Softline startet Techie Sprechstunde für Cloud-basierte VDI-Lösungen

Softline startet Techie Sprechstunde für Cloud-basierte VDI-Lösungen

(Bildquelle: @Softline AG)

Hybride und digitale Arbeitsformen versprechen ortsunabhängiges, flexibles und agiles Arbeiten in der modernen Arbeitswelt. Laut Institut der deutschen Wirtschaft (https://www.iwkoeln.de/studien/christiane-flueter-hoffmann-oliver-stettes-homeoffice-nach-fast-zwei-jahren-pandemie.html) arbeiteten seit Anfang des letzten Jahres EU-weit durchschnittlich fast 42 % der Beschäftigten von zu Hause. Bedeutend für eine erfolgreiche Umsetzung ist neben der digitalen Infrastruktur auch das passende Know-how. Das IT-Beratungsunternehmen Softline bietet daher am 17. März 2022 von 10 bis 11 Uhr einen Austausch zu Microsoft Azure Virtual Desktop (AVD) in Form einer „Online Techie Sprechstunde“ (https://www.softline-group.de/events/techie-sprechstunde-azure-virtual-desktop/) an, bei der Grundinformationen, Hilfestellungen und individualisierte Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

In den letzten Jahren wurden digitale Arbeitspraxen und vor allem Cloud-Anwendungen in Unternehmen immer mehr zur Normalität. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie bieten den Angestellten die Möglichkeit, noch agiler und unabhängiger zu arbeiten, helfen Unternehmen jedoch auch dabei, Kosten zu reduzieren und Arbeitsabläufe zu beschleunigen. Microsoft hat hier mit Azure Virtual Desktop eine einfache Möglichkeit geschaffen, Arbeitsplätze zu dezentralisieren und digitalisieren. Unabhängig von Client und Arbeitsplatz können AVD-Anwender ortsungebunden und flexibel arbeiten und gleichzeitig weiterhin auf ihre bisherigen Programme und Desktop-Funktionen zugreifen. Alles, was benötigt wird, ist eine Internetverbindung. Die einfache Handhabung des Systems und seine zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten ermöglichen eine passgenaue, individuelle Einstellung auf die jeweiligen Bedürfnisse. Zudem verspricht Microsoft aufgrund der zahlreichen Sicherheitsfunktionen einen verbesserten und umfassenden Schutz der Anwendungs- und Benutzerdaten.

Ein neues Format des Austausches: Die Online Techie Sprechstunde von Softline

Das Leipziger IT-Beratungsunternehmen Softline ist offizieller Microsoft Partner und bietet mit zahlreichen Services von der strategischen Planung über die Implementierung bis hin zum Monitoring ganzheitliche Konzepte und Lösungen für die digitalisierte Arbeitswelt – so auch für Microsoft Azure Virtual Desktop.
Softline startet das neue Format „Techie Sprechstunde“ mit einer Session zu Microsoft Azure Virtual Desktop am Donnerstag, den 17. März 2022 von 10 bis 11 Uhr. Sowohl Neueinsteiger als auch interessierte AVD-Nutzer können Fragen an die Softline-Cloud-Experten Robby Wencke (Consultant Cloud Infrastructure) und Thomas Zeymer (Head of Sales Cloud & Future Datacenter / Modern Workplace) richten und sich zahlreiche Praxistipps für ihre persönliche Anwendung von AVD holen.

Die Online-Sprechstunde ist kostenlos und in diesem Jahr als Serie zu drei weiteren Themen geplant. Die Termine werden frühzeitig auf der Webseite (https://www.softline-group.de/)der Softline Gruppe bekannt gegeben.

Interessierte finden das Formular zur Anmeldung der Techie Sprechstunde HIER (https://www.softline-group.de/events/techie-sprechstunde-azure-virtual-desktop/).

