Berlin reagiert schnell mit Online-Antrag Aufenthaltserlaubnis

Senatsverwaltung Berlin setzt innerhalb weniger Tage digitales Verfahren zur Beantragung des Aufenthaltstitel für Geflüchtete aus der Ukraine um. Etablierte E-Government-Plattform cit intelliForm erleichtert schnelle Reaktion.

Berlin reagiert schnell mit Online-Antrag Aufenthaltserlaubnis

Berlin kann dank cit intelliForm schnell auf die Ukraine-Krise reagieren

Dettingen/Teck, 10.5.2022 – In nur zehn Tagen hat das Landesamt für Einwanderung (LEA) gemeinsam mit dem IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ) Berlin und der Innenverwaltung einen Online-Antrag für Geflüchtete aus der Ukraine auf der Basis von cit intelliForm umgesetzt, wie der Hersteller der E-Government-Plattform, cit GmbH, mitteilt.

Das digitale Verfahren zur Beantragung eines Aufenthaltstitels richtet sich an alle Kriegsgeflüchteten aus der Ukraine und wurde auch auf Ukrainisch angelegt. Bereits zu Beginn wurden im Schnitt 2.500 Anträge pro Tag online gestellt und – auch dank der hohen Qualität der Anträge – bereits tausende Aufenthaltstitel erteilt. Mit dem Aufenthaltstitel können Geflüchtete zwei Jahre in Berlin bleiben, eine Arbeit aufnehmen, soziale Unterstützung erhalten und auch europaweit reisen.

„Menschen, die hier ankommen, brauchen schnell Klarheit und einfache Verfahren. Auf unserem Hilfsportal Berlin.de/Ukraine finden sie alle wichtigen Informationen und seit neustem auch den Online-Antrag zur Aufenthaltserlaubnis. Berlin hat damit innerhalb kürzester Zeit ein digitales Verfahren für die enormen Anforderungen entwickelt, das beispielgebend für andere Bundesländer sein kann“, sagte die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey in einer Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport Berlin. „Berlin ist hier Vorreiter und das digitale Verfahren hat sich als sehr erfolgreich erwiesen: Damit ist es in Berlin sehr schnell gelungen, lange Wartezeiten vor dem LEA zu vermeiden und sowohl die Geflüchteten als auch die LEA-Mitarbeitenden zu entlasten“, ergänzte Innensenatorin Iris Spranger an gleicher Stelle.

Die technische Basis für dieses vorbildliche Handeln ist das seit Jahren in Berlin als zentrale E-Government-Plattform etablierte Produkt cit intelliForm. Es erlaubt die schnelle Umsetzung formularbezogener Webanwendungen ohne großen Programmieraufwand durch Modellierung – dem sogenannten Low-Code-Ansatz. Die Online-Anträge sind besonders nutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen und funktionieren sofort auch reibungslos auf dem Smartphone. Durch zahlreiche vorgefertigte Funktionen und Integrationen – vom Behördenfinder bis zum E-Payment – sind neue Online-Angebote innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit. Damit trägt cit intelliForm maßgeblich zur Reaktionsfähigkeit von Verwaltungen bei – auch in Krisensituationen.

„Berlin zeigt in diesem gelungenen Beispiel wieder einmal, wie wichtig für die Verwaltung die Möglichkeit zur schnellen, agilen Reaktion auf neue Situationen ist. Dem Online-Kanal kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, weil über ihn viele Nutzende schnell direkt angesprochen und bedient werden können. Mit modernen Plattformen wie cit intelliForm können neue Online-Verfahren innerhalb von Tagen konzipiert und umgesetzt werden, weil die vollständige Basis bereits steht“, kommentiert Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter und Experte für E-Government bei cit.

Der Berliner Online-Antrag auf Aufenthaltserlaubnis für Geflüchtete aus der Ukraine findet sich hier:
https://service.berlin.de/dienstleistung/330875/

Mehr Informationen zur E-Government-Plattform cit intelliForm finden Sie hier:
https://www.cit.de/produkte

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistenten-gestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die S-Management Services GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der msg systems AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de

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Yoonaverse Berlin

The Tech Catalyst For Fashion And Circularity: TELEKOM, H&M BEYOND & YOONA.AI LADEN EIN

Yoonaverse Berlin

(Bildquelle: yoona.ai)

