Digitalisierung im Einkauf – Ansätze und Chancen

Tanja Dammann-Götsch gibt Aufschluss über Ansatzpunkte zur Digitalisierung im Einkauf und was damit verbunden ist.

Digitalisierung im Einkauf - Ansätze und Chancen

Tanja Dammann-Götsch über die Digitalisierung im Einkauf und deren Vorteile.

Digitalisierung – kein Unternehmen kann sich dem Entziehen und auch der Einkauf bildet keine Ausnahme. „Wie lässt sich mit dem Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und der täglichen Praxis im Einkauf umgehen? Welche Ansatzpunkte gibt es für die Digitalisierung im Einkauf und welche Fehler werden gemacht?“, fragt Tanja Dammann-Götsch vor diesem Hintergrund.
Werfe man zunächst einen Blick auf die Digitalisierung im Allgemeinen, so sei diese kein neuzeitliches Phänomen, sondern bereits seit den 90er-Jahren in vollem Gange. „Im Prinzip ist die Digitalisierung eine Vereinfachung der Arbeit durch einen EDV-Prozess. Für den Einkauf heißt das im Idealfall, es geht schneller und effektiver, sodass mehr Zeit für strategische Themen bleibt“, konkretisiert Tanja Dammann-Götsch. Spätestens seit Corona komme niemand mehr um das Thema Digitalisierung von Einkaufsprozessen herum, was das Spannungsfeld zwischen Notwendigkeit und Praxis erhöht. Die Krux an der Sache sei, dass die tägliche Arbeit oftmals die Zeit raubt, um sich der Digitalisierung von Strukturen und Prozessen zu widmen „Die administrativen Tätigkeiten, die Zeit fressen, würden durch digitale Prozesse vereinfacht, aber es bleibt keine Zeit für die Digitalisierung“, akzentuiert Tanja Dammann Görtz und führt weiter an: „Im Moment scheint die Umstellung aufwendig und unangenehm zu sein, aber sie bietet auch eine Chance.“
Dennoch sei die Digitalisierung nicht nebenbei zu realisieren, wie es in der Praxis häufig der Fall ist. „Ein genauer Blick in die Prozesse und die Schnittstellen sowie das Festlegen von Leitplanken, ist sowohl für den Einkauf als auch für die angrenzenden Abteilungen entscheidend – und nicht mal eben gemacht“, betont die Consulterin für den Einkauf. Viele zeitraubende Tätigkeiten fallen zum Beispiel dann weg, wenn der operative Einkäufer mittels Digitalisierung die administrativen Arbeiten direkt an den Anfordernden weiterleitet, der je nach Bedarf die Möglichkeit nutzen kann auf einer E-Porcurement-Plattform oder in einem E-Katalog unmittelbar bei einem Lieferanten zu bestellen. „Ich arbeite mit vielen Start-ups zusammen, die mittlerweile auch ausgefeilte Apps zur Verfügung stellen, in denen gewisse Waren einfach online über verschiedene E-Procurement-Portale bestellt werden können“, so Tanja Dammann-Götsch

Beim Wort Digitalisierung denke man zudem oft direkt an künstliche Intelligenz oder die Digitalisierung kompletter Lieferketten. Doch es müsse nicht immer der „Rundumschlag“ sein wie Tanja Dammann-Götsch erläutert: „Auch mit kleinen überschaubaren Projekten zu starten ist enorm hilfreich, um aufzuzeigen, wie Digitalisierung funktioniert und erfolgreich umgesetzt werden kann.“
Vorteile, die die Digitalisierung des Einkaufs mit sich bringt, seien unter anderem eine geringere Fehlerquote, kürzere Durchlaufzeiten, mehr Transparenz und geringere Prozesskosten. Wer heute jedoch noch mit Strukturen und Prozessen von gestern arbeitet, wird keine verbesserte Qualität erreichen. Die Technik stehe allen bereit, wichtig sei sie auch zu nutzen, wie Tanja Dammann-Götsch hervorhebt: „Erst wenn die Menschen damit arbeiten, leistet die Digitalisierung einen wertvollen Beitrag zur Wertschöpfung. Dazu zählt auch, die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen und alle Akteure miteinander zu vernetzen.“ Die Effektivität liege darin, dass für die Beteiligten in den Prozessabläufen bestimmte Aktivitäten über Workflows hinterlegt werden, sodass diese gemeinsam abgearbeitet werden können. Das heiße auch ein Verständnis für den Gesamtablauf zu bekommen und den eigenen Prozess so zu gestalten, dass er in den Nachbarprozess passt.
Weitere Ausführungen zum Thema „Digitalisierung im Einkauf“, lassen sich im persönlichen Blog von Tanja Dammann-Götsch nachlesen.
Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Die Einkauf-Expertin Tanja Dammann-Götsch ist Ratgeberin, Leaderin und Vertraute für Einkauf und Verkauf und arbeitet mit Unternehmen in internationalem Kontext. Ihre Fachexpertise im industriellen Einkauf, strategischen Einkauf sowie Projekteinkauf und weiteren Qualifikationen wie beispielsweise Interim Management, Einkaufsstrategien und Verhandlungsführung paart sie mit viel Kreativität und Flexibilität. Durch ihre Führungserfahrung mit interdisziplinarischen Teams in internationalen Projekten gelingt es ihr, den Einkauf zum international kompetenten Botschafter des Unternehmens zu machen. Immer mit ihrem Credo: Im Einkauf liegt der Gewinn – und der Gewinn wird vom Menschen gemacht.