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Hybride und digitale Arbeitsformen versprechen ortsunabhängiges, flexibles und agiles Arbeiten in der modernen Arbeitswelt. Laut Institut der deutschen Wirtschaft (https://www.iwkoeln.de/studien/christiane-flueter-hoffmann-oliver-stettes-homeoffice-nach-fast-zwei-jahren-pandemie.html) arbeiteten seit Anfang des letzten Jahres EU-weit durchschnittlich fast 42 % der Beschäftigten von zu Hause. Bedeutend für eine erfolgreiche Umsetzung ist neben der digitalen Infrastruktur auch das passende Know-how. Das IT-Beratungsunternehmen Softline bietet daher am 17. März 2022 von 10 bis 11 Uhr einen Austausch zu Microsoft Azure Virtual Desktop (AVD) in Form einer „Online Techie Sprechstunde“ (https://www.softline-group.de/events/techie-sprechstunde-azure-virtual-desktop/) an, bei der Grundinformationen, Hilfestellungen und individualisierte Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

In den letzten Jahren wurden digitale Arbeitspraxen und vor allem Cloud-Anwendungen in Unternehmen immer mehr zur Normalität. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie bieten den Angestellten die Möglichkeit, noch agiler und unabhängiger zu arbeiten, helfen Unternehmen jedoch auch dabei, Kosten zu reduzieren und Arbeitsabläufe zu beschleunigen. Microsoft hat hier mit Azure Virtual Desktop eine einfache Möglichkeit geschaffen, Arbeitsplätze zu dezentralisieren und digitalisieren. Unabhängig von Client und Arbeitsplatz können AVD-Anwender ortsungebunden und flexibel arbeiten und gleichzeitig weiterhin auf ihre bisherigen Programme und Desktop-Funktionen zugreifen. Alles, was benötigt wird, ist eine Internetverbindung. Die einfache Handhabung des Systems und seine zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten ermöglichen eine passgenaue, individuelle Einstellung auf die jeweiligen Bedürfnisse. Zudem verspricht Microsoft aufgrund der zahlreichen Sicherheitsfunktionen einen verbesserten und umfassenden Schutz der Anwendungs- und Benutzerdaten.

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BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 stärkt die Sicherheit und Kontrolle von Drittanbieter-Fernzugriffen in IT/OT-Umgebungen

Neueste Version erweitert Integration mit BeyondTrust Password Safe bei privilegierten Fernzugriffen.

BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 stärkt die Sicherheit und Kontrolle von Drittanbieter-Fernzugriffen in IT/OT-Umgebungen

Zu den neuen Funktionen von BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 zählt der Dunkelmodus. (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat Version 22.1 der Fernzugriffslösung Privileged Remote Access (https://www.beyondtrust.com/de/remote-access) veröffentlicht. Die Enterprise-Lösung ermöglicht IT/OT-Abteilungen, privilegierte Fernzugriffe von autorisierten Mitarbeitern, Dienstleistern, Vertragspartnern und Lieferanten zu kontrollieren, zu verwalten und zu überwachen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Organisationen können Least-Privilege-Vorgaben durchsetzen, granulare Kontroll- und Visibilitätsvorgaben festlegen sowie stufenweise Erweiterungen zum Schutz der Zugangsdaten bei Remote-Access-Verbindungen von Mitarbeitern und Drittanbietern nutzen.

Die Freigabe von externen Zugriffsmöglichkeiten für Drittanbieter kann zu potentiellen Sicherheitsrisiken führen. Anbieter, die über autorisierte Zugriffsrechte auf ein Unternehmensnetz oder verschiedene Anwendungen verfügen, halten möglicherweise nicht die geforderten Sicherheitsvorgaben dieser Organisation ein. Vielleicht setzen sie schwache Passwörter oder Standardkennwörter ein oder teilen die Anmeldedaten mit mehreren Personen. Auch der Einsatz von VPN-Technologie kann sich in der Praxis als riskant erweisen, wenn Hacker die nicht einsehbaren Zugangswege ausnutzen und Lieferkettenprozesse kompromittieren.