Am 19. Mai 2022 startet mit dem YOONAVERSE-Summit die Eventreihe, die erstmals in Deutschland Modeunternehmen und technologische Innovationen gezielt zusammenbringt. Global-Player treffen auf Startups, Accelerator und Umweltorganisationen, um gemeinsam Ansätze für eine nachhaltigere, zirkulärere und doch wirtschaftliche Industrie zu suchen. Und zu finden.
Berlin – Auf den ersten Blick haben Berlin Partner, Telekom, H&M beyond, North Sails, One Ocean Foundation, SyncReality, Liberitutti, Temera, Plateau Candy, Open Innovation und yoona.ai nicht viel gemeinsam: Berliner Wirtschaftsförderung, Telekommunikation, Modeunternehmen, eine Umweltschutzorganisation, Accelerator und Startups – wo mag da die Schnittmenge liegen?
Die Erklärung hat Anna Franziska Michel, CEO von yoona.ai und Initiatorin des ersten YOONAVERSE, das am 19. Mai 2022 um 13.30 Uhr in Berlin seine Türen öffnet: „Zukunfts- und nachhaltigkeitsorientierte Degrowth-Maßnahmen in der Modebranche werden nur durch modernste Technologien funktionieren – und dafür müssen wir das Heute und das Morgen an einen Tisch setzen. So, wie es heute schon unser Ansatz bei yoona.ai ist – und so, wie bei unserem Summit, das wir auch deshalb „YOONAVERSE“ genannt haben, weil wir durch den ans Metaverse angelehnten Namen aufzeigen wollen, dass die Möglichkeiten gigantisch sind.“
Eine „Sneak Preview“ der Zukunft bieten dabei u.a. die Präsentationen von Kolja Pitz (Plateau Candy) über das Web3 und von Cyril Tuschi (SyncReality), der in einer virtuellen Metaverse Fashionshow – via VR-Brille – die digitalen Designs zeigt, die yoona.ai in Kooperation mit Gerry Weber geschaffen hat.
Kurz: Im „YOONAVERSE“ werden Modeunternehmen und Tech-Startups gemeinsam die Zukunft entdecken – z.B. via AI und VR – in sich gegenseitig inspirierenden Workshops und Gesprächen Ziele herausarbeiten und eine gemeinsame Umsetzung ansteuern. Anna Franziska Michel: „Aus meiner Erfahrung ist es ein schwerfälliger Prozess, in Unternehmen Change-Management durchzuführen – wenn wir uns jedoch alle in ein Boot setzen kann es zu einem echten Fortschritt kommen.“
Für genau dieses Ziel also sind am 19. Mai 2022 sowohl Startups, Modeunternehmen, DesignerInnen als auch Tech-SpezialistInnen eingeladen, um voneinander zu lernen. Das

Interesse am YOONAVERSE ist riesig, wie die Liste der bereits bestätigten nationalen und internationalen Branchengrößen zeigt
-Antje Hundhausen (Vice President Brand Experience Telekom)
-Stefano Galassi (Open Innovation Advisor)
-Oliver Lange (Head of H&M beyond)
-Marisa Selfa (CEO North Sails)
-Cyril Tuschi (CEO SyncReality)
-Astrid Daprà (Director Brand Development Liberitutti scs)
-Guido Mengoni (CDO & Partner Temera)
-Jan Hans Georg Pachner (Secretary General One Ocean Foundation)
-Kolja Pitz (Gründer Plateau Candy) sowie
-Anna Franziska Michel (CEO yoona.ai)
Das YOONAVERSE ist mehr als eine Konferenz mit Vorträgen, Workshops und abendlichem Get-Together. Für die Zukunft sind u.a. geplant: eine Startup-Pitch Competition, ein Design Award sowie eine Podcast-Reihe mit immer jeweils zwei Gästeninnen (Tech- und Modebereich). Außerdem wird yoona.ai seine einzigartigen, seltenen, aber vor allem aber exklusiven und authentischen NFTs für Modemarken vorstellen.
Die YOONAVERSE-Veranstaltungsreihe wird regelmäßig während der Berlin Fashion Week stattfinden.
YOONAVERSE ist stolz auf seine Medienpartnerschaft mit der Textil Wirtschaft und dem SLEEK Magazine
Wir würden uns freuen, wenn Du am 19. Mai 2022 in Berlin dabei bist!
Da die – kostenfreien – Plätze begrenzt sind, melde Dich schnell an:
https://www.yoonaverse.berlin

Vorfreude aufs YOONAVERSE
Cyril Tuschi, CEO SyncReality
„SyncReality verbindet die Gegenwart mit der Zukunft, indem es die reale Welt mit der virtuellen synchronisiert. Das „YOONAVERSE“ befindet sich an dieser Schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt – hier kann SyncReality einen Mehrwert schaffen. Denn es ist genau der richtige Ort, um neue Kontakte zu Mode-, Kunst- und Medienleuten aufzubauen und sie für SyncReality-basierte XR-Inhalte und für neue Einkaufsmöglichkeiten im Metaverse zu begeistern, indem wir ihnen eine vCommerce-Lösung in 3D aufzeigen.“
Stefano Galessi, Open Innovation Advisor
„Im YOONAVERSE trifft sich die globale Innovationsgemeinschaft mit der Modewelt, um bessere Lösungen für die Branche zu finden; zur Unterstützung eines stärker zirkulierenden Systems, wodurch die Gesamtauswirkungen auf den Planeten verringert werden. Startups spielen eine wichtige Rolle,

