4tuell – Virtuelles Live-Event der AGRAVIS Raiffeisen AG

4tuell - Virtuelles Live-Event der AGRAVIS Raiffeisen AG

Die virtuelle Veranstaltungsreihe “ 4tuell (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/4tuell/)“ der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) erfreut sich großer Beliebtheit. Auch in diesem Jahr laden wir Sie vom 7. bis 10. Februar 2022 zu spannenden Impulsvorträgen und lebhaften Diskussionen ein. Erneut werden unsere vier Experten Trends und Ergebnisse rund um den Pflanzenanbau präsentieren und an allen vier Abenden gemeinsam live Rede und Antwort stehen. Sie sind herzlich eingeladen mit dabei zu sein, an Abstimmungen teilzunehmen, Fragen zu stellen und Impulse in die Diskussion zu geben. Zudem haben Sie am Ende jedes Abends die Chance auf tolle Gewinne.

Vortragsprogramm (jeweils von 18.45 bis 20 Uhr):

7. Februar: Unser Handwerkszeug im Pflanzenschutz wird weniger – wo bleiben neue Produkte?
8. Februar: Wir bringen Sommerungen auf Spur – den Fruchtwechsel erfolgreich gestalten!
9. Februar: Der Düngermarkt ist angespannt – mit welchen Strategien stellen wir den Nährstoffbedarf sicher?
10. Februar: Sicher bis zur Ernte – der Ackerbaufahrplan für das Frühjahr 2022

Infos und Anmeldung (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/4tuell/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Bernd Homann
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TerresAgentur gewinnt Kreativ-Anzeigenaward

TerresAgentur gewinnt Kreativ-Anzeigenaward

Die Gewinner:innen der Agentur und des Vereins freuen sich über den Publikumspreis. (Bildquelle: Oliver Werner, Westfälische Nachrichten)

Die TerresAgentur (https://www.terresagentur.de/), eine Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html), hat einen der begehrten Awards des „Brillanz-Wettbewerb“ des Münsterschen Verlagshauses Aschendorff Medien gewonnen. Belohnt wurde die Werbeagentur für die bereits im zweiten Jahr laufende Kampagne für den Fußball-Viertligisten Preußen Münster mit dem Publikumspreis.

Geprägt von einer emotionalen Bildsprache und einer sofort zu erfassenden Textaussage wie „Echte Sieger. Echte Typen. Echt Preußen“ hat die TerresAgentur dazu beigetragen, die Sichtbarkeit im Stadtgebiet zu erhöhen. Dazu trugen mehrere Motive bei, die teils als Großflächenplakate im Stadtbild erschienen, teils als klassische Anzeigenmotive in der Tageszeitung und auch in den sozialen Netzwerken auf Interesse stießen. Der jubelnde Preußen-Spieler Joshua Holtby steht dabei für die emotionale Bildsprache – er verkörpert diese Emotionalität aber auch auf dem grünen Rasen.

Kein Wunder, dass das auf Resonanz stieß – das Motiv hat im Online-Voting den Publikumspreis gewonnen. Ein großer Erfolg der TerresAgentur, die die Motive entwickelt und umgesetzt hat. Eine hochkarätige Fachjury bewertete alle eingereichten Motive nach einem festgelegten Kriterienkatalog.

„Klasse, dass die Kampagne den Nerv getroffen hat. Emotionalität, klare Bildsprache und direkt einprägsame Textaussage – das waren die kreativen Zutaten, die offenbar richtig gut ankamen und ankommen,“ so die beiden Kampagnen-Macher:innen Isabell Wipke und Janis Wieczorek. „Es freut uns und macht uns auch ein wenig stolz, dass wir so viele Preußen-Fans und solche, die es hoffentlich noch werden, mit den Kampagnen-Motiven angesprochen haben.“

Stilecht fand die Brillanz-Award-Verleihung übrigens im Preußen-Stadion statt – mit Preußen-Präsident Christoph Strässer und Sportdirektor Peter Niemeyer.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS freut sich auf ehrlichen Dialog mit Cem Özdemir

AGRAVIS freut sich auf ehrlichen Dialog mit Cem Özdemir

AGRAVIS-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Köckler

Der Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) begrüßt, dass die neue Bundesregierung die Weiterentwicklung der modernen Landwirtschaft nun doch in einem eigenständigen Ministerium vorantreibt und gratuliert Cem Özdemir zum neuen Ministeramt.

