gbo datacomp: Remote MES – erstes vollständiges Online-Projekt von der Akquise bis zur Inbetriebnahme abgeschlossen

gbo datacomp: Remote MES - erstes vollständiges Online-Projekt von der Akquise bis zur Inbetriebnahme abgeschlossen

Remote MES – erstes vollständiges Online-Projekt von der Akquise bis zur Inbetriebnahme abgeschlosse

Die Coronaauflagen haben dazu geführt, dass gbo datacomp erstmals ein Manufacturing-Execution-System vollständig remote einführte, von der Akquise bis zur Schulung der Anwender.

Augsburg, 02.03.22 „Natürlich wird heutzutage kein MES mehr vollständig offline eingeführt. Bereits vor der Pandemie wurden viele Schritte bei der Einführung eines MES remote durchgeführt“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. Will man ein System jedoch vollständig remote einführen, sind die Anforderungen deutlich höher und in vielen Teilen gänzlich andere, so die Erfahrungen der MES-Experten.
Eine besondere Herausforderung stellt die Kommunikation dar. „Sie funktioniert online schlichtweg anders als in einem persönlichen Gespräch“, erläutert Möller. Die non-verbale Kommunikation gestaltet sich schwieriger, vor allem, wenn es keine oder nur eine schlechte Videoverbindung gibt. Es dauert länger, bis man sein Gegenüber richtig einschätzen kann und der Spielraum für Interpretationen ist sehr groß, so die Erfahrungen.
„Infolgedessen war unser Dokumentationsaufwand deutlich größer“, fasst Möller zusammen. Sämtliche Anforderungen und Absprache müssen im Lastenheft zusammengetragen und mit dem Kunden durchgesprochen werden, um daraus gemeinsam das Pflichtenheft zu entwickeln. Kein leichtes Unterfangen, lassen sich online Workshops selten länger als 4 Stunden durchführen.
„Remote fehlt die Option, mit seinem Gegenüber im Shopfloor an den Anlagen zu sehen, was gemeint ist“, setzt Möller hinzu. Anstatt einen Arbeitsprozess an einer Maschine zu verdeutlichen, muss er online erklärt werden. Der größere Zeitaufwand in den verschiedenen Projektphasen einer Remote-MES-Einführung schlägt sich in steigenden Kosten nieder. Benötigte man für die Akquise und Einführung in der Vergangenheit bis zu einem Jahr, muss bei einer Remote-Einführung mit einem zusätzlichen Aufwand von bis zu drei Monaten gerechnet werden. Der genaue Aufwand ist abhängig von der Komplexität des einzuführenden Systems. Andererseits entfallen Reisetage und -kosten.
„Wir haben sehr viel gelernt und können abschließend nur sagen: So viel online wie möglich, so viel offline wie nötig“, schließt der Geschäftsführer.
Und ganz wichtig, mit den gewonnenen Erkenntnissen konnten die MES Experten die Effizienz bei der Einführung von MES-Lösungen deutlich steigern.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Werbe-Allrounder für Dein Unternehmen

Der klassische Flyer als digitaler Botschafter erhöht die Vielseitigkeit des beliebten Werbemittels.

Werbe-Allrounder für Dein Unternehmen

Der klassische Flyer als digitaler Botschafter erhöht die Vielseitigkeit des beliebten Werbemittels.

Wer kennt sie nicht, die kleinen, handlichen Flyer, die über Produkte informieren, auf Veranstaltungen hinweisen oder Unternehmen auf Messen präsentieren? Ob zwei, vier oder sechs Seiten, als Leporello oder im praktischen Wickelfalz – Faltblätter oder Flyer, wie sie auch genannt werden, sind beliebte Allrounder in der Werbung. Doch was macht sie so wichtig für das Marketing und welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Produktion der kleinen Meister?

Jürgen Lindl von der IDF Kreativagentur aus Augsburg ist seit mehr als 20 Jahren in der Werbebranche tätig und sieht bislang keine Alternative zu den Informationskünstlern. „Sicherlich gestalten wir aktuell selten Programm-Flyer“, erklärt er. „Auch Messe-Flyer sind momentan nicht so gefragt. Das liegt jedoch an der aktuellen Situation und bedeutet noch lange kein Aus für Faltblätter. Ich sehe unsere Aufgabe eher darin, Flyer für Unternehmen neu zu definieren.“

Als gedruckte Marketingbotschaft bieten die kleinen Riesen große Vorteile. Diese liegen im handlichen Format, das zum Mitnehmen und Verteilen einlädt. Auch lassen sie sich schnell und preiswert produzieren und bringen Botschaften auf kleinem Raum verkaufsfördernd auf den Punkt. Damit bieten sie alles, was Marketingexperten empfehlen.