denn sie können Technologie und neue digitale Technologien nutzen, um die Prozesseffizienz und den endgültigen Fußabdruck des Sektors zu verbessern. Ich hoffe sehr darauf, dass wir gemeinsam einen positiven Ansatz finden: Eine bessere Mode für eine bessere Zukunft!“
Initiatorin Anna Franziska Michel, CEO und Co-Founder yoona.ai
„Ich glaube fest daran, dass die Lösung für die Modeindustrie in der Technologie liegt. Nur eine holistische Digitalisierung kann die Kluft zwischen dem Erreichen von nachhaltigen und ökonomischen Zielen der Unternehmen schließen. Mit yoona.ai stellen wir die Technologie und das Tracking der genannten Faktoren bereit. Und mit dem YOONAVERSE machen wir gemeinsam mit der Industrie den ersten Schritt in eine bessere Zukunft.“

yoona.ai was founded in Berlin in 2020 and is accompanied by outstanding industry experts: Alexander Gedat (former CEO Marc O’Polo and GERRY WEBER, currently e.g. Chairman of the Supervisory Board GERRY WEBER), Martin Kroneisen (former Puma Teamhead for Regional Product Creation PUMA), Katia Yakovleva (Spotify), Ben Gebien (Saatchi & Saatchi), Frederik Leuschner (Serial Entrepreneur, Head of Product Commercialization, Google) and Dipl. Des. Bianca Koczan (Ethical Practices in Fashion)
CEO and co-founder Anna Franziska Michel is the winner of the „Digital Female Leader Award“ in the category INNOVATION; Finalist of the WIN Award (final in May 2022) and one of the „TOP 100 Sustainability“ of the „Textil Wirtschaft“ (December 30, 2021). Yoona.ai is also among the 1% percent of companies worldwide in which the TechStars Accelerator program has invested. Renowned companies such as Oberalp Group, Fraas, VAUDE or GERRY WEBER already trust yoona.ai. Anna Franziska says: „yoona.ai can become Tesla for the fashion world!“
yoona.ai s a deep #tech B2B service platform that simplifies the #apparel industry value chain, from idea to production – 3 clicks to #Metaverse & Real Production. Businesses benefit from efficiency, cost reductions, #sustainability, and easy preparation for #digital markets.

yoona.ai software uses #AI to analyze data and provides #3d cash cow designs also for #VR Digital Fashion Shows using #AR. This allows fashion companies to save time and costs, while working more sustainably and also provides them with the necessary technology to make the leap towards the metaverse and #digitization.

yoona.ai is committed to #innovation; already launching its own #NFTs & #circularity; Encouraging conscious consumption and driving sustainability – through the #automation of processes thanks to its software & pushing the awareness & progress of the fashion industry through its series of events #yoonaverse – a tech catalyst for fashion & technology conference where #startups #apparelcompanies & #degrowth companies meet & work together towards a „better fashion for a better future“.

#techevent #networking #apparelindustry #startups #innovation #tech #technology #Newtechnologies #AI #VR #AR #NFT #blockchaintechnology #DataAnalysis #Agile #Metaverse #Circularity #ApparelDesign #Sustainability #ApparelProduction #fashion #ValueChain #Conference #Degrowth
#yoonaverse

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PTA zeigt intelligente und ganzheitliche Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der DMEA 2022

PTA IT-Beratung stellt in Halle 2.2/F-111 aus

PTA zeigt intelligente und ganzheitliche Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der DMEA 2022

Die Life-Science-Experten der PTA stellen auf der DMEA 2022 aus (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Mannheim, 19.04.2022. Vom 26. bis 28. April 2022 öffnet die DMEA, Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens, die Berliner Messehallen für das interessierte Fachpublikum. Mit von der Partie ist die PTA IT-Beratung. Die Life-Science-Spezialisten der IT-Berater aus Mannheim präsentieren am Stand F-111 in Halle 2.2 ganzheitliche Lösungsansätze für die Digitalisierung im Gesundheitswesen, die sowohl den medizinischen Bereich, die IT, aber auch Verwaltungsprozesse und die damit verbundenen gesetzlichen Regularien gleichermaßen berücksichtigen. Darüber hinaus zeigt PTA den eigens entwickelten digitalen und virtuellen Videoberatungsassistenten NEXOVI und erläutert, wie eine digitale, KI-gestützte Beratung bei der Patienten-Anamnese, im Rahmen von Diagnosen und Therapievorschlägen, oftmals personell knapp besetzte Gesundheitseinrichtungen in ihrer täglichen Arbeit entlasten können.

„Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, aber auch Labore, deren Zulieferer sowie Kostenträger haben enormen digitalen Nachholbedarf“, erklärt Dr. Thomas Steinmann, Gesamtverantwortlicher für den Life-Science-Bereich bei der PTA IT-Beratung. „Die Digitalisierung ist unumgänglich, um die Gesundheitsversorger zu reformieren, damit diese die vielfältigen Anforderungen erfolgreich bewältigen können. Doch die Menge an medizinischen Daten, der zunehmende Fachkräftemangel und der Profitabilitätsdruck sind aktuell zentrale Herausforderungen, die solche Vorhaben komplex machen. Das im Jahr 2020 in Kraft getretene Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) dürfte den Druck weiter erhöhen.“ Das eröffnet nach der Meinung des Experten insbesondere spezialisierten Dienstleistern neues Potenzial, etwa in der ganzheitlichen IT-Beratung oder in der Prozessoptimierung.

