Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Entwickler und Zukunftsmacher Florian Lenz begleitet Unternehmen sowohl auf strategischer als auch operativer Ebene hin zu zukunftsfähiger IT.

Zukunftssicher - mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz trägt mit IT-Lösungen zur Zukunftssicherung mittelständischer Unternehmen bei.

Für mittelständische Unternehmen wird es zur immer größeren Herausforderung, ihre IT zukunftsfähig auszurichten. Oft fehlt es an den nötigen Ressourcen, Know-how oder Zeit. Die digitale Transformation in Unternehmen ist jedoch notwendig, um Wettbewerbsvorteile zu realisieren und Zukunftsfähigkeit zu garantieren. Florian Lenz arbeitet sehr mehr als 10 Jahren in der IT-Branche und weiß: „Wer die Themen digitales Geschäftsmodell und IT jetzt nicht anpackt, riskiert, von der Konkurrenz überholt zu werden, büßt Umsatz ein und verliert Kunden sowie Mitarbeiter.“

Sein Ziel ist es, mittelständische Unternehmen zu unterstützen, sich mit einer modernen IT-Infrastruktur und zukunftsweisenden Technologien sicher und erfolgreich aufzustellen, um damit die heutigen und zukünftigen Herausforderungen zu meistern. Den Grundstein dafür legt Florian Lenz mit einer fundierten Beratung und Analyse des Status Quo. Dort stellt er Bisheriges infrage, deckt Optimierungspotenzial auf und beantwortet unter anderem Fragen wie: „Welche Technologien braucht das Unternehmen, um sich krisenfest und zukunftssicher aufzustellen?“ „Wie digital ist das Geschäftsmodell?“ „Wo lässt sich skalieren und wo lassen sich Kosten senken?“

Als Zukunftsmacher filtert Florian Lenz heraus, welche Technologien und Software-Lösungen das Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden. Die Erweiterung der bestehenden IT-Landschaft, der Umbau von Prozessen und die Umsetzung sind komplexe Vorhaben. Aus diesem Grund ist Florian Lenz nicht nur strategisch, sondern auch operativ an der Seite der Unternehmen.

„Meine Mission, die mich antreibt, ist, dass mittelständische Unternehmen nach der Zusammenarbeit mit mir ihre IT-Landschaft modernisiert, das Geschäftsmodell durchdacht und mit innovativen Technologien angepasst, die Kosten gesenkt, ihre Prozesse optimiert und sich so erfolgreich und wettbewerbsfähig für die Zukunft aufgestellt haben“, erläutert Florian Lenz. An erster Stelle seiner Arbeit steht Qualität, denn innovative Technologien und neueste Software-Lösungen sind nicht gewinnbringend, wenn sie nicht erstklassig umgesetzt werden. Aus diesem Grund nimmt es der IT-Spezialist in all seinen Projekten sehr genau und achtet auf jedes Detail. „Besonderen Wert lege ich auch auf Vertrauen und Ehrlichkeit, damit Unternehmen mit zukunftsweisenden Technologien optimierte Prozesse schaffen, ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und ihre Marktposition stärken“, so Lenz abschließend.

Weitere Informationen sowie Kontakt zu Florian Lenz finden Sie unter: https://www.florian-lenz.net

Florian Lenz
Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und unterstützt mittelständische Unternehmen strategisch und operativ dabei, eine moderne IT-Infrastruktur aufzubauen und sich zukunftssicher aufzustellen. Als Zukunftsmacher filtert er heraus, welche Technologien und Software-Lösungen Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden.

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Leistung basiert auf Freude und Motivation

Warum Freude und Motivation unerlässlich für gute Leistungen im Beruf sind und wie diese erreicht werden, zeigt Christian Roth.

Leistung basiert auf Freude und Motivation

Christian Roth spricht über Freude und Motivation im Job.

