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Albert Merturi: Private Equity ist mehr als nur eine Kapitalanlage

Albert Merturi: Mit Private Equity unterstützt der Anleger die heimische Wirtschaft

Albert Merturi: Private Equity ist mehr als nur eine Kapitalanlage

Vonberg AG

Als Fachmann in Sachen Anlageberatung kennt Albert Merturi von der Zürcher Vonberg AG (http://vonberg.ch/) das Problem vieler Investoren: Kapital lässt sich in diesen Zeiten nur sehr schwer gewinnbringend investieren. Frühere Anlagemöglichkeiten sind durch Nullzinspolitik und Inflation unattraktiv geworden, der Immobilienmarkt präsentiert sich als allzu aufgeheizt, und die Kursschwankungen der Börse sind nicht für Jedermanns Nerven geeignet. Die Vonberg AG hat sich auf eine Lösung spezialisiert, die vielen Anlegern noch nicht wirklich bekannt sein mag, die aber zur Anlageform der Zukunft werden könnte, erklärt Albert Merturi und beschreibt im Folgenden, warum Private Equity mehr kann als nur Renditen generieren.

DIE VONBERG AG

Die Vonberg AG hat sich auf Investments in Private-Equity-Lösungen spezialisiert, einem Anlagemodell, bei dem Investoren in innovative und Startups oder vielversprechende Unternehmen Kapital anlegen. Die Rendite entsteht beim späteren Verkauf des Unternehmens oder bei seinem Börsengang. Als Finanzdienstleister mit Sitz in Zürich konzentriert sich die Vonberg AG dabei auf Schweizer Unternehmen, was dem Investor ermöglicht, in die heimische Wirtschaft zu investieren. Dabei ist Private Equity ein Feld für ausgesprochene Fachleute: das Team um Albert Merturi hat stets die neuesten Entwicklungen am Markt im Blick und reagiert sofort und vorausschauend auf jede Veränderung. Flache Hierarchien im Unternehmen ermöglichen kurze Entscheidungswege, was sich für jeden Kunden auszahlt – denn nur so kann flexibel und schnell in seinem Sinn gehandelt werden. Dazu erhält der Kunde durch die ausgesprochene Marktkenntnis der Mitarbeiter der Vonberg AG Zugang zu Startups und jungen Unternehmen, die noch nicht an der Börse sind. Dies ist ein großer Vorteil, denn die Wachstumsmöglichkeiten und somit die Gewinnspanne können bei diesen Investments immens sein.

ALBERT MERTURI ÜBER PRIVATE EQUITY

Unter Private Equity versteht man Kapital, welches über Beteiligungsgesellschaften wie die Vonberg AG in nicht-börsliche gehandelte Unternehmen investiert wird. Dabei übernimmt die Vonberg AG nach intensiver Überprüfung für ihre Kunden Anteile von Schweizer Startups und anderen vielversprechenden Unternehmen, wenn ein langfristiger Wertzuwachs sehr wahrscheinlich ist. Viele Menschen glauben, sie hätten von Private Equity noch nie gehört, erklärt Albert Merturi, doch ist wahrscheinlich jeder von ihnen, ohne es zu wissen, längst mit Private Equity in Berührung gekommen. Denn viele Anbieter von Altersvorsorge oder Lebensversicherungen investieren seit Jahren in Private Equity-Fonds. Auf der anderen Seite gibt es etliche heute namhafte Unternehmen, deren Wachstum aktuell oder zu Beginn mit Beteiligungskapital finanziert wird oder wurde.

ALBERT MERTURI: WAS PRIVATE EQUITY-LÖSUNGEN BRINGEN

Grundsätzlich geht es bei Private Equity darum, durch Investitionen den Wert eines Unternehmens zu steigern. Dabei kann die Unterstützung sowohl finanzieller als auch operativer Art sein. Wenn das Wachstum die erwartete Rendite bringen kann, wird das Unternehmen veräußert oder ein Börsengang vorbereitet. Dabei entsteht eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: die Anleger kommen zu ihrer Rendite, und in der Vergangenheit konnten durch Private Equity zahlreiche angeschlagene Unternehmen wieder auf Kurs gebracht oder bereits erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher gemacht werden. Albert Merturi weist darauf hin, dass es Fachleute mit großem Know-HowKnowhow und Erfahrung braucht, um das Potenzial in Frage kommender Unternehmen zu bewerten und ebenso dann auch operativ so zu unterstützen, dass eine Wertsteigerung gewährleistet werden kann. Bei Erfolg trägt Private Equity zum Erhalt und zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei, es leistet also einen großen volkswirtschaftlichen Beitrag dadurch, dass Beteiligungsgesellschaften wie die Vonberg AG notwendiges Kapital und Know-How in diese Schweizer Unternehmen fließen lassen und so zur Sicherung des Wachstums und der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Schweizer Unternehmen beitragen.

ALBERT MERTURI: INVESTITIONEN IN PRIVATE EQUITY

Zur kurzfristigen Kapitalanlage eignen sich Private Equity-Investitionen aufgrund ihrer langen Laufzeit – bei der Vonberg AG sind es etwa 3-6 Jahre – eher nicht. Dieser Umstand ist nicht unbedingt ein Nachteil: wird der Anleger doch zur Geduld gezwungen und davor bewahrt, sich unüberlegt der Volatilität des Aktienmarktes hinzugeben. Bei solchen Transaktionen profitiert meistens einzig die Bank, während der Anleger nicht selten mit einem Minus aus einem Verkauf herausgeht. Die langfristige Anlage von Private Equity bedeutet für den Investor zudem, dass er sich nicht ständig um seine Rendite kümmern muss – das Team von Albert Merturi arbeitet durch operatives Eingreifen daran, den Wert der Unternehmensbeteiligung zu erhöhen. So kann der Anleger indirekt eine aktive Rolle im entsprechend unterstützten Unternehmen einnehmen. Dabei muss beachtet werden, dass Private Equity keine Garantie auf Erfolg bieten kann. Wenn nämlich das unterstützte Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage gerät oder gesetzte Ziele nicht erreicht werden können, so ist der Verlust von Kapital im Bereich des Möglichen. Um diese Gefahr zu minimieren, setzt die Vonberg AG allerdings nur auf jene Unternehmen und Startups, bei denen Voraussetzungen für einen Wertzuwachs gegeben sind.