Ausgewiesene Expertise für Lösungen in der Health-IT
Die Facetten des Life-Science-Bereichs sind vielfältig – die Herausforderungen, die sich in diesem Rahmen für die Digitalisierung ergeben, ebenso. Kernprozesse werden immer mehr vernetzt und automatisiert. Dabei steht gerade in dieser Branche der Mensch als Anwender oder Patient im Mittelpunkt, was anwenderfreundliche, leicht verständliche Systemlandschaften erfordert. Im Zusammenspiel von ausgewiesenem IT-Wissen mit der Erfahrung im Umgang komplexer Prozessabläufe sowie vielfältigen Stakeholdern und umfangreichen regulatorischen Anforderungen lassen sich Digitalisierungsprojekte in der Life-Science-Branche erst erfolgreich realisieren. Effizienz- und Produktivitätssteigerungen, etwa im Betrieb von Prüf- und diagnostischen Laboren sind nur dann optimal auszuschöpfen, wenn die genaue Kenntnis der Prozesse erfolgreich in ganzheitliche Labor-Informations-Management-Systeme einfließen und dort lückenlos abgebildet sind. Nachhaltig produktiv wird nur, wer alle Aspekte des System Engineerings kompetent umsetzt. Die Life-Science-Experten der PTA stellen am Messestand Lösungsansätze und Anwendungsfälle vor und bringen dabei ihr langjähriges Know-how und Prozesswissen entlang des Produktlebenszyklus ein – von der Organisation über das Qualitätsmanagement bis zur Produktentwicklung auf Basis gängiger Datentransfer-Standards wie FIHR oder der Zertifizierungen nach ISO 13485 und ISO 62304.

Wie Videoavatare und KI das Fachpersonal entlasten
Abgerundet wird die PTA-Messeschau durch den neu entwickelten digitalen Videoberatungsassistenten NEXOVI. Das PTA-Team zeigt, welche Optionen die neue Technologie im Life-Science-Sektor eröffnet und was Gesundheitsversorger sowie Kostenträger bei der Implementierung dieser smarten Lösung berücksichtigen sollten. Smarte Videoavatare erleichtern die Arbeit von medizinischem Fachpersonal entscheidend. Denn sie nehmen Patienten, Kunden oder Lieferanten an die Hand und erklären diesen individuell und persönlich, was zu tun ist. Dabei ist NEXOVI eben weit mehr als ein Chatbot, da die Beratung durch Schauspieler oder lernfähige, KI-gestützte Avatare erfolgt. Das Tagesgeschäft lässt sich auf diese Weise effizienter erledigen und auch die Kundenbindung stärken, da sich mit dem Einsatz von NEXOVI Fehleingaben und Missverständnisse signifikant verringern lassen.

Mit jährlich rund 11.000 Fachbesucherinnen und -besuchern sowie 600 Ausstellern aus 27 Ländern ist die DMEA Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. Neben hochkarätigen Keynotes, zahlreichen Fachvorträgen und Diskussionsrunden bietet die Veranstaltung vom 26. bis 28. April 2022 wieder ein umfangreiches Programm. Aktuelle Entwicklungen werden ebenso beleuchtet wie der Blick in die Zukunft der Healthcare-IT. Neben politischen Größen wie dem Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach und weiteren Fachexperten bietet die DMEA auch Studierenden und Young Professionals der digitalen Gesundheitsversorgung eine Plattform. Die DMEA belegt 2022 erstmalig sechs Messehallen, statt wie bisher vier, um noch mehr Platz für den fachlichen Austausch und Raum zu schaffen, um Kontakte zu knüpfen.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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Objektkultur digitalisiert Vertriebsprozesse der Messe Berlin

Karlsruher IT-Dienstleister setzt sich in europaweiter Ausschreibung durch und digitalisiert Vertriebs- und Marketingprozesse der Messe Berlin

Objektkultur digitalisiert Vertriebsprozesse der Messe Berlin

Messe Berlin

Berlin ist Dynamik. Berlin ist weltweites Business. Berlin ist digital. Hier setzt das Ende 2021 gestartete große Digitalisierungsprojekt der Messe Berlin GmbH mit Umsetzungspartner und IT-Dienstleister Objektkultur Software GmbH an.

Projektziel: Die zum großen Teil noch manuellen Prozesse des Vertriebs, des Marketings und des Ausstellermanagements sollen durch automatisierte Prozesse systemisch abgelöst werden. Die Objektkultur Software GmbH implementiert hierfür eine zentrale Portallösung zur Vertriebssteuerung, Auftragsverarbeitung und Kontaktmanagement.