Zur Reduzierung der Angriffsfläche bietet BeyondTrust Privileged Remote Access eine umfassende Kontrolle über Fernzugriffe von Drittanbietern, um riskante Alles-oder-Nichts-Strategien bei der Vergabe von Zugriffsrechten zu vermeiden. Alle Verbindungen laufen über einen einheitlichen Zugriffspfad für den sich granulare, rollenbasierte Zugriffsregeln der einzelnen Systeme und festgelegten Sitzungsparameter einrichten lassen.

„Gerade bei Drittanbieterzugriffen sind Remote-Access-Verbindungen häufig die größten Schwachstellen für die Netzwerk- und Informationssicherheit“, bemerkte Dan DeRosa, Chief Product Officer bei BeyondTrust. „Wir ermöglichen es Unternehmen, externe Zugriffe von privilegierten Nutzern besser zu überwachen und zu verwalten, ohne die geschäftliche Agilität zu beeinträchtigen.“

Die neue Version BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 verfügt erstmals über einen Dunkelmodus. Weitere Neuerungen betreffen die Funktionalität des „Credential Vault“, bei dem sich alle Anmeldedaten sicher hinterlegen lassen. So lassen sich jetzt Windows-Dienstkonten für die Verwaltung und zeitgesteuerte Erkennung oder für Kontorichtlinien automatisiert erfassen und importieren. Die Kombination von BeyondTrust Privileged Remote Access kombiniert mit der Produktsuite BeyondTrust Privileged Access Management verschafft Organisationen weitere Vorteile: Auf diese Weise lässt sich die Provisionierung, bzw. Deprovisionierung von Anbietern automatisieren, eine zusätzliche Sicherheitsebene für Anmeldeinformationen einziehen und eine fein abgestufte Verwaltung der Zugriffsrechte hinzufügen.

Die neuen Funktionen und Erweiterungen von BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 auf einen Blick:
-Externe Endpoint-Suche mit Password-Safe-Integration: Nutzergesteuerte Suchfunktion und Remote-Zugriff auf RDP- und Shell-Systeme, die von Password Safe verwaltet und per Jumpoint-Anbindung erreichbar sind.
-Password Safe und Privileged Remote Access: Die Kombination beider Lösungen schützt vor dem Diebstahl von Zugangsdaten. Zugleich werden die Fehlnutzung sowie unkontrollierte Zugriffe interner Benutzer oder externer Dienstleister unterbunden. Unternehmen verfügen somit über eine hohe Visibilität und Kontrolle sensibler IT-Systeme ohne Produktivitätsverluste.
-Dunkelmodus für Desktop-Zugriffskonsole: Im augenschonenden Dark Mode wird helles Bildschirmlicht vermieden. Über die Desktop-Konsole wählen sie den Dark Mode aus, der eine dunklere Farbpalette für Bildschirme, Ansichten, Menüs und Bedienelemente beinhaltet.
-Vault Service Account Management: Der Passwort-Vault erkennt und importiert Windows-Dienstkonten, damit Administratoren die erforderliche Visibilität auf die von Vault verwalteten Domain Service Accounts erhalten, inklusive der Beschreibungen und dazugehörenden Kontendienste.
-Zuordnung von Jump-Elementen: Administratoren können Vault-Konten und -Gruppen mit einzelnen Jump-Elementen verknüpfen und einschränken, welche Zugangsdaten per Credential-Injection innerhalb einer Jump-Sitzung verfügbar sind.
-Vault Scheduled Discovery: Vault-Administratoren können voreingestellte Tage oder Zeiten für eine automatisierte Vault Domain-Discovery festlegen, um eine ständige Sichtbarkeit auf Domain-Konten, Endpunkte und lokale Accounts zu erreichen.
-Vault-Kontenrichtlinien: Für eine zusätzliche Feinjustierung lassen sich Vault-Kontenrichtlinien einzelnen Vault-Accounts oder Kontengruppen zuweisen.
-Windows-11-Support: Für autorisierte Windows-10-Rechner und neue PCs steht ein kostenloses Upgrade zur Unterstützung von Windows 11 zur Verfügung.
-MacOS Monterey-Support: BeyondTrust bietet für Mac die vergleichbare Funktionalität wie auf Windows-Systemen und unterstützt MacOS Monterey vollständig.
-Nutanix-Support: Base Software 6.1.1+ unterstützt Nutanix-Hypervisoren für die Bereitstellung von virtuellen Appliances. Weitere Informationen zu Anforderungen und zur Dimensionierung stehen in den Bereitstellungsinformationen.