ALBERT MERTURI: PRIVATE EQUITY BESITZT VIELE VORTEILE

Albert Merturi sieht die Risiken bei Private Equity im überschaubaren Bereich. Die Renditen, die Investoren mit Private Equity erzielen können, liegen jedoch im Schnitt um drei bis fünf Prozent über denen, die an den globalen Aktienmärkten möglich sind. Auch für die Zukunft erwartet Albert Merturi deutliche Überrenditen bei Anlagen durch Private Equity im Vergleich zu den Aktienmärkten. Zudem kann das Kapital auf verschiedene Unternehmen im Portfolio der Vonberg AG verteilt werden, so dass durch eine breite Streuung ein totaler Kapitalverlust vermieden wird, wenn ein Unternehmen sich nicht den Erwartungen entsprechend entwickelt. Die Vonberg AG nimmt dennoch nur solche Unternehmen in ihr Investmentprogramm auf, deren Potenzial von ihren Experten im Team um Albert Merturi als erfolgversprechend eingeschätzt werden. Den Kunden der Vonberg AG werden die entsprechenden Unternehmen mit umfangreichen und detaillierten Dokumentationen in einem persönlichen Gespräch vorgestellt, nachdem diese von der Vonberg AG (http://vonberg.ch/) eingehend überprüft und deren Potenzial als so groß eingeschätzt wurde, dass ein Kapitalverlust für den Investor als nahezu ausgeschlossen gelten kann.

Die Vonberg AG fördert innovative Schweizer Firmen und bringt qualifizierte Private sowie institutionelle Investoren mit Unternehmern, die Kapitalbedarf haben, zusammen. Die profunde Analyse von Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen der Vonberg AG bildet die Grundlage für wohl überlegte Beteiligung.

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Ausblick 2022: Betriebe erwarten Lohnsteigerungen um 4,7 %

Randstad-ifo-Studie zur Lohnentwicklung 2022

Ausblick 2022: Betriebe erwarten Lohnsteigerungen um 4,7 %

Die Löhne sollen laut Randstad-Ifo-Umfrage in 2022 steigen – und das um durchschnittlich 4,7 %.

Erfreuliche Neuigkeiten für Arbeitnehmer:innen: Die Löhne sollen in 2022 steigen – und das um durchschnittlich 4,7 %. Davon geht die Mehrheit (78 %) der Personalverantwortlichen für ihre Belegschaft aus, so die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung ( Q4 2021 (https://www.randstad.de/unternehmen/wissenswertes/randstad-ifo-personalleiterbefragung/)). „Der Fachkräftemangel entwickelt sich mehr und mehr zum Arbeitskräftemangel – und laut den Befragungsergebnissen wirkt sich das deutlich auf die Gehälter aus“, sagt Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland & Director der Randstad Akademie.

Höchste Gehaltssteigerung in Kleinbetrieben und im Dienstleistungsbereich

Der Branchenvergleich zeigt, dass der Lohnanstieg im Dienstleistungssektor voraussichtlich am höchsten ausfällt (5,8 %). Industrie- und Handelsbetriebe erwarten Lohnsteigerungen um 3,9 % bzw. 4,0 %. Branchenübergreifend signalisieren vor allem mittlere und große Unternehmen Bereitschaft, die Gehälter zu steigern. Dabei erweisen sich Kleinbetriebe am großzügigsten. So liegen die prognostizierten Gehaltserhöhungen bei Kleinbetrieben mit 6 % fast doppelt so hoch wie bei größeren und Großunternehmen (3,3 % bzw. 2,9 %).

„Die Gehaltsanpassung hat sich schon in der Vergangenheit als gutes Mittel erwiesen, um Arbeitskräfte für sich zu gewinnen und an sich zu binden“, sagt Hans Christian Bauer. So zeigt auch die aktuelle New Work Befragung von Randstad und MenteFactum, dass materieller Wohlstand für 85 % der Erwerbstätigen ein bedeutendes Leitmotiv in ihrem Leben ist. „Der Blick auf die Betriebe und Branchen mit den höchsten Gehaltssteigerungen lässt zudem darauf schließen, welche Arbeitgeber durch mögliche Abwanderungen von Arbeitskräften oder Probleme beim Recruiting die größten Folgen für den Unternehmenserfolg in 2022 erwarten.“

Ungelernte Beschäftigte als größte Profiteure

Zu den größten Profiteuren der Gehaltssteigerungen gehören ungelernte Arbeitskräfte. Die Mehrheit der Personalverantwortlichen geht bei dieser Gruppe von einer Lohnsteigerung um 4,9 % aus. Damit liegt sie vor den Führungskräften (4,7 %) und vor den Fachkräften ohne Leitungsfunktion (4,6 %). Auffällig ist, dass gerade Unternehmen in der Dienstleistungsbranche und im Handel ihren ungelernten Beschäftigten eine höhere Gehaltssteigerung zukommen lassen wollen. „Neben dem sich verschärfenden Arbeitskräftemangel ist ein wichtiger Grund für diese Entwicklung über alle Branchen hinweg vor allem der durch die Mindestlohnkommission bereits festgelegte Anstieg des Mindestlohns in zwei Stufen auf 10,45 EUR in 2022“, erklärt Hans Christian Bauer.

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (https://www.randstad.de/unternehmen/wissenswertes/randstad-ifo-personalleiterbefragung/)

Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q4 2021, die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1.000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Die Sonderfragen im dritten Quartal 2021 bezogen sich auf die Ausbildungssituation in Coronazeiten.

Über die Randstad-MenteFactum-Arbeitnehmer:innenbefragung (https://www.randstad.de/hr-portal/unternehmensfuehrung/new-work/trendreport/)

Im zweiten Halbjahr 2021 hat das Meinungsforschungsinstitut MenteFactum die Arbeitnehmer:innenbefragung im Auftrag von Randstad Deutschland durchgeführt. 1.059 Beschäftigte ab einem Alter von 16 Jahren wurden zum Thema „Zukunft der Arbeit“ befragt. Die Ergebnisse der Befragung sind in die New Work Trendreport-Serie von Randstad eingebettet.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 38.300 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,56 Milliarden Euro (2020). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2020), über 568.800 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 4.700 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

Kontakt
Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
0 61 96 / 4 08-17 78
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

IHG Hotels & Resorts stellt neue Vision für ihr Treueprogramm vor

IHG Hotels & Resorts stellt neue Vision für ihr Treueprogramm vor

(Bildquelle: @kokorosworld_UGC)

VIDEO (https://www.ihgplc.com/en/news-and-media/news-releases/2022/ihg-hotels-and-resorts-unveils-a-new-vision-for-loyalty)

Atlanta/ München, 19. Januar 2022. Während die Welt eine Reisepause einlegte, nutzte IHG Hotels & Resorts die Chance, um in einen Dialog mit seinen Gästen und Eigentümern zu treten und von ihnen zu lernen. Das Unternehmen hat große, mutige Investitionen getätigt, sein Portfolio mit aufregenden Marken umgestaltet und eindrucksvollere Erlebnisse geschaffen – alles unter einer neuen Dachmarke IHG Hotels & Resorts.

