Jahresendspurt bei WH SelfInvest

Jahresendspurt bei WH SelfInvest

Zum Jahresausklang baut der internationale Online-Broker WH SelfInvest sein Angebot noch einmal aus und hat zwei neue Handelsstrategien in seine NanoTrader-Plattform integriert. Sowohl die Trendscore-Strategie als auch die HLHB Forex Trend-Catcher Strategie stehen den Kunden nun kostenlos zur Verfügung. Zudem wurde die Kryptowährung Solana in die Produktpalette aufgenommen.

Der internationale Online-Broker WH SelfInvest steht bereits seit Jahren für hervorragenden Service und gilt als zuverlässiger Partner für den Handel mit CFDs, Forex, Futures und Aktien. Erst vor wenigen Wochen wurde der Finanzdienstleister auf dem „Salon du Trading“ in Paris als bester Futures Broker 2021 ausgezeichnet – bereits zum wiederholten Male, denn auch in den vergangenen Jahren konnte WH SelfInvest die Besucher und Veranstalter von sich überzeugen.

Für den Broker ist das allerdings kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen und so verbessert er kontinuierlich sein Angebot. Zuletzt integrierte er zwei neue Handelsstrategien auf seiner NanoTrader Plattform. Die Forex-Strategie „HLHB Forex Trend-Catcher“ wird auf der Website Babypips, einer Seite für Forex-Einsteiger, veröffentlicht. Es handelt sich um eine sehr einfache Strategie mit niedrigem Tempo, die sich besonders für Anfänger eignet. Die zweite Strategie ist die auf dem gleichnamigen Indikator basierende Trendscore-Strategie, die den Bund handelt aber auch für andere Instrumente verwendet werden kann. Wie bei WH SelfInvest üblich, sind die neuen Strategien für die Kunden kostenfrei auf der NanoTrader Plattform nutzbar.

Auch im Bereich der Kryptowährungen gibt es Neuigkeiten. „Der Token Solana wird von vielen Analysten als zukünftiger Konkurrent von Ethereum gesehen, daher wollen wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, von den Möglichkeiten dieser Kryptowährung zu profitieren“, erklärt Dominic Schorle, Leiter der deutschen Niederlassung von WH SelfInvest. „Mit Solana sind jetzt mehr als 25 Währungen verfügbar. Großen Wert legen wir dabei auf die Sicherheit der Anlage: Kunden handeln hier direkt in einem europäischen Bankkonto in ihrem Namen.“

Weitere Informationen zum ausgezeichneten Service und der stetig wachsenden Produktpalette von WH SelfInvest stehen auf der Webseite des Brokers unter https://www.whselfinvest.de zur Verfügung.

Über WH SelfInvest:
Der unabhängige Finanzdienstleister WH SelfInvest S.A. wurde 1998 in Luxemburg als Broker für US-Aktien gegründet. Im Jahr 2002 kam der Handel mit Futures hinzu. Drei Jahre später wurde das Angebot erneut ausgeweitet und um den Forex-Handel ergänzt. Seit 2006 stehen den Kunden des Brokers darüber hinaus auch CFDs zur Verfügung.

Damit bietet WH SelfInvest seit 15 Jahren die volle Produktpalette aus Forex-, CFD- und Futures-Handel für aktive Investoren und Trader auf höchstem Niveau. Insbesondere Premium- und Heavy-Trader schätzen den vielfach ausgezeichneten Service des Brokers. Mit dem NanoTrader verfügt das Unternehmen über eine eigene Handelsplattform, die keine Wünsche offenlässt und mit einem breiten Informationsangebot inklusive Tick-by-Tick-Daten und Highspeed-Orderausführung die optimalen Voraussetzungen für das erfolgreiche Trading bietet.

Derzeit ist WH SelfInvest in Luxemburg, Belgien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Österreich aktiv.

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CMC Markets bringt den Dynamic Portfolio Swap für Privatanleger auf den Markt

Frankfurt am Main, 15. November 2021 — CMC Markets (www.cmcmarkets.com), ein weltweit führender Anbieter von Online-Trading und Plattform-Technologielösungen für institutionelle Partner, bietet Privatanlegern ab sofort den Handel mit einem Dynamic Portfolio Swap (DPS) an. Innerhalb des DPS können gehebelt synthetische Positionen auf mehr als 11.500 Produkte eröffnet und geschlossen werden. Sie werden während der Laufzeit des DPS zusammengefasst und in Echtzeit als „unrealisierte“ Netto-Gewinn- und Verlustrechnung angezeigt. Das Nettoergebnis, also entweder Gewinn oder Verlust, wird erst bei einem Realisierungsereignis tatsächlich realisiert. Dieses kann der Kunde jederzeit selbst initiieren, es tritt allerdings spätestens mit dem Ende des Kalenderjahres ein.

