, wie Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e.V., NASA, UBS und Daimler, die vorliegenden Daten mit Kontext anzureichern, um damit Herausforderungen ganz unabhängig von Umfang oder Komplexität zu lösen. Anwender nutzen Neo4j, um ihre Branchen nachhaltig zu verändern, indem sie Finanzbetrug und Cybersecurity eindämmen, globale Netzwerke optimieren, Forschung beschleunigen oder bessere Empfehlungen liefern. Neo4j bietet Echtzeit-Transaktionsverarbeitung, fortschrittliche KI/ML, intuitive Datenvisualisierung und vieles mehr. Weitere Informationen finden Sie auf Neo4j.com und @Neo4j.

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Smart Electronic Factory zeigt auf der „SPS 2021“: Industrial Cloud Technologies

Mitglieder aus Industrie 4.0-Verein präsentieren industrielle Cloud- und IoT-basierende Anwendungen für die Fabrik der Zukunft

Smart Electronic Factory zeigt auf der "SPS 2021": Industrial Cloud Technologies

Smart Electronic Factory zeigt auf der „SPS 2021“: Industrial Cloud Technologies

Limburg a.d. Lahn, 2. November 2021 – In der vollständig vernetzten Fabrik sind alle Anlagen, Systeme, Produkte und Prozesse über das Internet of Things (IoT) miteinander verknüpft. Entscheidend für die Industrie 4.0 sind außerdem Technologien wie Cloud, Edge Computing, Data-Analytics und maschinelles Lernen. Mitglieder des Industrie 4.0-Vereins SEF Smart Electronic Factory e.V. (www.SmartElectronicFactory.de) zeigen auf der „SPS 2021“ in Halle 5 am Stand 258 Best-Practice-Beispiele für nutzbringende Lösungen in der modernen Fabrik.

„Industrie 4.0 ist ein weites Feld und die handelnden Personen, besonders in mittelständischen Unternehmen, sind mit vielen Fragen konfrontiert. Mit welchen Digitalisierungsmaßnahmen sollte begonnen werden? Rentieren sich diese überhaupt? Wie weit soll eine digitale Transformation im Untenehmen gehen? Hier fehlen oft Erfahrungswerte. Wir möchten diesen Untenehmen und ihren Mitarbeitenden daher auf der SPS 2021 zeigen, wie sie schrittweise digitalisierte Prozesse und den digitalen Wandel umsetzen können, und damit auch einen schnellen Return On Invest erzielen“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten. Die Umgebungen für die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen des Vereins bieten die Elektronikfabriken der Mitglieder, wie Limtronik GmbH und micronex GmbH, die auch auf dem Messestand vertreten sind.

Von Edge Computing über Digital Twin bis Energiemanagement
Limtronik und micronex setzen auf eine digitalisierte Produktion, z. B. durch die Verknüpfung klassischer Automatisierungstechnik mit Anwendungen in der Cloud wie eine Analyse-App für Fehler oder drohende Ausfälle. Neben Prozessoptimierung legt Limtronik bei seinen Digitalisierungsmaßnahmen einen weiteren Schwerpunkt auf Datenerhebung, -sortierung und -analyse sowie die Weiterverarbeitung für wertschöpfende Geschäftsmodelle.

Gerade im Mittelstand ist es essenziell, bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten sowohl den Return On Invest als auch Umweltziele zu beachten. micronex beleuchtet ökonomische und ökologische Faktoren in der Industrie 4.0. Das Unternehmen informiert unter anderem über die Umsetzung der papierlosen Fertigung im Produktionsbetrieb sowie die Nutzung von Datencubes und zeigt so, wie Umwelt- und Ressourcenschonung in der Praxis funktioniert.