Während die Gäste eine neue Ära des Reisens betreten und die Branche sich weiter erholt, wendet sich das Unternehmen seinem wegweisenden Treueprogramm zu und tätigt eine seiner bisher bedeutendsten Investitionen.

In den letzten Jahren hat sich IHG Rewards kontinuierlich weiterentwickelt, um die Bedürfnisse der aktuellen und zukünftigen Mitglieder zu erfüllen. Weltklasse-Partnerschaften, wie z. B. exklusive Aufenthalte mit Mr. & Mrs. Smith, ein wachsendes Markenportfolio und dynamische Preise für Reward-Nächte haben den Gästen mehr Wert und Flexibilität geboten.

Heute stellt IHG Rewards, das erste und eines der weltweit größten Hotel-Treueprogramme, die erste von vielen Änderungen vor, die in den kommenden Monaten eingeführt werden. Die neue Struktur für das Sammeln von Stufen- und Bonuspunkten, die im März in Kraft treten wird, soll den Mitgliedern helfen, schneller mehr Punkte zu sammeln und mehr Möglichkeiten zu haben, diese zu nutzen. Die Änderungen, die ersten einer Reihe von Verbesserungen, umfassen:

-Einführung einer neuen Gold-Elite-Stufe ab 20 Übernachtungen mit einer branchenführenden Bonuspunktestruktur von 40 %.
-Umbenennung der „Spire Elite“-Stufe in „Diamond Elite“, um die Erkennung und das Verständnis unserer höchsten Stufe durch die Mitglieder zu vereinfachen, wobei die klassenbeste 100%-Bonuspunktestruktur beibehalten wird
-Verbesserung des Bonuspunktniveaus für alle anderen Elite-Stufen

Keith Barr, Chief Executive Officer, IHG Hotels & Resorts, dazu: „Wenn es etwas gibt, das die Welt in den letzten zwei Jahren vereint hat, dann ist es die Erkenntnis, dass keine virtuelle Plattform den Wert des Reisens und der Erinnerungen an die Menschen, die wir lieben, wiedergeben kann. Reisen ist die größte Belohnung für sich selbst, und das ist wirklich der Kern dessen, was wir mit unserem Treueprogramm erreichen wollen. Jedes Mal, wenn sich unsere Mitglieder für einen Aufenthalt in einem unserer Hotels entscheiden, erhöhen wir ihre Möglichkeiten, mehr zu reisen, mehr zu erleben und von Vorteilen zu profitieren, die sie nirgendwo anders bekommen. Unser unterschiedliches Markenportfolio berücksichtigt, dass kein Reisender dem anderen gleicht, und hilft Gästen und Mitgliedern, die richtige Entscheidung für ihre Reisebedürfnisse zu treffen.

Wir haben im Laufe der Jahre viele Entwicklungen im Bereich der Kundenbindung vorgenommen, aber die Reisebranche und das Gastgewerbe haben sich erheblich weiterentwickelt, und die Bedürfnisse unserer Gäste ändern sich. Diese Änderungen sind nur der Anfang, denn wir bereiten uns darauf vor, noch in diesem Jahr ein völlig neues Programm einzuführen. Wir werden unser Kundenbindungsprogramm weiter aufwerten und verbessern, mit Partnerschaften und Erweiterungen von Kultmarken, maßgeschneiderten Erlebnissen für unsere Kunden, verbesserten Vorteilen und vielem mehr.“

Die Aufenthalte von IHG Rewards-Mitgliedern ab dem 1. Januar 2022 werden auf den neuen und verbesserten Status angerechnet, wenn das Programm startet. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte ihg.com/newrewards.

Über IHG Hotels & Resorts

IHG Hotels & Resorts [LON:IHG, NYSE:IHG (ADRs)] ist ein globales Hotelunternehmen mit dem Ziel, wahre Gastfreundschaft für alle (True Hospitality for Good) zu bieten.

Mit einer Familie von 17 Hotelmarken und IHG Rewards, einem der weltweit größten Hoteltreueprogramme, verfügt IHG über fast 6.000 Hotels in mehr als 100 Ländern und weitere 1.800 in der Konzeptionsphase.

-Luxury & Lifestyle: Six Senses Hotels Resorts Spas, Regent Hotels & Resorts, InterContinental Hotels & Resorts, Kimpton Hotels & Restaurants, Vignette Collection, Hotel Indigo
-Premium: HUALUXE Hotels & Resorts, Crowne Plaza Hotels & Resorts, EVEN Hotels, voco Hotels
-Essentials: Holiday Inn Hotels & Resorts, Holiday Inn Express, avid hotels
-Suites: Atwell Suites, Staybridge Suites, Holiday Inn Club Vacations, Candlewood Suites

Die InterContinental Hotels Group PLC ist die Holdinggesellschaft der Gruppe und ist in England und Wales eingetragen und registriert. Weltweit arbeiten ca. 350.000 Mitarbeiter in den IHG Hotels und Unternehmensniederlassungen.

Besuchen Sie unsere Website, um sich über die Hotels zu informieren und Reservierungen vorzunehmen oder mehr über IHG Rewards zu erfahren. Unsere neusten Nachrichten finden Sie in unserem Newsroom oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Facebook und Twitter.