Für Jürgen Lindl kann ein Flyer noch mehr. „Digitalisierung bedeutet nicht, dass Altbewährtes verschwindet,“ betont er. „Diese Diskussion hatten wir schon beim Buch. Doch gerade dieses Beispiel zeigt, dass neue Wege in Gestaltung und Produktion den Marketing-Raum für Unternehmen vergrößern. Besonders hier könnte die Branche neue Ansatzpunkte für klassische Werbemittel definieren. Ich spreche dabei nicht von den bereits vorhandenen digitalen Channels. Vielmehr denken wir – und das haben auch die vergangenen zwei Jahre gezeigt – an begleitendes digitales Material, das zur bestehenden Außenkommunikation des Unternehmens passt und mehr ist als eine schnell erstellte PowerPoint-Datei.“

Kommunikationsdesignerin Catrin Sommer sieht das ähnlich. Sie verweist darauf, dass beim Erstellen der Inhalte immer noch in alten Schablonen gedacht wird, und das fertige Produkt zum Download angeboten oder per E-Mail verschickt wird. Doch animiert der klassische Aufbau in der digitalen Welt zum Lesen? Ist das gewünschte Ziel noch vorhanden?

Catrin Sommer erklärt den Unterschied am Beispiel eines klassischen Wickelfalzes. „Beim Aufklappen des 6-Seiters wird man Seite für Seite durch das Thema geführt. Leserichtung und Informationsfluss ergeben eine logische Reihenfolge. Als digitales Medium ist der Wickelfalz jedoch schwer verständlich: hier beginnt man mit der ersten Innenseite, danach folgt die Rückseite und dann das Cover. Somit ist der Leser beim Suchen und Zusammenfügen der Fakten allein gelassen. Die Gesamtwirkung des Flyers geht verloren.“

Die Augsburger Werbeagentur bietet seit über einem Jahr eine duale Flyer-Gestaltung und erhöht somit die Vielseitigkeit des bekannten Werbemittels. „Beide Medien ergänzen sich“, erklärt Jürgen Lindl. „Die digitale Variante unterstützt die Außenkommunikation mit Verlinkungen zur Webseite, Audio- und Video-Files. Dadurch kann ein digitales Faltblatt als mehrdimensionales Kommunikationsmittel genutzt werden – ohne Kunden an ein neues Medium gewöhnen zu müssen.“

Die IDF KREATIVAGENTUR mit Sitz in Augsburg vereint die Kompetenzbereiche Design, Web und Print unter einem Dach. Im Jahr 2000 als Joomla-Agentur gegründet, entwickelte sich das Netzwerk aus Grafikern, Webdesignern und Textarbeitern immer mehr zum Full-Service-Partner mit klassischen und digitalen Lösungen. IDF KREATIVAGENTUR versteht sich als erfahrener Partner für Cluster, EU-Projekte und kleine bis mittlere Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Schwerpunkte sind medienübergreifende Kommunikations-Strategien und hochwertige Designlösungen, um Zielgruppen in der steigenden Flut von Emotionen und Informationen positiv anzusprechen.

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Degussa Goldhandel zeigt Flagge in Augsburg: Neue Schließfächer – neuer Ankaufsraum – mehr Mitarbeiter!

Patrick Scheerer, Niederlassungsleiter der Degussa Goldhandel Augsburg hat das letzte Jahr genutzt für viel Neues: neue Schließfächer, einen neuen Ankaufsraum, ein verstärktes Team und ganz viel regionale und überregionale Kunst

Degussa Goldhandel zeigt Flagge in Augsburg: Neue Schließfächer - neuer Ankaufsraum - mehr Mitarbeiter!

Patrick Scheerer Leiter der Degussa Goldhandel in Augsburg vor einem Bild von Benjamin Burkard. (Bildquelle: @Degussa)

Frankfurt am Main 20.09.2021 „Goldanlage ist Vertrauenssache“, so Patrick Scheerer Niederlassungsleiter der Degussa Goldhandel in der Maximilianstraße 53 in Augsburg. „Als Europas größter bankenunabhängiger Edelmetallhändler hat sich die Degussa über viele Jahre einen guten Ruf erarbeitet. Für unsere Kunden rund um Augsburg möchten wir deshalb ein optimiertes Dienstleistungsangebot bei Edelmetallkauf und -verkauf präsentieren. Mit derzeit vier, ab Oktober fünf Mitarbeitern, darunter zwei ausgebildeten Edelmetallspezialisten kann die Degussa Augsburg jede Anfrage mit der gewohnten Expertise zügig bedienen.