„Was institutionelle Anleger schon lange praktizieren, hat CMC Markets nun auch als Kontomodell für Privatanleger aufgesetzt“, so Markus Kegler, Geschäftsführer der CMC Markets Germany GmbH. „Mit dem neuen DPS wird der Trader zu seinem eigenen Portfoliomanager und kann zum Beispiel den Erfolg oder Misserfolg seiner Handelsstrategie über einen bestimmten Zeitraum ganz unabhängig von der Anzahl der Positionen ermitteln.“

Dynamic Portfolio Swaps werden bei CMC Markets auch über die innovative NextGeneration Handelsplattform abgebildet. Dort können die Kunden aus über 11.500 Produkten wie Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe oder auch Kryptowährungen wählen und nahezu rund um die Uhr long und short darin synthetische Positionen eröffnen und schließen. Dabei kommt ebenfalls der Hebeleffekt zum Tragen, der Gewinne und Verluste gleichermaßen verstärkt.

„Es ist wie im Sport. Da geht zum Beispiel ein Golf-Parcours in der Regel über 18 Löcher. Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet nicht ein einzelner Schlag, sondern die Performance über die gesamte Dauer des Spiels. Aber genau wie ein verpatztes drittes Loch auf dem Grün auf die Psyche der Spieler schlägt, kann sich die Glattstellung einer Verlustposition negativ auf das Verhalten des Traders auswirken. Im DPS ist der Verlust aber vielleicht nur einer von vielen, der kombiniert mit den Gewinnpositionen erst am Ende der Periode abgerechnet wird“, beschreibt Kegler die Vorteile des neuen Kontos.

Zum Realisierungsereignis werden alle synthetischen Positionen innerhalb des DPS bewertet, der Nettowert berechnet und erst dann auch die Abgeltungssteuer abgeführt. In Deutschland wurden vor kurzem neue Verlustverrechnungsbeschränkungen für deutsche Privatpersonen eingeführt, die erhebliche Auswirkungen auf die steuerlichen Folgen von Investitionen in Derivate haben. In dieser Hinsicht könnte der Handel mit DPS anders eingeordnet werden als der Handel mit CFDs. Die für den DPS geltenden deutschen Steuervorschriften sind komplex und müssen auf der Grundlage der persönlichen Umstände des Anlegers geprüft werden.

Anleger müssen berücksichtigen, dass es sich bei DPS um ein neues Produkt für Privatpersonen handelt und CMC Markets keinerlei Steuerberatung für Kunden leistet. CMC Markets übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für eine bestimmte steuerliche Behandlung des DPS für deutsche Privatpersonen. Daher sollten interessierte Anleger ihren eigenen steuerlichen Rat zu diesem Thema einholen.

Über CMC Markets
Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Registernummer 154814 zugelassenes und reguliertes Unternehmen und eine 100-prozentige Tochter der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 11.500 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 330 Währungspaare. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets UK Plc ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.

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Admirals baut Investitionsmöglichkeiten in Kryptowährungen weiter aus

Admirals baut Investitionsmöglichkeiten in Kryptowährungen weiter aus

Der internationale Finanzdienstleister Admirals hat seine Produktpalette im Bereich der Kryptowährungen erneut erweitert. Ab sofort stehen den Kunden an sieben Tagen die Woche zehn neue Krypto-CFDs, darunter auch Dogecoin, Cardano und Polkadot, in ihrem MetaTrader-Konto zur Verfügung. Mit diesem Schritt trägt Admirals der zunehmenden Popularität der digitalen Währungen erneut Rechnung.

Kryptowährungen werden immer beliebter. Sie versprechen Gewinne in Zeiten zunehmender Inflation und werden, wie im Fall des Bitcoin, bereits als Alternative zum „sicheren Hafen“ Gold gehandelt. Doch auch abseits der großen, bekannten digitalen Währungen wie Bitcoin, Ether oder Litecoin gibt es spannende Tokens, die die Aufmerksamkeit der Anleger verdienen. Sie präsentieren interessante Projekte, die verschiedene Blockchains miteinander verbinden oder ziehen wie der Dogecoin sogar die Aufmerksamkeit des reichsten Mannes der Welt Elon Musk auf sich. Für den internationalen Finanzdiensleister Admirals ist es daher selbstverständlich, diese neuen Token auch in sein ohnehin bereits umfangreiches Produktangebot aufzunehmen. So stehen den Kunden des Brokers ab sofort zehn neue Kryptowährungen als Differenzkontrakte (CFDs) zur Verfügung, handelbar im Flaggschiff-Konto Trade.MT5.