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Sparda-Bank Nürnberg stellt sich für die Zukunft auf

Entwicklung zum nachhaltigen Ökosystemanbieter in vollem Gange – Klassische Geschäftsfelder weiterhin von den Auswirkungen der Pandemie geprägt – Baufinanzierungsgeschäft stabilisiert sich auf hohem Niveau

Sparda-Bank Nürnberg stellt sich für die Zukunft auf

Der Vorstand der Sparda-Bank Nürnberg eG (Bildquelle: Sparda-Bank Nürnberg eG)

Die Sparda-Bank Nürnberg eG blickt auf ein herausforderndes Geschäftsjahr 2021 zurück. Dies erklärte der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler bei der diesjährigen Vorstellung der Geschäftsbilanz. „Das zurückliegende Jahr war von drei Faktoren geprägt. Erstens: Von der anhaltenden Corona-Pandemie und dem damit einhergehenden veränderten Kundenverhalten. Zweitens: Von dem Urteil des Bundesgerichtshofs, dass Gebührenerhöhungen ohne die ausdrückliche Zustimmung der Kunden unwirksam sind. Das kam für uns ungeplant und stellte einen sehr großen organisatorischen Kraftakt dar. Drittens: Von der Einführung der Giro-Entgelte zum 1. Januar 2021 bei unserer Bank.“

Gleichzeitig bekräftigt der Vorstandschef, dass die Sparda-Bank Nürnberg im zurückliegenden Jahr die strategischen Weichen in Richtung Zukunftsfähigkeit gestellt habe. Zeitgleich zum 90-jährigen Jubiläum konnte die Bank bei ihrer Transformation von der klassischen Genossenschaftsbank hin zu einem nachhaltigen Ökosystemanbieter wichtige Meilensteine erreichen. Als eines der ersten Unternehmen in der Branche ist die Sparda-Bank Nürnberg seit Anfang 2021 klimaneutral. Zudem beteiligte sich das Unternehmen im Oktober 2021 an der Online-Plattform „LENA – Lieber eine nachhaltige Alternative“. Ziel des Portals ist es, jedem Menschen den Einstieg in einen nachhaltige(re)n Alltag zu ermöglichen. Die im Herbst initiierte Jubiläumsaktion „9.000 Bäume für Nordbayern“ in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald unterstreicht ebenfalls die ökologische Ausrichtung der Sparda-Bank. Große Fortschritte kann das Finanzinstitut auch im Digitalisierungsprozess vermelden: Die Umstellung auf die neue Banking- und Ökosystem-Plattform TEO wurde im März 2021 erfolgreich abgeschlossen: Mittlerweile nutzen bereits 119.000 Girokunden die digitale Anwendung.

Dennoch erwiesen sich die schwierigen Marktbedingungen als Hemmnisse für das Neukundengeschäft. So führte die notwendige Einführung von Giro-Entgelten zu einer Bereinigung des Kundenbestands. Dadurch reduzierte sich die Zahl der Mitglieder um 6,8 Prozent auf 203.403. Auch in der moderaten Anzahl von 3.511 neu eröffneten Girokonten spiegeln sich das Ende des kostenlosen Girokontos sowie die Auswirkungen des BGH-Urteils wider. Positiv bewertet Schindler in diesem Kontext die Entwicklung der Genossenschaftsanteile: Diese stiegen um 21 Prozent auf insgesamt 1.597.928 Stück. „Das ist der höchste Wert in der 90-jährigen Geschichte unserer Genossenschaft. Wir freuen uns über diesen Vertrauensbeweis unserer Mitglieder.“

Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg wuchs von 4,713 Milliarden Euro auf 4,948 Milliarden Euro, was einem Plus von 5,0 Prozent entspricht. Der starke Zuwachs resultierte vor allem aus den hohen Zuflüssen von Kundeneinlagen sowie einem starken Anstieg bei den Kreditausreichungen.

Viele Sparda-Bank-Kunden parkten auch 2021 hohe Volumina auf Tagesgeld- und Girokonten. Dies führte dazu, dass die Kundeneinlagen um 2,9 Prozent bzw. 119,2 Millionen Euro auf 4,3 Milliarden Euro kletterten (2020: 4,1 Milliarden Euro).

Nach den Rekordergebnissen der letzten Jahre hat sich das Baufinanzierungsgeschäft der Genossenschaftsbank auf einem hohen Niveau eingependelt. Besonders das weiterhin niedrige Zinsniveau war ein Treiber für die anhaltend hohe Nachfrage. Die Baufinanzierungszusagen summierten sich bis 31.12.2021 auf 657,1 Millionen Euro (2020: 669,4 Millionen Euro). Einen großen Anteil daran hatte die Finanzierung von Projekten im Bereich der vorwiegend genossenschaftlichen Wohnwirtschaft – das Gesamtvolumen belief sich zum Jahresende auf über 200 Millionen Euro für rund 1.900 Wohneinheiten. Stefan Schindler erklärt: „Die konsequente Weiterentwicklung unseres Baufinanzierungsgeschäfts hat für uns oberste Priorität. Innovative Lösungen zu schaffen, die unsere Kunden auf dem Weg zum Eigenheim begleiten und passgenau deren Bedürfnissen entsprechen – das ist unser Anspruch und unsere Motivation gleichermaßen.“ Ein Beleg dafür ist die virtuelle Immobilien-Assistentin PIA, die im September 2021 an den Start ging. Das vielfältige Angebot von PIA reicht von der Unterstützung beim (Ver-)Kauf, Bau oder der Modernisierung von Immobilien bis hin zu einem umfangreichen Netzwerk erfahrener Dienstleister und Sachverständiger, die beispielsweise eine Immobilien-Schnellbewertung sowie professionelle Kauf- oder Modernisierungsberatung bieten.

Seit 2020 kooperiert die Sparda-Bank Nürnberg im Bereich Konsumentenkredite mit easyCredit. Das an easyCredit vermittelte Volumen wuchs bis Ende 2021 deutlich von 3,5 Millionen Euro auf 8,6 Millionen Euro. Der Privatkreditbestand der Sparda-Bank Nürnberg sank durch die Kooperation mit easyCredit erwartungsgemäß um 10,1 Millionen Euro auf 116,5 Millionen Euro. Der Gesamtkreditbestand wies zum Jahresultimo ein Wachstum in Höhe von 4,0 Prozent aus – er stieg um 127,3 Millionen Euro auf 3,3 Milliarden Euro (2020: 3,2 Milliarden Euro).

Das Vermittlungs- und Provisionsgeschäft mit den Kooperationspartnern war weiterhin geprägt vom aktuellen Niedrigzinsumfeld. Auf der Suche nach Anlagealternativen zogen immer mehr Kunden Fondsinvestments in Betracht. Darüber hinaus profitierte das Fondsgeschäft mit der Union Investment vom guten Börsenjahr 2021 – dieses endete für den Deutschen Aktienindex (DAX) mit einem Plus von knapp 16 Prozent. Folglich lag der Fondsbestand mit einem Plus von 15,8 Prozent zum 31. Dezember 2021 bei 930,8 Millionen Euro. Im Vorjahr betrug der Bestand 803,9 Millionen Euro (+ 126,9 Millionen Euro). Die niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich signifikant auf das Bauspargeschäft mit der Schwäbisch Hall aus. Da viele Kunden auf ein Volltilgerdarlehen setzen, entfällt die Restschuldabsicherung durch einen Bausparvertrag. Die vermittelte Bausparsumme addierte sich 2021 auf ein Volumen von 83,4 Millionen Euro – 17,9 Millionen Euro unter dem Vorjahr.