„Wir freuen uns auf den Dialog, um die Bausteine der im Koalitionsvertrag beschriebenen Transformation in die Umsetzung zu bringen – zum Nutzen von Landwirtschaft; Agrarhandel und den Verbraucherinnen und Verbrauchern“, sagt der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler. „Die in dem Regierungsprogramm verankerte finanzielle Unterstützung des Tierwohls verstehen wir als dringend erforderliche Überführung der Gedanken der Borchert-Kommission in politisches Handeln“, so Köckler weiter.

Auch die Zugewandtheit der Ampelparteien zu Fortschrittstechnologien im Pflanzenbau (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/) bietet er als Diskussionsgrundlage für zukunftsfähige Landwirtschaft an. „Die Positionierung im Koalitionsvertrag deutet darauf hin, dass die neue Bundesregierung um einen fairen Ausgleich bemüht ist zwischen den Interessen der landwirtschaftlichen Betriebe, dem Schutz der natürlichen Ressourcen und mehr Tierwohl.“ Das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft sei inzwischen breiter gesellschaftlicher Konsens, unterstreicht Dr. Dirk Köckler und ergänzt: „Deshalb begrüßen wir auch die dringend erforderliche Informations- und Aufklärungskampagne zur Versachlichung und Sensibilisierung für den Wert und die Verfügbarkeit einheimischer, hochwertiger Lebensmittel.“

Auf das Themenfeld Nachhaltigkeit (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/nachhaltigkeit/) bezogen, argumentiere die AGRAVIS ähnlich wie die Koalitionspartner, die auch die 17 SDGs der Vereinten Nationen als Kriterienkatalog vorgeben. Hier liefere die AGRAVIS gern auch Lösungen, beispielsweise bei der Forderung zur Methan- und Ammoniakreduzierung. „Wir sind mit unserer Expertise gern Lösungstreiber für eine moderne Tierhaltung (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/) und Pflanzenproduktion.“ Damit konkretisiert Köckler Aussagen, die im Koalitionsvertrag eher noch in Überschriften gehalten sind.

„Generell sind wir zuversichtlich, dass eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung hin zu einer noch nachhaltigeren Landwirtschaft im Einklang mit der gesellschaftlichen Gesamtdebatte möglich ist“, erklärt der AGRAVIS-CEO. Er erwarte, dass das von Cem Özdemir geführte Landwirtschaftsministerium hierzu den konstruktiven Dialog mit den handelnden Personen im Agribusiness suche. Die AGRAVIS sei jedenfalls dazu bereit.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Online-Adventskalender der AGRAVIS Raiffeisen AG

Online-Adventskalender der AGRAVIS Raiffeisen AG

Im Dezember bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) wieder ihren beliebten und mittlerweile traditionellen Online-Adventskalender unter www.agrav.is/advent (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/adventskalender/) an – mit vielen interessanten Spiele-Elementen.

Für reichlich Spannung und 24 Tage vorweihnachtliche Stimmung sorgen ab dem 1. Dezember wertvolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und Marken des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens. Dazu gehören in diesem Jahr etwa Gutscheine für den Webshop raiffeisenmarkt.de (https://www.raiffeisenmarkt.de/) , Futtermittel für teilnehmende Landwirt:innen, Bluetooth-Lautsprecher, Arbeitskleidung u. a..