Sehr oft begegnet Christian Roth Führungskräften, die über demotivierte Mitarbeitende klagen oder feststellen, dass diese die Freude an ihrem Beruf verloren haben. Obwohl viele dahingehend schon Maßnahmen ergriffen hätten, steige die Stimmung nicht. „In erster Linie hilft jetzt der Blick auf sich selbst, denn Spaß bei der Arbeit beginnt mit Selbstfürsorge“, empfiehlt Christian Roth. Einige Aspekte, die Führungskräfte beachten sollten, wenn sie motivierte Mitarbeitende möchten, ist, diesen auf Augenhöhe zu begegnen, sie zu befähigen und eine klare Vision und ein Leitbild vorzuleben. Doch unabhängig von Positionen und Titeln sollte sich auch jeder einzelne fragen, ob er motiviert ist und Spaß an der Arbeit hat.
Ein entscheidender Faktor für Freude an der Arbeit ist das Umfeld. Die Möglichkeiten diesbezüglich sind heute zahlreich – von Homeoffice und remote über hybrid bis zu vor Ort. Viele Berufe lassen zu, dass die Mitarbeitenden von überall und jederzeit arbeiten können. Doch das birgt auch Gefahren, wie Christian Roth schildert: „Galten die persönlichen Gespräche in der Mittagspause, der Drink mit den Kollegen nach einem Arbeitstag oder der kurze Austausch auf dem Flur früher als Dreh- und Angelpunkt, kann zuhause schnell das Gefühl der Isolation aufkommen.“ Zudem könne zum Beispiel ein Umzug dafür sorgen, dass der Freundeskreis und die Familie hunderte Kilometer entfernt sind. Fallen nun aufgrund von Arbeit im Homeoffice auch noch die sozialen Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen weg, kann das Einsamkeit und Demotivation zur Folge haben.
Nach und nach werden die Vor- und Nachteile des Homeoffice deutlicher. Christian Roth betont, dass es für Menschen, die von zuhause arbeiten, wichtig ist, Struktur, Disziplin und eine klare Linie zu haben: „Die Ablenkungen sind teils größer als im Büro. Da klingelt die Nachbarin, die Kinder spielen lautstark nebenan, der Hund bellt und im Grunde möchte man sich auch viel lieber mit der Urlaubsplanung beschäftigen als mit der Arbeit.“ Auch fühle es sich im Homeoffice mitunter so an, als würden die Stunden nicht vergehen und jeder Tag gefühlt gleich sei. Die Empfehlung von Christian Roth für mehr Struktur ist, Routinen aufzubauen. Zum Beispiel könne man jeden Tag drei Ziele definieren, die man erreichen möchte. Größere Tages- oder Wochenziele sollten auf kleinere Aufgaben heruntergebrochen werden, damit der Erfolg sichtbar wird und manchmal sei es auch hilfreich, eine To-do-Liste zu führen, auf der Punkte abgehakt werden. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sei, wie die Pausen eingeteilt werden. Zuhause tendieren die Menschen dazu, weniger Ruhephasen zu planen, doch das sei nicht effektiv. Zusammengefasst sorgen eine gute Struktur, machbare Aufgaben, feste Routinen und geplante Pausen für mehr Motivation im Homeoffice.
Derzeit werde in vielen Unternehmen diskutiert, wie die Mitarbeitenden in Zukunft arbeiten sollen: im Homeoffice, Büro oder einer Mischung. Oft sei es die Führung, die das Modell vorgibt. „Manche Führungskräfte wollen ihre Mitarbeitenden wieder komplett vor Ort haben, andere spielen eher mit dem Gedanken, die Büroflächen zu verkleinern und nur noch im Homeoffice zu arbeiten. Die Nächsten kombinieren beides und bieten feste Bürotage“, führt Christian Roth hierzu an. Bei alldem sollte vor allem wieder der Mensch in den Fokus rücken, denn mittlerweile sei bekannt, dass es möglich ist, in unterschiedlichen Konstellationen zu arbeiten. Hier ist jeder selbst gefragt herauszufinden, in welchem Umfeld er am besten performt. Die Arbeitsmodelle sollten sich an die Persönlichkeit der Menschen anpassen und nicht umgekehrt. Allerdings brauche es hierfür nach wie vor ein starkes Umdenken. Für Führungskräfte heiße das, die Mitarbeitenden individuell zu betrachten, denn nur weil jemand im Büro eine hervorragende Leistung bringt, bedeutet das nicht, dass alle anderen im Team das auch tun. „Freude und Motivation entfalten sich, wenn das Umfeld zu uns passt“, bringt es Christian Roth auf den Punkt.
Neben dem richtigen Umfeld fördere auch das Feiern von Zielen den Spaß im Job. Wer ständig unter der Prämisse: immer höher, schneller, weiter von einem Ziel zum nächsten rennt, ohne sich Zeit zu nehmen, Erfolge zu feiern, verliert schnell die Lust. Wer hingegen gemeinsam im Team, ob bei einem Get-Together oder im virtuellen Raum, oder für sich selbst das Erreichen eines Zieles feiert, erhält einen echten Motivationsschub.
Tief verankerte Verhaltensweisen und negative Gedankenmuster führen dazu, dass es einigen Menschen schwerfällt, die Freude am Job wiederzufinden. In einem solchen Fall kann ein Coach weiterhelfen, wie Christian Roth abschließend rät: „Mit gezielten Fragen und praktischen Methoden gibt er Hilfe zur Selbsthilfe und zeigt somit, wie der Weg zurück zu Freude und Motivation gelingt.“
In seinem persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) informiert Christian Roth regelmäßig zu Themen, die Organisationen Richtung Zukunft bringen und gibt wertvolle Tipps und Ratschläge hierfür.
Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Einkauf und Beschaffung sind Detektivarbeit

Auf den Spuren von Sherlock Holmes und Hercule Poirot nachhaltig einkaufen

Einkauf und Beschaffung sind Detektivarbeit

Stuttgart, November 2022 – Wer für Unternehmen oder Behörden im Einkauf oder in der Beschaffung tätig ist, leistet oft wahre Detektivarbeit. Denn die Suche nach dem besten Produkt oder dem günstigsten Angebot setzt Neugier und Spürsinn voraus. Das schreibt Hagen Aescht, Geschäftsführer der auf Einkauf und Beschaffung spezialisierten Stuttgarter Wirtschaftsberatung G-NE (https://www.g-ne.de/), in einem Beitrag auf der Karriere-Plattform LinkedIn.

„Wer Lust hat, auf Spurensuche zu gehen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und damit Vorteile für andere zu erarbeiten, ist in diesem Job genau richtig“, so Aescht in seinem Text. Wer heute in einer Einkaufsabteilung von Unternehmen oder bei der Beschaffung im öffentlichen Dienst tätig ist (so genannte Procurement Manager), sei immer auf der Suche nach einem wirtschaftlich und inhaltlich überzeugenden und zugleich verlässlichen Angebot. Egal, ob es sich um IT-Hardware für 5.000 Mitarbeiter, um Facility Management für 300 Filialen oder um Business Reisen für einen Konzern-Vorstand handele.

Die Anforderungen an Einkauf und Beschaffung seien in den letzten Jahren enorm gestiegen, so Hagen Aescht. Zuletzt haben Lieferengpässe vor allem bei Elektronik und die Energiekrise die Lage verschärft und die Herausforderungen noch größer gemacht. „Angesichts der aus dem Takt gekommenen weltweiten Lieferketten und der deutlichen Preisverschiebungen wird eine kostengünstige Beschaffung immer wichtiger und zugleich immer schwieriger“, heißt es in dem Beitrag. Daher sei auch der Bedarf an Fachleuten in Einkauf und Einkaufsberatung gewachsen. „Einkauf bzw. Procurement braucht mehr denn je betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse und Erfahrungen.“

Procurement: Freie Stellen in einem spannenden Arbeitsumfeld

Der Job biete sowohl für Berufseinsteiger als auch für langjährige Berater und Procurement-Mitarbeiter hervorragende Karriere-Chancen und ein spannendes Berufsfeld. Diese Vielfalt schätzten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Branche ebenso wie das spannende Herumstörbern und Erkunden nach der Manier berühmter Detektive wie Sherlock Holmes oder Hercule Poirot. „Wer sich von solchen Namen zu spannender Ermittlungs-Recherche animieren lässt, wird in diesem Arbeitsfeld seine Freude haben.“ Schon jetzt gebe es zahlreiche offene Stellen.