Der Zinsüberschuss der Sparda-Bank Nürnberg fiel 2021 um 5,5 Millionen Euro niedriger aus als im Vorjahr und lag bei 54,9 Millionen Euro. Eine deutliche Steigerung konnte das Finanzinstitut hingegen beim Provisionsüberschuss verzeichnen: Von 7,4 Millionen Euro auf 14,1 Millionen Euro (+ 89,9 Prozent). Hierzu trugen vor allem die Einführung der Giro-Entgelte und der Rückgang der Vermittlungsprovisionen bei. Der Jahresüberschuss erreichte mit 3,9 Millionen Euro nicht das Niveau des Vorjahres (2020: 4,2 Millionen Euro). Davon unberührt soll die Dividendenausschüttung an die Mitglieder bleiben – über den entsprechenden Vorschlag wird im Rahmen der Vertreterversammlung im Sommer entschieden.

Ein besonderer Fokus der Sparda-Bank Nürnberg liegt seit vielen Jahren auf ihrem sozialen und kulturellen Engagement. Auch dieser Bereich stand 2021 ganz im Zeichen der Corona-Pandemie: Während einige Veranstaltungen wie das Fürther New Orleans Festival oder die Erlanger Schlossgartenkonzerte ersatzlos ausfallen mussten, fanden die Veranstalter andernorts mit der Seebühne am Dutzendteich oder dem Kulturpicknick in Würzburg attraktive Alternativen zu ihren renommierten Events – und mit der Sparda-Bank Nürnberg einen weiterhin verlässlichen Förderer und Partner. Stefan Schindler bekräftigt: „Wir wissen um die Bedeutung der Kulturveranstaltungen sowohl für die Organisatoren als auch für die Besucher. Daher stehen wir auch in dieser herausfordernden Zeit zu unseren Engagements.“ Im sozialen Bereich bildeten Projekte wie die Preise der Sparda-Stiftung Nürnberg sowie die Schultaschen- und die Adventskalenderaktionen Konstanten. Aber auch hier griff die Genossenschaftsbank regionalen Einrichtungen unter die Arme, deren Kunden von der Pandemie besonders betroffen sind: So spendierte sie über ihren Gewinn-Spar-Verein kurz vor Weihnachten über 1.000 Festessen für Bedürftige.

Als größte Genossenschaftsbank in Nordbayern ist die Sparda-Bank Nürnberg einer der Top-Arbeitgeber in der Region. 2021 beschäftigte das Unternehmen unverändert 352 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 41 Auszubildende und drei duale Studenten. Auch künftig bekennt sich die Sparda-Bank zu ihrer Verantwortung: „Wer unser genossenschaftliches Wertebild teilt und Interesse an Finanzthemen hat, findet bei uns ein spannendes Aufgabenfeld mit hervorragenden Perspektiven und Karrierechancen.“ Das Thema Nachwuchsförderung spielt weiterhin eine übergeordnete Rolle: Die Sparda-Bank möchte im September 2022 wieder 25 Auszubildenden (20 Bankkaufleute und fünf Kaufleute für Dialogmarketing) und acht dualen Studenten den Berufseinstieg ermöglichen.

Auch für 2022 liegt der strategische Fokus laut Stefan Schindler auf der Transformation seiner Bank. So wird die Bank gemeinsam mit ihrer Tochter SpardaImmobilienWelt im Rahmen der Strategie 2030 das neue Geschäftsfeld „Wohnen und Leben“ weiterentwickeln. Stefan Schindler: „Bezahlbarer Wohnraum für unsere Mitglieder ist ein Kernanliegen unserer Genossenschaft. Hier werden wir 2022 weitere wichtige Impulse setzen.“ In den nächsten Jahren will die Bank in ihrem Geschäftsgebiet 180 Millionen Euro in bezahlbare Wohnimmobilien für Kunden und Mitglieder investieren. Dafür hat die Sparda-Bank Nürnberg mit der Union Investment und deren Partnern einen eigenen Wohnimmobilien-Spezialfonds namens Sparda Domus 77 aufgelegt. Auch die ökologischen Aktivitäten werden sukzessive ausgebaut: Für jedes neue Girokonto, das die Sparda-Bank Nürnberg 2022 eröffnet, pflanzt sie in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald einen Baum. In den klassischen Geschäftsfeldern erwartet Schindler ein weiteres herausforderndes Jahr, rechnet aber auch mit Chancen: Durch die anhaltend niedrigen Zinsen werde die Nachfrage nach Baufinanzierungen hoch bleiben. Der Vorstandschef bekräftigt: „Wir sind im Transformationsprozess auf einem sehr guten Weg und werden uns durch neue Geschäftsfelder vom zinstragenden Geschäft unabhängiger machen.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 15 Filialen und 9 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Als eines der ersten Unternehmen der Branche ist die Genossenschaftsbank seit 2021 klimaneutral. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 200.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2021 rund 4,9 Milliarden Euro.

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Neuer Vetter-Standort in Österreich offiziell zugelassen

Vetter Development Service Rankweil erhält Betriebsbewilligung

Neuer Vetter-Standort in Österreich offiziell zugelassen

Aseptische Abfüllung eines Wirkstoffes in Vials bei Vetter.

– Wichtiger Meilenstein für neuen Standort erreicht
– Zusätzliche Abfüllkapazitäten für die frühe klinische Entwicklung
– Erste Auditierungen durch Kunden erfolgt

Ravensburg, Deutschland und Rankweil, Österreich, 19. Januar 2022 – Vetter, eine global führende Contract Development und Manufacturing Organisation (CDMO), hat die Betriebsbewilligung für seine neue klinische Fertigungsstätte im österreichischen Vorarlberg durch die zuständige nationale Arzneimittelbehörde erhalten. Nach der erfolgreichen Inspektion durch die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) kann der Standort ab sofort klinische Entwicklungsprojekte internationaler Pharma- und Biotechunternehmen unterstützen. Der Pharmadienstleister hatte die rund 10.000 m² große Fertigungsstätte zur Jahresmitte 2020 erworben.