Und so einfach funktioniert der Adventskalender: Per Mausklick öffnet sich für die Nutzenden täglich ein Türchen. Dahinter verbergen sich die Bereiche und Marken der AGRAVIS, die den Gewinn des Tages präsentieren. Auch in diesem Jahr gibt es nicht „nur“ einfache Türchen, in denen Fragen beantwortet werden müssen, sondern auch wieder interaktive Spiele wie Rubbelllose, Memo-Spiel, Glücksrad, Christmas Run oder Videospiele.

Hier geht es direkt zum Kalender: www.agrav.is/advent (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/adventskalender/)

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Ippen und AGRAVIS starten das neue Themenportal Landtiere.de

Ippen und AGRAVIS starten das neue Themenportal Landtiere.de

Im Rahmen seiner Vertical-Strategie setzt das IPPEN.MEDIA-Netzwerk erfolgreich auf Special Interest Portale. Mit dem Portal “ Landtiere.de (https://www.landtiere.de/)“ baut das Netzwerk die Zahl seiner erfolgreichen Themenportale weiter aus. Es wird gemeinsam mit der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/), einem der größten Agrarhandelsunternehmen Deutschlands, betrieben. Federführend auf Netzwerkseite ist die Ippen Digital Media. Die Spezialagentur für Content-Strategien und digitales Storytelling arbeitet zudem mit der AGRAVIS in der Weiterentwicklung digitaler Kommunikationsangebote zusammen.

Knapp 35 Millionen Tiere leben in den 41,5 Millionen deutschen Haushalten. Kaum ein Thema verbindet die Menschen so sehr wie die Liebe für (und gelegentlich auch die Sorge um) ihr Haustier.
Corona hat nicht nur den Wunsch nach einem eigenen Haustier verstärkt. Gleichzeitig wächst die Sehnsucht, in der Natur zu sein. Dort also, wo neben Haustieren wie Katzen und Hunden auch Hoftiere wie Pferde und Hühner zuhause sind und sich immer öfter Bienen wohlfühlen.

Die Entscheidung für die Domain Landtiere.de ist daher ganz bewusst gefallen. „Mit der Vorsilbe „Land“ legen wir den Fokus auf einen Trend, der anhält und die Menschen bewegt. Wer kann, zieht raus aus der Großstadt und taucht ein in ein lebenswertes und gesundes Leben mit der Familie auf dem Land, umgeben von Haus- und Hoftieren“, sagt Jürgen Bruckmeier, Head of New Content bei IPPEN.MEDIA.

Im Mittelpunkt des Portals Landtiere.de stehen deshalb Inhalte zu den fünf Tierarten Katzen, Hunde, Pferde, Bienen und Hühner. Das redaktionelle Spektrum reicht dabei von unterhaltsamen News bis zu umfangreichen Ratgebern rund um Haltung und Pflege.
„Wir freuen uns über das Vertrauen von AGRAVIS und dass wir unser digitales Wissen in Sachen Content und Storytelling ausspielen können“, so Petra Meyer, Geschäftsführerin von Ippen Digital Media.

Dass die Unternehmen zusammenarbeiten, macht gleich doppelt Sinn, wie Bernd Homann, Kommunikationschef der AGRAVIS Raiffeisen AG, feststellt: „Mit IPPEN.MEDIA und Ippen Digital Media haben wir auf der einen Seite professionelle Partner gewonnen, die es schaffen, für uns wichtige Themen ins Digitale zu übersetzen und Reichweite zu generieren. Die AGRAVIS – als einer der führenden Anbieter von Futter für Nutz- und Haustiere – bringt auf der anderen Seite ihr ganzes Know-how zu den einzelnen Tierarten mit.“

AGRAVIS ist deshalb mit IPPEN.MEDIA und speziell Ippen Digital Media eine langfristige Partnerschaft eingegangen. Das erste gemeinsame Projekt ist das Reichweiten-Portal Landtiere.de.
Mit Landtiere.de setzt IPPEN.MEDIA, wie schon in den vergangenen Jahren, auf Wachstum. Derzeit verfügt das Netzwerk aus 80 Portalen über eine Zentralredaktion mit neun Standorten. Hinzu kommen zwölf Standorte von Partnern. Als eine der drei größten Online-Nachrichtenplattformen in Deutschland erreicht IPPEN.MEDIA mit ihrer Online-Reichweite alleine mehr als die Hälfte der deutschen Online-Nutzer (AGOF 2018).