Wer sich für den Beruf in Einkaufsabteilungen oder als Einkaufsberater interessiert, müsse vor allem „geschickt und wirtschaftlich nachhaltig einkaufen“, so Aescht. Das gelte für Waren ebenso wie für Dienstleistungen. „Was braucht das Unternehmen, der Verband oder die Behörde? Wieviel davon brauchen sie wirklich? Welches Angebot ist in dem konkreten Fall das richtige?“ Die Herausforderung in der Beschaffung bestehe immer darin, Antworten auf solche Fragen zu finden.

Zum Beitrag: https://www.linkedin.com/pulse/einkauf-und-beschaffung-sind-detektivarbeit-g-ne/?trackingId=upfOPawhS%2B%2Bq7s%2FWrhGetQ%3D%3D

Die G-NE GmbH ist eine Full Service Wirtschaft- und Technologieberatung für Einkaufsabteilungen in mittelständischen Unternehmen und anderen Einrichtungen. Sie übernimmt Ausschreibungen, Vertragsverhandlungen, Kostenoptimierung, Abwicklung und Evaluation beim Einkauf unter anderem von IT-Lösungen sowie Leistungen im Bereich Banking, Immobilien (Facility Management), Telekommunikation, Automotive und Reisen. Für die eigenen Kunden hat das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart bereits mehr als 1.000 Verträge verhandelt und dabei Einsparungen in Höhe von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro erzielt.

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Welcher Führungsstil ist der beste?

Jutta Reichelt spricht über unterschiedliche Arten der Führung und verdeutlicht, welche Rolle intrinsische Motive dabei spielen.

Welcher Führungsstil ist der beste?

Jutta Reichelt spricht über unterschiedliche Führungsstile und warum diese nicht zukunftsweisen.

„Gibt es den einen zukunftsweisenden Führungsstil?“ – diese und ähnliche Fragen bekommt Jutta Reichelt des Öfteren gestellt. In einer immer komplexeren und vielfältigeren Welt fällt es zunehmend schwer, einen Führungsstil zu finden, mit dem alle im Unternehmen klarkommen. Die Versuche, einen einheitlichen Führungsstil zu schaffen, scheitern immer wieder aufs Neue. Aus diesem Grund möchte Jutta Reichelt ermuntern, einen neuen Blickwinkel zum Thema einzunehmen und Führung unter dem Gesichtspunkt der intrinsischen Motive zu betrachten.

Die Ansprüche an Führung und Führungspersonen sind in den vergangenen Jahren sowohl seitens der Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer stark gewachsen. In Zeiten der Veränderung sei es wichtig, die Haltung zu Führung zu überdenken und neu zu definieren. Meist wird Führung jedoch in Konstrukte wie „klassisch“ oder „Servant Leadership“ gepresst. Diese vernachlässigen die Individualität der Menschen und sind in einer modernen Arbeitswelt nicht mehr zukunftsweisend. Insbesondere „Servant Leadership“ ruft viel Begeisterung hervor und gilt als eines der Führungsmodelle schlechthin. „Hier werden die Hierarchie-Ebenen von Teams oder sogar gesamten Organisationen auf den Kopf gestellt. So geben nicht länger die Führungskräfte den Ton an, sondern die Menschen, die für Dienstleistungen und Produkte zuständig sind, sprich die Mitarbeitenden“, erklärt Jutta Reichelt. Um diesem Rollenbild gerecht zu werden, brauchen Führungskräfte unter anderem Fähigkeiten wie Empathie und Demut. Auch seien diese sogenannten „Servant Leader“ daran interessiert, ihr Team besser kennenzulernen und zu unterstützen. Alles in allem handle es sich hierbei um eine Art der Führung, die den Dienst am Nächsten priorisiert, offen für Kritik ist und Wachstum ermöglicht. Dennoch sei es auch ein Konstrukt, welches gewissen Regeln folgt und somit nicht die komplette Bandbreite der Individualität der Mitarbeitenden bedient – auch wenn der grundsätzliche Weg gut ist.

Neben dem gehypten „Servant Leadership“ gibt es in vielen Unternehmen noch eine klassische Art der Führung. Was diese definiert, führt Jutta Reichelt aus: „Hier treffen wir auf ein Ich-Konstrukt. Die Rollen sind klar verteilt und so ist es nur logisch, dass die Führungskraft Entscheidungen trifft und dafür auch die Verantwortung übernimmt. In der Regel hat die Führungsperson einen guten Gesamtüberblick und delegiert die Aufgaben an die jeweiligen Mitarbeitenden.“ Auch dieser Führungsstil hat Vorteile, zum Beispiel in Konzernen, in denen Macht und Einfluss ein wichtiger Teil der Kultur sind. Führungskräfte, die dem klassischen Stil folgen, werden oft als distanziert wahrgenommen und haben meist ein höheres Stressniveau als „Servant Leader“. Zudem kristallisiert sich heraus, dass das Team oder Unternehmen auf dieselben Themengebiete fokussiert ist, wie die jeweilige Führungskraft es anstrebt.