Auf Energieeffizienz legt auch das SEF-Mitglied GFT INTEGRATED SYSTEMS GmbH einen Fokus. Das Unternehmen unterstützt mit Lösungen zum Energie- und Shopfloor-Management sowie Green Technology. Dabei kommt unter anderem die Cloud-fähige IIoT-Plattform sphinx open online zum Einsatz. Mit ihr lassen sich Optimierungspotenziale sowohl für die Produktion als auch im Energeimanagement identifizieren und ausschöpfen.Die Experten des Unternehmens zeigen auf der Messe im Zusammenspiel mit weiteren Partnerständen innovative Cloud Use Cases für ein individuelles und kostenoptimiertes Retrofitting und die darauf aufbauenden Möglichkeiten eines Energeimangements zur Reduktion von Lastspitzen, CO² sowie die damit verbundenen Kosten in der Produktion.

Im Zuge der Digitalisierung halten zunehmend Cloud- und Edge-Technologien Einzug in die Fabriken. Auf der „SPS 2021“ zeigt das SEF-Mitglied German Edge Cloud (GEC), wie sich durch Edge-Lösungen mit Cloud-Anbindung effizient der Digitalisierungsgrad in der Fabrik erhöhen lässt und gleichzeitig die Kontrolle über die eigenen Daten gegeben ist. Zur Umsetzung kann die modular aufgebaute, industrielle Edge-Cloud-Appliance „ONCITE powered by IBM“ – d.h. Hardware plus Software in Kombination mit Komponenten aus den IBM Cloudpaks – mit sicherer Cloud-Anbindung dienen. Auf der offenen Plattform können bestehende Applikationen betrieben und mit neuen Anwendungen kombiniert werden. Dank standardisierter Module und Managed Services lässt sich die Digitalisierung einfach schrittweise umsetzen.

Da mit der Industrie 4.0 auch zahlreiche neuartige Technologien entstehen, empfiehlt das SEF-Mitglied DUALIS GmbH IT Solution, diese vor ihrem Praxiseinsatz detailgetreu zu testen. Dabei unterstützen z. B. Digital Twin-Anwendungen. Mit ihnen lassen sich zum einen Maschinen, Gebäude oder Anlagen visuell nachbilden, zum anderen können so reale Abläufe und Prozesse visuell besser verstanden und optimiert werden. DUALIS bietet die Möglichkeit, mit einer 3D-Simulationsplattform digitale Zwillinge zu erstellen, zu verwalten und zu nutzen. Auf der Messe zeigt DUALIS, wie mit der 3D-Simulationslösung beispielsweise Planungsprozesse, Konstruktion, virtuelle Inbetriebnahme und Wartung in der Fabrik unterstützt werden.

Kostenfreie Anmeldung zur „SPS 2021“ unter: kontakt@Smart-Electronic-Factory.de

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
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Etikettendruck aus der Cloud mit eXtra4

Software-Tool eXtra4-dropIT managt Datentransfer

Etikettendruck aus der Cloud mit eXtra4

Etiketten-Druck aus der Cloud für 3 Formen auf 3 vorkonfigurierte Thermotransfer-Drucker

Birkenfeld, 19.10.2021. Der Fachhändler für Schmuck und Uhren mit Sitz in Niedersachsen setzt schon seit rund 10 Jahren für Etiketten und Hardware auf das Angebot der Marke eXtra4 Labelling Systems. Von eXtra4 Software+Service stammt das passende Programm für den Etikettendruck, eXtra4-winIII. Es steuert für den Juwelier den Druck von drei verschiedenen Etikettenformen auf drei Thermotransfer-Drucker und nutzt dabei vier verschiedenen Etiketten-Layouts für das Design der Daten.

Cloud-Daten als Herausforderung für Etikettendruck
Der Juwelier pflegt seinen Artikelstamm in Excel. Die Tabelle ist in der Cloud platziert, damit er von überall bequem auf den aktuellen Datenbestand zugreifen kann. Allerdings gestaltet sich der Etikettendruck so wenig komfortabel: Um auf das Etikett zu gelangen, müssen die Daten von Hand nochmals in die Erfassungsmaske des jeweiligen Layouts bei eXtra4-winIII eingetippt werden. Das ist auf die Dauer unbefriedigend, zu fehlerträchtig und zeitraubend. Der Wunsch nach einer besseren Lösung ist geboren:
Der Juwelier möchte den Etikettendruck mit gewohnter Präzision über eXtra4-winIII aktiv steuern, jedoch ohne die Doppel-Eingabe der Daten. Das Programm muss ohne direkten Zugriff auf die Daten in der Cloud und ohne separaten Datenexport Zugang zum Inhalt der Excel-Tabelle in der Cloud erhalten, um die Daten dann in bewährter Weise auf die mit drei verschiedenen Etikettenformen bestückten Drucker auszugeben.

