NTT DATA besetzt neue Rolle „Head of Diversity, Equity and Inclusion“ mit diverser Doppelspitze

NTT DATA besetzt neue Rolle "Head of Diversity, Equity and Inclusion" mit diverser Doppelspitze

Tsvetana Marinova und Günter Lutz, Co-Heads of Diversity, Equity and Inclusion

München, 11. August 2022 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), ein globaler Marktführer für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen, hat bekanntgegeben, dass sich eine diverse Doppelspitze die neue Position des „Head of Diversity, Equity and Inclusion“ teilen wird: Tsvetana Marinova und Günter Lutz arbeiten in einer Co-Rolle, um die Chancengleichheit für und Vielfalt von Menschen aller Geschlechter, Nationalitäten, sexueller Orientierungen, Religions- und Altersgruppen sowie solchen mit Behinderung im Unternehmen zu stärken. Sie berichten in dieser Rolle an Ralf Malter, COO und Geschäftsführer NTT DATA DACH.

„Gesetzgeber und Gesellschafter setzen Unternehmen zunehmend unter Druck und fordern von ihnen, dass sie sich für mehr Vielfalt und Inklusion einsetzen – meiner Meinung nach völlig zurecht“, sagt Ralf Malter. „Darüber hinaus wird so ein Engagement in Zeiten umkämpfter Märkte und des Fachkräftemangels aber auch zu einem zentralen Erfolgsfaktor: Es sind unsere engagierten Mitarbeitenden, die durch die Vielfalt ihrer Perspektiven unsere Innovationskraft gewährleisten.“ NTT DATA setzt sich daher bereits seit vielen Jahren für Vielfalt und Inklusion ein, was unter anderem auch der Frauen-Karriere-Index regelmäßig bestätigt (https://de.nttdata.com/newsroom/2022/frauen-karriere-index-zeichnet-ntt-data-erneut-fuer-diversitaetserfolge-aus). Um seine ambitionierten Ziele noch besser erreichen zu können, hat das Unternehmen die Position des Head of Diversity, Equity and Inclusion geschaffen. Die dafür erwählten Mitarbeitenden von NTT DATA nutzen darin 50 Prozent ihrer Arbeitszeit, um in Eigenverantwortung entsprechende Maßnahmen zu initiieren.

Tsvetana Marinova ist seit drei Jahren bei NTT DATA, aktuell als Strategic Business Creator am Standort Köln. Der gebürtigen Bulgarin geht es vor allem darum, die unbewussten Vorurteile zu thematisieren und zu kompensieren, die jeder Mensch habe: „Wir finden andere sympathischer, wenn sie uns ähnlich sind, das ist ganz normal“, sagt Marinova. „Aber das kann zum Problem werden, wenn wir Personen nur auf Basis unserer Gemeinsamkeiten statt ihrer Kompetenzen einstellen oder für eine Projektarbeit einteilen – unter solch unbewussten Entscheidungen leidet oft die Innovationskraft von Teams und Organisationen. Erst wenn wir uns diese bewusst machen, können wir wirksam gegensteuern und bessere Entscheidungen für unsere Mitarbeitenden und das Unternehmen treffen.“

Günter Lutz arbeitet seit fünf Jahren als Managing Consultant und Teamleiter in der Softwareentwicklung bei NTT DATA in München. In seiner langjährigen beruflichen Erfahrung arbeitete er viel in international besetzten Teams, wodurch er die Vorteile, aber auch die Herausforderungen von gelebter Diversität kennenlernen konnte. „Diese Erfahrung will ich nutzen, damit wir bei NTT DATA noch mehr Chancengleichheit herstellen und unsere Vielfalt gewinnbringend einsetzen, denn sie kann uns schneller und innovativer machen, wenn wir die Voraussetzungen dafür ständig weiter optimieren“, sagt Lutz. „Als wichtiges Mittel sehe ich dafür Trainings für die Mitarbeitenden, aber auch für Führungskräfte – dieses Thema wollen wir schnell angehen, um möglichst rasch spürbare Wirkung zu erzeugen.“

Die Rolle der Co-Heads of Diversity, Equity and Inclusion operiert nahe an der Geschäftsführung, und Tsvetana Marinova und Günter Lutz planen, sich dort in ihrer Funktion auch sicht- und hörbar zu machen. Ihre Ziele – noch mehr Akzeptanz und Berücksichtigung für Diversity, Equity and Inclusion – wollen sie mit Kennzahlen versehen, um den Erfolg ihrer Maßnahmen messbar zu machen. Erste Gespräche im Unternehmen zeigten positives Feedback: „Die Leute verstehen, dass wir das Thema nicht ideologisch, sondern pragmatisch angehen und zum Vorteil aller im Unternehmen verfolgen“, sind sich beide einig. „Und viele haben uns dafür schon ihre Unterstützung zugesichert; das freut uns natürlich sehr.“

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

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Kein „Gender Pay Gap“ bei der Sparda-Bank München: Männer und Frauen werden gleich entlohnt

Kein "Gender Pay Gap" bei der Sparda-Bank München: Männer und Frauen werden gleich entlohnt

München – Seit vielen Jahren wird über die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern diskutiert, doch auch in Deutschland ist die Wirtschaft noch ein gutes Stück davon entfernt. Auf diese Lücke will der bundesweite „Equal Pay Day“ am 7. März aufmerksam machen und ein Bewusstsein für die faire Bezahlung schaffen. Wie die geschlechtergerechte Entlohnung funktionieren kann, zeigt die Sparda-Bank München eG bereits seit vielen Jahren.

Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2020 verdienen Männer im Schnitt rund 18 Prozent mehr als Frauen. Rechnet man das symbolisch auf das Kalenderjahr um, arbeiten Frauen die ersten 66 Arbeitstage des Jahres umsonst. Damit liegt Deutschland auf einem der letzten Plätze europaweit. Der durchschnittliche „Gender Pay Gap“ liegt hier bei rund 15 Prozent.

Nicht so bei der Sparda-Bank München. Es werden alle Geschlechter gleich bezahlt und Positionen transparent besetzt sowie nach Qualifikation vergütet. Ein Blick in die Branche zeigt den deutlichen Vorsprung: 23 Prozent beträgt der „Gender Pay Gap“ in der Branche „Banken und Versicherungen“, wie das Statistische Bundesamt belegt.

Doch die Gleichbehandlung geht über die reine Bezahlung hinaus. Auch hinsichtlich der Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sowie der Vereinbarkeit von Beruf und Familie legt die Sparda-Bank München großen Wert darauf, Männern und Frauen gleiche Chancen zu bieten. Bei der Genossenschaftsbank herrscht eine Parität im Vorstandsgremium, zwei Frauen und zwei Männer teilen sich die Aufgaben. Ähnlich sieht es im Aufsichtsrat aus: Ein Drittel der Mitglieder ist weiblich. Der aktuelle Anteil von Frauen in erster Führungsebene unter dem Vorstand liegt derzeit bei 21,43 Prozent. Zum Vergleich: Im Finanzsektor ist dieser Wert durchschnittlich mit nur 16 Prozent zu beziffern. Sich jedoch auf erreichten Erfolgen auszuruhen, ist für Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, keine Option. So soll die Quote der Frauen in Führungspositionen bei Deutschlands erster Gemeinwohl-Bank bis Ende des Jahres 2025 auf mindestens 33 Prozent steigen.

„Als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank ist es die logische Konsequenz, dass sich Gleichbehandlung und Gerechtigkeit einerseits in der Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und andererseits in den Entwicklungsmöglichkeiten widerspiegeln“, betont Helmut Lind.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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BRIGITTE-Studie bestätigt erneut: Sparda-Bank München zählt zu den besten Arbeitgebern für Frauen

München – Wie attraktiv sind Arbeitgeber für Frauen? Bereits zum vierten Mal hat sich die etablierte Frauenzeitschrift BRIGITTE in Kooperation mit den Personalmarketing-Experten von Territory Embrace in einer aktuellen Studie mit dieser Frage beschäftigt. Dabei konnte die Sparda-Bank München erneut überzeugen und in der Kategorie 201 bis 2.000 Mitarbeiter*innen als eines der besten Unternehmen für Frauen hervorstechen.

Fünf von fünf möglichen Sternen erzielte Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank in der Gesamtwertung der Studie, für die BRIGITTE erneut mit Territory Embrace, einer Agentur für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zusammengearbeitet hat. Damit ist die Genossenschaftsbank einer der attraktivsten Arbeitgeber für Frauen in der Bundesrepublik. In der Erhebung abgefragt wurden Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Flexibilität der Arbeit, Maßnahmen zur Karriereförderung sowie der Stellenwert von Transparenz und Gleichstellung. Zudem gibt die Kategorie „Frauenpower“ Aufschluss darüber, wie hoch der Frauenanteil in Führungspositionen ist und welche Quoten die Unternehmen hierfür festgelegt haben. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, freut sich über das hervorragende Ergebnis: „Equal Pay, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Chancengleichheit und Diversität: All das sind Schlagworte, die ein Unternehmen für Frauen attraktiv machen – und die bei uns in der Sparda-Bank München bereits seit vielen Jahren wichtige Rollen spielen. Umso mehr freuen wir uns nun über die Auszeichnung, die uns einmal mehr in unserer gemeinwohlorientierten und auf die Gleichstellung von Mann und Frau ausgerichteten Unternehmensphilosophie bestätigt.“
Die BRIGITTE konnte bei ihrer vierten Arbeitgeberstudie eine Rekordbeteiligung verzeichnen: Insgesamt 292 Unternehmen – darunter kleine und mittelständische Betriebe gleichermaßen wie große Konzerne – reichten ihre Angaben zu insgesamt 68 Fragen ein. 179 Arbeitgeber erzielten Bestwertungen von vier oder fünf Sternen.

Eine Übersicht der Studienbesten ist in der aktuellen Ausgabe 21/2021 der BRIGITTE oder online einsehbar unter https://www.brigitte.de/academy/karriere/arbeitgeber-studie-2021–die-besten-unternehmen-fuer-frauen-13065338.html

Weiterführende Informationen über die Sparda-Bank München als Arbeitgeber gibt es unter https://www.sparda-m.de/jobs-und-karriere-wir-als-arbeitgeber/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.sparda-m.de/gemeinwohl.

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