Vetter Development Service Rankweil stellt das europäische Pendant zur bestehenden klinischen Fertigungsstätte in Chicago dar. Mit dem neuen Produktionsstandort reagiert das Unternehmen auf die weltweit steigende Nachfrage an Fill & Finish-Lösungen für Injektionssysteme und baut seine internationale Präsenz weiter aus. Die österreichische Produktionsstätte erhöht die Kapazitäten des Pharmadienstleisters im wichtigen Bereich der Prozessentwicklung sowie der klinischen Herstellung von Injektabilia in Phase I und II für Kunden.

„Wir investieren konsequent in die Erweiterung unserer Entwicklungs- und Abfüllkapazitäten“, so Dr. Claus Feußner, Senior Vice President Vetter Development Service. „Unser Bestreben ist es, unsere Kunden auf ihrem Weg der Entwicklung vielversprechender neuer Therapien für Patienten bestmöglich zu unterstützen. Die nun erfolgte Zulassung des Standortes ist ein wichtiger Schritt in unserer strategischen Unternehmensentwicklung.“

Seit dem Erwerb der Fertigungsstätte Mitte des Jahres 2020 hat Vetter sämtliche Labor-, Technik- und Produktionsbereiche an seine Unternehmensstandards angepasst und ausgestattet. Zudem wurden zahlreiche Anlagen und Prozesse optimiert.

„Für Pharmaunternehmen und deren Dienstleister muss es das oberste Ziel sein, den Regularien der „Guten Herstellungspraxis“ vollumfänglich zu entsprechen. Dadurch wird die Qualität der hergestellten Arzneimittel und damit auch die Patientensicherheit gewährleistet“, so Wolfgang Weikmann, Senior Vice President Qualitätssicherung und -kontrolle bei Vetter. „Bei der umfangreichen Inspektion durch die AGES hat sich gezeigt, dass unsere in Rankweil implementierten Systeme und Prozesse sehr gut geeignet sind, die hohen Qualitätsvorgaben einzuhalten.“

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Inspektion durch die österreichische Gesundheitsbehörde hat die neue Fertigungsstätte in Rankweil ihren Betrieb offiziell aufgenommen und kann ab sofort Kundenprojekte umsetzen, die sich in der klinischen Entwicklungsphase auf dem Weg zur Zulassung befinden. Erste Besuche und Auditierungen am neuen Standort durch Kunden haben bereits stattgefunden.

Vetter ist eine global führende Contract Development und Manufacturing Organisation (CDMO) mit Hauptsitz in Ravensburg und Produktionsstätten in Deutschland, Österreich und den USA. Mit seiner langjährigen Erfahrung und dem Engagement seiner weltweit über 5.500 Mitarbeitenden unterstützt das Unternehmen Arzneimittelhersteller von der frühen Prozessentwicklung über die klinische und kommerzielle Abfüllung bis zu vielfältigen Verpackungslösungen für Vials, Spritzen und Karpulen. Vetters Kunden repräsentieren die gesamte Bandbreite von kleinen bis großen Unternehmen der Pharma- und Biotechnologie-Branche. Als Anbieter innovativer Lösungen hat es sich der Pharmadienstleister zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit seinen Auftraggebern Injektionssysteme zur stetigen Verbesserung von Patientensicherheit, -komfort und -compliance zu entwickeln. Vetter bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als Corporate Citizen sozial und ethisch verantwortlich. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com.

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-3729
prnews@vetter-pharma.com
http://www.vetter-pharma.com

Studie „Unternehmen des Jahres 2022“ – dbfp Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung startet mit den besten Voraussetzungen in das Jahr 2022

Studie "Unternehmen des Jahres 2022" - dbfp Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung startet mit den besten Voraussetzungen in das Jahr 2022

Stuttgart: 2022 als Neustart einer post-pandemischen Wirtschaft – die dbfp ist laut der Studie „Unternehmen des Jahres 2022“ von Focus Money und Deutschland Test hierfür bestens geeignet.

Das Unternehmen erhielt eine Auszeichnung unter den Finanzvertrieben und gehört zu den fünf besten seiner Branche. Seit Anfang 2020 ist die Weltwirtschaft bedingt durch die Corona-Pandemie von großen Unsicherheiten
geprägt. Die hieraus resultierenden Erschütterungen machen für viele Unternehmen im Jahr 2022 einen Neustart erforderlich. Für diesen Neustart sind diejenigen Unternehmen am besten geeignet, die bereits die schwierige
Zeit während der Pandemie in verschiedenen Bereichen am besten gemeistert haben. Die Studie „Unternehmen des Jahres 2022“ basiert auf bereits veröffentlichten Studien und zeichnet diejenigen Unternehmen aus, die in den
Kategorien Preis-Leistung, Kundenvertrauen, Service-Qualität und Nachhaltigkeit besonders gut abgeschnitten haben.

Die dbfp Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung liegt bei der Studie, die durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung realisiert wurde, unter den Top 5 der ausgezeichneten Betriebe ihrer Branche und hat somit die besten Voraussetzungen, in das Jahr 2022 zu starten.

Wir freuen uns über die Auszeichnung „Unternehmen des Jahres 2022“ und bedanken uns bei unserem Beraterteam, Kunden und Geschäftspartnern für ihr Vertrauen, ihren Einsatz und die langjährige Verbundenheit zu unserem Haus.

Die dbfp ist ein eigenständiges und bundesweit aktives Beratungshaus mit einem Netzwerk aus 65 Beraterinnen und Berater, die in den Bereichen Anlageberatung und Vermögensverwaltung, Absicherung und Vorsorge sowie Finanzierungen tätig sind. In allen Geschäftsfeldern ist dabei stets das oberste Ziel eine umfassende und optimale Kundenberatung nach dem Best-Select und Best-Advice Ansatz. Das betreute Vermögen wuchs zuletzt auf mehr als 600 Millionen Euro. Das Geschäftsfeld der Anlageberatung und Vermögensverwaltung wird gemeinsam mit dem langjährigen strategischen Partner, der Fürst Fugger Privatbank Aktiengesellschaft betrieben.