In beiden Fällen von Führungsstilen spielen intrinsische Motive eine Rolle, denn diese bestimmen letztendlich über die Führung. Jutta Reichelt führt zur Verdeutlichung Beispiele an: „Die 38-jährige Führungskraft Florian wird von ihren Mitarbeitenden vermehrt darum geben, mehr Struktur und klare Zuständigkeiten zu schaffen. Florian selbst möchte allerdings flexibel agieren und lehnt daher feste Strukturen ab. Stattdessen versucht Florian, die Mitarbeitenden von den Vorteilen der Flexibilität zu überzeugen.“ Ein weiteres Beispiel ist die 43-jährige Özlem, die als Teamleiterin in einem Call-Center angestellt ist. Ihre Mitarbeitenden fühlen sich zu wenig wertgeschätzt und beklagen sich über zu wenig Lob. Sie als Führungskraft könne das nicht nachvollziehen, denn als selbstsicherer Mensch braucht sie keine Anerkennung von außen.
Beide Beispiele zeigen deutlich, dass ein einzelner Mensch oder auch eine homogene Gruppe nicht in der Lage ist, eine komplexe Aufgabe wie die Führung vieler verschiedener Menschen vollends zu meistern. „Ein Mensch allein kann nicht alle Bedürfnisse der Mitarbeitenden abdecken und entscheidet sich häufig, vor allem unter Stress, dazu, sich von den eigenen intrinsischen Motiven leiten zu lassen“, ergänzt Jutta Reichelt. Bei einer Gruppe von Führungskräften, die sich sehr ähnlich sind, entscheiden immer die inneren Antreiber über den Führungsstil, wohingegen sich in einer unterschiedlichen Gruppe die Ausprägungen dieser Antreiber ausbalancieren. Der ausschlaggebende Punkt ist, wie diese Diversität genutzt wird – und dabei spielt der Führungsstil nur eine untergeordnete Rolle.
Im Kern geht es nicht darum, welcher Führungsstil besser oder effektiver ist, sondern darum, welche Persönlichkeiten die Führungskräfte haben und was sie antreibt. Jutta Reichelt hat eine klare Empfehlung: „Führungskräfte sollten nicht jedem Trend folgen, sondern aus den intrinsischen Motiven heraus einen artgerechten Führungsstil wählen.“
In ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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MOOG berät Park Systems Corp. beim Erwerb der Accurion GmbH

MOOG berät Park Systems Corp. beim Erwerb der Accurion GmbH

Darmstadt, 21. Oktober 2022 – Die MOOG Partnerschaftsgesellschaft mbB hat die Park Systems Corp., ein in Suwon (Südkorea) ansässiges Unternehmen, umfassend bei dem Erwerb sämtlicher Anteile an der Accurion GmbH mit Hauptsitz in Göttingen beraten.

Park Systems Corp. ist die am schnellsten wachsende und weltweit führende Herstellerin von Rasterkraftmikroskopie-Systemen. Die Aktien des 1997 gegründeten Unternehmens werden an der südkoreanischen Wertpapierbörse Korea Exchange (KOREX) gehandelt. Die Accurion GmbH entstand Anfang der 90er-Jahre aus einem Spin-off des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie und verfügt inzwischen über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion sowie dem Vertrieb hochwertiger und zuverlässiger Spitzentechnologie. Accurion ist in den Hauptgeschäftsfeldern optische Oberflächenanalytik und aktive Schwingungsisolation tätig.

Mit dem Erwerb von Accurion erweitert Park Systems sein Produktportfolio, während im Gegenzug Accurion von den globalen Vertriebs- und Servicekapazitäten des südkoreanischen Unternehmens profitieren wird. Während der Transaktion, die sich knapp über ein Jahr erstreckte, hat MOOG das koreanische Inhouse-Team in den Bereichen Legal, Tax und Finance beraten.

Über finanzielle Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Zum Team von MOOG um Partner Dr. Tobias Moog (M&A / Arbeitsrecht) gehörten Marc Sälzer (Partner, Steuerrecht), Achim Schweizer (Partner, Finance), Dr. Tim Becker (Partner, IP), Luise Gerischer (Partnerin, Immobilienrecht), Dr. Bernd Pfertner (Gesellschaftsrecht / M&A), Carina Abrolat (Arbeitsrecht / M&A), Johannes Heinlein (Datenschutz), Harald Evers (Handelsrecht), Hannah Dechert (Immobilienrecht), Michele Müller (Arbeitsrecht) und Florian Glöckner (Finance).

Über MOOG:
Die Partnerschaftsgesellschaft mbB ist eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete, multidisziplinäre Kanzlei für Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung. Die von 13 Partnern geführte Gesellschaft berät mit 133 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor allem Unternehmen, Kapitalgesellschaften und Privatpersonen. An den Standorten Darmstadt, Dresden, und Freiberg (Sachsen) sind insgesamt 41 Berufsträger – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Notare – tätig.

Im JUVE-Handbuch Wirtschaftskanzleien 2020/2021 wird sie als eine von insgesamt 20 Wirtschaftskanzleien in Hessen (ohne Frankfurt) empfohlen. Die Immobilien Zeitung hat die MOOG Partnerschaftsgesellschaft auch 2020/2021 als eine der wichtigsten deutschen Kanzleien für Immobilienrecht benannt.

Als Mitglied der MSI Global Alliance, einem weltweiten Zusammenschluss mittelständischer Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzleien, verfügt MOOG über eine starke internationale Beratungskompetenz.
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Die richtige Radiopromotion für neue Musikproduktionen

Der VDMplus berät seine Mitglieder professionell und individuell.

Die richtige Radiopromotion für neue Musikproduktionen

Radiopromotion selbst gemacht (Bildquelle: billionphotos.com)

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) klärt seine Mitglieder auf. Der Musikbranchenverband berät und unterstützt seine Mitglieder individuell in allen erdenklichen Bereichen des Musikgeschäfts. Ein wichtiges Themenfeld ist der Rundfunk. „Aus gutem Grund“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus: „Das Radio hat für Musikmacher heute eine größere Bedeutung als noch vor einigen Jahren.“

Was einerseits daran liege, dass Radiosender längst nicht mehr nur im klassischen Sinne senden. „Nahezu alle Radiostationen bieten einen Livestream im Internet an, der heutzutage mit Smartphones, Tablets und Co. auch mobil gehört wird. Damit hat sich die Reichweite der Radiosender enorm vergrößert. Sie sind weltweit hörbar“, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender.