Kontakt
Tanja Dammann-Götsch
Tanja Dammann-Götsch
Am Haubenflug 12
63454 Hanau
+49 6181 9068-776
+49 6181 9068-939
tdg@purchasing-professional.com
http://www.purchasing-professional.com/

Digitale Transformation auf dem Vormarsch

Tradeshift überschreitet 1 Billion Dollar Marke und baut Führungsposition aus

Digitale Transformation auf dem Vormarsch

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

-Die Zahl der Unternehmen, die auf dem digitalen Tradeshift Netzwerk Handel und Finanzierung betreiben, steigt im Jahresvergleich um 52 Prozent.
-Der Gesamtwert der prozessierten Transaktionen verdoppelt sich innerhalb von 24 Monaten.
-Partnerprogramm auf dem Vormarsch.

Unternehmen priorisieren die Digitalisierung manueller Prozesse, um das Wachstum nach der Pandemie zu unterstützen. Das bekommt auch der Plattform-Anbieter Tradeshift zu spüren. Seit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Februar 2021 gewann das Unternehmen 20 neue global agierende Kunden. Gleichzeitig stieg die Zahl der aktiven Unternehmen, die über die Tradeshift-Plattform Transaktionen abwickeln, im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent. Damit überschreitet Tradeshift erstmals die 1 Billion Dollar Marke an Handelsvolumen.

Zu den neuen Kunden gehört das Transport- und Logistikunternehmen DB Schenker, eine der weltweit führenden Luxusmarken sowie ein Schweizer Nahrungsmittelkonzern. Damit baut das Unternehmen sein Großkunden-Portfolio und seine Führungsposition weiter aus.

Zusammenarbeit mit Partnern wichtiger Eckpfeiler

Mehr als 70 Prozent der neuen Geschäftsabschlüsse wurden in Zusammenarbeit mit Partnern abgeschlossen. Zum Partnernetzwerk gehören neben zehn globalen BPOs (Business Process Outsourcing) über 40 spezialisierte Wiederverkäufer, Technologie- und Lösungsanbieter.

„Das Netzwerkmodell von Tradeshift und unser Nutzenversprechen für Lieferanten heben uns von den meisten Altsystemen ab, die bei der Digitalisierung der Beziehungen zwischen Käufern und Lieferanten eher schlechte Arbeit leisten. Einkäufer entscheiden sich für Tradeshift, weil sie davon überzeugt sind, dass die Lieferanten unseren Netzwerkansatz annehmen,“ erklärt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Wir sind gut positioniert, um die umfassende Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu unterstützen. Für Unternehmen, die in einer Post-COVID-Wirtschaft wachsen wollen, wird dies schnell zu einem organisatorischen Standard. Gute Partnerbeziehungen spielen hier eine wichtige Rolle.“

Bestes Rüstzeug für die Zeit nach der Pandemie

Der Erfolg von Tradeshift ist umso bemerkenswerter vor dem Hintergrund einer Pandemie, die die Lieferketten in der ersten Jahreshälfte 2021 fast zum Erliegen brachte. Die Daten des Index of Global Trade Health von Tradeshift zeigen, dass die globalen Transaktionsvolumina im zweiten Quartal 2020 um bis zu 15 Prozent zurückgegangen sind, bevor sie sich in der zweiten Jahreshälfte erholten. Tradeshift hat seit Anfang 2021 einen deutlichen Anstieg der Transaktionen in den Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes in Europa und den USA festgestellt.