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dbfp – Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung
Burkhard Stallein
Heilbronner Str. 150
70191 Stuttgart
0711/50621892
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www.dbfp.de

Metaverse – deine finanzielle Zukunft vor Augen

Metaverse - deine finanzielle Zukunft vor Augen

Bitcoin und Blockchain sind Begriffe, die zwar nahezu überall auftauchen, doch die wenigsten Menschen kennen das System dahinter. Ebenso wissen viele nicht, wie sie dieses für sich finanziell nutzen können. Metaverse geht noch einen Schritt weiter: Metaverse ist die Zukunft und ebenfalls ein aktueller Begriff, der sich seine Wege durch sämtliche Medien bahnt. Metaverse bringt Experten dazu, zu behaupten, dass es in Zukunft wesentlich mächtiger werden wird als die gesamte Blockchain-Industrie und das Internet zusammen. Nun geht es darum, wie jeder von uns davon finanziell profitieren kann. Die Antwort darauf kennen Christin Kull und Patrick Brünnet von Kull und Partner. Sie sind Profis rund um das Thema Finanzen.

Wer im Jahr 2009 10.000 EUR in Bitcoin investiert hat, braucht sich aktuelle keine Sorgen mehr um seine finanzielle Zukunft machen. Doch die wenigsten haben diesen Schritt damals gewagt und befinden sich aktuell immer noch in finanziellen Schwierigkeiten. Der finanzielle Gewinn, der durch einen frühen Einstieg möglich wurde, ist in Potenz hoch 10 das, was mit Metaverse möglich ist. Fakt ist: Die richtige Platzierung in der Finanzmarktindustrie im Jahr 2022 bedeutet finanzielle Freiheit in wenigen Jahren. Heute befindet sich das Finanzsystem im freien Fall, doch es ist möglich, aus dieser Krise als GewinnerIn hervorzugehen.

Christin Kull und Patrick Brünnet von Kull und Partner ist es ein Anliegen, dass jeder und jede die Möglichkeit erhält, davon zu profitieren, und geben auch dir die Chance ein Teil der größten Metaverse Lernplattform der Welt zu sein. Jetzt ist die beste Zeit, um den Grundstein für deine finanzielle Unabhängigkeit zu legen. Christin und Patrick wissen, wovon sie sprechen. Heute blicken sie zurück auf die Zeit, in der sie selbst finanziell am Ende waren. Sie haben nicht aufgegeben und sind heute in der Lage anderen Menschen zu helfen. Lukrative Metaverse-Projekte, Kryptowährungen und andere Investitionen haben das Leben der beiden völlig verändert. Mit einer guten Portion Eigenmotivation, einem klaren Ziel vor Augen und den notwendigen Entscheidungen wird sich auch dein Leben verändern.

Christin und Patrick haben niemals aufgegeben und viel erreicht. Es ist ihnen ein Anliegen, auch dich mit dieser Einstellung und Motivation in die finanzielle Freiheit zu begleiten. Dafür haben sie das Krisenpaket entwickelt, dass dich auf den Weg einer GewinnerIn bringt. Sie lassen dich von ihrer Expertise, ihrem Wissen und von ihrer Erfahrung profitieren. Hier https://kull-und-partner.com erfährst du mehr über die Arbeit von Kull und Partner und hast direkt Zugriff auf zwei kostenfreie Webinare.

Christin Kull und Patrick Brünnet von Kull und Partner sind Profis rund um das Thema Finanzen und Geldanlage.

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Wie Tageslichtsteuerung bei Lampen den Biorhythmus unterstützt – ÖKOLED

Wie Tageslichtsteuerung bei Lampen den Biorhythmus unterstützt - ÖKOLED

Kommt dir folgende Situation bekannt vor? Du kommst in einen Raum, dieser ist beleuchtet – und du fühlst dich direkt unwohl, weil das Licht viel zu grell ist und es deine Augen anstrengt. Das kann in Büroräumen, aber auch in privaten Wohnräumen so sein. Vielleicht ist es sogar bei dir zuhause so? Nachts vermeidet man tunlichst, das Licht anzuschalten, weil es sonst die Tiefschlafphase unterbricht, wenn man zur Toilette muss, und tappt im Dunkeln. Wäre es nicht viel schöner, wenn uns Licht durch den Tag tragen und natürliche Abläufe fördern würde?

Bei der Marke ÖKOLED vom Unternehmen Siller GmbH finden Kunden genau das: Beleuchtungssysteme mit Tageslichtsteuerung, die den angeborenen Biorhythmus des Körpers den ganzen Tag über unterstützen. Marcel Siller ist Geschäftsführer und erklärt, wie er die Idee dazu hatte:

„Ich war früher hauptberuflich in der Gastronomie tätig, wo mir das Thema zum ersten Mal aufgefallen ist, weil sich in Gastro-Räumen alles um angenehme Beleuchtung dreht.“ Daher die Idee, Lampen herzustellen, die nicht nur für ein angenehmes Ambiente im Raum sorgen, sondern mit einer Tageslichtsteuerung (TSL) (TLS) versehen sind.

Wie diese funktioniert? Die entsprechenden Lampen besitzen einen TLS-Dimmer mit 3 Kanälen, die je nach Tageszeit eine andere Lichtfarbe erzeugen. So verstrahlen erstrahlen die Lampen in der Frühe beispielsweise eher kühleres Licht, um uns zu aktivieren. Gegen Nachmittag und Abend hin ändert sich langsam die Lichtfarbe hin zu warmen Lichtfarben bis hin zum Bernsteinlicht – je wärmer die Licht Farbe wird, umso geringer wird auch das Blaulicht, was die natürliche Produktion des Schlafhormons Melatonin fördert. Du fragst dich nun sicher: Was ist Bernsteinlicht? Bernstein, oder auch Amber, genannt ist die Lichtfarbe des Sonnenuntergangs und besitzt kein Blaulicht mehr. Genau deshalb ist es die Lichtfarbe, die nachts die Melatonin-Produktion aufrecht hält.
So unterstützt die Tageslichtsteuerung den natürlichen Biorhythmus zu hundert Prozent, mit allen positiven Effekten und Vorteilen: Morgens erhöht sich die Konzentration, abends findet man leichter in den Schlaf, und zu keinem Zeitpunkt wird die Lichtquelle als unnatürlich empfunden.

Marcel Siller erklärt die Technik dahinter: „Die TSL funktioniert vollautomatisch. Dank der eingebauten Uhr ist kein manuelles Umschalten nötig. Sie erkennt sogar Sommer- und Winterzeit und kann auf verschiedene Typen, z. B. Frühaufsteher oder Spätaufsteher, angepasst werden. Der Dimmer ist anwendbar auf alle Daydream und CCT Produkte mit 12 oder 24 Volt“.