Ein vorgezogenes Teilprojekt ist mit dem Live-Gang von Microsoft Dynamics 365 Marketing bereits erfolgreich abgeschlossen. Das Hauptprojekt umfasst die Implementierung eines Serviceportals für die Aussteller der Messe Berlin und das Team der Objektkultur wird die weitere Prozessdigitalisierung in agiler Vorgehensweise in 3 Iterationen flexibel umsetzen. Neben klassischen CRM-Funktionalitäten auf Basis von Microsoft Dynamics 365 (Sales und Customer Service) sowie komplexen Schnittstellen zu SAP wird die Lösung die wesentlichen Geschäftsprozesse einer Messeveranstaltung vollumfänglich in einem integrierten System abbilden. Es wird besonderer Wert darauf gelegt, dass alle geschäftsrelevanten Daten zentral verfügbar sind, um eine 360-Grad-Sicht und eine bestmögliche Betreuung von Kunden und Partnern im Rahmen der Veranstaltungsorganisation zu gewährleisten.

Über die Konsolidierung der verschiedenen Datenquellen und Schaffung einer einheitlichen und konsistenten Datenbasis wird außerdem die Datenqualität im Unternehmen nachhaltig erhöht. Dies zählt als wichtige Voraussetzung für die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes und des Vertrauens der Kunden sowie der Öffentlichkeit in die Unternehmensgruppe Messe Berlin.

Kommentar von Projektleiterin der Messe Berlin Claudia Bach:
„Unser Messe- und Kongressgeschäft lebt von persönlicher Kommunikation. Hier wollten wir einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft gehen. Die neue Portallösung wird die Kernprozesse unseres kompletten Messezyklus von der Planung über die Akquise und Betreuung bis hin zum Ausstellermanagement abbilden. Unser Projektpartner Objektkultur hat es geschafft, die Komplexität dieser Prozesse zu verstehen und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

Die Objektkultur Software GmbH ist ein innovatives, mittelständisches IT-Consulting-Unternehmen aus Karlsruhe. Sie digitalisiert Ihre Geschäftsprozesse durch Beratung, Entwicklung und Betrieb innovativer IT-Lösungen. Die Objektkultur arbeitet täglich mit höchster Qualität und neuesten Technologien mit dem Anspruch, Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch eine optimale IT-Unterstützung zu steigern. Die Basis dafür bieten die Microsoft-Standard-Technologien Microsoft Dynamics, SharePoint, Office 365, Microsoft Power Platform und Microsoft Azure. Die Program Manager und Managing Consultants agieren als Vorausdenker und konzipieren für Sie Lösungen, welche die aktuellen Herausforderungen rund um Digitalisierung und Transformation adressieren. Objektkultur wird von Jean Hamacher (CEO), Stefan Schwärzler (CFOO) und Marco Weigel (CSO) geführt.

Kontakt
Objektkultur Software GmbH
Chiara Tyrtania
Ritterstr. 5
76133 Karlsruhe
015161568176
cty@objektkultur.de

Objektkultur Software GmbH

City-Domains wie zum Beispiel Hamburg-Domains ranken bei Google besser

City-Domains wie zum Beispiel Hamburg-Domains ranken bei Google besser

(Bildquelle: gemeinfrei)

Die neuen Top-Level-Domains mit Bezug auf Städte wie z.B. Koeln-Domains (https://www.domainregistry.de/koeln-domains.html), Berlin-Domains (https://www.domainregistry.de/berlin-domains.html), Hamburg-Domains (https://www.domainregistry.de/hamburg-domains.html), Wien-Domains (https://www.domainregistry.de/wien-domains.html), Zuerich-Domains (https://www.domainregistry.de/zuerich-domains.html)usw. oder Regionen wie z.B. Bayern-Domains (https://www.domainregistry.de/bayern-domains.html), NRW-Domains, (https://www.domainregistry.de/nrw-domains.html) Ruhr-Domains (https://www.domainregistry.de/ruhr-domains.html), Saarland-Domains, (https://www.domainregistry.de/saarland-domains.html) Tirol-Domains (https://www.domainregistry.de/tirol-domains.html), Frl-Domains (https://www.domainregistry.de/frl-domains.html) usw. können die lokale und regionale Präsenz der Marken und Produkte von Unternehmen stärken.

Firmen sollten erwägen solche Domains zu registrieren, wenn sie bedeutende Niederlassungen oder Handelsschwerpunkte an Orten haben, die jetzt als Geo-Domains, genauer „City-Domains“, registrierbar sind. Oft weisen diese Metropolen und Regionen einen hohen Anteil am Wirtschaftsvolumen des jeweiligen Landes aus.

Bei stetig steigender Informationsmenge ist die lokale Präsenz im Internet von steigender Bedeutung. Der Verkauf der Produkte und Serviceleistungen findet zum großen Teil vor Ort statt.