„Andererseits gibt es heute so viele Radiosender wie noch nie, denn um eine reine online-Radiostation zu betreiben sind keine Frequenzen und nur wenige Lizenzen nötig“, ergänzt Quirini. Für Künstler, Singer-Songwriter, Textdichter, Komponisten, Produzenten, Label und Musikverlage biete die riesige Radiolandschaft für fast jedes Genre sehr viele Möglichkeiten. „Werden Musikwerke als sogenanntes Airplay im Radio gespielt, ist dies ein hervorragendes Marketing. Künstler und Musikproduktion werden dadurch bekannter, Tonträger, Konzertkarten und Engagements werden besser verkauft.“ Nicht zu vernachlässigen ist dabei, dass bestimmte Airplays sich für Musikschaffende in barer Münze bezahlt machen, denn „für im Radio gespielte Musikwerke schütten die Verwertungsgesellschaften GEMA und GVL Geld in Form von Tantiemen aus“, beschreibt Starkens.

Doch wie gelangt die eigene Musik ins Radio? Mit dem VDMplus-Coaching stehen die Chancen dafür gut. Soll Musik im Radio gespielt werden, durchläuft sie zunächst die sogenannte Bemusterung. „Wir statten die VDMplus-Musikschaffenden mit einer Fülle von Wissen über die Radiopromotion aus, und helfen natürlich auch aktiv per Remote-Session bei der richtigen Umsetzung insbesondere bei der Nutzung von digitalen Promotionportalen“, führt Quirini aus.

Hat es die Musik ins Radio geschafft, hört der Service des VDMplus aber noch nicht auf: „Über den Verband erfahren Musikmacher, wie viel Geld von jedem Airplay zu erwarten ist oder welche Sender die besten Ausschüttungen bieten. Wir zeigen zusätzlich einfache und kostengünstige Möglichkeiten des „Radiomonitoring“ auf. Diese Radioeinsatzkontrolle können Musikschaffende selbst durchführen. VDMplus erklärt genau, wie das funktioniert“, sagt Starkens. Für weitere Informationen fordern Sie den kostenlosen Katalog (https://vdmplus.de/index.php/leistungskatalog-2018-per-post-kostenlos.html) mit allen Verbandsleistungen des VDMplus an.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDMplus-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDMplus-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDMplus.

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30-jähriges Jubiläum von DROBS Magdeburg

Seit 1992 >> DROBS – Jugend- und Drogenberatungsstelle in Magdeburg

30-jähriges Jubiläum von DROBS Magdeburg

Die Magdeburger Suchtberatungsstelle ist eine gemeinnützige Einrichtung und wird seit 1992 von der Stadt Magdeburg finanziert. Die Suchtberatungsstelle bietet Beratungs-, Präventions- und Behandlungsmaßnahmen sowie psychosoziale Betreuung für alle suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen und deren Angehörige an. Darüber hinaus stellt sie ihre Dienste auch anderen Institutionen wie Schulen und Jugendzentren oder privaten Unternehmen zur Verfügung, die Hilfe bei Herausforderungen mit Sucht bei Alkohol, Drogen oder Essensproblemen in ihrem Privatleben sowie Arbeitsumfeld benötigen.

Zur DROBS gehört seit 2002 auch eine Fachstelle für Suchtprävention. Insgesamt gehören zum DROBS-Team 8 Personen, welches sich täglich dafür einsetzt, Sucht zu bekämpfen oder im Voraus zu verhindern. Dabei gibt es 4 Ansprechpartner zur Beratung bei Suchtkrankheiten, diese sind entweder telefonisch oder auch vor Ort anzutreffen. Eine Beratung ist hier immer freiwillig, kostenfrei und kann auch anonym erfolgen. Jugendliche, Erwachsene, Angehörige oder Pädagogen können diese Beratung in Anspruch nehmen.

Maßnahmen gegen Suchterkrankungen

Für die Prävention von Süchten setzt sich DROBS ebenfalls ein, indem an Jugendhilfeeinrichtungen, Schulen oder anderen Bildungseinrichtungen Projektarbeiten mit den Jugendlichen und Kindern durchgeführt werden. Außerdem bietet das Präventions-Team auch Fortbildungen für Fachkräfte an und behandelt bei Elternabenden das Thema Sucht. Prävention ist nicht nur eine Frage der Gesundheit, sondern auch der Erziehung und der sozialen Entwicklung. Das Zentrum stellt den ganzen Menschen in den Mittelpunkt, einschließlich seines öffentlichen Umfelds.

Das Suchtberatungszentrum bietet zudem Selbsthilfegruppen zu verschiedenen Themen an und appelliert somit auch an die Eigeninitiative. Hierbei unterstützen sich die Süchtigen gegenseitig in ihrem Sucht- und Bewältigungsprozess. Gearbeitet wird in offenen und geschlossenen Gruppen, Beratungen und anderen Angeboten, um sich gegenseitig im Alltag helfen zu können.

Jubiläums-Fachtag

Am 28.09.2022 feierte DROBS sein 30-jähriges Jubiläum und lud uns zu dem Jubiläums-Fachtag ein, auf welchem man sich zum einen vernetzen und ein Buffet genießen und zum anderen Fachvorträge anhören konnte.

Hierbei durfte ich erfahren, wie herzlich, liebevoll und gut das Team der DROBS ist. Darüber hinaus lernte ich bei dem Vortrag, dass aktuell nicht die typischen Suchtmittel wie Alkohol und Zigaretten dominieren, sondern dass vor allem bei Jugendlichen diverse Essprobleme, Mediensüchte, aber auch (harte) Drogen wie Ecstasy, Haschisch oder ähnliches im Vordergrund stehen. Da ich das Gefühl hatte, wirklich tolle Menschen kennengelernt zu haben, freue ich mich umso mehr, dass das Suchtzentrum immer weiterwächst und größer wird. Ich freue mich auf weitere Zusammenkünfte und einen regen Austausch mit dem DROBS-Team!