Bei ÖKOLED finden Kunden nämlich nicht nur Möbelleuchten, sondern auch andere, interessante Produkte wie z. B. Biolampen aus Naturmaterialien oder Traumwandler-

Lampen, die mit rot-orangenem Bernstein Licht bei nächtlichen Spaziergängen ins Badezimmer dafür sorgen, dass man rasch wieder in die richtige Tiefschlafphase kommt. Die Produkte sind nicht nur für Privatkunden, sondern auch Geschäftskunden relevant und verleihen beispielsweise Elektrikern ein Alleinstellungsmerkmal, wenn diese die Tageslichtsteuerung anbieten und mit ihr arbeiten können. Wer sich für das Portfolio der ÖKOLED-Lampen interessiert, darf sich auf eine Grundberatung via Webinar und anschließend einen Zoom-Call freuen. Das Team um Marcel Siller leistet persönliche Beratung, bevor es in die Umsetzung geht. Ein Blick auf die Webseite ist so viel Innovation allemal wert.

Kurzum: Die Firma Siller GmbH beweist, dass schöne Beleuchtung nicht nur Spaß machen kann, sondern einen weitaus größeren Nutzen bringt – und zwar zu jeder Tageszeit.

Beleuchtungssysteme, Hersteller

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Konstanz trotz Wechsel: Carsten Rohlfs übernimmt den Standort Kassel der EXECUTIVE SERVICES GROUP

Konstanz trotz Wechsel: Carsten Rohlfs übernimmt den Standort Kassel der EXECUTIVE SERVICES GROUP

Nach 19 Jahren erfolgreicher Partnerschaft in der EXECUTIVE SERVICES GROUP hat Jürgen Klemm zum 1. Januar 2022 seine JK Personal Consult GmbH an Carsten Rohlfs übergeben. Rohlfs arbeitet bereits seit 2010 in Kassel, 2016 erhielt er Prokura. Zwei Jahre später wurden sich beide Akteure grundsätzlich über die perspektivische Unternehmensnachfolge einig und fädelten Schritt für Schritt den nun vollzogenen Management-Buy-Out ein. „Ich setze auf Kontinuität und strebe langfristig Wachstum als Partner der EXECUTIVE SERVICES GROUP an“, erläutert der neue Chef – und deutet den künftigen Kurs an.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit schafft harmonischen Übergang

„Wir freuen uns und sind durchaus ein wenig stolz darauf, dass der Übergang so harmonisch gelungen ist“, hebt Klemm hervor. Damit setzte der Manager im eigenen Haus das um, was er in den letzten Jahren mehrfach in anderen familiengeführten Unternehmen erfolgreich mitgestaltet hat.
Klemm agiert künftig als Partner der JK Personal Consult GmbH. Im ersten Quartal 2022 bleibt der 60-Jährige unterstützend tätig, betreut einzelne Kunden weiter, bringt seine Expertise ein und hilft weiter beim geordneten Übergang.
Carsten Rohlfs strebt weiterhin Wachstum an

„Das Rekrutieren von Führungskräften und Spezialisten war und bleibt Schwerpunkt unseres Hauses“, erklärt Carsten Rohlfs. Sein eingespieltes Team ist bundesweit tätig und bedient zahlreiche Branchen. Als Schwerpunkte lassen sich Maschinenbau, Metall, Kunststoff-Verarbeitung sowie der Sondermaschinen- bzw. Sonderanlagenbau identifizieren. Auch im Projektgeschäft, in der Elektrotechnik, in der Automatisierung und bei der Software-Entwicklung verzeichnet der Kassler Partner Zuwächse.
Thomas Kottenhoff, Geschäftsführender Partner der EXECUTIVE SERVICES GROUP: „Wir wünschen unserem neuen Partner Carsten Rohlfs viel Erfolg und freuen uns auf eine Weiterführung der konstanten, harmonischen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe“.

Die EXECUTIVE SERVICES GROUP ist ein deutschlandweiter Partnerverbund selbstständiger Personalberater. Insgesamt sieben Partner bieten unter dem Dach der EXECUTIVE SERVICES GROUP die Besetzung von Führungskräften (Executive Search) und Spezialisten mit Schwerpunkt Direktsuche (Direct Search) an.

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IT-Mittelstandsallianz wächst auf über 2.400 Unternehmen – SIBB e.V. wird assoziiertes Mitglied des BITMi

Der SIBB – Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg assoziiert sich mit dem Bundesverband IT-Mittelstand
Die IT-Mittelstandsallianz wächst damit auf über 2.400 Unternehmen
Ziel des SIBB ist Förderung von Austausch sowie Vernetzung in Politik und Gesellschaft

Aachen/Berlin, 19. Januar 2022 – Zum Start ins neue Jahr wächst die Allianz des IT-Mittelstands weiter: Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) freut sich über SIBB – Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg als neustes assoziiertes Mitglied. Mit der Assoziierung von SIBB vertritt der BITMi nun über 2.400 mittelständische IT-Unternehmen. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün erklärt: „Wir freuen uns, mit dem SIBB einen wichtigen Partner gewonnen zu haben, der unser regionales Netzwerk stärkt. Die Digitalwirtschaft Berlins und Brandenburgs trägt mit ihrer Innovationskraft dazu bei, unsere gesamte Wirtschaft erfolgreich zu Digitalisieren. Dieses Ziel verfolgen wir nun gemeinsam.“

„Als regionaler Fachverband ist der SIBB e.V. mit Blick auf die Digitalszene in einem der dynamischsten Städte und Regionen Deutschlands tätig. Es ist daher folgerichtig, die Bewegungen der wachsenden Digitalwirtschaft aus Berlin und Brandenburg mit den Tätigkeiten des für die deutsche Wirtschaft fundamentalen IT-Mittelstands auf bundesweiter Ebene zusammenzuführen“, so Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. und gleichzeitig Mitglied im Präsidium des BITMi.

Ziel des SIBB e.V. ist die Förderung von gegenseitigem Austausch, Vernetzung in Politik und Gesellschaft sowie Wissenszuwachs und Internationalisierung regionaler Digitalunternehmen. Damit überschneidet sich das Verbandsziel des SIBB e.V. mit dem des BITMi, den innovativen IT-Mittelstand noch sichtbarer zu machen und die digitale Souveränität Deutschlands und Europas zu stärken. „Wir freuen uns auf beiden Seiten über den Zugewinn und die Synergien, die sich aus den fachlichen Kompetenzen und existierenden Netzwerken der beiden Verbände ergeben werden“, kommentiert Harald Dittmar, Vorstand des SIBB e.V. und Präsidiumsmitglied des BITMi.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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