Die Webseite Landtiere finden Sie unter Landtiere.de (https://www.landtiere.de/).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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360 Grad AGRAVIS: Nachhaltige Landwirtschaft im Fokus

360 Grad AGRAVIS: Nachhaltige Landwirtschaft im Fokus

Wie sieht die Tierhaltung der Zukunft aus? Was kann Digitalisierung leisten und welche Chancen bietet nachhaltiges Handeln in der Landwirtschaft? Auf diese und weitere Fragen gab es bei der Premiere von “ 360 Grad AGRAVIS (https://www.360grad-agravis.de/home)“ im November 2020 eine Woche lang fachkundige Antworten. Mehr als 1.000 Interessierte nahmen an der Premiere dieser virtuellen Vortragsveranstaltung der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) teil.

Nun geht das Format in die zweite Runde. Erneut haben Landwirtinnen und Landwirte, Genossenschaften und alle weiteren Interessierten die Möglichkeit, sich digital mit externen sowie internen Fachleuten aus den verschiedenen AGRAVIS-Bereichen auszutauschen. Bei den täglichen Livestreams vom 15. bis 19. November 2021 stehen relevante und zukunftsweisende Themen auf dem Programm. Jeder Tag hat einen besonderen Schwerpunkt, die gesamte Woche trägt die Überschrift „Gemeinsam stark. Für eine nachhaltige Landwirtschaft.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir inzwischen wieder häufiger unsere Kunden und Partner persönlich treffen können“, sagt Jörg Sudhoff, Vorstandsmitglied der AGRAVIS. Aber gleichwohl böten die digitalen Kanäle unabhängig von Corona dauerhaft die Chance, ohne großen Aufwand im Dialog zu bleiben und wichtige Themen zu kommunizieren. In der angestammten Agritechnica-Woche wird Jörg Sudhoff als verantwortlicher Technik-Vorstand der AGRAVIS die Reihe eröffnen. Am ersten Abend geht es um alternative Antriebstechniken für Landmaschinen.

An jedem Tag wird auch diesmal Interaktion großgeschrieben: Umfragen, Abstimmungen, Meinungen, Fragen – all das kann und soll während der Impuls- und Fachvorträge sowie den Diskussionsrunden in den Chats rege genutzt werden. Bei Interesse können die Teilnehmenden auch direkt in Kontakt mit den AGRAVIS-Berater:innen treten und einen Termin vereinbaren.

Ab sofort können sich alle, die dabei sein wollen, auf www.360grad-agravis.de (https://www.360grad-agravis.de/home) anmelden. Dort sind auch alle Informationen übersichtlich dargestellt. Die Anmeldung ist nur einmalig erforderlich und gilt für alle Veranstaltungen. Die Teilnahme ist kostenlos. Jede Veranstaltung kommt als Live-Stream aus einem Studio, das in der AGRAVIS-Zentrale in Münster aufgebaut wird. Die Inhalte stehen im Nachgang auch „on demand“ zur Verfügung.