Pressekontakt DROBS Magdeburg

Frau Evelin Nitsch-Boek
Leiterin Suchtberatungszentrum I DROBS Magdeburg
Weidenstraße 6
39114 Magdeburg
www.drobs-magdeburg.de
Tel. 0391 – 2527096
FAX: 0391-5441683

DROBS ist seit 1992 als anerkannte Suchtberatungsstelle in der Stadt Magdeburg etabliert.
Seit 2016 arbeitet DROBS mit paritätischen Partnern zusammen. DROBS ermöglicht Menschen mit Suchtproblemen eine Beratung und sofortige Weitervermittlung bei Fragen rund um Bildung, Schulden und/oder Missbrauchserfahrungen.

Kontakt
Leiterin Suchtberatungszentrum I DROBS Magdeburg
Evelin Nitsch-Boek
Weidenstraße 6
39114 Magdeburg
0391 – 2527096
0391-5441683
drobs-magdeburg@paritaet-lsa.de
www.drobs-magdeburg.de

Post-Vac-Syndrom bringt Muskel- und Gelenkschmerzen

Auch auffällige Leber- und Nierenwerte sind möglich

Post-Vac-Syndrom bringt Muskel- und Gelenkschmerzen

Dennis Riehle

Die Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden hat mittlerweile 2.529 Erstberatungen gegenüber Personen mit einem potenziellen Post-Vac-Syndrom durchgeführt. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), mitteilt, habe insbesondere die Zahl derjenigen Betroffenen zugenommen, die von auffälligen Leber- und Nierenwerten berichteten und dabei mehrheitlich vor ihrer Corona-Schutzimpfung nicht an Erkrankungen der inneren Organe litten: „Transaminasen um eine drei- bis vierfache Erhöhung des Wertes zum Zeitpunkt vor der Immunisierung sind dabei nicht selten. Auch weisen knapp 40 Prozent der sich bei uns meldenden Patienten eine Lebervergrößerung im Sinne einer Fettleber auf, teilweise sogar fibrosiert“. Zwar hielten sich diese gestiegenen Leberenzyme bei den Meisten auf einem hohen Niveau, denn handele es sich oft um Menschen, die nicht übergewichtig oder anderweitig vorbelastet seien und mit der Leber noch nie ein Problem hatten. „Vielfach kann hierbei der unmittelbare zeitliche Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Vakzins und den entgleisten Werten nachgewiesen werden. Die Betroffenen spüren dann ein Druckgefühl im rechten Oberbauch, haben ansonsten aber nur milde Symptome“, sagt Riehle. Bei den Untersuchungen sind nicht selten Anzeichen für eine autoimmune Reaktion zu ermitteln, beispielsweise werden M2-Autoantikörper nachgewiesen.

Auch Nierenschädigungen seien verzeichnet worden, erklärt der 37-Jährige, der selbst an einer seit über einem Jahr anhaltenden Impfkomplikation leidet und Betroffenen als Psychologischer und Sozialberater kostenlos und bundesweit für ihre Fragen zur Verfügung steht: „Es sind etwa 23 Prozent der Post-Vac-Patienten, die auf uns zukommen, die seit dem Piks Albumin und/oder den Biomarker DKK3 im Urin haben. Glücklicherweise sind das Kreatinin und die Glomeruläre Filtrationsrate bei den meisten Betroffenen noch nicht verändert, was hoffentlich eine längerfristige Beeinträchtigung der Nierenfunktion ausschließt“, erläutert Dennis Riehle. Nachdem die Hilfesuchenden mittlerweile auch in vielen Spezialambulanzen abgewiesen würden und die Haus- und Fachärzte mit einem eventuellen Impfschaden und seiner Behandlung überfordert seien, meldeten sich nicht wenige Betroffene auch verzweifelt. Dennoch sei eine Therapie schwierig und derzeit nur symptomatisch möglich, meint der Selbsthilfegruppenleiter ebenso ernüchtert.

„Letztlich ist der Umgang mit einer solchen Einschränkung besonders dann herausfordernd, wenn man vorher noch kerngesund war und nun plötzlich eine Leber- oder Nierenerkrankung im Raum steht, die häufig auch mit Folgeproblemen einhergeht, exemplarisch sind hierbei ein Anstieg der Blutzuckerwerte oder ein Bluthochdruck zu nennen. Post-Vac-Patienten brauchen insofern internistische, hepatologische und nephrologische Unterstützung, das muss unser Versorgungssystem leisten. Gerade beim Verdacht auf Störungen des Energiestoffwechsels, wenn das mitochondriale System durch die Immunisierung angegriffen worden sein könnte und klinische Zeichen sowie Antikörper in diese Richtung zeigen, sollten eine Laktatazidose ausgeschlossen und organische Säuren im Urin bestimmt werden. Hier kann im Zweifel mit Aminosäuren und Vitalstoffen eine Besserung erzielt werden. Sofern hingegen Rheumafaktor und Entzündungszeichen erhöht sind und entsprechend immunologische Symptome wie Gelenkschmerzen, Schwellungen, Weichteilempfindlichkeit, Rötungen oder Fieber auftreten, kann an den Einsatz von Cortison gedacht werden, sagt Riehle, der in solch einem Fall die Vorstellung beim Internisten und Orthopäden empfiehlt. Auch sollten ergänzende Therapieangebote geprüft werden, beispielsweise die Zuführung von Vitalstoffen und körpereigenen oder natürlichen Präparaten, die als orthomolekulare Therapie neben einer Ernährungsanpassung mithilfe von Substitutionen durchaus hilfreich sein können“, führt Riehle abschließend aus.