Weitere Informationen über BeyondTrust Privileged Remote Access 22.1 sowie Evaluierungsmöglichkeiten erhalten Sie über die BeyondTrust Website (https://www.beyondtrust.com/de/remote-access).

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management (PAM) und ermöglicht Organisationen eine umfassende Absicherung aller Nutzerprivilegien. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in klassischen, hybriden und Cloud-Umgebungen verkleinern.
BeyondTrusts ganzheitlicher Ansatz für Universal Privilege Management vereint Lösungen zu Privileged Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust sichert und schützt privilegierte Zugriffe auf IT-Systeme, Passwörter und Endpunkte, um Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle zur Reduzierung von Risiken und Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu verschaffen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 70 Prozent der Fortune-500-Unternehmen zählen.

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Claranet von ISG als Anbieter mit dem überzeugendsten Portfolio an Managed Public Cloud Services für den Mittelstand ausgezeichnet

Claranet belegt in Vergleichsstudie „ISG Provider Lens™ – Public Cloud – Services and Solutions 2021“ in zwei Kategorien einen Platz im Leader-Quadranten für deutschen Markt im Segment Midmarket

Claranet von ISG als Anbieter mit dem überzeugendsten Portfolio an Managed Public Cloud Services für den Mittelstand ausgezeichnet

Logo claranet (Bildquelle: @claranet)

Frankfurt am Main, 2.12.2021: Der Managed Service Provider Claranet wurde in der aktuellen Benchmark-Studie „ISG Provider Lens™ – Public Cloud – Services and Solutions 2021“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Information Services Group (ISG) in zwei der sechs Public-Cloud-Quadranten als „Leader Germany“ im Bereich Midmarket in der Region Deutschland klassifiziert.
„Claranet ist der Anbieter mit dem überzeugendsten Portfolio für den Mittelstand“, so die Bewertung der ISG-Analysten im Bereich Managed Public Cloud Services. Überzeugt haben das breite Angebot an plattform-nativem Management für alle gängigen Hyperscaler und die umfassende DevSecOps- sowie Container-Management-Expertise.

Nach Meinung der Analysten steht Claranet für innovative Technologien, insbesondere Docker Container und Kubernetes sowie native Automatisierungstools (Infrastructure-as-Code). Dazu gehört auch ein ausgeprägtes Verständnis für Security-Lösungen. Zudem bietet Claranet integrierte Software-Defined-Cloud-Lösungen mit Ende-zu-Ende-SLAs auf Basis der Zertifizierung nach ISO 27001 in Verbindung mit ISO 27017, ISO 27018 sowie ISO 22301 und ISO 9001.

Als große Stärke wertet ISG, dass Managed Services von Claranet alle VMware- und somit auch hybride IT-Landschaften unterstützen, was von Kunden immer häufiger im Verbund mit AWS, Microsoft Azure und Google Cloud Services gesucht wird.
Leader-Qualitäten bescheinigen die Analysten Claranet zudem im Bereich Consulting and Transformational Services. Nach Meinung von ISG ist Claranet ein auf Cloud-Native-Technologien sowie Migrationen ausgerichteter Cloud-Transformationsexperte mit viel Engagement und Agilität. Claranet verfügt über fundierte Kenntnisse und Partnerschaften im Hinblick auf die wesentlichen DevOps- und Cloud-Management-Tools und besitzt die jeweils höchsten Akkreditierungen der Hyperscaler AWS, Google Cloud und Microsoft Azure. Darüber hinaus attestiert ISG Claranet umfassendes Cloud-Native-Wissen, das kontinuierlich ausgebaut wird.