eXtra4-dropIT statt Dateneingabe von Hand
Für den Datentransfer zwischen Cloud und Etikettendrucker erweitert eXtra4 Software+Service seine Palette an Druck-Tools um eXtra4-dropIT (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=1173&Itemid=1164&lang=de). Das Zusatzprogramm ermöglicht eXtra4-winIII den Etikettendruck aus Fremdsystemen ohne direkten Zugriff auf die Daten dort. Es wird vom Anwender gesteuert und agiert im Frontend. eXtra4-dropIT nutzt Scripting-Technologie, um Daten aus dem Clipboard in Etikettenbeschriftung und Steuerbefehle zu wandeln. Die Daten selbst transferiert der Anwender von Hand per Copy&Paste.
Für die Lösung in Niedersachsen hat eXtra4 Software+Service die Zeilen der Excel-Tabelle in der Cloud mit zwei Feldern erweitert, eines für das Etiketten-Layout und eines für die Auflage. Benötigt der Juwelier ein Etikett, markiert er die gesamte Tabellenzeile des betreffenden Artikels und überträgt die Daten per Copy-Befehl (Strg+C oder Ctrl+C) in die Zwischenablage seines Rechners. Dann wechselt er aktiv zu eXtra4-dropIT (z.B. mit Alt+Tab), das aktuell im manuellen Modus läuft: Via Paste-Befehl (Strg+V oder Ctrl+V) übergibt er die Daten aus der Zwischenablage und eXtra4-dropIT stellt sie zur Vorschau im Programmfenster als Etikett dar. Jetzt kann der Juwelier die Beschriftung des Etiketts prüfen und bei Bedarf Text wie Druckauflage abändern, bevor er selbst den Druck auslöst. Die angeschlossenen Thermotransfer-Drucker sind im Vorfeld über eXtra4-winIII bereits konfiguriert worden und geben die eintreffenden Daten korrekt als Etiketten in der gewählten Form und Auflage aus.
Hat der Juwelier mit dem Einsatz von eXtra4-dropIT ausreichend Erfahrung gesammelt, plant er, vom manuellen in den Automatik-Modus zu wechseln. Das wird den Prozess um weitere Klicks verkürzen und so beschleunigen. Diese Umstellung kann er als Anwender selbst im Programm vornehmen und bei Bedarf auch wieder revidieren.

Support-Paket im Preis inbegriffen
Der Juwelier in Norddeutschland baut für seine Konfiguration auf das bereits vorhandene Etikettendruck-Programm eXtra4-winIII (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=127&Itemid=487&lang=de). Zusätzlich erhält er eXtra4-dropIT mit einem Script für den Druck der vier unterschiedlichen Etiketten-Layouts. Die Installation hat eXtra4 Software+Service remote erledigt.
Andere Anwender können auf Edition Lite, die kostenlose Version von eXtra4-winIII zurückgreifen. In jedem Falle muss jedoch eXtra4-dropIT auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden. Deshalb schließt der Kauf eine Site-Lizenz ein Support-Paket (25 x 6 min = 2,5 Std) für Scripting und Installation mit ein. Lizenznehmer können eXtra4-dropIT auf beliebig vielen Rechnern in einem Geschäftslokal installieren und dauerhaft nutzen. Detaillierte Informationen zum neuen eXtra4-Druck-Tool finden Interessenten unter www.eXtra4.com (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=featured&Itemid=122&lang=de).

Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt sowohl Standard-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche sowie die Edelstein-Branche inklusive RFID-Anwendungen, als auch branchenunabhängige Individual-Software, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, seinen Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.

eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes both standard software for the jewellery and watch industry and the lapidary business including RFID applications, as well as cross-industry individual software tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.

Kontakt
eXtra4 Software + Service GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
07231/949990
presse@extra4.com
http://www.extra4software.de