„Wir haben vielen Unternehmen dabei geholfen, in einer extrem volatilen Zeit operativ zu bleiben und bezahlt zu werden“, so Lanng weiter. „Jedes Mal, wenn sich ein Unternehmen unserer Plattform anschließt, wird ein ganzes Netzwerk von Beziehungen erschlossen, bei deren Digitalisierung wir helfen können. Damit unterscheiden wir uns von den meisten Anbietern von Unternehmenssoftware, die sich darauf beschränken, eine Verbindung nach der anderen aufzubauen, ohne dabei einen Mehrwert für die Lieferanten zu schaffen. Produkte wie Tradeshift Engage machen den Onboarding-Prozess für Lieferanten vom ersten Tag an zügig, reibungslos und wertvoll. Das ist ein starkes Angebot, das durch die Erfahrungen des letzten Jahres noch überzeugender geworden ist.“

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

https://www.youtube.com/watch?v=2vPhmphS3gM

Arvato Supply Chain Solutions untersucht Live-Shopping bei Mode- und Beauty-Marken

Analyse gibt Überblick über den neuen E-Commerce-Trend

Arvato Supply Chain Solutions untersucht Live-Shopping bei Mode- und Beauty-Marken

Gütersloh – Während Live-Shopping in China längst zum Standard geworden ist, rückt es in Europa erst jetzt stärker in den Fokus. In Asien nehmen Moderatoren oder zugkräftige Influencer die Kunden schon seit geraumer Zeit per Live-Streaming mit auf Shopping-Tour und beantworten ihnen dabei ihre Fragen via Chatfunktion. Auch in Europa bietet das Verkaufen per Stream vor allem Marken der Mode- und Beauty-Branchen enormes Potenzial. Doch ist der digitale Verkaufskanal den europäischen Kunden überhaupt schon ein Begriff und wie wird er von etablierten Marken genutzt und bewertet? Diese und weitere Fragen hat Arvato Supply Chain Solutions in der aktuellen Analyse „Live-Shopping in Europa“ untersucht und den neuen E-Commerce-Trend anhand von 90 Marken aus dem Mode- und Beauty-Sektor sowie Experteninterviews analysiert.

Live-Shopping gehört zu den großen Trends, die den E-Commerce derzeit prägen. In China ist das Format mit durchschnittlich 50.000 Livestreams und 260 Millionen Views am Tag bereits fest etabliert und soll 2021 nach Prognosen des Marktforschungsinstituts Coresight Research einen Umsatz von 300 Milliarden US-Dollar erzielen – Tendenz steigend. „Auch in Deutschland und Europa entdecken nicht erst seit Corona immer mehr Mode- und Beauty-Marken die Vorteile, die eine direkte Live-Präsentation den Kunden bietet“, sagt Abbas Tolouee, Studienautor und Senior Consultant bei Arvato Supply Chain Solutions. „Denn im Grunde genommen ist Live-Shopping nichts anderes als traditionelles Teleshopping, das wir von Sendern wie QVC bereits seit den frühen
80er Jahren kennen – lediglich das Medium ist heute ein anderes.“ Doch anders als beim Teleshopping können die Kunden hier jederzeit mit der Marke via Chat oder On-Screen-Funktionalitäten interagieren, wodurch ein interaktives Erlebnis entsteht. Dies ist ein wichtiger Schritt für eine kundenzentrierte Strategie und den langfristigen Unternehmenserfolg.

Europäische Konsumenten sind interessiert
Live-Shopping kommt nicht nur bei chinesischen Kunden gut an. Mit Ausweitung des Lockdowns Mitte 2020 begannen auch die europäischen Verbraucher damit, virtuelle Einkaufsveranstaltungen zu erkunden, die das gewohnte Shopping-Erlebnis replizieren. Immerhin gaben 70 Prozent der europäischen Kunden bei einer Umfrage an, dass sie offen für Live-Shopping seien. Aber im Gegensatz zu den südostasiatischen Usern, bei denen es sich hauptsächlich um junge Millennials handelt, sind die Interessenten in Europa deutlich reifer und zwischen 32 und 43 Jahre alt.
Um dem wachsenden Interesse der Verbraucher am Live-Shopping gerecht zu werden, starteten 21 Prozent der untersuchten Marken bereits Mitte 2020 mit dem neuen Verkaufskanal. Mittlerweile haben mehr als ein Drittel der Mode- und Beauty-Marken mindestens ein Live-Shopping-Event auf die Beine gestellt. Doch während die Beauty-Unternehmen auf regelmäßige Live-Streams setzen, bieten Modeunternehmen nur gelegentlich Veranstaltungen an. Dabei bevorzugen beide Branchen eindeutig die Integration des Live-Shoppings in den eigenen Webshop, bewerben ihre Veranstaltungen jedoch auf den Social-Media-Kanälen. Dabei nutzen mehr als zwei Drittel der untersuchten Brands Facebook als Marketingkanal.