„Bereits 2020 ist Claranet als Leader Germany im Segment Managed Public Cloud Services ausgezeichnet worden“, sagt Olaf Fischer, Geschäftsführer von Claranet Deutschland. „Wir sind sehr stolz, dass wir diese Führungsrolle auch 2021 behaupten und sogar auf Consulting and Transformational Services ausweiten konnten. Die hervorragende Bewertung belegt, dass wir mit umfassendem Cloud-Know-how aus zahlreichen Kundenprojekten und jahrelanger Security-Expertise Public-Cloud-Infrastrukturen kundengerecht sowie sicher aufbauen und betreiben können.“
Weitere Informationen über Claranet sind verfügbar unter www.claranet.de

Über Claranet
Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Cloud-Hosting- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2500 Beschäftigten realisiert Claranet Private-, Public- und Hybrid-Cloud-Umgebungen. Betrieben werden die Cloud-Lösungen in 40 Rechenzentren sowie auf Public-Cloud-Infrastrukturen wie AWS, Google Cloud und Azure. Kunden wie die Aktion Mensch, Airbus, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Die Cloud-Hosting- und Netzwerk-Services von Claranet entsprechen höchsten Standards für Datenschutz, Datensicherheit, Business Continuity Management sowie Qualitätsmanagement. In Studien von renommierten Analystenhäusern belegt Claranet regelmäßig Spitzenpositionen, etwa in Gartners „Magic Quadrant 2019“ für „Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe“ sowie im ISG-Report „ISG Provider Lens™ – Next-Gen Private/Hybrid Cloud – Data Center Services & Solutions 2021“.
Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Remote Support 21.3 mit Microsoft-Teams-Integration

Erweiterte Remote-Support-Funktionen für IT-Servicedesks zur nahtlosen Einbindung von Fernwartungssitzungen und Chats über Microsoft Teams

Remote Support 21.3 mit Microsoft-Teams-Integration

Die neue Benutzeroberfläche von BeyondTrust Remote Support. (Bildquelle: BeyondTrust)

Umfassende Zugangsdatensuche beinhaltet automatisierte Erfassung und Rotation von Passwörtern innerhalb von Azure Active Directory Services.

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management (PAM), hat BeyondTrust Remote Support 21.3 veröffentlicht. Dank neuer Microsoft Teams-Integration können Teams-Nutzer jetzt direkt mit einem Supportmitarbeiter chatten, der BeyondTrust Remote Support einsetzt. Im Bedarfsfall kann zusätzlich auf eine vollständig sicherheitsgeprüfte Fernwartungssitzung mit Bildschirmfreigabe gewechselt werden, ohne Microsoft Teams verlassen zu müssen. Neue Erweiterungen ermöglichen zudem eine direkte Integration mit Azure-Domänendiensten zur automatischen Erfassung und Rotation von Anmeldedaten, die der Enterprise-Identitätsdienst Azure Active Directory (AD) in der Cloud speichert.

Mit BeyondTrust Remote Support verfügen Organisationen über eine leistungsstarke Enterprise-Lösung zur Unterstützung unterschiedlichster Endgeräte, unbeaufsichtigter IT-Systeme und IoT-Geräte, um Ausfallzeiten zu vermeiden, Kosten zu senken und die betriebliche Effizienz zu steigern. IT-Servicedesks sind mit einer immer komplexeren Support-Umgebung konfrontiert, die flexible Remote-Support-Optionen erfordert und unter Einhaltung strenger Sicherheitsanforderungen skalierbar und anpassbar ist. Viele Unternehmen kombinieren allerdings dennoch verschiedene Remote-Access-Produkte und kostenlose IT-Werkzeuge, die sich nicht im Gesamtunternehmen skalieren lassen und auch nicht über die erforderlichen Sicherheitsfunktionen zum Schutz vor aktuellen Cyberangriffen verfügen.