Das Programm in der Übersicht:
-Montag, 15. November, 20 Uhr: „Wie fährt der Schlepper in zehn Jahren? Antriebstechniken abseits vom Diesel“
-Dienstag, 16. November, 14 Uhr: „Digitalisierung in der Landwirtschaft – Neuigkeiten und Trends“
-Mittwoch, 17. November, 20 Uhr: „Ist der Ackerbau noch zu retten? Praxisnahe Lösungen für den Wegfall von Wirkstoffen“
-Donnerstag, 18. November, 20 Uhr: „Tierhaltung im Wandel – Effizienz, Nachhaltigkeit und Tierwohl im Einklang“
-Freitag, 19. November, 14 Uhr: „Nachhaltigkeit: Den Weg zur Klimaneutralität mitgestalten“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS: Im Verbund LNG-Tankstellen ans Netz gebracht

AGRAVIS: Im Verbund LNG-Tankstellen ans Netz gebracht

Die Klimaschutzziele des Bundes werden das Tempo bei der Transformation des Mobilitätssektors weiter beschleunigen. Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) stellt ihre Strategie im Energiegeschäft (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/) mit Weitsicht darauf ab.

„Spätestens mit der CO2-Bepreisung, die Anfang 2021 eingeführt wurde, ist der Startschuss gefallen für ein neues Zeitalter von Antriebstechnologien, bei denen der Klimaschutz die entscheidende Komponente ist“, erklärt Oliver Korting, Bereichsleiter Energie. Für die AGRAVIS komme es darauf, diesen Strukturwandel aktiv mitzugestalten. In den Fokus gerückt ist dabei unter anderem LNG – tiefkaltes, verflüssigtes Erdgas, das für den Schwerlastverkehr auf Langstrecken eine sinnvolle Alternative sein kann.

So hat die AGRAVIS gemeinsam mit Partnern in den vergangenen Monaten vier LNG-Tankstellen ans Netz gebracht. Als Investor und Betreiber tritt bei den aktuellen Projekten die Raiffeisen Gas GmbH (https://www.raiffeisengas.de/de/raiffeisengas_de/index.html), eine Beteiligungsgesellschaft der AGRAVIS, auf. Errichtet wurden die LNG-Tankpunkte in zwei Fällen auf dem Gelände von genossenschaftlichen Partnern im Münsterland: bei der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG in Gescher und der Raiffeisen Steverland eG in Nottuln. In Gescher wird seit Februar eine mobile Anlage betrieben, in Nottuln kann seit Ende Mai LNG getankt werden. „Es funktioniert gut“, sagt Michael Grewe, Geschäftsführer der Raiffeisen Steverland eG, über den Start. Bei der AGRAVIS Ost GmbH am Standort Magdala/Thüringen und an der A 2 in Lauenau/Niedersachsen auf dem Grundstück eines mittelständischen Mineralölhändlers befinden sich die weiteren LNG-Tankstellen.

„Wir gehen das Thema realistisch an, sehen aber Entwicklungspotenzial, auch wenn es letztlich eine Brückentechnologie und ein Nischengeschäft bleiben wird“, sagt Oliver Korting. Schon das fossile LNG hat einen um 20 Prozent geringeren CO2-Ausstoß als herkömmlicher Diesel. Noch deutlich besser sieht das Verhältnis beim Bio-LNG aus. „Das ist stark auf dem Vormarsch und annähernd klimaneutral“, informiert Tobias Reining, LNG-Projektleiter bei der Raiffeisen Gas GmbH.

Anreize für Speditionen, ihre Lkw-Flotte auf LNG-Betrieb umzustellen, schafft einerseits die Maut-Befreiung auf Autobahnen und Bundesstraßen und andererseits die geringeren Kraftstoffkosten. Mithin biete LNG Unternehmen eine gute Option, ihren CO2-Fußabdruck deutlich zu verbessern, unterstreichen Tobias Reining und Oliver Korting. Die AGRAVIS will den Ausbau von LNG-Tankstellen daher im Verbund mit Kooperationspartnern sorgsam weiterverfolgen.