Live-Shopping ist mobil
Durch Social- und Live-Streams während der Corona-Einschränkungen ist die Nutzung von Shopping-Apps im Jahr 2020 weltweit fast um die Hälfte gestiegen. „Auch unsere eigenen Zahlen zeigen, dass sich der Trend bei europäischen Kunden zum mobilen Einkaufen verlagert“, erläutert Abbas Tolouee. „Diese Entwicklung können Marken und Webshops nutzen, um sich über App-basierte Live-Shopping-Events direkt mit ihren Kunden zu verbinden.“ Weitere Möglichkeiten sind die Sozialen Medien, wobei Facebook Live von den untersuchten Marken bislang nicht genutzt wird, oder die eigene Website, auf der immerhin 70 Prozent der Live-Shopping-Events durchgeführt wurden. Dafür müssen sie entweder eine entsprechende Infrastruktur aufbauen oder können einfach die Dienste eines Live-Stream-Anbieters nutzen.

Letztlich ist für Marken allerdings die Präsentation ihres Events entscheidender als die gewählte technische Lösung. Da Live-Shopping sehr mobil ist, bietet es natürlich die Möglichkeit, Prominente oder Influencer zu nutzen, um ein möglichst großes Publikum anzusprechen. Dies gilt vor allem für die jungen Kunden, für deren Kaufentscheidungen Social Media sehr ausschlaggebend ist. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass 72 Prozent der untersuchten Beauty-Marken bei ihren Kauf-Events auf Influencer setzen, während es in der Modebranche nur 56 Prozent sind. Letztere legen sehr großen Wert darauf, dass auch ein Produktexperte involviert ist, der über entsprechendes Wissen verfügt.

Die vollständige Analyse steht hier zum Download bereit: https://arva.to/live-shopping-in-europa

Arvato Supply Chain Solutions ist ein innovativer und international führender Dienstleister im Bereich Supply Chain Management und E-Commerce. In den Bereichen Telecommunications, Tech, Corporate Information Management, Healthcare, Consumer Products und Publisher trifft jeder Partner auf seinen Industriespezialisten. Rund 16.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit an Dienstleistungen und praxisorientierten Lösungen. Mithilfe neuester digitaler Technologien entwickelt, betreibt und optimiert Arvato komplexe globale Supply Chains und E-Commerce Plattformen und wird damit zum strategischen Wachstumspartner seiner Kunden. Arvato verbindet das Know-how der Menschen mit den richtigen Technologien und passenden Geschäftsprozessen und steigert so messbar die Produktivität und Leistung seiner Partner.

Arvato Supply Chain Solutions ist Teil von Arvato, einem international agierenden Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fast 40 Ländern entwickeln und realisieren für Geschäftskunden aus aller Welt innovative Lösungen. Diese umfassen SCM- und IT-Lösungen sowie Finanz- und Kundenkommunikationsdienstleistungen und werden laufend mit den Innovationsschwerpunkten Automatisierung und Daten/Analytics weiterentwickelt.

Auf das Lösungsportfolio von Arvato setzen weltweit renommierte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen – von Telekommunikationsprovidern und Energieversorgern über Banken und Versicherungen bis hin zu E-Commerce-, IT- und Internetanbietern.

Arvato ist ein Unternehmensbereich von Bertelsmann.

Kontakt
Arvato Supply Chain Solutions
Sonja Groß
Reinhard-Mohn-Str. 22
33333 Gütersloh
+49 5241 80 70 136
sonja.gross@arvato-scs.com
www.arvato-supply-chain.com

Bei Google auf Seite 1 mit mehreren Keyword-Kombinationen gerankt sein

Ein innovativer Service von Nabenhauer Consulting

Bei Google auf Seite 1 mit mehreren Keyword-Kombinationen gerankt sein

Google Top-Plazierung von Nabenhauer Consulting

Steinach im Juli 2021 – Vor dem Hintergrund der neuesten Entwicklungen und dem Erreichen der ambitionierten Unternehmensziele ist der neue Service von Nabenhauer Consulting „Google Top Platzierung“ erfolgversprechend. Mit diesem Service haben die Kunden Möglichkeit, kontinuierlichen Besucherstrom auf der Webseite das ganze Jahr über zu erhalten. Sie bekommen Ergebnisse bereits in 8 Wochen mit einer verbindlichen Erfolgsgarantie. Die Kunden werden mindestens mit 5 Keywords in den Google Top 10 landen oder erhalten ihr Geld zurück. Mehr über den Services „Google Top Platzierung“ finden Sie ab sofort im Internet unter:

Google Top Platzierung mit Geld-zurück-Garantie

Nabenhauer Consulting zählt zu den führenden Anbietern im Bereich Online Marketing. Mit dem Angebot „Google Top Platzierung“ blieb das Unternehmen seinem Ruf treu und hat wieder einen echten Top-Seller lanciert. Nabenhauer Consulting bietet mit Google Top Platzierung 300 x mehr Kunden übers Internet anzuziehen. Google Ranking ist der ausschlaggebende Erfolgsfaktor für mehr Besucher. Der Service „Google Top Platzierung“ richtet sich an Unternehmer, Selbständigen und Freiberufler, die neue zeitsparende und kosteneffiziente Methoden brauchen und ihr Unternehmen damit fit für langfristigen Erfolg machen wollen. Der Service enthält eine umfassende Keyword-Analyse und berücksichtigt die Mitbewerber-Platzierungen, Schlüsselbegriffe, welche kaufbereite Besucher bringen, welche Begriffe an ihr Thema angrenzend sind und auf ihrer Webseite ansonsten nicht untergebracht werden könnten. Nach der Abstimmung der rund 80-100 Keyword-Kombinationen wird eine spezielle Google Sitemaps erstellt und in der Webseite des Kunden eingebunden. Bereits nach 4 Wochen wird die Webseite von jetzt an 1 Jahr lang bei Google auf Seite 1 gerankt sein. Mehr über den Services „Google Top Platzierung“ finden Sie ab sofort im Internet unter: https://nabenhauer-consulting.com/googleplatzierung/v4/

Nabenhauer Consulting wendet diese Verfahren bei hunderten von Webseiten seit mehr als 10 Jahren erfolgreich an und steht mit ihrem Service „Google Top Platzierung“ mit all seiner Erfahrung, seinem Wissen und Können konstruktiv zur Seite der Kunden. Die Vorteile des Services „Google Top Platzierung“ liegen auf der Hand: die Webseite ist garantiert 1 Jahr auf Google Seite 1, Bekanntheit der Angebote und Dienstleistungen über das Internet wird vervielfacht. Die Kunden erhalten Verlässlichkeit, dass die Ergebnisse automatisch sich einstellen werden.
Die Marketing-Produkte von Nabenhauer Consulting behaupten sich im Markt. Und das nach Meinung vieler Experten selbstverständlich zu Recht. Die Firma wurde 2010 gegründet und hat sich rasch zu einem innovativen Anbieter von Marketing-Produkten entwickelt.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

Firmenkontakt
Nabenhauer Consulting
Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
+41 (0) 8 44 – 00 01 55
info@nabenhauer-consulting.com

Home

Pressekontakt
Nabenhauer Consulting
Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
+41 (0) 8 44 – 00 01 55
presse@nabenhauer-consulting.com

Home

Lieferketten weiter unter Druck

Produktion im Juni mit neuem Rekordhoch, mangelnder Cashflow bei Lieferanten setzt Lieferketten zu

Lieferketten weiter unter Druck

Lieferkettenaktivitäten steigen stetig an (Bildquelle: @Tradeshift)

-Lieferkettenaktivitäten nahmen im zweiten Quartal um 9 Prozent zu
-Handelsaktivität in China fiel um 22 Prozent, das zweite Quartal in Folge
-Auftragsvolumen im Euro-Raum stieg um 62 Prozent
-Produktion im verarbeitenden Gewerbe verzeichnet Rekordhoch im Juni
-Einzelhandel weiter im Aufwärtstrend, Lieferketten vermehrt unter Druck

SAN FRANCISCO – 22. Juli 2021 – Die B2B-Handelsaktivitäten in den US-Lieferketten stiegen im zweiten Quartal schneller als in China. Damit gibt die größte Volkswirtschaft der Welt das Tempo für die Erholung des globalen Handels in der zweiten Jahreshälfte vor. Das zeigen die neuen Daten von Tradeshift.

Laut dem aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift stiegen die Lieferkettenaktivitäten im zweiten Quartal um 9 Prozent. Im Euro-Raum liegt dieser Wert sogar bei 21 Prozent, mehr als doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt. Das Auftragsvolumen wuchs um 62 Prozent. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe im Euro-Raum erreichte im Juni ein neues Rekordhoch.