Suchmaschinen werden bei der Verarbeitung von Suchanfragen auch Ergebnisse mit lokalem Bezug auswerfen -vor allem auch, weil der Benutzer seine aktuellen Standortdaten über IP-Adressen und Cookies zur Verfügung stellt. Google & Co. werden zukünftig auch lokale und regionale Domains stärker berücksichtigen als nationale oder internationale. Die Betreiber einer Webseite können eine Webseite über eine Geo-Domain so strukturieren, daß die zurückgegeben Informationen mit Hinblick auf lokale Schwerpunkte Zusatzinformationen enthalten, die auf der nationalen Webseite nicht zu finden sind, wie z.B. Kontaktdaten, Veranstaltungen mit lokalem/regionalem Bezug, Public Relations usw.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die anderen City-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de empfiehlt den Marketing-Verantworlichen von Firmen:

„Wer eine Niederlassung in einer Stadt betreibt, die eine City-Domain besitzt, sollte eine Registrierung prüfen.“

Vielen Firmen ist die Registrierung ihres Firmennamens unter der De-Domain nicht gelungen, weil er bereits vergeben war. Diese Firmen arbeiten dann oft mit Zusätzen wie meine firme-gmbh.de.

Die neuen City-Domains und Regional-Domains verschaffen diesen Firmen eine zweite Chance ihren Namen ohne Zusätze zu registrieren: Sie können jetzt ihren Firmennamen unter den City-Domains und Regional-Domains registrieren.

Auch in diesen Fällen ist schnelles Handeln empfehlenswert, damit nicht ein lokalen Mitwettbewerber mit dem gleichen Namen sich die gewünschte Domain sichert.

Marc Müller

https://www.domainregistry.de/zuerich-domains.html
https://www.domainregistry.de/berlin-domains.html
https://www.domainregistry.de/koeln-domains.html
https://www.domainregistry.de/hamburg-domains.html
https://www.domainregistry.de/wien-domains.html
https://www.domainregistry.de/neue-domains.html
https://www.domainregistry.de/bayern-domains.html
https://www.domainregistry.de/nrw-domains.html
https://www.domainregistry.de/ruhr-domains.html
https://www.domainregistry.de/saarland-domains.html
https://www.domainregistry.de/tirol-domains.html
https://www.domainregistry.de/frl-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Relaunch: BETTERTRUST mit neuem Webauftritt Frisches Design spiegelt Wachstumskurs

Relaunch: BETTERTRUST mit neuem Webauftritt Frisches Design spiegelt Wachstumskurs

Bettertrust GmbH

BETTERIDEAS, BETTERSTORIES, BETTERRESULTS, BETTERTRUST – mit diesem Claim trumpft die Berliner Kommunikationsagentur BETTERTRUST in ihrem neuen, vollkommen überarbeiteten Webauftritt auf. Ein klares, aufgeräumtes Design, das vor allem die Dynamik der PR-Profis widerspiegelt – mit dem Wortbestandteil „BETTER“ als rotem Faden. Denn seit Jahren sind die Berliner voll auf Wachstumskurs, erst jüngst durch die Financial Times mit dem Titel: „FT1000 – Europe“s Fastest Growing Companies 2022“ ausgezeichnet.

Christopher A. Runge, einer der beiden Geschäftsführer von BETTERTRUST, sagt zu den neuen Seiten und dem Design: „Wir wollten unsere Identität und unsere Werte in einem einzigartigen digitalen Aufritt erlebbar machen – der uns von anderen PR-Agenturen unterscheidet und Kunden wie Branche zeigt, welche Ansprüche wir haben: Exklusiv, emotional und leidenschaftlich, selbstbewusst und etabliert. Den Machern von KREATED ist das hervorragend gelungen.“

Allan Grap, ebenfalls Geschäftsführer von BETTERTRUST, ergänzt: „Erfolgsgeschichten sind unsere große Leidenschaft. Das ist Mittelpunkt des neuen Auftritts, mit dem wir unseren Kunden und Resultaten eine Bühne geben. Auf diese Weise wollen wir im Wettbewerb differenziert werden und den Premiumgedanken herausstellen – Kern unserer Identität.“

Die Botschaft von https://www.bettertrust.de an die (potenziellen) Kunden: „Wir setzen Ihre Marke perfekt in Szene, verschaffen Ihnen einen glänzenden Auftritt und machen die Erfolgsgeschichte Ihres Unternehmens zu unserer Story – mit „Passion for performance“.“

„Expertise, Hintergründe und News – im Gegensatz zur bisherigen Website geben wir nun auch Einblicke in die BETTERTRUST-Schmiede: Es sind die Menschen, die uns ausmachen – unsere Mitarbeiter, Kunden und Cases, die unser Tun und unseren gemeinsamen Erfolg widerspiegeln“, betont Runge abschließend.

Die Designphilosophie

Die Berliner Agentur KREATED – Studio für Brand Design hat das Design entwickelt und umgesetzt.

– Die Designprinzipien der neuen BETTERTRUST-Seiten: Hier hat KREATED ein modernes Erscheinungsbild entwickelt, das attraktiv und selbstbewusst wirkt, aber auch Solidität und Vertrauen darstellt.