Durch die Konsolidierung und Standardisierung ihres IT-Servicedesk-Supports auf einer einheitlichen Enterprise-Plattform erhöhen Unternehmen ihre Produktivität und Sicherheit mit BeyondTrust Remote Support. Die Fehlersuche und -behebung im Unternehmensverbund erfolgte früher zumeist über Vor-Ort-Besuche, aber mit Blick auf COVID-19-Beschränkungen und andere (personelle) Herausforderungen ist das inzwischen für viele Organisationen kein gangbarer Weg mehr. Mit BeyondTrust Remote Support verfügen IT-Support-Teams auch aus der Ferne über sichere, plattform- und ortsunabhängige Zugriffsmöglichkeiten auf beliebige Endgeräte.

„IT-Support-Teams benötigen eine nahtlose, einfach und intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche, um Endbenutzern die benötigte technische Hilfestellung bieten zu können“, kommentierte Tal Guest, Director Product Management bei BeyondTrust. „Die wichtigen Microsoft-Integrationen der aktuellen Version ermöglichen Unternehmen eine Optimierung ihrer Endbenutzererfahrung sowie einen besseren Schutz ihrer Enterprise-Umgebungen.“

Neue Funktionen und Erweiterungen von BeyondTrust Remote Support 21.3 im Überblick:

-Microsoft Teams-Integration: Erweiterte Remote-Support-Unterstützung im Unternehmen mit nahtloser Session- und Chat-Einbindung für Microsoft Teams.
-Aktualisierte Benutzeroberfläche der Web- und Login-Konsolen: Eine verbesserte Benutzerführung vereinfacht, beschleunigt und fördert einen kundenfreundlicheren Fernsupport.
-Kontenrotation mit Azure AD Domain Services: Organisationen können ein ordnungsgemäßes IT-Management und die Zuteilung von Anmeldeinformationen über Azure AD Domain Services steuern. Der Vault Credential Store verfügt über eine neue Suchfunktion, mit der Nutzer bei der Jump-Anmeldung auf einem Remote-System ihre Anmeldedatenliste durchsuchen können.
-Chat-Historie für Nutzer-Teams: Die Team-Chat-Funktion führt jetzt den Chat-Verlauf an, so dass Benutzer die Gespräche zwischen anderen Teammitgliedern fortführen und bei der Anmeldung nachvollziehen können.
-Supportmitarbeiter-Statuscodes: Anpassung an individuelle Anforderungen von IT-Support-Teams und Integration mit anderen Tools über API-Befehle für Workflow-Verbesserungen.
-Reporting für Jump-Elemente: Administratoren steht ab sofort ein neuer Berichtstyp zur Verfügung, der speziell auf die Verwaltung und Konfiguration von Jump-Elementen ausgerichtet ist.
-Sprachversion Polnisch: Aufgrund der steigenden, internationalen Nachfrage gibt es auch eine polnische Sprachversion für alle Produktkomponenten.
-Appliance-Migrationswerkzeug: Anwender können von einer On-Premise-Appliance zu einer Cloud-basierten Appliance oder von einer Hardware-Appliance auf andere Bereitstellungstypen wechseln.

Zusätzliche Informationen über BeyondTrust Remote Support sowie eine Testversion sind hier abrufbar: http://www.beyondtrust.com/de/remote-support .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management (PAM) und ermöglicht Organisationen eine umfassende Absicherung aller Nutzerprivilegien. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in klassischen, hybriden und Cloud-Umgebungen verkleinern.
BeyondTrusts ganzheitlicher Ansatz für Universal Privilege Management vereint Lösungen zu Privileged Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust sichert und schützt privilegierte Zugriffe auf IT-Systeme, Passwörter und Endpunkte, um Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle zur Reduzierung von Risiken und Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu verschaffen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 70 Prozent der Fortune-500-Unternehmen zählen.

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