Zum Thema: LNG
LNG (engl. liquefied natural gas) ist verflüssigtes Erdgas, das auf eine Temperatur von minus 162 bis minus 164 Grad heruntergekühlt wird. Mit Volvo, Iveco und Scania bieten bisher drei Lkw-Hersteller in Deutschland die LNG-Technologie für ihre Fahrzeuge an. Eine Tankfüllung von 200 Kilogramm reicht für ca. 1.000 bis 1.400 Kilometer. Beim Kraftstoffverbrauch und bei den Kilometerkosten liegt LNG durchschnittlich um 15 Prozent niedriger als Diesel. Mit Stand Juni 2021 gab es in Deutschland 69 LNG-Tankstellen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Neue Podcast-Folge der AGRAVIS Raiffeisen AG erschienen

Neue Podcast-Folge der AGRAVIS Raiffeisen AG erschienen

Unter dem Titel „AGRAVIS – Der Podcast. Gemeinsam stark.“ bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) in einem spannenden neuen Format Landwirt:innen, Kund:innen sowie allen Interessierten Lösungen und Mehrwerte zu aktuellen landwirtschaftlichen Themen. Der Audio-Podcast kann auf allen bekannten Podcast-Streamingdiensten und hier (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/) abgerufen werden.

Während die beiden AGRAVIS-Pflanzenbauberater Arne Klages und Eckhard Seemann in der Juli- Ausgabe über die Themen Zwischenfrucht und Raps informiert haben, beantworten sie in der August-Folge Fragen von Moderator Friedrich Holtz rund um Kalkung und Getreideaussaat. Komplettiert wird das Pflanzenbau-Quartett von Dag Hahne und Christian Carl.

Konkret erörtern die Experten unter anderem folgende Fragen zur Kalkung: Warum und wie stark muss gekalkt werden? Ist es für die Kalkung sinnvoll, den Acker in kleinere Zonen einzuteilen. Bezüglich Getreideaussaat gehen sie – neben der Einordung der diesjährigen Ernteergebnisse – auf Sortenempfehlungen zu Weizen, Roggen und Gerste ein. Auch geben Sie Tipps zur Saattiefe und zum optimalen Timing.

Pro Folge des AGRAVIS-Podcasts werden zwei bis drei Themen aus der AGRAVIS-Welt beleuchtet. Dabei betrachten die AGRAVIS-Expert:innen die verschiedenen Themen zunächst global und treffen anschließend Ableitungen für die AGRAVIS-Regionen im Westen und Osten, um so einen 360-Grad-Rundumblick zu schaffen. Der Mehrwert des Podcasts liegt auf der Hand: Sie können alle – auch ältere – Podcast-Folgen überall und jederzeit flexibel abrufen, sind über aktuelle, landwirtschaftliche Themen informiert und können die Empfehlungen der AGRAVIS-Expert:innen für ihren eigenen landwirtschaftlichen Betrieb nutzen.

Anfang September erscheint unser ergänzendes, kompaktes Format „5 Fragen an…“. Den Auftakt machen unsere Silierungs-Expert:innen Dr. Sabine Rahn (Silierung allgemein), Christoph Wenzler (Silierung / Biogasanlage) und Imke Hansing (Silierung / Futterbau).

agrav.is/podcast (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/)

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Olympia 2021: Isabell Werth im Interview

Olympia 2021: Isabell Werth im Interview

Isabell Werth und Bella Rose (Foto: Stefan Lafrentz)

Am 23. Juli 2021 beginnen die Olympischen Spiele in Tokio. Mit dabei ist auch die sechsfache Olympiasiegerin Isabell Werth, Markenbotschafterin für Galopp-Pferdefutter (https://www.galopp-pferdefutter.de/) aus dem Hause Equovis. Sowohl mit der deutschen Mannschaft als auch in der Einzelwertung gehört Isabell Werth zu den klaren Medaillenfavorit:innen im Dressurviereck. Grund genug, um mit der Rheinbergerin über die Vorbereitungen, Herausforderungen auf der Reise und ihre Erwartungen an Olympia 2021 zu sprechen.
Als Markenbotschafterin und langjährige Partnerin von Galopp-Pferdefutter vertraut Werth dabei auf das vitaminisierte und mineralisierte Strukturmüsli „Country“, das die Konstitution ihrer drei Spitzenpferde Bella Rose, Quantaz und Weihegold bestmöglich unterstützt.
Das Interview in voller Länge finden Sie hier (https://www.agravis.de/de/agravis-aktuell-digital/artikel-seiten/galopp_pferdefutter_country_reist_mit_nach_tokio/#/).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Bilanz Geschäftsjahr 2020: AGRAVIS robust unterwegs