Das Wachstum bleibt jedoch ungleichmäßig, insbesondere in China. Hier sanken die Handelsaktivitäten im zweiten Quartal um 22 Prozent. Das ist das zweite Quartal in Folge mit einem zweistelligen Abwärtstrend. Laut Chinas National Bureau of Statistics wurde die Produktion in chinesischen Fabriken durch Engpässe in der Lieferkette beeinträchtigt. Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass die Lieferketten in den USA und im Euro-Raum ebenfalls vor Herausforderungen stehen könnten, da die Zulieferer mit der Nachfrage nicht mithalten können.

„Die jüngste Verlangsamung in China zeigt, wie schnell sich externe Faktoren auf die Dynamik auswirken können“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Lieferkettenbetreiber wandern auf einem schmalen Grat, um die Erholung auf Kurs zu halten. Große Einkäufer sind verständlicherweise sehr daran interessiert, aus dem aktuellen Nachfrageschub Kapital zu schlagen. Aber wenn die Zulieferer die Rechnung dafür bezahlen müssen, wird das ganze System unter Druck geraten.“

Aufwärtstrend im Einzelhandel setzt Lieferketten unter Druck

Die Lieferkettenaktivitäten im verarbeitenden Gewerbe wuchsen im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal geringfügig. Wenn man dieselben Daten kumuliert betrachtet, wird deutlich, dass die Dynamik im gesamten Sektor sehr hoch bleibt. Ein ähnliches Bild zeichnet sich im Einzelhandel ab mit einem Anstieg von 6 Prozent im zweiten Quartal. Eine kumulative Analyse zeigt einen steilen und beständigen Anstieg der Dynamik seit Anfang 2021. Die Aufrechterhaltung dieser Dynamik setzt die Lieferketten unter Druck.

Der Druck auf die Lieferketten ist komplex und vielschichtig, aber mangelnder Cashflow ist ein wiederkehrendes Thema unter den Lieferanten, die mit der steigenden Nachfrage zu kämpfen haben. Der aktuelle Tradeshift Index zeigt, dass sich die Lücke zwischen neuen Aufträgen und Zahlungen an Lieferanten im letzten Quartal stark vergrößert hat.

Sorgen über mangelnde Liquidität wachsen – Euro-Raum besonders betroffen

Das gesamte Auftragsvolumen stieg im zweiten Quartal um 35 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Im Gegensatz dazu wuchs die Anzahl der verarbeiteten Lieferantenrechnungen im gleichen Zeitraum nur um 2 Prozent. Das ist deutlich weniger als in den Vorquartalen. Je mehr sich diese Lücke vergrößert, desto schwieriger wird es für Lieferanten, ausreichende Bargeldreserven aufzubauen, um neue Aufträge zu erfüllen. Laut den Daten von Tradeshift ist dieses Ungleichgewicht in den Lieferketten im Euro-Raum besonders akut. Hier stieg das Auftragsvolumen im zweiten Quartal um 62 Prozent, während die Gesamtzahl der Rechnungen im gleichen Zeitraum nur um 8 Prozent anstieg.

„Es braucht genügend Flexibilität im System, um die Lieferanten mit dem nötigen Treibstoff für eine schnelle Erholung zu versorgen. Hier spielen Finanzteams eine entscheidende Rolle,“ so Lanng. „Technologiegestützte Lösungen können viele der aktuellen Liquiditätsengpässe beseitigen, ohne dass ein zusätzliches Risiko auf den Käufer übertragen wird.“

Tradeshift hat eine Reihe von digitalisierten Finanzierungslösungen entwickelt, um Lieferanten Optionen zu bieten, die die vorzeitige Bezahlung von Rechnungen erleichtern.

Quellennachweis:
https://hub.tradeshift.com/wp-content/uploads/sites/3/2021/07/Tradeshift-Index-of-Global-Trade-Health-Q2-2021.pdf
https://www.cnbc.com/2021/06/30/china-june-manufacturing-pmi.html

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report. Der aktuelle Index ist verfügbar auf der Tradeshift Website.

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Supertracker liefert weitum einzigartige Analysen

Eine allumfassende Software Lösung, made in Austria.

Supertracker  liefert weitum einzigartige Analysen

Supertracker ist eine allumfassende Softwarelösung mit einer Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. (Bildquelle: Canva)

Abrechnungssysteme kombinieren, den Verleih planen und organisieren, viele weitere Analysemöglichkeiten mittels CAN Bus (https://www.supertracker.eu), GPS Tracking und zu 100 Prozent vor Diebstahl geschützt: Das alles und noch weitaus mehr bietet der kleine, in Österreich entwickelte, Chip mit dem Namen „Supertracker“.