Für Jens Chrzanowski, Mitglied des Vorstandes der internationalen Admiral Markets Group, ist der stetig fortschreitende Ausbau der Produktpalette insbesondere im Bereich Kryptowährungen eine Herzensangelegenheit: „In den vergangenen Jahren sind wir mit dem Aufstieg der Kryptowährungen Zeugen einer fantastischen Entwicklung geworden, die noch lange nicht vorbei ist und an der wir unsere Kunden teilhaben lassen wollen – auch Abseits der großen digitalen Währungen wie dem Bitcoin und dem Ether. Mit den zehn neuen handelbaren Tokens sind wir wieder einen Schritt weitergekommen und freuen uns darauf, diesen Bereich auch bei Admirals in Zukunft stetig zu erweitern.“

Die neuen Krypto-CFDs umfassen Cardano, Dogecoin, Polkadot, Solana, Chainlink, Cosmos, Algorand, Uniswap, Polygon und Kusama, jeweils im Währungspaar mit dem US-Dollar. Sie sind für den gehebelten Handel an sieben Tagen die Woche, auch am Wochenende, verfügbar. Für Retail Clients beträgt der maximale Hebel gemäß Regulierung in der EU 1:2.

Kryptowährungen sind äußerst volatil, Kursschwankungen von 10 Prozent und mehr an einem einzigen Tag wurden bereits beobachtet. Mit CFDs können aktive Trader daher auf beide Seiten des Marktes setzen, also long oder short gehen und sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren. Weitere Informationen stehen auf der Webseite von Admirals unter https://admiralmarkets.com/de/ueber-uns/news/10-neue-krypto-cfds-ab-sofort-verfugbar zur Verfügung.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv, seit März 2021 unter dem neuen Brand Admirals. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-40-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admirals.

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Mittels Strömungssimulation Patienten schützen

Merkle & Partner: Optimiertes Lüftungskonzept für Operationsräume

Mittels Strömungssimulation Patienten schützen

CFD-Simulation eines Operationsraumes (Bildquelle: Merkle & Partner GbR)

Messungen von kleinsten Luftströmungen sind oft sehr kompliziert und mit einem hohe Messaufwand verbunden. Vor allem, wenn Maßnahmen zur Luftreinhaltung, Schadstoffausbreitung oder der Ausbreitung von Aerosolen und Viren abgeleitet werden sollen. Mittels CFD-Simulation (Computational Fluid Dynamics) lassen sich entsprechende Daten mit geringem Aufwand bestimmen, um in Folge Optimierungsmöglichkeiten abzuleiten. Wie Merkle & Partner im Rahmen einer Simulation für einen OP zeigt.

Das grundlegende Ziel von Reinraumkonzepten ist es, eine saubere Umgebung zu schaffen und den Übertrag von Kontamination auf das zu schützende Objekt maximal zu reduzieren. Im OP muss der Patient vor Viren, Bakterien und Schmutzpartikeln geschützt werden.

Mittels turbulenzarmer Verdrängungsströmung (TAV) wird die Luft so geführt, dass sie einen Vorhang um den Patienten bildet und am Sockel in Bodennähe gleichmäßig abgesaugt wird. Die TAV-Strömungen werden idealtypisch entwickelt. Das heißt, ohne eingeschwenkte Untersuchungsleuchten oder dem Personal, das nicht nur im laminaren Luftstrom steht, sondern selbst auch Quellen von Wärme, Aerosolen und Partikeln sind.

In einer Kooperation mit Merkle & Partner sowie der OHB System AG und der HAT Group wurden CFD-Simulationen auf relevante Räume in der Medizintechnik aber auch in der Luft- und Raumfahrt angewendet. Erste Ergebnisse zeigen die Leistungsfähigkeit der CFD-Simulation hinsichtlich eines besseren Verständnisses, der Risikoreduktion sowie der Optimierung von Betriebskonzepten.

„Einfache Simulationen haben bereits Einzug in die Reinraumtechnik gefunden, um den Messaufwand zu reduzieren oder Strömungen nachzuvollziehen. Der Mehrwert aus dem CFD-Simulationsansatz seitens Merkle & Partner findet sich in der Visualisierung von Geräten, Personen und Bewegungsabläufen“, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner GbR. Damit wird die idealtypische TAV-Strömung auch in erweiterten Modellen berücksichtigt, woraus sich neue Bewertungsansätze und Optimierungsmöglichkeiten ableiten lassen.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner GbR in Heidenheim wurde 1989 von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Wolfsburg, Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtueller Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

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