Bilanz Geschäftsjahr 2020: AGRAVIS robust unterwegs

Der Vorstand (v. li.): Hermann Hesseler, Jörg Sudhoff, Johannes Schulte-Althoff, Dr. Dirk Köckler

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) ist robust durch das Geschäftsjahr 2020 gekommen. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen schloss mit einem Umsatz von 6,39 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,45 Mrd. Euro) und einem Ergebnis vor Steuern von 30,5 Mio. Euro (Vorjahr: minus 20,5 Mio. Euro) ab.

„Nach den Einmal-Belastungen des vergangenen Jahres bestätigen die Zahlen, dass die AGRAVIS ihren Kurs konsequent umsetzt“, bekräftige deshalb auch AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff auf der digitalen Bilanz-Pressekonferenz: „Trotz der erneuten Trockenheit, die regional unterschiedlich ausgeprägt war, der Herausforderungen durch Vogelgrippe, Afrikanische Schweinepest und natürlich der gesamten Corona-Pandemie sowie der gesellschaftlichen und politischen Debatten um die in Anführungsstrichen „richtige“ Landwirtschaft.“

Schulte-Althoff präsentierte bei der Jahresbilanz (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/jahresbilanz/) auch ein deutliches Plus im Eigenkapital, das durch die Ausgabe von Genussscheinen von 543,5 auf rund 578 Mio. Euro gestiegen ist. „Die Eigenkapitalquote hat sich damit um über zwei Prozentpunkte von 27,4 auf 29,6 Prozent erhöht – wir sind dem langfristigen Ziel von einer Eigenkapitalquote von 30 Prozent sehr nahe gekommen.“

Insgesamt zeigt sich auch der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler zufrieden mit dem Erreichten: „Das Jahr hat gezeigt, dass wir in Lösungen denken und handeln. Und wir wollen im Verbund mit unseren genossenschaftlichen Partnern noch mehr Markt machen. Aber wir straffen auch Strukturen, reduzieren Doppelarbeit und setzen den Weg der Digitalisierung konsequent, aber mit Augenmaß und Praxisbezug, fort. Das sind viele kleine Schritte, die uns erfolgreich machen, viele kleine Mosaiksteine, die am Ende das große Bild ergeben.“

Bei der AGRAVIS müsse gerade die Digitalisierung, so machte es der Vorstandsvorsitzende deutlich, für Landwirtschaft und Genossenschaften künftig eine spürbar nützlichere Rolle einnehmen. „Unser digitales Geschäft wächst mit der Expertise des stationären, des analogen Geschäfts. Wir müssen es schaffen, mehr und mehr Dienstleistungen mit einem klassischen Mehrwert digital anzubieten.“ Dieses spiegelt sich dann auch in den Investitionen des Konzerns wider: Schwerpunkte des Investitionsvolumens 2020 und auch 2021 gehen in Digitalisierungsprojekte. „Wir investieren weniger in Steine und Beton, mehr in Digitalisierung, Prozesse und IT-Anwendungen. Wir sehen uns als Digitalisierungstreiber. Wir haben den Anspruch, die Digitalisierung praxisgerecht und mit dem Blick auf das wirtschaftlich Machbare weiter voranzutreiben. Das machen wir aus der Kenntnis des Geschäfts heraus, aus Kenntnis der Strukturen und mit dem Know-how unserer Mitarbeiter:innen, die immer wieder neue Ideen entwickeln. Deshalb hat für uns die Innovationskraft künftig auch eine wachsende Bedeutung.“