Die Selbsthilfeinitiative ist bundesweit kostenlos für jeden per Mail erreichbar: mail@selbsthilfe-post-vac-syndrom.de. Nähere Informationen auf https://www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de.

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Wie Glaubenssätze den Arbeitsalltag beeinflussen

Auf welche Art und Weise negative Glaubenssätze und Ängste den Arbeitsalltag beeinflussen und wie sich diese auflösen lassen, erklärt Jutta Reichelt.

Wie Glaubenssätze den Arbeitsalltag beeinflussen

Jutta Reichelt über die Auswirkungen von negativen Glaubenssätzen und wie sich diese auflösen lassen

Negative Glaubenssätze und Ängste seien nicht nur im Privatleben hinderlich, sondern auch im Unternehmenskontext. Sie führten mitunter zu einem Stillstand, einem Zurückfallen in alte Gewohnheiten, einer Beschwerde-Kultur und dazu, dass die Mitarbeitenden eine passive Konsumentenhaltung einnehmen. „In unserem Arbeitsalltag lassen wir uns nur allzu oft von Glaubenssätzen leiten. Das wird am Beispiel Homeoffice deutlich. Ob, wann und wie viel die Mitarbeitenden von zu Hause arbeiten dürfen, entscheidet oftmals die Führungskraft. Diese lässt sich dabei – auch unbewusst – von Glaubenssätzen leiten“, führt Jutta Reichelt hierzu aus. Habe die Führungskraft den Glaubenssatz „Ich muss alles unter Kontrolle haben“ so könne dies in der Folge dazu führen, dass den Mitarbeitenden das Homeoffice verweigert wird. Das wiederrum führe zu Unverständnis, Unzufriedenheit oder sogar zu Kündigungen. Würden Ängste und negative Glaubenssätze nicht thematisiert und aufgebarbeitet, könne es das Unternehmen viel Geld kosten und das Vorankommen verhindern.
Um zu verdeutlichen, wie sich Glaubenssätze entwickeln und sich auswirken, zieht Jutta Reichelt die Beispiele von Erik und Ida heran. So blamierte sich Erik in jungen Jahren durch einen Fehler vor der gesamten Klasse. Seine großen Schamgefühle und seine Hilflosigkeit, nicht aus der Situation herauszukommen, hinterließen dabei Spuren. „Das bedeutet, dass Erik in Zukunft alles dafür tun wird, nicht mehr in eine solche Gruppensituation zu kommen. In ihm wächst der Glaubenssatz: „Ich darf mich nicht blamieren.“ Je älter er wird, desto tiefer verankert sich dieser Satz in seinem Leben“, ergänzt Jutta Reichelt. In seinem Berufsleben wirke sich dieser negative Glaubenssatz dahingehend aus, dass er schon beim Gedanken an eine Kundenpräsentation Schweißausbrüche bekommt. Er erlebe enormen Stress in solchen Situationen und greife dann auf Hilfsmittel wie Sport, Alkohol und Essen zurück, um diesen zu reduzieren. Solche Handlungen werden als dysfunktionale Bewältigungsstrategien bezeichnet, die zwar kurzzeitig Abhilfe schaffen, aber den Glaubenssatz nicht auflösen, sondern ihn noch tiefer verankern. Ein weiterer Glaubenssatz, den Jutta Reichelt oft erlebt, ist: „Ich bin nicht gut genug.“ Diesen hat auch Ida verinnerlicht. Durch ihr Umfeld mit dominanten Eltern, von denen sie keine Führsorge erhalten hat und dem Gefühl, dass alle anderen immer wichtiger waren als sie, tat sich für sie der Weg in zwei Richtungen auf. Sie könnte jetzt versuchen noch mehr Leistung zu bringen, um Anerkennung zu bekommen. So würde sie zum Workaholic mit hohen Erwartungen an sich selbst und einer Null-Fehler-Toleranz. Bei diesem Weg verschärft sich der Glaubenssatz noch weiter zu einem: „Es ist nie gut genug.“ Anderseits könnte sich Ida auch zur Mitläuferin entwickeln, wie Jutta Reichelt ausführt: „Sie versucht dann, in der Masse unterzugehen und bloß nicht aufzufallen, denn wer auffällt kann abgelehnt werden. Auch wird sie eventuell einen Beruf mit wenig Verantwortung wählen, obwohl es ihr Wunsch sein mag, ein eigenes Projekt zu leiten. Doch ihre Ängste, einen Fehler zu machen, aufzufallen oder Ablehnung zu erfahren halten sie zurück.“ Sowohl Erics als auch Idas Handlungen im Arbeitsalltag werden von ihren Ängsten bestimmt. Würden diese aufgelöst so könnte Erik frei und entspannt vor eine Gruppe sprechen und Ida würde nicht beim kleinsten Fehler an sich zweifeln und ihre eigenen Projekte leiten. „Unter diesen Voraussetzungen könnten beide in ihrer Persönlichkeit wachsen und gewinnbringend zum Unternehmenserfolg beitragen“, so Jutta Reichelt.
Das Handeln werde bewusst oder unbewusst immer von Ängsten und Glaubenssetzen beeinflusst – sowohl im beruflichen wie im privaten Leben. Um diese aufzulösen, empfiehlt Jutta Reichelt die wirkungsvolle Methode Introvision und erläutert was darunter zu verstehen ist: „Bei der Introvision arbeitet man an seinen Stressfaktoren und Triggerpunkten, die man sich irgendwann selbst gegeben hat. Das ist bei Eric zum Beispiel immer dann, wenn er vor mehr als einer Person sprechen soll und bei Ida, wenn jemand sie auf einen Fehler hinweist – auch wenn das noch so gut gemeint ist.“ Damit die Funktionsweise der Methode deutlich werde, bedarf es eines Exkurses in die Arbeit des Gehirns. Dieses habe von Natur aus ein physisches Alarmsystem, dass das Überleben sichere. Komme zum Beispiel ein wildes Tier auf einen zu, dann löse das einen Alarm aus und Stresshormone werden freigesetzt. Ein solches Alarmsystem gäbe es auch für psychische Situationen. „Dieser Alarm wird von den Imperativen verursacht, die wir uns selbst im Leben einmal gegeben haben und in Form von Glaubenssätzen herumtragen. Die Amygdala, die für das Versenden der Stresshormone verantwortlich ist, arbeitet ca. 200-mal schneller als unser Großhirn. Das bedeutet bevor wir überhaupt wissen, dass wir Stress haben, sind schon längst die entsprechenden Hormone in unserem Körper“, fügt Jutta Reichelt hinzu. Ein bewusstes dagegen lenken sei somit gar nicht möglich. In diesem Teufelskreis würden Ängste und Glaubenssätze immer weiter manifestiert. Bei der Introvision werde jetzt allerdings in ruhigen Zuständen bewusst der Alarm getriggert ohne dass danach eine Handlung erfolgt. Laufe dieser täglich ins Leere, so stelle sich das Gehirn darauf ein und registriere, dass die dafür aufgewendete Energie nicht zweckmäßig ist. So schalte die Amygdala nach einer gewissen Zeit die Stresshormon-Produktion bei einem negativen Glaubenssatz einfach aus.
Abschließend betont Jutta Reichelt, dass der erste und wichtigste Schritt, damit dies möglich sei, ist über Ängste und negative Glaubenssätze zu sprechen und sich diese einzugestehen: „Unternehmen und Führungskräfte sind hier besonders gefragt, Emotionen nicht unter den Teppich zu kehren, sondern ein Gespür dafür zu entwickeln was die Mitarbeitenden hemmt, obwohl sie großes Potenzial haben.“
In ihrem persönlichen Blog “ Flaschenpost (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/)“ informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Impfkomplikationen bereiten mannigfaltige Beschwerden