Supertracker (https://www.supertracker.eu) ist mit allen vier GPS-Systemen verwendbar: NAVSTAR GPS, Galileo, Glonass, Beidou und seine Firmware ist OTA einspielbar. Bluetooth & NFC sind integriert, Bauform und Größe individuell anpassbar. Neben der GPS-Funktion bietet der Supertracker viele weitere Analysemöglichkeiten mittels CAN Bus, wie das Abrufen des Akku-Ladezustands, des E-Bike Kilometerstands, der Servicedaten und noch viele mehr.

Flexible API und verschlüsselte Datenübertragung
Durch die flexible API ist der Tracker in andere Systeme anzubinden und erleichtert damit Verleih und Abrechnungssysteme. Höchste Priorität wurde in den Bereich der Security gesetzt. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt.

Bereits erfolgreich in über 3000 E-Bikes getestet
Der 5,5 Zentimeter lange und 18 Millimeter breite Tracker wurde in Kufstein entwickelt (https://www.supertracker.eu)und als Pilotprojekt 2019 und 2020 in über 3000 E-Bikes von Green4Rent integriert. Die beiden Geschäftsführer Richard Hirschhuber und Markus Edinger bringen langjähriges Know-how im Bereich E-Mobility mit. „Die Erfahrungen speziell im E-Bike Sektor haben gezeigt, dass eine ausgereifte und leistbare Absicherung gegen Diebstahl dringend benötigt wird“, weiß GF Hirschhuber.
Durch das Zusammenspiel von E-Mobility und Tracker Technik wurde hier ein überaus effizientes Produkt entwickelt. Der Tracker ist in jedes E-Bike Model nachrüstbar und durch die Produktion in Österreich kurzfristig verfügbar.

Benefits für E-Bike-Hersteller, Händler und Motoren-Hersteller
Hersteller können den Tracker in wenigen Sekunden in das E-Bike einbauen. Damit ergeben sich viele Vorteile: Sollte ein E-Bike gestohlen und trotz des Trackers nicht mehr gefunden werden, wird es von der Versicherung zur Gänze ersetzt. Permanente Ortung, Anzeige und Analyse von Bewegungs-, Strecken-, Motor- sowie Servicedaten sind weitere positive Eigenschaften dieses kleinen Technikwunders. Zudem ist der Supertracker immer auf dem neuesten Stand, weil er sich regelmäßig Over-the-Air updated.

Auch für den Händler bringt der Supertracker einen beachtlichen Mehrwert: Der Umsatz wird durch das Sicherheitskonzept maßgeblich gesteigert. Durch einen Reminder werden Serviceinformationen sichtbar. Bezahlte App Werbung ermöglicht es, Kunden mit den neuesten Informationen zu versorgen.
Viele Motoren-, E-Bike- und Scooter-Hersteller zeigen aufgrund der unzähligen Möglichkeiten mit dem Tracker wachsendes Interesse an unserem Produkt. Verträge für mehrere tausende Tracker in Vortests wurden bereits geschrieben.

Sicherheits- & Analyse- & Datenlösung eingebaut von Fahrzeug- & Motoren Hersteller für Händler & Konsumenten getestet & eingebaut in 3.000
E-Bikes von Green4rent (2019-2021).

Kontakt
Supertracker
Richard Hirschhuber
Zellerberg 2/888
6330 Kufstein
00436643412121
katharina@supertracker.eu
http://www.supertracker.eu

Fit für das Lieferkettengesetz mittels Digitalisierung

Mit dem digitalen Netzwerkansatz von Tradeshift können Unternehmen ihre Lieferketten stabiler, fairer und nachhaltiger gestalten

Fit für das Lieferkettengesetz mittels Digitalisierung

Die Tradeshift Plattform (Bildquelle: @Tradeshift)

Der deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Einhaltung von Menschenrechten in weltweiten Lieferketten beschlossen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder. 2023 soll es in Kraft treten. Deutschland steht damit nicht allein da. Auch auf EU-Ebene ist ein Lieferkettengesetz geplant. Und auch in der Schweiz treten dieses Jahr neue Regelungen in Kraft.

Tradeshift unterstützt Unternehmen bereits frühzeitig bei der Verbesserung ihrer Beschaffungsprozesse. Um die Lieferkettengesetz-Vorgaben einzuhalten, setzt der Digitalisierungsexperte auf einen zweistufigen Ansatz: Beschaffungsprozesse zu digitalisieren sowie die Stabilität und Transparenz über die gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette zu erhöhen.