Zu dieser Weichenstellung, das machte Vorstandschef Dr. Köckler ebenfalls deutlich, gehöre es, „die Strukturen permanent weiterzuentwickeln und dabei mehr Kundennähe aufzubauen. Das tun wir Schritt für Schritt in unserem Konzern, um an Leistungsstärke, aber auch Marktzugang und wirtschaftlicher Stärke zu gewinnen.“ Jüngstes Beispiel dafür sei nicht nur die seit Jahresbeginn aktive AGRAVIS Ost, in der drei zuvor eigenständige Gesellschaften aufgegangen seien, sondern auch die GiG, in der ab 1. Mai die Vertriebsaktivtäten für Geflügelfutter im westlichen Arbeitsgebiet der AGRAVIS zusammengeführt werden. „Ein starkes Signal in den genossenschaftlichen Verbund und in Richtung der Landwirte, dass sie alle Dienstleistungen von der Konzeptentwicklung über das Geflügelmanagement bis hin zum Vertrieb von Geflügelfutter künftig aus einer Hand bekommen“, erläuterte Dr. Dirk Köckler und betonte, dass das für ihn ein praktisches Beispiel für Change und Weiterentwicklung bei AGRAVIS sei. „AGRAVIS leistet gern durch Innovationen einen Beitrag für zukunftsfähige Konzepte unserer Landwirtschaft.“

Auf Basis dieser steten Weiterentwicklung sieht der AGRAVIS-Chef das Unternehmen auf einem guten Weg. „Wir gehen auch für 2021 weiter von der Robustheit im AGRAVIS-Geschäft aus. Wir haben das Geschäftsjahr deshalb konservativ realistisch geplant. Beim Umsatz gehen wir in 2021 von 6,2 Mrd. Euro aus und beim Ergebnis vor Steuern streben wir einen ähnlichen Wert wie in 2020 an. Wir haben mit 31,6 Mio. Euro vor Sonderprojekten geplant. Das heißt, wir gehen davon aus, dass sich die Branche auch unter den Herausforderungen des Klimawandels und der Pandemie sowie den politischen Rahmenbedingungen weiter konsolidieren wird. Wir investieren zudem 58,3 Mio. Euro – abermals mit einem Schwerpunkt in unseren digitalen Ausbau.“

Der AGRAVIS-Chef setzte sich gegenüber den Medienvertretern aber auch für einen sachlichen, fachlichen Dialog mit Gesellschaft und Politik ein und betonte, dass „die Landwirtschaft durch die Corona-Pandemie, weil systemrelevant, an Wertschätzung gewann. Ausreichend Warenversorgung, regionale Produkte, Direktvermarktung, heimische Ware standen plötzlich im Rampenlicht, und da viele Verbraucher sich auch selbst wieder ans Säen und Ernten im heimischen Garten wagten, ist das Verständnis für die heimische Landwirtschaft gestiegen. Was nicht geklappt hat, ist Wert und Wertschätzung in Einklang zu bringen. Die Folge: Der Preiskampf im Lebensmitteleinzelhandel führte uns allen vor Augen, welchen Wert Lebensmittel haben bzw. welche Wertschätzung sie nicht haben.

Lösungen wurden in der Borchert-Kommission und in der Zukunftskommission beschrieben. Diesen Handlungsrahmen gilt es in 2021 politisch verlässlich umzusetzen – damit Investitionen der Landwirtschaft auch langfristig gesichert sind und Bilder, in denen Landwirte Zufahrten zu Auslieferungslägern des Lebensmittelhandels dicht machten, um auf angespannte Lage aufmerksam zu machen, nicht mehr erforderlich sind.“

Weitere Berichte zu diesen Themen gibt es unter agrav.is/bipk (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/jahresbilanz/):
Geschäftsfelder
Praktische Lösungen für die Landwirtschaft
Interview zu digitalen Mehrwertlösungen
Eigenkapital
Kompetenzen im Geflügelfuttersegment bündeln
Neuer Claim

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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