Selbsthilfe berichtet von mitochondrialen, rheumatischen, neurokardiogenen und Schmerzbeschwerden

Impfkomplikationen bereiten mannigfaltige Beschwerden

Dennis Riehle, Leiter der Selbsthilfeinitiative Impfkomplikationen

„Behandlung von Post-Vac-Patienten bleibt meist auf die symptomatische Therapie beschränkt“

Die bundesweit tätige Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden verzeichnet ein anhaltend hohes Aufkommen an Anfragen von Betroffenen und Angehörigen, die nach Hilfe und Unterstützung suchen. Derzeit sei es schwierig, in den Spezialambulanzen der Unikliniken Termine zu erhalten, weshalb sich viele Post-Vac-Patienten bei der Selbsthilfe zur Beratung meldeten. Der Leiter des ehrenamtlichen und bundesweit tätigen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), beschreibt viel Hilflosigkeit und Entmutigung der Kontaktsuchenden, weil auch Haus- und Fachärzte mit der Einordnung von Symptomen als anhaltende Impfreaktion Probleme hätten und eine ursächliche Therapie in den meisten Fällen kaum möglich sei.

Vor allem die neurologischen Ausfälle in Zusammenhang mit einer stattgehabten Impfung seien vorherrschend – von Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Lähmungserscheinungen über Muskelzittern bis hin zu Erschöpfung und kognitiven Störungen: „Hier bleibt es bei einem guten Stressmanagement, der Bestimmung bestimmter Blutwerte, elektroneurografischen und elektromyografischen Untersuchungen, Ernährungsumstellung, medikamentöser Begleitung, körperlicher Aktivierung samt Physio-, Ergo-, Rehabilitations- und Psychotherapie sowie Maßnahmen zur Entspannung und der Schmerzreduktion“, erklärt Riehle aus seiner eigenen Erfahrung mit einer seit über einem Jahr andauernden Impfkomplikation.

Der 37-jährige Psychologische, Sozial- und Ernährungsberater, der in Grundlagenmedizin und Gesundheitsprävention zertifiziert ist, hat mittlerweile 2587 Hilfsgesuche von Erkrankten eines vermeintlichen Post-Vac-Syndroms per Mail begleitet und Tipps und Ratschläge gegeben: „Es geht darum, den Umgang mit der Situation zu erlernen, Resilienz zu steigern und mentale Kraft zu entwickeln. Gerade beim Verdacht auf Störungen des Energiestoffwechsels, wenn das mitochondriale System durch die Immunisierung angegriffen worden sein könnte und klinische Zeichen sowie Antikörper in diese Richtung zeigen, sollten eine Laktatazidose ausgeschlossen und organische Säuren im Urin bestimmt werden. Hier kann im Zweifel mit Aminosäuren und Vitalstoffen eine Besserung erzielt werden. Eine solche Impfkomplikation sollte insbesondere in Betracht gezogen werden, wenn Gehirn, Herz, Niere oder Leber beteiligt sind“, erklärt Riehle.

Sofern hingegen Rheumafaktor und Entzündungszeichen erhöht sind und entsprechend immunologische Symptome wie Gelenkschmerzen, Schwellungen, Weichteilempfindlichkeit, Rötungen oder Fieber auftreten, kann an den Einsatz von Cortison gedacht werden, sagt Riehle, der in solch einem Fall die Vorstellung beim Internisten und Orthopäden empfiehlt. „Insgesamt kann man sich bei der Behandlung von Impfkomplikationen an der Long-Covid-Leitlinie orientieren“. Dagegen sind Belege über den Nutzen einer Immunadsorption („Blutreinigung“) noch nicht erbracht. Lediglich bei manifesten Autoimmunerkrankungen könnte sie ein gangbarer Weg sein, die im Einzelfall von der Krankenkasse bezahlt wird“.

Die Selbsthilfeinitiative berät unentgeltlich und überregional per Mail unter: info@selbsthilfe-riehle.de.

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