Supply Chain Schritt für Schritt digitalisieren

Mit der Tradeshift Plattform können Unternehmen ihre Beschaffungsprozesse in ein dezentrales Netzwerk verlagern. Einkäufer und Lieferant agieren über eine digitale Plattform. Es wird ein Lieferanten-zentrierter, offener und dezentraler B2B-Marktplatz geschaffen, in dem alle relevanten Unternehmensinformationen gespeichert und Produktanfragen, Bestellungen, Versandinformationen, und Rechnungsabläufe in Echtzeit ablaufen. Weltweit nutzen über 1,5 Millionen Einkäufern und Lieferanten die Tradeshift Handelstechnologieplattform, um Zugang zu Supply Chain-Zahlungen, B2B-Marktplätzen und Apps zu erhalten.

Unternehmenseinkäufer haben mehr Möglichkeiten, ihre Aktivitäten durchzuführen, anstatt in einem begrenzten Anbieterpool nicht das zu finden, was sie brauchen. Sie entdecken Lieferengpässe oder Störungen in der Lieferkette schneller und können rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen, zum Beispiel auf andere Lieferanten umschwenken.

„Um die Arbeitsbedingungen seiner Lieferanten zu kennen und regelmäßig prüfen zu können, muss man sie alle im Blick haben. Und das gelingt am besten, in dem Unternehmen alle Prozesse entlang der Liefer- und Wertschöpfungskette digitalisieren. So können sie die Lieferkettengesetze aus Deutschland, der EU und der Schweiz effektiv umsetzen,“ so Mikkel Hippe Brun, Co-Founder & Senior Vice President, Greater China bei Tradeshift.

Transparenz über die gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette

Abläufe, die heutzutage noch via PDF und Papier im Beschaffungswesen dokumentiert sind, sind auf der Tradeshift Plattform digital vorhanden und damit zeitnaher bearbeitbar, jederzeit abrufbar und für Echtzeit-Analysen nutzbar. Unternehmen können ihre Lieferantenbeziehungen über alle Sub-Lieferanten-Ebenen nachverfolgen und die Einhaltung von Nachhaltigkeitsrichtlinien überprüfen.

Die Tradeshift Netzwerk Plattform arbeitet mit einer flexiblen App-Struktur. Je nach Aufgabenbereich können Apps im Benutzer-Dashboard hinzugefügt werden. Zum Beispiel Apps mit denen Unternehmen soziale Risiken auf jeder Ebene ihrer Lieferkette verfolgen und überwachen, von den Rohstoffen bis hin zu den fertigen Produkten. Hier prüfen zusätzlich mit ins Boot geholte Anbieter die Arbeitsstätten vor Ort regelmäßig. Oder Analyse Apps, die den CO2 Footprint anhand von Rechnungsdaten über die gesamte Lieferkette betrachten. Unternehmen können eigene Apps erstellen, sie in bestehende Altsysteme integrieren oder aus diversen App-Anbietern wählen.

Automatisieren mithilfe Künstlicher Intelligenz

ADA von Tradeshift ist die branchenweit erste KI-basierte Automatisierungsebene. Sie umgeht ältere Technologien wie RPA und verwendet stattdessen netzwerkbasierte Datenanalyse. Dadurch kann das System Entscheidungen über Transaktionen in Echtzeit treffen und Aktionen wie die Rechnungsgenehmigung automatisieren.

Lieferkette durch frühzeitige Zahlungen stabilisieren

Tradeshift hat zudem ein frühzeitiges Zahlungsmodell entwickelt. Das Tradeshift Modell sieht vor, Lieferanten innerhalb von zwei Tagen zu bezahlen. Dabei dient die Analyse der Rechnungshistorie für die Berechnung des Ausfallrisiko und dem Rabatt für vorzeitige Zahlung (Early Payment Discount). Unternehmen können so die Lieferantenbindung stärken, es können mehr Lieferanten berücksichtigt werden und es ist ein zusätzlicher Gewinn zu den klassische Lieferketten-Finanzierungsprogramme (Supply Chain Finance, SCF).

Quellennachweis:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/bundestag-beschluss-lieferkettengesetz-100.html
https://bdi.eu/artikel/news/auf-dem-weg-zu-einem-europaeischen-lieferkettengesetz/
https://www.nzz.ch/wirtschaft/konzernverantwortung-neuer-zugzwang-fuer-die-schweiz-ld.1623637
www.tradeshift.com/de

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.tradeshift.com/de, Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=2vPhmphS3gM

PR-Agentur

Kontakt
Gruhn PR
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
Tradeshift@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

https://www.youtube.com/watch?v=2vPhmphS3gM