Neben den Anlageprodukten sind besonders auch die Schließfächer der Degussa beliebt. „Wir haben unsere Schließfachanlage in den letzten Monaten erweitert, nachdem immer mehr Kunden nach dem Goldkauf auch eine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit nachgefragt haben“, so Scheerer. „Anleger schätzen es, unabhängig vom Bankinstitut auf ihre Wertsachen sicher und mit vollem Versicherungsschutz aufzubewahren.

„Die Zufriedenheit unserer Kunden steht für uns an erster Stelle. Deshalb versuchen wir jeden Tag, so individuell wie nur möglich, auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen“, so Patrick Scheerer. Und die Kunden kommen auch gerne wieder persönlich im Geschäft vorbei, um ihr Geld in Gold oder Silber anzulegen, ein Geschenk zu kaufen oder ihre Edelmetalle wieder zu verkaufen. Nach dem Gold-Boom-Jahr 2020 bei dem viele Kunden pandemiebedingt online eingekauft haben, hat sich die Nachfrage der Anleger im Ladengeschäft in der Maximilianstraße wieder stabilisiert, so Scheerer. „Ich bin mir sicher, dass das Edelmetall als Wertspeicher auch im Herbst 2021 weiter attraktiv bleibt. Unsere Kunden sind ebenso wie wir der Meinung, dass Edelmetalle in einem gut diversifizierten Vermögensportfolio unerlässlich sind.“ Gold gilt als klassische Inflationsabsicherung. Nach neuesten Gold-Studien nimmt vor allem der Anteil der jüngeren Goldanleger zu. Und die drohenden Negativzinsen bewirken zusätzlich, dass Sparer sich nach Anlagealternativen zum Sparkonto umsehen müssen. In der Maximilianstraße bieten sie die klassischen Degussa-Barren aus Gold, Silber und verschiedenen Platinmetallen und auch ein großes Angebot an Münzen an. Die Preise der Anlageprodukte richten sich dabei nach dem aktuellen Börsenkurs und alle fünf Minuten passt die Degussa ihre Notierungen an diesen an.

Und wenn sich doch jemand von seinen Schätzen trennen möchte, kann er die ungeliebten Schmuckstücke oder das alte Silberbesteck natürlich auch bei Degussa verkaufen. Über entsprechende Prüfgeräte kann der Preis bis auf ein hundertstel Gramm Gold genau bestimmt werden. Dadurch entsteht ein besonders fairer, nachvollziehbarer Preis. Durch den neuen Ankaufsraum können zwei Kunden gleichzeitig in der gewohnten Atmosphäre bedient werden.

Und wer sich in der Niederlassung umschaut, sieht, dass nicht nur Gold eine große Rolle spielt. 11 Bilder von regionalen und überregionalen Künstlern zieren die Wände. Patrick Scheerer hatte die Idee, die Wände interessanter zu gestalten und sich dafür an zwei Kunsthochschulen in der Umgebung gewandt. Die Rückmeldung war überwältigend. Scheerer und sein Team wurden von Anfragen der Künstler fast überrannt. Jetzt wird regelmäßig umdekoriert. Die Warteliste der Künstler ist lang.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Sonne/Mond Goldhandel GmbH (Kurzformen: „Degussa Goldhandel“ oder „Degussa Gold“) fortgeführt, die im Jahr 2010 gegründet wurde und seit 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An den elf nationalen Standorten Augsburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Pforzheim, Stuttgart sowie an den internationalen Standorten London, Genf, Zürich und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Emotionsprodukten stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Goldankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Das kulturhistorische Museum Degussa Goldkammer Frankfurt ergänzt mit einer beeindruckenden Sammlung von Exponaten aus Gold und Silber und als atmosphärischer Veranstaltungsort seit 2019 das Markenportfolio.

Bei einer Mitarbeiterzahl von knapp 160 erzielte die Degussa im Jahr 2019 einen Kundenumsatz von mehr als 2,5 Milliarden Euro und gilt damit als Europas größter Edelmetallhändler im bankenunabhängigen Privatkundenbereich.

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