– Farben: Der Auftritt von BETTERTRUST wird von einem reduzierten Schwarz/Weiß dominiert und durch die Farbe Electric-Blue ergänzt. Diese kräftige und am Bildschirm stark leuchtende Farbe kommuniziert ebenso die Attribute Vertrauen und Solidität. Den Glamourfaktor gibt ein Farbverlauf von Blau bis Lachsfarben in Form eines bewegten „Spots“, der auf abstrakte Weise die Bühne für unsere Kunden widerspiegelt.

– Logo: Die reduzierte, in Versalien gesetzte Wortmarke wird nun durch eine Bildmarke ergänzt, die das „B“ der Wortmarke für BETTER geschickt mit dem „T“ für TRUST verknüpft.

– Typografie: Die Typografie hebt auf Kontraste ab. Die Schriftart „Roboto“ wird je nach Inhalt mit In- und Outline gesetzt und bekommt so einen zeitgemäßen Look.

Die inhabergeführte Kommunikationsagentur BETTERTRUST ist die führende Full-Service-PR-Boutique für börsennotierte Unternehmen, Startups und den digitalen Mittelstand. Zum Leistungsportfolio der Agentur gehören die internationale Public Relations, Reputationsmanagement sowie Content- und Influencer Marketing. Die 2007 gegründete Agentur mit Sitz in Berlin, München und London begleitet kommunikativ den technologischen Wandel innerhalb von Gesellschaften.

Weitere Informationen unter: https://www.bettertrust.de

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Kontakt
Bettertrust GmbH
Allan Grap
Luisenstr. 40
10117 Berlin
+49 (0) 30/340 60 10 – 80
info@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

Horn & Görwitz und ebunet IT-Systemhaus fusionieren zu Berlins führendem inhabergeführten Dienstleister für Druck- und Multifunktionsgeräte

Berlins Dokumenten Manager Horn & Görwitz und das IT-Systemhaus ebunet schließen sich zusammen

Horn & Görwitz und ebunet IT-Systemhaus fusionieren zu Berlins führendem inhabergeführten Dienstleister für Druck- und Multifunktionsgeräte

Geschäftsführer Maximilian Görwitz

Berlin, 14.03.2022. Nach vierjähriger Nachbarschaft in der Berliner Kaiserin-Augusta-Allee 14 gehen die Unternehmen Horn & Görwitz GmbH & Co. KG und ebunet Systemhaus GmbH künftig gemeinsame Wege. Schon heute betreuen beide Unternehmen zusammen über 17.000 Stellplätze für Druck- und Multifunktionsgeräte und fusionieren damit in der Metropolregion Berlin/ Brandenburg zum führenden inhabergeführten Dienstleister im Bereich Managed Print Services.

Beide Unternehmen bündeln ihre Erfahrungen in den Bereichen Druck- & Multifunktionsgeräte (Managed Print Services), Dokumentenmanagement sowie IT-Dienstleistungen (Managed IT Services) und bilden damit die Grundlage für den Einsatz bereichsübergreifender Systemlösungen, die maßgeschneidert auf die individuellen Ansprüche von Kunden im Büromanagement abgestimmt werden können.

„Ebunet und Horn & Görwitz agieren in einem nahezu identischen Markt. Mit gleichen und komplementären Produkt-Portfolios ist ein Zusammenschluss beider Unternehmen nach innen und außen mit erheblichen Synergieeffekten verbunden.“ meint Geschäftsführer Maximilian Görwitz. „Für uns war es deshalb selbstverständlich und nur eine Frage der Zeit, dass wir gemeinsame Wege gehen werden. Das gebündelte Know-how im Druckergeschäft und die jeweils starken Kompetenzen der Unternehmen in den Bereichen DMS und IT, sind das, was unsere Kunden künftig brauchen und im Rahmen der gesamten Wertschöpfungskette vom Dokumenteneingang bis zum Dokumentenausgang von uns bekommen werden.“

Das Management beider Unternehmen bleibt nach dem Zusammenschluss weiterhin an Bord. Für die Führung der Geschäfte sowie der Abteilung DMS zeichnet Maximilian Görwitz verantwortlich. Uwe Klawonn übernimmt fortan die Führung des Key Account Managements. Den Bereich Managed Print Services verantwortet Sascha Kaschade.

Als neuer Leiter der Managed IT Services wird Rene Pioch die Entwicklung neuer Lösungen im Arbeitsplatzmanagement und Workplace as a Service (WaaS) weiter vorantreiben. Jochen Seeger (Leiter Technik), Kerstin Borrmann (Leiterin Auftragsabwicklung), Inken Richter (Leiterin Rechnungswesen), Ulrich Klemann (Leiter IT) und Manuela Marx (CPO) verbleiben in ihren Positionen.

Horn & Görwitz ist ein bundesweit agierender Spezialanbieter für alle Geschäftsprozesse rund um das digitale und gedruckte Dokument. Seit 1898 setzt das Berliner Traditionsunternehmen Horn & Görwitz Maßstäbe in der Entwicklung und Transformation hochwertiger Büromanagement- sowie IT-Systemlösungen. Als IT Dienstleister unterstützt Horn & Görwitz kleine und große Unternehmen durch den effizienten Einsatz digitaler Lösungen in den Bereichen Managed IT Services, Managed Print Services und Dokumentenmanagement.

Kontakt
Horn & Görwitz GmbH & Co. KG
Sebastian Schlehofer
Kaiserin-Augusta-Allee 14
10553 Berlin
++49(0)30-34984-0
sschlehofer@horn-goerwitz.de
https://www.horn-goerwitz.de

Steuerberater vernachlässigen Übergabe: Nachfolge Akademie Berlin vermittelt jetzt das notwendige Wissen

Steuerberater vernachlässigen Übergabe: Nachfolge Akademie Berlin vermittelt jetzt das notwendige Wissen

Symbolfoto: Zufriedener Steuerberater hat Nachfolge bereits geregelt (Bildquelle: @iStock / dragana991)

Berlin, 15.03.2022 – Frage: Wie finden Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte den richtigen Nachfolger für ihre Kanzlei? Darüber und zu vielen weiteren Themen, die ebenfalls eng mit der Unternehmensnachfolge bei steuer-, wirtschafts- und rechtsberatenden Berufen zusammenhängen, informiert ab sofort die brandneue nachfolge akademie I BERLIN.

Die Auftaktveranstaltung der Akademie findet am 31. März 2022 in den modernen Räumen der Bürgschaftsbank Berlin statt. Zu den Referenten der Akademie zählen u. a. Georg Büchele (Werttreuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH), Ayse Mese (Geschäftsführerin DUB), Prof. Dr. Holger Wassermann (FOM Hochschule Berlin) sowie Peter Straub (BürgschaftsBank Berlin).

Unternehmensnachfolge? Kaum zu glauben, aber viele Kanzleiinhaber im fortgeschrittenen Alter haben sich darüber noch keine Gedanken gemacht oder planen die Nachfolge erst viel zu spät. Dies bestätigen verschiedene Branchenstudien, etwa die Untersuchung „Nachfolgemanagement in Steuerberaterkanzleien 2019“, die u. a. vom Institut für Freie Berufe der Universität Erlangen unter 700 Kanzleiinhabern durchgeführt wurde. Demnach hat nur jede vierte Kanzlei Pläne, wie es nach dem Ausscheiden des Inhabers weitergehen soll. „Die Suche nach einem Nachfolger sollte also sofort zur Chefsache erklärt werden und eine hohe Prioritätsstufe erhalten“, meint der Initiator der nachfolge akademie I BERLIN, der bayerische Unternehmensberater Jörg Simm.

Das Konzept: aus der Praxis für die Praxis – wissenschaftlich begleitet

Das Konzept der Akademie besteht darin, Unternehmen und Unternehmer umfassend auf die Unternehmensnachfolge vorzubereiten sowie Unternehmen und geeignete Nachfolgekandidaten zusammenzubringen. Die Inhalte der Akademie bieten, neben wissenschaftlichen Daten und Fakten, viel Insiderwissen von Unternehmern, die bereits selbst durch alle Phasen einer Nachfolge gegangen sind. Hilfreich für Nachfolge-Suchende ist auch der Kontakt zu wichtigen Unterstützern, etwa den Premiumpartnern (https://www.nachfolge-akademie-berlin.de/partner) der Akademie. „Unser Ziel ist es, Praxiswissen, Netzwerk und Fachwissen mit Freude und Unterhaltungswert zu verbinden und damit u. a. die steuer-, wirtschafts- und rechtsberatenden Kanzleien erfolgreich im Nachfolgeprozess zu begleiten“, erklärt Jörg Simm.

Der Aufbau des Lehrplans: An zunächst zehn Themenabende erhalten Unternehmer, Kanzleiinhaber und generell Interessierte das Rüstzeug, um den optimalen Nachfolger für ihre Unternehmen oder ihre Kanzleien zu finden. So werden unter anderem Themen wie „Konstellationen und Vorbereitungen des Unternehmens“, „Betriebswirtschaft und Bewertung“ sowie „Gestaltung und Finanzen“ behandelt. Eine komplette Übersicht zu den Themen liefert die Terminseite der Akademie, klicke hier: (https://www.nachfolge-akademie-berlin.de/termine) Dort kann auch gleich ein Ticket erworben werden. Für die Teilnahme am jeweiligen Fachabend zahlen die Gäste eine geringe Teilnahmegebühr von 95 Euro; Catering inklusive.

Zur Akademie:
Immer mehr Unternehmen stehen zur Übergabe an potenzielle Nachfolger an.
Zu wenige potenzielle Kandidaten stehen dieser Nachfrage gegenüber – eine standortgefährdende Schieflage, die immer weiter zunimmt. Diesem Trend will die nachfolge akademie I BERLIN Lösungen entgegensetzen. In verschiedenen Themenabende werden Unternehmer dazu befähigt, geregelt und sorglos in den Ruhestand gehen zu können.

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Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

Kontakt
Mobility Data Lab GmbH
Valentin Jahn
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
+49 (0) 30 120 86 7 85
info@car2ad.de

Target audience through Phygital Marketing

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

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Valentin Jahn
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